Moschee mit MinarettWie PI heute berichtete hat der Sekretär der bischöflichen Arbeitsgruppe Islam in der Schweiz, Erwin Tanner, das formelle zu Stande kommen der Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ kritisiert. In einem offenen Brief an die Schweizer Bischofskonferenz wirft die Bloggerin Gudrun Eussner den Schweizer Kirchenvertretern totale Unkenntnis der Religion Politideologie Islam vor. Hier gehts zu ihrem Offenen Brief.

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33 KOMMENTARE

  1. Kurzer Einwand Deutschland gilt nicht als Dar al-harb . Da die Unterstützung der Muslime extrem hoch ist.

  2. Frau Eussner schreibt wie immer klar und präzise, nicht zu widerlegen. Doch sie sehen es nicht ein oder besser gesagt, sie wollen es nicht einsehen, unsere Damen und Herren Politiker und Kleriker. Es ist aber auch äußerst unangenehm, unbequeme Wahrheiten zugeben zu müssen! Aber es gibt noch genügend Teppiche, unter die man das ein oder andere kehren kann!

  3. Es ist fürchterlich, mitansehen zu müssen, wie die evangelische als auch katholische Kirche den Muslimen hofiert, so auch in der Schweiz. Da haben doch sage und schreibe beide Kirchen die Parole herausgegeben, gegen das Verbot zum Bau von Minaretten zu stimmen. Ich kann nur sagen, nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Ich war seit über 40 Jahren Mitglied der evang. Kirche und habe immer Kirchensteuern bezahlt und das mit CHF 3000 bis 4000 im Jahr nicht zuwenig. Ich bin vor kurzer Zeit unter Nennung der Gründe aus der Kirche ausgetreten und empfehle allen, dies auch zu tun. Unsere Kirche ist links unterwandert und an der Spitze stehen, ich muss es leider sagen, mehrheitlich völlig naive, gehirnamputierte Vollidioten.

  4. Das Foto reicht mir bereits.

    Die „Kirchen“ versuchen (wie die Politik) das Problem ebenfalls mit „öffentlicher“ Toleranz zu Lösen.
    Intern geht denen (ebenfalls parallel zur Politik) aber bereits der Arsch auf….

    Passt zwar nicht…aber dieses Video(Link) ist irgendwie Beispielhaft für viele „gesellschaftliche Probleme“ .
    Wie weit kommt man mit unbegrenzter Toleranz ?

    http://www.youtube.com/watch?v=fA7AXEfKduk&feature=related

  5. „““““““Kurzer Einwand Deutschland gilt nicht als Dar al-harb . Da die Unterstützung der Muslime extrem hoch ist.“““““““

    Dhar al-Harb ist jedes Land, in dem der Islam noch nicht herrscht – inkl. D-Land. Da mach dir mal keine Illusionen.

  6. #4 Axel_Bavaria dar al-harb sind die Länder in denen den Muslimen Widerstand geboten wird der sich negativ auswirkt. Eine Rechtsschule.

    Im Endeffekt irrelevant. Besser Dar al-harb als Dhimmi.

  7. #5 ZdAi (02. Aug 2008 23:55)

    Herzerl, wenn Deutschland nicht – direkt nach Greater Islamistan – Dhimmiland erster Güte ist… na dann weiß ich auch nicht. 😉

  8. Herzerl, wenn die Dame meinen ersten Beitrag gelesen hätte, würde sie nicht diese Argumentation aufbauen.

  9. Werden solche Menschen auch mal gehört? Sie hat völlig recht, aber mir macht die völlige Naivität der Kirche langsam mehr als Sorgen…

  10. Naja, die Kirchenvertreter stehen scheinbar auf dem Standpunkt: „Die Muslime beten zu Gott, dann können es doch keine schlechten Menschen sein…“

  11. ….und „die zwei Spitzenmonteure“ im Korb der Hebe-Bühne auf dem Bild, sehen nach der einschlägigen Kleider-Ordnung auch nicht gerade wie Moslems aus!

  12. dann sollte man dennen mal erzaehlen das sie zwar auch zu gott beten, aber zu einem gott der nicht liebe lehrt!! im koran liebt allah nur die menschen die mosls sind und ihn zuerst liebten. in der bibel hingegen liebt gott alle sogar die suender.

  13. Off Topic
    Zum Verfassungsgerichtsurteil in der Türkei ein interessanter Artikel:
    …….Eine Bande ewiggestriger Verlierertypen, so sah es bislang aus, aber die regierungsnahen Medien machen daraus eine Hetzjagd auf alle, die der AKP im Weg stehen – Unternehmer, säkulare Medien, Militärs, Oppositionspolitiker. Sie alle, so wird angedeutet, sind eines Geistes mit „Ergenekon“. Allmählich wird es heikel, der AKP in den Weg zu treten……….So entsteht ein Bild, wonach jeder, der Rang und Namen hat in den alten Eliten, dem Verdacht ausgesetzt ist, einer Organisation nahezustehen, die für alles Böse in Vergangenheit und Gegenwart verantwortlich ist. In dieser Ausprägung erinnert das an stalinistische Schauprozesse, in denen jegliche Opposition zum Regime für alles Schlechte zwischen Himmel und Erde verantwortlich gemacht wird. Es sei denn natürlich, es stimmt alles, und die gesamte kemalistische Elite war tatsächlich eine Terrorbande, vom Medienboss über Generäle bis zu Großunternehmern.
    http://www.welt.de/politik/arti2272248/Gelbe_Karte_fuer_die_tuerkische_Regierung.html

  14. Dieses Projekt der Islamisierung ist schon viel älter und war Gegenstand einer Veröffentlichung von Gerhard Konzelmann, seinerzeit Korrespondent bei einem Staatssender:

    Die islamische Herausforderung“,
    Gerhard Konzelmann, Hoffmann und Kampe Verlag, Hamburg 1980:

    „Die islamische Konferenz bemüht sich um eine islamische Strategie“ (S. 22 ff.)

    Fünfte Islamische Konferenz im Juni 1974 in Kuala Lumpur („Motamar Islami“). General-sekretär Sheikh Hassan Mohammed Al-Tuhami. Wurde ein Fonds zur Finanzierung einge-richtet, in den die Mitgliedsstaaten einzahlen mußten. Er nannte sich „Jihad-Fonds“, der für den Heiligen Krieg bestimmte Fonds. Dazu muß gesagt werden, daß Jihad jede Form der Auseinandersetzung mit Andersgläubigen bedeuten kann; dieser Begriff umreißt also durchaus nicht nur den offenen militärischen Konflikt.

    Drei Phasen zeichnen sich ab in der Strategie:

    1. Zuerst wird in den Moslemstaaten selbst die Einsicht von der Bedeutung des Islam gefestigt.

    2. Dann werden die islamischen Minderheiten gestärkt, die in der Welt verstreut leben.

    3. Für die dritte Phase ist besagte drängende Expansion vorgesehen: die regionale Ausweitung des Glaubens durch die Kraft der Überzeugung (S. 23 f.).

    Wachsamkeit gegenüber der christlichen Missionierung gehört zu allen drei Phasen.

    Die Heimat der islamischen Herausforderung („Wehe Euch, Ihr Christen des Westens“), S. 31 ff.

    Draußen vor dem Gebäudekomplex wird der ungebrochene Glaube an die glorreiche Zukunft des Islam dokumentiert. Da fällt eine breite und hohe Bretterwand auf, die eigens gezimmert wurde, damit auf ihr in großen Ziffern eine riesige Zahl triumphierend verkündet werden kann. Diese Zahl heißt „Tausend Millionen“ – gemeint sind „Tausend Millionen Moslems“.

    Die Zahl ist für die Augen der geistlichen Männer bestimmt, die hinter den graubraunen Mau-ern der Al-Ashar-Moschee in Cairo leben und arbeiten, für die Augen der islamischen Theologen, der Gelehrten des islamischen Rechts. Ihre Sorge soll der Ausbreitung des Islam gelten. Die Geistlichen der Sektion „Missionierung“ haben sich das Ziel gesetzt, die Gemeinde der Moslems auf tausend Millionen Gläubige auszuweiten, um damit den Islam auf den ersten Platz in der an Zahlen orientierten Rangliste der Weltreligionen zu setzen. Mit tausend Millionen Moslems wäre die schristliche Religion auf den zweiten Platz verdrängt; ihr gehören 985 Millionen Menschen an.

    Die Zahl an der gigantischen Holtafel gibt nicht die derzeitige Gemeindegröße des Islam wieder. Für das Jahr 1980/81 muß die Zahl der Moslems um ein Viertel geringer eingeschätzt werden. Das Postulat kann jedoch im Jahr 2000 Realltät geworden sein. Unter der wirklich-keitsgerechten Annahme, daß die Zahl der Christen in der Welt stagniert und sogar geringer sein wird, muß sich das Christentum dann in der Tat mit dem zweiten Platz in der Religionsstatistik begnügen (S. 31).

    Die Zahl der Gläubigen und ihr Überzeugungsgrad sind die beiden Faktoren, die den Theologen der Al-Ashar-Moschee den Mut zur Prophezeihung geben, das 15. Jahrhundert des Islam bringe in der Auseinandersetzung der Religionen die Entscheidung zugunsten ihres Glaubens. Es ist für sie keine Frage, daß ihre Religion von Allah mit einem hohen Maß an Überzeugungs-kraft ausgestattet, schließlich den Siegeszug antreten werde, der von keiner anderen Glaubensrichtung aufgehalten werden könne (S. 32).

    Ende Zitiat.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang noch etwas:

    Ende 1973 erließ die sozial-liberale Koalition den Anwerbestop, erhielt aber die Einwanderung insbesondere türkischer Musels aufrecht, indem ab 1974 Bleiberecht und Familiennachzug genehmigt wurden – warum eigentlich, wenn es Gastarbeiter waren, die nach getaner Arbeit laut Vertrag wieder zu gehen hatten?

    Im übrigen – man achte auf den obigen Anschlag vor der Moschee – setzte eine „lebhafte“ Reproduktion der Musels in Deutschland ein. Ich habe hier z. B. einen Bericht des niedersächsischen Innenministeriums von 1980 mit Zahlen, wo man rote Ohren bekommt. Alles von langer Hand vorbereitet!

    Lest mal in „Das Parlament“ nach, darin befinden sich viele interessante Berichte. In einem steht, Ausländer vermehren sich doppelt so stark wie Deutsche, Türken dreimal so stark. Alles Zufall, gelle?

  15. @ #14 Schweinebacke (03. Aug 2008 09:02)

    Solange die Palästinenser mehr Angst vor der Hamas haben, als vor den Israelis, machen die Israelis etwas Grundsätzliches falsch!

  16. #18 Prosemit (03. Aug 2008 09:08)

    Solange die Palästinenser mehr Angst vor der Hamas haben, als vor den Israelis, machen die Israelis etwas Grundsätzliches falsch!

    Das begreife ich auch nicht.

  17. Die Dame fragt zurecht, ob die Vertreter der Kirche „falsches Zeugnis ablegen“. Ja, genau das tun sie. Denn sie wissen natürlich wie jeder andere, der den Islam durchschaut hat, daß es nur zwei Wege gibt. Den der Unterwerfung oder den des Krieges. Bei den Millionen von Moslems, die sich bereits in Europa befinden, sind die Folgen von Krieg und Terror überhaupt nicht mehr abzuschätzen. Würde man beginnen, den Moslems ihre Sonderrechte wieder zu streichen, man erntete Gewalt und Terror, die einzige Sprache, die diese Menschen kennen. Also versucht man sich stattdessen in Appeasement und hofft und betet im stillen Kämmerlein, daß die Moslems irgendwann aufhören Forderungen zu stellen, während man genau weiß, daß das nie passieren wird. Das hat bei den Nazis nicht gklappt, bei den Moslems wird es noch viel weniger klappen.
    Vielleicht denkt sich so manch einer sogar, daß es ihm egal sein kann, weil er ohnehin nicht mehr ewig leben wird?
    Es mag Narren geben, die tatsächlich an einen friedlichen Islam glauben, aber die findet man sicher eher in den politischen Reihen. Es darf bezweifelt werden, daß die Kirchenvertreter so unfassbar dumm sind. Also muß man wohl davon ausgehen, daß sie lügen.

  18. Ich möchte mich hier bei Frau Eussner für ihren Beitrag bedanken.Sachlich geschrieben,
    mit Fakten belegt.Unsere Kirchen verkaufen uns
    an den Islam. Das Motto lautet :Hauptsache Gläubig. Das Bodenpersonal Gottes begeht ihren
    2. Kardinalsfehler in Europa.Droht mit Austritt,Spricht die Beiräte auf die Problematik an.

    #15 Ausgewanderter
    Klasse Beitrag !
    Eine Bitte, können Sie einen Bericht / Link
    auf die Zahlen vom niedersächsischen Innen-
    ministerium von 1980 hier auf PI einbringen ?
    “ Das Parlament “ was ist das ? ein Buch ?
    Bitte um Quellenhinweis.
    Vielen Dank

    Adam

  19. #15 Ausgewanderter
    Klasse Beitrag !
    Eine Bitte, können Sie einen Bericht / Link
    auf die Zahlen vom niedersächsischen Innen-
    ministerium von 1980 hier auf PI einbringen ?
    ” Das Parlament ” was ist das ? ein Buch ?
    Bitte um Quellenhinweis.
    Vielen Dank

    Adam

    Hallo Adam,

    die eine Frage hat ja schon jemand beantwortet – vergnügliche Lektüre.

    Der Bericht des Innenministers liegt mir hier in Heftform vor. Ich habe für eine eigene Arbeit daraus zitiert; hier ein Ausschnitt:

    Für den Zeitraum 1973 bis 1980 läßt sich feststellen, daß sich mit Ausnahme der Türken alle Ausländergruppen nach dem Anwerbestop per saldo reduzierten – die Türken dagegen legten kräftig zu (Beispiel Niedersachsen):

    Türkei % Italien % Spanien % Griechenland % Portugal %

    1973 68.873 25,8 31.984 12,0 32.523 12,2 21.877 8,2 8.252 3,1
    1974 77.592 28,1 31.536 11,4 29.842 10,8 21.296 7,7 8.884 3,2
    1975 79.272 30,0 28.025 10,6 25.841 9,8 19.730 7,5 8.463 3,2
    1976 77.348 30,9 26.334 10,5 21.997 8,8 17.480 7,0 7.925 3,2
    1977 78.421 31,6 26.451 10,7 20.058 8,1 16.201 6,5 7.687 3,1
    1978 80.881 32,4 27.050 10,8 18.879 7,6 15.425 6,2 7.667 3,1
    1979 87.910 33,6 27.992 10,7 18.308 7,0 14.909 5,7 7.646 2,9
    1980 101.881 35,7 29.650 10,4 17.980 6,3 14.816 5,2 7.722 2,7

    Der „Bericht über die Lage der Ausländer in Niedersachsen“, dem diese Zahlen entnommen wurden, weist in seinem Vorwort ausdrücklich darauf hin, daß es „nicht zu den Ländern der Bundesrepublik Deutschland mit einem hohen Anteil ausländischer Arbeitnehmer und ihrer Familien“ gehört.

    Auch dieser Bericht spricht wiederholt von der Rückkehr dieser Ausländer, von Integration und den besonderen Problemen, die diese Gruppe bereitet: „Integration ist für die Landesregie-rung keine Einbahnstraße. Sie ist ein Angebot in Konkurrenz zur Bereitschaft der Rückkehr un-serer ausländischen Mitbürger in ihre Heimat. Auf dieses ‚Sowohl-als-auch’ sind die Maßnah-men in Niedersachsen ausgerichtet. Das gilt wiederum besonders für Schule, Berufsvorberei-tung und Berufsausbildung der jungen Ausländer. Gute Grundlagen auf diesem Gebiet sind bei einem Verbleiben in der Bundesrepublik ebenso von Nutzen wie bei einem Wechsel in das Her-kunftsland ihrer Eltern… Nach Auffassung der CDU-Landtagsfraktion ist der Lage der Auslän-der, deren Wohn-, Arbeits-, sozialen und allgemeinen Lebensbedingungen besondere Aufmerk-samkeit zu schenken. Den Kindern und Heranwachsenden sollten bei der schulischen und beruflichen Ausbildung verbesserte Chancen eingeräumt werden. Auf die Erhaltung ihrer kulturellen Eigenständigkeit haben sie einen Anspruch. Diese und verbesserte Ausbildung sind auch erforderlich, um sie für die Rückkehr in ihre Heimatländer fähig und bereit zu halten.“

    Daran haben diese aber nicht im Traum gedacht: „Die breite Basis der Pyramide zeigt die – im Vergleich zur deutschen Bevölkerung – relativ große nachwachsende Kinderzahl… Bei den Kindern und Jugendlichen waren die relativen Altersstrukturunterschiede ebenfalls beachtlich. Insbesondere der Anteil der noch nicht schulpflichtigen Kinder (unter 6 Jahren) lag bei den Ausländern mit fast 10 v. H. wesentlich höher als bei der einheimischen Bevölkerung, die nur einen Anteilswert von unter 6 v. H. aufwies. Besonders ausgeprägt war der Anteil der unter 6-jährigen Kinder bei den Türken mit gut 14 v. H. Insgesamt befanden sich fast 43 v. H. der in Niedersachsen lebenden Türken im Alter von unter 18 Jahren… Auch der Familienstand der hier lebenden Ausländer läßt deutlich erkennen, daß die Familienzusammenführungen in den letzten Jahren zugenommen haben. Während im September 1973 auf 100 verheiratete Männer 60 verheiratete Frauen kamen, waren es im September 1980 bereits 85. Ehen zwischen Deut-schen und Ausländern spielen bei dieser Entwicklung eine untergeordnete Rolle… Die Ausländergeburten stiegen Anfang der 70er Jahre deutlich an, gingen jedoch seit Mitte der 70er Jahre wieder merklich zurück… Die höchste ausländische Geburtenzahl von 7.200 wurde 1974 ermittelt. Damit hatte sich der Ausländernateil bei den Lebensgeborenen auf gut 9 v. H. erhöht… Das Geburtenniveau der Ausländer ist je nach Nationalität sehr unterschiedlich. Im Jahre 1979 brachten 1.000 ausländische Frauen im Alter von 15 bis unter 45 Jahren 69 Kin-der zur Welt. Der Vergleichswert der deutschen Frauen lag bei 44. Von den ausländischen Frauen wiesen die Türken mit 107 die höchste Kinderzahl bezogen auf 1.000 der 15 bis unter 45jährigen auf… Da die Türken das stärkste Ausländerkontingent stellten und außerdem die höchste Geburtenhäufigkeit auswiesen, hatten 1979 über die Hälfte (52 v. H.) der auslän-dischen Kinder türkische Eltern..“

    Wenn der Bericht vermerkt, die Ausländergeburten „gingen jedoch seit Mitte der 70er Jahre wieder merklich zurück, ist das recht pauschal. Denn ist die Geburtenquote unter Türken steigend: Entfielen 1981 auf eine türkische Frau in Deutschland 3,5 Kinder (auf eine Deutsche 1,4) so waren es 1997 bereits 3,8 (bei einer Deutschen 1,3) Kinder.

  20. Ein ganz wichtiger Punkt, der bisher keine Beachtung fand, ist die Tatsache, daß die Erdöl produzierenden arabischen Staaten Millionenbeträge aufwenden, um damit europäische Politiker und Journalisten zu bestechen, damit diese der Ausbreitung des Islam in Europa zustimmen. Ich habe elf Jahre in islamischen Ländern gelebt und weiß, daß hohe Summen an Bestechungsgeldern gezahlt werden.

  21. # 25 Bernie0711

    und so intelligent schätze ich die Musel doch ein, dass sie sich das

    „geliehene Geld“

    wieder „von Dehnen“ zurückholen werden, wenn erst die politische Musel-Macht in Deutschland gesichert ist.

  22. Aufschlußreiches Foto.
    Wußte gar nicht, daß die Mullahs ihre Raketen bereits in der Schweiz aufstellen.

    Und die NATO schweigt…
    😉

  23. Offener Brief an die Schweizer Bischofskonferenz

    Gudrun Eussner hat in ihrem Brief die Problematik bestens auf den Punkt gebracht.
    Jeder Islamkritiker sollte versuchen, sich ebenfalls auf diesem fachlich hohen Niveau argumentativ gegen die Islamisierung zu wehren.

    Richtig gewählt ist der Addressat der Kritik -ein in der kirchlichen Hierarchie hoher Funktionär.

    Trotzdem sollte man bei dieser Vorgehensweise keine allzu großen Veränderungen im Verhalten der Kirchen erwarten.

    Tanner hat lediglich die herrschende Meinung, d.h. den selbstzerstörerischen Multikulturalismus, bezüglich des religiösen Bereichs, zum Ausdruck gebracht. Klassisches Ja-Sager-Mainstream-Denken halt.

    Machen wir uns nichts vor: Sogar dann, wenn dieser Herr Tanner längst kapiert hätte, was abgeht und etwas ändern wollte, er ist -auch als bedeutsamer Funktionär- nicht in der Lage, gegen die herrschende Meinung viel auszurichten. Es droht ihm lediglich das EDEKA-Prinzip (Ende der Karriere), Isolation und womöglich der Rausschmiß.

    Nein, dieser Ansatz überzeugt mich nicht.
    Ich sehe die Sache so, wie z.B. Thomas Mayer vom Verein „Mehr Demokratie“. Der wandte sich Anfang der 90er Jahre an die Bundestagsparteien, um diese zur Einführung der Volksabstimmung zu bewegen (ohne Erfolg).
    Er kam schließlich zur Schlußfolgerung: „Daraus habe ich gelernt, daß es falsch ist, sich an regierende Politiker zu wenden. Statt dessen muß man sich an die Bürger direkt wenden“.

    Dieser Ansatz wäre auch im religiösen Bereich sinnvoll.
    Denn die Kirchenbosse werden weiterhin stur ihren selbstmörderischen Toleranzwahn gegenüber dem Islam fortführen. Da bin ich mir absolut sicher.
    Veränderungen können daher nur von unten, von der Basis, erzwungen werden.
    Nur massivster Druck der Basis -mit Massenaustritten aus den Kirchen- könnte die machtgeilen Kirchenfunktionäre zur Umkehr zwingen.
    Und die Islamkritiker unter den Kirchenbossen (die es gibt, die aber in der Minderheit sind und daher die Fresse halten müssen) endlich in die Offensive bringen.

    Ziel muß es sein, daß die Kirchen den Islam und seinen falschen „Propheten“ Mohammed als die schlimmste Bedrohung des Abendlandes und des Christentums erkennen und öffentlich zum Widerstand aufrufen.

    -Widerstand gegen Sonderrechte bzw. Privilegien von Moslems;
    -Widerstand gegen den Bau von Moscheen und Koranschulen;
    -Widerstand gegen die massenhafte Einwanderung von Moslems;
    -Widerstand gegen die Aufnahme islamischer Staaten in die EU – keine Personenfreizügigkeit mit islamischen Staaten;
    -Widerstand gegen die Verlogenheit von Politik und Medien, die den Islam verherrlichen und der Bevölkerung den Islam aufzwingen;
    -Widerstand gegen Organisationen und Personen, die dem Islam bei der Machtergreifung und Zerstörung des Westens helfen;

    Stattdessen müssen die Kirchen endlich damit beginnen, Moslems zum Christentum zu bekehren, und zwar in erheblichem Ausmaß.
    Kein Christ darf ruhig schlafen, solange auch nur noch ein einziger Mensch diesem verbrecherischen Irrglauben Islam angehört.

    Ziel der Kirchen muß die Überwindung des Islam sein.
    Eine Welt ohne Islam: Es wäre eine friedlichere Welt, weniger Verbrechen, weniger Unterdrückung, weniger grausame Greueltaten, weniger Verfolgung Andersdenkender, weniger Mord und Vergewaltigung, weniger Leid und Elend in der Welt.

    Herr Tanner: Kämpfen Sie gegen den Islam, auch, wenn sie dabei ihren Job verlieren sollten.
    Denn wenn der Islam an die Macht kommt, werden Sie -und wir alle- sehr viel mehr verlieren, als nur den Job.

    Der Kampf gegen den Islam ist der Kampf für das Leben.
    Wer leben will, muß gegen den Islam kämpfen.
    Es gibt keine Alternative.

  24. #30 Jochen10 (03. Aug 2008 15:52)

    Doch doch, das ist genau der Unterschied. Allerdings ists dann im Jenseits etwas anders. Aber erst im Jenseits.

  25. #28 Mastro Cecco

    …Stattdessen müssen die Kirchen endlich damit beginnen, Moslems zum Christentum zu bekehren, und zwar in erheblichem Ausmaß.
    Kein Christ darf ruhig schlafen, solange auch nur noch ein einziger Mensch diesem verbrecherischen Irrglauben Islam angehört.

    Wenn Religionskritik letztlich zum Fundament der Religion werden soll, wenn gegen den Monotheismus im Namen des Monotheismus angetreten werden soll, dann mögen Christen das mit den Muslimen doch bitte untereinander ausmachen.

    Ich bin 1) selbst Europäer und möchte 2) selbst nicht missioniert werden von Christen oder sonstwem! Und ich möchte auch derartige Aktivitäten woanders nicht.

    Vor allem WER soll denn überhaupt bei den Muslimen missionieren? Die katholische Kirche? Die lutherisch-evangelische? oder die Calvinisten? Wie wäre es denn mit den Zeugen Jehovas?

    Es tut nicht Not, dass sich ständig Christen berufen fühlen, genau das verbreiten zu müssen, was in Gestalt des Islam bekämpft werden soll, wenn auch mit anderen Vorzeichen.

    Es gibt ganz klar Errungenschaften unserer Zivilisation, die GEGEN das Christentum installiert und mühsam durchgeboxt werden mussten. Dafür lohnt es sich einzutreten, nicht aber für das, was schon längst obsolet ist – sei es nun Islam oder Christentum.

  26. 1964 kam das II. Vatikanische Konzil zu der „Erkenntnis“, daß „Allah“ und „Gott“ dasselbe seien.

    Gestern waren es die Nazis, heute sind es die Islam-Nazis, mit denen die Kirchen verbündet sind.

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

    Die Amtskirchen sind mit ihrer „Bruderreligion“ seit gut 40 Jahren im Bunde.

    Ratio

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