Die Unterwerfungsgesten, die der vollständigen Kapitulation vor dem Islam vorangehen, folgen einander in immer kürzeren Abständen. In beängstigendem Maße und mit einer unglaublichen Leichtigkeit opfern wir die Errungenschaften unserer Zivilisation und Kultur dem scheinbar friedlichen Zusammenleben mit unseren moslemischen Mitbürgern.

Rücksichtslos und gnadenlos werden gegen die Interessen und Wünsche der eigenen Bevölkerung Entscheidungen getroffen. So müssen in Antwerpen auf Klassenfahrten jetzt alle Schüler Fleisch von geschächteten Tieren essen, damit Moslems mitfahren. Die Südwestpresse schreibt heute (online leider nicht verfügbar):

Auf Klassenreisen der städtischen Schulen in Antwerpen kommt nur noch Fleisch auf den Tisch, das nach den islamischen Reinheitsregeln geschächtet wurde. (Beim Schächten blutet das Tier, dem unbetäubt die Halsschlagadern aufgeschnitten wurden, aus). Diese Nahrungsregel sei die einzige Möglichkeit, damit muslimische Kinder an den Exkursionen teilnähmen, sagte der Stadtrat in der Presse. Bislang verweigerten muslimische Eltern die Reisen aus Sorge, ihren Kindern könnten für sie unreine Speisen angeboten werden. Einer Zeitung zufolge protestiereten zahlreiche nichtmuslimische Eltern gegen die in einem Rundschreiben angekündigte Neuregelung.

Bald müssen wahrscheinlich alle Schüler vor der Klassenfahrt, die natürlich geschlechtergetrennt durchgeführt wird, zum Islam übertreten – damit moslemische Eltern sich keine Sorgen machen müssen. Und in einigen Jahren werden Klassenfahrten nur noch als Pilgerreisen nach Mekka durchgeführt …

(Spürnase: Wolfgang B.)

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34 KOMMENTARE

  1. die bekannte Lust am Einknicken … gibt es irgendwo Widerstand, passt der Europäer sich an.
    Komisch eigentlich, dass PETA sich noch nie an dieses Thema herangetraut hat.
    Aber Tierschutz hört da auf, wo die Zivilisation endet und schließlich könnte ein beleidigter Moslem auf die Idee kommen, so einen Tierschützer genauso abzuschlachten wie so ein halal-Rind.

  2. Der Artikel stand bereits am 12.Februar auf der online Seite des REFORMATORISCH DAGBLAD.

    Ich dachte, bei den Belgiern gäbs nur POMMES, MUSCHELN UND PRALINEN!!!
    Dann hätte sich nämlich das Problem gar nicht gestellt.
    Nicht ganz – es gibt ja auch noch die Kamelfatwa (also Ausflug nicht weiter weg von zu Hause als 1 KAMEL-TAGESRITT).
    Da wirds wohl nichts mit dem Schulausflug nach MEKKA…

  3. Moment mal – deutsche Schüler werden gezwungen, geschächtetes Fleisch zu essen?

    Das ist doch…
    Irgendwie…
    Hm…

    Nein. Die Nachricht existiert nicht. Wie war das noch – ach ja: Dieser verdammte Bush!

    (Reaktion des normalen deutschen Gutmenschen.)

  4. Ups, bitte „deutsch“ durch „belgisch“ ersetzen. (Wo bleibt die Möglichkeit, Kommentare zu bearbeiten?)

  5. Ich halte das für eine Beleidigung aller Nichtmusels, wir solten irgendwas in die Luft sprengen und Fahnen verbrennen.
    Wird Zeit das wir uns anpassen.

  6. @webweb
    Und wir sollten mindestens einmal die Moslems auch Ratten nennen dürfen. Gerde vorher habe ich in dem Link von Seniora gelesen, wie eine doofe Mohammedanerin die Deutschen „Ratten“ nennt.

    Mir würde auch so gefallen, mindestens einmal Dampf abzulassen und die Mohammedaner Rattenmenschen nennen.

  7. Das darf doch nicht wahr sein. #3 Mir hat recht, und sogar noch mehr: Nichtmuslime werden nicht nur zum Verzehr geschächteten Fleisches gezwungen – viel schlimmer: da nun eine höhere Nachfrage entseht, somit nach üblichen Marktgesetzen das Angebot steigt, verursachen Nichtmuslime gegen ihren Willen, dass noch mehr Tiere auf diese grausame Weise geschlachtet werden.

    Auf eine solche Klassenfahrt würde mein Kind garantiert nicht mitfahren! Und wenn mir da einer kommt von wegen Teilnahmepflicht: unsere wachsweichen Schulbehörden und Gerichte schaffen es ja noch nicht mal, einige Kinder bibeltreuer Christen überhaupt in die Schule zu bringen.

    Hat jemand den Muslimen schon mal gesagt, dass sie auf so einer Klassenfahrt einfach vegetarisch essen können? Bietet bei uns jedenfalls jede Jugendherberge an! Aber nein, nicht nur die Regeln ihrer menschen- und tierverachtenden Religion einhalten, lecker muss es auch noch sein.

    Gibt es auf diesem Erdball eigentlich noch irgendein Land, dass diese Neofaschisten in ihre verdienten Schranken weist? Dann spare ich schon mal das Reisegeld an. Oder hat Allah bereits, wie es der Koran befiehlt, überall gesiegt?

  8. Aus dem Artikel: “ Einer Zeitung zufolge protestiereten zahlreiche nichtmuslimische Eltern gegen die in einem Rundschreiben angekündigte Neuregelung.“

    Wieviele Eltern protestierten? Die Mehrheit der „nichtmuslimischen“ Eltern?
    Wie protestierten sie, an wen richteten sie ihren Protest,wie wurde darauf reagiert?
    Wie werden die betroffenen Eltern weiter verfahren?
    Wäre schön, das alles einmal zu erfahren. Die heutigen Probleme der Eltern in Antwerpen werden die morgigen Probleme der Eltern in irgendwelchen belgischen Käffern sein und sie werden auch die Probleme deutscher „nichtmoslemischer“ Eltern sein.

  9. Der Islam……….die blutrünstige Religion des Antichristen!

    15 Hütet euch vor den falschen Propheten, welche in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.

    (Matthäus 7:15)

    Ja, inwendig sind sie reissende Wölfe, diese Anhänger der „Religion des Friedens“.

    Es passiert nun alles so, wie es verkündet wurde…

  10. Nur die Schulkinder? Wirkliche Sicherheit, kein von dreckigen Ungläubigen beschmutztes Essen zu verzehren, können die edlen Kulturbringer nur gewinnen, wenn ALLE Fleischgerichte Halal sind.

    Also am besten per Gesetz vorschreiben, dass kein Fleisch mehr ohne Voodoo-Ritual zubereitet werden darf.

  11. @Mir
    Du sagst es 🙂 Hinzu kommt das diese Gutemenschen ziemlich schnell böse werden wenn man mal die Wahrheit anspricht.

  12. OT:
    lese da grade was ganz Furchtbares, bei wikipedia:

    Das Fest Mariä Namen wird im Kirchenjahr der Römisch-katholischen Kirche alljährlich am 12. September gefeiert.
    Papst Innozenz XI. (1676–1689) machte den Festtag für die ganze Kirche verbindlich, nachdem am 12. September 1683 die vereinigten christlichen Heere unter dem Oberbefehl des polnischen Königs Johann III. Sobieski die Zweite Wiener Türkenbelagerung mit der siegreichen Schlacht am Kahlenberg vor Wien beendet hatten.

    Also furchtbar für die EU: denn da ist denn doch noch geradezu Herkulesarbeit zu verrichten, im Erinnerungen auslöschen, Gedenktage verbieten, Geschichte fälschen, Unterlagen vernichten usw.. Das ist ja so tief in die europäische Kultur eingesunken mit den Türkenkriegen. Bei uns gibt´s ne Türkenlouisstraße: was für eine unglaubliche Beleidigung für alle Mohammedaner und die Religion des Friedens! Weg damit!

    (Aber das Schöne ist: das schafft ja wieder Arbeitsplätze. Und zwar solche, die für die unnützen Kulturbereicherer geradezu maßgeschneidert sind: es ist Arbeit auf Staatskosten; man kann Nicht-Mohammedaner hassen; man kann seiner Destruktivität und Dummmheit freien Lauf lassen; es dient direkt der Islamisierung des Feindeslandes.
    Nachdem sich frühere Voraussagen von mir bez. kommender Gegenschläge durch die EU-Verräter aber nun so traurig bestätigen mit Direktiven, Anti-Rassismus-Festen u.ä., wird mir doch Bange um diese halb-spaßhaft vorgebrachte Möglichkeit).

  13. Was für ein Wunder, daß kein SCHWEINEFLEISCH verboten wurde. Wäre doch praktisch gewesen, gleich zwei Schweine mit einer Klappe zu schlagen! Oder ist das Schweinefleischverbot schon eher erfolgt?

  14. Die deutschen NeoNazis sollten sich einmal an den Musels ein Beispiel nehmen. Man erklärt seine Ideologie und sei sie auch noch so hirnrissig, zur Religion und hat dann bei seinem Treiben, durch das Grundgesetz geschützt und von Werteverteidigern (unsere Politiker) wohlwollend geduldet, Narrenfreiheit bei der Verbreitung seiner Ideologie. Ich empfehle den Nazis die Religon der alten Germanen, mit den Göttern WOTAN, THOR, DONNAR, FREIER und so weiter. Und, natürlich sollten sich die Nazis wie die Germanen auch, wieder große deutsche Eichen anbeten, was die grünen Spinner vor Begeisterung völlig aus dem Häuschen bringen wird. Also irgendetwas machen die Nazis da vollkommen verkehrt, im Gegensatz zu zu den Islamfaschisten.

  15. Die deutschen NeoNazis sollten sich einmal an den Musels ein Beispiel nehmen. Man erklärt seine Ideologie und sei sie auch noch so hirnrissig, zur Religion und hat dann bei seinem Treiben, durch das Grundgesetz geschützt und von Werteverteidigern (unsere Politiker) wohlwollend geduldet, Narrenfreiheit bei der Verbreitung seiner Ideologie. Ich empfehle den Nazis die Religon der alten Germanen, mit den Göttern WOTAN, THOR, DONAR, FREIER und so weiter. Und, natürlich sollten sich die Nazis, wie die Germanen auch, wieder große deutsche Eichen anbeten, was die grünen Spinner vor Begeisterung sicherlich völlig aus dem Häuschen bringen wird. Also irgendetwas machen die Nazis da vollkommen verkehrt, im Gegensatz zu zu den Islamfaschisten.

  16. #16 spital8katz (01.04.07 09:04)

    Ja klar!
    Vaginale Meeresfrüchte sind nicht erlaubt.

  17. Ja, wo sind eigentlich die Gutmenschen-Organisationen Greenpeace, PETA oder die Grünen bei diesem Thema?

    Sie kämpfen gegen Robbentötungen, Nerz-Mäntel, Legebatterien, Tiertransporte durch halb Europa (hat ja alles auch meine Zustimmung) aber beim Thema Schächten vernehme ich nur lautes Schweigen!

  18. Wie bewirte ich meinen muslimischen Gast?

    Sehr geehrter Gastgeber,

    Sie haben muslimische Gäste eingeladen und wissen nicht so recht, wie und was sie servieren können? Wir möchten Ihnen mit diesem „Quick Halal-Guide“ für den privaten Hausgebrauch helfen, Ihre Gäste auf die bestmögliche Art und Weise zu bewirten.

    Der Quick Guide ist allerdings für die Profiküche (Großküchen, Kantinen, Restaurants, Catering, etc.) weder gedacht noch geeignet, da hier wesentlich strengere Anforderungen für die Produktion gelten. Die am höchsten elaborierten Standards bietet derzeit Malaysia mit ihren Großküchen- und Cateringstandards.

    Was kann ohne Bedenken verwendet werden?

    – Frisches Gemüse (ohne Einschränkung)

    – Frisches Obst (ohne Einschränkung)

    – Hülsenfrüchte, Reis, Gries, reine Getreideprodukte

    – Nudeln

    – Frischmilch

    – Ei

    – Honig

    – Frischer Fisch (ohne Einschränkung)

    – Halal-Fleisch (Fragen sie bitte eine Moschee aus Ihrer Nähe, wo Halal-Fleisch bezogen werden kann. Am besten beziehen Sie das Fleisch von einem muslimischen Metzger, der kleine Mengen selbst schlachtet.

    – Sie können auch koscheres Fleisch verwenden. Dieses bekommen Sie bei einem jüdischen Metzger.

    Das Thema Fleisch ist sehr sensibel, daher raten wir Ihnen zu größter Sorgfalt bei der Auswahl des Metzgers.

    – Rein pflanzliche Fette

    – Rein pflanzliche Speiseöle

    – Butter

    – Essig (zertifizierten Essig gibt es bei http://www.surig.de)

    – Hefe (außer Bierhefe).

    – Joghurt (z.B. http://www.gazi.de)

    – Käse (verzichten Sie auf Kälberlab-Käse).

    – Gewürze (Salz, Pfeffer, usw..)

    – Zucker

    – Wasser

    – Säfte (nur naturtrüb oder Säfte mit Halal-Zertifikat)

    – Ayran, im Sommer gern kühl getrunken.

    – Tee (auf aromatisierten Tee verzichten)

    – Kaffee

    – Zertifiziertes Kaffee- und Teegebäck gibt es z.B. bei http://www.loacker.com)

    – Würze (zertifizierte Würze gibt es z.B. bei http://www.zamek.de)

    – Süßstoff (zertifizierter Süßstoff: z.B. von http://www.canderel.de)

    – Zertifizierte Säfte z.B. von http://www.biotta.ch

    – Frisches Brot vom Bäcker (100% vegetarisch, keine tierischen Zusätze/Rohstoffe, kein Alkohol)

    Kaufen Sie am besten natürliche Zutaten für die Speise ein.

    Vermeiden Sie Fertigprodukte, sofern diese nicht Halal geprüft sind.

    Solche Produkte werfen aus Erfahrung technologische/islamologische Fragen auf. Diese Fragen können auch meist nicht durch einen Blick auf die Zutatenliste beantwortet werden. Auch Hersteller sind erfahrungsgemäß überfordert, wenn es um die Halal-Bewertung ihrer Produkte geht.

    Auf was Sie verzichten sollten/müssen:

    – Alle Produkte vom Schwein

    – Nicht Halal-geschächtetes Fleisch

    – Alkohol (keinen Tropfen! also 0.00% – Für Produkte z.B. Saft, der wg. natürl. Fermentation geringe Mengen von Ethanol enthalten, ist es kein Problem. Es geht hier eher um die Hinzugabe von Alkohol, welcher strikt verboten ist!)

    – Blut oder Produkte aus Blut

    – Fertigprodukte (sind zu hinterfragen)

    – Gelatine oder Produkte, die Gelatine enthalten

    – Fischfond (sollte Halal-Zertifikat besitzen, da oft Rotweinextrakt und andere kritische Rohstoffe enthalten sind)

    – Industriesahne (sollte Halal-Zertifikat besitzen)

    – Aromen (Herstellung ist stets zu hinterfragen. Sollte Halal-Zertifikat besitzen).

    – Gewürz- und Technologiemischungen (nur mit Halal-Zertifikat, aus technologisch-islamolog. Gründen)

    – Produkte, die Molke, Molkepulver oder Lactose enthalten sind zu hinterfragen (wg. Lab-Enzym).

    – Produkte, die Glutamat enthalten (wg. Aufzuchtmedium, Schweinepeptone – nur einige wenige Hersteller).

    – Vermeiden Sie die Verwendung von Zusatzstoffen, die den Geschmack von Schwein oder Alkohol nachahmen, auch wenn diese auf rein pflanzlicher Basis oder anders hergestellt sind.

    – Verzichten Sie darauf Getränke in Gläsern anzubieten, die auch für Alkohol verwendet werden (z.B. Saft in Sektgläsern).

    In der Küche:

    – Kochgeschirr ist vor der Zubereitung gründlichst gewaschen (Reinigungsmittel, Wasser).

    – Kochgeschirr mit Einbackungen ist nicht geeignet.

    – In der Küche dürfen keine verbotenen Produkte wie z.B. Schwein und Alkohol zur gleichen Zeit verarbeitet oder zubereitet werden. Die verbotenen Produkte müssen verschlossen und wegestellt werden.

    – Halal-Fleisch und alle Halal-Produkte, die für die Zubereitung der Halal-Malzeit eingekauft wurden, nicht mit verbotenen Produkten zusammen aufbewahren (z.B. Schweinefleisch, ungeschächtetes Fleisch oder alkoholhaltige Produkte im gleichen Kühlschrank, etc).

    – Alle Arbeitsflächen und Arbeitsutensilien müssen vor der Zubereitung gründlich gereinigt werden.

    – Hygiene ist oberstes Gebot. Waschen Sie sich gründlichst die Hände, wenn Sie zuvor Schweinefleisch oder verbotene Produkte in den Händen hatten. Die Arbeitsschürze sollte frisch gewechselt werden.

    Am Tisch:

    – Der Muslim isst mit der rechten Hand. Die Gabel bzw. der Löffel rechts vom Teller legen. Messer links.

    – Servieren Sie keinen Alkohol am Tisch. Stellen Sie keinen Alkohol auf den Tisch.

    Ramadan:

    – Speisezeiten sollten auf die Zeit nach Sonnenuntergang gelegt werden. (Sprechen Sie mit dem Betreffenden).

    Gebet:

    – Achten Sie darauf, dass ihr Gast sich ggf. zu gewissen Zeiten zurückziehen möchte, um sein Gebet zu verrichten. Er braucht dann einen ruhigen Raum, sowie eine saubere Unterlage zum beten. Wenn Sie perfekt vorbereitet sein möchten, dann können Sie Ihm die Richtung Süd-Osten (Richtung Mekka) zeigen. Möglicherweise hat der Gast seinen kleinen Kompass dabei, sodass er die Richtung leicht ermitteln kann.

    Wenden Sie sich bei weiteren Fragen gerne an info@halal.de

    Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen!

    halal.de

    HINWEIS: Der Guide erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit oder Fehlerfreiheit. Halal.de übernimmt keine Haftung. Verwendung auf eigene Gefahr und Verantwortung!

    Quelle: http://www.halal.de/

    HALAL:DE!!!!!

    Und es kommt noch besser: HALAL CONTROL

    Halal Control to Major Tom, sang doch schon Peter Schilling!!!

    HALAL CONTROL
    und fühlst disch WOHL!!

    Kleinste Preise, siehst Du Preisliste!!!

    Und da eine Liste von Firmen, deren Produkte man nicht mehr kaufen sollte!!!!

    http://www.halalcontrol.de/zert.htm

    Und auch für Deutschland gibt es:

    http://www.halal.de/

    So und jetzt noch mal zu den Preisen:

    Gibt nämlich noch eine Zerfifizie- rungsstelle,dieses Mal in Bremen!

    Und die nennt auch die bescheidenen Preise:

    http://www.halal-zertifikat.de/diverse/kostenrahmen.htm

    Das ist doch günstig: Nur 3.200,00 € für Fleisch im ersten Jahr!

    Wenn man da den Gewinn, den man durch Hallalifleisch erreicht hinzuzählt!! Mein Gott wird mir heiß!

    T’schuldigung: Mein Allah wird mier heiß!

    Hört sich doof an: Allah!! Total bescheuert, also doch lieber: Mein Gott wird mir heiß!!

    Und hier noch mal eine Liste von Firmen, deren Produkte man tunlichst meiden sollte:

    http://www.halalcontrol.de/zert.htm

    http://www.halal.de/adr_produkte.htm

  19. „Diese Nahrungsregel sei die einzige Möglichkeit, damit muslimische Kinder an den Exkursionen teilnähmen, sagte der Stadtrat in der Presse. Bislang verweigerten muslimische Eltern die Reisen aus Sorge, ihren Kindern könnten für sie unreine Speisen angeboten werden.“

    Jawohl – sehr gut gemeint – die allereinzigste – und es ist so wichtig, dass die Eltern über die Reinheit ihrer kKinder achten – am besten wäre es soweiso, dass nur noch muslimische Lehrer angestellt werden – da es einfach nicht gewährleistet werden kann, dass ein nichtmoslemischer Lehrer unreine Lehren angeboten werde – apropo – wird damit diese Kinder auch weiterhin am Unterrichtsgeschehen teilnehmen können auch auf solches teufelszeug wie Aufklärungsunterricht oder gar Evolutionslehre verzichtet?

    Die Niederländer geben sich genauso wie die Engländer und Franzosen selbst auf bzw., das wird, wenn die nicht bald einlenken, zu einem europäischen Bürgerkrieg führen.
    Sie bekommen es wohl gar nicht mit, dass immer mehr Menschen „fremdenfeindlich“ werden dadurch, dass sie sich fremder lebenssitten, -vorstellungen und religiösen Auffassungen unterzuordnen haben.
    Anscheinend kapieren manche nicht, dass fremdes nicht per se gut ist, sondern dass jede Regelung, die den religiösen Bedürfnissen weniger geschuldet ist, aber von allen verlangt wird, diejenigen, die diese nicht haben, dazu zwingt, diese ebenfalls mitzutragen, obwohl sie diese möglicherweise sogar ablehnen.

    Wir müssen alle irgendwie miteinander auskommen – der Rahmen, unter den sich alle zu stellen haben (und von Islamistischer Seite geschieht dies sehr oft nicht) gibt den allgemeinen Rahmen ab, der das Verhalten vorschreibt, unter welchen von allen gleichermassen Taten und Meinungen ausgerichtet werden müssen.
    Religion selbst fällt nicht darunter – sondern nur, dass man seine religion frei leben darf solange diese GG-konform ist und man nicht damit andere belästigt.
    Vom ersten Punkt einmal abgesehen ist gerade der zweite hier in dem Halal-zusammenhang augenfällig:
    Strenggläubige Muslime wollen halal-speisen essen aus ihrer Religion heraus – alle anderen nicht zwingend (vielen säkularen Muslems ist das ebenfalls egal) bzw. wollen es definitiv nicht (z. b. weil sie diese Schlachtungsform als Tierquälerei ansehen).
    Wenn nun eine Klassenfahrt ansteht und die Eltern eines Teiles der Klasse darauf bestehen, dass ihre Kinder nur Halal-speisen essen – es aber in der Kultur, in der sie leben, nicht üblich ist halal-speisen zu essen, dann müssen sie für dies bezahlen – und die anderen Kinder dürfen eben nicht nun gezwungen werden ebenfalls Halal-Speisen zu essen.

    Soetwas wie den Stadtrat vpon Antwerpen kann man entweder nur grenzenlose Dummheit vorwerfen oder schon zynische Absicht.
    Absicht deshalb, weil diese Entscheidung viele derjenigen Eltern, die eben nicht wollen, dass ihr Kind zwangsweise auf klassenfahrten Halal-Speisen zu essen hat, in die Arme von Rechtspopulisten treibt.
    Anstatt den strenggläubigen moslimischen Eltern klar zu machen, dass sie ihr Kind mitzuschicken haben wegen Schulpflicht und den Mehraufwand auch zu finanzieren haben, wenn sie Wunsche haben, die verwirklicht werden können ohne die anderen Kinder zu etwas zu zwingen, werden nun alle Kinder gezwungen – gezwungen zumindest diejenigen Kinder, die nicht Halal wollen, dieses nun essen zu müssen – und es ist deren Recht nunmal genauso etwas nicht zu wollen.

  20. Das alles ist nicht neu.

    Eine Bekannte von mir im Raum Bonn, die zwei Kinder hat, setzte sich vor etwa zwanzig Jahren dafür ein, daß ein Kindergarten in einem neuen Siedlungsgebiet gebaut wurde.

    Dieser Kindergarten ist jetzt auch schon lange da. Aber schon bald gab es dort keine Würstchen mehr für die Kinder aus Rücksicht auf die paar muslimischen Kinder, die in den Kindergarten gingen. Sie war darüber verärgert, weil ihre eigenen Kinder auch keine Würstchen mehr im Kindergarten bekamen, die sie aber gerne weiter gegessen hätten.

    Eine Kritik daran galt damals als rechtsextrem (bei vielen auch heute noch). Weil wir doch Rücksicht nehmen müssen auf die Muslime und deren Religion …

    Mit der Rassismus- und Nazikeule hat man also Schritt für Schritt die Anpassung der Deutschen verlangt und gefördert. Wohlgemerkt: Schuld daran sind die deutschen Gutmenschen (wenigstens zu Beginn dieser Entwicklung), nicht die Muslime. Der politische Gegner befindet sich nicht bei den Zuwanderern, sondern unter unseren Landsleuten.

  21. Das alles ist nicht neu.

    Eine Bekannte von mir im Raum Bonn, die zwei Kinder hat, setzte sich vor etwa zwanzig Jahren dafür ein, daß ein Kindergarten in einem neuen Siedlungsgebiet gebaut wurde.

    Dieser Kindergarten ist jetzt auch schon lange da. Aber schon bald gab es dort keine Würstchen mehr für die Kinder aus Rücksicht auf die paar muslimischen Kinder, die in den Kindergarten gingen. Sie war darüber verärgert, weil ihre eigenen Kinder auch keine Würstchen mehr im Kindergarten bekamen, die sie aber gerne weiter gegessen hätten.

    Eine Kritik daran galt damals als rechtsextrem (bei vielen auch heute noch). Weil wir doch Rücksicht nehmen müssen auf die Muslime und deren Religion …

    Mit der Rassismus- und Nazikeule hat man also Schritt für Schritt die Anpassung der Deutschen verlangt und gefördert. Wohlgemerkt: Schuld daran sind die deutschen Gutmenschen (wenigstens zu Beginn dieser Entwicklung), nicht die Muslime. Der politische Gegner befindet sich nicht bei den Zuwanderern, sondern unter unseren Landsleuten.

  22. #22 Leserin:

    „Eine Kritik daran galt damals als rechtsextrem (bei vielen auch heute noch). Weil wir doch Rücksicht nehmen müssen auf die Muslime und deren Religion …

    Mit der Rassismus- und Nazikeule hat man also Schritt für Schritt die Anpassung der Deutschen verlangt und gefördert. Wohlgemerkt: Schuld daran sind die deutschen Gutmenschen (wenigstens zu Beginn dieser Entwicklung), nicht die Muslime. Der politische Gegner befindet sich nicht bei den Zuwanderern, sondern unter unseren Landsleuten.“

    Allzuwahr. Es denken viel zu viele wir hätten erst gar keine Kultur oder eigene Werte.
    Zu viele vergessen, dass auch „nichtreligiös sein“ eine religiöse Position ist. Genauso ist auch: würstchenessen oder Schweinefleischliebhaber eine genauso berechtigte Position wie Würstchenverächter oder Schweinefleischhasser eine – aus welchen Gründen das dann erfolgt ist Privatsache – die Gründe werden nicht dadurch „geheiligt“ oder etwas besseres, wenn jem. seine religiösen Überzeugungen anführt. Diese sagen nur, was er für sich, und zwar nur für sich, in Anspruch nehmen darf, nicht aber, was er von anderen fordern darf ausser, dass man seine Position achtet – sprich: sie ihm ausführen für sich lässt, solange er damit niemanden einschränkt.

    Esist total witzig ja: Nazikeule oder rasssismusvorwurf wird mit einem Mal dafür verwendet Meinungen, die dezitiert nichts mit dem Nationalsozialismus oder mit einer Rassenlehre zu tun haben, sondern die sich im Rahmen des GG befinden, zu unterdrücken. Und diese Unterdrückung ist nichts anderes als dem anderen das Recht zu nehmen seine eigene Position zu haben – was so auch im NS-regime gehandhabt wurde.
    Dazu kommt noch etwas, was ich gar nicht mehr witzig finde: Durch den fälschlichen Gebrauch von nazikeule und rassismusvorwurf werden sie aus ihrem historisch-ideologischen Zusammenhang gerissen und als beliebige Vorwürfe relativiert auf ein Niveau einer „normalen“ schlimmen Beschimpfung. Letztendlich wird damit den nazis und rassisten entgegengekommen, indem ihre eigentlich unmenschlichen Positionen relativiert werden zu blossen „unanständigen Meinungen“. Jem. der saght, dass jem. der für seine Kinder Würstchen will ein nazi sei, sagt damit auch, dass ein nazi jem. sei, der für seine Kinder Würstchen will. Ich glaube, ein Nazi war etwas sehr viel anderes als jem., der nur nicht will, dass sein Kind für es unnötig eingeschränkt wird (darf nun keine Würstchen mehr essen, weil andere dadurch sich religiös verletzt fühlen könnten).

  23. Bleibt zu bemerken, dass

    1. Christen kein Halal-Fleisch essen dürfen (weil es einem Götzen geweiht ist)
    2. damit der Konsum an geschächtetem Fleisch gesteigert wird (muslimsche Schächtung), was dem Tierschutz widerspricht.

    Ich denke das wäre klagbar.

  24. # 25 FreeSpeech

    so bitter es ist, aber darauf könnte es hinauslaufen und dies könnte auch am meisten nutzen:
    – eigene Religiöse Empfindlichkeiten anführen –> sowas wie z. B.:
    Da aus meiner religiösen Überzeugung heraus Jesus Gottes Sohn auf erden war und erlösung nur durch ihn nmöglich ist, ist Mohammed kein Prophet Gottes, sondern höchstens eines anderen als des Christlichen Gottes – deshalb ist das Essen von ihm geweiten oder für ihn reinen Fleisches für mich unrein. Das essen von solchen Fleisch käme einer Gotteslästerung gleich nach meinen tiefsten Überzeugungen, da ich durch den Verzehr dazu gezwungen werde mich den kultischen Anforderungen eines für mich falschen Religion mich anzuschliessen. Da dies auch auf das Seelenheil meiner Kinder zutrifft, ist der Stadtratsbeschluss für mich ein massiver Eingriff in meine Religionsfreiheit und die meiner Kinder.

    So in etwa müsste das aussehen vom Grundgedanken her.

  25. Dann gibts einfach mal ein paar Tage lang kein Fleisch! Ist doch auch nicht so schlimm!

  26. Warum verklagen die Eltern dieser nichtmuslimischen Kindern nicht einfach den Stadtrat von Antwerpen, diesem Dreckloch.

  27. Romulus, Zag

    Genauso meine ich das. Und das ganze pikant maachen. „Stadt fördert Schächtung ohne Beteäubung“, „Stadt bevorteilt muslimische Metzger“, „Stadt fördert Scharia“

    So ist es schliesslich.

  28. Wie viele Tiere werden eigentlich in Mekka geschächter?
    Werden die noch mit Bulldozern vergraben?
    Hat jemand Zahlen und BILDER?

  29. „Diese Nahrungsregel sei die einzige Möglichkeit, damit muslimische Kinder an den Exkursionen teilnähmen“…

    was für ein abgef*** BULLSHIT und LANDESVERRAT!.

    ich HASSE solche vorauseilenden gehorsams-Dhimmi-****er!

    „die einzige möglichkeit“…wenn ich sowas schon LESE, kommt mir die Galle hoch (ist die Halal?)..egal..

    nein, die „einzigen möglichkeiten“ wären gewesen :
    (neben „Augen zu und runter mit dem Schweineschnitzel“)

    a: NICHT mitfahren und im gegenzug dann in die sCHULE gehen.(und nicht „abhängen“ etwa)

    b:ihren seltsamen extrawurst-krempel eben MITNEHMEN und /oder sich beim essen eben nur das nehmen, was der große allmächtige Allah erlaubt+den rest liegenlassen.
    …machen allergiker/selektive esser/antialkoholiker/Vegetarier usw. auch, dürfte also nicht zuviel verlangt sein.

    aber nein, für Kulturbereicherer ist das ja wieder nicht gut und aufwändig genug, immerhin bezahlen sie ja unsere renten später…loooooooool

    manchmal zweifelt man echt am verstand solcher VERANTWORTLICHEN…..eher verantwortungsLOSEN!

  30. Ja dann heisst es demnaechst auch: Ey Alter, alles halal im Stall?
    Die Antowrt bleibt da jedem einzelnen selbst ueberlassen.

    Viele Gruesse aus dem unislamischen Japan

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