Sezgin KermaniMit dem hessischen Kulturpreis sollten Vertreter der verschiedenen Religionen für ihre vorbildliche interkulturelle Dialogbereitschaft ausgezeichnet werden. Doch Islam-Vertreter wird man unter den Preisträgern vergeblich suchen. Dem einen, Fuat Sezgin (Foto l.), passte die politische Einstellung eines ebenfalls Auszuzeichnenden nicht, der andere Kandidat, Navid Kermani (r.), beleidigte das christliche Kreuz.

Die Verleihung des Hessischen Kulturpreises 2009 an Vertreter verschiedener Religionen findet ohne Preisträger aus dem Islam statt. Nach heftigem Streit unter den Preisträgern habe das Kuratorium des Preises seine Entscheidung vom vergangenen Dezember geändert, teilte die Landesregierung am Mittwoch in Wiesbaden mit.
(…)
Ursprünglich hatte das Kuratorium unter Vorsitz von Ministerpräsident Roland Koch (CDU) auch den in der Türkei geborenen Wissenschaftler Fuat Sezgin als Vertreter des Islams auszeichnen wollen. „Zur Überraschung der Jury lehnte Sezgin nach einigen Wochen die Auszeichnung ab“, hieß es in der Mitteilung. Sezgin erklärte, sein Mitpreisträger Korn habe die Auseinandersetzung zwischen Israel und den Palästinensern im Gaza-Streifen so einseitig kommentiert, „dass es für seine politische Überzeugung und sein kulturelles Verständnis nicht hinnehmbar sei, den Preis mit ihm anzunehmen“.

Darauf suchte die Jury nach einem anderem Preisträger aus der muslimischen Gemeinschaft und schlug den iranischstämmigen Schriftsteller und Orientalisten Navid Kermani vor. Kermani, geboren 1967, lebt in Köln und ist Mitglied der Deutschen Islamkonferenz. Er sei zunächst bei den anderen Preisträgern auf Zustimmung gestoßen.

Allerdings veröffentlichte Kermani zu Ostern einen Essay in der Neuen Züricher Zeitung, in dem er sich negativ über das christliche Symbol des Kreuzes äußerte: „Für mich formuliere ich die Ablehnung der Kreuzestheologie drastischer: Gotteslästerung und Idolatrie (Götzendienst, Anmerkung dpa).“ Daraufhin hätten Kardinal Lehmann und Kirchenpräsident Steinacker erklärt, den Preis nicht gemeinsam mit Kermani annehmen zu wollen.

Tja, das ist schon peinlich, wie da der Dialog-bereite Islam seinen Dialog-Partnern den gestreckten Mittelfinger direkt vor das Gesicht hält. Da zeigt sich ganz ungeniert, was diese „Kultur“ überhaupt unter Dialog versteht: Unterwerfung der anderen oder Brüskierung. Werden sie daraus lernen? Im Zweifel nicht. Sie werden die Schuld bei sich suchen und sich um Besserung bemühen.

(Spürnasen: Israel_Hands, Hausener Bub und Abdullah Ibn S.)

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57 KOMMENTARE

  1. Sie werden die Schuld bei sich suchen und sich um Besserung bemühen.

    das wünscht sich auch calmy/rey oder
    maria böhmer und daisy duck oder klementine
    oberarsch…..etc.

    sie werden reich bereichert werden, denke ich

  2. Es ist schade, dass sich viele Christen nicht an ihre Gebote halten, NOCH können wir aber von Glück reden, dass sich viele Moslems nicht an ihre Gebote halten….Aber wie lange NOCH???

  3. Die F.A.Z. sieht das ganz anders:

    (…) Aber nun begann der interreligiöse Dialog, den man doch fördern wollte, zu stottern. Kardinal Lehmann und Peter Steinacker fanden in Kermanis Gedankengang nicht die kühnen Reflexionen eines Muslims (…) Nun hat man entschieden, den Preis den beiden Christen und Salomon Korn zu verleihen. Kermani erfuhr erst durch einen Anruf der F.A.Z., dass er inzwischen gestrichen war – was nicht für jene Kultur des „Respekts“ spricht, in deren Namen man zu handeln vorgibt. Am 5. Juli wird die Auszeichnung verliehen. Der vielbeschworene „Dialog“ hat sich diesmal selbst ad absurdum geführt, indem sich zeigt, wie wenig gerade seine lautstärksten Vertreter, zu denen Kardinal Lehmann und Peter Steinacker nun einmal gehören, in Wahrheit zu ihm bereit sind. (…)

    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E84AD904FCB074CDAA50E4C4CF7CD4E87~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Ich hingegen finde es beruhigend, dass ausnahmsweise mal ein Muslim für seine „kühnen Reflexionen“ über das Christentum sanktioniert wird statt immer nur umgekehrt Nicht-Muslime für Kritik am Islam.

  4. Die bereichernde Kultur steckt ihren Dialog-Partnern „den gestreckten Mittelfinger direkt vor das Gesicht“ ?

    Das ist fein und zurückhaltend formuliert, Autor Hausener Bub und Autor Abdullah Ibn S.- die Wahrheit ist eine andere.

    Denn die schieben den Partnern den gestreckten Mittelfinger, na, sie wissen schon wohin….

  5. Hab ich mirs doch gedacht, der häßliche – wozu soll ich bei den Methoden der Moslems noch höflich sein Fuat Sezgin ist der Vater der geistig noch hässlicheren Hilal Sezgin . Weil sie hier in Deutschland nur ein kostenloses Studium und nicht eine lebenslange Pfründe als ehrenamtliche Türkin bekam, hat sie einmal Europa als den Wurmfortsatz Asiens bezeichnet, der außer der Wildschweinjagd nichts zur Weltkultur beigetragen habe, im Gegensatz natürlich zur Türkei, ohne die wir heute noch keine Bücher, Computer oder eine Raumfahrt hättten.

  6. Jetzt sind die Naivlinge wieder ganz fassungslos, weil der „interreligöse Dialüg“ doch viel komplizierter ist als auf der letzten „Kampf gegen Rechts(TM)“ noch mit dem DGB-Funktionär von der Antifa diskutiert!

    GutmenschInnen lernen nur durch die schmerzhafte Realität!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  7. #14 columbus2020 Und wer ißt oder züchtet keine Schweine und wem nutzt dann eine solche Seuche? Würde auch erklären warum Ägypten jetzt alle Schweine ausrotten will.

    Es gibt nichts besseres als Verschwörungstheorien.

  8. @ #17 DSO-Einsatz im Innern JETZT

    Bleibt nur noch Özdemeier als Preisträger

    Der ist so schleimig, dem rutscht vor lauter Lügen wahrscheinlich noch was Dümmeres raus.

  9. Dafür erklärt die Türkei (das Türkische Religionsamt)Europa wieder den Islam und eröffnet in Brüssel ein Religionsbüro, äh eine Propagandaabteilung, die verhindern soll, daß der Islam in Europa „mißverstanden wird“, indem finstere Mächte „Islamophobie“ auf dem ganzen Kontinent schüren.

    Ein Hammersatz: …educate Europe about Islam, in line with a decision made during Pope Benedict XVI’s 2005 visit to Turkey. During the visit, it was decided that Turkey’s presence in Europe proves the possibility of Islam and Christianity’s peaceful coexistence.

    Wer ist verantwortlich? Die mohammedanische Propagandashow „Allianz der Zivilisationen“ unter Federführung von Türkpremier Recep Tayyip Erdo?an und Al Andalus-Dhimmi Jose Luis Rodriguez Zapatero. Das Büro wird von unserem alten Freund dem Religionsamtsleiter Ali Bardako?lu eröffnet.

    Was macht das mit EU-Unterstützung eröffnete türkische Propagandaministerium? Dawa. Dazu beschäftigt es 5 Staatssekretäre und 30 (!) Theologen (samt ihrem Familien-Rattenschwanz.

    (Englischer Artikel aus Türkblatt)
    http://www.dunyagazetesi.com.tr/haber.asp?id=47582&cDate=

  10. # 13 warst schneller Asma, war grad einkaufen

    Das ist der Kermani-Artikel, weswegen Lehmann sich weigerte, den Preis entgegenzunehmen, wenn gleichzeitig Kermani geehrt werde. Wenn Kermani schreibt, für ihn sei die Kreuzestheologie Gotteslästerung und Idolatrie, hatte Lehmann keine andere Wahl.

    http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/warum_hast_du_uns_verlassen__guido_renis_kreuzigung_1.2195409.html

    Was soll auch dieses Geschwätz von den drei abrahamitischen Religionen. Es ist doch schlicht unvorstellbar, dass sich der Gott des Neuen Testaments Mohammed, einen Kinderschänder und Massenmörder, zur Verkündung einer dem Christentum diametral entgegengesetzten Hasslehre ausgesucht habe. Der Mohammedanismus ist Gotteslästerung, indem er den christlichen Gott für sich vereinnahmt. Die Mohammedaner sollen nur konsequent bei ihrem Allah bleiben, der ein Götze der arabischen Halbinsel unter vielen war, und an dessen Heiligtum die Sippe Mohammeds von alters her das Privileg hatte, die Pilger zu verköstigen. Der verspätete Monotheismus der Mohammedaner wählte sich also Allah aus einem handfesten wirtschaftlichen Interesse seines Sendboten Mohammeds als höchsten Gott und im Widerspruch dazu als einzigen Gott. Allah ist nicht der Gott der Bibel sondern ein in Mekka schon vor Mohammed angebeteter arabischer Gott der arabischen Vielgötterei, aus dem Mohammed dann eine monotheistische Religion baute, die aber ihre Wurzeln in der Vielgötterei nicht verleugnen kann.

    Man kann sich auch fragen, ob ein Preis, der von einem Kuratorium vergeben wird, in dem Schirrmacher sitzt, eine erstrebenswerte Sache ist. Laut dem gedruckten FAZ-Artikel, war Schirrmacher nicht anwesend als sich das Kuratorium für den Ersatzmusel Kirmani entschied. Man kritisiert zwar, dass Lehmann sich gegen Kirmani stellt, aber man möchte dann bei den Krauts von der FAZ auch nicht für die Wahl des Ersatzmusels Kirmani verantwortlich sein, nachdem sich der erste Musel wegen Korn und dessen proisraelischer Haltung verweigert hatte. So möchte man die Leserschaft der FAZ dann doch nicht vor den Kopf stoßen und Verantwortung dafür übernehmen dass man Kirmani gewählt habe. Die Krauts wollen zwar überall mitmischen, aber dabei nie für etwas geradestehen. Wie sie es eben vom Geheimdienstmann aus Polen gelernt haben.

  11. ..wie können die bloß stark bereichernde Menschen diskriminieren, bloß weil sie Moslems sind??! Das ist ja purer Rassismus!
    😉

  12. In der Bibel existieren nicht nur zwei Schöpfungsberichte sondern natürlich auch völlig unterschiedliche Gottesbilder bzw. Gottesverständnisse. Das Christentum ist eh ein Synkretismus.

    ABER:

    #22 talkingkraut
    „Es ist doch schlicht unvorstellbar, dass sich der Gott des Neuen Testaments Mohammed, einen Kinderschänder und Massenmörder, zur Verkündung einer dem Christentum diametral entgegengesetzten Hasslehre ausgesucht habe. „

    Immerhin ist hier wohl bewußt vom Gotte des „Neuen Testaments“ geredet worden, weil damit wohl etwas anderes bezeichnet werden soll als die jüdische Tradition. (Juden betrachten ihre Schriften nicht als „Altes Testament“, welches ein Nachfolgebündnis erhalten hat, das sich aber nicht an sie richtet, sondern an sonstwas für Völker…

    Außerdem steht nigends im Judentum geschrieben, dass deren „Messias“ hingerichtet werden würde und ein paar Jahrzehnte die Juden vertrieben werden würden.
    Ebenso ist die trinität aus jüdischer sicht völliger Unfug.

    Entscheidend ist aber: Einem Gotte, der seinen eigenen Sohn grundlos hinrichten läßt – noch dazu auf grausamste Weise -, ist alles zuzutrauen.

  13. „Mit dem hessischen Kulturpreis sollten Vertreter der verschiedenen Religionen für ihre vorbildliche interkulturelle Dialogbereitschaft ausgezeichnet werden.“ (Was immer diese Bereitschaft bedeutet).

    Komisch. Bevor die Musels anfingen, wegen allem und jedem Rabatz zu schlagen, gab es solche seltsamen Quotenreligionspreise für „vorbildliche interkulturelle Dialogbereitschaft“ nicht. Wir erfinden Preise für Musels, die solche Preise gar nicht wollen. Wir loben etwas, was längst selbstverständlich war und nicht der Rede wert. „Interkulturelle Dialogbereitschaft“. Laßt euch dieses Wortkonstrukt mal auf der Zunge zergehen. Es ist unfassbar. Absurdistan.

  14. @ Rechtspopulist

    Sie sind als Christenbasher hier doch längst bekannt. Was treibt Sie eigentlich an?

    Bitte tun Sie nicht auch noch so, als wenn Sie den Gott der Juden jetzt plötzlich gut fänden.

    Ihre 68er-Hetztiraden gegenüber dem jüdisch-christlichen Menschenbild und dem damit politisch korrektem und pathologischem Selbsthass, sollte Sie doch allmählich dazu bewegen sich in „Linkspopulist“ umzubenennen.

    Was halten Sie davon – nur um der Wahrheit genüge zu tun.

    Politideologen scheuen allerdings die Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser.

  15. AUs dem NZZ Artikel ein Zitat von Kermani:
    „Kreuzen gegenüber bin ich prinzipiell negativ eingestellt. Nicht, dass ich die Menschen, die zum Kreuz beten, weniger respektiere als andere betende Menschen. Es ist kein Vorwurf. Es ist eine Absage. Gerade weil ich ernst nehme, was es darstellt, lehne ich das Kreuz rundherum ab. Nebenbei finde ich die Hypostasierung des Schmerzes barbarisch, körperfeindlich, ein Undank gegenüber der Schöpfung, über die wir uns freuen, die wir geniessen sollen, auf dass wir den Schöpfer erkennen. Ich kann im Herzen verstehen, warum Judentum und Islam die
    Kreuzigung ablehnen. Sie tun es ja höflich, viel zu höflich, wie mir manchmal erscheint, wenn ich Christen die Trinität erklären höre und die Wiederauferstehung und dass Jesus für unsere Sünden gestorben sei. Der Koran sagt, dass ein anderer gekreuzigt worden sei. Jesus sei entkommen. Für mich formuliere ich die Ablehnung der Kreuzestheologie drastischer:
    Gotteslästerung und Idolatrie.“

    Also Christen sind undankbar, Götteslästerer und Götzendiener. Dafür hat er sich doch ganz bestimmt einen Ehrenpreis in Deutschland verdient. (Dank auch an Erdogan: „Es gibt keinen gemäßigten Islam; Islam ist Islam und damit hat es sich“)

  16. Bei aller gebotenen Vorsicht bei derartigen ‚Dialogen‘:
    Fuat Sezgin sagt immerhin die Wahrheit, betont also unüberbrückbare religiöse Unterschiede und macht aus seinem Herzen keine Mördergrube.

    Begrüßenswert wäre es doch, wenn auch mal die christl. (in diesem Fall die katholische) Seite zu ihren Glaubensgrundsätzen stünde und nicht versucht, Gemeinsamkeiten zu suchen, wo es nur wenige oder gar keine gibt.

    Aber:„Diese guten Leute scheinen zu glauben, daß ein Gespräch dann besonders fruchtbar ist, wenn von Anfang an alle einer Meinung sind.(FAZ)“
    (was auch eine Form der PC ist)

  17. So hatte diese völlig unnütze Veranstaltung doch noch einen Zweck erfüllt: sie hat bewirkt, dass zwei scheinbar gemäßigte Vertreter des Islam ihre Maske heruntergerissen und ihre wahre Fratze gezeigt haben.

  18. Wann wird endlich der Islam verboten? Da es sich ja hierbei nicht um Religion sondern um totalitäre Diktatur handelt müsste sofort etwas dagegen geschehen! Europa ist in großer Gefahr wieso erkennt man das nicht!

  19. #13 Asma (14. Mai 2009 21:51) Falls Interesse besteht, lesen Sie sich bitte den Artikel von Navid Kermani „Bildansichten: Warum hast du uns verlassen?“ in der NZZ unter http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/warum_hast_du_uns_verlassen__guido_renis_kreuzigung_1.2195409.html einmal im Ganzen durch.

    _________________________________________

    ich habe ihn gelesen, eine Auszeichnung für einen interkulturelle Dialogbereitschaft der verschiedenen Religionen hat er, auch wenn man den Artikel ganz liest, NICHT verdient. ER ist ein intellektueller Zweifler.

    WAS bei der Sache aber ganz UNTERGEHT, ist der offensichtliche Rassimus des Fuat Sezgin, der den Preis WEGEN muslimischen Antisemitisus (Korn) abgelehnt hat……… Navid Kermani war zweite Wahl, aber auch er hat nicht den Dialog gefördert, sondern er bezweifelt die Grundlage der christlichen Religion, ich möchte nur wissen, wie er und seine „Glaubensbrüder“ reagiert hätten, wenn ein Jude oder Christ sich in dieser Richtung über den Islam geäussert hätten ? Würden wieder Fahnen brennen ? Wieder Botschaften angezündet ? Wieder Tod den Juden und Christen auf den Straßen geschrien ?

  20. #28 Tammy
    Klare Worte des Mohammedaners Kermani in der NZZ. Kermani vertritt die ideologische Linie des sunnitischen Islam. Wer sich der mohammedanischen Mahnung erinnert, daß es „den“ Islam nicht gibt, sondern nur eine Vielfalt der Strömungen, denkt gleich an Aschura, jenes Blut- und Greissel- und Leidenfest der Schiiten. Die sind aus Sicht der Sunniten zwar keine Moslems, sondern Ungläubige und somit umzubringen (und umgekehrt), werfen aber ein Licht auf Kermani, der mit dieser Aussage kurzerhand auch dedn Schiiten eine reinwürgt und über „den Islam“ mal wieder lügt und ihn schönredet:

    „Nebenbei finde ich die Hypostasierung des Schmerzes barbarisch, körperfeindlich, ein Undank gegenüber der Schöpfung, über die wir uns freuen, die wir geniessen sollen, auf dass wir den Schöpfer erkennen.

    Ebenfalls typische Musel-Lehre: Ablehnung der Trinität und der Kreuzigung: Jesus-ist-nicht göttlich-sondern-Allahs-Prophet(Sure 43 Vers 57 bis 65) plus Kreuz-Paranoia, ausgeführt und erläutert in der Hadithsammlung von Buchari:

    Allahs Gesandter sagte: „Die Stunde der Erlösung/der jüngste Tag wird nicht kommen, ehe nicht Marias Sohn (Jesus) zu euch als Regent herabsteigt. Er wird das Kreuz zerbrechen, die Schweine töten und die Jizya abschaffen…

    „Also Christen sind undankbar, Götteslästerer und Götzendiener.“ Ja. Genau das sind sie laut Islam. Und zwar für jede Sekte dieser totalitären Ideologie. Sie haben alle den selben Koran und die selben Hadithe.

  21. #26 schmibrn
    Sie fallen als Atheistenmobber, speziell gegen Herrn `Rechtspopulist‘ aber auch negativ genug auf.

  22. Apropos Gotteslästerung:

    Mohammed lässt im Koran, Suren 3,54 u. 8,30 verkünden:

    „Allah ist der beste Listenschmied“

    Gibt es eine grössere Verhöhnung des göttlichen?
    Lügen, täuschen, Hinterhältigkeit zu göttlichen Tugenden/Eigenschaften zu erklären?

    Gott zu einem Lügner und Täuscher machen?

    Kann es eine grössere Gotteslästerung geben?

    Der Fluch der Gewalt, der auf der islamischen Welt ruht, kommt nicht von ungefähr!

    Dieser Fluch wird bei weiterer Ausbreitung des Islam auch über uns und unsere kinder kommen.

    Um das voraus zu sehen, braucht man kein grosser Prophet zu sein.

  23. Bleibt die Frage: Wozu sind Muslime, die uns über ihren Koran unentwegt als Ungläubige bezeichnen, in unseren Ländern nütze? Wir brauchen sie nicht. Sie sind judenfeindlich bis zum Abwinken, christenfeindlich obendrein. Unsere Volkswirtschaften würden nur davon profitieren wenn diese Menschen sofort und vollständig aus unseren Ländern verschwinden.

  24. #40 Wienerblut (15. Mai 2009 03:55)

    Bleibt die Frage: Wozu sind Muslime, die uns über ihren Koran unentwegt als Ungläubige bezeichnen, in unseren Ländern nütze?

    Sie nützen denjenigen, die unser System und unsere Werte kaputt machen wollen.

  25. #33 Masho: „Man“ erkennt es wohl, aber es ist gewünscht und gewollt – die Islamisierung Deutschlands und der EU ist gewünscht und gewollt – von unseren Eliten in Deutschland und der EU. Was sich unsere Eliten allerdings davon versprechen, Freiheit, Menschenrechte, Fleiß, Anstand, Einhaltung der bislang guten Gesetze, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit usw. gegen Barbarei, übelste Menschenrechtsverletzungen, Terror usw. auszutauschen, kann ich nicht nachvollziehen. Denn diese Zeche zahlen sie letzten Endes auch.

  26. #14 Asma (14. Mai 2009 21:51)
    Falls Interesse besteht, lesen Sie sich bitte den Artikel von Navid Kermani „Bildansichten: Warum hast du uns verlassen?“ in der NZZ unter http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/warum_hast_du_uns_verlassen__guido_renis_kreuzigung_1.2195409.html einmal im Ganzen durch. –

    Ich hab es mir durchgelesen. Gute Bildbetrachtung, völlig OK. Ich denke, kein Christ verlangt von einem Nichtchristen, dass er das Kreuz lieben soll, also kann Kermani seine Äußerung tun.

  27. #44 die klavierspielerin (15. Mai 2009 09:08)

    Was sich unsere Eliten allerdings davon versprechen, Freiheit, Menschenrechte, Fleiß, Anstand, Einhaltung der bislang guten Gesetze, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit usw. gegen Barbarei, übelste Menschenrechtsverletzungen, Terror usw. auszutauschen, kann ich nicht nachvollziehen. Denn diese Zeche zahlen sie letzten Endes auch.

    Guckst Du hier:

    http://www.robinalexander.de/Texte/Ein%20Frontschwein%20der%20Politik.pdf

    Der Dortmunder, der Buschkowsky
    gerade erst kennengelernt hat,
    teilt schon nach ein paar Minuten
    seine ganze Wut mit ihm: „Weißt
    du, was die wirklich denken: Wir
    gehören nicht zu dieser Gesellschaft.
    Uns können sie vergessen.“
    „Da hilft mein Lions-Club-Spruch“,
    rät der deutlich ruhigere Buschkowsky:
    „Wenn ich vor dem Großbürgertum
    rede, sage ich am
    Schluss immer: Im geklauten BMW
    dauert der Weg von uns zu Ihnen
    zehn bis zwölf Minuten – und schon
    sind unsere Probleme auch Ihre.“

    Hört man den beiden zu, scheint
    Neukölln tatsächlich überall zu
    sein: „Klaus Wowereit hat die
    Schärfe unserer Probleme nicht erkannt“,
    sagt Buschkowsky. „Unser
    CDU-Integrationsminister ist noch
    schlimmer. Der behauptet, wir hätten
    gar kein Integrationsproblem“,
    klagt der Dortmunder. Aber wehe,
    jemand will eingreifen, gar mit Hilfe
    des Staates: „Im Sommer sind
    unsere Kinder nicht in der Schule,
    sondern in der Türkei“, berichtet
    Buschkowsky. „Wir Neuköllner haben
    einmal vorgeschlagen, die Polizei
    solle zwei Wochen vor den Ferien
    auf Flughäfen kontrollieren,
    welche Kinder tatsächlich eine
    Schulbefreiung haben. Auf dem
    nächsten Landesparteitag wurden
    wir fertiggemacht, als hätten wir
    die Einführung von KZs vorgeschlagen.“

  28. Das ist doch so deutlich, dass sogar Politiker sich dem Denkprozess nicht mehr entziehen können.
    Es wächst nicht zusammen, was nicht zusammen gehört.

  29. „Ich hab es mir durchgelesen. Gute Bildbetrachtung, völlig OK. Ich denke, kein Christ verlangt von einem Nichtchristen, dass er das Kreuz lieben soll, also kann Kermani seine Äußerung tun.“

    Wer hat denn gesagt, dass er das nicht „kann“? Ganz offensichtlich „kann“ er das, er ist ja auch mies genug dazu. Er DARF es sogar. Wir befinden uns ja nicht in einem islamischen Land, gelle?

    Dass die sprachlosen Absonderungen dieses dummen, eitlen Hohlkopfs, für den sich niemand interessieren würde, hätte er nicht den „Ausländerbonus“ auf seiner Seite, nun auch noch größere Beachtung finden ist das eigentlich Schlimme.

  30. Ich denke wir sollten in unserer gerechtfertigten Ablehnung des Islam trotzdem nicht den Fehler machen, bestimmte Aussagen nur bruchstückhaft zu interpretieren. Kermani hat in dem Artikel nämlich auch folgende Aussage getätigt:

    „Vor dem Altarbild“, schrieb Kermani weiter, fand er den „Anblick so berückend, so voller Segen, dass ich am liebsten nicht mehr aufgestanden wäre. Erstmals dachte ich: Ich – nicht nur: man -, ich könnte an ein Kreuz glauben.“

    http://www.demokratische-liga.de

  31. “Für mich formuliere ich die Ablehnung der Kreuzestheologie drastischer: Gotteslästerung und Idolatrie (Götzendienst, Anmerkung dpa).”

    Mir ist es egal, was Kermani ist. Sunnit, Schiit, Konvertit. Um einen schwarzen Stein herumlaufen, diesen anbeten, „heilig“ nicht wahr ? Und dann über das Symbol Kreuz meckern. Ich lach mir einen Ast.

    Islamkritik ist keine Kunst. Die Kunst ist es, dabei zu überleben! 🙂

  32. „Die islamistische Sichtweise stellt keinen Missbrauch des Islam dar, wie oft fälschlicherweise behauptet wird, sondern sie entstammt einer langen Tradition extremer (religiöser) Intoleranz.“ ..aus d. New York Sun, 27.07.2004

    un damit keine Zweifel aufkommen:

    „Allah brachte die Muslime auf (in) die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr werdet Nutzen daraus ziehen.“ Hadith vom 2. Führer (Kalifen) des Islam nach Mohammed, Umer ibn al-Chattab; Al-Belesri, Conquest of the Countries. Kairo, Ägypten: Verlag Dar al Nahadah (Haus der Erweckung) 1961, Bd.2, S. 310

    Dieses Dial(ü)g-Gesülze der Berufs-Muslime ist reine Taqquia, um den westlichen Gesellschaften Sand in die Augen zu streuen und um die Hidjra (durch den Koran befohlene Migration) der Muslime und den damit verbundenen Geburten-Jihad zu verschleiern!

  33. #51 Dietrich von Bern (15. Mai 2009 12:04)

    „Allah brachte die Muslime auf (in) die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr werdet Nutzen daraus ziehen.”

    Wieso muss ich beim Lesen dieser Zeilen spontan an die hohe Steuerlast und an Hartz-IV denken?

  34. #29 Tammy (14. Mai 2009 22:54)

    Aus dem NZZ Artikel ein Zitat von Kermani:

    “(…) Nebenbei finde ich die Hypostasierung des Schmerzes barbarisch, körperfeindlich, ein Undank gegenüber der Schöpfung, über die wir uns freuen, die wir geniessen sollen, auf dass wir den Schöpfer erkennen. Ich kann im Herzen verstehen, warum Judentum und Islam die Kreuzigung ablehnen. Sie tun es ja höflich, viel zu höflich, wie mir manchmal erscheint (…)

    Hallo???

    Welche „Religion“ ist barbarisch und körperfeindlich (besonders gegenüber Frauenkörpern)?

    Doch wohl der Islam.

    Und „Höflichkeit“ seitens des Islams gegenüber anderen Religionen? Allzu große Höflichkeit gar?

    Kermani verarscht uns.

  35. Kermanis Äusserung gibt in der Tat die Mehrheitsmeinung der Muslime über die Kreuzestheologie wieder. Daran darf er unter der Glaubenfreiheit glauben und im Rahmen freier Meinungsäußerung darf er das auch sagen. Er kann mich als Christen damit auch nicht beleidigen, denn das würde ja voraussetzen, dass ich den christlichen gegen muslimischen Standpunkt eintausche.

    Umgekehrt müssen aber auch Christen – und Atheisten – sagen dürfen, was ihnen am Islam nicht passt, und sie müssen es auch mit deutlichen Worten sagen dürfen, z.B. indem sie einen Muslim als aus christlicher Sicht ungläubig bzeichnen und die Verehrung Muhammeds oder Alis als Götzendienerei. Und darüber hat auch kein Muslim beleidigt zu sein und kein Gutmensch zu richten und rechten, denn auch das ist dann von Glaubens- und Meinungsfreiheit gedeckt !!

  36. “dass es für seine politische Überzeugung und sein kulturelles Verständnis nicht hinnehmbar sei, den Preis mit ihm anzunehmen”.

    Soviel zur Demokratietauglichkeit

    „Gotteslästerung und Idolatrie“

    und zum Respekt Andersdenkender/glaubender
    der Muslime.

    Alle müssen genau wie sie glauben und denken, alles andere ist für sie inakzeptabel.
    So war und ist es in allen totalitären Ideologien, sowie Sekten.

  37. #53 Israel_Hands (15. Mai 2009 12:49)
    #29 Tammy (14. Mai 2009 22:54)“

    >(…) Nebenbei finde ich die Hypostasierung des Schmerzes barbarisch, körperfeindlich, ein Undank gegenüber der Schöpfung…<

    Humanes Hängen

    http://www.iranpressnews.com/source/059029.htm

    Diese gemeinen Lügner, bigotten Heuchler und Taqquia-Spezialisten, die grotesker weise noch von unseren xenophilen, politischen Einäugigen hofiert werden, sollte man einen Tritt in den Arsch verpassen, dass sie hochkant aus Europa rausfliegen.

  38. #45 Fleet (15. Mai 2009 09:18)
    Ich hab es mir durchgelesen. Gute Bildbetrachtung, völlig OK. Ich denke, kein Christ verlangt von einem Nichtchristen, dass er das Kreuz lieben soll, also kann Kermani seine Äußerung tun.

    ————————————

    Natürlich kann er seine Äusserungen tun, wenn er für sich das Kreuz ablehnt. Kein Mensch spricht dagegen.

    NUR hat er auch den Preis für eine vorbildliche interkulturelle Dialogbereitschaft der verschiedenen Religionen verdient ? Ein Atheist übrigens auch nicht oder ?

    das denke ich NICHT !!!!!!

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