SPD-StandPI-Leser Georg K. schickte uns den folgenden Bericht über seine Erfahrungen an Informationsständen verschiedener Parteien, wie sie jetzt in wahlkampfgeplagten Gegenden häufig auf Straßen und Wochenmärkten aufgebaut werden. Verbunden mit der Aufforderung, mit fundiertem Hintergrundwissen, die seltene Gelegenheit zu nutzen und Politiker öffentlich zur Rede zu stellen.

Georg berichtet:

Ich war heute auf unserem Wochenmarkt. Am Stand der Grünen habe ich zu deren Entsetzen laut verkündet, warum ich in Hessen CDU wählen werde. Die üblichen gutmenschlich empörten Argumente konnte ich locker entkräften.
Gleiches Spiel bei der SPD, wo gerade eine Unterschriftenkampagne lief. Der SPD-Mann, ein netter älterer Herr, gab mir im Lauf des Gesprächs sogar Recht. Auf meine Frage: „Und was tun Sie dann hier?“ hatte er keine Antwort.
Am Stand der CDU war natürlich alles erst mal meiner Meinung. Bei näherem Nachhaken bemerkte ich trotzdem eine vage Verunsicherung, als ich das Thema vertiefte.

Schlussfolgerung: Viele Leser konnten sich bei und über PI ein fundiertes Wissen über den Islam im Allgemeinen und Migrantengewalt im Besonderen aneignen. Solche Gespräche in der Öffentlichkeit sind mit Sicherheit förderlich für die Meinungsbildung vieler, die dabei zuhören.
Es wird oft resignierend gesagt: „Eigentlich kann man gar nichts machen.“ Doch, man kann! Also geht los, Leute und zeigt Flagge. Geht gerade jetzt auf die Wochenmärkte und überall dort, wo Parteien ihre Stände aufbauen und diskutiert laut mit den Parteifuzzis, wenn ihr Hintergrundwissen habt. Und das dürften mittlerweile viele sein.
Schönes Wochenende an alle.

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39 KOMMENTARE

  1. Ja sowas hab ich in München auch schonmal gemacht.. allerdings ist es hier nicht so leicht, auf einer Quasi-Grünen-Veranstaltung (Streeflife Festival) sowas zu bringen..

    By the Way: Wer Lokalisten kennt, weiß auch dass da ne Menge Türken etc. Antiisraelische Parolen usw. in ihren Profilen und als Bildunterschriften verwenden. Wird nichts dagegen getan. In der Gruppe „München“ hat gerade Jemand diesen Song ( http://www.myspace.com/ak47herzinfakt ) als ganz toll und „über Bayern und München“ angepriesen. Prost Malzeit sag ich nur…

  2. Fundiertes Hintergrundwissen und die korrekte Ansprache funktionieren immer.
    Wenn man dann mit Spass und ohne Verbissenheit herangeht, kann man viel erreichen. Das ist Basisarbeit.
    Ich nenne es manchmal kitzeln. Ich brauche die Leute immer nur ein wenig zu kitzeln, mit Fragen und Argumenten, versteht sich. Sie brechen dann von sich aus, aus sich heraus…

  3. Oh ja, gibt es etwas schöneres, als ein paar Dummköpfe bloß zustellen 😀
    Die Plappern nur den ideologischen Müll nach, der ihnen vorgesetzt wird und die haben meist überhaupt keine Ahnung von gar nichts.

    Man sollte in der Nähe dieser Stände die berühmten grünen Aufkleber platzieren 😉
    Oder neben die Wahlplakate 🙂
    Vielleicht hilft’s ja

  4. Ich habe neulich mal das Glück gehabt, mit einem bekannteren veritablen MdB privat diskutieren zu können. sich vieles ganz Wenn man genügend PI Wissen parat hat und einsetzt, hört sich plötzlich pff the record vieles ganz anders an, als bei Anne-Sabine Illner. Meine Theorie ist, sie haben die Hosen voll, weil sie nicht wissen, was zu tun ist.

  5. Manchmal reicht es übrigens schon, den Link zu diesem Forum im Freundeskreis zu verbreiten. Da muss man sich dann auch erst mal rechtfertigen. Ich habe heute die Erfahrung gemacht: Zwei meiner Freunde haben mir gesagt, sie fänden die Seite gut, aber „das dürfe man ja nicht laut sagen“ 🙁

  6. #7 Echn Aton
    Ich habe oft noch ein Verständnisproblem und das betrifft den Koran und seine Übersetzungen.

    An welchen sollte man sich orientieren? Ich hatte einen die letzten zwei Monate studiert, aber ich habe nicht diese exakten Entsprechungen gefunden. Ich hätte dieses Buch gerne in der Hand dabei, um es schwarz auf weiss zu demonstrieren.

  7. Die Idee, einen Koran – mit markierten Textstellen – zu solchen Aktionen mitzunehmen ist auf alle Fälle gut.

    Erfahrungsgemäß werdet ihr mit folgenden Einwendungen konfrontiert:
    „Das ist aus dem Zusammenhang gerissen, das kann man so nicht einfach zitieren.“
    -> Reaktion darauf: Koran in die Hand geben und eben mal darum bitten, den Zusammenhang selbst nachzulesen.
    „Das hat einen Zeitbezug zu Mohammeds Lebenszeit und ist heute nicht mehr gültig.“
    -> Die sog. Islam-Gelehrten sagen da aber was ganz anderes (außer, wenn sie uns mal wieder täuschen wollen). Interessanter Text hierzu:
    Abrogation im Islam
    Da auch heute für jeden Mohammedaner gilt, dass er dem Leben Mohammeds nacheifern solle, gelten auch seine Anweisungen im Umgang mit Andersgläubigen. Ferner wird der Koran als direktes Wort Gottes bezeichnet. Somit entfällt ein zeitlicher Bezug, denn Gott ist schließlich ewig.
    „Das ist ungenau übersetzt und hat eine andere Bedeutung“
    -> Es gibt zahlreiche Übersetzungen, in denen so ziemlich immer genau das gleiche drin steht. Ruhig Hinweis auf http://www.nur-koran.de oder http://www.al-islam.com geben. Da kann jeder selber die Hirnseuche nachlesen.

  8. #4 Pilger

    Kann ich nur bestätigen – locker und mit witz geäußert, kann mann viele Überzeugen und Gespräche ins „rollen bringen“ ….. das machen wir immer bei (deutschen) Taxifahrern …wenn die ersmal warmgelaufen sind, dann braucht mann sich nur noch zurücklehen und zuhören, grins

  9. Also geht los, Leute und zeigt Flagge. Geht gerade jetzt auf die Wochenmärkte und überall dort, wo Parteien ihre Stände aufbauen und diskutiert laut mit den Parteifuzzis, wenn ihr Hintergrundwissen habt.

    ziemlich naiv der glaube die politik könnte probleme lösen die sie verursacht hat.

  10. #15 -tewe- (14. Jan 2008 07:41)

    Da macht jemand konkret einen Vorschlag, wie man ganz demokratisch zur politischen Willensbildung beitragen kann, und Du Reichsbedenkenträger weißt nix besseres als es madig zu schwätzen?

    In einer Demokratie kann tatsächlich nur die Politik die Veränderung herbeiführen – oder wer meinst Du, dass das kann? Auf der Straße sprecht Ihr immer mit der Parteibasis, das sind womöglich die Entscheidungsträger von morgen. Also ran, nicht entmutigen lassen.

  11. Vergesst bitte auch nicht die Caritas.
    Trägt sie doch mit ihrem Magazin „Sozialcourage“
    in unerträglicher Weise, zur Festigung des fundamentalistischen Islams hier bei:
    http://www.sozialcourage.de/20726.html
    Anbei mein Mail mit dem Herrn Seiterich:

    Seiterich Bernhard schrieb:

    Sehr geehrte XXXX(???),
    leider haben Sie Name und Adresse bei Ihrer Mitteilung vergessen. Da Sie Kritik an der Caritas in Bezug auf die Integrationsarbeit gegenüber Muslimen üben, frage ich erst mal: Haben´Sie überhaupt eine einzige Zeile bei der Caritas selbst gelesen, in der Zeitschrift „Sozialcourage“? Auf die bezieht sich nämlich die merkwürdige Homepage, deren zweifelhafte Zitate und Kommentierungen Sie selbst weiterzitieren. Dass Sie Spenderin und Tierschutzengagiert sind, ist sicher gut für die davon Profitierenden, hier aber zweitrangig: Wir haben als Wohlfahrtsverband eine klare integrative Aufgabe, der wir durch Erziehungs- und Betreuungsangebote ebenso nachkommen wie durch sonstige soziale Arbeit. Das tut das DRK, und andere Wohlfahrtsverbände tun es auch. Sollten Sie sich ernsthaft für Informatioonen zum Thema interessieren, dann bitte ich Sie um kurze Nachricht mit Anschrift.
    Sonst wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest. War Ihnen bekannt, dass Maria und Josef die drei Könige bei ihrem Besuch gar nicht nach deren Religionszugehörigkeit gefragt haben?
    Freundliche Grüße

    Dr. Bernhard Seiterich
    CvD Sozialcourage im
    Referat Publizistik
    Deutscher Caritasverband
    Karlstr. 40
    D 79104 Freiburg
    Tel. 0761/200-416

    Vielen Dank Herr Seiterich,
    selbstverständlich habe ich den Artikel in der Zeitschrift „Sozialcourage“ selber gelesen. Ich wurde nur durch diese „merkwürdige“ Homepage auf den Artikel aufmerksam gemacht.
    Ob deren Zitate zweifelhaft sind oder nicht, lassen wir mal dahingestellt.
    Anscheinend haben wir verschiedene Auffassungen von dem Begriff Integration. Integration bedeutet nicht für mich , Frauendiskriminierenden Bräuchen nachzugeben.
    Vielleicht sollten sie hierzu einmal diesen Artikel lesen:
    http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html
    von Menschen geschrieben, die sich für Freiheit, Demokratie und Integration einsetzen und nicht durch die Hintertür die Sharia hier einführen wollen.
    Mein Respekt und meine zukünftigen Spenden gehen von daher an Menschen, wie die Ex Muslime, die trotz Anfeindungen und Morddrohungen den Mut besitzen, Kritik am sogenannten „religiösen“ Fundamentalismus auszuüben und ihm nicht noch durch falsch verstandene Toleranz Vorschub leisten!
    Zum Schluß noch ein sehr guter Link für Sie, den Sie und Ihre Mitarbeiter sich einmal aufmerksam durchlesen sollten:
    http://www.serap-cileli.de/Bul-le-merite.htm
    In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen und Ihren Mitarbeitern ebenfalls ein Frohes und besinnliches Weihnachtsfest.
    mfG XXXX

  12. #9 Pilger (13. Jan 2008 23:16)

    Ich habe oft noch ein Verständnisproblem und das betrifft den Koran und seine Übersetzungen.

    Schau mal dort:
    http://www.gruene-pest.com/showthread.php?t=252485

    Da werden die verschiedenen Fassungen erörtert, weichgespült oder nicht etc.
    Z.B. #14: „Eine Möglichkeit, den Weichspülfaktor zu testen – „Frauenprügelvers“ Sure 4:34 (evtl. auch 4:33 oder 4:35 – die Verszählung kann variieren): Steht dort „schlagt sie“ oder z.B. „STRAFT sie““

  13. zu #17 BESA (08:17)
    Dr. Bernhard Seiterich von der Caritas schrieb:
    „War Ihnen bekannt, dass Maria und Josef die drei Könige bei ihrem Besuch gar nicht nach deren Religionszugehörigkeit gefragt haben?“

    Was für ein unerträglicher Schwulst, der lediglich religiöse Indifferenz überdecken soll!

    Wenn bei uns die Mohammedaner angesichts des neugeorenen Gott-Menschen vor der Krippe niederfallen würden, um den Heiland anzubeten (vgl. Matth. 2, 11), hätten wir gewiß kaum die Probleme mit ihnen, die uns derzeit umtreiben.

  14. #12 TITO (13. Jan 2008 23:50)

    das machen wir immer bei (deutschen) Taxifahrern

    Du wirst staunen, das funktioniert auch bei ausländischen Taxifahrern. Hatte mal eine iranischen Akademiker als Fahrer. Nach wenigen Minuten herantasten hat der nicht mehr aufgehört zu erzählen. Und was für Dinge. Da sind die PI-Kommentatoren Klosterschüler dagegen.
    Ähnliches hatte ich auch mit einem Türken erlebt. Hinzuzufügen wäre dass beide schon über 10 Jahre in der BRD waren und besser Deutsch sprachen als mancher Einheimische. Gesinnung hat auch was mit Bildung zu tun.

  15. Zur Meinungsverbreitung trägt auch bei URL-Links wie zu PI-News mit kurzeer Erläuterung obligatorisch in private und wer sichs erlauben kann auch in geschäftliche Emails einzufügen.

    Bei fast sämtlichen Emails an öffentliche Stellen, Finanzamt, andere Behörden oder Anfragen an Firmen ist das gut machbar. Einzige Ausnahme sind Bewerbungen.

    So sieht das bei mir in der Fußszeile aus:
    News gegen den Mainstream http://www.pi-news.net

    eigentümlich frei – individualistisch kapitalistisch libertär http://www.ef-magazin.de/

  16. Ergänzung Auch folgende Zeile ist bei meinen Emails enthalten, auch den geschäftlichen.

    Dieses email wurde mit Mozilla erstellt. Mozilla ist als Browser bedienerfreundlicher und sicherer als der Microsoft Internet Explorer.
    http://www.mozilla.org

  17. Auf der Straße sprecht Ihr immer mit der Parteibasis, das sind womöglich die Entscheidungsträger von morgen.

    Naiv dies zu glauben.
    Das sind Plakatkleber, mehr nicht, die Meinung der Basis interessiert die Berufsfunktionäre nicht.

    Siehe CDU Köln.

  18. Vor einigen Wochen hatte die SPD auch einen solchen Informationsstand in der Bonner Altstadt aufgebaut.
    Da hagelte es nur so von Empörungen und Kritik.
    Meist von Rentnern und Müttern.
    Ich will nicht verleugnen,dass ich ein wenig Schadenfreude empfunden habe.

  19. Ich hab Wissenswertes (Koransuren usw.) auf meinem PDA abgespeichert. Und wenn überraschenderweise auf dem Wochenmarkt ein Infostand ist, oder beim christlich-islamischen Gesprächskreis, da haben die nichts dagegenzusetzen.

  20. @ 1 bierbank
    Ich hab mal in diesen Link reingehört. Kaum zu glauben, dass so etwas von Menschen verbrochen wird! Es stellt sich bei dieser Musik die Frage,
    ob denn der Mensch tatsächlich eine Weiterentwicklung der Affen ist.

  21. Die größte Macht geht vom Volke aus. Nur weil in Deutschland einmal Hitler an der Macht war heißt das noch lange nicht, dass ein Volk jetzt alles hinnehmen muß. Wer bestimmt in diesem Staat was richtig oder falsch ist. Deutschland selbst oder die übrige Welt.

  22. Das Gespräch mit Politikern suchen? Bringt nichts. Dieses Land ist verloren. Die Bretter vor den Köpfen sind dicht vernagelt, da kommt man nicht rein.

  23. es ist zeitverschwendung sich mit ordinären ausbeuter zu unterhalten

    #16 JJPershing

    Da macht jemand konkret einen Vorschlag, wie man ganz demokratisch zur politischen Willensbildung beitragen kann, und Du Reichsbedenkenträger weißt nix besseres als es madig zu schwätzen?

    solltest du es noch nicht mitbekommen haben: poltiker sind vor den wahlen grundsätzlich nett und höflich. sie versprechen dir das blaue vom himmel. nach der wahl, gehst du und deine probleme, bedenken, usw ihnen kühl am popo vorbei.

    sobald du den wahlzettel ausfüllst, bestätigst du politiker in ihrem schändlichen tun und handel!

    wenn dir das zu weit hergeholt ist, denke einfach ein paar monate zurück.. frankreich mr. kärcher… dämmerts?… was hatte der typ das maul aufgerissen! und jetzt? kohleabzocken & leben genießen. das, mein lieber, ist demokratie. und sonst nichts.

    hier noch ein blick in die zukunft:

    nach der wahl verschwindet das thema gewalt, welche vom sozialstaat-lumpenproletariat welches unsere innenstädte besetzt hält, ausgeht, ganz schnell in der versenkung.

    hier noch ein räsel. von welchen politiker stammt das nachfolgende zitat:

    es ist unfair, politiker an ihren wahlversprechen zu messen!

  24. #31 tewe
    Klar, dass man die Programmierung der Parteifuzzis auf die Schnelle nicht beeinflussen kann. Aber: Die Diskussion mit den Leuten an den Infoständen wird von anderen Passanten mitgehört. Deren Denkmuster will man ja beeinflussen. Steter Tropfen höhlt den Stein.

  25. Sehr guter Beitrag!

    Einfach immer wieder mit FAKTEN FAKTEN FAKTEN ankommen und verhindern dass die einfachen Bürger das rotgrüne Muliti-Kulti-Gefasel glauben…

  26. Da trifft man die Basis. Daher kommt am CDU-Stand auch Zustimmung. Leider sind die Parteioberen davon entfernt.

  27. #32 Hugenotte

    die eingeborenen sind nicht so naiv wie uns die medien glauben machen wollen.

    die politische klasse ist nicht daran interessiert den zuzug in unsere sozialen sicherungssysteme und gefängnisse zu unterbinden. zB ziehe bei der nächsten bundestags wahle spaßeshalber die türkischen wählerstimmen bei rot/grün ab. was meinst du wo die dann stehen? siehste, so einfach ist die welt 😉

    fakt ist, nachwuchspolitiker sind politiker. siehe #31
    entern und ausbeuten, ist das einzige was politiker im kopf haben. darauf läßt sich ihr ganzes tun und handel reduzieren. ich gehe sogar soweit und behaupte, dass das land beute der parteien ist.

    okay, ron paul (präsidentschaftskandidat beim klassenfeind) scheint da eine ausnahme zu bilden.

    mit freiheitlichen grüßen
    tewe, das original 😉

  28. LÖL Exzellent! Ist euch eigentlich klar wie subversiv dieser Aufruf ist und die damit verbundene Taktik ist?

    Der Hammer! Sehr schön! (bin beeindruckt, denn das ist eine fortsetzung des PI-Konzeptes IRL*)

    Die 68er wären neidisch und der Gastbeiträger Georg wird bald einen Bewerbungsgespräch beim CIA haben 🙂

    *IRL: In Real-Life (im wahren Leben)

  29. #30 RDNZL sagte

    Das Gespräch mit Politikern suchen? Bringt nichts. Dieses Land ist verloren. Die Bretter vor den Köpfen sind dicht vernagelt, da kommt man nicht rein.

    Warum machst Du Dir dann die Mühe und schreibst hier was… heul doch und lass dich einsargen. Ich bin ja sehr tolerant, aber auf „Bernd-Das-Brot@PI“ kann ich verzichten 😉 (nichts für ungut, jeder hat mal nen schlechten Tag)

  30. Gut finde ich auch den Vergleich:

    Was wäre wenn heute jemand in Deutschland eine neue religiöse Gemeinschaft gründen wollte und bei der offiziellen Anmeldung ein Buch vorlegen würde, das Männern befiehlt, ihre Frauen zu schlagen und eben diesen Glauben mit Gewalt, Mord und Totschlag auf der ganzen Welt zu verbreiten. „Ausserdem packen wir unsere Frauen im Hochsommer in dicke schwarze Stoffsäcke, damit sie nicht fremdgehn.“

    -> Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Ämter so eine neue Glaubensgemeinschaft mit einem dicken Händedruck genehmigen würde?

    …offensichtlich sollte das kein Problem darstellen.

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