Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In seinem zweiten Wochenrückblick hat Islamistenjäger Irfan Peci in Zusammenarbeit mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wieder vier Ereignisse herausgesucht, die in Zusammenhang mit der „Religion des Friedens™“ stehen.

Auf Platz vier steht bei ihm die Meldung, dass der Attentäter von Wien bei seinem Mordanschlag vom 2. November des vergangenen Jahres ein großes Netzwerk hinter sich hatte. Sieben mutmaßliche Mit-Täter seien bereits in Untersuchungshaft, gegen 30 weitere werde ermittelt. Das Märchen vom Einzeltäter, das Politik und Medien so gerne weiterverbreiten, dürfte hier also ganz offensichtlich nicht zutreffen. Auf diese Weise wolle man die Gefährlichkeit des islamistischen Terrors herunterspielen. Ähnlich verliefe es im Fall Anis Amri bei seinem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz, bei dem die Existenz von Hintermännern immer noch nicht abschließend geklärt sei.

Auf Platz drei seiner Rangliste der letzten Woche landet der Fall des Rostocker Polizisten, der wegen des Postens eines Satzes von Akif Princci über die Zugehörigkeit des Islams zu Deutschland vor Gericht gestellt wurde. Die Staatsanwaltschaft hatte hierfür 40 Tagessätze à 90 Euro gefordert. Die Amtsrichterin sprach den Angeklagten jedoch frei, da das Zitat („Der Islam gehört zu Deutschland wie Sch*iße auf den Esstisch) von der Meinungsfreiheit gedeckt sei, denn es würde Kritik an der Integrationsfähigkeit des Islams in Deutschland ausdrücken. Das Erstaunlichste an dem Fall aber sei, dass die Polizei ihn selber durch ihr „social media monitoring“ ins Rollen gebracht habe. Dabei würden Mitarbeiter des Polizeipräsidiums die Profile ihrer Beamten überwachen. Die Polizei zeigte also ihren eigenen Mitarbeiter an und schaltete dabei sogar das Innenministerium ein, das daraufhin auch noch ein Disziplinarverfahren gegen den Beamten eingeleitet habe.

Auf Platz zwei von Irfan Peci schafft es der FDP-Chef Christian Lindner, der sich neben den üblichen Verdächtigen wie Heinrich Bedford-Strohm für den Muezzinruf in ganz Deutschland aussprach.

Platz eins ist der Mord an dem britischen Tory-Abgeordneten David Amess am vergangenen Freitag in einer Kirche durch einen somalischen Moslem. Der Täter war den Behörden zuvor bekannt und hatte schon an einem De-Radikalisierungsprogramm teilgenommen. Offensichtlich ohne Erfolg. Der passende Name des Täters: Ali Harby Ali. Harby stamme laut Peci vom arabischen Wort „harb“, was Krieg bedeutet. Diesen Begriff kennt man auch vom „dar al-harb“, dem islamischen „Haus des Krieges“, womit die Lander bezeichnet werden, in denen (noch) die Ungläubigen herrschen. Der Täter entspreche keinesfalls dem Narrativ eines scheinbar unterdrückten Moslems, denn er stamme aus gutem Hause und sei Medizinstudent. Sein Vater soll sogar ein ehemaliger Berater der somalischen Regierung gewesen sein.

Die Medien würden wieder vom Motiv ablenken, indem sie das „gewalttätige politische Klima“, das „Internet“ oder sogar den „Lockdown“ dafür verantwortlich zu machen versuchen. Die Behörden hingegen würden klar von einem Motiv aus dem islamistischen Extremismus ausgehen. Warum ausgerechnet Amess zum Opfer wurde, habe Irfan Peci Tommy Robinson gefragt, den er bei der 7-Jahres-Feier von Pegida in Dresden traf. Robinson sagte ihm, dass David Amess in Großbritannien für seine pro-israelische Einstellung bekannt gewesen sei.

So sei schon wieder ein Menschenleben im Namen Allahs ausgelöscht worden. Diesmal habe es den dienstältesten britischen Abgeordneten getroffen, einen englischen Sir, der sich leidenschaftlich für den Tierschutz eingesetzt hatte. David Amess hinterlässt seine Ehefrau Frau und fünf Kinder.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.

Like
Beitrag teilen:
 

13 KOMMENTARE


  1. Die Republik Moldau steckt in einer schweren Krise. Die Gasversorgung ist im kritischen Bereich. Und jetzt droht auch noch Russlands Präsident Wladimir Putin den Gas-Hahn zuzudrehen. Moldau soll Schulden bezahlen. Und Putin will einen neuen Liefervertrag erzwingen.

    Man sollte sich nicht komplett auf Herrn Putin mit seiner Energieversorgugn verlassen!

    https://www.bing.com/search?q=Republik+Moldau+Notstand

  2. @ Bedenke 24. Oktober 2021 at 19:17

    Die Republik Moldau steckt in einer schweren Krise. Die Gasversorgung ist im kritischen Bereich. Und jetzt droht auch noch Russlands Präsident Wladimir Putin den Gas-Hahn zuzudrehen. Moldau soll Schulden bezahlen. Und Putin will einen neuen Liefervertrag erzwingen.

    Man sollte sich nicht komplett auf Herrn Putin mit seiner Energieversorgung verlassen

    1. hat das mit dem Thema hier nichts zu tun, und

    2. ist es ein normales Vorgehen, säumige Schuldner erst einmal zum Begleichen ihrer Schulden zu bewegen, bevor man sie weiter mit Waren beliefert, die dann sehr wahrscheinlich auch nicht bezahlt sein werden. Das hat mit einem „bösen Herrn Putin“ zunächst einmal sehr wenig zu tun.

  3. Tom62 24. Oktober 2021 at 19:42
    @ Bedenke 24. Oktober 2021 at 19:17

    Die Republik Moldau steckt in einer schweren Krise. Die Gasversorgung ist im kritischen Bereich. Und jetzt droht auch noch Russlands Präsident Wladimir Putin den Gas-Hahn zuzudrehen. Moldau soll Schulden bezahlen. Und Putin will einen neuen Liefervertrag erzwingen.

    Man sollte sich nicht komplett auf Herrn Putin mit seiner Energieversorgung verlassen

    1. hat das mit dem Thema hier nichts zu tun, und

    2. ist es ein normales Vorgehen, säumige Schuldner erst einmal zum Begleichen ihrer Schulden zu bewegen, bevor man sie weiter mit Waren beliefert, die dann sehr wahrscheinlich auch nicht bezahlt sein werden. Das hat mit einem „bösen Herrn Putin“ zunächst einmal sehr wenig zu tun.
    ————–
    Lesen sie doch erstmal den Artikel:
    https://www.focus.de/finanzen/boerse/moldau-ruft-notstand-aus-schulden-zahlen-sonst-ist-die-pipeline-dicht-putin-dreht-erstem-land-den-gas-hahn-zu_id_24355288.html#:~:text=Moldau%20ruft%20wegen%20Unterversorgung%20den%20Gas-Notstand%20aus%20Die,Vorschlag%20der%20Regierung%20gestimmt%2C%20meldete%20die%20Nachrichtenagentur%20Moldpres.
    Dort heißt es u.a.: „Moldau bezog voriges Jahr für 148,87 US-Dollar je 1000 Kubikmeter Gas von Russland – unter einer damals moskaufreundlichen Regierung. Aktuell muss das nach einem Machtwechsel nun prowestlich orientierte Land – vor allem wegen des Anstiegs der Energiepreise – 790 US-Dollar je 1000 Kubikmeter bezahlen. Russland sieht sich immer wieder in der Kritik, Preise nach politischer Ergebenheit eines Landes festzulegen. So hat etwa Belarus für 2022 gerade einen Freundschaftspreis von 128,5 US-Dollar je 1000 Kubikmeter ausgehandelt.“

  4. Super Arbeit. Klasse Mann!

    „dar al-harb“, dem islamischen „Haus des Krieges“, womit die Länder bezeichnet werden, in denen (noch) die Ungläubigen herrschen.

    Da kann man Deutschland nun nicht mehr zu zählen
    Die Politiker der Alt-Parteien tun alles, um das wachsenden Islamisten-reservoir zur fördern und die Deutschen auszubeuten

  5. ThomasEausF 24. Oktober 2021 at 20:06
    Tom62 24. Oktober 2021 at 19:42
    @ Bedenke 24. Oktober 2021 at 19:17

    Die Republik Moldau steckt in einer schweren Krise. Die Gasversorgung ist im kritischen Bereich. Und jetzt droht auch noch Russlands Präsident Wladimir Putin den Gas-Hahn zuzudrehen. Moldau soll Schulden bezahlen. Und Putin will einen neuen Liefervertrag erzwingen.

    Man sollte sich nicht komplett auf Herrn Putin mit seiner Energieversorgung verlassen
    —————————————————-
    Exakt so ist es!

    Putin nutzt das Thema Energieversorgung für Europa um seine geopolitische Agenda, insbesondere hybride Kriegführung gegen die Ukraine voran zu bringen. Dem sollte die neue deutsche Regierung entschlossen entgegen steuern.

  6. @Bedenke 24. Oktober 2021 at 19:17
    Wie hier schon geschrieben wurde, hat das mit diesen hervorragenden Video nichts zu tun. Auch noch als ersten Kommentar kommt das etwas unpassend, finde ich.
    Meine Meinung dazu: Putin ist kein Engel. Kein gegenwärtiger Politiker ist ein Engel. Doch ich würde mich auch nicht auf Anhieb auf die Schlagzeilen des deutschen Mainstream verlassen. Wer nicht bezahlt, bekommt nicht geliefert.
    Ein abschließendes Urteil würde ich mir erst nach eigener Prüfung erlauben.

    —-
    Zum Thema:
    Die Videos von Herrn Peci sind erste Sahne! Die Habe großen Respekt vor ihm und seiner Arbeit. Leider wollen unbequeme Wahrheiten noch viel zu wenige Menschen hören.

  7. Kein Witz: Wochenend-Mitmach-Tip für wohlhabend-gelangweilt, sinnsuchende Esoterik-Omas
    Mit Flötenklang, hymnischem Chorgesang, gesegneten Friedenswasser und Regenbogen.

    „Europäischer Rat der Großmütter: Wie Omas Frieden schaffen wollen
    Impulse für mehr Frieden wollen die Frauen des Europäischen Rats der Großmütter setzen. Mit teils ungewöhnlichen Aktionen setzten sie ihr Ziel in Eckernförde um.
    HAttps://www.kn-online.de/Region/Rendsburg-Eckernfoerde/Europaeischer-Rat-der-Grossmuetter-Wie-Omas-Frieden-schaffen-wollen

    Bezahlartikel des SPD-eigenen Medienkonzerns DDVG-Madsack-RND, hier der Quelltext

    „Zum Schluss haben sich Alt und Jung spontan in die Arme genommen. Ein unerwartet gefühlvolles Ende nahm am Wochenende die Diskussion über ein friedvolles Zusammenleben zwischen den Generationen.

    Auf dem ersten Friedenskongress des Vereins Natur und Kultur Carlshöhe gaben 14 Frauen des Europäischen Rats der Großmütter von Freitag bis Sonntag in Eckernförde Impulse für eine bessere Zukunft. Europäischer Rat der Großmütter pflegt den Dialog mit der Jugend: Dies gelang offensichtlich am Sonnabend im Austausch mit zwölf Schülerinnen und Schülern des Internats Louisenlund. Dabei hatte die Regie des dreitägigen Kongresses auf ein behutsames Kennenlernen der Generationen gesetzt. In kleinen Gesprächsrunden an Tischen standen zunächst je zwei Großmütter der Friedensinitiative Jugendlichen Rede und Antwort. Bette Graham (67) aus Irland und Pascale Joris (62) aus Belgien kamen so mit Henry Sadowsky (18) ins Gespräch.
    Was den Schüler beim in englischer Sprache geführten Gespräch freute, war ein Angebot der belgischen Großmutter. „Wir wollen Euch helfen, die Probleme auf der Welt zu lösen“, versicherte sie ihm. Diese Unterstützung wusste Henry Sadowsky zu schätzen. „Die Großmütter bestärken mich, dass man etwas tun kann, wenn alle an einem Strang ziehen“, sagte er. Als Teilaufgabe, um Frieden zu sichern, sah er das Herstellen des Einklangs mit der Natur. „Es wird darauf ankommen, den ökologischen Fußabdruck zu verbessern“, sagte er.

    Europäischer Rat der Großmütter: „Wir stärken Euch den Rücken“:
    Ähnlich verlief die große öffentliche Diskussion zwischen den Großmüttern und Jugendlichen mit 38 Zuhörenden im Veranstaltungszentrum Carls. „Als Großmütter unterstützen wir nicht nur unsere Kinder und Enkel, sondern alle. Wir stärken Euch den Rücken“, versicherte die schwedische Großmutter Madeleine Söderström nach einer Stunde den vor dem Abitur stehenden Teenagern. Anschließend gab es kein Halten mehr. Die Jugendlichen standen auf, um die Großmütter zu umarmen. Das geschah in einem großen Kreis. Mit ihrer Lebenserfahrung wollen 22 Frauen im Rat der Europäischen Großmütter zum Frieden auf der Welt beitragen. Dabei setzen sie auf ein Leben im Gleichgewicht – zwischen weiblicher und männlicher Seite im Inneren sowie von Mensch und Natur auf der Welt.

    Der Rat mit Frauen aus 13 Staaten wurde 2015 gegründet. Durch Corona gab es 2020 keinen Kongress. Angelehnt an die Dauer einer Schwangerschaft treffen sich die Großmütter normalerweise alle neun Monate. Der nächste Kongress ist von 17. bis 21. Juni in Schweden geplant. „

    Hier ist jetzt gerade der Frieden zwischen den Generationen gestärkt worden“, stellte Zuschauerin Astrid Münder (50) beeindruckt fest. Die Lehrerin aus Lüneburg beschäftigt sich seit Jahren mit der Arbeit des 2015 gegründeten Europäischen Rats der Großmütter. „So eng war der Kontakt zur Jugend noch nie“, sagte sie auch zu ihrer Freundin Daniela Tews (47) aus Berlin. Tews war das erste Mal bei einem Treffen des Europäischen Rats der Großmütter. Natürlich war Münder auch die zweite Besonderheit des Treffens in Eckernförde bewusst. Denn der Friedenskongress war Abschluss des sozialen Kunstprojekts „Walfahrt“ von Malerin Eike Eschholz. Sie ist Mitglied im Verein Natur und Kultur Carlshöhe. Eschholz hatte im Rahmen ihres Projekts seit 2016 insgesamt 13 Großmütter besucht und ihre Eindrücke in Bilder umgesetzt. Ihre Schau „Walfahrt“ ist seit 25. September in der Galerie Carls Art zu sehen. Zum Abschluss des Projekts hatte der Verein die Frauen des Europäischen Rats der Großmütter nach Eckernförde eingeladen. Aus Anlass des Kongresses hatten die Ateliers der Künstlerkolonie Carlshöhe am Sonnabend und Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Für die meisten Großmütter war der Kongress die erste Gelegenheit, die Bilder über sich im Original zu sehen. So auch für Toni Tanderup aus Dänemark. Von Eschholz erfuhr sie, was die Farbe Gold in den Bildern ausdrücken sollte. „Gold ist die Farbe des Segens. Es zeigt das Göttliche in Dir“, klärte die Malerin auf.

    Auch den Jugendlichen gefiel die Schau. Für Charlotte von Burgsdorff (19) und Tara Sander-Blume (sic) wurde so das Kongressmotto „Frieden durch Begegnung“ mit den Mitteln der Kunst umgesetzt.

    Friedenskongress des Europäischen Rats der Großmütter startet mit Zeremonie an der Ostsee:
    Lag am Sonnabend der Akzent auf dem Frieden zwischen den Generationen, war er bei der Eröffnung an Freitagnachmittag an der Nixen-Statue am Strand eher geografisch gesetzt. Denn die von der isländischen Großmutter Monika Abendroth geleitete Zeremonie setzte klar auf Grenzen überwindenden Frieden zwischen den Völkern. Rund 200 Interessierte sahen zu, als jede der Großmütter von ihr mitgebrachtes Wasser mit Segenswünschen in eine Schale goss. Mit hymnischem Chorgesang priesen die Großmütter das Meer als Quelle des Lebens. Anschließend ging es zu Flötenklängen von Musiker Martin D. Winter direkt an die Wasserkante. Abendroth entleerte die von der Kulturvereinsvorsitzenden Marlies Biermann gefertigte Schale im Meer. Damit konnten die Wogen die Friedenswünsche an die Küsten der Welt von Afrika bis Island tragen, so die Idee. Für Abendroth stand der Kongress des Europäischen Rats der Großmütter von Beginn unter einem guten Zeichen: „Bei der Zeremonie war ein Regenbogen am Himmel“

    Und anschliessend radeln (> zeozwo) die friedensbeseelten Eso-Pensionisten
    sicher zur Gedenkveranstaltung an Samuel Paty und David Amess, die von Angehoerigen
    der „Religion des Friedens“ shariagerecht halal geschaechtet wurden.

    > „Ich bin es leid“.

  8. Wir leben in einer Schrecklichen Zeit, in dieser Dimension wo alles auf dem Kopf gestellt wurde, Luegen, Verdrehung die Regel und nicht die Ausnahme sind, wie niemals zuvor.
    Die als Bettler hereingeholten Musleme, millionenfach, die sich inzwischen wie Bestien gegen ihr Wirtsvolk auffuehren, hier von Regierung grosszuegig finanziert, ihren zugehoerigen Stellen gedeckt, gefoerdert, vor Strafe von ihren Gerichten weitgehend nunmehr straffrei ausgehen, das kann nur als weiter so Signal aufgefasst werden, die Umvolkung mit diesen Erzfeinden der Weissen und Christenheit dient dazu das Volk der Deutschen in Mitteleuropa zu neutralisieren, damit die ueblicherweise linkslastigen frueher marxistisch infizierten Franzosen, Italiener und andere Mittelmeeranreiner allein ueber die „Weiterentwicklung“ der EU zur Diktatur der angestrebten, alles in einem Topf gehauenen EUdssr entscheiden koennen.

    Die Anzeichen mehren sich, dass dort Volk als auch selbst Regierung nicht mehr von dem Konzept dieser EU mit sperrangelweiten Grenzen begeistert sind, sich in ihrer Haupt nicht mehr wohl fuehlen und Anzeichen zeigen, dass sie diesen Wahnsinn nicht laenger voll unterstuetzen, denn fuer sie – im Gegensatz zur Berliner Multikult Republik und ihrer Linksgruenen Minderheit der Altparteien an Verraetern, sind irgendwo Grenzen gesetzt, die in D nur durch das AHA Erlebnis der Bevoelkerung erricht wird, wenn Benzin unbezahlbar wird, Kosten fuer Lebensmittel, Strom, Steuern incl. CO2 Wahnsinnssteuern unbezahlbar werden,
    sie Zeiten ohne Lastenfahrrad nachtrauern, als sie noch ungestoert reisen und feiern konnten, unbelaestigt von Propaganda und Vorschriften dieser unertraeglichen Koalition der Irren, die keinen Deut besser wird als Ampelkoalition mit den bereits bekannten Top 3er Besetzung und ihren inkompetenten aber krakelenden Bodensatz an Bonzokratie, die ihnen zuarbeitet, wobei die SPD Genossen ebenso unertraeglich in jeder Beziehung wie Gruen ist, Lindner wird die FDP in dieser Koalition entgueltig verheizen wie M die Union ruinierte und unwaehlbar machen, was ihm bei den letzten „Koalitionsverhandlungen“ vor 4 Jahren noch einen Rueckzieher machen liess, frisst er heute ohne Reue, selbst wenn er auf das Amt des Finanz und Wirtschaftsministers fuer ein weniger bedeutendes Vorlieb nehmen muss, hierzulande sind Tugenden ausgestorben, zumindest in deren Raengen und Umgebung incl. deren Luegenmedien, ohne die sie keine Chance haette.
    Ein Volk wo Moral, Sitten, Gewissen, Geschichtsbewusstsein dem Wahnsinn weichen mussten, hat keine Chance diese Zeit zu meistern, wird am wahrscheinlichsten als Experimentierfeld fuer Eurabia herhalten muessen.
    RIP

  9. Hamburg: Mädchen (14) von Ex-Freund (17) nachts gegen 4 Uhr erstochen?
    https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/hundertschaft-im-einsatz-frau-in-bogenhausen-getoetet-78044100.bild.html
    Schon wieder so ein Fall?
    Wieviel dieser Sorte hatten wir in den letzten Jahren?

    Sorry, aber was machen 14-jähige Mädchen nachts auf der Straße?
    Warum haben junge Mädchen „Freunde“, die Konflikte mit Messern lösen?
    DAS war NIE Teil UNSERER Kultur!

  10. Charly1 23. Oktober 2021 at 14:45
    aenderung 23. Oktober 2021 at 12:36
    Die Fachkräfte sind im Anmarsch…
    Top 10 der Länder mit den meisten Analphabeten in der Welt, von denen Europa bereits jedes Jahr Flüchtlinge aufnimmt
    Ungefähre Analphabetenrate: 56..84%
    +++
    na, wenn das mal keine Fachkräfte sind.
    Immerhin haben die alle eine ein- oder zweiseitig geschliffene Ausdrucksweise und einen messerscharfen Verstand.

  11. „In Großbritannien ist die Zahl der erstochenen Teenager dramatisch hoch. Erst kürzlich wurde in Reading ein 13-Jähriger in eine Falle gelockt und dann kaltblütig ermordet. Das Gericht sprach die kaum älteren Täter schuldig wegen Mordes.“
    https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/england-zwei-teenager-erstochen-acht-maenner-in-haft-78048606.bild.html?wtrid=kooperation.reco.taboola.free.bild.desktop

    Komisch ist diese Parallelität zwischen Deutschland und GB. Wer sind diese Täter?

  12. @ Alter_Frankfurter 24. Oktober 2021 at 21:18

    …………… Exakt so ist es!

    Putin nutzt das Thema Energieversorgung für Europa um seine geopolitische Agenda, insbesondere hybride Kriegführung gegen die Ukraine voran zu bringen. Dem sollte die neue deutsche Regierung entschlossen entgegen steuern.

    Ganz meine Meinung. Kleiner Hinweis : die deutsche Regierung sollte dann aber dafür sorgen, daß dann genügend warme Wintersachen und Wolldecken auf
    dem Markt zur Verfügung stehen, bevor der böse Onkel Putin den Gashahn zudreht.

  13. Zu 21:20

    Sorry für die vielen Schreibfehler! Die Rede war von „diesem hervorragenden Video“. Es muss auch „erster Kommentar“ heißen. Dann habe ich noch ein überflüssiges „Die“ eingebaut. Wie peinlich. 🙁

Comments are closed.