Am Samstag sollte im Rahmen der Aufführung einer Friedenskantate der Muezzin im Berliner Dom auftreten und dort das islamische Glaubensbekenntnis vorsingen. Die Mehrheit der Domkirchenräte fand das inakzeptabel, weil sie „das Glaubensbekenntnis des Islam, auch eingebettet in ein Kunstwerk in einer christlichen Kirche,“ nicht mittragen könne. Die taz gibt sich empört.

Als Verbündeter wird Domkantor Tobias Brommann gefunden, der mit den Worten zitiert wird:

„Wir glauben an unterschiedliche Götter, aber wir haben ein gemeinsames Ziel: die Erhaltung des Friedens.“

Da hat die gutmenschliche Gehirnwäsche aber reichlich Früchte getragen. Das erneute Zitieren sämtlicher Suren, in denen zur Tötung Andersgläubiger aufgerufen wird, möchten wir unseren Lesern an dieser Stelle ersparen. Der Islam wurde stets mit Gewalt ausgebreitet und auch da, wo er herrscht, gibt es keinen Frieden. Muslime töten sich gegenseitig, und die brutale Unterdrückung von Frauen, „Ungläubigen“ und Homosexuellen ist allgegenwärtig. Aber sein Wunschbild vom Islam=Frieden lässt man sich als wackerer interreligiöser Christ nicht einfach von der Realität kaputtmachen.

Die Mehrheit hat allerdings – Gott sei Dank – mit einem klaren Glaubensbekenntnis in Übereinstimmung mit den Vorgaben der Kirchenleitung den Singsang des Muezzin verboten:

„Wir glauben an den dreieinigen Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist. Dies unterscheidet uns fundamental vom Glaubensbekenntnis des Islam.“ (…) Ein Nebeneinander muslimischer und christlicher Gesänge ist in einer Kirche nicht erwünscht.

Man solle das Konzert dann eben in ein Konzerthaus verlegen. Cigdem Akyol von der taz interpretiert dies als „Problem der Kirche mit Kunst“. Wie alle Muslime und Multikultis ist man ja immer sehr großzügig bei Forderungen an Christen und Mehrheitsgesellschaft, sich islamischen Gepflogenheiten anzupassen und eigene Überzeugungen zu entsorgen, während umgekehrt auf die Gefühle und Gebräuche der Muslime gefällgst Rücksicht zu nehmen ist. Ein christliches Glaubensbekenntnis – auch im Rahmen eines Kunstwerkes – in einer Moschee abgeben zu wollen, würden dieselben Leute sicher als ungeheure Provokation empfinden und Verständnis dafür haben, wenn bei „spontanen Demonstrationen“ Menschen getötet und Gebäude in Brand gesteckt werden. Soll doch die taz jemanden vorbeischicken, der in einer Moschee versucht, ein Kirchenlied zu singen, vorzugsweise das „Ave Maria“ und unbedingt die Stoppuhr mitnehmen, um zu messen, wie lange die Person am Leben bleibt.

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114 KOMMENTARE

  1. Was hat das atheistische linke Kampfblatt da mitzudiskutieren? Der linke Größenwahn ist schier Grenzenlos. Jetzt wollen sie schon bestimmen, was in Kirchen und Domen abzulaufen hat.

  2. Ich weiss wirklich nicht. Den verzweifelten Wunsch, der Islam möge doch ein Zwilling des Christentum sein, den kann ich ja schon irgendwie verstehen aber dann sollte man doch aus seinem Tagtraum wieder aufwachen und die Realität zur Kenntnis nehmen.

    Und wie Helmut Kohl schon sagte: „Die Wirklichkeit ist eben anders als die Realität.“

    Was glaubt dieser Domkantor wohl, was aus seiner Musik wird, wenn der Islam den Kurs bestimmt? Wahrscheinlich hat der Gute sich darüber nie Gedanken gemacht, denn die KIrche hat politisch korrekt die Liedzeile: „Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder“ in „manche Menschen“ verändert.

    Jung, schau einfach mal in die muslimischen Länder, dann weisst Du, was der Musik zum Wohle Gottes blüht.

  3. Es ist entsetzlich, dass diese Unbedarftheiheiten sogar unsere Kirchen zum Kampfplatz freigeben will.
    Grauen sie sich vor sich selbst, Herr Pfarrer

  4. “Wir glauben an unterschiedliche Götter, aber wir haben ein gemeinsames Ziel: die Erhaltung des Friedens.”

    Immerhin: Es gibt ja auch Christen, die es für denselben Gott halten.

  5. Vielleicht haben die Verantwortlichen auch einfach das falsche „Kunststück“ ausgewählt.

    Da aber eine christliche Glaubensvereinigung Hausherrin ist und nicht etwa ein islamischer Verband – der sicher auch etwas dagegen hätte, eine Moschee zeremoniell von ungläubigen Christen oder Juden vereinnahmen zu lassen – ist diese Entscheidung souverän und steht außer Frage, zudem sogar die Begründung für die Ablehnung stichhaltig ist.

    Es ist nicht rassistisch, wenn man annimmt, daß Moslems in moslemischen Gebetshäusern und Moscheen beten, Buddhisten in buddhistischen Tempeln und Christen in christlichen Kirchen.

  6. Domkantor Tobias Brommann

    Ich habe nur einen Wunsch.

    Bitte studierenn Sie den ISLAM oder plappern Sie mach:
    – Ich bin für die Scharia
    – Ich schlage Frauen
    – Ich trageein Kopftuch

  7. Nachdem der erste christliche Priester sein Glaubensbekenntnis in der grossen Moschee in Mekka vortragen durfte, kann von mir aus auch ein Muezzin seine Sache im Berliner Dom vortragen.

    Ob ich das noch erlebe?

  8. Die taz gibt sich empört…scheissegal
    Hauptsache der Dom wird nicht geschändet.
    Aber das ist wohl ne Frage der Zeit,bis gutgläubige Kirchenleute im Namen des „Friedens“ die Moslems ihr Programm schreiben lassen.

  9. OT:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Adlon-Koenig-Abdallah;art125,2413108

    Mit fünf Jumbos und vier Frauen nach Berlin.
    Der saudische König Abdallah besucht Berlin und steigt mit großem Gefolge im Hotel Adlon ab

    Durch das schusssichere Fensterglas kann der Monarch über das Holocaust- Mahnmal hinüber zum Potsdamer Platz sehen

    Am Donnerstagmittag wird Klaus Wowereit den König im Adlon abholen, um gemeinsam über den Pariser Platz und durchs Brandenburger Tor zu spazieren

    Haha, das ist doch mal richtig gut …… der ach so gläubige Monarch bekommt ne Suite mit nem wunderschönen Blick aufs Holocaust Denkmal und wird Tags darauf mit einem homosexuellen Bürgermeister durchs Brandenburger Tor ’spazieren‘.
    Also irgendwie ist das doch köstlich.

  10. Kein Muezzin im Berliner Dom
    Dann müsst ihr nicht mal nach Konsrtatinopel reisen. Wäre doll irre????

  11. Man erinnere sich: Christen dürfen Mekka noch nicht einmal betreten, geschweige denn dort beten. Man stelle sich einmal den Aufschrei vor, wenn man alle Muslime aus Rom herauswerfen würde.

  12. Könnte ein Rabbiner oder Pfarrer in einer Moschee predigen, hätte ich kein Problem, wenn ein Imam in einer Kirche „singen“ würde. Da wir das aber nicht erleben werden….

    Endlich mal ein positives Signal aus Berlin!

    MfG Bariloche

  13. Da haben die Kirchengeister doch tatsächlich mal Rückrat bewiesen. Das sowas noch vorkommt. Ich finde das war auch wirklich nötig. Broder hat ja schließlich recht mit der Aussage, daß eine gewisse Intolleranz notwendig ist um sich selbst zu schützen.
    Aber eigentlich hätte ich gedacht, daß da wieder kräftig auf Kuschelkurs gefahren würde. Weiter so, jedes Zurückweichen und Nachgeben vor den islamischen Friedensbringern zeigt eigene Schwäche und bietet den Infiltratoren und Gegnern neuen Raum zur Eroberung.
    Nicht nachgeben, Stirn bieten und wehrhaft sein!!!, merkt Euch das Ihr linken Presseschmierer

  14. Ich kann nur sagen, bravo der engagierten Domgemeinde. Ein Glaubensbekenntnis ist ein Glaubensbekenntnis, in welchem Rahmen auch immer. Kunst ist eben immer auch relativ. Falls das die taz nicht nachvollziehen kann, kann sie ja mal eine Doppelseite Kunst im Nationalsozialismus unkommentiert abdrucken.

    Übrigens, die Kantoren haben eine kirchenmuskikalische (künstlerische) Ausbildung und relativ wenig Theologie, dies erklärt evtl. die Reaktion des Domkantors. Er sieht das ganze wohl er aus künstlerischer als aus theologischer Perspektive. Die Sichtweise des Kirchenrates ist aber die richtige.

  15. zur Loyalität gehört Gegenrecht. Da dies nie gegeben sein wird, haben Muslime in den christlichen Kirchen nichts zu suchen und nicht nur dort, ebenso in Europa und der übrigen christlichen Welt. Sollen sie doch an ihren Lehmhütten weiter pflastern. Hier haben sie nichts verloren.

  16. @blogspot:

    Ich denke der allg.Leser kann sehr gut differenzieren zwischen vernünftigen Argumenten und pro-linksgerichteter Propaganda der TAZ.

    Vielleicht sollte sich die TAZ einmal die Frage stellen, warum es niemals möglich wäre, dass ein Rabbiner oder ein christlicher Würdenträger in einer Moschee eine Predigt halten würde. Muslime würden dies niemals akzeptieren!

    MfG Bariloche

  17. #23 Bariloche

    Vielleicht sollte sich die TAZ einmal die Frage stellen, warum es niemals möglich wäre, dass ein Rabbiner oder ein christlicher Würdenträger in einer Moschee eine Predigt halten würde. Muslime würden dies niemals akzeptieren!

    Ein Linker und kritische Selbstreflexion? Der war gut.

  18. Vergeßt die Kinder-FAZ (TAZ) und ihren üblichen Dummschwatz. Es ist ein gutes, ja ein sehr gutes Zeichen, daß nicht der liberallala Pfarrer sich durchsetzt, sondern das Domkapitel gesunden Menschen- und Theologieverstand besitzt, ihrem Gott und ihrer Kirche treu sind und die Islamisierung, dort, wo sich die Macht dazu haben, stoppen. Insgesamt tut sich was. Wohin man kommt, dreht sich der Wind, die öffentliche Stimmung kippt, die die Leute haben die Schnauze voll von Kültürberaicherüng und dem unverschämten Anspruchsdenken und -handeln der Moslems und dem national-faschistischen Getue und Geschrei der Türken. Auch In Italien tut sich was und in der Schweiz auch (Lesetipp Woche für Woche: Die Weltwoche). In Deutschland erkennen mehr und mehr Menschen den Unterwerfungsanspruch des Islam und das sollte uns hoffnungsfroh stimmen.

  19. Wann hat ein Priester in der Hagia Sophia oder in der Al Aksa Moschee das VATERUNSER gesungen?

    Sind die Deutschen immer noch nicht aufgewacht?

    Haben Typen wie Tobias Brommann, Domkantor,
    noch nicht realisiert, dass in einem Gebäude, in dem Allah einmal angerufen wurde, ein islamisches Haus ist?

    Wie dämlich kann man eigentlich sein?

  20. @Plondfair:

    Das sind eben meine Gutmenschenreflexe von frühre. 😉

    Spass beiseite, man fragt sich wirklich, warum den Verantwortlichen der TAZ deren Heuchelei nicht irgendwann zu viel wird.

    MfG Bariloche

  21. Cigdem Akyol

    …ist doch alles klar!

    was wirklich erschüttert ist die aussage des domkantor!!!!

    ein ave maria ist nicht mal in der penzberger moschee möglich.

    wäre auf eine antwort von idriz gespannt.

  22. @PI-Red.

    Unter welcher Adresse / Email kann man sich bei den Kirchenverantwortlichen recht herzlich für diesen mutigen Schritt bedanken?
    _____

    Unwissenheit ist Stärke
    Freiheit ist Sklaverei
    Islam ist Frieden

    Wer die Vergangenheit (Autobahn) kontrolliert, kontrolliert die Zukunft (Talkshow)

  23. #28 Bariloche

    Spass beiseite, man fragt sich wirklich, warum den Verantwortlichen der TAZ deren Heuchelei nicht irgendwann zu viel wird.

    Es ist nicht einfach, sich einzugestehen, daß man sein ganzes Leben auf falschen Annahmen aufgebaut hat. Der „aufrechte“ Linke macht einfach weiter wie bisher.

  24. Die Moslems sind nach Deutschland gekommen, um zu arbeiten. Dass sollen sie tun.
    Beten können sie auch in entsprechenden Räumlichkeiten.
    Ora et Labora!

    Aber in christlichen Gotteshäusern muss kein Muezzin singen!

    Auch wenn unsere Bundesregierung der Auffassung ist, dass Deutschland kein christliches Land mehr ist, über 60 % sind Christen, wie auch immer, das ist die Mehrheit, Frau Mürkül, auch wenn es Ihnen nicht gefällt.

  25. Korrektur> zum kath. Glaubensbekenntnis> VATER CHRISTI IST HEILIGEN GEISTS !

    Das ist keine gute Idee eines der sogenannten Kirchenvaeter gewesen den EWIGLICH HEILIGEN VATER in Dissenz zu sich selbst bringen zu wollen.

    Der Dissenz ist jedoch leicht zu loesen. Der HEILIGE GOTT IST IMMER WAHR…… in SEINEM ZORN und in SEINER GUETE.

    Der Illusionsgoetze der Koraner, diese teuflische Hirngeburt, wird vorgegaukelt als schleimig und unterwuerfig zu boesen Stolzen.

    So meinen sich viele Koraner in ihren Herzen als etwas besseres als ihr Illusionsgoetze …..

    Dies waere dann richtig, wenn sie sich distanzierten.

    Auch viele Priester begingen den Fehler sich besser zu meinen als den einen Gott.

    Und solche meinten den Wahren…..

    Frei von den Luegen des Matthausevangeliumstests werden viele hoffentlich YAH zu Vorstreitern werden fuer solche die sich klammern besser als der Schoepfer der Welt zu sein und diesen als Moerder vermeinen wollen, weil solche den Teufeln hoerig sind ….. deren Vater genau ein solcher war von Anbeginn. Vater der Luege. Der den Tod gewuenscht. …… und ihn bekommen wird bis er sich durchringt so im Leben sein zu wollen, wie dies der Gott des Lebens allen Seelen angeboten hat ….. der Gott Abrahams, Isaaks und Israels.

    Schatten werden dort im Reich des Heiligen nicht wandeln ……. und du Walid wirst einen personifizierten Tod sehen, damit du nicht laenger an einen Moerder glaubst.

  26. #33 karlmartell

    Die Moslems sind nach Deutschland gekommen, um zu arbeiten. Dass sollen sie tun.
    Beten können sie auch in entsprechenden Räumlichkeiten.
    Ora et Labora!

    Das gilt vielleicht für die Türken, die Anfang der 60er nach Deutschland gekommen sind. Die Kulturbereicherer, die heute zu uns kommen, haben es nicht so richtig mit arbeiten.

  27. http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Adlon-Koenig-Abdallah;art125,2413108

    Auch christliche Gottesdienste und der Import von Bibeln sind in Saudi-Arabien verboten. Umso erstaunlicher, dass König Abdallah einen Tag vor seinem Berlin-Besuch noch in Rom bei Benedikt XVI. Halt macht. Dabei unterhalten sein Land und der Vatikan nicht mal diplomatische Beziehungen.

    Na ja, wenn der Araber mit allen Ehren empfangen wird, sogar von Frau Merkel, vielleicht hat dann Herr Merkel auch ein Damenprogramm für die vier mitgebrachten Frauen.

    Irgendwie unrealistisch und sehr abgehoben.

    Dazu noch der homosexuelle Bürgermeister der Stadt Berlin.

    Ach, richtig schön 😉

  28. @Plondfair:
    „Es ist nicht einfach, sich einzugestehen, daß man sein ganzes Leben auf falschen Annahmen aufgebaut hat. Der “aufrechte” Linke macht einfach weiter wie bisher.“

    Würde die islamophilen Journalisten der TAZ auf ihr Gewissen hören, sofern sie eines besitzen, müsste ihnen einen bewusst werden, wiesehr sie gegen unsere freiheitliche Demokratie wirken.

    MfG Bariloche

  29. Was will man von so einem Schwächling und Gutmenschen erwarten:
    http://www.berliner-domkantorei.de/chorleiter.html

    Der hat einfach mal keine Ahnung vom Islam – davon aber sehr viel.

    Zu dem Gewaltherrscher:

    Abdallah Bin Abdulaziz Al Saud, der König von Saudi-Arabien, besucht Berlin. Ab Mittwoch will er drei Tage lang deutsche Spitzenpolitiker treffen, über die Probleme des Nahen Ostens beraten und über Irans Atomprogramm. Und sich ein paar Sehenswürdigkeiten ansehen. Wohnen wird der 83-Jährige im Hotel Adlon. Wie viele Zimmer er für sich und seine Vertrauten dort mietet, wird nicht verraten – aber es dürften viele sein: Diese Woche beim London-Besuch begleiteten den König 30 Minister, Wirtschaftsexperten und Diplomaten, 23 persönliche Berater sowie 100 Diener. Und seine vier Ehefrauen.

    Da fehlt eines: Die Anzahl der Gegendemonstranten. Wie organisiert man sowas? Wer ist Berliner und kann das übernehmen?

  30. #36 Plondfair

    Das gilt vielleicht für die Türken, die Anfang der 60er nach Deutschland gekommen sind. Die Kulturbereicherer, die heute zu uns kommen, haben es nicht so richtig mit arbeiten.

    Dann wird es höchste Zeit, dass wir ihnen zeigen, wie arbeiten geht.

  31. #41 Bernward (04. Nov 2007 15:01)

    Und alle Deutschen, die ihm aufgrund seiner Milliarden worein kriechen werden, müssen zu ihrer Überraschung feststellen, dass da schon 398 drin sitzen. 😉

  32. Gab es da nicht einmal die Geschichte eines Pfarrers, der einen Imam das mohammedanische Glaubenbekenntnis in seiner Kirche sprechen ließ und damit, nach mohammedanischer Vorstellung, die Kirche zur Moschee weihen ließ, also seine Kirche quasi an die Mohammedaner verschenkte?

  33. Durch das schusssichere Fensterglas kann der Monarch über das Holocaust- Mahnmal hinüber zum Potsdamer Platz sehen. Und: Es wird in der Suite Markierungen in Richtung Mekka geben. Als tiefgläubiger Moslem betet der König fünfmal am Tag.
    Am Donnerstagmittag wird Klaus Wowereit den König im Adlon abholen, um gemeinsam über den Pariser Platz und durchs Brandenburger Tor zu spazieren. Anschließend fahren sie zum Roten Rathaus, dort wird sich der König im Wappensaal ins Goldene Buch der Stadt eintragen.
    (…)
    denn obwohl er als konservativ gilt, hat er in zwei Jahren seit seiner Krönung einige zaghafte Reformen durchgesetzt: Frauen haben jetzt eigene Personalausweise, das Fotografieren in der Öffentlichkeit ist nicht mehr strafbar. Trotzdem wird der König von Menschenrechtlern kritisiert, unter anderem deshalb, weil die saudische Rechtsprechung weiterhin auf der islamischen Scharia basiert und weil es weder politische Parteien noch Gewerkschaften gibt. Amnesty International wirft dem Staat Folter vor. Während seines London-Aufenthalts gab es deshalb mehrere Demonstrationen, in Berlin sind bisher keine angemeldet.
    (…)

    Das sollte sich doch so schnell wie möglich ändern – oder!?

    Und lustig – ein bekennender Schwuler trifft den Mann. Wow! Wowi! Obs stattfindet?

  34. #45 Wilhelm Entenmann (04. Nov 2007 15:05)

    So ist es mohammedanischer Brauch. Nur der Pfarrer war ein Dödel und wusste nichts.
    Genauso wie der Pfarrer einer Kirche in Hamburg, da schrie der Muezzin vom Kirchturm.

    Wie schwach begabt sind einige Theologen.

  35. Eine machtvolle und creative Gegendemonstration. Das wärs.

    Was ist denn nun wirklich beleidigend für einen Strenggläubigen Moslem.
    Ein Schweinemarkt vor dem Adlon? Eine Schwulenparade durchs Brandenburger Tor – das wärs doch! Oder Eine Demo mit Schweinemasken – und mit Schweinemasken der Limousine zuwinken?
    Hmm.

    Lang lebe das Schwein!

  36. @ #50 Bernward

    Schweinemasken,gute Idee.
    Jagen wir das Schwein durchs Brandenburger Tor zum Flughafen,die Sau-die-Arabische.

  37. Es ist aber auch wirklich empörend, dass sich schon wieder Christen geweigert haben zum Islam zu konvertieren.

  38. http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/88186/index.html

    Neukölln
    # 3180

    Ein Unbekannter hat gestern gegen 21 Uhr 30 in der Okerstraße in Neukölln eine 15-jährige aus Spandau ohne ersichtlichen Grund angegriffen. Der Täter stach der Jugendlichen in den Oberschenkel und flüchtete danach in Richtung Hermannstraße. Das Mädchen kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die Stichverletzung ist nicht lebensbedrohlich. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.

  39. sehr schön, daß es noch vernunftbegabte Kirchenleute gibt, die dem weichspülende „wir-sind-alle-gleich-islam-ist frieden- „geseier wiederstand leisten!

    nur muß man im Dhimmi-gutmenschistan des jahres 2007 immer noch damit rechnen, daß diese verantwortlichen von ihren obersten Kirchenvorgesetzten noch „abgewatscht2 werden für ihr „gar böse-ausgrenzend- nichtintegratives Fehlverhalten“

    hat nicht PI vor wenigen Tagen erst über bischhöfin jeppsen berichtet, die traumwandelnd-multikulti-verblendet das märchen vom ach so friedlichen und kompartiblen islam weitergestrickt hat?

  40. #40 karlmartell (04. Nov 2007 14:59)

    ihn schriebst du klein ….. Sie… was derzeit auch fuer Frauen benuezt wird mit grossem Anfangsbuchstaben …..

    …..und irgendwie passen die Teile vor und nach dem Beistrich nicht zusammen ….

    Ersuche um Klarstellung …. und hoffe dass diesmal von innen heraus die Grossschreibung richtig angewandt wird und ich mit einem Fuerwort welches Mann sich erhoffen kann angeschrieben werde !

    Soll das #Sie# ganz den Frauen gehoeren !

  41. Da kommt mir ein altes sächsisches Witzgedicht in den Sinn, für welches ich hier in freier Adaption, ohne Anspruch auf Anerkennung als große Dichtkunst, meine Fortsetzung (ab Strophe 4) zur Disposition stelle (lol):

    Finster war’s, der Mond schien helle
    Auf die grünbeschneite Flur,
    Als ein Wagen blitzesschnelle
    Langsam um die Ecke fuhr.

    Drinnen saßen stehend Leute
    Schweigend ins Gespräch vertieft,
    Als ein totgeschossner Hase
    Auf dem Wasser Schlittschuh lief

    Und ein blondgelockter Knabe
    Mit kohlrabenschwarzem Haar
    Auf die grüne Bank sich setzte,
    Die gelb angestrichen war.

    In der Kirche fern daneben,
    Da im Keller aufn dach,
    Lehrt der Muezzin das Beten,
    Laut zu hören ohne Krach.

    Die Moschee- so winzig klein,
    öffnet ihr geschlossenes Tor
    lädt die Christen freundlich ein
    zum Konzert vom Gospelchor.

    Und derweil sieht man den Saudi
    In der reichen Stadt Berlin
    Mit dem Wowi so zum Gaudi
    Durch die Nachtclubszene ziehn.

  42. Na endlich mal gute Nachrichten und das aus Berlin. Da werden wohl wieder ein parr mehr wach und sehen es nicht länger ein das man das man die eigene religiöse und kulturelle Identität verschleudert. Solange in islamischen Ländern und in jenen islamischen Subkulturen in Europa man gegen andersgläubige/nichtgläubige hetzt bzw. zum Mord an ihnen aufruft soll man nicht dieser zur Totalitären Ideologie verkümmerten Religion nachrennen.

  43. @Eckstein

    Danke für die Links!

    http://www.pr-inside.com/de/toter-nach-messerstecherei-in-m-r281005.htm
    http://www.mamacommunity.de/forum/schock%21%21%21.html-0

    Danke für die Links. Ein Schrei der Empörung? Fehlanzeige. Ermittlungen wegen deutschenfeindlicher Straftat – Fehlanzeige.

    Natürlich ist nicht klar wer genau was gemacht hat – aber wären zwei Glatzen und ein Türke läg tot auf dem Parkplatz: Wir würden die nächsten Wochen nur noch vom Führer und dessen Auferstehung vorphantasiert bekommen. Ach was, die nächsten MONATE würden wirs hören.

    Zweierlei Maß.
    Das Fass läuft über – bald.

  44. OFFTOPIC

    Gut das Frau Merkel nach Afghanistan reiste …. Stimmungseinfang, wie das ist, wenn zahlreiche gegen wahre Liebe ankaempfen.

    Ich meine sie wird so die Stimmung in Deutschland auch besser spueren koennen….. … und ist gewiss even more high on alert because of the koranic liars !

    Wir brauchen mehr und offensivere Aufklaerung …. ein Filmprojekt waere super.

    Schon allein die Verfilmung der Seiten von @Korananalyse.de@ wuerde das Mass an Aufklaerung und Klarheit so fuellen, dass herzensdunkle Araber wie Walid ganz rasch Richtung Kitchen oder ……. entsorgt werden.

    Nicht verdraengen> Grossraumgefaengnis ANTARKTIKA …….. wo einfache Lebensverhaeltnisse komplizierten und ausschweifenden und luegnerischen Gemuetern Rahmenbedingungen zu exzellenter Glaubwuerdigkeit bieten.

  45. @#61/bernward:

    das öffentliche veranstalten von lichterketten in zusammenhang mit rassistischen straftaten zum nachteil der einheimischen bevölkerung ist verboten.

    wäre allerdings ein toter türke zu beklagen gewesen, gäbe es jetzt dreispurige lichterketten von berchtesgaden bis kiel. die kültürbereicherer würden zur unterstützung diverse kfz beleuchten(? la mode banlieu parisienne) und die gutdeutsche, äh, süddeutsche zeitung würde wieder monatelang über die mangelnde bereitschaft zur unterwerfung unter den islam lamentieren.
    wie gut, daß die öffentlich gutmenschlichen propaganda-/volksverdummungsanstalten die zeichen der zeit erkannt haben und das fernsehprogramm mit serien über superintegrierte migrationshintergründler zupflastern. finanziert mit den zwangsabgaben der dhimmis, wie es sich gehört.

  46. Habe ich vor kurzem an die taz geschrieben:

    Wieviele in ihrer Redaktion bekennen sich aktiv zum Christentum?
    Was kümmert einen Atheisten, was die Christen in ihren öffentlichen Gebäuden tun?

    Koran Sure 98:6 “ Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Wer ist ein Muslim? Jener, der den Koran als von Allah an Mohammed übergeben betrachtet.

    Kann dieser Koran reformiert werden? Nein, weil der Koran von Allah kommt. Und was von Allah kommt, kann nur von Allah verändert werden.

    Was tut ein Muslim, der den Koran nicht befolgt? Er begeht Apostasie (Abfall vom Glauben)!

    Was geschieht mit einem Apostaten?

    „Ein Mann trat zum Judentum über. Der Muslim Muad verfolgte ihn mit dem Todesurteil des Propheten Mohammed: „Ich werde mich nicht hinsetzen, bis ich ihn umgebracht habe; dies ist das Rechtsurteil des Gesandten Allahs.“

    Der Pawlowsche Reflex bei den Muslimen:
    „Es gibt nur einen Gott, Allah; und Mohammed ist sein Prophet!“

    Wie sieht es dann mit der Reformation im Islam aus, den sich Landesbischöfin zu Hannover, Frau Kaeßmann, so sehnlich erhofft?!

    Ein Imam in Deutschland betreibt Taqiyyah:
    „Der Prophet Mohammed hat zu seiner Zeit keinem Lebewesen gegenüber Gewalt und Unterdrückung angewendet, vielmehr hat er sich allen gegenüber verständnis-und liebevoll verhalten. Dies sind auch die Grundgesetze des Islam.“

    „Abu Afak, ein Mann sehr hochen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“
    Die Ermordung eines so betagten Mannes bewehte Asma bint Marwan dazu, respektose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft.(aus: Ali Dashti: 23 Jahre – Die Karriere des Propheten Muhammed, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003, S.161)

    „Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Tarib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatlichen Reinigung(d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs(Sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“
    (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr.357)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Banu-Quraiza
    Mohammed, der den Oberbefehl innehatte, ließ beim Merkt von Medina Gräben ausheben und die Männer der Banû Quraiza in diese Gruppe um Gruppe enthaupten. Laut Ibn Ishaq fanden bei diesem Massaker um sechs-bis siebenhundert, vielleicht sogar acht-bis neunhundet Männer den Tod.

    passt zu

    URL: http://www.welt.de/print-welt/article703941/Wie_Islamisten_und_Neonazis_eine_neue_Achse_des_Boesen_bilden.html

    von Prof. Dr. Wolffsohn

    Erinnern Sie sich an die Gräben in der Ukraine, Weißrussland und Baltikum, an deren Rand die Juden erschossen wurden?

    Keiner wage zu behaupten, er hätte nichts gewußt! In vielen linken Gazetten vor nicht allzu langer Zeit tausendmal geschrieben.

    Sam Harris in seinem Buch: „Das Ende des Glaubens“ Seite 124: Jeder, der solche Textpassagen zu lesen in der Lage ist und immer noch keinen Zsammenhang zwischen muslimischen Glauben und muslimischer Gewalt sieht, sollte besser einen Neurologen aufsuchen.Wann ist jemand von den Politikern aufgestanden und hat gesagt, wir dulden in unserem Land niemanden, der aufgrund seiner Politreligion Juden und Christen als Schweine und Affen bezeichnet.
    Wann bitte?
    Wen wundert es da, dass der Antisemitismus gerade bei den Anhängern des Islam ausufert?!
    Frau Zypries sorgen Sie mit ihrer Regierung dafür, dass Gewaltsuren, die menschenverachtend sind, zur Gewalt und zu Mord an Andersgläubigen aufrufen, ersatzlos aus dem heiligen Buch der Moslems gestrichen werden.

    Oder ist der Aufruf zur Zivilcourage, zu dem John F. Kennedy Beifall geklatscht wurde, nur dem PC (political correctness)geschuldet und nur eine leere Hülse. Beweisen Sie nun mal Zivilcourage, Frau Zypries!

    In welchem „Kontext“ sind denn diejenigen Sachen, die Sie, Frau Zypries, nun bekämpfen wollen, legitim?

    Wenn ich also frage, ob Sie es legitim finden, wenn gesagt wird, daß Menschen aufgelauert werde, sie erschlagen, ihnen Hände abgehackt werden sollen usw., bekomme ich dann die Antwort:
    „Kommt auf den Kontext an!“

    Oder sind dann die Kreuzzüge auch im „Kontext“ zu betrachten?

    Mal sehen ob es im Kommentar bei taz auftaucht.

  47. Wesegen wollen viele Presseleute wieder die Wahrheit ……

    …… weil die Luege das Glueck vertrieb.

  48. #35 Cherub Ahaoel: „# karl martell: Leugne Gott nicht !“

    Sonst?

    Steinigung (AT) ? Lebenslange Höllenqualen (NT)? Kreuzigung (dazwischen)?

  49. @ Cherub Ahaoel

    ##Frei von den Luegen des Matthausevangeliumstests##

    Letztens hattest du schon mal einige für mich noch unverständliche Andeutungen bzgl. des Matthäusevangeliums gemacht.

    Kannst du das etwas ausführen oder hast du mal einen link der dies tut.

    Gerne auch per email.

    @ eckstein

    Schön, mal wieder etwas von dir zu lesen.

    Danke und Grüße
    tape

  50. “Wir glauben an unterschiedliche Götter, aber wir haben ein gemeinsames Ziel: die Erhaltung des Friedens.”

    Richtig, Christentum und Islam glauben an unterschiedliche Götter.

    Falsch dagegen ist das angebliche „gemeinsame“ Ziel: der Islam hat nur ein Ziel: die Weltherrschaft.

    Das Signal ist aber wichtig und auch richtig. Ein ganz großer Dank an das Domkirchenkollegium für diese mutige Entscheidung. Das gibt Hoffnung.

  51. #67 Micha

    #35 Cherub Ahaoel: “# karl martell: Leugne Gott nicht !”

    Sonst?

    Steinigung (AT) ? Lebenslange Höllenqualen (NT)? Kreuzigung (dazwischen)?

    Wo stehen diese Dinge?

  52. Ich habe einen Kommentar zum Artikel in der TAZ geschrieben, der wurde aber nicht eingestellt. Ist es auch noch anderen so ergegangen? Würde mich mal interessieren wie weit die Zensur geht.

  53. #70 Jeremias
    Bin kein Christ, aber das weiss sogar ich: nein hat her nicht. Jesus sagte „liebt eure Feinde“. Mohammed sagte „legt sie alle um, schlag ihre Frauen, vergewaltigt ihre Töchter“.

    Zu #67 Micha möchte ich noch sagen… die Christen haben nicht gekreuzigt. Die Römer waren es. Steinigung gibt’s auch im Islam (und zwar ’ne ganze Menge, auch heute noch), gab’s auch bei den Juden (von denen kommt ja das AT.)

    Und schliesslich zu #35 Cherub Ahaoel „Leugne Gott nicht !“ Ich -und jeder andere- kann den christlichen Gott so oft leugnen wie ich will (und, de facto, ist dieser für mich ein Hirngespinst.) Ich bin kein Christ, er ist nicht mein Gott.

  54. Aber eigentlich wollte ich sagen: Hut ab vor der Führungsriege am Berliner Dom. Hut ab. Da hat endlich einmal jemand den Mut das Richtige zu tun.

  55. “Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Tarib habe gesagt: “Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatlichen Reinigung(d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs(Sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.”
    (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr.357)

    Die anderen Hadithe sind mir schon untergekommen, dieser nicht. Check‘ den lieber nochmal nach, # 64 Jeremias.

  56. # Kim

    Ein Hadith, das Mohammed verunglimpft, seiner Ehre beraubt, ihm unfaßbare Dinge unterstellt mit Tieren beiderlei Geschlechts??

    Außerdem: Wie kann Mohammed Kriege geführt haben, Karawanen überfallen haben, wenn sein Tagesablauf so ausgefüllt war? Neben den Kamelen und Ziegen hatte er neben vielen Frauen ja auch noch Mägde und Sklavinnen. Der Mann war beschäftigt!

  57. Ich bekenne, dass der Steigerung der Dummheit keine Grenzen gesetzt sind.

    😉

    Ich frage mich immer öfter, in welcher Baumschule Kirchenvertreter ihre theologische Ausbildung bekommen haben. Deswegen schlage ich als Unwort des Jahres vor:

    „Kompetenz“

  58. Übrigens, man muss nicht gleich „über die TAZ“ herziehen, der Autor das Beitrags langt auch:
    „VON CIGDEM AKYOL“

    Kann man was andres von einem Muselmann erwarten?

  59. @ #71,72 Jeremias
    Sofern wir Jesus als jüdischen Wanderprediger oder als Philosoph betrachten, werden wir ungefähr einer Meinung sein.
    Sobald es an seine Vergottung geht – besonders vom letzten Evangelium durchgeführt (wobei nicht in einer einzigen Bibelstelle Jesus sich als Gott oder Teil einer Gottestrinität bezeichnet), werden unsere Meinungen auseinandergehen.
    Und sobald mir jemand zu diktieren beginnt, was ich bezüglich einer Jenseitsvorstellung zu tun oder zu lassen habe („Leugne Gott nicht“), geht bei mir das rote Warnlicht an.

    Egal, ob das ein Moslem, ein Fundamentalchrist oder ein sonstiger Wahrheitsbesitzer versucht.

    Wobei ich, nebenbei bemerkt, den Gott, von dem hier so oft die Rede ist, ganz ausdrücklich leugne, und zwar mit den Worten eines überaus weisen und gütigen Mannes, nämlich Albert Einstein:

    „Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit Schicksalen und Handlungen der Menschen abgibt.

    Die ewigen Höllenqualen für Falschgläubige droht meines Wissens nach übrigens auch Jesus selbst an! Wer kennt die Bibelstelle(n)?

  60. taz: Der Muezzin Fatih Yigit darf nicht singen.

    ich: Traurug traurig. Soll er halt rappen.

    Sure 9,29:
    „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten
    – von denen, die die Schrift erhalten haben
    (d. h. Juden und Christen)
    – kämpft mit der Waffe gegen diese,
    bis sie die Minderheitensteuer abgeben
    als Erniedrigte!“

    „Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes“
    (Islamische Charta, Art. 3, Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.).

  61. “Wir glauben an unterschiedliche Götter, aber wir haben ein gemeinsames Ziel: die Erhaltung des Friedens.”

    Juden, Christen und Muslime glauben alle an den einen Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat! Aber sie machen sich unterschiedliche Vorstellungen von IHM und auch von dem, was sein Wille ist (Verständnis davon, was „Friede“, „Gerechtigkeit“ etc. bedeutet) …

    Desweiteren berufen sich diese drei monotheistischen Religionen alle auf Abraham als ihren Stammvater: Die Muslime vermittelt durch Ismail, den Sohn von Sarahs ägyptischer Magd Hagar; während Juden und Christen sich von Isaak her ableiten, dem Sohn von Abrahams Ehefrau Sarah. …

  62. #1 Moderater Taliban stellt gute Frage:

    Was hat das atheistische linke Kampfblatt da mitzudiskutieren? Der linke Größenwahn ist schier Grenzenlos.

    So ganz atheistisch dann doch nicht.

    Al Gores und Popp-Siggis
    „Church of global warming“
    wird strenggläubig verehrt.

  63. Protestantischer Klartext vom Kardinal Wolfgang Huber:
    http://www.idea.de/

    Sorgfältige Wortwahl zum isklamistischen Kampfbegriff:“Islamofobi“ 😉

    » „Wir finden uns nicht damit ab“,
    so Huber, „dass es insbesondere Christen sind, die in der heutigen Welt unter Einschränkungen und Verletzungen dieses Menschenrechts zu leiden haben.“ Auch dürften Muslime, die in Deutschland zum Christentum übertreten, genauso wenig bedrängt werden wie Christen, die Muslime werden.

    Kritische Äußerungen zu bestimmten Entwicklungen im Islam entstammten nicht durchgängig, wie manchmal behauptet werde, rechtsextremen Einstellungen oder einer
    unbegründeten Angst vor dem Islam.

  64. ’80 Micha

    Jesus spricht von seinem Vater im Himmel.

    Und im Jüngsten Gericht: Und ich sitze zur Rechten meines Vaters. Und vom Heiligen Geist hat er auch gesprochen.

  65. Wurde auch Zeit:

    „Huber ging auch auf einen Brief von 138 Islam-Gelehrten aus aller Welt ein, den diese am Ende des Fastenmonats Ramadan als Friedens- und Verständigungsinitiative an die Christenheit gerichtet hatten.

    Dieser Impuls verdiene Respekt und kritische Auseinandersetzung, so Huber. Er verwies unter anderem darauf, dass im Originaltext das arabische Wort „da’wa“ stehe, das den „Ruf zum Islam“ bezeichne. Dies Dokument mache also keine Abstriche an der Vorstellung von der Endgültigkeit und Unüberbietbarkeit des Islam. Auch hätten Christen ein anderes Verständnis vom „Doppelgebot der Liebe“ – Liebe zu Gott und zum Nächsten – das die Islam-Gelehrten anführen. Grundlage für Christen sei die Liebe Gottes, die sich in Christus und
    im Bund mit Israel zeige.

    http://www.idea.de

    Gottesmann:
    „Dieser Impuls verdiene Respekt.“

    Ich: WOFÜR? „Respekt“ heißt „Ehrfurcht, Hochachtung“. Ich muß doch bitten.

    “ … und kritische Auseinandersetzung, so Huber.“

    Allerdings. Mach‘ Deinen Job gut, lieber Bischof Huber.

  66. Der Kantor hat im Gegensatz zu den Anderen nicht verstanden, dass dort, wo der Muezzin plärrt, Allahs Boden ist und seine Musik bald der Vergangenheit angehört!
    Man hätte den Berliner Dom quasi schon formell an den Islam verscherbelt!

    Das erinnert mich immer an die Filme mit Christopher Lee und andere Verfilmungen des durstigen Transsylvaniers: Der kann später auch jederzeit ungefragt ins Haus eindringen, wenn man ihn vorher 1 Mal einlädt.
    Dann lässt er aber die Korken knallen…

  67. Hab jetzt nicht alle Kommentare gelesen, aber ist es nicht so, dass wenn man einen Vampir einlädt, ihm sein haus überlässt und jegliche Rechte abgibt?

    Und Vampire sind die Moslems allemal, die saugen aus wie es nur geht und hinterlassen nur ausgedörrte Landschaften und ausgedörrte Leiber, man muss sich einfach nur mal anschauen, was aus Ländern geworden ist, die von Allah beglückt worden sind.

  68. #80 Micha

    Klingt vernünftig und tolerabel.
    Warum überhaupt „DER Gott“??
    Das impliziert ein Geschlecht, und ist wörtlich genommen Gottes- / Götzenlästerung.
    Ein einsamer MÄNLICHER Gott?
    Deswegen isser so mie drauf, oder wie? 🙂
    „Die Gott“ wär‘ feministisch korrekt,
    „Das Gott / das götz“ ist logisch korrekt.

    Ist mir lieber:

    Syn
    – Göttin der Gerechtigkeit u. Wahrheit,

    Göttin der Rechtspflege

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ase

  69. Was erwartet Ihr von den Experten des Dosenpfands, der gesunden Leberwurst und der Homoehe? Dass sie auch noch irgendwie autochtone Kultur respektieren sollen? Dann müßten sie ja nachdenken, um zu begreifen, daß man das Vaterunser ja auch nicht in der Moschee aufsagt. So sind sie eben, von den einfachsten kulturellen Umgangsformen verstehen sie soviel wie die Biokarotte vom Tempolimit.

  70. Ein einsamer MÄNNLICHER Gott?
    Deswegen isser so mies drauf, oder wie?

    (sorry)

    Saga
    – Göttin der Dichtkunst und Geschichte.

    Im südgermanischen bzw. (alt-)hochdeutschen Raum als Bezeichnung „Sage“ erhalten.
    Von althochdeutsch „sâga“ (Fem. Sing.)

    (Wiki)

  71. Die Ruine der Gedächtniskirche soll spätestens in ca 5 Jahren einstürzen. Vielleicht bietet Wowereit Abdallah das Grundstück in exponierter Lage zum Bau einer repräsentativen Zentralmoschee an. Alternativ wären an der herausgehobenen Stelle öffentliche Hinrichtungen und Steinigungen ab 2035 denkbar.

  72. @ #92 Polymod

    Steinigungen wären inakzeptabel, es sei denn, die Steine stammen von der Gedächtniskirche, alles andere wäre Blasphemie!

    OT:
    Meine Mutter hat heute mal wieder die BamS gekauft und ist fast in Ohnmacht gefallen, als sie gelesen hat, dass die Politiker ihre Diäten um 10 knackige Prozent antireduzieren wollen, während die 1 Prozent Erhöhung der Rente ja ein Geschenk an den Bürger war.
    Pensionen sind ja an die Inflation angepasst, Diäten auch…

  73. @Karlmartell
    Das denke ich langsam auch. Ich glaube daß die gesellschaftlichen Prozesse manchmal SEHR schnell gehen können – Gott (nicht Allah) sei Dank ist das so.

    Also: Die Hoffnung hochhalten und weite mit PI für schlechte Presse sorgen. Besser schlechte presse als keine.

    Und der CDU und der FDP geht der Arsch doch komplett auf Grundeis! Zurecht!
    Wenn Schill antritt sind die verARSCHT – komplett. Die ganzen Hinterbänkler die rausfliegen – denen geht die Klapper!

  74. Nun, die protestantische Kirche scheint sich endlich wieder ihrer alten Wurzeln zu besinnen und den Okzidentalen Hoffnung zu vermitteln, dass wir uns wohl doch nicht freiwillig auf die mohammedanische Schlachtbank führen lassen!

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee heisst wieder Kölner Dom

  75. Schockierend finde ich, wie sich die katholische Kirche verhält.

    In Demut wird sich entschuldigt, dass man Kreuzzüge begangen hat, aber es wird nicht gesagt, dass diese Kreuzzüge Vergeltung waren.

    Elfenbeinturm-/Vatikan-Mentalität.

    Und mal ehrlich:
    Ist nicht Religion, bzw. sind nicht religiöse Differenzen das Problem?
    Als Atheist sehe ich diesen ganzen Glaubens- und Religionskonflikt irgendwie als eine Farce an.
    Ich würde niemanden aufgrund seines Glaubens diskriminieren, da es einfach zu langweilig wäre.
    Es ist alles so absurd.

  76. #73 Bendolino

    Meiner wurde auch nicht eingestellt. Ist diesen Herrschaften wohl zu stringent.
    Ich frage mich nur, ob die sich Leser en masse bei den Muslimen erhoffen. Oder hoffen sie eher auf massenweise Schaltung von Inseraten von Muslimen.

  77. Warum soll der Muezzin nicht in einer Kirche beten? Ist doch heutzutage völlig egal; wir sind postmodern frei und haben den Segen von Beliebigkeit und Multikulti erfahren.
    Johannes-Paul II hat auf seiner Orientreise 2001 nach Syrien und Aegypten in Damaskus in der Moschee gebetet und dabei den Koran geküsst.
    Und niemand war entsetzt! Da geht das Oberhaupt der kath. Kirche in die Moschee und unterwirft sich dem Islam! Die Botschaft die er aussendet: He, Christen, geht doch in die Moschee! Muhammad od. Jesus – ganz egal! Evangelium oder Koran – kommt nicht drauf an!
    So tief ist also selbst der Papst gefallen, dass er den Gläubigen den rechten Weg nicht mehr zu zeigen vermag! Ein verluderter Katholizismus, der Kernaussagen der christlichen Lehre verludert/leugnet (– Niemand kommt zum Herrn ausser durch Christus! –), kann für die Menschen keine Orientierung mehr bieten. Kein Wunder bleiben die Kirchen leer.

  78. @ #73 Bendolino (04. Nov 2007 17:27)

    Mein neutral gehaltener, kurzer Kommentar wurde nach einigen Stunden Bedenkzeit von der Tageszeitung übernommen:

    Der Islam steht im Gegensatz zu unseren europäischen Werten. Die Entscheidung des Domkirchenkollegiums ist richtig.

    @ #79 nonconformicus (04. Nov 2007 18:25)

    Es handelt sich um Frau Cigdem Akyol (vgl. # 69)

  79. #103 Dank für die Info!
    Wieder mal Beweis dafür, daß Fassade und Inhalt nicht identisch sein müssen.
    Meine Freundin sieht ihr etwas ähnlich, jedoch dürfte es beim „Aufeinanderprallen der Kulturen“ Mord und Totschlag geben. 😉

    Übrigens, heute früh muß Schichtwechsel bei der Zensur gewesen sein. 23 Kommentare – genauso, wie gestern Nacht.

  80. Wiedereinmal die atheistischen Fundamentalisten der TAZ ! Ich empfehle PI Artikel dieser atheistischen Fundamentalisten nicht weiter zu verbreiten.

  81. Wie verblödet ist unsere Gesellschaft eigentlich. Ein Muezzin soll in einer Kirche vorsingen. Man sollte mal in islamischen Ländern nachfragen ob man eine Messe für Christen in einer Moschee abhalten darf.

  82. An diejenigen, denen schon der Name der taz-Autorin reicht, um zu wissen, was sie zu denken haben:

    Geht’s noch?

    Ich mein, denkt doch mal ein bisschen nach, bevor ihr was schreibt – oder wollt Ihr wirklich, dass Eure Postings als schlicht ausländerfeindliche Reflexe wahrgenommen werden?

  83. #108 Jan Petersen

    Was heisst hier ausländerfeindliche Reflexe? Ist die TAZ nun eine deutsche oder ausländische Zeitung?
    Und wenn die Autorin in einer deutschen Zeitung in Deutschland schreibt, kann jedermann über sie sein Urteil abgeben. Was ist daran ausländerfeindlich?
    Im GG Artikel 5 Absatz 1 steht: …eine Zensur findet nicht statt.
    GG Artikel 3 Absatz 3 …benachteiligt oder bevorzugt werden.

    Hier hat das Domkapitel entschieden. Was ist hieran ausländerfeindlich?

  84. #108 Jan Petersen

    GG Artikel 5 Absatz 1: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.

    Lebe ich in der DDR, wo mir jemand vorschreibt, was ich zu denken und zu schreiben habe?

    Oder waren Sie einer von den Privilegierten in der DDR?

  85. In der TAZ arbeiten doch keine Christen, und wenn, dann nur Namenschristen, die nicht einmal wissen was in der Bibel steht (oder es doch wissen?). Wie soll man von denen, die alle Religionen und ihre täglichen Früchte sehen und doch keinen Unterschied bei der Beurteilung machen und keine Gerechtigkeit kennen, überhaupt Neutralität und Fairness erwarten können?

    Wohl kaum, denn TAZ-Redakteure können nur linksaußen, und auf dem anderen Auge sind sie blind.

  86. Abgesehen davon muss ich persönlich sagen, finde ich den Artikel nicht besonders empört. Die Überschrift suggeriert zwar ein wenig verletzte Eitelkeit aber letztendlich ist der Artikel doch eher sachlich geschrieben und nimmt(jedenfalls meiner bescheidenen Meinung nach) keine klare Position Pro oder Contra ein.

  87. Man sollte Moslems die Rechte zugestehen die sie den Christen in ihrem Heimatland zugestehen. Wenn dem nicht so ist sollte man diese engstirnigen, präpotenten gewaltbereiten Dummköpfe aus diesem Land verjagen.

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