Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Auch am zweiten Weihnachtsfeiertag war der „Islamistenjäger“ Irfan Peci fleißig und produzierte seinen elften Islam-Wochenrückblick. Wieder hat er sich vier Ereignisse der vergangenen Woche herausgesucht, die besonders schwerwiegend für die Islamisierung unseres Landes sind.

Platz 4 belegt die Tatsache, dass die illegale und unkontrollierte Masseneinwanderung ungebremst weitergehe. Deutschland bleibt dabei weiterhin Asyl-Hauptziel in der EU. Die Zahl der Asylanträge in der EU ist wieder gestiegen, besonders stark natürlich in Deutschland. In den ersten neun Monaten des Jahres sind in der EU 355.955 Asyl-Erstanträge registriert worden, ein Anstieg um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Doppelt so stark ist das Anwachsen in Deutschland: von Januar bis Ende September sind die Asyl-Anträge um 33 Prozent auf 100.240 Fälle gestiegen. Damit kommen mehr als ein Viertel aller „Flüchtlinge“, die in die EU eindringen, nach Deutschland – und zwar 28,4%. Im Vorjahreszeitraum hat der deutsche Anteil noch bei 24,3 Prozent gelegen.

Besorgniserregend ist es für Peci vor allem, dass die meisten Asylbewerber aus den problematischten islamischen Ländern kommen, was Fundamentalismus, Gewalt, Terror und Frauenmisshandlung anbelange. In erster Linie aus Afghanistan und Syrien, was ein Drittel aller Antragsteller ausmacht, gefolgt von Pakistan und dem Irak. Keiner dürfe sich wundern, dass wir damit die Zustände, die in diesen Ländern herrschen, nach Deutschland importieren.

Platz drei belegt ein besonders schrecklicher Fall aus dem Irak: dort übergoss ein Moslem ein 16-jähriges Mädchen mit Säure, weil sie ihn nicht heiraten wollte. Maryam Rukabi aus Bagdad hatte andere Pläne – sie wollte studieren. Den Verehrer, der ihr monatelang Nachrichten schickte und mehrere Heiratsanträge machte, betrachtete sie nur als Freund und lehnte die Anträge ab. Das erzürnte ihn offensichtlich. Als sie schlief, kam er am 10. Juni in ihr Haus, übergoss sie mit Säure und verletzte sie dabei lebensgefährlich. Vier Monate lang musste sie im Krankenhaus bleiben, etwa 80 Prozent ihres Gesichts sind verbrannt. Aber sie gibt nicht auf, möchte ihr Studium abschließen und in der Medienwelt arbeiten. Inzwischen besucht sie wieder die Schule für Bildende Künste. Ihr Gesicht will sie operieren lassen. Im Internet wird Geld für eine solche teuere Operation gesammelt. Die Hilfsbereitschaft ist groß, inzwischen sind bereits über 90.000 US-Dollar zusammengekommen.

Irfan Peci bemerkt, dass solche Säureattacken in der islamischen Welt nicht selten vorkommen und für die tiefe Frauenverachtung sprechen, die in den fundamental-islamischen Ländern weit verbreitet sei. Es könne sehr gefährlich werden, wenn sich dort Männer von Frauen in ihrer „Ehre“ gekränkt fühlen.

Platz zwei des Wochenrückblicks: in Saudi-Arabien wurde ein Mann wegen „Atheismus“ zu 15 Jahren Haft verurteilt. Der 38-Jährige soll auf Twitter religionskritische Äußerungen veröffentlicht haben. Das Gericht befand, dass die Tweets zu „Apostasie, Unglauben und Atheismus“ aufrufen würden. Nun muss er unter anderem wegen „Leugnung der Existenz Gottes“ ins Gefängnis. An diesem Beispiel sehe man, was uns hier in Deutschland blühen würde, wenn die Islamisierung vollendet werde und wir dann in einem Islamischen Staat mit Scharia leben müssten. Jede islamkritische Äußerung hätte dann die Todesstrafe oder – wenn man Glück habe – eine extrem lange Haftstrafe zur Folge.

Irfan Peci warnt eindringlich: Solche Fälle sollten uns zeigen, dass der Kampf gegen die Islamisierung ein Kampf um unsere Freiheit und gegen ein solches totalitäres System sei. Wenn wir nichts dagegen unternehmen und die Islamisierung am Ende erfolfreich sei, dann würden diese Gesetze, wie wir sie in Saudi-Arabien sehen, bei uns gültig und uns unsere Freiheit komplett nehmen.

Auf Platz eins landen zwei Fälle von Vergewaltigungen in Wien und München, die beide eins gemeinsam haben: die Täter sind Moslems. In Wien haben zwei 18-jährige Syrer zwei Mädchen vergewaltigt, eine 16, die andere 17 Jahre jung. Die Syrer hätten vier Mädchen zu einer privaten Feier in eine extra angemietete Wohnung eingeladen. Im Laufe des Abends versperrten sie plötzlich die Tür. Zwei Mädchen konnten trotzdem gerade noch flüchten und die Polizei alarmieren. Währenddessen vergewaltigten die beiden Syrer die beiden Mädchen, die nicht aus der Wohnung kamen. Als die Polizei eintraf, konnte sie einen der beiden Syrer noch vor Ort festnehmen und in eine Justizanstalt einliefern. Der andere wurde „auf freiem Fuß angezeigt“, läuft also noch frei herum.

In München lernte eine 18-jährige aus dem Landkreis Erding in den Abendstunden des 27. Novembers am Stachus einen 24-jährigen Somalier kennen. Er bot ihr an, sie mit einem E-Scooter zu einem Bekannten zu bringen. Als die beiden gegen halb zwei Uhr morgens durch eine Parkanlage in der Nähe der Wittelsbacher Brücke fuhren, drückte der Täter sie mit Gewalt zu Boden und vergewaltigte sie. Das besonders Skandalöse an diesem Fall: der Somalier kam 2014 nach Deutschland, 2017 wurde sein Asylantrag abgelehnt, spätestens 2019 hätte er Deutschland eigentlich verlassen müssen. Aber es geschah – nichts.

So wie diese Vergewaltigungen hätten nach Pecis Einschätzung viele weitere Vergewaltigungen seit 2015 vermieden werden können, wenn wir nicht unkontrolliert Migranten aus der islamischen Welt aufgenommen hätten. Aber Frauenrechtlerinnen würden das Leid der weiblichen Opfer nicht ansprechen, weil die Täter ihnen nicht ins ideologische Konzept passten.

Der YouTube-Kanal von Irfan Peci kletterte mittlerweile auf 10.200 Abonnenten. Sein Telegram-Kanal, auf dem er täglich viele hochinteressante Meldungen veröffentlicht, hat knapp 9000 Abonnenten. Um 20 Uhr sendet er dort einen Livestream mit einem Weihnachts-Special. Wer noch nicht dabei ist – abonnieren!


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.

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13 KOMMENTARE

  1. Lüneburg – Männliche Person entblößt sich vor einer jungen Frau – Hinweise

    Am 21.12. gegen 06:00 Uhr befand sich das 28-jährige Opfer im Durchgangsbereich zwischen dem Wandrahmpark und dem Clamartpark. Eine ihr unbekannte männliche Person sprach die 28-Jährige von der Seite an. Dieser öffnete währenddessen seine Hose und entblößte sich vor dem Opfer. Dieses entfernte sich im Anschluss an den Vorfall.

    Personenbeschreibung:

    – Männlich – circa 180cm – schlank – circa 25 Jahre –
    afrikanisches Erscheinungsbild – graue Mütze – schwarze Jacke –
    schwarze Hose – helle Schuhe – sprach deutsch mit Akzent

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/5105401

    Niedergeschlagen

    Marburg: Nachdem ein Kumpel mit einer unbekannten Person in ein Streitgespräch geriet, versuchte ein 29-Jähriger aus Ebsdorfergrund zwischen ihnen zu vermitteln. Daraufhin schlug ihn der Unbekannte unvermittelt nieder, so dass der 29-Jähirge zu Boden stürzte und daraufhin flüchtete. Sowohl durch den Schlag als auch durch den Sturz erlitt er leichte Verletzungen. Der Angriff geschah am Donnerstag (23. Dezember) gegen 01.45 Uhr in der Straße Hirschberg. Der Unbekannte ist etwa 26 bis 30 Jahre alt und 190 cm groß, hat eine schmale Statur und ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze, gegelte Haare, einen Vollbart und trug eine dunkle Jacke und dunkle Jeans. Er war in Begleitung von zwei Personen. Die Marburger Polizei (Telefonnummer 06421/4060) bittet um Hinweise: Wer hat die Auseinandersetzung beobachtet? Wer kann die Angaben ergänzen?

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/5107050

  2. So ein ‚Aha-Erlebnis‘ wünsche ich den ganzen toleranzbesoffenen Bärchen-Werferinnen. Aber den linksgrünen Emanzen würde das wahrscheinlich noch gefallen, mal so richtig rangenommen zu werden, statt von ihrem Wollpulli tragenden Softi zuhause eine vegane Tantra Massage zu bekommen.

  3. Waren die Vergewaltigungen der jungen Mädchen rassistisch motiviert? Fühlte sich ein Politiker (außer AfD) dabei bedroht? Nein? – Wo also liegt das Problem? Einzelfälle, weitermachen!

    Sind ja nicht meine Töchter.

  4. Wer steht an den Bahnsteigen und bewirtft diese …. mit Teddybärchen, demonstriert kreischend gegen Abschiebungen, kriegt nicht genug von diesen „Goldstücken“? Richtig, diese Schl…. Ich sage nur, selber schuld, wer Wind sät, erntet Gewitter.

    Falls diese Mädchen nichts mit dem oben genannten zu tun haben, nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil.

  5. Wieso wurde das Video gelöscht und wo kann man es sich anschauen?

    Gibt es einen Bitchute Link?

  6. Für havel: Wo haben Sie diese Zahlen her ? Da fehlen zwei bis drei Nullen. Wir haben die Million längst überschritten. Da kommt Freude auf, wenn ich sehe, wie beliebt wir überall sind. Und die meisten Angehörige der humanistischen „einzig wahren Religion“ (Selbstbezeichnung).

  7. mit diesen Mädchen kann ich kein Mitleid haben. Die meisten haben für sich entschieden, sich mit solchen Personen abzugeben. Wenn so eine FFF-Traumtänzerin entscheidet, mit solchen Goldstücken feiern zu müssen, dann muss ihr klar sein dass diese Herrschaften bis zum Schluss feiern.
    Das Gute ist, es gibt zwei Grünwählerinnen weniger.

  8. Video gelöscht.
    Normal müsste man erwarten das sowas überall gezeigt wird. Passt auf wenn ihr solche Leute trefft.
    Im Gegenteil man hebt sie in höchste Höhen und lässt alles durchgehen. Tolerieren das die überhaupt hier sind ist ja die Grundlage.

    Labert unser Staat nicht permanent er wolle uns schützen? Ach ne das gilt ja nur für Corona.

    Eine Bekannte aus der Nachbarschaft denkt mittlerweile auch nach. Hab mich vor Weihnachten geweigert sie allein beschwippst heimgehen zu lassen. Unterwegs von den übelsten Zwischenfällen der letzten Zeit erzählt. Erschreckend wie viel passieren muss bis Multikulti nicht mehr so toll ist. Wenn es jemand aus der Nachbarschaft erwischt ist es aber nicht mehr weit weg in den Nachrichten.

  9. Wenn die blöde Kuh sich auch von so einem Kuffnucken nachts durch die Gegend rollern lässt, ist sie selbst Schuld. Die wird sich aber wahrscheinlich trotzdem lieber einen Arm abhacken, als bei der nächsten BTW bei der AfD ein Kreuzchen zu machen. Den toleranzbesoffenen Grün:innen kann es hier ja gar nicht bunt genug sein.

  10. In den Tagesschau Nachrichten heute (natürlich ohne jeden Hinweis):

    „Eine Gruppe von sechs Jugendlichen ist am Montagabend durch Berlin-Mitte gezogen und hat mehrere Passanten angegriffen. Dabei wurden zwei Männer und eine Frau verletzt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.
    An der Jannowitzbrücke habe ein 14-Jähriger aus der Gruppe zunächst einem 33-Jährigen unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Als dieser sich wehren wollte, wurde er von weiteren Jugendlichen angegriffen.“

    Das klingt wieder mal verdächtig nach der ‚ich f*** deine Muddaa`Klientel. Wenn es Bio-Deutsche gewesen wären, hätte Steinmeier sofort in einer Sondersendung zum Kampf gegen Rääächts aufgerufen.

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