Die Genfer Firma Migros ist in vorbildlicher Dhimmimanier in den „Dialog der Kulturen“ eingetreten. Wie die Schweizer Website winkelried.info meldet, nahm der „orange Riese“ eine Sorte Toilettenpapier aus dem Sortiment, dessen Aufdruck muslimisches Blut in empörte Wallung versetzt hatte.

Konkret geht es um den Aufdruck von Sternzeichen, von denen – was nicht einer gewissen Komik entbehrt – ausgerechnet das griechische Zeichen der Jungfrau umgekehrt gelesen vielleicht auch „Allah“ heißen könnte, und mit dem darf auch der ungläubige Hintern nicht geputzt werden.

Mehrere erboste Kunden hätten die WC-Rollen ins Geschäft zurückgebracht. Um jede Polemik zu vermeiden und aus Respekt habe die Migros Genf am Montag beschlossen, das betreffende WC-Papier aus den Verkaufsregalen zu nehmen. Am Migros-Hauptsitz in Zürich wurde der Fall als bedauerlich bezeichnet. Man habe sich bei islamischen Organisationen entschuldigt.

Na das ist aber fein! Man ist vorschriftsmäßig vor den selbsternannten Vertretern aller muslimischen Interessen der Welt im Staub gekrochen. So einfach kann das Zusammenleben sein! Vielleicht kann der Migros-Vorstand noch geschlossen zum Islam konvertieren und gemeinsam nach Mekka pilgern.

(Spürnase: Richard F.)

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