Türkenfritz SchrammaUm Kritik an ihren „Fertigkeiten“ zu verhindern, redeten die betrügerischen Schneider des Kaisers diesem ein, die von ihnen gewobenen Kleider seien nicht gewöhnlich und könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amtes würdig und nicht dumm seien. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt dieser nicht, dass er die Kleider nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor.

Nun sind diese „Schneider“ wieder am Werk. Dieses mal ist ihr Mantra: Islam ist/heißt Frieden. Wer aber an der Friedfertigkeit des Islam zweifelt, der ist dumm, Rassist, Ausländerfeind, islamophob und – natürlich – Nazi. Selbstverständlich ist er seines öffentlichen Amtes, so er eines haben sollte, auch nicht würdig. Wer sich gegen diese Diffamierung wehrt, wird entgegen gehalten, es gehöre zur Masche von „Rechtsradikalen“, sich zu Opfern zu stilisieren.

Wenn aber einige, die sich nicht um ihr Amt fürchten und die den Mut aufbringen, die absehbare Diffamierung als Rassisten, Ausländerfeind und Nazi über sich ergehen zu lassen, sich weigern, Begeisterung über die schönen „Islam-ist-Friede-Stoffe“ zu äußern, werden sie niedergeschrien. Man will nicht hören, dass es mit der Friedfertigkeit des Islams nicht so gut bestellt sein dürfte, wenn dieser Nichtmuslime – oder sagen wir doch besser – Ungläubige als Affen und Schweine bezeichnet, sie als minderwertiger als das Vieh betrachtet und ein Muslim diese sich nicht zu Freunden nehmen darf und der Muslim gehalten ist, von Ungläubigen Steuer einzutreiben, die Muslime nicht zu entrichten haben, in das Herz der Ungläubigen Terror zu tragen usw. Soweit überhaupt auf diese und weiterführende Kritik eingegangen wird, wird auf friedfertige Passagen des Korans verwiesen. Gerne wird dabei (wohl vielfach aus Unkenntnis) aber verschwiegen, dass der Koran in seinen „liberaleren“ Bestandteilen aus einer Zeit stammt, als sich Mohammed so um Anhängerschaft bemühte und diese Liberalität einer totalitäre Ideologie gewichen ist, nachdem der Islam bzw. Mohammed die Oberhand gewonnen hatte.

So wird gerne angeführt, im Islam gebe es in Fragen des Glaubens keinen Zwang (2. Sure 256. Vers), was immer wieder als „Beleg“ für die Friedfertigkeit des Islams herangezogen wird. Wenn aber Professor Muhammad Sven Kalisch als gläubiger Muslim und Islamwissenschaftler die Frage aufzuwerfen wagt, ob der Prophet Mohammed tatsächlich eine historische Figur sei, lassen „konservative“ Muslime seinen ersten Vornamen Muhammed aus. Herr Professor Kalisch sieht dies als klare Botschaft, dass er nicht mehr als Muslim und somit als Apostat gesehen wird. Und der Apostat verdient nach islamischen Recht den Tod (auch wenn „Der Spiegel“ in Heft Nr. 39/2009 diese Sichtweise auf „Konservative“ beschränkt, was es aber wohl kaum besser macht, denn „conservare“ heißt nun einmal „erhalten, bewahren“!).

Da es aber keinen Zwang im Glauben gibt, steht es Herrn Professor Kalisch „frei“, von seiner Sicht auf seine von Zwang befreite Religion abzurücken oder völlig „ungezwungen“ die Gefahr für Leib und Leben hinzunehmen. Dass er das Verhalten von „konservativen“ Muslimen als – so Kalisch – „kaum verhüllte Drohung“ empfindet, ist wohl der islamophoben Einstellung geschuldet. Diese islamophobe Einstellung des Islamwissenschaftlers wird offenbar von der Polizei geteilt, die davon ausgeht, dass Herrn Professor Kalischs Leben in Gefahr ist. Beide müssen sich irren, denn im Islam – wer wüsste das nicht – gibt es keinen Zwang und vor allem heißt Islam Frieden.

Es gibt viele Beispiele, die zur Kritik am Islam berechtigen. Von der Unfreiheit in dieser Parallel- oder Gegengesellschaft hier in Europa und in muslimischen Ländern selbst angefangen bis zu dem Fakt, dass die islamischen Länder als wissenschaftlich, gesellschaftspolitisch und wirtschaftlich – die Öleinkommen in Abzug gebracht – vollkommen rückständig sind, was auch auf das geistige und gesellschaftliche Gefängnis Islam zurückzuführen sein dürfte.

Doch dies alles und auch die Inhalte des Islam – so man diese überhaupt wahrzunehmen bereit ist – werden durch politisch Korrekte nicht kritisch hinterfragt. Wer es wagt, Fragen zu stellen oder gar – Allah bewahre – Kritik etwa an der Einflussnahme einer durch den türkischen Staat kontrollierten „konservativen“ Muslim-Organisation wie der DITIB im Rahmen von Moscheebauten in Deutschland zu stellen, wird neben den Gefahren für Leib und Leben auch in Kauf nehmen müssen, sozial geächtet zu werden.

Das fällt beim politischen Führungspersonal von „Pro Köln“ besonders leicht, da man diesem gerne den zweifelhaften politischen Werdegang vorhalten kann. Zudem wird dem Rechtsanwalt, der dieser Bürgerbewegung vorsteht, vorgehalten, dass dieser Neonazis verteidigt(e). Dies zeigt allerdings nur auf, dass es nicht um die Kritik in der Sache geht, sondern um Diskreditierung der Personen und diese Diskreditierung somit plump auf die Kritik an sich ausgeweitet wird, was durch die Tatsache unterstrichen wird, dass man die nicht weniger zweifelhaften politischen Werdegänge so mancher Protagonisten auf der „Gegenseite“ gerne ausblendet. Auch wird diesen gegenüber die Verteidigung von Terroristen nicht als Beleg für ihre verfassungsfeindliche Haltung vorgehalten (was auch unsachlich wäre, wie es dies bei „Pro Köln“ ebenfalls ist). Das geschieht noch nicht einmal dann, wenn diese Verteidigung so weit ging, dass man mit diesen Terroristen unter dem Deckmantel des Anwalts und damit als Organ der Rechtspflege gemeinsame Sache machte und deshalb rechtskräftig verurteilt wurde (was wiederum sehr wohl ein Nachweis der Verfassungsfeindlichkeit ist). Man mag auch keinen Bruch in seiner Logik festzustellen, wenn man „Pro Köln“ die Beobachtung durch den Verfassungsschutz vorwirft, um dann an der Seite der ebenfalls unter Beobachtung stehenden Partei „Die Linke“ gegen „Pro Köln“ zu demonstrieren. Aber auch dem Rechtsradikalismus vollkommen Unverdächtige, werden – obwohl selbst mit „Migrationshintergrund“ – als Rassisten diffamiert, wenn sie Kritik am Islam zu äußern wagen.

Doch wer andere (Ansichten) diffamiert, niederschreit, indem er eine Demonstration verhindert oder diese so zu beschallen versucht, dass die Reden nicht mehr wahrgenommen werden können, nicht auf die Argumente von Islamkritikern eingeht, sich in Ausgrenzung übt, mit zweierlei Maß misst, der zeigt, dass er ohne Argumente dasteht oder ihnen – so er denn über solche verfügt – keine Überzeugungskraft zutraut. Wer aber nicht über Inhalte diskutieren will, sondern Kritiker und damit die Kritik als solches verächtlich macht, ist nackt. Nackt wie der eitle und innerlich unsichere Kaiser.

(Gastbeitrag von Hans Stein)

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49 KOMMENTARE

  1. Guckst Du Wikipedia:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Des_Kaisers_neue_Kleider

    Das Märchen handelt von einem Kaiser, der sich von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt. Diese machen ihm weiss, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien. Tatsächlich geben die Betrüger nur vor zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt dieser nicht, dass er die Kleider nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst auf, als ein Kind ausruft, der Kaiser habe gar keine Kleider an.

    Die Erzählung wird gelegentlich als Beispiel angeführt, um Leichtgläubigkeit und die unkritische Akzeptanz angeblicher Autoritäten und Experten zu kritisieren – vergleichbar mit Kleider machen Leute und Der Hauptmann von Köpenick. Aus Furcht um seine Stellung und seinen Ruf spricht wider besseres Wissen niemand, nicht einmal der treueste Minister des Kaisers, die offensichtliche Wahrheit aus, vor die Entscheidung „Ansehen und Wohlstand oder Wahrheit“ gestellt, entscheidet man sich letzten Endes gegen die Wahrheit und für die materiellen und ökonomischen Vorteile. In der mittelalterlichen spanischen Vorlage geht es übrigens nicht, wie bei Andersen, um mangelnde Amtstüchtigkeit, sondern das Gewebe wird angeblich von jenem nicht gesehen, der nicht Sohn dessen ist, der als sein Vater gilt (was neben der Schande auch fatale erbrechtliche Konsequenzen hätte). Zudem ist es nicht ein „unschuldiges Kind“, das die Wahrheit ausspricht, sondern ein schwarzer Rossknecht, der sich bewusst ist, ohnedies am Fuß der sozialen Rangordnung zu stehen, sodass ihm gleichgültig ist, ob er tatsächlich Sohn dessen ist, der als sein Vater gilt.

    Das Märchen ist aufgrund des angesprochenen Konfliktes zeitlos; auch in der aktuellen Tagespolitik finden sich immer wieder Äußerungen, die unbequeme Wahrheiten aus Rücksicht auf die eigene Reputation und Stellung verschweigen.

  2. In einer Gesammtschule des MTK vorderten
    vorwiegend Türkische Eltern,das ihre Kinder
    im Klassenzimmer ein Bild des Propheten M.
    aufgehängt bekommen. Zur Info.: 17 nicht
    deutsche und 4 deutsche Kinder. Von den 17
    sind 15 Moslems.

    Kotz.

  3. #5 ZdAi (27. Sep 2008 22:39)

    ich dachte immer, von mo, dem buckligen (gloeckner von moslems dame) darf es keine bilder geben? suchen die einen grund, um die schule abzufackeln???

  4. Stimmt, das ist mir auch schon aufgefallen.

    Die Linksmedien haben eine neue Masche entdeckt: Radikale Muslime werden nun als „konservativ“ tituliert und rückständige Stammesbräuche mit „konservativ“ gleichgesetzt.
    Das Ziel ist klar: Die Diskreditierung der wahren Konservativen, Leute, die das Gute bewahren und das Neue gestalten.

    Die Linksmedien haben gemerkt, dass konservative Einstellungen (Opfer- vor Täterschutz, Erziehung ist Sache der Eltern, nicht des Staates, keine Gesinnungsdiktatur, Werte verteidigen) eine Renaissance erlebt. Daher versucht man schnell den Gegner zu diskreditieren und zu verunglimpfen.

    Mich widert dieses Medienpack nur noch an!

  5. #5 ZdAi
    Da habe ich Zweifel, im Islam gilt das Bilderverbot und dann ausgerechnet der Prophet?
    Wegen seines Konterfeis starben schon Menschen und Botschaften brannten!

  6. Vorsicht mit den Accounts bei StudyVz:
    Wer nämlich mal in die AGB der Studi VZ reinschaut sieht, daß man sich mit Profilfreischaltung zur Zahlung einer Vertragsstrafe für den Fall verpflichtet, daß die StudiVZer eine Äußerung als rassistische einstufen. Und zwar im 4 Stellgigen Bereich natürlich.

  7. @#7 Colin Da die Info von einem Freund von mir ist habe ich keinen Zweifel über den Sachverhalt. Wenn ich offizielle Dokumente habe schicke ich sie an PI.

  8. @#5 ZdAi

    In einer Gesammtschule des MTK vorderten vorwiegend Türkische Eltern,das ihre Kinder
    im Klassenzimmer ein Bild des Propheten M.
    aufgehängt bekommen.

    Kotz…

    Jeder vertippt sich hier mal. Aber die allermeisten PI-ler haben eine gute bis sehr gute Orthographie.

    Kaum einer macht 2 Fehler in einem Satz! Das hat schon Seltenheitswert.

    So ist es besser:
    „In einer Gesamtschule des MTK forderten vorwiegend türkische Eltern, dass ihre Kinder im Klassenzimmer ein Bild des Propheten M. aufgehängt bekommen.“

    Dass das Dass, das mit ss geschrieben wird, nicht das Das ist, das mit s geschrieben wird, das weiss jedes Kind.

  9. Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht mehr los.

    Wenn man in einer „Kein-Kölsch-für-Nazis-Kneipe“ ein „Kein-Taxi-für-Nazis“ bestellt um in ein „Kein-Hotel-für-Nazis“ zu fahren, dann aber versehentlich Raucher-Taxi mit Nichtraucher-Taxi und dummerweise auch noch den Hoteltermin verwechselt hat, kommt große Freude auf.
    Die „Geschäftsleute“ haben dann mal richtig Zeit über das Wort Diskriminierung nachzudenken.

  10. @5, Erstmal gibts doch das Bildnisverbot und viel vernünftiger wärs doch anstelle nem Bild von Mo.. lieber einen der vielen, die da auch mo… aufzuhängen. Muss ja nicht unbedingt so wie in den Gerichtsurteilen sein, aber so wie den einen Aktionskünstler aus Amerika, wär doch ne feine sache.

  11. Ageehbsen ist es eagl wie man secibrht vetehresn tut man es acuh so. Sgoanle der etsre und ltzete Bbsutahce smimtt.

  12. #11 ZdAi
    Hier sind eine ganze Reihe geübter und kluger Schreiber am Werk. Aber ein Kopie Paste und schon ist die Stilblüte da.
    Würde es bei den Zeitungen keiner Korrektur lesen, gäbe es manches zum lachen.
    Verschwendet also nicht zu viele Gedanken an die der Tipperei.

    Zum Thema
    Die Mohammedaner sollen uns mal erklären warum ein Gott ausgerechnet einen Kinderschänder zum Propheten gemacht haben soll? Ist dieser Gott krank, ein Perverser … oder doch nur ein Vorwand für die Legitimation der Machtübernahme Mohammeds?

  13. Ein Bild des Propheten, das gibt’s doch gar nicht! Ist doch laut Islam sogar verboten, den Propheten der Hölle bildlich darzustellen. Man sieht sonst sicherlich die Hörner unter dem Windelkopf oder den Pferdefuss unterm Gewand.

    Ich hatte mal einen Film mit Anthony Quinn:
    „Mohammed, der Gesandte Gottes“.
    Da hat man im Vorwort ausdrücklich erklärt, dass es nicht gestattet ist, Mohammed in bildlicher Form zu zeigen.

    PS: Er war sicher stockhässlich, kariöse Zähne und mit Pockennnarben.

    Diesen Film kaufte ich mir dereinst, weil ich alle Filme mit Anthony Quinn liebe, aber nur wegen diesem grossartigen Schauspieler.

    „Mohammed, der Gesandte Gottes“, dieses Video gibt es bei mir nicht mehr…das habe ich mittlerweilen zertreten und die Reste verbrannt.

    Ich gucke mir doch keine Lobhudeleien eines pädophilen Diebes und Massenmörders an!

  14. Zdai,

    urn sad „ageehbsen“ tchamt rim hüem, sewrch sbüerztrab.

    Ich habe die Regel mit dem ersten und letzten Buchstaben außer acht gelassen und mich auf Minuskeln beschränkt.

  15. @#23 Jochen10

    Zum Thema
    Die Mohammedaner sollen uns mal erklären warum ein Gott ausgerechnet einen Kinderschänder zum Propheten gemacht haben soll? Ist dieser Gott krank, ein Perverser … oder doch nur ein Vorwand für die Legitimation der Machtübernahme Mohammeds?

    Nein, dieser Gott ist der Lieblingsdämon Mohammeds.
    Und eines ist Fakt, der Himmel, das Gute, schickt solche „Propheten“ nicht, die kleine Mädchen schänden und durch Ströme von Blut waten.

    Während Jesus aus Liebe zu den Menschen sein Leben gegeben hat, hat Mohammed Tausenden das Leben genommen.
    Stefan Herre

  16. „Jochen10
    Die Mohammedaner sollen uns mal erklären warum ein Gott ausgerechnet einen Kinderschänder zum Propheten gemacht haben soll? Ist dieser Gott krank, ein Perverser … oder doch nur ein Vorwand für die Legitimation der Machtübernahme Mohammeds?“

    Hmm, es gab doch im Römischen Reich im 3. Jahrhundert einen Kaiser Elagabal, kam aus dem Syrien, war bekannt als völlig Perverser und hielt sich auch für einen Gott…ist Allah vielleicht der neue Elagabal, dessen Wiedergeburt aus der Phantasie seines pädophilen Mörder-Propheten Mohammed? Es gibt viele Parallelen!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Elagabal

  17. SCHÖNES mÄRCHEN UND PASSEND
    Nun müssen wir das ganze nur noch in dem Zuasmmenhang zwischen Bürgermeister-Dhimmis und der grausamen Realität des anstehenden Niedergangs des europäischen jüdisch/christlichen Abendländischem bringen.
    Was ist also mit den Bürger – Meistern der EU los?

    Berlin – Heinersdof – Wowereit
    München – Sendlingen _ Ude
    Hamburg – Staatsvertrag mit Muslimen – Ole von Beust
    Köln – Großmoschee – Schramma
    Frankfurt – Hausen – Petra Roth
    Bremen – als Vorreiter ??? – Henning Scherf

    Was veranstaltet die EU???

    Das ist so horrible – ich muss erstmal
    schlafen

    Fortsetzung folgt

  18. Die Linke ist eine Kirche. Und als solche gleicht sie nicht den aus dem Christentum entstandenen und daher irgendwie für den freien Willen offenen Kirchen, sondern sie gleicht dem Islam. Wie der Islam hält sie sich nämlich für geküsst von einem Gott, der im Besitz des Guten und der Wahrheit ist. Wie der Islam erkennt sie nie ihre Schuld und ihre Fehler an. Sie hält sich für unfehlbar, bittet nie um Entschuldigung. Wie der Islam fordert sie eine Welt nach ihrem Bilde, eine auf den Versen ihres Propheten Karl Marx aufgebaute Gesellschaft. Wie der Islam versklavt sie ihre eigenen Anhänger, schüchtert sie ein, lässt sie verblöden, auch wenn sie intelligent sind. Wie der Islam akzeptiert sie es nicht, dass du anders denkst, und wenn du anders denkst, verachtet sie dich. Sie verleumdet dich, macht dir den Prozess, bestraft dich, und wenn der Koran oder vielmehr die Partei ihr befiehlt, dich zu töten, eschießt sie dich. […] Wie der Islam, schliesslich, ist die Linke antiwestlich. […] Der Sozialismus gründet sich auf Kollektivismus. Der Kollektivismus lehnt den Individualismus ab. Und wer immer den Individualismus ablehnt, der lehnt die westliche Kultur ab.

    Oriana Fallaci, Die Kraft der Vernunft, Berlin 2006, S. 254

  19. #28 Zenta
    #31 Lepanto1571
    Ich meine die Frage schon sehr ernst: Warum sollte sich ein Gott einen Kinderschänder zum Propheten nehmen
    Wo bleibt da die Logik? Auch die Mohammedaner sollten mal darüber nachdenken.
    Ein mächtiger Gott hätte es keinesfalls nötig mit einem Propheten derart daneben zu greifen.

  20. #29 karlmartell
    Ich bin ein Fisch (auch als Sternzeichen) und quicklebendig.
    Manchmal Hecht und manchmal schon Karpfen,
    dann bin ich etwas gelassener..

  21. Hängen jetzt schon Bilder von Kinderschändern in deutschen Klassenzimmern rum?Kann das ein couragierter Vater nicht bald zum Fenster rausschmeissen?

  22. RECHTS UND LINKS

    Du fährst mit dem Auto und hältst
    Eine konstante Geschwindigkeit.

    Auf Deiner linken Seite befindet sich ein
    Abhang.

    Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges
    Feuerwehrauto und hält die gleiche
    Geschwindigkeit wie du.

    Vor dir galoppiert ein Schwein,
    das eindeutig größer ist als dein Auto
    und du kannst nicht vorbei.

    Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber
    auf Bodenhöhe.

    Das Schwein und der Hubschrauber haben
    exakt deine Geschwindigkeit.

    Was unternimmst du, um dieser Situation
    gefahrlos zu entkommen????????

    ———————————————

    ——————
    Vom Kinderkarussell absteigen und weniger
    Prosecco saufen ! !

  23. Sie haben uns fest im Griff, es ist wohl aussichtslos.
    Erstens der Kaiserneuekleider-effekt, also Stellung wahren, Wahrheit und Pflicht opfern.
    Und zweitens die immense Manipulation durch die Medien. Für die Wahrheit und den Volkswillen der ja nicht besteht weil manipuliert steht alles so schlecht, wie es nur schlecht stehen kann.
    Vorhin im Fernsehen kamen Nachrichten über irgendein islamisches Land und er Sprecher redete darüber und sprach auch vom Propheten.
    Nicht etwa dem mohammedanischen Propheten, oder dem islamischen, nein, einfach vom Propheten. Der ist ja unserere Religion schon, ne ? Da weiß natürlich jeder gleich, das Mohammed gemeint ist, die Leitfigur deutscher Christen.
    Drittens geht es uns immer noch zu gut, der BrotundSpiele-effekt. Die meisten Leute gucken komisch, würgen das Thema gern auf nette Art ab, weil wegen rechts und so.
    Nur die Türkentussen in den Läden gucken demonstrativ meine angekreuzten Geldscheine(Türkei durchgestrichen) an, das wars.
    Es muß erst richtig schlimm werden in Deutschland, das auch die letzten eingelullten aufwachen, und dann ist es zu spät.
    Jedem, der es schafft auszuwandern aus diesem linken Mohammedanerzirkus, dem wünsche ich aufrichtig alles Gute..es ist wohl kein Verrat, sondern Vernunft.

  24. #23 Jochen10

    „Die Mohammedaner sollen uns mal erklären warum ein Gott ausgerechnet einen Kinderschänder zum Propheten gemacht haben soll? Ist dieser Gott krank, ein Perverser … oder doch nur ein Vorwand für die Legitimation der Machtübernahme Mohammeds?“

    Kaum eine Frage paßt besser zumThreathema.
    Jeder Mohammdaner weiß: Dieser Mohammed hatte dreizehn Frauen, und konnte trotzdem keinen Sohn zeugen.
    Diesr Mohammed war unfähig, einen Sohn zu zeugen!
    Als er sich in die sechsjährige Tochter seines Komplizen Abu Bakr verliebte, behauptete er, ein BeduinengöötrzIn namens „Allah“ häte ihm eingeflüstert, das sei „göttlicher“ Wille.
    JEDER intelligente Mohammedaner, Mohammedanerin sowieso, weiß:
    Mit diesem Mohammed stimmt etwas nicht!

    Hier hat er sich verplaudert:

    Sure 3, Vers 54: „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen;
    und Allah ist der beste Täuscher.“

    – Mohammed

    „Man muss eine gewisse Panik schüren, und dann fliesst das Geld.“
    – Prof. John Christy (Lead author for IPCC reports):

    “Das Ziel des Verfassungsvertrags war es, lesbar zu sein; das Ziel dieses [des Lissabon-] Vertrags ist es, unlesbar zu sein. … Die Verfassung zielte auf Klarheit ab, während dieser Vertrag unklar sein muß. Er ist ein Erfolg.”
    – Karel de Gucht, Belgischer Außenminister

    http:// americanthinker.com/
    http://fact-fiction.net/?p=728

    An Otto Schily schätze ich – neben seiner Musikalität (Cello, Keyboards) seine sprachliche PRÄZISION.
    Joseph alias „Joschka“ Fischers Machenschaften bezügl. der Visa-Menschenhändler-Affaire bezeichnete Otto Schily (O-Ton) als „nicht hinnehmbar“. „NICHT HINEHMBAR“ (vgl. Egbert Bülles, uns‘ Kölsch Jung!). Klare Worte.

    ‚Was zum Schmunzeln gefällig? 🙂

    Elif an den Herrn Innenminister Otto Schily schrieb:

    Selamun aleykum,
    dieser Brief ist in erster Linie an unseren Innenminister Otto Schily gerichtet.

    Herr Schily, ich beziehe mich auf Ihre letzte Aussage (denn auf Ihr erstes Kommentar, den Sie im Tagesspiegel von sich gaben, sehe ich nicht die Notwendigkeit, mich darüber zu ärgern. Ich denke, das liegt an Ihrem ungenügenden wenn nicht gar falschem Wissen über den Islam, das meiner Meinung nach damals einen dunklen Schatten auf Ihre Kompetenz als Innenminister warf. Wahrheitsgetreue objektive Konfliktlösungen und politisch wertvolle Aussagen gehörten damals wohl nicht zu Ihren Stärken.
    Ich weiß nicht, woher Sie die Inspiration haben, den Islam als Verirrung zu bezeichnen *, ohne davon auch nur im geringsten die Ahnung zu haben.)

    * [von GOtt? ;-))))))))))]

    Aber ich finde, es ist auf jedem Fall für Sie und für uns ein erheblich erfreulicher Schritt, dass Sie einen Dialog fördern wollen, um den wahren Islam zu erforschen. Vielen Dank!
    Wenn Sie erlauben, möchte ich Ihnen eine kleine grobe Einführung über den Islam machen:
    Der Islam ist die von Allah vorgesehene Lebensweise der friedvollen Hingabe, des Friedens mit Allah, den Mitmenschen, der Umwelt und sich selbst.
    Der Islam ist eine Religion der Toleranz und der Barmherzigkeit und bietet keinen Platz für unmenschliche Verbrechen, Attentate und andere Grausamkeiten.
    Ein Terrorist ist kein Muslim und ein Muslim ist kein Terrorist.[b]Im Koran heißt es: … [/b] denn Versöhnung ist das Beste. (4:128) Der Prophet Mohammed (sav) sagte: Wer sich anderer nicht erbarmt, wird kein Erbarmen finden. Und vom vierten Kalifen Ali ist folgender Ausspruch überliefert: Die Muslime sind eure Glaubensbrüder und die Nicht-Muslime eure Menschenbrüder.
    Der Islam setzt sich sehr für Frieden und Versöhnung zwischen den Menschen ein und fördert die gesellschaftliche Solidarität. Muslime sind dazu aufgefordert, Frieden zu schließen, und nicht, terroristische Anschläge zu verüben. Begriffe wie Mitleid, Barmherzigkeit, Vergebung und Toleranz sollten nach Auffassung des Koran beim Umgang mit anderen Menschen im Vordergrund stehen.
    Ich hoffe, dass Ihnen nun der Zusammenhang zwischen Islam und Terror klar ist – unzwar das es KEINEN ZUSAMMENHANG gibt.
    Ich wünsche Ihnen und allen anderen alles Gute!!!“
    http://www.islam.de/1936.php

    Experte:

    Sure 9:28 „O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
    Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    -Mohammed, über Nicht-Mohammedaner

    „Wer den Tod liebt, kann ihn haben.“
    – Otto Schily, über Korananbeter

    Korananbeter:
    „Muslime sind dazu aufgefordert, Frieden zu schließen.“
    Das heißt: Wir haben Krieg.

  25. Völlig OT: Zur Historie der Mafia / Causa Nostra / ’Ndrangheta usw.:

    Heiliges Gebot ist, allgemein bekannt: Der Pate und sein Clan bekommen 20% der Beute, den Rest teilen sich die Täter.

    Woher kommt das eigentlich mit den 20%?

    KEINE SATIRE: Das steht so im Koran!

    Entzückend: Im Koran gibt es eine spezielle Sure, die mit der Aufteilung der Beute nach Raubüberfällen auf friedliche nicht-mohammeanische Handelskarawanen befaßt ist. Titel der Sure: „Die Beute“.

    Eine reichlich grobe Einführung in das Islam:

    Das Islam fördert die gesellschaftliche Solidarität!!!!

    Das geht so:

    „Schwerster Anschlag in Syrien seit mehr als 20 Jahren“
    Damaskus (AFP) — Bei dem schwersten Anschlag in Syrien seit mehr als 20 Jahren sind mindestens 17 Menschen getötet worden. Nach Berichten des syrischen Fernsehens wurden 14 weitere Menschen verletzt, als am Morgen ein mit 200 Kilogramm Sprengstoff beladenes Auto in der Nähe eines schiitischen Schreins im Süden der Hauptstadt Damaskus explodierte. Syriens Innenminister Bassam Abdel Madschid sprach von einem terroristischen Akt.
    Alle Opfer seien Zivilisten gewesen. … „

    27.09.2008

  26. Es wird höchste Zeit, dass Schäuble zurücktritt.
    Schäuble ist als Innenminister absolut ungeeignet.
    Schäuble schadet der Demokratie.

  27. Die Metapher ist passender, als man denkt.
    Es sind durch dieses System sogar schon Leute als „ihres Amtes nicht würdig“ bezeichnet und von ihren Vorgesetzten mundtot gemacht worden, die einfach nur unangenehme Fakten angesprochen haben.

    Typen wie Schramma denken wahrscheinlich aber nur machtpolitisch. Er sieht den wachsenden türkischen Einfluss in Köln und anderswo und biedert sich politisch denen an, die in Zukunft ein hohes potentielles Stimmpotential bieten können, eben den (DITIB & Co.-) Türken.
    Dabei verlässt es sich auf die beschworene Kölner Supertoleranz, die inzwischen schon dogmatisch eingefordert wird. Der Haken daran ist, dass die Paralellgesellschaftstürken immer die Toleranzempfänger und der Rest die Toleranzgeber sind. Unmut darüber wird (aus den in diesem Thread geäusserten Gründen natürlich nicht öffentlich) nicht nur von Nichtmigranten geäussert.

    Schramma und der gesammte pc Kölner Rat wissen, dass die Leute von Pro-Köln momentan die grösste Gefahr darstellen, dieses für sie bequeme System ins Wanken zu bringen. Deshalb werden sie auch, teils mit unredlichen Mitteln, so stark bekämpft.
    Das es Parteien wie Pro-Köln gibt, ist aber letztlich das Verschulden genau der Parteien und Medien, die momentan das Establishement stellen und ihrer jahrzehntelangen Problemverdrängung und den daraus entstandenen Denkverboten.

    sapere aude 🙂

  28. #44 Philipp
    Es sind solche Themen wo wir dran bleiben müssen. Pauschalangriffe auf Mohammedaner nutzen nichts.
    Wenn ich nur daran denke wie lange Christen brauchten um festzustellen das Jesus samt seiner Jünger Juden waren. Sie wurden einfach dumm gehalten – und verstanden nicht das naheliegendste – womit in der Geschichte immer wieder grauenhafte Pogrome aufkamen.
    Wir haben heute glücklicherweise andere Möglichkeiten der Aufklärung.
    Ich denke schon dass sich die meisten Mohammedaner fragen lassen müssen Warum soll ein gerechter Gott einen Kinderbesteiger zum Propheten zu machen? Einen alten Mann? Gab es nicht genug Frauen in seinem Alter… usw. usf.
    Die meisten Mohammedaner sind keine schlechten Menschen, Sie werden darüber nachdenken und viele davon dem alten hinterlistigen Wüstenfuchs die Gefolgschaft aufkündigen.

  29. #1 Eurabier (27. Sep 2008 22:16)

    Auszug:

    Sonstige Funktionen, Mitgliedschaften und Tätigkeiten 2007 (Fritz Schramma)

    Gremium: Beirat zum Moscheebau in Ehrenfeld
    Funktion: Mitglied
    Bemerkung: Wunsch der DITIB

    Ach so …. na dann …

    Dann steht Schramma mutmasslich auf der „schwarzen Gehaltsliste“ der Türken und bezieht wahrscheinlich eine Menge Kohle, damit er den Moscheenbau im Sinne der Musels fördert.

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