Ein erlesenes Teilnehmerfeld hat sich die Berliner CDU-Fraktion für eine Podiumsdiskussion zum Thema „Der Islam – Ein Integrationshindernis?“ eingeladen. Am Mittwoch, dem 4. November um 19 Uhr debattieren im Abgeordnetenhaus von Berlin (v.l.n.r.): René Stadtkewitz, Serap Cileli, Kurt Wansner, Kirsten Heisig, Hartmut Krauss und Oda Dridi-Dörffel. Mehr Infos und Anmeldemöglichkeiten gibts hier…

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39 KOMMENTARE

  1. Na endlich wird es mal auf den Punkt gebracht.
    Der Islam ist das Problem, wer „gläubiger Moslem“ ist wird sich niemals Integrieren.

  2. Diese Diskussion MUSS ins Fernsehen !

    Lasst uns alle den öffentlich rechtlichen (ARD) Emails schreiben, dass diese Diskussion sehr gewünscht ist. Meint ihr das bringt was ?

    Man müsste es doch schaffen, dass diese Diskussion im TV läuft…

    Das wäre wirklich ein riesen Erfolg !!!

  3. Überall in D reden und Diskutieren jetzt Menschen offen über dieses Thema, Herrn Sarrazin sei Dank. Es braucht immer einen der laut Ausspricht was alle (90%) denken.

  4. “Der Islam – Ein Integrationshindernis?” – Wenn man den Koran und die Sunna ernst nimmt – ja, ohne jeden Zweifel. Denn:

    1. Du sollst keinen, der nicht dein Bruder im Islam ist, zum Freund nehmen. Dieses Verbot ergibt sich u.a. aus Vers 28 der 3. Sura, der lautet:
    „Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe.“ (zit. nach Rassoul, „Brüderlichkeit im Islam“

    Weiter dort: Integrationsbremse Islam

  5. Das Problem ist, dass zig Leute in politisch und gesellschaftlich relevanten Positionen nicht sehen wollen, was nicht sein darf: dass Islam weit mehr ist als „Religion“.
    islam ist ein komplettes Gesellschaftssystem, das zu unserer Gesellschaft inkompatibel ist.

    Der Sachverhalt ist so simpel, dass man ihn mit wenigen Sätzen ausdrücken kann.
    Inzwischen aber wächst dere Leidensdruck derart, dass sich unliebsame Diskussionen nicht vermeiden lassen…

    Das entscheidende Problem wird aber erst gelöst werden können, wenn der Islam als das verstanden wird, was er ist: eine totalitäre Ideologie des Kampfes.

  6. Das muss unbedingt per Video aufgezeichnet und mindestens ins Internet gebracht werden. Wenn es den Sprung ins TV schaffen sollte, umso besser. Eine super Idee, gute Teilnehmer, das wird klare Worte und deutliche Botschaften garantieren. Mal schaun, vielleicht kommt auch ein Video-Team aus München 🙂

  7. Aber gerade die jüngsten Debatte um die Aussagen des früheren Berliner Finanzsenators hat nicht zuletzt deutlich gemacht, dass die Wahrnehmung der Bevölkerung meist eine völlig andere ist, als die, die sich im politischen Diskurs in unseren Parlamenten verfolgen lässt.

    Sind wir nun im „Sarrazinschen Zeitalter“ angelangt, welches den Multikulturalismus ablöst?

    Nach vier Wochen ist das Thema immer noch nicht abgeebbt und die LinksgrünInnen mit TotatversagerInnenhintergund sind immer noch abgetaucht.

    Wind of Change?

  8. Könnte die PI-Gruppe Berlin sich nicht anmelden und (sofern jemand die Technik dazu hat) Aufnahmen machen. Wenn freundlich gefragt wird (Stadtkewitz und PI…das sollte doch klappen)sehe ich recht hohe Chancen für eine Erlaubniss.

  9. Nicht komplett OT: Heute Abend auf BBC1London um11h35 deutscher Zeit, heut in der früh war ein Beitrag auf ITV, wo sich wieder mal jemand drüber aufgeregt hat, dass die BNP zu so ner Veranstaltung eingeladen wird.

    Question Time
    BBC1 London
    The political debate comes from London, with a panel including Justice Secretary Jack Straw; the leader of the British National Party, Nick Griffin; and Chris Huhne, Liberal Democrat Home Affairs spokesman. David Dimbleby chairs. SUB
    Factual Current Affairs Politics
    Today on BBC1 London from 10:35pm to 11:35pmAlso: at least one other Episode, and one repeat.

  10. Ich habe keine Zweifel, dass der gelebte und praktizierte Islam das Integrationshindernis schlechthin ist.
    Integriert sind nämlich nur die Muslime, in deren Leben der Islam keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielt und auf jeden Fall als eine Privatangelegenheit angesehen wird.

    Prunkmoscheen, Minarette, Muezzinruf, Kopftücher, Schächten usw. sind Ausdruck der Integrationsverweigerung.

  11. Ich werde auf alle Fälle an der Podiumsdiskussion teilnehmen. Und Bild- und Tonaufnahmen wird es mit Sicherheit geben. War doch bislang immer so.

  12. hmm ich glaube wir sollten uns nicht ZU viel davon versprechen… Da wird eh wieder rumgedreht und geschraubt

  13. Das muss NICHT ins Fernsehen.
    Da gehört es nicht hin.
    Es ist besser, wenn sich das Video
    davon über´s Internet verbreitet.
    Die Öffentlich-Rechtlichen sollen ruhig blockieren und sich querstellen.
    Was dortige Meinungs- und Bedenkenträger machen oder nichtmchen ist so unerheblich.
    Dies läuft auch so, wie Wasser, am GEZ-Klüngel vorbei.
    Einfach Video machen und nach Liveleak und Youtube. Das reicht und wertet die Sendung höchstens noch auf.

  14. Ist das wirklich eine Veranstaltung „der CDU-Fraktion“? Schließlich ist das nur die Homepage von Pax, und hier finde ich nichts: http://www.cdu-fraktion.berlin.de/

    #19 Ich (22. Okt 2009 11:51)

    Soweit ich das sehe, werden die Teilnehmer da nicht viel drehen und schrauben. Das sind kompetente Leute.

  15. Ich war bis vor ca. 10 Jahren fast 18 Jahre Mitglied der CDU. Es gab viele Veranstaltungen, wo Klartext geredet wurde.
    In Berlin hatten wir Lummer und andere.
    Es stellte sich bei einigen jedoch herraus, das sie nur vorm Volk so redeten, aber im politischen Handeln ganz anders waren.
    Probleme, welche wir vor 30 Jahren hatten, wirken Heute doch recht niedlich und Putzig.
    Der Rechte Flügel in der CDU ist nicht mehr nennenswert vorhanden. Ausnahmen werden bis auf Abruf zum Wählerfang geduldet.

    Wer glaubt, die CDU möchte Probleme lösen, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

    Solche Veranstaltungen sind nur Valium fürs Volk.

  16. Die Teilnehmerin Oda Dridi-Dörfel
    „anerkannte Expertin für Islam, Islamismus und Migration, sie berät seit Jahren Bundestagsabgeordnete sowie Bundes- und Landesministerien“
    —–
    Da würde es mich sehr interressieren, wie und wen die Unternehmensberaterin von Großunternehmen beraten hat, und ob sämtliche Bundestagsabgeordneten sowie Bundes- und Landesministerien Dhimmis oder beratungsresistent sind.
    Wie erfolgreich war denn die jahrelange Beratung?
    Irgendwie kommt diese Beratung nicht so zum Ausdruck?

  17. Fordert eine Enquette-Kommission

    Ich habe gestern mit einem ZJ diskutiert … er erzählte mir so einges über den Religionsunterricht als Körperschaft
    15 Jahre musste diese Organisation einer Enquete Kommission Rede und Antwort stehen .. Jeder kleinste Glaubenspunkt wurde mit der Lupe untersucht und genauestens immer wieder hinterfragt , obwohl sie den Status in der DDR bereits gehabt haben

    jetzt haben sie Körperschaftsstatus .. und könnten theoretisch Religionsunterricht und Kirchensteuer erheben ( was sie nie im Sinn haben )

    Und der Schäuble schiebt den Einwanderern und einer Terror Religion ohne grosses Wenn und Aber den Religions- Unterricht in den Hintern .. wo bleibt eine Enquete Kommission , die den Koran detalliert auf Verfassungs-Konform penibelst untersucht ???
    Es würde Jahrzehnte dauern alle stritiken Punkte , die im Gegensatz zu unserer Verfassung stehen , zu durchleuchten und fest zu legen !!

    auf eine Antwort würde ich mich freuen

  18. Es tut sich was:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5f4906595bb.0.html

    Sarrazin und die Folgen

    Von Dieter Stein

    Wenn es bei der Frankfurter Buchmesse ein Thema gab, das die Besucher bewegte, dann war es nicht China, die Wirtschaftskrise oder die Trägerin des Literaturnobelpreises: Es war Thilo Sarrazin und sein in der Zeitschrift Lettre International vor drei Wochen veröffentlichtes Interview. Sarrazins schnörkellose Sprache hat offenbar mustergültig freigelegt, was die spanischen Wände der politischen Korrektheit verstellt hatten.

    „Was sagt Ihre Zeitung zu Sarrazin?“ lautete eine der meistgestellten Fragen am Messestand der JUNGEN FREIHEIT. Pro oder contra Sarrazin: Das war die Nagelprobe, ob man zur Zeitung griff oder nicht. Ein leitender Beamter, Genosse und Ex-Kollege Sarrazins aus Bonner Tagen, tastete sich vor: Wo die Zeitung denn stehe?

    Aha, konservativ. Dann ein Blick auf die Schlagzeile der vergangenen Woche: „Die Macht der Tabus – Thilo Sarrazin gelang es, eine Bresche ins Dickicht politisch korrekter Denkverbote zu schlagen“. Entrüstet pocht der Mann mit dem Finger darauf: „Damit ist die Diskussion für mich beendet. Unmöglich! Dieser Mann hat alle jahrelangen Bemühungen um eine gelungene Integration von Ausländern in Deutschland zunichte gemacht!“ Und stürmt davon. Eine Frau wiederum stellt fest: „Ihre Zeitung stellt sich vor Sarrazin? Gut, die nehme ich. Endlich sagt es mal einer!“ Und abonniert.

    Stürmischer Beifall

    Bei einer moderierten Messegesprächsrunde analysieren die JF-Autoren Klaus Peter Krause und Wolfgang Philipp die aktuelle wirtschaftliche Lage. Das Thema findet großes Interesse. Stürmischer Beifall kommt jedoch auf, als die Diskutanten dem Präsidenten der Bundesbank, Axel A. Weber, Versagen vorwerfen, weil er Sarrazin wegen seiner Äußerungen teilentmachtet hat.

    Der Wirtschaftsjurist Philipp stellt fest, daß Sarrazin durchaus seiner Pflicht als Bundesbanker nachgekommen sei, die Währung zu schützen. Schließlich gerate die Währung indirekt auch dadurch unter Druck, daß der Staat sich durch wachsende Transferzahlungen verschulde, die auch integrationsunwillige Ausländer verursachten.

    Die Sarrazin-Debatte wird vielleicht einmal als Wendepunkt gedeutet werden, an dem sich die Bedingungen für öffentliche Meinung geändert haben. Noch nie zuvor haben sich abweichende Stimmen so stark über das Internet artikulieren können. Die Kommentarbereiche der Medien quellen über. Alle im Netz gestarteten Umfragen weisen auf eine erdrückende Mehrheit von Deutschen, die dem unbequemen Politiker beipflichtet.

    Sarrazin hat eine Tür aufgestoßen

    Ein FAZ-Herausgeber, der sich in einem Leitartikel vor Sarrazin stellte, offenbarte, daß die Redaktion überschwemmt wurde mit Briefen, aus denen „Empörung“ sprach über die existenzbedrohende Kampagne gegen einen Menschen, nur weil er „die Wahrheit gesagt hat“.

    An unseren Stand kam auch eine gebürtige Ägypterin. Ihre Familie verließ die Heimat in den sechziger Jahren und emigrierte nach Deutschland. Sie gehörte der christlichen Minderheit hat. Leise sagt die Frau, Sarrazin habe recht. Sie habe erlebt, welche Bedrohung vom expandierenden Islam ausgehe. Sarrazin hat offenkundig eine Tür aufgestoßen.

    JF 44/09

  19. wo bleibt eine Enquete Kommission , die den Koran detalliert auf Verfassungs-Konform penibelst untersucht ???
    Es würde Jahrzehnte dauern alle stritiken Punkte , die im Gegensatz zu unserer Verfassung stehen , zu durchleuchten und fest zu legen !!

    Die Enquete Kommission sitz zu Hause und hat Schiss dass die Musels ihnen Töchter, Frau und sie selbst schächten, und das dann auch noch ins Internet stellen, als Beispiel, wie man allahmässig-effektiv mit Enquete Kommissionen umgeht.
    Und die Musles haben Erfolg damit.

  20. Bei Veranstaltungen dieser Art sind auch die Vorstellungen der Kulturrelativisten zu hören. Ein schönes Beispiel ist Günter Grass. 2006 antwortete er in der Zeitschrift Cicero auf die Frage nach den Mohammedkarikaturen: „Wir wissen doch, dass Entwicklungen wie wir sie Gott sei Dank gehabt haben – die Renaissance, die Aufklärung, die Trennung von Staat und Kirche – in der islamischen Kultur nicht stattgefunden haben. Auch wir mussten das mühsam erkämpfen. Natürlich ist zu bedauern, dass der Islam weit entfernt von diesen Prozessen ist. Das ist ein starres System, in dem jeder Reformprozess versandete. Wir sind nun mal so weit, durch die angesprochenen geistesgeschichtlichen Entwicklungen in Europa, dass wir so etwas bei uns zulassen und ertragen können. (!?) Aber was für ein Hochmut steckt dahinter, das auch von anderen Kulturen zu verlangen?“
    Die atemberaubende Arroganz ist bei unserem Nobelpreisträger festzustellen. Er sagt damit nichts anderes als: „Du mein lieber Freund aus der dritten Welt hast keinen Anspruch auf individuelle Menschenrechte, denn deine Kultur, die ich natürlich schätze, steht auf einem niedrigeren Niveau.“
    Wer für die weltweite Freiheit der Individuen eintritt, kann bei solchen Aussagen nur erschaudern.

  21. @ Frieda:

    Die Veranstaltung findet im Abgeordnetenhaus von Berlin statt. Eine Raumreservierung kann – seit neuestem, wie mir zu Ohren kam – nur dann erfolgen, wenn eine Fraktion die Veranstaltung unterstützt und auch anmeldet.

  22. @ frieda …hatte den gleichen Gedanken?

    @ alle oder jemanden der ’n Antwort hat
    Wieso gibt’s dazu nichts auf der offiziellen Seite der CDU? Wird sowas nur im Hinterstübchen veranstaltet. Ich würd da gern hingehen, schon wgwn der Frau Richterin

  23. @ #31 vossy
    …hatte ich nicht so schnell gelesen…
    D.h. diese Disskusion wird von PaxEuropa veranstaltet und von der CDU-Fraktion unterstützt?

  24. Leute ws wollt ihr?

    Sure 3 Vers 28 (Übersetztung R.Paret) sagt

    Oh die ihr glaubt nehmt keine freunde unter den ungläubigen.

    Sonst noch fragen

  25. @ lila:

    Ja, genau so ist es. Räumlichkeiten im Abgeordnetenhaus können, wie mir zu Ohren gekommen ist, nur noch von einer Fraktion reserviert werden.

  26. Wie schon oben angesprochen:

    jemand aus der PI-Gruppe Berlin sollte die Diskussionsrunde aufzeichnen und ins Netz stellen.

  27. #35 vossy (22. Okt 2009 19:10)

    Danke für die Auskunft! Nicht untypisch aber, dass auf der Homepage der Fraktion trotzdem nichts zu finden ist. Umso positiver hebt sich das Engagement von Stadtkewitz ab.

  28. Rene Stadtkewitz istz einer dere Besten. Ich hatte die Möglichkeit ihn am 03.10. in Berlin kennen zu lernen und mich mit ihm zu unterhalte. Der Mann ist sehr gur informiert, ist rhetorisch sehr sicher und argumentiert hervorragend. Von ihm werden wir noch viel hören und lesen!
    Wer in Berlin nicht dabei war hat was verpasst!

    Am 07.11. auf nach Köln zur Grundsteinlegung der Kölner Großmosche. Meldet euch bei pi-Köln.

    Gruß Tom

  29. Fragt sich, ob den Worten irgendwann auch Taten folgen.
    Wenn wenigstens Milli Vanilli-Görus verboten werden könnte..

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