Der kommunistische Kölner Ratsherr Claus Ludwig auf dem MelatenfriedhofWas macht der kommunistische Kölner Ratsherr Claus Ludwig (Foto hinten links) mit seinen Gefolgsleuten von der laut Verfassungsschutzbericht  linksextremistischen SAV auf dem ehrwürdigen Melatenfriedhof? Das fragte sich auch die Polizei, als die Extremisten gestern am Rande der Mahnwache gegen die Großmoschee in Ehrenfeld beobachtet wurden, wie sie sich hinter der Friedhofsmauer versteckten.

Zum Glück für den unter allgemeiner Orientierungslosigkeit leidenden Kommunistenführer endete die Verirrung dieses mal nicht, wie vor zwei Jahren, in einer Gewahrsamszelle der Polizei. So bleibt nur die Frage, was der temperamentvolle Revolutionär nun eigentlich dort suchte? Wollte er etwa seine politischen Ansichten aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zu Grabe tragen? Oder die Hoffnung, die öffentliche Meinungsäußerung Andersdenkender in Köln dauerhaft gewaltsam unterbinden zu können? Wollte Ludwig sich auf Melaten ein Bild von der eigenen politischen Zukunft machen oder zog der stille Ort  ihn aus historischen Gründen an? Bis zur Zeit der französischen Besatzung um 1800 war Melaten nicht nur Friedhof, sondern auch die Kölner Hinrichtungsstätte, wo mancher Spitzbube sein trauriges Ende am Galgen fand. Ein passender Ort, um des Schicksals  kommunistischer Genossen in islamischen Ländern zu gedenken.

Die Linke Claus Ludwig

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48 KOMMENTARE

  1. Wer Claus Ludwigs Ergüsse mal Lesen möchte! In vielen der Ratsprotokolle sind auch seine Reden dokumentiert. Wäre er ein Rechter, wäre er schon verboten! Vor allem seine Wortbeiträge zu Pro Köln sind lesenswert!!

    Gruß Andre

  2. ……. sondern auch die Kölner Hinrichtungsstätte, wo mancher Spitzbube sein trauriges Ende am Galgen fand.

    gelöscht

  3. Bitte die Überschrift ändern.
    Sonst freuen sich einige (wie Ich) zu früh und sind nachher enttäuscht, dass er wohl doch noch zu den Lebenden zählt.

  4. Ich hatte die Links alle angeklickt, habe mir den Text 2x durchgelesen, jetzt bleibt mir nichts anderes übrig. Ich muß hier fragen: Woher hat PI das erfahren? Doch nicht von ihm selber? Ich würde mich auch mit dem Hinweis auf einen anonymen Beobachter zufrieden geben, aber bitte, laßt mich nicht vor Neugier sterben.

  5. Der gute suchte warscheinlich ein Grab wo er seine Ansichten ablagern kann… Jeder kommt irgendwann zur Erkenntnis.

  6. So bleibt nur die Frage, was der temperamentvolle Revolutionär nun eigentlich dort suchte?

    -Pro Köln/NRW zeigt Gesicht, während Linke sich vermummen.

    -Pro Köln/NRW treten gewaltfrei auf, während Linke Schneisen der Verwüstung hinterlassen.

    -Pro Köln/NRW stellt sich auch in Minderzahl der Gefahr, während Linke sich in der Minderzahl auf Friedhöfen verstecken.

    -Pro Köln/NRW steht zu Grundgesetz und Demokratie, Linke bekämpfen beides.

    -Pro Köln/NRW bringen Sorgen und Nöte der Bevölkerung in die Stadträte, Linke ignorieren das, oder deklarieren sie als eigene Eingaben und Lösungen um.

    -Pro Köln/NRW informieren die Bürger an Infoständen, Linke überfallen, berauben und schlagen sie.

    -Pro Köln/NRW informieren auch vor Schulen auf öffentlichem Boden, während linke Lehrer den Schülern ihre Informationsmaterialien entreißen und damit faktisch die Schüler berauben.

    Apropos Schüler berauben:
    Lehrer sollten sich bewußt werden darüber, daß es weder auf die Art des geraubten Gegenstandes, noch auf dessen materiellen Wert ankommt, sondern ausschließlich auf die Charakteristika Raub, dessen sie meiner Meinung nach durchaus angeklagt und abgeurteilt werden können, schließlich kam es bei einer Kassiererin neulich auch nicht auf den unterschlagenen Gegenstand oder dessen Wert an, um den Umstand der Unterschlagung und der daraus resultierenden Kündigung zu mildern.

    Das Foto zu diesem Artikel hat Symbolcharakter, so zeigt es überdeutlich, wohin auch der Linksextremismus gehört: Auf den Friedhof der Geschichte.

  7. Man sieht eindeutig eine Hakenkreuzfahne.
    Kann bitte jemand auf Indymedia schreiben, dass Herr Ludwig und seine Genossen von der SAV Nazis sind?
    Damit sich endlich mal die Antifa um diese Leute kümmert.

  8. Die Dame die von hinten zu sehen ist, hat wohl ihre Gesinnung und ihre Mütze aus DDR Zeiten hinüber gerettet.;-))

  9. „Was macht der kommunistische Kölner Ratsherr Claus Ludwig auf dem ehrwürdigen Melatenfriedhof?“

    Probe-liegen?

  10. #4 Sonar (15. Mär 2009 12:56)

    #2 Mekkafee

    HAHAHAHA!! Der war ned schlecht!!! 😉

    Wegen Leuten wie dir und den unsinnigen Kommentar von Mekkafee, hat PI aus meiner Sicht zu unrecht, den schlechten Ruf weg Hetze zu betreiben.
    Manche Kommentare hier gehen mehr als unter der Gürtellinie und ich sehe nicht den Sinn darin, es ebenso niveaulos zu tun wie der Gutmensch, der stumpf und tumb seine ständigen Beleidigungen, Beschimpfungen und Vorturteile auf uns ausgießt. Ich stelle mich auf einer Stufe mit denjenigen.

    Auch an PI sei gesagt, ihr tut euch absolut keinen Gefallen solche Kommentare zuzulassen. Es kan doch wohl kein so großes Problem sein, hier ein paar vernünftige Mods ehrenamtlich zu gewinnen, die Kommentare aussondern, die ganz „eindeutig“ Pi und sein Anliegen schaden.

  11. @dexter
    ich habe das Witz aufgefasst. Auf das, was Du da möglicherweise hinein interpretierst, bin ich gar nicht gekommen.

    Kumpels von mir haben zu Studienzeiten mal auf einem Friedhof genächtigt im Sommer, weil es ihnen im Quartier zu heiß war.

    Das blieb bei allen als „Probe liegen“ in Erinnerung.

  12. #11 William Dexter (15. Mär 2009 13:42)

    Auch an PI sei gesagt, ihr tut euch absolut keinen Gefallen solche Kommentare zuzulassen.

    Das unterscheidet PI (nomen est omen) eben von den Kommentarbereichen der MSM. Viele Kommentare bei Pi sind in der Tat grenzwertig und darüber hinaus, aber für meinen Geschmack wird bei PI eher noch zu viel moderiert. Vor allem habe ich den Verdacht, dass viele „Gegenmeinungen“ nicht zugelassen werden; anders jedenfalls kann ich mir nicht erklären, dass bei über 30.000 Besuchern täglich kaum Kommentare von „Andersdenkenden“ bei PI zu finden sind.

    Statt Kommentare zu streng zu zensieren, sollte PI sich lieber den einen oder anderen fragwürdigen Beitrag seiner Autoren verkneifen.

  13. Die wollten nur Gesicht zeigen gegen die ganzen dort liegenden Nazis … gegen Tote braucht man am wenigsten Courage.

  14. Stimme #11, William Dexter zu, etwas mehr Niveau im Kommentarbereich wäre nicht schlecht.

  15. @ William Dexter

    Na, dieser Witz war ja wirklich völlig harmlos. Das ist die Art Witze, mit denen man gerne gute Freunde hochnimmt.

    Dagegen erschließt sich mir beim besten Willen nicht, was uns der PI-Autor mit diesem Artikel sagen will.

  16. -> was der temperamentvolle Revolutionär nun eigentlich dort suchte? <-

    Ääääh, wie sucht man etwas „eigentlich“?

    😉

  17. mir stellt sich die frage, was linksnazifahnen (ebenso wie solche von sonstigen insbesondere extremistischen gruppierungen) bei einer demo auf dem friedhof zu suchen haben. sollte es nicht so sein, dass auf einem friedhof jegliche propaganda schon aus pietaetsgruenden zu unterlassen ist. in deutschland ist doch auch sonst jeder furz geregelt – weshalb konnte man dieses pack nicht vom friedhof entfernen oder zumindest dafuer sorgen, dass diese propagandalappen verschwinden?

  18. Na, das ist ja ein seltsamer Ratsscherge. Stalin ist ihm zu wenig, den will er noch übertreffen.

    Diktatur des Proletariats, Verstaatlichung der Produktionsmittel, Planwirtschaft, Rätedemokratie, Überwindung des Kapitalismus.

    Wenn Oskar und Gregor auch in Köln mitregieren, können sich die Domstädter auf was gefaßt machen.

    Felix Dschersinsky kommt zum Aufräumen ……

  19. Wer in der ealen Welt nicht mehr zurechtkommt, wie Kommunistenführer Ludwig, flüchtet sich in die Welt der Zombies, also der Halbtoten. Nachts oder in den frühen Morgenstunden öffnen sich die Gräber der Ewig-Gestrigen und man beschwört das Paradies auf Erden, das nach dem kommunistischen Manifest nach der Expropriation der Expropiateure sich einstellt, oder frei übersetzt, nachdem man pro-Köln den Garaus gemacht hat. Dazu ist jedes Mittel recht, Geld hat man noch aus DDR-Zeiten. Die auf dem Bild sichtbare Hakenkreuzfahne sollte wohl pro-Köln untergeschoben werden.

  20. An die Antworter meines Posts.

    Noch mal zu meiner Kritik von #14.

    Sicherlich gibt es noch schlimmere. Eigentlich nahezu in jeden Bericht. Ich habe diesen hier als Anlaß genommen, meinen Unmut zu dummen und der Sache entsprechend schädlichen Kommentaren zu äußern.

    #17 Israel_Hands, auch zu deiner Vermutung möchte ich etwas sagen. Ich würde es mehr begrüßen, einige dumpfe und stumpfsinnige Kommentare auszusondern und mehr „Gegenstimmen“ zuzulassen. Nur über eine zugelassene Diskussion kann man was erreichen. Hierbei nehme ich ausdrücklich Trolle heraus.

    PI ist inzwischen sehr bekannt. Das weiß ich aus meinen Umfeld und aus etlichen anderen Foren. Mir tut es aber jedes mal leid, dass PI es nicht schafft seriöser daherzukommen, aber dennoch scharf und kritisch zu bleiben. Das liegt zum großen Teil an den Kommentaren. So ist bisher was ich mitbekomme immer der O-Ton.

    Sorry, aber diese Kritik solltet ihr alle ernst nehmen und ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass dieser Blog hier „nur“ ein weiterer Ablageplatz für verbalen „Frust ablassen“ sein soll und nicht der Sache dienen soll, mehr ernst genommen zu werden, etwas anzuschieben und letztendlich auch Bewegung reinbringen soll.

    Hier kann doch keiner mehr zwischen wirklich dummen Usern mit dummen Kommentaren, den politischen Gegner der dieses zusätzlich nutzt und Dummbatzkommentare streut unterscheiden.

    PI schießt sich immer wieder ins Abseits, dass geht mir mit verlaub gesagt, auf die Eier.

  21. Irgendwie hakt’s. Ducken sich hinter der Friedhofsmauer und schwenken Fahnen. Wie alt sind die?

    Wie wärs mal mit „Störung der Totenruhe“?

    Oder werden diese Zombies auch von der Polizei schon als wandelnde Leichen eingeschätzt?

  22. Vielleicht sollte man den Kommentarbereich als das betrachten, was er ist, nämlich ein Kommentarbereich.Was den vermeintlichen Mangel an gegenteiligen Meinungen anbetrifft, – Nachtigall ich höhr dir trapsen!
    Meint der Verfasser “ William Dexer“ wirklich mit, seiner Meinung nach, intelligenteren Kommentaren wäre der politische Gegner eher zu beeindrucken ? Woher weiss er denn, das diese Kommentare nicht genau von politischen Gegner, der ja bestens organisiert ist, stammen? Und wenn nicht, wo ist das Problem?

  23. #26 William Dexter

    Hier gibt es immer wieder Versuche, über die Hintertür – Nettiquette oder das diskriminierende EigenschaftsWort „dumm“ – die Zensur einzufügen.

    So wie Grüne und SPD tolle Klassen – in den eine hohe Lernbereitschaft vorhanden ist – mit MiHiGrus beglücken wollen, um damit zu erreichen, daß ein Teil der MiHiGrus auf das Niveau angehoben wird, das meist aber dazu führt, daß das Niveau allgemein absinkt.

    So finde ich, daß neu hinzukommende Schreiber ihre Meinungen hier einbringen dürfen. Daß der Stil, da ja die neuen Schreiber aus einem anderen Milieu, anders unter anderem durch den Sprach- und damit Schreibstil, kommen, gewöhnungsbedürftig ist, liegt in der Natur der Vielfalt. Ihnen sollte die Gelegenheit gegeben werden unseren vermeintlich besseren Schreibstil kennenzulernen und damit anzupassen.
    Wer seinen Schreibstil nicht anpassen kann, wird bald frustriert sein und in dessen Folge keine Lust mehr haben, weitere Beiträge hier einzustellen.
    Es bedarf also keiner verdeckten Zensur, um den Schreibstil aufrecht zu erhalten.
    Daß das stört, ist nach MarieLuise Beck auszuhalten. Wer diese Bereitschaft mitbringt, hat meiner Meinung nach eine „soziale Ader“.

  24. #28 raeuberoni (15. Mär 2009 15:01)

    Du darfs mich auch gerne „direkt“ ansprechen. Und wenn du meinen Post aufmerksamer gelesen hättest, wäre dir sicherlich aufgefallen das ich genau das

    das diese Kommentare nicht genau von politischen Gegner, der ja bestens organisiert ist, stammen?

    beschrieben habe.

    Und du darfst mir ruhig glauben, dass ich nicht wenige kenne, die PI grundsätzlich schätzen da diese Plattform ein gewisses Gegengewicht zum Mainstream bildet, aber leider dank der vielen verbalen Ausrutschern, diese Seite leider auch wieder nicht mehr als das sehen wofür sie eigentlich steht.

    Was den vermeintlichen Mangel an gegenteiligen Meinungen anbetrifft, – Nachtigall ich höhr dir trapsen!

    Na dann sag mir mal was du da trapsen hörst. 😀 Du darfst gerne bei PI nachfragen wie lange ich hier schon dabei bin und darfst auch gerne mal meine vielen Kommentare durchleuchten, nach bösen bösen Trollkommentaren. Oh man..

  25. Ich vermute da eher einen Zusammenhang mit dem tätlichen Angriff auf Jörg Uckermann. Schließlich befindet der Melatenfriedhof sich an der Aachener Straße. Möglicherweise wollten die Angreifer sich dort vor der Polizei in Sicherheit bringen.

  26. #29 Jeremias (15. Mär 2009 15:19)

    Schön das dieses nun etwas anstößt und darüber diskutiert werden kann.

    Ich bin da schon deiner Meinung. Auch halte ich überhaupt nichts davon, Meinungen und Kommentare nur dumpf zu löschen bis es passt, aber einige gehen doch deutlich in die Pauschalisierung, oder gar Extremität. Von wem die nun tatsächlich kommen, sei dahingestellt.

    Mir geht es hier um das Bild von PI nach außen und ich habe in den letzten Tagen in meinem Bekanntenkreis häufig die Gelegenheit gehabt über das Thema PI zu sprechen und war erschüttert wie schlecht das Bild von den Kennenden war. Mit kennend meine ich diejenigen die sich mit PI beschäftigen und regelmäßiger lesen. Und wenn ich dann solche Kommentare lese wie, die könnten gleich die Bäume für … benutzen (ist zum Glück nun gelöscht), schädigt das PI und der „Sache“ enorm.

  27. #31 Der Angriff auf Jörg Uckermann erfolgte erst, nachdem die linken Zombies mit ihren roten Fahnen im Friedhof gesichtet wurden. Deine Vermutung trifft also nicht zu.

    Eher waren es kindliche Gemüter, die glaubten, aus dem Friedhof heraus einen kommunistischen Gruß mit Hakenkreuz schicken zu müssen.

    Ich habe übrigens den Kommentar auch gelesen, der später gelöscht wurde (und das ist auch gut so). Nur: Die politische Sprache entartet (sic!) seit einiger Zeit in Köln, wo etablierte Politiker in einem Stil sprechen, der seit mehreren Jahrzehnten eigentlich vorbei sein sollte.

    Aber wir wollen uns ja nicht mit Ulrich Breite und Fritz Schramma messen.

  28. #14 William Dexter

    Ihre Absicht kenne ich zur Genüge.

    Beim FOCUS-Forum schmeichelte sich ein Phi als Moderator ein. Kurze Zeit später wurden altgediente Moderatoren gemobbt. Und danach hat er mindestens 50% der Forumsteilnehmer gemobbt. So daß das Forum unter „Sterilität“ litt.

    Gott sei Dank ist Herr Markworth dahinter gekommen. Jetzt ist Phi gemobbt, und jetzt beginnt die mühselige RückHolAktion.

    Wenn Sie eine gehobene Diskussion haben wollen, gehen Sie doch auf die einschlägigen Diskussionsforen der Wissenschaft. Politik, Naturwissenschaften, SozialWissenschaften usw.
    Ich bin mir sicher, daß Sie dort weit besser behandelt werden trotz ihres „Niveaus“, als sie hier Diskussionsteilnehmer mit unter ihrem angeblichen Niveau einschätzen.

    Es geht ihnen nicht um das „Niveau“. Niveau ist für Sie nur das Vehikel um ihnen missliebige Kommentare aus dem Internet zu halten.

    Eigentlich ist ihr Leben armselig. Sie können nicht mal ihnen missliebige Kommentare dulden.

  29. #14 William Dexter

    Nun, ich fand, dass der Kommentar von #3 Mekkafee einfach ein schwarzhumoriger Witz war, und ich habe spontan gelacht. Nein, ich wünsche niemandem den Tod (auch Andersdenkenden nicht).

    Andererseits, und das fällt mir erst jetzt auf, kann so ein Witz durchaus eine Drohung sein, aber ich glaube nicht, dass Mekkafee den so gemeint hat oder ihm in irgendeiner Form den Tod wünscht.

  30. #35 Jeremias

    Gut zu wissen das für „Sie“ eine gehobene Diskussion darstellt, dass Menschen an Bäume aufgeknüpft werden sollen.

    Ja, mir sind solche und auch andere in dieser Richtung erartete Kommentare „missliebig“.

    Ich verkriech mich jetzt wieder mal in meinem armeseeligen, hochintellektuellen und niveauvollen Leben.

  31. #36 Sonar (15. Mär 2009 16:29)

    Danke für diesen mal netten Kommentar. Ich schreibe nun bei PI seit sehr langer Zeit, aber dass ist ja langsam nicht mehr schön was für ein Bashing hier betrieben wird wenn sich mal irgendwer kritischer äußert.

    Solche Kommentare sind nun mal, egal ob ernst, oder sarkastisch, Pi absolut nicht zuträglich.

  32. #23 residentalien against socialism

    Versammlungsort der Kundgebungsteilnehmer: STB-Haltestelle Melaten. Von dort mussten die Teilnehmer ca. 400 – 500 m auf dem Bürgersteig direkt an der ca. 2m hohen Mauer des Friedhofes Melaten vorbei. Der Teilnehmerzug war ganz von Polizei eingesäumt, zusätzlich von einer ca. 10 Mann Vor- u. Nachhut und P-Motorrädern und P-Kleinbussen.

    Auf dem Hinweg zur Moschee beobachtet ich ebenfalls Polizei auf der anderen (Friedhofseite) der Mauer, die z. T. vorging und auch den Zug begleitete.

    Auf dem ebenfalls von Polizei geschützten Rückweg der Teilnehmer, ich hielt mich im vorderen Viertel des Zuges auf, dann plötzlich dieses Fahneschwenken und Gegröle, 1m seitlich von mir. Habe mich gefragt, wie das möglich sein kann und ob die Polizei auf dem Rückweg nicht auch wieder auf der Friedhofseite mitgegangen ist. Der Spuk war dann ziemlich schnell vorbei.

    Mal schaun, was mit dem Hakenkreuzschwenker passiert. Werde es beobachten!

  33. Zu dieser Diskussion noch ein Wort:

    Als Linksextremisten aus ganz Deutschland und darüber hinaus vor etlichen Jahren in Köln-Poll und in ganz Köln ihr Unwesen getrieben haben („Antifaschistisches Grenzcamp“ nennt sich so etwas), war noch wochenlang danach auf einer Straße in Poll die Parole zu sehen: „Ein Baum – ein Strick – ein Nazigenick“ – hingeschmiert von Kommunisten, die gern auch heutzutage Andersdenkende in Lager verbringen würden.

    Um diese Parole hat sich kein Hahn geschert. Auch sonst rufen Linke regelmäßig zu massiver Gewalt auf (und üben sie teilweise auch aus).

    Aber umgekehrt, wenn einmal eine solche Bemerkung in launiger Art dahingeschrieben wird, ist die geheuchelte Empörung groß!

  34. @ William Dexter

    …dass Menschen an Bäume aufgeknüpft werden sollen.

    Ich werde den Verdacht nicht los, dass du dich mit deiner Kritik in der Nummer vertan hast und #2 nixalsverdrus und nicht #3 Mekkafee meintest. Man kann es drehen und wenden wie man will, aber es bleibt dabei #3 ist völlig harmlos. Dagegen war #2 sagen wir mal grenzwertig (er wurde auch mittlerweile gelöscht).

    Du hast sicher Recht mit deiner Kritik an manchen Beiträgen, die man durchaus als PI-schädigend bezeichnen kann, aber bei diesem Beispiel lagst du voll daneben.

  35. #30 William Dexter
    Tja, was soll ich dazu sagen? Auf jeden Fall nicht, das Du ein feindliches U- Boot bist. Das könnte zwar sein, wie wohl jedem unterstellt werden könnte, sollte aber nicht meine Aussage sein.Als regelmässiger Leser und gelegentlicher Schreiber ist mir, auch aus anderen Foren, bekannt das es oft um die Verständlichkeit der Darstellung geht, die gelegentlich darunter leidet dem anderen zu unterstellen, er hätte nicht aufmerksam gelesen. Dein Anliegen allerdings kann ich sehr wohl vom Grundsatz her verstehen. In diesem Sinne.

  36. #40 Leserin (15. Mär 2009 17:15)

    Vollkommen richtig. Wir müssen hier uns aber nicht auf deren Ebene herablassen. Meine Meinung.

    #41 KDL (15. Mär 2009 17:22)

    Ich glaube das lässt sich jetzt eh nicht mehr richtig nachvollziehen. Wenn PI was löscht, verschieben sich auch irgendwie die ganzen Beiträge. Ist mir schon öfter aufgefallen. Einer fand auf jeden Fall es toll die direkt an die Bäume aufzuknüpfen und der andere fand das toll was er geschrieben hat.

    #42 raeuberoni (15. Mär 2009 17:26)

    Danke für deine Antwort.

  37. Passt vielleicht zum Thema:

    Habe gestern zufällig mitbekommen, wie in Münster die Initiative „EuroProLife“ nach einem Gottesdienst einen Gebetszug gegen Abtreibungen durchgeführt hat. Bereits der Gottesdienst wurde von Linksextremisten lautstark gestört, es wurde mit Kondomen geworfen und später auch mit anderen Kindereien wie Konfetti.

    Die Antidemokraten bildeten Blockaden, um die angemeldete Demonstration zu verhindern. Sprechchöre skandierten Provokationen und Beleidigungen wie „Für die Freiheit FÜR DAS LEBEN, Christen von der Straße fegen“ (Hervorhebung durch mich).

    Nachdem Verstärkung angekommen war, kesselte die Polizei nach zwei Stunden die Extremisten ein und räumte die Straße. Den vor dem Zug hereilenden „Mein-Bauch-gehört-mir-samt-Inhalt“-Flugblattverteilern wichen viele Leute reflexhaft aus. Die Verteiler machten sich dann noch mit einem ohrenbetäubenden Pfeifkonzert bei der münsteraner Bevölkerung beliebt. In den Handzetteln wurden unter anderem als „frauenfeindlich“ bezeichnet, dass Männer nicht zur Schwangerschaftberatung müssten und es waren sinnfreie Sätze wie „es hat sich gezeigt, dass ein Abtreibungsverbot nicht die Anzahl der vorgenommenen Abtreibungen verringert (…)“ darin zu lesen.

    Als ich auf dem Rückweg an einer eingekesselten Gruppe vorbeikam, kam ich nicht umhin, ein „Schönes Wochenende!“ zu wünschen … 😉

    Alles in allem keine gute Kulisse für kommunistische Antidemokraten, das konservative Münster, auch wenn ein Aufschrei der Demokraten auf sich warten lässt.

    http://www.news4press.com/Antifa-marschiert-gegen-betende-Lebensre_438360.html

  38. Nicht nur verfassungsfeindlich, staatsgefährdend und verlogen – nein, auch noch nekrophiel! Widerlich!

  39. ludwig und seine linken SED-nachfolger auf dem friedhof?!

    herrlich, wie schön die neue woche anfängt :mrgreen:

    über tote (auch über tote arschlöcher) soll man ja nichts böses mehr sagen… :mrgreen:

  40. #37 William Texter:…Sie haben ja recht aber diese Komentare werden sich häufen bis zu dem Punkt wo sie als Tatsachen in der Zeitung stehen.
    Das es nicht so weit kommen möge, dafür kämpft PI. und wir beide. Jeder mit seinen Mitteln.
    Wenn aber die gequirlte Kake an die Decke spritzt hätte ich doch lieber einen unflätigen Berserker an meiner Seite als einen gefühlvollen Akademiker -:)

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