Gestern berichteten wir über Yesim Fadia (Foto), die sich beim Diakonischen Werk ohne die geforderte Ausbildung um den Job einer „Integrationslotsin“ beworben hatte und auf die Ablehnung ihrer Bewerbung mit Klage wegen Diskriminierung reagierte. Unser Leser Eurabier kam spontan auf die Idee, sich um einen Job als Pilot oder Herzchirurg zu bewerben und bei Nichtberücksichtigung zu klagen.

Heute jedenfalls schrieb jemand, der sich als Frau Fadia ausgibt, uns eine Mail, worin sie uns ihre ganz spezielle Sicht der Dinge schildert. Da wir vermuten, dass die Absenderin die echte Yasim Fadia ist, wollen wir den Inhalt unseren Lesern nicht vorenthalten.

Leider ist es mir als Einzelperson nicht möglich einen Richter als meinen Rechtsverteidiger zu engagieren. Die Diakonie hat mit Sicherheit diese Macht! Der gesamte Prozess erinnerte an Prozessführungen aus dem Nazi Deutschland, Ich kann nur sagen armes Deutschland welch eine Schande auf welche schmutzige und verlogene Weise Staat und Kirche sich aus der Verantwortung ziehen sich in einer international angemessenen und notwendigen differenzierten Debatte mit dem Thema Rassismus und Diskriminierung auseinander zu setzen. Peinlich vor der gesamten Welt. Deutschland hat in seiner arroganten Überheblichkeit mal wieder deutlich gemacht dass anscheinend abgeschlossene Studienabschlüsse und Abitur keineswegs wahre Klugheit hervorbringt. Der Herr Richter Schaude mit seinen zig akademischen Abschlüssen war weit entfernt und in keinster Weise qualifiziert und überhaubt nicht kompetent eine Verhandlung zu führen in der es um einen Verstoss des AGG in erster Linie ging und dieser Verstoss in der ersten Instanz seitens der Kirche zugegeben und bestätigt wurde.

In tiefer Trauer um Deutschland
Yesim Fadia

Sollte es sich bei der Absenderin doch nicht um Frau Fadia handeln, bitten wir vorab um Entschuldigung.

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84 KOMMENTARE

  1. Realitätsverlust ist eine Form der Geisteskrankheit. Kenne selber eine solche Person, weiss daher, wovon ich spreche.

  2. Das mit der Nazikeule üben wir aber nochmal, Frau Ausreisewillig.

  3. Leute …

    Das glaubt Ihr doch nicht ernsthaft, daß diese eMail ernsthaft von Frau Fadia ist.

    Bitte reißt nicht das Niveau dieser Seite herunter und macht Euch/uns durch solche Artikel unglaubhaft.

  4. Die Kritik an der deutschen Justiz ist durchaus berechtigt: warum bekommmt eine ethnisch nicht-deutsche Person vor einem deutschen Gericht nicht automatisch recht? Dies bricht allerrdings geltendes Linkspopulistenrecht, und die Nicht-Deutsche reklamiert völlig zurecht!

  5. LOooool, als wenns der um Deutschland gehen würde, und nicht nur einzig und allein um ihre persönlichen Vorteile!

    Liebe Frau Fadia, falls sie kein Geld haben, für ein Einmalticket Richtung Türkei, melden sie sich bei mir, ich gebe ihnen das Geld!

    Ist mein Ernst!

  6. #4 terminator (31. Okt 2008 15:51) Leute …

    Das glaubt Ihr doch nicht ernsthaft, daß diese eMail ernsthaft von Frau Fadia ist.

    Bitte reißt nicht das Niveau dieser Seite herunter und macht Euch/uns durch solche Artikel unglaubhaft.

    Unglaubhaft ist die Seite spätestens seit diesem unmotiviert mit Paint zusammengefaktem Bild:
    http://www.pi-news.net/2008/10/dr-ulfkotte-ehre-verletzt/

    PI: Da ist nichts zusammengefakt. Was soll diese Verleumdung?

  7. #5 Trudchen (31. Okt 2008 15:51)

    Heute ist doch gar nicht er 1. April!

    Doch! Bei der WAZ schon:

    Kriminalität und «abweichendes Sozialverhalten» – etwa Prügeleien unter Jugendlichen oder Schläge von Eltern gegen ihre Kinder – werden von deutschen Sozialhilfeempfängern zudem eher akzeptiert als von türkischen. Das habe eine weitere Untersuchung in vier Kölner Brennpunkten ergeben, sagte Friedrichs. Grund sei eine bei den Türken engere Bindung an die Religion und eine daraus resultierende konservativere Einstellung. Die türkischen Bewohner trügen zur Stabilisierung der Problem-Viertel bei.

    http://www.derwesten.de/nachrichten/2008/10/31/news-87446638/detail.html

  8. #4 terminator (31. Okt 2008 15:51)

    Möglich ist alles

  9. Au, toll,

    bewerbe mich sofort als Bankster, Abteilung Geldverbrennung,
    bin aber allerbestens dazu qualifiziert.

    Ich hab aber auch einen Mischlingshund, reicht das?

  10. Yesim Fadia wird nicht gezwungen in diesem Land zu leben.
    Die Ausreise aus Deutschland steht ihr jeder Zeit offen und wäre durchaus wünschenswert.

    Man sollte die eigene Person nicht einem Arbeitgeber und schon gar nicht einem ganzen Volk aufdrängen, wenn man genau weiss, dass man unerwünscht ist.

    Frau Fadia muss zur Kenntnis nehmen, dass sie aufgrund fehlender Qualifikation abgelehnt wurde. Mit Recht. Und das ist gut so.

  11. Wie ist den die Absender-Emailadresse?
    Sonst werfen Sie doch auch gerne mit email Adressen um sich?

    PI: Sie enthält ihren Namen.

  12. “ … international angemessenen und notwendigen differenzierten Debatte mit dem Thema Rassismus und Diskriminierung … „

    International angemessen? In welcher Sprache denn? Esperanto? 😉

    Das Manifest des Rassismus:

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

  13. #15 Philipp
    International angemessen? In welcher Sprache denn? Esperanto?

    Normalerweise spricht man international Englisch, unter Diplomenten auch mal Französisch.

  14. Es gibt viele bedauernswerte Mitbürger.

    Etliche fühlen sich verfolgt. Verfolgt von finsteren Mächten. Einige werden nicht nur verfolgt, sondern von Aliens entführt und ihne Organe entnommen und Elektroden ins Gehirn gepflanzt mit denen sie mit Kulturen auf dem Sirius kommunizieren.

    Sie alle schreiben schrecklich wütende Briefe, weil sie sich zu Unrecht nicht Ernst genommen fühlen.

    Einigen kann die Medizin helfen, bei Anderen höchstens den Leidensdruck mildern. Die Schreiberin sollte sich einem Facharzt anvertrauen.

  15. Ist ja klar, dass diese Leute jetzt geschockt sind. Jahrelang konnten sie ihre Forderungen durchsetzen. Man musste nur mit der Nazikeule winken und schon klappte das.
    Liebe Frau Fadia (falls Sie wirklich die Absenderin dieser Mail sind): Die Gründe für die Absage waren, dass Sie kein Abi und kein Studium, das in der Stellenausschreibung gefordert wurde, vorweisen konnten. Sie haben sich dann trotz fehlender Qualifikation auf diese Stelle beworben und Sie haben die Absage bekommen und diese hängt nicht mit Ihrer Herkunft und / oder Religion zusammen. Da der Richter nicht in Ihrem Sinne gehandelt hat, bezeichnen Sie ihn als unqualifiziert und darüber lasse ich mich jetzt nicht aus. Bitte tun Sie uns den Gefallen und verlassen Sie dieses schreckliche Land.

  16. Ich schicke ständig Spürnasenbeiträge an PI, die nicht berücksichtigt werden. Als Vertreter des Handwerks in diesem Blog fühle ich mich diskriminiert. Ich werde als demnächst Prozesskostenhilfe beantragen und PI verklagen.

  17. Ich halte die Mail auch für Fake und stimme Terminator zu, nehmt das lieber wieder runter.

    Klingt mehr danach als hätte das ein gelangweilter Siebtklässler zusammengeschrieben.

  18. Als ich noch zur Schule ging, hab ich gelegentlich ungenügende Noten bekommen, nachdem ich zu wenig gelernt hatte. Heute weiss ich, dass das die Schuld der intoleranten Lehrer war. Daher werde ich in dieser Angelegenheit nun auch vor Gericht gehen!

  19. Bilanzieren wir einmal die Woche unter Zugrundelegung unseres erwzungenen Multikultihintergrundes:

    1. Ein Gericht schmettert die Klage von Frau Fadia ab, vor zwei Jahren hätte der Vorstand des Diakonischen Werkes komplett zurürcktreten müssen.

    2. Richter Riehe fühlt sich befangen, vor ein paar Monaten noch hat er „gnadenlos“ auf Freispruch geurteilt.

    3. Ein durchgeknallter Barfuß-Politiker kommt eben nicht mit seiner Forderung nach Einführung der Scharia in Bayern durch, vor Monaten hätte man ihn laut bejubelt!

    Naja, so langsam, wenn auch sehr langsam, wandelt sich das Stimmungsbild, Schramma hin, Rüttgers her!

  20. Liebe Moslems,

    Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.

    Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

    Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem “Dialog” belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem “erziehen” zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff “Islamismus” geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen (“Islam heißt Frieden”) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung “Islam heißt Frieden” ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach – wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!

    Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen – aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen – fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.

    Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da’Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.

    Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.

    Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen – es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid.

    Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.

    Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten “Palästina” mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.

    Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher – vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel – fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.

    Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und – sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch – auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns – aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya – nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen – mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.

    Was also sollen wir tun?

    Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als “Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie” an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen – aber wir möchten sie dennoch behalten.

    Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten “Gutmenschen” leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.

    Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist – aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.

    Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten – insbesondere unsere Neonazis – in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht “mit dem Schwert” bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell – wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir – wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden – militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.

    Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen “Schwanzvergleich” Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich – selbstverständlich diskret – eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.

    Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.

    Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.

    Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen – das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist – sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.

    herzlichst
    Euer Feind, der “Westen”

    http://www.acht-der-schwerter.com/2006/11/29/der-dialog/

  21. #22 Heizungsmonteur

    Wenn du ein Tuareg aus Mali bist, darfst du das.
    Aber nur dann! 😉

    PI, das Schreiben stammt doch nicht von einem erwachsenen Menschen! Dem beratungsresistenten, provokanten Stil nach zu beurteilen, sicher Antifa-Kid.
    Mails würde ich sowieso nur mit Verifizierung der email-Adresse veröffentlichen.
    Sonst regnet es hier Leserbriefe von Osama bin Laden, Siegmar Näher und Abu Schramma.

  22. @ #9 avanti (31. Okt 2008 15:54)
    Nein, das ist nicht mit Paint gefakt. Das kann ich dir versichern. Auf der Webseite wo dies Bild her ist, dort ist Ulfkotte auch mehrfach mit dem an den Baum gelehnten Plakat abgebildet. Im Übrigen, drei Meter weiter links auf dem Bild, da bin ich gestanden. Und zwar 1 1/2 Stunden als Zuschauer.

  23. Auch wichtig:
    ” … international angemessenen und notwendigen differenzierten Debatte mit dem Thema“ Finanzierung der NSDAP, Aufstieg des National-Sozialismus, und der Bilderberger-Brüderschaft, die daran GIGANTISCH verdient hat.

    “ … Nur eine Handvoll New Yorker Finanzhäuser finanzierten nach dem Ersten Weltkrieg die deutschen Reparationszahlungen. Drei Finanzhäuser, nämlich 1. Dillon, Read & Co. – Harris, Forbes & Co. und National City Company vergeben fast drei Viertel des Gesamtbetrages und fahren auch die größten Profite ein. Die übrigen Bankhäuser sind Speyer & Co. – Lee, Higginson & Co. – Guaranty Company of New York – Kuhn, Loeb & Co. sowie die Equitable Trust Company.

    Ab Mitte der Zwanziger Jahre dominieren die zwei deutschen Kombinate IG Farben und Vereinigte Stahlwerke den Chemie- und den Stahlmarkt. Am Vorabend des Kriegs, nämlich in den Jahren 1937/38, produzieren diese beiden 95 Prozent des deutschen Sprengstoffs! Um es noch einmal hervorzuheben:

    Die Produktion von synthetischem Benzin und von Sprengstoff – welche beide unverzichtbar für die Kriegsführung waren – wurde von zwei Kartellen kontrolliert, welche unter dem Dawes-Plan von Wall Street-Anleihen geschaffen worden waren. …

    Hochinformativ; da wird einem so manches klar:

    http://sauber.50webs.com/kapital/index.html

    “ … Selbstverständlich wurden die Dokumente des Abegg-Archives beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozess nicht zugelassen. Das heikle Thema der Hitler-Unterstützung durch die großen Finanzmächte der USA durfte unter keinen Umständen auch nur erwähnt werden.
    Als es der zunächst länger mit Hitler kooperierende Bankier und Politiker Hjalmar Schacht, bis 1937 Reichswirtschaftsminister, bis 1939 Reichsbankpräsident, zur Sprache bringen wollte, wurde er rasch zum Schweigen gebracht. »Als Schacht«, meldete die Neue Züricher Zeitung am 2. Mai 1946, »wiederum auf die Haltung ausländischer Mächte gegenüber der Nazi-Regierung und auf die Hilfe, die sie ihr angedeihen ließen, zu sprechen kam, entschied der Gerichtshof, daß diese Dinge mit der Sache nichts zu tun hätten und daher unzulässig seien. … «

    John Foster Dulles – eine Milliarde Dollar für den »Führer« …

    Mehr zum Thema vgl. z.B: Bilderberger-Bruderschaft, „Trilaterale“ Loge.

  24. #34 GrundGesetzWatch (31. Okt 2008 16:29) @ #9 avanti (31. Okt 2008 15:54)
    Nein, das ist nicht mit Paint gefakt. Das kann ich dir versichern. Auf der Webseite wo dies Bild her ist, dort ist Ulfkotte auch mehrfach mit dem an den Baum gelehnten Plakat abgebildet. Im Übrigen, drei Meter weiter links auf dem Bild, da bin ich gestanden. Und zwar 1 1/2 Stunden als Zuschauer.

    Welche Webseite?

  25. #6 Main

    ich möchte mich bitte als bundeskanzler bewerben.

    Das ist kein Problem, da gehst du am besten zur SPD oder den Grünen. Dort ist eine abgebrochene Ausbildung/Studium nicht zwingend Voraussetzung, aber es erleichtert den Aufstieg sehr, siehe Volker Beck, Claudia Fatima Roth und Niels Annen, um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen. 😉

  26. Ich nehme auch an, daß diese Mail ein Fake, geschrieben von „avanti“, ist. Oder gibt es sonst einen Grund für dessen Wiederauftauchen hier?

  27. #30 avanti

    Ja, es geht ein richtiger Ruck durch Deutschland, gell?

    Guter Hinweis. Wie erklärst Du die EU-Skepsis von Roman Herzog, obwohl die Führer der Bruderschaft „vereintes Europa“ befiehlt?
    Herzog ist ein Abweichler.
    Alle anderen sind dafür.

    “ … diese Herren (und neuerdings auch Damen) sind nach meiner Einschätzung die größte reale Gefahr für unseren demokratischen Rechtsstaat: – die Club-Pflicht zum “Zusammenhalt”; -die Pflicht zur “Verschwiegenheit”; – die Pflicht sich anderen Club-Mitgliedern “als nützlich zu erweisen”; – die undemokratischen Aufnahmeregularien duch “Ansprechen geeigneter- bzw wohl eher: “nützlicher” Führungspersönlichkeiten im Schneeballsystem – sind der Alptraum einer jeden Demokratie und eines jeden Rechtsstaates. – Hoffentlich erkennen die Menschen in unserem Lande, wer sich hier anschickt, die faktische Macht in Deutschland zu übernehmen (>>> oder diese längst übernommen hat). Ich denke, soviel WAHRHEIT verträgt eine Rechtsstat – … “

    http://kpkrause.de/?p=8

    Gelöscht:
    verschwoerungen.info/wiki/Rotary_Club

    “ …
    # Roman Herzog, ehemaliger deutscher Bundespräsident
    # Karl Holzamer, ZDF-Intendant
    # Wolfgang Huber, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und Bischof von Berlin, Brandenburg und der schlesischen Oberlausitz
    # Dieter Hundt, Arbeitgeberpräsident
    # Karl Kardinal Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Bischof von Mainz
    # Otto Graf Lambsdorff, ehemaliger deutscher Bundeswirtschaftsminister
    # Klaus Kinkel, früherer deutscher Außenminister
    # Klaus Kleinfeld, Vorstandsvorsitzender von Siemens
    # Klaus von Klitzing, Physiker und Nobelpreisträger
    # Hans Küng, Theologe
    # Sandra Maischberger, Fernsehmoderatorin
    # Angela Merkel, deutsche Bundeskanzlerin
    # Friedrich Merz, Politiker
    # Franz-Josef Paefgen, Vorstandsvorsitzender und Hauptgeschäftsführer bei Rolls-Royce and Bentley Motor Cars Ltd.
    # Ferdinand Piech, VW-Aufsichtsratsvorsitzender
    # Walter Scheel, früherer deutscher Bundespräsident
    # Helmut Schlesinger, früherer Präsident der Deutschen Bundesbank
    # Horst Seehofer, deutscher Bundeslandwirtschaftsminister
    # Robert Stromberger, Fernseh-Drehbuchautor
    # Richard von Weizsäcker, früherer deutscher Bundespräsident
    # Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG … „

  28. Gerade gefunden:

    Schäuble: Migranten wichtig für Deutschland Kurz vor dem dritten Integrationsgipfel der Bundesregierung hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) den Migranten eine große Bedeutung für die Demokratie in Deutschland zugesprochen. „Menschen, die anders sind, sind das Salz in der Suppe“, sagte er beim Jugendkongress der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bonn. Demokratie könne nicht funktionieren, wenn die Bürger sich einredeten, dass alles Fremde schlecht sei.

    Noch fragen??

  29. Kuhn, Loeb & Co Jakob Schiff nicht vergessen
    :::::::::::::::::

    das waren die Mitfinanzierer der unsäglichen Hetzkampagne gegen das Kaiserreich, inszeniert um die Kriegskredite an Frankreich und Belgien zu retten. Großes Geld scheint zwangsläufig absolut skrupellos zu machen.
    Die Finanzierung der NSDAP durch amerikanische, darunter auch jüdische Banken, ist eines der bizarren Kapitel in der Vorgeschichte des II. WK.

  30. @#44 Kalfaktor (31. Okt 2008 16:53)

    Ich glaube auch nicht, daß die Email von der ist. Der Stil ist ein wenig zu hochgestochen.

    Aber sprachlich so ungelenk, daß es passen könnte.

  31. Alles was ich dazu sagen könnte, selbst wenn ich mich um eine diplomatische Ausdrucksform bemühen würde (was ich nicht täte…), würde hier zwangläufig zur Löschung führen. Weil wenn ich sagen würde, was ich sagen wollte, verstiesse ich gegen jede Regel des guten Geschmacks.

    Deshalb hier mal ein dickes fettes…

    GELÖSCHT

    … für alle, die mal wieder gerne laut sagen würden, was sie denken. 😉

  32. „Menschen, die anders sind, sind das Salz in der Suppe“

    Vielleicht sollte man dem Rollifahrer mal stecken, dass man Suppen durchaus versalzen kann und zu viel Salz gar gesundheitsschädlich bis tödllich ist.

    Abgesehen davon, dass es auch auf die Qualität der Einwanderer ankommt. Bisher hat uns der Rollifahrer und seine Vorgänger jedenfalls überwiegend den Bodensatz beschert, der schnurstracks in die Sozialkassen eingewandert ist.

  33. @ #37 avanti (31. Okt 2008 16:34)
    Entweder Zentralrat der Ex-Muslime oder Dritte Welt Saar. Ich hab grad Google Search nicht auf dem Rechner zum es rauszuzaubern. Aber glaub mir, das Bild ist echt. Ulfkotte hielt 1 1/2 Stunden sein Plakat hoch, nur kurz unterbrochen von einer ca. 10- minütigen Rede von ihm. Sonst sprach nur Mina Ahadi, und ca. 15 Minuten Fatma Bläser. Anscheinend um 11:30 Uhr aufgenommen, als die Demo beendet wurde, und ich ging dann rüber zum Heumarkt.

  34. #49 Reconquista Germanica

    Der Witz ist ja, daß das ganze Gerede davon, wie wichtig die Migranten für Deutschland in den kommenden Jahrzehnten sein werden, kompletter Humbug ist. Denn nicht nur hierzulande, sondern allgemein in Industrieländern, werden rund 90 Prozent der Steuern und Sozialabgaben bezahlt durch 10 Prozent der elitären Bevölkerung, sowie durch die zehntausenden Betriebe.

    Ob die Millionen Musels nun einen Geringverdienerberuf erlenen und ausüben oder nicht, ist für die Finanzierung unseres Landes letztlich vollkommen irrelevant. Erfreulich wäre natürlich, wenn man sie zumindest aus der Hart4-Hängematte verscheuchen könnte. Aber wer glaubt schon daran?

    Und nur ein weltfremder Fantast kommt doch wohl auf die Schnappsidee, daß jemals aus den Kreisen der Afrikaner, Türken und Araber in Deutschland die Ingenieurs- und Unternehmerelite erwächst, die Deutschland seit hundert Jahren in Schwung hält? Lächerlich.

    Insofern mache ich mir auch keine Sorgen um die Finanzierung unserer Renten, denn die Millionenhorden von Bereicherern aus der Unterschied sind dabei vollkommen irrelevant. Wichtig ist, daß Deutschland die elitären 5 bis 10 Prozent nicht ausgeht. Elitenförderung sollte also angesagt sein.

  35. Wer hilft dieser verwirrten Frau beim Koffer packen? Ich würde das ja sofort tun, nur habe ich das Handicap nicht in Deutschland zu wohnen.

    Wahnsinn, welche geisteskranken gestalten sich so herumtreiben. Natürlich durfte der obligatorische Nazivergleich ( welch eine widerliche Beleidigung all derer, die darunter gelitten haben) nicht fehlen. Sie das arme Muslimmädchen das diskriminiert wurde.
    Ich würde vorschlagen, den Richter seines Amtes zu entheben und an seiner Stelle unseren alten bekannten Richter Riehe einzusetzen. Ich bin mir sicher, dass er ein Urteil fällen würde mit welchem sich das arme Diskrminierungsopfer nicht nur zufrieden zeigen kann, sondern die Stelle gar nicht antreten muss. (wenn ihr versteht was ich meine)

  36. #45 sauerkraut mit ripple

    nicht aufregen, die erklärung:
    nationalrollstuhlfahrer schäuble ist damals auch im kopf schwer verletzt worden. der arme kerl. man muß ihm das einfach nachsehen. andererseits: ohne diese im-kopf-verletzung wäre er heute sicher nicht deutscher innenminister. das wird nämlich nicht jeder!

  37. Ich finde wir sollten uns geschlossen schämen, schließlich lesen wir den Moslems nur 95% ihrer Wünsche von den Lippen ab. Für Moslems muss Deutschland also die reinste Hölle sein, ich weiss nicht wie sie sich überwinden können hier zu bleiben, bin mir aber sicher, sie müssen sich jeden Tag aufs neue dazu zwingen.

  38. #1 Integralrechner (31. Okt 2008 15:47)
    Realitätsverlust ist eine Form der Geisteskrankheit.

    In diesem Fall ist vermutlich leider PI befallen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Yesim Fadia PI eine E-Mail schreibt, und dann auch noch solchen Inhalts, tendiert gegen Null. Das hätte man vor Veröffentlichung nachrecherchieren müssen. Damit, den Text unbesehen online zu stellen und für den Fall eines Irrtums vorab um Entschuldigung zu bitten, macht PI es sich ein wenig einfach.
    Bei PI wird – oft zu recht – viel auf die selbsternannten Qualitätsmedien geschimpft, aber ein bisschen mehr Solidität täte auch PI ab und an ganz gut.

  39. „Menschen, die anders sind, sind das Salz in der Suppe“

    Das hört sich beim ersten Eindruck nach einem intelligenten Satz an. Denkt man jedoch in Ruhe darüber nach, offenbart dieser Satz die gesamte bodenlose Dummheit des Urhebers.

    Es gibt nämlich keine zwei gleichen Menschen auf dieser Welt, vielleicht einmal von eineiigen Zwillingen abgesehen, die sich aber durchaus charakterlich unterscheiden können.

    Jede einzelne Mensch, also wir alle, sind anders als der Rest der Menschheit.

    Insofern gilt dieses Anderssein auch für mich, für dich, und jeden anderen von uns. Anderssein ist also nichts besonderes, sondern die Normalität. Ergo sind wir alle das Salz in der Suppe wenn dieser Vergleich gilt.

    Der Satz offenbart letztendlich, dass vom Urheber nur Personen aus exotischen Kreisen als etwas Besonderes angesehen werden. Wobei deren Leistungen oder Verdienste an der Gesellschaft stillschweigend ausgeklammert bleiben. Egal, wie sie auch zu Gewalt, Freiheit und Menschenrechten stehen mögen, sie sind die Besonderen.

    Der deutsche „Normal-Bürger“, der ebenso etwas Besonderes ist, und sich z.B. für Demokratie, Menschenrechte und Freiheit einsetzt, wird von diesem Hirnlosen durch diesen Vergleich abgewertet und zum Menschen 2. Klasse degradiert. Obwohl der „Normal-Bürger“ mehr zum Gelingen unserer Gesellschaft beträgt als die anderen Besonderen.

    Dieser Vorgang zeigt ganz deutlich, das der Urheber dieses Satzes nicht die geringste Ahnung hat und schleunigst aus dem Verkehr gezogen werden muss.

  40. #51 Meister Eder

    „Elitenförderung sollte also angesagt sein.“

    Ja, so wie demnächst hier, in der neugegründeten Hessischen Demokratischen Republik unter MP Ypsilanti in Form der sozialistischen Einheitsschule.

  41. Der Herr Richter Schaude mit seinen zig akademischen Abschlüssen war weit entfernt und in keinster Weise qualifiziert und überhaubt nicht kompetent eine Verhandlung zu führen

    Wow, und das von jemand, die nicht mal ein Abi geschafft hat.

    Der gesamte Prozess erinnerte an Prozessführungen aus dem Nazi Deutschland,

    Aber klar doch! Armes Deutschland. Wie im Dritten Reich! Damals wurden die Juden auch jede Menge Sozialhilfe bekommen und sie haben an jeder Ecke eine Synagoge gebaut. Und jede Jude bekam ja 3900 Reichsmark als „Entschädigung“, wenn sie einen Job wegen ihres Judentums nicht bekommen haben . Ja, diese Zeiten existieren so in unseren Erinnerungen.

    In tiefer Trauer um Deutschland
    Yesim Fadia

    Ja, ich kann mir auch so vorstellen, wie die Angelegenheiten Deutschlands dieser Frau an Herzen liegen.

    Na ja, es bleibt nichts anders üblich, als auszuwandern. Ab in die Türkei. Dort sind ja die Straßen aus Gold und alle singen und halten Händchen auf der Straße. Die haben schließlich nur 1 Million Armenier ermordet und innerhalb von 200 Jahren 80% der Balkan Bevölkerung abgeschlachtet und in die Sklaverei verschleppt. Welch Großartige Nation die Türken sind!

    Aber so eine Theater zu machen, nur weil jemand einen Job nicht bekommen hat…

  42. Wenn ihr Deutschland in IRGENDEINER Weise wichtig wäre, dann würde es diesen Fall nicht geben!
    Ich habe Schadenfreude der Diakonie gegenüber, die ja als Teil der Kirche normalerweise immer stark berührt ist, wenn hierher „geflohene“ Menschen von den pösen Teutschen „diskriminiert“ und „rassistisch“ behandelt werden.

    Liebe Frau Fadia:
    Kommen Sie bitte in irgendeiner Realität an! Wenn es nicht die deutsche ist, dann gehen sie bitte dorthin, wo es der Realität enspricht, was sie denken und fühlen!

    Der einzige Rassismus, den es in Deutschland gibt, ist der Rassismus des Islam und der Antifa!
    Bieten Sie doch einfach mal eine Leistung an, für die eine echte Nachfrage existiert!
    Oder gehen Sie dorthin, wo Sie selbiges gewährleisten können.

    Als Herzchirurgin oder Pilotin würden mir spontan glatt ein paar orientalische und afrikanische Länder einfallen…
    Kennen Sie Herrn Mugabe? Fragen Sie doch mal den!

  43. Aha. Gute Mail.

    Werde mich wenn „Die Linke“ einen Geschäftsführer sucht, bewerben. Und bei Ablehnung Klage einreichen mit der Begründung, das ich als PI Blogger diskriminiert wurde.

    Wie kann man so bescheuert sein, in einer Firma arbeiten zu wollen, deren Firmenphilosophie, in diesem Fall die Religion, nicht teilt, ja sogar dagegen steht.

    Würde die DITIP Deutschland einen bekennenden Katholiken bzw. einen Deutschen einstellen? Sicher nicht. Allein schon weil kaum ein Deutscher türkisch spricht, was man ja als Mitarbeiter einer türkischen Behörde tun muss.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    Lesetip:

    2034-Abschied vom Abendland v. Max Eichenhain
    Das Buch handelt von der schleichenden Islamisierung Europas, Deutschlands. Fundierte Fakten in Roman verpackt.

    Da ich den Autor persönlich kenne verfüge ich über ein Kontingent des Buches das ich zum Preis von 9,80 € inkl.Versand anbieten kann. 1,50 € pro verkauften Buches geht an „Pro-Hessen i.G.“

  44. Für Beduinen und Mameluken typische Arroganz.
    Soll ich mich als Imam bewerben?
    Diese Gritte gehört ausgeschafft, wegen Beleidigung an einer Moraliche bedeutende Institution, die für D/Europa um Längen wichtiger ist als die von dieser Frau geleisteten Bereicherung.
    Öffentliche Posten sollten sowieso den Musels vorenthalten sein, denn Machtmissbrauch zwecks Einflusserweiterung sicher ist.
    Ab nach Hause! Ab in die Wüste!
    Ich kann diesen ewigbeleidigten Fratzen nicht mehr ansehen!
    Der Islam selbst ist eine Beleidigung für jeden friedlichen Mensch!
    Werft diese Religion in die Grube der Vergessenheit und buddelt sie zu!

  45. Man muß es ohnehin als schlechten Witz bewerten, wenn sich eine Moslemokupantin beim Diakonischen Werk bewirbt. Diakonie ist eine rein christliche Angelegenheit. Hier hat diese Muselbrut nichts verloren! Die Aussagen zu unserem Land und unserer Justiz sind stereotyp dumm. Dort wo ein ungebetener Moslem den Kürzeren zieht, ist natürlich Rassismus im Spiel. Logisches Denken – Fehlanzeige! Wie kotzt mich dieses Pack an!

  46. auch ich kenne durch meinen sohn solche luftpumpen…einer behauptet ( aushilsgerüstbauer ) voller ernst , er könne wenn er nur wolle sofort das abitur machen studieren und als rechtsanwalt arbeiten, das sei doch alles gar nicht so schwer wie wir deutsche meinen, er würde das mit links machen.
    dabei hat diese fluppe noch nicht mal nen hauptschulabschuss.

  47. Kommt da doch etwa meine alte Herkunft durch, wenn ich es angesichts des Fotos für besser halte, dass diese Frau sich verschleiern sollte??? 🙂

    Im Übrigen halte ich die E-Mail für einen schlechten Fake…

  48. Dann hau doch ab wenn es dir hier nicht gefällt. Dann tust du dem armen Deutschland einen riesen Gefallen

  49. Wenn Deutschland so schlimm und überheblich ist, soll sich diese Deutsch-Türkin doch „besseres“ Land suchen.
    Wie wäre es mit der Türkei? 😉
    Niemand ist dazu verpflichtet in Deutschland zu leben.

  50. Wenn das wirklich Yesim Fadia war, soll sie ihre Koffer packen und in die reiche Türkei gehen und das sofort, so ein dreistes Pa.. brauchen wir hier in Deutschland nicht und die Moscheen soll sie gleich mitnehmen. Aber mit dem armen Deutschland hat sie schon Recht seitdem ihre Landsleute wie die Wanderheuschrecken hier eingefallen sind und ein Insektenvernichtungsmittel „in diesem Fall unsere Politiker“ nichts nützt weil sie absolut untauglich sind, können wir, wenn wir alle an einem Strang ziehen, mit Pro Köln und Pro NRW bei der nächsten Wahl Voraussetzungen schaffen,die Deutschland wieder lebenswert macht. Unsere Politiker kommen mir vor wie die drei Affen, nichts hören, nichts sagen und vor allen Dingen nichts sehen.

    Mit den besten Grüßen aus Köln Heinz

  51. #65 Wotan

    einer behauptet (…) voller ernst , er könne wenn er nur wolle sofort das abitur machen studieren und als rechtsanwalt arbeiten, das sei doch alles gar nicht so schwer wie wir deutsche meinen, er würde das mit links machen.

    Bei keinem Volk liegen Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinander wie bei den Türken.

  52. Irgendwie muß Herr Schäuble masochistisch veranlagt sein.
    Zuerst macht er den Kasper für Helmut. Wie dankt der das? Mit einem Tritt!
    Jetzt macht er den Kasper für Angela. Na, ist leicht vorstellbar, die weitere Karriere des Herrn Schäuble.

  53. Kriminalität und «abweichendes Sozialverhalten» – etwa Prügeleien unter Jugendlichen oder Schläge von Eltern gegen ihre Kinder – werden von deutschen Sozialhilfeempfängern zudem eher akzeptiert als von türkischen. Das habe eine weitere Untersuchung in vier Kölner Brennpunkten ergeben, sagte Friedrichs. Grund sei eine bei den Türken engere Bindung an die Religion und eine daraus resultierende konservativere Einstellung. Die türkischen Bewohner trügen zur Stabilisierung der Problem-Viertel bei.

    @ (#10) klandestina (31. Okt 2008 15:57)

    Ich staune, auf einmal keine Spur von Selbstzensur?
    Darf die türkische Nationalität jetzt unverschlüsselt genannt werden?
    Was wird denn die EU-Kommissarin Frau Benita Ferrero Waldner dazu sagen?

    http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

    Paulchen

  54. Warum trauert sie nur um Deutschland – sollte sie nicht besser um sich selber trauern?

    Es ist doch im höchsten Maße grotesk, dass wir uns ständig die Schuld am Versagen dieser unfähigen und der Realität entrückten Muslime in die Schuhe schieben lassen!
    Handelt es sich bei diesen anmaßenden Hominiden etwa nicht um eigenständige Wesen, die ohne Lug und Trug, ohne Hinterlist und Tücke gegenüber ihren Gastgebern ihr Leben in die eigenen Hände nehmen können – ohne ständig Forderungen zu stellen, die ihnen absolut nicht zukommen?!

  55. Ich wundere mich nur, dass Frau Fadia erst in der 2. Instanz mit ihrer Klage gescheitert ist, also vom Arbeitsgericht in erster Instanz Recht bekommen hat. Wenn man schon die Dreistigkeit besitzt, als abgelehnter Bewerber den potentiellen Arbeitgeber auf Grund eines Verstoßes gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (hier die Ablehnung aufgrund der Religion, dann sollte man (als dreister Kläger) zumindest die berufliche Qualifikation im Hinblick auf die ausgeschriebene Stelle haben. Tja, Frau Fadia, dumm gelaufen. Dann wird´s wohl nichts mit der Kündigung bei Burger King!

  56. Frechheit siegt eben nicht immer, Frau Fadia.
    Davon angesehen, wären Sie besser in Ihrer Heimat aufgehoben, standesgemäß als rechtlose Gebährmaschine ganz im Sinne Mohammeds.
    In diesem armen Nazi-Deutschland sind sie fehl am Platz! Haben Sie schon die Koffer gepackt? Nein? Jetzt aber husch husch!

  57. Die Sharia Partei Dhimmistan (SPD)Köln setzt schon einmal offen auf ihre neuen WählerInnen:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1218660775082.shtml

    Erstmals will die SPD zwei Politiker mit türkischen Wurzeln in den Stadtrat schicken. Gonca Mucuk-Edis, die am Samstag 32 Jahre alt wird, und der Unternehmer Malik Karaman wurden bereits von Ortsvereinen aufgestellt. Börschel und Parteichef Jochen Ott kündigten an, dass die Partei sie über aussichtsreiche Plätze auf der Reserveliste absichern will. Das Ausscheiden des Sozialpolitikers Kluth wollen Parteispitze und Oberbürgermeisterkandidat Jürgen Roters durch den Einstieg von Dr. Walter Schulz, Chef des sozialen Beschäftigungsträgers „Zug um Zug“, ausgleichen. Der Experte für Sozial- und Beschäftigungspolitik hat jedoch noch keinen Wahlkreis, in dem er kandidieren kann. Er soll sich beim entscheidenden Parteitag Ende November in einer Kampfabstimmung gegen einen Kandidaten durchsetzen, den der Ortsverein Nippes nominiert hat. Man werde ein starkes Personalangebot machen können, sagte Börschel. „Wir wollen den Anspruch aufrechterhalten, die stärkste Fraktion im Rat zu stellen. Bei uns arbeiten weder Ja-Sager noch Querulanten mit.“

  58. Frau Fade hat offensichtlich ihre Tage und üblen braunen Ausfluss.

    Soll sie dieses bildungsschwache (Dank gelungener Integration) hinter sich lassen und zurückkehren ins Paradies.

    Lieben Gruss…

  59. #47 luther (31. Okt 2008 16:59)

    Die Finanzierung der NSDAP durch amerikanische, darunter auch jüdische Banken, ist eines der bizarren Kapitel in der Vorgeschichte des II. WK.

    Bizarr ist es nur innerhalb des Weltbildes der BRD.

    Logisch erscheint es, sobald Du Motive der Mächte ausserhalb Deutschlands analysierst.
    Im Netz gibt es genug Quellen dazu.

    Ich hab Dutzende Links, die Dich aus der Matrix hinausführen können.

  60. Sollte der Brief tatsächlich von der Frau stammen empfehle ich dringend eine psychotherapeutische Behandlung. Aber bitte nicht in Deutschland auf meine Kosten sondern irgendwo in Anatolien beim Dorfimam.

  61. Wenn solche Leute wie die FADIA deutsche Gerichte bemühen, dann ist das nicht Suche nach Recht, sondern pure Aggression.

    Das Land, das sie bereitwillig aufgenommen hat, wollen sie vorführen und vernichten. Sie wünschen keine Integration, sondern Inbesitznahme.

    Landnahme, nicht Einwanderung. Nur so erklärt sich alles.

  62. #17 avanti

    Schon Recht; zurück zum Thema (Klartext auf Deutsch).
    Das halten wir doch für „ewiggültig“, wa?

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Sure 53, 19-22:“Habt ihr Lat und Uzza gesehen,
    und auch Manat, diese andere, die dritte? Das sind die erhaben Kraniche.“

    Sure 3, Vers 54: „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen;
    und Allah ist der beste Täuscher.

    Falls nicht alle „heilig“ ist, welche sind unheilig? |-]

  63. [….] Schon Recht; zurück zum Thema (Klartext auf Deutsch).
    Das halten wir doch für “ewiggültig”, wa? [….]

    Sure 53, 19-22:”Habt ihr Lat und Uzza gesehen,
    und auch Manat, diese andere, die dritte? Das sind die erhaben Kraniche.”

    Sure 3, Vers 54: “Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen;

    und Allah ist der beste Täuscher.“
    Falls nicht alle “heilig” ist, welche sind unheilig? |-]

    @ (#83) Philipp (01. Nov 2008 02:26)

    Zurück zu den Wurzeln. Wenn man sich die Wurzeln anschaut, dann kommt man zum staunen.

    Al-Uzza

    („die Starke”, „die Gewaltige”, „die Mächtige”, Han-Uzzai) In vorislamischer Zeit war Al-Uzza in Arabien Schutzgöttin von Mekka und Morgensterngöttin.
    Ihr Heiligtum war Suquam bei Mekka, wo sie in Gestalt eines schwarzen Steines verehrt wurde. Drei Akazien stellten dort ihren Thron dar, die Göttin selbst lebte in einem Baum.
    In Mekka verehrte man sie als eine der drei Schicksalsgöttinnen, die beiden anderen heißen Manat und al-Lat. Hier soll der Prophet Mohammed, dessen Stamm diese Göttin besonders verehrte, selbst ihren schwarzen Stein in die Kaaba gelegt haben. Bevor der Islam sich durchsetzen konnte, versahen Priesterinnen ihren Kult. Auch später noch nannten sich die Wächter der Kaaba „Söhne der Alten Frau”.
    Alle drei galten auch als Töchter des Hochgottes Allah, wobei Al-Uzza deren jüngste ist.
    Der Koran erwähnt sie in Sure 53, 19-23. Ihre Anrufung als Fürsprecherin bei Allah war von Mohammed einige Zeit erlaubt, wenig später jedoch als Götzenverehrung verboten.

    http://www.sungaya.de/schwarz/araber/aluzza.htm

    Paulchen

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