In der von allen Israelis befreiten Zone – dem Gaza-Streifen – wo das Haus des Islam errichtet wurde, herrscht bekanntlich Krieg. Ihre Liebe zueinander zeigen die Muslime dort mit der Ermordung ihrer lieben Brüder und Schwestern und der Bedrohung westlicher Staaten und deren Organisationen und Mitarbeitern.

Gaza sei schlimmer als Afghanistan, sagt beispielsweise der Direktor eines Kulturzentrums im nördlichen Gazastreifen, nachdem ihm Allahs Gotteskrieger die Bibliothek und die Computer mit Molotow-Cocktails zerstört haben. Wir vermuten als Motiv die Sorge vor Zugang zu westlichem Informationsmaterial. Angst vor dem Verfall sittlicher Moral treibt jene an, die undankbarerweise gegen die UNWRA vorgehen, die von der UN organisierte palästinensische Flüchtlingshilfe, was wieder einmal bestätigt, dass die, die das Krokodil füttern, nicht automatisch als letzte gefressen werden. Angeblich tanzen in den Schulen Jungen und Mädchen gemeinsam. Besonders drangsaliert werden – wie immer unter islamischer Herrschaft – Frauen und Mädchen. Wer kein Kopftuch trägt oder sich schminkt, muss damit rechnen, „von Ader zu Ader die Kehle durchgeschnitten“ zu bekommen, denn siehe, Allah ist barmherzig und groß.

„Habt Geduld, bis unsere Warnungen alle Tyrannen erreichen, die die Umsetzung von Allahs Gesetzen und des Koran verhindern.“ Niemand wolle Blutvergießen, heißt es, doch wenn es keine Reue gebe, müsse Allahs Gesetz angewandt werden.

Ob es sich bei Allahs Gesetzen um die „demokratischen Traditionen“ der Palästinenser handelt, von denen der Spiegel berichtet, wissen wir nicht. Bei deren Bewahrung sollen wir, der Westen, dann allerdings behilflich sein. Und zwar gefälligst angemessen, denn am Elend der Palästinenser und ihrem Gemetzel untereinander sind niemals sie selbst und schon gar nicht der Islam, sondern nur alle anderen Schuld: Allen voran natürlich Israel.

(Spürnasen: ekahr und Koltschak)

»Dr. Joel Fishman: Die Große Lüge und der Medienkrieg gegen Israel: Von der Umkehrung der Wahrheit zur Umkehrung der Realität (Spürnase: Roland M.)

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