MellenthinIm Prozess zwischen dem Publizisten Dr. Udo Ulfkotte und Knut Mellenthin (Foto) hat es heute Vormittag vor dem Oberlandesgericht Frankfurt/M. einen Vergleich gegeben. Mellenthin darf künftig nicht mehr behaupten, Ulfkotte verbreite im Internet „verfälschte und unwahre Nachrichten“. Andere Passagen seines Artikels in der Jungen Welt blieben dagegen unbeanstandet.

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20 KOMMENTARE

  1. Hm, naja, kein grosser Triumph, aber prinzipiell ist es sehr zu befuerworten, dass Ulfkotte seinen Gegner juristisch auf die Finger klopft.

  2. Sehr gute Nachrichten!
    Und wenn die Islamophilen es noch so oft wiederholen:
    Die Nachrichten bei Ulfkotte sind immernoch unverfälscht und wahr!

    Islamophile sollten jetzt einmal zu denken anfangen und ihre eigenen Quellen überprüfen. Da wird eine große Überraschung auf sie warten!

  3. Dieser Mann ist vieles gleichzeitig:

    er ist ein hochwirksames Abführmittel und
    der Enkel Stalins.

    Ab nach Moskau – dort bekommen solche Leute
    noch heute Staatsrente !

  4. #1 FreeSpeech. Mellenthin ist ein Linksextremist aus dem maostischen KB Millieu und seitdem aktiv für die Stasipartei im Bundestag – siehe meinen Kommentar im Junge Welt Thread.

  5. da werden noch weitere Prozesse folgen, welche nicht mit dem Vergleich enden werden.

  6. Eins verstehe ich nicht. Vorher hatte Herr Ulfkotte doch ein Urteil gegen Herrn Mellenthin nun hat er einen Vergleich bei dem Herr Mellenthin zukünftig nicht mehr behaupten darf Herr Ulfkotte verbreite im Internet “verfälschte und unwahre Nachrichten”.

    Ich meine ich bin ja in rechtlichen Dingen nicht so bewandert, aber das sieht doch irgendwie nach einer Niederlage für Herrn Ulfkotte aus. Sogar nach einer grandiosen Niederlage.

    Gut ihr werdet den Kommentar nicht veröffentlichen. Dazu habt ihr einfach zu viel Angst. Aber ich hab trotzdem meinen Spaß mit euch.

  7. Nein , nein eine Nachricht gilt bei Linken nur dann als „unverfälscht“ wenn sie politisch korrekt weichgespült wurde !

  8. Ihr solltet euch einmal über die theoretischen und praktischen Grundlagen linksradikaler und kommunistischer Politik Gedanken machen. Das was die derzeitige „Linke“ politisch treibt ist eine furchtbare Katastroph, da es leider stimmt, dass die Mehrheit der „Linken“ die Gefahren des Islams nicht erkennen, sondern lieber in faschistoider Manier gegen den Fortschritt kämpfen.

    Im Sinne einer marxistischen kommunistischen Kritik der real existierenden kapitalistischen Gesellschaft ist dies natürlich nicht- auch wenn ihr es selbst ebenso wie die „Linken“ glaubt.

    Zwar ist die derzeitige im Verhältnis zum Islam fortschrittliche Gesellschaft vom Islam mit dem Tode bedroht, was jedoch nicht losgelöst von der Interessenlage real existierender kapitalistischer Profitpolitik betrachtet werden kann.

    Schließlich hat die proislamische Politik der europäischen Staaten eine handfeste Ursache:

    Der Wunsch nach Handel mit den Freunden des Friedens, der höhere Profite abwirft als der mit der westlichen Welt, da man einerseits stronzdoofe Verhandlungspartner hat und andererseits amerikanische Konkurrenten nicht in allen muselmanischen Märkten tätig sein dürfen.

  9. #13 lisaf. Ihr solltet endlich aufhören euch einzureden, wir wären alle dumm und ihr selbst hättet die Weisheit mit Löffeln gefressen und genauso solltet ihr endliche einmal diese restlichen Klischees über Bord werfen, was uns betrifft.

    PI hat ganze Artikel solchen Linken gewidmet, welche endlich ihr Gehirn einschalten, Abstand vom Islameiapopai nehmen und sich mit Kräften zusammentun, welche den bisher erreichten emanzipatorischen Fortschritt gegen die reaktionäre islamische Bedrohung verteidigen. Und das das Islameiapopai durchaus nicht im Sinne des Marxismus ist, ja diesem sogar vollkommen entgegengesetzt ist, habe ich hier mehr als einmal hervorgehoben und die Message kam auch an.

    Darum allerdings geht es nicht. Sondern darum, dass mit PC ein Weiswaschen des Sozialismus erfolgt, dessen masslose Verbrechen unterspielt werden, und das ferner solche KB geschwängerten Bios Leute wie Henryk, PI und andere wüst beleidigen können, ohne das eingeschritten wird.

    Mir braucht nun wirklich keiner etwas über den KB zu erzählen, denn ich gehöre noch zur studentenbewegten Generation und habe selbst noch erlebt, wie diese Leute sich ausklinkten und zu hirn- und willenlosen Zombies marginalisierter Sekten wurden. Auf diese trifft doch alles zu, was Götz Aly so über die 68er schreibt. Eher war alles noch schlimmer. Mein damaliger Eindruck lässt sich in einem einzigen Satz wiedergeben: diese Besessenen sind aus dem gleichen Holz geschnitzt, wie ihre Nazi Väter.

    Das Politik und Öffentlichkeit sich solchen Leuten nicht konsequent verweigern kann, wirft ein bezeichnendes Licht auf dieselben.

  10. #8 HUNDEPOPEL
    Nix! der ist Ideal-Sozialist. Diese Irren hat Lenin bereits 1920 beseitigen lassen. Wenn der in Moskau aufschlägt, kriegt der von der Omon die Volker-Beck-Gedächtnis-Gesichtsmassage für Volksverheuchlung 😀

    Aber meinetwegen – wolln wir für ein Ticket nach Moskau zusammenlegen?

  11. #17 Zvi_Greengold (15. Mai 2008 20:48)

    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
    Knut Mellenthin ist ein toter Fisch und er weiss auch, dass er stinkt. 😉

  12. Bei einem, der den Kommunistischen Arbeiterbund mitbegründet hat, darf man eben keinen geistigen Durchblick voraussetzen 🙂

    All ihr Linken, lobt den ach so friedlichen Islam, bis ihr an Baukränen baumelt, wie es Euch im Iran ergangen ist.

    Wer das Krokodil füttert, hofft nur, dass er als letztes gefressen wird 🙂

  13. „Wer das Krokodil füttert, hofft nur, dass er als letztes gefressen wird“ ..

    gut ausgedrückt!

    Schade ist nur, daß so viele Menschen wie Mellenthin innerlich so viel Angst haben und keinen inneren Werte-Kompaß. Das Leitsystem solcher Menschen richtet sich nach Dritten, nach der Gesellschaft, Mehrheitsmeinungen und das was andere sagen.

    Mitläufer haben wir aber genügend, und Gutmenschen auch.

    Menschen, die der Wahrheit in Auge sehen, sind selten – und die eine Entscheidung getroffen haben, gegen Ungerechtigkeit aufzustehen.

    Die schlimmste Gefahr ist aber, daß Menschen wie M. tatsächlich GLAUBEN, sie wären auf der richtigen Seite… und betrügen sich doch nur selbst.

    Wer wie Pilatus die Hände in Unschuld waschen will und fragt: „Was ist Wahrheit?“ – der kann die Wahrheit nicht kennen.

    Und wer die Wahrheit nicht kennt, der hat es schwer einee innere Entscheidung zu treffen, die bleibt. Innere Glaubenssätze aufzugeben, sein eigenes Weltbild, die antrainierte Sicht, ist offenbar so schwer wie ein Kamel durch ein Nadelöhr paßt. Aber bei Gott sind alle Dinge möglich. Das ist die einzige Hoffnung.

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