
Eine besorgniserregende Häufung besonders brutaler Straftaten durch “Jugendliche” verzeichnet die Polizei im Düsseldorfer Süden. Über 90% der befragten Bürger fühlen sich in der NRW- Landeshauptstadt nicht mehr sicher und befürchten, selber zum Opfer zu werden. Wohnen im Süden Düsseldorfs vielleicht die berüchtigten “Südländer”?
Aus der Rheinischen Post:
Und es scheint, als häuften sich derzeit im Düsseldorfer Süden die Gewaltausbrüche junger Krimineller. Auf der Heubesstraße in Benrath schlugen drei Jugendliche am Montag eine 14-Jährige nieder. Am Wochenende prügelten in Hellerhof zwei etwa 17-Jährige zwei gleichaltrige Radfahrer von ihren Rädern, schlugen sie zusammen und nahmen ihnen die Räder weg. Ein Mädchen schaute ihnen dabei ungerührt zu.
Auf der Kirmes nahm die Polizei acht Randalierer fest, die sich mit „Schaukämpfen“ und Pöbeleien warm zu machen schienen. Die acht, darunter zwei Brüderpaare, kommen aus Holthausen, sind dort bislang gelegentlich durch Ruhestörungen aufgefallen. In Holthausen überfiel vor drei Wochen ein 17-Jähriger einen Taxifahrer und bedrohte ihn mit einer Pistole. Die Waffe und der Komplize des 17-Jährigen sind bis heute verschwunden.
Auch unter den 184 Intensivtätern – jugendlichen Straftätern, denen in einem Jahr mindestens fünf Delikte nachgewiesen wurden und die zudem gewaltbereit sind –, die im vergangenen Jahr in Düsseldorf registriert wurden, sind viele mit einer Adresse im Süden der Stadt.
Mit einem Projekt “Gelbe Karte” versuchen die Behörden, durch schnelle Ermittlungen bei den jungen Soziopathen Eindruck zu machen. Für einen jungen Soldaten, der kürzlich Opfer eines Überfalls wurde, kam die Hilfe allerdings zu spät:
Stefan Schmitz liegt in der Unfallchirurgie des Benrather Krankenhauses. „Ich hätte nie gedacht, dass es so weit kommt“, sagt er und senkt den Blick. Seine linke Hand ist verbunden, er bekommt starke Schmerzmittel. In einer vierstündigen Operation haben ihm Chirurgen den Ringfinger amputiert. Zeige- und Mittelfinger mussten aufwändig gerichtet und durch innere Drähte gestützt werden.
Neben dem Bett sitzt sein Freund Peter Kießhauer (20). Wie Stefan war auch er bei einem Überfall von einem Metall-Schlagstock, einem so genannten Totschläger, des Täters getroffen worden. Weil er sich schnell weggeduckt hatte, traf die teleskopartige Waffe seinen Hinterkopf mit verminderter Wucht. „Ich habe wohl Glück gehabt“, sagt Kießhauer.
Plötzlich ging alles ganz schnell
Die beiden jungen Männer waren am Donnerstag vergangener Woche kurz nach Mitternacht auf dem Heimweg, als ihnen auf der Gnesener Straße sechs Unbekannte (Beschreibung siehe Info) begegneten. „Komm ma’ her“ – viel mehr sollen sie nicht gesagt haben, da begannen sie auch schon, die Taschen ihrer Opfer nach Wertgegenständen zu durchsuchen. Doch die wollten sich nicht ausrauben lassen und schoben die Männer weg. Dann ging alles ganz schnell.
„Einer von ihnen zog einen dunklen Teleskopschläger aus Metall und schlug zu“, berichtet Stefan. Der 20-Jährige riss beide Hände hoch, um den Kopf zu schützen. Der Schlagstock mit kugelförmiger Spitze traf mit voller Wucht seine linke Hand. „Zwei oder drei Mal“, erinnert er sich. „Ich ging zu Boden, und als ich meine blutenden Finger sah, musste ich mich übergeben.“
Nachdem die Metall-Rute auch auf Peter getroffen hatte, flüchteten die Täter ohne Beute in Richtung Potsdamer Straße. Peter rief per Handy den Rettungsdienst. „In einer Notoperation konnte Stefans Finger zunächst gerettet werden“, berichtet seine Mutter, Petra Schmitz. Doch die Blutgefäße waren zu stark beschädigt. In den nächsten Tagen sei der Finger „ganz schwarz“ geworden und musste abgenommen werden. „Ich kann nur hoffen, dass man die Täter fasst“, sagt die Mutter: „Das war sicher nicht der erste Überfall, und wer weiß, wen es als nächsten erwischt.“
Ihr Mann, Stefans Vater, ist im vergangenen Jahr an den Folgen einer Gehirnblutung gestorben. Nun lebt sie von einer kleinen Rente und macht sich Sorgen um Stefans Zukunft. Im April hatte der junge Benrather den Wehrdienst bei der Bundeswehr als Jäger der Infanterie in Bonn angetreten. „Ich wollte mich als Zeitsoldat verpflichten und in einen Auslandseinsatz gehen“, sagt er. Nun ist seine Zukunft völlig ungewiss.
(Spürnase: Le Saint Thomas)
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Bisher 79 Kommentare:

Wenn der PI-Server streikt...
Was ist “politisch inkorrekt”?





















































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im berümten Düsseldorfer süden wohnten einst die Südländer. Aber die gehen laufen . Der Süden also die Stadtteile Garath und Hellerhof sind fast komplett in Ostländer Hand.
Die Südländer zieht es jetzt in die Stadtteile Eller und nach Gerresheim.
Meine Verachtung für unsere Verbrecher-Politik und diesen Abschaum wird immer größer und den beiden, sowie allen anderen Opfern, sei versprochen…wir rächen euch!!!
Und so nimmt die MohammedanerInnengewalt stetig zu im Lande Goethes und Einsteins und die LinksgrünInnen scheinen ob ihres Werkes zufrieden zu sein, denn sonst “empören” sie sich bei jedem Mißstand im Lande!
Aber der Krug geht solange zum Munde, bis er bricht, die KartoffelInnen werden wohl nicht beliebig lange OpferInnen sein, werden dann LinksgrünInnen in der Türkei um Asyl ersuchen (natürlich Asyl minus Hartz-IV)?
2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee ist wieder Kölner Dom
nur der hinweis zu Benrath.
Normalerweise in recht angenehmer Stadtteil bis auf die Gegend um den Benrather Bahnhofs. Ier ist seit Jahren eine No Go Aerea . aber auch hier nehmen die Südländer ab und die Ostländer zu
#1 alter ego (24. Jul 2008 21:49)
Die “Ostländer” haben im Gegensatz zu den KartoffelInnen “Eier”, daher sind Ostländer kaum OpferInnen mohammedanischer Gewalt, denn nichts fürchtet der MohammedanerIn als einen kampfbereiten Gegner.
Der Vorteil der Rußlanddeutschen:
Keine schulische interkulturelle Indoktrination linksgrüner 68er-LehrerInnen!
Tja, da hat die “Gelbe” Schiedsrichterkarte wohl versagt…? Das sind schon wirklich harte Karten-Methoden, muß man wirklich sagen. Das wird bestimmte Täter aus bestimmten kulturellen Täterkreisen bestimmt abhalten, da bin ich sicher!
Vielleicht hätte die “Rote Karte”* ja geholfen?
*Ausweisung
#5 Eurabier
das mag ja sein nur für die Urbevöckerung sind die Auswirkungen die gleichen.
Hellerhof zum Beispiel ein eiziger Slum
Sogar die Zigeuner flüchten von da
Die vertriebenen Südländer bleiben uns aber erhalten Sie werden in Stadtteilen angesiedelt welche bis jetzt noch in Ordnung waren
Irgendwie find ich diese Beschreibung der Täter nicht…..
Hab natürlich eine gewisse Vermutung (“…weißes T-Shirt…” und so), aber hätte gern was Lesbares.
Oder ist das die neue Art, mit Richtlinie Ziffer 12 des Pressekodex umzugehen?
“Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.
Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber schutzbedürftigen Gruppen schüren könnte.”
In Eller stirbt man schneller!
mittlerweile sollte man die auslandseinsätze der bundeswehr in die besonders kulturell bereicherten gebiete deutschlands verlegen.
denn dort geht es nicht mehr wie im zivilisierten europa des 21. jahrhunderts zu. chaos, anarchie, warlords, gesallschaftliche zustände und bildungsniveau wie vor 1000 jahren.
so könnten unmengen an geld gespart werden, und der deutsche steuerzahler würde sehen, dass die bundeswehr doch noch etwas zur verteidigung des landes beitragen kann.
auf die “südländischen” besatzer hätte es auch eine besondere wirkung, wenn sie nicht mehr wie affen auf deutschen streifenwagen rumhüpfen würden, sondern sie plötzlich in die 120mm kanone eines leopard 2 gucken würden, und danach zu ihren 72 jungfrauen geschickt werden würden.
jeder gast, der sich nicht benimmt fliegt raus, doch in absurdistan wird gegen opfer ermittelt, täter geschützt und das volk verraten.
Das Opfer ist natürlich selber schuld. Er hätte sich demütig ausrauben lassen müssen. Erschwerend kommt hinzu, dass er bei der Bundeswehr ist. Also ein ewgigestriger, unbelehrbarer, rechtsradikaler Neonazi.
Man achte mal auf das Ergebnis der Umfrage:
Haben Sie Angst, selbst zum Opfer von Jugendkriminalität zu werden?
So wurde abgestimmt:
Ja
91.7 %
Nein
8.3 %
http://www.rp-online.de/public/vote/vote/regional/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/6245
Ich habe übringens mit NEIN gestimmt.
So weit kommt das noch, wer was will kriegt auf den Puck. Ich habe zum Glück jahrelang Judo, Jiujitsu, Karate und Aikido gelernt.
Und ein zwei Griffe sind sehr wirksam.
Ansonsten zeigt das Ergebnis, dass die Deutschen aufwachen.
Dafür schläft die Politik weiter!
Hoffen wir mal auf pro nrw!!!
Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen – pro NRW
http://www.pro-nrw.org/
Soldaten? Die sich ausrauben lassen? Ich lach mich weg. Die sollen im Altenheim Zivildienst machen, da fallen sie aber vermutlich auch in Ohnmacht, wenns nach Pipi riecht.
Was war denn nun die Tatwaffe in dem zuletzt geschilderten Fall, ein komplett verbotener Stahlruten-Totschläger oder doch nur ein Teleskopschlagstock?
Wobei, mittlerweile darf man den ja auch nicht mehr führen, unserem tollen Waffengesetz sei Dank! – Aber halt, wie konnte dann so etwas passieren, verboten ist doch verboten!?
Oder ist es nur so, dass man als dummer rechtstreuer Bürger nichts mehr hat, womit man sich gegen die Rechtgläubigen wehren könnte, die aber ihr Spielzeug einfach behalten und sich über die entwaffneten Opfer freuen?
#13 liberaler_demokrat (24. Jul 2008 22:21)
Die Gesetze gelten nur für Steuerzahler!
Nur wer Steuern zahlt, hat auch ein Anrecht auf polizeiliche und staatsanwaltschaftliche Massnahmen!
Oder waren Sie schon einmal in einem Geschäft und haben ohne Bezahlung etwas erwerben können?
Morgen wird das Urteil gegen vier Türken gesprochen, die einen guten Freund von mir, der mit seinem Kollegen unterwegs war, ausgeraubt haben. Der Kollege meines Freundes ist nach Tritten gegen den Kopf jetzt auf einem Auge blind. Bin mal gespannt, wie es ausgeht.
#12
Nahkampf wird bei der Bundeswehr meistens nicht gelehrt, damit könnte man ja nach dem Bund noch was anfangen… Aber wenn’s die Kameltreiber mit nem richtigen Krieg versuchen würden würden wir die mit dem G36 auf 300-400m wegballern, Verlustrate in “richtigem” Krieg (wie ihn die Amis 2mal gegen den Irak geführt haben) ungefähr in der Dimension 1 zu 100.
Wurde nicht vor einiger Zeit, als der Düsseldorfer Bürgermeister gestorben ist (Name ist mir entfallen), immer wieder behauptet, dass Düsseldorf eine verhältnismäßig “unbereicherte” Stadt sei, eben durch die sehr restriktive Politik?
Klingt ja hier etwas anders.
#16 Vintersorg
Ja ist leider richtig, Nahkampfausbildung gibt es nicht im Grundwehrdienst. Allerdings sollte jemand der beim Bund ist körperlich fit und in der Lage sein sich köperlich zu wehren.
#9 face-the-truth (24. Jul 2008 22:14)
“mittlerweile sollte man die auslandseinsätze der bundeswehr in die besonders kulturell bereicherten gebiete deutschlands verlegen.”
—————————————–
Gute Idee. Ich befürchte allerdings, daß die Bundeswehr es alleine nicht schaffen würde. Da müßte dann die gesamte Nato ran.
#12 rookie (24. Jul 2008 22:21)
Das waren sechs gegen zwei. Ob Soldat oder nicht, da hätte es jeder schwer.
Da sieht man mal, wie weit es mit dem Ehrgefühl unserer zugewanderten Sportsfreunde her ist.
#17 BarbarismReturns
Also der gestorbene OB heist Erwin und war der Mann welcher die Stadt Saniert hat ( Schuldenfreiheit der Stadt )aber er war nur 2 komplette Amtszeiten im Amt und die Verwaltung war und ist nach über 26 Jahren rot und rot/ grüner Regierung ist immer noch verseucht von rot/grünen Volk
Ganz nebenbei hatt die Anzahl der Delikte aus der Süd und Ostlandscene stark zugenommen seid dem Tod Erwins
#18
Leider schwer einheitsabhängig. Wehrdienst-Panzergrenadiere, Jäger und Gebirgsjäger (sofern wirklich Truppsoldaten und nicht im Geschäftszimmer) sind zäh (nicht unbedingt fit), der Bund hat aber noch reichlich andere Truppenarten in denen gar nix passiert.
#12
Wie lange warst du beim Bund? Vermutlich gar nicht, aber ich schweife ab.
Die wollten sich gerade nicht ausrauben lassen, und haben sich gewehrt, wie es sich für Infantrie Soldaten gehört. Ne, moment, im Text steht noch nicht mal das beide Soldaten sind. Aber trotzdem mit zwei Mann ohne Waffen gegen sechs Mann mit Waffen. Aber du hättest die ganz sicher alle platt gemacht, und danach noch mit der per Handy herbeigerufenen verstärkung den boden gewischt. Jawoll!
Maulhelden in internetforen. Ein lacher.
Neuer Gesetzesvorschlag von mir.
JEDER der eine Waffe mitführt und von der Polizei erwischt wird , muss sie den Beamten aushändigen und die müssen (!) einmal aufs bein stechen/schlagen/schiessen!
Gleich vor Ort!
Düsseldorf ist doch eine friedliche Stadt. Ich habe Jahre lang in Eller gewohnt und in dieser Zeit noch nie ein negatives Erlebnis gehabt.
Ist das so? Die Jungs haben bestimmt nur darauf gewartet, dass Erwin das zeitliche segnet, gelle?
@Der Gotteswahn, NANA doch nicht jeder, nur Vorbestraften!
Nicht vorgestrafte Bürgern sollte der Waffenbesitzt gestattet sein, so wie in der Schweiz.
Das sind doch die Fortschritte der neuen Waffengesetze:
Anstatt eines Messer hat man halt jetzt einen Totschläger bei sich.
Ansonsten bin ich dafür, wertvolle kulturelle Elemente zu übernehmen, die Verwandten von Herrn Schmitz und Herrn Mazerath z.B. sollten Vergeltungsmaßnahmen unternehmen bzw. Rache nehmen.
Die möglicherweise geschmacklose Analogie zu einem passenden Bibel-Zitat behalte ich für mich aus Respekt vor den Opfern.
Ich bewundere jeden, der für Deutschland sein Leben lassen würde und sich freiwillig als Zeitsoldat verpflichtet. Dass das eigene Leben aber schon bei einem Raub verteidigt werden muß, kann und darf nicht hingenommen werden. Und so ironisch sich das jetzt auch anhören mag, aber die Eltern des verletzten Soldaten sind durch diesen “Einzelfall” auch aufgewacht. Traurig aber wahr.
Das Projekt “Gelbe Karte” wäre begrüßenswert, wenn nach der ersten gelben Karte beim nächsten Vergehen/Verbrechen die rote Karte folgen würde. Dem ist aber leider nicht so. Insofern bringt das “Projekt” absolut keine Punkte.
#12 rookie
Etwas unpassend !
6 Mann, mit Totschläger ist ja mal wieder besonders “Ehrhaft” !
Für die Zukunft..
http://video.google.de/videosearch?q=bas+rutten&sitesearch=#
@#18 fraglich
Ja, so sollte es sein!
Aber die jungen (westdeutschen) Männer, die heute zur Bundeswehr kommen, sind es nicht mehr gewohnt, sich zu wehren, “Ossis” und “Russen” sind da viel härter!
Ich spreche aus jahrzehntelanger Erfahrung!
Als mich mal 3 solcher kleinen, krummbeinigen Fistelstimmen nach einer fete, ich auch noch angetrunken zu Fuss unterwegs, anmachten, haben sie das teuer bezahlt!
Dem Rädelsführer, dem mit der grössten Klappe, gezielt mit 90kg Kampfgewicht eine mitten in die hässliche Gurkennasenvisage, dass das Öl von der Tranfrisur nur so spritzte und er wie gefällt dalag, schon rannten diese anatolischen Helden wie von der Sau gejagt, der benommene Maulheld hinterher!
Deshalb hier meine Eigenkreation:
Türkisch-arabisch-mohammedanischer Tapferkeits-u. Ehrenkodex:
Du bist Türke, also ein Mamasöhnchen und erbärmlicher Feigling, ein Hosenscheisser!
Greife niemals alleine einen Deutschen an, denn Du bist klein, inzuchtgeschädigt und ziehst sicher den Kürzeren!
Wenn Du aber mindestens noch 4 türkische Freunde dabei hast, greift maximal einen Deutschen an!
Sucht ihn Euch vorher aus, er muss schwächer als Ihr alle zusammen wirken.
Schlagt unverhofft von hinten zu, mit brachialer Gewalt, so habt Ihr die besten Chancen! Seid arglistig wie Mohammed, der Kinderfi..er!
Und immer dran denken, Messer ziehen und damit Leute erschrecken!
Zieht der Deutsche, womöglich kampferprobt, auch ein Messer, und dazu noch grösser als Deines, dann renne! Renne….
Denn Du bist ein Türke und das bedeutet ein Feigling!
Du kannst ja nichts dafür, dass Du so ein erbärmlicher Wicht bist! Du kannst ja nichts dafür, als Türke, als Mohammedaner mit tiefen Minderwertigkeitskomplexen geboren zu sein!
Leute, es wird Zeit für das ganz grosse Ausmisten!
#30 Zenta (24. Jul 2008 23:36)
“Leute, es wird Zeit für das ganz grosse Ausmisten!”
———————————————
Das ist schon seit mindestens 20 Jahren fällig!
#30
Und immer dran denken, Islam heisst Frieden, Ihr bringt das allgemeinverständlich stets erfrischend rüber, jeder glaubt Euch!
Recep Tayyip Erdogan am 10.02.08 in der Köln-Arena
Na sicher…wie schön, dass man das hier täglich erleben darf!
Absolut glaubwürdig!
@#33 Eisenhower
Heute aktueller denn je!
Liebe MohammedanerInnen!
Für die meisten von Euch gilt leider hier, und an diesem Image habt Ihr fleissig gefeilt und tut es alltäglich aufs Neue:
Geh mit Gottes Gnade
durch Schatten und Licht
an ferne Gestade…
zu uns bitte nicht.
Danke Islam, Du bist so arm an Geist und Menschlichkeit, dass Du von dieser Welt getilgt werden wirst!
@#38 Zenta
Ergänzung…..
Islam:
Geh mit Gottes Gnade
durch Schatten und Licht
an ferne Gestade…
zu uns bitte nicht.
Lustig wie viele trainierte Elite Soldaten und versierte Nahkampf Spezialisten hier anzutreffen sind, welche es im Rambo Stil locker mit 20+++++ Gegnern aufnehmen können.
Die berühmten PI Kämpfer:)
Was hat das den nun wieder mit dem Islam zu tun wenn Jugendliche eine Straftat begehen.
Kennt ihr den die Nationalität der Täter oder ihre Religionszugehörigkeit?
Wenn diese Straftaten von Deutschen begegangen werden schiebt das doch auch keiner auf die jeweilige Christliche Konfession
#41 Tariq
Ich nehme an, für dich ist es reiner Zufall, daß 71% der Berufsverbrecher, äh, Intensivtäter in Berliner Gefängnissen “Orientalen” sind?
Wäre Deutschland nicht so verschuldet, dann wären es sicher mehr als 71%…
#5 Eurabier erkennt:
“”ichts fürchtet der Mohammedaner mehr als einen kampfbereiten Gegner.”
Treffer.
Erfahrung lehrt: Sobald der bildungsferne Mob erkennt, daß das “Opfer” eine Klinge führt, scheißt er sich ins Höschen.
So einfach ist das.
Keinen “Dialog”, sondern gnadenlose Härte gegen Gewaltverbrecher.
Das erzeugt “Respekt” bei den Deutschenhassern.
Was man niemals sagen darf: “Ich will keinen Stress …” o.Ä.
ICH will Friede; dafür muß man kämpfen, und erforderlichenfalls TÖTEN, zum Schutze unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. So sagt’s unser heiliges Grundgesetz.
Da steht nix von tuntiger Duldasamkeits- (“Toleranz”) Scheiße.
“Wer den Tod liebt, kann ihn haben.”
- Otto Schily
“Mut zur Intoleranz!”
-Prof. Carlo Schmid
“Wenn man nur die Wahl hat zwischen Feigheit oder Gewalt,
würde ich zur Gewalt raten.”
- Mahatma Gandhi
@Plondfair
Man kann darüber nur noch schmunzeln, dass immer wieder solche Dumpfbacken wie Tariq auftauchen, die versuchen mit islamischer Lügen-Taktik (Taqiyya) den informierten PI-Leser reinzulegen.
# 42 Plondfair
Schau mal wem Du geantwortet hast :
————————————
#53 Tariq (08. Mai 2008 23:46)
Ja die EU will euch alle versklaven und die Weltherrschaft an sich reißen.
Euch Deutschen geht es ja auch so schlecht mir kommen schon die Krokodils tränen
———————————————
Plondfair wo bleibt Dein Gespür ?
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Die deutschen Männer werden schon seit 40 J. zu Weicheiern (dank weiblicher Emmanzipation und “Gendergeschwafel”) erzogen und zu Clowns erniedrigt. Man schaue sich nur Fernsehserien und Hollywoodfilme an.Besonders witzig, wenn ein 50 kg Mädchen einen 100 kg Mann oder sogar mehrere außer Gefecht setzen.
Die einzigen Männer in Deutschland (mit Außnahmen) sind leider die Proleten.
Das Geschwafel von der Gewaltlosigkeit hat uns kastriert.
Gegen Gewalt hilft nur Gewalt!
@ #47 Steppenwolf (25. Jul 2008 02:48)
Volltreffer!
Ratio
#41 Tariq frägt:
“Was hat das den nun wieder mit dem Islam zu tun wenn Jugendliche eine Straftat begehen.”
Eine Straftat gegen Unbewaffnete, Schwächere, Kinder, Alte …
Kennst du deinen “heiligen” Koran nicht?
Sure 9,123: “O Ihr Gläubigen! Kämpft mit Waffen gegen diejenigen der Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Und wisst, dass Allah mit den Muslimen ist.”
Eine Straftat gegen UNBEWAFFNETE, Schwächere, Kinder, Alte, Frauen.
“Lustig wie viele trainierte Elite Soldaten und versierte Nahkampf Spezialisten hier anzutreffen sind, welche es im Rambo Stil locker mit 20+++++ Gegnern aufnehmen können.”
Du hast tatsächlich keine Ahnung.
20 Bildungsferne? Ab 6 oder so ist’s egal, weil die Bildungsfernen sich dann gegenseitig behindern würden. Fakt bleibt: Sobald klar ist, daß MINDESTENS einer, eher 3-4 der Bildngsfernen BLUTEN werden, ist Friede.
So einfach ist das. Wie sieht’s mit deinen Einschlägigen Erfahrungen aus?
Muss mich entschuldigen, hatte die Anzahl der Gegner gar nicht realsisiert. Bei sechs Mann, die mit höchster Wahrscheinlichkeit bewaffnet sind, ist Rückzug empfehlenswert. Selbst für den besten Sportler.
Hallo PI-Team!
OT, aber sehr wichtig:
http://de.news.yahoo.com/ddp/20080724/tsc-sed-forscher-beklagen-falsches-ddr-b-fc81333.html
Ich habe mich gerade bei Wikipedia über “Totschläger” informiert: http://de.wikipedia.org/wiki/Totschl%C3%A4ger
Üble Teile! Genauso schlimm wie Messer.
ich verabscheue koerperliche gewalt und gehe ihr wenn mgl aus dem weg. aber wenn zur vtg
gezwungen, erst recht meines lebens: no mercy.
“flexible response” hiess eine NATO doktrin,
die gut war, weil fuer den gegner deutlich.
in kiel wurde nun auch “zunehmende gewalt” erkannt (!) – dh seit jahrzehnten bekannte “probleme” mit sog “problemgruppen” ™ von experten notiert, aufgeschrieben, analysiert und der beunruhigten bevoelkerung als “Kieler Lage- und Analyse-System” vorgestellt: http://www.kn-online.de/artikel/2425115 .
unter dem platten kuerzel “klas” nennt es die erkannte “problemgruppe”, die das umfeld aus bahnhof, zob, hafen, parkhaus mit spielcenter gefaehrdet: es ist die militante, aggressive “trinkerszene”, http://www.kn-online.de/artikel/2431625 . tatsaechlich zeigt das 3d- huegeldiagramm, dass kiels kriminalitaet im sueden (?!) und osten herrscht, also vierteln,
wo die *deutsche* trinkerszene keine rolle mehr spielt, sondern nicht-deutsche “szenen”.
und das zeigt die veroeffentlichte 3d-grafik volksberuhigend leider nicht.
meine genesungswunsch den jungen soldaten.
der bürgerkrieg in deutschland wird kommen. verlaßt euch drauf! immerhin eröffnet sich damit auch auch die möglichkeitn zur errichtung eines demokratischen rechtsstaates auf dem territorium von rest-deutschland.
mal sehen.
Jeder kann doch täglich nachlesen oder es im TV hören, dass diese Gewalt nötig ist. Sie wird provoziert durch kleinbürgerliche spiessige Rentner oder Jugendliche, die das Prinzip der sozialen Gerechtigkeit nicht begriffen haben. Das Handy geben ist seliger, denn nehmen lassen. Leider hängen Viele immer noch krampfhaft an ihrem Eigentum, haben die SPD, die GRÜNEN und DIE LINKE also nicht verstanden. Da muss natürlich kollektive Erziehung geübt werden. Nur im Kollektiv, wenn so zehn Mann zwei zusammentreten, kann der neue, rot-grüne Mensch geschaffen werden, den unser Land so dringend braucht.
Absolut OT Jörg Haider will wissen, wen Kärnten aufnehmen soll. Ist doch völlig irre, der Mann.
http://olaf61.wordpress.com/2008/07/25/karnten-ist-voll/
Ich kann die ewige Hetze gegen diese lebensfrohen und spontanen Jugendlichen nicht mehr ertragen. Ja, wissen Sie denn nicht, daß die einmal für uns im Alter sorgen werden und unsere Renten finanzieren?
Da ist es doch nur verständlich und klug, wenn sie jetzt schon ein wenig vorarbeiten und dafür sorgen, daß nicht allzu viele von uns alt werden. Dann haben sie es später leichter.
Es ist mir ein Rätsel, warum in Deutschland nicht eine im vernünftigen Ramen eigeninteresseorientierte Politik gemacht wird, sondern eine Politik, die akke Eigeninteressen über Bord werfen.
Ich schlage vor, daß alle, die sich so stark für die Überfremdung einsetzen, eine persönliche Bürgschaft für die Bereicherung aufbringen. Notfalls mit bereitzustellendem Wohnraum für Bereicherer in der eigenen Wohnung.
Die in diesem Land aktiven Zersetzungpolitiker sind eine Qual für Deutschland. Es gibt überhaupt keinen sinnvollen Grund für diese selbstzerstörerische Handlungen. Es ist der größte Unsinn, daß Deutschland Zuwanderung braucht. Weder aus dem nahen Osten, noch aus dem Osten.
Ja, die Balkanisierung Westeuropas zeigt ihre ersten Früchte. Je weniger die Mehrheitsgelselschaft wird, desto “bunter” wird das “Treiben”. Und keine Macht der Welt kann es aufhalten.
Es kommt nämlich nicht zu einer Vermischung von Kulturen, sondern zu einem nebeneinander Herleben, mit den entsprechenden Reibungsflächen. Die sind zwar in Westeuropa durch den relativen Wohlstand noch geglättet aber wenn es keine Mehrheitsgesellschaft mehr gibt (das wird in der nächsten Genewration in Deutschland passieren – spätestens, wen ndie heute 50jährigen nicht mehr sind!), sondern nur noch Minderheiten, dann werden die Karten neu gemischt: Jedes ethnische Gruppe wird versuchen, so viel wie möglich “vom Kuchen der Macht und des Reichtums” abzubekommen. Man schaue auf Jugoslawien, man schaue auf den Libanon, man schaue auf alle Vielvölkerstaaten dieser Welt……. Willkommen im neuen 30-jährigen Krieg!
#51 jhunyadi (25. Jul 2008 05:00)
Aus deinem Link:
Man muss sich nur mal vergegewärtigen zu welchen politischen Lagern ein Großteil der Lehrerschaft gehört, dann wird alles klarer. Ich tippe mal auf “gezielte Desinformation”.
Jede Stadt in D. wird die Migrantenprobleme zu spüren bekommen….. Früher oder später. Die kriegen uns ALLE !
#58 friedrich.august (25. Jul 2008 09:04)
Das könnte eines Tages so kommen.
Ich hatte es in diesem Forum schon an anderen Stellen geschrieben: Die Politik hat gegen den Willen der Bevölkerung im Laufe von Jahrzehnten ein “Nebenvolk” geschaffen. Zur Zuwanderung in der gegenwärtigen Größenordnung ist die Bevölkerung nie gefragt worden. Sie wurde von Oben angeordnet.
#58 friedrich.august (25. Jul 2008 09:04)
Laut dem nachfolgenden Verweis wird es in Europa ab 2065 mehr Moslems als Christen geben:
http://www.merkur-online.de/mm_alt/nachrichten/vermischtes/blickpkt/art281,790281?
…ugendlichen Straftätern, denen in einem Jahr mindestens fünf Delikte nachgewiesen wurden…
Warum laufen die frei herum? Warum werden die nicht ausgewiesen? Wegen dem grün-roten Multi-Kulti-Diktat in der Bananenrepublik Deutschland.
Jugendliche Schläger, Ausländer oder nicht, werden durch Politik und untätige Polizei geschützt. Es bleibt nichts übrig, als mit BÜRGERWEHREN aus kräftigen jungen Männern dem Problem zu begegnen. Wann ist es so weit?
Auch wenn Herr Erwin hier so gelobt wird… seine Politik war auch nix anderes als der Unfug der auf Bundesebene getrieben wird.
Für die Sicherheit der Leute hat sich m.E. nichts in Düsseldorf getan, im Gegenteil, Nachts um 3 Uhr zum Bahnhof laufen ist jetzt noch unangenehmer als vor 5 Jahren.
Und was die “Entschuldung” von Düsseldorf angeht… ja ole ole, alles Tafelsilber wurde an Firmen und Investoren verhökert, das mag zwar die Bilanz für ein paar Jahre besser erscheinen lassen, aber jeder Düsseldorfer wird in naher Zukunft noch draufzahlen.
So wie es IMMER ist wenn öffentliches Eigentum an private Firmen verkauft wird. Dies geschieht NIE zum Vorteil der Bürger, ausschließlich zum Vorteil der Firmen die die Vormals mit Steuergeldern aufgebauten Einrichtungen zum Spottpreis hinterhergeworfen bekommen.
Warum sollte ein Investor ein Objekt auch kaufen wenn der Bürger anstatt der Investor was davon hat?
“Jugendgewalt”, “Jugendgangs”, “Jugendliche Gewalttäter” ….
Ich kann es nicht mehr hören!
Mit 22 Jahren würde ich mich noch (wenigstens ein bischen) als Jugendlicher einordnen. Ich empfinde es als Frechheit und Beleidigung in den Medien tagtäglich mit diesem muselmanischen Gesocks in einen Topf geworfen zu werden.
Ist “die Jugend” nicht auch eine schützenswerte Minderheit, die im deutschen Pressekodex erwähnt ist.
Lasst uns die Dinge doch endlich mal beim Namen nennen – nichts wäre normaler und wichtiger!
Es ist eben nicht die “gewalttätige, blutrünstige Jugend” (Zitat von meiner Oma), sondern es sind fast immer die Südländer (insb. Türken, Albaner, Araber, Afrikaner etc.).
Wenn nicht bald schnelle Hilfe seitens der Politik kommt, dann sehe ich schwarz für mein Land – dann würde es leider nur noch zwei Optionen geben:
1. Bürgerkrieg
2. Die restlichen Deutschen werden in diesem unseren Land als schutzbedürftige Minderheit anerkannt.
Ich schließe wie ich angefangen habe:
“Ich kann es nicht mehr hören!”
@65 Tomexx
“2. Die restlichen Deutschen werden in diesem unseren Land als schutzbedürftige Minderheit anerkannt.”
…wir sollten uns aber beeilen, dass wir Reservate nach dem Vorbild der nordamerikanischen Indianer bekommen und nicht so enden, wie die Armenier weiland 1915 …
Die Täter sollten auch jeden Fall auch körperlich bestraft werden. Peitschenschläge / Rohrstock sind günstiger und effektiver als paar Tage TV mit Vollpension im Knast.
Auch seltsam, das man von solchen Taten nichts in der Tagesschau oder den Tagesthemen hört, wenn Deutsche von Einwanderern angegriffen werden. Ist doch von deutschem Interesse.
Eine echte Schweinerei, ist es das die Beschreibung der Tatverdächtigen nicht zu finden ist. Im Text wird geschrieben “(Beschreibung siehe Info)” aber wo ist diese Info auf der Seite?
Richtig lustig wird es bei dem zum Thema verlinkten Artikel zum Thema Jugendgewalt. Es wird prozig von von weniger Ausländischen Gewalttätern geschrieben. Die Herleitung des ganzen sagt allerdings kaum etwas aus. Ganz zu schweigen vom Einbürgerunsproblem. Wenn wir dann mal den Islam-Faschismus haben heisst es wohl wieder, ja die Deutschen die sind wohl anfällig für Faschismus.
Zum kotzen
“Wohnen im Süden Düsseldorfs vielleicht die berüchtigten “Südländer”?”
Komisch, auf Berlin-Neukölln (innerhalb des SÜDrings) würde es auch zutreffen.
Aber: Südland ist groß.
Südländische (also einer bestimmeten Religion zugehörige) Rassisten gibt es auch weit im Norden, Dänemarks Grönländer werden doch in schöner Regelmäßigkeit bereichert.
Seltsam, dass diese bestimmten Südländer in allen europäischen Ländern die Unterschicht bilden….
@2MrP & 3 Eurabier
Deutschfeindlichkeit fängt immer da an, wo man sie am wenigsten vermutet. Die eigene “Elite” ist deutschfeindlich, wenn auch nicht offen, so doch verdeckt.
Wer sich nicht von falschen Eliten emanzipieren möchte, der darf weiterhin auf Hilfe von denjenigen hoffen, die diese Entwicklung tragen, verteidigen und fördern.
Volks- und Vaterlandsverrat ist die NORMALITÄT in den europäischen Staaten!
Sie ist KEINE Fehlentwicklung sondern der dempgraphische Stress und die Unwirtlichkeiten wurden vorher natürlich antizipiert/vorausgesehen und erst dadurch geostrategisch politisch von bestimmten Kreisen durchgesetzt.
…………….
Einige Infos zu diesem nicht erfreulichen Thema:
Die CDU/CSU wird als bürgerliches Gegengewicht zum politisch linken Spektrum verstanden. Die Unterschiede
sind jedoch nur kosmetischer Natur.
„Der CDU-Beitrag zur multikulturellen Gesellschaft kann nicht hoch genug veranschlagt werden. Er wird erst im europäischen Vergleich so richtig deutlich: Während in Deutschland zwischen 1990 und 1996 fast neun Millionen Menschen zuzogen, waren es in Großbritannien weniger als zwei Millionen, in Italien weniger als eine Million und in Frankreich nicht einmal eine halbe. Klarer formuliert: Dank der CDU-Politik der offenen Grenzen wanderten in den 90er Jahren mehr Menschen in Deutschland ein als in den übrigen 15 Staaten der EU zusammen.” Eberhard Seidel, Publizist, in der „taz” vom 14. April 2000
„Wir, die CSU, müssen uns noch in diesem Jahrhundert auf 50% Muslime in unserem Land einstellen. Deshalb müssen wir uns den Muslimen öffnen und um sie werben”. Der CSU Landtagsabgeordnete Martin Neumeyer im Münchner Merkur, 7.12.2007.
Bleiberecht. Entgegen dem Bekenntnis zu einer strengeren Ausländer- und Asylpolitik setzen von der Union regierte Bundesländer das Bleiberecht für geduldete Ausländer ungleich liberaler um als Nicht-Unions-Länder: So gestand Bayern seit Inkrafttreten der neuen Bleiberechtsregelung 31,5 Prozent der Antragssteller ein dauerhaftes Bleiberecht zu – mehr als jedes andere Bundesland. Gute bis sehr gute Chancen auf Bleiberecht haben Ausländer auch in Hessen (40% der Neugeborenen in Hessen haben einen Migrationshintergrund, in Städten wie Offenbach und Frankfurt a. M. beträgt der Anteil 70-80 Prozent) und Baden-Württemberg, beides von der Union regierte Länder.
BERLIN. Der Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) hat dazu aufgerufen, die Einwanderung nach Deutschland als Chance zu begreifen, statt „ständig über die Probleme zu klagen.“ Gleichzeitig legt die Bundesregierung ein neues Programm im „Kampf gegen Rechts“ auf. Unter dem Motto „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ will man besonders Jugendliche zu „demokratischen Verhalten, zivilem Engagement, Toleranz und Weltoffenheit“ erziehen.
„Lukas ging in die 5. Klasse, als ihm das erste Mal auf dem Schulhof von einem türkischen Jungen ein Messer an den Hals gehalten wurde. In der 6. Klasse wurde er vor der Schule „von drei Typen“ zusammengeschlagen. Dann ging es immer so weiter. Letzte Woche mußte er in einen Hausflur flüchten, weil es arabische Jugendliche auf ihn abgesehen hatten. Vier Wochen vorher kam er mit gebrochener Nase nach Hause. „Das ist Krieg, eine Schraube ohne Ende“, sagt die Mutter. Eine resolute, stämmige Frau, doch man spürt ihre Angst, daß ihr die Dinge entgleiten könnten. Weil sich Lukas „total verändert“ habe, seine Aggressionen immer größer werden. „Ich kriege ihn gar nicht mehr runter“, sagt Eveline Kramer. Sie ahnt, daß aus dem ewigen Opfer Lukas auch ein Täter werden könnte.“ http://www.tagesspiegel.de/dritte-seite/archiv/21.05.2007/3278220.asp
„Nicht nur der Fall Sebnitz mit seiner Mobilisierung eines gewaltigen Medientrosses und hoher Politiker bis hin zum Bundeskanzler hat gezeigt, daß es in diesem Land zwei Klassen Gewaltopfer gibt. Solche, über deren Tod – und sei ein Mord nicht einmal erwiesen – Bestürzung und Beschämung herrscht, Entsetzen gar, und dem gegenüber solche, denen schmale Zeitungsnotizen gelten: zur Kenntnis genommen, schlimm – und fertig.
Robert Edelmann (23), ein junger Handwerker, den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat. Aus „purer Lust an der Gewalt”, so der Richter bei der Urteilsverkündigung, hätten die Täter gehandelt. Semere T., der den Kopf des bereits verblutenden Opfers vom Boden riß, um den Jungen mit weiteren Stichen regelrecht zu erlegen, hatte sich anschließend im Freundeskreis noch seiner Tat gerühmt. Auch späterhin („ich habe ihn doch nur mit dem Messer gekitzelt”) fanden freilich weder er noch die Mittäter ein Wort des Bedauerns für die trauernde Familie.“
Am 16.November 1990 wird der 19jährige-René Grubert, Vater eines wenige Wochen alten Mädchens, von Ayhan Ö., 21, durch einen tödlichen Stich in die Schläfe in der Berliner S-Bahn erstochen.
Am 24. Oktober 1995 fangen in Berlin-Friedrichshain 9 türkische Jugendliche einen 15jährigen auf dem Heimweg ab. Sie schlagen ihn mit Holzbohlen vom Rad. Während zwei ihn festhalten, stechen zwei mit Messern auf ihn ein. Elfmal von vorn, neunmal von hinten, dann lassen sie ihn im Straßengraben liegen. (Tagesspiegel 27.10.1995)
Am 17. April 1999 stößt ein jugendlicher Palästinenser in der Glogauer Strasse in Berlin-Kreuzberg einen Fahrradständer gegen ein Auto. Als die Insassen, 2 Junge Leute, ihn zur Rede stellen, rammt er dem Auto-Besitzer ein Messer in die Brust. Beim Weggehen sagt er zu der Freundin des Sterbenden: „Ich steche alle Deutschen ab, die mir über den Weg laufen!” Der Gutachter bescheinigt Hany Y. eine „posttraumatische Belastungs-Störung”. Das Gericht erkennt auf Totschlag. Urteil: 6 Jahre Jugendstrafe. Berliner Morgenpost 08.12.1999
Timo Hinrichs (24), war am 1. Mai 1999 in Rödermark südlich von Offenbach von zwei vorbestraften Albanern ermordet worden. Timos Vater schrieb in einem Brief: „Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß wir nach der Ermordung unseres Sohnes von hohen Repräsentanten unseres Vaterlandes oder von den Ausländerbehörden keinerlei Anteilnahme erfahren haben, genauso wenig wie die Eltern des jungen Mannes aus der Nähe von Kassel oder eines Offenbachers, beide 19 Jahre alt, die alle Opfer von jungen „Südländern” wurden.
Man kann von einem schleichenden und (indirekt) staatlich geförderten Genozid bzw. Ethnosuizid, einen permanenten Adelasses der Einheimischen durch die stetige Einwanderung fremder Kulturenvölker (meist junger Männer) sprechen. Die Brisanz liegt darin, daß der Staat entgegen seines offiziellen Anspruch den Bürger in Wahrheit gar keinen echten Schutz davor bieten möchte und Teile der jungen Einwanderer potentiell widerstandsfähige junge Einheimische präventiv ausschalten.
Detmold. Jörg Haas (35) wurde im November 2006 am Rande eines Volksfestes in Horn Bad Meinberg erschlagen, wobei der Täter gerufen haben soll, „so müsse man allen Deutschen den Schädel spalten.“ Angeklagt sind Resul Ü. (19) wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Haupttäter Ersun Y. (18) wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt.
Jörg Haas hinterläßt einen 16jährigen Sohn. Westfalen Blatt 7.8.2007
Dresden, 29. September 2007. Am Donnerstagabend stürmt der Dönerverkäufer Mehmet S. (34) in Strehlen die Wohnung der Mutter (53) seiner Ex-Freundin, fesselt und knebelt die Frau und fährt anschließend in die Mockethaler Straße, wo er die Sängerin Katharina H. (27/ „Menical Servants“) erstickt. Katharina H. hinterläßt eine siebenjährige Tochter. Chemnitzer Morgenpost, „Tödliche Eifersucht“, von Markus Lagner
Marl (NRW), 2. November 2007. Ein 27jähriger Deutscher stirbt nach einer Messerstecherei vor einem Lokal auf
der Bergstraße, zwei 26- und 32jährige Personen werden verletzt. Die drei mutmaßlichen türkischen Täter (17, 20 und 21) werden festgenommen.
München, 20. März 2008. Der 25jährige Tunesier Aimen A. hatte gestanden, seine Frau, die 18-jährige Abiturientin Sandra, mit acht Messerstichen getötet zu haben. Als Sandra 2006 den Tunesier heiratet, hatte sich Robert zunächst von ihr getrennt. Für Robert war das ein Schock, aber sie tat das nur damit Aimen in Deutschland arbeiten konnte. …
Stolberg, b. Aachen, 12. April 2008. Der 19jährige Kevin P. wird von mehreren Jugendlichen verfolgt, angesprochen und in eine Auseinandersetzung verwickelt, in der er sich zur Wehr setzt und daraufhin von einem staatenlosen Palästinenser erstochen wird. In aller Eile stellt Oberstaatsanwalt Robert Deller fest, der Mord an Kevin habe keinen rassistischen Hintergrund. Kevin galt als Sympathisant der rechten Szene.
Dennis Jauer (23), eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen Gästen eines Lokals in [B]Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und 16) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19) geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit mehreren Stichen ins Herz getroffen, verblutete der Vater einer zweijährigen Tochter.
11 Morde von Deutschen an Ausländern. 1061 Deutsche sind in der gleichen Zeit durch Ausländer in Deutschland umgebracht worden. Statistik von 1999, erwähnt in: Westfälische Rundschau, Februar 2000
Rechnet man mit diesen Zahlen über einen größeren Zeitraum dann bekommt man eine erste Ahnung davon, wie inländerfeindlich in Wahrheit die hiesige Politik ist. Es ist ein Indiz dafür, in welchem Ausmaß die herrschende Klasse die eigene Bevölkerung in Wahrheit verachtet und wie gleichgültig ihr deren Schicksal ist.
„Wir brauchen mehr Ausländer und qualifizierte Zuwanderung – anders geht es gar nicht.” Integrationsbeauftragte Brandenburgs Karin Weiß, im Info Radio 02.01.2007
„Die Einwanderer nehmen mit ihrer Niederlassung auf Dauer die kostbarste Ressource in Anspruch, die einem Volk zur Verfügung steht, nämlich deren Land. Sie werden daher (auch) als Eindringlinge wahrgenommen, und das löst automatisch territoriale Abwehrreaktionen aus, und zwar dann, wenn sich die Gruppen voneinander abgrenzen, was kulturell einander Fernerstehende auch zu tun pflegen. Gestattet ein Volk anderen den Aufbau von Minoritäten im eigenen Lande, dann tritt es praktisch Land ab und belastet sich innerhalb eigener Grenzen mit zwischenethnischer Konkurrenz.”
Wider die Mißtrauensgesellschaft”, Prof. Eibl-Eibesfeldt, Piper, 1995
„Addierung von ‘Kulturen’ führt im günstigsten Fall zur Nivellierung auf niedrigerem Niveau.”
2) „Wir wollen eine Welt der konstanten Auseinandersetzungen. Wir wollen größeres Chaos.”
Daniel Cohn-Bendit, 1997 als Stadtrat für Multikulturelles in Frankfurt bzw. im Juni 1982 in Frankfurt/Main
„…Ein Antidiskriminierungsgesetz kann einen Beitrag dazu leisten, die Einteilung von Bürgern in solche erster und zweiter Klasse nach und nach zu beenden. Es wird die Deutschen deutscher Herkunft für die Belange der neuen Inländer sensibler machen. Diskriminierung ist kein Kavaliersdelikt! Sie muß geahndet werden. … (S. 228) Die Basis eines Einwanderungslandes bildet die multikulturelle Gesellschaft. In einem solchen sozialen Gefüge gibt es keinen „nationalen Geschmack, keine nationale Kunst oder Religion“. In dieser Gemeinschaft kann der Einwanderer seinen Platz einnehmen und ihn individuell selbst gestalten. Aber dafür müssen Voraussetzungen geschaffen werden, die dies auch ermöglichen. (S. 237, 238)
Der derzeit in Deutschland tobende Kulturkampf wird hoffentlich der letzte Akt im Ringen um die Frage sein, wer Deutscher sein kann und ob Deutschland wirklich zum Einwanderungsland geworden ist. 50 Jahre nach der Gründung an der Schwelle zum nächsten Jahrtausend und auf dem Weg in ein neues supranationales Gebilde „Europa“ ist es allerhöchste Zeit, sich in der Bundesrepublik von der deutschen Volks- und Schicksalsgemeinschaft zu verabschieden, um ein Teil eines europäischen Verfassungsstaates zu werden. (S. 260) Daran, daß die Bundesrepublik ein Einwanderungsland ist, wird letztendlich auch der heftige Widerspruch der Union nichts ändern.“ (S. 261) Cem Özdemir, Currywurst und Döner – Integration in Deutschland, 1999
„In Europa bedeutet diese politische Überfremdung die grundlegende Zerstörung von Volk und Kultur, vor allem dann, wenn die Zersetzung der nationalen Identität bereits so weit fortgeschritten ist durch die kapitalistische Umwertung der Werte wie in Deutschland.” Professor Bernd Rabehl, anläßlich der „Bogenhausener Gespräche” 1998. Quelle: Die „taz“, Weihnachtsausgabe 1998
An dieser Stelle muß wohl präzisiert werden, daß es hier nicht um den Besuch von Millionen von Gästen und Touristen geht oder um „normale“ Zuzüge, die es auch in der Vergangenheit gab. Es geht hier um die bewußte Ansiedelung von Millionen von Menschen, die, angelockt von der staatlich eingeräumten Partizipierung am Allgemeinwohl und dem weitgehend abgesicherten Recht auf freie Niederlassung, Kettenmigrationen aus den wesentlich ärmeren Herkunftsländern auslösen. Bemerkenswert hierbei ist, daß es in den Demokratien des Westens auf politischer Ebene gar keine Alternativen gibt. Der Markt der Meinungen scheint für bestimmte gesellschaftliche Entwicklungen ausgeschaltet worden zu sein. [B]Damit sind Entwicklungen von nationaler Bedeutung nicht die Sache der Völker, die sie betreffen, sondern von Oligarchien, die eine Agenda umsetzen. Letztendlich sollen über den permanenten Zuzug von Menschen (möglichst) fremder Kultur und Herkunft die ansässigen Völker aufgelöst werden. Es ist also auch ein biologischer Prozeß, den man sich erhofft, der über die (politisch) eingeleitete Kettenimmigration ausgelöst wurde und der die klassischen (europäischen) Nationalstaaten über Generationen hinweg grundlegend verändert, transformiert und zerstört. Dieser Umstand wird von mächtigen Leuten wie den Rockefellers als „Weiterentwicklung der Welt“ (für ihre eigenen Ziele) bezeichnet und ist kein Zufall, sondern wurde aus strategischen Gesichtspunkten geplant und initiiert.
„Wir brauchen Signale an die Zugewanderten, daß sie willkommen sind und wir uns um sie bemühen. Und wir brauchen mehr Zuwanderung. Aber wir müssen die Kriterien dafür klarmachen. Die oft kritisierte Verpflichtung zum Erwerb elementarer Deutschkenntnisse zum Beispiel halte ich für richtig.“
NRW-MINISTER Armin LASCHET (CDU), Tagesspiegel vom 15.6.2007
„Wenn die Regierung sich schon ein neues Volk suchen möchte, sollte sie das alte vorher fragen.” Dr. Peter Gauweiler in: BILD vom 13.01.1999
„Wer die Frage der Zuwanderung zum Gegenstand einer parteipolitischen Auseinandersetzung im Bundestagswahlkampf machen will, der ist reif für die Psychiatrie.”
Heiner Geißler, CDU, Münchner Merkur, 6.7.2001, Seite 2
„Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen, das ertragen diese Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft.”
Ex- Bundeskanzler Helmut Schmidt in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau, September 1992
Niedersachens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) mahnte zu vorsichtiger Besonnenheit, „vor allem, wenn es um Jugendliche mit Migrationshintergrund geht.“ Artikel der BZ: Im Streit um härteres Jugendstrafrecht schlagen die Parteien aufeinander ein, 07.02.2008, Seite 7
„Wir müssen Lobbyisten für die Ausländer sein. Denn heute muß es der Hans nicht länger mit der Grete treiben.” Heiner Geißler, CDU
Auf den Weg zur „politisch verfaßten Weltgesellschaft“
…Aber die alle ideologischen Obsessionen seines unglücklichen Bewußtseins komprimierenden Sätze stehen auf Seite 93 , in einer Dankrede für den NRW-Staatspreis aus CDU-Hand. Sie begründen die Notwendigkeit von „Einwanderung“. Denn Migranten „öffnen“ das „dichte Gewebe der jeweiligen nationalen Kultur“, sie machen „verkapselte Kulturen poröser, aufnahmefähiger“. Dies diene der „transnationalen Erweiterung staatsbürgerlicher Solidarität“. Und die bilde dann den „Unterbau eines europäischen Volkes“. „Der Muslim von nebenan“, den Emeritus Habermas im noblen Starnberg freilich nicht ertragen muß, ist von ihm auserkoren als Element der nationalen Dekomosition und Ferment der europäischen Integration. Junge Freiheit, Nr. 16/08,
Seite 17
… Über das Management Roosevelts zum Präsidenten schreibt ausführlich der Schwiegersohn von F. D. Rossevelt, Curtis Dall, der aus einer der sogenannten alten Familien der USA stammte, in der Bankbranche tätig war und die Hintergründe nur allmählich durchschaute:
„Mitte 1929 hatten die Weltfinanzmächte sich ausgerechnet, daß es an der Zeit wäre, 1932 einen Wechsel der Regierung vorzunehmen. … Augenscheinlich sind die wirklichen Ziele der Führer dieser Eine-Welt-Regierung und der ihnen stets nahe stehenden Bankiers sehr abwegig. Dank der Schaffung der Einrichtung der in Privatbesitz befindlichen Federal Reserve Bank haben sie die volle Kontrolle über das Geld- und Kreditwesen der USA erreicht. Ihr jüngster Plan ist es, den geistigen Hintergrund aller Völker zu entwurzeln und allmählich zu vernichten.“
[Curtis Dall 1975, zit. in 10, Seite 179]
Politische Gleichgültigkeit in Zeiten des „Wertewandels“
Auch die Abkehr vom Schuldprinzip im Scheidungsrecht zugunsten des Zerrüttungsprinzips war liberalistischer „Fortschritt“ mit Emporschnellen der Scheidungsraten, ist familienzerstörend und volkszerstörend und hat zur Folge, daß die Scheidungsrichter nicht mehr die Familie als Halt und Vermittler positiver Werte betrachten. Mehr als 250.000 Abtreibungsfälle pro Jahr, wie sie u.a. von der Familienberatungsorganisation Pro Familia (diese Organisation wird von der Rockefeller Foundation sowie von Bund, Ländern und Gemeinden jährlich mit 15 Millionen DM gefördert) unterstützt wird, maßgeblich an dem seit Ende der sechziger Jahre dramatisch zunehmenden Geburtenrückgang beteiligt ist, muß man von Autogenozid und Autoethnozid sprechen. … Der bayerische Rundfunk stellte am 14.3.1986 die polemische, aber doch von tiefer Sorge erfüllte Frage: Sterben die Deutschen aus? Frau Renate Schmidt (SPD) antwortete darauf: „Die Frage, die sie hier stellen, das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle setze, weil diese ist mir, also wie sie hier gestellt ist, verhältnismäßig wurscht.“ Die tiefgreifende Veränderung auf allen Feldern wird beschrieben durch den „Wertewandel“
[10, Seite 71]
Begründer und langjähriges Haupt der „Frankfurter Schule“ war Max Horkheimer, der im Jahre 1930 die Leitung des 1923 an der Universität Frankfurt gegründeten „Frankfurter Instituts für Sozialforschung“ übernahm, an dem Herbert Marcuse, Theodor W. Adorno, F. Pollock, L. Löwenthal, Erich Fromm u.a. mitarbeiteten. In den dreißiger Jahren entstand die „kritische Theorie“, nach der es nicht möglich ist, positive Werte zu entwickeln. Ähnlich wie K. Marx formulierten sie: „Wer den Faschismus bekämpfen wolle, müsse davon ausgehen, daß die zentrale reaktionäre Keimzelle die Familie sei.“ (C. v. Schrenck-Notzing 1986, S. 118)
…Im Rahmen ihrer Theorien gelten Begriffe wie Ehe, Familie, Heimat, Vaterland als ebenso reaktionär wie Ehre, Treue, Liebe, Gehorsam, Ehrlichkeit.
(C. Franz-Willing 1991, Seite 42f.)
Reste positiver Ethik gelten heute als „Sekundärtugenden“. [10, Seite 74, 73]
Marx hatte im kommunistischen Manifest das Ziel formuliert, die bestehenden Ordnungen zu zerstören: „Die Aufhebung der Familie … die Familie der Bourgeois fällt natürlich weg … Wir heben die trautesten Verhältnisse auf, in dem wir anstelle der häuslichen Erziehung die gesellschaftliche setzen … Die Arbeiter haben kein Vaterland … Der Kommunismus schafft die ewigen Wahrheiten ab, er schafft die Religion ab, die Moral .“
(K. Marx 1969, Seite 66f.)[10, Seite 72]
So bleibt letztendlich doch wahr, was Heinrich Böll, mit Staatspreisen bedachter Dichter, Nobelpreisträger für Literatur, als Horizont der deutsche Linksintellektuellen sah: „… es bleibt nur das Eine, zersetzen, zersetzen. Zersetzen ist hier die einzige mögliche Form der Revolution“.
(Ulsamer 1987, Seite 153) … Der Liberalismus beruht auf der durch Ethologie und Humanbiologie widerlegten Milieutheorie mit einem falschen Freiheitsbegriff, mit Hemmungs-losigkeit, Bindungslosigkeit und einem extremen Individualismus.
[10, Seite 75f.]
Der Europarat bezeichnete 1983 in einer Empfehlung die „multikulturelle Gesellschaft innerhalb Europas als einen nicht mehr umkehrbaren und sogar anstrebbaren Tatbestand im Sinne der Förderung des europäischen Ideals und Europas weltweiter Mission.“
Die Erfahrungen jener Länder, in denen der Multikulturalismus zur Staatsdoktrin wurde, bieten bei Licht besehen keinerlei Anlaß, sich hier Vorbilder zu suchen.
[12, Seite 375-377]
Multikulturismus führt nicht zu einer homogenen Einebnung ethnischer Konflikte, sondern betont vorhandene oder vermeintliche Unterschiede, führt zur ethnischen Abgrenzung der jeweiligen ethnischen Gruppen, nicht zu deren friedlichem Miteinander, bewirkt in der Regel die Transformation einer harmonischen Solidargemeinschaft in eine atomisierte, „tribalisierte“, von Interessengegensätzen paralysierte, inhomogene, disharmonische und chaotische Gesellschaft ständig im Streit liegender Gruppenegoismen. Multikulturismus ist das fatale, reaktionäre Bollwerk auf dem Weg von der schlechten zur guten Freiheit. Multikulturismus verheißt keinen Fortschritt, sondern nur Auflösung und Zerstörung, bestenfalls eine „Dauerbaustelle“ (Leggewie). Die Islamisierung ist Teil des Multikulturalismus in Deutschland und Europa.
Ziele des Multikulturalismus in Deutschland und Europa
Die kulturelle, ethnische oder nationale Identität von Zuwanderern wurde als bewahrenswert, nahezu als sakrosankt angesehen. Dies stand im Gegensatz zu der Haltung, die man der eigenen Kultur und dem eigenen Volk gegenüber einnahm. Hier wären derartige Forderungen mindestens als rechtsradikal bezeichnet worden. Frank-Olaf Radtke notierte 1990 zu Recht: „Es ist ein merkwürdig verschobener Diskurs, wenn auch „Modernisierer“ den Fremden zuschreiben, was sie für das eigene „Volk“ (bislang) nicht gefordert hätten: ethnische Identität, das hieße für die Ansässigen das Recht auf unangefochtenes Deutschtum.“
Die Kultur in Deutschland gilt Protagonisten des Multikulturalismus entsprechend als eine zu überwindenden Fehlentwicklung „Eine „Kulturarbeit in der Einwanderungsgesellschaft“ geht nicht vom provinziellen „Deutschen“ aus und auch nicht von irgendwelchen darunter oder daneben liegenden, ebenso provinziellen Wurzeln in der Heimat.“
Auf eine „Multikulturalisierung der deutschen Staatsbürgernation“ werden große Hoffnungen gesetzt, ebenso auf die Stärkung bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland. Dieter Oberndörfer geht es um die „Überwindung des völkischen Nationalstaates durch den Aufbau einer multiethnischen Einwanderungsgesellschaft“, die Heilung der deutschen Krankheit durch Zuwanderer. … Die verstockte deutsche Mehrheitsbevölkerung wird der „migrationspolitischen Fachöffentlichkeit“ zur Projektionsfläche aller nur denkbaren negativen Eigenschaften: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, borniertes Kleinbürgertum – die Diskreditierung des „kleinen Mannes“ und die Verachtung für seine Sorgen (und gelegentlich auch Existenznöte) ziehen sich wie ein roter Faden durch deren Argumentation. „Grundlagen der Abwehrhaltung bilden Konkurrenzen und neofeudal-fremdenfeindliche Empfindlichkeiten der Einheimischen“, heißt es im „Handbuch der kommunalen Sozialpolitik“. Die Bevölkerung müsse entsprechend volkspädagogisch bearbeitet werden.
Durch den konzentrierten Einsatz von Pädagogen und Sozialwissenschaftlern mit der richtigen Gesinnung bestehe eine Chance, diese irrationale Abwehrhaltung und die „bornierte Sicht der Einheimischen“ zu überwinden. Solche Vorstellungen wurden durch Visionen einer „modernen Vielvölkerrepublik“ bestärkt. Zielvorstellung ist dabei eine „Gesellschaft ohne kulturelles Zentrum und ohne hegemoniale Mehrheit. Dieser Aggregatzustand tritt ein, wenn das historische Gerüst des europäischen Universalismus, der Nationalstaat als Denk- und Handlungseinheit, nachgibt und transnationale Mobilität in einem Maße stattfindet, daß die Weltgesellschaft von einer Abstraktion zur alltäglich erfahrbaren Realität wird.“ [12, Seite 389-391]
„Multikulturalismus in Deutschland ist ein groß angelegtes volkspädagogisches Umerziehungsprogramm, mit dem die ganze Bevölkerung, bevorzugt die Jugend, aber auch die Parteien, die Wissenschaft und die Medien, in neue Problembeschreibungen eingeübt werden sollen. Die immer wiederholte Suggestion „Wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft“ soll der beklagten Verleugnung einer „neuen Realität“ entgegenwirken, die mit der Einwanderung seit der Mitte der 50er Jahre entstanden sei. Die Gesellschaft soll ein neues Bewußtsein über sich selbst entwickeln; sie soll ihr altes Selbstverständnis der nationalen Homogenität austauschen durch die Idee der „Multikulturalität“, in der (sie) als Normalität akzeptiert wird, daß Menschen unterschiedlicher nationaler, kultureller, religiöser und sprachlicher Herkunft in einer Gesellschaft nebeneinander leben (müssen).“ [12, Seite 404]
„Im übrigen ist der ethnische Verdrängungskampf längst im Gange – in jenen westlichen Ländern nämlich, die durch eine verfehlte und undifferenzierte Einwanderungspolitik das Wachstum eines unqualifizierten und schwer „integrierbaren“ Immigrantenproletariats geradezu fördern. Integrationsversuche setzen eine gescheiterte Einwanderungspolitik voraus und indizieren (kennzeichnen) nicht etwa eine erfolgreiche. “
Der Soziologe und Bevölkerungswissenschaftler Prof. Dr. Gunnar Heinsohn
Die Beseitigung des Deutschen Volkes als Staatsvolk in der Bundesrepublik durch massenhafte Einwanderung und Einbürgerung von nichtdeutschen Ausländern aus aller Welt und durch die Freizügigkeit und Niederlassungsfreiheit in der EG ist verfassungswidrig. Das Deutsche Staatsvolk ist nach Art. 79 GG jeder Disposition entzogen. Das Grundgesetz schreibt die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Staatsvolkes im Bundesverfassungsgericht vom 21.10.1987 vor.
Der Begriff Deutschland ist nicht staatsrechtlicher Art, sondern bezieht sich auf das Wohngebiet des Deutschen Volkes … Das Grundgesetz trägt dem Rechnung, indem der Begriff Deutsches Volk auch mit qualifizierter Mehrheit aus dem Grundgesetz nicht entfernbar ist oder durch modische liberalistische Worthülsen wie Bevölkerung u.a. ersetzt werden kann. Das Bundesverfassungsgericht bestimmte am 21.10.1987 im sog. Tesso-Urteil: „Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Staatsvolkes.“ Zur Identität gehören die demographische und ethnische Erhaltung unseres Volkes, seiner Sprache, seiner Kultur, seines Rechtslebens und seines Staates.
…Eine gänzlich andere Version der „multikulturellen Gesellschaft“ vertreten hingegen neoliberalistische Zeitgenossen wie z.B. Heiner Geißler, Jesuitenzögling und langjähriges Mitglied im Bundesvorstand der CDU. Hier mutiert „Multikultur“ zu einer Schmelztiegel- oder, modern ausgedrückt, melting-pot-Ideologie. Doch der melting pot bedroht in Wirklichkeit die kulturelle Vielfalt. Die Vereinheitlichung, Vermischung und Einebnung menschlicher Kulturen und Lebensweisen führt letztendlich nicht zur Multikultur, sondern zur One World, d.h. der Welteinheitszivilisation, der globalen Monokultur! Politisch und juristisch ist in diesem Zusammenhang auch zu beachten, was der frühere Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr. Uhlitz in ‘Aspekte der Souveränität’, Kiel – 1987, zu diesem Themenbereich anmerkte:
„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger.”
Quelle: UN-‘Unabhängige Nachrichten’, Bochum + Bingen[/QUOTE]
Die Bundesrepublik bzw. deren innerer Zustand beschreibt ein Zitat des derzeitigen Präsidenten sehr treffend, indem auch die Wertigkeit zwischen Zugewanderten und Einheimischen sich herausstellt:
Bundespräsident Horst Köhler (CDU) hat einmal die hier lebenden legalen und illegalen Ausländer als den größten Schatz bezeichnet, den dieses Land hat. http://www.tagesspiegel.de/politik/div/;art771,2081924
Durch die Verwendung des Superlativ ist jedenfalls klar, daß Deutsche höchstens „weniger große Schätze“ sind.
Damit wird auf höherer politischer Ebene nur das umgesetzt, was sich bereits Jahrzehnte zuvor andeutete:
„Integrationshilfen sollen eingesetzt werden um den Ausländern Chancengleichheit zu verschaffen. Um ihnen diese Chancengleichheit zu verschaffen muß jedoch für wenigstens zwei Generationen mehr für Ausländer getan werden, als für Deutsche, da sie allein nicht in der Lage sind, die Sozialisationsunterschiede zu überwinden.“ Liselotte Funke, Ausländerbeauftragte der Bundesregierung, zit. aus „Ausländer oder Deutsche“, Studie v. 1981
Das Lebensgefühl der gehobenen Mittelklasse spiegelt sich hier wider. Wenn der Großverdiener Boris Becker und Thomas Gottschalk 1999 in großformatigen Anzeigen der rot-grünen Bundes-regierung für ein „weltoffenes Deutschland“ und das geplante rot-grüne Staatsangehörigkeits-recht exponieren, so trifft dies ebenfalls zu: Die internationale Show- und Sportschickeria trifft in New York und Paris ihresgleichen verschiedenster Herkunft, für sie gilt tatsächlich: „Der Mensch reist, raucht und kleidet sich multikulturell.“
Sie kennt aber weder die Existenzprobleme der Menschen in französischen Vorstädten noch die Konflikte der Menschen in den ethnischen Kolonien in Berlin, Duisburg, Hamburg oder Köln.
… Im Leugnen oder Ignorieren der Alltagsprobleme (Lebenswirklichkeit der Straße), so ist zu Recht festgestellt worden, „drückt sich eine Geringschätzung der einheimischen Unterschichten aus, die von diesen empfindlich gespürt wird.“ [B]Die Verachtung des „kleinen Mannes“ und seiner angeblich latent xenophoben (Fremdenfurcht) Grundhaltung zieht sich wie ein roter Faden durch die Argumentation der selbsternannten „migrations-politischen Fachöffentlichkeit“. Diese Entlastungskonzept wird von jenen gesellschaftlichen Kreisen als für die gesamte Gesellschaft verbindlich entworfen, die häufig weder beruflich noch gar vom Wohnstandort her mit den Zuwanderern in Konkurrenz oder Nachbarschaft stehen (mit zunehmender Entfernung steigt die Toleranz). … In den sozial schwierigen Gebieten geht es eben nicht um die „Kleinmütigen“, die durch das „Anders- und Fremdartige“ „überfordert“ werden. Die Bremer Rechtsphilosophin Sibylle Tönnis hat die soziale Dimension auf den Punkt gebracht und darüber hinaus kritisiert, daß die in der Bundesrepublik geführte Debatte über ausländerpolitische Debatten ideologisch voreingenommen und einseitig aus der Perspektive der Sinnvermittler und Sinnproduzenten geführt wird: „… in der bisherigen Diskussion wurde zu wenig darüber gesprochen, was der Ausländerzustrom für die Schichten bedeutet, die die Integration praktisch zu leisten haben. …
Solange wir … in einer Gesellschaft leben, die unten und oben, arm und reich sehr wohl kennt, in der sich die Schere sogar immer weiter öffnet, müssen wir die Tatsache ins Gesicht sehen, daß die Ausländerfrage in den oberen Schichten anders aussieht als in den unteren. Die Neigung zur Multikulturalität ist eine „kultivierte“ Haltung, die die erfreulichen Seiten der Völkermischung würdigen kann, und sie liegt den gebildeten Schichten nahe, die vom unmittelbaren Existenzkampf relativ abgehoben sind. Als Bewohner der besseren Viertel einer Stadt kann man sehr wohl einen orientalischen Nachbarn, der ebenfalls wohlhabend und gebildet ist, als kulturelle Bereicherung schätzen; man kann auch die gesteigerte Farbenpracht und Geräuschentfaltung, die mit südlichen Mitbürgern einhergeht, würdigen – solange man nicht unter einer Wohnung mit einer achtköpfigen Familie lebt, sondern nur gelegentlich die pittoresken Aspekte der fremden Kultur erlebt und von der multikulturellen Wirklichkeit weit entfernt ist. Die unteren Schichten kommen tatsächlich durch einen hohen Ausländeranteil in Bedrängnis. Anders als die Oberschichten konkurrieren sie mit Ausländern um Wohnungen, Arbeits- und Kindergartenplätze; es sind ihre Kinder, die in den Schulen und auf den Spielplätzen mit den etwas festeren Fäusten der Ausländerkinder zurechtkommen müssen.
…man darf die Schwierigkeiten einer Kulturvermischung nicht leichtfertig unterschätzen. Eine solche Betrachtungsweise wird von den Freunden der Multikulturalität scharf zurückgewiesen und als vorurteilsbelastet bezeichnet. Die ökonomische Bedrückung, in die die deutschen Unterschichten mit steigendem Ausländeranteil kommen, wird geleugnet; die Rivalität auf dem Wohnungsmarkt wird ignoriert, die bedeutend höhere Kriminalitätsrate bei ausländischen Jugendlichen wird vertuscht, die ernsten Probleme in den Grund- und Hauptschulen , die Überforderung von Lehrern und Schülern in bestimmten Stadtteilen wird nicht beachtet – und in dieser Haltung drückt sich die Geringschätzung aus, die von diesen empfindlich gespürt wird. … Die Millionen Menschen, die zu dieser im Stich gelassenen Schicht gehören, fühlen sich nicht mehr beschützt von den Linken; sie spüren, daß die Intellektuellen sie heimlich verachten und ihre Sympathie auf die Ausländer verschoben haben, deren Nöte traditioneller Art sind: Krieg, Obdachlosigkeit, Hunger.“ [12, Seite 397-401]
… An die einheimische Bevölkerung wurde mit erhobenem Zeigefinger volkspädagogische Ermahnung gerichtet: „Vom Deutschen verlangt Integration, den Ausländer in seiner kulturellen Eigenständigkeit zu akzeptieren; das Nebeneinander verschiedener Bräuche und Kulturen als eine Bereicherung zu erleben.“ Der Topos der Bereicherung wird auch von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble immer wieder verwendet: „Ich brauche … nicht lange zu erläutern, daß wir die Chancen der Globalisierung – die ja in einer neuen Offenheit in der Begegnung mit anderen Menschen in einem Maße, wie es frühere Generationen gar nicht gekannt haben, bestehen – nur nutzen können, wenn wir Fremdheit nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung empfinden.“ „Es gibt bei der alteingesessenen Bevölkerung Ängste, sie fühlen sich bedrängt und fremd in der angestammten Umgebung.“ So schrieb ein SPD-Lokalpolitiker in der norddeutschen Kleinstadt Nordenham die Befindlichkeit seiner Wähler. Diese Ängste sind weit verbreitet – insbesondere unter älteren Bewohnern von Stadtvierteln, in denen sich Zuwanderer aus fremden Kulturkreise in großer Zahl niederlassen. Obwohl diese Ängste in vieler Hinsicht unbegründet sind, müssen sie ernst genommen und dürfen keinesfalls ignoriert oder als fremdenfeindlich etikettiert werden. Der Topos von der „Bereicherung“, als die die Zuwanderer empfunden werden sollen, wird von den Einheimischen in den betroffenen Stadtvierteln als zynisch empfunden. „Die herrschende Mittelklasse verachtet die kleinen Leute“ – das ist der Eindruck, der sich bei ihnen zu Recht aufdrängt.
[12, Seite 332, 333]
Quellen: Stefan Luft, Abschied von Multikulti
Wahlempfehlung gelöscht
#58 friedrich.august (25. Jul 2008 09:04)
Absolut zutreffendes Szenario. Ist bereits überall im Gange und deutlich zu sehen, außer für blindschleichende Mondkinder! Und es wird noch heftiger werden, als es jetzt schon ist!
#41 Tariq (25. Jul 2008 00:27)
Meine Fresse. Wieder so ein total verpeilter Heiopei! Geh wieder hinter´m Mond spielen!
Gutmenschen=Mondkinder=sind in der Realität nie angekommen!
Islamophober
Mein Eindruck ist das hier ganz andere nicht wirklich in der Realität angekommen sind.
Tut mir Leid aber was einige dieser Internet Kreuzritter vom Stapel lassen da kann man sich eher fragen wann diese zuletzt das Tageslicht gesehen haben.
Über die Herkunft oder Nationalität der Täter steht doch nichts da.
Eurer Bürgerkriegsszenario sollt doch schon zum Halbfinalspiel Deutschland/Türkei eintreffen.
Leute mit ihrer Einstellung stellen eh eine Bedeutungslose und Machtlose Minderheit in diesem Land da.
#74 Tariq
Kann doch keiner was dafür, dass du die Realität verweigerst und nicht mitkriegst!
Deswegen sind die meisten auch gar nicht deiner Meinung, weil nur noch bestimmte und letzte Überbleibseln, linksradikaler Minderheiten, das Multikultischeitern leugnen…
Guckst du hier nochmal genauer:
zu STRAßENSCHLACHTE IN BERLIN
#74 Tariq
Über die Herkunft oder Nationalität der Täter steht doch nichts da.”
Langsam müßten sie aber wissen, wie man
Gehen sie davon aus, dass die Masse einen sg. Migrationshintergrund hat.
einen Zeitungsartikel zum Thema Jugendkriminalität in einer BRD-Zeitung
zu intepretieren hat.
und dann kommt noch dies hinzu:
Düsseldorf wird von der Mafia überrollt
http://www.jurablogs.com/de/duesseldorf-wird-von-der-mafia-ueberrollt
#74 Tariq (25. Jul 2008 12:46)
Doch, die Rheinische Post schrieb, dass es sich um sechs Verbrecher türkisch-afrikanischer Nationalität handelt.
Die beiden jungen Männer, die zusammengeschlagen wurden, waren weder blind noch taub.
Was soll als Ihre Intervention nach der “”unbekannten”" Nationalität ?
Ausserdem stehen jeden Tag in allen deutschen Zeitungen derartige Verbrechen an Deutschen. Immer prügeln Gruppen von Verbrechern aus mohammedanischem Kulturkreis auf Einzelne ein.
Immer Gruppen gegen Einzelne.
Wir wissen mitllerweile, wie Mohammedaner in ihrer Gewaltbereitschaft funktionieren. Feige und hinterhältig.
Ob die Mohammedaner in Deutschland sich nicht in einem folgenschweren Irrtum befinden, wenn sie weiterhin damit rechnen, dass die Bürger die rassistischen Verbrechen von Moslems an Deutschen hinnehmen, bleibt abzuwarten.
@Tariq
Und so sah dass gemeinsame Feiern zwischen Deutschen und Zivilokkupanten in Karlsruhe nach dem Spiel aus:
http://www.youtube.com/watch?v=_a18aJ1xmMo
Nämlich schön getrennt durch die Polizei. Bei mir in München waren mehr Kroaten als Türken im Trikot auf der Leopoldstr. zu sehen. Der einzige Grund wieso es nicht geknallt hat, ist das für die türk. Mitbürger ungewohnte Kräfteverhältniss gewesen.
Nachfolgend hat das Kräfteverhältniss am Spieltag wieder gepasst:
Herten: 5 – 6 “Südländer” attackieren 18jährigen – Schwer verletzt
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/1217897/polizeipraesidium_recklinghausen
Oberhausen: Türke schiesst mit Gaspistole auf Deutschen – Verletzt
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/62138/1217479/polizeipraesidium_oberhausen
Bergisch-Gladbach: Südländer sprüht 21jährigem in Strassenbahn grundlos Pfefferspryay ins Gesicht – Verletzt
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/62459/1217671/polizei_rheinisch_bergischer_kreis
Hamm: 5 – 7 Türken schlagen und treten 49jährigen zusammen – Schwer verletzt
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65844/1217490/polizeipraesidium_hamm
Bremen: 7 Südländer gegen einen Deutschen – Stichverletzung
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/1217764/polizei_bremen/
Schau mal öfters bei der Rubrik “Deutschenfeindlichkeit” rein. Wenn diese Fälle genauso in der Presse dargestellt würden, wie wenn ein Türke das Opfer von Deutschen ist (und da reicht auch schon der noch so kleinste Verdacht dass es als Schlagzeile erscheint), dann wär das Ansehen unserer Möchtegern-Kolonialherren noch beschissener, als es eh schon ist.
Sarkastische Bemerkung und guter Rat für die Düsseldorfer:
Man muß ja nicht in den Süden Düsseldorfs, man flanniert auf der KÖ und bleibt eine feine Dame, ein feiner Herr, unbehelligt.
Genügend Kohle müssen Sie allerdings dabeihaben, denn für den Preis von ein Paar Schuhen futtere ich fast ein Jahr lang. Und mein Liebling Hund Bruno frißt auch jeden Tag mit und wird immer satt….
WAU, WAU !