Archiv für den Mai, 2008:
Die Islamkritikerszene kommt nicht zur Ruhe. Im Vorfeld der “Kritischen Islamkonferenz” am kommenden Wochenende in Köln wurde der Publizist Rolf Stolz, in den 1980er-Jahren Mitbegründer der Grünen, von der Vorbereitungsgruppe der Konferenz wieder ausgeladen. In der Begründung heißt es: “Aufgrund Ihrer publizitischen Arbeit für die Junge Freiheit haben wir gewisse Bedenken, daß sie diese Zielsetzung [...]
Unhöflichkeit in Form von rüden Zwischenrufen scheint im US-Wahlkampf das Privileg der Linken zu sein. John McCain zeigt bei einer Rede in der Universität in Denver mit all seiner Souveränität, wie man mit solchen Zwischenrufern umgeht.
Günter Wallraff ist wohl das, was man einen “gemäßigten Islamkritiker” nennen könnte. Immerhin aber hat er den Koran gelesen und bemerkt, dass dieses Buch einem das Fürchten lehrt. Im taz-Interview versucht er ganz vorsichtig, seinen linken Gesinnungsfreunden nahe zu bringen, warum islamkritische Veranstaltungen wie die Kölner Konferenz am kommenden Wochenende nötig sind. Sein, wie es [...]
Und auch kein Parfüm, “weil der Prophet Mohammed solches Verhalten als ‘unmoralisch’ bezeichnet habe.” Das kann man einem Benimm-Leitfaden der türkischen Religionsbehörde Diyanet entnehmen. Frauen werden außerdem zu sorgfältiger Verhüllung ihrer Körper und zur Vermeidung jeglichen Kontaktes mit fremden Männern angehalten. Die Frau verfüge schließlich über sexuelle Reize und dürfe keine “sündigen Reaktionen” von Männern [...]
Ich habe ohne weiteres Verständnis dafür, dass den amerikanischen Anwärtern auf die Präsidentschaft angesichts der gnadenlosen Knochenmühle des Wahlkampfs mit 18-Stunden-Tagen und 100.000 Worten pro Tag in Interviews, Reden, Debatten usw. Ausrutscher unterlaufen. Es ist unschön, wie versucht wird, aus jedem – teilweise offenkundigen – Versprecher politisches Kapital zu schlagen. Andererseits dürfen dies nur vereinzelte [...]
Die parteilose Hamburger Kultursenatorin und Präsidentin des nächsten Deutschen Evangelischen Kirchentages 2009 in Bremen, Karin von Welck (Foto), die dafür plädiert, Kirchen in Moscheen umzuwandeln, hat den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche, Bischof Wolfgang Huber, kritisiert. Huber würde zu wenige Brücken zum Islam bauen und den konstruktiven Dialüg schlecht pflegen.
In der Hamburger Morgenpost erzählt der Vorsitzende vom Rat Islamischer Gemeinschaften in Hamburg (Schura), Mustafa Yoldas, anlässlich des Mordes an Morsal O., warum Gewalt gegen Mädchen und Frauen und Gewalt überhaupt, völlig unislamisch sind. “Es ist doch so, dass schlechte Dinge, die Muslime begehen, immer gleich ihrem Glauben angelastet werden.”
Der tschechische Präsident Vaclav Klaus hat am 23. April in der Berliner Bertelsmann Stiftung eine ergreifende Rede für den Erhalt der freiheitlichen Werte Europas gehalten. In den deutschen Medien wurde über die Veranstaltung so gut wie nicht berichtet, einzig im DeutschlandBrief, einem Hintergrunddienst von Dr. Bandulet, erschien eine Zusammenfassung.
Im Siegerland wurde am vergangenen Sonntag ein Schiedsrichter nach Verhängung mehrerer roter Karten von einem Spieler des Kreisligisten “Anadolu Neunkirchen” gewürgt und geschlagen. Kein Blatt vor den Mund nahm Jürgen Böcking, Vorsitzender des Fußballkreises Siegen-Wittgenstein, zu dem Vorfall: “Es ist schade, dass es immer wieder Spieler mit Migrationshintergrund sind.”
Barack Hussein Obama brüstet sich mit einem tapferen Kriegsveteran-Onkel. Bei der Schilderung des Militäreinsatzes hat er allerdings Auschwitz mit Buchenwald verwechselt.
Zwei Wochen nach dem Hamburger Mord an einer jungen Afghanin greift schwarz-grün jetzt zum eisernen Besen. Mädchen, die Opfer der importierten Gewaltkultur des Islam zu werden drohen, sollen demnächst mit der ganzen Härte sozialpädagogischer Maßnahmen vor messerwetzenden Ehrvollstreckern geschützt werden. Amerikanische Verhältnisse – also “No Tolerance” – haben islamische Shariahenker in Hamburg aber auch in [...]
Mit soviel Wahrheit hatten sie sicher nicht gerechnet: Eine Gruppe deutscher Politikerinnen, die sich ein Bild vom wahren Gesicht der Türkei machen wollten, um Vorurteile abzubauen, zeigte sich “schockiert”, über die eigenen Erlebnisse. Einer türkisch-stämmigen Berliner Abgeordneten wurde im Gegensatz zu ihren deutschen Kolleginnen ein alkoholisches Getränk verweigert.
Viele Berliner atmeten auf, als sich das Bauprojekt der radikalen Inssan-Moschee durch einen Verkauf des Grundstücks erledigt zu haben schien. Aber die Gutmenschen geben nicht auf und wollen mit aller Macht den Bürgern die fanatischen Moslems als Nachbarn aufzwingen.
Die Globalisierung ist auch für Europa ein Thema von großer Bedeutung. Die Welt ist näher zusammengerückt. Das gilt auch für die islamische Welt und Europa. Daraus ergeben sich neue Chancen ebenso wie Herausforderungen für die Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft im 21. Jahrhundert. (Vortrag von Prof. Dr. Christine Schirrmacher – wie er am 21. Mai 2008 [...]
Am 8. Mai feierte der türkische Kriegsfilm „120“ im UFA-Palast Stuttgart Premiere. Mitsponsor des Films ist VW, vertreten durch die Volkswagen Automobile Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Verbindung liegt bei näherem Betrachten auf der Hand.
Ein türkischer Philosophielehrer beschwerte sich während einer Busfahrt über die Zustände in seiner Heimat: Er bedauerte die große Armut im Land und die daraus resultierende Zunahme der Kriminalität. Doch das sollte ihn teuer zu stehen kommen: Er wurde von einem Polizisten angeklagt wegen “Beleidigung des türkischen Staates”. Wenn er der “Tat” schuldig befunden wird, kann [...]
Trotz UNO-Menschenrechts-Charta wird die Religionsfreiheit zunehmend unterdrückt. Drei von vier aus religiösen Gründen verfolgte Menschen sind Christen. 200 Millionen Christen werden weltweit diskriminiert, verfolgt oder sogar mit dem Tod bedroht. Aus diesem Grund hat Christian Solidarity International (CSI) für morgen eine Solidaritätskundgebung in Bern (Schweiz), Münsterplatz, organisiert (PI berichtete) und hofft auf zahlreiches Erscheinen.
Neue Erkenntnisse im Fall der Ermordung von Robert Knox (Foto): Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um den 21-jährigen Carl Norman Bishop, ein Arbeitsloser aus dem Vorort Sidcup, der mit zwei Messern bewaffnet war, als er an dem Abend die Metro Bar betrat. Bishop ist der Polizei kein Unbekannter. Er ist nebst dem Mord wegen [...]
Der niederländische Islamkritiker Geert Wilders wird am 1. Juni in Kopenhagen über die Reaktionen auf seinen Film Fitna berichten, der damals selbst vom dänischen Ministerpräsidenten Rasmussen scharf kritisiert wurde. Wilders’ Rede beginnt um 15.00 Uhr, in Hinblick auf Sicherheitsvorkehrungen bittet der Veranstalter die Teilnehmer, eine Stunde früher zu erscheinen.
Weil eine moslemische Kopftuchfrau nicht neben einem fremden Mann sitzen wollte, musste der niederländische Politiker Lex van Drooge, der zum “Brückenbauen” in Istanbul gewesen war, seinen gebuchten Sitzplatz räumen. Darüber berichtet Akte Islam unter Bezugnahme auf einen Artikel im Telegraaf. (Spürnase: Gottfried von B.)
Szenen wie im wilden Westen Osten spielten sich in der Nacht auf Sonntag im beschaulichen schwäbischen Schömberg ab: Zwischen 80 und 100 Türken jagten rund 20 deutschstämmige russische Spätaussiedler durch die Straßen der Stadt. Es gab zahlreiche Verletzte und Sachbeschädigungen.
Auch der Deutsche Fußballbund (DFB) hat die Zeichen der Zeit erkannt und sich ohne wenn und aber auf der politisch korrekten Seite positioniert. Man wirbt jetzt mit der Nationalmannschaft für die von der ZEIT gegründete Initiative “Netz-gegen-Nazis”.
Mega-turbo-kulturbereicherte Selbstmordbomber, die unter normal-kulturbereicherten Frauenbekleidungenverhüllungssäcken Sprengstoff verstecken, dürften demnächst in Dubai wegen des Tragens von für Frauen typischer Oberbekleidung inklusiver Burka bereits beim Betreten der Straße auffliegen.
Zugegeben, die Überschrift mag etwas überspitzt klingen, aber die Kooperationen, die ZDF-Intendant Markus Schächter (Foto l.) bei seinem jüngsten Treffen mit dem Intendanten des türkischen Fernsehens TRT, Ibrahim Sahin (r.), in Ankara vereinbart hat, lassen für die Zukunft nichts Gutes erahnen.
Zwei Gleichgesinnte haben sich gefunden: Die Süddeutsche Zeitung war heute offenbar geneigt, ihrer Sicht der “Tragödie der Palästinenser” wieder einmal Raum zu schaffen. So bietet sie dem Judenhasser Israelkritiker Jimmy Carter ein Forum, um Deutschland seine anti-amerikanischen und anti-israelischen “Weisheiten” zu vermitteln.
Muslimische Frauen sollen ihre Reize verhüllen, um nicht die sexuelle Begierde der Männer zu erregen. So fordert es der Koran, und so wie auf dem obigen Bild verstehen es manche muslimische Eltern. In Hamburg, Deutschland, 2008. (Foto: Gisela)
Der kanadische Journalist Dan Gardner berichtete bereits 2003 im Ottawa Citizen über Einsichten in Probleme des radikalen Multikulturalismus in Europa, die er bei einer Reise in die Niederlande gewann. Leider wurden die Erkenntnisse von den europäischen Verantwortlichen nicht wahr genommen, sodass die damaligen Beobachtungen auf das heutige Europa mehr zutreffen als je zuvor.
Nach jahrelangen Spekulationen ist es endlich amtlich: Das France 2 Video über die Ermordung von Mohammed Al Dura (PI berichtete) ist eindeutig als Pallywood Fälschungsproduktion entlarvt worden. Der Däne Philippe Karsenty hat vor Gericht Recht bekommen, und sogar die ARD hat eingesehen, dass es sich bei dem erschreckenden Film um ein palästinensisches Propagandavideo handelt.
Lieber Fritz Kuhn, ich erlaube mir einmal, als einer derjenigen, die seinerzeit den Grünen zu ihren ersten Wählerstimmen verholfen haben und als jemand, der im ‘Realo’-Flügel der Grünen einen wichtigen Fortschrittsfaktor für unser Land gesehen hatte, Ihnen als einem Vertreter meiner ehemaligen Hoffnungen direkt zu schreiben, und zwar bezüglich Ihrer Stellungnahme zum Weblog “PI” auf [...]
Wahrheitsverdrehung geht auch ganz gut auf Österreichisch: Beim Beitrag über die Ermordung des jungen britischen Schauspielers Robert Knox, der im neuesten Harry Potter Film mitgespielt hatte (PI berichtete), hielt der ORF es nicht für nötig zu erwähnen, dass Knox ganz offensichtlich von einem schwarzen Migranten(?) erstochen wurde. Stattdessen nimmt man das Andenken des toten Jungen [...]

Wenn der PI-Server streikt...
Was ist “politisch inkorrekt”?





















































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