Wir wissen es zwar schon seit langem, aber es ist dann doch ein Anlass zur Freude, wenn ein seriöses Blatt wie das Nachrichtenmagazin Focus (Heft 37/2008) uns an Hand der Fakten klar beweist, dass vor allem der von den Linken postulierte ungezügelte Zuzug bildungsferner Migranten die Hauptursache für die um sich greifende Armut in Deutschland ist.

Aber politisch korrekt spricht man darüber natürlich nicht. Es würde ja das von den Linken gehegte, ideologisch motivierte Bild vom „Kulturbereicherer, der bei uns tüchtig Steuern erwirtschaftet, Arbeitsplätze erschafft und später unsere Renten bezahlt“ nachhaltig zerstören.

Das ärgerte die Politologin Stefanie Wahl vom Bonner Institut „Denkwerk Zukunft“. Gemeinsam mit dem Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel erstellte sie eine Studie über die „Einkommensentwicklung ausgewählter Bevölkerungsgruppen“. Klares und brutales Fazit: Zwischen 1996 und 2006 stieg die Zahl der „einkommensschwachen“ Bürger um 4,1 %. Diese Zunahme wurde „zu knapp drei Vierteln (75%!!) durch Menschen mit Migrationshintergrund“ bewirkt. Eine „undifferenzierte öffentliche Diskussion“ nehme dies fast nicht zur Kenntnis, klagt Wahl.

Die Folgen gescheiterter Integration zeigen sich allzu deutlich: 44 % der 15,3 Millionen Migranten verfügen über keinen Berufsabschluss, bei den Türken – die von unseren Politikern gerne als „unsere Schätze“ bezeichnet werden – sind es sogar 72 %. 43,9 % der Einwanderer gelten als einkommensschwach, 28,2 % sind laut Definition arm.

Forscher Miegel hält eine Erhöhung der Transferleistungen (volgu: Geldgeschenke vom Staat) für kontraproduktiv. Das würde die Anreize nach Deutschland einzuwandern und keine Arbeit aufzunehmen noch „verstärken“. Deutschland sei für Migranten schon jetzt ein attraktives Ziel mit hohen Zahlungen und „laschen Kontrollen“. Für Miegel steht fest, dass die Gesellschaft auseinanderdriftet. Aus „ideologischen Gründen“ würden Politiker die Hintergründe jedoch nicht benennen.

Das ist natürlich verständlich, denn dann käme den GrünenInnen ja das gesamte Wählerpotenzial abhanden und ihr schöner Plan Deutschland von innen heraus zu „verdünnen“ erwiese sich als ein „Schuss in den Ofen“. Außerdem würde unsere „geschätzte“ Claudia Fatima Roth sodann als das entlarvt, was sie wirklich ist, nur eine hohle, aufgeblasene Dummschwätzerin. Das geht doch nicht. Das müssen wir also aushalten.

Es ist deshalb absehbar, dass unsere linken Politiker auch weiterhin die Augen vor der Realität fest verschlossen halten werden.

(Gastbeitrag von Bertony)

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107 KOMMENTARE

  1. Der ganze Muku-Müll lässt sich einfach nicht mehr unter den Teppich kehren.

    Jetzt beginnen die üblichen Spielchen unsere verantwortungslosen Politschwätzer.

    Sie versuchen sich gegenseitig die Verantwortung dafür in die Schuhe zu schieben ohne an den Verhältnissen etwas zu ändern.

    Da sich diese Anatolen, Libanesen und andere Ziegenliebhaber, ihren Aufenthalt bzw. ihre Staatsbürgerschaft erschlichen haben, müssten sie konsequent und ohne Gnade, unter Aberkennung ihrer Staatsbürgerschaft, abgeschoben werden.

    Dann wäre nicht die Integration dieser Muselhorden angebracht, sondern deren Abschiebung.

  2. Jeder Euro aus den Sozialtöpfen kann eben nur einmal ausgegeben werden. Erschreckend das sich am meisten dran laben und da bei auch noch das System bescheissen die nie eingezahlt haben bzw. es je werden. Ohne den Zuzug von Schmarotzern wäre Hartz4 überflüssig und die Sozialabgaben bedeutend geringer.
    Wenn die Linken wirklich so Sozial wären müssten sie zugeben das JEDER durch das unterbinden von weiteren BILDUNGSFERNEN Berufsbetrügern profitieren würde. Ausgenommen angehörige des Politbüros , die stehen selbstverständlich über den Dingen. Gut Ausgebildete bzw. Lernwillige und Anpassungsfähige jeglicher Colouer sind aber selbstverständlich WILLKOMMEN !

  3. Besonders tragisch für die linksgrünen HohepriesterInnen des unbegrenzten MohammedanerInnenzuzugs ist die Meldung von letzter Woche, wonach 5000 Ausbildungsplätze in technisch anspruchsvollen Berufen nicht besetzt werden können, weil in den neuen Ländern weniger Schüler die Schule verlassen.

    Also kommen die höherqualifizierten Schulabsolventen primär aus nichtmohammedanischen Bundesländern wie Thüringen und Sachsen, während unsere Goldschätze aus Anatolien trotz milliardenschwerer Extrawürste für NRW-Rütli-Schulen für den Arbeitsmarkt einer hochentwickelten Industriegesellschaft offensichtlich nur bedingt taugen!

    Wer sagt Marieluise Beck (Bürgerkrieg 90/Die GrünInnen) „bescheid“, die in jedem MigrantIn einer „Bereicherung“ für unser Land sah? 🙂

  4. Die Armut nimmt aber trotz der guten Konjunktur
    ständig zu und auch beim Mittelstand wird das Eis immer dünner!

    Die Ausländer rausekeln geht aber auch nicht und darum müssen sich die europäischen Länder mit der neuen Armut einfach abfinden!

    Natürlich sind die Einheimischen die in der Unterschicht leben am meisten von dieser fatalen Entwicklung betroffen aber sie werden immer eine Minderheit bleiben oder vielleicht ist es auch besser so sonst würden die Roten immer stärker!

    Also man kann es so sagen es ist einfach ein Fass ohne Boden scheinbar…

  5. Das deutsche Volk wird in Sachen Einwanderung seit 40 Jahren belogen. Es ist eine Tatsache dass die Einwanderung zu einem großen Teil voll in die Sozialsysteme ging. Das kann auch nicht anders sein, wenn fast nur bildungsferne Schichten einwandern. Den Politikern ist das natürlich egal, werden halt die Steuern erhöht oder die Leistungen gekürzt.

  6. #3 Unlinks

    Gut Ausgebildete bzw. Lernwillige und Anpassungsfähige jeglicher Colouer sind aber selbstverständlich WILLKOMMEN !

    Und genau die werden nicht kommen, weil die verständlicherweise keine Lust haben, mit ihren Steuern und Sozialabgaben die gesellschaftlichen Abschaum Südostanatoliens durchzufüttern.

  7. Ich prophezeie schon mal was gutmensch zu der Studie sagen wird: die Migranten aus Nahost sind genauso intelligent, bildungsfähig und leistungsbereit wie deutsche Ureinwohner. Nur geben deutsche Arbeitgeber denen aus rassistischen Gründen keine Chancen. Man muss unbedingt Quoten einführen, d.h. für jeden Einheimischen, der eingestellt wird, muss auch ein Migrant genommen werden. Über die Qualifikation darf dann selbstverständlich nicht geredet werden. Klingt vielleicht etwas haarsträubend, wird aber totsicher kommen.

  8. Das einzige Positive an dieser Entwicklung ist die Tatsache, dass alle Parasiten spätestens dann zugrunde gehen, wenn der Wirtskörper nichts mehr hergeben kann – oder will! Und das kann nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen!

  9. Irgendwann werden die letzten Steuerzahler das Land verlassen. Wenn ich doch nicht soviel Angst vor Veränderungen hätte….

  10. #7 Plondfair

    Vor allem, warum sollten schlaue Ausländer hierher kommen, um dann wenn sie alt sind von einer Armutsrente zu leben. Und sparen können sie auch nicht, da alles wegversteuert wird.

    Übrigens, eine Lüge der Politiker war über Jahrzehnte:
    Einwanderung sichert die Renten- und Sozialsysteme

  11. Es ist ein Skandal, dass erst jetzt, wo schon millionenfach Unterschichten nach Deutschland eingewandert sind, darüber offen gesprochen wird. Gunnar Heinsohn macht seit vielen Jahren darauf aufmerksam und ist immer auf taube Ohren gestoßen. In Kanada haben Stadtviertel mit den höchsten Ausländeranteilen (z.B. in Vancouver) die geringsten Kriminalitätsraten. Die Migrantenschüler sind dort im Schnitt besser als die einheimischen. Warum? Weil Kanada ganz strenge Zuwanderungsregeln hat und zu 95 % nur qualifizierte bis hochqualifizierte Leute ins Land lässt. Also fast nur tüchtige und intelligente Menschen aus aller Welt – auch sehr viele aus Europa (kein Wunder in Kanada gehen nur 30% des verdienten Geldes an den Staat). Das hebt Wohlstand und Durchschnitts-IQ der Bevölkerung (laut Pisa 107; wir: 100 Tendenz sinkend).

  12. Die Fakten über Migration und ihre Hintergründe liegen seit langem auf dem Tisch — ein ganzes Bündel, von den Verantwortlichen niemals ins Kalkül gezogen.

    Die neue Studie von Wahl/Miegel bestätigt alles erneut.

    Was muß geschehen, damit die Politiker der Altparteien aufwachen und handeln ?

    „Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht“ sagte schon OMMA in düsterer Vorahnung.

  13. Die Deutschen müssen halt noch stärker lernen zu teilen. Mindestens ein Drittel des erarbeiteten Einkommens sollte gleich wieder für die Umverteilung armer Menschen aus anderen Ländern enteignet werden. Aufgrund von Sprachbarrieren und mangelnder Leistungsanreize, kann man von den Zugezogenen ja auch nicht verlangen, sich selbst zu bilden und in die Hände zu spucken.

  14. 72% der Türken haben keinen Berufsabschluss ???

    Entschuldigung, das hat nicht mal mehr etwas mit dem Versuch von Integration zu tun, das ist komplette Destruktion eines Landes!

    Viele migrierte türk. Jugendlichen können wir statistisch also die nächsten 50 Jahre durchfüttern, da diese bestenfalls für Hilfsarbeiter Jobs oder Euro-Jobs in frage kommen.
    Wobei selbst das in Frage zu stellen ist, da man auch dafür geregelt zur Arbeit gehen muss,
    Deutschkenntnisse haben, etc…

    Es ist doch offensichtlich dass diese Menschen
    in Hartz4 landen und dann wiederum aus Langeweile udn Armut statistisch krimineller sind als jede andere Bevölkerungsgruppe.

    Das kann doch wohl nicht wahr sein, das müsste sofort gestoppt werden und gleichzeitig harte
    integrative Massnahmenkataloge aufgestellt.
    Normalerwise müsste man die unter Androhung von Haftstrafen zu Deutscheknntnissen udn Berufsausbildung zwingen.

    72% !!!
    Das ist eine Witznummer.
    Dieses Land wird regelrecht zerstört, der deutsche Depp sitzt es aus und wird mit den Migranten in einen Topf geworfen.
    Die vielleicht unschuldig in Armut geratene deutsche Familie wird gleichgestellt mit jugendlichen Migranten die es nicht einmal zu einem Berufsabschluss gebracht haben!

    Während der Deutsche lernt mit der Armut oder berufl. Anforderungen umzugehen und weniger Reproduktion betreibt, rammeln die Migranten noch wie die Kaninchen und den nachwuchs können wr ebenfalls wohl bis zum lebensende durchfüttern.

    Ich bekomme schon wieder V…

  15. Das Problem ist , dass viele neben der Grundsicherung dann prima von kriminellen Zusatzjobs wie Drogen und Autoschiebereien leben können.
    Also:
    Jeden Morgen alle um 7 antreten lassen, um gemeinnützige Arbeit zu tun.
    Wer nicht erscheint, brauchst ja auch nix. Das ist heute schon jederzeit möglich, man muss es nur flächendeckend TUN.

    Und wer erscheint hat nicht so viel Zeit, kriminell zu werden.

    So was spricht sich dann schnell rum.
    Hardi

  16. Plondfair, dein Beitrag auf der Nummer 1 sagt schon alles aus, was zu dem zu sagen ist, DANKE. Ich hab mich köstlich amüsiert!

  17. Kaum konfrontiert man eine HohepriesterIn der linksgrünen Dressurelite mit dem Unfug, die sie auf Kosten des Steuerzahlers verzapft, verweigert sie sich dem Wähler, guckst Du hier:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/priska_hinz-650-5814.html

    Sehr geehrte Frau Hinz,

    Ihrer Antwort vom 21.01.2008 war folgender Link beigefügt:

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/integration/dok/144/144773.mehr_integration_durch_bessere_bildung.html

    Sie schreiben darin:

    Wussten Sie, dass Ausländerinnen und Ausländer jährlich rund 50 Milliarden € an Steuern und Sozialabgaben zahlen, jedoch nur Leistungen in Höhe von rund 35 Milliarden € beanspruchen?

    Bei 15 Millionen MigrantInnen werden somit pro MigrantIn im Monat ganze 83 Euro erwirtschaftet, einschließlich des Migranten Josef Ackermann.

    Ist dies nicht ein Beleg, dass die Zuwanderung vieler MigrantInnen grandios gescheitert ist?

    Weiterhin schlossen Sie bürgerkriegsähnliche Szenarien in Europa aus.

    Der Chef der CIA, Michael Hyden hingegen warnt eindringlich vor den sich abzeichnenden Bürgerkriegen im Herzen Europas wegen der Moslem-Zuwanderung.

    http://www.washingtonpost.com

    Einer anderen Umfrage zufolge fürchten fast zwei Drittel aller Briten gewalttätige Rassenunruhen zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen in der Zukunft.

    http://www.news.com.au

    Warum haben viele Briten und der CIA-Chef eine von Ihnen abweichende Sicht der Dinge?

    Viele Grüße,

  18. Deutschland füttert dank Linken, Grünen und sogar unter Beihilfe der CDU/CSU nicht nur Millionen vorwiegend muslimische, arbeitsscheue Sozialschmarotzer durch, sondern Deutschland muss noch Unsummen zur Bekämpfung deren immenser Kriminalität aufwenden. Alles immense Aufwendungen für Polizei, Richter, Dolmetscher, Gefängnisse, Krankenhäuser etc. Deutschland blutet mit dieser Politik langsam aber sicher aus. Die
    Steuerlasten werden ins unerträgliche steigen. Die gut Verdienenden und Vermögenden, die vom Staat immer mehr abgezwackt werden, werden Deutschland verlassen. An deren Stelle treten Analphabeten und anderweitig unbrauchbares Abzockgesindel, das nur viel kostet, dauernd Aerger bereitet und nichts einbringt. Wie lange noch nimmt das Gros der deutschen Bevölkerung solche hirnverbrannten Zustände noch hin ? Je früher konkretes dagegen unternommen wird, desto besser für Deutschland.

  19. #6 BePe (14. Sep 2008 19:11)

    „Das deutsche Volk wird in Sachen Einwanderung seit 40 Jahren belogen.“
    ———————————————-

    So ist es. Es wurde von Anfang an und wird noch immer ein gigantischer Volksbeschiss betrieben. Deutschland dient seit Jahrzenhten als komfortables Hotel für das Prekariat dieser Welt. Die den Deutschen von der Politik zugedachte Rolle besteht darin, als Pagen und Kofferträger zu dienen. Hauptsache, unsere „Gäste“ fühlen sich hier wohl.

  20. Diesen ganzen Spuk kann man/frau nur als eine schleichende, geplante Enteignung der arbeitenden Bevölkerung interpretieren.
    Früher nannte man/frau sowas: Kommunismus.

    Die kollektive Armut ist das Ziel;
    spätestens in 10..15 Jahren gehört DL zu den armen Länder in der EU.

  21. Euren heiteren Kommentaren ist nichts hinzuzufügen außer:

    Es sind nicht mal die Transfermelker Schuld, dass hier Transfermelken Volkssport ist!

    Es ist die unendlich verblödete Bevölkerung, die endlos debile Politiker wählt, die dann seit Jahrzehnten diese Politik machen können! Demokratisch legitimiert!!

    Was allen fehlt ist aber vor allem Stolz und Rückgrat…

    Nächsten Samstag in Köln könnt ihr euch ein Bild machen!

  22. Focus eben.
    Ich bewundere Michael Klonovsky für seine Leistung, gleichsam bei einem derart bedeutenden Magazin wie dem Focus Chef vom Dienst zu sein und nebenbei noch für Zeitungen wie die Junge Freiheit zu schreiben, was schon vielen Leuten das Genick gebrochen hat, weil sie weniger standhaft waren.

  23. Freuen wir uns darüber, daß der israelische Gutmensch Olmert seinen Stuhl räumen muß.

    Ist aber noch ein langer Weg, bis die an der Regierung und in den Parteien und den Medien unseres Landes befindlichen Gutmenschen wenigstens die Diskussion aufnehmen würden, ob bei uns etwas falsch läuft.

    In Israel war ja schon einmal Allgemeinwissen, warum man innerhalb seiner Grenzen keine Mitbürger akzeptieren konnte, die dem arabischen Kulturkreis angehörten.

    Die I`s haben dies jedoch vergessen. Um es mit Olmert zu versuchen.

    Wir hier haben noch nicht einmal irgendetwas diesbezügliches vergessen.

    Wir haben es bisher noch nie gewußt.

    Und wir weigern uns, ein Wissen dieser Art überhaupt entgegenzunehmen.

    Das wird noch ein ganz, ganz langer Weg.

  24. #18 Hardi (14. Sep 2008 19:39)

    Genau. Wenn man die schon nicht zügig loswerden kann, weil sie nicht freiwillig gehen und auch nur schwer abgeschoben werden können, sollte man es denen wenigstens so ungemütlich wie möglich in Deutschland machen. Vielleicht haut dann der eine oder andere doch wieder ab. Schluß mit der Luxusherberge Deutschland.

  25. Mit der Mär von den dringend gebrauchten Gastarbeitern beschäftigt sich ein Buch mit dem Titel: „Diplomatische Tauschgeschäfte“.

    Rezension aus der FAZ:

    Initiative der Entsendeländer
    Auswärtiges Amt und Ausländerbeschäftigung 1953-1973

    Deutschland ist kein Einwanderungsland, die Gastarbeiter fahren wieder nach Hause – das waren einmal Glaubenssätze. Aus den Arbeitern wurden Rentner und aus den Gästen “Migranten”, Einwanderer eben. Ein anderer Glaubenssatz ist, dass die Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte ein Instrument der Arbeitsmarktpolitik gewesen sei, weil die westdeutsche Industrie diese benötigt habe.

    Die Karlsruher Wirtschafts- und Sozialhistorikerin Heike Knortz behauptet nun etwas ganz anderes. Sie sieht den Ursprung der wesentlichen migrationspolitischen Entscheidungen in Motiven der deutschen Außen- und Außenhandelspolitik. Für ihre Analyse hat sie die Akten des Bundesarbeits- und des Bundeswirtschaftsministeriums sowie erstmals einschlägige Akten des Auswärtigen Amts ausgewertet. Sie verschiebt damit den Akzent vom Arbeitsministerium hin zu dem seinerzeit federführenden Ressort. Es zeigt sich, dass die Initiative, ausländische Arbeitskräfte anzuwerben, in keinem der untersuchten Fälle von der Bundesrepublik Deutschland ausging und zudem keinerlei arbeitsmarktpolitischen Überlegungen folgte. Es waren die Regierungen der Entsendeländer, die ihre Bitten an die Bonner Ministerien herantrugen. Ihre Beweggründe konnten dabei ganz unterschiedlicher Natur sein.

    Italien, das seine Wirtschaft schon früh völlig auf eine europäische Zusammenarbeit ausgerichtet hatte, litt unter einem erdrückenden Handelsbilanzdefizit. Die 1953 laufenden Handelsgespräche wurden auf italienischen Wunsch erweitert.

    Es sollten Italiener in Deutschland arbeiten dürfen, mit deren DM-Transfers das Bilanzdefizit in der Heimat ausgeglichen und die hohe Arbeitslosigkeit gesenkt würde. Auf dem Weg zum ersten Anwerbeabkommen 1955 gelang es dem Auswärtigen Amt, seinen Vorrang bei den Verhandlungen zusätzlich zum Außenhandel auch auf die Ausländerbeschäftigung auszudehnen und diesen Primat gegenüber dem Bundesarbeitsministerium zu behaupten. Ein von Konrad Adenauer ursprünglich geforderter arbeitsmarktpolitischer Gesamtplan scheiterte am Konflikt der beteiligten Ministerien untereinander. Ohne ein derartiges Konzept machten die Diplomaten fortan die Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte an allgemein außenpolitischen oder außenwirtschaftlichen Bedürfnissen fest.

    Die Anwerbevereinbarungen mit Spanien, Griechenland, Türkei, Portugal, Marokko und Tunesien standen alle unter ähnlichen Vorzeichen. Jeweils ging der Anstoß von diesen Ländern selbst aus, die mit der Entsendung ihrer Arbeitskräfte eigene Probleme zu bewältigen suchten. Sie wollten ihre aus der westdeutschen Exportstärke erwachsenen Devisenschwierigkeiten lösen, die heimische Arbeitslosigkeit reduzieren oder die ohnedies im Gang befindliche Emigration im Bereich der qualifizierteren Arbeiter kanalisieren und wenigstens deren Abwanderung verhindern. Die Bundesrepublik hatte wiederum ein Interesse daran, dass Handelspartner als solche erhalten blieben und nicht durch ihre Bilanzdefizite am Handel mit Deutschland gehindert waren. Andere Gründe konnten das Bemühen um die Stabilität eines Nato-Partners sein, der Wille, einen EWG-Mitgliedstaat zu integrieren oder – wie im Falle Jugoslawiens – die Absicht, den Ost-West-Konflikt zu entspannen.

    Dass sich solche außenpolitischen Motive durchaus mit den Anliegen der deutschen Wirtschaft decken konnten, liegt auf der Hand. Schließlich herrschte spätestens seit 1960 Vollbeschäftigung, und die Arbeitskraft der angeworbenen ausländischen Arbeiter wurde benötigt. Tatsächlich erwiesen sich die Ergebnisse der Außenpolitik als kompatibel mit den Erfordernissen des Arbeitsmarkts. Frau Knortz legt jedoch großen Nachdruck auf die richtige Verknüpfung. Bei den Anwerbevereinbarungen handelte es sich ihrer Meinung nach ausschließlich um eine der Industrie aus außenpolitischen Gründen ermöglichte vereinfachte Rekrutierung von Arbeitskräften im Ausland und nicht umgekehrt um eine an den Bedürfnissen des Arbeitsmarkts ausgerichtete Außenpolitik.

    Das ist keineswegs nebensächlich, denn aus Sicht der Verfasserin hatte diese Politik in einem bedeutsamen Punkt nachteilige Konsequenzen. Bis zum Anwerbestopp von 1973 soll die Arbeitermigration nämlich ein stärker technikinduziertes Wachstum verhindert haben. Die zumeist un- oder angelernten ausländischen Arbeitskräfte verrichteten vielfach gerade jene Tätigkeiten, deren Potential zur mechanischen oder organisatorischen Rationalisierung besonders groß war. Die Hypothese einer durch die Migration ausgelösten mittelfristigen Wachstumsschwäche erscheint durchaus plausibel.

    Heike Knortz: Diplomatische Tauschgeschäfte. “Gastarbeiter” in der westdeutschen Diplomatie und Beschäftigungspolitik 1953-1973. Böhlau Verlag, Köln 2008. 248 S.

    FAZ, Dienstag, 24. Juni 2008 Nr. 145 (Printausgabe)

    Merkwürdig ist und bleibt, warum nur eine bestimmte Gruppe mit einer ganz speziellen Religion sich nicht integriert hat, ständig jammert und hanebüchene Forderungen aufstellt.

  26. Seit Jahren sagen ich das schon, wenn die Linken mal wieder mit einem Armutsbericht auf die Tränenrüse drücken möchten und immer war ich der Nazi. 🙂

  27. #4 Eurabier (14. Sep 2008 19:09)

    Wer sagt Marieluise Beck (Bürgerkrieg 90/Die GrünInnen) “bescheid”, die in jedem MigrantIn einer “Bereicherung” für unser Land sah?

    Sieht, es heißt korrekt heute noch sieht und nicht sah. Von einem Umdenken dieser ideologisch verseuchten, morbiden Figur ist mir bis heute nicht der geringste Anhaltspunkt bekannt geworden. 😉

  28. Wie weit muß Deutschland noch Schlagseite bekommen, damit endlich die Mißstände offen und ohne Tabu ausgesprochen werden und LinksGrüne Politlügner in die Defensive gedrängt werden?

  29. Morgen ist der „Rechtsextremismus-Experte“ Alexander Heusler im WDR zu sprechen:

    13.00 – 13.30 (30 min.) 16:9
    0800 Westpol
    Die Call-In-Sendung im WDR Fernsehen

    Vielleicht kommt ja der eine oder andere durch und stellt diesem „Experten“ eine Frage, die ihn ins Stammeln bringt. Auf der Tagung zu Pro Köln vor einigen Wochen gab er eindrucksvolle Beispiele seines „Expertentums“.

  30. Das schlimme ist, solche warnenden Berichte gab es auch schon vor 10 Jahren. Man hofft immer, daß die Mehrheit endlich aufwacht, aber es tut sich nichts.

  31. …die gefühlte Kinderamrut hat zugenommen. ….und wenn nicht bald jedem Kind in der Schule eine warme Mittagsmahlzeit garantiert wird, dann bekommen wir eine Bildungskatastrophe.

  32. @Deutsch-Indianer.: Mehr Unterschicht
    mehr Waehler, so denkt sich das die Linke.PDSSEDSPD

    Quatschologie

    Die gesamte Literatur- und Kreativelite ist in Deutschland links.

    Es ist wohl eher so – mehr Unterschicht = mehr Zulauf an Radikalität. Die Hisbollah überlebt nur durch die Armut ihrer Mitglieder.

  33. #30 bertony (14. Sep 2008 19:59)

    Unfug von Marieluise Beck (Bürgerkrieg90/Die GrünInnen):

    http://www.abgeordnetenwatch.de/marieluise_beck-650-5855-2.html#fragen

    Ich habe damals aber gesagt, und das sehe ich auch immer noch so, dass wir Andersartigkeit in unser Gesellschaft aushalten müssen. Denn Einwanderung verändert Gesellschaften. Ein Blick in alte Einwanderungsgesllschaften wie die USA und Kanada verdeutlicht das. Inzwischen hat jedes vierte Kind in Deutschland Migrationhintergrund. Jede fünfte Ehe ist bintional. Deutschland ist ein multikulturelles Land, ein Einwanderungsland. Das ist eine Tatsache.

    Integration ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Deutschland wird sich verändern, es hat sich längst verändert. Integration soll und muss aber auch die Fähigkeiten und Ressourcen der Einwanderer mit einbeziehen. Von türkischstämmigen Deutschen höre immer wieder die Frage: Warum ist es gut, wenn ein Kind muttersprachlich französisch spricht, aber nicht wenn es muttersprachlich türkisch spricht. Meiner Ansicht nach ist, ist beides gut. Solange beide Kinder auch gut Deutsch sprechen.

    Für die Fragen des Zusammenlebens haben wir in Deutschland eine Basis. Das sind die Regeln es Grundgesetzes. Auf dieser guten Grundlage der Verfassung müssen wir Konflikte austragen. Verstöße dagegen sind nicht zu tolerieren. Ehrenmorde oder Zwangsverheiratung werden strafrechtlich verfolgt. Sie werden auf der Grundlage der Verfassung und der deutschen Strafgesetzgebung geahndet. Allerdings gehört zu diesen Regeln des Zusammenlebens auch das Recht auf Glaubensfreiheit.

    Verstößt die Glaubensgemeinschaft nicht gegen die Basis des Zusammenlebens, hält sie sich an die Regeln des Grundgesetzes, so sehe ich keinen Grund ihr zu verbieten, sich Gotteshäuser zu bauen. Im Gegenteil: ich sehe solche Bauten als ein Zeichen der Integration der Einwanderer. Eine enge Abstimmung mit der Kommune vorab sollte aus Sicht der Communities, der Gemeinschaften der Einwanderer grundsätzlich erfolgen. Integrationspolitik kann nur mit den Einwanderern gemeinsam Erfolge bringen. Bei allen Schwierigkeiten, sollten wir miteinander, nicht übereinander sprechen.

  34. der von den linken volksverrätern vorsätzlich betriebene import von ausländischem elendsproletariat in unsere sozialsysteme – ein weltweit einzigartiger vorgang – ist mit sicherheit der gravierendste grund für die verarmung unserer bevölkerung, weil immer noch andauernd und stets weiter ausgebaut. der vollständigkeit halber sei aber erwähnt, daß es noch weitere gründe gibt: die wiedervereinigung aus der portokasse, will heißen zu lasten unserer steuerzahler und sozialversicherungssysteme, und die vom volk nicht gewollte einführung des euro durch den dicken ökonomiedilettanten aus der pfalz sind weitere gründe. und noch einer: die erdrosselung unserer wirtschaft jetzt und künftig durch die linken qualitätsdummköpfe im reichsnarrenhaus.

  35. Wow! PI wird immer besser! Genau so wie der Artikel es beschreibt sieht die Wirklichkeit aus. Der Sozialstaat, in allen Europäischen Staaten zerstört unsere Kultur, unsere Wirtschaft und am Ende uns. Die Linke Politik der Transferleistungen und der Umverteilung kombiniert mit offenen Grenzen ist Gift für uns, aber ein Festmahl für den Musel. 🙁

  36. #31 RadikalDemokrat (14. Sep 2008 20:05)

    „… und LinksGrüne Politlügner in die Defensive gedrängt werden?“
    ———————————————-

    Es sind ja nicht nur die von Ihnen erwähnten „LinksGrünen“. Welche der derzeit im Bundestag vertretenen Parteien redet denn Tacheles? Keine. Die bilden nämlich alle ein gemeinsames, großes Verschwiegenheitskartell. Der Druck, endlich deutlich auszusprechen, was Sache ist, wird von unten kommen müssen. Sonst wird sich nie was ändern.

  37. #5 Smakager

    Die Ausländer rausekeln geht aber auch nicht und darum müssen sich die europäischen Länder mit der neuen Armut einfach abfinden!

    Warum geht das nicht? (1) Kein Geld mehr für Herumgammeln und Kinder-in-die-Welt-setzen, (2) Konsequente Durchsetzung unserer Gesetze („Zero tolerance“, „Three strikes and you’re out“, richtige Zuchthäuser statt Wellness-Hotels) und schon verlassen die Südländer freiwillig das Gelobte Land.

  38. #18 GottWillEs

    …da diese bestenfalls für Hilfsarbeiter Jobs oder Euro-Jobs in frage kommen

    Ich habe über 2 Jahre lang in einem sozialpädagogischen Beratungszentrum gearbeitet, in dem Arbeitslose in 1-Euro-Jobs vermittelt wurden.

    In meiner Datenbank befanden sich ca. 3000 Arbeitslose, die Mehrheit MUSSTE den 1-Euro-Job machen, und wäre ansonsten, wenn sie sich geweigert hätten, aus dem ALG2-Leistungsbezug rausgefallen.

    Von den ca. 3000 Personen, die ich im Laufe dieser Zeit gesehen hatte, oder zumindest deren Akte in der Hand gehalten habe, waren vielleicht… ca. 20 mit sichtbaren Migrationshintergrund. Einer davon hat im Wartebereich eine Schlägerei angefangen, und ist mir darum nachhaltig in Erinnerung geblieben.

    Die überwiegende Mehrheit der Arbeitslosen hieß Hans oder Franz, hat jahrelang gearbeitet (z.B. als Möbelpacker und war körplich einfach nur am Ende, und musste dann für 1 Euro die Straßen kehren – sehr toll!).

    Niemals hat man dort Kopftuchtragende Frauen gesehen, und extrem selten männliche Migranten.
    Diese befinden sich sehr wohl im Leistungsbezug der ARGE, werden jedoch nicht zu Maßnahmen wie 1-Euro-Jobs genötigt – sie können sich perfekt herausreden, und den Sachbearbeitern weiss machen, das sie zu so etwas nicht fähig sind.
    Schlimmstenfalls lassen sie sich dazu herab, sich einen teuren VHS-Deutschkurs bezahlen zu lassen, das ist dann aber auch das Höchstmaß an Integrationswillen an die Arbeitswelt, auf das sie sich einlassen.

  39. #42

    Sarkastisch gemeint:

    Ohne die hätten wir ja keine Fussballer mehr in unsere Nationalelf (Zitat SP Kampagne in der Schweiz)!

    Dass diese Flaschen dann mit 1:2 gegen Luxemburg
    verlieren sagt schon – alles aber eben!

    Ernst gemeint:

    Vielleicht wird der Leidensdruck so stark, dass die Kündigung der Aufenthaltsbewilligung dann einfach kommen muss aber eben von dem sind wir trotz allem doch noch ein ganzes Stückchen weit entfernt, wir erleiden ja keine Weltwirtschaftskrise!!

  40. #44 Smakager

    Vielleicht wird der Leidensdruck so stark, dass die Kündigung der Aufenthaltsbewilligung dann einfach kommen muss aber eben von dem sind wir trotz allem doch noch ein ganzes Stückchen weit entfernt, wir erleiden ja keine Weltwirtschaftskrise!!

    Solange es noch Deutsche gibt, denen man mit immer neuen Steuern und Sozialabgaben noch denen einen oder anderen Euro wegnehmen kann, wird überhaupt nichts passieren.

  41. #42
    Ich glaube nicht, dass die Moslems unser Land verlassen, bloß weil wir ihnen nichts mehr zahlen und die innere Sicherheit pushen.
    1. können viele von denen garnicht mehr zurück, weil sie ihre eigene Sprache nicht mehr können.
    2. sind sie mittlerweile so viele, dass sie gegen Massenabschiebungen o. Verhaftungen mit massiver Gewalt reagieren können, die wir vielleicht nicht mehr eindämmen können.

    Gesetze ändern ist leicht, Gesetze ist schwer.

    #44

    Lebst du auf dem Mond?
    Eine Weltwirtschaftskrise kommt.
    Sie wird sich aus der derzeitigen internationalen BAnken- und Immobilienkrise entwickeln.

    Auch ein Thema was in der PC verschwiegen wird.

  42. #39 Eurabier (14. Sep 2008 20:11)

    @ bertony

    Unfug von Marieluise Beck (Bürgerkrieg90/Die GrünInnen)

    Habe es gelesen. Der Schwachsinn hoch 3. 🙂

  43. Der Eckpunktekatalog der bayerischen Grünen für eine nachhaltige Integrationspolitik in Bayern:

    http://www.gruene-fraktion-bayern.de/cms/forschung_und_hochschule/dokbin/238/238091.gruene_eckpunkte_fuer_eine_nachhaltige_i.pdf

    Forderungen, Forderungen, Forderungen.

    Aber selbstverständlich nicht an die Migranten, sondern an den Staat und an die Gesellschaft.

    Hier ein paar Auszüge:

    Staat und Gesellschaft müssen sich sichtbar interkulturell öffnen

    Bayern muß ein effektives und ausreichendes Sprachlernangebot…gewährleisten

    Die Bildungsinstitutionen müßen sich verstärkt interkulturell öffnen…und Bikulturalität als zukunftsweisenden Bildungsauftrag begreifen

    gezielte Angebote für Nachqualifizierung sowie Berufsbilder, die an den Ressourcen von MigrantInnen…anknüpfen

    Gleichstellung des Islam mit anderen Religionen

    Errichtung eines Sozial-,Bildungs- und Ausbildungszentrum für Islam

    Die Frauenfrage darf nicht zu Lasten der Integration instrumentalisiert werden

    Zugang zu den sozialen Diensten

    Bei Vergabe von Fördermitteln ist die interkulturelle Dimension zu berücksichtigen

    Aufstellen eines Integrationsplans… und die Kommunen in der Wahrnehmung ihrer Aufgaben finanziell zu unterstützen

    Einbürgerung erleichtern

    Finanzierung von Intergrationsmaßnahmen als eigener Bereich, als Aufgabe der Gemeinden und Kommunen …ist durch den Staatshaushalt sicherzustellen

    usw. usw.

    In zwei Wochen sind Landtagswahlen in Bayern.

  44. Diese Entwicklung war doch vorhersehbar. War die Zeit zu dieser Erkenntnis noch nicht reif, als realistische Bürger vor dieser Gefahr warnten? Auch noch so ernsthafte Stimmen mußten sich rassistisch schimpfen lassen und so geht es immer noch weiter.
    Die europäische Bevölkerung wäre gut beraten, sich ihrer Werte zu besinnen.
    Wir sind nicht auf ungebildete, sich nicht im Geringsten anpassen wollende Einwanderer angewiesen.
    Ich denke, daß auch in diesem Fall ein ‚weniger ist mehr’ in die richtige Richtung weist.

    Wobei helfen uns diese Leute?

    · Daß das Niveau in unseren Schulen sinkt,
    · die Sozialversicherungen geplündert werden,
    · wir uns auf den Straßen immer mehr vor Überfällen fürchten müssen,
    · immer mehr Drogen auf unseren Kontinent kommen,
    · wir in den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr verstehen, was die Passagiere miteinander reden,
    · daß Europa immer mehr in den Würgegriff extremer Islamisten kommt?

    Wollen wir das?

    Wenn nicht, laßt uns schleunigst über Maßnahmen zum Gegensteuern nachdenken!

  45. #46 streifenjunge

    Ich glaube nicht, dass die Moslems unser Land verlassen, bloß weil wir ihnen nichts mehr zahlen und die innere Sicherheit pushen.

    Nehmen wir einmal an, die neuen Herrenmenschen werden nicht mehr für Herumgammeln und Kinder-in-die-Welt-setzen bezahlt. Um sich durch Arbeiten zu versorgen, fehlt es an den Voraussetzungen (Sprachkenntnisse, Schul- und Berufsausbildung, Arbeitswillen, soziale Kompetenz).

    Bleibt eigentlich nur die Kriminalität. Und wenn man hier knallhart durchgreift („zero tolerance“, „three strikes and you’re out“ – d.h. nach der 3. Straftat automatisch 25 Jahre bis lebenslänglich), werden unsere „Schätze“ von zwei Seiten so unter Druck gesetzt, daß sie ausweichen müssen(!). Und der einzige Weg, den es für sie gibt, ist zurück in die alte Heimat.

    1. können viele von denen garnicht mehr zurück, weil sie ihre eigene Sprache nicht mehr können.

    Sie können doch auch unsere Sprache nicht. Wo ist das Problem?

    2. sind sie mittlerweile so viele, dass sie gegen Massenabschiebungen o. Verhaftungen mit massiver Gewalt reagieren können, die wir vielleicht nicht mehr eindämmen können.

    Dann haben wir immer noch die Bundeswehr. Alles eine Frage des politischen Willens.

  46. Ob FOCUS so seriös ist, lassen wir mal noch dahingestellt…
    Fakt bleibt:
    Deutschland ging es nach dem Wirtschaftswunder zu gut.
    Also haben wir angefangen, soziale Probleme
    zu importieren…

  47. #53
    Was du willst, will ich auch, aber ich bezweifle dass es so einfach wird.

    Auf die BW sollte man sich nichts einbilden.
    Im Mittel haben die Soldaten einen schlechten Gesundheitszustand,kommen vor allem aus den unteren Schichten und sind schlecht ausgerüstet.
    Aufgrund des niedrigen Ansehens der BW sind jahrzehntelang Leistungsträger der BW ferngeblieben.

    Und zuguterletzt kommen immer mehr ethnische Nicht-Deutsche in die BW.

  48. Eigentlich habe ich überhaupt keine Lust mehr mich über die Themen zu äußern, das widert mich einfach nur noch an. Aber dazu muß ich doch noch ma kurz Stellung nehmen.

    gezielte Angebote für Nachqualifizierung sowie Berufsbilder, die an den Ressourcen von MigrantInnen…anknüpfen

    Verehrte GrünenInnedeppen, soviel Ziegenhirtenland gibt es in ganz Deutschland nicht um deren Ressourcen auszuschöpfen. Selbst wenn man den bayrischen Wald vollständig umnietet würde die Fläche nicht ausreichen. Und die Umschulung vom Ziegen- zu Schafshirten würde doch die geistige Kapazität der ostanatolischen Zuwanderern bei weitem übersteigen. Eure übrigens auch. Ihr seid eh nur für absolut schwachsinnige IQ 40 Politik zuständig.

  49. Der 59.876zigste Stossseufzer nach einer Korrekturfunktion. Ich rege mich bei solchen Scheißthemen immer zu sehr auf. Ab Puls 200 ist ein klares Denken nicht mehr so richtig möglich scheint mir. Wäre würdig einer Promotionsarbeit. 🙂

  50. #38 xxxxxxxxx (14. Sep 2008 20:08)

    Du redest wirr!

    #31 Nirnaeth (14. Sep 2008 19:56)

    Sehr interessanter Artikel!

    #43 Plondfair (14. Sep 2008 20:26)

    Deckt sich weitgehend mit meinen Vorstellungen von gelungener Migranten-Politik. Das Problem wird sich damit zwar nicht schnell loesen lassen, aber fuer mich sind diese Mittel im Grunde das einzige, was uns bleibt um diese ganze Chose aufzuhalten und zumindest einzudaemmen.

  51. Noch eine zu diesem Thema recht interessante Meldung aus der Schweiz, heute zu lesen in der Neuen Zürcher Zeitung unter dem Titel „EU-Ausländer sind ein Segen“ Laut einem Bericht des Bundesamtes für Sozialversicherungen geht es der AHV (staatliche schweizerische Rentenversicherung) gut, nicht zuletzt dank der in den letzten Jahren massiv Eingewanderten aus der EU. In der Tat sind beispielsweise von den rund 165000 total Eingewanderten knapp 100000 allein aus der EU. Davon entfallen über 56 % auf Deutsche, die damit die mit Abstand grösste Einwanderungsgruppe in die Schweiz darstellten. Ich meine: 100000 Zuwanderer aus EU-Staaten sind kein schlechtes Verhältnis zu 2100 Zuwanderern aus der Türkei oder etwa nicht ?

    Kommt noch hinzu, dass aus Deutschland nebst Akademikern wie Aerzten, Ingenieuren, Informatikern etc. zum überwiegenden Teil gut ausgebildete Leute verschiedener Branchen einwandern, die gut verdienen und mit ihren Beiträgen den Sozialstaat nicht plündern sondern noch stärken. Zudem gibt es mit dieser Einwanderungsgruppe nicht mehr Aerger als mit den Schweizern selbst. Deutsche, seid in der Schweiz herzlichst willkommen, wir können euch brauchen und werden euch schätzen, was wir nicht von allen Zuwanderern sagen können. Wo holt Deutschland seine Zuwanderer ? eventuell vorwiegend aus Anatolien ? Eigentlich verständlich, wenn der Staat ohnehin schon zuviel Kohle hat. Geld ist ja nicht alles. Kulturbereicherung darf schlussendlich auch etwas kosten. Claudia Roth muss es ja wissen.

  52. @ #58 Stammtischler

    Ich rege mich bei solchen Scheißthemen immer zu sehr auf.

    Nicht nur du – aber wenn ich diesen Dreck lese, dann erkenne ich doch eindeutig, dass die Grünen selber wissen, das ist nur der Wörterrotz, der ihnen aus der Nase läuft! Einerseits glauben sie, die Moslems wählen sie deswegen, andererseits geben sie doch selber zu, dass die dieses Geschwafel gar nicht verstehen können:

    Bayern muß ein effektives und ausreichendes Sprachlernangebot…gewährleisten

    Die Bildungsinstitutionen müßen sich verstärkt interkulturell öffnen…und Bikulturalität als zukunftsweisenden Bildungsauftrag begreifen

    Nachdem sie zugegeben haben, dass die Migranten nicht einmal die deutsche Sprache beherrschen, preisen sie die ‚Bikulturalität‘, das heißt auf deutsch: Wir hoffen, dass sie wenigstens eine Kultur und Sprache in den primitivsten Grundzügen kapiert haben, aber glauben tun sie wohl selber auch nicht mehr daran.

  53. Jaja die faulen Fremden, die die Sozialkassen leeren. Haben das nicht die pösen pösen rechten Parteien schon in den 80’er gesagt, aber wer hört schon auf die Republikaner und schlimmere? Lieber den VS vorschicken und sich in „Meinungsfreiheit“, „Demokratie“ und „Streitkultur“ im Parlament üben. Die letzten sachlichen Auseinandersetzungen zu Schicksalsfragen des eigenen Volkes, an denen sich jede politische Strömung beteiligen konnte, hat es wohl im Kaiserreich gegeben. Aber wir leben ja im freiheitlichsten Deutschland überhaupt. Viel Spaß beim Beseitigen von 90 Jahren der Fehlentwicklung und Fremdbestimmung.

  54. Wie, die zahlen jetzt doch nicht unsere Renten ? Sind wir etwa belogen worden ?
    Das hatte ja nun wirklich wieder mal keiner ahnen können.

  55. Besonderer Aufmerksamkeit erfreut sich dieser Tage aus sehr bekannten Gründen der Oberbürgermeister von Köln, Herr Fritz Schramma. Viele Bürgerinnen und Bürger gehen mit seinen politischen Maßnahmen nicht konform. Ich halte es daher für eine wichtige Maßnahme, dass den entsprechenden Damen und Herren unserer leitenden Politik direkt mitgeteilt wird, wo nach Ansicht der Bürger der Schuh drückt.

    Dieser Ansicht ist auch Herr Schramma und stellt daher im Internet den so genannten Bürger-Service zur Verfügung, inklusive E-Mailadresse. Wer mag, darf davon sicherlich gern Gebrauch machen:

    OB Fritz Schramma
    Postfach 10 35 64
    50475 Köln
    E-Mail: oberbuergermeister@stadt-koeln.de

    http://www.stadt-koeln.de/aemter/dezernate/ob/index.html

  56. #47 streifenjunge

    …viele von denen garnicht mehr zurück, weil sie ihre eigene Sprache nicht mehr können.

    Unsere Sprache können die ja auch nicht. Daher macht eine Rückkehr in die Heimat ihrer Väter und Großväter keinen Unterschied!

  57. Es wäre ja auch sehr komisch wenn ein Mohamedaner sich in Deutschland integrieren könnte. Sie sollen ruhig mal die „Unterschicht“ besetzen und in den Gefängnissen sitzen. Eine Gefahr währe dass, wenn sie hohe Posten und wichtige Politiker abgeben würden. Sie sollen merken wo der Koran sie hingeführt hat; ganz nach unten! Deutschland ist doch zur Zeit noch reich genug um ein paar Teufel mit durchzufüttern.
    In den Zeiten der Globalisierung ist es doch sowiso egal ob sie einem vor der Haustüre oder anderswo auf unserem Planeten rumlungern.
    Unsere Politiker wissen bestimmt sehr wohl dass, der Islam nichts Gutes bedeutet. Nur es gibt sicher andere Probleme als sich um Ali zu kümmern. Wie der Islam sich in Deutschland entwickelt wird sich zeigen. Wir haben ja auch noch keinen richtigen Anschlag gehabt.
    Es währe aber sicher eine viel größere Gefahr sich vom Sozialen ab zuwenden. Ja, gerade hier in Deutschland hat der Moslem die gelegenheit zu sehen, was Christentum überhaupt ist! Christentum ist auch Nächstenliebe und Gnade. Also Leute: „Wer Sündenfrei ist werfe den ersten Stein!“

  58. und später unsere Renten bezahlt

    Wir werden noch länger arbeiten müssen um deren Knastaufenthalt zu bezahlen!

  59. Nordrhein-Westfalen:
    Land der neuen Integrationschancen
    1. Integrationsbericht der Landesregierung

    http://www.mgffi.nrw.de/pdf/integration/Integrationsbericht_final150808.pdf

    Integrationsaktivitäten des Bundes
    http://www.bmi.bund.de/cln_028/Internet/Content/Common/Anlagen/Nachrichten/Pressemitteilungen/2005/08/Integrationsaktivitaeten__des__Bundes,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Integrationsaktivitaeten_des_Bundes.pdf

    Bitte lest einmal nach, was den deutschen Steuerzahler die Integrationsindutrie allein kostet.

    Abgesehen von den weiteren Milliarden, die hierin noch nicht erfasst sind.

    Es ist doch klar, dass dieses Geld überall fehlt, in Schulen, in Universitäten, in Krankenhäusern, in der Rentenversicherung, in der Krankenversicherung. Überall.

    Wie lange noch ist man willens und in der Lage eine Integrationsindustrie zu unterhalten für Leute, die sich nicht integrieren wollen?

    Für deren Führer Erdogan Integration ein Verbrechen ist.

  60. #73 karlmartell

    Für deren Führer Erdogan Integration ein Verbrechen ist.

    Für den türkischen Führer bedeutet Integration die Eingliederung Deutschlands in ein Neuosmanisches Großreich.

  61. Für kriminelle Ausländer
    So viel kostet ein
    Therapie-Platz!
    Von EINAR KOCH
    Berlin – Deutschland diskutiert über die Kriminalität, die vor allem von jungen Ausländern ausgeht. Die Union fordert Warnschuss-Arrest und Erziehungs-Camps. Auch Kanzlerin Merkel (CDU) ist dafür.
    Aber was kosten Therapie-Plätze für kriminelle Ausländer? Kann sich der Staat diese Form der Resozialisierung überhaupt leisten?
    Für die Steuerzahler dürfte es in jedem Fall teuer werden.
    In Hamburg werden seit fünf Jahren kriminalitätsgefährdete Jugendliche in einem geschlossenen Heim in der Feuerbergstraße untergebracht. In die Schlagzeilen geriet das Projekt weniger durch Erfolgsmeldungen als durch Missstände und eine Serie von Ausbrüchen. Kosten pro Jugendlichem/ Monat laut „Frankfurter Allgemeine Zeitung“: 25 000 Euro! Wohl auch deshalb wurde die Zahl der Plätze inzwischen von 18 auf 12 verringert. Der Erfolg ist mager: Nur knapp die Hälfte der Zöglinge wurde nach der Entlassung nicht mehr straffällig.
    „Knast ohne Mauern“ heißt das Motto im „Seehaus Leonberg“ bei Stuttgart. Bis zu sieben Jugendliche leben hier in einer Art Betreuungsfamilie mit hartem Alltagsdrill. Kosten der Intensivbetreuung pro Tag/Person: 203 Euro!
    „Rummelsberger Anstalten“ (Mittelfranken): Auf jeden der bis zu 20 Insassen im „pädagogisch-therapeutischen Intensivbereich“ kommt laut „Tagesspiegel“ ein Betreuer. Kosten: 240 Euro pro Tag – so viel wie ein Zimmer im Luxushotel!
    Im brandenburgischen Liepe werden Straftäter unter 26 Jahre auf einem Gutshof auf ihre Entlassung vorbereitet – das Projekt heißt: „Leben lernen“. Um die jeweils sechs Häftlinge kümmern sich sieben Sozialarbeiter und Pädagogen. Ein Platz kostet 135 Euro/Person am Tag.
    Kosten hin, Kosten her – Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) rechnet in „Focus“ mit jenen Juristen ab, die es nach 1968 in die deutschen Gerichte geschafft hätten und heute jeden kriminellen Ausländer als „armes Opfer spätkapitalistischer Produktionsweise“ betrachteten.
    Der SPD-Politiker: Diesen „Allesverstehern und -verzeihern“ gehe es nur um die Psyche des Täters – die Psyche des Opfers sei „etlichen Richtern scheißegal“.

    http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/01/07/report-jugendkriminalitaet/hg1-kosten-therapieplatz/therapie-auslaender,geo=3418318html#

    Und wieviele hat die Integrationsindustrie davon? Man kann sich ausrechnen, wieviel uns die Kriminellen insgesamt kosten.

  62. #74 Plondfair (14. Sep 2008 23:20)

    Richtig. Und unsere Idioten ignorieren das.
    Schön ist doch, dass die Moslems in England, der Zeitungsartikel von der Sun ist hier verlinkt, die Katze aus dem Sack lassen, mit mehr noch mehr Babies England übernehmen wollen.

    Der EU Abgeordnete Öger von ÖGER Tours hat für Deutschland ähnlich gedroht mit seinen türkischen Gebärmaschinen.

    Sind doch klare Worte. Kann man sich drauf einrichten.

    Sie sagen doch wenigstens genau, was sie wollen. Wenn es der Kuffar nicht glauben will, so ist das einfach sein Pech.

  63. #75 karlmartell (14. Sep 2008 23:29)

    25000 € pro Monat. Das ist doch nicht zuviel, um z.B. Kickboxen zu erlernen.
    Wie sollen die sich den sonst später gegen die agressiven Rentner in der U-Bahn wehren?

  64. an solver: Nicht allzu korreckt was „solver“ schreibt. Kanada bringt jeden Drittwelt Einwanderer ins Land ohne Sprachenkenntnisse oder Ausbildung. Nur Europaer haben es schwer hier reinzukommen. In Torontos schwarzer Gegend werden 89% aller schweren Verbrechen von weniger als 10% der Bevoelkerung begangen.Die Schueler in diesen Nachbarschaften haben das niedrigste Niveau in der Stadt und Land. Die Steuern hier sind sehr hoch und das soziale Netz marginal.

  65. passend zum Thema habe ich letztes Jahr mal eine Anfrage an Frau Lale Akgün gestellt:

    @ Eurabier: ich hab gerade Fr. Akgün folgendes gefragt, mal sehen ob sie es durchlassen…wahrscheinlich eher nicht:

    Sehr geehrte Fr. Akgün,

    in dem Beitrag vom 5.2.08 im Kölnerstadtanzeiger ist mir ein bemerkenswertes Zitat von Ihnen auf gefallen:

    „Die Leute werden in einen Konflikt gebracht. Welches Problem, was man hier hat, kann denn in Ankara gelöst werden? Die Drogenprobleme? Die Jugendkriminalität? Die Arbeitslosigkeit?…“

    finden Sie nicht auch, dass die sozialen Probleme der Türkei geradezu perfekt in Ankara gelöst werden, indem nämlich die sozialproblematische Unterschicht einfach nach Deutschland abgeschoben wird und das seit Jahrzehnten?

    die Problemfälle die wir hier haben, hat man logischerweise nicht mehr in der Türkei!…ist doch clever und allzu verständlich wenn sich Deutschland (seit 1961!) bereit erklärt hat, das Sozialamt und Supernanny für die türkische Unterschicht zu spielen…und zu bezahlen!

    mit freundlichen Grüssen,

    PS: natürlich wurde die Anfrage bei Abgeordnetenwatch nicht durchgelassen – war klar.

  66. Wir alle hier haben es tausendmal
    gelesen,gehört oder gepostet.
    „Umverteilung ist Diebstahl“
    Jeden Tag, jede Woche, jeden Monat jedes Jahr gehen Millionen und Milliarden Volksvermögen unwiederruflich verloren durch die Umverteilung an unqualifizierte grenzdebile Migranten, während einheimischen Rentnern bald nichts mehr ausgezahlt werden kann.
    Es gilt keine Zeit mehr zu verlieren.
    Zahlen und Fakten liegen auf dem Tisch.
    Sie müssen der Bevölkerung täglich wie mit einer Stalinorgel um die Ohren fliegen, mit einem medialen Dauerbeschuß. Lokalgruppen,Parteien gründen,Bürgerbewegungen gründen,informieren.
    Das Ganze muss als zentrales Thema in den Blickpunkt der Öffentlichkeit.

  67. Nirnaeth

    „Diplomatische Tauschgeschäfte“
    Sozial- und Wirtschaftshistorikerin Heike Knortz

    Macht mal daraus einen eigenen Beitrag!
    Sehr wichtig u. interessant – bestätigt ausserdem auch meine Vermutung. Diese Lüge nämlich, dass wir die Migranten gebraucht hätten, ist eine relativ neue – soll heissen, diese Lüge hat es früher nicht gegeben, man hat sich das irgendwann ausgedacht, um zu beschwichtigen.

  68. Wie ich in meinem Beitrag #66 bereits anregte, sollten die Damen und Herren, die hier im Forum wettern, dies vielleicht gelegentlich auch den verantwortlichen Politikern höchst persönlich mitteilen. Ich denke nämlich, dass keiner unserer Politiker jemals PI-News liest.

    Oben hatten wir also schon mal die dienstliche E-Mailadresse des Kölner Oberbürgermeisters Fritz Schramma.

    Für das Thema Integration empfehle ich eine E-Mail an unsere eifrige und initiative Bundesintegrationsbeauftrage Frau Maria Böhmer (CDU). Ihr Büro ist zu erreichen unter:
    internetpost@integrationsbeauftragte.de

    Im Internet hier präsent.

    Vielleicht gefällt es wem aber auch generell nicht, dass überhaupt so viele Steuermittel in das Geldgrab Integration gesteckt werden. In diesem Falle empfehle ich eine E-Mail an das Bundesfinanzministerium, welches grünes Licht gibt für die emsige Verteilung bzw. Verpulverung unserer Steuergelder. Unser Bundesfinanzminister ist bekanntermaßen Herr Peer Steinbrück (SPD).

    E-Mail: buergerreferat@bmf.bund.de

    Im Internet hier präsent.

    Also: Beschäftigt die Kollegen mal ein bißchen. Daß wir uns hier immer nur gegenseitig die Bälle hin- und herwerfen hilft allein wenig.

  69. #79 survivor
    „…Milliarden Volksvermögen unwiderruflich verloren..“

    Korrekt! Verlorenes Kapital, schon deshalb, weil
    Muslime, speziell Türken ihre eigene Infrastruktur haben, sprich: eigene Läden, eigene Unternehmen, eigene BANKEN. Anlagen in der Türkei. Rückfluss in die deutsche Wirtschaft
    gering. Sowas nennt man wohl `halal´.

  70. #75 karlmartell

    25000 € für einen! Resozialisierungsplatz.
    Ich faß es nicht.
    Das ist mehr als das Bundeskanzel verdient!
    Und würde für 10 von uns für ein nettes Leben auf Hawai reichen.(Smilie)

  71. # 82
    Lieber Meister Eder,
    den Politikern ist das Problem sehr wohl bekannt. Allein, sie scheren sich einen Dreck drum. Man muss sie schon anderweitig dazu zwingen, ihre Politik zu ändern. Die Bevölkerung
    muss mobilisiert werden. Das geht nicht über´s Netz, Flyer müssen her, Kundgebungen, Demos.
    Die Leuten müssen informiert werden, und zwar auch ältere Leute (die haben kein Netz).
    Informationsverbreitung fängt bspw. damit an, dass man Bücher zum Thema im Buchladen kauft
    – nicht im Netz! So macht man Händler auf einen Titel aufmerksam, er nimmt den Titel in sein Programm auf, stellt vll. sogar einen eigenen Tisch. Ich meine, ein Buch, das allein im Netz vertrieben wurde, wurde noch nie zum Bestseller.
    Ausserdem kann jeder mal versuchen, einen Antrag auf Neuanschaffung für einen best. Titel bei seiner ortsansässigen Bibliothek zu stellen.
    Das sind nur ein paar Vorschläge, die mir spontan einfallen – Kleinigkeiten, aber Prinzip: Schneeballeffekt.
    Nicht locker lassen. Und auf jeden Fall müssen
    Flyer her vor jeder Kundgebung, jedem Kongress
    – machen wir einen Spendenpott zur Finanzierung der Flyer.
    Okay?
    feedback?

  72. Sollen die Migranten (Tumorzellen) doch machen, was sie für richtig halten.
    Solange es unsere Hochverräter und auch der größte Teil der Bevölkerung dieses zulassen, ist doch alles in Ordnung.
    Wir wollen es ja auch nicht anders.
    Uns gehts halt doch noch zu gut.
    Jedes Volk bekommt das, was es verdient.
    Basta!
    So ist das in der Bananenrepublik Deutschland!

  73. Was hindert eigentlich daran, diese Studie auf der Titelseite jeder Zeitschriften und deren Online-Ausgaben abzubilden, damit dies endlich mal öffentlich gemacht wird und in die Köpfe sämtlicher Bürger „reingeht“?

    Die MSM sind doch sonst auch so gleichgeschaltet! Es ist an der Zeit, den linksgrünen Traum von Mulitkulti ein für alle mal für beendet zu erklären! Wir können es uns nicht leisten, diese nicht-finanzierbare Phantasie aus 1001 Nacht in diesem Umfang weiterzubetreiben.

  74. #86 Aborigina

    Deine Vorschläge in Ehren, aber dieser Tropfen ist zu klein, um wirksam zu sein. Solange in Old Germany keine Partei rechts von der CDU/CSU-Kaste auf die Beine gestellt ist, passiert hierzulande gar nichts. Es wird munter weiter gewurstelt, das Volk belogen, hinters Licht geführt und beschissen. Die Sozis und die Grünfaschisten haben ein fundamentales Interesse daran, dass Unterschichten mehr und mehr werden, denn das sind ihre zukünftigen Wähler und garantieren den Parteibüffeln weiterhin schöne Diäten. Der Rest ist denen Wurscht. Die CDU/CSU wird nie zugeben wollen, dass die von ihr mitgetragene Migrationspolitik kläglich gescheitert ist. Also was wird gemacht. Weiter wursteln, verharmlosen, schönreden, alle Kritik als nazistisch brandmarken, nur um schwerste eigene Fehler zu vertuschen und zu legitimieren. So sieht die Sache doch aus. Deutschland hat für die unselige Nazi-Zeit schon einmal bitter büssen müssen und wird nochmals büssen, vielleicht noch bitterer, weil ein Extrem das andere Extrem abgelöst hat und der gesunde Menschenverstand mit System bekämpft wird und verloren gegangen ist. Eine Partei rechts von der CDU/CSU muss absolut nichts zu tun haben mit „braun“ Das wird in Deutschland von der etablierten Politiker-Kaste nur eingeredet und gezielt geschürt.

  75. @ 51

    Na bravo, weiter so Grüne, kriecht dem Islam doch gleich mehr in den „Arsch“. Das ist ein Programm zur Bildung von Parallelgesellschaften nichts weiter! Die Musels werden das als eine Einladung begreifen „nur mehr Geld zu ziehen“ und sich danach nicht zu integrieren. Da mach ich jede Wette!!

  76. Diese ganze Schreiberei an die Politiker ist doch überflüssig wie ein Kropf.
    Das wird doch im Vorfeld schon abgefangen, wenn es nicht genehm ist.

    Und das macht einen so hilflos!

  77. #92 Kopftuch

    Eine Partei rechts von der CDU/CSU muss absolut nichts zu tun haben mit “braun” Das wird in Deutschland von der etablierten Politiker-Kaste nur eingeredet und gezielt geschürt.

    Was heißt denn Nazi? Richtig, Nationalsozialist.

    Der einzige Unterschied zwischen Braunen und Roten ist, daß die einen nationale Sozialisten sind und die anderen internationale Sozialisten. Das ist alles.

  78. Von einzelnen Usern wurden Gedanken geäussert, dass man die Politiker über die katastrophalen Zustände informieren müsste, weil diese keine Ahnung hätten. Das halte ich für absolut unnötig. Die massgebenden Politiker wissen zum Beispiel ganz genau, welche desaströsen Zustände in Berlin, Duisburg, Köln etc. herrschen und welche Bevölkerungsgruppe den Hauptharst der Kriminellen stellt. Zum Beispiel weiss das der Schäuble haargenau, aber er tut nichts oder sehr wenig dagegen, weshalb wohl ? Einerseits hat er resigniert, anderseits wollen er und andere Politiker ihre erreichten Pfründe nicht verlieren. Wenn sie in ihren eigenen Parteien, die ihnen zu ihren lukrativen Pöstchen verholfen haben, aufmüpfig werden, so werden sie weggeputzt und haben nichts mehr zu melden. All diesen Politikern fehlt der Mut, sich quer zu stellen und um der Sache willen Gegensteuer zu geben und die faulen Dinge beim Namen zu nennen. Bei einer neuen Partei oder Bewegung müsste man enorm viel aufbauen, von neuem beginnen, auf die Pfründe müssten zumindest eine Zeitlang verzichtet werden. Da ist es viel einfacher, sich auf dem etablierten Sessel zu sonnen, sich die Pfründe nicht entgehen zu lassen und sich von Gedanken leiten lassen „nach mir die Sintflut“ Bis dahin ist noch genügend Wasser vorhanden, um das schwelende Feuer nicht zum Flächenbrand entwickeln zu lassen.

  79. Die Massenzuwanderung der vergangenen Jahrzehnte hat in Deutschland die sozialen Klassengegensätze verschärft. Statt die Kinder der unteren sozialen Schichten zu fördern, damit sie sozial aufsteigen können, wurde ihren Eltern eine zugewanderte millionenfache Arbeitsmarktkonkurrenz vor die Nase geknallt, die zur Arbeitslosigkeit unter Einheimischen und zu einem verheerenden Lohndumping führten. Die soziale Unterschicht wächst an, der Sozialstaat bricht aus den Fugen und die Mittelschicht hat Angst vor dem Absturz, da durch die Zunahme der Armut auch ihre Sicherheit schwindet.
    Die einzigen, die sich freuen, ist die verantwortliche Elite, die Oberschicht und die politische Führungsclique: Sie stabilisieren ihre Macht und werden immer reicher!

  80. #96 Kopftuch (15. Sep 2008 09:11)
    Die herrschende politische und militärische „Elite“ im Dritten Reich war weder der Vernunft einsichtig noch der Liebe zur Heimat verbunden.
    Deutschland wurde unter den Nazis zerstört. Das war nicht nur Hitler. Auch dort gab es ein Netzwerk aus Funktionären und Nutznießern die bis zum letzten Moment der Zerstörung Nutzen zogen, durch Privilegien oder die einfach nur zu feige waren etwas zu tun.
    Das ist es, was ich aus der deutschen Vergangenheit gelernt habe. Ob Parallelen zu heutigen Zeit existieren kann jeder für sich selbst entscheiden.

  81. „Armut wird das beherrschende Thema bei den Wahlen sein, weil die Angst vor dem sozialen Absturz die Mittelschicht erreicht hat.“

    Genau das ist der Punkt – die Mittelschicht. Für die arbeitende Bevölkerung der Mittelschicht ist es schwer bzw. gar nicht nachzuvollziehen, warum eine „soziale Gerechtigkeit“ herbeigeführt werden soll. Dies bedeutet nämlich mehr Steuern, mehr Sozialabgaben und somit weniger Nettoeinkommen bei immer steigenden Lebenshaltungskosten (Miete, Strom, Wasser, Lebensmittel, Kleidung usw. usf.). Selbst ein Urlaub ist für viele schon gar nicht mehr drin. Hauptsache, es wird „soziale Gerechtigkeit“ erzielt. Von der arbeitenden Bevölkerung noch mehr vom Lohn/Gehalt einbehalten und der nichtarbeitenden Bevölkerung in den Rachen werfen. Wie mich das ankoxxt!

    Tatsache ist, daß es sich gerade für die Mittelschicht wieder lohnen muß, überhaupt arbeiten zu gehen. „Soziale Gerechtigkeit“ kann es nicht geben. Es kann doch nicht sein, daß eine Familie, wo beide Elternteile arbeiten gehen, genauso viel Nettoeinkommen haben wie eine Familie, die von H-IV lebt (inkl. der Miet- und Heizkostenzahlungen, die die arbeitende Bevölkerung alleine zu tragen hat).

    Eine Erhöhung von H-IV oder anderen Sozial- bzw. Transferleistungen wird nicht nur die Angst vor dem sozialen Absturz der Mittelschicht, sondern den tatsächlichen Absturz der Mittelschicht zur Folge haben. Dies wiederum würde bedeuten, daß Deutschland immer weniger Leistungsträger hat, was die Sozialsysteme dann noch mehr belastet, als es heute der Fall ist.

    Auch habe ich es mal in einem anderen Thread geschrieben, daß wir weg müssen von diesem Anspruchsdenken. Einen Anspruch auf was auch immer kann nur haben, wer auch eine entsprechende Gegenleistung erbracht hat. Es kann doch nicht sein, daß z.B. noch hohe Zuzahlungen bei ärztlichen Leistungen oder Medikamenten erhoben werden, obwohl man jahr(zehnt)e lang in die Sozialsysteme einbezahlt hat, während jemand, der noch nie eingezahlt hat, auch noch von den meisten Zuzahlungen befreit ist und eine bessere medizinische Versorgung genießen kann als der einzahlende Bürger.

    Einen kleinen Hoffnungsschimmer habe ich ja im Hinblick auf das Zuwanderungsgesetz, wonach Migranten mit entsprechenden „kurzen“ Aufenthaltstiteln bis Ende 2008 einen Job nachweisen müssen, um weiterhin einen Aufenthaltsstatus zu bekommen (was, denke ich, bei vielen Migranten innerhalb der Familie erfolgen wird, ob jetzt als Aushilfe in einer Schneiderei, beim Bäcker, Internetcafé oder ähnlichem). Wer jedoch keinen Job nachweisen kann, wird abgeschoben.

  82. @ Wolkenstein

    Ob Parallelen zu heutigen Zeit existieren kann jeder für sich selbst entscheiden.

    Das ist heute noch genau so. Die Grünfaschisten streichen ihre Diäten ein, reisen auf Steuerzahlerkosten um die halbe Welt und lassen es sich gut gehen, aber sie übernehmen nicht die geringste Verantwortung für unser Land. Claudia Fatima Roth gibt sogar öffentlich zu, dass sie seit 20 Jahren „Politik für die Türkei“ macht. Als Politikerin in einem deutschen Parlament, wohl gemerkt. Im Klartext macht sie damit Politik gegen Deutschland. Und das bekommen wir zu spüren.

    Für mich ist sie damit TOP-Anwärterin für eine Baukran-Bekanntschaft.

  83. #98 Wolkenstein

    Zu dieser Elite gehören u.a. Leute wie Genscher und Weitzsäcker. Es ist bezeichnend, daß die verderbliche Rolle alter Nazis, die dann später auch nicht selten in Stasi-Diensten standen, von der Öffenlichkeit gar nicht wahrgenommen wird. Die beiden genannten Apparatschiks sind noch unter den Lebenden und genießen ihre Previlegien und Apanagen in vollen Zügen. Jedes andere Land hätte solchen Charakterlumpen einen Prozeß wegen Landes- und Hochverrats gemacht.

  84. „…ungezügelte Zuzug bildungsferner Migranten die Hauptursache für die um sich greifende Armut in Deutschland ist“

    Was auch sonst?

    Wer bildungsresistent sich bewußt verhält, sich nicht anpassen will, seine Religion über alles stellt und „Abkassieren“ in seiner Religion als festen Bestandteil integriert hat, sorgt für ein all umfassendes Probelm einer ganze Gesellschaft (da es sich eben nicht um Einzelfälle, sondern um Massenwahn handelt).

  85. Sozialisten in Spanien fordern: Menschenaffen sollen Menschenrechte erhalten!

    El Mundo: «Mancher wird sagen, es sei logisch, dass die Sozialisten die Menschenaffen für superschlau halten, weil diese ihnen an intellektuellen Fähigkeiten nicht sehr weit überlegen schienen.»
    Auch die katholische Kirche übt Kritik: Den Affen würden Rechte zugebilligt, die man menschlichen Embryonen versage. Und selbst Amnesty International nimmt daran Anstoß, dass den Affen Menschenrechte zugesprochen werden sollen, obwohl nicht einmal alle Menschen diese Rechte besitzen.
    Der kommunistische Kölner Schriftsteller und Philosoph Richard David Precht vergleicht die Menschenrechte für Affen mit der Abschaffung der Sklaverei und der Emanzipation der Frau und verweist auf Friedrich Engels ”Der Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen”.

    http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=20619&CategoryID=66

    http://home.wtal.de/tacheles-Solingen/archiv/ausg09/Seite21.html

    Toll, die kriegen einen deutschen Pass, dürfen wählen und sind pflegeleicht.
    Die würden allerdings eher mit Bananenschalen werfen, als links wählen, im Gegensatz zu anderen Zeitgenossen.

  86. PI ist Balsam für die Seele, denn sie gibt mir in vielen Dingen tag täglich recht. Es ist lobenswert wenn Leute in diesem Blog ihre Meinung kundtun, aber was wird sich ändern. Es wird sich dann etwas ändern, wenn es zu spät ist. Die Menschen treten der Gefahr nicht entgegen, sondern weichen zurück. Ein Zurückweichen bestärkt den Gegner und er wird nur noch stärker und präpotenter. Der einzige weg aus der Misere führt über die Politik. Politiker die gegen das eigene Volk und den eigenen Staat handeln sind eine Gefahr für die Stabilität und die Sicherheit des jeweiligen Landes.

  87. Die Linksgrünen waren die letzten 40 Jahre nicht in der Regierung und hatten kaum politischen Einfluss. Das waren die Volksparteien.

    Die Autoren von PI scheinen überhaupt nicht an den Themen interessiert zu sein. Was in einer ernsthaften Auseinandersetzung maximal für einen Seitenhieb auf Linksgrüne reichen würde, wird bei PI zum zentralen Motiv, immerwährender Echauffierung.

  88. @ 105 Sokrateer

    Die Linksgrünen waren die letzten 40 Jahre nicht in der Regierung und hatten kaum politischen Einfluss.

    Bei diesem Satz geht’s schon los: Gerhard Schröder war von 1998 bis 2005 – sieben Jahre – Bundeskanzler einer Koalition aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen! Das unterschlägt der Herr mit dem stolzen Namen ‚Sokrateer‘ einfach – fast ein Fünftel der von ihm genannten 40 Jahre. Da kannst du dir den Rest deiner Argumente sparen – versuchs bei Leuten deines Kalibers!

  89. #104 Patriotismus:
    Genau,nicht rumkotzen in PI und Gegenhass verbreiten,sondern bei der nächsten Wahl
    genau hinsehen und andere wählen.Nicht vergessen,Moslems sind auch Menschen.Der Islam ist das Übel das wir nicht wollen.Wenn wir nichts anderes entgegen zu setzen haben als einen blöden Kommentar in PI,dann brauchen wir uns nicht zu wundern,wenn der Islam das Christentum bald ablöst.Die meisten Deutschen wollen doch von ihren eigenen geistlichen Wurzeln nichts mehr wissen(christliches Abendland)und lehnen den Glauben an den Gott der Bibel ab.
    Kein Wunder,daß Moslems vor uns auf die Erde spucken ,wenn durch unsere eigenen Leute in den Medien über den christlichen Glauben hergezogen wird,die nehmen uns doch nicht mehr ernst.Welcher Maßstab soll denn in unserer Gesellschaft gelten?Wir brauchen doch eine Ordnung,es kann doch nicht jeder machen was er will.Wir sollten uns wieder auf alte Werte zurückbesinnen:Treue,Ehrlichkeit,Fleiß,Bescheidenheit,Liebe zum Vaterland
    ,Liebe zum Nächsten,Liebe zu Gott,Hilfsbereitschaft,Zusammenhalt,Zuverlässigkeit,eben christliche Werte.
    Dann die Menschen in die Regierung wählen, die dem allen entgegenwirken wollen.Die Petitionsstellen müssen überflutet werden mit Anträgen bzw. Unterschriftensammlungen gegen die Ausbreitung des Islam!!!
    Leute, die Ahnung von den Vorgehensweisen haben, sollen sich zur Verfügung stellen und
    tätig werden.Es geht nur auf dem politischen Weg,wenn wir nicht im Bürgerkrieg enden wollen;aber mir scheint es,daß selbst das gewollt ist ,bei soviel Ignoranz der Regierung,aber auch der destruktiven Einstellung der Bürger.Jedenfalls kann ich das beleidigende,unnütze Geseiere unterhalb aller Würde bald nicht mehr ertragen.Sollen sich die ganzen Sprücheklopfer doch endlich mal sinnvoll zusammenraufen und Gegenmaßnahmen entwerfen,oder haben die auch nicht mehr drauf, als die von ihnen titulierten“Ziegenhirten“ mit ihren Hassparolen;sonst gute Nacht Deutschland!
    Die Masse der Bürger muss aufgeweckt, und eine vernünftige Lösung gefunden werden.Es kann doch nicht sein,daß die von Politikern verursachten Mißstände auf Kosten von kleinen Leuten ausgestritten werden,auch wenn sie einer anderen Religion angehören.Die braunen Lösungsansätze führen da nicht zum Ziel.

  90. #94 ismir_schlecht
    „Diese ganze Schreiberei an die Politiker ist doch überflüssig wie ein Kropf. Das wird doch im Vorfeld schon abgefangen, wenn es nicht genehm ist. Und das macht einen so hilflos!“

    Wir sind alles andere als hilflos. Ich kann dieses Gejammere nicht ausstehen. Wenn Sie so weinerlich drauf sind, dann halten Sie sich doch besser von dieser Website fern und verstecken Sie sich unterm Kopfkissen. Nutzloses Geflenne brauchen wir hier nicht.

    Trotzdem ist der technische Einwand korrrekt. Es gilt also, die direkten E-Mailadressen Verantwortlicher durch Recherche herauszufinden, und Ihnen die Meinung ohne Umweg zu schreiben.

    Ich halte übrigens trotzdem einen Brief, den der persönliche Assistenz von Herrn Steinbrück nicht an ihn weiterleitet, keineswegs für verloren. Er hat trotzdem einen politischen Entscheidungsträger erreicht, der ihn gelesen hat. Ausserdem kann man aus Briefen ja auch offene Briefe machen, die man an anderer Stelle z. B. im Netz ebenfalls veröffentlicht – und dies auch im persönlichen Brief „androht“. Das erhöht den Druck auf den Empfänger.

    Ich persönlich habe mit dem Schreiben von E-Mails an Politiker und Entscheidungsträger in den Medien überaus gute Erfahrungen gemacht. Man erhält oftmals sehr fundiertes und höfliches Feedback. Ob dies im Einzelfall vom Assistenten oder dem Chefredakteur persönlich geschrieben wurde, empfinde ich nicht grundsätzlich als alles entscheidend. Bei einigen Kontakten, die gelegentlich pflege, bin ich mir übrigens sehr sicher, dass mein Brief durch einen Verantwortlichen gelesen, für Wirbel gesorgt und persönlich beantwortet wurde.

    Das Schreiben von E-Mails ist ja auch nur eine Möglichkeit von vielen. Und um dies zu wiederholen: Wir sind alles andere als hilflos!

  91. Noch vor ein paar Jahren, unter der Knute der rot-grünen Regierung, konnte man sich über
    die verheerenden Auswirkungen einer ungezügelten Zuwanderung nicht öffentlich äußern, ohne beschimpft oder bespuckt zu werden. Wir haben also schon viel erreicht, die Meinungsfreiheit
    ist nicht mehr ganz so eingeschränkt und vor
    allem: Ein Großteil der deutschen Bevölkerung, zumindest jene, die Zusammenhänge zwischen der zunehmenden schwierigen wirtschaftlichen Lage der Einheimischen und der Zuwanderung ins Sozialsystem, durchschauen, stehen mit ihrer
    Meinung hinter.

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