clasroom.JPGWie der Daily Mail berichtet, wird in Großbritannien sukzessive der Holocaust vom Lehrplan der Schulen gestrichen. Britische Lehrer erleben immer häufiger, dass moslemische Schüler beim Unterrichtsthema Holocaust anti-semitische Parolen von sich geben und auch das Thema „Kreuzritter“ ruft kontroverse Debatten hervor. Um eine Eskalation in den Klassenräumen zu vermeiden und die „Gefühle“ der moslemischen Schüler „nicht zu verletzen“, wird der Lehrplan an den Schulen daher an deren Bedürfnis angepasst.

Erneuter Beleg für die Kapitulationshaltung des Westens

Dieses Verhalten der britischen Schulen ist ein erneuter Beleg für die Kapitulationshaltung, wie sie im Westen verbreitet anzutreffen ist. Gemäß der Priorität „Frieden“ zu wahren, bleibt als einzige Handlungsoption übrig, sich islamischer Aggression und Intoleranz zu beugen, um Konflikte zu vermeiden.

Ein für die europäische Geschichte so bedeutsames Ereignis wie den Holocaust nicht mehr als Lehrstoff in den Schulen zu vermitteln, bedeutet sogar die Bereitschaft, elemenarste Werte wie das Gedenken von Millionen Mordopfern aufzugeben.

Anstatt unsere Werte zu vermitteln, gibt man islamischen Interessen immer bedingungsloser nach. Islamischen Schülern wird so vermittelt, dass ihre Haltung den Holocaust zu leugnen

* legtim ist
* eine Integration weder verlangt wird noch nötig ist
* die eigene geschichtsverfälschende Sicht akzeptiert wird und somit richtig sein muss
* der Westen seine eigenen Werte für falsch und unwert hält zu bewahren.

Für den Westen bedeutet die Praxis einiger britischer Schulen, dass man sogar bereit ist, die Geschichtsschreibung bzw. Vermittlung historisch bedeutsamer Fakten zu unterlassen, damit Moslems ihr ideologisch eingefärbtes Weltbild nicht konfrontieren müssen mit widerlegenden Fakten.

Westliche Kapitulation ermutigt Moslems

Moslems erleben die westliche Kapitulation als Ermutigung und Motivation, uns ihr Weltbild immer stärker aufzuzwingen und eine im Sinne des Islam wünschenswerte Umgestaltung des Westens voran zu treiben. Die sich daraus ergebende Perspektive ist mehr als düster. Die gesamte islamische Welt kennt keine Informations- und Meinungsfreiheit. Buchstäblich jeder Aspekt gesellschaftlichen Lebens wird aus islamischer Perspektive beurteilt und in halal und haram eingeteilt. Jegliche Freiheit des Individuums gemäß westlichen, menschenrechtlichen Maßstäben ist im Islam elemeniert. Wissenschaftliches Denken und auf Wissenschaften begründeter Fortschritt ist im Islam nahezu unmöglich.

Der Islam kann nur existieren mittels diktatorischer Strukturen, die Wissen, Information, Emotionen und normative Ausrichtung der Bevölkerung totalitär kontrolliert, und jeglichen Aspekt der islamischen Sichtweisen und Herrschaftsansprüche rigoros unterdrückt.

Opferrolle – das islamische Ideologiekonstrukt

Wie hoch die Identifikation mit den islamischen Normen der Intoleranz und Gedankenkontrolle ist, zeigt die Unfähigkeit der islamischen Welt zu Selbstkritik, und im konkreten Fall die Weigerung, den Holocaust an den Juden auch nur wahr zu nehmen. Denn aus islamischer Sicht sind Juden bereits im Koran sehr negativ charakterisiert. Juden in der Opferrolle konkurriert mit dem islamischen Ideologiekonstrukt, sich stets selbst als Opfer zu betrachten. Wobei die sich selbst zugebilligte Opferrolle zugleich die Legitimation für die eigene Aggression bedeutet.

Würde der Westen die islamische Welt und Kultur an den selben Maßstäben messen wie sich selbst, würde dies von vielen Moslems als „Beleidigung“ aufgefasst. Als „Verletzung“, gegen die man sich (aus deren Sicht) „berechtigt“ zur Wehr setzt. Der Westen ist unfähig und unwillig, diese als Opferrolle bemäntelte aggressive Intoleranz zu begreifen und macht sich die Deutungsmuster des Islam zu eigen.

Westen übernimmt islamische Denk- und Interpretationsmuster

Damit hat der Westen seine moralischen Prinzipien aufgegeben und übernimmt islamische Denk- und Interpretationsmuster. Vordergründig dient dies dem „Frieden“ mit dem Islam. Doch der Preis für diesen Frieden ist der Verlust all unserer Freiheiten und Rechte. Die man allerdings nur bewahren kann, wenn anerkennt, dass der Islam eine religiöse Ideologie mit den gegenteiligen Werten darstellt.

Doch genau diese Erkenntnis wollen die pro-islamischen Eliten so lange wie möglich vor der breiten Bevölkerung verbergen. Die Nachgiebigkeit des Westens erfüllt den Zweck, dass Konflikte mit dem Islam auf ein Minimum beschränkt bleiben. So ensteht die Illusion einer möglichen Koexistenz unter der Priorität des „Friedens“. Jegliches Bestehen des Westens auf Bewahrung seiner Werte wird umgedeutet als Akt der Intoleranz gegenüber dem Islam, dessen Werte zunehmend als gleichberechtig dargestellt werden, obwohl sie westlicher Kultur und den Menschenrechten vollkommen widersprechen.

Selbstbeschuldigungen des Westens

Die Selbstbezichtigungen des Westens als „rassistisch“ ect., wenn islamischen Interessen nicht entsprochen wird, korrelliert mit dem tatsächlich vorhandenen Ausmaß islamischer Intoleranz und Aggression. Je aggressiver und brutaler der Westen von der islamischen Welt attackiert wird, umso stärker fallen die Selbstbeschuldigungen des Westens aus.

Musterbeispiel hierfür waren die Mohammed-Karikaturen. Kein westlicher Politiker forderte von der islamischen Welt die Toleranz und Rücksichtnahme, die man an westliche Bevölkerungen permanent stellt. Von der islamischen Welt fordert niemand Respekt und Toleranz für unsere Kultur und die Menschenrechte generell. Während z.B. gegenüber China noch gelegentlich pro Forma die Menschenrechtslage beklagt wird, so finden sich gegenüber islamischen Ländern solche Aussagen grundsätzlich nie.

Islamisches Selbstbild als normativ bestimmender Faktor

Die Weigerung islamischer Schüler in Großbritannien etwas über den Holocaust zu lernen, entspricht dem islamischen Selbstbild als normativ bestimmender Faktor. Mit der Weigerung, Juden als Opfer wahrzunehmen, lassen sie sich zugleich leichter als Aggressoren darstellen. Die man dann islamischerseits aus der Opferrolle (Palästinenser) attackieren kann.

In diesem Zusammenhang gesehen ist die Haltung britischer Schulen geradezu katastrophal. Sie zeigt allerdings einen Grundzustand des Westens, der sich immer weiter islamischen Interessen beugt. Während die Mord-Fatwa gegen Rushdie noch Empörung auslöste, so löst heute Islamkritik Empörung aus. Was uns heute noch inakzeptabel am Islam erscheint, wird man sich in wenigen Jahren daran gewöhnt haben und sich die islamischen Normen zu eigen machen.

Ein schockierenderes Beispiel, als die Preisgabe der schulischen Informationsvermittlung über den Holocaust, kann es kaum noch geben.

» Akte Islam: Großbritannien: Immer mehr Schulen nehmen Holocaust und Kreuzfahrer aus dem Lehrplan

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57 KOMMENTARE

  1. Ich bin zum Schluss gekommen, dass wir den Widerstreit so zusammenfassen können:

    Aufklärung Islam

    sapere aude noli sapere

    (wage zu wissen) (du sollst nicht wissen)

  2. Da fehtl noch Begriffen in gegensatzpfeil zwischen den jeweiligen, der der Formatierung zum Opfer fiel. Also nochmal mit Strichlein

    Aufklärung — Islam

    sapere aude — noli sapere

    (wage zu wissen) — (du sollst nicht wissen)

  3. Na ja, immerhin gibt es so etwas wie Dialektik, will heißen, je mehr Politiker Medien und Verwaltung vor dem Islam kriechen, desto größer wird der Widerstand in der Öffentlichkeit werden.
    Je mehr man angelogen wird, desto mehr sucht man nach der Wahrheit.

  4. Man sollte den Restschrotthaufen GB aus der EU werfen. Langsam werden die zur Gefahr für uns alle. Wenn man sieht, wie die sich von Teheran am Nasenring durch die Manege führen lassen, kann einem schlecht werden.
    Sollen sie doch ihr Kriecherkalifat durchziehen, aber ohne uns.

  5. Ich erinnere mich an eine Zeit, da wurde mir beigebracht meine Vorfahren dafür verantwortlich zu machen, dass sie nicht erkannt haben, in was sie da mit den Nazis hineingerieten.

    Vor dem Hintergrund solcher Meldung wie oben, gepaart mit dem ausgeprägtem Antisemitismus in der islamischen Welt und den Atombombenplänen des Iran frage ich mich, ob unsere Kinder das auch einmal über unsere Generation beigebracht bekommen.

  6. Knickt Groß Britannien vor Faschisten ein?
    Den Holocaust vom Stundenplan aus Rücksicht vor Minderheiten zu nehmen heißt, all das zu verraten, wofür GB einst unter sehr großen Opfern gekämpft hat!

  7. Quellenstudium: als naturwissenschaftlich ausgebildeter Mensch habe ich die o.a. Quellen gelesen: „Akte Islam“ – „Daily Mail“ (01.04.07) – „Catholic Herald“ (01.04.07). Abgesehen davon, dass diese Quellen Presseorgane mit unbekannter Glaubwürdigkeit sind (Daily Mail ist ein Massenblatt, Catholic Herald, (mir bis dato unbekannt, aber als Parteiorgan zu bezeichnen) was sagen die denn aus: …“some teachers“… (Daily Mail). Das können 2 oder 20.000 sein, reichlich undefiniert. Im Catholic Herald schreibt ein gewisser Ed West einen langen Artikel über die Situation der Christen im Irak, den ich seiner Grundtendenz nicht anzweifeln möchte. Darunter, zu Beginn, diese fürchterliche Geschichte des geköpften Kindes.
    Jetzt weiß ich auch, warum diese Meldung nicht in seriösen Medien hier auftaucht. Bei der Quellenlage….

  8. „Damit hat der Westen seine moralischen Prinzipien aufgegeben und übernimmt islamische Denk- und Interpretationsmuster. Vordergründig dient dies dem „Frieden“ mit dem Islam. Doch der Preis für diesen Frieden ist der Verlust all unserer Freiheiten und Rechte.“

    Ich vermute, die „seriösen Medien“ auf die Du anspielst haben das oben erwähnte Prinzip schon längst verinnerlicht, und wähnen sich weiterhin „rational“

  9. Die Briten sind wohl 20 bis 30 Jahre weiter als Deutschland. Interessant wird es, wenn die Muslime etwa 50% der Bevölkerung stellen und nach demokratischer Mitbestimmung rufen. Gibt es dann einen muslimischen Premier? Wohl schon.
    Doch am interessantesten wird es: Sind die weissen, christlichen Militärs dann bereit die ganzen Atomwaffen und anderes schweres Kriegsgerät zu entführen? Oder muss dass das GSG9 oder die CIA erledigen?

  10. Vielen Dank, mal wieder eine sachliche und stringente Vivisektion der folie a deux zwischen „liberalem“ Westen und dem Islam!

    Mein Tip: ausdrucken und als Kopie in Stätten der Multiplikation (Kneipe, Wartezimmer etc) liegen lassen…

  11. #11:
    Naja rein von der Anzahl her gibt es gar nicht so viele Moslems in GB, vor allem im Vergleich z.B. zu Frankreich viel weniger. Die Anzahl alleine macht es also nicht aus.

  12. Der Islam kann nur existieren mittels diktatorischer Strukturen, die Wissen, Information, Emotionen und normative Ausrichtung der Bevölkerung totalitär kontrolliert,…“

    Es gibt tatsächlich eine Neue Weltordnung, die langsam ins Leben tritt: Es ist die Welt der alternativen Geschichte, der alternativen Physik, der alternativen Medizin und schließlich der alternativen Wirklichkeit.

  13. @ 10: Du „vermutest“ usw. Gar trefflich läßt sich mit Unterstellungen arbeiten. Erspart zumindest Recherchen und eigenes Nachdenken.
    @ 11: was verstehst Du unter „weissen, christlichen Militärs“?

  14. rational

    Das lies mal den Stasi-Bericht und den Obin-Bericht. Wenn das in Frankreich gang und gäbe ist, wird es in England nicht viel anders sein.

  15. Die Tatsache, daß andere Kulturen als den Islam gibt, stellt für den Islam schon eine schwere Beleidigung dar. Wie kann es sein, daß die einzig wahre Religion seit Jahrhunderten von Ungläubigen überflügelt wird? Unsere bloße Existenz stellt eine nicht hinnehmbare Herausforderung für diese totalitäre Ideologie dar. Daher die Wut, daher der Kamp, daher der Weltkrieg.

  16. @ 16: Frankreich ist nicht GB, ich habe schon öfters darauf hingewiesen, dass die Situation in Frankreich unvergleichlich brisanter ist als in allen anderen europäischen Staaten.
    Wird diese Realität + – akzeptiert, ist (sind) damit ja noch nicht (eine) Lösung(en) dieses Problems in Sicht. Darum sollte es bei PI eigentlich gehen: Möglichkeiten zu prüfen, analysieren und versuchen, diese publik zu machen. Dazu gehört aber auch eine gesicherte Basis, keine „gefühlte“.

  17. Passend dazu folgende Meldung aus der BZ -Berlin von heute:

    Immer mehr antisemitische Straftaten von Moslems
    Eine alarmierende Entwicklung: Die Zahl antisemitischer Straftaten mit muslimischen Hintergrund hat sich im vergangenen Jahr von 33 auf 88 mehr als verdoppelt. Das meldete die ARD unter Berufung auf noch unveröffentlichte Ergebnisse der polizeilichen Kriminalstatistik.

    Bei 42 Delikten handelte es sich um Volksverhetzung, in 33 Fällen um judenfeindliche Graffiti und Schmierereien. Sieben Mal wurden Juden von Moslems tätlich angegriffen. Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J. Kramer, bestätigte im „Bericht aus Berlin“ den widerlichen Trend: „Es gibt eine steigende Gewaltbereitschaft von muslimischen Jugendlichen gegenüber Juden.“

  18. NewsFlash–> Goldener Dhimmi: Vorläufiger Sieger: das United Kingdom
    *STAUN*
    Immer wenn ich denke, nö das ist zu weit hergeholt, ich meine, angenommen, ich würde ein buch schreiben, da würden mich meine leser fies auslachen, weil das, wovon weiter oben berichtet wird, einfach eine viel zu bekloppte idee wäre, selbst für eine fiktionale geschichte, aber dann kommt mal wieder so’n richtiger hammer, wie der hier und …*DENG*

    •Ja sind wir, ach ne die, diiie doofen inselaffen (nichts für ungut 😉 denn von allen guten Geistern verlassen? Haben die Säcke uns doch glatt überholt! Unverschämt! Lagen wir nicht letztens noch mit Sharia-Urteilsbegründung und Kamel-Urteil vorne?

    Wie konnte das nur geschehen? Aber grämen wir uns nicht liebe Freunde bei P.I., schon bald wird Deutschland sicherlich mit einer neuerlichen unübertrefflichen Dhimmitüde wieder die Führung übernehmen im Rennen um den goldenen Dhimmi…

    Fortsetzung bald bei einem politisch inkorrekten Blog ihrer Wahl…und damit zurück ins Funkhaus!

  19. Hinzufügen möchte ich, dass der weiter oben von mir verlinkte Times-Artikel weder das I-Wort noch das M-Wort benutzt, im Gegensatz zur Daily Mail. Da muss man darauf bauen dass das Allgemeinwissen der Leser ausreicht um darauf zu kommen, die Anhänger welcher Religion den Juden spinnefeind sind und die Kreuzzüge als Feigenblatt für eigene Exzesse nehmen.

  20. @ Redaktion von P.I., all

    hmmm… GOLDENER DHIMMI…*IDEE*

    Ich sehe:
    • eine gülden Figürchen (18 Karat goldener Haarspray)
    • Körperhalteung: gebückt (is klar)
    • und nicht unähnlich einem betenden Mohammedaner (uiuiui, das gibt Ärger, also polarisiert, heisst das auf Neudeutsch. Medienrummel garantiert :-))))
    • Unvorteilhafte Videos von den wütenden Preisträgern bei Youtube.
    • Rangliste der Gewinner bei P.I.
    • Leser stimmen ab. (Wer ist der größte Dhimmi?)
    • Alternativ: Israel/Judenhasser (vornehm: Antisemiten) der Woche/des Monats 😉
    …u.s.w.

    O.K. Spaß beiseite, die Idee eines Negativpreises ist nicht neu. Aber das ist mal ein Preis, der is in sich haben dürfte.

    Ich denke halt immer daran herum, wie man die Aussenwirkung von Informationen, wie man sie hier findet, noch ein wenig potenzieren kann – seid mir net bös‘. Ja und sorry, denn O.T. war’s auch.

  21. Ich bin Brite. Das erste Mal in meinem Leben schäme ich mich dafür. Ich schäme mich für die Feigheit und Dummheit meiner Landsleute.
    Ich bin furchtbar wütend auf meine Landsleute. Ich werde auch gleich einen Brief an meine Botschaft abschicken, dass ich es ungeheuerlich finde, dass man den Holocaust vom Lehrplan genommen hat.
    Mein Vater hat im WK II gegen den Faschismus gekämpft. Dafür habe ich ihn immer bewundert.
    Soll heute sein Einsatz umsonst gewesen sein?
    Das Blut Millionen Menschen?
    Im Film „Der Untergang“ diktiert Goebbels sein Testament.
    Ich habe noch in Erinnerung wie er dikiert: „Der Nationalsozialismus wird wieder rein und markellos sein“.
    Ja, so wird es kommen.
    Der Faschismus wird wieder reingewaschen.
    Der Holocaust wird vom Lehrplan genommen.
    So fängt es an. Glauben wir lieber den Äußerungen des iranischen Präsidenten.
    Irgendwann wird gesagt werden, dass der Holocaust eine Erfindung der Juden sei.
    Hitlerbilder und Abbildungen werden verboten, da er auch ein „Prophet des Friedes“ war.
    Es wird behauptet werden, dass er niemals den WK II angefangen hat sondern die USA und natürlich die Juden.
    Auch Selbstmord hat er nicht begangen, sondern starb in den Armen seiner Lieblingsfrau und ritt auf einem weißen Pferd über das Brandenburger Tor direkt ins Jungfrauenparadies.
    Schon heute ist Hitlers Buch in vielen arabischen Ländern ein Bestseller. Auf der schwedischen Internetseite von Radio Islam kann man sogar sein Buch online lesen.
    Das so etwas toleriert wird ist ungeheuerlich.
    Wir graben uns unser eigenes Grab.

  22. @ 20: ich habe doch nicht den Wahrgeitsgehalt dieser Meldung angezweifelt, sondern deren Relevanz: übersetzte Du mir bitte ..“some teachers“..

  23. @ #29
    Es geht um eine vom Ministerium („Department for Education“) beauftragte Studie, die allgemeine Tendenzen beschreibt: eine allgemeine Unwilligkeit, bestimmte Themen ernsthaft, d.h. mehr als ganz oberflächlich, zu behandeln – bis dahin, daß einzelne Lehrer diese einfach gleich gar nicht mehr behandeln.
    Daily Telegraph

  24. @Gertdergärtner: Es gibt keinen Grund für Dich zum schämen. Es sind nicht nur die Briten, solche Leute gibt es überall in Europa.

    Ich zweifle immer mehr daran, dass es nur um „Frieden“ mit Moslems oder gar um angstvolle Unterwerfung geht. Beides wäre schlimm, aber es wäre wenigstens ein Verhalten, das gegen das eigene Wünschen stattfindet. Das geändert werden kann. Da ist aber auch ein eigener Wunsch vorhanden – Ablehnung der Wissenschaftlichkeit, der Wissbegier, der Ethik, der Freiheit und die Sehnsucht nach einer anderen Lebensweise. Der Islam ist die Erhörung des Gebets, das wir in den letzten Jahrzehnten gesprochen haben.

    Wir bekommen mit dem Islam nur das, was die Mehrheit will.

  25. Zu #9 rational

    Selbst wenn die Quellen-Lage nicht immer klar sind… die zwei Kinder z.B., in vor kurzem in Indonesien geköpft wurden, gab es auch im Internet zu sehen… Sollte die Zeitung geköpfte Kinder zeigen? – Das wird schon allein aus dem Grund nicht gebracht.

    „Die schlimmsten Bilder – meine Damen und Herren – haben wir uns ihnen vorenthalten.“ Heisst es dann z.B. im Schweizer Staats-Fernsehen.

    Und wohl nicht nur die schlimmsten Bilder, sondern auch die schlimmsten Berichte.

    Zu #27 Gertdergärtner

    Nun, solche Briefe könnten noch im Gewicht noch verstärkt werden, je mehr Leute da mitmachen und unterschreiben, desto besser.

    Idee: Protestbrief als Word-Doc oder Rtf auf dieser Seite anbieten, dann kann ich das auch ausdrucken, unterschreiben, und abschicken.

  26. @ rational:
    Da hast Du ja Recht, aber wenn das in einer vom Department for Education in Auftrag gegebenen Studie steht gehe ich eher nicht davon aus dass es sich um 2 Lehrer handelt. Ich frage mich nur wie man in diesem Falle überhaupt zu exakten Zahlen kommen könnte. Aber hier kommen die guten Nachrichten: „Teaching of the Holocaust is expected to become compulsory under the new national curriculum from next year.“ http://education.guardian.co.uk/schools/story/0,,2048161,00.html

  27. Im Jahr 1975 war ich das erste Mal als Austauschschüler in England. Danach habe ich oft dort meinen Urlaub verbracht. London war für mich die tollste Stadt auf der Welt. In Deutschland habe ich Jahre neben einer britischen Kaserne gewohnt, und so auch englische Freunde gefunden.

    Nach meinem letzten Urlaub in London vor ca. 5 Jahren (!) habe ich beschlossen, erst mal nicht mehr auf die Insel zu hüpfen. Mehrfach wurde ich von Mullah-Typen auf der Strasse „an-missioniert“. Bei höflicher Ablehnung kam dann ein arabischer (?) Wortschwall, dessen Bedeutung ich lieber gar nicht wissen möchte.

    Meine englischen Freunde leben seit Jahre an der Südküste, dort schreitet die Islamisierung noch etwas langsamer voran. An London sind hauptsächlich noch die imperialen Bauwerke britisch, sonst gibt es kaum noch einen Engländer unter 60 Jahren (sichtbar). Ganze Stadtteile betritt man besser als Mensch europäischen Aussehens nicht mehr.

    Auch wenn es weh tut – das kann ich vermeiden, wenn ich nicht mehr hinfahre. Aber leider ist es hier ja auch nicht mehr viel anders – vielleicht wird Great Britain ja das Musterkalifat des Westens. Das erste Mal in ihrer langen Geschichte ist die Insellage jetzt ein Nachteil.

    Vielleicht wetteifern Londonistan und Berlinistan bald um das höchste Minarett.

  28. @36 Neutral

    Dumme Frage: Kannst Du mir sagen, wie ich die automatische Weiterleitung auf „google.de“ vermeide?

  29. Der Holocaust beleidigt die Musels. Ich glaube ich höre nie mehr auf zu kotzen.
    Die debilen Engländer sollten sich ihrer eigenen Geschicht besinnen. Nach meinen Geschichtkenntnissen haben die Engländer große Opfer gebracht, um den Holocaust zu beenden. Jetzt wälzen sie sich vor den Musels im Dreck und sind glücklich dabei.
    Wenn wir Glück haben geht diese Insel durch den Klimawandel unter. Mitsamt den Musels.

  30. Au weia, den Vorschlag müsste mal einer an den deutschen Schulen bringen, da gibts schliesslich genauso viele Musels.

    Ich finde es sollte weiterhin Thema im Gechichtsunterricht bleiben, aber BITTE NICHT JEDE KLASSE.

    Das ist nämlich das gegensätzliche Extrem der Deutschen, ich hatte „Drittes Reich“ und nationalsozialismus ständig jede Klasse in Geschichte und Politischer Bildung.
    Da muss man ja sich zwangsläufig nicht mehr als Deutscher identifizieren wollen, wenn man suggeriert bekommt, Deutschlands Geschichte sei nur „Drittes Reich“.

    Als ob die deutsche Geschichte keine anderen Epochen kennen würde als diese verflixten 12 Jahre. Was sind schon 12 Jahre im Vergleich zu über 1000 Jahren.
    Von so Sachen, wie z.B. dem Schinderhannes etc. gabs nie was. Oder von Hermann von Salza und Winrich von Kniprode (was wohl auch den Zwist von Deutschen und Polen etwas belichtet, denn den gabs schon vor dem Dritten Reich, was an sich nur „Öl ins Feuer“ war).

    Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit – John Philpot Curran, Irland

  31. @ #39 Jehudiel:
    Die Schulen scheinen das bei uns sehr unterschiedlich handzuhaben. Ich hatte in meiner Schulzeit nie den Eindruck, mit dem Thema Holocaust oder 2. WK überfüttert zu werden. Ich empfand´s eher als zu wenig. Das Thema wurde bei uns relativ knapp in der Mittel- und Oberstufe im Rahmen der neueren und neuesten Geschichte abgehandelt.

  32. @ #28 Maethor: „Den Goldenenen Dhimmi“ sollte es aber auf Deutsch geben. Was Robert Spencer und Kollegen mit Jihadwatch machen kommt eh nicht hier an. Alternativ könnte der Preis auch „Feind der Freiheit heissen“ (Analog: Held der Arbeit 😉
    @ #27 Gertdergärtner: Huch. Ein Brite ;-S Ähh… übrigens das mit den „Inselaffen“ , also ich wollte mal richtig lospoltern und so *rant* … und es war ja auch zu schön, weil der Nachbar grade die Dummheit des Tages begangen hat und man schön auf „Euch zeigen“ konnte 😉

    Nochwas. Du sagst:
    Mein Vater hat im WK II gegen den Faschismus gekämpft. Dafür habe ich ihn immer bewundert.
    Soll heute sein Einsatz umsonst gewesen sein?
    Das Blut Millionen Menschen?

    Ja sowas in der Art denke ich auch immer. 55 Millionen Menschen sind gestorben in WWII und jetzt geben wir alles ohne Gegenwehr den Feinden der Freiheit? Man sagt den Deutschen ja oft nach, dass sie nichts aus der Geschichte gelernt hätten, aber da denke ich, dass die anderen Europäer irgendwie in Geschichte auch nicht aufgepasst haben.

  33. @ Hennip

    Den zum eigenen Denken fähigen Menschen wird damals Chamberlains „Peace in our time“ ebenso surreal vorgekommen sein wie uns heute das Appeasement gegenüber dem Islamismus. Das konnte aber damals auch nicht verhindern, daß die Engländer und der Rest der Welt einen Preis zahlen mußten, der zigfach höher war als er es gewesen wäre, wenn man das Böse rechtzeitig bekämpft hätte.

  34. @ #40
    Naja, dann scheinen die zehn Jahre ja durchaus etwas auszumachen. 2x in Geschichte, 2x in Deutsch, 1x in Religion, je 1x in Englisch und Französisch, 1x in Sozialkunde, + Klassenfahrten + Fahrten ins KZ + Schindlers Liste im Kino + Projekttage…

  35. @WiredDragoon(#43) und Maethor (#40): Ich hab‘ noch eine dritte Erfahrung dazu. Ich habe vom Holocaust und der Nazizeit inkl. 2. Wk in der Schule NICHTS gehört. Es stand zwar wohl auf dem Lehrplan der 13. Klasse, wurde aber zwischen schriftlichem und mündlichem Abi kurz abgehandelt und da waren diejenigen, die keine mündliche Prüfung in Geschichte hatten, natürlich nicht mehr anwesend ( Unterricht war freiwillig, das war das letzte Schuljahr des „alten“ Abis).

    Wir fahnden das skandalös, was es auch war.

    Offenbar hat Maethor gerade die Zeit erlebt, in der es gut war, bis es dann wieder ins Falsche kippte: Überfütterung nach dem Motto „viel hilft viel.“ Ich habe das öfter von jungen Menschen gehört und gelesen, dass sie sich abgestoßen fühlen – prinzipiell anständige junge Leute, die selbstverständlich den Holocaust mit Entsetzen betrachten, aber dieses Entsetzen durch die penetrante Art, wie er vermittelt wird, leider abstumpft. Irgendwie habe ich den Eindruck, die Alt-68er-Lehrer tun das auf eine Weise, als ob sie alleine diejenigen wären, die dagegen sind, während ihre viel jüngeren Schülern verdächtig sind, Nazis zu sein.

    Es scheint fast, als ob diese Leute in Ermangelung von Alt-Nazis (die wegsterben) den „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ nicht nur immer stärker pflegen, je länger er zurückliegt sondern bei diesem Selbstgerechtigkeits-Spiel auch noch die Frechheit haben, der Generation der eigenen Kinder die Rolle der Nazis zuzuweisen.

  36. Wie ging der Spruch? „Der Widerstand gegen die Nazis wird um so stärker, je länger sie tot sind?“

  37. Ja, ich verstehe ebenfalls die Welt bald nicht mehr – was machen die Briten da nur???
    Vor lauter PC und Gutmeinerei liefern die sich freiwillig ans Messer – so dumm kann man doch gar nicht sein ;-( aber offensichtlich doch ;-(

    Hoffentlich wacht dort irgendjem. langsam mal auf. Einerseits geben sie freiwillig gegenüber tiefgläubigen Ideologieanhängern namens Islam ihre jahrundertalte Freiheit auf – andererseits nur nicht zu viel mit den übrigen Europäern zu tun haben (bei EU kann ich es ja verstehen – aber es hilft alles nichts, Europa muss zusammenrücken und eine Einheit werden – nur halt keine Administrokratie – Demokratie langt für alle völlig).

  38. Ja, ich verstehe ebenfalls die Welt bald nicht mehr – was machen die Briten da nur???
    Vor lauter PC und Gutmeinerei liefern die sich freiwillig ans Messer – so dumm kann man doch gar nicht sein ;-( aber offensichtlich doch ;-(

    Hoffentlich wacht dort irgendjem. langsam mal auf. Einerseits geben sie freiwillig gegenüber tiefgläubigen Ideologieanhängern namens Islam ihre jahrundertalte Freiheit auf – andererseits nur nicht zu viel mit den übrigen Europäern zu tun haben (bei EU kann ich es ja verstehen – aber es hilft alles nichts, Europa muss zusammenrücken und eine Einheit werden – nur halt keine Administrokratie – Demokratie langt für alle völlig).

  39. @ 45 Eisvogel: ich kann nur Deine Beobachtung bestätigen anhand des schulischen Werdegangs unserer 3 Söhne. Da mein Vater durch den Volksgerichtshof zum Tode verurteilt wurde (Dez. 44) und in sozusagen letzter Sekunde von den Engländern befreit worden ist, kannst Du Dir vorstellen, dass die Erziehung der Kinder strikt anti-Nazi war. Die wurden erzogen wie in Nordeutschland in anständigen Familien erzogen wird: auf Abstand und Respekt, Ehrlichkeit, Geradlinigkeit, eingebettet in einen liberal/konservativen Haushalt, gut lutherisch (aber milde); manche nennen dies langweilig. Ab Obersekunda kamen die dann aus den Schulstunden, und wir merkten, dass politische Diskussionen kaum mehr möglich waren. Nachgefragt stellte sich heraus, dass der Deutsch/Geschichtsunterricht sich nurmehr um 3. Reich, die bösen Deutschen, Judenvernichtung usw drehte. Vor allem ließen die Lehrer keinen Zweifel daran, dass sie (die Schüler) jedoch zumindest die Eltern daran Schuld trügen (ich bin Jahrgang 1939). Das Ganze gipfelte in: „Papa, kennste den….“? und dann wurde ein „Judenwitz“ losgelassen, dass es einem eiskalt den Rücken runterlief. Wir sind dann mit mehreren Eltern zum Schulamt gezogen, und konnten schließlich diesen Unfug stoppen. der Jüngste (Jahrgang 82) hat dann wieder „normalen“ Unterricht gehabt.

  40. Mir tut eigentlich die heutige Generation in Deutschland leid, jeden Tag eine Keule:

    Am Montag die Rechtsextremismus-Keule
    Am Dienstag die Fremdenfeindlichkeit-Keule
    Am Mittwoch die Antifaschismus-Keule
    Am Donnerstag die Rassismus-Keule
    Am Freitag die Antisemitismus-Keule
    Am Samstag die Auschwitz-Keule
    Am Sonntag die Holockaust-Keule

    Am Montag das ganze von neuem…..

    In England sind die Jugendlichen wenigstens am Wochenende von zwei Keulen verschont!!!

  41. @ #45 eisvogel:
    Die unterschiedlichen Erfahrungen sind vielleicht durch Trends oder aber durch die Lage der Schulen bedingt. Dank Föderalismus und Subsidiarität ist die Bildung ja Ländersache. Ich habe in den 80ern und frühen 90ern ein Gymnasium in Bayern besucht. Unser Geschichtslehrer in der Oberstufe war bestimmt kein 68er – ein Lehrer vom alten Schlag, der kurz vor der Pensionierung stand und ständig davon träumte, eines Tages in die USA auszuwandern. 🙂
    Dass andere Schüler zu ihrer Zeit auf Schritt und Tritt mit dem Nazi-Thema behelligt wurden habe ich aber auch schon oft gehört.

  42. Die Briten brüsten sich doch immer damit, dass es keinem Feind seit Wilhelm II, dem Eroberer (1066, Normannen, Schlacht bei Hastings), gelungen ist, Britanien zu erobern.

    Nun die Briten haben noch gar nicht gemerkt, dass die Eroberung ihrer Insel in vollem Gange ist.

  43. Islam heisst Frieden und das dritte Reich und Hitler hat es nie gegeben!? Armes, dummes Europa! „Denk ich an Deutschland in der Nacht, so werd‘ ich um den Schlaf gebracht“, so geht es mir jedenfalls im Moment.

  44. Bin mal gespannt auf den Zentralrat der Juden in Deutschland wenn es bei uns soweit ist.
    Dann wissen unsere Gutmenschen gar nicht mehr was sie machen sollen.

  45. @Maethor: Ich bin älter als Du und jünger als rational. Ich glaube schon, dass es vor allem an der Zeit liegt. Ich habe das Abi zwar nicht in Bayern gemacht, aber im zweit-zivilisiertesten Bundesland 😉 Da, wo man alles kann außer hochdeutsch.

    Unsere älteren Lehrer waren vom Alter her gerade noch Nazi-verdächtig und mieden vermutlich deshalb das Thema nur allzu gerne. Die Vermeidung wurde aber gerade in meiner Abi-Zeit auch in Medien anprangernd thematisiert (zu Recht!). Es ist keine Einzelerfahrung.

    Ich gebe Nachhilfeunterricht – zwar in einem Fach, das beim besten Willen nicht dazu taugt, den Nationalsozialismus zu lehren. Aber man kommt auch privat ins Gespräch (Ärger über Lehrer anhören ist ein wichtiger Bestandteil des Nachhilfeunterrichts 😉 ). Ich habe so oft gehört (und den Eindruck gehabt), dass sich die jungen Leute beim Unterricht zu dem Thema wie Angeklagte vorkommen.

    Und das ist eine Sauerei der 68er. Wer sich als Angeklagter fühlt, dem wird das natürliche Mitgefühl mit dem Opfer und das natürliche Entsetzen angesichts des Verbrechens schwer gemacht.

    Wer sich als Angeklagter fühlt, der neigt zu Entschuldigungs-Verhalten oder gar – wie rational ausführte – vor allem, wenn jemand noch teeniehaft-unreif ist, zu blöden Witzen. Ich glaube, dass der „Widerstand gegen die Nazis, der immer stärker wird, je länger sie tot sind“ und der sich in Ermangelung von echten Nazis gegen die junge Generation richtet, viel dazu beigetragen hat, dass wir heute junge Leute haben, die grummelnd von einem Schuldkult und Demutshaltung gegenüber Juden reden.

    Antisemitismus gibt’s nicht nur trotz sondern leider auch wegen Auschwitz. Und der Unterricht zum Thema trägt m.E. leider massiv dazu bei.

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