Post von WagnerMittlerweile hat der „Fall Jessen“, über den PI vor fünf Tagen erstmals berichtete, via FAZ auch die auflagenstärkste deutsche Tageszeitung erreicht. In gleich drei Artikeln (hier, hier und hier) behandelt die BILD Jessens geistige Irrungen und Wirrungen, wobei uns der Kommentar von Franz-Josef Wagner am besten gefällt.

Liebes RTL-Dschungel-Camp,

da Eure Show im Urwaldsumpf der Langeweile zu versinken droht, würde ich gern Jens Jessen, den Feuilleton-Chef der „Zeit“ bei Euch einweisen lassen. Der Mann hat den Unterhaltungswert eines durchgeknallten Dschungel-Tarzans – jedenfalls spricht, denkt er so auf dem Videoblog seiner Zeitung.

Das Problem (ausländische Jugendkriminalität) sei, „dass es zu viele besserwisserische deutsche Rentner gibt, die den Ausländern hier das Leben zur Hölle machen und vielen Deutschen auch“.

Der „deutsche Spießer“ zeige „sein fürchterliches Gesicht mit seinen unzähligen Gängelungen, blöden Ermahnungen, ständigen Anquatschereien, die ausländische Jugendliche zu erleiden haben“.

Folgt man dem Feuilleton-Chef der „Zeit“, ist der Münchner Rentner, der darauf hinwies, dass Rauchen in der U-Bahn nicht erlaubt ist, selbst schuld, dass er fast ins Koma getreten wurde. Folgt man gedanklich dem „Zeit“-Mann, ist der Rentner der Fiesling.

Liebes RTL-Dschungel-Camp, mit Jens Jessen hätten Sie einen Kandidaten, vor dem Kakerlaken, Mehlwürmer, Spinnen und alles Glitschige auf dieser Welt Angst hätten. Was für ein Quotenhit!

Herzlichst

Ihr F. J. Wagner

» fjwagner@bild.de

(Spürnasen: Ralf S. und Ruhri)

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89 KOMMENTARE

  1. Ich bin ein Star- sagt mir warum!
    Da würde dieser aufgeblasene Spießer gut hinpassen. Gutmenschenschreibe mit der Konsistenz von Aalschleim, das Rückgrat eines Mehlwurms, Barmherzigkeit wie eine Schlange, für den Intellekt spare ich mir jeden Vergleich. Auf jeden Fall würde er da gut hinpassen.

  2. jessen kann einpacken. wenn die zeit so einen weiter für tragbar hält ist ihr nicht mehr zu helfen.
    er kann in zukunft schreiben, was er will, alles wird bis ins kleinste detail zerpflückt werden. ich warte schon auf seinen nächsten geistigen dünnschiß.

  3. Pi-news.net ist der Medientrendsetter schlechthin und lanciert einen neudeutsch Scoop am anderen. Die Besucherzahl liegt weit über 20’000 und steigt und steigt.
    Das Jahr 2008 hat gut begonnen

  4. Ich glaube das würde ich den jetzigen „Stars“ nicht antun, diese groteske Figur mit in das Camp zu stecken. Die Folge wäre, alle anderen würden freiwillig ausziehen, Jessen wär alleine. Vielleicht wird die Staffel verlängert…wie wärs mit Lebenslang?

    Die Idee gefällt mir …mir würden auf Anhieb mehrere Politiker einfallen, die ich ins Camp schicken würde…hach das wär schön!

  5. Sehr spaßig, das hilft wenigstens ein bisschen den linken Wahnsinn zu ertragen überall hier im Lande. Wusstet ihr das die Chinesen genauso böse sind wie die meisten Moslems? Auch die schicken Todesdrohungen und verschreien dich als Rassisten wenn man sie kritisiert…

    Ist der Jessen eigentlich schizo? Der schreibt nämlich auch bei der „Jungen Freiheit“..

  6. mögliche Argumentationskette:

    Und diese fürchterliche Aussage, daß „deutsche Rentner selbst schuld sind, wenn sie von Ausländern zusammengetreten werden“ erinnert mich an ein finsteres Kapitel der deutschen Geschichte, in der zu hören war, daß „Juden doch selbst schuld wären, an dem was mit ihnen gemacht wurde“.

    Durch diese Parallelität der Aussagen kann man Jessen sogar vorwerfen, seine Sympathie zum Holocaust bewiesen zu haben.

    Wenn man jetzt die „politisch korrekte“ Argumentationskette benutzte, würde daraus sogar folgen, daß Jessen ein Antisemit sei – und damit Rassist.

    Unter Verwendung dieser Argumentationskette kann man sogar die Antifa-Bluthunde von der Leine lassen, die gierig alles zerfleischen, was irgendjemand mit einem „Rassismus-Stern“ gekennzeichnet hat.

  7. Es ist wie mit Herrn Koch: Eigentlich mag ich ihn nicht so recht (es kann natürlich sein, dass ich ihn nicht genug kenne und ihm Unrecht tue).
    Was er aber sagt und damit losgetreten hat, Wahlkampf oder nicht, rechne ich ihm hoch an.

    Ähnlich ist es bei mir momentan mit der Bild- Zeitung.
    Deutschland, durch linksalternaive Denkverbote lange für dumm verkauft, zwinkert zeitweise in seinem politisch zwangsverordneten Dornröschenschlaf.
    Von einem Aufwachen kann man angesichts des anhaltenden Verschweigen des Islamproblems in Deutschland und Europa noch nicht reden… aber wenigstens wird der „Migrationshintergrund“ inzwischen etwas seltener verschleiert.

  8. Meine Mutter hat nach dem Rentner-Überfall in München jetzt sowieso schon große Angst, mit der Bahn zu fahren. Nach den Worten von diesem Jessen nur noch mehr: denn sie fühlt sich quasi als „vogelfrei“: einer Person ohne Rechte und Schutz, da sie ja sowieso an allem schuld ist…

  9. Dass ich noch mal einen Vorschlag der Blödzeitung voll und ganz unterstützen könnte, wäre mir bisher nicht mal im Traum eingefallen.

  10. PI wirkt!!! Heute morgen auch bei N24 ein Bericht über Jessen mit Videoausschnitten und gutem, bissigen Kommentar. Weiter so!

  11. Das schönste Bild von diesem Dschungelcamp war in einer Zusammenfassung. Irgend ein Blondchen musste eine fette Made in den Mund nehmen und beschrieb es, wie sie sich vor dieser dicken Made geekelt hat. Und im Hintergrund sitzt Gina Wild und grinst. 😉

  12. Nun, wenn die BILD die einzige oder eine der wenigen Tageszeitungen sein/werden sollte, die sich des Problems der Einwanderung plus deren Folgeprobleme animmt/annhemen sollte – dabei dürften auch die immensen Kosten der Zuwanderung in die Sozialsysteme, die Nichtausbildbarkeit der ausländischen Schulabbrecher, Asylmissbrauch (siehe hier Täter von München)und durchaus auch EU-Einfluss auf innenpolitische Entscheidungen in Bezug auf Zuwanderung/Abschiebung/Familiennachzug etc.pp nicht tabuisiert werden, kann ich auch mit der BILD leben- auch wenn`s einen Brechreiz hervorruft.

  13. Würde wirklich passen, diesen senilen Typen in so einem Wettbewerb der Selbsterniedrigung zu platzieren. Geistige Ergüsse wie „Dschungelcamp“, „Big Brother“ sowie die schwachsinnigen Talk- und Reality-Shows, mit denen die Privaten immer neue, ungeahnte Tiefen des Niveaus erschließen, bedienen letztlich die schmierigsten menschlichen Gelüste des Gaffens, der Sensationsgeilheit und des Tabubruchs. Und besonders die Lust auf Tabubruch und Angriff auf „überkommene Werte“ war schon immer für die linken Chaoten eine der lustvollsten Betätigungen gegen das „Establishment“ – Drogenexzesse, „freie Liebe“, sich im eigenen zu Dreck suhlen (im übertragenen wie im wörtlichen Sinn) war seit jeher das Metier dieser Versagergeneration, die heute als Alt-68er bekannt sind. Nur eines haben sie nicht mitgekriegt – dass der Zeitgeist in den Köpfen der Menschen sich inzwischen längst von ihnen abgewendet hat. Was übrig bleiben wird, sind kreischende Outsider, deren geisteskranke Ideen von der Wirklichkeit längst x-mal entlarvt worden sind. Sie haben dieser Nation unendlich viel Schaden zugefügt, aber ihre Uhren laufen langsam, aber unerbittlich und endgültig ab.

  14. Das hier ist ein herrlicher Satz im FAZ-Artikel:

    Deutschland, das seit dem Jahre 1945 ein Gespür für Rassismen und Totalitarismen aller Art entwickelt hat, misstraut sich selbst so sehr, das es die notwendige Integration jahrelang nicht zu leisten wagte.

  15. Kurze Bitte an PI-Leser:

    Im Wikipedia-Beitrag „Claudia Roth“ versucht ein Troll regelmäßig im Absatz über „Kritik“ den Hinweis auf Roths peinliches Türkei-Interview (Sonne, Mond und Sterne) zu löschen.

    Ich fände es sehr bedauerlich, wenn der Hinweis insbesondere während Wahlkampfzeiten verschwinden sollte:

    „Auch medial inszenierte Auftritte bei Schickeria-Events wie den Bayreuther Festspielen oder in Promi-Boxen Münchner Oktoberfestzelte werden Roth zum Vorwurf gemacht. Auffällig ist, dass ihr beißender Spott gerade aus dem linksalternativen Milieu entgegenschlägt. So wurde Claudia Roth in der Stunksitzung der Session 2007 durch Biggi Wanninger als Politikerin persifliert, die nicht an Inhalten, sondern nur an ihrer Kleidung und an freien Sitzen, die sie noch einnehmen könne, interessiert sei. Ungewollt humoristisches Potenzial bescheinigt ein Interview Roths mit einem türkischen Fernsehsender, in dem sie ihre Liebe zur Türkei bekundet („Ich liebe die Türkei, […] ich liebe die Konflikte in der Türkei, […] Sonne, Mond und Sterne in der Türkei“).[6].“

    Falls jemand von euch entdeckt, dass der Absatz fehlt, bitte wieder einfügen, bzw. Löschen rückgängig machen. Danke!

  16. schimpft mal nicht immer über die BILD, die haben ihre ohren im gegensatz zu anderen ganz nah am volk, ich heisse auch nicht alles gut was die bringen….aber angst haben die bestimmt nicht !!

  17. Herzlichen Glückwunsch PI !

    Dder Fall Jessen zeigt noch eine andere extrem wichtige Seite: Es wird immer offensichtlicher, daß sich diverse Multiplikatoren in den Medien beginnen bei PI zu bedienen. Journalisten werden auf solche Ungeheuerlcihkeiten aufmerksam gemacht und haben einen Ansatzpunkt, an dem sie weiterrecherchieren können. Das ist ein ungeheurer Erfolg von PI, denn dadurch werden ungleich mehr Menschen erreicht als „nur“ in diesem Blog

  18. Leute,

    dass weltfremde, unheilbringende Quaksalber wie Jessen mehr und mehr identifiziert und geoutet werden, geht durch unsere hinweisenden Emails an die Medien besonders auch auf unsere Kappe…weiter so!

  19. Hiermit distanziere ich mich von der anrüchigen unf zweifelhaften Aussage des Herrn Jessen und zeige mich tief betroffen und empört über die diffamierende Pauschalbeleidigung eines deutschen Rentners.

  20. Wäre auch für ein Dschungel-Camp nur für Politiker (oder solche, die sich dafür halten). Selbstverständlich muss auch ein „Journalist“ vor Ort sein, der täglich über die Vorfälle im Camp berichtet. Vielleicht greift RTL diesen Vorschlag von Wagner mal auf und lässt die Bevölkerung die Auswahl der teilnehmenden Politiker vornehmen? Können selbstverständlich mehr als 10 sein, je mehr, desto länger und um so besser. Was für eine schöne Vorstellung. 🙂

  21. “ Pardon“ wieder mal köstlich. Die Behauptung,
    das der Rentner an dem U-Bahn Zwischenfall Schuld war,ist ein Gag von Pardon gewesen. Den hat jetzt Jessen geklaut für die „Zeit“. Da drohen Sanktionen. Pardon fordert deshalb auch die Verschärfung des Rentnerstrafrechts für die
    Rentner, die wiederholt Jugendliche zum Nichtrauchen zwingen und deren Aufnahme in die Intensivrentnerkartei.

  22. man sollte die Sache derart eskalieren, dass die Ablösung des Feuilleton-Chefs gefordert und schliesslich umgesetzt wird. Jessen ist untragbar, dass müsste die Zeit langsam verstehen.

  23. Si tacuisses, philosophus mansisses –
    hättest du geschwiegen, wärest du ein
    Philosoph geblieben.

    Herrn Jessens Wort vom „Spießerproblem“
    scheint zum Geflügelten Wort für früh
    senil gewordene BRD-Intellektuelle zu
    werden.

  24. Nicht das es untergeht.

    #246 Wolly (16. Jan 2008 11:09)

    Zitat aus dem Zeit-Kommentarbereich zur Stellungnahme von Jessen (Kommentar #75, Seite 4):

    “tja, herr jessen

    ich habe strafantrag gegen stefan herre als verantwortlichen des blogs “politically incompetent” gestellt, weil er in seinem beitrag die grenze der freien meinungsäußerung ihnen gegenüber überschritten hat. und schmäkritik ist strafbar. warten wir mal ab, was dabei rauskommt.

    mit freundlichen grüßen!”

    Quelle:
    http://kommentare.zeit.de/commentsection/url/online/2008/03/intoleranz-antwort?page=3

    _____________________________________
    Ich finde solche Drohungen, wie Strafantrag stellen, einfach nur noch putzig.
    Diese Herrschaft kann ja gleich die „Bild verklagen.

    Viele lassen sich von diesen Deutschland-hassenden 68ern, den Grünen und den Sozialisten (PDS und SPD) nicht mehr verarschen.
    Jetzt kommt ihr wahre Fratze zum Vorschein

    Freie Meinungsäußerung?
    Liebe zur Heimat?

    Endlich!
    Danke PI. Danke, an alle die ihr Land – die Schaffenskraft und den Fortschritt dieses Landes lieben, und ihre Kinder in Frieden und Freiheit leben lassen wollen. (ein Großteil dieser Versager haben keine Kinder und Enkel, und wenn leben diese weit weg von ihren Eltern im Ausland.

  25. Ein Großteil dieser sozialistischen linken Versager hat keine Kinder und Enkel, und wenn, leben diese weit weg von ihren Eltern im Ausland.

  26. jessen will buße tun…er fährt jetzt drei mal täglich u-bahn, bervorzugt nachts, außerdem zieht er mit seiner familie in ein problem viertel. als zugabe sucht er sich ein 24 parteien wohnblock in dem er der einzigste deutsche wäre.

  27. Als wünschenswertes Gegenteil für solche „intoleranten Spießer“ sieht Jessen dann wohl verlauste, verzeckte, verwahrloste, verwirrte, verlorene Linke, die in den U-Bahn-Eingängen mit ihren Kötern nach einem Euro betteln und dann, wenn sie meinen etwas Gutes tun zu müssen, auf Demos auf tolerante Weise mit Pflastersteinen auf diejenigen losgehen, von denen sie (indirekt) den Euro bekommen!

  28. Wenn dieser Herr Jessen im Dschungel-Camp wäre – dann würde ich mir diese Sendung auch einmal antun. Aber mit Lust *hehe*!

  29. #18 Kybeline

    „Deutschland, das seit dem Jahre 1945 ein Gespür für Rassismen und Totalitarismen aller Art entwickelt hat, misstraut sich selbst so sehr, das es die notwendige Integration jahrelang nicht zu leisten wagte.“

    notwendige Integration ?

  30. ihr glaubt gar nicht wie sehr ich mich freue, daß mit der „bild“ die auflagenstärkste zeitung deutschlands sich dem thema angenommen hat! wie wahrscheinlich eine reihe anderer auch, hatte ich der redaktion ne mail geschrieben in meiner wütenden verzweiflung über dieses zum schreiende unrecht. und… es hat geholfen.

    heute ist ein guter tag für die demokratie in deutschland! *freu*

  31. Der Herr Jessen ist genau einer derjenigen, die sich zuallererst maßlos aufregen, wenn die Suppe zu kalt ist, wenn der Bus nicht kommt, wenn das gewünschte Buch nicht da ist, wenn sie nicht ordentlich gegrüßt werden etc.

    Als Nachbarn will ich den nicht haben.

  32. #33 terroshi

    hi,

    “tja, herr jessen

    ich habe strafantrag gegen stefan herre als verantwortlichen des blogs “politically incompetent” gestellt, weil er in seinem beitrag die grenze der freien meinungsäußerung ihnen gegenüber überschritten hat. und schmäkritik ist strafbar. warten wir mal ab, was dabei rauskommt.

    mit freundlichen grüßen!”

    Irgendwie erinnert das so richtig anschaulich an Stasipetzen. Ich denke, der Schreiberling dieser Zeilen hätte in der Ostzone eine steile Karriere vor sich gehabt.

    Oder etwa nicht? Naja, die linksgrüne Mischpoke winkt mit dem Zaunpfahl. Was bleibt diesen hinterhältigen und verdorbenen Gesellen sonst noch?

    Schöne Grüße
    Jochen Trebmann

  33. TV TIP:
    Mittwoch, den 16.1. um 23.25
    Johannes B. Kerner
    mit
    Achim Wohlgethan
    (Autor von „Endstation Kabul“, Ex-Soldat)
    Scholl-Latour u.a.

  34. Die Psychiater und Psychotherapeuten werden sich jetzt übrigens freuen:

    Außer den vielen Jugendlichen, die durch den ständigen Migranten-Terror in den Städten zu psychischen Wracks sich entwickeln haben, kommen jetzt auch immer mehr Rentner und Rentnerinnen hinzu, weil sie nach dem Rentnerüberfall Ängste und Phobien haben. Nach Jessens Äußerungen kommen jetzt sogar noch mehr hinzu: es sind diejenigen unter ihnen, die dazu noch Schuldkomplexe entwickelt haben…

    Danke Herr Jessen, für Ihren Beitrag zum Wohle des Volkes…

  35. Jetzt steht Jessen aber gewaltig in dem Trommelfeuer, das in Linksgrünen Sinne eigentlich auf Herrn Koch niedergehen sollte.

    Für die Medien ist das wohl eine Art Sekundärziel, nachdem Merkel ihren Schützling Koch aus der Schußlinie genommen hat:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/jugendgewalt/zeit-kulturchef_aid_233779.html

    Herr Jessen tut mir schon fast wieder Leid; wenn er sich entschuldigt und mehr Artikel über Migrations-Tabus bringt, dann sei ihm verziehen.

  36. Semi-OT
    Hingegen schreibt Claudia Fatima Roth mal wieder die Marschrickhtung vor und unterscheidet Kultur von Unkultur:

    http://www.claudia-roth.de/29049.0.html?&no_cache=1&expand=67827&displayNon=1&cHash=7dd9ebc320

    Offener Brief von Claudia Roth an Beckstein und Huber

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsiden, lieber Günther Beckstein,
    sehr geehrter Herr Parteivorsitzender, lieber Herr Huber,

    mit dem Wechsel an der Spitze der CSU und mit der Wahl eines neuen bayerischen Ministerpräsidenten war die Erwartung auf einen politischen Neuanfang verknüpft, auch was den Umgang mit dem politischen Gegner und
    die politische Kultur in Bayern im Allgemeinen betrifft. Am Dienstag, während Ihrer ersten Neujahrsansprache als bayerischer Ministerpräsident, haben Sie, Günther Beckstein, Anstand, verbindende Werte und das gute Miteinander in Bayern betont.

    Ich hielt es nicht für möglich, dass man sich am Dienstag Abend mit besten Neujahrswünschen verabschiedet, um wenige Stunden später in der bayerischen Landeshauptstadt eines der unanständigsten und widerwärtigsten
    Wahlplakate vorzufinden, das ich von einer demokratischen Partei bisher gesehen habe. Ich meine das U-Bahn- Plakat, mit dem die Münchner CSU und ihr OB-Kandidat Josef Schmid für sich werben. Das Plakat zieht alle Register der Angst- und Panikmache und ist in seiner Bildsprache von NPD-Plakaten nicht mehr zu unterscheiden.

    Es zeigt den Augenblick einer schlimmen und verabscheuenswürdigen Gewalttat und will aus diesem Verbrechen offensichtlich politisches Kapital schlagen. Es zeigt das Opfer des Verbrechens im Moment der größten Demütigung. Und auch wenn nur die Körperumrisse zu sehen sind, die weiße Fläche, die ausgespart bleibt, schützt nicht die Würde des Opfers, im Gegenteil, die Fläche wird genutzt für eine Ansprache, die beim Betrachter Angst und Schrecken auslösen soll: „Damit Sie nicht der Nächste sind!“ Darunter lässt der CSUKandidat
    seinen Namen drucken.

    Worum ich Sie nicht nur bitten, sondern wozu ich Sie auffordern möchte: Sorgen Sie dafür, dass dieses CSUPlakat zurückgezogen wird. Es ist schlimm genug, dass das Plakat jetzt schon als ein Dokument der politischen Unkultur in die Geschichte der bundesdeutschen Wahlkämpfe eingehen wird.

    Und wozu ich Sie ebenfalls auffordern möchte: Nehmen Sie die dringlichen Warnungen von Richtern, Fachwissenschaftlern, Kirchen, Gewerkschaften und Verbänden ernst: Das Thema Jugendgewalt eignet sich nicht für Schnellschüsse und wahlkampftaktische Spiele. Ein solcher Versuch funktionalisiert nicht nur
    Gewaltopfer, er trägt auch zu einer verhängnisvollen Ethnisierung sozialer Probleme bei.

    Und vor allem: Nehmen Sie die eindringlichen Warnungen des Zentralrats der Juden in Deutschland und der Migrantenverbände ernst. Wir sollten alle sehr gut auf Menschen hören, die genau spüren, wo politische Auseinandersetzung umschlägt in eine gefährliche Form der politischen Unkultur. Ängste von Menschen ernst nehmen meint nicht das Schüren von Angst.

    Mit freundlichem Gruß – Claudia Roth

  37. #41 Mumpitz (16. Jan 2008 13:44)

    Tut mir leid.Den Kerner kann ich nicht mehr gucken ohne sofortigen Brechreiz und Bluthochdruck.

    Und ich kann unmöglich schon wieder das Wohnzimmer vollkotzen.

    Zu oft passiert in der letzten Zeit bei anderen Talkshows.

    Da kriege ich Ärger von meiner Frau.

    Schade wegen den zwei anderen.

  38. Auf den n24 Nachrichten kam soeben der Jessen Fall! Ich glaube PI hat da kräftig was angestoßen 🙂

  39. #44 Eurabier
    #46 best

    Es ist bemerkenswert: Einerseits nimmt niemand diese Frau ernst, selbst im eigenen politischen Spektrum nicht. Die sehr linke Junge Welt höhnte über ihre Autobiographie „Das Politische ist privat“, Roth sei „begriffslos“, von „Denk- und Sprachstörungen“ heimge­sucht, sie ließe „ihre Gesinnung bis zur Schmerzgrenze im Wind flattern, was darauf schließen läßt, daß sie nichts an­deres hat“.

    Ansprüche geistiger und politischer Art werden nicht gestellt, die Medien treffen sich mit der Protagonistin auf dem Claudia-Roth-Niveau und gehen hier mit ihr ein symbiotisches Verhältnis ein. Die Gedanken- und Spracharmut, von ihrer ins Hysterische abkippenden Daueremotionalisierung umrahmt, sind für ihre Medienpräsenz sogar von Vor­teil.

    Wer Roth auf das in die Politik ver­irrte Dummchen reduziert, unterschätzt sie gründlich. Sie ist fleißig, am laufen­den Band sorgt sie für Agentur- und Pressemeldungen. Die sind überwiegend gehaltlos, dafür von Aggressionen ge­tragen: Jemand soll sich entschuldigen, etwas zurücknehmen, sich distanzieren, zurücktreten. Sie ist die Anklägerin im Namen des Guten. In Kampagnen läuft sie zur Hochform auf, stets ist ihre Stim­me eine der frühesten und schrillsten.

    Wie erklärt sich ihre starke Stellung? Sie ist der Extremfall eines auf dem Vor­marsch befindlichen Politikertyps. Ihn kennzeichnen die frühe politische Betä­tigung, das abgebrochene Studium und die Tatsache, daß er sein Geld so gut wie nie in einem bürgerlichen Beruf verdient hat. Dafür findet er von Anfang an We­ge, seine politischen Launen vom Staat alimentieren zu lassen.

    Wenn man Roths Treiben betrachtet, kann man gar nicht anders, als Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu preisen. In der Bundesrepublik ist sie bislang nur unangenehm, in der DDR wäre sie gefährlich, im Dritten Reich womöglich lebensgefährlich gewesen.

    Link: http://www.luebeck-kunterbunt.de/seite13/Claudia_Roth.htm

    Gleiches kann man auch über Jessen sagen!

  40. @#41 Mumpitz
    Mir gehts wie wolfrabe. Wenn ich diesen J.B. Freisler sehe, steigt bei mir der Blutdruck auf 200. Diese rückgratlose Nacktschnecke, einfach widerlich!

  41. Im TV wurden Roß und Reiter ansatzweise genannt.
    Mittlerweile wird überall nur noch verallgemeinernd von „Jugendkriminalität“ gesprochen.
    Da der deutsche Bürger überwiegend glotzt, glaubt man wahrscheinlich, die Tatsachen weiterhin verschleiern zu können.

  42. Gestern fand in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin eine Diskussionsrunde mit Journalisten, Bloggern und Medienpolitikern statt. Die Berliner Zeitung titelt wie folgt:

    Zwischen Kontrollwahn und Verlustängsten
    Wie Journalisten und Blogger aneinander vorbeireden

    Ganz kleiner Auszug daraus:

    Christian Gramsch, betonte, dass Journalisten in Zukunft weiter eine wichtige Rolle spielen werden. Sie seien die Profis, die am besten richtige und falsche Informationen einordnen und kommentieren könnten.

    Da ist Jessen doch das beste Beispiel dafür. Prust 🙂

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/media/717296.html

  43. @#40 Jochen Trebmann
    Klar hätte der Karriere in der Stasi gemacht. So wie alle linken eben. Drum wollen sie die DDR ja auch unbedingt wieder einführen.

  44. @ #47 Buntspecht

    So funktioniert das:

    die richtigen Informationen
    zur richtigen Zeit
    mit den richtigen Worten
    an die richtigen Personen weiterzuleiten.

    Und das ist leider nicht immer so einfach.

  45. Profis, die am besten richtige und falsche Informationen einordnen und kommentieren könnten

    Höre ich da heftige Verlustängste über die Meinungshoheit in Deutschland heraus?

    Allein dieser Satz spricht Bände über diese Leute.

    Die verstehen sich tatsächlich als Lehrer der Nation, die darüber hinaus auch noch die Meinung vorgeben können.

    Zeigen wir Ihnen das dies Zeit vorüber ist.

    Dank an PI an dieser Stelle.

    Gruss Wolfrabe

  46. Internet ist doch eine feine Sache. Noch vor 10 Jahren wäre dieser Schund den Jessen geschrieben hat unkommentiert geblieben und die erbosten Leserbriefe hätte er still entsorgt. 2008 geht das nicht mehr so einfach.

  47. #40 Jochen Trebmann
    #33 terroshi

    Die Linken verlieren die Meinungshoheit und jetzt versuchen sie durch Strafanzeigen, oder Drohung mit Anzeigen, die Bürger mundtot zu machen. Denn nichts fürchten die Linken mehr als den freien Meinungsaustausch, denn den können sie nicht kontrollieren und daher wird er für die Linken gefährlich. Denn gerade die Tabu-Themen in der BRD sind gefährlich für die Linken bei Wahlen, da können sie nur verlieren.

    Bei der angeblichen Strafanzeige dürfte eigentlich nichts bei rauskommen. Wenn man bedenkt, dass es ist in Deutschland sogar erlaubt in Dresden, anläßlich der Gedenkfeier zur Bombardierung Dresdens, die Opfer zu beleidigen. Man darf dort immerhin straffrei sagen „Bomber Harris do it again“.

  48. lol. Die LInken sind nur für Meinungsfreiheit wenn die eigene Linke Meinung vertretten wird, alles andere wird als Faschismus deformiert.

  49. Höre soeben aus Hamburg, daß Jessen den ewig besserwisserischen und dazu noch kettenrauchenden Rentner Helmut Schmidt in den Hintern getreten hat. Tatort Redaktionsflur der Zeitung ‚Die Zeit‘, Hamburg. Da kam ihm gerade der Herausgeber obigen Namens entgegen. Ääähh – Korrektur: Es könnte auch umgekehrt gewesen sein !

  50. Ist Herrn Jessen eigentlich schon aufgefallen, dass der Islam die „Spiesser-Religion“ schlechthin ist ??? Nicht reformierbar und verhaftet im Denken aus dem Mittelalter ! Moslems sind dauerbeleidigte Spiesser !

  51. Die Linken haben es wieder geschafft die öffentliche Meinung zu verändern, statt über kriminelle Ausländer wird jetzt nur noch über kriminelle Jugendliche geredet.

    Wir müssen die linke Hochburg, das öffentlich-rechtliche Fernseh abschaffen.

  52. zu #51

    Der angebene Link ist ein Zitat aus der Jungen Freiheit.

    Aber, die Hauptseite http://www.luebeck-kunterbunt.de/ läßt sich schnell als antisemitische Verschwörungsparanoikerseite erkennen.

    Es gibt zB so „interessante“ Themen wie ‚Strippenzieher der Schoah“, ‚Winston Chruchill – Schurke und Freimaurer‘ oder ‚Oberrabbiner Friedman‘

    Noch Fragen?

  53. Jessen ist – genau wie Claudia Roth – ein typischer Vertreter des neuen deutschen Spießertums. Sie sind geistig unbewegliche Bourgois, die sich gemütlich in ihrem ideologischen Gefängnis eingerichtet haben. Selbständiges und kritisches Denken haben diese Zeitgenossen verloren. Die islamische Machtanmaßung wird aus Bequemlichkeit negiert und wirklich kritische Geister werden als Feinde des friedlichen Zusammenlebens diffamiert. Und wie alle Spießergenerationen vor ihnen blicken sie voller Verklärung auf ihre eigene rebellische Jugend.

  54. 47 Eurabia
    Zitat Frau Roth:
    „…Ethnisierung sozialer Probleme…“

    Durch ihre Benennung werden soziale Probleme
    nicht ethnisiert, sondern sie sind es von sich aus. Schließlich wird ein Brand ja auch nicht dadurch angeheizt, indem man sagt, das Feuer sei heiß.
    Nun ja, mit einem abgebrochenen Studium der
    Theaterwissenschaften ersparte sie sich das
    Rigorosum und bislang konnte sie ja jeden Nonsens ungestraft von sich geben. O sancta
    simplicitas!

  55. … „Und vor allem: Nehmen Sie die eindringlichen Warnungen des Zentralrats der Juden in Deutschland und der Migrantenverbände ernst. Wir sollten alle sehr gut auf Menschen hören, die genau spüren, wo politische Auseinandersetzung umschlägt in eine gefährliche Form der politischen Unkultur. Ängste von Menschen ernst nehmen meint nicht das Schüren von Angst.

    Mit freundlichem Gruß – Claudia Roth“

    „Menschen, die spüren, wo politische Auseinandersetzung umschlägt“ – herrlich verwässert ausgedrückt. Das könnte man auch umdeuten in „Menschen, die spüren, wenn der politische Wind sich dreht“. Und „politische Unkultur“ fängt für die Linken bekanntlich da an, wo das Volk sich gegen den Meinungsterror auflehnt, den die „politische Elite“ fast aller Coleur in Jahrzehnten Stück für Stück zum unverrückbaren Dogma gemacht hat.
    In diesem Zusammenhang sollte der Zentralrat der Juden vielleicht auch langsam begreifen, dass nicht die demokratische Rechtskonservative in Deutschland der Gegner ist, sondern der politische Islam. Ich kann mich über die Stellungnahmen des ZdJ so manches Mal eines Kopfschüttelns auch nicht erwehren.

  56. #59 BePe (16. Jan 2008 14:31)

    Bei der angeblichen Strafanzeige dürfte eigentlich nichts bei rauskommen. Wenn man bedenkt, dass es ist in Deutschland sogar erlaubt in Dresden, anläßlich der Gedenkfeier zur Bombardierung Dresdens, die Opfer zu beleidigen. Man darf dort immerhin straffrei sagen “Bomber Harris do it again”.

    Seien Sie vorsichtig, es kommt immer darauf an, WER so etwas sagt. Die linken dürfen das selbstverständlich, die dürfen alles. Schließlich haben sie ja die Macht.

  57. Jessens Kommentare sind absolut nicht tragbar. Das in dieser Republik aber auch jeder seinen geistigen Dünnschiss ungestraft ausleeren darf.

  58. Das ist jetzt schon das zweite Mal innerhalb relativ kurzer Zeit, dass ich einen Kommentar von FJ Wagner richtig gut finde…

    Wird der mir am Ende noch sympathisch?

  59. Jessen sollte man mal hinschicken. Am Besten dann ihn geffesselt in einen Glascontainer sperren und viele giftige Insekten und Schlangen rein werfen. Natürlich nur spießige Deutsche Tiere.
    DAS wäre mal gutes Fernsehen und Ich würde mir seinen, hoffentlich langsamen, Todeskampf genüsslich mit einem Six-Pack Bier ansehen.

  60. #65 indecision (16. Jan 2008 14:43)

    ups, die Seite scheint wirklich nicht ganz koscher zu sein. Hatte nur die „kunterbunt“ Adresse gesehen und daraus geschlossen, dass es sich um irgendeine linke Seite handeln muss (und nicht weiter nachgeschaut). Shame on me!

  61. #39 best (16. Jan 2008 13:24)

    Die „notwendige Integration“ kann man sehr leicht so verstehen, dass man die Integration nicht einforderte, dass man „multikulti“ tolerierte…

  62. Jens Jessen, Feuilletonchef der Zeit, schreibt nicht für die JUNGE FREIHEIT. Beim Autor der JF handelt es sich um einen anderen mit gleichem Namen:

    Jens Jessen, Gesundheitsökonomie im Fachbereich Wirtschaft & Medien an der
    Europa Fachhochschule Fresenius (Quelle: http://www.jungefreiheit.de)

  63. @ #63 Freie_Marktwirtschaft:

    Stimmt, kriminelle Jugendliche sind nicht das Problem. Kriminelle Ausländer sind es aber auch nicht.
    Das Problem ist eine bestimmte „Spezies“ welche einem pädophilen Hassprediger hinterherläuft.

    Ansonsten: BILD-Zeitung in PILD-Zeitung umbenennen!
    Neee…wahr nur Spaß.

  64. Die Veröffentlichungen solcher Zeitgenossen wie Jessen, Niggemeier u.a. sind meist so daneben, dass es fast als heimliche Werbung für PI durchgehen könnte! Allerdings ist mir im Fall Jessen nicht klar, ob er es mit der Werbung nun nicht zu weit getrieben hat oder er nun einfach durchgeknallt ist.

  65. Wenn der Jessen ne Ladung Maden und Kakerlaken in den Mund nimmt, dann frage ich mich ernsthaft:

    Für wen ist das ekelhafter? Wohl eher für die armen Tiere!

  66. solange solche Typen wie Jessen schreiben oder moderieren dürfen, wird es nicht besser. So einer gehört sofort fristlos entlassen da untragbar.

  67. #51
    Egal wo das abgedruckt ist und wenn auch in der Jungen Freiheit. Der Reflex auf die pöse, pöse Nazizeitung lässt mich kalt. Eine hervorragende Charakteristik der C. Roth, brilliant und jedes Wort hat meine Unterstützung. Und nagelt meinethalben den Nazipudding an die Wand, was richtig ist bleibt es auch.
    Übrigens kann mir einer erklären, wie man ein
    Käseblatt lesen oder sogar abonnieren kann, in
    dessen Redaktionsräumen ein Bild des größten
    Massenmörders aller Zeiten, LENIN, hängen kann.

  68. @Lausbub: das erklärt, wer Herr Jessen ist und woher sein Hass auf seine eigenen Landsleute kommt. Die Bolschwiken habens vorgemacht, wie man Millionen Menschen aus dem eigenen Volk abschlachtet oder einfach verhungern lässt. Dieses Geistes Kind ist „Herr“ Jessen.

  69. Die „taz“ vertritt die dubiose Ansicht, gegen Jessen werde „konservativer Gesinnungsterror“ betrieben:

    „Es gibt viele Gründe, sich gegen diese selbstgerechte Empörung zu stellen. Nicht nur, weil sie von Bild-Chef Kai Diekmann und seinem Männerfreund Frank Schirrmacher gezielt geschürt wird, um einen alten Intimfeind zu denunzieren. Mit ihrem konzertierten Vorgehen stellen sie in Frage, ob es – zumal im spezifischen Rahmen eines Blogs – erlaubt ist, Ansichten zu äußern, die dem vermeintlichen Mehrheitsgeschmack widersprechen. Im Grunde richtet sich ihr Eifer damit gegen alle liberalen Stimmen, die nicht gewillt sind, in die von Bild, FAZ und Koch befeuerte Hysterie um „kriminelle Ausländer“ einzustimmen. Das ist nichts anderes als konservativer Gesinnungsterror.“

    Quelle: http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/konservativer-gesinnungsterror/?src=MT&cHash=be0885a92f

  70. Liebe taz, auch Formulierungen, die eine bestimmte Menschengruppe generell als positiv charakterisieren, sind im Grunde Rassismus (denn wie beim „gewöhnlichen“ Rasssimus werden dabei alle Mitglieder einer Gruppe gleichgesetzt). Zitat aus der taz:

    „in dem Schirrmacher insgesamt scheinbar erstaunt darüber sich zeigt, dass Jugendliche mit migrantischer Prägung auf ihre Weise ausländerfeindliche Sprüche kontern “
    Quelle: http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/bild-hetzt-gegen-zeit-feuilletonchef/?src=AR&cHash=44c0a037a1

    JEDER Migrant „kontert“ natürlich nur und ist nie von sich aus aggressiv?!?

    PS: Außerdem ne komische Satzstellung, und ich bin mir auch nicht sicher, ob man bei der taz den Unterschied von „scheinbar“ und „anscheinend“ kennt…

  71. Und zuguterletzt… die taz beteiligt sich an Jessens Rentnerhetze:

    „Hier – damit meint Jessen insbesondere Deutschland, und wer in diesem Lande lebt, weiß, wovon der ethnologisch versierte Mann von der Zeit spricht: eine Nation von Hausmeisterinnen, Gestapozuträgern und Pöblern, die hinter jeder Ecke ihrer Nachbarschaft jenen Gestank vermuten, den sie ja vornehmlich selbst verströmen: Es sind die Giftpilze gesellschaftlichen Zusammenlebens, und seien sie noch so sehr Opfer im ganz wörtlichen Sinne.“
    Quelle: http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/bild-hetzt-gegen-zeit-feuilletonchef/?src=AR&cHash=44c0a037a1

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