voltaire.jpgMit dem Kulturgut Aufklärung im Sinne Voltaires ist Religionskritik untrennbar verbunden. Im Zeichen der allgemein herrschenden Islamophilie wird sie allerdings gegenüber dem Islam vollständig tabuisiert. Dabei war es genau diese Religionskritik, die die Scheiterhaufen erlöschen ließ. Die selbe Religionskritik ist heute nötig, um islamisch motivierte Verbrechen wie Ehrenmord, Zwangsehen und das Morden im Djihad zu überwinden. Doch die Islamophilen wollen genau das verhindern, indem sie Islamkritik genauso tabuisieren wie es einst Kirchenkritik im Mittelalter war.

Die stetig wachsende Leserschaft von PI und die Tatsache, dass Journalisten und Buchautoren unseren Blog in zunehmendem Maße als seriöse Informationsquelle nutzen, ruft die Linken auf den Plan. Grüne und andere islamophile Multikultiverfechter sehen dadurch ihre bislang unangefochtene Deutungshoheit über die Gesinnung der Bevölkerung gefährdet. So gab es in letzter Zeit eine ganze Reihe von Beiträgen in linken Medien und Blogs, die – wie in solchen Fällen üblich – PI „Rassismus“ und „Rechtspopulismus“ vorwerfen und außerdem in teilweise übler Form den Betreiber des Blogs diffamieren.

Der Vorwurf des „Rechtsradikalismus“ steht dabei in nahtloser Tradition mit dem Ketzereivorwurf der Inquisition oder dem Vaterlandsverrat des Nationalismus. Er dient der Diffamierung und Unterdrückung, der Tabuisierung des Ansprechens von Missständen und Verbrechen. Wer den Vorwurf undifferenziert anwendet, agiert bewusst diffamierend, will einschüchtern und zeigt indirekt seine repressiven, menschenrechtsfeindlichen Zielsetzungen, auch wenn man sich formell zu Grundgesetz und Menschenrechten bekennt. Ein solches Bekenntnis schließt jedoch Kritik an allen hierzu konträr agierenden und lehrenden Systemen und Ideologien automatisch ein. Bei Heise ist dies nicht der Fall, was die unlauteren Absichten des Autors offenbart.

Die Vorgehensweise ist mehr oder weniger immer gleich. Da unsere Beiträge selbst inhaltlich nicht die gewünschte Angriffsfläche bieten, zieht man zum Beweis des „Schürens von Hass“ die (zugegebenerweise manchmal sehr unschönen und der Sache nicht dienlichen) Kommentare heran. Notfalls werden auch einzelne Passagen aus dem Zusammenhang gerissen und zitiert. Heise wirft PI vor, einen „neuen Rassismus zu feiern“. Dabei werden wir mit dem französischen Philosophen Pascal Bruckner und Henryk Broder in einen Topf geworfen:

Auch würde man bei Neonazis nicht lesen, was sich PI aufs Banner schreibt: „Pro-amerikanisch“, „Pro-israelisch“ und „für Grundgesetz und Menschenrechte“. Aber eben auch und vor allem: „Gegen die Islamisierung Europas“. Letzteres entspricht exakt der Losung, die Bruckner ausgibt, wenn er sich über die „Abwiegler“ echauffiert, die „Europa dem Islam anpassen wollen statt umgekehrt“. Was die Ausrichtung gegen den Mainstream angeht, zeigt nicht nur die Nähe zum Star der politischen Inkorrektheit, Henryk M. Broder (diesjähriger Preisträger des Frankfurter Ludwig-Börne-Preises, einziger Juror „Focus“-Chefredakteur Helmut Markwort), dass PI eine Strömung des Zeitgeists aufgreift und radikalisiert, die vom Mainstream gar nicht so weit entfernt ist. Schließlich künden zahlreiche Empfehlungen von Büchern prominenter deutscher und internationaler Autoren davon, dass man mit seinen Thesen dort nicht allein steht (und dass Amazon nichts gegen dieses Vertriebsorgan einzuwenden hat). Eine umfangreiche Linkliste verweist auf eine ansehnliche Gemeinde von mehr oder weniger Gleichgesinnten. Sogar die gewöhnlich um politische Neutralität bemühte Suchmaschine Google erteilt PI ihre Weihen – das Blog ist eine der Nachrichtenquellen von Google News.

Nicht mehr „neutral“ im Sinne von Heise-Schreiber Bastian Engelke ist Google somit dadurch geworden, dass es den ihm nicht genehmen Blog PI als Nachrichtenquelle aufführt. „Neutral“ ist nach Engelkes Definition nur, was den Linken gefällt.

Den größten Anteil von Engelkes Artikel nimmt die Kritik an den Kommentaren ein. Neben den überwiegend informativen und sachlichen Kommentaren, gibt es in der Tat „im Eifer des Gefechtes“ auch solche, die inakzeptabel sind und der PI-Policy nicht entsprechen. Wir bitten daher – wie schon mehrfach in der Vergangenheit – noch einmal darum, Kommentare nur in zivilisiertem Ton und mit unangreifbarem Inhalt abzugeben. Auch wenn angesichts der fortwährenden gutmenschlichen Indoktrination in Medien, Politik und Gesellschaft PI eine „Ventil“-Funktion eingenommen hat, sollte das „Dampfablassen“ nach bestimmten Regeln erfolgen. Alles andere schadet unserem gemeinsamen Anliegen der Aufklärung und der Seriösität und dem Ansehen von PI.

(Spürnasen: Wilhelm Entenmann, C. Alkan, Lebowski, Maxim K. und Hojojutsu)

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74 KOMMENTARE

  1. freue mich schon, wenn Turmfalke das antisemitische, antiamerikanische und antidemokratische Gewäsch von „Telepolis“, dieser linken Hetzplattform, der letzten paar Jahre analytisch auseinandernimmt. Die Arbeit wäre es wert.

  2. „Schüren von Hass“

    Und wenn man die Koransprüche widerlegt hat, die Nebeldeutsch-Kanonen zugepfropft und das Multikuliti-Gesülze entblösst, dann kommt der Vorwurf der Hetze, oder eben des „Schürens von Hass“.

    Das kenne ich aus anderen Foren. Letztlich sind die Herrschaften (oder Genossen-schaften?) am Punkt angekommen, wo sie sich eingestehen müssen, dass sie sich selber betrogen haben. Das wollen sie sich nicht zugeben.

    Darum die Rede vom „Schüren von Hass“ – sie hätten es lieber, man würde nicht darüber reden.

  3. Das war „Abitur mit Allahs Segen“, eine Wiederholung. Die MSM können den Islam nicht oft genug anpreisen.

    Heute schreibt mir der Vater einer Journalistin einer größeren Lokalzeitung zum Thema Aussparung der islamischen Gewalttaten aus der Berichterstattung:

    … hat man nicht etwa Angst vor dem Verlust von Abonnenten (die betreffenden lesen sowieso nichts), sondern man hat nackte Angst vor Gewalt der Islamisten.

  4. Der Telepolis-Artikel ist im Grunde genommen symptomatisch für die Befassung (und Verfassung) der Linken mit den Themen – nicht nur – dieses Blogs und den Meinungen, Einstellungen und *Realitäten*, die der Weltsicht solcher Organe wie Telepolis und ihresgleichen widersprechen.

    Die Taktik ist einfach, und es ist immer die gleiche: attackiere die Form der Botschaft, nicht den Inhalt. Denn wenn die Diskussion schon bei der Form (weil nicht PC, polemisch, aggressiv ect.) agbewürgt werden kann, kann niemals die intellektuelle Leere und Realitätsnegation der Linken ans Tageslicht gezerrt werden. Es geht nicht um Gewalttäter mit Migrationshintergrund, die ganze Stadtteile in Angst und Schrecken versetzen, und die von Richtern immer wieder laufen gelassen werden.

    Es geht nicht um die Verlogenheit der muslimischen Verbände hier und überall ind er westlichen Welt und um das feige, vorgreifende Zurückweichen unseres politischen Establishments.

    Es geht auch nicht um die koranische Realität des Islam, um seine Eigenheiten und Eigengesetzlichkeiten, um das wie und warum der Auslegung.

    Es geht einzig und allein darum, diejenigen zu diffamieren, die solche Mißstände aufzeigen, denn sie sind die momentan einzig reale Gefahr für das linke Weltbild, das bisher so schön in seinen Biotopen der Vorstadtsiedlungen der oberen Mittelschicht hat überleben können, wo das eigene einzige Wohlstandskind zum Duckmäusertum indoktriniert werden kann und der einzige „Mensch mit Migrationshintergrund“ der passabel deutsch sprechende Dönermann ist.

  5. @ Daniel
    Da war ein Bericht über das islamische Gymnasium Wien.

    Ansonsten, nehmt es lässig Leute: die linken Heinis von TP konnten keine bessere Werbung für uns machen.

  6. #7 WiredDragoon:
    Die Taktik ist einfach, und es ist immer die gleiche: attackiere die Form der Botschaft, nicht den Inhalt.

    Form, Inhalt, Stil – nicht verwechseln.
    Sieh es mal so:

    Auch liebe die Attacke der Form (Struktur der Gedanken bzw. des Denkens) bzw. die dort befindlichen Prämissen zu attackieren.
    Einmal widerlegt kann da nichts nachwachsen, egal wie sensationell der Inhalt bzw. weitere Inhalte sein mögen.

    Inahalt ist was für’s Volk, langweilige Wiederholungen, d.h. Variationen von Formen, weshalb diese anzugreifen lohnender ist.

    Stil, … die Art und Weise des Ausdruckes, das ist eine Sache des Geschmacks – und dieser ist, zum Glück, von Individuum zu Individuum verschieden.

    Herr Engelke attackiert weder Form noch Inhalt sondern den Stil und damit den individuellen Ausdruck der jeweiligen Kommentatoren.
    So gesehen kritisiert er die Individualität. 😉

    Who the fuck ist eigentlich Herr Engelke?
    Ich konnte in der Suche bei Telepolis bzw. Google keine weiteren Artikel von diesem Herren finden.
    Phantom oder Praktikant?

  7. @ #9 Wilhelm:

    „Who the fuck ist eigentlich Herr Engelke?
    Ich konnte in der Suche bei Telepolis bzw. Google keine weiteren Artikel von diesem Herren finden.
    Phantom oder Praktikant?“

    Pseudonym eines „Wochenshow“-Fans, war mein erster Gedanke.

  8. Da sieht man mal, wie groß PI ist.

    Durch PI sehen viele erst einmal, was die üblichen Print-Medien oder die Nachrichtensender den Menschen „bieten“ und wie weniger oder garnicht über alle Themen gleichermaßen kritisch, neutral und unverschwiegen berichten.

    Das einzige, was in Deutschland noch ansehnlich ist, ist der Spiegel meiner Meinung nach. Er war ja zum Beispiel auch bereit, den Vorfall mit den Juden und den Neonazis zu klären. Sowas verdient Respekt.
    Auf die ganze andere Papierverschwendung kann man aber mitlerweile dank vieler Internet-Blogs wie PI verzichten.

    Das PI „rechtsradikal“ ist, sehe ich nicht so. Es ist doch mittlerweile eh so, dass viele Menschen schon so verblendet sind, dass sie jegliche Nicht-Deutsche Kritik als Rechtsradikal ansehen. Das ist gerade das, was den Pessimismus in Deutschland vorruft.

    Also macht so weiter wie bisher. „Unkorrekt“ „ehrlich“ und absolut „kritisch“ gegen alles, was die Wahrheit verschweigt oder lügt, dass sich die BAlken biegen.

  9. @ Wilhelm Entenmann

    „Herr Engelke attackiert weder Form noch Inhalt sondern den Stil und damit den individuellen Ausdruck der jeweiligen Kommentatoren.
    So gesehen kritisiert er die Individualität. ;-)“

    Herr Engelke zitiert Formulierungen aus dem Forum,die – könnte man sie generalisieren – die Glaubwürdigkeit einer Islamkritik, die vor der Gefahr warnt, der Islam schicke sich an, die Werte der Aufklärung zu zu zerstören, in Frage stellen würde.

    Der Trick ist die Generalisierung. Im übrigen ist es keine Kritik an der „B-Note“ sondern die Zitate berühren eindeutig die „A-Note“…Sprache ist Ausdruck des Denkens und Fühlens.

    Wer von denen, die er wegen Menschenfeindlichkeit kritisiert, in einer Art und Weise spricht, die menschenfeindlich und verhetzend ist, macht sich gemein. Ich wiederhole mich da gerne.

    Bei aller Klarheit und Konsequenz gegenüber der muslimischen Zumutungen auf der einen und der genuinen Realitätsverkennung auf der anderen Seite, müssen Klarheit und Konsequenz in dem Rahmen vorgebracht werden, den wir in Gefahr sehen und den wir zu verteidigen mithelfen wollen. Dies beinhaltet unter anderem auch, dass ich bei aller Ablehnung des muslimischen Weltbilds den Menschen muslimischer Religion als Menschen wahrnehme und ihn auch so behandle – und nicht jeden als einen Handlanger Bin Ladens phantasiere.

    Paranoia und Gewaltphantasien würden der hochnotwendigen Islamkritik einen Bärendienst erweisen.

  10. Telepolis, was ist das? Dahin verirrt man sich doch nur, wenn man an absolut bewiesenen Verschwörungstheorien interessiert ist… Ein Saftladen ohne gleichen, aber immer mit messianischem Anspruch.
    An PI:
    Was stört es eine deutsche Eiche, wenn eine Sau sich an ihr schabt…

  11. Eine Medallie hat immer ZWEI Seiten. Um sich eine objektive Meinung bilden zu können, muß man auch beide Seiten betrachten und abwägen.

    Jahrelang war die deutsche Bevölkerung im Dornröschenschlaf, hat sich nach und nach von der Politik entmündigen und für dumm verkaufen lassen. Der „Aufstand der Bevölkerung“ gegen unsinnige Verfügungen oder Gesetze sowie die unehrlichen und unvollständigen Berichterstattungen in den Medien und der Presse geht nur gaanz langsam wieder nach vorne. Deshalb ist PI so wichtig und alles Schritt für Schritt.

    Tatsache ist, die Bevölkerung darf sich nicht mehr so entmündigen lassen wie bisher. Wir sind alles eigenständige und auch selbst denkende Menschen. Und nur, weil ich vielleicht eine andere Meinung habe, bin ich weder Rassist noch Nazi oder sonst wer. Aber es ist ja immer einfacher, die eigenen Defizite anderen in die Schuhe zu schieben.

  12. Gudrun

    „nackte Angst vor Gewalt der Islamisten“

    Die NZZ thematisierte das letzten Frühling.

    Es ist gerade darum wichtig, als Leser mit der Zeitungen „zusammenzuarbeiten“ und gescheite Leserbriefe zu schreiben, so dass Dinge in die Zeiung kommen, die der Journalist nicht gesagt hat, die der Leser so aber dennoch zu Gesicht bekommt.

  13. @ Freewheelin

    Die Welt fügt sich nicht den eigenen Vorurteilen und Ihre Einschätzung von telepolis ist eins. Telepolis dürfte ein Publikum haben, das zum nicht geringen Teil durchaus Interesse an den Infos hat, die man hier bekommen kann, die aber durch die wörtlichen Zitate aus dem Engelke-Artikel davon abgeschreckt werden, diese Seite überhaupt erstmal aufzusuchen.

    Es geht darum Aufklärung zu betreiben und nicht, sich hier in geschlossener Gesellschaft gegenseitig auf die Schultern zu klopfen.

  14. Das, was diese telepolis-typen da aufführen ist die blanke panik. PI hat mittlerweile eine Größe und „Marktdurchdringung“ erreicht, dass die linken PI als eine Bedrohung ihres Weltbildes massiv wahrnehmen (müssen). Nichts ist schlimmer für die Linken, Gutmenschen und Freunde der Islamo(un)kultur, nämlich dass der Durchschnittsbürger mündiger wird, sich ausserhalb der gleichgeschalteten Medien informiert und dahinterkommt, dass er von den alt68er-spinnern jahrzehntelang verarscht wurde. die typen fürchten schlicht und einfach um ihre, in den letzten 40 und mehr jahren aufgebauten privilegien und pfründe, soviel zum antikapitalismus der linken. sie fürchten von den schalthebeln der macht vertrieben zu werden, wenn der bürger erfährt, dass es in mittlerweile vielen städten kein honiglecken mehr ist, in einschlägig bekannten vierteln zu leben, dass es kein honiglecken mehr ist, wieviele mrd. euro an staatlichen geldern (sozialgelder, aufwendungen für sicherheit etc). es geht den linken schlicht um macht- und gelderhalt, that’s all meiner meinung nach, umso verlogener finde ich das ewig linke kapitalismusbashing, aber dass ist ja wieder ein anderes theme.

    PS an PI: wenn solche zerebralen flachwurzler wie schreiberlnge auf telepolis solche artikel über euch bringen, ist dass nur ein weiter beweis dafür, dass eure arbeit wichtig und richtig ist und immer mehr menschen unter anderem durch euch aufwachen. macht weiter so.

  15. @ vossy

    „Eine Medallie hat immer ZWEI Seiten. Um sich eine objektive Meinung bilden zu können, muß man auch beide Seiten betrachten und abwägen.“

    Richtig, das gilt aber auch für die Islamkritiker!

    “ Und nur, weil ich vielleicht eine andere Meinung habe, bin ich weder Rassist noch Nazi oder sonst wer.“

    Nein natürlich nicht, die Rassismus- und Nazidiffamierung ist halt ein Diskussionsnotabschalter. Davon ab sind aber nicht ALLE hier nur deswegen, weil Sie kein Nazi oder rassistisch sind, AUCH keine Nazis oder rassistisch….

    „Aber es ist ja immer einfacher, die eigenen Defizite anderen in die Schuhe zu schieben.“

    Da sagen Sie was…

    @ vossy | 05.03.07 16:09

    Geschrieben am 05.03.07 16:09

  16. Hallo, ich kann nur dazu ermuntern, dass Europa endlich wieder so mutige Menschen bekommt wie Voltaire! Ich bin Überzeugter Katholik und kenne mich mit unserer Geschichte aus. So wie zur damaligen Zeit Kritik verboten wurde, so wird es auch heute. Jedoch besteht heute eine große Gefahr. Die verbotene Kritik findet unterm Deckmantel von Menschenrechte und Freiheit statt. Man gilt gleich als Fundamentalist, intollerant und Rechtsradikaler. Damit erstickt man jede Form von fruchtbarer Diskussion gleich im Ansatz! Für die Linke gilt ja nur derjenige als tollerant, wer ihrer Meinung folgt.
    Ich kann nur sagen, der lange Kampf, den die Aufklärer mit der christlichen Religion führten war zwar auf beiden Seiten nicht immer fair, doch der hat Europa und vor allem der Kirche sehr gut getan!!! Wir dürfen unsere Freiheit nicht im Namen der Tolleranz, wie es mir bei machen Linken den Anschein hat, aufs Spiel setzen!
    Wenn ich zum Beispiel die Diskussion über den Karikaturen Streit sehe, dann bekomme ich die Kriese. Allen ernstes hatte sich der Bundestag damit beschäftigt. Die Argumente, welche von manchen Grünen vorgebracht wurden wunderten mich schon sehr. Ich frage mich, hat sich der Bundestag schon jemals mit der Beleidigung von Christen beschäftigt?
    Ich kann nur alle „Voltaires“ und andere Aufklärer in Europas dazu ermutigen sich nicht von der Politik einschüchtern zu lassen! Es geht um nichts geringeres als unsere Freiheit!!

  17. Wir können ja umgekehrt eine Sammlung der schwachsinnigsten TP-Kommentare erstellen…
    Sind nicht schwer zu finden.

  18. durch die wörtlichen Zitate aus dem Engelke-Artikel davon abgeschreckt werden, diese Seite überhaupt erstmal aufzusuchen.

    Das sehe ich genau umgekehrt. Da werden ein paar neugierig sein und sich PI ansehen.
    Wer PI vorher kannte, hat sich sein Urteil sowieso ( + oder – ) gemacht.

  19. Selbst in dem Forum von Telepolis, mir eigentlich nur als anti-amerikanisches und anti-semitisches Sammelbecken bekannt, gibt es Diskutanten, die sich für PI und allgemein für die Aufklärung über den Islam einsetzen. Vor einigen Jahren noch undenkbar?

    Übrigens hat der Autor des Telepolis-Artikels Angst, daß die Kommentare gelöscht werden könnten, die er so mühsam zusammengesucht hat, um PI mit Dreck bewerfen zu können. 😉

  20. Das ist alles Unsinn, den der Autor des Telepolis-Artikels da schreibt.

    Was er oder viele seiner Kollegen aus der schreibenden Zunft nicht begreifen können oder wollen: je schärfer der Ton im Kommentarbereich von PI und anderer ähnlicher Blogs, desto grösser das Versagen etablierter Journaille.

    So einfach ist es mal wieder. Und da nützt es auch nichts, wenn ein Herr Engelke sich über aus dem Bauch heraus geschossene Kommentare erhitzt.

  21. >> Bald sind in diesem Land mehr ausländische Kinder als deutsche
    Kinder. Und das freut mich.

    Zitat aus dem Telepolis-Forum.

  22. >> Da Du meinst, der Islam wäre Dreck – und dieses Recht hast Du ja, nehme ich mir das Recht und denke Du bist Dreck. Deutscher Dreck.

    Noch’n Zitat. Ich bin sicher, man könnte noch viel „Schönes“ finden, obwohl in dem Forum ja wohl auch schon zensiert wird.

  23. Ich bin neu hier! Was,bitte, ist Telepolis?
    Eine Zeitschrift die anti Israel und anti USA ist?
    Deren gibt es doch viele, die meisten sind nur zu feige die wahren Geschehnisse zu beschreiben, daher sind sie eben nur pro Islam.

  24. Derartige Äußerungen scheinen ja ein gefundenes Fressen für einen Telepolis-Autoren wie Herrn Engelke zu sein (wieviel verdient ein Telepolis-Schreiber eigentlich pro Artikel?) – offensichtlich ist diesem Herrn nicht bewusst, dass PI-Redakteure sich nicht zwangsläufig mit den Äußerungen im Kommentarbereich einverstanden erklären, da hier (und auch anderswo) schließlich jeder seinen Senf ablassen kann.
    Wieder einmal wird das beliebte Stichwort „Rassismus“ (Einen neuen? Gab es schon mal einen alten?) bemüht, womit Engelke beweist, auf welcher Seite er steht – denn ein Anhänger einer Ideologie ist nicht mit einer Rasse bzw. Ethnie zu vergleichen, so dass man eine Abneigung gegen diese Ideologie auch nicht als „Rassismus“ (auch nicht als „neuen“) bezeichnen kann.
    Man kann ja direkt von Glück reden, dass PI pro-israelisch und -amerikanisch ist, denn sonst würde Engelke womöglich gar nicht mehr zur Ruhe kommen, indem er mit dem Nazi-Begriff inflationär um sich schmeißen würde…

  25. Nachtrag: Ich nehme Telepolis, das „Aushängeschild des deutschsprachigen Online-Journalismus“ schon lange nicht mehr ernst, weil die dort tätigen Pseudo-Intellektuellen in der Regel dem entsprechen, was man unter einem „Gutmenschen“ versteht und somit ihre eigenen Ansichten vertreten, womit eine neutrale Informationsquelle nicht gegeben ist. Wer mit den Äußerungen auf Telepolis konform geht, ist hier sicherlich gut aufgehoben, ansonsten wird er wohl kaum auf ein objektives Netzmagazin stoßen.

  26. Voltaire würde heute keinen Verleger finden und wenn, dann wären der und seine Familie bald auf der Flucht.

    Ist das nicht unfassbar? Früher pflegten Staatsoberhäupter Korrespondenz mit kritischen Geistern, um sich inspirieren zu lassen oder einfach ihre Gedanken auszutauschen. Heute entschuldigen sie sich höchstens dass es diese kritischen Geister gibt.

  27. Was,bitte, ist Telepolis?

    http://www.heise.de/tp/
    im Prinzip ein Onlineportal, das irgendwelche Nachrichten und Stimmen zitiert, wobei schätzungsweise 90% der Zitate irgendeine „Besorgnis“ über amerikanische oder israelische Politik ausdrücken.
    Wenn es Schlechtes aus anderen Ländern zu berichten gibt, fehlt in der Regel nicht der Hinweis, dass amerikanischer oder israelischer Einfluss das Bestehen von Problemen zumindest teilweise „begründet“.

  28. Sorry, aber „unangreifbarer Inhalt“ ist völlig unmöglich!!!!!!!! (wer will, kann alles angreifen). Dann kann man nur noch schweigen, das ist wirklich unangreifbar…

    Ihr müßt Euch überlegen, was Ihr wollt. Der Erfolg von PI basiert auch auf den ausgedrückten Gefühlen der Leute hier.

    Man reißt sich ja eh schon immer zusammen, beißt sich auf die Zunge um nicht zu Gewalt aufzurufen oder zu extrem zu schreiben obwohl man innerlich fast nen Rappel kriegt. Unter eine gewisse Grenze kann man/ich da aber einfach nicht gehen. Sachlicher ist dann schlicht nicht mehr möglich, ohne seine Gefühle total untern Teppich zu kehren.

    Außerdem i n t e r e s s i e r t mich, was die anderen hier so empfinden. Nicht nur was sie denken und welches Wissen sie gehortet haben…. das fänd ich einfach langweilig und nicht natürlich. Das Leben besteht nunmal auch aus Emotionen.

    Und mal ganz ehrlich: wenn diese paar freundschaftlichen Kommentare, die sich Engelke da in zig Monaten angestrengter Suche zusammengeklaubt hat, schon das Extremste ist, was geschrieben wurde, na dann waren die Kommentatoren hier (angesichts der Vorkommnisse, z.B. beinahe Polizistenmord etc etc.) äußerst diszipliniert. Das ist ja fast kirchenchor-mäßig.

    Lautet einer von Broders Lieblingssprüchen nicht: „..i am here to defend the right to
    offend“ oder so???

    Ihr habt gerade eine Videosammlung vom genialen und mutigen Glenn Beck gebracht, wo er sagt: „habt keine Angst davor, den Islam zu beleidigen…..“

    Ja, also, wat denn nu? Seht Ihr das auch so, oder nicht???????

    Ich finde die Policy schon richtig. Aber wie so oft sind die Grenzen fließend. Ist „Abschaum“ noch ok, oder schon fäkal???
    Das sieht doch jeder anders.

    Im Zweifelsfall solltet Ihr einen Index anlegen mit verbotenen Ausdrücken. Daran kann man sich dann wirklich orientieren.

    Nach diesem Beitrag traut man sich sonst fast gar nichts mehr zu schreiben…

  29. was mich erstaunt ist aber, dass der heise-Verlag seit Jahren diesem linksbraunen Hort, der aalglatten Anti-Semitismus verbreitet (gezieltes Zusammensuchen von passenden Nachrichten und Zitaten), ein Internet-Obdach gewährt (vielleicht weil auf Telepolis immer wieder mal Alibi-Artikel über technologische Entwicklungen erscheinen, die aber in der Zeitschrift Technology Review (auch heise-Verlag) eigehender behandelt werden).

  30. Mußte sehr über den törichten Artikel von „Bastian Engelke“ lachen …

    1) Wenn man alle Kommentare der Telepolis-Leser durchliest, erkennt man überwiegend Zustimmung, nein – nicht zum Artikel von „Engelke“, sondern zu dem politischen Kern-Geschäft von PI, nämlich unterdrückte und verschwiegene Wahrheiten ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen …

    2) Und wer PI noch nicht kennt, lernt es so wenigstens mal kennen!

    Also, „Bastian Engelke“, setzen, Note: eins …

  31. Was Bastian Engelke mit seinem Artikel betreibt, würde ich übrigens als Rufmord bezeichnen.
    Wieder ein Beleg mehr dafür, wie Islamophile denken und andere schädigen wollen, indem sie den Islam mehr oder weniger als Heilsbringer sehen und Islamkritiker verleumden (und Kriminelle schützen), oder wie sonst ist zu erklären, dass Engelke Mohammed nicht als rachsüchtigen Krieger sieht und etliche Fragmente zitiert, die den Islam nicht in das von ihm gewollte Licht stellten? Und – das ist nicht weiter überraschend – dieser Telepolis-Autor unterscheidet zwischen Islam und Islamismus, obwohl beides die gleichen Grundlagen hat (siehe auch „Islam und Terrorismus“ von Mark A. Gabriel).

  32. Ach, noch was (man kann hier ja leider nicht editieren):
    Es ist in der Tat richtig und wichtig, Leute wie Engelke nicht zu füttern, indem man nicht durchdachte Äußerungen von sich gibt. Ergo hat das PI-Team ganz recht:

    „Wir bitten daher – wie schon mehrfach in der Vergangenheit – noch einmal darum, Kommentare nur in zivilisiertem Ton und mit unangreifbarem Inhalt abzugeben.“

    Man muss es seinen Gegnern ja nicht unnötig einfach machen, oder?

  33. @Wahrsager: .den bei TP erwähnten Bericht über die Meica-Würstchen zähl ich auch zu den Klopfern, die es den „Gegnern“ unnötig einfach machen. Aber sonst ist der TP Artikel eine Bestätigung dafür, dass PI den Finger in die Wunde legt.

  34. Ein paar verbale Ausrutscher gibt es immer, aber eigentlich wissen die meisten, wo die Grenze liegt. Der Wahlkampf 99 von Roland Koch ist so ein Beispiel dafür. Nur weil bei der Unterschriftensammlung gegen den Doppelpaß irgendeiner angeblich gefragt haben soll „Wo kann ich gegen Ausländer unterschreiben?“, wurde von den Medien das ganze in die braune Tonne getan. Wie schon gesagt wurde: Man sollte es denen nicht zu leicht machen.

  35. Am erbärmlichsten im TP-Forum sind diese Dumm-Anti-Deutschen, die glauben sie währen besonders un-deutsch und sich ständig über diesen oder jenen Klischee-Deutschen mokieren. Dabei merken sie noch nicht einmal, dass sie selbst zum peinlichsten aller deutschen Klischees geworden sind.

  36. Auch auf Telepolis findet sich Rassismus. Vorsorglich hat man den betreffenden Artikel (in dem ein Moslem Deutsche als „Dreck“ bezeichnete) gelöscht, und seltsamerweise sind auch meine Beiträge alle verschwunden…

  37. #13 noIslam (05.03.07 15:45)

    „oder lügt, dass sich die BAlken biegen“

    Bestimmt in 1000 kalten Wintern nicht!

  38. Sorry, der betreffende Artikel wurde doch nicht gelöscht. Umso besser, denn nun kann sich jeder überzeugen, wie rassistisch Telepolis ist:

    ****************************************

    Also, ich sollte jetzt mal hier was vom Stapel lassen, als
    agnostischer Moslem und zweite Generation türkischer Gastarbeiter. Es
    ist manchmal beschämend wie manche Menschen sich offenbaren als
    Feinde – Freunde braucht in diesem Land wohl keiner.

    Nettere Leute? Ich wüsste nicht, dass ein einziger Mensch in
    Deutschland nett wäre. Im Ernst, ich bin hier geboren, in einer
    erzkatholischen Region und seit 26 Jahren in Deutschland, und gehöre
    sogar rein formal durch meine Staatsbürgerschaft zu dem rechtlichen
    Gebilde Deutschland, aber „nette Leute“ gesehen hab ich hier noch
    nie. Im Gegensatz zum Ausland, persönliche Erfahrungen an erster
    Stelle in der Türkei, Griechenland, Spanien, Italien, Mazedonien – da
    fand ich nette Menschen.

    Und was zum Teufel sind „offenere“ Gesellschaften und „individuelle“
    Freiheiten – Du meinst, das Recht einen Swingerklub aufmachen und
    Deinen Bierbauch dann offenherzig zur Schau zu stellen zu dürfen? Das
    kannst Du auch in der Türkei.

    Bildung? Hast Du ne Ahnung, wieviele Hochschulabsolventen es in der
    Türkei gibt. Absolute Vollprofis, nicht diese
    Ich-Sauf-und-Studier-Klientel wie in Deutschland. Und selbst bei den
    Arabs gibt es mehr Gebildete als Du in Deutschland irgendwo finden
    könntest.

    Ich verstehe ja, dass man sich sein Land „schön“ reden möchte – damit
    man nicht so ganz verzweifelt in seinem Leben, dass man gezwungen ist
    hier zu führen. Aber solche Vergleiche ziehen hier nicht. Hier sind
    Menschen, denen kannst du schlecht verkaufen Du wärst etwas besseres.
    Du lebst nur so gut, weil sich irgendein Amerikaner Deiner erbarmt
    hat. Arme kleinen größenwahnsinnigen Deutschen, haben die rote Fahne
    gehisst, mal eben Millionen Menschen umgebracht – haben dafür auf den
    Arsch gekriegt und wurden danach wieder verhätschelt… Marshall
    lässt grüßen
    Ich hingegen lebe so gut, weil sich mein Vater 40 Jahre lang den
    Arsch abgeschuftet hat und ich echten Ausländerstolz empfinde
    jedesmal wenn ich deutschen „White Trash“ sehe. Und ich musste mich
    schon öfter in meinem Leben einmischen, als so manch Deutscher sein
    Kind auf der Straße schlug oder es aufs Übelste beschimpfte.

    Da hat er Recht. Fronten nützen nur den Soldaten was, dann haben sie
    was zu tun. Sollte sich manch voreiliger Rechtsgesinnter hier das
    ganze Blut mal ansehen, was da fließt. So einer Leiche mal direkt ins
    Schussloch sehen, in die Panik-erfüllten Augen. Ich wünschte mir, die
    Menschen hier und überall wären nicht so dumm.

    Also dass du „bei Allah“ irgendwas behauptest ist ja wirklich
    niedlich.
    Da Du meinst, der Islam wäre Dreck – und dieses Recht hast Du ja,
    nehme ich mir das Recht und denke Du bist Dreck. Deutscher Dreck.

    Quelle: http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?t=1&T=Deutscher%20Dreck&sres=1&msg_id=12323465&forum_id=113409&k=5c1459fbc93751d65d3b81272d525a53
    *****************************************

  39. Kostprobe für die Kommentare bei Telepolis (Screenshot vorsichtshalber angefertigt – nur für den Fall, daß der Kommentar später geleugnet wird):

    >> Israel gehört aufgelöst. Es ist unrechtmässig zustande gekommen und nach dem Völkerrecht illegal. Das gesamte Gebiet Palästina ist umzuwandeln in einen palästinensischen Staat, in welchem die Juden ein Wohnrecht und Anspruch auf Staatsangehörigkeit haben. Mehr steht ihnen nicht zu.
    Erfolgt diese Umwandlung nicht, bleibt der Grund für einen neuerlichen Holocaust an den Juden bestehen. Und irgendwann wird es wieder dazu kommen, davon bin ich überzeugt. Es ist die logische und unausweichliche Konsequenz aus dem an den Palästinensern begangenen Unrecht.
    Die ganze verlogene, rassistische und faschistoide Dreckscheisse namens Israel wird zusammenkrachen, und das zu Recht.

    Anmerkung: Das ist ein Kommentar aus deren Forum vom 15.2.2007. Ich finde das so eklig und abartig, daß ich es am liebsten nicht hier reinkopiert hätte. Aber wir müssen ja wissen, worüber wir reden.

  40. Zugegebenermaßen ist der Artikel von TP etwas kindisch aufgemacht. Genausowenig wie ich (und alle anderen ’seriösen‘ Poster) bei TP hinter jedem Artikel stehe, stehen sicherlich die Poster bei PI hinter jedem Artikel. Es freut mich aber ein zu Telepolis so gegensätliches ‚Webmagazin‘ gefunden zu haben, mit dem man auch mal die Medaille von der Kopf- oder Zahlseite sieht. Gab bisher kein würdiges Gegenstück. Wenn PI jetzt noch ein bisserl über die Forschung und die Wissenschaft und die Kunst berichten würde, dann wäre das fantastisch. 😉

  41. Es ist alles sehr lachhaft..
    Es ist so wie der Prinz Eugen (#36) sagt, die Kommentare zum TP Artikel sind sehr aufschlußreich..
    Da hat sich der Herr Engelcke beim Laden seiner Waffe selbst in den Fuß geschossen. 😀

  42. Hallo liebe PI-Leser,

    als neuer möchte ich mich kurz vorstellen.
    Ich beschäftige mich seit etwa 2 Jahrzehnten mit dem Problem Islamismus. Auslöser waren Berichte über Idi Amins Versuch der Zwangsislamisierung Ugandas.

    Mein Nick bezieht sich auf Sacharja2_12, einen Bibelvers mit einem Gotteswort über die Israel und seine Feinde:
    „Wer euch antastet, der tastet meine Augapfel an.“

    Dem Kommentar von #45 Mir möchte ich beipflichten. Viele Kommentare bei Telepolis sind abartig in ihrem Haß gegen Israel oder/und die USA.

    Telepolis ist so etwas wie ein Trolliban-Paradies

    Eigentlich ist Heise ja bekannt für die ernsthafte Behandlung von EDV-Themen.
    Von daher empfiehlt es sich, den Heise-Verlag und seinen linken Polit-Ableger unterscheiden.
    Telepolis ist das politische Blättchen mit dem sich der Heise-Verlag tagtäglich im Internet blamiert und auch riskiert, der Förderung des Antisemitismus beschuldigt zu werden, was dem Verlag den ökonomischen Garaus machen könnte.
    Im Internet wird man jedenfalls bei der Suche nach den Stichworten „Telepolis“ und „Antisemitimus“ fündig.
    Nur ein paar Beispiele zu den Entgleisungen bei Telepolis:
    Im Jahre 2006 gab es im Telepolis-Forum wiederholt unsägliche Diskussionen über eine Deportation von Israelis in die USA oder nach MeckPom.
    Besonders schräg ist TP-Redakteur Florian Rötzer. Als die Kofferbomber für Schlagzeilen sorgten, wurden deren Mordpläne mit keinem Wort kritisiert. Stattdessen beklagte sich Rötzer über das Vorgehen der für Sicherheit zuständigen deutschen Behörden gegen Verdächtige.
    Bei solchen Redakteuren braucht man sich über Hetze von Islamisten und Islamisten-Verstehern gegen Israel und die USA im Forum nicht zu wundern
    – Trollibans eben.
    Aber es gibt auch sehr viele Leute, die im Telepolis-Forum munter gegen die Koranjünger anschreiben und sich nicht von den aggessiven Pöbeleien der Islamisten und Islam-Versteher abschrecken lassen 😉

  43. #44 Wahr-Sager [TypeKey Profile Page] (05.03.07 20:32)

    Da haste ja ne Menge zusammen gesucht. Aber bis auf das mit dem „White Trash“ und den letzten von Dir geposteten Kommentar kann ich da nun wirklich nichts „rassistisches“ Erkennen.

    Du liest wohl bei PI keine Kommentare mehr, um Rassismus erkennen zu können? Ich glaube Du leidest unter Realitätsverlust.

    Und ehrlich: Ich kenne den TP-Kommentarbereich und Du hättest WIRKLICH bessere Beispiele für die Abgehobenheit mancher Linker bringen können, als diese Blümchen-Kritik.

    Wenn ich so höre, was diverse Münder hier so absondern, kann ich beim besten Willen kein Rassismus in o.g. Posting erkennen.

  44. so, was wird das nun ?,
    ..intergalactic Blog War ?,
    ..oder haben wir überhaupt Zeit dafür ?

  45. #44 Wahr-Sager

    Oh, der arme, arme Ausländer… soll er halt zurück nach Anatolien, zu seinen krass gebildeten Ziegenhirten, wenn’s ihm hier nicht passt.

  46. Hab ich mir bei den telepolis-Kommentaren nur die rausgesucht, die von der Überschrift her schon keine zu unangenehmen Blutdrucksteigerungen erwarten ließen, oder ist es etwa tatsächlich so, daß ein überwiegender Teil der Kommentierer dort den Artikel als üblichen linken Lügenblödsinn erkennt?

  47. PI ist mit seinen Recherchen sehr erfolgreich und zieht immer mehr Leser an, dieser Erfolg bringt ein paar linke Neidhammel dazu, sämtliche Kommentare bei PI zu durchstöbern und man wird fündig und kommt schnell zu einem Ergebnis, PI ist rechtsradikal. Welch eine verlogene Sensibilität kommt da zum Vorschein, haben doch gerade aus dem linken Lager bedeutendere Leute, wie die hier zitierten Kommmentatoren im Forum, ihre Verherrlichung der Gewalt offen zugegeben und haben sogar noch draufgelegt, da gab es dann schon klammheimliche Freudensbekundungen über die Ermordung eines Menschen. Dazu kam von diesen Beobachtern der gepflegten Konversation nicht einmal ein Stirnrunzeln. Liebe Mitkommentatoren, auch wenn sich alle sehr sachlich ausgedrückt hätten, hätten die Telepolis-Schreiberlinge ihr Haar in der Suppe gefunden. Es geht nicht um die Ausdrucksweise, sondern um das Thema, es geht um die kritische Beleuchtung und Ausleuchtung des Islam und um die Islamisierung Europas. Durch PI habe ich sehr viel über den Islam erfahren und es hat IMMER der Wahrheit entsprochen, hier wurde nie geschönt oder übertrieben. Multikulti-Träumereien platzen wie Seifenblasen, die Lufthoheit über dieses Thema sehen die Linken in Gefahr, sie wollen bestimmen, wie wir zu denken haben, wen wir zu verachten haben und wen wir uneingeschränkt zu lieben haben. Tanzt einer aus der Reihe, wird die Nazikeule geschwungen und das zeigt auch gleich Wirkung, einige rudern zurück und distanzieren sich sofort. Aber an diese Diskriminierung muß man sich gewöhnen, wer das nicht kann, hat schon verloren.

  48. @Mir
    Danke für das Einstellen dieser Meinung eines TP-Kommentators. Ich wollte mir das nicht antun. Herr Engelke hätte mal lieber erst die Kommentare in seinem Blog lesen sollen, bevor er über andere den Jauchekübel auskippt.

  49. #39 Joachim:

    Stimmt. Der Artikel war nicht ganz gelungen. Aber im Verhältnis zu anderen Publikationen braucht sich PI wirklich nicht verstecken.

  50. Super Artikel !!!

    Schon lustig wenn man sich offenbar nur an den Kommentaren aufhängen kann. Besonders lustig wenn TP damit kommt – TP, der vom VS überwachte Honeypot für Judenhasser und Linksfaschisten.

    Ich sachs ja, die Linke ist am Ende und sie weiss nicht mehr wie sie die Bewegung die PI repräsentiert stoppen kann.

    Alles nur hilflose Versuche die unterm Strich Promo für PI sind.

    Bald fängt hier die Kohle an zu fliessen – und dann hält PI nix mehr auf. Dann wird man selbst zum Massenmedium.

  51. Ach ja, was ich noch sagen wollte. Man kann TP treffen indem man Zeitungen des Heise-Verlags boykottiert. Die c’t hat in 2006 schon massiv Leser verloren (-19%), da brennt also schon der Baum.

    Auch der Besuch des IT-News Portals heise.de wird durch surfen auf golem.de überflüssig.

  52. Ich hatte mich ja hier mal amüsiert, dass bei „Net News Global“ PI-Artikel zu finden waren, teilweise unter der Rubrik „Antifa“… 😀

    Tja, das wird wohl nicht mehr passieren, dass so was durchrutscht… Man hat jetzt entdeckt, dass bei PI böse Ansichten vertreten werden, die es nicht geben darf, und man nicht die drei Affen nachahmt, wie es sich für anständige islamophile Medien gehört. Frechheit!

    http://www.net-news-global.de/blog_article.php?id=497

  53. Übrigens jemand von den Forenmitgliedern glaubt das Jürgen Cain Külbel hinter Bastian Engelke steckt …

  54. Habe eben bei Google nach Külbl gesucht, er hat schon sehr früh, gleich nach dem Treffen in München, gegen Herre gehetzt. Dieser Typ schreibt jetzt für die erste private Tageszeitung Syriens. Das spricht Bände, es spricht auch Bände, daß er unter einem Pseudonym schreibt und er dem Muslimmarkt ein Interview gibt.In alter Stasi-Manie wird hier gegen PI vorgegangen, erst mal verunglimpfen und durch den Dreck ziehen, ein bißchen was bleibt immer hängen. Bei diesem Namen hätte man gleich auf ein Fake schließen können. Also viel Rauch um nichts. Sicher bin ich, daß das erst der Anfang ist, die schwereren Geschütze werden noch aufgefahren.

  55. Was regt ihr euch so auf?
    Die haben ihre Meinung und ihr eure. Die Autoren sollten sich bemühen gute Beiträge zu schreiben und die Kommentatoren sollten, mal über die Vorwürfe an sie nachdenken. Schlüsse kann dann jeder alleine ziehen. Das ist doch das eheste was man aus so einer Diskussion ziehen kann.
    Ich glaube weder dem P.I. Blog alles, noch bin ich mit ihnen einer Meinung. Kritik habe ich ne ganze Menge. Das tut P.I. seinen Sinn als Infoplattform aber keinen Abbruch. Es ist eben ein Blog und keine Nachrichtenagentur. Das gleiche gilt für die Gegenseite. Nur lese ich bei denen eigentlich nicht mit….
    mfg der Spaß 🙂

  56. Es gibt das neudeutsche Fremdwort ein Thema zu „tabuisieren“.

    Es ist wiedereinmal die Wahl eines milden Fremdausdrucks der auf deutliche Weise besser mit absichtlich „verboten“, „unterdrueckt“, „verschwiegen“, „verschleiert“, „Unterlassungssuende“ beschrieben wird, wenn man das Schweigen der MSM ueber Verbrechen des Islam anklagt.

    Diesselbe Methode wurde auch schon bei dem Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen angewandt. Nachfragen an die MSM wurden mit „tabuisiert“ beantwortet. Naeheres Interesse an den geschichtlichen Tatsachenn der Vertreibung wurden durch Beschuldigung der Opfer abgewiesen, denn angeblich „begannen“ sie, die Frauen und Kinder von Millionen der Bauern, Handwerker und Kaufleuten in Ostdeutschland, nicht nur den 2. Weltkrieg sondern sie zeichneten auch noch „verantwortlich“ fuer Excesse im Morden von Zivilisten und Partisanen in Polen und Russland durch deutsche Einheiten. Daher wurde diesen von den deutschen Medien das „Recht auf blutigste Vergeltung“ an den Unschuldigen und wehrlosen Menschen Ostdeutchlands eingeraeumt. Internationale Gesetze zum Schutz ihrer Menschenrechte wurden erst garnicht angesprochen geschweige denn beachtet.

    Das jetzige Interesse an den Filmen ueber DIE FLUCHT von Millionen von deutschen Fernsehzuschauern straft die MSMs der Luege ueber ein angebliches „Desinteresse“ an der Vertreibung im deutschen Volk

    So aehnlich geht es jetzt weiter mit den deutschen MSMs im Falle des Islamofaschismus. Wann steht der Deutsche Michel endlich auf und verbietet sich diese verlogenen Bevormundung durch die Presse???

    USA

  57. Der von mir oben erwähnte Kommentar aus dem TP-Forum ist nun gelöscht worden. Mehr als zwei Wochen nach seiner Erstellung, aber nur einen Tag, nachdem er hier Erwähnung fand. Also, liebe TP-Autoren: Hört auf mit dem Unsinn, wegen ein paar dämlichen Kommentaren mit Dreck zu werfen und geht lieber mal auf Inhalte dieses Blogs ein. Sonst müssen wir eure Kommentare auch nach weiteren „Perlen“ durchforsten.

  58. @57 Stalker: Ich glaube nicht, dass Kain Külbel alias Bastian Engelke ist.
    Külbel hat eine blumige „orientalische“ Sprache, die er zusammen mit dem Islam verinnerlicht hat.

  59. Die Ausrichtung von Telepolis ist typisch für die linke Ideologie, für ihren Missbrauch der Aufklärung, für ihre doppelten Standards gegenüber radikalen nichtwestlichen Bewegungen, für ihre Ablehnung von Nationen und geschlossenen Kulturen, und für ihre Diffamierung Andersdenkender als Rassisten, Faschisten und Nazis. Einige Kommentare bei PI mögen überzogen sein, dass gibt es aber auch bei Telepolis, im Gegensatz dazu sind die Kommentare bei PI aber ein Ausdruck geistiger Gesundheit. Die aktiven Leser von PI können noch zwischen Gut und Böse unterscheiden, und vor allem zwischen dem was gut für sie ist, und was nicht. Telepolis verfolgt wie alle Linken andere Ziele, nämlich die Zerstörung aller Nationalstaaten, Europas, des Westens, und des Kapitalismus.

    Das Ziel der Linken ist der Weltstaat mit einer sich auflösenden europäischen Minderheit die sich selbst für ihre kapitalistische und erfolgreiche Geschichte schämt. Wer Links ist, kann dann natürlich stolz darauf sein, denn er gehört ja zu den Guten und zur Elite.
    Wir Europäer gehören heute zu den Reichen und Privilegierten, und wer von uns nicht aus voller Überzeugung bei diesen internationalistischen Sozialisten mitmacht ist für die Linken der Feind. Dieser Feind muss im Namen des Guten und des Fortschritts unterdrückt und ausgemerzt werden, z.B. durch Umerziehung. Genau diese linke Ideologie beherrscht zurzeit immer noch sehr stark die westlichen, europäischen und auch deutschen Moralvorstellungen, dank Einfluss auf Medien, Kultur und Bildung. Der Schaden der uns daraus entsteht ist gigantisch. Für Telepolis ist sowas natürlich „Verschwörungstheorie“.

    Wer als Europäer in Freiheit und mit guten Zukunftsaussichen leben will, muss sich dieser Ideologie mit aller Kraft entgegenstellen. Dieser Wiederstand wächst, nicht zuletzt dank dem Internet. Die Zeit der totalen linken Medienherrschaft ist vorbei. Die Linken glauben ihnen gehöre die Zukunft, aber ihre Zeit in Europa ist abgelaufen. Ihre Diffamierungen bringt die Gegner nicht mehr zum Schweigen. Es ist Zeit diesen wankenden Feind endgültig niederzuschlagen. Der linke Internationalismus wird wie der Kommunismus in der Versenkung verschwinden, als eine Sache für durchgeknallte Sektierer.

  60. #69 European Patriot (06.03.07 19:38)

    „…Der linke Internationalismus wird wie der Kommunismus in der Versenkung verschwinden…“

    Damit das nicht so schnell passiert wurde ja auch nie mehr Wolfgang Leonards “ die Revolution frisst Ihre Kinder “ aus, glaube ich, den 70igern wiederholt. Obwohl sonst jeder Scheiß hoch und runter gespielt wird.

    Wär doch mal ne Maßnahme liebe Fernehfuzzis. Komplett mit den damaligen Diskussionsrunden im Anschluß, UND einer NEUEN Runde.

  61. #50 Opa_Kalypso:

    Wenigstens ist hier Rassismus eindeutig erkennbar, während Islamophile ihn sich zusammenphantasieren, um Islamkritiker mundtot zu machen.
    Außerdem habe ich nicht „’ne Menge“ zusammengesucht, sondern nur jenes Posting erwähnt.

  62. #60 FreieWelt:

    Sehr interessant. In dem von dir genannten Artikel wird auf die Website cainkuelbel.de verwiesen, auf der über die „Machenschaften der ‚PI Gang'“ berichtet wird.
    Und was lese ich gestern zufällig im Telepolis-Forum? Dass hinter dem Telepolis-Autoren Bastian Engelke evtl. ein Jürgen Cain Külbel stecken könnte.
    Unwahrscheinlich ist das nicht, denn der Name „Bastian Engelke“ taucht über Google nur sporadisch auf, und auf Telepolis schien er bisher unter diesem Namen noch nie geschrieben zu haben.

  63. Gestern hat Bastian Engelke im Telepolis-Forum klargestellt, dass er nicht Jürgen Cain Külbel ist.

  64. Bastian Engelke hat sich mal wieder zu Wort gemeldet (http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=12350239&forum_id=113409):

    Hirsi Ali zum Beispiel bekommt Beifall
    von Rechtsextremen, wenn sie den Islam geißelt – aber das sind
    dieselben Rechtsextremen, die auch der niederländischen
    Abschiebe-Hardlinerin Rita Verdonk Beifall leisten, die auch Hirsi
    Ali abschieben wollte, nachdem diese schon mehrere Jahre eingebürgert
    war. Hirsi Ali hatte in ihrem Asylantrag falsche Angaben gemacht
    (meines Erachtens ein völlig legitimer Akt der Selbstverteidigung)
    und damit eben das begangen, was bei Rechten und Konservativen
    „Asylmissbrauch“ oder „-betrug“ heißt.

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