Damit der Ungläubige dem Rechtgläubigen mit Verständnis und Gehorsam gegenübertreten kann, erteilt die BILD-Zeitung Nachhilfe in Ramadan-Kunde. Der „Islamwissenschaftler“ Udo Steinbach klärt mit warmen Worten über den Islam auf und bittet um Rücksichtnahme bei der abendländischen Arbeitsforderung gegenüber den fastenden Allah-Gläubigen. Und zum Beginn des Ramadan die Gratulation nicht vergessen!

(Spürnase: Steve B.)

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72 KOMMENTARE

  1. Gestern in den RTL Spätnachrichten wurde auch mit anklagendem Ton erklärt, daß in islamischen Ländern während des Ramadan die Arbeitszeiten verkürzt wären, um das Fasten zu erleichtern. Daß das in Europa aber (leider) nicht üblich wäre.
    Warum nehmen die Herrschaften nicht einfach ihren Urlaub, während dieser Zeit? Ist das schon wieder zu viel verlangt? Muß der Arbeitgeber hinnehmen, daß seine Angestellten einen Monat lang keine Leistung erbringen, während sie den vollen Lohn kassieren???

  2. Der Axel-Springer verlag beherrbergt anscheinend immer mehr Soziopathen, die arglose Menschen nicht über die wahren Hintergründe des Islams aufklären wollen und das in politischem Auftrag.

    Leute wie Udo Steinbach, die nicht einmal annähernd darüber aufklären und dennoch davon wissen, weil sie angeblich Islamwissenschaftler sind, sind nicht nur Soziopathen, sondern auch Mittäter an den Verbrechen des Islams.

  3. Sie dürfen vielleicht mal eher nach Hause…

    JA, sie dürfen nach Hause. Am Besten gleich ganz.
    Tschüß und Tschau.

  4. „ja. Zu Beginn kann man einen besinnlichen oder heiteren Fastenmonat wünschen, zum Ende ein glückliches, gesegnetes Fest.“

    So ein Idiot!!!

    Gratulieren Moslems auch zu Jom Kippur, Weihnachten, oder Ostern? 😉

    übrigens fastet der Grossteil dieser Anhänger des Grossen Pädophilen Proleten nur, wenn jemand zusieht.

  5. ..so ein Schwachsinn von BILD,..aber es ist zu erwarten, dass die Moslems dafür noch „Sonderurlaub“ bekommen…finanziert von dummen deutschen Steuerzahler, bei unserer völlig verblödeten Politik muss man mit allem rechnen…

  6. Aber während der Gratulation zum Ramadan darf ich mich doch bekreuzigen, oder?!

    Und anklagend zu erwähnen, dass den Musels für ihr ungesundes Treiben in Europa die Arbeitszeiten (gilt wohl nur für die, die arbeiten) nicht verkürzt werden, halte ich für diskriminierend! Immerhin besteht die Gefahr, dass durch diese Forderung noch weniger Musels einen Arbeitsplatz ergattern können – weil sich eine Arbeitszeitverkürzung muslimischer Mitarbeiter wohl kaum ein Unternehmen gönnen möchte!

  7. *Einfach mal die Standardphrase „PI ist Intoleranz, Rassismus und Hetze gegenüber den Islam“ hier hereinwerf*

    Würde sowieso von irgendeinem gutmenschlichen Trottel hier noch kommen… somit haben wir wenigstens das schon hinter uns -.-!!!

  8. Ramadan-Fasten hat nichts mit Heilfasten zu tun, das man nach einer Darmreinigung bequem bis zu 4 Wochen ganz ohne Nahrungsaufnahme durchführen kann. Viel Trinken ist allerdings wichtig. Es reinigt Körper u. Seele umfassend u. man fühlt sich danach wie neugeboren.

    Ramadan-Fasten dürfte ziemlich ungesund sein, sich die ganze Nacht den Bauch vollzuschlagen u. dann auch noch schlecht zu schlafen.
    Viele dürften in diesen 4 Wochen an Gewicht zulegen, ausserdem besteht Diabetes-Gefahr.
    Es ist eigentlich kein Fasten, sondern ein vom falschen Propheten auferlegter Gruppenzwang, bei Tageslicht zu hungern.

  9. WAS???
    Es gibt noch kein Gesetz, daß Moslems während dem Ramadan nur halbtags arbeiten müssen (bei vollem Lohn natürlich).
    Dann wird’s aber langsam Zeit.

  10. Wenn ich diesen Mist in der Blödzeitung lese, kann ich gar nicht mehr so viel essen, wie ich kotzen möchte. Haben die nichts anderes zu berichten ? Wen interessiert schon, ob die Musels sich Tagsüber oder Nachts den Wanst voll schlagen. Wieso nehmen Betriebe eigentlich Rücksicht auf diese Muselsitte. Nicht erwähnt wird, daß dafür Andere die schwere Arbeit erledigen müssen ? Hätte ich einen Betrieb, würden alle gleichbehandelt. Davon abgesehen wäre ein solches Problem in meinem Betrieb gar kein Thema, ich würde sowieso niemals einen Musel einstellen würde.

  11. Was bittesehr hat diese Veranstaltung mit fasten zu tun?

    Was sagt Wiki:

    Fasten ist eine Form menschlicher Kultur entweder mit verminderter Nahrungsaufnahme und Elementen der Askese oder vollständigem Nahrungsverzicht, d.h. als leben aus körpereigenen Reserven.

    Wenn die Sonne untergeht wird gefressen bis zum Umfallen, der Biorhythmus gerät völlig durcheinander (der Körper braucht Nachts keine Nahrungszufuhr).
    Nochmals: Was hat das mit fasten zu tun, dieser Ramadan?

  12. Wer tagsüber fast zusammenklappt, weil er seit Tagesanbruch nichts mehr isst und trinkt, begeht Vertrags- und Treuebruch gegenüber dem Arbeitgeber, das Motiv ist piepegal.

    Alle Arbeitgeber sind aufgerufen, diesen Kerlen (sofern sie überhaupt einen Job haben) gaaanz viel und gaaanz wichtige Arbeit aufzuhalsen.

    Ein Mittel ist auch, diese Leute auf Geschäftsreise zu schicken, Abflug Frankfurt 14:00 Uhr und Ankunft Haiti 20 Stunden später – alles bei Tageslicht, hä, hä, hä.

  13. 2030 – Bild erklärt Steinigungen

    Dazu ein Foto des ehem. Domvorplatzes in Köln und ein paar Homosexuelle, die unter lautem Jubel gesteinigt werden. Die Frauen tief verschleiert.

    Und es soll dann im chilenischen Exil keiner der Grünen Jugend sagen, man hätte es nicht ahnen können!

  14. #10 Humphrey (02. Sep 2008 12:42)

    Ramadan-Fasten dürfte ziemlich ungesund sein, sich die ganze Nacht den Bauch vollzuschlagen u. dann auch noch schlecht zu schlafen.

    Endlich mal was positives. Sollte sich so das Muselproblem vielleicht von selbst lösen ?

  15. In ein paar Jahren findet der Ramadan im Juni statt. Mal sehen wie sie es machen, wenn im hohen Norden es mehere Wochen immer hell ist.
    Wahrscheinlich der Grund warum dort oben kaum Moslems sieht.

  16. #17 Eurabier (02. Sep 2008 12:51)

    Werden sie auch nicht! Der Grüne macht prinzipiell alles richtig! Wenn einer etwas falsch gemacht hat, dann die Deutschen, die sich nicht genug integriert haben

  17. #13 Freewheelin (02. Sep 2008 12:45)

    Was hat das mit fasten zu tun, dieser Ramadan?

    Es ist lediglich die Hülle / Form und wohl ursprünglich bei den Wüsten-Askesen abgeguckt.
    Der Islam hat daraus eine Dressur-Nummer gemacht, mit der man Massen bei der Stange ähh…. in der Umma halten kann.

    Ein spirituelle Dimension kann ich in diesem hohlen u. ungesunden Ritual nicht mehr erkennen.

  18. Die Förderung eines Mannes wie Dr. Udo Steinbach empfinde ich als skandalös – und das ausgerechnet von Axel Springer!

    Dr. Steinbach ist kein Experte, sondern ein eingefleischter Israelhasser, der auf islamistischen Seiten zitiert wird und dort hoch angesehen ist.

    Der Instituts-Charakter seines Hauses ist nicht ernst zu nehmen, solange der Mann eine Art propagandistische Niederlassung der arabischen Nationen betreibt, so nett und wissenschaftlich er sich jeweils auch ausdrücken mag.

    Man muß sich schon entscheiden:

    entweder man akzeptiert das Existenzrecht Israels – mit allen sich daraus ergebenen Konsequenzen – und weiß um die verschiedenen Formen des Antisemitismus und das sich daraus ergebene Schutzbedürfnis Israels –

    oder man gehört zu denen, die zum Existenzrecht vordergründig ja sagen, aber in ihrem Ausführungen genau das Gegenteil dessen belegen.

    Dr. Udo Steinbach ist in meiner sehr deutlicher Wahrnehmung jemand, den man früher als Antisemiten bezeichnete, heute heißt das „Israelkritiker“, ein „Beruf mit Aussicht“ wie es Henryk Broder schreibt.

    Die BILD-Redaktion sollte zur Kenntnis nehmen, daß Steinbach neben seinem Mordwünschen gegen andersdenkenden Kollegen ein Star auf islamistischen Seiten ist. Der „Islamischer Weg e.V.“ lud Steinbach im Dezember 2003 zu einer Podiumsdiskussion nach Bremen ein. Thema: „Freiheit ohne Gerechtigkeit ist Freiheit zur Ungerechtigkeit“ – die Moderation hatte Yavuz Özoguz, der als Betreiber der Website muslim-markt.de für Hisbolla und Hamas wirbt und zum Boykott des „Pseudostaates Israels“ aufruft. Auch bei der als verfassungsfeindlich eingestuften Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs ist Steinbach ein gern gesehener Gast.
    Hagalil deckt auf, daß Steinbach Islamismus und Israelhass unzumutbar relativiert und einen Dialog mit Islamisten offensichtlich bewußt führt: „Angesprochen auf die möglichen Gefahren, die von Islamisten im Land ausgehen, erklärte Steinbach im Frühjahr 2000: „Es gibt eine neue Offenheit im Dialog. Und der antisemitische Duktus in vielen Publikationen hat sich entschärft.“ Hätte sich Steinbach inzwischen ausdrücklich von ihnen distanziert, könnte man diese und andere Thesen als wissenschaftliche Fehldiagnose ansehen. Bisher hat Steinbach aber nicht den Eindruck erweckt, dass er seinen Irrtum eingesehen oder gar bedauert hätte.“

    Ein weiterer Fall ist Steinbachs „langjähriger Mitarbeiter Aziz Alkazaz, der im ARD-Presseclub die versammelten Journalisten mit Sympathiebekundungen für Saddam Hussein überraschte. Menschenrechtsorganisationen wie Medico international und Pro Asyl werfen dem Orient-Institut seit Jahren vor, mit Alkazaz einen „Chefpropagandisten des Saddam-Regimes“ zu beschäftigen.“

    Es mir völlig unverständlich, daß Dr. Steinbach bei Medien öffentlichen Einrichtungen immer noch eine Reputation erfährt, die diesem Land unwürdig ist.

  19. Verfolgungsjagd nach Unfallflucht

    Vermutlich unter Einfluss von Drogen und Alkohol hat der Fahrer eines Kleintransporters in Frankfurt eine 27-jährige Radfahrerin angefahren und tödlich verletzt. Bei der anschließenden Verfolgungsjagd durch die Stadt gab es vier Verletzte. Unter ihnen ist ein Müllmann, der neben seinem Wagen stand und von dem Fluchtfahrzeug gestreift wurde. Außerdem wurden drei Polizisten verletzt, als sich Fahrer und Beifahrer des Fluchtwagens heftig gegen ihre Festnahme wehrten.

    Hm, ich wette 100 Euro, das es Türken waren!

  20. Also ich habe im Ramadan immer etwas zu essen dabei.
    Sitzt im Zug ein Ungläubiger Moslem (ich bin ein rechtgläubiger Christ) vor mir wird erst mal gefuttert, und anschliessend wünsche ich ihnen noch wie oben empfohlen einen schönen Ramadan, macht echt Spass. Vor allem wenn es heiß ist und die Frauen unter ihrer Burka eingehen.
    Ich weiß ich bin fies also hackt ruhig auf mir rum, aber Spass muß sein.

  21. Die türkischen Muslime haben es inzwischen im Ramadan etwas einfacher. Die Religionsbehörde Diyanet hat ihnen ausdrücklich erlaubt, sich das Fasten mit Hilfe von appetithemmenden Diät-Pflastern angenehmer zu gestalten.

    Türkische Muslime fasten mit Diät-Pflastern

    Beim Fasten sei es wichtig, diszipliniert mit seinem Körper umzugehen. „Auch wenn wir Pflaster benutzen, bleibt das unser Ziel. Deshalb ist dagegen nichts einzuwenden“, sagte Mehmet Baris, oberster Berater der Muslime in der südlichen Provinz Adana. Die Pflaster, die appetithemmende Substanzen über die Haut in den Körper abgeben, beeinträchtigten das religiöse Fasten nicht, bestätigte auch Theologieprofessor Kerim Yavuz. Sie würden lediglich auf die Haut aufgetragen und hätten nichts mit dem Akt des Essens zu tun.

  22. Oh, jetzt weiß ich, warum der frisch gebackene Moslem-Papa gestern im Krankenhaus uns die ganze Zeit so „merkwürdig“ angesehen und teilweise auch „bedrängt“ hat:

    Wir haben vergessen, ihm und seiner Frau einen „heiteren Ramadan“ zu wünschen.

    Als seine Frau auf die Wöchnerinnenstation gefahren wurde, war das richtig unheimlich. Die war ganz tief verschleiert, es gab lediglich nur einen ganz schmalen Sehspalt von noch nicht mal 1 cm. Das ganze in tiefschwarz – versteht sich. Es wäre noch nicht mal aufgefallen, wenn die Frau nicht im Bett gesessen hätte. Die saß da wie eine Puppe – total steif. Ich sagte nur: `Oh Gott´, meine Mutter drehte sich um, war richtig erschrocken und ist zusammen gezuckt, in dem Moment war das Bett direkt neben uns. Und dann konnte die noch nicht gleich aufs Zimmer, sondern stand ca. 5 bis 10 Minuten noch im Flur, weiterhin sitzend.

    Mir ist da ganz anders geworden. Es war einfach nur unheimlich.

  23. „Muß der Arbeitgeber hinnehmen, daß seine Angestellten einen Monat lang keine Leistung erbringen, während sie den vollen Lohn kassieren???

    Wer die einstellt, hat es nicht anders verdient.

  24. #26 Walter M (02. Sep 2008 13:10)

    Sehr sinnig – da soll man beim Fasten ja eigentlich bewußten Verzicht üben und den natürlich auch spüren und dann so etwas. Wenn man den Verzicht nicht mehr wahrnimmt, ist es auch keiner.
    Zeigt wieder mal, daß der Islam nur eine Form der Dressur ist und keinerlei Spiritualität besitzt.

  25. In der Türkei sagt mir mal einer: „Vom Stasten ausgeschlossen sind Angestellte, Arbeiter, Schwangere und Arbeitslose“.

    Wie ich schon erwähnte von 10 türk. Kollegen hat einer gefastet, der dann allerdings nur jammerte und letztenendes 5 Kg zugenommen hatte.

    Es ist in Wirklichkeit ein einziges Fressgelage von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang.

  26. Dieser ganze Ramadanquatsch geht mir auf die Nerven. Ich verstehe einfach nicht, warum die Bild den Museln ständig hinten reinkriecht. Das war ja schon während der Fußball-EM so. Glauben die Redakteure etwa, unter denen neue Leser zu gewinnen? Wenn ja, dann dürften sie sich wohl irren. Ich sehe die Museln immer nur ihre eigenen Scheißblätter lesen. Die sind auch alle schön bunt und mit vielen großen Buchstaben, so wie die Bild. Primitive Zeitungen, primitive Menschen, primtives Denken, primitives Verhalten. Sofern einer unter den PI-Lesern Makler oder Hausverwalter sein sollte, möge der doch mal bitte an Claudia Roth und Volker Beck eine Wohnung in Neukölln-Nord vermieten. Da können die zwei sich dann jeden Tag mit den Geistern herumschlagen, die sie selbst gerufen haben.

  27. Mal ein Gedanke zur Glaubensfreiheit.
    Ich bin dafür, das man die Glaubensfreiheit im Grunfgesetz garantiert.
    Aber ich habe beim besten Willen nirgens lesen können das die das Recht dadurch haben, meine Glaubensfreiheit einzuschränken; zum Beispiel duch öffentliche Belästigungen, permanetnem Beleidigtsein.
    Warum sieht da kein Richter Handlungsbedarf.

    Auch aus der Tprkei: Ein Arbeiter fragte seinen Chef ob er den nächsten Tag zur Moschee dürfe wegen eines hohen Feiertages. Der wurde darauf hin mit folgenden Worten fristlos entlassen: Die Türkei ist ein aufstrebendes Land und kann keine gläubigen Spinner gebrauchen.
    Ich stand daneben in einer Werkhalle in Izmir.

  28. ..und alle Freuen sich besinnlich auf den Ramadan !
    Offenbar erleidet der Verfasser des Artikels in der Bild einen totalen Realitätsverlust.
    Provokativ zum Ramadan habe ich mir drei fette Fleischwursteln (Schweinefleisch) einverleibt und fühlte mich total gut dabei..!

  29. #19 DerFilmemacher

    Ja das ist eine gute Frage: was machen unsere moslemischen Freunde, die in der Nähe des Polarkreises leben? Wenn Rammadamma auf den Winter fällt ist das kein Problem – man kann das Fasten ganz auslassen. Aber im Sommer, wenn es nie dunkel wird? Vielleicht gibt es ja eine Fatwa, dass dann der Sonnenstand in Mekka genomen werden darf.

    Übrigens: dass es in Skandinavien keine Moslems gibt ist leider nicht zutreffend. Selbst dort gibt es reichlich davon. Frag nur mal die isländischen und grönländischen Ureinwohner, die gerade von der Horde verjagt werden.

  30. Eine weitere interessante Überlegung wäre, würde mann den Gastarbeitslosen in dieser Zeit die Hartz IV-Bezüge halbieren..!

  31. Ja, für Männer und Frauen. Er gehört zu den fünf Pflichten aller Moslems (neben Glaubensbekenntnis, Gebet, Spenden für Bedürftige, Wallfahrt nach Mekka). Im Koran steht: „Ich habe dem Barmherzigen ein Fasten gelobt.“ (Sure 19, Vers 26)

    Spenden für Bedürftige ?
    Wie darf man sich das genau vorstellen? Fahren alle Moslems durch die Stadt und Spenden Essensreste für Deutsche Obdachlose ?
    Könnte mich vielleicht jemand aufklären? Danke !

  32. „Gnoti sauton“ — so sprachen die alten Hellenen. „Erkenne Dich selbst !“

    Nach den warmen Worten des Udo Steinbach habe ich von mir selbst ein neues Bild. Ich esse morgens nie, auch kein „kräftiges Frühstück“, die erste Mahlzeit kommt in der Regel erst am Abend, und eigentlich gar nicht so richtig „opulent“.

    Nur tagsüber breche ich mit 60 qualmenden Zigaretten, Allah möge es mir nachsehen, das Fasten.

    Danke, Udo, für die heiteren Worte. Ich sitze im Sonderzug ins Paradies, Fensterplatz, 1.Klasse.

    Die Jungfrauen sind mir sicher.

  33. Der Ramadan und alle weitern Gepflogenhiten der religionsirren Muselmanen soll mir fürderhin am Arsche vorbei gehen. Kein Verständis für Sektenwahn!

  34. Kann man der Blödzeitung mitteilen, dass wir an Sitten und Gebräuchen von Leuten, die hier nichts aber auch überhaupt nichts zu suchen haben, völlig desinteressiert sind.

  35. Die Manipulation wird wieder deutlich.

    Ramadan als wichtigstes Fest, von anderen Religionsfesten ist erst gar nicht die Rede, ganz zu Schweigen von den eigenen Bräuchen!

    Nur
    das „Muslimische“ wird extra hervorgehievt, wie es sich für eine „Herrenrasse“ gebührt!

    Dabei wird die hübscheste Muslima Deutschlands ins BILD gerückt, um zu suggerieren (und Männer auf den Geschmack zu bringen), daß Muslimas auch wunderschön in unserem Alltag anzusehen sind – prima psychologische Masche – funktioniert offensichtlich gut bei Primaten!

  36. „Für die meisten Deutschen bleibt an diesem Ritual weiterhin unverständlich, welchen Sinn es macht, den ganzen Tag über zu hungern und auch nicht zu trinken. Für Muslime stellt sich diese Frage nicht: Das Fasten soll Menschlichkeit und Barmherzigkeit gegenüber armen Menschen vermitteln, die oftmals H u n g e r leiden müssen.“

    „Die im Wohlstand und Überfluss Lebenden haben dabei Zeit zum Nachdenken, wie es wohl den wirklich Armen ergehen mag.“

    „In einem Geschäft für islamische Trachten in Bonn unterhalten wir uns mit der Inhaberin Samira, einer aus Syrien stammenden Frau mittleren Alters, die Kopftuch trägt. „Meine Tochter und mein Mann freuen sich riesig auf den Beginn des Fastenmonats.“ Im Ramadan schließen sie ihren Laden viel früher als sonst, um die leckeren syrischen Spezialitäten vorzubereiten: „Im Ramadan werden doppelt so viele Speisen bei uns verzehrt, als in allen anderen Monaten des Jahres, obwohl wir den ganzen Tag über nichts essen“, sagt Samira.“

    Am Ende unserer Runde treffen wir auf Hisham, einen Student der Universität Bonn, der die spirituelle Seite des Fastens betont: „In der Zeit der Enthaltsamkeit soll das Leben armer Menschen nachvollzogen werden. Diese Zeit ist der Familie und den Freunden gewidmet. Es ist eine Zeit der Besinnung und des Teilens, man soll sich in die Menschen hineinversetzen, die arm sind“, erklärt er. Ramadan sei für ihn sehr wichtig und werde es immer bleiben. „Allerdings fällt mir das Fasten schwer, so ohne Familie. Deshalb treffe ich mich mit meinen muslimischen Kommilitonen und wir versuchen ein bisschen Ramadan-Gefühl aufzutreiben.“ Dennoch sei es nicht das gleiche wie in der Heimat mit der eigenen Familie. „Wenn ich mich an die Köstlichkeiten meiner Mutter erinnere, kriege ich schon Heimweh.“

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2181519,00.html

    Ich frage mich wirklich, für wie strunzdämmlich die Autoren bei der DW den hier offensicht adressierten nicht-mohammedanischen deutschen Leser eigentlich halten müssen.

    Armut und Hunger? Bei einem „Fasten“, daß dazu führt, daß es innerhalb von 48 Stunden „Köstlichkeiten“ gibt und doppelt soviel wie sonst gegessen wird?

    Wenn die Mohammedaner in dieser Zeit auf die Straßen gehen und die alkohlgetränkten Obdachlosen speisen würden, anstatt sich nächtlichen Fessorgien hinzugeben – um sich dann gutmenschlich bereichert zu fühlen – dann wäre der Ramdan etwas, wofür man diesen Menschen Respekt entgegenbringen könnte.

    In diesem Zusammenhang am Rande: Welche mohammedanische Hilfsorganisation in Deutschland gibt es, die (auch) Menschen hilft, die nicht Mohammedaner sind?

    Das aber für eine solche verlogene Heuchelei den meisten Deutschen, wie in dem Bericht angeführt, der Sinn dieses „Rituals“ nicht klar ist, spricht dafür, daß sich jedenfalls noch ein großer Teil der nicht-mohammedanischen Deutschen einen Grundansatz an Logik und klarem Denken bewahrt haben.

  37. Die naive Art und Weise, mit der in der Bild gelegentlich über das Thema Islam geschrieben wird, erinnert mich an die Kara Ben Nemsi-Romane von Karl May. May hat den Orient, dessen Bewohner und deren Gebräuche ja immer als exotisch, bunt und harmlos geschildert. Eben folkloristische Schilderungen nach dem Motto „andere Länder, andere Sitten“. Zwischnenheitlich sehen die Deutschen ja, wie es zugeht, wenn Hadschi Halef Omar nach Europa geritten kommt.

    Nicht, daß ich den Ramadan als das Gefährlichste am Islam betrachten würde. Da gibt´s ja bekanntlich ganz andere Sachen, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Aber durch solche harmlosen Artikel über muslimische Sitten soll uns die dauerhafte Anwesenheit von Museln als normal und harmlos verkauft werden. Und das finde ich gefährlich. Naja, wie heißt´s in der Bildwerbung so schön: Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. Dann soll die Bild endlich mal damit anfangen.

  38. An alle Islam-Kolporteure:
    Mich interessiert es überhaupt nicht, ob es einen Ramadan gibt und wie dieser in den moslemischen Familien gelebt wird.

    Der Ramadan erzeugt bei mir soviel Interesse, wie der berühmte Reissack aus China: Null, nothing, zero.

    Was mir aber nicht gleichgültig ist sind die absolut nervigen „Interessier Dich doch dafür“-Versuche und „Schau Dir das Fremdartige an – es ist toll“-Belehrungen der Medien und der linken Politikerelemente.
    Es hängt mir auf gut Deutsch aus meinem schweinefleichverschlingendem Hals heraus.

    Ich war fast mein ganzes politisches Leben SPD-orientiert und halte auch heute nichts von NPD und DVU-Irren. Da ich aber einen Verstand habe, habe ich die Nase gestrichen voll von der von ARD&Co verzerrten und verbreiteten Scheinwirklichkeit, die von deutschem Selbsthaß und Selbstzerfleischung geprägt ist.

    Ich kann denken und sehe, was Realität ist. Wie hier vieles verdreht, unterdrückt und verzerrt wird, um den 68-er Erziehungsaauftrag zu erfüllen ist mit eingeschaltetem Gehirn kaum mehr auszuhalten.

    CDU bis Linkspartei – alle verkaufen sie die deutschen Werte und werfen sie weg. Die eine Partei mehr, die anderen weniger.

    Ich werde demnächst die REPs wählen. Ich habe die Nase von Deutschenhassern und Deutschkulturvernichter satt.

  39. Ja, alle feiern das Ratten-Fasten. (Sorry, aber es reimt sich so schön – sonst mag ich selber nicht, wenn man Tiernamen ins Spiel bringt)

    Niemand will die Belagerung von Wien feiern. Es bleibt nur uns, Islamkritikern übrig, sonst sind diejenigen, die vor 325 Jahren ihr Leben für unsere Freiheit geopfert haben, verraten und vergessen. Bitte beteiligt euch möglichst mit vielen Artikeln und Aktionen an das Feiern von 11-12 September 1683

  40. Tagsüber belästigen die Musels die zivilisierte Gesellschaft während des Ramadans mit ekelerregendem Mundgeruch – und nachts und am frühen Morgen leiden sie unter tierischen Blähungen!
    Ich denke schon, dass unter diesen Umständen unbezahlter Urlaub angemessen wäre (noch besser: Erst gar keine Musels einstellen)!

  41. @51 RadialDemokrat

    Was mir aber nicht gleichgültig ist sind die absolut nervigen “Interessier Dich doch dafür”-Versuche und “Schau Dir das Fremdartige an –

    Diese Wut kenne ich. Ich habe dasselbe gesagt. Sie zwingen mich, ein Buch noch einmal zu lesen, das fader und langweiliger als das Telefonbuch ist: den Koran. Aber ich habe nachgegeben, ich habe den Koran noch einmal gelesen. Sie hätten lieber schweigen sollen, mich nicht dazu animieren, ihn zu lesen. Weil jetzt sage ich auch anderen, was darin steht.

  42. #51 RadikalDemokrat (02. Sep 2008 14:53)

    Was Sie da schreiben, sehe ich auch so. Da sind wir uns verdammt ähnlich.

  43. #37 KDL

    Ich hab gesagt im hohen Norden. Also in Oslo da gibt es schon Stellen, da fragt man sich wo man gelandet ist. Aber das auf ein kleines Gegend beschränkt. Geh mal nach Bodø, da wirst du sehr lange warten bis ein Kopftuch vorbei läuft.
    Und Kebabs gibt es dort auch nicht.

  44. Bundesrat Couchepin konnte es auch dieses Jahr NICHT unterlassen, die Muslime in der Schweiz zum Beginn des Ramadan zu grüssen!! Dhimmitude hoch sieben! In sozusagen jeder Zeitung war der Bericht und auch im Teletext. Einfach nur zum k…..

    „Der Ramadan biete auch Gelegenheit für Begegnung und Dialog, heisst es in einem Communiqué des Eidgenössischen Departements des Innern. Seit einigen Jahren öffnen die Moscheen ihre Tore für Besucher und laden zum gemeinsamen Fastenbrechen (Iftar) ab Sonnenuntergang ein.“

    Dass ich nicht lache! Ich bin doch nicht blöd…. und gehe freiwillig in eine Moschee.
    http://www.news.ch/Ramadan+Couchepin+gruesst+Muslime/318533/detail.htm

    Wann hat Couchepin die Jüdischen Gemeinden zu zu Rosch ha-Schana gegrüsst? Aber eben wir haben halt in der Schweiz nicht rund eine halbe Million Juden, sondern nur einen Bruchteil davon! Die braucht man ja nicht zu grüssen.

  45. Was spricht denn dagegen, zu erklären, was Ramadan ist? Gar nicht so wenige Mitbürger wären bestimmt auch dankbar, wenn ihnen Herkunft und Sinn einiger unserer christlichen Feiertage mal erläutert würden.

    Information kann es gar nicht genug geben, vor allem für Bild-Leser. 😉 Wen’s nicht interessiert, kann diesen Artikel einfach überspringen.

    Eine Forderung, für Moslems in unserem Land Arbeitszeiten und -belastungen dem Ramadan anzupassen, kann ich dem Bild-Artikel auch nicht entnehmen. Weshalb also die Aufregung?

    Man muss nicht so viel in alles rein interpretieren. Immer geschmeidig bleiben…!

  46. Ernährungswissenschaftlich ist Ramadan völliger Blödsinn. Am Tage fasten und wenn der Körper nachts auf Sparflamme fährt sich den Bauch vollschlagen.

  47. @ #48 Islamophober

    Ramadan als wichtigstes Fest

    Ramadan ist kein Fest. Das Ende vom Ramadan wird gefeiert.

    Im Ramadan sollen die Muslime hungern um Mitgefühl mit Bettlern zu bekommen. Auch das ist Islam!

  48. #62 fanta2 (02. Sep 2008 20:16)

    @ #48 Islamophober

    „Im Ramadan sollen die Muslime hungern um Mitgefühl mit Bettlern zu bekommen. Auch das ist Islam!“

    Nachhaltige Hilfe für Bettler wäre auch eine Option.

  49. Den ganzen Tag über nichts essen und trinken, aber nach Sonnenuntergang fressen und saufen, was das Zeug hält.

    Tolle Aktion, wie so gut wie alles, was „Religion“ den Menschen an Schwachsinn abverlangt.

    Gesund ist das nicht, aber das macht nix. Vielleicht trifft den einen oder anderen der Schlag, dann wars der direkte Weg zum Blutgötzen.

  50. Diesen Dreckkäse machen sie nur, damit sie sich noch stärker in ihrer Gemeinschaft der verstossenen fühlen können. Mittlerweile ist es ja umgekehrt: Die Türken versuchen sich nicht mehr anzupassen, sondern unternehmen immer mehr, dass sie sagen können, ihr passt euch nicht an uns an.

  51. #33 Eisenhower

    Ich habe festgestellt, sobald man Abonnent ist, interessiert sich keine Sau mehr für dich.
    Ich stelle mir vor, etwa 20% der heutigen zur Zeit BILD-Kaufenden kaufen vier Wochen – solange ist die ReaktionsZeit in den RedaktionsStuben – lang keine BILD. Was meinen Sie, wie es da unterm Hintern von Herrn Dieckmann brennt.
    Ein Redakteur der WAZ hat sich mal beklagt, es sei sehr schwer, die Zeitung an die Untertanen(Musels) zu bringen.
    Empfehlung: Die Untertanensprache zu benutzen, hat er abschlägig beschieden. Keine Auflagensteigerung und zu teuer.
    Da frage ich mich, warum die sich noch so sehr bemühen. Sie glauben, die könnten die
    U(nter)tanen einmal rumkriegen. Da putzt der Werber seinen Grabstein von unten und hat immer noch nicht seine Zeitung an den Utanen gebracht.
    Aber da ist Hopfen und Malz verloren

    Währendessen lese ich jetzt die „uptown“.
    http://www.uptown-online.de. Noch nicht Utanenverseucht.

  52. Körper, Geist und Seele reinigen
    Am Ende unserer Runde treffen wir auf Hisham, einen Student der Universität Bonn, der die spirituelle Seite des Fastens betont: „In der Zeit der Enthaltsamkeit soll das Leben armer Menschen nachvollzogen werden. Diese Zeit ist der Familie und den Freunden gewidmet. Es ist eine Zeit der Besinnung und des Teilens, man soll sich in die Menschen hineinversetzen, die arm sind“, erklärt er.

    (dw-world)
    —–

    Körper, Geist und Seele reinigen – mit nächtlichen Fressgelagen, wo noch mehr gemampft wird als zu nicht-Ramadan-Zeiten???
    Merken die eigentlich nicht, dass sie sich lächerlich machen mit ihrem HokusPokus?

    Wie erklären die eigentlich ihren Kindern, dass zur „Fastenzeit“ den ganzen Tag über gekocht wird, damit man sich abends die Bäuche vollschlagen kann?
    Für die Gesundheitsprobleme danach zahlen dann ja die Krankenkassen der „Ungläubigen“. Da gibt es bekanntlich keine Berührungsängste.

  53. Schrecklich, als Christ geboren zu sein. Warum bin ich immer noch kein Muslim ?

    „Im Ramadan werden doppelt so viele Speisen bei uns verzehrt, als in allen anderen Monaten des Jahres, obwohl wir den ganzen Tag über nichts essen“, sagt Samira.

    Das soll Fasten sein ?

  54. @ #63 observer812 #62 fanta2

    “Im Ramadan sollen die Muslime hungern um Mitgefühl mit Bettlern zu bekommen. Auch das ist Islam!”

    Nachhaltige Hilfe für Bettler wäre auch eine Option.

    Aber fanta2’s Bemerkung entspricht doch ganz genau dem Wesen des Islam: Auf keinen Fall etwas tun, arbeiten und anpacken tun nur die Dhimmis und Sklaven!

  55. @ #60 magnificat

    Ernährungswissenschaftlich ist Ramadan völliger Blödsinn.

    Auch hier wieder: Entspricht exakt dem innersten Wesen des Islam: Befiehl deinen Gläubigen etwas vollkommen Hirnrissiges und Schädliches, drohe ihnen bei Nichtbefolgen die schlimmsten Strafen an, und sie werden dir bedingungslos folgen. Hätte Mohammed gewusst, dass 1400 Jahre nach seinem Tod in einem waldreichen Land, das er wegen der Kälte dort für unbewohnbar gehalten hätte, sogenannte ‚Grüne‘ beiden Geschlechts für ihn schwärmen, er hätte es nicht geglaubt!

  56. @ #58 Hedwig

    “Der Ramadan biete auch Gelegenheit für Begegnung und Dialog, heisst es in einem Communiqué des Eidgenössischen Departements des Innern.

    Bei dem Wort „Dialog“ kann man als PI-Anhänger sofort aufhören zu lesen, man weiß, das ist verdolmetschet: Es hat sowieso keinen Sinn, aber was sollen wir machen?

    Im 2. Weltkrieg konnte man aus Deutschland noch in die Schweiz fliehen, aber das geht in diesem Krieg auch nicht mehr …

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