walter_mixa.jpegDer Bischof von Augsburg, Dr. Walter Mixa (Foto), hat die Familienpolitik der Bundesregierung scharf kritisiert. Die Pläne von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU), die Zahl der in Krippen und von Tagesmüttern fremdbetreuten Kleinkindern durch den massiven Ausbau von Kindertagesstätten bis zum Jahr 2013 von derzeit 250.000 auf 750.000 zu erhöhen, nannte Mixa „schädlich für Kinder und Familien und einseitig auf eine aktive Förderung der Erwerbstätigkeit von Müttern mit Kleinkindern fixiert“. Die Denkmuster erinnerten an die Ideologie der staatlichen Fremdbetreuung von Kindern in der untergegangenen DDR.

Bistum-Augsburg.de schreibt:

Als einen „gesellschaftspolitischen Skandal“ bezeichnete der Bischof in diesem Zusammenhang Planungen des Familienministeriums, zur Finanzierung neuer Kinderbetreuungseinrichtungen andere Familienleistungen zu kürzen. „Die Familienpolitik von Frau von der Leyen dient nicht in erster Linie dem Kindeswohl oder der Stärkung der Familie sondern ist vorrangig darauf ausgerichtet, junge Frauen als Arbeitskräfte-Reserve für die Industrie zu rekrutieren“, sagte Mixa anlässlich einer Audienz für den Vorstand des Familienbundes der Katholiken seiner Diözese. Die Denkmuster des Familienministeriums erinnerten in beklemmender Weise an die Ideologie der staatlichen Fremdbetreuung von Kindern in der untergegangenen DDR. Die ehemalige DDR habe die höchste Dichte an Kindertagesstätten und zugleich die niedrigste Geburtenrate in Europa aufgewiesen.Energisch wandte sich der Bischof gegen „die wiederholten Versuche der Familienministerin, der elterlichen Erziehung die notwendige Qualität abzusprechen und eine ‚professionelle’ Früherziehung von Kleinkindern zu propagieren.“

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Familienministerin
von der Leyen

„Damit werde Frauen, die ihre Kinder selbst erziehen, ein schlechtes Gewissen eingeredet, weil das Kind angeblich zu Hause weniger gefördert werde als durch sogenannte Profis. „Die wirklichen Profis für die Erziehung eines Kindes sind dessen Eltern, und im besonderen dessen Mutter“, sagte Mixa. Die Anstrengungen des Staates im Sinne einer modernen Familienpolitik müssten deshalb darauf gerichtet sein, immer mehr Mütter für die zeitlich überwiegende oder ausschließliche häusliche Erziehung ihrer Kinder in den ersten drei Lebensjahren zu gewinnen und dies auch finanziell zu fördern.

Ausdrücklich unterstützte Bischof Mixa in diesem Zusammenhang die Forderung des Familienbundes der Katholiken nach einem Erziehungsgehalt für alle Eltern, durch das diese wahlweise die Kosten einer außerfamiliären Betreuung oder die Lohnausfälle in Folge eigener Kindererziehung ausgleichen könnten. Der Bischof setzte sich auch für eine erweiterte Anerkennung von eigenen Kindererziehungszeiten in der Rentenversicherung sowie für eine verbesserte finanzielle Unterstützung des Staates zugunsten alleinerziehender und sozial schwacher Mütter ein, die derzeit aus wirtschaftlichen Gründen zu externer Berufstätigkeit auch in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder gezwungen würden. Dass in einer Wohlstandsgesellschaft junge Mütter ihre kleinen Kinder in staatliche Fremdbetreuung geben müssten, um selbst wirtschaftlich überleben zu können, ist das Gegenteil einer modernen und humanen Familienpolitik“, sagte Mixa.

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Ex-DDR-Ministerin
Margot Honecker

Für eine gesunde seelische und geistige Entwicklung bräuchten Kinder in den ersten drei Lebensjahren die dauernde Ansprache durch die Mutter und keine noch so qualifizierte Fremdbetreuung. Moderne Konzepte der Familienpolitik müssten deshalb zum Ziel haben, „die Vereinbarkeit von Kindererziehung und außerfamiliärer Berufstätigkeit nicht gleichzeitig, sondern nacheinander zu gewährleisten“. Frau von der Leyen hänge dagegen dem überholten ideologischen Leitbild der voll berufstätigen Mutter auch schon in den ersten Jahren der Kindesentwicklung an und unterscheide sich darin in nichts von der verfehlten Familienpolitik der rot-grünen Vorgängerregierung.

Bischof Mixa kritisierte in diesem Zusammenhang auch, dass es nach dem Chefwechsel im Familienministerium kaum personelle Veränderungen bei den leitenden Mitarbeitern und Beratern des Ressorts gegeben habe: „Da herrschen immer noch die alten sozialistischen Vorstellungen, die von der neuen Familienministerin jetzt mit dem Etikett „christdemokratisch“ geadelt werden“. Die Doppelverdiener-Ehe werde von der CDU-Ministerin geradezu zum ideologischen Fetisch erhoben. Wer aber mit staatlicher Förderung Mütter dazu verleite, ihre Kinder bereits kurz nach der Geburt in staatliche Obhut zu geben, degradiere die Frau zur „Gebärmaschine“ und missachte alle wissenschaftlichen Erkenntnisse über die besondere Mutter-Kind-Beziehung in den ersten Lebensjahren, betonte Mixa. Der Bischof der zweitgrößten bayerischen Diözese rief die katholischen Wähler dazu auf als „starke kreative Minderheit“ die demokratischen Möglichkeiten selbstbewusst zu nutzen und verfehlte familienpolitische Weichenstellungen wachsam zu beobachten und kritisch in die gesellschaftspolitische Debatte zu bringen.

Bravo Bischof Mixa, endlich mal einer der sich traut, dieser 68er-Familienpolitik etwas entgegenzusetzen.

(Spürnase: Gerhard B.)

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104 KOMMENTARE

  1. Bei der Kindererziehung gilt :

    Sowohl als auch…

    Die CSU sieht das ähnlich, die traditionelle Mutterrolle einer nichtberufstätigen Frau und die KITA-Betreuung einer „Karrierefrau“ sollten in einer freiheitlichen Gesellschaft als gleichwertig betrachtet werden.

    Alles andere widerspräche der Lebenswirklichkeit.

  2. Die Angriffe des Bischofs entsprechen doch nur der ideologischen Leitlinie „Frauen hinter den Herd“. Da brauch er nicht mit „wissenschaftlichen Erkenntnissen“ herumzuwedeln.
    1. Klar ist doch, dass niemand gezwungen ist, seine Kinder in eine Kindertagesstätte unterzubringen.
    2. In der DDR war auch niemand gezwungen worden, seine Kinder in die Krippe abzugeben.
    3. Versuch mal, nach 3 Jahren Kinderbetreuung daheim wieder einen Job zu bekommen, vor allem, den, den man früher hatte.

    Auch wenn der Herr Bischof durchaus nachvollziehbare Ansätze anführt, ist seine Argumentation völlig von der Realität abgehoben (Er lebt vielleicht schon im Kommunismus). Kein Wunder, er wird ja auch nie Kinder haben (dürfen).
    „Arbeitskraftreserve“ – bei 4 Mio Arbeitslosen! Harharhar!

  3. Wieso wertet der Bischof das DDR-Konzept ab? Die Ostdeutschen, die ich nach der Wende kennen gelernt habe, waren alle normal sozialisiert und sehr umgänglich.
    Keine Muskelzuckungen, stechende Blicke oder Anfälle von Zerstörungswut.

  4. Was weiss der Mann denn von der DDR?

    Mein Vater war im Schuldienst, meine Mutter in der Produktion tätig. Übrigens hat die freiwillig begonnen zu lernen und zu arbeiten, da mein Vater im Pädagogikstudium war, vorher arbeitete er beim Roten Kreuz, und die Familie das Geld brauchte. Als er das Studium beendet hatte, arbeitete sie weiter weil es ihr Spass gemacht hat. Dank dessen hat sie nun eine ordentliche Rente.(sehr zum Ärger einiger Politiker) Meine Schwester hat Krippe und Kindergarten durchlaufen, ebenso wie ich. Und wenn wir mal krank waren, dann hat uns Oma betreut oder die Nachbarin hat eine leckere Puddigsuppe gebracht. Ich hätte jedenfalls nicht auf den Trubel im Kindergarten verzichten mögen und den ganzen Tag an Mutters Schürzenzipfel hängen. Und entgegen der Pfeifferschen Theorien sind aus uns keine Schlägertypen oder Neonazis geworden. In meinem Umfeld waren auch Familien mit Hausfrauen. Das war zwar etwas seltsam, weil fast jeder einen Beruf ausübte aber die wurden weder benachteiligt noch gemobbt.

    Dieser Bischof ist einfach nur ahnungslos. Aber da ist er ja kein Ausnahmefall.

  5. Klasse der Herr Mixa!
    Hier gilt einfach die Frage: „Wem nützt es?“
    und schon wird die Richtung klar, in die die Politik uns lenken will.

  6. Familien“politik“ sollte in erster Linie in der Familie stattfinden und nicht von Menschen gestaltet werden, die keine Ahnung von den „betroffenen Familien“ haben.

    Viel wichtiger wäre es, Angebote für eine kinder-,familien- und arbeitsgerechte Gestaltung des Lebens zu finden. Derzeit gibt es ja nur top oder flop.

    Innerhalb der ersten zwei Lebensjahre bekam man ja das sog. Erziehungsgeld, was sich ja nun seit Januar zwar in einem für die meisten höheren Beitrag, dafür aber einer kürzeren Zahlungsdauer des Elterngeldes nieder schlägt.

    Insofern sollten die Eltern – denn es gibt ja nicht nur die Mütter – selbst entscheiden, wann und ob sie ihre Kinder in „staatliche Obhut“ geben.

    Bei Kindern, die mit Geschwistern aufwachsen, festigen sich soziale Strukturen zu Hause, was bei Einzelkindern fehlt. Hier ist es wichtig, dass auch diese Kinder soziale Kontakte zu anderen ihres Alters haben und gewisse Grundlagen, wie z.B. eine Tüte Bonbons mit anderen Kindern teilen, lernen.

    Ich kenne keine Mutter, die „gezwungen“ wurde oder wird, in den ersten Lebensjahren des Kindes arbeiten zu gehen. Zumal viele alleinerziehende oder auch sozial schwache Mütter meistens mit Hartz IV wirtschaftlich besser gestellt sind, als wenn sie arbeiten gehen würden. Und da liegt nämlich der Hund begraben. Da werden die Kosten für die Kinderbetreuung vom Amt bezahlt, bei arbeitenden Eltern werden diese Kosten vom Einkommen abhängig gemacht.

    Und um eines noch klarzustellen: Die Erziehung der Kinder liegt ausschließlich bei den Eltern! Ich durfte mir nämlich mal anhören (Zitat):“Die Schule und die Nachmittagsbetreuung haben meine Kinder zu erziehen und nicht ich, wenn ich den ganzen Tag arbeiten bin.“ NEIN, NEIN, NEIN! Für die Erziehung sind einzig und allein die Eltern verantwortlich, aber es ist natürlich leicht, die Schuld bei Erziehungsdefiziten bei anderen als bei sich selbst zu suchen. Kitas und andere Betreuungsmöglichkeiten haben zum einen einen Bildungs- und zum anderen einen Betreuungsauftrag. Mehr nicht.

  7. Dieser alte Seelenkrüppel in seinen zölibatären Verkümmerung redet von Familie, Kindern und Frauen wie der Blinde von der Farbe. Wenn es nicht so zum Kotzen wäre, könnte man ihn belächeln.

    Mein Sohn ist auch bei einer Tagesmutter untergebracht, weil meine Frau vormittags arbeitet. Und er wird liebevoll betreut, lernt viel, ist kaum krank und braucht nicht „auf Kommando kacken“. Nein er hat dort, im Gegensatz zum (vorrangig West-)deutschen Durchschnitt sehr früh sprechen gelernt und kann seit er 15 Monate ist bescheidsagen, wenn er aufs Klo muß.
    Auch meine Tochter die bei einer Tagesmutter war, seit sie 6 Mon. war, ist nicht asozial oder geschädigt, sondern ist Leistungsmäßig in der Spitze ihrer 5. Klasse, spielt Geige und tanzt. Nebenbei hat sie im Übrigen noch genug Zeit, den üblichen Unsinn von pubertierenden Mädchen zu verzapfen.
    Dieser Dummschwätzer Mixa ist völlig daneben, woher soll er es auch Wissen.

    Wozu sollten wir Ausländische Arbeitskräfte ins Land holen (z.Bsp. die IT-Inder per „Grenncard“), wenn hunderttausende qualifizierte und motivierte Frauen zu Hause sitzen (Müssen), nur weil dieses Land nicht in der Lage ist, für eine angemessene Kinderbetreuung zu sorgen.
    Wenn von Arbeitnehmern immer mehr (auch geografische)Mobilität gefordert wird, kann das Prinzip Grossfamilie auch nicht funktionieren.

    Im Übrigen sieht man ja bei der viel diskutierten Gruppe der moslemischen Immigranten, das eine Mutter, die ein Kind nach dem anderen kriegt und meist nicht arbeitet, kein Garant für eine vernünftige Sozialisation ist.

  8. Frau v. d. L. hat einfach keine Ahnung. Jeder weiß, dass die autoritäre Kleinfamilie die „Keimzelle“ des Staates ist. Man hat ja in der DDR gesehen was passiert, wenn man Kinder frühzeitig aus der familiären Umklammerung löst: Plötzlich stehen sie auf der Straße und mucken auf.

  9. Bravo Herr Mixa!
    Volle Unterstützung für diese Ansichten.
    Auch türkische Kinder genießen in den ersten drei Lebensjahren die Ansprache der Mutter und zudem noch die harte aber strenge Erziehung der Väter. Das lässt sie dann aber auch als junge Erwachsene zu vorbildlichen Staatsbürgern werden.

    Das Wort Familienbande hat einen Beigeschmack von Wahrheit. (Karl Kraus)

  10. Während wir uns darum streiten, wie wir wieder mehr autochthone Kinder bekommen, geht derweil der durch die Sozialsysteme finanzierte Geburtenjihad weiter!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  11. Frau v. d. L. geht es um echte Wahlfreiheit aber das Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen im Westen Deutschlands lässt eben keine Wahl. Um wählen zu können, braucht es Alternativen.

  12. Ja ja, kaum legt einer den Finger auf die Wunde, schon ertönt lautstarkes Geheul.

    Natürlich begeleitet von schlagkräftigen Argumenten….

    „er wird ja auch nie Kinder haben (dürfen)“,

    „Was weiss der Mann denn von der DDR?…Dieser Bischof ist einfach nur ahnungslos.“

    …und…

    „keine Ahnung von den „betroffenen Familien““

    ….*lach*…!!

    Vermutlich wird demnächst vom Chirurgen verlangt, dass er selbst ein Karzinom haben muss, um operieren zu können; vom Therapeuten, dass er selbst ein Alkoholproblem haben sollte; und vom Professor für Betriebswirtschaftslehre, dass er nebenebei ein mittelständisches Unternehmen betreibt.

    Dolle Argumentation!

    😉

    Leg pat nost

  13. Vorschlag für diese Kommentarliste:

    Jeder der was postet schreibt dazu, wieviele Kinder er hat. Mal sehen, wieviel Erfahrung hier versammelt ist.

    Mecklenburger hat: 2 Kinder , 2 Jahre und 11Jahre

  14. Welche kathastrophale Folgen eine Ganztagsbetreuung hat zeigen uns die skandinavischen Länder und die Ex-Ostblockländer. Die Scheidungsrate und Bindugsunfähigkeit ist in diesen Ländern noch höher als bei uns. Die Berufstätigkeit ist mit der Erziehungstätigkeit unvereinbar. Daher ist ein Angebot an Tageseinrichtungen sicherlich sinnvoll. Ebenso sinnvoll ist aber die Anerkennung der Arbeitder Frauen zu hause. Es besteht ein enormer Druck auf die Mittelschicht. Die Frauen müssen arbeiten gehen, damit der Lebensstandard halbwegs gehalten werden kann. Es werden steuern einegsammelt, um die sozialen Segnungen zu fiananzieren, die weiderrum die Familien beanspruchen müssen, um arbeiten zu können. So wird daraus ein Schuh. Die Kinder sind am besten in der Familie aufgehoben-insofern hat der Bischof recht.

  15. Ich kann Mecklenburger und nonconformicus nur Beipflichten. Meine Lebensgefährtin kommt auch aus dem Osten, war von kleinauf in KITAs und sonstigen Einrichtungen da beiden Eltern gearbeitet haben und ist eine vollkommen normale, sozialumgängliche Person [und trotz linker Indoktrination durch den Staat mit einer gesunden konservativen Einstellung;-)].
    Ich finde unsere Familienminsterin gut sowie die meißten ihrer Einfälle sind mal vernünftig durchdacht. Ein Ausbau der KITAs ist mit Sicherheit sehr sinnvoll. Es ermuntert vielleicht endlich mal auch die gebildete Schicht, wo beide Partner eine hohe Berufsausbildung haben, wieder mehr Kinder in die Welt zu setzen. Im Moment vermehrt sich ja nur der soziale Bodensatz und das aus diesem Millieu noch irgendwie was vernünftiges wird, ist wohl mehr als Zweifelhaft.

    Und: niemand muss sein Kind abgeben!!!

  16. Danke Mecklenburger, du sprichst mir aus dem Herzen.

    Für mich ist das nicht anderes als ein zurück komplimentieren der Frauen an den Herd! Nix anderes! Und mit Beifallsbekundungen zu diesen Worten, wird sicher nicht erreicht, dass Akademikerinnen wie ich mehr Kinder bekommen.

  17. Vollmuffel hat eine Tochter, 10 Jahre,

    und meint, dass katholische Priester denkbar ungeeignet sind, um Ratschläge zur Kindereziehung zu erteilen…

  18. Ja genau klandestina,

    uns geht es ähnlich, wir wollen heiraten und dann auch Kinder bekommen (womit die Frage nach der Anzahl meiner Kinder beantwortet ist), die Frage ist nur wann. Wir sind beide Akademiker (Naturwissenschaftler) und versuchen gerade das irgendwie zu planen, wo wir die Kinder zwischen reinschieben. Aber selbst nach guter Planung, bräuchten wir spätestens mit einem Jahr Platz. Dann wäre meine zukünftige Frau 1,75 Jahre aus ihrem Beruf, dass ist vielleicht noch machbar, wenn man es direkt nach der Promotion und vor den Postdoc „einschiebt“. Aber selbst bei solchen Planspielen ist man davon abhängig, dass es Betreuungsplätze für Kleinkinder gibt. Und da sieht es sehr rar aus. Also, was ist die Schlussfolgerung? Einer von uns tritt seine lange Ausbildung in die Tonne und bleibt daheim (nach 3 Jahren aus dem Job ist man echt raus) oder keine Kinder.

  19. Bin werdender Papa, in der „DDR“ aufgewachsen, habe Krippe und Kindergarten besucht, meine Eltern waren beide berufstätig und – ach Gott, wie nur? – es ist trotzdem ein in deutlich konservativ-sozialen Strukturen (selbst-)denkender und lebender Mensch mit Minifamilie aus mir geworden. Meinem gesamten Freundes- und Familienkreis geht es übrigens genauso.
    Und eine der letzten Personengruppen – nach den Islam-,Braun- und Rotfaschisten – von denen ich mein Privatleben und meine politischen Anscihten kommentieren, regulieren oder gar diktieren lassen werde, sind die mittelalterlichen Papisten. Die lassen sich nämlich weder mit Begriffen wie „Freiheit“, „wirtschaftlicher Kompetenz“ und schon überhaupt nicht mit „Frau & Familie“ in Verbindung bringen. Also einfach mal die Schnauze halten, Pfaffe!!

  20. Frauen sollten die Möglichkeit haben zu entscheiden – Beruf und/oder Familie. Wir leben hier schließlich in einer Gesellschaft, die der Frau Gleichberechtigung einräumt… was hoffentlich auch so bleiben wird 😉

    Diese Freiheit… sich für Familie UND Beruf zu entscheiden, setzt allerdings voraus, dass genügend geeignete Betreuungsangebote existieren. Wobei Angebote, die sich nur auf Halbtagsbetreuung beziehen, nicht als geeignet eingestuft werden können, wenn von den Beschäftigten Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeit gefordert wird.

  21. Der Bischof verkennt das Problem.

    Fuer eine Frau mit schlechten Verdienstaussichten stellt es sich folgendermassen dar:
    Geht sie arbeiten, bleibt ihr nach Abzug von Steuern und sontigem zusaetzlich zum Gehalt ihres Mannes vielleicht 200-300 Euro. Bekommt sie ein Kind, dann verdient sie 200-300 Euro weniger, bekommt aber 150 Euro Kindergeld + 300 euro Erziehungsgeld(im ersten Jahr). Kind wir, da man sowieso sparsam aufgrund des geringen Einkommens ist, mit 100-150 Euro durchgefuettert, es bleiben also pro Kind 0-50 Euro +Erziehungsgeld uebrig, somit kostet das Kind pro Monat 150-300 Euro – Erziehungsgeld im ersten Jahr.
    Das ist verkraftbar ohne erheblich auf Lebenstandard zu verzichten, also kann man munter Kinder bekommen. Bei einer Erhoehung des Kindergeldes, wie es dem Bischof vorschwebt, ist es dann soger noch billiger.
    Eine Kita hingegen lohnt kaum, dass kostet 80 Euro/ Monat, man bekommt also fuer 160 Stunden Arbeit und Kind in Kita stecken gerade mal 1.3-1.8 Euro/stunde.

    Verdient aber eine Frau viel oder kann sie einmal viel verdienen, sieht es anders aus:
    Der verlorene Nettoverdienst durch zuhause bleiben liegt leicht bei 1000 Euro. Da man dem Kind vergleichbares bieten will wie man selber hat, kostet das Kind auch 200-300 Euro im Monat. Ein Kind bedeutet also Einbussen von 1050-1150 im Monat. Selbst eine drastische Erhoehung des Kindergeldes hilft nichts, es muesseen erhebliche Abstriche am Lebenstandard gemacht werden.

    Ein Kita hingegen ist sehr attraktiv, sie kostet 200 im Monat(Kosten meistens Verdienstabhaengig), aber man kann 1000 Netto mehr holen, man muss durch das Kind nur noch geringe Einbussen hinnehmen.

    Eine Erhoehung des Kindergeldes fuehrt also zu mehr Geburten bei armen, waehren mehr Kitaplaetze zu (hoffentlich) mehr Geburten bei gut ausgebildeten fuehren.

    Mehr Kinder von armen brauchen wir nicht, die gut ausgebildeten sollen mehr haben – deswegen sind mehr Plaetze sinnvoll, auch wenn Hausfrauen dadurch diskriminiert werden.

    Was natuerlich noch viel sinnvoller waere, waere das Kindergeld Qualifikationsabhaengig zu machen, dann koennte man das Diskrimieren von Hausfrauen vermeiden – wuerde dann aber ungebildete diskriminieren.

  22. Zur Ergänzung:

    Meine DDR-Schwester begann ihre Lehre bei der Deutschen Post(so etwas gab es tatsächlich in der DDR) bekam einen Jungen, der nun Berlin sicherer macht, arbeitete weiter im Fernmeldemamt, gebar Zwillinge, die nun im Westen ihr Brot verdienen, arbeitete weiter und wenn sie der ausgelagerte Teil von T-Kom nicht wegen mal den Aktienkurs erhöhen rausschmeisst, dann wird sie wohl noch weiter zum Bruttosozialprodukt beitragen. Und ihren Mann hat sie auch schon über 20 Jahre und es ist noch der Erste.

    Aber das ist sicher nur ein Ausnahmefall. 😉

  23. Wir brauchen mehr Kinder, aber womöglich nicht von Moslems.

    Die sinkende Geburtenrate hat vor allem 2 Ursachen

    a) die Pille
    b) die Berufstätigkeit der Frau

    Nicht berufstätige Frauen bekommen ähnlich viele Kinder wie früher. Frauen die zuerst eine Ausbildung machen, und einen Beruf ergreifen bekommen die Kinder später, und in Folge dessen auch weniger Kinder. Die berufstätige Frau hat oft gar kein Kind, oder nur eines. Hier liegt die Ursache der geringen Geburtenrate.

    Die Frauen werden sich nicht an den Herd zurückdrängen lassen, daher muß man reagieren. Was Frau Van der Leyen vorschlägt ist ABSOLUT RICHTIG!!!

    Elterngeld und kostenlose Kitas sind der richtige Weg. Ich würde sogar vorschlagen, für jedes Kind einen Abschlag bei Sozialbeiträgen zu gewähren. Das macht Mütter am Arbeitsmarkt „billiger“ und erhöht ihre Chancen auf Wiedereinstieg. (So etwas würde nebenbei auch Kitas günstiger machen, weil hier potentiell Mütter arbeiten)

    Weg von der direkten Förderung für´s Kinderkriegen, was nur kinderreichen Moslemfamilien nutzt, hin zu besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie! Das muß sich der Staat etwas kosten lassen. Zahlen sollen von mir aus Singles.

    Nebenbei muß natürlich eine Bewußtseinsbildung betrieben werden. Ohne Kinder keine Zukunft. Hier könnte der Bischof tätig werden. Von den Problemen der modernen Frau versteht er nix.

  24. Ich lass die Katze mal aus dem Sack und sage, dass ich in der DDR aufgewachsen bin. Kinderkrippe und Kindergarten habe ich alles durch. Ich studiere heute, habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern, habe in meiner Kindheit nichts vermisst. Im Gegenteil, hatte ich immer eine Menge Spielkameraden, meine Muttter konnte sich im Beruf verwirklichen und hat nun auch ein Leben nachdem wir aus dem Haus sind.
    Das schaffen von Betreuungsmöglichkeiten heißt doch im Endeffekt nur, das Eltern die Wahl haben ob sie ihr Kind in die (qualifizierte

  25. Ich beurteile Äußerungen nicht nach der Anzahl der Kinder dessen, der sie tätigt, sondern nach dem Inhalt. Und meiner Ansicht nach war eine Äußerung wie die des Bischofs längst überfällig. Bravo!
    Endlich endlich bekommen die sozialistisch-feministischen Bevormunderinnen, die uns jahrzehntelang mit ihren Privatpsychosen indokriniert haben, Gegenwind.

    Ich verstehe, dass es Kitas geben muss – für Mütter, die GEZWUNGEN sind, zu arbeiten. Aber es wird mir nie und nimmer in den Kopf gehen, wie man es als „Errungenschaft“ und „Frauenbefreiung“ sehen kann, wenn man ein kleines Kind fremden Personen übergeben muss, nur um einer Arbeit nachzugehen, deren Gehalt man nicht zum absolut Lebensnotwendigen braucht. Dass manche das sogar als „selbstbestimmtes Leben“ und „Verwirklichung“ sehen, ist ein Zeichen dafür, wie komplett die feministische Gehirnwäsche der letzten Jahrzehnte war.

    Ich musste mein Kind abgeben, als es 3 war. Es war nur halbtags (natürlich habe ich auf die Karriere verzichtet, obwohl ich auch Akademikerin bin ) und für ihn und mich die Hölle.

    Ich habe großes Mitgefühl für Frauen, die das tun MÜSSEN – Frauen , die das tun WOLLEN sind mir so fremd und unverständlich, als ob sie einer anderen Spezies angehören würden.

  26. @Mecklenburger

    „Mein Sohn ist auch bei einer Tagesmutter untergebracht….Auch meine Tochter die bei einer Tagesmutter war“ (Mecklenburger)

    Tja, mein Bester, warum prollen Sie über den Bischof, wenn sich Ihr persönlicher Beitrag zur Kindeserziehung auch nur auf die Theorie beschränkt. Kinder zur Erziehung abgeben….dolle Leistung ;-))

    Leg pat nost

  27. Auch ich habe in meiner Kindheit Kinderkrippe uund Kindergarten durchlaufen. Meine Eltern mussten beide arbeiten. Geschadet hat es mir gewiss nicht.
    Ich sehe die Gefahr ganz woanders: Langsam kommen wir wieder dahin, wogegen 1989 im Ostteil unseres Landes Millionen Menschen auf die Straße gegangen sind. Die Bevormundung und weitestgehende Kontrolle des Staates über die Lebensläufe. Es soll doch jedes Elternpaar für sich entscheiden, was es für das Beste für das Kind hält.
    Besonders putzig finde ich aber mal wieder die üblichen Medien. Als ein Herr Pfeiffer aus Niedersachsen vor wenigen Jahren das Kindergartenwesen der DDR (zu Unrecht) als Brutstätte des angeblich ausufernden Rechtsextremismus in den neuen Ländern geißelte, erhielt er von roter und grüner Seite tosenden Applaus. Und nun soll gerade der Kindergartenbesuch die Rettung unserer Gesellschaft bringen? Wer soll da noch glauben, dass hier irgendjemand ein klares Konzept hat?

  28. Mich Einzelkind hat der Kindergarten quasi gerettet, in den ich mit 2 1/2 Jahren kam, obgleich das Eintrittsalter damals drei Jahre war. Vormittags Kindergarten, nachmittags Oma, das war für mich die Möglichkeit mich zu entwickeln und nicht dyssozial oder gar asozial zu werden.

    Denkt so ein Bischof eigentlich nach, berät er sich mit Menschen, die Erfahrung haben, bevor er sein geheiligtes Maul aufreißt?

  29. Das muss man differenziert betrachten, ich hätte auf jeden Fall nix dagegen wenn unsere Problemmigranten nicht mehr von ihren Eltern (v)erzogen werden.

  30. @Leg pat nost:

    Ich wiederhole mich zwar äusserst ungern, sehe es aber jetzt für erfoderlich.

    Die „Abgabe der Kinder“ zur „Erziehung“ zu sehen, ist total falsch. Diese Einrichtungen haben nicht die Pflicht, Kinder zu erziehen, sondern sie zu bilden und zu betreuen (Aufsichtspflicht). Nicht mehr. Die Erziehung der lieben kleinen wird nur heutzutage leider von den Eltern auf die Betreuungseinrichtungen abgewälzt.

    Ausserdem: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Mecklenburger hat Kinder. Also sind seine Aussagen KEINE THEORIE, sondern PRAXIS!

  31. Bei den Vorwürfen gegen von der Leyen wird das Problem mit verwahrlosten Unterschichten gar nicht tangiert (ok, würde ich jetzt von der Kirche auch nicht erwarten).
    Sehr radikal und politisch sehr sehr sehr unkorrekt geht das übrigens Volkmar Weiss diese Problematik an (obwohl ich seinen IQ-Ansatz keineswegs für den alleinseligmachenden halte):
    http://www.volkmar-weiss.de

  32. Wahlfreiheit ja, aber warum wird das von den Steuergeldern aller bezahlt, auch von denen, die ihre Kinder zuhause betreuen?

    Weil man erreichen will, dass ALLE ihre Kinder abgeben. Das Ganze nennt sich dann „Lufthoheit über den Kinderbetten“.

    HarbiFFM, 19 jahre, keine Kinder :p

  33. He, Kitas sind Kleinstgruppen oft im privaten Rahmen. Dh eine Familie stellt ihre Räumlichkeiten zur Verfügung, und betreut mit einer anderen Frau max 10 Kleinkinder. Ich habe hier den Eindruck manche haben „Legebatterien“ für Hühner vor Augen.

    Kinder sind DIE Investition in die Zukunft. Bei dieser Investition sollte man Familien unterstützen. Familien, in denen die Frau nicht arbeitet bekämen ja nicht weniger. Berufstätige Frauen bekämen MEHR.

    Kinderlose und Singles brauchen sich nicht aufregen, weil sie sich die Kosten und die Arbeit für die Kindererziehung sparen, und selbst nichts in die Zukunft des Landes, unsere Kinder, investieren.

  34. Freut mich, dass hier viel Schwung in der Diskussion ist.
    @ #24 Leg pat nost
    Ich erziehe meine Kinder selber und zwar persönlich. Weil ich nämlich meine Kinder liebe und aus Ihnen verantwortungsvolle, gebildete und lebenslustige Menschen machen will. Und das ist nicht theoretisch, sondern anstrengende und befriedigende tägliche Praxis.

    @ #HarbiFfm
    „Wahlfreiheit ja, aber warum wird das von den Steuergeldern aller bezahlt, auch von denen, die ihre Kinder zuhause betreuen?“

    Zahlen die Frauen, die Ihre Kinder zuHause betreuen und nicht arbeiten (Lohn-)Steuern!? Kann ich mir kaum denken. Ich will das Leben der Leute, die sich so entscheiden, nicht kritisieren, Privatsache eben. Aber es kann nicht idealisiert werden, so ideal ist es nicht.

  35. Weil man erreichen will, dass ALLE ihre Kinder abgeben. Das Ganze nennt sich dann „Lufthoheit über den Kinderbetten“.

    So ist es. Es lastet ein gewaltiger Psychodruck auf Frauen, die ihren Intellekt lieber dafür einsetzen wollen, ihre Kinder zu fördern, als arbeiten zu gehen und mit dem verdienten Geld unnötiges Zeug zu kaufen und eine Person zu bezahlen, die die Kinder verwahrt und sie zu braven Herdentieren erzieht.

    Ich habe keine Hoffnung, dass Homeschooling in Deutschland jemals erlaubt wird. Aber vielleicht können wir es schaffen, dass dieser Kindermädchenstaat wenigstens die Vorschulkinder zufrieden lässt.

  36. Ein kleines Kind braucht Geborgenheit, Ruhe und- seine Eltern, zumindest einen Elternteil, der sich intensiv um ihn kümmert!
    Natürlich gibt es Zwänge, die eine Betreuung außer Haus erforderlich machen – in meinen Augen nur eine Notlösung.
    Sobald der Staat aktiv wird in der Kinderbetreuung, wächst die Gefahr einer Einflußnahme: die gerade gängigen Erziehungsmethoden werden angewandt. Das wäre dann vor noch gar nicht allzu langer Zeit eine antiautoritäre Erziehung gewesen – mit den Folgen dieser Methode kämpfen wir noch heute!

    Es ist sehr schwierig, einen Weg zu finden, der allen gerecht wird.
    Ich selbst habe als Akademikerin damals auf Kinder verzichtet, wie viele Kolleginnen damals auch.
    Sicher kein guter Weg – für viele von uns der einzig mögliche, zumal die Erzeuger sich nicht unbedingt als Väter fühlten.

    Aber Kinder durch den Staat „erziehen“ lassen? In meinen Augen eine ganz schlechte Lösung. Zumal die Hektik und der Streß: dauernder Umgebungswechsel, Schlafunterbrechung, dauernder Wechsel der Bezugspersonen der Entwicklung des Kleinkinds sicher nicht zuträglich ist.

    Ich kann die Argumente des Bischofs gut verstehen und fände es hilfreich, wenn auch gut ausgebildete Mütter, vielleicht sogar gerade die, ihre Kinder zumindest die ersten Jahre zu Hause betreuen würden.

    Für die Anerkennung dieser Aufgabe müßte aber wohl erst mal heftig geworben werden – am meisten wohl bei den betroffenen Frauen, die sich, auch wieder zu Recht, nicht wieder in die Küche verbannt sehen möchten.

    Ein Kompromiss müßte möglich sein, der den Frauen einen späteren beruflichen Wiedereinstieg ermöglicht.

  37. @31 – Mecklenburger

    Aber die Mütter, die zuhause bleiben zahlen indirekte Steuern (Mehrwert-, Mineralölsteuer etc.) und wenn sie zuhause bleiben, dann meistens, weil der Gatte gut verdient und so mehr Lohnsteuern zahlt als der Gatte der arbeitenden Frau, die ihre Kinder in eine Verwahranstalt abgibt, wo sie womöglich noch mit fragwürdigen Inhalten indoktriniert werden.

    Wenn also die Kosten für die Unterbringung der Kinder den arbeitenden eltern in rechnung gestellt werden ist das ok, aber Eltern, die diese Einrichtungen nicht in Anspruch nehmenb noch zur Kasse zu bitten ist ein starkes Stück.
    Oder findest Du es gut, dass Deine Sozialversicherungsbeiträge den Geburtenjihad muslimischer Immigranten finanziert? Dies ist eine ähnliche Situation. Du kriegst kohle staatlicherseits weggenommen, damit dieser entscheidet was er mit Deinem Geld anfängt. In diesem Fall kleine Schläger-Mehmets produzieren.Im anderen Fall, die staatliche Enteignung der Kinder von Müttern voranzutreiben, die ihr(e )Kind(er) lieber zuhause erziehen möcheten.

  38. Läuft DOCH! Solche Nachrichten sind doch nett…

    Sommernachts-Kinder
    Babyboom nach der Fußball-Weltmeisterschaft
    Nach dem heißen Sommer der Weltmeisterschaft kündigt sich ein Geburtenboom an. Schwangerschaftskurse sind überfüllt, viele Paare freuen sich auf eine bleibende Erinnerung an Deutschlands Sommernachtstraum. Jetzt beginnt die Namenssuche.

    http://www.welt.de/vermischtes/article714427/Babyboom_nach_der_Fussball-Weltmeisterschaft.html

    @Harbi Ey Mann, Du hast ja auch noch Zeit 😉

  39. VIVAT MIXA!

    Endlich mal wieder einer, der WIRKLICH querdenkt und dem politisch korrekten mainstream der „großen Kotzilation“ die Stirn bietet!
    WOHER nimmt der Staat sich das Recht, einen bestimmten Lebensentwurf EINSEITIG (…und das mit den Steuermitteln ALLER!) zu fördern, andere Lebensentwürfe aber abzuwerten und sogar zu bestrafen???
    Und Mixa hat doch RECHT: ob C oder S im Parteinamen, es ist genau der Arbeiterinnen- und Bäuerinnen-Entwurf, den wir von anno dunnemals schon kennen….
    Und diese verlogene von-der-Leyen? Mit welchem Recht glaubt sie, den Ton angeben zu müssen? Eine Frau, die aus großbürgerlich-begüterten Verhältnissen stammt, weiter in solchen lebt, und die für ihre EIGENE Kinderschar GARANTIERT Horden von Personal (Kindermädchen, Köchin, Putzfrau, Chauffeur, Gärtner etc. …) zur Verfügung hat; wie sonst hätte sie ihre politische Karriere verfolgen können? DIE Tante nimmt doch allenfalls für´s Fernsehen mal ein Bügeleisen oder einen Wischer in die Hand…. Also soll sie „normalen“ Familien, die mit blood, sweat and tears ihre Gören hochziehen und das Geld dafür verdienen, nix erzählen…

    MIXA: weiter so!
    Eine würdige Nachfolge Dyba´s!

    Veritati et Caritati!

    In Necessariis Unitas,
    In Dubiis Libertas,
    In Omnibus Caritas!

    ARGONNENVETERAN FS! (x,FM)

  40. Es geht doch darum, uns erstmal die Ängste und Unsicherheiten zu nehmen, die im Vorfeld der Kinderplanung existieren. Wie es ist, wenn das Kind dann tatsächlich da ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Das Wissen um angebotene Kinderbetreung macht einfach Mut.

  41. @Argonnenveteran:

    Mixa ist weder ein „Querdenker“ noch einer, „der der großen Kotzilation“ die Stirn
    bietet. Der Typ ist lediglich reaktionär und mittelalterlich. Ein römischer Pfaffe, nix weiter und Gott sei’s gedankt, bloß ein unwichtiger Schwätzer. Dein Abgefeier auf den Papisten und der Satz, den Du von der „würdigen Nachfolge Dybas“ (ohne Apostroph übrigens, umgeben von mangelhaftem Deutsch wirkt auch der klügste Satz, in Latein hervorgebracht, nur noch lächerlich) ist mir zumindest vollkommen unverständlich.

    Drei Kinder? Alle auf Deine ganz spezielle Art und Weise groß gekriegt? So ganz ohne „bürgerliche“ Hilfsmittel? Alles bestens? Spitze, Glückwunsch! Ich würde einen Teufel tun, Dir diese Leistung abzusprechen. Meine Frau und ich wären allerdings nicht in der Lage, ohne Dinge wie Elterngeld und vorhandenen Kindergärtenplätze unserem werdenden Kind eine angemessene Erziehung angedeihen zu lassen. Dabei meine ich weniger die vermittelten Inhalte (wer sich ernsthaft von einer Kindergärtnerin in die Wertebildung reden läßt, hat es eh nicht besser verdient), als die Möglichkeiten der Bildung und Freizeitgestaltung, die einem Kind geboten werden können und müssen.
    Und angesichts dessen, dass sich ausnahmslos alle meiner Freunde und Familienangehörigen meiner Generation trotz frühem Kindergarten zu respektablen Personen entwickelt haben, kann ich über derartig spießig-überhebliche Tiraden eines offensichtlichen Pfaffenliebchens nur müde lächeln.

    Weiterhin, ein kleiner Exkurs ins Geselschaftswesen:
    Erstens: in einem Staat werden mit Steuern die verschiedensten Dinge „bezahlt“, die NIEMALS jedem gerecht werden. So auch Dinge wie ZUSCHÜSSE für Kindergärten.

    Zweitens: Woher Frau von der Leyen das Recht nimmt, Familienpolitik bestimmend zu gestalten!? Sie ist Bundesministerin für Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

    Drittens: Willst Du tatsächlich von der Leyen ihre „großbürgerliche“ Herkunft vorwerfen? Wenn es denn so ist, mach das doch im Form der „Jungen Welt“ oder der „TAZ“, da sind kleingeistige Sozialneider und denkfaule Spießer (also Leute, die z.B. römischen Pfaffen das Wort reden) bestens aufgehoben!

  42. der staat muss nicht alles regeln und bereitstellen. wir hatten in den 80ern mit 6 eltern eine private krabbelgruppe für unsere kinder. dazu haben wir halbtags eine betreuerin unserer wahl eingestellt und bezahlt, die gruppe traf sich reihum in den wohnungen der beteiligten eltern, wobei dann jeweils an diesem einen tag ein elternteil der jeweiligen gastfamilie mithalf und für das essen sorgte. eine alleinerziehende mutter, die das wegen arbeit nicht konnte, war davon ausgenommen.
    das ganze klappte prima, da sich die familien auch so befreundeten und die betreuerin von uns ausgesucht war, und entsprechend ihren job nach den vorstellungen der eltern und der kinder erledigte, die sie wie eine grosse schwester liebten. oft wollten die kinder auch nachmittags und über nacht zusammenbleiben, das war wie eine grossfamilie und hat der entwicklung sehr gut getan, weil es fast alles einzelkinder waren.
    Als die Kinder 4-5 jahre waren, löste sich das ganze auf und die kinder gingen in einen staatlich geförderten kinderladen. die professionellen betreuer betrieben das ganze nach pädagogischen erkenntnissen, die merkwürdigerweise immer das für die kinder beste ergaben, was den betreuern die wenigste arbeit machte und viel freiraum zum kaffetrinken bot. das war oft ziemlich unbefriedigend.
    die kinder aus der krabbelgruppe haben sich alle mehr oder weniger positiv entwickelt und sind teilweise noch heute befreundet. unser sohn, der inzwischen ingenieurwissenschaften studiert, wohnt in einer wg mit einem der damaligen krabbelgruppenkumpels.
    nach unserer erfahrung ist es die beste lösung, wenn der staat sich nicht zu sehr einmischt ubd dafür lieber unbürokratisch fördermittel für private elterninitiativen bereitstellt.

  43. VOLKSWIRTSCHAFTLICHE BASICS

    Mixa hat doch völlig recht, mit jedem Satz. Wer nicht verstehen will, daß ein Kleinkind in den ersten drei Lebensjahren zuhause besser aufgehoben ist als in der Baby-Klappe – Babykrippe, der ist doch nicht ganz richtig im Kopf.

    Daß viele Frauen allein aus finanziellen Gründen beim Obi oder Tengelmann an der Kasse sitzen müssen (geile Karriere, ha!) statt sich um ihre Kinder kümmern zu können, steht auf einem anderen Blatt. Aber wer glaubt, daß denen das Spaß macht und dass die nicht lieber mit ihrem Kind etwas unternähmen, ist natürlich wieder ein Fall für die Klapse.

    Und: wer glaubt, daß es für das Land volkswirtschaftlich besser ist, wenn Mütter für ein Dreckslohn völlig unqualifizierte Arbeiten machen, die jeder Ungelernte machen kann, statt sich um ihre Kinder zu kümmern, was eben nicht jeder übernehmen kann, der ist ebenfalls völlig gaga. Volkswirtschaftliche Basics eben. Aber die hat die Leyen-Tante nicht drauf.

    WAHLFREIHEIT – das ist das richtige Stichwort hier. Von Bischof Mixa. Die Leyen-Tuss kennt es gar nicht.

    By the way: Bin lutherischer Protestant und Lehrer.

  44. Ich kann leider die Argumentation der pro-Bischof-Fraktion nicht nachvollziehen.
    Lauter Emotionen – und keine Fakten!

    Niemand zwingt doch jemanden, seine Kinder in eine Kindertagesstätte zu schaffen!
    Also was soll die Aufregung?

    Übrigens, ich halte nichts von Kindergeld. Es kommt eher den Eltern zugute als dem Kind. Es gibt ja auch andere Möglichkeiten, wie Steuererleichterungen und eben auch die Möglichkeit einer Kinderbetreuung.

  45. @ #46 Mtz
    „Bin lutherischer Protestant und Lehrer.“

    Hätte ich mir denken können. Auch wenn meine Frau nicht bei Obi an der Kasse sitzen muss, habe ich Achtung vor den Verkäuferinnen, du scheinbar nicht.

    Und gerade die Berufsgruppe, die immer 14.00h zur Hause ist und mit 58 in Rente geht kann sich natürlich viel Zeit für die eigenen Kinder nehmen. Und braucht sich um volkswirtschaftliche Basics kaum zu kümmern, kriegt ja schließlich auch Gehalt, wenn die Schüler blöd bleiben.

  46. @mtz
    Zitat „Protestant & Lehrer“:
    [i]“Daß viele Frauen allein aus finanziellen Gründen beim Obi oder Tengelmann an der Kasse sitzen müssen [b](geile Karriere, ha!)[/b] statt sich um ihre Kinder kümmern zu können, steht auf einem anderen Blatt….Und: wer glaubt, daß es für das Land volkswirtschaftlich besser ist, [b]wenn Mütter für ein Dreckslohn völlig unqualifizierte Arbeiten machen,[/b] die jeder Ungelernte machen kann, statt sich um ihre Kinder zu kümmern, was eben nicht jeder übernehmen kann, der ist ebenfalls völlig gaga. Volkswirtschaftliche Basics eben. Aber die hat die Leyen-Tante nicht drauf.“[/i]

    Bei soviel Ignoranz, gepaart mit dümmlicher Arroganz, bleibt mir echt die Spucke weg… Was ist denn bitte schön mit den angestellten Frauen mit Hochschulabschluß, mit Beamtinnen, mit den – wie im Falle meiner Frau – freiberuflich tätigen!? Alles „Dreckskarrieren“, alles niedrig, alles Mist!? Depp….

  47. „nach unserer erfahrung ist es die beste lösung, wenn der staat sich nicht zu sehr einmischt ubd dafür lieber unbürokratisch fördermittel für private elterninitiativen bereitstellt.“

    Einverstanden, gw-outcut-TV – nur – der Staat tut es eben nicht!
    Ich weiß nicht, wie es bei Ihnen gelaufen ist, sicher weiß ich aber, welche Anforderungen die Behörden stellen, wenn Mittel zur Verfügung gestellt werden sollen.
    Da geht es eben leider nicht um die Unterstützung von tollen Privatinitiativen, da geht es um „geflieste Räume“, um „kindergerechte“ Toiletten, um Stühle und Tische etc.
    Das ist ja die crux – Eigeninitiative wird in Deutschland einfach nicht belohnt!

  48. BETRUNKEN UND IDEOLOGISIERT

    @Mecklenburger

    Ich habe durchaus Achtung vor Verkäuferinnen und freu mich, wenn ich ordentlich bedient werde.

    Aber es ist volkswirtschaftlicher Total-Schwachsinn, Frauen dazu zu ermuntern unterbezahlte, völlig unqualifizierte Neger-Jobs zu machen und sich dafür nicht um ihre Kinder zu kümmern. Wenn sie das nicht tun müssten und sich dafür um ihre Kids – z.B. bei den Hausaufgaben – kümmern könnten, hätte das ganze Land viel mehr davon. Tja, aber die Ideologie.

    @Reagan-Youth (sehr schöner nick, übrigens. War immer ein ganz begeisterter Reagan-Fan)

    Bei Ärztinnen, Selbständigen – grundsätzlich bei Leuten, die in ihre Ausbildung viel Zeit und Geld investiert haben – sieht die volkswirtschaftliche Rechnung natürlich ganz anders aus. ABER: Das ist nicht entfernt die Mehrheit der Fälle. Geh doch mal durch eine x-beliege Straße in irgendeiner x-beliebigen Stadt, Du Blindfuchs, und schau Dir an, was die Leute da so arbeiten. Alles porschefahrende akademische Giga-Karrieren? Quatsch. Die meisten Leute tun eben doch recht einfache Jobs – die fast jeder ohne die minimalste Ausbildung eben auch tun könnte. UND DAFÜR DIE KINDER IN DIE BABY-KLAPPE STECKEN? Du bist ja betrunken.

    Lehrerbezahlung auch wenn die Kinder blöd bleiben? Vielleicht liegt es an den Eltern. Was die verschlampen – weil sie für den neuen Flachbildschirm-Fernseher beim Obi an der Kasse sitzen – das kriegen wir auch nicht mehr hin.

  49. @darkmarc:

    Danke! 😉 Durch meine/unsre persönliche Situation (zwei freiberuflich bzw. als leitende Angestellte tätige Ingenieure Ende Zwanzig / Anfag Dreißig) beschäftigen wir uns gezwungenermaßen seit zwei, drei Jahren, intensiv mit Familienpolitik und Möglichkeiten. Schließlich wollen wir kein „Quoteneinzelkind“ mit Mitte/Ende Dreißig, sondern eine „richtige“ Familie mit mehreren Kindern (Wir wollen doch den Bevölkerungsnachwuchs nicht den TATSÄCHLICHEN Gebärmaschinen, also den fatimas, Aisches oder Suleikas überlassen!!!). Da kann jeder normal denkende & v.a. INFORMIERTE Mensch sich an drei Fingern abzählen, was Elterngeld oder die Schaffung von zusätzlichen Kindergartenplätzen bedeutet. Im übrigen nervt die Darstellung mancher hier: Kindergärten = Vorhöfe zur Hölle, in denen die Kiddies den Eltern entfremdet werden, gewaltig & zeugt von absoluter Unkenntnis & Ignoranz.

    @kybeline: :-)))) Glaubst Du, Mixa wäre dazu ANATOMISCH in der Lage? Man weiß es ja nicht, bei solchen ist ALLES möglich! :-))))

  50. @mtz: Wer redet denn von „Babyklappe“!? Dank dem Elterngeld ist es doch erstmal möglich & finanzierbar geworden, dass gerade Babies & Kleinkinder ohne Not in Ruhe das erste Lebensjahr bei der Mutter bleiben können.

    Im übrigen find ich sowas:

    „…Die meisten Leute tun eben doch recht einfache Jobs – die fast jeder ohne die minimalste Ausbildung eben auch tun könnte….“

    erbärmlich & ignorant. Hoffentlich bleibt es meinen zukünftigen Kindern erspart, von einem Lehrer mit spießigem Standsdünkel in arroganter Herablassung unterrichtet zu werden!

  51. @#54 Mtz

    Schon mal die Möglichkeit erwogen, dass Frauen Negerjobs machen, weil das Einkommen des Ehemannes nicht reicht oder der keine Arbeit mehr hat?

  52. #44 ReaganYouth

    Jemand, dessen Kommentar ZUR SACHE sich in vergessenen Apostrophen verliert, sollte man zurecht einen „APOSTROPHEN-KACKER“ nennen, oder?
    Aber zur Sache:
    Was bist Du? Ein bezahlter agent provocateur der p.c. mainstream-Regierung, zur Verleumdung Andersdenkender ins Netz geschickt?

    PS: Zum Latein: unser Wahlspruch! Ich bin militanter Papist, ein Kreuzritter sozusagen: “ a cruisader and proud of it!“

  53. NIEDERGANG DER INDUSTRIEARBEIT

    @D.N.Reb

    100 Punkte. Das genau ist das Problem. Es gibt immer weniger blue-collar jobs, mit denen man noch eine Familie ernähren kann. Da müssen wir ran. Und das meint Mixa, wenn ich ihn richtig verstanden habe.

    Es ist traurig, wenn eine Frau Negerjobs machen MUSS, statt sich um ihre Kinder kümmern zu können, und es schadet dem Land. D’accord.

    Das gut zu finden und sie dazu zu ermutigen, ist einfach nur Idiotie.

  54. @ReaganYouth

    Zustimmung

    @ #58 Argonnenveteran

    „Zum Latein: unser Wahlspruch! Ich bin militanter Papist, ein Kreuzritter sozusagen: “ a cruisader and proud of it“

    In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas, zu deutsch „Im Notwendigen herrsche Einmütigkeit, im Zweifelhaften Freiheit, über allem aber Nächstenliebe“, ist ein lateinisches Sprichwort. Die Sentenz stammt nicht, wie irrümlich zugeschrieben, vom Hl. Augustinus von Hippo, sondern von dem lutherischen Theologen Rupertus Meldenius (eigentlich: Peter Meiderlin, * 1582 in Oberacker bei Maulbronn, ?? 1. Juni 1651 in Augsburg).

    Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/In_necessariis_unitas,_in_dubiis_libertas,_in_omnibus_caritas

    Scheiße was mit Papist, nicht mal den passenden Spruch kannst du aussuchen!!!

  55. @Argonnenveteran:

    Mainst Du, dass Leute wie Du oder der Augsburger Pfaffe wichtig genug sind, dass die „PC-mainstream.Regierung“ einen „agent provocateur“ hier rein setzt, um zu stören oder verleumnden etc.!? OMG, Du bist echt Realsatire pur. Genau wie Dein lächerlicher Karnevals- und Schwätzerclub mit Sitz in Rom. „Militanter Papist“, oh Graus…. Sowas rangiert bei mir gleich hinter den wie auch immer gefärbten Faschisten & Muselmännern. Und bildet dementsprechend auch nicht grade eine ernstzunehmende Instanz in Sachen Realpolitik.

  56. @#59 Mtz

    Aber wenn sie muss, dann muss sie und wenn sie will, dann soll sie auch. Und wenn Herr Mixa die Unternehmen anmahnt, familienfreundliche Bedingungen zu schaffen, dann kann ich das nur unterstützen, denn das bedeutet, dass die Frau eben die Wahl hat, Kinder zu bekommen und daheim zu bleiben, um später wieder eingestellt zu werden oder Kinder zu bekommen, sie betreuen zu lassen und weiter zu arbeiten. Die Wahl sollte in der Familie stattfinden aber dazu braucht es die Möglichkeit zu wählen.

  57. @Mecklenburger:
    „…Die Sentenz stammt … von dem lutherischen Theologen Rupertus Meldenius…“

    Oh mein Gott, danke vielmals für den Lacher!! ;-)))))

  58. @Mtz
    „Es ist traurig, wenn eine Frau Negerjobs machen MUSS, statt sich um ihre Kinder kümmern zu können, und es schadet dem Land. D’accord.“

    Wie kommt man eigentlich auf den Begriff Negerjob?!

    Wie wäre es in der Diskussion mal die Beteiligten zu fragen:
    1.) die Kinder
    2.) die Frauen

    Ansonsten können wir uns weiter in ideologischen Grabenkämpfen verbeißen, die zu nichts führen und noch dazu auf keinem Fundament ruhren.
    Erstmal muss man die Frau fragen, ob sie denn überhaupt ihr Leben bei den Kleinen verbringen will oder lieber Arbeiten geht um sich selbst zu verwirklichen. Dann können wir uns darüber unterhalten, wie man es ermöglicht das Frauen zu hause bleiben können um Kinder zuerziehen oder wie man es ermöglicht das Frauen arbeiten gehen können und das Kind noch genug Zuneigung von beiden Elternteilen erfährt. Bevor das abgeklärt ist, ist jede Diskussion darüber was für Frau und Kinder besser ist, von vornherein obsolet.
    Frauen sind nicht die Gebärmaschninen meiner seeligen Familien und Kinderträume.
    mfg der Spaß 🙂

  59. Ha Ha Ha welch eine Lustige Diskusion. Bei solchen Sätzen wie
    “ Niemand zwingt doch jemanden, seine Kinder in eine Kindertagesstätte zu schaffen!
    Also was soll die Aufregung? “
    kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
    Stimmt, Noch wird Nimand dazu Gezwungen Seine Kinder in Staatlich erichtete Erzihungscamps abzuschieben. Noch Nicht. Aber die Marschrichtung sollte doch für Jeden erkennbar sein. In ein paar Jahren wird Kindergeld, Erziehungsgeld usw. für alle Familien gestrichen die sich der abgabe der eigenen Kinder in eine sogenante Kita Verweigern. Noch ein paar Jahre später steht das ganze dann sogar unter Strafe.
    Ich Traue dieser Dimmiregierung keinen mm. über den Weg, und solch einer Verlogenen Falschen Schlange wie dieser v.d.Leyen schon garnicht. Wie gw-outcut schon sagt, Private Initiativen Fördern, ist vollkommen Ok, aber alles auf Staatliche ebene ansichreissen ist das allerletzte. Für mich hatt das alles einen Bitteren beigeschmack, „Hej Ihr Deutschen Dimmis macht mehr Kinder, die Mohamedaner können garnicht genug Sklaven bekommen.“

    Entschuldige Eurabier wenn ich mir diesmal Deinen treffenden Schlusssatz ausleihe.

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  60. #44 ReaganYouth

    *lol (sehr laut lachend…)
    Oh Herr, laß´ Hirn regnen!
    Wenn Du wüsstest, wessen Wahlspruch das ist…kleiner Tip: Du liegst immer noch total daneben!
    Und zu den Anwürfen (geistigen Auswürfen…) der paar anderen:
    „Was schert´s die deutsche Eiche, wenn sich eine … …. ……..!“

    PS: Wir haben schon andere überlebt…
    Aber Ihr? Ihr wollt in Zukunft dem islamischen Ansturm auf Europa widerstehen? Mit solchen Einstellungen? Mit so einer moralischen Basis? Mit solchen Fähnlein-in-den-Wind-Einstellungen? Ihr armen Irren, Ihr werdet noch froh sein, wenn der vielgescholtene transmontane Club Eure Ärsche rettet….

  61. @ #65 Argonnenveteran

    „Ihr armen Irren, Ihr werdet noch froh sein, wenn der vielgescholtene transmontane Club Eure Ärsche rettet….“

    Tu mir einen gefallen und bleib von meinem Arsch weg! Danke!

  62. Ja, ja, „im Ärsche retten“ war und ist der „transmontane Club“ sicher gut. Die Herren sind ja geradezu darauf fixiert, „Ärsche zu retten“. Am liebsten natürlich die kleinen, knackigen Ärschlein der Meßdiener! Kennt man doch… :-)))

    So, nun ist’s gut mit der Polemik & (Real-)Satire, es ist gesagt, was gesagt werden sollte. Von daher stört es mich auch nicht wirklich, wie Du schon richtig sagtest, dass sich die päpstliche Wildsau an der Luthereiche reibt… 😉

    Schönes Wochenende alle zusammen!

  63. @ #67 ReaganYouth

    Deine selbstgerechte und beleidigende Art hier zu diskutieren lässt mir jedenfalls Zweifel am Modell deiner Erziehung aufkommen.

  64. @’68 Armin R.
    Auf einer Plattform namens „politically incorrect“ sollte durchaus Platz für sarkastische, überspitzte und manchmal auch für selbstgerechte oder gar beleidigende Floskeln sein. Im übrigen schallt es eben so aus dem Wald heraus, wie vorher hineingerufen wurde. 😉

  65. Ich lese überall, wie toll das neue Elterngeld ist, denn es sind ja jetzt „bis 1800 EUR“ monatlich. Großzügig. Leider greift der Staat damit in die Familienplanung ein, denn staatlich gewünscht sind offensichtlich Einzelkinder. Angenommen, zwei Berufstätige entschließen sich, ein Kind in die Welt zu setzen. Dummerweise haben Sie das schon vor dem 1.1.07 gemacht und also nach der alten Regelung Erziehungsgeld erhalten. Bei Kind Nummer zwei wird es nun interesssant, denn die Mutter muss, um wieder volles Elterngeld zu bekommen, erst einmal wieder 12 Monate gearbeitet haben. Kommt das zweite Kind etwas eher, wird ihr Erziehungsgeld als „Einkommen“ zugrunde gelegt und die vorher berufstätige Mutter bekommt nun genausoviel Elterngeld wie eine Hartz IV Empfängerin. Wo bitte liegt da die Motivation?

    Schönes Wochenende!

  66. Der Vorfall ist ein guter Grund für mehr Säkularisierung in Deutschland. Die Kirchen setzen sich für Flüchtlinge, den Islam und gegen eine hohe deutsche Geburtenrate ein. Hätten wir eine moderate rechte Partei, müsste sie das nun der Bevölkerung klarmachen und die Bevölkerung ausserdem zu einer höheren Geburtenrate motivieren. Würde sie das nicht tun, wäre es eine Partei die nichts taugt – genau wie grosse Teile der Union.
    Konservative Christen und Feministinnen haben sich jahrzehntelang über „Familienbilder“ und „Gleichberechtigung“ gestritten, anstatt das Thema rational anzugehen und den Erhalt des eigenen Volkes in den Mittelplunkt zu stellen, darum haben wird die heutigen Probleme. Nun ändert sich endlich was, und dieser Bischof will es verhindern. Gut das er dafür ordentlich Ärger bekommt. Die Kirchen sollten sich aus der Politik raushalten, die haben nichts Sinnvolles beizutragen.

    #33 HarbiFfm (23.02.07 12:26)
    > Wahlfreiheit ja, aber warum wird das von den Steuergeldern aller bezahlt, auch von denen, die ihre Kinder zuhause betreuen?

    Weil es ein gemeinsames Interesse der Deutschen bzw. der Deutschen und Europäer ist, dass die _durchschnittliche_ Geburtenrate wieder deutlich steigt. Es geht nicht um das Recht Einzelner Kinder zu haben, sondern um den Erhalt dieser Nation und Europas. Die neuen Ansätze nutzen vor allem Menschen mit Arbeitseinkommen, und Menschen die ihre Kinder nicht vom Rest der Gesellschaft abschotten wollen. Wer da nicht dazu gehört dürfte klar sein.

  67. Negerjobs? Habt ihr einen Vogel? Deutschland kann sich die Wiedervereinigung und die Rundumversorgung einer nicht integrationsbereiten moslemischen Millionenschaft nicht zuletzt deshalb leisten, weil die Frauenerwerbsquote und auch die Qualifikation der Frauen stark angestiegen ist! Die moslemischen Länder stinken nicht zuletzt deswegen ab, weil sie ihre Frauen einsperren.

    Viele Frauen würden ihr Kind gerne in eine Kita geben, und das Kind würde sich dort auch wohlfühlen, aber das Geld fehlt. Kitas sind nicht billig.

    http://www.hk24.de/produktmarken/unternehmensfoerderung_und_start/unternehmensgruendung/branchenspez_tipps/Merkblatt_Kindertagesstaette.jsp

    Kitas kann jeder aufmachen. Natürlich reitet der Amtsschimmel. Aber eine größere Wohnung müßte reichen. Man eine Kinderkrippe nicht mit einem Gemeindekindergarten vergleichen.

    Übrigens tut es den vielen Einzelkindern eher gut, wenn sie früh mit andern Kindern in Kontakt kommen. Wir reden hier von Kinderkrippen mit maximal 10 2-4 jährigen, die von 2-3 Frauen betreut werden. Im Kindergarten waren die meisten selbst. Wo hier das Problem sein soll, weiß ich nicht. Der Bischof und viele Poster hier scheinen nicht viel Ahnung von Kindern zu haben.

    Zudem gibt es auch Migranten, die sich integrieren wollen, aber selbst nicht gut Deutsch sprechen. Die sähen ihre Kinder sicher gerne in einer Kinderkrippe, wo das Kind die Sprache wie von selbst lernt.

    PS: Wir brauchen in Zukunft für Bildung, Altenbetreuung und Kinderbetreuung sowieso zusätzliche Arbeitskräfte. Frauen!

  68. Hier wird als gegeben vorausgesetzt, dass es eine positive Korrelation zwischen dem Angebot an Kita-Plätzen und der Geburtenrate gibt. Auf welcher Grundlage?

    Man könnte vermuten, es gibt gar keinen Zusammenhang, man könnte auch vermuten, es gibt einen negativen Zusammenhang (es gibt heute mehr Kita-Plätze als in den 60er Jahren, aber weniger Geburten). Aber wie man drauf kommt, dass mehr solche Verwahranstalten mehr Kinder nach sich ziehen, ist mir schleierhaft. Denn neben der verordneten Ideologie sind viele Menschen eben dennoch das geblieben, was sie immer waren. Frauen Frauen und Männer Männer. Und Kinder für die Rente zu werfen, um sie dann abzuschieben, ist vielleicht nicht unbedingt das, was eine Frau so dringend möchte.

    Wozu soll man sich die Schwangerschaft antun, wenn dann andere Leute die Freude haben, das Kind tagsüber zu fördern und beim Aufwachsen zu beobachten, während man das selber nur am Abend darf, nachdem man von der „Karriere“ nach Hause kommt?

    Diese Femihennen der 60er und 70er Jahre haben die Entfremdung (und teilweise Feindseligkeit) zwischen Männern und Frauen betrieben und sonst gar nichts. Und sie betrteiben auch die Entfremdung zwischen Kindern und Eltern.

  69. @ 44 Reagan Youth: hast ja so recht, wie viele andere hier. Dieser aufgeblasene römische Oberpfaffe…
    Hinsichtlich des Lateins und FS! (x,FM) unseres Argonnenveterans kann ich Dich aufklären:
    FS! ist eine katholsche Verbindung irgendwo, das (!) besagte früher, dass diese Verbindung Satisfaktion mit der Waffe gab, (x,FM) er war mal Senior und Fuxmajor dieser Verbindung. Nun ist das mit den katholschen Verbindungen so eine Sache: oh Schläger zu meiner Linken, wie herrlich tust du blinken, der Schläger in meiner Rechten, glaubst du, ich würde fechten? Das gilt nur für die Verbände CV und KV. Zusätzlich gibt es da noch einen Dritten, den UV, die besonders Frommen (beten und o……..). Wahrscheinlich sind Dyba und Mixa Bundesbrüder von ihm.
    Selbst: Dr.Ing., lutherischer Konfession, verheiratet, 3 Söhne.

  70. #72 Eisvogel (23.02.07 17:21)
    > Hier wird als gegeben vorausgesetzt, dass es eine positive Korrelation zwischen dem Angebot an Kita-Plätzen und der Geburtenrate gibt. Auf welcher Grundlage?

    Ökonomie. Rationales Eigeninteresse. Wenn ein Ehepartner nicht mehr arbeiten kann, kostet das so viel, dass der Staat das niemals ersetzen kann. Kinderbetreuung ist billiger, die Alternative unrealitisch.
    Ausserdem ist sowas gut für Kinder die sonst nicht genug Bildung abbekommen, in Finnland gibt es auch Betreuung und Bildung für kleine Kinder.

    > Und Kinder für die Rente zu werfen, um sie dann abzuschieben, ist vielleicht nicht unbedingt das, was eine Frau so dringend möchte.

    Das sollen sie dann individuell entscheiden. Früher haben sich die Menschen auch nicht solche Gedanken gemacht, ausserdem haben sich oft die Grosseltern oder die Nachbarn um die Kinder gekümmert. Steigerung der deutschen Geburtenrate sollte Vorrang vor allen Bedenken und ideologischen Einwänden haben, auf so was kann man keine Rücksicht nehmen. Die Linksradikalen wollen keine Deutschen mehr, für die Ultra-Konserativen ist ihr Familienbild wichtiger, für die Feministinnen Selbstverwirklichung und Gleichmacherei, die Grünen wollen weniger Menschen zwecks Umweltschutz und Autarkie und Liberale wollen Kinder zur individuellen Privatangelegenheit degradieren – damit muss jetzt Schluss sein! Auf keine dieser Gruppen darf man Rücksicht nehmen.

  71. #73 rational

    Tja, klingt schon intelligenter als der Reagan Youth…Daß das „scharfe“ Fechten der Mensur nicht zuletzt aus religiösen Gründen irgendwann aufgegeben wurde, möchte ich jedoch nicht so abfällig kommentiert haben! Ich bin von unserem Vaterlande an ganz anderen Waffen als an studentischen Schlägern ausgebildet worden…
    Zusammenfassend: auch der Heilige Vater hat seine Truppen, und nicht nur die genannten, da gibt´s noch viel geheimere…. 😉

  72. @ 75 Argonnenveteran: hat da ein seltsamer Gesinnungsumschwung bei den religiösen Gründen stattgefunden? Die andere Waffenausbildung (die ich übrigens auch genossen habe) hindert jedoch nicht am Schlägerfechten.
    Schweizer Garde? Opus Dei? Was darfs denn sein?

  73. Setzen, sechs, Herr Bischof! Wenn Sie ein paar echte „Gebärmaschinen“ sehen wollen, dann müssen Sie einmal einen Pastoralbesuch bei den sicher auch in Ihrer Diözese zahlreich vorhandenen türkischen und arabischen Schäfchen machen. Diese Frauen sprechen kein Deutsch, können meist nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben, sind mit Stoffbahnen verschleiert, deshalb auch noch arrogant bis zum Anschlag und nach Auffassung ihrer Eigentümer und Bewacher zu nichts anderem da, als „das Abendland mit Hilfe der Bäuche unserer Frauen“ zu erobern. Kritisieren Sie DAS lieber einmal!

  74. Kommentar aus der heutigen Online-ZEIT zum Thema Bleiberecht:

    Schafft von der Leyen die Tatsachen der Zukunft?
    Offenbar soll die Grenze nicht überschrittten werden, wenn die Deutschen sich demnächst wieder selbst helfen durch mehr Geburten. Es wäre aber schön, wenn die die bleiben wollen, weil sie gebraucht werden, nicht ewig darum kämpfen müssen.

    Wenn allerdings sogar schon Kirchenoberhäupter von Gebärmaschinen sprechen, dann sind die Aussichten auf einen neuen deutschen Babyboom sicher geringer, als angenommen.

    Es ist schlimm, wie sich die Diskutanten immer wieder um rassistische Stammwähler bemühen und damit allen inneren Frieden aufs Spiel setzen.

  75. Ich finde es schade, dass so viele Besucher dieser Seite sich bei diesem Beitrag nicht als resistent gegen die Propaganda geoutet haben.

    Bischof Mixa hat nämlich AUCH für die Wahlfreiheit der Frau plädiert, nur, dass er dabei nicht heuchelt, sondern anprangert, dass die Von-der-Leyen es ist, die etwas von Wahlfreiheit heuchelt.

    Von aufmerksamen Lesern dieses Blogs hätte man erwarten können, dass sie das zu erkennen in der Lage sind.

    Mir scheint, dass manche dem Islam nur aus Hedonismus widerstehen wollen – damit kommen wir nicht weiter.

  76. #70,74 European Patriot
    Volle Zustimmung.

    #79 Athenaios
    Die Frau kann trotz des sinnvollen Ausbaus der Kindertagesstaetten immer noch waehlen. Also wo ist das Argument?

  77. #76 rational

    Ob Garde oder Opus oder Corporationen: irgendwo dazwischen wirst Du mich schon finden, wenn´s drauf ankommt (irgendeine Uniform werd´ich schon tragen, und wenn´s die gefleckte ist…)! Auf jeden Fall bei Leuten, die eine Religion, ein Vaterland (auch in europäischer Dimension!), eine Überzeugung, eine Vorstellung von Philosophie und Moral haben (egal ob katholisch, protestantisch, jüdisch….denn denkende Menschen dieser Gruppen haben einen natürlichen Respekt voreinander und erkennen die gemeinsame Wurzel!), und nicht bei den Massen, die den Fahnen des verordneten mainstream hinterher laufen…Wes Geistes Kind manche dieser Leute sind, die sich hier als Speerspitzen des mainstream gebärden, erkennt man unschwer an ihrer Art zu diskutieren und Andersdenkende zu beschimpfen und zu verunglimpfen… Ich kann und will mit solchen Tieffliegern eigentlich nicht weiter streiten, sondern rufe ihnen nur ein herzliches „Si tacuisses, Philosophus mansisses!“ zu…
    Aber darum geht es in der abgelaufenen Diskussion doch garnicht.
    Es bleibt doch vielmehr die höchst interessante Beobachtung über, wie leicht sich viele hier vor den Karren des augenscheinlich nur Produktivitätsinteressen der Wirtschaft verpflichteten pc-Staates spannen lassen…Daß dieser moralisch versaute mainstream-Staat (noch einmal gesagt: nur Produktivitätsinteressen zuliebe!) einerseits familiäre Lebensentwürfe zerschlägt (oder sie wirtschaftlich unmöglich macht) wie er andererseits (aus genau den gleichen Interessen heraus!) eine unsere kulturelle und nationale Identität zerstörende Immigrationspolitik betreibt, haben diese Leute noch nicht verstanden. Und daß tatsächlich die dahinterstehenden wirtschaftlichen und finanziellen Interessen prinzpiell die gleichen sind wie ehemals im real existierenden Verbrecherstaat auf deutschem Boden, muß auch erst mal verstanden werden. Für mich schließt sich damit der Kreis: Zerschlagt kulturelle Identität, zerschlagt religiöse Identität, zerschlagt Familienentwürfe, die nicht in Euer Konzept passen, holt nur möglichst viele Ausländer, v.a. muslimische ins Haus, dann brummen Eure Dividenden und dann wird das, was unsere Nation und Kultur ausmacht, bald auf dem Schrottplatz landen. Was Nationalsozialismus und Arbeiter- und Bauernstaat noch nicht geschafft haben, das wird von political correctness und mainstream nun angegangen…
    Nein Danke. Ich verweigere mich.

  78. Wer glaubt, man könne die Islamisierung Europas mit Gebären aufhalten, sollte mal rechnen, wie lange es dauert, bis die heute mit finanziellen Wohltaten und Kitas mühsam rausgeleierten Babys zu richtiger „Bevölkerung“ werden. 20 Jahre + .

    Wenn wir bis dahin nichts anderes gegen die Invasion unternehmen, dann ist das ganze schöne Staatsgeld und die ganzen tollen Kitas für die hochemanzipierten Supermütter für Dhimmizucht draufgegangen.

  79. @ #80 Hans Maulwurf:

    Das Argument ist, dass die Familie (Vater und Mutter gemeinsam) nicht frei darüber verfügen können, ob sie das Geld, das eine Krippe kostet, für die Krippe investieren, oder für das Zuhausebleiben. Von-der-Leyen will Familienleistungen kürzen, um Krippen zu finanzieren. Keine Spur von Wahlfreiheit. Wenn Du die Krippe nicht nimmst, entgeht dir eine staatliche Sozialleistung ersatzlos.

  80. @ 81 Argonnenveteran: ich befürchte, Du bringst hier einiges durcheinander: Wirtschaft, und damit verbunden Wissenschaft und Technik, Nation, Volk, Religion, Immigration. Ich würde Dir ja zustimmen können, wenn Wirtschaft, Wissenschaft und Technik statische Elemente wären. Sind sie aber nicht, und sind sie noch nie gewesen. Über die Gründe hierfür will ich mich nicht in religiös/philosophische Debatten verlieren, sehe mich auch nicht in der Lage dazu. Fast immer war die Wirtschaft (oder deren Mangel) die Hauptantriebsfeder zu großen Umwälzungen, seien diese Immigrationen (Völkerwanderung, die polnischen Arbeiter für die englische und deutsche Industrie Ende des 19. Jhdts, wobei Deine Bundes(Kartell)brüder Dyba und Mixa höchstwahrscheinlich Nachkommen dieser Bewegung sind), Familien/Lebensentwürfe (von der Agrar- zur Industrie- zur globalen Gesellschaft), religiös/philosophische Erdrutsche (Reformation, Aufklärung, Marxismus). Jedesmal tritt an den Schnittstellen das gleiche Problem auf: der Kampf der Bewahrer gegen die Erneuerer (beides im positiven Sinne). Ich, als älterer Mensch könnte mich dem verweigern, meine Lebensentwürfe sind größtenteils verwirklicht, aber meine Kinder sehen das völlig anders. Verweigerte ich mich total, werden die sagen: „Papa, du wirst langsam senil“ (sagen die sowieso manchmal).
    Summa: Du kannst nichts aufhalten, sondern nur kanalisieren, Kompromisse erzielen (erzwingen), etwas Tempo rausnehmen.
    Das Islamproblem ist doch nur ein Teilaspekt, aus meiner Sicht beherrschbar auch ohne die radikalen Vorschläge von Teilen hier, mit denen ich im Dauerclinch liege.
    Vor dem Schlafengehen werde ich noch einen Salamander auf Dein Wohl reiben. Gute Nacht.

  81. #84 rational

    Wohltuend, wie gut man mit manchen Leuten hier noch diskutieren kann!
    De meme: Bonne Nuit!

    PS: Fiducit! 😉

  82. #81 Argonnenveteran
    > Zerschlagt kulturelle Identität, zerschlagt religiöse Identität, zerschlagt Familienentwürfe, die nicht in Euer Konzept passen,

    Keiner von den Befürwortern von Familienpolitik tut das. Gar nichts wird zerschlagen. Du hast nur offenbar ein Problem mit individueller Freiheit und Veränderungen.
    Wer es sich leisten kann, kann auch weiter eine Ehefrau daheim haben. Soweit es um staatliches Geld geht, haben kollektive Interessen Vorrang vor Ideologien wie „Familienbildern“.

    > holt nur möglichst viele Ausländer, v.a. muslimische ins Haus, dann brummen Eure Dividenden und dann wird das, was unsere Nation und Kultur ausmacht, bald auf dem Schrottplatz landen.

    Gewinnstreben ist nicht der Grund für Masseneinwanderung von Muslimen, sondern die Bevorzugung bestimmter Werte vor Interessen.

    #82 Eisvogel (23.02.07 23:41)
    > Wer glaubt, man könne die Islamisierung Europas mit Gebären aufhalten, sollte mal rechnen, wie lange es dauert, bis die heute mit finanziellen Wohltaten und Kitas mühsam rausgeleierten Babys zu richtiger „Bevölkerung“ werden. 20 Jahre + .

    Muslime brüten auch nicht schneller, und im Moment sind sie 5% in EU-Europa. Ausserdem profitieren sie ja von der Förderung traditioneller aber armer Familien, und genau das wird sich ändern.

    > Wenn wir bis dahin nichts anderes gegen die Invasion unternehmen, dann ist das ganze schöne Staatsgeld und die ganzen tollen Kitas für die hochemanzipierten Supermütter für Dhimmizucht draufgegangen.

    Wurde vorgeschlagen, dass sonst Nichts getan werden soll?
    Man braucht natürlich auch noch strenge Regeln für die Familienzusammenführung, ausserdem Flüchtlings- und Abschiebelager ausserhalb Europas, Verbot der Legalisierung von illegalen Einwanderern für alle Staaten in der EU, langfristig eine demografische Wende in allen Drittweltstaaten, etc.

  83. Das Kinder – ganz besonders heute in diese Raue Welt! – Geborgenheit benötigen und nicht Massenversorgung, ist ganz klar! Sicherlich schadet nicht wenn sie in der Familie nicht als einziges Kind heranwachsen, da bei d. soziales Verhalten erkennt man sehr oft die Einzelkinder durch ihre Ego, da sie nie Teilen müssen. Weder Liebe, noch Zeit, noch Spielzeug usw. Doch diese kann man auch damit etwas entgehen gehen wenn die Mütter mit anderen Müttern befreundet sind und viel gemeinsam unternehmen bzw. die Kinder viel zusammen sind.

    Es ist sehr bedauerlich sowohl für die Kinder wie wenn die Mutter arbeiten MUSS! Nicht nur deshalb bedauerlich weil man weniger von einender hat, sondern auch weil man weniger Zeit zum Genießen hat diese Zeit, in der die Kinder tatsächlich die Eltern wie nie danach benötigen…

    Damit will ich nicht sagen dass JEDES Kind besser ergeht wenn die Mutter zuhause ist! Sind Mütter die besser wäre wenn sie keine wären… da sie die Kinder verwahrlosen lassen, und die Mütter die arbeiten noch viel mehr Zeit verbringen mit ihre Kinder als diese Sorte Mütter…. Doch diese „Mütter“ kann man nicht als allgemein betrachten, auch wenn viel von ihnen gibt’s…..

    Bei uns in Israel ist der Situation nicht anders. Die meiste Mütter müssen zu Arbeit gehen, da sie es finanziell nicht leisten können zuhause zu bleiben. Nicht weil sie Allein erziehend währen, sondern weil die Kosten für alles so hoch ist, dass man dazu dass man frei bedenken kann ob man arbeiten will oder nicht, da muss der Arbeitende Elternteil sehr gut verdienen, oder sonst eine gute Finanzielle Basis haben. Doch bei uns werden die Kinder weniger in der Sammelstätte gebracht sondern Private Horts, die meist von Erzieherinnen gemacht werden die selbst Kleinkinder haben oder sich darauf spezialisiert haben. Diese Kleingruppen sind bei d Erzieherin zuhause, und bestehen aus 4-8 Kinder bzw. Maximum 10 wenn Helfer/in da ist. Das bedeutet mehr Familienähnliche Betreuung, und meistens arbeiten die Mütter von Kleinkindern nur 1/2 Tags. So kommen sie um 2 etwa wieder nachhause.

    Von Persönliche Erfahrung kann ich nur sagen d wir 4 Kinder haben, die inzwischen zum Teil selbst Kinder haben. Nicht alle unsere Kinder waren zuhause bis 3 bzw. 3 1/2 , nur die, denen wir in d Alter schon hatten. Die andere Kinder waren schon älter als sie zu uns kamen, da wir alle 4 aus Kinderheimen angenommen haben, so also in Gruppen gewesen, wo nicht einmal bei 5-6 Nachhause geht’s… sondern Tag und Nacht.. ohne andere Beziehungspersonen als Fremde. (Meine Kinder nahmen bzw. nehmen d 3 Jahre Zuhausesein sehr wichtig, und würden ihre Kinder nie abgeben wollen… )

    Natürlich ist mir auch eingefallen wenn die Kinderunterbringung in Deutschland so massiv ausgebaut wird, bedeutet das die Mütter auch Arbeitsplätze bekommen in der Zeit wo d. Arbeitslosigkeit wächst? Oder Zuhause bleiben für Haushalt und und… und… oder dass die Kindererziehungsgeld gestrichen werden sollte?

    Tiqvah Bat Shalom

  84. Was soll eine solche Diskussion zu diesem Zeitpunkt? Wenn bei über 50% Migrantenkindern jetzt alles beim alten gelassen wird, verlieren wir als „Bald-nicht-mehr-Mehrheitsgesellschaft“ jeden Einfluss auf die Nachfolgegeneration. Und von liebevoller Erziehung, die nur durch Eltern möglich sei, zu sprechen, ist angesichts der mangelnden Erziehungskompetenz in großen Teilen der Migrantenschicht höchstens noch mit Dämlichkeit zu entschuldigen.

    Andererseits ist es ein Hohn, von Wahlmöglichkeiten für Mütter zu faseln, wenn es kaum 3% Betreuungsplätze gibt.

    Ein Aspekt kommt mir hier außerdem viel zu kurz: Wer als Familienmutter heutzutage nicht berufstätig ist, spielt Vabanque mit dem Schicksal. Nun mag man ja auf Glücksspiele stehen, aber mit dem Schicksal der Kinder zu spielen ist unverantwortlich.
    Es geht überhaupt nicht um „Sicherung des Lebensstandards“ mit drei Autos und fünf Urlauben – es geht darum, nicht auf Hartz-IV-Niveau abzurutschen und den Kindern somit kaum noch eine berufliche Perspektive bieten zu können.
    Kann irgendjemand davon ausgehen, dass der Ehemann und Vater seine Ernährerpflichten immer ausüben kann/wird? Abgesehen davon, dass heutzutage viele Ehen scheitern (daran sind nicht immer die bösen, karrieregeilen Frauen auf dem Selbstverwirklichungstrip schuld). Es geht auch um Schicksalschläge wie Arbeitslosigkeit und Krankheit. Da kann man gerne nachrechnen, wie schnell alle Ersparnisse weg sind, selbst die Ausbildungsvorsorge für die Kinder wird nicht geschont.

    Ich weiß, wovon ich rede: Wir haben drei Kinder (in W-Berlin gab es Gott sei Dank genug Tagesmütter und Kitas), ich war bis auf die Erziehungsurlaube immer berufstätig, erst Teilzeit, jetzt Vollzeit. Als mein Mann schwer erkrankte, sah es erst so aus, dass er nicht mehr arbeiten konnte. Zum Glück hat er sich wieder erholt – aber was wäre gewesen, wenn nicht und wenn ich nicht auch Familienernährerin gewesen wäre. Welche Chancen hätten unsere Kinder dann?

    Übrigens, wie mir auffiel, sind gerade diejenigen, die fordern, die Mütter müssen zu Hause bleiben, genau die, die sich über Unterhaltsansprüche von Müttern gegen ihre Ehemänner lauthals echauffieren können. Verlogenheit hoch drei!!

    P.S. Warum nimmt PI solche Themen auf? Haben wir nicht alle ein Ziel, die Verhinderung der Islamisierung Deutschlands und Europas? Müssen wir uns auf Nebenkriegsschauplätzen wie der Mixa-Diskussion (oder auch Klimawandel) beharken? Es haben nicht alle Islamisierungsgegner dasselbe geschlossene Weltbild wie die PI-Macher, die ich aber in ihrem Kampf gegen unser aller Hauptgegner ausdrücklich unterstützen will. Wenn ich auch in vielen anderen Dingen eine ganz abweichende Haltung habe.
    Konzentrieren wir uns auf das Eine, was uns alle eint und lassen solche Themen in Zukunft.

  85. #89 rational

    Stand in meinem Kommentar irgendwas von NUR? Oder haben Sie heute Ihren kreativen Tag und erfinden einfach mal was dazu? Auweia!
    P.S. Gibt es auch noch einen tieferen Sinn Ihres Diskussionsbeitrages? Womöglich gar eine inhaltliche Aussage – oder ist das zuviel verlangt?

  86. @ 90 Lepanto: naja, es ist Sonnabend, 9h30, also für langsame Denker zu der frühen Stunde: nicht nur in großen Teilen von Migrantenfamilien herrschen erhebliche Erziehungskompetenzdefizite, sondern auch in einem beachtlichen Teil deutscher/europäischer Familien. Oder ist beispielsweise die Randale von Lok Leipzig (alles austauschbar) von Migranten erzogen worden?

  87. # 91 rational
    Nochmal für ganz langsame Denker:

    Wo in meinem Beitrag habe ich von NUR geredet und behauptet, dieses Problem gäbe es nicht auch in deutschen Unterschichtfamilien?
    Wenn ich von einer Sache rede, heißt dass nicht automatisch, dass es eine andere Sache nicht gibt. Alles eine Frage der Logik.

  88. @#91 rational

    Oh, oh, Fehlschuss, Fehlschuss. Weit über das Zielgebiet hinaus.

    Die Lok-Leipziger sind in das Alltagsleben integriert, genauso wie die Fans westlicher Fussballclubs, wo der Bankangestellte am Wochenende bei einer gepflegten Prügelei ausspannt, um am Montag brav seiner Arbeit nachzugehen.

    Fussballclub und Hoolszene sind leider nicht mit der Alltagskriminalität vergleichbar. Das sollte ein Sherlock-Holmes-Verschnitt aber wissen. 😉

    Aber komm mit einem anderen Beispiel, um Deine geliebten, messerschwingenden Anatolier zu verteidigen.

    Wie wäre es denn mit den NeoNAZIs? Oder Antifas? Ist das nicht ein schöner Beleg für die Erziehungsinkompetenz deutscher Eltern?

  89. @ 92 Lepanto: mit meinem „nur“ wollte ich darauf hinweisen, dass es auch andere, Nicht-Migrantenschichten gibt mit ähnlichen Merkmalen. Hast ja recht, forget about it.
    @ 93 D.N.Reb: ach ja, die lieben Migrantenkids sitzen auch die meiste Zeit in der elterlichen Wohnung, küssen ab und an Papa die Hand (schon um an ein paar Flocken heranzukommen) und flöten Ja, lieber Ualid oder Agabey. Die sind auch in ihr Alltagsleben integriert, um sich bei einer gepflegten Prügelei draussen zu entspannen. D.N.Reb, Du spinnst leider, seit wann hat Integration ins Alltagsleben etwas mit Erziehung zu tun?
    Neo-Nazis und Antifas sind nur weitere Beispiele schlechter Erziehung.

  90. @#94 rational

    Was Integrations ins Alltagsleben mit Erziehung zu tun hat? Vielleicht denkst Du mal in einer ruhigen Stunde drüber nach?

    Ich will dir aber einen Tip geben. Das Alltagsleben besteht aus Kontakten mit anderen Menschen und mit der Einhaltung von Regeln, die diese Kontakte nicht zum blutigen Zusammentreffen von Futterrivalen oder Rivalen um die Gunst des nächsten Weibchens werden lassen sollen.

    Das nennt sich Zivilisation. Den Rest musst Du schon selber herausbekommen. Aber ich helfe Dir nochmal. Diese Regeln und die Einhaltung dieser Regeln soll die Familie vermitteln. Kannst Du soweit folgen. Das nennt sich auch Erziehung. Grenzen setzen. Zur Not frage die Super-Nanny von RTL II. 😉

  91. #24 egon [TypeKey Profile Page] (23.02.07 11:59)
    „(…)
    Nicht berufstätige Frauen bekommen ähnlich viele Kinder wie früher. Frauen die zuerst eine Ausbildung machen, und einen Beruf ergreifen bekommen die Kinder später, und in Folge dessen auch weniger Kinder. Die berufstätige Frau hat oft gar kein Kind, oder nur eines. Hier liegt die Ursache der geringen Geburtenrate.(…)“

    Da fragt man sich schon, wer hier eigentlich die Frau zur „Gebärmaschine“ degradieren will und wer wirklich jeder Frau die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung läßt. Ob sie die Möglichkeit nutzt oder nicht, ist Nebensache. Aber Herr Mixa und seine hier anwesenden Jubelperser haben mitnichten nur ein Interesse am Kindeswohl.

    Verlogenheit hoch drei!

  92. @#98 Opa_Kalypso

    ist unangenehm , wenn das Sehvermögen nachlässt.

    Familienfreundliche Unternehmen heisst mitnichten, die Frau an den Herd zu schicken oder in den Beruf zu zwingen. Es heisst, ihnen eine Wahl zu lassen und wenn die Frau ein Kind bekommt, dann soll die Frau, wenn sie gearbeitet hat, auch die Möglichkeit bekommen nach der Geburt oder Babypause oder dem Erziehungsjahr, weiterzuarbeiten, wenn sie will.

  93. @ 94 D.N.Reb: genau Deine Definition entspricht Erziehung. Und wenn Du zu den Futter/Weibchenrivalen noch den z.B. Fußball/Polizeirivalen dazuzählen könntest, sind wir völlig einer Meinung. Kannst Du soweit folgen? Grenzen setzen.

  94. @#100 rational

    Leider gibt es Fussball oder Polizeirivalen nicht. Fussballrivalen kämpfen auf dem Fussballfeld, da fällt die Entscheidung und Polizeirivalen? Das setzte eine parallele Sicherheitsorganisation voraus.

    Spassvogel.

  95. @ 101 D.N.Reb: wir können natürlich so weiter diskutieren und Wortklauberei betreiben, wenns denn der Sache dienlich wäre.

  96. #90 Lepanto (24.02.07 07:41)
    > Müssen wir uns auf Nebenkriegsschauplätzen wie der Mixa-Diskussion (oder auch Klimawandel) beharken?

    In diesem Punkt muss ich wiedersprechen. Die Mixa-Diskussion ist sicher kein Nebenkriegsschauplatz, denn solche Gestalten sind der Grund für die niedrige Geburtenrate in Europa. Italien liegt noch hinter Deutschland, dort hat die katholische Kirche noch mehr Macht und es gibt ein starkes Mutter-Ideal. Sobald die Macht der Kirchen und individuelle Freiheit in einem Land nebeneinander bestehen, hat das negative Auswirkungen auf die Geburtenrate. Eine Seite muss nachgeben, und das sind die Kirchen und autoritären Konservativen. Mit Feminismus, Geschlechterkampf und Gleichberechtigung hat das Nichts zu tun, dass Niveau der Medienberichterstattung in Deutschland ist mal wieder unter aller Sau. Simple Ökonomie: Ein Paar setzt sich zusammen und rechnet aus was sie Kinder kosten würden, wenn die Frau ihren Beruf ganz aufgeben muss ist das der dickste Brocken. Kitas und Elterngeld verändern einiges. Dann brauchen wir noch dauerhaft eine Art politische Mobilisierung.

    (Klimawandel ist auch kein Nebenkriegsschauplatz, denn von der Panikmache und Politisierung profitieren die Grünen. Die brauchen ein Untergangsthema und unkritische Medien, um viele Wähler an sich zu binden. Das geht schon an der Schule los, früher waren es Schulhefte aus Plastik und Müllverbrennung. Durch sowas profilieren sich die Grünen als „die Guten“. Wenn wir das verhindern könnten, hätte das auch Auswirkungen auf die Islamisierung. Ausserdem verbreiten sie ein Weltbild und eine Mentalität die sich ebenfalls negativ auf die Geburtenrate und auch auf das Wirtschaftswachstum auswirkt: Pessimismus, Untergangsstimmung, Beschränkung, Regulierung, Autarkie, etc. )

  97. #89 Tiqvah-Bat-Shalom

    „Diese Kleingruppen sind bei d Erzieherin zuhause, und bestehen aus 4-8 Kinder bzw. Maximum 10 wenn Helfer/in da ist. Das bedeutet mehr Familienähnliche Betreuung, und meistens arbeiten die Mütter von Kleinkindern nur 1/2 Tags. So kommen sie um 2 etwa wieder nachhause.“

    Bingo. Viele hier haben keine Ahnung, einschließlich des Bischofs. Solche Gruppen sind sogar sehr gut für Einzelkinder, und für Kinder von Migranten, weil sie früher Deutsch lernen.

    Nur kostet das halt viel. Andererseits tun sich für viele Mütter hier Berufsmöglichkeiten auf, das System wird sich also teilweise selbst finanzieren.

    #90 Lepanto

    Wir haben bundesweit momentan 10% Moslemkinder, in den Städten häuft es sich natürlich.

    #98 Opa_Kalypso

    Die Kirche sollte sich eher überlegen, warum sie den Afrikanern die Verwendung von Kondomen verbietet. Natürlich, um die Ausbreitung des Christentums nicht zu gefährden (der Islam verbietet natürlich auch alle Arten der Verhütung). Das ist aber angesichts der vielen AIDS-Kranken nicht gerade moralisch.

    #103 European Patriot

    Außerdem braucht es nicht nur mehr Mittel, sondern auch die flächendeckende Versorgung mit Kitas. Es nutzt dir das ganze Geld nix, wenn es keine Kita in der Nähe gibt.

    Beim Klimawandel muß ich dir widersprechen. Auch wenn nicht alle Argumente der Ökos hieb und stichfest sind, wir profitieren von der technischen Umstellung wirtschaftlich, und das Einsparen von Energie macht uns gegenüber Rußland und Arabien unabhängiger. Mein Motto ist: was nutzt ist gut. Genauso wie bei den Kitas. Kitas erhöhen die Geburtenrate, also her damit, es darf auch etwas kosten.

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