Obama BuchenwaldVor vielen Jahren stand ein junger Deutscher im Terminal des Ben Gurion Airport in Tel Aviv und wartete auf seinen Rucksack. Zu Hause in Deutschland hatten die Semesterferien begonnen und er hatte sich aufgemacht in das Land des Volkes Israel, das durch seine Vorfahren so viel Leid erfahren hatte. Weil er mit eigenen Augen sehen wollte.

(Gastbeitrag von Yorck Tomkyle)

Er hatte eine Praktikantenstelle im Hadassah-Krankenhaus bei Jerusalem in der chirurgischen Abteilung und trat seinen Dienst dort mit sehr gemischten Gefühlen an, da er wie die meisten anderen jungen Deutschen eine tiefe Scham empfand über das, was den Juden von Deutschen angetan worden war.

Um so überraschter war er, als er von den meisten Israelis mit offenen Armen empfangen wurde – Juden wie Palästinensern.

Eines Tages – er war nun schon länger hier und fühlte sich wohl – wurde eine neue Patientin auf der Station aufgenommen. Eine freundliche alte Dame.

Wie zufällig rutschte ihr während ihres Aufenthalts einmal der Ärmel ihres Krankenhaus-Hemdchens hoch und was der junge Mann sah ließ ihn erstarren: eine große Tätowierung prangte auf ihrem Unterarm, eine Nummer, der ein Buchstabe vorangestellt war. Es war ein Buchstabe, bei dem er sofort begriff: ein A.

Stundenlang drückte er sich in den Ecken herum und wagte es nicht, die Dame anzusprechen. Wie gerne hätte er mit ihr gesprochen und – ja auch das: geweint. Aber etwas hielt ihn zurück.

Plötzlich rief sie ihn auf Englisch an: „Junger Mann, sind Sie Deutscher? Sie sehen so deutsch aus? Kommen Sie doch mal her!“

Er schlich ins Zimmer, sie bedeutete ihm, sich an den Rand ihres Bettes zu setzen. Was dann geschah, wird der junge Mann nie vergessen.

Er wusste nicht, was er sagen sollte und so begann sie, ihm ihre Geschichte zu erzählen. Von ihrer Kindheit und Jugend als Jüdin in Rumänien. Vom Kriegsausbruch, dem Abtransport, von Auschwitz und davon, dass sie mit einer Schwester die Einzigen der vielköpfigen Familie waren, die das überlebt haben.

Als sie schließlich geendet hatte sah sie die Verzweiflung in den Augen des jungen Mannes – die Verzweiflung darüber, dass sein Volk ihr das angetan hatte.

Da legte sie sanft ihre Hand auf seinen Arm und sagte leise: “Junger Mann, bitte schämen Sie sich nicht dafür. Sie sind doch so jung. Sie können doch gar nichts dafür.“

Viel später sitzt der junge Mann von damals vor dem Fernseher und sieht einen selbstgefälligen smarten Präsidenten, der dem von ihm und seinen Beratern aufgebauten messianischen Nimbus unbedingt gerecht werden möchte.

Ein neues Kapitel möchte er aufschlagen, die Welt möchte er verändern.

Er redet in Kairo und schlägt Töne an wie noch kein Präsident vor ihm. Seine Berater haben ihm das gesagt. Seine Berater haben ihm auch gesagt: “Das ist heikel und Du musst etwas tun, um die Juden danach wieder zu besänftigen.“ Sie haben sich lange den Kopf darüber zerbrochen, was das sein könnte, denn die Anbiederung des Präsidenten an die islamische Welt verstört Israel zutiefst.

Dann kam der rettende Gedanke: ein Besuch im Land des Bösen gleich nach der Rede sollte es sein. Am besten noch an einem Kristallisationspunkt des Bösen in diesem Land: einem Konzentrationslager. Ein wunderbares Signal an Israel, das da meint: „Keine Sorge, ich bleibe bei Euch!“ Mit so einem Besuch kann man tiefe Emotionen wecken und die Deutschen werden ja wie immer bußfertig und voller Demut die nötige Staffage für dieses großartige Stück liefern. Insgesamt ein PR-Meisterstück der Berater des Präsidenten!

Der junge Mann von damals denkt bei den Fernsehbildern an die alte Dame und betet, dass sie dort, wo sie jetzt ist, ihren Frieden gefunden haben möge.

Wie würde sie es wohl finden, wenn sie wüsste, dass ihr Leid von PR-Beratern und einem selbstgefälligen Präsidenten dazu benutzt wird, politische Schachzüge zu decken und dessen Popularität zu steigern?

Wahrscheinlich würde sie diesem Präsidenten sagen, dass er sich schämen soll.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

124 KOMMENTARE

  1. Schei….e ich wollte es eigentlich nicht tun. 2 Jahre wollte ich ihn lassen. Aber es muß sein: KENNT ER ÜBERHAUPT DEN UNTERSCHIED ZWISCHEN BUCHENWALD UND AUSCHWITZ?

    Weil sein Opa (GI) Auschwitz befreit hat 🙂

  2. …ich könnte im Strahl kotzen. Wieder haben diese Schei§§-Tagesschau-Bonzen kein Wort darüber verloren, dass das KZ Buchenwald seinen Betrieb nicht am 08. Mai 1945 eingestellt hat sondern danach von der Stasi und dem KGB noch eine sehr lange Zeit erfolgreich weiterbetrieben wurde.

    Also die jungen Zuschauer und Zuhörer werden bewusst verdummt oder die Tagesschaumacher sind so hohl wenn die von einem Krokodil gefressen werden kann das arme bedauernswerte Reptil einen Monat nicht tauchen.

  3. Ich bin noch etwas unschlüssig, wie man den Buchenwaldbesuch bewerten sollte. Inszenierung und „Absichten“ sind bei jedem Staatsbesuch eine Präsidenten dabei, bei dem US-Präsidenten sowieso.
    Nach allem, was man hören kann, war der Besuch in Buchenwald anfänglich gar nicht geplant, sondern ist auf Initiative Elie Wiesels zustande gekommen. Für mich ist auch nicht so sehr eine Art „Kompensation“ an Israel darin zu erkennen, sondern viel mehr eine deutliche Antwort an Leute wie den iranischen Präsidenten mit ihren holocaust-Leugnungen und Drohungen gegenüber Israel.

  4. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen:

    Erst sich den antisemitischen MohammedanerInnen unterworfen und diese auch gleich noch darin bestärkt, dass die Deutschen alle Nazis seien.

    Dabei ist Antisemitismus in Deutschland heute in erster Linie mohammedanisch-migrantisch oder Linksgrün, als „Antizionismus“ umgelabelt.

    Erinnern SIe sich noch an die israelische Sängerin Daliah Lavi? Sie war in den 70ern sehr beliebt in Deutschland. Heute könnte sie hierzulande nicht mehr auftreten, nicht etwa wegen Neonazis, sondern weil sich irgendwelche MohammedanerInnen „beleidigt“ fühlen würden.

    Traurige Realität in Zeiten, in denen Afghanen mit dem durch rot-grün hinterhergeworfenen deutschen Pass Rabbiner in Frankfurt am hellichten Tage niederstechen können und Duisburger PolizistInnen auf Befehl der Hamas in grundgesetzlich geschützte Wohnungen eindringen und israelische Flaggen entfernen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  5. Ein sehr bewegender Beitrag, danke!
    Amerika hat diesen Präsidenten verdient, sie werden aus ihrem Traum noch aufwachen. Dieser Muslim, dessen Rede in Cairo die eines Imams war, der Lügen über dieses totalitäre System verbreitet, wird in die Geschichte eingehen. Die Israelis sind schon aufgewacht, ob die unterwerfungssüchtigen Deutschen begreifen, was für einer ungebildeten, geschichtsver-gessenen Gestalt sie zujubeln? Ich habe meine Zweifel. Wir gehen schlimmen Zeiten entgegen, nicht nur wirtschaftlich.

  6. Wie heisst es so schön:

    „Man merkt den Zweck und ist verstimmt“.

    Effekthascherei? Ein Foto in Buchenwald ist nach der Rede in Kairo sehr wirkungsvoll. Aber ich denke, die Israelis wissen das sehr genau einzuordnen.

    Auffallend die knappe Verbeugung hier und der „Diener“ bis zum Bauchnabel des Saudis vor kurzer Zeit. No, he can’t!

  7. An #9 Rachel (05. Jun 2009 21:56)
    … Wir gehen schlimmen Zeiten entgegen, nicht nur wirtschaftlich …

    Das ist ja klar!
    Der Bürgerkrieg ist die 1 Stufe.
    Der Atomkrieg ist die letzte!

    Wollen wir wetten, dass es uns nur ein paar Jahre Frieden drohen, und dann kommt das Glück!

    (Ironie off)

  8. Je rührseliger das Gedenken an Buchenwald, desto härter dürfen die Breitseiten gegen Israel sein. So in etwa dürften es sich die PR-Strategen Obamas gedacht haben. Statt der unbequemen Solidarität mit lebenden Juden also lieber das bequeme Gedenken an die, die tot sind.

    Obama ist ein Fake. Wenn das einer nicht begreifen wird, dann deutsche Medienfritzen, zu mindestens zwei Dritteln Überzeugungstäter.

    Ein sehr treffender Artikel.

  9. Guter Text!
    Ich habe das schon oft, vor allem im SPON Forum, geschrieben.
    Die Instrumentalisierung des Holocaust beleidigt die Opfer.
    Mal wurde es durchgelassen, mal nicht, je nach Kontext und geistigen Fähigkeiten des Sysop.

  10. Doch, das war ein Schachzug/Taktik. In Kairo dem Islam die Füße küssen und den Israelis Vorwürfe (Siedlungsbau) um am Tag danach den Juden vermeintlich Genugtuung zu geben.Das ist Choreographie der NWO.
    Auffällig ist, dass bei diesem religiösem Zwitter ständig die eigene Biographie vorneweg läuft. Mal seine Herkunft, mal sein Onkel. Wow, wie bewegend. Das lieben die – naja, fast alle.
    Aufgepasst, morgen kommt der ganz große Auftritt mit Frau und Töchtern in Frankreich anlässlich des D-Days.
    What a show!

  11. Ein guter Beitrag, der der Wahrheit wohl sehr nahe kommt.

    Politstrategen ist kein Kniff zu schmierig, um letzlich alle ein wenig zu bauchpinseln.

    Das gilt freilich nicht für Muslime, die können daherpoltern, morden und unterdrücken, ganz ohne dass sich jemand groß darüber aufregte.

  12. danke, kufer mahomet: er kennt den unterschied wirklich nicht! so dumm sind sie: meint auschwitz und geht nach buchenwald, oder besser: sie sind sich so sicher der dummheit ihrer anhänger!
    damit keine irrtümer aufkommen; jeden respekt vor allen menschen, die durch willkür, anmassung und ideologie ihr leben verloren haben und noch verlieren! ALLEN menschen!!
    im übrigen haben sich die (kommunistischen) häftlinge buchenwalds selbst befreit, nachdem der grossteil der wachen sich abgesetzt hat. und die bevölkerung weimars ist kurz nach dem krieg von den amerikanern durch buchenwald getrieben worden. und ich als pionier auch. und meine (erwachsenen) söhne müssen sich das auch wieder anhören! und meine enkeltöchter auch – es sei denn, sie tragen kopftuch! aber davor bewahre uns gott!
    danke für den beitrag! gott schütze israel!!
    P.S. gebt bloss eure gewehre nicht ab!!

  13. #3 Willi Gottfried

    …ich könnte im Strahl kotzen. Wieder haben diese Schei§§-Tagesschau-Bonzen kein Wort darüber verloren, dass das KZ Buchenwald seinen Betrieb nicht am 08. Mai 1945 eingestellt hat sondern danach von der Stasi und dem KGB noch eine sehr lange Zeit erfolgreich weiterbetrieben wurde.

    Also die jungen Zuschauer und Zuhörer werden bewusst verdummt oder die Tagesschaumacher sind so hohl wenn die von einem Krokodil gefressen werden kann das arme bedauernswerte Reptil einen Monat nicht tauchen.

    Darüber habe ich heute aber was in der ARD gesehen, war zwar nicht die Tagesschau, aber trotzdem haben die auch davor darüber berichtet.

    Zu Obama kann ich eigentlich nicht viel sagen. Ich unterstelle ihm mal, dass er wirklich auf Frieden und Konfliktlösung aus ist. Er versucht beide Seiten zu schlichten. Ob es klappt, werden wir ja sehen, ich bin da aber eher pessimistisch.

  14. Ebenso kurios wie bezeichnend war die Hintergrundmoderierung der Phoenix-Journalistin heute nachmittag während des Buchenwaldbesuchs. Sie machte folgende Aussage, die auch nicht von ihr korrigiert wurde: „…Nach 1945 wurde das KZ Buchenwald weiter genutzt (sic), bis es dann 1990 schließlich in eine Gedenkstätte usw….“

  15. Ich kann gar nicht sagen, wie zutiefst berührt ich doch bei diesen Bildern bin.
    Da kommt doch glatt die Claudiii in mir hoch.

    Das ganze war wieder typisch Barack Hussein Obama: Eine schöne emotionale Show – In HD.
    Aber konkrete Inhalte? Fehlanzeige!

  16. und ich zwanzig jahre später als thälmann-pionier der ddr auch – so muss es richtig heissen…
    man wird so richtig meschugge vor soviel irrsinn…
    hiess es nicht früher: wer nicht für uns ist, ist gegen uns?
    dieses obarmadichunser will allen gerecht sein?
    auch dafür gibt es ein deutsches sprichwort!
    es allen recht getan, ist eine kunst, die niemand kann!!
    für mich: gott schütze israel!!

  17. @3 Willi Gottfried (05. Jun 2009 21:50)

    …ich könnte im Strahl kotzen. Wieder haben diese Schei§§-Tagesschau-Bonzen …

    Ich habe das Gefühl, mit solchen emotionalen und drastischen Äußerungen verprellt man eher Leser als daß man sie überzeugt. Fakten, fundiert und emotionslos dargelegt, machen Menschen eher nachdenklich.

  18. Aufgepasst, morgen kommt der ganz große Auftritt mit Frau und Töchtern in Frankreich anlässlich des D-Days.
    What a show!

    Obamas Berater hat sicher folgendes Buch gelesen:

    „How to please 3 Billion people in 3 days!“
    or „Nothing than hot air!“ 🙂

    Schon ein grandioser Akt in drei Tagen sowohl die Muslime (Kairo), die Christen (Gebet in der Frauenkirche), die Juden (Buchenwald) und den Westen (D-Day) über den güldenen Teppich zu loben.

    Wenn er Sonntag um 7 Uhr noch mit dem Papst den Rosenkranz betet und um 16 Uhr mit dem Dalai Lama meditiert, könnte er sich um 22 Uhr noch im Ganges waschen.

    Wer wird bloss der Pontius Pilatus unseres Messias sein?

  19. „…hiess es nicht früher: wer nicht für uns ist, ist gegen uns…“

    Sch..ss Zitat! Denn dieses Zitat kommt NICHT von den Germanen es kommt von JESUS und das ist harmloser als Du glaubst!

  20. # Jochen10

    Es geht nicht immer nur um alles oder nichts, um Taube oder Falke oder um Gut oder Böse.

    Es geht hier schlicht darum, dass Obama einen treuen Verbündeten fallen lässt, um sein Szenario des Friedens zu entwerfen und die islamische Welt zu beschwichtigen – wohlwissend, dass ein Großteil dieser Welt lieber heute als morgen alle Juden im Meer versinken sähe.

    Das zu benennen und zu kritisieren hat nichts damit zu tun, nur in den Kategorien „Feindschaft und Krieg“ denken zu können. Ein Frieden auf Kosten Israels ist kein Frieden, sondern eine Kapitulation.

  21. Ich sitze hier und heule – echt. Toda raba Yorck Tomkyle, in der Tat, so denke viele Israelis und zionistische Juden in aller Welt, sie fühlen den Affront, sie fühlen, wie sehr sie von diesem Präsidenten im Stich gelassen werden, hat er doch das Leid der Palästinenser mit dem Ihren gleichgesetzt. Die Rede von Ihm wurde sehr genau studiert und gedeutet, und glaubt mir, niemand kann hinter den Sätzen besser lesen, als die Israelis.Denn letztendlich geht es um IHR Schicksal, mit dem er spielt. In Israel leben noch ca. 240.000 Überlebende, sich erneut Gedanken machen. Nicht zu reden von den vielen Juden, die, ob sie wollen oder nicht, mit deren Schicksal verbunden sind.

    Der israelische Professor Avi Ben Zwi sagte dazu enttäuscht: „Das klang wie eine Einkaufsliste für den Supermarkt. Viel zu viele Einzelelemente ohne Vision und ohne klare These. Herausgekommen ist ein gemischter Salat, politisch sehr korrekt. Obama hat sich für fast alle Sünden des weißen Mannes entschuldigt und für totale Symmetrie gesorgt, indem er sogar die Hamas und Israel in einem Atemzug erwähnte.“

    Einem Arabienkorrespondenten fiel zudem auf, dass Obama mit perfektem Akzent nicht nur den Namen des ägyptischen Präsidenten Mubarak mit einem leicht gutturalen und rollenden „R“ aussprach. Auch den „heiligen“ Koran zitierte er akzentfrei. Ohne Zugabe erwähnte er Mose und Jesus, aber beim Propheten Mohammad fügte er, wie bei Moslems üblich, ein „Friede sei mit ihm“ hinzu. Als er reihum Verse zitierte, erwähnte er den „heiligen Koran“, den „Talmud“ und die „heilige Bibel“. Doch wenn er Gott erwähnte, redete er von „God“ und nicht von „Allah“. Dieses „Friede sei mit Ihm“, würde ein Christ und ein Jude niemals aussprechen. Das war der große Wink an die Muslime, die jetzt schon wieder Oberwasser haben, man liest es an den Reaktionen.

    Israel und der Konflikt mit den Palästinensern waren Obamas dritter Punkt. Die Verbindungen der USA mit Israel seien „unzerbrechbar“, wegen einer langen Tradition. Die Wünsche nach einem „jüdischen Heimatland“ seien verknüpft mit der Tragödie, „bei der mehr Juden ermordet wurden als heute in Israel leben“. Und nachdem er die Leiden der Juden während des Holocaust bis ins Detail beschrieben hatte, ging er über zu den „Leiden der Palästinenser“. Sie seien seit 60 Jahren entwurzelt, täglichen Erniedrigungen ausgesetzt und befänden sich in einem „unerträglichen Zustand“. Im Interesse aller müssten die Wünsche beider Seiten nach einem eigenen Staat erfüllt werden. Entsprechend der „Roadmap“ (Straßenkarte zur Zweistaatenlösung) müssten erst einmal die Palästinenser der Gewalt abschwören, weil sie ihnen selbst nichts bringe.

    Aber werden sie es tun ? Eine Analyse von Daniel Piper sagt Folgendes und genau so verhalten sich die Palästinenser jetzt.

    Die Administration Obamas und seine Rede in Kairo hat nicht nur George W. Bushs Fokus auf Veränderungen auf der Seite der Palästinenser ein Ende gesetzt, sondern sie hat sogar mündliche Abmachungen missachtet, die Bush mit Ariel Sharon und Ehud Olmert erzielt hatte.

    Ein Artikel von Jackson Diehl in der Washington Post fängt diese Verschiebung äußerst lebendig ein. Diehl stellt aufgrund eines Interviews mit Mahmud Abbas von der palästinensischen Autonomiebehörde fest, dass die öffentliche geäußerte und wiederholt mit Nachdruck betonte Notwendigkeit eines ausnahmslosen Einfrierens israelischer Bautätigkeit in der Westbank Obama eine lange ruhende palästinensische Fantasie wieder belebt hat: dass die USA Israel einfach dazu zwingen werden kritische Zugeständnisse zu machen, ob seine demokratische Regierung diesen zustimmt oder nicht, während die Araber passiv zusehen und applaudieren. „Die Amerikaner sind die Führer der Welt… Sie können ihr Gewicht jedem in der Welt gegenüber nutzen. Vor zwei Jahren nutzten sie ihr Gewicht gegen uns. Jetzt sollen sie den Israelis sagen: ‚Ihr habt euch den Bedingungen zu fügen.'“

    Natürlich ist es eins, den Israelis etwas zu sagen; ob sie sich dem fügen ist etwas ganz anderes. Auch dafür hat Abbas eine Antwort. Da er erwartet, dass Netanyahus Zustimmung zu einem vollständigen Baustopp dessen Koalition kippen lässt, erklärt Diehl, Abbas plane „sich zurückzulehnen und zuzusehen, während der Druck der USA den israelischen Premierminister langsam aus dem Amt drängt“.

    Ein PA-Beamter sagte voraus, dass dies „innerhalb von ein paar Jahren“ geschehen würde – genau der Zeitraum, von dem gesagt wird, dass Obama in ihm die Entstehung eines palästinensischen Staates erwartet.

    In der Zwischenzeit plant Abbas abzuwarten. Diehl erklärt seine Denkweise:

    Abbas lehnt die Vorstellung ab, dass er irgendwelche vergleichbaren Zugeständnisse machen sollte – wie die Anerkennung Israels als jüdischen Staat, die den Verzicht jeglicher groß angelegter Wiederansiedlung von Flüchtlingen implizieren würde. Stattdessen, sagt er, wird er passiv bleiben… „Ich werde warten, dass Israel die Siedlungen einfriert“, sagte er. „Bis dahin haben wir in der „Westbank“ eine gute Realität… die Menschen leben ein normales Leben.“

    Abbas‘ Vorstellung von „normalem Leben“, sollte hinzugefügt werden, wird außerdem in großen Teilen durch Washington und seine Verbündeten zur Verfügung gestellt; die Palästinenser der „Westbank“ erfreuen sich pro Kopf der höchsten Auslandshilfe aller unterstützter Gruppen der Welt; auf nur einer „Geber-Konferenz“ im Dezember 2007 strich Abbas zum Beispiel über 1.800 US-Dollar jährlich pro Westbank-Bewohner ein.

    So schließt Diehl knapp und bündig: „Unter der Obama-Administration wird es leicht, ein Palästinenser zu sein.“

    Selbst, wenn man die Torheit ignoriert, sich darauf zu konzentrieren, ob die Jerusalemer ihrem Haus einen Hobbyraum hinzufügen, statt darauf, dass die Iraner ihrer Atom-Infrastruktur Zentrifugen hinzufügen, und selbst, wenn man die offensichtliche Kontraproduktivität übersieht, Abbas vom Haken zu lassen: Der neue US-Ansatz ist zum Untergang verurteilt.

    Erstens dürfte Netanyahus Regierungskoalition für US-Druck unzugänglich sein. Als er die Regierung im März 2009 bildete, gehörten ihr 69 der 120 Knesset-Mitglieder an, deutlich über dem notwendigen Minimum von 61 Parlamentariern. Selbst wenn die US-Regierung dabei Erfolg haben sollte die beiden Parteien herauszubrechen, die sich Netanyahus Zielen am wenigsten verpflichtet sehen – die Arbeitspartei und Schas – könnte der sie durch rechte und religiöse Parteien ersetzen, um sich eine solide Mehrheit zu sichern.

    Zweitens zeigt die Geschichte, dass Jerusalem „Risiken für Frieden“ nur dann eingeht, wenn es seinem amerikanischen Verbündeten vertraut. Eine Administration, die dieses brüchige Vertrauen untergräbt, wird sich wahrscheinlich einer misstrauischen und widerwilligen israelischen Führung gegenüber sehen.

    Wenn Washington seinen jetzigen Kurs weiter geht, könnte das Ergebnis gut und gerne ein spektakulärer politischer Fehlschlag sein, der es schafft sowohl Amerikas einzigen strategischen Verbündeten im Nahen Osten zu schwächen wie auch die arabisch-israelischen Spannungen zu verstärken.

    Und genau das wird geschehen, und alle Antisemiten /Antizionisten können sich die Hände reiben, die Ängste aber dieser Menschen wird NIEMAND nachvollziehen können.

    Obama mich ekelt……..

  22. Gibt ihm zu mindestens eine wichtige moralische Lektion auf den Weg.
    Man muss mit anderen Leuten darüber reden weil die Araber und Moslems so was regelmäßig ausblenden! Ich hab mal ein paar Marokaner kennen gerlernt denen hat Auschwitz, Treblinka, Sobibor und Buchenwald überhaupt nichts gesagt. Dann hab ich denen Bilder aus einer Doku gezeigt wie man die nackten Frauen und Kinder in die Gaskammern führte… einer hat gesagt diese Bilder gehen mir nicht mehr aus dem Kopf (und es waren einfache Menschen wie du und ich), aber der springende Punkt ist die WISSEN OFT ÜBERHAUPT NICHT!

  23. #5 Eurabier (05. Jun 2009 21:52)

    Erinnern SIe sich noch an die israelische Sängerin Daliah Lavi? Sie war in den 70ern sehr beliebt in Deutschland. Heute könnte sie hierzulande nicht mehr auftreten, nicht etwa wegen Neonazis, sondern weil sich irgendwelche MohammedanerInnen “beleidigt” fühlen würden.

    __________________________________

    Dazu brauchen wir gar nicht weit zu schauen, auch unser Daniel Haws mußte sein Theater schliessen, weil er keine finanzielle und moralische Unterstützung bekam und man ein jüdisches Theater aus Angst vor Anschlägen und den Verlust der guten islamischen Geschäftsverbindungen nicht fördern wollte…….VERSTANDEN ?????

  24. Auffallend war an beiden Tagen Obambi in Kairo und Obambi plus Merkel in Dresden den Palästnenserstaat anmahnten.Hätte man doch schon längst haben können.
    Die wollen den aber gar nicht! Man braucht Gaza und Flüchtlingslager für den Bilderkrieg, der im Westen dann gerne aufgenommen wird:
    http://www.conceptwizard.com/ger/con_ger.html

  25. #28 Zahal (05. Jun 2009 22:47)

    Daniel Haws wurde wohl auch von Didi Näher denunziert, diesem kleinen Antisemiten mit Gutmenschenhintergrund.

    Leider hat Didi keine Seite mehr, sonst könnte ich den Link posten!

  26. OT:
    Der Geert lässt hier auch die Besucherzahl wieder ansteigen.
    Sonntag werden die 40.000 geknackt Leute, damit das klar ist! 🙂

  27. #26 Orianus (05. Jun 2009 22:36)
    Ich denke es wird keinen Frieden auf Kosten Israels geben. Das werden die Israelis nicht zulassen und wir Islamkritiker sind eine kritische Masse, die sich dazu sehr gut äußern kann und das wird der Umma nicht gerade gut bekommen. Jedes widerwärtige Verhalten werden wir ohne Rücksicht an das Licht der Öffentlichkeit zerren.
    Unter uns gibt es eine ganze Reihe cleverer Köpfe mit viel Schreib- und Argumentationserfahrung.
    Wir sind durchaus in der Lage Dinge auf den Punkt zu bringen, die nicht überhört werden können.

    Nur weil viele Musels spinnen und die Pressefritzen deren Dreck schlucken wird die Geschichte bestimmt nicht neu geschrieben. Leute wie Geerd Wilders werden von einem als friedlich geltenden Volk gewählt und all das wird nicht ohne Folgen bleiben.
    Wir werden schon dafür sorgen dass speziell die islamische Geschichte genau betrachtet wird, welche ihre schweren Verbrechen mit aller Gewalt vertuschen will.
    Wir haben erst begonnen.

    Derzeit kann ich besten Willen noch nichts erkennen was Obama grundfalsch macht. Ich hatte deswegen schon größere Sorgen.
    Dass er auf die islamische Welt zugeht war klar und erklärtes Programm. Busch hat das auch gemacht und Mc Cain hätte das auch getan. Was hätte sie auch anders tun können?

  28. „Mr. President, we must go to Germany. D-Day, you know.?“

    O.K. Berlin ? there I spoke on the „Brandenburger Tor“

    lets´s take Dresden our Buchenwald. Geile Geschichte aus World War Two.

    I´m interested. Make a date.

    Angela ? So What. o.k.

  29. Klasse Beitrag*****
    Was hat der Besuch Obamas in Buchenwald den gebracht? Nichts außer das alte Wunden aufgerissen wurden und die Deutschen sich wieder schämen dürfen. Der Geist welcher den Holocaust gesellschaftsfähig machte (und das war er) ist immer noch aktiv. Das ist der Geist der sich das Recht nimmt zu entscheiden welche Meinung zugelassen wird und welche verfolgt wird. Das ist der Geist, der sich das Recht nimmt zu entscheiden welches Leben lebenswert ist und welches abgetrieben werden darf. Wer ist Barak Obama das er der Welt Ratschläge geben will? Will der Typ uns Deutschen unsere Geschichte erklären? Der soll sich um seinen eigenen Dreck kümmern. Was ist mir Ruanda oder dem Holocaust an den Armeniern oder den Indianern und und und? Die Nationalsozialistischen Verbrechen welche von Deutschen begangen wurden, hätte jedes andere Volk in der Situation auch begangen. Der große Unterschied zwischen den Deutschen und vielen anderen Völkern ist der, das wir zu den Verbrechen unserer Vorfahren stehen und sie zugeben. Andere Völker streiten ihre Taten ab und lügen sich lieber selbst die Taschen voll.
    Obama hat heute Politik auf dem Rücken Deutschlands gemacht. Der Typ hat definitiv nicht alle Tassen im Schrank.

  30. Wenn wir übereinkommen „Rassismus“ zu definieren als eine völlig unreflektierte negative Grundeinstellung bereits zu EINER PERSON wegen ihrer Herkunft, dann ist der Koran extrem rassitisch, denn dort wird Hass gegen Juden geschürt. Auch in folgender Sure.

    Sure 62,Vers 6:
    Sprich: Oh ihr diejenigen, die Juden sind, wenn ihr meint, ihr seid die Schutzbefohlenen Allahs unter Ausschluss der anderen Menschen, dann wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid.
    Zitat Ende
    ———————————————

    Auserwählt sein ist das eine, die denkerische Variante zur Arroganz nicht an der Wurzel des Übels – also an solcher Arroganz – bekämpfen zu sollen, sondern sich das Sterben wünschen zu sollen ist etwas ganz anderes.

    ———————————————

    Muhameds „Wenn-dann“ ist von Judenhass geprägt.
    Keinerlei Ansätze „denkbare“ Verirrung vom Menschlichem mit Menschlichkeit zu bezwingen, denn Muhameds „Genesungsidee“ sind Todeswünsche.

  31. Unerträglich, wie dieser Kerl unser Land ständig als Bühne mißbraucht! Was bildet sich dieser Rüpel eigentlich ein?

    Raus mit Ihnen, Herr Präsident! Wir wollen SIe hier nicht mehr sehen!!

  32. #33 Citizen Kane

    Solange hier bei PI die Repeater weiter durchstiefeln, wird es mit den 40k nix werden. Ist nicht jeder auf Rechtsradikalismus abonniert. Da muss sich PI was einfallen lassen. 😉

    Zum Thema:

    Obamarama hat schon bei der Queen bewiesen, dass er sich nicht zu benehmen weiss. Das ist eigentlich schade. Wo er doch so ein karrieregeiler Opportunist ist.

    Change, yes we can’t. 😀

  33. #25 Kufer Mahomet (05. Jun 2009 22:40)

    Sag doch was Du meinst…ISRAEL!
    WESTEN…DEUTSCHLAND….FRANKREICH…..FREIHEIT!

    Ich habe bewusst von Juden gesprochen. Israel ist ein jüdischer Staat. Unverzichtbarer Teil des Westens und der Freiheit.

  34. Ihren bescheuerten „D Day“ feiern sie jetzt schon im 5-Jahres-Rhythmus.

    Paßt mal auf, bald findet das alles jährlich statt.
    Das ist dann sozusagen das Kirchenjahr unserer neuen Zivilreligion.
    Und Obamas Geburtstag löst dann das Weihnachtsfest ab.

  35. #36 Zahal

    Israel wird niemals zulassen, dass Adolfinedschad die Bombe baut. Was wird passieren?

    Die ISAF schafft die Bombe aus der Welt und Obama ist beleidigt. 😀

  36. Die Lügenmaschinerien laufen auf Hochtouren ……. während ein Googeln mit den Worten „Koran“ und „Töten“ früher zuhauf Surenpassagen brachte sind zur Zeit deutlich weniger, vermutlich auch darum weil in vielen Suren das Wort „Töten“ durch das Wort „KÄMPFEN“ ausgetauscht wurde ………

    Dadurch wird Neulingen schwieriger an die Stellen heranzukommen, wo die Aufforderungen zum Morden völlig eindeutig sind.

    Mal sehen, was Taquia-Übersetzern zur bekannten „Affen-Schweine“ Passage einfällt um die gleichsam zu entschärfen —- wie wärs, wenn ihrs so umschreibt als ob Muhamed dass bloss als ein witziges Gleichnis gemeint hat,welches völlig hassbefreit und völlig friedlich ist ?

  37. #38 Heretic (05. Jun 2009 23:06)

    Oh, je! Noch ein tapferer Kämpfer gegen den Röchtsradäkalesmos.

  38. Es ist immer wieder schön, wie Mohammedaner am Freitag inbrünstig ihre Religion ausleben und Moschee und Mitmohammedaner im Sinne von Mohammed mit Bummsfallera unterhalten:

    „Peschawar (dts) – Bei einem Selbtmordattentat in einer Moschee in dem pakistanischen Dorf Hayagai Sharqai sind heute mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen und 80 Personen teilweise schwer verletzt worden. Es ist damit der tödlichste Anschlag in der Unruheregion im Nordwesten Pakistans seit zwei Monaten. Nach Aussagen der Polizei sei die Bombe zur Gebetszeit in der vollen Moschee explodiert. Offenbar hatten mehrere Dorfbewohner noch versucht den Attentäter am Betreten der Moschee zu hindern, als dieser sich in die Luft sprengte. Das Dorf Hayagai Sharqai liegt ungefähr 200 Kilometer nordwestlich von Peschawar, in der Nähe zur afghanischen Grenze und zum umkämpften Swat-Tal. Dort führt das pakistanische Militär seit Wochen eine Offensive gegen aufständische Taliban.“

    Hat aber mit dem Islam nix zu tun. Und Moscheen sind ganz heilige Gotteshäuser. Zeigen uns Mohammedaner jeden Tag aufs neue. Der Westen sollte wirklich ein wenig sensibler sein und Moscheen samt Inhalt mit dem selben Respekt behandeln wie Mohammedaner selbst. Von Mohammedanern lernen heißt Siegen lernen. 😀

    Hat das schon wer Obami gesteckt?

  39. Ob PI-News den Tagesrekord von 39.880 Besuchern noch heute brechen wird? Der Wahlsieg der Islamkritischen Partei PVV hat dieser Seite jedenfalls mal wieder einen kräftigen Besucherschub verpasst.

    Es ist nun 23:20 Uhr und der momentane Besucherstand sieht wie folgt aus:
    Besucher heute – 35.875
    Max. Besucher pro Tag – 39.880
    gerade online – 516
    max. online – 10.474
    Seitenaufrufe gesamt – 56.476.032

  40. #26 Zahal
    Obama hat bezüglich Mohammed und Jesus „Friede sei mit ihnen“ (them) gesagt. Daran stösst sich anscheinend niemand ausser mir. Soviel ich weiss, benutzt man die Wendung „Friede sei mit ihm“, wenn man über einen Toten spricht. Also glaubt Obama nicht daran, dass Jesus der wiederauferstandene Sohn Gottes ist. So sehen das die Muslime , für die Jesus ein (sterblicher) Prophet war.

  41. @ #5 Eurabier:

    Erinnern SIe sich noch an die israelische Sängerin Daliah Lavi? Sie war in den 70ern sehr beliebt in Deutschland. Heute könnte sie hierzulande nicht mehr auftreten, nicht etwa wegen Neonazis, sondern weil sich irgendwelche MohammedanerInnen “beleidigt” fühlen würden.

    Die Dame scheint neulich noch eine Tournee abgehalten zu haben: http://artists.kochuniversal.com/_artists/daliahlavi/termine.html

  42. #41 Dummer deutscher Michel

    Ihren bescheuerten “D Day” feiern sie jetzt schon im 5-Jahres-Rhythmus.

    Das machen die schon Jahre so. denen fällt nix Neues mehr ein.
    Erich Honecker ist immer im Februar zum Todestag von Rosa Luxemburg in Berlin marschiert, obwohl das Volk ihn beinahe massakriert hätte.
    Die merken nichts mehr.

    Bilder. Bilder. Bilder.

    „Loook, Germany, Buchenwald ! “ Oh Nice „

  43. Das machen die schon Jahre so. denen fällt nix Neues mehr ein.
    Erich Honecker ist immer im Februar zum Todestag von Rosa Luxemburg in Berlin marschiert, obwohl das Volk ihn beinahe massakriert hätte.
    Die merken nichts mehr.

    Bilder. Bilder. Bilder.

    “Loook, Germany, Buchenwald ! ” Oh Nice “

  44. Buchenwald hat Obama nicht nur zur billigen Seelenmassage der durch seine Kairo-Rede verstörten Israelis benutzt, sondern auch, um den Amerikanern und der Welt seinen amerikanischen Grossonkel, der mit 19 als Soldat nach Buchenwald kam, erneut zu präsentieren. So als Ausgleich für all die in Kairo erwähnten afrikanischen Moslems in seiner Verwandtschaft.

  45. Präsident Hussein distanziert sich von der Idee, anderen Völkern den Willen aufzuzwingen, oder Demokratie zu verordnen, aber den Israelis will er vorschreiben, wo Israelis siedeln dürfen.

  46. Um festzustellen dass im KL Buchenwald himmelschreiendes Unrecht ,vor und nach 45 geschehen ist, brauchen wir keinen Obama.Er wollte eindrucksvolle Bilder,und die hat er bekommen.Buchenwald wurde in seiner taurigen Vergangenheit schon immer politisch instrumentalisiert,die Opfer können sich nicht mehr dagegen wehren.Zu Zeiten des DDR-Regimes gab es nur gute Kommunisten ,böse BV,er und marginal ein paar Juden.Heute wiederum gewinnt man den Eindruck es gab nur jüdische Häftlinge,denen es zu Gedenken gilt.Es ist auch bedenklich zu wissen das die GI,s welche die Deutschen vom Rassismus kurieren wollten zwei Sorten von Blutkonserven mit sich führten,strikt getrennt, für schwarze oder weiße GI,s.

  47. #43 DSO-Einsatz im Innern JETZT

    Fuer einige bin ich Kaempfer, fuer andere ein „Verpisser“. Koennt Ihr Euch nicht mal einigen. 😀

    Aber ich mach es Euch einfach. Ich sag Euch, was Sache ist. Ich wuerde nie fuer deutsche Volltrottel kaempfen. Mir tun die Soldaten in Afghanistan richtig leid, weil sie voll verheizt werden.

    Und ansonsten stelle ich nur hier bei PI fest, was Sache ist.

  48. #26 Zahal (05. Jun 2009 22:43)

    Obama mich ekelt……..

    Länder teilen, eine amerikanische Spezialität.
    Der Staat der Palästinenser ist Jordanien.

  49. Warum besucht der Präsident der USA Buchenwald?
    Er mag tote Juden, sie widersprechen nicht, und man ist ein Guter wenn man sie besucht. Deshalb mögen auch Linke und viele Moslems, tote Juden so gern.

    Jedoch die lebenden Juden, die in Israel, die sich weigern wieder Opfer zu werden, die sich wehren, die Land bestellen, forschen, feiern, leben, die sind unbeliebt, beim Präsidenten, bei Linken, bei vielen Moslems, weil sie einfach nicht in ihr Weltbild passen.

  50. #3 Heretic (05. Jun 2009 23:49)

    Finde ich aber nett, dass du mich mit „ihr“ anredest.

    Ich habe mich entschieden:

    Du bist ein „Kämpfer“… aber nur in Anführungszeichen.

    Mit den Beleidigungen halte ich mich ein bisschen zurück, man hat ja sowas wie Anstand.

  51. #4 karlmartell
    Länder teilen, eine amerikanische Spezialität.

    Wie kommst Du denn auf die seltsame Idee, dass Amerika Laender teilt und das deren Spezialitaet ist? Hast Du dafuer mal ein nicht geschichtsgeklittertes Beispiel? Und als Antiamerikanist muesste Dir doch das „Proamerikanisch“ maechtig stinken. Wie haeltst Du das nur aus hier?

  52. Wie alle Linken mag Barack Obama nur tote Juden. Würden Holokaust-Opfer leben, wären sie böse siedler und Zionisten

  53. Das ganze Ding war perfekt inszeniert nach dem Kairo-Appeasemetn-Auftritt von Mr. New World Order.

    Wer wie die MS-Medien eine hoch gepriesene „Betroffenheit“ Obamas in dieses Verhalten hineininterpretieren konnte, der hat mehr lila Blümchen auf den Augen als Fatima Roth.
    Wenn es jemand fertig bringt, bei einer Rede von Elie Wiesel mit einer „Wann-ist-er-fertig?“-Miene und die Hände in den Taschen haltend dazustehen, sagt das einiges.

    Ich gehe aber davon aus, dass die genau diktiert bekommen, was Herr Nobama den Deutschen als Lesestoff präsentieren mag. Und wie sie eilen und gehorchen.

    Auch das angespannte, sorgenerfüllte Gesicht unserer Kanzlerin während des ganzen Besuches konnte einem nicht verborgen bleiben.

    Der legere Typ ist alles andere als cool. Er ist kalt, berechnend und ein perfekter Schauspieler bei der Umsetzung des Masterplans von Brzezi?ski & Co.

    Tote Juden sind für diese Leute eine Trophäe, die man beliebig einsetzen kann um seine Ziele zu erreichen.

    Psalm 2.

  54. #8 DSO-Einsatz im Innern JETZT (05. Jun 2009 23:53)

    Mit den Beleidigungen halte ich mich ein bisschen zurück, man hat ja sowas wie Anstand.

    Von mir aus darfst Du Dich genauso wie der Phobier oder andere blamieren. Nur keine falsche Bescheidenheit. Wenn „man“ sowas wie Anstand hat, muss das ja nicht auf Dich zutreffen. 😉

    Das „Ihr“ bezog sich auf „Euch“ und nicht auf Dich. Deutsche Sprache, schwere Sprache. Hauptsache Du weisst, wo Dein Haus wohnt. 😀

  55. #33 Citizen Kane (05. Jun 2009 22:54

    Sonntag werden die 40.000 geknackt Leute, damit das klar ist! 🙂

    Auf ein dauerhaftes hochschnellen sehe ich ehrlich gesagt ziemlich schwarz.
    Es muß sich auch eine gewisse Masse hier angesprochen fühlen und das kann ich momentan beim besten Willen nicht erkennen. Gemeinsame Islamkritik alleine reicht da nicht.

  56. #12 Heretic (05. Jun 2009 23:59)

    Gähn.
    Ich kenn schon denn Unterschied zwischen Dir und Euch.
    Ich spreche hier aber nicht für irgendeine Gruppe, sondern für mich selbst.
    Wenn du mir gegenüber den Plural verwendest, interpretiere ich das daher als besondere Höflichkeit deinerseits.
    Angemessen wär’s schließlich.
    Und jetzt geh einen anderen langweilen, für die immer gleichen Sprüchlein bin ich mir zu schade.

  57. Der Kanzlerin Merkel kam es nicht in den Sinn, in Dresden einen Gedanken an die mehr als 100.000 Toten des Bombenterrors vom Februar 45 zu verschwenden. Nach der Bombennacht der Engländer flog die US Air Force am darauffolgenden Tag und im März 45 Angriffe auf Dresden. An solche Verbrechen erinnert man Freunde ungern. Hätte wohl nach „Aufrechnung“ ausgesehen. Auch eine Form des Bedauerns seitens des amerikanischen Präsidenten war wohl auch kaum zu erwarten. Eine solche Geste als Ausdruck der Größe hätte ich ihm auch nicht zugetraut.

  58. Erinnern SIe sich noch an die israelische Sängerin Daliah Lavi?

    Ja natürlich, die war damals mein ganz grosser Liebling. Die hatte ja auch alles, was heutigen SängerInnen abgeht, gute Stimme, gutes Aussehen und vor allem auch gute Texte. Und wie hier schon erwähnt wurde, vor gar nicht so langer Zeit machte die mal eine Tournee. Da kamen nach langer langer Zeit auch wieder ein paar Lieder von ihr im Fernseher.

  59. #61 olivenstiel (05. Jun 2009 23:57)

    Wenn es jemand fertig bringt, bei einer Rede von Elie Wiesel mit einer “Wann-ist-er-fertig?”-Miene und die Hände in den Taschen haltend dazustehen, sagt das einiges.

    ________________________________________

    Nur ganz kurz zu Elie Wiesel. Ihr könnt Euch doch sicherlich noch an die unsäglichen Beschimpfungen von Seiten des iranischen Abgeordneten während der „Antisrassimuskonferenz“ in Genf erinnern ? Die mehr als rassistisch waren und Elie Wiesel als Nazizionist beschimpft wurde?

    Gut – GermanMediaWatsch hat daraufhin eine Entschuldigungsaktion gestartet, bei der man sich mit einer Unterschrift beteiligen konnte, diese soll morgen, am 06.06.09 abgeschickt werden, also wer noch mag, einfach beteiligen. Danke.

    Aktion

    Achtung: Zum Wochenende wollen wir den Brief an Herrn Wiesel abschicken. Wer ihn noch unterschreiben möchte, kann dies bis einschliesslich Samstag tun.

    http://www.nicht-mit-uns.com/Wiesel.htm

    Gute Nacht und Shalom

  60. #15 lw (06. Jun 2009 00:19)

    100.000 Toten des Bombenterrors vom Februar 45

    Bombenterror gegen die NAZIS, sollte man vielleicht noch ergänzen.

  61. #13 DSO-Einsatz im Innern JETZT (06. Jun 2009 00:04)

    Und jetzt geh einen anderen langweilen, für die immer gleichen Sprüchlein bin ich mir zu schade.

    Wenn ich mich recht erinnere, dann hast Du auf meinen Kommentar initiativ reagiert, in dem ich die Repeater (Plural) adressiert hatte und nicht umgekehrt. Wer sich den Schuh anzieht, der darf dann auch das „Ihr“ entgegennehmen.

    Und wenn Du muede bist, dann schlaf halt Deinen Rausch aus.

  62. Sry.

    #13 DSO-Einsatz im Innern JETZT (06. Jun 2009 00:04)

    Und jetzt geh einen anderen langweilen, für die immer gleichen Sprüchlein bin ich mir zu schade.

    Wenn ich mich recht erinnere, dann hast Du auf meinen Kommentar initiativ reagiert, in dem ich die Repeater (Plural) adressiert hatte und nicht umgekehrt. Wer sich den Schuh anzieht, der darf dann auch das „Ihr“ entgegennehmen.

    Und wenn Du muede bist, dann schlaf halt Deinen Rausch aus.

  63. „Junger Mann, sind Sie Deutscher? Sie sehen so deutsch aus? Kommen Sie doch mal her!“

    Bewegende Geschichte, die uns eines klar machen sollte: „Wir können nichts rückgängig machen, aber wir müssen verhindern das so etwas Schreckliches noch einmal geschieht.“ Deutschland steht neben Isreal, und dass ist nicht begründet durch irgendeine Schuld. FREUNDEN STEHT MAN BEI – IST EINFACH SO !!!

    Wir kämpfen Seite an Seite gegen den Islam …

  64. #17 Zahal (06. Jun 2009 00:26)

    Danke für den Tipp. Als ich Elie Wiesel heute in Buchenwald sah, musste ich nämlich ständig an diesen Vorfall in Genf denken und daran, dass die bedächtig trauernde Frau Bundeskanzlerin seinerzeit dafür keine Worte gefunden hatte.

  65. 45 Wirtswechsel (05. Jun 2009 23:21) #26 Zahal
    Obama hat bezüglich Mohammed und Jesus “Friede sei mit ihnen” (them) gesagt. Daran stösst sich anscheinend niemand ausser mir. Soviel ich weiss, benutzt man die Wendung “Friede sei mit ihm”, wenn man über einen Toten spricht. Also glaubt Obama nicht daran, dass Jesus der wiederauferstandene Sohn Gottes ist. So sehen das die Muslime , für die Jesus ein (sterblicher) Prophet war.

    ________________________________________

    Ich habe noch einmal in einer anderen Version nachgeschaut. Anscheinend gibt es mehrere Versionen, welche davon exakt ist, kann ich im Moment nicht so beurteilen. So liegt es mir auch vor……

    Zu viele Tränen sind geflossen. Zu viel Blut wurde vergossen. Wir alle haben die Verantwortung, auf den Tag hinzuarbeiten, an dem die Mütter von israelischen und palästinensischen Kindern diese ohne Angst aufwachsen sehen, an dem das heilige Land der drei großen Glaubensrichtungen der Ort des Friedens ist, den Gott für ihn vorgesehen hat, an dem Jerusalem die sichere und ständige Heimat von Juden, Christen und Muslimen ist und ein Ort, an dem alle Kinder Abrahams friedlich zusammenkommen können wie in der Geschichte der Al-Isra, als Moses, Jesus und Mohammed – möge der Friede mit ihnen sein – gemeinsam beteten.

    Als Christ oder Jude erwähnt man diese Redewendung trotzdem nicht, wenn ich sage Friede sei mit Ihnen, bedeutet es ebenfalls, daß ALLE tot sind, wenn ich sage: Friede sei mit Ihm, ist es eine muslimische Redewendung für Mohammed ? Bin mir da nicht so sicher……..und wie in der Geschichte des Al-Isra ?

  66. 35 Eurabier (05. Jun 2009 22:51) #28 Zahal (05. Jun 2009 22:47)

    Daniel Haws wurde wohl auch von Didi Näher denunziert, diesem kleinen Antisemiten mit Gutmenschenhintergrund.

    ___________________________________

    Weißt du Näheres darüber ? Wäre schon, wenn……

  67. #3 Willi Gottfried (05. Jun 2009 21:50)

    …ich könnte im Strahl kotzen. Wieder haben diese Schei§§-Tagesschau-Bonzen kein Wort darüber verloren, dass das KZ Buchenwald seinen Betrieb nicht am 08. Mai 1945 eingestellt hat sondern danach von der Stasi und dem KGB noch eine sehr lange Zeit erfolgreich weiterbetrieben wurde.

    Also die jungen Zuschauer und Zuhörer werden bewusst verdummt oder die Tagesschaumacher sind so hohl wenn die von einem Krokodil gefressen werden kann das arme bedauernswerte Reptil einen Monat nicht tauchen.

    In der Live-Übertragung (http://www.mdr.de/mediathek/)
    Staffel „Buchenwald“ wurde dies erwähnt. Der Beitrag kann noch über den Link angeschaut werden.
    Man ging kurz darauf ein, daß das KZ B. nach 1945 bis 1950 von den Allierten weitergeführt wurde und sagte, daß nicht Unrecht mit Unrecht bekämpft werden dürfe.
    Interessant auch die Rede des Überlebenden, welcher sich der Hoffnung hingab, nach 1945 eine Welt in Frieden zu erleben und daß sich diese Hoffnung auf Grund der derzeitigen Krige (er meinte sicherlich auch die der USA)leider nicht erfüllt hat.
    Dies war dann wohl ein kurzer Seitenhieb, werlcher dem Präsidenten direkt galt.

    Es war ja klar, daß gerade diese Punkte, welche für das deutsche Publikum wichtig wären zu wissen, nicht in der Taugesschau zur Sprache kommen durften.
    Wen wunderts!?

    Die Dresdner Staffeln habe ich noch nicht alle gesehen. Vielleicht befinden sich ja in der Aufzeichnung der Liveübertragung Szenen, welche den Bomenterror gegen die unschuldige Zivilbevölerung ansprechen.
    Falls ja, könnte es aber auch sein, daß diese Szenen in der Aufzeichnung herausgeschnitten (herauszensiert) wurden.

  68. #48 Heretic (05. Jun 2009 23:11) #36 Zahal

    Israel wird niemals zulassen, dass Adolfinedschad die Bombe baut. Was wird passieren?

    Die ISAF schafft die Bombe aus der Welt und Obama ist beleidigt.
    ______________________________________

    Mhhhhhh, wenn es zu verhindern gilt, wäre es besser für alle……oder ? Sollte es nicht zu verhindern sein, nun gut, was sein muß, muß sein, und das weiß Alschimachihnplatt auch, Bunker haben sie gebaut, gute, tiefe Bunker, allerdings ist nur Platz für die „geistigen“ Eliten.

    Ich hoffe für die Iraner, daß sie sich von diesem Irren lösen. Leider ist die Auswahl, die Khomeni zuläßt, nicht sehr groß.

  69. #60 Lehmann (05. Jun 2009 23

    nein Lehmann, es wird allen gedacht, nicht nur den Juden, leider war es aber die größte Gruppe.

  70. Danke für den tollen Beitrag!
    Obama ist der schlechteste Präsident aller Zeiten.
    Macht lauter Fehler, Dummheiten und schlimmeres und spielt sich dabei auf wie der neue Lehrer der Welt.
    Seine Reden sind respektlos und dämlich und ein Fall fürs Phrasenschwein.
    Und dass er sich selbst für einen neueren, besseren Jesus hält, ist ziemlich offensichtlich.
    Und die Medien fressen ihm aus der Hand.
    Aber WAS rechtfertigt dieses grosskotzige Verhalten und diese sektiererische Verehrung?
    Alles was er geleistet hat, verdankt er seiner Mutter und besteht darin, geboren worden zu sein.
    Sein ganzer Wahlkampf und seine Regierung basieren auf Lügen und Rassismus und seinen „Change“ haben wir diese Woche erlebt.
    Wenn andere sagen, sie wollen die Welt verändern, haben sie normalerweise wenigstens eine Idee, oder Vision, der sie folgen, aber was hat Obama?
    Lächeln und Schmeicheln, das ist weder neu, noch besonders originell und wird selten von Erfolg gekrönt.
    Nur für eines bin ich Obama dankbar, nämlich für die symbolische Aussage seiner aktuellen (Ferien)Reise, die er allerdings kaum bemerkt oder gar beabsichtigt haben wird.
    Ich meine damit die Reihenfolge, in der er die einzelnen Orte besucht hat, erst Kairo, dann Buchenwald.
    Erst der Islam, dann das Konzentrationslager.
    Besser könnte er es gar nicht auf den Punkt bringen.
    http://www.conservativeparadise.com/servlet/the-55/NOPE-Keep-Change-anti/Detail

  71. #62 karlmartell (05. Jun 2009 23:49)

    Länder teilen, eine amerikanische Spezialität.
    Der Staat der Palästinenser ist Jordanien.

    ______________________________

    Recht hast du, nur sag das mal dem Herrscher von Jordanien, dort leben seit 61 Jahren die Palästinenser in Flüchtlingslagern, ohne Rechte.

    Hier ein guter Bericht:

    http://www.zeit.de/2009/10/Al-Wahdat

  72. #73 Plebiszit (06. Jun 2009 00:05) Lest John Sack und Norman Finkelstein die stellen viele Klischees vom Kopf auf die Füße.
    Wer etwas von zwei Seiten betrachten kann schaut sich in die Augen.

    _________________________________

    Wer sich auf den Antisemit Finkelstein beruft, der hat Geschichte nicht erkannt, zu der Gruppe gehört Noam Chomsky, Hecht-Galinsky und viele andere. Tzzzzzzztzzzzz Nestbeschmutzer halt, mehr nicht.

  73. #33 Zahal (06. Jun 2009 00:46)

    45 Wirtswechsel (05. Jun 2009 23:21) #26 Zahal
    Obama hat bezüglich Mohammed und Jesus “Friede sei mit ihnen” (them) gesagt. Daran stösst sich anscheinend niemand ausser mir. Soviel ich weiss, benutzt man die Wendung “Friede sei mit ihm”, wenn man über einen Toten spricht. Also glaubt Obama nicht daran, dass Jesus der wiederauferstandene Sohn Gottes ist. So sehen das die Muslime , für die Jesus ein (sterblicher) Prophet war.

    Ich glaube eben, dass Obama auf solche Feinheiten gar keinen Wert legt. Die Art und Weise, wie er aus dem Koran zitiert, zeugt eben nicht vom Bemühen um theologische oder historische Authentizität, sondern schlicht davon, willkürlich ausgewählte Zitate in einen von ihm intendierten Auslegungszusammenhang zu bringen, der seinen politischen Zielen dienlich ist.

    Dabei nimmt er keine Rücksichten auf christliche Befindlichkeiten – das ist für seine Doktrin nicht nötig -, sondern lediglich auf islamische Befindlichkeiten. Wenn man so will, instrumentalisiert er die islamische Taqiyya-Logik für die eigene Botschaft.

    In diesem Sinne ist Obama ein typisch postmoderner Protagonist, der nicht von einer festgefügten Wertebasis aus operiert, sondern dessen Reden so vieldeutig codiert sind, dass sie für verschiedendste Zuhörer die passenden Botschaften enthalten.

    Für den gläubigen Moslem distanziert er sich so vom Christentum.

    Für den pazifizierten Europäer präsentiert er sich hingegen als religiöser Friedenstifter.

    Obama ist für mich der klassische Postmoderne. Genau darin liegt auch sein Erfolg. Die Postmoderne hasst klare Wertesysteme, sondern setzt an ihre Stelle das anything-goes, die Relativität, den Verlust der Maßstäbe, das egalitäre Verwischen aller Unterschiede, in welchem Obamas Konzept vom global change, vom neo-messianischen Peace gedeihen soll.

  74. #38 Zahal (06. Jun 2009 00:59)

    Ja, es waere besser fuer alle. Nur erzaehl das mal Obamarama. Und Aldofinedschad ist ja nicht das ursaechliche Problem. Das Problem ist der Islam bzw. der Antisemitismus schlechthin. Also kommt es so oder so zum Showdown. Alles eine Frage der Zeit. Daher muss die ISAF vorbeugen, afaik.

  75. #39 Zahal

    Mit Verlaub,die Totenbücher sprechen eine andere Sprache ,davon abzusehen dass die in der Genickschussanlage (Pferdestall)ermordeten russischen Soldaten nicht erfasst wurden.Über diese Opfer gibt es nur Schätzungen.Ein unbestreitbarer Fakt ist aber dass die jüdischen Häftlinge die Parias unter Gefangenen waren ,also von jedem unterbelichteten Scharführer ,zumindest unter dem Regime des asozialen Abschaums Koch ohne Konsequenzen getötet werden durften.Schön ist es für mich zu wissen das diese Kreatur von seinen eigenen Kumpanen 7 Tage vor dem Ende des Lagers im Krematoriumshof ,manche behaupten im Daw -Gelände, erschossen wurde(Korruptionsaffäre-Konrad Morgen).Das hat er sich wohl auch nicht träumen lassen.

  76. #81 Orianus (06. Jun 2009 00:39) #17 Zahal (06. Jun 2009 00:26)

    Danke für den Tipp. Als ich Elie Wiesel heute in Buchenwald sah, musste ich nämlich ständig an diesen Vorfall in Genf denken und daran, dass die bedächtig trauernde Frau Bundeskanzlerin seinerzeit dafür keine Worte gefunden hatte.
    _______________________________________

    Niemand hat Worte dafür gefunden, niemand von den ach so tollen Journalisten, niemand von den offiziellen Kirchen, niemand der ach so tollen Politiker…..ja, so schaut es aus….es wurde einfach übergangen, war wohl nicht so aufreisserisch.

    Gute Nacht

  77. #46 Zahal (06. Jun 2009 01:45)

    Niemand hat Worte dafür gefunden, niemand von den ach so tollen Journalisten, niemand von den offiziellen Kirchen, niemand der ach so tollen Politiker…..ja, so schaut es aus….es wurde einfach übergangen, war wohl nicht so aufreisserisch.

    Genau so funktioniert das in unserer Mediokratie: Was nicht berichtet wird, kann bequem übergangen werden. Erst wenn die Kameras laufen, läuft die historische Verantwortung auf Hochtouren.

  78. Obama ist echt peinlich!
    Wer in Dresden ist, sieht sich die „Sixtinische Madonna“ von Raffael an.
    Und wer sich das „Grüne Gewölbe“ entgehen läßt, ist ein kulturloser Banause.
    Ein Obimbo halt.
    Ich weiß, ich bin ein Rassist. Ich stehe aber dazu.

  79. Was wollt Ihr? Er ist der Präsident der Medien. Präsident aller GEZ-Trottel.

    Jeder kriegt, was er verdient.

  80. Zwischen Kairo und Buchenwald“.

    Ein eindrucksvoller Beitrag von York Tornkyle.

    Er rührt zu Tränen und macht wütend gleichermaßen.

  81. johannwi (05. Jun 2009 21:50) Ich bin noch etwas unschlüssig, wie man den Buchenwaldbesuch bewerten sollte. Inszenierung und “Absichten” sind bei jedem Staatsbesuch eine Präsidenten dabei, bei dem US-Präsidenten sowieso.
    Nach allem, was man hören kann, war der Besuch in Buchenwald anfänglich gar nicht geplant, sondern ist auf Initiative Elie Wiesels zustande gekommen. Für mich ist auch nicht so sehr eine Art “Kompensation” an Israel darin zu erkennen, sondern viel mehr eine deutliche Antwort an Leute wie den iranischen Präsidenten mit ihren holocaust-Leugnungen und Drohungen gegenüber Israel.
    @

    Gut gesprochen…!

    So nun kann er auch gleich mal Taten folgen lassen und sich dem Antisemitismus in Europa durch die Musels zuwenden…..es gibt Beispiele zuhauf….Köln , Duisburg , Berlin und und und.

    Also los Mr. Präsident gehen sie den Holocaustleugnern und Antisemiten unter den Moslems mal gehörig an den Kragen.

    Wenn nicht…..dann sind sie ein Lügner vor den Herrn.

    Gruß

  82. @Willi Gottfried

    achso willi, das betreiben eines KZ, die massenvernichtung von menschen ist also das selbe wie ein gefängnis zu betreiben? bei solch einer ekelhaften geschichtskittung würde sich die alte dame sicher auch im grabe umdrehen, wenn deutsche mal wieder versuchen ihre vergangenheit zu glätten und sich als opfer darzustellen

  83. Obama denkt, dass er ein Präsident der Bilder sein wird.

    Dieser synthetische Teleprompter-Präsident wird nicht funktionieren.

    Er spielt alle Parteienj gegeneinander aus.

  84. 44 Heretic (06. Jun 2009 01:45) #38 Zahal (06. Jun 2009 00:59)

    Ja, es waere besser fuer alle. Nur erzaehl das mal Obamarama. Und Aldofinedschad ist ja nicht das ursaechliche Problem. Das Problem ist der Islam bzw. der Antisemitismus schlechthin. Also kommt es so oder so zum Showdown. Alles eine Frage der Zeit. Daher muss die ISAF vorbeugen, afaik.
    @

    Alles mal in Ruhe…, der islam ist das Problem und die unnötige „Zuwanderung“…die ja sogar noch manche als „Einwanderung“ betrachten.

    Was sollen so frage ich….Antisemiten in Deutschland und auch in Europa,…man scheint nichts gelernt zu haben, denn nochmal für die ganz uninformierten Personen……Die unnötig hier Zugewanderten sind zu 90 % Antisemiten…weiter nichts.

    Gruß

  85. Leute….dieser Obama sollte endlich mal Stellung nehmen im Bereich Antisemitismus unter den Musels…oder wie auch immer sie nun tituliert werden ..?

    Gruß

  86. Der Präsident der USA, namens Obama, die „lächelnde Klobrille der Vereinigten Staaten von Amerika“, wird wohl als dümmster Dhimmi in die Weltgeschichte eingehen.
    Ich bin pro Amerika, aber dieser Fatzke gibt mir wirklich zu bedenken…
    Dieser Präsident kann nichts, war nie was, wird nie was sein.

    Ein schönes Leben noch…

  87. osama bin barrack huldigt in buchenwald den opfern von terror und gewaltherrschaft, nachdem er in kairo den führern von terror und gewaltherschaft gehuldigt hat.
    widerlich!

  88. @auyan

    Wir brauchen Länder wie Ägypten, Syrien, Saudi Arabien, Jordanien, Pakistan usw., die für uns die Drecksarbeit erledigen und Gefangene foltern, und zwar Gefangene, die von der CIA verhaftet und später an örtliche Behörden übergeben wurden. Wenn die alle aufhören, für den Westen zu foltern, dann müssten wir sie ja in Europa und in den USA foltern!(Sarkasmus)

    Zur Hölle mit den US-Republikanern!

    Yes we can!

  89. Ach. Sein Großonkel hat also ein KZ befreit. Womöglich ganz alleine. Der Rest seiner Sippe ist nicht so toll: Sein Bruder Abongo „Roy“ Obama ist ein militanter Moslem und sein jüngerer Bruder Samson Obama ist ein verurteilter Sexualstraftäter. Baraks Onkel Syed ist jüngst nach Mekka zur Hadsch greist.

  90. Der Artikel drückt das aus, was ich zum Besuch Obamas in Buchenwald empfand. Ich bin nicht Deutscher. Aber: Für mich grenzt das in diesem Zusammenhang an eine Herabwürdigung der Deutschen.

  91. #33 Seite 2, Zahal
    Ich habe Obamas Kairo-Rede vollständig auf CNN gesehen und deutlich gehört, dass er im Plural dieses Friede-sei-mit-ihnen (them!) formulierte. Was mich daran aufregt, sind nicht etwa christliche Befindlichkeiten meinerseits, sondern die Tatsache, dass Obama sich explizit als Christ bezeichnet, aber durch das kleine Wörtchen „them“ den Hinweis AN DIE MUSLIME gibt, dass er ihren Glauben teilt! Er täuscht also diejenigen, die sich mit dem Islam nicht gut genug auskennen, um zu wissen, das Jesus für die Moslems ein toter Prophet ist. Im Übrigen halte ich es für Naivität zu glauben, dass solche versteckten Hinweise von den Redeschreibern nicht durchdacht und gewollt sind. Sie UND OBAMA wissen genau, was mit dem Friede-Zusatz in Bezug auf Mohammed UND JESUS impliziert wird.

  92. Perfekter Kommentar!
    Aber keine Sorge: Mögen die Deutschen auch noch so hündisch kriechen, und willfährig die Staffage für den Mulero und seine PR abgeben:
    Die Geschichte wird über ihn hinweggehen, und zwar schneller als er denkt!

  93. #119 Wirtswechsel (06. Jun 2009 12:27)
    ______________________________________

    Ich sehe das genauso, zumal an der Rede wirklich lange ausgefeilt wurde und er letztendlich die Entscheidungskraft hatte, diese Spitzfindigkeiten einzufügen.

    Ich denke, er ist ein ganz Hinterhältiger, seine Aussagen werden in Israel noch genauestens zerlegt, aber der Tenor stimmt mit unseren Empfindungen überein.

    Niemand anderes als der Berater Ariel Sharons Dov Weissglass und der exellente israelische Amerika-Experte, Professor Avi Ben Zwi haben schon vorläufige Schlüsse gezogen.

    Denen kam die Rede ungefähr so vor: „Das klang wie eine Einkaufsliste für den Supermarkt. Viel zu viele Einzelelemente ohne Vision und ohne klare These. Herausgekommen ist ein gemischter Salat, politisch sehr korrekt. Obama hat sich für fast alle Sünden des weißen Mannes entschuldigt und für totale Symmetrie gesorgt, indem er sogar die Hamas und Israel in einem Atemzug erwähnte.“ Ohne auf die Spitzfindigkeiten einzugehen, die wir oben schon genannt haben.

    Ja, es war eine klare Botschaft an die Muslime.

  94. Schade, daß der Kommentarbereich nicht länger als 24 Stunden bereit steht, ich wäre gerne noch auf die anderen Kommentatoren eingegangen, leider muß ich fort…….

    Shalom allen

  95. Die Schmierenkomödie des Antichristen

    In seiner Wahlkampfrede an der Berliner Siegessäule hat uns Obama mit dem Afghanistan-Klingelbeutel in der Hand an die alliierte Luftbrücke erinnert.

    Ohne Luftbrücke wäre die Hauptstadt der DDR größer gewesen, die Alliierten hätten ihr Gesicht verloren und die Russen hätten gefeiert.

    In seiner Erinnerungsrede in Buchenwald hat uns Obama mit dem Afghanistan-Klingelbeutel und einem Rucksack voll Guantánamo-Uiguren an den Holocoust erinnert.

    Auch viele Juden waren Deutsche und ich finde es einfach unerträglich, wenn Kommunisten und Moslems diese Toten vermarkten und instrumentalisieren.

    In der Dresdner Bombennacht am 13. Februar 1945 fanden die Familien meiner Eltern einen qualvollen Tod in dieser Flammenhölle.
    Dieser Völkermord mit 350.000 Toten wurde inzwischen auf 18.000 Tote heruntergeklittert und wird alljährlich mit Antifa Prügelorgien gegen die Trauernden gefeiert.

    Durch ihren weltbekannten Schriftsteller Karl May hegen die Dresdner große Sympathie und Interesse an der Geschichte der nordamerikanischen Indianer.

    Wie geht es Häuptling Carl Venne vom Stamme der Krähen-Indianer in Montana?

    Kanada hat sich für Völkermord und Verbrechen an seinen Ureinwohnern entschuldigt, während Pinocchio genüsslich auf einer gerade verheilten deutschen Wunde herum trampelt.

    Buchenwald ist Husseins Rache für die von Merkel verbotene Wahlkampfrede am Brandenburger Tor und ein billiges Trostpflaster für Israel.

    Der Klingelbeutel bleibt allerdings leer, denn Deutschland ist pleite.

    How, ich habe gesprochen – ich bin ein Indianer.

  96. Sehr interessanter Pi-Bericht mit sehr interessanten Kommentaren dazu.

    Das Pressefoto, das Obama beim Niederlegen der weißen Rose in Buchenwald zeigt, ist mir vertraut. Es zeigt auch die Show, die dahinter steckt. So etwas fetzt nicht. Auch mir ist klar,
    dass Herr Obama sich Israel gegenüber nicht richtig verhält. Aber der Herr Jesus Christus wird Herrn Obama die gerchte Strafe dafür erteilen. Diese Show zeigt auch, dass unsereins, die zu Israel stehen, noch enger zusammenrücken müssen.

    In dieser Woche war ich im Urlaub in Krakow. Am Mittwoch besuchte ich ganz eigenständig den Mahnort Auschwitz-Birkenau, führ mit einem öffentlichen Bus dorthin, und wieder nach Krakow zurück. Ich legte an verschiedenen Stellen in Auschwitz-Birkenau Steine zum Gedenken an die Holocaust-Opfer nieder, gedachte so nach jüdisch-israelischer Art.

    Auch bei meinen nächsten Gedenkstättenbesuchen lege ich Steine nieder.

    Israel ist nicht allein, steht unter dem Schutz des Herrn, hat unsereins an seiner Seite.

    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

Comments are closed.