Dr. Hiltrud Schröter schreibt der Kanzlerin einen offenen Brief und bittet darin die Bundesregierung, den Widerstand gegen die Islamisierung sowie die Aufklärung über die „Politreligion“ Islam und ihre totalitäre Ideologie zu unterstützen. Ein Aufruf aus der CDU-Basis, die nicht in Frustration verharren, sondern aktiv eine Veränderung bewirken möchte. (Gastbeitrag von Dr. Hiltrud Schröter)

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!

Frustration in der CDU-Basis über die Islam-Politik der CDU motiviert mich zu diesem Brief.

Zu unserer großen Enttäuschung unterstützen das BMI und CDU-Politiker die Ausbreitung der Politreligion Islam. Das BMI veranstaltet z.B. unkritische Islamkonferenzen und fördert zusammen mit DITIB pseudowissenschaftliche Koran-Symposien an der Universität Frankfurt/Main. Politiker wie die Frankfurter OB Petra Roth und der Kölner OB Fritz Schramma unterstützen in vorauseilender Unterwerfung den Bau von Mega-Moscheen, die nicht „Gebetshäuser“ und „Kirchen“ sind, sondern komplexe Politzentren mit dem Ziel der islamischen Welteroberung. Sie sind türkische, saudi-arabische und iranische Dependenzen in Deutschland. Andere schweigen dazu in feiger Neutralität.

Unserer Demokratie mit dem Grundsatz der Gleichheit im Recht droht eine neue Gefahr durch die Ausbreitung der Politreligion Islam, die alle Bereiche menschlichen Lebens mit ihrem Grundsatz der Verschiedenheit von Frau und Mann und von Muslimen und Nichtmuslimen zu beherrschen trachtet, wie es Allah angekündigt haben soll. „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen hervorgebracht gebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah.“ (Koran 3:110). Dazu gehört auch die Wiederkehr des Patriarchalismus. Die Scharia und die islamischen Menschenrechtserklärungen stimmen mit unseren Rechtsvorstellungen nicht überein. Zum Beispiel gibt es keine Religionsfreiheit, auf Apostasie steht für Muslime die Todesstrafe. Das „Töten bei Berechtigung“ (Koran 6:151, 17:33, 25:68) ist quasi die 6. Säule des Islam.

Mit Allahs 67 Kampfbefehlen im Koran und dem Feldherrn Mohammed als „Vorbild“, der Steinigung und Völkermord praktiziert und angeordnet hat, droht uns wieder die Machtübernahme durch ein antijüdisches totalitäres Herrschaftssystem. Sein Führer bezeichnet sich in seiner Selbstdarstellung im Koran oft als oberste Instanz von „Irrleitung“, Rache, Ränkespiel und der Hölle. Belohnung wird denen versprochen, die sich unterwerfen (Islam heißt Unterwerfung). Dazu ein Beispiel:

„Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, daß ihnen der (Paradies)garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (…) So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg!“ (Koran 9:111, Übersetzung von Nadeem Elyas).

Mit der wachsenden Gefahr für unsere Demokratie und Menschenrechte wächst auch der Widerstand an der Basis. Dazu hier nur zwei Beispiele:

1.) Weil sie unsere Werte, Rechtsordnung und Demokratie bejaht, hat die aus dem Iran stammende Mina Ahadi das Komitee gegen Steinigung und den Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) gegründet, der inzwischen europaweit Nachfolge findet. Diese Organisationen werden – wie ich auf der Kritischen Islamkonferenz in der Kölner Universität vom 31.05. bis 01.06.08 feststellen musste – nicht von CDU und BMI unterstützt.

2.) Am 14.06.2008 wurde in Frankfurt/Main der Landesverband Hessen der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), die eine europäische Bürgerrechts- und Menschenrechtsorganisation ist, gegründet. Sie entstand am 17.05.2008 in Würzburg durch Zusammenschluss des BDB (Bund der Bürgerbewegungen für Demokratie und Menschenrechte) und des Vereins Pax Europa. Landesverbände gibt es bereits in Bayern und Baden-Württemberg. Ziel ist der Erhalt von Demokratie und Menschenrechten auf der Grundlage unseres Grundgesetzes und der UN-Menschenrechtserklärungen. Sie basieren auf christlicher und humanistischer Ethik mit den Werten Gleichberechtigung, Freiheit und Frieden. Ihre Realisierung in der Politik gelingt erst in neuerer Zeit nach gewaltreicher Geschichte Europas, und wir sollten mit all unseren Kräften versuchen, diese Errungenschaft zu bewahren.

Aus großer Sorge um die Zukunft unserer Kinder, Enkelkinder und damit Europas erwächst meine Bitte an Sie:

Tragen Sie mit dazu bei, dass das BMI und die CDU/CSU den Widerstand gegen die Islamisierung unterstützen. Helfen Sie mit bei der Aufklärung über die Politreligion Islam und ihre totalitäre Ideologie. Kämpfen Sie mit Frauen wie Mina Ahadi, Seyran Ates, Fatma Bläser, Serap Cileli, Necla Kelek und Arzu Toker gegen die Wiederkehr des Patriarchalismus. Fördern Sie Vereinigungen, die für Demokratie und Menschenrechte kämpfen, wie z.B. der ZdE und die BPE.

Mit großem Respekt für Ihre Arbeit als Bundeskanzlerin, mit Hochachtung und in der Hoffnung auf Verständnis und Unterstützung grüßt Sie herzlich

Dr. Hiltrud Schröter

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85 KOMMENTARE

  1. Ist schon alles richtig was Frau Schröter geschrieben hat. Aber Frau Merkel wird spätestens nach „mit dem Ziel der islamischen Welteroberung.“ den Brief mit mitleidvollen Lächeln in die Tonne kloppen und Frau Schröter als Spinnerin betrachten.

  2. oh – das dürfte weder ins (selbstgemalte) Weltbild unserer verehrten Kanzlerin passen, noch in das des Bundesinnenministers. Wie konnte dieses schändliche Pamphlet bloß an die Öffentlichkeit gelangen?? Die eigene Parteibasis…das ist eine bodenlose Frechheit! Warum hat das niemand verhindert?? Jetzt sitzen die Nazis schon mitten unter uns, sie kommen in Gestalt von Intellektuellen, Gelehrten und Personen, die wir meinen, aus unserer Mitte zu kennen. Die Welt wird immer verdorbener!

    Frau Dr. Schröter, ich bin mit Ihnen! Mehr Mut nach Ihrem Beispiel wäre wünschenswert, er wird dringend gebraucht!

  3. off-topic: Nicht nur der Besucher-Counter hat heute eine runde Zahl zu feiern, auch die Kyoto-Uhr (rechts im Bild) feiert die 500. verschwendete Milliarde. Meinen herzlichen Glückwunsch zur vollenden Unfähigkeit!

  4. Gut geschrieben. Durch und durch unterstützungsfähig. Leider wir es der Brief nicht mal durch das Vorzimmer schaffen. Der poltisch korrekte Warnehmungsfilter auf Qutenposten wird diesen Brief so schnell in den Reißwolf befördern, das eine Hammas-Katjuscha dagegen wie eine gestrandete Moluske wirkt.

  5. Fraglich ob das Gehör finden wird. So blind kann eine Frau Dr. Merkel nicht wirklich sein.

  6. „Helfen Sie mit bei der Aufklärung über die Politreligion Islam und ihre totalitäre Ideologie.“

    Aufklärung ist das A und O, die Menschen müssen verstehen, um was es geht. Und es muß aus den Köpfen raus, daß Islamkritik „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ sei. Dann könnte man noch mehr Menschen aufklären, die dann wieder andere Menschen aus ihrem Freundes- und Bekanntenkreis aufklären usw., bis sich der Kreis schließt.

    Sollte auf den klasse Brief von Frau Dr. Schröter eine Antwort erfolgen, bin ich auf diese doch sehr gespannt.

  7. Es wird kommen, wie es in solchen Fällen immer kommt: die Bundeskanzlerin wird sich schützend vor Schäuble stellen, und seine Islam-Politik als einzige mögliche Alternative darstellen!Falls sie gedenkt überhaupt zu reagieren!

    Wetten dass….?top

  8. Erinnert etwas an die Kommunisten, die Stalin um Hilfe baten, als die Tschka ihre Parteifreunde in Gulaks verschleppt hat.
    Die haben auch zu spät erkannt, dass der Terror von ganz oben kam.

  9. Moin
    für welche Partei tritt diese Dame denn nun an? Für die Volksverräter-CDU oder für die Bürgervereinigung?
    Liest sich so,als wenn ein Kalb den Schlachter anmuht…wird wahrlich viel nützen,wenn die Dame wieder Zwangsprivatier iss,kann sie die Anfrage ja übers Bett haengen
    Gruss
    Baden

  10. #7 William Dexter

    Eine Frau Dr. Merkel ist so blind, wobei man sich frägt worin diese Frau den Doktortitel hat. Durch das Verhalten in Sachen EU Reformvertrag beweist sie bereits ein demokratiefeindliches Verhalten gegenüber ihrem Heimatland. Ordentliche Politiker lassen das Volk abstimmen. Diese Frau will sich nur vor den EU Bonzen provilieren. Eine CDU ist bei der nächsten Wahl nicht mehr vertretbar.

  11. …wie offen ist eigentlich ein offener Brief?
    Hat es vielleicht Sinn ihn ins Fernsehen oder in die Zeitung zu bringen? Oder auf Plakatwände? Kann man eigentlich so eine Littfass-Säule mieten und darauf so eine Koransure die zum Töten der Ungläubigen aufruft ankleben lassen? Wenn ja, weiss einer was das kostet?
    …Fragen über Fragen und dann auch noch offene Briefe wo es doch ein Postgeheimnis gibt…

  12. Schönes Schreiben und vor allem sehr wichtig. Merkt man oben, dass selbst die eigene Basis langsam kritisch wird, muss man entweder seine Politik ändern oder sich mit dem Überwachungs- und Polizeistaat beeilen.

    Wird höchste Zeit ansonsten gehts unspektakulär zurück in die Uckermark.

  13. #12 Patriotismus

    Genau aus diesem Grund bin ich vor einiger Zeit der pro NRW beigetreten die mich endlich mal ernst nimmt.

  14. Dr. Hiltrud Schröter ist eine CDU-Frau nach meinem Geschmack. Wären alle in der CDU so, bräuchte die Partei keine Sorge um ihre Zukunft haben. Denn momentan laufen die Christdemokraten einer rot-grünen Wahntruppe hinterher, um sie im „politisch korrekten“ Maul-und Sprechverbot noch zu überbieten. Sie wollen noch bessere Capos sein als die aus Brüssel Bekannten.

    Letzte Chance jetzt für die CDU. Ansonsten wird sie marginalisiert von der neuen 20%-Partei, die im Entstehen ist.

    Diese neue Partei wird sehr rasch, von heute auf morgen, stark sein. Denn die Menschen dieses Landes in ihrer Mehrheit erwarten und ersehnen sie. Die bisher Stummen der breiten Mitte werden Deutschland neuen Mut und eine neue Richtung geben.

    Es hat sich ausgeschweigt.

  15. #13 Willi Gottfried (18. Jun 2008 15:21)

    …wie offen ist eigentlich ein offener Brief?
    Hat es vielleicht Sinn ihn ins Fernsehen oder in die Zeitung zu bringen? Oder auf Plakatwände? Kann man eigentlich so eine Littfass-Säule mieten und darauf so eine Koransure die zum Töten der Ungläubigen aufruft ankleben lassen? Wenn ja, weiss einer was das kostet?
    …Fragen über Fragen und dann auch noch offene Briefe wo es doch ein Postgeheimnis gibt…

    Brilliante Idee ! Besser als eine Tötungssure wäre freilich die Verbreitung eines solchen Schröter-Textes für den schlafenden Michel.

    Es ist meine Erfahrung, daß die meisten Mitmenschen hierzulande schon instinktiv ein Problem mit dem „Islam“ und seinen wahrnehmbaren Insignien haben, doch fehlt es den meisten an der weiterführenden Bildung diesbezüglich.

    Viele Menschen finden sich mit der oft gehörten Erklärung ab, der „Islam“ sei dasselbe wie das Christen- und Judentum, nur mit einem anderen Propheten. Das ist natürlich ein gefährlicher Schmarrn und eine Falschinformation der „Eliten“.

    Auch ist den meisten Mitbürgern das kollektivistische Element der islamischen Lehre vollkommen unbekannt und wird mit „Fans wie in einem Fußballspiel“ verwechselt.

    Solche Litfaßsäulen-Aktionen könnten viele Menschen zum Denken bringen, durch fundierte Information und Denkanstöße abseits des 68’er Meinungsdiktats.

  16. Hundepopel:
    „Letzte Chance jetzt für die CDU. Ansonsten wird sie marginalisiert von der neuen 20%-Partei, die im Entstehen ist.“

    Bin n o c h CDU-Mitglied, aber wenn eine konservative Alternative mit Aussicht auf Erfolg kommt, bin ich dabei.

    Ich nehme an, daß auch Frau Dr. Schröter – Hut ab vor ihr – früher oder später dahin wechseln wird, denn die CDU ist nur noch eine Hinterherlauf – Partei, die vor Linken und „Alternativen“ kuscht!

  17. 10 Sauerkartoffel (18. Jun 2008 15:11)

    Erinnert etwas an die Kommunisten, die Stalin um Hilfe baten, als die Tschka ihre Parteifreunde in Gulaks verschleppt hat.
    Die haben auch zu spät erkannt, dass der Terror von ganz oben kam.

    So isses.

    Völlige Fehleinschätzung des Frontenverlaufs.

    E.Ekat

  18. #18 Hausener Bub
    …ist es überhaupt zu schaffen, die öffentlichen Werbetafeln zu mieten oder ist der Plan von vorneherein zum Scheitern verurteilt? Welche Macht hat PI in dem Fall, sind wir groß genug das zu organisieren?

  19. …ich glaube wir brauchen eine Werbeagentur die das umsetzen kann, aber die meisten Werbefachmänn(innen) sind hyper-multikulturell.

  20. #21 Willi Gottfried (18. Jun 2008 15:42)

    #18 Hausener Bub
    …ist es überhaupt zu schaffen, die öffentlichen Werbetafeln zu mieten oder ist der Plan von vorneherein zum Scheitern verurteilt?

    Nichts ist unmöglich, wenn man in EURO dafür bezahlt – zumindest wenn es um Werbung und Werbeflächen geht.

  21. Ach der Brief kommt doch netmals bei der Sekretärin der Sekretärin von Merkel an, der landet im Pressebereich, wird gecheckt und als „rassistisch“ und/oder „Antiislamisch“ in den auf dem Papierkorb angebrachtem Schredder gesteckt.
    In der Mittagspause lachen dann die Angestellten über die eben zerstörten Briefe und fertig…

  22. #16 William Dexter (18. Jun 2008 15:25)

    wie sind denn die Erfahrungen bis jetzt?

    Ich spiele nämlich auch mit dem Gedanken, zumal ich hoffe, dort auch unter Umständen in einer so frühen Phase, noch tatsächlich die Richtung ein wenig mit zu bestimmen.

    Zu dem Brief:

    Da kann ich auch nur Sauerkartoffel zu stimmen. hört sich ein wenig danach an, als ob das Spanferkel an den Metzger schreibt.

    Frau Merkel hat mich auch auf der ganzen Linie enttäuscht, die hat mit Demokratie nichts am Hut, da müssen die eigenen Ideologien durchgesetzt werden, und das später auch ruhig blutig.

    Wenn sich hier nicht bald grundlegend etwas ändert, werden wir von einigen Politikern noch die blutige Fratze kennen lernen.

  23. Das wird Angie in der Ablage P einsortieren und Schüble wird weiter das Kalifat vorbereiten.

  24. Die Plakataktion wäre mal ne schöne Aufgabe für die vom Steuerzahler gemästeten Parteistiftungen…na ja, Wunschdenken, geb´ich ja zu

  25. Als ob Merkel das interessieren würde. Der ist das Volk doch Scheißegal. Bestes Beispiel ist doch, wie sie auf Teufel komm raus den EU-Faschismus durchprügeln will.

  26. Sehr guter Brief, der es der CDU immer schwerer macht, die Leute zu betrügen, wenn es um die Gefährlichkeit der koranischen Lehre geht.

    Schäuble in der FAZ vom 20. 5.: ‚Wo das Grundgesetz akzeptiert wird, da wird es im Islam diejenigen Kräfte stärken, die auf Toleranz und friedliches Zusammenleben setzen und nicht auf den fundamentalistischen Missbrauch von Religion, der religiöse Überzeugungen zur weltlichen Ordnung machen will.‘

    Hier lügt Schäuble, weil es eben kein fundamentalistischer Missbrauch der koranischen Lehre ist, wenn die Koraner eine weltliche Koranordnung errichten wollen, sondern dazu werden sie durch ihren Koran verpflichtet. Da der Koran mit dem Grundgesetz, das wir unserer christlich-jüdischen Tradition zu verdanken haben, nicht vereinbar ist und da die Koraner ihrem Koran Folge zu leisten haben, kann man nicht davon ausgehen, dass die Koraner das Grundgesetz akzeptieren. Mehr als die ihnen von Mo befohlene Taqiyya ist es nicht, wenn die Koraner Lippenbekenntnisse zu unserem Grundgesetz abgeben, das sagt einem der gesunde Menschenverstand, der Schäuble allem Anschein nach abhanden gekommen ist. Wenn Schäuble Zugeständnisse an die Koraner macht, dann muss man darin Landesverrat sehen, weil die Koraner verpflichtet sind, gegen uns Krieg zu führen. Schäuble darf sich schon darauf einstellen, dass er dann wegen Landesverrats nach § 100 ‘Friedensgefährdende Beziehungen’ angeklagt wird.

  27. …sollte mal ein Gastbetrag zum Thema:
    die CDU und der Islam werden:

    … Ein Name tauchte immer wieder auf: Quandt
    Ich möchte hier nicht auf QuandtGöbbels oder QuandtZwangsarbeiter oder
    QuandtRüstung hinaus, daß kann sich jeder selbst googeln.
    Ich will auf Quandt Islam hinaus.
    Schauen wir uns diesen Familienclan einmal genauer an:

    Reiche Deutsche:
    5. Susanne Klatten (geb. Quandt) 9,6 Milliarden BMW, Altana
    9. Stefan Quandt 7,6 Milliarden BMW
    10. Johanna Quandt 6,7 Milliarden BMW

    …das ist erstmal eine Menge Geld, da kann
    man ja was Spenden:

    Größte Spender (natürliche Personen)

    Für den Zeitraum 2003-2007. Ab 2006 sind hierbei nur Großspenden ab 50.000 Euro berücksichtigt, da kleinere Spenden durch die Rechenschaftsberichte der Parteien noch nicht veröffentlicht wurden

    (natürliche Personen)
    4. 520.000 € Susanne Klatten !
    5. 450.000 € Stefan Quandt !

    (juristische Personen)
    1. 2.715.400 € Verband der Bay. Metall-
    und Elektro-Industrie
    [hier dürfte BMW auch kein Leichtgewicht sein]
    2. 2.072.330 € Deutsche Bank AG
    3. 1.840.780 € Daimler Chrysler AG
    4. 1.478.994 € BMW AG !
    5. 1.143.500 € Altana AG !
    (Quelle:Wiki)
    So viel erstmal zu den direkten Spenden des
    Quandt-Clans an die Konservativen hier im
    Lande; die indirekten Spenden werden wohl
    nie aufzudecken sein.

    Außerdem erhielt die ‚H.Quandt Stiftung‘ mit
    ihrem „Trialog der Kulturen“
    http://www.herbert-quandt-stiftung.de/
    15 Millionen von Frau Klatten (geb. Quandt)
    über ihre Firma SKion damit so wichtige
    Bücher wie:
    Claus Leggewie, Angela Joost, Stefan Rech:
    Handbuch „Der Weg zur Moschee – eine Handreichung für die Praxis“, 2002

    ihren Weg zu ‚uns‘ finden….

    …noch Fragen?

  28. @ #19:

    Die Vorgehensweise von Dr. H. Schröter gegenüber der CDU ist schon viele Jahre früher von Frau Dr. Mertensacker gewählt worden:

    Seit damals ist sie die Vorsitzende der „Christlichen Mitte“ – wird als rechtsaußen und Bibelfaschisten verschrieen.

    Wir müssen begreifen, daß die EU ähnlich wie das frühere römische Reich gelten will: nämlich als Großmacht, die sich im Wettbewerb mit einer anderen Großmacht – hier USA – befindet. Ähnlich wie Kaiser Konstantin wird dann die EU gesamt zum „Islam“ konvertieren, um sich gegenüber den USA durchzusetzen.
    Geschichte wiederholt sich in Zeitzyklen:
    2000 Jahre sind 10×200 Jahre, und das sind 2,5 Großepochen (sog. Große Kepler Uhr à 800 Jahre). Die halbe Epoche (400 Jahre nach ihrem Beginn) stellt immer die Wendezeit dar. Dieses kritische Jahrhundert wird über die Säkularisierung – „DER ANTICHRIST“ – entscheiden.

  29. @ #39

    Aus dem von Ihnen zitierten Text („Moscheebaukonflikte“)
    http://www.herbert-quandt-stiftung.de/root/index.php?lang=de&page_id=38&PHPSESSID=0894099f397090cab3bda9513e811e27 :

    „Liegen die Gründe der Konflikte im Bau- und Planungsrecht, in nicht ausreichend professioneller Vorbereitung und Bearbeitung des Bauantrags, oder geht es in Wirklichkeit um soziale Probleme, Ängste vor Überfremdung und um allgemeines Unwohlsein über tief greifende Veränderungen in unserer Gesellschaft? “

    Aus der letzteren Befürchtung kommt uns schon strotzend das DHIMMITUM entgegen, eine orientalische Form des MORALISCHEN MASOCHISMUS.

    Es ist also wahr: Linke wenden sich von den eigenen Vätern ab – den Schlappschwänzen, um sich anderen Übervätern unterzuordnen. „Linke“ sind immer „Rechte“, wenn sie endlich ihren Typus von DIKTATUR gefunden haben !

  30. Natürlich ist es gut, notwendig und verständlich hier haarsträubende politische Ereignisse zu kommentieren.
    Es ist darüberhinaus aber auch sehr bequem!
    Für Manchen mag es so etwas wie der Beichtstuhl sein, hier Dampf abzulassen.
    Aber Leute verdammt noch mal es ist zu wenig!
    Was haltet Ihr davon auf Eurem Rucksack etc. eine kleines Schild anzubringen?
    Ich trage seit Jahren auf dem Rucksack Forderungen wie:
    Multikulti-nein-danke, oder -Afrika Asien – nein danke. Und da ich hier schreibe, seht Ihr daß ich trotzdem immer noch lebe.
    Außerdem mische ich bei Diskussionen mit, wo mir häufig ein eiskalter linker Wind entgegen bläst!
    Hier sind wir uns einig, aber da draußen geht es darum den Leuten zu zeigen, daß sie den rotlackierten Nazis nicht alleine gegenüberstehen.
    Wir sollten ihnen in den verschiedenen Foren Mut machen, seine Meinung gegen den multikulturellen Irrsinn offen zu vertreten!
    Wenn in der grauen Masse immer mehr Multikulti-nein-danke- etc. auftauchen, dann ist das eine mächtige Willensbekundung des Volkes!
    Also los Leute, es kann nicht schaden, wenn die Weiße Rose – Sophie Scholl auf uns ein wenig stolz ist.

  31. @ #43:
    http://www.fes.de/aktuell/documents2008/080618_Blick_in_die_Mitte.pdf

    Der Internationale Sozialismus, den die FES propagiert – Säkularismus IST Marxismus, Kommunismus ist „Demokratie“ ohne Oppositionswirkung – dieser Internationale Sozialismus schafft Heere von Arbeitsverpflichteten („Recht auf Arbeit“) und bewegt damit den internationalen Finanzapparat und Mountevereste an Geldern. Der „Sozialismus“ SCHAFFT also erst, was er zu bekämpfen (!!) vorgibt: Kapitalismus, Demokratur, Elitenherrschaft (Inner Party – lt. „1984“) usw. Kriege werden geführt, um Aus-der-Reihe-Tänzer einzureihen, nicht aus „menschenrechtlichen“ Gründen, sondern wegen der Gleichheitsforderung.
    Das Menschenrecht auf Verschiedenheit wird ja abgeschafft, weil die Gleichheit das schon schafft.

  32. #17 HUNDEPOPEL

    Wie du bin ich der Ansicht,
    dass man es denen mal richtig zeigt,
    jedoch bin ich in der Hinsicht,
    wie man richtig schreibt,
    ich hoffe auf deine Einsicht,
    doch eher dem „richtig“ zugeneigt.
    Voller zuversicht bin ich,
    dass jemand denen mal ordentlich was geigt,
    jedoch ist man vorher vorsichtig,
    denn wenn man dies nicht bleibt,
    ist es besser man schweigt.

    Denn in solchen und anderen Kriegen
    hätten sich manche Menschen besser
    AUSGESCHWIEGEN.

    😉 Gruß Finger

  33. #43 European Patriot

    Was die Eliten als „Ausländerfeindlichkeit“ bezeichnen, ist nichts weiter als ein Ausdruck der berechtigten Sorge der Deutschen um die Zukunft ihres Landes/Kultur und die Zukunft ihrer deutschen Kinder und Enkel in Deutschland. Es ist erschreckend, wenn man die Masse der tagtägliche Propaganda gegen die Deutschen in den Medien sieht. Und nicht die Demokratie kommt schlecht weg in der Studie, sondern unser derzeitiges politisches Parteiensystem. Aber von der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung kannste nichts anderes als solche „Studien“ erwarten. Das Feindbild der Eliten sind wir Deutsche, wir sind angeblich an der gescheiterten Integration schuld, wir sind überhaupt nur Störenfriede, und wenn das deutsche Volk aufhört zu existieren wird alles MultiKulti-Gut in der BRD. Einzig als dämlicher Steuerzahler sind wir Deutsche hier noch geduldet.

    Und so stellen sich das unsere Eliten die Zukunft des deutschen Volkes vor.

    „Mehr Ausländer, weniger Ausländerfeindlichkeit
    Wie die Demografie ein deutsches Problem von ganz alleine löst.“

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/;art141,2123218

    Ich ziehe jetzt keine Vergleiche mit der Geschichte, aber mir würde einer einfallen.

  34. Die Autorin Dr. Hiltrud Schröter kann Merkel gleich die Grundung einer Türkenpartei mitteilen. Vielleicht hilft das unserer Kanzlerin.
    _____________________________________________

    Aurin- Aydin Gründet Partei

    Deutscher Staatsangehöriger türkischer Herkunft gründet eine Partei zur Förderung der Integration von Mitbürgern jeglicher Herkunft.

    Am Freitag, dem 14.03.2008 um 10:00 Uhr ließ er in einer Presseerklärung verlauten, dass die zur Zeit in Deutschland das politische Leben bestimmenden Parteien für die Integration der in der Bundesrepublik lebenden Ausländer* und deren Probleme keine befriedigenden Lösungen gefunden haben.

    http://gruene-pest1.com/showthread.php?t=260115

    Verdeckte Gründung einer Türkenpartei !

    Na dann Prost.

  35. Was Frau Schröter hier beschreibt wissen wir hier doch alle, und die meisten Politiker wissen oder ahnen es auch. Aber was bleibt diesen Hanseln anderes übrig, als immer und immer wieder die Friedlichkeit des Islams zu beschwören?

  36. #18 Hausener Bub (18. Jun 2008 15:33)

    Viele Menschen finden sich mit der oft gehörten Erklärung ab, der “Islam” sei dasselbe wie das Christen- und Judentum, nur mit einem anderen Propheten. Das ist natürlich ein gefährlicher Schmarrn und eine Falschinformation der “Eliten”.

    Vollste Zustimmung. Ich wundere mich immer wieder woher, gerade auch in grundlegenden Fragen mit Blick auf den Islam, diese gezielten „Verzerrungen“ positiver oder harmloser Art kommen.

    Noch vor einiger Zeit konnte man selbst in einem allgemeinen Lexikon Fakten über den Islam erfahren, die der Allgemeinheit heute teilweise ganz anders, weitaus „softer“ und angehemer, präsentiert werden.

    Zum Beispiel: Grosser Brockhaus, V. Band, Stichwort „Islam“, 18. Aufl., Wiesbaden, 1979 S.613:

    Islam (arab: „Ergebung in Gottes Willen“)

    Also nix mit „Islam heißt Frieden“. Jedenfalls nicht „Frieden“ i.S.v. „Friedfertig“, sondern Frieden dergestalt, daß man einfach nur das tun muß, was Allah im Koran verlangt, und dann hat man seine „innere Ruhe“ und ist ein gottgefälliger Mensch.

    die von Mohammed … gestiftete monotheist. Religion

    „Von einem Mohammed gestiftet“. Das klingt gleich ganz anders und als, wenn heute irgendwelche Gutmenschen vom „Propheten“ Mohammed sprechen. Aus Sicht von Juden und Christen Jedenfalls ist und war Mohammed nie ein Prophet, sondern der Begründer einer Bewegung.

    Der Islam betrachtet sich als Überhöhung des Christentums und des Judentums …

    Theologisch absolut zutreffend und sogar noch diplomatisch ausgedrükt, und im Grundsatz auch ein (theologischer) Umstand, der zum „Herrengefühl“ der Mohammedaner über Juden, Christen und andere „Ungläubig“ beiträgt. Wird man so aber heute kaum zu hören bekommen.

    Stattdessen das vollkommen unzutreffende, schlicht nicht den theologischen Fakten entsprechende, Gerede von „Wir glauben an den selben Gott“ und den drei „abrahamitischen Religionen“, die irgendwie nebeneinander stehen und nur Varianten ein und denselben sind.

  37. Trefflicher, gut formulierter offener Brief an Frau Dr.Merkel.

    Dieser Brief wird seine Adressatin erreichen, die Frage ist ob diese sich den –auch für eine Bundeskanzlerin- wahrnehmbaren Inhalten öffnen wird, so weit öffnen dass die Folgen auch für die Sektierer aus der Ideologie der Unterwerfung zu erkennen sind, oder ob Frau Merkel wiederum ihren Kopf in den Sand zu stecken gedenkt, wie es viele ihrer Parteimi(e)tglieder ebenfalls tun.

    Der Schwund der Basis scheint jedenfalls bisher kein Umdenken in dieser Sachfrage an den Tag gelegt zu haben, wie sonst sind die sinnfreien Aktionen ihres BMI zu erklären, der mal so und mal anders zu taktieren sucht, in einem Spannungsfeld, wo es klarer Worte bedarf.

    Anstatt in Integrationsgipfel zu flüchten, die unsere Werteordnung zur Verhandlungssache machen und die Vertreter des Islams deutlich überhöhen müssen Menschen aus unserer Mitte, wie die Verfasserin des zitierten Briefes, gehört werden und deren Ausführungen als Leitlinie für den Umgang mit der islamischen Lehre in einen Maßnahmenkatalog der unsere Werte stützt aufgenommen werden.

    Die Funktionäre aus der Diametralwelt des Islams werden nichts weniger als ein Diktum, abgeleitet aus den Sachverständigen Reihen jenseits des Islams verstehen, welches deutlicher denn je auszufallen hat, um verstanden zu werden.

    Die mehrheitlich Bildungsfernen und integrationsunfähigen Menschen aus der Politideologie der Unterwerfung werden eine geschliffene Sprache und Kulturform, die ihnen als Sprungbrett in die aufgeklärt westlich säkulare Welt verhelfen könnte, nicht verstehen wollen und können. Zu weit sind sie in ihrer archaischen und unserer Kulturform entgegengesetzten Daseinsform verstrickt und bleiben auch dort bis sie neutralisiert sind.

    Eine friedliche Koexistenz mit dem Islam gibt es nicht, die Zeugnisse der Vergangenheit und der Gegenwart beschreiben dies sehr deutlich und wer lesen kann ist klar im Vorteil.

    Allerdings formieren sich mehr und mehr islamkritische Stimmen, die, soweit vernehmbar, Postulate generieren, die treffender die Situationen beschreiben als all die Flüsterer und Gutmenschen im alimentierten Lager unserer Mandatsträger sich vorzustellen in der Lage sind.
    Diese Kraft aus der Mitte der Gesellschaft wird noch unterschätzt und seitens der Lagerverwalter aus den politischen Kaderschmieden geleugnet und durch die MSM weitestgehend negiert, indem diese alles jenseits der etablierten ideologischen Lager auftragsgemäß als rechtsradikal, rechtspopulistisch beschreiben, um den Reflex der Deutschen dass alles was Rechts ist schlecht ist, zu bedienen. Dass gegenteiliges der Fall ist erkennen immer mehr Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, wie sonst sind die Zuwächse der rechten Bürgerbewegungen zu erklären, die erkannt haben dass eine Wahlverweigerung das schlechteste aller Mittel ist, um unsere Werteordnung und Kulturform zu erhalten.

    Die nächsten Wahlen werden hoffentlich ein politisches Erdbeben auslösen, das so stark ist dass die instrumentalisierten Festungen der Blockparteien wanken werden und dem obsoleten Multikultiwahn und der nachweislich gescheiterten Integrationspolitik den Garaus macht.

    Die vierte Kraft wird dies nicht verhindern können, möglicherweise nach den letzten Statements aus dem BMI auch nicht mehr mehrheitlich wollen, denn sie leben auch von den Abonnementen ihrer Informationen, die kritischer denn je sind……

  38. Es wird vermutlich eine Antwort des Bundeskanzleramtes erfolgen und vermutlich in folgender Manier:

    Frau Dr. Merkel hat Ihren Brief dankend zur Kenntnis genommen und verkennt nicht die Problematik. Im Interesse eines friedlichen Zusammenlebens und dem Willen zur Integration unserer ausländischen Mitbürger (oder Zuwanderer) … bla bla bla

    Nicht Fisch, nicht Fleisch, nur ja keine eindeutige Stellungnahme beziehen – das kennzeichnet unsere butterweiche Politik und ganz besonders Frau Merkel, bei der nicht erkennbar ist, wofür sie überhaupt steht und daß sie angeblich Politik macht.

  39. #46 BePe

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/;art141,2123218

    Eine neue Zahl des Bielefelder Kollegen Wilhelm Heitmeyer bedrückt jeden Verständigen. 48,5 Prozent der Deutschen klagen über zu viele Ausländer im Land. Allerdings wirkt die Lage etwas weniger hoffnungslos, wenn man bedenkt, dass dieser Anteil nur für die Ethnodeutschen ermittelt wurde, nicht für Migranten und Ausländer.

    Von den 83,5 Millionen Bewohnern Deutschlands im Jahre 2005 sind noch 67,1 Millionen Ethnodeutsche. Von ihnen nun erheben 48,5 Prozent jene Klage über zu viele Ausländer. Aber 34,6 Millionen Ethnodeutsche sehen die Lage anders. Und die 15,4 Millionen Ausländer und Migranten dürften sich auf ihre Seite stellen.

    So, hier stehts: 15,4 Mill. Ausländer und Migranten in D.!

    Im Jahre 2005 gebären die Migranten und Ausländer bei einem Bevölkerungsanteil von nur 19 Prozent bereits 35 Prozent der in Deutschland geborenen Babys. Wenn diese Kinder geschlechtsreif werden und ihren überdurchschnittlichen Geburtenanteil von 2005 halten, dann werden schon 2025 von 100 Neugeborenen 65 Migranten und Ausländer sein.
    Niemand wird diesen Nachwuchs bei seinem Weg durch Kindergärten und Schulen in eine Minderheitenposition drängen können. Wenn auch diese Kinder zu 60 Prozent geringe oder gar keine Schulabschlüsse erwerben, wird es überdies in zwanzig Jahren eine Mehrheit ohne Respekt für bildungsferne Gruppen kaum noch geben.

    So und hier freuen sich die rot/grünen Vaterlandsverräter noch einmal richtig über die kommende Entwicklung. Zum Kotzen.
    Und Familie Quandt freut sich über billige Zwangsarbeiter.

  40. Sehr löblich, sehr, sehr löblich. Tatsächlich.

    1988/89 habe ich mir auch immer gesagt, „der Genosse Honecker, der weiss nicht, wie das an der Basis aussieht. Der weiss nicht, wie die Wohnungs- und Versorgungssituation ist, der kennt nicht die Fragen, die wir uns stellen, warum die sozialistische Praxis so anders ist, als die sozialistische Theorie. Ja, manche Genossen haben sogar geglaubt, es liegt an der mittleren Funktionärsschicht, die den Genossen Honecker belügt, denn wenn er das wüsste, dann würde er aber….

    Ich sehe, dieser Selbstbetrug wird immer noch zelebriert. Frau Merkel weiss ganz genau, was los ist. Die sieht den Eisberg aber sie glaubt, er wird ausweichen. Irgendwie wird es schon ausgesessen, und wenn alles in Scherben fällt. Hauptsache Machterhalt, um jeden Preis.

  41. @27 Wolfrabe:
    unterstütze auch die Pro-Bewegung.
    Aber erst der persönliche Kontakt
    hat diese Entscheidung Gewicht verliehen.
    Es gibt mehr „heimliche Unterstützer“, als es momentan den Anschein hat.
    Ich werde zum gegebenen Zeitpunkt
    beitreten. Ob wir am Ende „überleben“, ist natürlich damit nicht gesichert. Überleben werden wir nur, wenn zwei ganz einfache Konstanten sich (wieder)etablieren:
    Der Wille zum Nachwuchs. Und der Wille, zum Selbsterhalt.
    In der Tat ist es so (aber dies ist kein deutsches Phänomen, sondern auch in den Niederlanden, England und Frankreich „normal“)
    – das die herrschende Kaste mit falschen Moral eine aktiv-feindliche Politik gegenüber ihren eigenen Völkern betreibt.

    Von daher, an Frau Schröter: Gut gemeinter Brief. Warum sollte sich aber hieraus etwas ändern? Die Völker, mit ihren Identitäten, Charakteristika, ihrem kulturellen Erbe, ihren Traditionen und ihrer Geschichte, sind das Ziel. Nicht etwa ihr Erhalt oder ihre Konsolidierung. Seid nicht so naiv, und erwartet von einer Kaste Schutz, den sie uns jahrezehnteland bereits vorenthalten. Die BRD betreibt sogar einen Ethnosuizid gegenüber dem eigenen Volk. Könnte dies aufgrund massighafter Indizien sogar darlegen.
    Daher vertraut Euresgleichen. Haltet zusammen, als Familie. Als Freunde oder wie auch immer. Von diesem System braucht niemand viel erwarten, denn mit System werden wir entrechtet, aufgelöst in eine autoritäre Beliebigkeitsgesellschaft, in der jede Gruppe gegen die andere ausgespielt werden kann. Am Ende sind die da oben immer die Lachenden Sieger!

    Aber wer in diese Staaten (und ihre Repräsentanten) vertraut – wird über kurz oder lang bitter enttäuscht werden.

    „Unsere Stimme war Euch recht, aber unser Recht hat bei Euch keine Stimme – so helfen wir uns nun selbst.“
    Spruch auf der Anti-Moscheen-Demo in Wien, Herbst 2007

  42. #52 survivor

    Und wie wird das alles finaziert, siehe hier:

    „Die öffentliche Kreditaufnahme würde auf diese Weise als Spezialfall der unmerklichen Besteuerung zu Zwecken des politischen Machterhalts missbraucht.“

    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,560112,00.html

    Ohne Verschuldung wäre MultiKulti gar nicht finanzierbar gewesen. Die hätten spätestens 1975 das Handtuch werfen müssen. Aber solange die Politiker Schulden machen können, solange klappt auch in Einwanderung ins Sozialsystem (nicht nur im Falle der BRD).

  43. @54 – D.N. Reb

    Noch früher hieß es: „Wenn das der Führer wüßte!“ Und natürlich hat er es gewußt und gebilligt weil er es selbst initiert hatte. 🙁

  44. Ich bin doch ziemlich irritiert, dass jetzt ausschliesslich auf die merkel eingedroschen wird.
    Die muselplage hatten uns schon adenauer, dann erhard und alle anderen regierungen eingebrockt!

    Allen war und ist es scheissegal, was aus unserem volk wird. Auch die grossschnauze helmut schmidt, der jetzt plötzlich alles besser wissen will, was er vor 30 jahren hätte machen sollen…..

    Nicht mal
    Theo Retisch
    sehe ich in auch nur einer dieser etablierten parteien jemand, der die landnahme durch musels unterbinden will.

  45. Ja, das Volk hat ein fast kindliches Urvertrauen und Aufklärungsbedürfnis gegenüber seinen Führern. Voller Verständnis – naja, der/die hat ja so viel zu tun (was eigentlich? – werden Dinge akzeptiert, die gegenüber einem einfachen Handwerker in Wutausbrüche und Prozesshanselei ausarten.

    Niemand wird Verständnis haben, wenn eine Friseuse die Packungsbeilage des Färbemittels nicht richtig liest, und die Haare aussehen wie wirres Stroh anstatt wie güldene Seide. Niemand hat Verständnis, wenn der Klempner die Wohnungs unter Wasser setzt, weil er „keine Zeit hatte“, sich das Wissen für seinen eigentlichen Job anzueignen.

    Aber bei Politikern geht man liebevoll davon aus, dass sie der Belehrung des Volkes bedürfnen – für etwas, was ihr Job ist, für den sie bezahlt werden.

  46. Katholisches Krankenhaus

    muss Hardcore Muslimin
    auf Patienten loslassen.

    Das ist der ultimative Albtraum…wenn man alt und hilflos ist und auf sowas angewiesen. Nicht einmal die Flucht in christliche Häuser schützt davor. Da bekommt das Wort „Ausgeliefertsein“ eine ganz konkrete Bedeutung.

    Es ist schon sinnvoll, sich rechtzeitig zu überlegen, wie man notfalls in Würde Abschied nimmt, und dafür vorzusorgen.

  47. Auch dieser sachlich und freundlich gehaltene Brief der Mahnerin Dr. Schröter muss dereinst in die Annalen eingehen, damit niemand da oben behaupten kann: „Wir haben doch von all dem nichts gewusst…!“

  48. @ #50:

    „Zum Beispiel: Grosser Brockhaus, V. Band, Stichwort “Islam”, 18. Aufl., Wiesbaden, 1979 S.613:
    Islam (arab: “Ergebung in Gottes Willen”) “

    Und was ist „Kommunismus“ – nicht auch Ergebund in den EinParteiwillen ?

    Im Zuge der Gleichberechtigung, Gleichbehandlung und Angleichung, der funktionell-administrativen „Politik“ verschmelzen nicht nur die „Bevölkerungen“, sondern auch die „Parteien“ zum Einheitsbrei.
    Die Notwendigkeiten aus dieser Verschmelzung sind dann wirklich „Gottes Willen“ !

    Islam ist die Grundreligion der Zukunft – der neokommunistischen Welt.

  49. #62 Ehrensache

    Schleichend wird die Demokratie zu Grabe getragen in der BRD. Ich wette, dass die Demokratie/Parteiensystem die längstse Zeit ihres Daseins in der BRD hinter sich hat. Noch einmal 60 Jahre wird sie nicht überleben, denn ausgehölt ist sie ja schon jetzt.

  50. Uuuups, heißt natürlich „ausgehöhlt“ und „längste“. Hab irgendwie neen Knoten inne Hände. 🙂

  51. richtig und verdienstvoll, was die Frau Schröter schreibt, auch wenns der erneute Versuch ist die Ochsin ins Horn zu pfetzen. Die Systemparteien haben den massenweisen Import von Moslems gesponsert, müßten jetzt eingestehen, das trojanische Pferd ins Land gezogen zu haben. Das werden die niemals tun. Es wird weiter gelogen, gefälscht, getürkt, betrogen, immer in der Hoffnung, das Sandmännchen der gleichgerichteten Systemmedien wird das für blöd gehaltene Volk durch Nicht- und Desinformation an der Wahrnehmung seiner Interessen hindern. Nur das letztlich nicht kontrollierbare Internet ist die Schwachstelle im Szenario.

  52. Bravo. Ein jeder solcher Briefe ist wichtig und löst etwas aus, und wenn auch nur ein Nachdenken.

    Ich habe vom Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt ein Antwortschreiben mit Dank bekommen, als ich ihm eine Zusammenfassung der schlimmsten Hetzpassagen des Koran schickte.

    Er hatte in einem „Stern“-Interview geäußert, dass er vorhabe, den Koran einmal zu lesen.

    Von ihm weiß man ja, dass er es für einen Fehler hielt, so viele Gastarbeiter aus einem fremden Kulturkreis nach Deutschland zu holen.

    Je mehr Meinungsbildner wir in Deutschland informieren, desto mehr werden sich in puncto Islam für Aufklärung, Warnung und Gegensteuern einsetzen.

  53. Das Merkel hat keine Kinder. Die interessiert die Zukunft nicht. Die machts noch 30 Jahre mit fetter Pension, dann ab in die Kiste. Danach können die Musels das hier alles dann übernehmen.

    Hauptsache Demokratie!

  54. #62 Ehrensache (18. Jun 2008 18:59) Katholisches Krankenhaus

    „muss Hardcore Muslimin
    auf Patienten loslassen“…

    Das ist doch eine bodenlose Frechheit.
    Als konfessionslose Erzieherin wird man noch nicht einmal in einem Kindergarten eines christlich konfessionellen Trägers eingestellt.(so meiner Frau wiederfahren).

  55. @Kochbuch: sehr interessanter Beitrag.

    @pi: gerade wurde die lang erwartete 10-Millionen-Grenze überschritten. Fein.

    Die Merkel Angelika interessiert sich nicht für uns Deutsche. Weil keiner der uns regierenden Politiker sein eigenes Volk auch nur leiden mag.

    Unsere Politiker gehen lieber zu einer Moschee-Eröffnung als zu einer Kirchweih.
    Und wissen genau, wer die Nazis sind. Ihre Wähler.

    lg Isabella, nicht rechts-orientiert

  56. [….]

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!

    Frustration in der CDU-Basis über die Islam-Politik der CDU motiviert mich zu diesem Brief.

    Zu unserer großen Enttäuschung unterstützen das BMI und CDU-Politiker die Ausbreitung der Politreligion Islam. Das BMI veranstaltet z.B. unkritische Islamkonferenzen und fördert zusammen mit DITIB pseudowissenschaftliche Koran-Symposien [….]

    Welcher Weichenstellung Frau Merkel sich verpflichtet fühlt, hat sie uns als Ratsvorsitzende vor dem EU-Parlament in Straßburg erläutert.

    Ein neues Weltbild hat einen festen Platz bekommen, so verstehe ich unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer ersten Rede als Ratsvorsitzende vor dem EU-Parlament in Straßburg am 17. Januar 2007. Die von ihr erwähnte Ringparabel (die 3 Ringe = die 3 Weltreligionen; Judentum, Christentum und der Islam) von Lessing, Nathan der Weise (Leitfigur der Freimaurerei) verdeutlicht, daß hier dem Geist der Freimaurerei gehuldigt wird.

    http://www.miz-online.de/archiv/miz107.htm

    [….] Am 17. Januar 2007 hielt Angela Merkel ihre erste Rede als Ratsvorsitzende vor dem EU-Parlament in Straßburg. Sie appellierte: Die Vielfalt der Nationen und Menschen solle bewahrt bleiben. Die Voraussetzung für die Vielfalt sei die Freiheit in den verschiedensten Formen, z.B. zu glauben oder nicht zu glauben. Wichtig war für sie die Feststellung: Europa ist der Kontinent der Toleranz. Was darunter zu verstehen sei, habe Lessing in seiner Ringparabel in Nathan der Weise dargelegt – kein Vorzug für eine der drei monotheistischen Religionen. Aber als Christin trete sie für den Erhalt der christlichen Werte ein. Doch sie ist auch für Innovation nicht nur auf technischem Gebiet. [….]

    Paulchen

  57. Moment mal, warum immer so negativ, Ehrlich gesagt Ich habe hier ein kleines Problem, diese von vorneherein Miesepetereinstellung….der Brief hat doch eh keinen Zweck….usw….blablabla….und er hätte noch viel mehr einen Zweck wenn jeder von uns ebenso einen Brief an unsere Bundeskanzelerin – die Ich nebenbei bemerkt für eine hochintelligente Frau halte- schicken würde.

    Viele von uns verbringen Täglich ordentlich Zeit hier im Block, jeder regt sich darüber auf das nichts gegen diesen Islamismus getan wird….Ich für meinen Teil werde nicht in der Anonymität bleiben und aus den Hitergrund kläffen und bellen, den das tat noch niemals den Feind stören.

  58. Auch für solche religiösen Gedanken ist unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel offensichtlich offen.

    http://de.news.yahoo.com/ap/20080409/tsc-merkel-ruft-zum-kampf-gegen-tier-und-db2fba6.html

    [….] 5.000 Delegierte aus 190 Staaten in Bonn erwartet
    Von der im Mai in Bonn stattfindenden UN-Naturschutzkonferenz erwarte sie konkrete Ergebnisse und Programme, um den ärmsten Ländern der Welt zu helfen. Von Bonn müsse ein Zeichen des Aufbruchs ausgehen. «Unsere Mutter Erde, die gibt es nur einmal – für uns alle», erklärte Merkel. Respektloser Umgang mit ihr werde auf die Menschen zurückschlagen. Vom 19. bis 30. Mai werden in Bonn rund 5.000 Delegierte aus 190 Staaten über Maßnahmen zur weltweiten Erhaltung der biologischen Vielfalt verhandeln.
    Greenpeace fordert zwei Milliarden für Urwald [….]

    Nicht nur für Angela Merkel, sondern sogar für den früheren sowjetischen Generalsäkreter Michail Gorbatschow scheint der Begriff „Mutter Erde“ kein Fremdwort zu sein. Hier werden die religiösen Bezüge deutlicher:

    http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/mensch/Gesellschaft/Lade.php

    Die Lade der Verzweiflung

    Die Bundeslade war das Zeichen der Gegenwart Gottes unter seinem Volk. Sie enthielt die 10 göttlichen Lebensgebote. Die Uno beherbergt seit kurzem einen Holzkasten mit einer menschengemachten Charta. Die Pseudo-Bundeslade gilt als “Lade der Hoffnung”.

    von Rolf Höneisen

    Die “Lade der Hoffnung” ist ein hölzerner Kasten. Mit 124,5 Zentimeter Länge und 81,3 Zentimeter Tiefe und Breite entspricht sie ziemlich genau den Massen der biblischen Bundeslade. Die Pseudo-Bundeslade wurde aus dem Stamm einer deutschen Platane herausgeschlagen. In ihr liegt die «Erd-Charta», ein Dokument, das in 16 Punkten vorgibt, wie eine künftige «gerechte und friedliche Weltgemeinschaft» aufgebaut werden soll – von Hand geschrieben auf ein Stück Papyrus. Ebenfalls darin enthalten sind über 300 von Hand gestaltete Büchlein mit guten Wünschen für die Erde. Gebaut worden war der schwere, symbolhaft bemalte Holzkasten ursprünglich für eine Feier der “Erd Charta” am 9. September 2001.

    Die Idee des Holzkastens hatte Sally Linder. Sie zeichnete einen entsprechenden Plan, nach der Fertigstellung bemalte sie die Pseudo-Bundeslade. Dann kam der 11. September. Sallys Entsetzen über den Anschlag auf das World Trade Center und das Pentagon liess sie spontan reagieren. Zusammen mit zwei Gleichgesinnten packte sie die schwere Lade, um damit die 560 Kilometer nach New York zu marschieren. Dieser Pilgerzug, dem sich immer mehr Leute anschlossen, hatte das Uno-Hauptquartier in New York zum Ziel. Die Lade samt Inhalt sollte der Uno geschenkt werden.

    Am Uno-Umweltgipfel in Johannesburg ist die “Lade der Hoffnung” schliesslich zeremoniell übergeben worden. Die Hoffnung ihrer Erfinder ist es, dass die «Erd-Charta» von möglichst vielen Staaten geholt und der Bevölkerung vorgestellt wird. Die Uno soll dazu die nötige Überzeugungsarbeit leisten.

    In Johannesburg waren es der Millionär Maurice Strong, Co-Direktor der “Earth Charter Commission”, sowie der sowjetische Ex-Präsident Michail Gorbatschow, die den 65000 Teilnehmern am “Earth Summit” den Holzkasten und ihren Inhalt wie eine Art neue Religion präsentierten.

    Andrew Bolt beschrieb die Zeremonie im “Melbourne Herald Sun”: “Am Freitagabend hielten die Delegierten eine ‘heilige Feier’ ab, um eine bemalte hölzerne Kiste zu ehren, die unter dem Namen ‘Lade der Hoffnung’ bekannt ist. Sie wurde nach Johannesburg transportiert, nachdem sie während zwei Monaten im Uno-Hauptquartier in New York zu besichtigen war. Es wurde darauf hingewiesen, dass die ‘Lade der Hoffnung’ Aufbewahrungsort der ‘Erd-Charta’ sei, die von Hand auf Papyrus geschrieben wurde. Die Lade enthält zudem heilige Bücher mit ‘Gebeten und Zusprüchen für die Erde’. Getragen wird sie mit zwei langen Stangen, die Einhorn-Hörner darstellen und von denen gesagt wird, sie würden Böses abwehren. Die 65000 Delegierten beugten sich zur Lade nieder und es wird gesagt, dass sie eine Bedeutung erlangen werde wie einst die biblischen Zehn Gebote. Die Lade enthält gegenwärtig 16 Gebote, die einst zum Weltgesetz werden sollen. Es wurde festgehalten, dass ‘die Erde selbst lebt. Sie ist unsere Mutter Erde’.”1

    Diese Aussagen belegen, dass es nicht mehr die 10 Gebote Gottes sind, die als Richtlinien für das Leben und Handeln des Menschen hochgehalten werden. Der “Erd-Charta”, einem humanistischen Manifest, wird mehr Wirkung beigemessen. Wird die «Lade der Hoffnung» eines Tages in Jerusalem stehen, das dann zumal als internationale Hauptstadt fungieren wird?

    Mit den biblischen Endzeitaussagen vertraute Zeitgenossen warnen davor und erinnern an Bibelstellen wie Matthäus 24,15: “Wenn ihr nun den ‘Gräuel der Verwüstung’, von dem durch den Propheten Daniel geredet worden ist, an heiliger Stätte stehen seht – wer es liest, der merke auf! – dann sollen die in Judäa ins Gebirge fliehen …”

    Welche Bedeutung hatte die alttestamentliche “Bundeslade”? Sie war der Aufbewahrungsort der Tafeln mit den Geboten des Allmächtigen (vgl. 1. Kön. 8,9 und 2. Chr. 5,10) und der sichtbare Ausdruck des Bundes Gottes mit Israel. Der mit Gold überzogene Kasten, auf dem sich zwei Engelwesen gegenüberstanden, repräsentierte Gottes Gegenwart auf Erden. Ihr Platz war im Allerheiligsten des Zeltes der Begegnung (Stiftshütte) und später im Tempel zu Jerusalem. Die Bundeslade bestand aus Akazienholz und war 1 Meter 10 lang sowie 70 Zentimeter breit und hoch (2. Mose 25,10ff.).

    Als Zeichen der Gegenwart des Herrn wurde sie von den Priestern dem Volk Israel auf seinen Wanderungen durch die Wüste vorangetragen. Sie gab die Richtung und die Lagerplätze an (vgl. 4. Mose 10,33). Auch bei Kampfhandlungen war die Lade sichtbar. Umliegende Völker betrachteten deshalb die Bundeslade als den Gott Israels (vgl. 1. Sam. 4,6 und 7). Im neuen Tempel in Jerusalem stand sie in der Mitte des Allerheiligsten, zwischen zwei grossen Cherubim-Gestalten (vgl. 1. Kön. 8).

    In Jeremia 3,16 wird vorausgesagt, dass die Lade des Bundes in der Zukunft weder vorhanden noch nötig sein wird. Schon im Tempel der nachexilischen Zeit fehlte die Lade, das Allerheiligste war leer.

    850 Jahre lang war die Bundeslade das sichtbare Zeichen der Gegenwart des Herrn für sein Volk gewesen. Nach weiteren 600 Jahren erschien der Herr selbst, «zeltete» auf Erden und wurde die Erfüllung des Bundes und des Gnadenstuhls (Röm. 3,24–25). Christus realisierte, wofür im Alten Testament die Lade als Zeichen gestanden hatte: Er ist die Gegenwart des lebendigen, heiligen, richtenden und gnädigen Gottes.

    Die jetzt bei der Uno deponierte “Lade der Hoffnung” basiert auf menschlichen Vorstellungen, die nicht mit Christus rechnen. Die “Erd-Charta” wird die Menschheit nicht in den Frieden führen. Die Gebote Gottes bleiben bestehen. An ihnen werden wir einst gemessen werden.

    In Offenbarung 11,19 wird Johannes ein Blick in den Himmel gewährt. Dabei sieht er auch die Bundeslade als sichtbares Zeichen, dass Gott jetzt zu Ende führen wird, was er einst in dem Bund mit seinem Volk verheissen und zugesagt hat.

    1 The Melbourne Herald Sun, 2. September 2002, Andrew Bolt

    Das Thema im Internet:
    Ark of Hope
    Earthcharter

    Paulchen

  59. @46 Fingerzeig

    Schunzelnde Zustimmung, Fingerzeig ……..

    Aber — in schweren Zeiten muß die Sprache geschmiedet werden, bis sie glüht !

  60. @ (#75) Zu Ende Denker (18. Jun 2008 23:02)

    Nichts bleibt verborgen, doch seltsam, daß es von den politischen Gegnern nicht aufgegriffen wurde.

    Gute Nacht, ich muß früh zur Arbeit.

    Paulchen

  61. Ich fürchte, weitblickende Freigeister, wie Frau Schröter werden in Deutschland und Europa von den Verantwortungsträgern nicht deshalb ausgeblendet, weil man sich wirklich sicher ist, dass sie Unrecht haben.
    Viele gefährliche Vertreter der neuerlichen Appeasement-Politik der Demokratien Europas wissen, dass mutige Kritiker der Islamisierung Europas sehr begründete Sorgen äussern, sie sind nur zu feige, gegenüber dem politischen Islam den Rücken gerade zu machen.

  62. Mit Verwunderung muß ich feststellen, daß die PI-Community sich über den „offenen Brief“ eher lächerlich macht als ihn als einen ernsten Denkanstoß zu befürworten. Statt zu jammern, daß er bereits im Vorzimmer in den Shredder kommt wäre es sicher effektiver, jede Menge Kopien per e-mail an die richtige Adresse zu schicken.

  63. Hat der sprechende Hosenanzug auf den Brief geantwortet? Sicher doch nicht, diese Spezialmoderatorin fliegt doch viel lieber in der Weltgeschichte herum und fällt wehrlosen Fußballern und deren eigenartigen Trainern um den Hals. Von ihr Taten zu erwarten grenzt an Naivität.

  64. #57 frundsi (18. Jun 2008 18:33)

    Danke für die Infos, dann werde ich auch mal Kontakt aufnehmen.

  65. seifen wir sie ein, die herrschenden Politclowns. Containerweise Protestschreiben, Anrufe bis die Strippen verglühen, Aufstehen bei allen sich anbietenden Veranstaltungen, immer die imaginäre Mistgabel für den Augiasstall in der Hand. Wir sind das Volk, fegen wir sie weg, die Volksfeinde und Volksbetrüger.

  66. Lasst mich raten: Angela Merkel wird den Brief nicht einmal lesen. Schließlich ist Frau Dr. Schröter ja nur eine kopftuchverweigernde Ungläubige.

  67. Da die YAHOO-Seite hinter meinem Link auf (#76) Paulchen (18. Jun 2008 23:14) inzwischen geputzt wurde, ist das Verhältnis von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur „Mutter Erde“ auch auf dieser Stern-Seite angedeutet.

    http://www.stern.de/wissenschaft/natur/616825.html

    Das Thema „Mutter Erde“ scheint schon seit Helmut Kohls Zeiten, die politische Elite zu „begeistern“.

    [….] Ich erinnere mich zwar noch, wie begeistert die Vertreter afrikanischer Staaten waren, als Helmut Kohl 1995 die Klimakonferenz in Berlin eröffnete und von der „Mutter Erde“ sprach. [….]

    http://www.angela-merkel.de/page/26_125.htm

    Paulchen

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