Friedrich der GroßeAls ich den offenen Brief der Wissenschaftler an den UNO-Generalsekretär und ihr Fazit las, fiel mir unweigerlich Friedrich II. von Preussen ein und ich überlegte mir, was würde der wohl tun, wenn es darum ginge, Unvermeidlichem für sein Königreich zu begegnen.

Und dann musste ich laut auflachen, denn dieser Mann war ja König und wir sind eine Demokratie und außerdem pflegte er ganz absonderliche Ansichten, zum Beispiel diese:

Der Fürst ist der erste Diener seines Staates. Er wird gut besoldet, damit er die Würde seines Standes wahren kann; aber man verlangt von ihm, dass er nach Kräften für das Wohl des Staates arbeitet und zumindest mit Aufmerksamkeit die hauptsächlichsten Geschäfte regelt… und ist verpflichtet, rechtschaffen, klug und völlig uneigennützig zu handeln, wie wenn er seinen Mitbürgern in jedem Augenblick Rechenschaft über seine Verwaltungstätigkeit abzulegen hätte. (Quelle: Soll ein Landesfürst selbst regieren? „Politisches Testament“ Friedrich der II. von Preussen, Schriften und Briefe, Reclam Leipzig 1985)

Und da lachte ich noch lauter, denn das war nun von jeder heutigen Realität weit entfernt. Besonders von der der Abgeordneten des Bundestages und unserer „Fürstin“, der Bundeskanzlerin.

Was hätte er also angesichts der Klimaprognose getan, dass es in Brandenburg-Preussen heißer und trockener werden würde? Würde er nach Bali reisen, um zu versichern, dass es möglich wäre, den Lauf der Sonne zu beeinflussen oder wenigstens die Erderwärmung herunterzuregeln? Würde er ausländischen Staaten und Regierungen Geld in den Rachen werfen, um sie zu besänftigen, in ihren Anschuldigungen, Preussen hätte den Klimawandel verursacht? Ich weiß nicht, was er tun würde, in dieser heutigen Zeit aber was er getan hat, lässt sein Handeln ahnen:

Über die Erschliessung von Neuland

Längs der Oder und der Netze, einem kleinen Fluß in der Neumark, befanden sich zahlreiche öde, undurchdringliche und wilde Sümpfe. Ich begann damit, die Sümpfe durch einen Damm bei Stettin urbar zu machen; man arbeitete an einem Deich, um die Oder in ihre Ufer zu bannen, und dann teilte man das Gelände in Dörfer auf, die denen zugeteilt wurden, die darangingen, sie aufzubauen. Dieser Neubau wird kommendes Jahr beendet sein und von ungefähr 4000 Seelen bevölkert werden. Zwischen Freienwalde und Küstrin überflutete die Oder die schönsten Wiesen und setzte unaufhörlich ein wunderschönes Gelände unter Wasser, das ihre Fluten aber wertlos machten. Fürs erste hat man für die Oder mittels eines Kanals, der, von einer Flußbiegung zur anderen verlaufend, den Schiffweg um vier Meilen verkürzt, ein neues Bett geschaffen. Dieser Kanal wird im kommenden Jahr fertiggestellt sein, und der Fluß wird von Deichen eingeengt, von da an ein Gelände freigeben. auf dem 6000 Seelen ihr Auskommen finden, Felder bestellen und Viehzucht treiben werden. Falls ich noch lebe, wird die ganze Niederlassung m Jahre 1756 vollendet sein. Die Sümpfe der Netze sind auf gleiche Weise trockengelegt und von Polen besiedelt worden, die sich dort auf eigene Kosten niedergelassen haben. Außerdem habe ich das ganze Ödland in der Kurmark bearbeiten lassen, wo zwölf neue Dörfer erstellt worden sind. Auch stellte sich heraus, daß die Städte in Pommern viel mehr Land zur Verfügung hatten, als sie bebauen konnten. Überall sind dort Dörfer gegründet, von denen die Mehrzahl jetzt fertig dastehen. In der Prignitz besaßen die Landjunker so ausgedehnte Ländereien, daß sie sie nicht bewirtschaften konnten. Ihnen ist die Notwendigkeit klargemacht worden, sie zu besiedeln, und dieses Jahr errichten sie dort acht neue Dörfer, im kommenden Jahr zwölf weitere. Im Gebiet. von Halberstadt gibt es fünf, die schon angelegt sind, so daß ich, wenn ich vom Jahr 1746 an zusammenzähle, gegenwärtig bei dem 122. Dorf angelangt bin…

Über die Wollspinner

Als ich den Zustand der Wollmanufakturen überprüfte, habe ich festgestellt, daß sich durchweg alle Unternehmer darüber beklagten, daß ihnen die Spinner fehlten. Um dem abzuhelfen, lassen sie die Sachsen für sich arbeiten, was zur Folge hat, daß jährlich eine große Menge Garn aus Sachsen in unser Land kommt. Um gründlich dabei vorzugehen, untersuchte ich die Verhältnisse und errechnete die Zahl der Menschen, die hier von diesem Handwerk leben könnten. Mit genauer Rechnung stellte sich heraus, dass sich diese Zahl auf 60000 Seelen beläuft. Das Resultat freute mich, zeigte es doch Mittel und Wege, das Land volkreicher zu machen; und so ergriff ich zunächst Maßnahmen, diese Art von Leuten zu gewinnen und seßhaft zu machen. Damit sie sich heimisch fühlen, brauchen sie ein Haus, einen kleinen Garten und ausreichend Weideland, um zwei Kühe halten zu können. Solche Kolonisten habe ich von Sachsen, Polen und sogar von Mecklenburg her herangezogen. Mit Unterstützung seitens der Amtleute habe ich sie hier in der Nähe von Potsdam, in Köpenick, in der Neumark, in Pommern, bei Oranienburg und in vielen Dörfern angesiedelt. 1000 Familien pro Jahr Heimstatt zu geben. ist alles, was ich tun kann; und wenn ich pro Familie fünf Personen rechne, benötigte ich zwölf Jahre, um die Zahl von 60 000 voll zu haben. Sobald dann diese Art von Arbeitern angesiedelt ist, besteht die erste Sorge darin, sie einem Kaufmann zu unter stellen, der ihnen unverzüglich Arbeit verschafft.

Ebenso habe ich festgestellt, daß uns Maurer- und Zimmerergesellen fehlten; und auch solche zu beschaffen, habe ich 40 Familien hier in Potsdam und 200 bei Berlin angesiedelt. In der Gegend von Magdeburg zwang die geringe Einwohnerzahl die Landjunker und Amtleute, auf die Hilfe der Thüringer zurückzugreifen, die dann jedes Jahr kamen, um unsere Ernten einzuholen, und danach mit unserem Geld wieder heimkehrten. Um diesem schädlichen Zustand abzuhelfen. habe ich in den Dörfern des Magdeburger Landes 600 Thüringer Familien seßhaft werden lassen, die zur Zeit genügen, um die Ernte einzubringen.

(Gastbeitrag von D.N. Reb)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

28 KOMMENTARE

  1. Danke zunächst für die Mühe des Abschreibens, D.N.Reb!

    Hm. Friedrich II. war ja nun die ganz große Ausnahmeerscheinung, ob die Regierungen und der Beamtenapparat damals wirklich effizienter und pflichtbewußter waren, das weiß ich nicht.

    Der Nachteil der Demokratie liegt darin, daß die Regierenden selber von der öffentlichen Meinung beherrscht werden, diese also mehr fürchten als die Langzeitfolgen ihrer Politik.

  2. Eines ist sicher, Friedrich II. war bestimmt eine Aushahme in seiner Zeit, aber unsere „Fürsten“ könnten wahrlich sehr viel von ihm lernen.
    Aber leider sind diese Damen und Herren gegen Vernunft sehr resistent!

  3. (Nazikeule)

    Jaja, aber wie wir ja wissen, sind Fleiß, Pflichtbewußtsein, Selbstverleugnung usw. Sekundärtugenden, mit denen man auch ein KZ führen könnte.
    Wobei, andererseits: Sich selbst für einen guten Menschen zu halten, der allein die Wahrheit verstanden hat, und daher alle anderen für bösartige heimtückische dumme börekhassende Verschwörer, ist eine Eigenschaft, mit der man ein KZ einrichten könnte…

    (/Nazikeule)

  4. Tag zusammen!
    Ähm,- war Friedrich II von Preußen nicht der Monarch der sagte: Ich will den Türken ihre Tempel (Moscheen) bauen, wenn sie nur kommen wollten mein leeres Land zu füllen!
    Man stelle sich vor die wären damals wirklich gekommen….
    Dem ging es doch auch nur um den Machterhalt der herrschenden Klasse und die Größe seines Herrschaftsgebietes.
    Kein Vorbild für heutige Staatsmänner/innen.

  5. Friedrich Wilhelm von Brandenburg – Der „Grosse Kurfürst und die anderen achte ich.

    Sie haben den ‚Einwandereren‘ ihren Platz zugewiesen und klar erklärt, wie sie sich zu verhalten haben. Das fehlt heute. Jeder Migrant verlangt heute, dass sich Deutschland anzupassen hat. Na, wo leben wir denn????

  6. Wunderbar!

    Ich wäre einer Monarchie nicht abgeneigt. #

    Unserer Politikerdeppen sind kaum noch zu ertragen.

    Wobei ich noch unseren El Presidente Köhler am meisten mag.

    Der Rest ist schrott!

    Scientology verbieten, weil diese Religion „menschenverachtend“ ist. Aber kein Wort über den Islam verlieren!

    Ich fass es nicht. Der Kloran gehört ins Klo geschmissen, daher wohl auch der Name!

    Der Islam ist das Problem und nicht Scientology.

    Jeden nach seiner Fasson seelig werden lassen, das war doch auch eine gute Maxime!

    Ich wäre sofort für eine neue Monarchie. Die hat Spanien total gut getan, die tut England gut, die Niederlande, und und und…..

    Besonders Tonga!

  7. wie wäre es, wenn wir alle für 2 stunden die fenster öffneten, unsere kühlschränke auf „superfrost“ stellten und dann deren türen offen ließen.

    damit ließe sich gewiss mehr abkühlung erreichen, wie am 8. dezember mit der strom“spar“ – aktion der bild.

  8. Nur, dass die Monarchien in Spanien, England und den Niederlanden zum einen schweineteuer und zum anderen völlig sinnlos sind (was tut die englische Königsfamilie eigentlich, ausser für uninteressante Skandale sorgen?) Außerdem, wer würde denn Kaiser von Deutschland werden? Nach welchen Kriterien würde diese Person gewählt werden? Ein Hohenzoller? Warum ausgerechnet so einer? Was qualifiziert so einen mehr als… mich? Weil seine Vorfahren mal Kaiser waren? Ui, ganz schlechtes Argument. Here we judge you by who you are, and not by who your father was.

    In Deutschland ist die Sache so wie sie ist, weil man es nicht schafft, das 3. Reich historisch neutral zu betrachten. Alles was auch nur im entferntesten mit dem 3. Reich zu tun hat, ist automatisch BÖSE. Ich sage nicht, daß man es gutheissen soll, nein, das nicht. Man muss einfach die historischen Fakten akzeptieren und, wie man so schön sagt: get the f*** over it. Die Vergangenheit ist vorbei. Ende. Aus. Die kann keiner mehr ändern. Ich denke mir dass es nach mehr als 60 Jahren an der Zeit ist, mit dem andauernden Entschuldigen und Kriechen aufzuhören. Und das Gekrieche wird von wem gefordert und gemacht? Richtig, den 68ern. Die haben auch nie wirklich hinterfragt, die haben einfach alles verteufelt. Auch nicht sonderlich klug. Es ist einfach das andere Extrem.

    Thomas79, das ist exakt die Denkweise der historisch extrem ungebildeten 68er. Sobald etwas auch bei den Nazis erwünscht war, ist es böse. Dass Fleiss und Pflichtbewußtsein, oder Hingabe an eine Sache Tugenden sind, die Jahrhunderte zurückreichen, ist nicht wichtig. Die Nazis haben’s benutzt, ergo BÖSE. Eine extrem dumme Art zu denken, denn dann dürfte kein 68er VW fahren, und auch keine Großraumflugzeuge benutzen. Ich sage nur VW Käfer und Do X. Düsenflugzeuge? Schon gar nicht, haben die Nazis als erste serienmäßig gebaut.

  9. #1 – bezgl. Abschreibung und Unzulänglichkeiten des friederizianischen Beamtenaparates

    Ich sehe die Bedeutung solcher Artikel vor allem darin, dass man durch einen Vergleich mit vergangenen Regierungsformen, geschichtlichen Werdegängen u. ä. neue perspektivische Sichtweise auf unsere Verhältnisse von Heute gewinnt.

    Es wäre traurig, wenn wir seit der Steinzeit nichts besser machen würden und keinen Fortschritt in keinerlei Hinsicht erzielt hätten. Dasselbe gilt für mich für eine Zeit, die mehr als 200-300 Jahre zurück liegt. Wir könnten heute gar nicht mehr nach den Maßstäben und Geboten von damals unsere Probleme und Herausforderungen von Heute meistern.

    Man stelle sich nur vor, wir würden alle Pferdewagen statt PKWs benutzen. Aber Vergleiche mit anderen Zeiten und Systemen helfen uns, unsere zu erkennen. Deswegen beabsichtige ich auch schon seit längerem, ein paar Texte abzuschreiben. Mein Thema ist: Das Ende einer Demokratie. Und ich will Texte abschreiben, die zeigen, wie die griechische bzw. die römische Demokratie geendet haben. Denn es ist kein goldenes Gesetz, dass eine Demokratie von allein bestehen bleibt, egal wie man sie zerhauen will…

  10. Das ist ein Gedankenspiel, mehr nicht.
    Es spielt mit der Sehnsucht jedes Volkes nach einem integeren, aber allmächtigen Herrscher, der nur gutes für sein Volk und Land im Sinn hat.
    Natürlich ist das fern jeder Realität!
    Die Geschichte zeigt, daß solche Führer, erst einmal im Besitz dieser Macht, oft Realitätsfremd werden und mehr schaden,als nutzen.
    Die Demokratie ist nun einmal das kleinste Übel und somit die beste Alternative, das muß jedem klar sein!

  11. „Als ich den offenen Brief der Wissenschaftler an den UNO-Generalsekretär und ihr Fazit las, fiel mir unweigerlich Friedrich II. von Preussen ein und ich überlegte mir, was würde der wohl tun, wenn es darum ginge, Unvermeidlichem für sein Königreich zu begegnen. [….]

    Ebenso habe ich festgestellt, daß uns Maurer- und Zimmerergesellen fehlten; und auch solche zu beschaffen, habe ich 40 Familien hier in Potsdam und 200 bei Berlin angesiedelt. [….]“

    Würde Friedrich II von Preußen sich heute von dem Geist der Freimaurerei abwenden, und ihm nicht mehr huldigen wie es andere Politiker heute tun? Ulrich Skambraks beschreibt in seinem TOPIC (Informationen und Meinungen zum Zeitgeschehen aus biblischer Sicht) Nr.5 aus Mai 2007, wie Frau Merkel von der Leitfigur der Freimaurerei, von Nathan, dem Weisen aus Lessings gleichnamiger Ringparabel schwärmte. Siehe auch miz-online:

    http://www.miz-online.de/archiv/miz107.htm

    „Am 17. Januar 2007 hielt Angela Merkel ihre erste Rede als Ratsvorsitzende vor dem EU-Parlament in Straßburg. Sie appellierte: Die Vielfalt der Nationen und Menschen solle bewahrt bleiben. Die Voraussetzung für die Vielfalt sei die Freiheit in den verschiedensten Formen, z.B. zu glauben oder nicht zu glauben. Wichtig war für sie die Feststellung: Europa ist der Kontinent der Toleranz. Was darunter zu verstehen sei, habe Lessing in seiner Ringparabel in Nathan der Weise dargelegt – kein Vorzug für eine der drei monotheistischen Religionen. Aber als Christin trete sie für den Erhalt der christlichen Werte ein. Doch sie ist auch für Innovation nicht nur auf technischem Gebiet. ….“

    http://www.loge-bruessel.net/

    „Was haben Kaiser Josef II, Friedrich II von Preußen, Johann Wolfgang von Goethe, Gotthold Ephraim Lessing, Wolfgang Amadeus Mozart, Carl von Ossietzky und Kurt Tucholsky gemeinsam? Sie alle waren Freimaurer. Viele, und nicht nur prominente Männer aus ganz unterschiedlichen Berufen setzen sich bis heute für die Werte der Freimaurerei – Freiheit, Toleranz und Menschlichkeit, um nur die wichtigsten zu nennen – ein.“

    Paulchen

  12. #15 Capetonian (16. Dez 2007 12:53)

    Man müsste daß weiter spinnen.

    Man bräuchte eigentlich nur noch eine
    „Vierte Gewalt“ , und die Demokratie würde funktionieren.

    Hallo! Aufwachen. Ich schrieb „funktionierende vierte Gewalt

  13. Ach herrjeh. Da habe ich aber etwas angestellt.

    Ich wollte lediglich auf den Pragmatismus dieses Mannes hinweisen, der im Gegensatz zu unseren Volksvertretern darin bestand, Nützliches für seinen Staat zu tun. Der Mann kannte noch das Prinzip Eigennutz und hat darunter verstanden, was dem Bürger, dem Einwohner nützt, nützt dem Staat. Wenn es dem Bürger gut geht, geht es dem Staat gut. Grosse Teile Preussens waren damals nass und kamen für Landwirtschaft nicht in Frage. Korn zu haben war damals existenziell, wie man so schön sagt. Kein Getreide, keine Kartoffeln, keine Weiden – Hunger, Hunger, Hunger, keine Steuern für den Staat. Keine Manufakturen, keine Arbeit, keine Steuern.

    Nun, den Prognosen nach soll Brandenburg trockener werden und der Süden der Bundesrepublik nasser. Hat da schon mal jemand einen Politiker gehört, wie dem begegnet werden soll? Ich nicht.

  14. @#10: Sie scheinen im Physikunterricht geschlafen zu haben. Man kann die Temperatur eines jeglichen Raumes nicht senken, indem man die Tür eines laufenden Kühlschranks öffnet – sofern sich das Wärme produzierende Kühlaggregat außerhalb des Kühlschranks im gleichen Raum befindet. Das ist Stoff aus der Grundschule. Pisa läßt grüßen!

  15. #9 walkerXP3

    Denke mal das Du den Kommentar von #3 Thomas79 etwas missverstanden hast.

    Nach meiner Meinung wollte er Aufzeigen das die heutigen „gutmenschen“ die eigentlichen potenziellen „nazis“ sind bzw sein könnten.

  16. Ach herrjeh. Da habe ich aber etwas angestellt.

    Nein, hast Du nicht. Das ist ein ganz großartiger Artikel, Du verstehst das Schreiben meisterlich.

    Es ist absolut richtig, darauf hinzuweisen, wie pragmatische Staatsführung sein muss und was die Aufgabe von Politikern/Staatenlenkern ist. Das heißt ja noch lange nicht, dass man die Monarchie wieder will.

    Aber von dem, was Friedrich für einen Fürsten postulierte, sind unsere heutigen Politiker meilenweit entfernt. Sie sehen sich längst nicht mehr als Diener des Volkes, sondern als dessen Erzieher und Maßregler und als selbstverliebte Gönner irgendwelcher Drittweltler und als Götter, die sogar das Wetter beherrschen wollen.

    Sie sind wesentlich tyrannischer als viele (wenn auch nicht alle) der absoluten Herrscher der Vergangenheit.

  17. @21 Roger:
    So ist es. Um Mißverständnisse auszuschließen, habe ich das Adjektiv „börekhassende“ eingefügt (was ich eigentlich als etwas platten, ausgekauten Witz empfand). Werde demnächst die Ziele meines Hohns deutlicher markieren, auf daß sich kein Unschuldiger angesprochen fühlt 🙂

  18. Der Offene Brief der 100 Top-Klimaforscher an Ki-Moon und die Regierungschefs wird in Medien totgeschwiegen. Das war so zu erwarten.

    Ein absolut ekelhafter Skandal!

    Ich hatte den Brief heute Vormittag als Kommentar bei der WELT eingestellt. Was geschah dann? Genau das! Der Kommentar wurde gelöscht. Dieser Offene Brief, der das ganze Lügengebäude der Klimaschwindler zum Einsturz bringen könnte, darf offensichtlich nicht an die Öffentlichkeit gelangen!

    Frage an euch: Hat jemand irgendwo in den letzten Tagen im Fernsehen oder in den Printmedien eine Meldung über diesen Offenen Brief vernommen?

    Ich habe bis jetzt im Zusammenhang mit Bali immer nur die alte antiamerikanische Hetze erleben müssen.

  19. #8 Koltschak (16. Dez 2007 11:44)
    …Scientology verbieten, weil diese Religion “menschenverachtend” ist. Aber kein Wort über den Islam verlieren…

    Wieviela Hände und Füße wurden von den Scientologen bisher abgehackt, wieviele Köpfe abgeschnitten, wieviele Frauen gesteinigt wieviele Menschen am Baukran aufgehängt oder ausgepeitscht?

  20. #15 Capetonian

    Am Beispiel Mohammed, dem Propheten.
    Vor der Hadsch ( Flucht aus Mekka nach Medina) vernünftig; nach der Hadsch menschenverachtend, (Enthauptung von 800 schutzbefohlenen Juden auf dem Marktplatz von Medina und deren Leichen in von ihnen selbst ausgehobenen Gräben; erinnert an die Etappe im Baltikum und der Ukraine im 2. Weltkrieg). Der GröFaZ im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel.

  21. #25 Frek Wentist

    Ich habe im Artikel „Die Deutschen sind religiös“ etwas über die WüstenIdeologie geschrieben. Er war natürlich nicht schmeichelhaft. Der Kommentar wurde gelöscht.

Comments are closed.