Necla Kelek gelingt es in ihrem Buch „Die verlorenen Söhne. Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes„, tiefgründige Kritik an der muslimischen Wir-Gemeinschaft zu üben: „Die Familie ist alles, was du hast. In Wahrheit ist die Familie ein Kontrollsystem, in dem das Wort der Väter Gesetz ist und die Söhne die Rolle der Wächter über Frauen und Kinder spielen.“

Auf eine Teilhabe an der Welt außerhalb dieses Theaters sind die muslimischen Söhne ohnehin nicht vorbereitet. Dafür taugt das Repertoire nicht, das sie erlernen müssen.

Wer sich von diesem ‚Wir’ nicht löst, wird sich nie eine eigene Geschichte erarbeiten können.

Grundsätzlich gilt:

Es sind die schlichten Bräuche, die symbolhafte Kleidung wie das Kopftuch, das bewusste Verheiraten der Söhne oder Töchter mit Partnern aus der ‚reinen’ Heimat und die blutigen Traditionen wie Beschneidung und Opferfest, die zu Demonstrationen der ‚kollektiven Selbstvergewisserung’ geworden sind und eine Absage an die Ziele der aufgeklärten Gesellschaft signalisieren.

Sie (die schlichten Antworten des Islam) machen keine Hoffnung, sondern wiederholen nur Rituale von Gewalt und Opfer, Schmerz und Blut.’

Im Islam herrschen heute noch archaische Stammesstrukturen vor:

Nach der Scharia, dem traditionellen islamischen Recht, gehört die Tötung eines Menschen nicht zu den Kapitalverbrechen, weil hier nicht Gottes Recht, sondern nur menschliches Recht verletzt wird. Der Mord ist ein Qisas-Vergehen, das ‚Wiedervergeltung’ fordert.

Letztlich sind die islamischen Traditionen nicht mit dem Recht auf Selbstbestimmung vereinbar. Kelek erzählt von dem Zeitpunkt, als ihre Familie nach Deutschland kam:

Die Familie verlangt es, daß meine Familie sich erst einmal den Älteren in der Großfamilie widmete, denn letztlich tragen sie die Verantwortung, auch in der Fremde. Als Waisenkind gelte ich in dieser Großfamilie nichts.

Leute, die auf solchen Traditionen beharren, wollen nicht wahrnehmen, was um sie herum geschieht, welche Rechte und Pflichten den Menschen hier, in einem fremden Land, abverlangt werden. Dass jeder über sein eigenes Schicksal zu entscheiden hat, lehnen sie ab. Sie glauben, über das Leben von anderen bestimmen zu können, nur weil sie älter sind.

Sehr prägnant formuliert sind oft Keleks Einleitungen zu einzelnen Kapiteln:

Er wurde misshandelt und verstümmelt, aber nichts scheint diesen Sohn von seiner Überzeugung abbringen zu können, sein Vater habe alles nur aus Liebe getan. Und keinen Gedanken verschwendet Rahman darauf, was er selbst anderen mit seiner Brutalität angetan hat. Ein schlechtes Gewissen hat er nicht, er weiß nicht einmal, was das ist.’ Später im Text erzählt Rahman selbst: ‚Das Schlagen der Kinder gehört zur Erziehung. Wenn man was angestellt hat, wird man geschlagen, und zwar richtig, das gehört zu uns, das ist bei uns ganz normal.’ Und als er einmal 500 DM gestohlen hatte, ahnte er schon, was geschehen würde: ‚Sein Vater ging zum Herd und machte einen Löffel über der Flamme heiß, dann drückte er den Löffel auf die linke Hand, die bis heute verkrümmt ist.

Was geschieht, wenn sich ein deutscher Mann in Rahmans Schwester verliebt? Rahman erzählt:

Sogar ihre Hand hat er angefasst; das geht doch nicht, wer ist er denn? Trotzdem – an dem Abend habe ich ihn nicht geschlagen, sondern nur mein Kumpel.

Bei der nächsten Begegnung:

Er trug einen Zimmermannshammer im Gürtel, ich zog ein Messer und schlug auf ihn ein, bis er sich nicht mehr rührte. Er wehrte sich noch nicht einmal. Ich habe ihm das Gesicht aufgeschlitzt und das Messer mehrere Male in seinen Körper gerammt. Ich hatte einen guten Anwalt, und die Tat wurde als Notwehr eingestuft.’ Und später: ‚Das habe ich so gelernt, das ist bei uns so, das habe ich bei meiner Mutter gesehen und bei meinem Vater. Darüber muss man doch nicht reden. Wenn ich meine Schwester nicht beschütze, wer soll es dann tun, mein Vater etwa?

Einmal kam es zum Streit mit dem Bruder einer Iranerin:

Auch mein Vater wurde mit Messerstichen zu Boden gestreckt. Als ich ihn blutüberströmt auf dem Boden liegen sah, schnappte ich mir einen Schraubenzieher und stach auf die anderen ein. Das war richtig Tamtam.’ Die Schuld liegt allerdings bei anderen: ‚Deutschland ist schuld. Die ganzen Anforderungen hier waren zu viel. Und die Deutschen sind eiskalt.’ Rahman kommt zum Schluss: ‚Bei uns gehört Brutalität zur Kultur.

Ibo erzählt an anderer Stelle über seine Zeit im Gefängnis:

Wenn jemand in den Knast kommt, der seine Familie hinter sich weiß, dann vergeht die Zeit wie im Flug. Was soll das denn für eine Strafe sein? Dem geht es im Knast doch besser als draußen. Draußen wollen alle was von dir, drinnen bist du derjenige, der was von denen will. Gefängnis ist keine Strafe, Gefängnis ist Disziplinierung.

Ibo findet im Gefängnis zu Allah zurück:

Nach der Schule musste ich in die Moschee und Koranlesen üben. Das war hart, ich konnte nichts anderes mehr machen, auch für die Schule nicht. Und wenn wir nicht gut waren, hat uns der Hodscha geschlagen.

Ich hatte mich verloren. Aber hier im Knast finde ich mich wieder. Meine Mutter sagt, meine Zeit hier sei eine Gottesstrafe – ich habe wieder angefangen zu beten, ich habe aufgehört, Schweinefleisch zu essen, und ich werde nie wieder Alkohol trinken. Wenn man einmal an Gott glaubt, glaubt man. Und wenn nicht, wird man es im Jenseits doppelt zu spüren bekommen

Necla Kelek zur Rolle der Frau:

Söhne sind für eine türkisch-muslimische Frau die Erfüllung ihrer Existenz. Erst wenn sie einen Sohn geboren hat, hat sie ihre Pflicht erfüllt, ihren Brautpreis zurückgezahlt. Verheiratet zu werden und ein Kind zu bekommen, war auch für meine Mutter keine Frage. Aber was es bedeutet, eine Mutter und ein Vater zu sein, darauf hatte meine Eltern niemand vorbereitet.

Und:

Söhne gehören in der türkisch-muslimischen Familie nicht der Mutter, sondern der Familie.

Mit einem Sohn kann der Vater seine Macht nach außen, in der Öffentlichkeit, und nach innen, durch die Aufsicht über die Frauen, festigen.

Die feste Rollenzuteilung beginnt schon früh:

Jungen und Mädchen wuchsen praktisch getrennt auf, und daher wusste die junge Mutter auch nicht, was man mit einem kleinen Jungen anstellt.

Einmal schafft sie es nicht, ihren Sohn im Auge zu behalten, und der macht sich über die Speisekammer her:

Meine Mutter hatte sich nicht getraut, die ungenießbar gewordenen Lebensmittel fortzuwerfen, denn sie hatte noch nie eine eigene Entscheidung, und dann auch noch von einer solchen Tragweite getroffen. Sie wartete auf ‚den Vater’, ihren Herrn, den ‚Effendi’, wie sie ihn anzusprechen hatte.

Was passiert, wenn ein Kind etwas anstellt?

Er (der Sohn) blieb mit seiner Angst allein unter dem Bett, erklärt wurde ihm nichts. Abends folgten Schläge, Kohlenkeller und die pädagogischen Weisheiten meines Vaters: ‚Er wird schon lernen, daß er zu gehorchen hat. Seinen Willen werden wir schon brechen.

Sowieso ist der Vater für die Erziehung zuständig:

Eine Frau, in diesem Fall meine Mutter, war in den Augen der Männer grundsätzlich nicht in der Lage, für die richtige Erziehung eines Jungen zu sorgen. Denn der sollte stark sein, sich draußen durchsetzen, Älteren gehorchen und Frauen Befehle erteilen. Der Mutter zu gehorchen – das ist in einem solchen Programm nicht vorgesehen. Jungen gehorchen dem Vater, dem Stärkeren, dem Meister, denn ‚draußen’, dort, wo die Männer hingehören, haben schließlich sie das Sagen.’ Frauen leben getrennt von der Pubertät an vom Männern getrennt: ‚Mädchen verschwinden um diese Zeit aus dem Leben der Jungen. Sie werden mit einsetzender Pubertät ins Haus verbannt. Sie sollen sich um ihre Geschwister kümmern, im Haushalt helfen, ein Kopftuch umbinden und nicht mehr allein auf die Straße gehen.

Kelek beschreibt die Situation in einer Badeanstalt:

Deutsche Jugendliche sieht man hier nicht. Das Prinzenbad ist fast eine von deutschen Jungen befreite Zone, zumindest sind die jungen Türken Herr der Lage. Die deutschen Jungen haben hier auch gar keine Chance, denn sie sind meistens allein oder mit einem Freund unterwegs, die Türken in der Regel im Familienverbund.’ Und die Mädchen? ‚Schlampe’ oder ‚Hure’ ist der gängige Ausdruck für Mädchen, die es wagen, sich ‚herumzutreiben’. Meine Mutter stand immer am Fenster, wenn sie wusste, dass die Schule aus ist.’ So auch in der Badeanstalt: ‚Ich sehe, wie eine junge Türkin ins Wasser gehen will. Sofort rennt einer der Jungen aus sie zu und schreit (auf Türkisch): Zurück, aber marsch!

Dies könnte ein Witz sein: Warum braucht ein Muslim keine Sonnencreme? Antwort: Ich brauche keine Creme, ich trage den Koran bei mir, mich beschützt Gott.

In Schulklassen ist es inzwischen so, dass viele muslimische Mädchen nicht mehr am Schwimmunterricht teilnehmen.

Unsere Gesellschaft lebt davon, dass Jungen und Mädchen gemeinsam aufwachsen, dass sie lernen, miteinander umzugehen. Klassenfahrten, Sport- und Schwimmunterricht sind ein kleiner, aber wichtiger Baustein.

Kelek führt an, daß türkische Jungen nicht das Rüstzeug haben, um sich im Beruf und im Leben zu behaupten.

Sie fühlen sich diskriminiert, diskriminieren andere und grenzen sich selbst aus. Sie wissen nicht, wie die deutsche Gesellschaft funktioniert, weil sie und ihre Eltern sich nie dafür interessiert haben. Sie sind die Verlierer.

Auch tabuisierte Themen werden im Buch angesprochen, zum Beispiel Potenzprobleme des muslimischen Mannes. Nach Halis Cicek liegen die eigentlichen Probleme darin,

dass über ihre Köpfe hinweg bestimmt wird. Sie werden in eine Rolle gezwängt, in eine Situation gebracht, in der sie die Frau vergewaltigen müssen, um ihre Pflicht als Ehemann zu erfüllen. Da es nicht ihre persönliche Entscheidung ist, wird der Akt eben verrichtet. Geschlechtsverkehr ist Pflicht.

Der Geschlechtsakt wird als unrein angesehen. Viele Muslime sprechen darum während des Aktes ein Gebet und führen nachher eine Waschung durch.

Warum ist der Mann überhaupt im Islam Herrscher über die Frau? Zu Mohammeds Zeiten wurde die Frau für Sittenlosigkeit und Korruption verantwortlich gemacht. Der Prophet entfernte alle Göttinnen, die für Stolz, Schönheit und Sinnesfreuden standen. Dieser Sieg über die Göttinnen sei auch ein Sieg des Mannes über die Frau gewesen. Mohammeds Nachfolger machten sich daran, die Unterwerfung der Frau auszubauen und zu zementieren.

Im Haus herrscht seine Frau oder Mutter, aber über das Haus hat er die Macht. Und die verteidigt er mithilfe seiner Söhne.

Gerne wird auch in unserer Gesellschaft die Erziehung zur Gewalt totgeschwiegen. Nach einer Untersuchung des kriminologischen Instituts Niedersachsen aus dem Jahr 2000 werden 34,6% der türkischen Kinder in Deutschland zu Hause misshandelt, 10,5% sogar schwer gezüchtigt. Diese Züchtigungen haben Vorbildfunktion:

Statt sich eine ‚eigene’ Geschichte zu erarbeiten, imitieren die Söhne den Vater, sie borgen sich dessen Macht oder was sie dafür halten. Sie lernen Macht nicht als geistige oder argumentative Überlegenheit kennen, sondern als dumpfe Gewalt. Schläge sind Macht, eine Pistole, ein Messer ist Macht. ‚Respekt’ ist die Angst der anderen, ‚Schande’ ist die eigene Schwäche, wenn man dem anderen nicht die Stirn bieten kann.

Die ‚Kumpels’ sind die wichtigste Bezugsgruppe. Mit ihnen kann man Stärke zeigen, Respekt von den ungläubigen Deutschen einfordern und die Demütigungen des Unterworfenseins verdrängen.

Kelek stellt fest:

Muslimische Jungen wachsen ohne Liebe auf. In ihrer Sozialisation geht es in erster Linie darum, dieses Leben zu bestehen, Gott zu gehorchen und dafür zu sorgen, dass ihnen gehorcht wird. Es ist eine Welt von Schwarz und Weiß, von Entweder-Oder, von oben und unten. In ihr können keine Gefühle ausgebildet werden.

Muslimischen Jungen muss die Welt fremd bleiben, weil niemand sie ihnen erklärt. Fragen sind in dieser Welt von Gehorsam und Unterwerfung nicht zugelassen. Ihre Regeln, ihre Gesetze sind fraglos gegeben.

Eine interessanten Vergleich zieht Kelek zwischen der Koran-Version und der Bibelerzählung vom Abrahams Opfer aus Genesis (1 Buch Mose), Kapitel 22:

Während Isaak in der Bibel seine Rolle als Opfer unwissend annimmt, dem Vater vertraut, sich klaglos auf den Altar legt und Abraham damit die Last der Entscheidung zufällt, ist Ismael noch vor seinem Vater bereit, sich dem Tod hinzugeben: Vater! Tu, was dir befohlen wird.’ Abraham zweifelt, der Sohn ist zu allem bereit. Daraus folgt für den Koran: ‚Gottes Wort ist allgegenwärtig, und Gottes Wort ist Gesetz.

Und:

Von beiden, von Vater wie vom Sohn, wird rückhaltlose Unterwerfung erwartet.’ Und weiter: ‚Der entscheidende Unterschied ist, dass der biblische Text die Unschuld des Opfers erkennt. In den archaischen Religionen ist das Opfer immer schuldig.

Eine Moschee ist kein Gotteshaus, sondern ein Ort, an dem man sich niederwirft.

Der Muslim unterwirft sich Allah (Islam bedeutet ‚Unterwerfung’ und nicht Frieden!). Gehorsam ist die beste Form des Glaubens. Wer dagegen verstößt, wird im Jenseits gestraft. Ein eigener Wille, eine eigene Verantwortung stehen dem Gläubigen nicht zu. Für Christen gehört der Zweifel zur Gewissensentscheidung. Christen wird zugetraut, Eigenverantwortung zu übernehmen. Im Islam hingegen ist der Mensch nicht erschaffen, damit er hinterfragt. Gerade die Abwesenheit des Zweifels an Gottes Wort lässt den Moslem Überlegenheit verspüren gegenüber dem Christentum. Die Frage ‚Warum?’ gibt es im Islam nicht. Allah hat, bildlich gesprochen, einen Zaun aus Gesetzen um die Gläubigen errichtet. Grenzwächter wachen über die Gesetze und zeigen an, wenn Übertretungen stattfinden.

Der Gott der Muslime ist in erster Linie ein Gott, den man fürchten muss, dem man ausgeliefert ist, dem man zu dienen hat und der beim Jüngsten Gericht darüber richten wird, ob das, was man getan hat, die Hölle rechtfertigt oder aber für das Paradies reicht.

Aus dem Koran wird auch die soziale Kontrolle abgeleitet, der vor allem Frauen und Mädchen in der Öffentlichkeit unterworfen sind (‚Denunziation im Dienst der Sache’).

Jesus hat keine Gesetze hinterlassen, so Kelek. Er habe in Gleichnissen geredet, die interpretationsbedürftig sind und eine Gewissensentscheidung des Einzelnen herausfordern. Der Islam hingegen ist ein ‚autoritäre Religion’ mit einer ‚überlegenen Wahrheit, der man sich zu unterwerfen hat. Jesus hingegen fordert die Menschen auf, an sich zu glauben, ermutigt sie, keine Angst zu haben. Gottes Sohn ist keiner, den man fürchten muss. Er nimmt die Angst und stärkt das Selbstbewusstsein.

…ein Kind als König, als Hoffnung der Welt. Das ist anders als die muslimische Vorstellung von Kindern, die den Eltern gehören.’ Jesus ist im Koran nur der Gesandte Gottes, das Christentum eine vorläufige Religion. ‚Der Islam begreift sich als Religion, die am Ende der Zeiten herrschen wird.

Viele der traditionell gläubigen Muslime gehen davon aus, daß die im Koran niedergelegten Offenbarungen des Propheten Gottes Wort sind, Gesetzeskraft haben und gegenüber den von Menschen gemachten Gesetzen eine ‚überlegene Wahrheit’ darstellen. Viele glauben, sie können auch in Europa nach dem Gesetz des Islam, nach der Scharia, leben. Die Scharia aber ist kein auf den Prinzipien der Aufklärung fußendes Recht. Sie kollidiert mit säkularen Rechtsnormen. Sie ist ein Vergeltungsrecht, das körperliche Schmerzen für ein Vergehen verlangt.

Das muslimische Welt- und Menschenbild wurde von Generation zu Generation weiter gereicht. Es sträubt sich gegen jeden Wandel. So fühlen sich selbst türkische Migranten, die oft schon Jahrzehnte hier leben und einen deutschen Pass haben, als Türken. Sie gehören nirgends so richtig dazu, so Kelek. Dies führt zum Rückzug in die eigene Community, in die ‚Parallelgesellschaft’. Ihnen wird noch immer die Maxime ‚Der Türke ist der Größte’ vorgelebt.

Die Identität dieses Landes ist die Freiheit, der Schutz des Einzelnen die soziale Verantwortung und die Demokratie.’ Der Migrant ‚muss aufhören, die Deutschen als Fremde zu sehen, deren Sitten und Gebräuche er verachtet; er muss lernen, sich mit diesem Land, seinen Menschen, seinen Werten und Traditionen auseinander zu setzen.

Migranten sind nicht per se Opfer. Mit ihnen auf gleicher Augenhöhe verkehren heißt, sich überall dort einzumischen, wo sie den ‚Geist der Gesetze’ dieser Republik verletzen.

Gastbeitrag von Weatherman

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42 KOMMENTARE

  1. Der Bericht von weatherman ist ein Wetter-
    bericht von der Front.

    Seine Zitate schlagen ein wie Granaten !

    Prima Arbeit !

    Jetzt muß intellektuell zurückgeschossen
    werden !

  2. Meinen Respekt und Dank für Nekla Kelek für ihre Arbeit. Danke auch an den Autor des Artikels für seine Arbeit.

  3. Wir wissen nicht, ob Niggemeier und Pau (SED/MauermörderInnen) regelmässig den faschistischen Hetzblob PI lesen, daher sollten wir weatherman’s Posting an sie weiterleiten, um ihr Weltbild zu verwirren!

  4. @ 3 Eurabier

    Sie lesen und lassen von ihren Knechten
    notieren:

    Die Klau und der Figgemeier !

    Hoffentlich bricht ihnen der Griffel ent-
    zwei, in ein grünes und ein rotes Stück !

    Dann können sie ihren Müll gleich wieder
    frisch trennen, diese Apostel des Wahnsinns!

    hi hi

  5. Sehr guter Artikel.
    Wer PI liest, wird jeden Tag ein Stück klüger.

    Schade, dass die Informationsphoben (= Linke & Grüne) dagegen resistent sind.

  6. Viele der traditionell gläubigen Muslime gehen davon aus, daß die im Koran niedergelegten Offenbarungen des Propheten Gottes Wort sind, Gesetzeskraft haben und gegenüber den von Menschen gemachten Gesetzen eine ‚überlegene Wahrheit’ darstellen. Viele glauben, sie können auch in Europa nach dem Gesetz des Islam, nach der Scharia, leben. Die Scharia aber ist kein auf den Prinzipien der Aufklärung fußendes Recht. Sie kollidiert mit säkularen Rechtsnormen. Sie ist ein Vergeltungsrecht, das körperliche Schmerzen für ein Vergehen verlangt.

    Man muss immer wieder darauf hinweisen, dass diese „Religion“ (es ja keine) Islam der Verhaltenskodex eines gesetzgebenden Räuberhauptmanns aus dem frühen Mittelalter ist.

    Ein Verhaltenskodex, mit dem er seine persönliche Kampftruppe unter absoluter Kontrolle hielt und sie gleichzeitig effektiv gegen seine Feinde einsetzen konnte.

    Und basierend auf der persönlichen Auffassung eines brutalen (obendrein pädophilen) Anführers, für den Mord, Vergewaltung, Folter und Betrug selbstverständliche Werkzeuge
    waren.

    Der Islam ist nur verständlich aus der Sicht des auf die nächsten arabischen Dünen beschränkten Horizontes eines ungebildeten Wegelagerers, der oberflächlich (zwangsläufig!!!) mit dem vorherrschenden Juden- und Christentum in Kontakt kam und das er hasste, weil es ihm seine „Chancen verbaut hatte“ – der aber und das muss man ihm lassen, mit der ihm eigenen Verschlagenheit, Heimtücke, wohl auch taktischen Fähigkeiten und einer gnadenlosen Führer Person, die ermorden konnte (und damit seiner Sippe zum Sieg verhelfen), die an ein friedliches Appeasement schon damals glaubten – und die an die Macht geschlossener Verträge irrtümlicherweise glaubten.

  7. Ran jetzt,
    Gymnasiasten und Azubis,
    schnell mitlesen ,denn,
    wer nicht kommt zur rechten Zeit,
    der muß sehn, was übrigbleibt !

    Also ranhalten, Kollegen, s´ is Tango !

  8. Ein aufschlussreicher Einblick in eine monströse Welt ! Meine Gratulation Weatherman ! Mittlerweile frage auch ich mich allerdings immer öfter, ob es nicht bereits zu spät ist dagegen anzugehen.

  9. Ein genialer Beitrag!

    Jeder von uns ist jetzt dran. Aufklären überall, wo es nur geht. Familienkreis, Arbeitsplatz, Bekanntschaftskreis, Vereine gründen u.s.w. So lange bis dieser Kult aus Europa verschwindet.

    Frauen vergewaltigen, Kinder brutalst mißhandeln, morden, Gewalt verherrlichen…. Mein Gott, was ist das für Pack!

  10. Prima Artikel!

    Er zeigt komprimiert auf, was der Islam aus und mit Menschen macht.

    Der Islam ist die Weltanschauung und Ideologie des leibhaftigen Antichristen, die letztlich Menschen ihre von Gott gegebene Seele raubt indem sie diese von Gott trennt, was wiederum unweigerlich zu einer Trennung von den anderen Menschen führt.

    Fragt mal einen Mohammedaner danach, was der Islam zur Seele des Menschen aussagt. Ihr werdet – bezeichnenderweise – darauf, selbst von einem gelehrten Imam, keine Antwort erhalten.

    Die Seele, dieser göttliche Funken Gottes im Menschen, und ihr Spiegelbild, das Gewissen, spielen im Islam keine Rolle. Das es über die Seele eine direkte Verbindung des Menschen zu Gott geben könnte, ist mit dem islamischen Gottesbild (gleich welcher Rechtsschule) vollkommen unvereinbar.

    Der Islam raubt den Menschen so die Seele, indem er seinem gesamten Geiste nach ihre Regungen – und damit typische menschliche Empfindungen – unterdrückt.

    Dem Grunde nach sind diese Menschen alles ausnahmslos auf das tiefste zu bedauern. Den meisten kann man leider nicht helfen. Erst wenn sie diesen Ungeist, den der Islam in ihre Herzen senkt, erkennen und erfühlen können sie sich von ihm befreien.

    Aber selbst dann ist es häufig zu spät, weil die Prägungen, die von den jüngsten Jahren an, im Namen des Islam an ihren Seelen vorgenommen worden sind, kaum mehr zurückgeführt werden können.

    Es gibt kein schlimmeres Verbrechen an Menschen, als das man ihnen die Seele raubt indem man ihre Regungen systematisch zerstört und unterdrückt.

  11. Und diesen Hasskult sollen wir bereichernd finden?
    Die islamische Familie mit ihrem tollen Zusammenhalt soll unseren allein erziehenden Rabenmüttern Vorbild sein?
    Der Friede, die Gastfreundlichkeit in der islamischen Familie, die Herzlichkeit der Schätze- wie wird sie der deutsche Freund der minderjährigen Emel oder Fatima zu spüren bekommen?
    Und die Hur‘ Hatun Sürücü, die es wagte, aus ihrer Inzestehe auszubrechen- ist die durch Ehrenmord bereichert worden?
    Und wenn Importbräute 300 Wörter Deutsch wie z. b. „Hilfe“ lernen sollen, ist das nach Frau Roth Rassismus, weil z. B. südkoreanische Männer das nicht machen müssen?
    Alles sehr interessant, wie man sich seine Wahrheiten so zurechtbiegen kann.
    Wahrscheinlich wird Frau Kelek bald „gekeult“ für das Aufschreiben dieser Wahrheiten. Hierzu wird wie üblich die Rassismuskeule benutzt.

  12. Und keinen Gedanken verschwendet Rahman darauf, was er selbst anderen mit seiner Brutalität angetan hat. Ein schlechtes Gewissen hat er nicht, er weiß nicht einmal, was das ist.

    Es gibt eine, zumindest meiner Ansicht nach, recht interessante Theorie, die diese fundamentalen Unterschiede zu unserer Kultur erklären kann: Die Theorie der Scham- und Schuldkultut:

    Die Gegenüberstellung der Begriffe Schamkultur, die dem nahen und fernen Osten zugeschrieben wird, und Schuldkultur, die dem westlichen Abendland zugeschrieben wird, scheint auf die US-amerikanische Kulturanthropologin Ruth Benedict zurückzugehen, die in ihrer 1946 erschienen Studie über die Kultur Japans Chrysantheme und Schwert die japanische Kultur den Schamkulturen zuordnet.

    Schamkultur

    In einer Schamkultur muss sich der Geschädigte selber um Wiedergutmachung kümmern. Scham hat zu empfinden, wem Unrecht zugefügt wurde.

    In einer schamorientierten Kultur gilt nicht ein ruhiges Gewissen, sondern die öffentliche Wertschätzung als höchstes Gut. Demzufolge sind Vergehen, die niemand bemerkt, kein Grund, sich zu schämen.

    Schuldkultur

    In einer Schuldkultur soll Schuld empfinden, wer Unrecht begangen hat. Das eigene Verhalten wird durch das Gewissen als moralisches Korrektiv kontrolliert, dabei ist es nicht von Belang, ob Andere das eigene Vergehen bemerkt haben oder nicht. Als höchstes Gut wird das ruhige Gewissen betrachtet.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schamkultur

    Nun könnte jemand argumentieren, dass es auch Gewalttäter aus unserem Kulturkreis gibt, die keinerlei schlechtes Gewissen haben. Diese wachsen jedoch in aller Regel in total dysfunktionalen Familien auf. Nach unseren Verhältnissen sind die oben beschriebenen Familien wohl dysfunktional. Aber ich befürchte, dass, wie der Gewalttäter richtig sagt, diese Verhältnisse „bei denen“ erschreckend normal sind.

  13. Die Türken ein Kulturvolk aus den kasachischen Steppen.
    Immerzu bereit mit den Mongolen millionenfachen Mord zu begehen. Leben in einem geraubten Land (Türkei) und schmücken sich mit kulturellen Errungenschaften Anderer (Griechen).
    Ausser uralten Stammestraditionen fehlen wirkliche kulturelle Entwicklungen.
    Mord, Diebstahl Versklavung reichen nicht aus um in einer modernen Welt sich sebstbewusst zu behaupten.
    Der Bart allein macht nicht den Mann und Gewalt ist geschichtlich bedingt der größte Lehrmeister der Menschheit. Den meisten Muslimen fehlt auf Grund ihrer Ideologie die Bereitsachaft zur Reflexion.

    Gut dass es Menschen wie Frau Kelek gibt. Türkische Männer scheinen zu solchen Veröffentlichungen oder Gedankengängen öffentlich wohl noch nicht fähig zu sein.

  14. ein sehr bemerkenswerter Artikel über die innere Welt der Muslime. Jedem , der Lesen kann wird nun fast alles klar, warum diese Menschen immer etwas fremdes ausstrahlen. Es ist das brutale, archaische Zeitalter,aus der diese Menschen im hier und heute bei uns angelangt sind.

  15. Sehr lesenswert!

    Bedenklich stimmt mich allerdings etwas, wofür der Artikeln nur symptomatisch ist:

    Migranten sind nicht per se Opfer.

    Diese Gleichsetzung von Migranten mit Moslems stört mich, nicht nur hier. Gewissermaßen wird Einwanderung nur auf Türken und Araber reduziert, „Migrant“ zum Synonym für „eingewanderten, anpassungsunwilligen Moslem“.
    Dabei werden nicht nur europäische Einwanderer herabgesetzt, sondern auch Einwanderer aus uns kulturell eher fern stehenden Weltgegenden, wie z.B. Ostasiaten. Da werden Buddhisten, die herkommen, sich den Buckel krumschuften, ihre Kinder aufs Gymnasium schicken, mit in dem Sumpf der abeitsscheuen, bildungsunwilligen Unterschichten gezogen.

    Diese fehlende Differenzierung wird meiner Meinung nach nicht nur von den Grünen vertreten (die damit die „normalen“ Einwanderer in Sippenhaft nehmen bzw. diese Einwanderer völlig ausblenden), sondern auch von den Neo-Nazi, die die Probleme mit den Mohammedanern und die Kriminalität der selbigen generalisieren, auf alle Ethnien ausbreiten und somit ihren Wunsch nach einem hundertprozentig ausländerfreien Land erreichen wollen.

  16. „Das Prinzenbad ist fast eine von deutschen Jungen befreite Zone, zumindest sind die jungen Türken Herr der Lage. “

    Hierzu passend ein Artikel aus der WELT zur Situation im Prinzenbad:

    „Prinzenbad
    „Wer wegschaut, hat schon verloren“

    Im Kreuzberger Sommerbad wurden in dieser Saison bereits 83 Hausverbote erteilt. Insbesondere männliche Jugendliche ausländischer Herkunft werden immer aggressiver, wie der zuständige Badebetriebsleiter Erhard Kraatz beobachtet. Die pöbelnden Jugendlichen akzeptierten keine Regeln und hätten keinen Respekt.

    Erhard Kraatz, Badebetriebsleiter im Prinzenbad, kennt kein Pardon. Probleme mit männlichen Jugendlichen arabischer oder türkischer Herkunft, die sich auf Kosten anderer durch Imponiergehabe profilieren wollen, sind im Kreuzberger Kultbad an der Tagesordnung. „Wer wegschaut, hat schon verloren“, sagt Kraatz und greift hart durch. „Die Araber versuchen hier die Oberhand zu gewinnen“, sagt der 52-Jährige. Die pöbelnden Jugendlichen akzeptierten keine Regeln und hätten keinen Respekt.

    Von den 83 Hausverboten, die Kraatz in dieser Saison verhängt hat und die den Jugendlichen den Zutritt in alle öffentlichen Bäder Berlins untersagen, sind nur zwei deutsche Jugendliche betroffen. Sexuelle Belästigung, Beleidigung, Diebstahl, Schlägereien, über den Zaun klettern oder anderweitig „Mist bauen“ sind die Hauptgründe.

    Sprüche gegenüber Bademeistern wie „Komm raus, wir schlagen dich zusammen“ oder Beleidigungen von nackten Frauen im FKK-Bereich gehören zum Alltag. An Spitzentagen kommen bis zu 6000 Gäste ins Schwimmbad, im Durchschnitt sind es 2000. Kraatz, Chef von 26 Mitarbeitern, arbeitet seit 1972 im Prinzenbad. Seit 1991 leitet er es. „Es wird immer schwieriger, die Ordnung aufrecht zu erhalten. Die Jugendlichen werden immer renitenter.“
    […]
    Auch bei Kraatz im Prinzenbad unterstützen drei stattliche Sicherheitskräfte mit Hunden die Arbeit der Bademeister. „Ich weiß nicht, warum viele solch einen Hass auf Deutsche haben“, sagt Kraatz. „Viele sind doch hier geboren. Ich weiß nur, dass die Integrationspolitik völlig gescheitert ist.“ Auch wenn viele der pöbelnden Jugendlichen arabischer oder türkischer Herkunft einen deutschen Pass haben und offiziell als Jugendliche nicht deutscher Herkunft gelten, steht für den Badeleiter fest: „Das sind Ausländer, denn die wenigsten sprechen die deutsche Sprache. Das ist aber Voraussetzung, um hier eine Arbeit zu finden.“ “

    Quelle: http://www.welt.de/berlin/article1096694/Wer_wegschaut_hat_schon_verloren.html

  17. Ich bin positiv beeindruckt, wie genau sich Fr. Kelek so Ihre Gedanken gemacht hat und Rückschlüsse zieht, die vielen hier bei P.I. ja nun auch schon was länger bekannt sind.

    In der Summe des Vergleiches:

    Islam: Gewissen unbekannt – Freier Wille unbekannt – Nächstenliebe (im weitesten Sinne) unbekannt – Weiterentwicklung unbekannt.

    Christentum: Freier Wille mit eigener (freiwilliger) Selbstkontrolle = dem Gewissen.
    Aus Fehlern lernen** = Weiterentwicklung** des einzelnen UND* der Gesellschaft (*im Idealfall)

    Allerdings „Migranten sind nicht per se Opfer.“ diese Gleichschaltung (sage ich jetzt bewußt)von allen „nicht deutschen“ (ohne sichtbar zu unterscheiden bzw. den Eindruck zu erwecken …) ist in der Tat unangebracht , das Problem ist nicht „DER AUSLÄNDER/IN“, sondern der Islam mit den entsprechenden Gruppen nicht deutscher wie auch konvertierter deutscher (siehe Sauerland-„Terror“ und Typen wie Dieter N.usw).

    Der Islam will hier nicht nur die im weitesten Sinne „nationale“ (ist nicht rechts-links gemeint, mehr in Richtung landesübliche..)- Struktur aushöhlen nein dieser Islam will letztendlich WIEDEREINMAL eine Art „völkische“ Unterwerfung und für „so einen scheiss“ sind die deutschen (jetzt mal pauschal), in einer hohen %Zahl, immer dann anfällig, wenn es nicht mehr so „gut“ läuft.

    Von daher der nächste Adolf trägt ein Kopftuch (Turban).

  18. Oh,oh,..beim Lesen diser Zitate steigt schon wieder mein Blutdruck. Zum Glück hab ich noch eine paar Pillen da.
    Wie lange die Kelek wohl noch zu leben hat?

  19. Sie fühlen sich diskriminiert, diskriminieren andere und grenzen sich selbst aus. Sie wissen nicht, wie die deutsche Gesellschaft funktioniert, weil sie und ihre Eltern sich nie dafür interessiert haben. Sie sind die Verlierer.

    Mittlerweile ist es mir völlig gleichgültig, ob sie sich diskriminiert fühlen, ausgegrenzt werden und Verlierer sind.
    Sie bedrohen unsere Freiheit, unseren Wohlstand, unsere Kultur und immer öfter auch unsere körperliche Unversehrtheit.
    Wenn mir so ein asozialer [Selbstzensur] gegenübersteht und mich, meine Familie oder meine Freunde bedroht, ist es mir völlig gleichgültig, ob er eine schwierige Kindheit hatte oder nicht.
    Wir befinden uns in einer klaren Notwehrsituation.
    Ich wiederhole meine Überzeugung: Es geht nur noch um eine Trennung mit möglichst wenig Opfern auf beiden Seiten. Die Integration ist grandios gescheitert, das Gebäude der Multi-Kulti-Ideologie ist nur noch ein rauchender Krater; es wird keine Integration nach unseren Spielregel geben.

  20. Das ist alles erschreckend dämonisch.
    Das unsere Kultur trotz Aufklärung von solchen Barbaren weiter attackiert wird müssen wir uns bewusst sein. Besiegen werde diese uns aber nie, genauso wenig wie sie in der Lage sein werden die Welt zu erobern.
    Wie sollte das auch gehen? Etwa Europa, Nord und Südamerika und gleichzeitig Russland, China, Japan, … grosse Teile von Afrika zu überrennen? Selbst Muslime werden sich gegen diese Tiere stellen. Sogar der Gnom in Nordkorea oder die Hochkriminellen Generäle in Birma würden das nicht zulassen.
    Bösartige Schwachköpfe, wie Ahmadinedschad oder die saudisches Pest mögen zwar in ihrem religiösen Wahn glauben mit ihrem Islam gewinnen zu können, aber das ist natürlich völliger Schwachsinn.
    Eine friedliche Übernahme ist nie möglich, denn wir erkennen täglich immer mehr die unsägliche Menschenverachtung in deren Kultur als reinrassig bösartig an.
    Das unsere Systeme teilweise selbst noch unglaubliche Schwächen haben ist unumstritten, aber diese widerwärtigen Tiere können uns bestimmt nichts beibringen?

    Wo wir aufpassen müssen ist, dass Länder wie Iran keinerlei Zugriff zu Atomwaffen bekommen. Die Mullahs könnten in einem Anfall von größenwahnsinnigem Megaschwachsinn glauben das Problem mithilfe der A-Bombe lösen zu können. Überhaupt sollte wir vorsichtig damit sein gewissen Ländern Zugriff auf Hochtechnologie zu geben.

    Einfach wird es nicht.
    Und je nachdem wie wir mit diesem Tierkult auf Kuschelkurs gehen, könnte es schon noch geschehen das die Faust Gottes, in Form von Atompilzen in den Himmel ragt … auch bei uns in Europa.

  21. Das ist eigentlich schon traurig in was für eine Welt die leben.

    Sie kennen keine Lebensfreude und leben in der Steinzeit. Liebe ist ihnen fremd, Respekt anderer Menschen ebenso. Sie leben in einem Gefängnis und geben es Generation für Generation weiter das dieses normal ist.

    Ok, ich selbst kenne auch Türken, bzw. Muslime wo es nicht so ist, aber kann das auch bestätigen das diese eine Ausnahme darstellen.

    Eines ist sicher, da wo Kopftücher getragen werden herrschen genau diese Verhältnisse wie im Gastbeitrag beschrieben. Steinzeit halt.

    Eine Glaubensrichtung die der Diktatur sehr nahe kommt und sich nie weiter entwickelt hat.

    Eigentlich bemitleidenswert.

  22. Diese Leute, die nachgedacht haben, kommen nicht oft genug zu Wort.
    Stattdessen hört man sich in Europa an, was die
    Glaubensleute, Extremisten darunter, denken. Das spielt in unserer aufgeklärten Gesellschaft aber keine Rolle. Darauf müssen wir bestehen.

  23. #23 William Dexter (18. Mai 2008 11:06)

    Eine Glaubensrichtung die der Diktatur sehr nahe kommt und sich nie weiter entwickelt hat.

    Diese Glaubensrichtung dringt bis tief in die Seele ein. Somit ist sie schlimmer als eine Diktatur.

  24. #17 Strelnikow
    Natürlich ist das ‚System Islam‘ das Problem.
    Die Zitate wehren sich ja eben dagegen, den Islam von den ‚Ereignissen auf der Strasse‘ zu trennen. Die Ursachen müssen zum grossen Teil eben auch im Koran gesehen werden, weil der Muslim ja die einzelnen Suren unhinterfragt auswendig lernt und lebt.
    #19 ComebAck

  25. Mir scheint, dieses Buch müßte zur Pflichtlektüre an allen Schulen und Unis werden, ja zur Pflichtlektüre für jeden Deutschen. Ich mache mir keine Hoffnungen, daß verbohrte Multikulti-Ideologen daraus noch etwas lernen werden (echte Nazis waren auch stets lernresistent), aber die vielen unwissenden und getäuschten Mitläufer unter den Bürgern bedürften dringend solcher Aufklärung.

  26. … die mahometanische (Lehre) läßt ihren Bekenner nicht aus einer dumpfen Beschränktheit heraus, indem sie, keine schweren Pflichten fordernd, ihm innerhalb derselben alles Wünschenswerte verleiht und zugleich durch Aussicht auf die Zukunft Tapferkeit und Religionspatriotismus einflößt und erhält.

    Goethe: Noten und Abhandlungen zum west-östlichen Divan, HA Bd1, S.149.

  27. Interessanter Beitrag, welcher die Spannungsfelder und Interessenskonflikte dieser archaischen Ideologie der Unterwerfung aus den Tiefen der Sozialität menschlichen Daseins der Vorzeit in unsere Welt transportiert.

  28. Wunderschön geschrieben… wenn ich mich innerlich über solche Themen nicht immer so aufregen würde, hätte ich mir es schon längst gekauft.

  29. Wenn das Steuerzahlen nicht traditionell
    eine schlechte Angewohnheit wäre, würden
    schon jetzt Millionen darauf verzichten
    wollen !

    Nur so könnte man noch ein Zeichen setzen !

  30. Und selbst wenn es in türkisch veröffentlich werden sollte, es wird die die es angeht nicht erreichen:

    In meinem Lieblingsforum POLITIKCITY kann man einmal beobachten, was passiert, wenn jemand den vollintegrierten Durchschnittstürken mit Abitur und Studium mit Kelek bekanntmacht:

    http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=2797&page=53

    Da hat es doch wirklich ein (offensichtlich nicht türkischer und nicht mohamedanischer) User gewagt, die obige Rezension dort zu verlinken.

    Das PI dem „Stürmer“ in nichts nahesteht ist da noch eine der erheiternden Reaktionen… .

  31. Nachtrag:

    Wirklich faszinierend zu beobachten: Die paranoiden und vollkommen kritikresistenten Reaktionen der User im größten Türkischen Internetforums Europas sind nichts anderes als der andauernde Beweis von Frau Keleks Analysen und den daraus resultierenden Warnungen und Mahnungen – und diese Typen (wie kann es anders sein) merken das gar nicht.

    Genau das, was Kelek – vollkommen zutreffend – den Menschen attestiert die eine solche (mohammedanisch/türkische) Erziehung in ihrer althergebrachten Art „genoßen“ haben.

  32. Ich hätte gerne mal eine Bundestagsdebatte über das faszinierende Werk erlebt. Eben um mal live zu erfahren, wie krank und dumm unsere Multikultipropheten doch eigentlich sind.
    Auch für unsere einschaltquotengeile Medien wäre das ein tolles Thema.
    Leider werden wir das auch nicht erleben und damit in die Steinzeit versinken.

  33. „Im Islam herrschen heute noch archaische Stammesstrukturen vor“
    Ja, so ist das. Diese archaischen Strukturen verleihen der Gemeinschaft eine Durchsetzungskraft, die den sogenannten ‚Aufgeklärten‘ abgeht. Deshalb wird es die Aufgeklärten vielleicht bald nicht mehr geben. Doch es wäre schade drum.

  34. Ich empfinde da einige Widersprüche:

    Autoritäre Erziehung und Gewalt in der Erziehung sind auch unter Deutschen nach wie vor üblich. Vermutlich werden auch 30 Prozent der deutschen Kinder regelmäßig geschlagen.

    Unterordnen müssen wir uns auch, erst in derSchule, dann bei der Arbeit.

    Der Unterschied ist nur, daß Moslems gleichzeitig mit Größenwahn belohnt werden, und das Erlittene kompensieren dürfen, indem sie es anderen antun.

    Außerdem verstehe ich nicht, wie Türkinnen gegenüber deutschen Männern aggressiv- dominant und fordernd auftreten können, und stolz das Tragen von Kopftüchern fordern können, wenn sie angeblich im Patriarchat leben und angeblich so schrecklich unterdrückt werden.
    Und mit Papa-Patriarchens Mercedes durch die Gegend fahren, oder nachts um 12 noch draußen herumlaufen.
    Ich glaube nicht, daß die Frauen bei denen so unterdrückt werden, wie es immer dargestellt wird.

    Außerdem, wenn Moslems so ein großes Gewaltpotential haben, dann haben sie auch die Fähigkeit, sich zu befreien, und sich mit Gewalt zu verteidigen, sollte man sie daran hindern wollen. Moslems sind durchsetzungsstark.

    Deshalb glaube ich, sie wollen so leben, wie sie es tun, und nicht anders.

  35. Eine einzelne Frau wird von denen möglicherweise umgebracht, wenn sie sich abwendet, aber sie sind doch so gut darin, sich zusammenzurotten, also könnten sich auch Abtrünnige zusammentun, dann könnte ihnen keiner was.

  36. Die Identität dieses Landes ist die Freiheit, der Schutz des Einzelnen die soziale Verantwortung und die Demokratie.’ Der Migrant ‚muss aufhören, die Deutschen als Fremde zu sehen, deren Sitten und Gebräuche er verachtet; er muss lernen, sich mit diesem Land, seinen Menschen, seinen Werten und Traditionen auseinander zu setzen.

    DAS ist nicht zu schaffen. Nicht in einer Generation und nicht in fünf Generationen.

    Bis die Vernunft da Raum greift, vergehen mindestens 100 Jahre, wenn es überhaupt gelingt. Ich glaube nicht daran.

    Das Problem kann Europa einfach nicht schultern und niemand, wirklich niemand hat das Recht, diese Wahnsinnsarbeit den europäischen Völkern aufzubürden und die Kosten dafür zu tragen.

    Es wird nicht funktionieren. Bei allem guten Willen, es wir in einer Katastrophe enden.

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