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Türken GangDie beiden Schläger beim Faschingsball in der Kongresshalle Saarbrücken.

Nach einer Faschingsveranstaltung ist in Saarbrücken ein Mann, der einem angegriffenen Pärchen helfen wollte, von den zwei Typen, die dieses Pärchen angegriffen haben, auf brutalste Art und Weise misshandelt worden. Selbst als er schon hilflos am Boden lag, wurde übelst auf seinen Kopf eingetreten und ihm schwerste Schädelverletzungen zugefügt.

Hätte ich nicht einmalig im Rahmen der Akutfahndung in einem lokalen Radiosender gehört, dass es sich um arabisch-türkisch aussehende Männer handelte, wäre dies nie an die Öffentlichkeit gekommen. Die verlogene und gutmenschliche Saarbrücker Zeitung, Blatt Nr. eins mit Monopolstellung in der Region, schreibt in zwei Artikeln keine einzige Zeile darüber.

Der Polizei ist die Beschreibung der Männer aber bekannt, es muss von „Immigrationshintergrund“ ausgegangen werden… Der Geschäftspartner des Mannes hat privat (!) eine Belohnung ausgesetzt.

Das Maß, mit dem wir alle seitens der correctly kontrollierten Medien belogen werden, ist kaum mehr erträglich…

Saarbrücker Zeitung, Mittwoch, 6 . Februar 2008

Brutale Schläger verletzen Mann (59) vor der Congresshalle

Saarbrücken. Zu einer blutigen Schlägerei kam es am Sonntagmorgen vor der Saarbrücker Congresshalle. Nach Angaben der Polizei wurden gegen 4.25 Uhr eine 29 Jahre alte Frau und ein 30 Jahre alter Mann von zwei unbekannten Männern angegriffen. Die Frau erlitt eine Prellung am
Kopf, der Mann einen Platzwunde über dem linken Auge. Schlimmer noch erging es einem 59-jährigen Mann aus Ottweiler, der schlichtend eingreifen wollte: Er wurde brutal zusammengeschlagen. Auch als das Opfer bereits am Boden lag, traten die zwei Täter auf ihn ein. Kurz schien es, als ob sie von ihm ablassen und Richtung Burbach flüchten würden. Aber schon nach ein paar Schritten kamen sie zurück und traten dem hilflosen Mann mehrfach an den Kopf und ins Gesicht. Erst als Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes hinzukamen, flüchteten die Männer Richtung Eurobahnhof. Der 59-Jährige erlitt schwerste Kopf- und Gesichtsverletzungen.
Lebensgefahr besteht nicht; bleibende Schäden sind nicht auszuschließen. Bei den Tätern handelt es sich um zwei junge Männer, beide etwa 25 Jahre alt und 1,70 m groß. Einer der Schläger trug ein weißes Hemd.

Saarbrücker Zeitung, Donnerstag, 7. Februar 2008

10 000 Euro für ein Geständnis: Privatmann setzt nach Angriff hohe Belohnung aus – Opfer noch auf Intensivstation

Ein Geschäftsmann aus Ottweiler ist am Sonntag vor der Saarbrücker Congresshalle brutal zusammengeschlagen worden. Die Täter sind flüchtig. Ein Kollege des Opfers hat eine hohe Belohnung ausgesetzt.
Von Gerhard Franz und Matthias Zimmermann (SZ)

Saarbrücken/Kirkel/Ottweiler. Nach dem brutalen Angriff in Saarbrücken auf einen 41-Jährigen aus Ottweiler hat dessen Geschäftspartner eine Belohnung von 10 000 Euro ausgesetzt, damit die Täter gefasst werden. Der 42-jährige Mann, der mit dem Opfer ein Unternehmen in Kirkel betreibt, möchte anonym bleiben. „Mein Partner ist für mich wie ein Bruder. Ich will wissen, wer die Täter sind. Sie sollen einer gerechten Strafe zugeführt werden“, sagte er unserer Zeitung.
Dass ein Privatmann eine so hohe Belohnung aussetzt und selbst für die Bedingungen verantwortlich ist, unter denen sie ausgezahlt wird, ist selten. Normalerweise ist das bei schweren Verbrechen Aufgabe der Ermittlungsbehörden. Laut Raimund Weyand, Sprecher der Saarbrücker Staatsanwaltschaft, beträgt die Summe im Saarland dann höchstens 2500 Euro. Der Geschäftspartner, der erst einen Tag nach dem Übergriff auf seinen Geschäftsführer-Kollegen von der Tat erfuhr, kann es immer noch nicht fassen. „Seine Familie ist am Boden zerstört.“ Seine Eltern, seine Geschwister. Der Kollege weiter: „Er schwebt nicht mehr in akuter Lebensgefahr.“
Wenn es sein Zustand zulässt, soll er noch diese Woche operiert werden. „Aber ob alles jemals wieder so sein wird wie vorher, bleibt abzuwarten.“ Sein Partner, sagt der 42-jährige Unternehmer, mit dem er vor 15 Jahren die gemeinsame Firma aufgebaut hat, sei nicht zu ersetzen. „Wir können uns noch nicht vorstellen, was sein Ausfall für die Firma bedeutet.“ Das Opfer aus Ottweiler liegt noch auf der Intensivstation des Klinikums Saarbrücken auf dem Winterberg. Seine Peiniger hatten ihm am Sonntagmorgen ins Gesicht und auf den Kopf getreten, als der Mann bereits wehrlos am Boden lag und ihm so schwere Schädelfrakturen zugefügt. Wie viele andere hatte er zuvor beim Premabüba Karneval gefeiert. Kurz vor 4.30 Uhr verließ er laut Polizei die Party, wollte sich auf den Heimweg machen. Der 41-Jährige habe mitbekommen, wie zwei fremde Männer vor der Halle auf eine Frau und deren Begleiter einschlugen. Er wollte schlichten, als sich die Schläger brutal auf ihn stürzten und dann flohen.

Erst jetzt, nach drei Tagen (!!!), sieht sich die politisch korrekte SZ gezwungen, ihr Schweigen zu brechen, und die arabische Identität der beiden äußerst brutalen Täter offenzulegen. Warum? Weil eines der beiden Opfer in privater Initiative Fotos des PREMABÜBA (Faschingsball in der Kongresshalle Saarbrücken) durchgesehen hat und die beiden darauf eindeutig erkannt hat. Neueste Details kommen übrigens auch dazu: Nachdem sie „wie gegen einen Fußball“ gegen den Kopf des wehrlosen Mannes getreten hatten, kümmerte sich eine Krankenschwester um das Opfer. Daraufhin kam einer der Täter zurück und bedrohte und schlug diese auch noch!

Saarbrücker Zeitung, Freitag 8. Februar 2008

Opfer findet Foto der Schläger im Internet – Polizei meldet heiße Spur im Fall Premabüba

Mit einem Foto aus dem Internet fahndet die Polizei nach zwei brutalen Schlägern, die nach dem Premabüba einen Geschäftsmann niedergeschlagen haben. Ein Zeuge hat das Foto im Internet entdeckt.
Von SZ-Redakteur Michael Jungmann

Saarbrücken. Auf der Suche nach den beiden brutalen Schlägern, die am frühen Samstagmorgen gegen 4.25 Uhr vor der Saarbrücker Congresshalle einen 41-jährigen Geschäftsmann lebensgefährlich verletzt haben, ist die Polizei möglicherweise einen entscheidenden Schritt weiter. Opfer und mutmaßliche Täter kamen von der Fastnachts-Großveranstaltung Premabüba.
Der Unternehmer aus Ottweiler bewies Zivilcourage und wollte nach Zeugenaussagen einem Paar zur Seite stehen, das gerade von zwei bislang unbekannten Männern angegriffen wurde. Für eine heiße Spur im Fall Premabüba sorgte jetzt der 30-jährige Zeuge, der selbst mit seiner 29-jährigen Begleiterin von den Schlägern verletzt worden war. Die Frau erlitt eine Kopfprellung, der 30-Jährige eine Platzwunde am linken Auge. Der Mann recherchierte nach dem Vorfall im Internet und wurde bei sol.de (Saarland online) fündig. Dort entdeckte er ein Foto der mutmaßlichen Schläger, die sich noch vor der Tat von einem sol-Fototeam auf dem Premabüba in Siegerpose hatten fotografieren lassen. Der Zeuge informierte umgehend die Ermittler vom Kriminaldienst Saarbrücken. Polizeisprecher Klaus Siegler: „Er hat die auf dem Foto gezeigten Männer zweifelsfrei als die Schläger erkannt.“ Durch eine weitere Zeugenaussage sei belegt, dass die Tatverdächtigen teilweise französisch oder deutsch mit französischem Akzent sprachen. Es soll sich bei dem brutalen Duo um aus Nordafrika stammende Franzosen handeln, die im benachbarten Lothringen leben.Das schwer verletzte Opfer, dessen Geschäftspartner 10 000 Euro Belohnung zur Ergreifung der Täter ausgesetzt hat, ist unterdessen auf dem Weg der Besserung. Der ursprüngliche Verdacht auf schwere Hirnblutungen soll sich nicht bestätigt haben. Der Mann erlitt neben einem schweren Schädel-Hirn-Trauma einen Jochbeinbruch und schwere Prellungen. Zum Tathergang konnte er in einem ersten Gespräch mit der Polizei keine Hinweise geben. Dem Opfer fehlen auf Grund der Verletzungen bislang sämtliche Erinnerungen. Mehre Zeugen haben der Polizei unterdessen bestätigt, dass die Schläger auch grundlos andere Ball-Besucher angegriffen haben.

Es gab Zeiten, da wollte man durch Fahndungsaufrufe Verbrecher fangen. Heutzutage hat man – zumindest bei Migrantengewalt – eher den Eindruck, man wolle sachdienliche Hinweise zur Ergreifung des Täters verhindern. „Mann mit weißem Hemd“ taugt als Indiz etwa so viel wie „Mann mit zwei Armen und Beinen“ oder nach einer Messerstecherei „Mann mit Messer“ gesucht.

(Gastbeitrag von Argonnenveteran – welcome back bei PI!)

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