KoranDer Koran, das „Heilige Buch“ des Islam, ist das echte Wort eines Gottes. Es ist das „vollständige Buch“, es enthält alles, was Muslime wissen müssen; kein Jota darf von ihm weggenommen werden und keines darf hinzugefügt werden. Das erzählen uns die Muslime immer wieder. Und vielleicht glauben sie es selber. Doch die Wirklichkeit spricht eine andere Sprache.

Nach der Sharia, die auch grundsätzlich in Deutschland zur Anwendung kommen kann (PI berichtete), werden Ehebrecher und Ehebrecherinnen zu Tode gesteinigt. Doch das steht im „Heiligen Buch“ überhaupt nicht drin! Folge: Die einen steinigen, die anderen „Rechtsgelehrten“ lassen „nur“ auspeitschen.

Und die Schiiten, somit die eine Hälfte dieser merkwürdigen Truppe, behaupten: Nachfolger des „Propheten“ kann nur sein, wer von diesem in direkter Linie abstammt. Die andere Hälfte dieser merkwürdigen Truppe, die Sunniten, sehen das anders und sie machten Abu Bakr zum ersten Kalifen. So kam es zum ersten Bruch zwischen den Mohammedanern.

Doch weil der Koran das „heilige, ewige und vollständige Wort“ ihres Gottes ist, muss mindestens ein Teil dieser Verrückten verdammt falsch liegen. Doch welcher?

Jene Anhänger des bizarren Idols, die eine gepflegte Steinigung bevorzugen, behaupten: „Es gab einmal eine Offenbarung, in der von Allah offenbart wurde, die Ehebrecher seien zu steinigen, doch leider ist diese verloren gegangen!“ Wie schade. Und die Schiiten behaupten: „Es gab einmal eine Offenbarung, in der die Nachfolge von Mohammed geregelt wurde, doch die bösen Sunniten haben diese Sure verschwinden lassen!“

Wie kann das sein? Ein Buch, das direkt von einem „Gott“ diktiert wird und dieser liederliche Schlamperich lässt es zu, dass Teile davon verschwinden? Einfach so verschwinden? Unfassbar!

Dabei ist die Lösung absolut simpel: Wie die Schriften der Juden und Christen wurde auch das „Heilige Buch“ des Koran von einer sterblichen Seele verfasst. Juden wie Christen wissen und akzeptieren das schon lange. Selbstverständlich hat auch der Koran einen Menschen zum Autor und sogar einen sehr, sehr irdischen noch dazu, nämlich einen immer auf seinen eigenen Vorteil bedachten. Der Koran als „Buch“, d.h. als Sammlung der „Offenbarungen“, entstand erst nach dem Tod von Mohammed, als man alles zusammensuchte, was noch vorhanden war. Und diese Fassung wurde später zerstört und eine neue geschaffen (zu Details siehe hier). Es kann also, egal wen als Autor man anzunehmen geneigt ist, dem gesunden Menschenverstand zufolge, überhaupt nicht vollständig sein.

Wahrhaftig! Wer Muslim ist und das Denken trotzdem noch nicht verlernt hat, der muss etliche Logikknoten im Kopf haben, wenn er seine „Religion“ mit der Realität in Einklang will.

(Gastbeitrag von Yaab)

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38 KOMMENTARE

  1. Der Koran ist bezüglich der Steinigungen widersprüchlich: Es gibt ebenfalls die Sure, die besagt, daß Allah einen Ausweg für diese Ehebrecherinnen vorsieht. Diese blumige, arabische Formulierung umschreibt das, was als Steinigung praktiziert wird.

    Bezüglich der Auspeitschung: Nicht jeder kann für seinen Ehebruch eine so milde Strafe erwarten. Es kommt darauf an, ob die Ehebrecherin bereits verheiratet oder noch ledig ist.

  2. Die arabische Schrift hat einen grossen Mangel, nämlich die ähnliche Gestalt der paarweise vorhandenen Buchstaben und die Notwendigkeit der Unterscheidung durch diakritische Punkte und Vokalzeichen. Wenn man sie weglässt, wird der Sinn verdunkelt, und wenn dann noch das Vergleichen und Korrigieren nach der Vorlage vernachlässigt oder ganz unterlassen wird, und das ist bei unseren Zeitgenossen weit verbreitet, so läuft es auf eines hinaus, ob das Buch noch vorhanden ist oder nicht und ob man noch weiss, was darin steht oder nicht.
    Al-Biruni, orientalischer Gelehrter
    (973 bis um 1050)

    Was sagt uns das?
    Alles Irre!

  3. Tja, möglicherweise hatten die Offenbarungs-Schriften
    Rollenform und es sind Teile davon nach und nach einfach im Wüstensand verschwunden.

    Hab auch mal gelesen, ein Haustier hätte Teile gesammelter Offenbarungen aufgefressen.
    Weis da jemand mehr?
    Falls es ein Schwein war, wundert mich nichts mehr…

  4. und vermutlich erschien allah dem tollen mohammed in dem augenblick, als ihm eine ziege, die er vergewaltigen wollte, einen tritt verpasste, oder gegen seinen kopf stieß.

    ach ja, die hass-, gewalt-, kinder-, tierschänderideologie eines geisteskranken hirten ist schon eine tolle sache.

    wieviele menschen kam bis jetzt durch das mohammedanertum um ? sollte man das mohammedanertum nicht lieber verbieten ?

  5. Danke für diesenb Beitrag!! Er enthält einige
    Tatsachen, die mir noch nicht bekannt waren. Er zeigt aber auch ganz schön die Moßlems den Koran so interpretieren, wie es ihrer kulturellen Sozialisation gerade zu paß kommt.

  6. Allah hat es leider unterlassen, Mo eine gute Büro-Organisation zu offenbaren, was unbedingt nötig gewesen wäre, wenn er schon einen Analphabeten zum Propheten macht. Eigentlich eine Schlamperei, die Allah selbst begangen hat.

  7. Manche sagen „es gab einmal eine Offenbarung, in der erzählt wird, dass der Islam nicht die einzig wahre Religion ist, leider ist diese verloren gegangen!“.

  8. #2

    Zwei interessante Erzählungen aus
    der Überlieferung seien noch erwähnt. Die eine berichtet von zwei neuen
    Offenbarungen, die Aisha unter ihrem Bett fand, als Mohammed starb; in
    der allgemeinen Aufregung vergaß sie sie, und als sie zurückkam, waren
    die Offenbarungen verschwunden – wahrscheinlich von einem Haustier
    gefressen.
    (Mîzânu’l Haqq, c.g. Pfander, The Religious Tract soc., London,
    1919, p. 256, Zitat aus dem Mishkat.) Eine andere Erzählung berichtet,
    daß Omar klagte, er habe einen Vers der Offenbarung vergessen und ihn
    nirgendwo gefunden. Er blieb verschwunden, und Oman verdächtigte
    bestimmte Personen, ihn zerstört zu haben.

    http://www.nbc-pfalz.de/pdf/religionen/christensen_streit-der-b%FCcher.pdf

  9. Das ist aber eine sehr unbedarfte Betrachtung. Die Sharia leitet sich nicht nur aus dem Koran, sondern auch aus als gleichwertig betrachteten Überlieferungen ab. Die sind wörtlich abgeleitet sicherlich nicht weniger blutrüstig, aber man sollte schon wissen, dass es sie gibt und nicht einfach behaupten, alles was nicht aus dem Koran stammt, dürfte es im Islam nicht geben. Genau aus diesen Überlieferung kommt doch die Steinigung. Soweit ich weiß sind beide „Truppen“ von Muslimen auch nich annährnd gleich groß.
    Ich will hier keinen auf Christian Klar Freund Näher machen, aber es sollte schon einigermaßen stimmig sein. Dass der Islam eine mittelalterliche Perversion ist, wissen wir doch alle^^

  10. Die schlechte Büroorganisation zeigt sich doch auch daran, dass frühere Suren durch spätere abrogiert werden. Ich möchte hier ja nicht kritisieren, dass Allah seine Offenbarung in wesentlichen Punkten später korrigiert hat, aber er hätte verhindern müssen, dass die früheren abrogierten Suren in sein Sammelsurium, genannt Koran, Eingang finden. Er hätte das verhindern können, indem er in einer Offenbarung die abrogierten Suren mit Ablage P kennzeichnet.

  11. #2 Humphrey (19. Dez 2008 18:45)

    Ich habe gerade im #11 den notwendigen Link gegeben. Wenn man dort die weiterführenden Links verfolgt, findet man einiges. Mir gefiel vor allem dieser „Gelehrten“-Chat, was bei Youtube zu lesen ist. Dafür aber muß man das Video auf volle Seitengröße setzen, sonst kann man nicht lesen. Aber es lohnt sich *g*

  12. Es wird eben alles so hingestellt wie es im Moment gebraucht wird. Ist doch nix neues, aber sach denen das mal, sofort werden Horden von Mobs plündernd, brandschatzend und mordend die Straßen unsicher machen, weil sich wieder einer für alle beleidigt fühlt.

    Naja …….., wem der Schuh paßt… *harhar*

  13. Eben wieder groß in den ZDF-Nachrichten ein Bericht über die Pressekonferenz von Mannichl.
    Deutschland hat seinen medialen Helden, für das Jahr 2008.
    Da muß sich mancher Polizist, der sich täglich in den sozialen Brennpunkten seiner Haut erwehren muß, sich richtig „Deppert “ vorkommen.

  14. Seit in einer deutschen Talkshow eine voll bekopftuchte junge perfekt deutschsprechende Mohammedanerin behauptete, auch wenn im Koran stehe, Frauen seien zu ermahnen und zu schlagen, bedeute das nicht, Frauen seien zu ermahnen und zu schlagen, halte ich, was Mohammedanisches Denken betrifft, alles für möglich. Vielleicht sind die einfach schon weiter und müssen sich nicht mit Logik, Beweisen und ähnlichen satanischen Erfindungen rumärgern.
    Wenn die Religion nicht mit der Realität übereinstimmt, ist die Realität halt falsch.

  15. Die eine „Hälfte“ der Schiiten sind nur 15%.

    Und aus dem Koran nachweislich nachträglich entfernt wurden die „satanischen Verse“. Dies wird auch von höchsten islamischen Rechtsgeleerten anerkannt. Demnach ist es auch nachweißlich möglich, Koraninhalte nachträglich zu entfernen. Man muss nur glaubhaft machen, dass der ziegentreibende Analphabet Mohammed da im Wahn epileptischer Anfälle nicht dem Erzengel Gabriel sondern dem Satan persönlich gelauscht hatte. Und das erscheint mir bei sehr vielen Versen der Fall zu sein, sie warten nur noch darauf, entdeckt zu werden.

  16. Ausführlicher geht Sami AlDeeb in der Einführung zu seiner neuen Koranübersetzung auf diese Sachverhalte ein, welche die richtige chronologische Reihenfolge zu rekonstruieren versucht.

    http://www.sami-aldeeb.com

    Überflüssig zu sagen, daß viele Muslime davon nicht begeistert sind.

  17. #7 tobi_26 (19. Dez 2008 18:50)

    Die dawa-news-Seite ist im Vergleich mit Nähers PK qualitativ sehr schwach und plump, aber Kamiloglu versucht diesen Nachteil durch den museltypischen religiösen STARRSINN wettzumachen, und das macht solche Gestalten so gefährlich.
    Man braucht ja nur die Musel-Kommentare dort zu lesen: Die sind uns argumentativ total unterlegen, die haben nichts! Auf rationaler Ebene haben die gegen uns KEINE Chance!

    Darum setzen die Musels ja so auf Einschüchterung, verbreiten Angst und Schrecken in der Bevölkerung.
    Nur so können die uns fertigmachen.

    Schlimm genug, daß die Taz und Dietmar Näher mit solchen Typen gemeinsame Sache machen (Taz-Beitrag am 19.11.08).

    Die Frage bei solchen Internetseiten ist immer: Soll man die einfach ignorieren oder soll man die offene Konfrontation mit denen führen?
    Ich persönlich bevorzuge die offene Konfrontation. Denn auf diesem Feld sind wir überlegen.
    Nutzen wir diesen Vorteil. Zur Vernunft können wir diese Typen wohl nicht bringen. Aber zumindest können wir verhindern, daß die ihre Islampropaganda ungestört verbreiten und somit ahnungslose, naive Opfer in die Falle locken können. Es sind schon viel zu viele Deutsche zu Allahs willigen Vollstreckern mutiert. Das muß unbedingt gestoppt werden.

    Die Konversion zum Islam muß gesellschaftlich umfassend geächtet und verurteilt werden!

    Islam ist keine Religion, sondern ein Verbrechen!

  18. #21 HHborger

    Da der Koran zu zwei Dritteln aus den jüdischen und christlichen Schriften abgekupfert ist, muß man einfach das übrige Drittel den Halluzinationen des Epileptikers und Akromegalie-Kranken ( Akromegalit ?) zurechnen, dann bassts scho…..

  19. @#23 Abu Sheitan
    #21 HHborger

    Da der Koran zu zwei Dritteln aus den jüdischen und christlichen Schriften abgekupfert ist, muß man einfach das übrige Drittel den Halluzinationen des Epileptikers und Akromegalie-Kranken ( Akromegalit ?) zurechnen, dann bassts scho…..

    Richtig, abgekupfert und ergänzt von den Wahnvorstellungen eines irren, pädophilen Dämonenanbeters, denn Allah war nur sein Lieblingsdämon und kein Gott!
    Und die Verse, die er im Wahn ersann, die gab ihm das Böse ein!

    Ich hatte mal einen Film mit Anthony Quinn:
    “Mohammed, der Gesandte Gottes”.
    Da hat man im Vorwort ausdrücklich erklärt, dass es nicht gestattet ist, Mohammed in bildlicher Form zu zeigen.

    PS: Er war sicher stockhässlich, kariöse Zähne und mit Pockennnarben.

    Diesen Film kaufte ich mir dereinst, weil ich alle Filme mit Anthony Quinn liebe, aber nur wegen diesem grossartigen Schauspieler.

    “Mohammed, der Gesandte Gottes”, dieses Video gibt es bei mir nicht mehr…das habe ich mittlerweilen zertreten und die Reste verbrannt.

    Ich gucke mir doch keine Lobhudeleien eines pädophilen Diebes und Massenmörders an!

  20. Man sollte darauf hinweisen, dass sich hunderte von Versen im Koran völlig widersprechen. Eigentlich besteht der Koran aus zwei Büchern:
    Dem Koran von Mekka und der Koran von Medina. Diese beiden Teile widersprechen sich völlig.

    Erklärt wird dies durch einen der ersten Verse der 2. Sure, in dem steht, dass es Allah freisteht, seine Meinung jederzeit zu ändern.

    Nun wollen wir Allah dieses Recht nicht absprechen, aber die Konsequenz ist natürlich, dass absolut nichts, was im Koran steht, als gegenwärtige Ansicht Allahs gelten kann.

    Wenn Allah in den 23 Jahren des Lebens Mohammeds, seine Ansichten derart radikal änderte, wie dies die beiden Teile des Korans belgen, wie sehr muss sich dann der Wille Allahs in den fast 1500 Jahren seither geändert haben?

    Auch sagt der Koran, dass jedem einzelnen Volk ein eigener Prophet Allahs geschickt wird. Mohammed wurde gemäß Koran einzig zu den Arabern gesandt, ist also nur der Prophet der Araber und geht keinen Deutschen oder Afrikaner, nicht mal einen Iraner oder Türken irgendwas an.

    Wieso kein anderes Volk einen dieser Propheten kennt, der ja dasselbe verkündet hätte, wie Mohammed, kann kein Muslim auch nur ansatzweise erklären. Hunderte von Propheten sind laut Koran abgängig. Statt dessen kommen sie immer mit der Ausflucht, die Schriften der anderen Propheten wie Moses oder Jesus seinen eben verfälscht worden, aber zu ihrem Pech steht gleich drei Mal im Koran, dass die Bibel das unverfälschte Wort Allahs sei.

  21. Welch glücklicher Umstand, dass Allah jeweils immer dann seine Ansichten änderte, als Mohammed neue Interessen hatte.

  22. Man kann nur immer wieder darauf hinweisen dass der Islam in Europa durch das und von dem linksgrünen Gutmenschentum lebt.

    Ohne ihre politisch korrekten Steigbügelhalter wäre der Islam das was er sein sollte, d.h. völlig belanglos

    Um die Musels loszuwerden braucht es nur ein paar Fußtritte und Ohrfeigen, eine lässig wegwischende Handbewegung….aber um die Macht der Gutmenschen zu brechen wird mehr nötig sein.

    Ich befürchte dass wir das erleben werden was Spanien in den 30er Jahren erlebt hat.

  23. Die Mohammedaner schreiben das Jahr fünfzehnhundert irgendwas. Somit stecken sie im tiefsten Mittelalter. Ich meine, in deren Alter haben in Europa die Ritter des Deutschen Ordens gemordet, vergewaltigt und ganze Städte dem Boden gleich gemacht. Gebt den Muselmännern 500 Jahre mehr und sie sind da, wo wir heute sind: Christentum als frohe Botschaft, an die der eine glaubt, der andere nicht.

    By the way, heute bin ich nach langer Zeit wieder einer mir lose bekannten (von Hundespaziergängen [sic!]) jungen Türkin und ihrem Hund [sic!!] begegnet – sie hat mir frohe Weihnachten gewünscht. Im akzentfreien Deutsch. Bitte, geht also doch :-))

  24. Der Koran ist ein höchst zweifelhaftes Buch!
    Die Entstehungsgeschichte dieses Textes sagt eigentlich schon alles:
    Der Koran wurde gesammelt aus den mündlichen (!) Ueberlieferungen der Getreuen des Propheten, welche die Muhammad offenbarten Verse auswendig lernten. Einige schrieben die Verse zur Gedächtnisstütze auch nieder, auf Knochen, Scherben, Steinen etc. (so die islam. Ueberlieferung). Aus diesem vorwiegend mündlichen Material und fussend auf den erwähnten schriftlichen Bruchstücken wurde erst Jahrzehnte nach dem Tod des Propheten der Text des Korans gesammelt.
    Der 3. Kalif (Uthman) stellte fest, dass in den verschiedenen Teilen des islamischen Reiches Uneinigkeit, ja Streit, herrschte über den Korantext. So liess er seine Version von einer einberufenen Kommission erstellen. Diese sammelte alles Textmaterial und fixierte es in der rudimentären arabischen Konsonantenschrift (Rasm) des 6. Jh.s.
    Die Verse wurden zu Suren zusammengefasst, die dann, man stelle sich das vor!, rein formal der Länge nach zum Korantext zusammengefügt wurden; die langen Suren zuerst und dann folgend der Länge nach die kürzeren.
    Uthman sandte Kopien seiner Koranredaktion in alle Ecken des Reichs und liess ev. schon bestehende, andere schriftliche Aufzeichnungen des Textes vernichten.

    Die arabische Schrift ist in ihrer primitiven Form (Rasm) sehr mehrdeutig. Im Laufe der Entwicklung haben sich im praktischen Schriftgebrauch auf der ar. Halbinsel viele Buchstabenformen einander angeglichen. So kam es, dass in etlichen Fällen ein einziges Zeichen mehrere verschiedene Laute darstellte: z.B. ein kleiner Hacken mit Erhöhung über der Linie (?) konnte gelesen werden als: b, n, t, th, y! (derart vieldeutige Buchstaben gibt es noch einige mehr). Man stelle sich vor, was für eine kombinatorische Explosion an möglichen Lesarten sich ergibt, wenn in einem solchen Alphabet Wörter und Texte geschrieben werden, und wie unverständlich und interpretationsbedürftig ein derartiger Text ist. Zwar kommt die regelmässige Struktur der ar. Sprache dem Lesenden entgegen; eine Vielzahl von Lesarten sind von vornherein ungrammatisch und fallen weg. Trotzdem bleibt der Text extrem schwierig zu lesen und vieldeutig. Daher wurde dem reinen Konsonantentex (Rasm) mit der Zeit diakritische Punkte zugefügt, sodass die Laute b, n, t, th, y (und andere) graphisch unterschieden werden konnten.
    Dazu kommt weiter die Tatsache, dass die kurzen Vokale in der ar. Schrift nicht dargestellt wurden; was den Text ebenfalls vieldeutig machte. Man stelle sich vor, im Deutschen würde so geschrieben: bnt für „bunt“, „bunte“, „bannte“, „bannt“; oder ähnliches. Es ergäben sich Texte von überquellender Mehrdeutigkeit und angefüllt mit „dunklen“ Stellen. Auch dieser Mangel der ar. Schrift, das Fehlen von Vokalzeichen, wurde in der weiteren Entwicklung beseitigt durch diakritische Striche zur Kennzeichnung der Vokale.
    Damit wurde dem ursprünglichen rudientären Kkonsonantentext (Rasm) des Korans in der Entwicklung eine bestimmte Lesart zugeordnet. Doch selbst über die Lesarten kann gestritten werden, da der Konsonantentext an ettlichen Stellen alternative Lesarten zulässt, die grammatikalische stimmig sind.

    Daher:
    Für einen modernen, denkenden Menschen europäischer Prägung ist jeder Punkt im Koran, jeder Buchstabe und jeder Vokal, jedes Wort, jeder Satz, jeder Vers, jede einzelne Sure sowie der ganze Text in seiner Abfolge in höchstem Masse zweifelhaft!
    Völlig inakzeptabel ist in den Augen eines modernen Europäers die Lehre von der völligen Uebereinstimmung des irdischen Korans mit dem Korantext des Urbuches, welches nach islamischer Lehre im Himmel auf der „wohlverwahrten Tafel“ (Lawh Mahfus) niedergeschrieben sein soll und von Allah buchstäblich zum Propheten aus dem Himmel herabgesannt worden sein soll.
    Der Korantext, wie wir ihn heute kennen, stellt sich für jeden einigermassen vernünftigen Menschen als absolut zweifelhaft dar, und er unterscheidet sich kaum z.B. von Grimms Märchen; abgesehen davon, dass Grimms Märchen zweifelsohne eine logische Textabfolge aufweisen (und in diesem Sinne dem Koran überlegen sind).
    Nur für den Gläubigen, der an Wunder glaubt und an Allah, steht der Koran natürlich ausserhalb jeder Frage.

    Da kann es eigentlich egal sein, ob da
    zu alledem noch einige Verse aus dem „heiligen“ Buch der Muslime von einer Ziege gefressen wurden.

  25. Juden wie Christen wissen und akzeptieren das schon lange. Selbstverständlich hat auch der Koran einen Menschen zum Autor und sogar einen sehr, sehr irdischen noch dazu, nämlich einen immer auf seinen eigenen Vorteil bedachten

    sozusagen ein Vordenker und Visionär kommender Gesellschaftsformen. Diese Religion passt doch hervorragend als gesellschaftlicher Überbau in unsere entfremdete, egoistische und brutaler werdende Gegenwart. Es wächst zusammen, was zusammen gehört!

  26. Also, es gibt ja auch Islam-Wissenschaftler, die behaupten, daß Mohammed eine Fixion ist, es ihn nie gab – das mal so am Rande.

    Aber wo wir dabei sind, den getürkten Koran als Türken bloßzustellen, noch eine weitere Kleinigkeit des Türkens im Namen Allahs:

    Schon mal was vom Testament des Barnabas gehört?

    Aus Gerhard Konzelmanns „Herausforderung Islam“:

    Das Testament des Jüngers Barnabas (S. 124 ff.).

    … Der Text ist italienisch abgefaßt. Die Überschrift lautet: „Vero Evangelio di Jessu chiamato Christo, novo profeta, mandato da Dio al mondo, secundo la discrittone Barnaba Apostolo suo“ – Wahres Evangelium von Jesus, Christus genannt, der ein neuer Prophet ist, von Gott auf die Erde geschickt, nach der Beschreibung des Barnabas, der sein Apostel war.

    Das Büchlein ist in einem Steckkasten aus Leder verborgen und selbst in Leder gebunden. Es umfaßt 230 Seiten. Das Papier dazu, so sagen die Fachleute, ist vor Jahrhunderten in der Tür-kei hergestellt worden. Die Schrift der Evangeliumsworte ist mit schwarzer Tinte gezeichnet. Knappe Inhaltsangaben in arabischen Schriftzeichen – sie stehen am breitgehaltenen Rand der Seiten – heben sich in Rot ab.

    Die Herkunft ist unsicher. Pabst Pius V., der von 1585 bis 1589 vom Stuhl Petri aus für die Christenheit verantwortlich war, wird als Eigentümer genannt. Vielleicht wurde diese italie-nische Übersetzung einer arabischen Vorlage tatsächlich für ihn gefertigt; spürbar ist jeden-falls, daß ein Text arabischer Sprachstruktur die Grundlage dieser italienischen Fassung gewe-sen sein muß. Gegen die Meinung, Pius V. Habe die Übersetzung niederschreiben lassen, spricht allerdings die Herkunft des Papiers. Ganz offensichtlich stammt es aus den Papiermüh-len der Hauptstadt des Osmanischen Reiches. Nachzuweisen ist die Existenz des Büchleins zum ersten mal im Jahre 1713. Der Buchhändler J. F. Cramer in Amsterdam bietet den Lederband samt Steckkasten dem Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen an, der sofort eine Kauf-order gibt. Prinz Eugen ist zu dieser Zeit einer der wichtigsten Männer des Habsburger Reiches in der Auseinandersetzung mit dem islamischen Staat, der trotz der Niederlage des Jahres 1683 vor Wien noch immer eine Bedrohung für Zentraleuropa darstellt. Der Feldherr gehört zu den Kriegsherren jener Zeit, die sich durchaus (S. 124) auch um die geistige Auseinandersetzung mit dem islamischen Gegner bemühen. Dazu paßte sicherlich die Lektüre dieses italienischen Textes, der im Kern genau definiert, warum sich die Moslems den Christen überlegen fühlen.

    In der Handschriftenabteilung der Östeeichischen Nationalbibliothek hat das Bändchen seinen Aufbewahrungsort gefunden. Es steht dem Leser dort unter der Katalognummer M 1456.64-630.157, BH zur Verfügung. Der Text, so sagt die Urschrift, sei zurückzuführen auf den Apos-tel Barnabas, einen jener zwölf Männer, die Jesus begleitet haben, die Beobachter seiner Wun-dertaten und seines Todes am Kreuz waren. Barnabas war wirklich ein Augenzeuge des Lebens Jesu Christi und ein Ohrenzeuge seiner Worte. Seiner Beschreibung der Vorgänge um Leben und Tod der zentralen Leitperson des Christentums könnte eine überaus wichtige Bedeutung zugesprochen werden, doch die Theologen der christlichen Kirchen weigern sich, dieses Doku-ment als echtes Zeugnis der Existenz Christi anzuerkennen – und sie haben gute Gründe für diese Ablehnung.

    „Barnabas, der Apostel des Jesus von Nazareth, der Christus genannt wird, spricht zu allen de-nen, die auf Erden wohnen und die Frieden und Trost suchen.“ So beginnt der Text dieses Evangeliums des Banabas. Doch dann werden sofort Abweichungen von anderen Evangelien deutlich: Jesus Christus erhält nur die Bezeichnung „Prophet, und es wird gleich am Anfang gesagt, daß es eine gottlose Doktrin sei, die Jesus die Eigenschaft eines Gottessohnes zuschreiben. Die Erfinder dieser Doktrin seien nicht von Gott geleitet, denn sie würden auch den Verzehr von unreinem Fleisch gestatten und die Beschneidung ablehnen.

    Jesus selbst, so sagt der Text, weiß darum, daß er als Sohn Gottes bezeichnet wird, und er wehrt sich dagegen mit den Worten: „Gott hat keinen Sohn, auch keine Mutter und keinen Va-ter. Gott besitzt keinen Körper.“ Damit wird nicht nur die Verwandtschaft Jesu zu Gott als Gottessohn zurückgewiesen, sondern auch die Erhöhung Marias zur Mutter Gottes. Jesus selbst folgt also in diesem Evangelium stets der Lehre des Propheten Mohammed, der Jesus als Propheten aber nicht als Gottessohn anerkannt hatte; der Maria als Mutter des Jesus sah, sogar unter Beibehaltung der Jungfernschft; der aber voll Enrüstung darauf hinwies, daß Gott wohl nicht seine Existenz der Geburt durch ein menschliches Weib verdanke.

    Jesus selbst meint in diesem Text: „Ich habe nichts mit dem zu tun, was die Menschen über mich gesagt haben, mit der Absicht, mir mehr Eigenschaften zu geben, als sie sonst ein Mann besitzt. Denn ich bin ein Mann (S. 125), von einer Frau geboren, bin Untertan des Urteil Gottes. Ich lebe wie jeder andere Mann und bin dem Elend dieser Welt unterworfen wie jeder andere.“

    Dieser Unterschied zum christlichen Bild von Jesus Christus wird immer wieder betont. Das Leben Christi schildert Barnabas, oder wer sich dahinter verbirgt, nicht anders als Matthäus oder Markus: Jesus vollbringt Wunder, hilft durch Heilungen, er lehrt durch Gleichnisse, predigt von Gott. In die Worte Jesus sind Sätze eingestreut, die aus anderen Evangelien nicht bekannt sind. Ein Beispiel dafür: „Ein Hund ist besser angesehen im Angesicht Gottes, als ein Unbeschnittener.“

    Der Tod Jesu, den Christen als Sterben des Erlösers am Kreuze heilig, wird in dieser Schrift allerdings nicht beschrieben. Ein anderer wird gekreuzigt: Judas.

    Jesus, so berichtet der vorliegende Text, habe sich in theologische Auseinandersetzungen mit dem Hohepriester eingelassen, der den spitzfindigen Köpfen der etablierten Priesterschaft be-weist, daß dieser Mann aus Nazareth ein gefährlicher Volksaufwiegler sein müsse. Der Hohe-priester beschließt des Tod des unbequemen Predigers, der seinen revolutionären Absichten so große Bedeutung beimaß. Doch in der Diskussion um diesen Beschluß geraten die übrigen Priester in Streit, der schließlich mit Fäusten und Waffen ausgetragen wird. Viele der Priester werden verwundet, andere verlieren ihr Leben. Der Hohepriester sagt, Jesus sei der Teufels-kunst mächtig – mit ihr habe er die Köpfe der Geistlichen verwirrt. Jesus und seine Apostel setzen sich zum Abendmahl zusammen. Judas, der zuvor schon Jesus mehrmals hintergangen hat, fragt, ob er wohl der Verräter am Propheten Christus sein werde. Doch dazu bietet sich ihm dann im Verlauf der Ereignisse keine Gelegenheit. Barnabas, so gibt der Text an, habe Je-sus beim Gebet in der Nacht beobachtet. Jesus, der in diesen Erzählungen als Mann dargestellt wird, der häufig und ausgiebig weint, bricht in Klagen darüber aus, was die Menschen aus sei-nen Prophetenlehren machen werden: „Sie werden mein Evangelium verderben, so wie das Haus Israel die reine Lehre verhöhnt hat.“ Als die Soldaten kommen, um Jesus gefangenzu-nehmen, da geschieht das Wunder: „Judas wurde in seinem Aussehen und in seiner Sprech-weise derart verändert, daß er wie Jesus aussah. Selbst wir Jünger glaubten, er sei Jesus.“ Auch die Soldaten lassen sich täuschen; sie verhaften Judas an Stelle von Jesus und kreuzigen ihn. Das letzte Wort des Judas lautet: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen!“ Jesus aber gibt dem Barnabas den Auftrag, über sein Leben und seine Lehre ein Evangelium zu schreiben, Barnabas verspricht, den (S. 126) Auftrag getreulich zu erfüllen. Vor seinen Augen wird Jesus entrückt: Vier Engel tragen ihn zum Himmel hinauf.

    Der Text schließt mit der Feststellung, schon bald, nachdem Jesus die Erde verlassen habe, sei-en die falschen Prediger aufgetreten, die verkündigten, Jesus sei der Sohn Gottes gewesen. Besonders hartnäckig habe Paulus diese Lehre verfochten.

    Die Textstellen, die den islamischen Denkern wichtig sind, finden sich auf Seiten 16 ff. der Handschrift. Dort ist zu lesen: „Ma dapoi die me venia il Splendore tutti il profetti he santihe dara lume alle tenebre di guanto hanno deto il profetti percheelgie notio die Dio.“ Zu übersetzen sind diese Worte in etwas freier Form so: „Nach mir wird kommen der glanzvolle Höhepunkt aller Propheten und Heiligen. Er wird Licht in die Dunkelheit bringen, die von den Propheten, als Boten Gottes, nicht vollständig erhellt werden konnte.“

    Auf die Frage, wie denn dieser Mann heißen werde, der als glanzvoller Höhepunkt aller Pro-pheten gelten könne, soll Jesus geantwortet haben: „Der Name dieses Trösters wird sein ‚der Gepriesene’, denn Gott selbst gab ihm diesen Namen, als er seine Seele geschaffen und mit himmlischem Glanze versehen hatte.“

    Auf arabisch heißt „der Gepriesene“ Mohammed. Der Evangeliumtext des Barnabas aus der östereichischen Nationalbibliothek verwendet fortan für die Bezeichnung des kommenden Pro-pheten nur noch den Namen Mohammed. Die Fortsetzung des eben zitierten Textes heißt: „Gott sprach: Erwarte Mohammed. Um deinetwillen, Mohammed, will ich das Paradies er-schaffen, die Welt und eine große Menge an Geschöpfen. All dies will ich dir zum Geschenk machen. Jeder, der dich segnet, soll gesegnet sein. Jeder, der dir flucht, soll selbst verflucht sein. Wenn ich dich, Mohammed, in die Welt schicke, dann wirst du mein Gesandter sein, der die Rettung bringt. Dieses Wort soll wahr sein für immer: Zwar können Himmel und Erde ver-sagen, doch dein Glauben, Mohammed, wird niemals versagen. Mohammed ist sein gesegneter Name.“

    Jesus Christus selbst, so berichtet „Barnabas“, habe diese Worte Gottes verkündet. Er schließt das Kapitel von der Nennung des kommenden Propheten mit den Worten: „Die Menge erhob ihre Stimme und rief: Oh Gott, sende uns deinen Gesandten. Oh Mohammed komme rasch als Retter der Welt.“

    Christus nimmt die Aufgabe, der Messias zu sein, von seinen Schultern und legt sie dem kom-menden Propheten auf. Der Autor des Textes läßt Jesus bescheiden zurücktreten, so wie das frühere Propheten schon getan (S. 12/) haben, hinter dem, der kommen wird. Jesus sieht sich nicht als Vollender der Religion des einen und einzigen Gottes, der allmächtig ist. In der Sicht des Autors ist Jesus eine Erscheinung in der langen Kette der Propheten, die mit Abraham begonnen hat und Moses einschließt. Jesus, so behauptet das „Barnabas-Evangelium“ habe sich selbst nur als ein Glied in der Prophetenkette gesehen. Der Kommende wird als letzter und krönender Stein gesehen im Gewölbe der monotoistischen Ideologie.

    Für die christlichen Theologen war dieses Evangelium selten ernsthafter Diskussionen wert. Zur Zeit des Prinzen Eugen ist das Manuskript ganz eindeutig als „Mohammedanisches Evan-gelium“ bezeichnet worden – die auf den ersten, bis dahin leeren seiten des Bändchens notierten Sätze beweisen dies; sie müssen kurz nach dem Erwerb des Manuskripts durch den Prinzen geschriben worden sein. Ein theologisch und sprachwissenschaftlich geschulter Dr. White hat das Manuskript im Jahre 1748 untersucht; von ihm stammt die Feststellung, daß es sich um die Übersetzung aus einem arabischen Original handeln müsse. Er äußerte die Mei-nung, das Original müsse „irgendwo im Osten“ noch zu finden sein.

    … entlarvend ist aber auch die geringe Kenntnis des Autors von den geographischen Gegeben-heiten Palästinas. Der wahre Jünger Barnabas ist mit seinem Meister durch die Landstriche zwischen Damaskus und der Sinaihalbinsel gewandert. Er hätte wissen müssen, welche Stadt am See Genezareth und welche am Jordan liegt; er dürfte vertraut gewesen sein mit den Entfer-nungen zwischen den Städten. Dieser „Barnabas“ (S. 128), das zeigt die Lektüre des Textes ganz eindeutig, hat keinerlei persönliche Erfahrung mit der Geographie Palästinas gemacht. Er kann nicht ein Mann gewesen sein, der Jesus über Land begleitet hat. Das Manuskript ist dafür zu reich an topographischen Fehlern.

    Untersuchungen, die vom Geist des Islam inspiriert sind, nehmen das Manuskript ernst. Das Islamic Institut in Durban veröffentlichte im Jahre 1967 die Schrift „Missing documents from the Gospel of St. Barnabas“. Verfasser ist Adam Peerbhai. In seiner Sicht enthält das Manus-kript in der Handschriftenabteilung der östereichischen Nationalbibliothek das einzig wirklich wahre Zeugnis über die Existenz der historischen Person Jesu Christi… Diese Veröffentlichung des Islamic Institut in Durban hält also die Schrift, die den Namen Barnabas-Evangelium trägt, für echt – und die von der christlichen Theologie anerkannten Evangelien für falsch (S. 129).

    … Diese Theorie versucht zu erklären, daß bereits die Apostel gegen den Willen ihres Meisters eine Fälschung begangen hätten; die Apostel und die Konzilsväter hätten, obwohl sie es besser gewußt haben mußten, Jesus Christus zum Sohn Gottes erhoben.

    Die Konsequenz dieser Anklage liegt offen: Die christlichen Theologen sollten einsehen, daß vor zwei Jahrtausenden zum Schaden der Religion Verbrechen am wahren Glauben begangen worden seien.

    Die Erkenntnis, Mohammed sei der letzte der Propheten, er weise den richtigen Weg zum Heil, ist den Moslems selbstverständlich. Sie leiten daraus den Anspruch ab, der Islam müsse zur Religion aller Menschen werden(S. 130).

  27. @ #18 Unlinks
    -> Ist sowieso unintressant was in dem Machwerk steht. 99% der “Buchgläubigen” sind Analphabeten ! <-

    Eben DAS ist das gefährliche!!!!! denen kann man alles erzählen, weil sie es nicht nachlesen können.

  28. #33 Nitribeat, schmarrn der Koran (und seine Anhänger) hat sich seit 1500 Jahren nicht fortentwickelt, im Gegensatz zum Christentum. Was wurde nicht alles zu dieser Zeit erfunden bzw gemacht. Kunst, Literatur, Musik, Architektur und was davon stammt heute als Eigenleistung aus moslemländern. Ich mein diese ganzen arabischen Grössenwahnprojekte, teuerstes Hotel der Welt, künstliche Inseln in Forme einer Palme oder der Weltkugel, können die nur realisieren weil sie GEld wie Heu haben und das auch nur durch westliche Technologie. Wenn die durch eigene Leute und technologie Öl fördern müssten, gäbs spätestens in nem Jahr keinen Tropfen Öl aus OPEC Ländern mehr.

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