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Weisselberg Mahnwache
Am 31. Oktober des vorigen Jahres setzte der im Ruhestand stehende evangelische Pfarrer Roland Weisselberg seinem Leben in einem schrecklichen Fanal ein Ende. Während in der Kirche des Augustinerklosters Erfurt der Gottesdienst zum Reformationstag abgehalten wurde, setzte sich Weisselberg in der Baugrube vor der Kirche selbst in Brand (PI berichtete).

Das Motiv seiner Tat war der Protest gegen die laue Haltung seiner Kirche gegenüber dem sich immer weiter ausbreitenden Islam in Deutschland, in dem er eine ernste Gefahr für den christlichen Glauben sah. Weisselberg starb einen Tag später an den
qualvollen Folgen der erlittenen Verbrennungen.

Ohne den entsetzlichen und grausamen Selbstmord Weisselbergs gutheißen zu wollen, teilen wir, eine Gruppe junger Menschen, die Besorgnis dieses Pfarrers sowie weiterer Teile der deutschen Bevölkerung gegenüber dem Islam.

Auch wir sehen aufgrund der für uns ungünstig verlaufenden demographischen Entwicklung sowie der schlechten historischen Erfahrungen des christlichen Abendlandes mit dem Islam mit einem tiefen Gefühl des Unbehagens auf die sich abzeichnenden Konflikte eines Kulturkampfes in unserem Land, dessen Konturen sich immer deutlicher abzeichnen.

Daher haben wir beschlossen, uns am ersten Jahrestag der Tat, also am Mittwoch Vormittag des diesjährigen 31. Oktober, vor der Kirche des Augustinerklosters Erfurt zu versammeln und eine Mahnwache für Pfarrer Roland Weisselberg abzuhalten. Wir haben uns bereits mit Erfolg im vorigen Jahr wenige Wochen nach der Tat am Totensonntag zu einer solchen Mahnwache vor Ort getroffen. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich nun am Reformationstag weitere Menschen, die unsere Ansichten teilen und denen der Tod Weisselbergs nicht egal ist, zu uns stoßen würden – um ein Zeichen gegenüber Politik und Kirche zu setzen, so dass unsere Besorgnis Gehör findet!

Mahnwache für Pfarrer Roland Weisselberg
Am 31. Oktober 2007 (Mittwoch), vormittags ab 9:00 Uhr
Vor der Kirche des Augustinerklosters in Erfurt
Kontakt: junge-konservative@gmx.de


Es wäre angemessen, dem Anlass entsprechende Kleidung zu tragen. Auch wäre es gut, wenn jeder eine Kerze oder Blume dabei hätte, die vor Ort abgestellt werden können.

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38 KOMMENTARE

  1. Ich finde es so schade, dass er sein Leben hat lassen. Wenn er denn bereit war für seine Überzeugung sogar zu sterben, hätte er doch hemmungslos und tabufrei ALLES über den Islam offen aussprechen können. Mehr als zu sterben hätte ihm dabei auch nicht passieren können.

  2. Die Besorgnis des Pfarrers ist durchaus berechtigt. Es muss auch in der Kirche möglich sein, nicht nur auf Schmusekurs zu gehen und zu seiner kritischen Meinung und Besorgnis stehen zu dürfen.

    Es war davon die Rede, dass Menschen, die sich kritisch gegenüber dem Islam in gewissen Kreisen äussern, massiv bedroht werden. Das ist bedenklich!

  3. „Die für uns ungünstig verlaufende demographische Entwicklung?“ Für mich ist das lupenreiner Rassismus. Ein Kind als für uns „ungünstig“ oder „unerwünscht“ zu bezeichnen, bloß weil seine Eltern Moslems sind, ist absolut unakzeptabel. Es gibt kein unwertes Leben.

  4. „….., hätte er doch hemmungslos und tabufrei ALLES über den Islam offen aussprechen können.“

    @ #2 Maria Magdalena (21. Okt 2007 17:55)

    Auch wenn bei Christine Dietrich die Ausgangssituation deutlich anders war, haben wir nur am Rande mitbekommen wie „offen und tabufrei“(?) die „Zwänge“ von Außen auf einen einwirken.

    Paulchen

  5. @#5 Paulchen

    Herr Weisselberg war im Ruhestand, da sind die Möglichkeiten der Sanktion gleich NULL!!!

    Pension kann keiner streichen!

    Über das Leben denke ich:

    Der Herr hat’s gegeben!

    Der Herr hat’s genommen!

    Da darf niemand reinpfuschen, das gleiche gilt für Sterbehilfe, -verkürzung!

    Liebe Grüße,

    Koltschak

  6. Quatsch lupenreinen Rassismus gibts doch hier nur im Kommentarbereich. Die Ausgangsartikel haben einen subtilen Rassismus, der als Steilvorlage für die ganzen Kreuzritter dienen, die hier kommentieren. Umgangssprachlich nennt man sie auch Maulhelden.

  7. #5 Paulchen

    Ja schon, man hätte sicherlich versucht ihn irgendwie zu diskreditieren, wenn er schon nicht zum Schweigen zu bringen gewesen wäre. Man hätte ihn als „radikalen christlichen Fundamentalisten“ an den Pranger gestellt, obgleich diese Bezeichnung eigentlich ein Kompliment wäre.

    Danke übrigens für den wertvollen Hinweis (beim anderen Thema) auf das geschaffene
    „Vakuum“, das den Vormarsch des Islams erst ermöglicht hat.
    Eines habe ich aber nicht ganz verstanden:
    „Auf dem Weg zur Einheitsreligion (wenn zwei sich klopfen, freut sich der Dritte im Hintergrund) wird jetzt die islamische Karte immer deutlicher ausgereizt.“
    Wen meinst du mit „Einheitsreligion“, was dem „Dritten“ und wer reizt die islamische Karte aus?

  8. @#7 Von wegen rassistische Kreuzritter. Ich selbst bin Atheist, bzw. allenfalls Agnostiker. Von mir aus können die Leute, die in diesem Land leben, an Gott, Allah, Moses oder die Rumpelstilzchen glauben; solange der Glaube, den sie leben gesellschaftsfähig in dem Sinne ist, dass er Kritik an seiner Ideologie zulässt und Menschen, die anderen Überzeugungen folgen mit Respekt begegnet.
    Nun ist es leider so, dass ich den Islam genausowenig wie die katholische Kirche des Mittelalters für fähig halte für diese Punkte auch tatsächlich offen zu sein. Der Unterschied zur katholischen Kirche des Mittelalters ist im Wesentlichen, dass diese noch weitaus reformfähiger war, da die Grundlagen des Christentums genauso wie die des Buddhismus oder Hinduismus tolerant sind und auf indivueller Nächstenliebe beruhen – ganz im Gegensatz zum Islam, der seit den Tagen Mohammeds mehr oder weniger offen gewaltsam und trügerisch verbreitet und verteidigt wird.
    Wenn in dem Text von einer für uns ungünstigen demografischen Entwicklung die Rede ist, dann bezieht sich dies für mich in erster Linie auf die Tatsache, dass diese Neugeborenen zu einem großen Teil in unsere Traditionen und Regeln nicht respektierende Paralellgesellschaften hineingeboren werden. Damit soll mit Sicherheit nicht ausgesagt werden, dass diese unwertes Leben darstellen oder ähnliches – eine derartige Unterstellung ist beleidigend und schlicht unwahr, da diese Muslime für mich und viele andere hier die ersten Opfer des Islam sind, der im Wesentlichen dafür verantwortlich ist, dass sie nicht in der Lage sein werden sich wirklich in unsere offene, freie und pluralistische Gesellschaft integrieren werden.

  9. #4 Fuchur

    Für mich ist das lupenreiner Rassismus.

    Wenn du den Islam für eine Rasse hältst, dann kannst du nicht erwarten, daß dich jemand ernst nimmt.

    Ein Kind als für uns “ungünstig” oder “unerwünscht” zu bezeichnen, bloß weil seine Eltern Moslems sind, ist absolut unakzeptabel.

    Unerwünscht ist die totalitäre Ideologie, in der diese Kinder von ihren moslemischen Eltern in einer archaischen Parallelgesellschaft sozialisiert und darauf konditioniert werden, die moderne Zivilisation zu zerstören und durch eine grausame islamische Gottes-Diktatur zu ersetzen.

    Es gibt kein unwertes Leben.

    Das ist ein dummer Spruch. Auch die Cholera-Erreger sind Lebwesen.

  10. Die Demo in Brüssel und nun die Mahnwache mitten in der Woche.

    Ihr müsst euch unbedingt passendere Termine aussuchen ,)

  11. @#11 Roger McL
    Wenn du den Islam für eine Rasse hältst…

    Genau das ist der Punkt, Schlaumeier. Das demografische Argument, also „Die Muslime vermehren sich wie die Karnickel“ behandelt Muslime aber als Rasse. Als ob es irgend ein Muslim-Gen gäbe, das sicherstellt, dass das Kind von zwei Muslimen wieder ein Muslim wird.

    @#10 Rafael_85
    Damit soll mit Sicherheit nicht ausgesagt werden, dass diese unwertes Leben darstellen oder ähnliches

    Ich glaube gern, dass der Autor das nicht so meint – aber dann sollte er sich vielleicht besser überlegen, was er sagt?
    Ich weiß nicht, wie man das anders interpretieren kann. Wenn ich sage, dass es „ungünstig“ ist, dass Muslime mehr Kinder kriegen als z.B. Christen, dann heißt das nunmal, dass ich „muslimische“ Kinder als minderwertig erachte. Man kann doch nicht sagen: „Ich habe nichts gegen Kinder von Muslimen – ich will bloß nicht, dass sie geboren werden!“

  12. #13 Fuchur

    Als ob es irgend ein Muslim-Gen gäbe, das sicherstellt, dass das Kind von zwei Muslimen wieder ein Muslim wird.

    Das gibt es zwar nicht, aber die Gehirnwäsche durch die Eltern mit Unterstützung der gesamten Parallelgesellschaft sind fast ebenso effizient.

    Auch in den heute mehrheitlich islamischen Ländern hat es dieses Gen nie gegeben. Das Ergebnis ist dennoch furchtbar.

    Ich empfehle dir, die Wirklichkeit mit realistischen Augen zu betrachten, anstatt nur dumme Gutmenschen-Sprüche zu klopfen.

  13. „Eines habe ich aber nicht ganz verstanden:
    “Auf dem Weg zur Einheitsreligion (wenn zwei sich klopfen, freut sich der Dritte im Hintergrund) wird jetzt die islamische Karte immer deutlicher ausgereizt.”
    Wen meinst du mit “Einheitsreligion”, was dem “Dritten” und wer reizt die islamische Karte aus?“

    @ (#8) Maria Magdalena (21. Okt 2007 18:36)

    Seit der Französischen Revolution projizieren die Gegner Gottes die Religionen als Ursache für den Unfrieden in der Welt. Deswegen sollte man hier wirklich den Tunellblick ablegen, und Ursache und Wirkung nicht außer acht lassen. Der jüdisch-christliche Glaube wird seit der Französischen Revolution anscheinend wirksam bekämpft, ein Vakuum ist entstanden.
    Es gibt Stimmen, die behaupten, daß zur Zeit die andere große „Religion“, der Islam als Ursache für den Unfrieden in der Welt vorgeführt wird, damit letztendlich eine (antichristliche) Einheitsreligion (Ökumene oder eine Art Symbiose?) den Frieden den Menschen bringt. Doch im Detail folgt jede Loge ihren eigenen Strukturen im großen „Spiel“.

    Ob die „Zauberlehrlinge“ den Islam unter Kontrolle behalten, wage ich zu bezweifeln, denn der Islam hat auch einen Logencharakter.

    Als Beispiel für die Einheitsreligion:

    http://www.verschwoerungen.info/wiki/ANTICHRIST

    „Die Französische Revolution führte zusammen mit anderen Bewegungen – wie etwa mit dem Liberalismus, Kapitalismus und Kommunismus – zur heutigen weltumfassenden antichristlichen One-World-Bewegung (Eine-Welt-Bewegung). Diese strebt eine Welteinheitsgesellschaft an und will hierzu auch eine Welteinheitsreligion schaffen.“

    Nebenbei bemerkt, wenn man sich das Vokabular der Anhänger des Freimaurerei anschaut, dann erkennt man nicht nur den religiösen Charakter dieser Institutionen:

    http://www.freimaurer-duisburg.de/freimaurerloge/modules.php?name=News&file=print&sid=15

    Arkandisziplin (geheim)
    Alte Pflichten
    Altstuhlmeister
    Br.(uder), Brüder, Brüderlichkeit
    Großmeister
    Großer Baumeister der Welten
    Toleranz

    Mir erscheint der Hintergrund (Der Weg zur Einheitsreligion) wichtig, denn für uns, die wir nach rationalen Erklärungen suchen, ist es unbegreiflich, warum die Islamisierung Europas gerade durch die Institutionen (Politik und „Kirche“ usw.) uns von oben aufs Auge gedrückt wird.

    Doch ich als Christ lasse mich nicht beirren, und schaue trotzdem vertrauensvoll auf meinen Erlöser und Sein Wort.

    Paulchen

  14. @13 Fuchur
    Nach islamischem Recht (Scharia) sind Nachkommen eines muslimischen Vaters Muslime.
    Vorher etwas bilden…!!
    Ach ja, und wenn das Kind dann nicht Muslim sein will- ist das Apostasie (Glaubensabfall) und mit dem Tode bedroht.

    Lies einfach mal den Koran!

  15. #13 Fuchur: „Wenn ich sage, dass es
    “ungünstig” ist, dass Muslime mehr Kinder kriegen als z.B. Christen, dann heißt das nunmal, dass ich “muslimische” Kinder als minderwertig erachte.“

    Nein. Auch wenn Sie noch so gerne Kritiker als Rassisten brandmarken möchten, dies ist nun einmal IHRE (willkürliche) Interpretation.
    Das hat er verdammt noch mal nicht ausgesagt!
    Ich sage Ihnen, wie es mit einer Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit gemeint war:
    Es ist ein Bedauern, dass immer weniger Kindern die Liebesbotschaft Christi überbracht wird und immer mehr Kindern ein hasserfüllter Irrglaube eingetrichtert wird, ein Glaube an einen willkürlichen, grausamen und allmächtigen Gott, der die Juden und Christen verachtet und verflucht, bedingungslosen Gehorsam fordert, das Führen von Kriegen und das Ermorden von Ungläubigen befiehlt ect, ect…
    Die Frage ist nur, ob Sie diesen Tatsachen wirklich ins Auge sehen wollen.

  16. „Herr Weisselberg war im Ruhestand, da sind die Möglichkeiten der Sanktion gleich NULL!!!
    Pension kann keiner streichen!“
    @ (#6) Koltschak (21. Okt 2007 18:22
    Ohne „Amt“ findet man vielleicht nicht so schnell „Gehör“, und wie Maria Magdalena geschrieben hat, „man hätte sicherlich versucht ihn irgendwie zu diskreditieren, wenn er schon nicht zum Schweigen zu bringen gewesen wäre. Man hätte ihn als “radikalen christlichen Fundamentalisten” an den Pranger gestellt, ….“
    Aber Du hast recht „sanktionsmäßig“ war Herr Weisselberg relativ unangreifbar, und auch dem Rest Deines Kommentars kann ich nicht widersprechen.

    Auch von meiner Seite ein ebensolcher Gruß

    Paulchen

  17. #4 Fuchur (21. Okt 2007 18:15)

    Drehen Sie hier niemanden die Worte im Mund um.

    Hier sprach niemand davon moslemischen Kindern. Es geht um die demographische Entwicklung der deutschen Bevölkerung und nicht um Rassismus gegen Moslems oder deren Kinder.

    Unterstellungen in dieser Form sind unangebracht und Sie sollten sich schämen.

  18. #7 qwertz (21. Okt 2007 18:24)

    Sparen Sie sich Ihren gehässigen Rassismus gegen Deutsche.

    Wir schreiben hier, weil wir gegen die Islamisierung von Europa und von Deutschland sind. Hier sind keine Rassisten.

    Lesen Sie Ihren Koran, schauen Sie, wie die arabaischen Staaten Israel behandeln, dann wissen Sie eindeutig, dass der Islam rassistisch und antisemitisch ist, wie keine andere Religion. Oder wie erklären Sie, dass Ungläubige als Schweine oder Affen bezeichnet werden.

    Halten Sie einfach Ihren Munde und überprüfen Sie Ihre eigene Denke.

  19. Das Gegenmittel der freien Welt gegen die Intoleranz des Islam kann keinesfalls das Christentum sein, schon gar keine neuchristlichen Märtyrer ala Weisselburg !

    Gegen den Islam helfen nur physische Abwehr seiner intoleranten Anhänger und die strikte Durchsetzung der Menschenrechte.

    PI als christlicher Blog gegen den Islam ?
    NEIN DANKE !!!

  20. #14 Roger McLassus
    „….anstatt nur dumme Gutmenschen-Sprüche zu klopfen.“
    Ich glaube, wir sollten nicht polemisch auf Skeptiker reagieren. Ich selbst habe auch zu streng auf Fuchur reagiert: Wenn er den Islam nicht kennt und ihm die Motive unserer und des Priesters Ablehnung (noch) unklar sind, dann ist ja seine obige Interpretation ja nicht so abwegig. Seine Aussage ist so, dass man sich argumentativ mit ihr auseinander-
    setzen kann und das ist durchaus zu schätzen.

    Ich sage dies, weil ich glaube, dass wir keine Sektierer werden sollten und auch deshalb, weil ich mich durchaus erinnern kann, selbst früher von der Political Correctness beeinflusst worden zu sein. Ich weiß noch, wie ich vor vielen Jahren eine Frau scharf dafür rügte, weil sie den Islam als Ursache für den Konflikt im Balkan bezeichnete. Ich wusste einfach noch nicht, dass sie recht hatte und hielt es für Intoleranz gegenüber eines anderen Glaubens.

  21. Wieso wird der Gedenktag an einem Mittwoch gemacht? Hätte man das nicht auf den nächsten Samtag verschieben können? Da würden mehr Leute kommen.

  22. #4 Furchur

    …Es gibt kein unwertes Leben.

    Woher willst Du das wissen? Genau, dass sagt Dir u.a. die Bibel, die u.a. massgeblich unsere und Deine westliche Ethik bestimmt.

    Der Koran sagt aber genau das nicht! Und dagegen sind wir!

  23. „“Die für uns ungünstig verlaufende demographische Entwicklung?” Für mich ist das lupenreiner Rassismus. Ein Kind als für uns “ungünstig” oder “unerwünscht” zu bezeichnen, bloß weil seine Eltern Moslems sind, ist absolut unakzeptabel.“

    @ (#4) Fuchur (21. Okt 2007 18:15)

    Hier gilt, dass zwischen Mensch und Glauben bzw. Religion getrennt wird, auch wenn im Islam verschiedentlich die demographische Entwicklung als eine Art von „Bevölkerungswaffe“ eingestuft wird:

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kulturinterview/525982/

    „Peter Sloterdijk sieht eine dunkle Zukunft voraus im arabischen Raum und spricht von der „Bevölkerungswaffe der Islamisten“. Der Artikel im Magazin „Cicero“ geht auf Peter Sloterdijks neues Buch zurück, es ist ein Auszug daraus. Das Buch heißt „Zorn und Zeit“ und kommt Mitte September auf den Markt.“

    Paulchen

  24. Allerhöchsten Respekt vor Pfarrer Weisselberg, obwohl auch ich der Meinung bin, dass er anders hätte mehr erreichen können.

    Doch die Mahnwache am 31. Okt. ist mehr als angemessen.

  25. #21 vollmuffel (21. Okt 2007 20:52)

    Das Gegenmittel der freien Welt gegen die Intoleranz des Islam kann keinesfalls das Christentum sein, schon gar keine neuchristlichen Märtyrer ala Weisselburg !

    Gegen den Islam helfen nur physische Abwehr seiner intoleranten Anhänger und die strikte Durchsetzung der Menschenrechte.

    PI als christlicher Blog gegen den Islam ?
    NEIN DANKE !!!

    Ihr persönliche Meinung. Ok.
    Dennoch denke ich, dass Pfarrer Weisselberg Achtung gebührt, er gab sein Leben.

  26. Auch in der Weltwoche geht es um Geburtenraten (demographisches Thema):

    http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=13654&CategoryID=62

    „Wenn es mit der Geburtenrate weiter so bergab geht, geht es uns allen an den Kragen – und je enger der wird, desto wichtiger wird die Gemeinschaft. Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der FAZ, beschwört in seinem neuen Bestseller eine lang verkannte Bande: die Familie. ….

    (Frage) Müssen wir tatsächlich mit einer Islamisierung Europas rechnen, weil wir kinderreichen muslimischen Familien nichts entgegenzusetzen haben?

    (Antwort) Diese Gefahr ist real, und wer das sagt, ist kein Schwarzseher. Ich denke, die Islamisierung ist nicht nur eine reale Gefahr. Sie ist sogar Programm. Es gibt in arabischen Staaten starke Kräfte, die eine Reconquista im Sinn haben und auch stark demografisch argumentieren. Noch haben wir viele Muslime, die zur Integration bereit sind. Aber mit jedem Jahr, das verstreicht, wird es schwieriger, weil die muslimischen Gemeinschaften rasant wachsen, während wir gleichzeitig immer nur älter, schwächer, ängstlicher, unsicherer werden, unfähig, zu sagen, wer wir sind. ….“

    Paulchen

  27. #21 vollmuffel

    Das Gegenmittel der freien Welt gegen die Intoleranz des Islam kann keinesfalls das Christentum sein

    Das sehe ich auch so. Das moderne europäische Christentum ist ja nur noch ein Schatten dessen, was es einmal war, und besitzt keine Abwehrkräfte gegen eine vitale Religion wie den Islam. Das vitale Christentum des Mittelalters, das noch ein Bollwerk gegen den Islam war, ist heute tot. Wir sollten auch nicht versuchen es wieder zu beleben, denn das würde bedeuten, die Pest mit der Cholera zu bekämpfen.

    Das Tragische an der Islamisierung ist ja gerade, daß ihr eine fortschrittliche, lebenswerte Zivilisation zum Opfer fallen wird und unsere Freiheit einer islamischen Gottes-Diktatur geopfert werden soll. Hätten wir noch (oder wieder) eine christliche Gottes-Diktatur, dann wäre der Schaden einer Islamisierung zwar ungleich geringer, aber nur deshalb, weil der Großteil des damit verbundenen Horrors ohnedies schon bestünde.

    Gegen den Islam helfen nur physische Abwehr seiner intoleranten Anhänger

    Nicht die Anhänger des Islam sollten im Mittelpunkt unseres Kampfes stehen, sondern der Islam selbst. Ich bin dafür, ihn als gefährliche totalitäre Ideologie zu verbieten. Dann würden die vernünftigen Menschen, die aus islamischen Ländern eingewandert sind, sich anpassen und integrieren. Der Rest aber, der ohne die Droge Islam nicht leben mag, würde dann freiwillig wieder heimfahren.

    PI als christlicher Blog gegen den Islam?

    Eine gewissen Tendenz dazu besteht leider, denn Intensiv-Christen (wie man sie im normalen Leben kaum je trifft) treten hier in einer geradezu unglaublichen Konzentration auf.

    Trotzdem: Solange hier auch Stimmen der atheistischen Vernunft toleriert werden, kann ich damit leben. Schade ist das nur für die öffentliche Wirkung, denn viele Menschen, die auf PI stoßen, begnügen sich mit einem flüchtigen Eindruck, der dann lautet: „Ach so, das sind ja bloß Christen, denen die islamische Konkurrenz nicht gefällt …“ Daß hier nicht nur christliche, sondern auch viele sehr vernünftige Argumente gegen den Islam zu finden sind, erkennt man nämlich erst, wenn man etwas tiefer eindringt.

  28. @#30 Roger McLassus

    Versuche doch einfach, die Intensivchristen zu tolerieren. Zur Not kann man ja über ihre Bibelzitate hinweglesen und Angst, infiziert zu werden, musst Du wirklich nicht haben.

    🙂

  29. Ein Kind als für uns “ungünstig” oder “unerwünscht” zu bezeichnen, bloß weil seine Eltern Moslems sind, ist absolut unakzeptabel.

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Die Rede war von einer ungünstigen ENTWICKLUNG. Und die kann, aus „unserer“ Sicht, durchaus ungünstig sein.
    Denn: dass WIR als Ungläubige aus Sicht des Islam als „unwürdig“ bezeichnet werden KANN man im Koran nachlesen!

  30. @#4 Fuchur

    Rassismus und unwertes Leben, da kennt sich Mohammed aus:

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
    Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Sure 8,55: „Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“
    __

    » In Dresden wurde eine Mullah-Schule der SS eingerichtet.
    Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialimus und dem Islam. «

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

    googletip: ISLAMNAZIS

  31. @#30 Roger McLassus

    Sehr gut!
    Schließlich sind wir kein christlicher Gottesstaat, sondern eine (nach wie vor) wehrhafte Demokratie.
    GOttseidank 😉
    Und unser heiliges Buch heißt DEUTSCHES GRUNDGESETZ .
    Darin steht kein Toleranzgeschwätz, sondern da werden RECHT UND FREIHEIT als höchste Werte zementiert.
    „Toleranz“ heißt „Duldsamkeit“!

    „Mut zur Intoleranz!“

    – Prof. Carlo Schmid, GG-Gründungsvater, Philosoph und Staatsmann,
    und Sozialdemokrat, als es noch welche gab.

  32. @ #2 Fuchur:

    Sie stoßen sich an einer Formulierung der Jungen Konservativen, bleiben aber selbst bei Formulierungen, die Formeln sind.
    Das Wort „Rassismus“ ist eine Formel. Dahinter steckt ein ganzer Raum erörterbarer Lebensphilosophie, die sich in der Wahl und Lebensweise des denkenden Individuums ausdrückt.
    Diese Formel ist in politischer Kampfbegriff, dem es nicht um die Philosophie geht, sondern um die Macht- und Mehrheitserlangung. Zweck ist sicherlich das Ergebnis einer bestimmten Art zu philosophieren, – es ist die Philosophie des nihilistischen Egalitarismus, auch Kommunismus genannt.

    Bildlich könnte Ihnen die Phantasie über Wortschwierigkeiten hinweghelfen:
    Flechten wuchern auf nassen, glatten Steinen zu Kolonien zusammen. Eine solche Kolonie, die aus mehreren kleineren Geflechten besteht, ist ein Staat, die Geflechte sind Familien. Deren Genealogien gehen in die Jahrhunderte zurück, sie bilden einen Familienstamm, für die es „Stammbücher“ gibt. Familien zu erhalten, heißt „Stämme“ zu pflegen, die wie wachsende Bäume sind. Ob nun ein Staat/Wald aus Volksdeutschen/Ulmen besteht oder aus Einwanderern/Neophyten, das macht einen großen Unterschied ! ( http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/pdf_neu/CITES_und_bedrohte_Baumarten_06.pdf )
    Wenn eine Familie ausstirbt, sammelt sich der Druck des steigenden Saftes im letzten Individuum, – es entsteht eine lebende Zeitbombe, nämlich ein „Suicide-Bomber“, oder eine Selbstverbrenner, jedenfalls ein praktischer Selbstmörder.
    Dieses Phänomen findet sich in der deutschen Zeitgeschichte ganz krass. Ähnliches geschieht in Palestinenser-Familien. Die Genealogien weisen immer auf Vorgänger-Märtyrer zurück, nämlich auf Kämpfer für ihre Überzeugung. Weisselberg hat am äußeren Anlaß nur seine Innere Geschichte „ausgedruckt“, sichtbar für alle. Wer dessen Familiengeschichte kennt, kann ja nachforschen.
    Das deutsche Volk ist in seiner Genealogie auf dem Selbstmördertrip – das Ausbleiben von Geburten ist nicht die Ursache, sondern die Folge des Sterbens. Es handelt sich um das sog. Karma, die seelische Folgelast aus den vorhergehenden Familiengenerationen. Kriegstraumata und Ehekatastrophen, politisches Leid und wirtschaftliche Not haben dieses Land zu einem biographischen Geröllfeld gemacht, das man erst unter der Oberfläche der Werbebilder finden kann: Im Nachholbedarf unterdrückten Lebens, unterdrückten Widerstandes, unterdrückter Selbstbestimmung, unterdrückter Mitsprache. Und wie auch immer sich die heutige politische Atmosphäre beliebt selbst darzustellen, sie ist und bleibt: post-faschistisch, das heißt unverändert faschistisch. Warum? Weil ihr Erbe das Ausweichen vor dem Faschismus ist: Und genau dadurch wird das Phänomen verzweifelten Identitätskampfes zur seelischen Last der Gegenwart: Das Karma der „P.C.“ ist die einstige Unkorrektheit, das Verlangen nach Selbstdurchsetzung.
    Im „P.C.“ setzt sich nichts durch als die Nicht-Durchsetzung. Dieses Ausweichmanöver hat immer im Hintergrund die verweigerte Forderung: Du bist mein Sohn, du bist mein Enkel, erkläre dich zu mir ! Und das tun sie eben alle nicht, die sich auf den „Konsens“ in Geschichtsschreibung und Gegenwartspraxis geeinigt haben. Sie fahren nur die Zeitspur neben der Vergangenheit noch einmal ab, erledigen ihre Nachsitz-Aufgaben im aufgezwungenen Bessermachen und Nachholen. Doch die Zeit ist weitergegangen:
    „2020“ n.Chr. wird nicht mehr 1960 sein, doch die Kräfte, die auf „2020“ zuarbeiten, sind in den 60ern geistig stehengeblieben.
    Und mit solchen „Formeln“ wie „Rassismus“ hat man die Betäubungsspritze angesetzt. Wer nach 200 Jahren wieder erwacht, hat seine Vergangenheit nachgeträumt – Rip van Winkle -, aber kann die Gegenwart nicht mehr einholen. Er wird zum verspotteten Mahner.
    Über die NPD und andere Mahner spricht nicht eure Geschichtsschreibung das Urteil, sondern die Füße der trampelnden Zeit, dieses tägliche jüngste Gericht der Nachkommen, die im Generationensprung zu den Großvätern das Karma bereinigen werden. Immer und immer wieder.

  33. @ #30 Roger McLassus und #31 D.N.Reb:

    Die Bibel ist ein biologistisches Werk, das auf den Grundlagen der Zeitwissenschaft basiert – welche astronomisch begründete Chronologie ist, die kurz: „Astrologie“ heißt.

    Die Kenntnis über die Konzentrik der Sonnenzeit, die sich progressiv über die Großzeiträume der sog. Platonischen Jahre entfaltet, ist aus den Hochkulturen Ägyptens und des Zweistromlandes überliefert.
    Jedes Zitat aus der Bibel baut auf Lebenswissen, Beobachtung, Voraussicht und „Gottes Wort“, nämlich dem vitalen Anruf des Lebenswillens.

    Insofern ist „das Christentum“ nicht „tot“, und Gott ist auch nicht tot. Nur unser westliches „Wissen“ ist versunken, in eigener Nachforschungsarbeit, die sich Einzelwissenschaften nennt und noch ein unzusammenhängender Flickenhaufen ist.
    Das Christentum baut auf der Person-Metapher für das zeitgesetzliche Leben auf der Erde, auf „Jesus Christus“. Dieser personale Entwurf der Zeitgeschichte – ein Zeitkeim sozusagen – enthält alle Überzeugungspotentiale, die Menschen für ihre Zukunftsgestaltung genötigen: Zuversicht aus der Folgerichtigkeit der Zukunft aus der Gegenwart, der Gegenwart aus der Vergangenheit. Damit ist das Heute schon „für die Sünden“ der Vergangenheit „gestorben“ und wird im Morgen „auferstehen“, um den Weg zu berichtigen.
    Die christliche Botschaft ist indische Karma-Lehre.
    Die Priester sind dümmer als das Vatikan-Archiv.

  34. @ #35 Philipp:

    Oh du Kleingläubiger, würde Jesus zu Ihnen gesagt haben. Das Kleine zu glauben, den Wald vor Bäumen aber nicht zu sehen, das ist Ihr Vorzug. Was spielt das „GG“ für eine Rolle, wenn es nur ein Rädchen in dem Ablauf ist, der mit der Geburt seiner Werkzeuge, den „Grundgesetzvätern/-müttern“ begann ? Die Reichsgründungen haben schon viele Ansätze gemacht, und welches sich zuletzt festigt, braucht dieses „Ihr heiliges Buch“ nicht mehr. Denn das einzige „heilige Buch“ ist die Bibel und deren biologistisches Lebensgesetz. Mit dem Freifahrtschein seiner Freiheiten kommen ja nun auch die Erben in dieses größenwahnsinnige Amalek hinein, das noch immer meint, kein ausgerottetes Volk zu sein. Wenn das Auto vor dir auf der Autobahn den Schriftzug auf dem Rückfenster trägt, den du lesen sollst, dann liest man eben:
    TSUACOLOH.

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