Muslimisches KindEinen sehr bewegenden Brief an den Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU), der bekanntlich ein großer Befürworter des neuen islamischen Gebetshauses Islamstützpunktes in Köln-Ehrenfeld ist, schickte uns PI-Leserin Uta Schmidt aus Witten. Wir veröffentlichen ihn nachfolgend in voller Länge.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Schramma,

vor Jahren hatte ich die Gelegenheit, nähere Bekanntschaft mit dem Islam zu machen, was meine Wahrnehmung bezüglich den muslimischen Bürgern etwas differenzierter werden ließ. Also Islam hautnah. Mir wurde damals ein etwa siebenjähriger Junge zur Pflege anvertraut. Da dieser Junge mit allem behaftet war, was ein Kind nicht braucht, fand sich keine einzige muslimische Familie, die diese Aufgabe übernehmen wollte. Der Junge stammte aus einer geschiedenen Familie, der Vater war Drogendealer und deshalb im Gefängnis. Der Junge war stark unterentwickelt, allein schon, weil er keinerlei familiäre Unterstützung erfuhr. Außerdem war er taub und infolgedessen auch stumm. Er hatte eine gespaltene Lippe und gespaltenen Gaumen, was ihm jegliche Artikulation sehr erschwerte. Außerdem hatte er eine schwere Herzmissbildung. Alles schwierig. Staatliche Zuwendungen gab es in ausreichender weise, menschliche jedoch nicht.

Die Adoptivmutter dieses Kindes kam über eine Selbsthilfegruppe auf mich und da ich aufgrund meines christlichen Glaubens nicht konfliktscheu bin, habe ich mich um dieses Kind zu kümmern versucht.

Damals erlebte ich mit welch unbeugsamer Anspruchshaltung von muslimischer Seite zwar alles eingefordert wird, wie jedoch Verweigerungshaltungen einstudiert werden können und alles mit dem Islam begründet werden kann.

Hätte ich mich von diesem Denken manipulieren lassen, hätte ich meine eigene Familie vergessen können. Er hätte das ganze Haus auf den Kopf gestellt.

Da ich jedoch die feste Absicht hatte, dem Jungen das zu bieten, was das Leben ausmacht, warf ich die Flinte nicht ins Korn, sondern entschied mich dafür, zu meiner eigenen Identität in Jesus zu stehen.

Wir übten miteinander die zwischenmenschlichen Regeln ein, die unser Miteinander zum Erlebnis werden ließen. Wir lasen, malten, übten für die Schule. Er lernte Rollschuh fahren, mit dem Hund Gassi gehen, dem Hund Befehle geben. Er spielte mit Leidenschaft Müllarbeiter. Kurz, er entwickelte sich zu einem sehr agilen fröhlichen Jungen.

Durch eine sehr schöne Bilderbibel in 15 schmalen Bänden arbeiteten wir uns pantomimisch an das Thema christlicher Glaube, jüdische Wurzeln heran und er lernte, dass der Gott der Bibel ein Gott der Beziehungen ist, der auch in unserem täglichen Leben seine Auswirkungen sehen möchte und uns zu sozialen Wesen heranreifen lassen möchte. Er zeigte großes Interesse daran und war nur damit abends ins Bett zu bringen.

So weit so gut.

Die gebildete Adoptivmutter sah sehr wohl die deutlich sichtbaren Fortschritte, die der Junge machte, fühlte sich jedoch in ihrem islamischen Beliebigkeitsdenken bedroht und fürchtete, die Kontrolle über das Kind zu verlieren. Sie wusste einerseits, dass sie bei ihren eigenen Leuten niemanden fände, der sich in wirklich verantwortungsvoller Weise um die gesunde soziale Entwicklung ihres Adoptivkindes kümmern würde, wollte aber zugleich nicht die soziale Eingliederung auf der Grundlage hiesiger Gesetze akzeptieren.

So versuchte sie den christlichen Einfluss zu unterbinden, was den Jungen sehr verunsicherte, aber auch dazu ermutigte, sich Rechte herauszunehmen, die unser Nachbarschaftsgefüge hart auf die Probe stellte.

Da für mich Toleranz nicht nur ein Wort ist, dachte ich, da gibts nur eins: jetzt muss er mit den Nachbarn Erfahrungen machen, die ich ihm hätte ersparen wollen. Die lassen sich nämlich nichts von einem unbelehrbaren Muselmann gefallen. Und siehe da, seine Allmachtsgefühle fanden dort ihre wohlverdiente Begrenzung … denn es wurde dem Jungen selber peinlich, ständig „aufzulaufen“.

Seine Adoptivmutter zog dann in Ihre Stadt Köln, in den Stadtteil Ehrenfeld. Ich finde es aus meiner Sicht spannend, dass sie jetzt ausgerechnet dort leben und die Stadt Köln nun durch den Moscheebau vor derselben Herausforderung im Großen steht. Wie Köln-Ehrenfeld dieses Problem gut lösen wird, hängt davon ab, ob es darauf achten wird, unsere christlich jüdischen Wurzeln nicht zu verraten, sondern in Ehren zu halten, damit Sozialisation gelingen kann.

Sind Sie bereit diese kostbaren und lebenswichtigen Werte zu verteidigen?

Tun Sie das nicht, werden Sie eine peinliche Pleite erleben müssen, die niemandem nützt, aber allen schadet. Auch den Muslimen, die an ihren von dem Götzen Allah so bestimmten Omnipotenzgefühlen scheitern werden.

Das kann es aber nicht sein. Die Ditib steht in Ihrem Fall anstelle der Adoptivmutter. Begrenzen Sie sie!

Auf dem Hintergrund der deutschen Geschichte hat dieser Fall höchste Brisanz, die eine klare Stellungnahme zur Bibel u n d Israel fordert, damit dieser Konflikt zum Segen für alle Beteiligten Parteien werden kann.

Die Verantwortung liegt jetzt allein bei IHNEN. Ich bete für Sie um die wahre Weisheit Gottes.

Mit freundlichen Grüßen

Uta Schmidt
Witten

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39 KOMMENTARE

  1. Ach, ich bin sicher, Schramma schämt sich für diese rassistische, nazistische, dumme, menschenverachtende Deutsche.

    Er ist gewiß weltoffen und darum tolerant gegenüber einer intoleranten, aggressiven, unverschämten, erobernden, unterwerfenden, zerstörenden Ideologie.
    Das ist schick. So weltoffen ist der Deutsche heutzutage.
    Sich selber auslöschen, das ist wahrlich die höchste Form der Weltoffenheit und Toleranz. Ah, herrlich, sich unterwerfen. Endlich nicht mehr kämpfen müssen, wo doch der Kampf bereits verloren ist, weil die anderen ja doch so arg unfair kämpfen. So mit Morden und Bomben, da können wir doch eh nichts machen, weil wir für den Frieden sind und gegen Gewalt, und für Gewalt würde die UNO uns rügen, denn Gewalt von uns ist böse Gewalt, Gewalt vom Mohammedaner aber ist gute Gewalt, da können wir nichts machen. Endlich gehorchen dürfen. Keine Verantwortung mehr haben müssen, nicht mehr denken, entscheiden müssen. Sich der Weisheit der Gemeinschaft und Allhas unterwerfen zu dürfen, ja, das tut gut.

  2. das sagt niemand, der er Angst hat, als nationalsozialistisch oder faschistisch angeprangert zu werden und somit seine Stellung zu verlieren, weil es ja dann einen Aufschrei „Politiker trägt Hitler-Gedankengut in sich“ geben würde.

    Obwohl der Nationalsozialismus mit der Erhaltung der heimischen Kultur nichts zu tun hat.

  3. „Also Islam hautnah. Mir wurde damals ein etwa siebenjähriger Junge zur Pflege anvertraut.“

    „Damals erlebte ich mit welch unbeugsamer Anspruchshaltung von muslimischer Seite zwar alles eingefordert wird“

    „Die gebildete Adoptivmutter … fühlte sich jedoch in ihrem islamischen Beliebigkeitsdenken bedroht“

    WO in diesem Geschreibsl wird der EINDEUTIGE Bezug zwischen dem mehrfach behinderten Jungen und dem Islam hergestellt ??

    Ich habe diesen kausalen Bezug nicht finden können.

    Leider liest sich dieser Text von Uta Schmidt aus Witten ziemlich konfus, ja verworren.
    Und das selbst nach mehrfachem Durchlesen !

    Ech-N Aton

  4. Die Verantwortung liegt jetzt allein bei IHNEN. Ich bete für Sie um die wahre Weisheit Gottes.

    Mit freundlichen Grüßen

    Wenn er runterscollt und das liest, wird er gleich denken: Oh Mann diese christlichen Fundamentalisten.

    Und außerdem, wie kann ein „Bürger“ meister die Weisheit Gottes begreifen?

    Redneck

  5. @#7 Bluegrass

    Dieser Kommentar war zu einem Posting was gelöscht wurde.

    Also bitte liebe PI Sherriffs.
    Dann löscht auch gleich die Antworten.

    Redneck

  6. Die Bemühungen von Frau Schmidt sollte man entsprechend würdigen.
    Es dürfte auch bei einem deutschen Kind mit einer Behinderung schwierig sein eine normale Entwicklung zu gewährleisten.
    Es ist allerdings etwas fragwürdig, ein Kind mit moslemischen Hintergrund in einem christlichen Umfeld ohne entsprechende Absprache und Unterstützung integrieren zu wollen. Das schaftt u.U. mehr Verwirrung, als klare Strukturen.
    Ein Kind sollte kein Versuchsobjekt sein, bei allem Verständnis der guten Absicht von Frau Schmidt.
    Außerdem wird generell eine Integration von Moslems nicht gelingen, wenn wir Ihnen unseren christlichen Glauben aufoktroyieren wollen. Das schafft nur noch mehr Widerstand. Wie allerdings eine Integration langfristig gelingen könnte, das weiß wohl niemand!

    @ #5 Echn Aton

    Frau Schmidt stellt meiner Meinung nach einen Bezug zum Islam her, indem sie auf die Omnipotenz der moslemischen Herrenmenschen verweist:

    …Und siehe da, seine Allmachtsgefühle fanden dort ihre wohlverdiente Begrenzung.

    Die Wirklichkeit sieht da wohl trotzdem etwas anders aus, schon alleine deshalb, weil man Moslems so gut wie nie alleine antrifft.

  7. Erst wenn das Blut fließt. Und zwar das der Appeaser, erst dann werden die Appeaser begreifen. was für eine faschistoide Ideologie sie ins Land geholt, und aus Steuermitteln allerorten gefördert haben. Es scheint sich Geschichte zu widerholen. Zwar in anderem Gewand und anderer Sprache, aber in den grundlegenden Auswirkungen gleich der, die wir 45 hinter uns gelassen glaubten.

  8. Erst wenn das Blut fließt. Und zwar das der Appeaser, erst dann werden die Appeaser begreifen. was für eine faschistoide Ideologie sie ins Land geholt, und aus Steuermitteln allerorten gefördert haben.

    Dann wird die Einsicht aber zu spät kommen.
    Du sprachst das Blutvergießen an.
    Gott mit uns wenn es soweit kommen sollte.

    Redneck

  9. #10 Phygos

    Erst wenn das Blut fließt. Und zwar das der Appeaser, erst dann werden die Appeaser begreifen. was für eine faschistoide Ideologie sie ins Land geholt, und aus Steuermitteln allerorten gefördert haben.

    Das wird nicht passieren. Das Schicksal der normalen Menschen ist unserer „Elite“ völlig gleichgültig und sie selbst sind weit genug weg.

  10. …und sie selbst sind weit genug weg..

    Sind sie nicht.
    Jederzeit erreichbar.

    …zensiert…

    Redneck

  11. # 7,8,13 Bluegrass

    Bluegrass, hier wurde ein Text von mir gelöscht, in dem garnicht mal soo wenig Arbeit steckte. O.K., er war völlig offtopic
    aber in keiner Weise beleidigend für irgendwen.-

    PI, ich erwarte da ein paar klärende Worte.

  12. Ich versteh’s auch nicht ganz, Echn Aton.

    Außerdem wird generell eine Integration von Moslems nicht gelingen, wenn wir Ihnen unseren christlichen Glauben aufoktroyieren wollen.

    Die Integration von Moslems gelingt sowieso nicht.

    Die Integration eines missionierten Kindes ist aber möglich.

    Die christlichen Kirchen haben dadurch, dass es keine Missionierungsbemühungen bei Moslems gibt, ihren Bankrott erklärt.

  13. @#14 Kim
    Ich denke einfach nur
    Stefan sollte seine Moderatoren mal etwas überprüfen.
    Manchmal ist das schon mehr als PC.
    Wenn man nicht mal „Schwuchteln“ sagen darf.
    Verdammich noch mal!

    Redneck

  14. Unterwanderung oder einfach nur Quotenschwule?
    Ich weiß nicht.
    Das ist ehrlich gesagt sowas von unwichtig!

    Redneck

  15. #16 Redneck: ich wollte einfach nur mal drauf hinweisen, das „Allah“ auch eine Nummer hat, genauer in der Codierung von Unicode eine
    bestimmte Zahl zugewiesen bekommt.

    http://www.decodeunicode.org/de/u+fdf2

    Damit könnt ihr euch für die Demo am 09/11
    T-Shirts oder sonstwas bedrucken.-

    Hallo PI, seid ihr da?

    Microsoft hat mal die Darstellung des Davidsternes auf neuen Versionen von Windows ermöglicht, aber verhindert, daß die Swastika dargestellt werden kann. (Fanden ein paar Ostasiaten nicht so gut). Begründung: eine „Nachbarschaft“ von Swastika und Davidstern sei unzumutbar.-

  16. #15 Eisvogel

    Ich teile ganz Ihre Meinung, bis auf:

    …die Integration eines missionierten Kindes ist aber möglich.

    Was sind das für Kinder – von muslimischen Eltern?

  17. Was sind das für Kinder

    Ich habe mich auf den vorliegenden Fall bezogen – soweit ich ihn verstanden habe. Wenn man sich vorwiegend um ein Kind kümmert, darf man ihm auch eine Religion nahebringen, denke ich.

    Ich teile übrigens Ihre Ansicht, dass Moslems höchst gereizt auf Missionierungsversuche (z.B. durch Flugblätter) reagieren würden. Aber die Islamisierung Europas verhindern, ohne dass Moslems gereizt reagieren, können wir nicht.

    Es würde aber klarstellen, dass das Christentum keine leichte Beute ist. Im Moment muss das Verhalten der Kirchen auf Moslems so wirken, dass Christen selber eingesehen haben, dass ihr Glaube falsch ist. Das ist nicht so gut.

  18. #15 Eisvogel

    Die christlichen Kirchen haben dadurch, dass es keine Missionierungsbemühungen bei Moslems gibt, ihren Bankrott erklärt.

    Die offizielle Kirche EKD und Katholiken schon – ja. Aber auch da muss man genau hinsehen. Ich bin auch noch Mitglied der EKD, gelte aber als schwarzes Schaf bei den Kollegen. Und ich kenne noch Andere, die auch bleiben und gegen Windmühlen ankämpfen. Wenn man etwas verändern will, darf man nicht davonrennen.

    Es gibt aber viele Christen in denm verschiedensten Freikirchen, die in islamischen Ländern das Evangelium verkünden. Aber dazu braucht es viel Klugheit.

    Auch jetzt gibt es z.B. in Afghanistan Muslime, die zum Christentum übertreten.

    Die koreanischen Geiseln gehören auch einer Freikirche an. Der Pastor wurde zuerst ermordet, weil die Taliban glaubten, so die Gruppe geistlich schwächen zu können. Wenn die sich da nur nicht getäuscht haben…

  19. @Bluegrass

    So richtig verstehe ich den Brief dieser Frau auch nicht.

    Die Frau spielt sich ja auf wie die ultimative Supermutti.

  20. Schrama hat andere Sorgen, als sich um die Probleme der KölnerInnen zu kümmern.
    Die Moscheefreunde haben die Staatsanwaltschaft im Nacken, wg. üblicher Korruption und Veruntreuung von Steuergeldern.

    » … Oberbürgermeister Fritz Schramma, Sparkassenchef Dietmar Binkowska und sein Amtsvorgänger Gustav Adolf Schröder … Gegen sie wird deshalb wegen des Verdacht der Untreue ermitteln.

    Insgesamt weitete sich die Zahl der Verdächtigen im „Lustreisen“-Skandal auf weit mehr als 100 aus. … « http://pro-koeln.org

    … uns zwar einträchtig von SPDCDUFDPGRÜNE.

    Solidarität der Kölner Klüngeldemokraten und Moscheefreunde.

  21. Vielen Dank an die Verfasserin für diesen wundervollen Brief. Würde er seinen Beitrag dazu leisten, daß Schramma seine Positionen überdenkt.

  22. @Tequila Sunrise:

    Nazikeule gegen Islamkritiker ist längst widerlegt, platt und lächerlich.
    Die Mohammedanerbrüder waren die größten Fans vom „Führer“.


    In Dresden wurde eine Mullah-Schule der SS eingerichtet.
    Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialimus und dem Islam. …

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

    „Islamnazi“ ist gebräuchlicher Begriff (vgl. google).

    National-Sozialistische Islamkritiker? Schwachsinn.
    btw: Auch Rotlicht-Lafontaine schwärmt von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Inter-Nationalsozialimus und dem Islam („Zinsverbot“ ;-]).

    Mit dem korrekten islamischen Heiratsalter von 9 Jahren für kleine Mädchen hat der International-Sozialist Lafontaine offensichtlich keine Probleme.

    Die Gesezgebung gebühret niemandem außer dem großen Vorsitzenden der heiligen Einheitspartei oder so.

    „Die Gesetzgebung gebührt niemandem ausser Allah!“

    Sure Al Maida, Vers 49

  23. Ich habe natürlich nur die Kirchen als Organisationen gemeint, Bernd Dahlenburg, nicht einzelne Kirchenmitglieder.

    Ich komme mir auch langsam mit meiner Fürsprache für das Christentum etwas merkwürdig vor … ich erkenne es aber auch bei einigen anderen, die im Gegensatz zu mir sogar fest überzeugte Atheisten sind, dass sich da teilweise unter Islamkritikern fast etwas wie eine Bewegung „Atheisten für Jesus“ gebildet hat…

    … etwas wie der Aufruf: „Mensch, seid doch ein bisschen offensiver, macht mal ein bisschen PR und erinnert Euch an den Alleinseligmachungs-Anspruch Eurer Religion!“ – was natürlich wiederum nur an die offiziellen Sprecher und einen Teil (Großteil?) der kleinen Pfarrer und Schäfchen geht.

    Nichtstum wäre ja sogar noch besser! Die Kirchen tun aber nicht nichts. Sie verhalten sich sehr häufig so, als ob sie die Meinung vertreten würden, Islam wäre ein grad so guter Weg zum Seelenheil wie das Christentum. Gerade gegenüber Moslems finde ich das fatal – denn diese halten das Christentum ja nicht für komplett verkehrt sondern nur für eine verfälschte Form des Islam, die in Teilen wahr ist. Sie müssen daher zwangsläufig zur Ansicht kommen, dass die Kirchen diese Ansicht teilen, wenn sie von Gemeinsamkeiten schwafeln.

    Mag sein, dass eine hochkomplizierte Taktik dahintersteckt – „erst zeigen wir unsere wunderbare Toleranz, dann werden die schon von selber merken, dass wir die Netteren sind.“

    Diese Taktik ist aber dumm, sie führt zum Gegenteil.

  24. Ich habe grade gesehen, dass ich das wesentliche überlesen habe und zwar, dass der Bub taub-stumm ist, insofern macht der Leserbrief der Frau natürlich Sinn.

    Sorry.
    Mea culpa.

  25. Mit einiger Wahrscheinlichkeit ist das Kind behindert, weil es einer üblichen inzestuösen Cousin-Cousine-Zwangsheirat entstammt.
    Etwa +~25% aller islamischen Ehen sind inzestuöse Blutsverwandtenehen!
    ___


    „Es geht hier weder um die Tradition noch um irgendwelche Philosophien

    Aus medizinischer Sicht besteht aus folgenden Gründen ein dringender Handlungsbedarf:

    Bei Verwandtenehen besteht ein erhöhtes Gesundheitsrisko. Es gibt sehr viele genetisch bedingte Krankheiten deren Häufigkeit durch Verwandtenehen steigt. Die Zahl von Totgeburten, Fehlbildungen und Behinderungen sind inakzeptabel. Eine Warnung vor den Gesundheitsgefahren und die Aufklärung der betroffenen Migranten in Deutschland ist dringend notwendig. Wartezimmerplakate in Arztpraxen oder in Krankenhäusern in entsprechenden Sprachen (beispielsweise in türkisch) die vor Gesundheitsgefahren von Verwandtenehen warnen könnten zur Aufklärung beitragen.

    Die Jugendgesundheitsuntersuchung J1 wäre ein guter Zeitpunkt dafür.

    Migrantenjugendliche sollten in den Schulen auf die Gefahren der Verwandtenehen hingewiesen werden.

    Quellen:

    1. Frauenarzt Infos, Humangenetische Beratung
    http://www.frauenarzt-infos.de/Praenatal/Beratung.htm

    2. Verwandte Eltern vererben doppeltes Gesundheitsrisiko Studien belegen höhere Zahl von Totgeburten und Behinderungen Berlin, 20.05.2003, Der Tagesspiegel online
    http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/20.05.2003/571165.asp

    http://kinderaerzte-lippe.de/verwandtenehen.htm

  26. #27 Eisvogel:

    Atheisten für Jesus

    Klasse getroffen. Man kann auch als
    Atheist die Bergpredigt bejahen.
    Sollte es wider Erwarten Gott doch geben,
    dann wird er einem den Unglauben schon nachsehen.-
    Wenn man diese Obsession, diesen Fimmel mit
    Gottes Allmacht, Einheit etc. aus dem Koran
    fortstreicht, was bleibt dann Gewinnbringendes übrig?

    Meine Antwort: Nichts.

    Aber darum geht es den Muslimen auch garnicht. Es geht ihnen darum, wie ein
    Schwarm Sadinen durch den Ozean zu ziehen,
    streng ausgerichtet an den anderen auf einem Zug nach Nirgendwo.-

    Das Glück, sich selber in etwas Größeres zu verlieren.-

  27. #31 Kim: Sollte es wider Erwarten Gott doch geben,
    dann wird er einem den Unglauben schon nachsehen.

    Vielleicht solltest Du einfach mal an Deiner Vorstellung von Gott arbeiten! Zum Beispiel kann man sich einfach mal dieses Bild von Michelangelo (Erschaffung Adams) anschauen: Was will der Künstler uns damit sagen ? Alleine zu diesem Bild gibt es Dutzende Interpretationen. Beschäftigung damit lohnt sich und führt möglicherweise bei dem ein oder anderen zu einer gewandelten Vorstellung von Gott. Man muss nur anfangen Ihn zu suchen.

  28. Auch hier wie bei Zahn-ärztePfusch, GEZ, Politbüro & Co.: Gigantische Verbrauchertäuschung – Strategie des islams heißt ja erst die Frauen des sich gewinnen, dann läuft alles andere wie geplant!! Recht haben sie!

  29. #34 LeKarcher:

    danke für die interessante Anregung. Ich werde mir das mal in Ruhe durchlesen.

    Nebenbei gesagt bin ich der Ansicht, daß man in unseren Diskussionen über den Islam das Ästhetische noch garnicht genügend berücksichtigt. Wenn ein paar threads vorher diskutiert wurde, weshalb der Islam eben keine
    „europäische Religion“ ist, dann kommt mir immer die „Alexanderschlacht“ von Albrecht Altdorfer in den Sinn. Sicher hat die Islamische Kalligraphie und Miniaturmalerei Meisterwerke hervorgebracht, aber die „Weltsicht“ ist eine grundlegend andere.

    Ein paar Takte Janitscharenmusik bei Mozart besagen noch garnichts.-

  30. # 30 Philipp

    Migrantenjugendliche sollten in den Schulen auf die Gefahren der Verwandtenehen hingewiesen werden.

    Selbst wenn diese Jugendlichen über diese Gefahren aufgeklärt würden (vermutlich würde schon der Versuch einer Aufklärung in den Schulen auf Rassismusvorwürfe stoßen), so kann damit doch nicht verhindert werden, dass junge Türkinnen von ihren Vätern mit Verwandten in der Türkei zwangsverheiratet werden.
    Falls diese Mädchen sich weigern oder gar fliehen und einen anderen Mann heiraten, schweben sie in Lebensgefahr. Fast täglich werden schließlich solche Fälle bekannt.

  31. Politiker neigen oft dazu mit wehenden Fahnen in offene Messer zu laufen,absolute Dummheiten ,wie sich im nachherein oft genug herausgestellt hat,zu begehen.
    meist in der Mitte einer Legislaturperiode,denn bis zur nächsten Wahl ist ja denn noch ein bisschen,und niemand scheint so vergesslich wie das Wahlvieh.
    Doch mit dieser in Beton gegossenem Denkmal,sprich Monstermuschi,der absoluten Ignoranz ,darf sich jeder ,zur jeder Zeit,daran erinnern,wie unsere gleichgeschalteten Turbodemokraten mit Mehrheiten umzugehen pflegen.Die nächste Wahl wird kommen,auch für Sie Herr Schramma.

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