Papst BenediktPapst Benedikt XVI. wird im Mai Israel besuchen. Israels Präsident Shimon Peres reagierte erfreut auf die entsprechende Mitteilung des Vatikans: „Ich freue mich, dass Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. positiv geantwortet und meine Einladung zu einem Besuch im Heiligen Land angenommen hat. Der Papst wird ein höchstgeehrter Gast sein, von Menschen aus allen Schichten willkommen geheißen und respektiert. Sein Besuch wird ein bewegendes und wichtiges Ereignis sein, das den Geist von Frieden und Hoffnung mit sich bringt. Willkommen in Israel.“

(Quelle: Außenministerium des Staates Israel)

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42 KOMMENTARE

  1. Zumindest auf Staatsebene ist man noch nicht dauer-beleidigt….
    Auf die Freundschaft von Vatikan und Israel!

  2. SEINE HEILIGKEIT besucht gute Freunde.
    Persönliche Freunde und Freunde der Weltkirche.

    Frieden und Freiheit feiern ein gemeinsames Fest auf dem Boden des Staates Israel.

  3. Es ist mehr als nur eine der üblichen Kampagnen und nicht nur mit ihrer Sozialisation in der FDJ zu erklären. Die Kanzlerin hat ihre Äußerungen sehr bewußt gemacht. In tagesaktuellen Fragen schien ihr die Gelegenheit günstig, von Versagen ihrer Regierung in Wirtschaftsthemen abzulenken und den Papst zu attackieren, womit ihr der Beifall linker und antiklerikaler Kräfte gewiß war. Langfristig handelt es sich um eine weitere Wegmarke zum Ziel, aus der CDU eine andere Partei zu machen. Nachdem die Konservativen in der Partei weggebissen worden sind, kommen jetzt die konservativen Katholiken dran. Und als konservative Katholiken kommen diejenigen in Betracht, die rechts von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) stehen – das dürften fast alle sein. Risiken sieht Merkel nicht: Für Katholiken gibt es keine wählbare Alternative zur CDU. Der CDU-Abgeordnete Georg Brunnhuber, der dem einflußlosen Kardinal-Höffner-Kreis im Bundestag angehört, sagte nach seiner Rückkehr aus Rom: „Im Vatikan ist man über die Diskussion in Deutschland geradezu entsetzt.“ Es herrscht der Eindruck, daß alle antikatholischen Ressentiments, die in Deutschland schlummern, jetzt an die Öffentlichkeit kommen.“ Der CDU-Abgeordnete Willy Wimmer kritisierte Merkel, sie habe den Papst in eine Ecke gestellt, in die er nicht gehöre. Natürlich kann es nicht gutgehen, den Vatikan öffentlich Mores zu lehren und sich gegen den katholischen Teil Deutschlands zu stellen. Der Volksmund weiß: Wenn es dem Esel zu gut geht er aufs Eis tanzen (JF)

  4. Mal sehen, was unsere Erika zu diesem Besuch sagt?
    Vielleicht wertet sie diesen Besuch ja als ihren ganz persönlichen Erfolg.

  5. Zumindest auf Staatsebene ist man noch nicht dauer-beleidigt..

    Israelis sind keine Musels, obwohl sie manchmal allen Grund dazu hätten (z. B. Davis-Cup in Schweden)

    Lange lebe Erez Israel

  6. @ 3 Plebiszit

    Das Ferckel will die Partei mit dem blauen Halstuch der FDJ strangulieren.

    Ein „Halstuch-Mord“.

  7. Der Papst besucht Israel.
    Wollen wir hoffen dass irgendwelche durchgeknallten keinen Anschlag ausüben.
    Falls es dazu kommen sollte, was ich wirklich nicht hoffe, dürfte das jedoch einige Leute wachrütteln.

  8. Da in der letzten Zeit auf die Katholische Kirche
    in den Medien eingedrossen wurde als ob sie noch
    Hexen verbrennen würde,ist dieser Besuch ein
    wichtiges Zeichen.Unsere Kanzlerin hat durch
    Ihre Aussagen daszu beigetragen den Papst so negativ dazustellen.Der Ateismus in der ehemaligen DDR lebt noch heute

  9. Siehe auch PI 10.Dez.08
    http://www.pi-news.net/2008/12/prag-besuch-von-feinden/

    Jetzt geht’s los: Unterschriften für die Wahl
    9. März 2009 – 18:55
    Für die Europawahl benötigt die Libertas Partei Deutschland 4000 beglaubigte Unterschriften, die bis zum 31. März dem Bundeswahlleiter vorgelegt werden müssen. Zugegeben: Das ist eine sehr kurze Zeit, doch wir können und werden es schaffen – allerdings nur mit ihrer Mithilfe:

    http://libertas-deutschland.de/

    ===========================================
    Fegen wir die Nomenklatura Brüsse/Berlin hinweg,niemals ein Eurabischen Imperium
    Libertas steht für ein Europa der Nationen,
    stoppen wir den Wahnsinn und deren Verbrecher,zugunsten christlich abendländischer Werteordnung. Deine Stimme:
    jetzt und am 5.Juni (Klick auf „Jetzt gehts los“)
    ############################################

  10. Wer Israel helfen will, antwortet auf den Skandal von Malmö.

    Bitte mit Mail oder Brief an die schwedische Botschafterin Ruth Jakoby in Berlin protestieren:

    Botschafterin
    Ruth Jakoby
    Rauchsttr. 1
    10787 Berlin
    ambassaden.berlin@foreign.ministry.se

    http://www.swedenabroad.com/Page____18121.aspx

    Fragt, warum es in Schweden Judenhass gibt.

    Fragt, wie Israel auf Raketenbeschuss reagieren soll.

    Fragt, wie Schweden reagieren würde, wenn Raketen aus Norwegen abgefeuert würden, jahrelang.

    Betont, dass schwedische Sportler in Deutschland nicht mehr willkommen sind!

  11. #5 BUNDESPOPEL

    Was sagst du dazu, das neben den Katholis jetzt auch der BdV (Erika Steinbach) der CDU den Rücken kehren, mich freuts als 36 j alter CDU Wähler,-wat fürn Widerspruch.
    Lang lebe unser Papst, der klügste bisher

  12. Ich wünsche mir eine Annäherung und keine Anfeindungen seitens des Vatikans gegen das Judentum!Der gemeinsame Feind und die gemeinsame Bedrohung ist der ISLAM,beide Religionen müssen den menschenverachtenden,re-
    pressiven archaischen islamischen Fundamentalismus mit allen legalen Mitteln bekämpfen!!!Es ist FÜNF NACH ZWÖLF!!!

  13. #8 Rotgold

    Ich werde mich mit einem Schreiben an die schwedische Botschafterin wenden. Doch warum sollten mir schwedische Sportler hier nicht mehr willkommen sein? Das Problem sind doch nicht die Sportler. Das Problem ist, dass seit langem schon auch der Sport durch die Politik missbraucht wird. Daran beteiligt sind in erster Linie die jeweiligen Verbände als willige Vollstrecker. Schließlich leben sie von der Staatsknete.

  14. Gibt es einen Link zur Aussage des israelischen Außenministeriums? Das wäre sehr nützlich.

  15. Na dann ist’s ja gut.
    den Plebiszit freuts und den KarlMartell und ein par andere Katholen hier auch. 😉
    Somit ist der heutige Abend wohl gerettet und ich hoffe es kommen keine Bad News mehr.
    Denn mein Tagesbedarf dafür war heute bereits schon um 16 Uhr gedeckt.

  16. @ 9 Plebiszit

    Ich begrüße das, Kommentator. Denn gerade da sind Menschen aktiv, denen tiefer Glaube an den einen Gott ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Lebens ist.

    Sie lassen sich nicht länger täuschen und betrügen vom „C“ im Namen dieser Partei. Diese Partei ist versaut und heruntergekommen. Sie ist verkommen zu einem Sammelbecken von Hedonisten und gemeingefährlichen Karrieristen.

    Gut, sehr gut für neue Gruppierungen, die Heimat werden für gläubige Konservative und Nationale.

    Schon bei der nächsten Wahl werden sie ihre Stimme nach Jahren des Zweifels entschlossen einer neuen Partei geben.

    PRO PATRIA ET LIBERTATE.

  17. @ #11 McMurphy
    es mügelt wieder

    Brutal – so brutal, dass die Autorin des Artikels selber anscheinend der Sache so wenig traut, dass sie geschickt die Vorgänge von vor einem Jahr und letztem Wochenende so beschreibt, dass man jeweils zwei Mal nachsehen muss, was angeblich letztes Jahr und was angeblich letztes Wochenende passiert sein soll.

    Da wird mal ein 29 Jahre alter Mann verdächtigt, einem 43-jährigen Pizzeria- Mitarbeiter, in der Nacht zum Samstag mit einem Faustschlag die Nase gebrochen zu haben, später ist nur davon die Rede, zwei Männer hätten an Fenster und Tür der Pizzeria geschlagen. Mal hat die Polizei den 29-jährigen Tatverdächtiger nach der Feststellung der Personalien wieder freigelassen, mal ist die Identität des Tatbeteiligten noch ungeklärt.

    Na, SPIEGEL-ONLINE, wenn da man nicht ein paar ENTEN dabei sind?

  18. google „Papstbesuch Israel“ durchweg positive Meldungen.
    Nur, wie kann es anders auch sein ,die Hetztpostille Spiegel findet Hakenkreuze für den Papst, die Tendenzschmiere ist nur noch ekeleregend ,ihr Spiegelgrunzer

  19. … tiefer Glaube an den einen Gott …

    An welchen dieser Götter? Als Atheist bin ich da immer etwas verwirrt …

  20. #13 tuuli (09. Mär 2009 21:18)

    „Ich werde mich mit einem Schreiben an die schwedische Botschafterin wenden. Doch warum sollten mir schwedische Sportler hier nicht mehr willkommen sein? Das Problem sind doch nicht die Sportler.“

    Richtig. Diese Idee von mir zielt dahin einmal mit gleicher Münze zu antworten. Um zu zeigen, wie sich das anfühlt, wenn man derart diskriminiert wird.

    Wie an die Botschaft geschrieben wird, ist von untergeordneter Bedeutung. Aber dass alle, die sich empören, dies auch zeigen, halte ich für wichtig und finde ich auch gut von dir.

    Für die Freiheit!

  21. #15 BUNDESPOPEL
    Ich sehe für den Verbleib von 30Kwochen keine Alternative.Die einzigen wären die im Verfassungsbogen stehenden Reps, die haben jedoch für besagte Gruppen keine Intensionen.

    Möglich das s.o.#7 http://libertas-deutschland.de/
    sich nach EU-Wahl zur BT-Wahl stellen, die haben ,lies mal Programm, eindeutige Kulturaussagen .
    Gibt aber och keine statements für BTW 09
    ############################################
    Ich haber aber Befürchtungen und einen schlimmen Verdacht= (FW)

  22. Ich bin der erst Vorsitzender eines Tennisverein in der Eifel. Was da in Malmö abgeht ist einfach nicht zu glauben. Ich werde bei jedem Heimspiel bei uns auf dem Platz ab April die israelische Flagge hissen.
    Die Schweden tun mir leid.
    Ich werde mal beim Verband nachfragen ob das so OK ist!?

  23. @ #8 Bluesman
    „Da in der letzten Zeit auf die Katholische Kirche
    in den Medien eingedrossen wurde als ob sie noch
    Hexen verbrennen würde,ist dieser Besuch ein
    wichtiges Zeichen.“

    Die Papst-Kritik ist sowieso die reinste Hysterie. Der Papst ist kein Antisemit, er geht nur gelegentlich ungeschickt vor.
    Benedikt XVI hat letztes Jahr sogar den Bischofskonferenzen die Anweisung gegeben (und alle übrigen Kirchen darum gebeten), aus Respekt vor den jüdischen Traditionen, den hebräischen Gottesnamen in der Liturgie, Gebeten und Kirchenliedern nicht mehr zu verwenden.
    Das mag für den Aussenstehenden nach wenig klingen, ist aber ein grosser Respektbeweis – der Gottesname ist für die Juden von kaum zu überschätzender Bedeutung.

  24. #17 Jochen10 (09. Mär 2009 21:25)

    Haben Sie bitte die Freundlichkeit NICHT für mich, oder in meinem Namen zu sprechen, was mich freut und was mich nicht freut.

    Ich kann sehr wohl für mich und meine Einstellung schreiben bzw. reden.

    Dazu brauche ich nicht „Jochen 10“.

    Vielen Dank.

    ps.Und ich fordere Sie gegenwärtig noch freundlich auf, hier keine Unwahrheiten über meine Religion zu verbreiten..

  25. #26 karlmartell
    Oh, jetzt wird’s aber förmlich.

    Erinnert mich an die Arroganz, welche ich kennengelernt habe, als diese Religion – da bedauerlicherweise Erziehungsberechtigt – mich noch voll im Griff hatte
    Natürlich braucht es keinen Jochen10 für die Kirche. Das hat Jochen10 schon vor langem erkannt. Die Kirche hätte es nämlich vorgezogen eine willfährige Nachgeburt aufzuziehen. Aber aus Nachgeburten wird nichts, denn diese sind nicht lebensfähig. Das Leben wurde nicht so konzipiert.

    Unwahrheiten erzähle ich nie. Zur böswilligen Lügen habe ich in etwa ein Verhältnis wie Feuer zum Wasser.
    Dass nicht jeder damit klarkommt steht auf einem anderen Blatt und stört mich nicht und wird mich auch von nichts abhalten.
    Nun, ich bin immer noch liberal genug um von niemanden zu verlangen klüger zu werden oder ein freundliches gemeintes Wort zu verstehen.

    Bin aber selbst über die immer noch vorhandene Enge mancher Zeitgenossen erstaunt.

  26. #27 Jochen10 (09. Mär 2009 23:58)

    Sie polemisieren und das auf unfaire Art.
    Sie wissen weder, wann ich erfreut bin noch welche Religion ich habe.
    Etwas mehr Zurückhaltung möchte ich Ihnen empfehlen. Mehr nicht.

  27. Geballte Naivität, Leute.

    Zunächst einmal: Was soll das Außenministerium denn sonst schreiben? „Freund von Holocaustrelativierern kommt nach Israel“?

    Diese freudige Erregung ist Diplomatensprache.

    Und dann besucht Herr Ratzinger nicht nur Juden auf seiner Reise, sondern auch noch so manche Moschee! Vielleicht küsst er ja auch mal einen Koran, so wie sein Amtvorgänger, Herr Woytila. Quasi als Dank dafür, dass ja auch so viele Muslime als Multikultifans Synagogen und Kirchen besuchen und namhafte Imame auch gerne mal die Bibel küssen…

    Ob Woytila oder Ratzinger, diese Herren aus der Stadt an den vielen Wassern treiben sich mal mit diesen Machthabern rum, mal mit jenen, mal mit diesen Politikern, mal mit jenen, mal mit diesen Gläubigen, mal mit jenen.

    Macht euch nix vor, reibt euch die Augen, wacht auf.

    Weiterführende Literatur zu dem Thema: Offenbarung, Kap.17

    http://bibelmail.de/wp-content/files/PapstKoran_01.jpg

  28. “… tiefer Glaube an den einen Gott … „

    An welchen dieser Götter? Als Atheist bin ich da immer etwas verwirrt …

    @ #21 Baracke O. (09. Mär 2009 21:44)

    Mancher Mann betet seine Frau an, ein anderer sogar sein Sparbuch, oder seine Aktien an, wie einen Gott. Es wird zu ihrem Lebens-Mittelpunkt.

    Mit solchen unpersönlichen Göttern kommt man aber nicht sehr weit, denn es gibt keinen Gott neben Gott (Jesaja 45, 5).

    Bereits den Juden des Alten Testament wurde verdeutlicht:

    Psalm 96,5 Denn alle Götter der Völker sind Götzen, der HERR aber hat den Himmel gemacht.

    http://www.chick.com/de/reading/tracts/0429/0429_01.asp

    Paulchen

  29. Die Amtskirchen sind ausnahmslos mit ihrer „Buderreligion“ Islam im Bunde.

    Der Schöngeredete (bene dictus) soll sich dahin verziehen wo er hingehört:

    In die Hölle

    Ratio

  30. #22 rotgold

    Wie sich ein Boycott aus politischen Gründen anfühlt, können Dir ganz sicher die Sportler sagen, die 1980 nicht an den olympischen Spielen in Moskau teilnehmen durften. Oder die, die vier Jahre später nicht in L.A. dabei waren. Meine mail an die schwedische Botschafterin ist raus. Bin gespannt auf die Antwort. Sport und Politik haben ebensowenig miteinander zu tun, wie Religion und Politik.

  31. Seine Heiligkeit …im heiligen Land – na, wenn das mal nicht …scheinheilig ist! 😉

  32. #29 karlmartell:

    Herr Martell: Sie selbst polemisieren und das auf unfaire Art. Etwas mehr Zurückhaltung möchte ich Ihnen empfehlen. Mehr nicht…

    Was Ihr Bekenntnis angeht: Sie sind ein theistscher Islamhasser. Oder nicht?

    Und wenn Ihnen was an der Kirche nicht in den kram passt, dann sind Sie plötzlich „aufgeklärt“… 😉

    Bevor Sie sich hier als Instanz aufspielen, die vorzuschreiben sucht, wer zu gehen hat und wer nicht und die beurteilt, was andere schreiben dürfen oder nicht, sollten Sie einmal selbst weniger Unsinn schreiben – und Leute wie mich mit Ihren Verleumdungen verschonen!

  33. #28 Jochen10:

    „Oh, jetzt wird’s aber förmlich.

    Erinnert mich an die Arroganz, welche ich kennengelernt habe, als diese Religion – da bedauerlicherweise Erziehungsberechtigt – mich noch voll im Griff hatte…

    Der Mann ist einer von den Christen, die päpstlicher sind als der Papst, die sich aber der Aufklärung bedienen, um die Freiheit für sich zu beanspruchen, die sie brauchen, sich als Schafe ihrer ungeliebten Hirten zu widersetzen.

    Was will man von solchen Leuten erwarten?

  34. #12 nowhereman:

    „Der gemeinsame Feind und die gemeinsame Bedrohung ist der ISLAM,beide Religionen müssen den menschenverachtenden,re-
    pressiven archaischen islamischen Fundamentalismus mit allen legalen Mitteln bekämpfen!!!Es ist FÜNF NACH ZWÖLF!!!

    Der Monotheismus soll gegen den Monotheismus kämpfen? 😕

    Habe ich Sie da richtig verstanden?

  35. @ 36 Rechtspopulist

    SEINE HEILIGKEIT wird auch Ihre verirrte Seele in sein Gebet einschließen.

    Im übrigen — der Besuch des Papstes in Israel ist nicht „scheinheilig“, wie Sie anmerken, sondern ein wichtiger Staatsbesuch, auf den wir uns alle schon lange freuen.

    Benedikt besucht zusätzlich persönliche Freunde im Heiligen Land und begrüßt alle Freunde der Weltkirche überall in Israel.

    Es wird ein Fest des Friedens und der Freiheit sein auf dem Boden des Staates Israel.

  36. #38 Rechtspopulist
    Nur dort wo Religionen schwach sind, sind deren Anhänger erträglich oder wenigstens einigermaßen erträglich. Im schlimmsten Fall hält sie die umgebende Realität in Schach.

    Es fehlt ihnen zumeist jedes Gespür dafür wie vor noch nicht allzu langer Zeit war. Weil es nicht in die heutige aufgeklärte Zeit passt verdrängt man Negatives kunstgerecht. Ich habe es selbst noch erlebt, dass man in Evangelikalen Kreisen versuchte die Inquisition als wichtige und Gottgewollt zu verargumentieren. Man sah sie als die eine Gemeinde von sieben an, welche mit der Eisernen Stange geführt wurde ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden was damals tatsächlich geschehen ist.
    Man möchte schockiert sein, aber für wahrhaft ?Fromme? ist es durchaus Logisch. Da Gott alles seid Urzeiten geplant hat auch das geplant und muss somit gewollt gewesen sein. So zumindest das Religionsbild. Jedes andere Bild würde Gott ihren klein und gar nicht mehr so allmächtig machen.
    Eigentlich gäbe es für diese Frommen auch keinen Grund gegen den Islam zu kämpfen … denn er ist Realität, also müsste es Gottgewollt sein inklusive aller Horrormeldungen die wir hier lesen. Der Mensch ist abgrundtief schlecht nur daher das Strafgericht ihres, über alle maßen Mächtigen Gottes.

    Es gibt fürchterliche Brüche von der heutigen Realität zu solchen Logiken. Man bemüht sich um Erklärungen aber zurück bleibt die göttlich Planung seid Urzeiten. Verwirft man solche biblischen Aussagen bleibt eigentlich nichts mehr in der Bibel übrig, was nicht angreifbar wäre. Im besten Fall eine Jesusphilosophie.
    Also alles Überirdische wäre in Frage gestellt. Der Supergau für alle Frommen eigentlich für alle Religionen.
    Kritisches Nachdenken ließ sich lange nur mit Gewalt und Druck niederhalten. Heute ist das nicht mehr möglich. Die Diktatur der Gedanken ist aufgehoben und entsprechend ist es eine Frage der Zeit das solche Lehren in sich zusammenbrechen. Man wird auf einen Antichristen mit der Zahl 666 verzichten müssen.
    Verbohrte Fromme wird diese Erkenntnis treffen. Die normal christlich Orientierten werden damit klarkommen. Für die ändert nichts wirklich.
    Was nach diesem Leben kommt steht auf einem völlig anderem Blatt … Kirchenführer und Fromme wissen es weder noch haben sie auch nur den allergeringsten Einfluss darauf.

  37. Sorry für die Dreher oben bei der Satzzusammenstellung – Copy Paste und nicht alle Zeit der Welt sind dafür verantwortlich. Ich denke es wird auch so verstanden.

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