Gerd Helbig und Karin StrochDer TV-Sender Phoenix hat sich zum 60. Geburtstag Israels ein besonderes Schmankerl einfallen lassen: Die Dokumentation „Israel – die Besatzungsmacht“ von Gerd Helbig und Karin Storch ist wirklich ein Muster an journalistischer Hochkultur. Man konnte sich diesen nicht-antisemitischen, neutralen unfassbaren Beitrag in den letzten Tagen bereits vier Mal (!) auf Phoenix antun, heute um 18 Uhr erneut.

» Beschwerde-Emails ausdrücklich erwünscht: info@phoenix.de

(Spürnase: schmibrn)

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45 KOMMENTARE

  1. Ich fand den Beitrag gar nicht so einseitig; das ein oder andere natürlich schon, aber eine gute Doku sollte doch auch mehrere Sichtweisen aufzeigen, oder?

  2. Toll war auch das Gesülze um eine Drusenhochzeit auf dem Golan. Die Israelis legen den Liebenden (Tochter heiratet Sohn von Schwester) nur Steine in den Weg.
    Danach gibt’s Rund um die Uhr Positives aus der Wüste, von den Beduinen usw. Islam heißt Frieden (und weltweite Propgaganda) Nach ein paar Monate Innehalten der öffentlich-rechtlichen Sprechblase gibt es jetzt wieder Pro-Islam aus allen Rohren.

  3. OT

    Bundespräsident lehnt Treffen mit Dalai Lama ab. Terminprobleme.
    Merkwürdig – als er sich mit Christian Klar traf, hatte er diese Terminprobleme nicht. Den hat er sogar persönlich besucht.

  4. Für den deutschen Michel:

    ein kleines Land mit gerade mal 7 Mio. Menschen terrorisiert 1 Milliarde friedliebende Moslems, die zwar „Vernichtet sie…“ brüllen sich aber in Wahrheit seit 60 Jahren um Frieden, Frieden und nochmals Frieden bemühen.

  5. Ein ganz „normaler“ Artikel über Israel:
    Einziges Kraftwerk des Gazastreifens abgeschaltet
    Gaza/Tel Aviv – Das einzige Kraftwerk des Gazastreifens ist am Samstagabend wegen Treibstoffmangels abgeschaltet worden. Wie der Chef der palästinensischen Ölgesellschaft Mudschahed Salama erklärte, habe Israel seit Mittwoch keinen Dieseltreibstoff mehr an die Anlage geliefert.
    Von der Stromabschaltung sind etwa 800 000 der 1,5 Millionen Einwohner des Gazastreifens betroffen. Die Hauptstadt Gaza sowie die Flüchtlingslager im Süden blieben im Dunkeln. Eine israelische Militärsprecherin erklärte, es sei noch unklar, wann die Diesellieferungen wieder aufgenommen werden könnten. Wie die Sprecherin weiter erklärte, habe Israel keine genügende Dieselmengen geliefert, weil der Grenzübergang Nachal Oz, über den der Gazastreifen mit Treibstoff versorgt wird, erneut diese Woche von militanten Palästinensern angegriffen worden sei.
    Das Stromkraftwerk war bereits Mitte Januar für fast zwei Tage wegen Treibstoffmangels abgeschaltet worden. Der Gazastreifen wird außerdem mit Strom aus Israel und Ägypten beliefert.
    Unterdessen wurde die seit Monaten geschlossene Grenze zwischen Ägypten und dem Gazastreifen am Samstag vorübergehend wieder geöffnet. Mehrere hundert gestrandete Palästinenser sollen den Grenzübergang Rafah bis Montag überqueren können. Die Maßnahme wurde bei Verhandlungen zwischen der radikalislamischen Hamas, die seit fast einem Jahr die Kontrolle über den Gazastreifen hat, und der ägyptischen Führung beschlossen. Am Samstag sollten zuerst schwer kranke Patienten die Grenze passieren, um in ägyptischen Krankenhäusern behandelt zu werden.
    Rafah wurde im Juni 2007 nach der Machtübernahme der Hamas geschlossen. Mitte Januar sprengten Hamas-Mitglieder Löcher in die Grenzanlage. Hunderttausende Palästinenser strömten daraufhin zum Einkaufen ins Nachbarland. Nach einer Woche wurde die Grenze allerdings wieder abgeriegelt.
    In der Nacht zum Samstag flog die israelische Luftwaffe zwei Angriffe auf Polizeistationen der Hamas in Rafah und Chan Junis im Süden des Gazastreifens. Dabei wurden fünf Palästinenser getötet und fünf weitere verletzt. Die Luftschläge waren nach Armeeangaben die Antwort auf einen palästinensischen Angriff auf den israelischen Kibbuz Kfar Aza, bei dem am Freitag ein Israeli getötet und drei weitere verletzt worden waren.

    http://www.mopo.de/2008/20080511/deutschland-welt/politik/einziges_kraftwerk_des_gazastreifens_abgeschaltet.html

    Man denkt sich schon gar nichts mehr dabei, so etwas zu lesen, da diese Verdrehung der Ereignisse heute selbstverständlich und nicht die Ausnahme ist.

    Da wird als Ereignis grundsätzlich die Reaktion der „bösen Israelis“ mit ausführlicher Beschreibung der „unmenschlichen“ Folgen für die „armen“ Palis gesetzt und die heimtückischen Aktionen der „armen“ Palis werden nur am Rande erwähnt. Dafür wird ständig der Eindruck von Sippenhaft vermittelt, dass diese heimtückischen Angriffe dank gründlicher Indoktrination auf Kosten der EU-Bürger in palästinensischen Schulen von nahezu 100% der Palis unterstützt werden wird natürlich nicht erwähnt. Es wird alles, was das Bild der „armen unterdrückten“ Palis ins Wanken bringen könnte ausgeklammert. Diese schrecklichen Taten waren dann selbstverständlich immer Einzeltaten einsamer Islamisten oder sogar „berechtigter Widerstand“, egal wie, aber die Palis sind „unschuldig“.

    Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte, wenn ich so etwas lese.

  6. # 5 HHaborger

    Soweit mir bekannt ist,ersaufen die arabischen Ölstaaten derzeit an Petrodollar und Öl. Der Gaza liegt am Meer, wieso muss Israel denen überhaupt Diesel liefern ? ,die Tanker können doch von Rede über Pipelines liefern.No comprende

  7. Takiyya von seiten der arabischen Interview-
    partner und orientalische Pfiffigkeit und nach Mitleid suchen -wie immer !

    Welche Art „Geschäft“ betreibt der „Geschäfts-
    mann“ Ziad Anabtawi wirklich ?

    Womöglich ist er nicht Spediteur von Früchten, wie sie auf den Feldern wachsen, sondern
    Spediteur von Früchten des Terrors wie Bomben,
    Sprengstoffgürteln, Dynamit und Plastikspreng-
    stoff !

    Die Soldaten von Israel´s Armee der Freiheit
    versehen an den Kontrollpunkten einen lebens-
    gefährlichen, aber unerläßlichen Dienst. Alle
    Hochachtung – das sind Männer, ausgezeichnete
    Kinder ihres Volkes !

    Gideon Levy hingegen:

    Seine Aktivitäten sind kontraproduktiv, er ist
    tatsächlich ein „Nestbeschmutzer“. Und dennoch
    darf er weiterarbeiten.

    Ja, im Gegensatz zu allen anderen Staaten und
    „Gebilden“ der Region –

    das ist eben Israel, freie Rede, freie Publi-
    zistik, freies Leben insgesamt. Ein selbstge-
    schützter Hafen von Freiheit und Wahrheit !

    Israel muß für seine Gesinnung einen hohen
    Preis zahlen, wie im Falle von Gideon Levy,
    und wie überall auf der Welt, wo sich die
    Kritiker israelischer Friedenspolitik zu
    Wort melden !

    Für Israel und seine Politiker sind Freiheit
    und Wahrheit eine conditio sine qua non – des-
    halb zahlen Israel und sein Volk diesen Preis
    gern in der unbeirrbaren Überzeugung:

    Ohne Freiheit und Wahrheit gibt es kein men-
    schenwürdiges Leben !

    Bravo Israel, Du schlägst in der Region eine
    Bresche für Freiheit und Wahrheit !

    Danke, Shalom !

  8. #3#4#5,etc….mir kommt echt das Kotzen, wenn ich Eure Statements hier lese – so recht habt Ihr !

  9. unfassbaren Beitrag in den letzten Tagen bereits vier Mal (!) auf Phoenix antun,

    unfassbar – in der Tat!

  10. #3 jhunyadi

    Bundespräsident lehnt Treffen mit Dalai Lama ab.

    find‘ ich eine richtige entscheidung!

    dem ollen nazi-freund und frauen-unterdrücker wird hier in D eh viel zu unreflektiert der a*sch geküsst…

    nicht, dass ich die chinesische politik in irgendeiner form gut heisse – aber deswegen muss ich noch lange nicht diesem grinsemann auf den leim gehen!

  11. #7HHaborger
    Das soll wohl ein Witz sein.
    Ein israel. Schnellbott längseits vom Tanker ,da geht nicht mal ’ne Patrone an Land.

  12. Der Bericht war gar nicht schlecht. Aber klar, wer es wagt, Israel zu kritisieren, dem wird von PI sofort Antisemitismus vorgeworfen. Eure völlig Einseitige und kritiklose Israelhaltung ist nicht korrekt. Und ich habe wirklich nichts gegen Israel oder Israelis, aber Kritik muß erlaubt sein, alles andere ist Meinungs-Gleichmacherei, und dagegen kämpft doch gerade ihr vehement an.

  13. # 6
    …….heißt natürlich richtig Reede ,statt Rede
    ##############################################

  14. Linke und Grüne erkennt man daran dass sie den Arabern alles, den Israelis aber nichts nachsehen.

  15. Die Saudis und alle anderen Ölstaaten, insbesondere der Iran, ersaufen in unserem Geld!
    Für ihre „Glaubensbrüder“ aber haben sie wenig übrig!
    Mit dem eingenommenen Geld aus einem Tag könnten sie den Palis Entsalzungsanlagen und aus einem weiteren Tag Öl fürs ganze Jahr liefern!
    Sie tun aber nichts! Das überlassen die dann noch den „Ungläubigen“, die Geld liefern. Geld, mit dem dann Waffen geodert werden und nicht Diesel gekauft wird oder Lebensmittel.
    In Gaza gibts im Übrigen Ortsteile, die mit den feinsten in Europa und den USA konkurrieren können. Offenbar werden die Ärmsten der Palis noch von ihren eigenen Leuten ausgemistet! Etwa in der Art des Terroristen Arafat, der Millionen angehäuft hat und Paris eingelagert, damit seine Witwe in Saus und Braus dort leben kann! Von unserem Geld vorzugsweise! Das wird in den meisten hiesigen Berichten unterschlagen!

  16. #15 Niemand ist hier kritiklos gegenüber Israel. Kritik wird ständig geäußert, am allermeisten in Israel selbst. Die Frage ist nur, warum wird hierzulande so vehement auf Israel rumgehackt, aus welchen Gründen, und warum findet Kritik in dieser Vehemenz nicht an der Politik anderer Länder statt?
    Im Falle Deutschlands wird ziemlich deutlich, daß eine große Zahl an Leuten denkt, daß die Lehre aus dem dritten Reich darin besteht, sich heute vor allem in Israel einzumischen.
    Kein Schicksal von unterdrückten Minderheiten oder Völkern liegt den Deutschen so am Herzen, wie die Palästinenser. Dieser Widerspruch offenbart einen Kompesationswunsch nach Schuldrealtivierung in dem Maß, wie die Politik Israels dämonisiert wird.
    Etwas Ähnliches ist im Verhältnis Frankreichs zu den USA zu beobachten. Die zweimalige Befreiung Frankreichs hatte nicht eine große Freundschaft und Dankbarkeit zur Folge, sondern vehemente Ablehnung und grassierenden Antiamerikanismus. Ein anders gelagertes Problem aber die gleiche psychologische Abwehr aus Scham.Letztlich geht es bei der Debatte um die deutsche Seelenlage und nicht um die tatsächliche Politik Israels, Fakten werden ohnehin von der Qualitätspresse nicht ausreichend zur Kenntnis genommen. Und in Israel interessiert sich ohnehin keine Sau, was ein Paech, WAZ oder WDR von sich gibt.
    Hier geht es nur um uns selber!

  17. Na, dass sich ein Land nach einer muslimischen Intifada zur Wehr setzt und sich nicht terrorisieren ´lassen, muss dem Gutmenschen fremd vorkommen.
    In Berlin, Dortmund, München, wehrt man sich nicht gegen die muslimischen Intifada, man sieht das Ergebnis.

  18. Zweifelslos wurden PALIS in der Zeit der Gründung Israels vertrieben.

    http://www.weltpolitik.net/Regionen/Naher%20u.%20Mittlerer%20Osten/Nahostkonflikt/Analysen/Israel%20und%20die%20Frage%20des%20R%C3%BCckkehrrechts%20f%C3%BCr%20Fl%C3%BCchtlinge.html

    http://www.aufenthaltstitel.de/stichwort/palaestinenser.html

    Palästinenser

    Ursprünglich alle Bewohner Palästinas. Seit den 1950er Jahren hat sich der Sprachgebrauch verengt. Als Palästinenser bezeichnet man heute gewöhnlich die Arabisch sprechenden Bewohner des ehemaligen britischen Mandatsgebiets Palästina und ihre Nachkommen.

    Nach US-amerikanischen Schätzungen beträgt die Gesamtzahl der Palästinenser in diesem Sinne etwa 6,8 Millionen; davon leben 1,5 Mio. in Jordanien, 1,7 Mio. im Westjordanland, 1 Mio. in Israel (als israelische Staatsbürger), 960 000 im Gazastreifen, 360 000 im Libanon, 370 000 in Syrien, 210 000 in Ost-Jerusalem, 122 000 in Saudi-Arabien und über 400 000 in nichtarabischen Ländern. Von den arabischen Staaten hat nur Jordanien den dort lebenden Palästinensern staatsbürgerliche Rechte gewährt. Zahlreiche Palästinenser, die infolge des Nahostkonflikts als Flüchtlinge in andere arabische Länder kamen, leben in Lagern, die von einer Sonderorganisation der UN unterhalten werden. In den arabischen Golfstaaten, besonders in Kuwait, spielen Palästinenser eine bedeutende Rolle im Wirtschaftsleben.

    Ein eigenes Nationalbewusstsein der Palästinenser hat sich erst mit dem arabischen Widerstand gegen die jüdische Einwanderung in Palästina und besonders seit der Gründung des Staates Israel (1948) entwickelt. Den Anspruch, legitime Vertreterin aller Palästinenser zu sein, erhebt die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO).

    Glaubt irgend Jemand, dass Israel sich eine Rückkehr leisten kann ? Exodus Israel

    Die arabisch/islamische Welt ist nicht in der Lage die Macht des Faktischen zu sehen und anzuerkennen.

  19. Fast zwei Generationen der Palästinenser kennen kein Leben ohne Kontrollen, Schikanen, Behinderungen. Die letzte Zählung des UN-Büros in Jerusalem führte 580 Hindernisse auf, die die Bewegungsfreiheit der Palästinenser einschränken, darunter allein 8o Kontrollpunkte (Checkpoints). Der Rest sind Erdwälle, Straßensperren, Tore, Betonblöcke. Und ihre Zahl nimmt zu.

    Schluchz!

  20. Mehr als 200 mutmaßliche Taliban sind im Gefängnis in Kandahar in Hungerstreik getreten, um ein faires Gerichtsverfahren zu erreichen. Einige klebten sich den Mund zu.

    Quelle: Focus online

  21. #20 Israel @ 60

    ist auch immer mein reden: man kann Israel den ganzen tag kritisieren, ohne antisemit zu sein, aber wenn forderungen laut werden, dass Israel den Zaun abbauen soll und die Waffen niederlegen soll dann verkennen diese „Friedensfreunde“, dass sie von den Israelis den Selbstmord fordern.

    Dass Israelis und alle denkenden Menschen solche Forderungen als unzumutbar und antisemitisch ansehen, wollen die „Israelkritiker“ nicht verstehen. Sie maulen dann sofort, dass es ein „Kritikverbot“ an Israel gebe, anstatt sich mit der Tatsache auseinanderzusetzen, dass ihre Forderungen Israels Selbstmord bedeuten würden.

    Diesen Leuten bietet Phoenix ein Forum? Armselig.

  22. #25 Baschti

    Mehr als 200 mutmaßliche Taliban sind im Gefängnis in Kandahar in Hungerstreik getreten, um ein faires Gerichtsverfahren zu erreichen. Einige klebten sich den Mund zu.

    Ich hoffe, es war Sekundenkleber… 😆

  23. Das ist alles nur Holocaustneid. Eigentlich wären die Besagten auch gerne vergast und tot, um heute herumzulaufen und zu rufen, „He, wir sind auch vergast und tot“, da sie es aber nicht sind, rennen sie rum und versuchen den Überlebenden der Vergasungslager, ihren Kindern und Enkeln und den Juden aus aller Welt, die immer noch nach Israel kommen und auch Arabern, die in Israel ihre Heimstatt gefunden haben, Schlechtes anzuhängen. Das ist wie früher als Kind, wenn jemand nicht mittun durfte, da hat es Schlechtes verbreitet. Und da Deutsche die Moral, den Anstand und die Ehrlichkeit in Bezug auf tote Juden gepachtet haben, sind sie natürlich besonders sauer, dass die restlichen Juden nicht auch tot sind, und sich wie Menschen benehmen, denen das Leben lieb ist. Das muss man verstehen.

  24. Das Jämmerliche an Helbigs „Arbeit“ ist, daß er Beispiele rausgreift, wie der Fall der Bäckerei und eines ausgeräumten Lagers, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, die Hintergründe in Erfahrung zu bringen. Gab es wirklich Verbindungen zu Terroristen? Wir werden es nicht wissen.Es soll der Eindruck zurückbleiben einer willkür- Besatzungsarmee, und das wird dem Gebührenzahler als Realität unter die Nase gerieben. Qualitätsjournalims a la ARD!
    Danke, daß wir in der ersten Reihe sitzen dürfen und Helbigs Israelaufenthalt mit gelegentlichen Ausflügen in die Gebiete finanzieren dürfen.

  25. Habe den Bericht so eben gesehen. Wie immer – da wird gesagt daß 99% der Palestinenser doch friedlich seien. Das sie die Hamas im Gaza gewählt haben drückt dies überdeutlich aus. Auch ein Zitat war, daß der Krieg der Palestinenser mit der Besetzung des Gazastreifens und der Westbank begonnen hat. Nein der Krieg begann bereits 1948. Weiter heißt es das nur eine Zwei-Staaten-Lösung ein Ende der Gewalt bringen könne. Auch hier liegt man völlig falsch, erst wenn kein Jude mehr im nahen Osten lebt werden die Muslime Ruhe geben und was ein Rückzug aus den Besetzten Gebieten bringt, sieht man ja – täglich Kassamraketen aus dem Gaza. Wer da glaubt es würde beim Abzug aus dem Westjordanland besser laufen der irrt.

  26. Ich hab vorhin gelesen, warum Phoenix-TV so etwas tut.

    Ja, Jung, der Eine nimmt ganz offen Partei, der Andere etwas versteckter. Letztendlich steckt da aber immer derselbe Saftladen von Manipulatoren dahinter.

    Das ist Parteienfernsehen, wenn es auch nicht draufsteht. Das ist dazu da, Dich und den Rest mit Vorurteilen vollzustopfen. Jossi Goebbels, das alte Hinkebein, könnte es nicht geschickter machen.

    Solange jemand tatsächlich glaubt, er würde im öffentlich-rechtlichen Fakten, statt Meinungen serviert bekommen und dafür wacker sein GEZ abdrückt, um die Lügner auch noch zu bezahlen, solange läuft der Laden.

  27. @#22 Toranaga
    Zweifelslos wurden PALIS in der Zeit der Gründung Israels vertrieben.
    Zweifellos wurde der weitaus grösste Teil der heutigen „Flüchtlinge“ in ihrem Flüchtlingslager geboren und ist nie in Israel gewesen.
    Zum anderen wurden als Reaktion auf die Staatsgründung Israels ca. 800 000 Juden aus arabischen Ländern vertrieben, davon redet heute kein Mensch mehr.
    Man stelle sich einmal vor, deutsche Heimatvertriebenenverbände unterhielten in D Privatarmeen und beschießen Polen regelmäßig mit Raketen um Druck zur Herausgabe der deutschen Ostgebiete zu machen, ohne das sich staatliche Stellen in D dafür in irgendeiner Form zuständig sehen.
    Ob die vielen Pali-Freunde dann unumgängliche Verteidigungsmaßnahmen Polens auch als „kriegerischen Überfall auf D“ bewerten würden.
    Ich glaube nicht, ganz im Gegenteil, sie würden am lautesten schreien.

  28. #32HHBorger, das ist genau meine Ansicht. Wer Israels Existenzrecht leugnet, kann gleich für die Ostgebiete „heim ins Reich“ fordern.

  29. #18 Linkenscheuche: „Linke und Grüne erkennt man daran dass sie den Arabern alles, den Israelis aber nichts nachsehen.“

    Dumpfbacken erkennt man daran, dass sie genau das Gegenteil tun.

  30. #15 RDNZL (11. Mai 2008 17:08)

    Hallo RDNZL,

    ich habe mir den Film heute noch einmal angesehen. Er ist eindeutig israelfeindlich.

    Wenn Sie sich etwas mit den Themen Psychologie und Marketing/Werbung befaßt hätten, dann würden Sie zum gleichen Ergebnis kommen.

    Denn in dem Bericht von Gerd Helbig und Karin Storch wurden allgemein bekannte und übliche Suggestivtechniken eingesetzt, eigentlich nichts besonderes.

    Und mündige und kritische Mediennutzer sollten schon in der Lage dazu sein, dieses raffinierte Sperrfeuer aus unbewiesenen Behauptungen, Einseitigkeiten, Übertreibungen, geschicktem Einsatz von Bildern und Begriffen, verschwiegenen Fakten und Propaganda zu durchschauen.

    Ich werde hier nicht alle Punkte wiederholen.

    Ich werde -um diese ganze unselige antiisraelische Hetze als das zu entlarven, was sie ist, nämlich absurd und antisemitisch motiviert- nur eine Tatsache noch einmal hervorheben:

    Laut Wikipedia sind rund 20% der israelischen Bevölkerung Araber ( http://de.wikipedia.org/wiki/Israel#Arabische_Minderheit ). Diese Araber können ihre Sprache, Religion, Sitten und Gebräuche frei praktizieren. Viele Städte und Dörfer in Israel haben arabische Einwohner, in der Negev-Wüste leben die Beduinen.
    Diese schlichte Tatsache allein zeigt bereits, daß die Behauptung, Israel betreibe „Apartheid“ und „Diskriminierung“ gegenüber den Arabern, eine Lüge ist.

    In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal darauf hinweisen, daß zwar viele Araber in Isreael leben, es gleichzeitig aber lebensgefährlich für Juden/Israelis ist, sich in arabischen Staaten aufzuhalten. Wo sind die vielen jüdischen Gemeinden, z.B. in Nordafrika, geblieben? Alle vertrieben.

    Lassen Sie sich also von den Medien nicht hinters Licht führen. Die wissen sehr genau, wie man die Zuschauer in die gewünschte Richtung manipuliert. Das ist deren tägliches Geschäft, und die beiden Reporter Gerd Helbig und Karin Storch betreiben das auch zweifellos in professioneller Weise.

  31. @Atheistin:

    Dein Beitrag ergibt irgendwie keinen Sinn.

    Was möchtest du uns mitteilen?

  32. Jetzt habe ich diesen Film schon wieder verpasst!
    Beim letzten mal habe ich gerade noch die letzten 5 Minuten sehen können. Die waren zwar schon schlimm genug, aber ich mag solche Propagandastreifen noch lieber als B-Movies.

    Vielleicht mache ich mir mal den Spass und schreibe Untertitel, die die Lügen, Auslassungen und sonstigen Manipulationsversuche bloßstellen. Dafür sollte sich ein Michael-Moore-Streifen am besten eignen.

    Mein Lieblings-Anti-Propagandafilm entlarvt jedenfalls den Dicken herrlich:
    http://video.google.de/videoplay?docid=-568229905985484077&q=michael+moore&ei=1TUnSKXWEYa4igLsz7nnCQ

  33. @#33 1Eternia

    Genau das mache die Rechtsextremisten, sie bestreiten das Existenzrecht Israels und fordern die Ostgebiete zurück (wobei mir nicht ganz klar ist, was sie damit wollen, würde man sie dort hinschicken um das Land zu bearbeiten, hätten sie schnell die Schnauze davon voll). Nur gut, das sie weder gesellschaftlichen noch politischen Einfluss haben.

    Die Linken kommen beim Thema Ostgebiete allerdings sofort mit dem Argument der zwischenzeitlich geschaffenen Tatsachen, die meisten der dort lebenden Polen sind dort geboren, die können wir nicht wieder vertreiben.
    Bezüglich Israel lassen sie diese geschaffenen Tatsachen allerdings nicht gelten, da wäre der Staat Israel, wenn er den Vorstellungen der Linken folgen würde, sofort erledigt. Es mag wohl viele geben, die einfach zu verblödet und gutmenschlich sind, um einfache Zusammenhänge zu raffen, beim Rest ist es aber blanker Israel-Hass.

    In den 60er/70er Jahren hatte Israel gerade bei den Linken noch ein relativ hohes Ansehen, die genossenschaftlich organisierten Kibbuze hatten eine große Vorbildfunktion. Viele Studenten (damals waren fast alle links) gingen als Erntehelfer oä. Nach Israel.
    Die Wende dürfte durch die Zusammenarbeit von RAF und PLO eingeleitet worden sein und sich mit dem Zusammenbruch des „real existierenden Sozialismus“ noch mal deutlich verschärft haben. Die Linken heute haben im Gegensatz zu früher keine eigenen Ideale mehr, ihre Traumwelt ist zusammengebrochen und sie sind zu kraftlos, eine neue zu entwickeln.

    Heute leiten sie ihre eigene Existenzberechtigung nur noch aus ihren Kampf gegen die alten Gegner ab. Sie konnten ihr Gesellschaftsbild nicht verwirklichen, dann sollen die anderen wenigstens auch nicht als Gewinner dastehen. Also unterstützen sie den Islam als größte Bedrohung der westlichen Welt nach besten Kräften. Und, sie haben viel gesellschaftlichen und politischen Einfluss. Diese Linken sind weitaus gefährlicher als die Musels selbst.

  34. Über die Siedlungspolitik der Israelis in den besetzten gebieten ist viel zu sagen.
    Aber, nun sind sie aus Gaza abgezogen. Was machen die Palästinenser? Nein sie bauen mit den EU-Geldern eben NICHT wieder etwas auf.
    RAKETEN SCHIESSEN SIE AB!
    Daher gilt: Wenn die P. aufhören zu schiessen, gibt es Frieden.
    Wenn die Isralis sich nicht wehren, gibt es kein Israel mehr.
    That´s it!

  35. Aber, nun sind sie aus Gaza abgezogen. Was machen die Palästinenser? Nein sie bauen mit den EU-Geldern eben NICHT wieder etwas auf.
    RAKETEN SCHIESSEN SIE AB!

    Anmod Helbig:
    Gaza wurde abgeschnitten konnte sich nicht entwickeln, die Folge: Raketenterror.

    Also ganz klar Schuld der Israelis. Der Raketenterror geschieht nicht etwa aus ideologisch-religiösen Motiven, sondern weil Israel nach dem Abzug nicht auch noch für ausreichend Quartiersmanagement und Streetworker sorgt. Warum sind es eigentlich so oft alte Knacker mit weißgefärbten Haaren, die soviel Müll absondern?

  36. Die Deutschen haben aufgehört, Kishon zu lesen.
    Seitdem ist der Kanal nach Israel scheinbar blockiert.

  37. Es sind dieselben Kräfte die damals wie heute behaupten, „Die Juden sind unser Unglück“ :

    „Wichtiger noch als Terror ist die systematische Umwandlung der Begriffswelt und der Empfindungsschemata der Masse… das wird uns heute in der Zeit des Radios (und des Qualitätsfernsehens von RTL) unvergleichlich nachhaltiger glücken als das in früheren Zeiten möglich war“.

    Zitat aus: Rausching „Gespräche mit Hitler
    “ S. 257)
    Sh. Das Schwarze Reich S. 107

    RTL hat es mit seinen Qualitätsjournalisten schon wieder weit gebracht. Wie viel Petrodollars bekommt man eigentlich für eine solche Berichterstattung?

  38. Bei den Israelis kämpfen auch die Frauen (sogar in Uniform), das allein macht sie bei unseren konservativen meinungsbildenden Eliten unbeliebt.
    Dagegen die Palästinenser: Sie neigen dazu, ihre
    Frauen zu unterdrücken, Palästinenserinnen sind fast durchweg verschleiert, müssen 5 -6 Kinder gebären, ansonsten den Mund halten, das hätten so manche Spießer im Westen auch gerne wieder.

  39. #20 Gilgenbach

    In Gaza gibts im Übrigen Ortsteile, die mit den feinsten in Europa und den USA konkurrieren können. Offenbar werden die Ärmsten der Palis noch von ihren eigenen Leuten ausgemistet! Etwa in der Art des Terroristen Arafat, der Millionen angehäuft hat und Paris eingelagert, damit seine Witwe in Saus und Braus dort leben kann! Von unserem Geld vorzugsweise! Das wird in den meisten hiesigen Berichten unterschlagen!

    Das dieser wichtige Punkt nicht erwähnt wurde, macht aus dem Beitrag eine Schmutzkampagne gegen Isreal.

    Zum Kotzen finde ich eine solche „Berichterstattung“!

  40. Was lag denn näher als dass der „Mainstream Sender“ Phoenix zum 60. Jahrestag einen Fernsehbericht „Israel – die Besatzungsmacht“ bringt.

    Ursachen und die unendliche Geschichte des arabischen Terrors gegen die Juden im heiligen Land, seit 1920, werden dazu – selbstverständlich ausgeblendet.

    Ich will darauf nicht näher eingehen, mit Ausnahme des Großmuftis von Jerusalem (politisches und geistliches Oberhaupt im ehemals britischen Mandatsgebiet Palästina. Wozu gehörten: Israel, Jordanien, Westjordanland, Gaza-Streifen und Teile der Golan-Höhen).

    Der Großmufti, Muhammed el-Husseini, verscherbelte schon in den 30er Jahren wertvolles Land en masse zu Schleuderpreisen an seine arabischen Glaubensbrüder – was natürlich nicht bestellt wurde – und die jüdischen Siedler waren die Dummen. So was nennt man geschickte Islamisierung – unter den Augen der Briten, die offensichtlich schon immer etwas naiv waren.

    Vor und während des 2. Weltkriegs paktierte el-Husseini offen (ohne Taquia) mit den Nazis.
    Er zog nach Nazi-Deutschland, trat in die SS ein und half den Nazis auf dem Balkan bei der Rekrutierung von Muslims für die Waffen SS. Insgesamt operierten in der Endphase des 2. Weltkriegs 3 muslimische SS Divisionen auf dem Balkan (die haben nicht nur Wache gestanden).

    Er drängte im Gegenzug dazu die Nazis „zur Endlösung der Judenfrage“ und intervenierte „in der Sache“ intensiv bei Ribbentrop, Heydrich und Himmler!

    Nach dem Sieg der Alliierten bei El-Alamein rief er zum Jihad gegen die Juden auf:“ Ich erkläre den heiligen Krieg, meine islamischen Brüder! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“

    Diese Tradition haben seine islamischen „Brüder im Geiste“, die Arafats & Co., ausnahmslos fortgesetzt.

    Ja, und da zählt doch das UN Büro in Jerusalem tatsächlich heuzutage 580 Stellen, die die Bewegungsfreiheit der „armen Palästinenser“ einschränken, davon allein 80 „Checkpoints“; und es werden immer mehr. Wer hätte das gedacht!

    Klar, diese aufwendigen Sicherheitsmaßnahmen: der Sicherheitszaun, die Kontrollposten, die Erdwälle etc. dienen natürlich nur dazu, die „unterdrückten“ Palis zu demütigen und zu schikanieren.

    Hoffentlich führt das UN Büro in Jerusalem auch genau so penibel Buch über die terroristischen Aktivitäten, die versuchten und verübten Selbstmordanschläge der Palis im Westjordanland und in Gaza.

    Und da versichert der „Geschäftsmann“ Anabtawi treuherzig: „Wenn sie (die Israelis) nur die Kontollen abschafften, dann wüssten wir uns wirtschaftlich schon selbst zu helfen!“

    Klar doch, seit den 20er Jahren des letzten Jahrunderts herrscht doch eine „Bombenstimmung“ unter den arabischen Palästinensern. Und heutzutage scheint ja Bomben basteln und Raketen bauen zum Volkssport in den Pali-Gebieten geworden sein, wo Pali-Mütter ihre „süßen Kleinen“ als „Märtyrer“ verkleiden und mit Todesmasken und Sprengstoffgürteln ausstaffieren!

    Unseren „Mainstream Qualitätsjournalisten“ täte daher Geschichtsunterricht und exakte Recherche mehr als gut.

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