Die Stadt Offenbach ist pleite. Oberbürgermeister Horst Schneider (SPD) wünscht Hilfe vom Land und regt daher die Bildung eines Sonderfonds an. Begründet wird die Notwendigkeit unter anderem mit dem hohen Anteils von Migranten in der Stadt.

Wie Stadtsprecher Carlo Wölfel am Freitag sagte, wünscht sich Offenbach, dass das Land einen Sonderfond auflegt. Damit solle den besonderen Belastungen der Stadt, wie einem hohen Anteil an Arbeitslosen, Sozialhilfebeziehern und Migranten sowie Einbrüchen bei den Gewerbesteuereinnahmen Rechnung getragen werden.

Haben wir hier schon den Einstieg in die Dhimmi-Steuer?

(Spürnase: André M.)

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19 KOMMENTARE

  1. „hoher Anteil an Arbeitslosen, Sozialhilfebeziehern und Migranten“

    Hmmm…. Ob es zwischen diesen Gruppen Schnittmengen gibt;)

  2. hier herrscht mal wieder begriffsverwirrung. migranten sind alle einwanderer. ob deutschstämmiger aussiedler aus omsk, russischer kontingenten jude aus minsk, tamilen flüchtling aus colombo oder dönertürke aus anatolien. wer soll nun „reduziert“ werden, und auf welcher gesetzlicher grundlage? oder ist pi generell ausländerfeindlich?

  3. @Fridolin Feinbein

    Leider nein. Ein deutschstämmiger Assiedler ist kein Einwanderer oder Migrant. Er hat den Status einen gebürtigen Deutschen. Der Tamil ist Asylberechtigter und nur der Türke ist Migrant.

  4. Und ich dachte immer wie brauchen die Migranten um unsere Bevölkerung zu verjüngen, Arbeitskräfte zu bekommen, die Sozialsysteme zu stabilisieren und das sie auch die Renten deutscher Arbeitnehmer und die Versorgung deutscher Arbeitloser sichern sollen !

    /sarkasmusoff/

  5. So in etwa.

    Merkwürdig, daß die, die Begriffsverwirrung bemängeln (wie FF), ihr selber erliegen. Nein, sie selber noch verbreiten.

    „Migrant“ ist ein politisch korrektes Ersatzwort der Gutmenschen, früher sagte man „Ausländer“.

  6. Migrant heißt schlicht Wanderer.
    Ich geh auch gern wandern, im Thüringer Wald oder in den Alpen.
    Bin ich jetzt ein Migrant?

  7. @ leopold63 #7

    sicher brauchen wir migranten. solche, die sich integrieren, der gemeinschaft dienen, nicht sie auslutschen. denk einmal an die italiener, spanier, etc. die seit jahrzehnten hier sind und sich hier integriert haben – die sind heute fast „rassistischer“ als die deutschen, da sie sehen, dass diejenigen, die sich jetzt hier breit machen und zum grössten teil als pack zu bezeichnen sind, den guten ruf zerstören, den sich die „alteingesessenen“ migranten in jahrzehntelanger arbeit mühsam aufgebaut haben. diese „alt-migranten“ befürchten, dass die deutschen irgendwann einmal die nase voll haben und nicht mehr zwischen „guten“ migranten und pack unterscheiden sondern dann irgendwann vielleicht wirklich ausländerfeindlich werden.

    deutschland bekommt leider in der letzten zeit nur noch den abschaum, was aber daran liegt, dass jeder depp hier rein und sich breit machen darf.

    pack raus, qualifizierte migranten rein – das sollte die devise sein.

  8. @FF

    Gerade die rechtschaffenden Ausländer sollten doch ein sehr starkes Interesse haben sich von den eigenen, leider sehr zahlreichen, asozialen Subjekten zu distanzieren.

    Würdest Du (angenommen Du bist Volksdeutscher) deutsche Kindersextouristen in Tschechien verteidigen wollen?

    Würde ich als Deutscher in Tschechien arbeiten würde ich mich dafür engagieren das diesem Treiben Einhalt geboten wird.

    Auch wenn es gegen meine eigenen Landsleute geht.

  9. Haha, die Kohle wird knapp und damit ist das Gutmenschen-Sozialfuzzi-Toleranz-System am Ende.

    Bald kommt hier alles auf den Prüfstand – und dann müssen sich ganz viele Ödis einen echten Job suchen 🙂

  10. Welches Urteil meinst Du, rational?

    Kürzlich hat doch Berlin gegen den Bund vor dem BVerfG auf weitere Zuschüsse etc. geklagt und verloren. Das Ding wird er meinen.

  11. Sagt man uns denn nicht immer wieder, daß die Ausländer mehr in die Sozialkassen hineinzahlen als sie herausholen?

  12. Ausländer, die sich mit unseren Werten identifizieren und von eigener Hände Arbeit leben, da ist ja auch Klasse. Wird aber nicht differenziert in dem Bericht. >#10

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