Die AfD-Mittelsachsen hat Ende letzten Jahres die Vermögensberaterin Carolin Bachmann als Direktkandidatin für den Bundestag im Wahlkreis 161 aufgestellt. Bachmann war neun Jahre in Frankfurt a.M., bis sie der Stadt den Rücken kehrte und in ihre Heimat Sachsen zurückkam. Über die Zeit in der Bankenstadt und ihren Weg zur AfD berichtet die 32-Jährige in Folge 11 der „JA-Hauptstadtpatrioten“.

 

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18 KOMMENTARE

  1. Nun ja ..die Moderation könnte professioneller Vorgehen und mindestens noch einen / eine Gesprächspartner/in einladen , sodass ein wirkliches Gespräch zustande kommt .
    Was jedoch hier @ Kat absondert , erschließt sich wohl nur Ihm .

    MOD: Wir haben den entsprechenden Kommentar von Kat gelöscht.

  2. Kat 4. Mai 2021 at 18:32
    Frau Bachmann kommt angenehm rüber. Würde mich sehr freuen, wenn sie es in den Bundestag schaffen würde.

    MOD: Wir haben diesen Kommentar von Kat gelöscht.

  3. Kat 4. Mai 2021 at 18:32
    MOD: Zitat gelöscht
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    Die Anzahl der Volldeppen, die sich hier tummeln ist nicht geringer geworden.

    MOD: Wir haben diesen Kommentar von Kat gelöscht.

  4. # Kat 4. Mai 2021 at 18:32
    MOD: Zitat gelöscht

    Was laberst du hier für einen Bullshit? Schau dir Merkel an, die wurde problemlos in Deuselan gewählt … IM WESTEN!

    Im Gegensatz zu der Kröte ist Frau Bachmann authentisch und genau das kommt bei uns gut an. Bei uns ist im Osten ist die AfD 20%+, in Sachsen liegen wir vor der CDU. Ich mache mir um den Osten keine Sorgen. Sorge du lieber dafür, dass bei euch die Grünen verschwinden. Da hast du genug zu tun.

    MOD: Wir haben diesen Kommentar von Kat gelöscht.

  5. Eine sehr sympathische Kandidatin, der ich als „Wessi“ liebend gerne meine Stimme geben würde, wenn ich könnte. Den Kommentar von @Kat kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen.

    MOD: Wir haben diesen Kommentar von Kat gelöscht.

  6. Die Carolin hat in Mittelsachsen viel zu tun. Wenn in Dresden die Kohle verprasst wird, bleibt für das naheliegende Mittelsachsen nicht mehr viel übrig. Das sieht man. Viele DDR-Relikte sind noch vorhanden. Das hat auch sein Gutes und Carolin trifft in ihrem Wahlkreis auf offene Ohren.
    Da die Menschen dort wenig Geld haben, und damit keines übrig haben, um sich die Birne zuzudröhnen, funktioniert das Denken noch bestens und man ist mit dem Wissen und Können aus der Polytechnischen Oberschule intelligent und geschickt genug, aus Scheiße Gold zu machen und damit glücklich und ökologisch zu leben. Da können sich die grünen Ökologie-Maulhelden eine Scheibe abschneiden. Mal sehen, wie sich die Passivhaus-Bewohner im Steinwüste-Garten mit Alexa durchschlagen, wenn die Lieferketten weiter abgetrennt sind und Strom oder Gas mal weg sind.
    In Mittelsachsen wird man sich da eher zu helfen wissen, weil man sich immer zu helfen wissen musste. Carolins beste Entscheidung wird gewesen sein, aus Frankfurt wegzugehen, weg vom abgefuckten Kriminellen-Hort, hin zur Natur, Gemeinschaftsgefühl inklusive.
    Die anderen Parteien haben sich wahrscheinlch nicht groß um Carolins Wahlkreis geschert, sonst sähe es da anders aus.

  7. Sehr sympathische,junge AfD-lerin!
    Hier im Westen bräuchten wir mehr davon,bei uns im Südenwesten heißt leider jung=rotgrün.

  8. 18_1968 4. Mai 2021 at 20:09

    32? Zu jung. “

    Ist Ihnen kein besseres Argument eingefallen? Lächerlich.

  9. „Carolin Bachmann, das sympathische Gesicht der AfD-Mittelsachsen“
    ————————————

    Schön und gut! Aber das Hauptproblem der AfD wird damit nicht gelöst – und das ist der Meuthen! So lange ihm die Zügel in der Hand gelassen bleiben wird es leider weiter rasend bergab gehen. Die nächste BT- Wahl wird zu einem Desaster – glaubt mir!

  10. ridgleylisp 5. Mai 2021 at 12:56
    Ich denke, Meuthen hat dazu gelernt. Bei dem letzten Bundesparteitag in Dresden zeigte er sich versöhnlich.

  11. #Kat 4. Mai 2021 at 18:32
    MOD: Zitat gelöscht

    Ich finde die junge Frau klasse und sympathisch anzuschauen ist sie allemal! Es ist wichtig, dass die AfD neben schlüssigen Inhalten auch fähiges Personal aus allen Altersschichten aufweisen kann, gerade auch jüngere Leute.
    Übrigens: wer das Erzgebirge und seine Bewohner kennt, weiß, dass Frau Bachmann gerade keine ausgeprägte Mundart spricht. Und wenn es so wäre, was wäre schlimm daran?

    MOD: Wir haben diesen Kommentar von Kat gelöscht.

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