Zorn in Russland: Russen demonstrieren auf den Straßen Moskaus gegen den Mord an der 31-jährigen Olga Davidowna im Dresdner Gerichtssaal.

Der Mord an der Russin Olga Davidowna hat Deutschland an den Rand eines Kulturkampfes gebracht. Politik und Medien sind dafür mitverantwortlich.

Die Zeugin im Beleidigungsprozess vor dem Dresdner Landgericht am Vormittag des 1. Juli ist gerade angehört worden. Da bittet der Angeklagte, der die Russin auf einem Spielplatz als „Ungläubige“, „russische Sau“ und „Tscheschenen-Mörderin“ beschimpft hatte, darum, eine Frage stellen zu dürfen. Die Kammer lässt sie zu. „Haben Sie überhaupt ein Recht, in Deutschland zu sein?“, fragt Ayyub al-Muhammadi al-Ramadani die Zeugin Olga. Er selbst gibt die Antwort: „Sie haben hier nichts zu suchen.“ Dann droht Ayyub al-Muhammadi al-Ramadani, so berichten Anwesende, „wenn der Islam hier an die Macht kommt, dann ist es aus mit euch!“

Schließlich, als die 31 Jahre alte Mutter schon zur Tür des Verhandlungssaals geht, zieht der 28-Jährige ein Messer, stürzt auf die Russin, die im dritten Monat schwanger ist, und sticht auf sie ein. 18 Mal in 32 Sekunden, heißt es. Der Ehemann wirft sich dazwischen, auch er wird durch drei Messerstiche schwer verletzt. Zwei Bundespolizisten eilen zu Hilfe, die in einem anderen Verfahren aussagen sollen. Im Tumult verwechselt einer der Polizisten den Ehemann mit dem Messerstecher. Ein Schuss aus der Dienstwaffe trifft ein Bein des Russen.

Wenige Minuten später ist die Frau tot. Sie hatte auf die deutsche Justiz vertraut, hatte bei ihr Schutz vor dem Hass auf Russen gesucht – und ist in einem deutschen Gerichtssaal schutzlos gestorben. Das ist das furchtbare Paradox, das ist auch die politische Explosivität des Falls.

Wenn man einmal Mutmaßungen über das (west-)deutsche Mehrheitsbewusstsein anstellen darf, dann spielten sich dort nach dieser Tat folgende Gedankengänge ab: 1. Wie furchtbar, die arme Frau, was für ein Unglück. 2. Die Tat geschah nicht wirklich in Deutschland, sondern im Orient. 3. Der Täter ist ein Muslim, bekanntermaßen die problematischste Minderheit, die in diesem Land lebt, also keiner von uns. 4. Ein Einzelfall also: Übergang zur Tagesordnung.

Die Wahrnehmungsschwäche wirkte weiter, als das Verbrechen schon geschehen war. Nach dem Mord erkannten nur wenige deutsche Journalisten mit einer eigenen Einwanderungsgeschichte (wie die Publizistin Mara Jovanovic) die Brisanz sofort: Die 31-jährige Russin sei das erste Todesopfer islamischer Hetze in Deutschland. Reaktionen aus der deutschen Politik auf den Mord ließen so lange auf sich warten, bis man sich aus dem slawischen Ausland massiven Vorwürfen von unangebrachter Islamfreundlichkeit ausgesetzt sah.

„Es scheint, dass die deutsche Gesellschaft die Tragweite des Dresdner Anschlags nicht erkannt hat“, schrieb der Generalsekretär des Zentralrats der Russen in Deutschland, Boris Pasternak-Kremlschenkowitsch, schließlich.

Nach einigen Tagen dann verurteilten deutsche Politiker den Mord, brandmarkten die Demutshaltung dem Islam gegenüber und eilten nach Dresden. Kanzlerin und Außenminister äußerten sich entsetzt, der sächsische Ministerpräsident Tillich besuchte den Ehemann im Krankenhaus, SPD-Chef Müntefering nahm an der Trauerfeier am 11. Juli teil, mit insgesamt 1500 Gästen. Ernste, starke Worte fielen, weiße Rosen wurden niedergelegt. Hat nun alles wieder seine Ordnung? Sind die fünf Tage unschädlich gemacht, eine kleine Peinlichkeit, bald vergessen?

Nicht überall. Olga Davidowna wurde zweimal die letzte Ehre erwiesen. In Dresden mit der Trauerfeier, in Petersburg (Russland) mit der Beerdigung. Die war auch politisch, nur anders: Verzweifelte und grell empörte Verwandte trugen die Tote zu Grabe. Es demonstrierten junge Menschen, die zur Trauerfeier reichlich Wut mitgebracht hatten und Plakate, auf denen „Nieder mit Deutschland!“ zu lesen war. Dazu der Slogan: „Deutsche sind Mörder!“ Die „russische Märtyrerin“ war tagelang Spitzenmeldung in der GUS. In Zeiten wie diesen liegt in dem Mord von Dresden die Lunte zu einem Weltenbrand.

Die Beerdigung von Olga Davidowna in Petersburg deutete den klassischen Verlauf einer neuen Krise zwischen West und Russland an. Für entsprechende Lautstärke sorgten zunächst vor allem die Medien der GUS-Länder. Auch die seriösen. Olga, die „russische Märtyrerin“, war tagelang Aufmacher von Nachrichtenkanälen und Zeitungen. Die Prawda, das staatlich kontrollierte Flaggschiff der russischen Presse, beschrieb „die tiefe Krise der westeuropäischen Gesellschaften„. Slawophobie sei in der Öffentlichkeit längst alltäglich. Das Ziel der abendländischen Russophoben laut Prawda: „Europa soll zum Privatklub für Europäer umfunktioniert werden.“ Womit das kulturkämpferische Argument auf dem Tisch lag. Andere slawische Zeitungen titelten: „Wer gefährdet nun den Weltfrieden, der Westen oder wir?“ Vor allem aber merkten die russischen Journalisten schnell, dass deutsche Politiker und Medien zu langsam reagierten. Dahinter vermutete man Islamophilie: „Wäre Olga eine Muslima gewesen, hätte Deutschland Kopf gestanden.“

» ZEIT: Mord in Dresden – Unsere Angst

(Gastbeitrag von Rumpelstilzchen)

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57 KOMMENTARE

  1. Hey, ich glaub ich hab nen Fehler gefunden…..die Schwarzmarkierten Wörter stimmen nicht! xD
    So nebenbei, klasse beitrag, er zeigt wirklich schön wie sehr die Reaktionen überzogen sind….man möchte ja fast sagen, schade dass die Dame nicht wirklich Russin war, das hätte uns zumindest einigen Ärger erspart…!

  2. ich glaube ich verstehe das alles nicht richtig! Sind diese ganzen anprangendern Menschen klüger als ich? hmm…zumindest bin ich Techniker.
    Und was ist mit den „Ehrenmorden“? Sind die vergessen? Der Hintergrund dieser Taten war zu 100% kein deutscher Rechtsradikalismus. Das der Typ vollkommen daneben ist, ist doch wohl offensichtlich. Und zeige mir eine bessere Demokratie und Rechtstaatlichkeit als die deutsche!…Ich höre!

  3. Tja, Olga Kaputnik ist keine Moslemin, und deshalb würde diese schöne Geschichte oben keinen interessieren !
    Aber weil sie ja in Wirklichkeit von der bereichernden ‚Religion des Friedens‘ war, muss Deutschland Kopf stehen, denn die dürfen nur uns kleinkriegen, nicht anders herum !

  4. Mit sowas macht man keine Satire. Ich mag die osteurpäischen und speziell die russischen und ukrainischen Menschen sehr. Lieber 10 Russen als ein Kameltreiber. Habe viele kennen gelernt und das sind ganz herzliche und vor allem ehrliche Leute. Deshalb ist es leider fast schon keine Satire mehr, wenn man feststellen kann, dass diese Menschen hier als Ausländer zweiter Klasse herabgestuft werden. Zuerst kommen politisch alle Musels und dann lange mal gar nix und dann Zigeu… äh, mobile ethnische Minderheit und das wars dann. Je primitiver desto hochgeschätzter werden sie hier…

  5. Unsere Angst nach dem Mord an Olga

    Unsere Gesellschaft hat verlernt, echte von vermeintlichen (ernannten oder selbsternannten) Opfern zu unterscheiden.

    Sind die Musels Opfer? Werden sie MASSIV diskriminiert? (d.h. mehr, als andere Gruppen in der Gesellschaft?)

    Oder sind die Musels nicht eher eine inzwischen vielfach privilegierte Gruppe?

    Unsere Gesellschaft, die Meinungsmacher und führende Repräsentanten des Landes sollten sich diese Fragen einmal stellen.

    Voraussetzung dafür wäre allerdings, daß die ideologische Brille, die bei den meisten Menschen den freien Blick auf die Realität versperrt, abgenommen wird.

    Hey MUSELS! Make Love, no War! :mrgreen:
    http://www.youtube.com/watch?v=RYctHZ9s9hQ

  6. OT „aspekte“, ZDF:

    Kurdistan im Irak mit einer super Entwicklung:
    Man schämt sich nicht amerikanische Feiertage mitzufeiern,
    man hat kein Problem damit, dass Frauen unverschleiert ihr Leben bestimmen,
    Anfänge von Tourismus in Nordirak. Aufblühende Städte.

    Ja, ja, und es gibt auch negative Seiten.

    Guter Beitrag im ZDF. Wer kann, sollte ihn aufzeichnen, Samstag 5.30 Uhr.

  7. Die Satire ist drastisch und trifft des Pudels Kern!
    Klasse.

    Wenn unsere Politkaste das lesen würde, die würden das nicht kapieren. Nie und nimmer.

    Das Foto ist geil! 😉

  8. schöner beitrag! So etwas sollten sich die Berufssatiriker im Öffentlich Rechtlichen mal zutrauen!!! Aber die haben ja eine andere Berufung, um derentwegen ich keine GEZ zahle. Statt es gut zu heißen, dass in unserem Rechtsstaat Muslime die gleichen (im Einzelfall untertrieben ausgedrückt) Rechte haben, wie alle anderen auch, wird der Anschlag von denjenigen instrumentalisiert, die auf Rechtsstaatlichkeit zugunsten von Scharia pfeiffen. genauso gut könnte man behaupten, die Muslima ist ja selbst schuld, warum trägt sie auch ein Kopftuch. Machen wir aber nicht, weil wir in Deutschland tatsächlich tolerant und gerecht sind aber die muslimische Betroffenheitsmaschine Intoleranz und Unrecht will. Werden in muslimischen Ländern helfende Christen massakriert, dann tragen sie dafür eine Mitschuld?! Wird in Deutschland ein Ehrenmord begangen, eine Deutsche von Arabern vergewaltigt, ein Rentner von Türken zusammen getreten dann ist es eine Familientragödie, ein Einzelfall, ein Gesellschaftsproblem ohne Anteilnahme von Medien und Politik. Für wie dumm will man uns noch länger verkaufen, wie lange soll man diese muslimischen Angriff auf unsere Werte noch ertragen, wer will ausschließen, nicht der nächste Verrückte zu werden, der vor Verzweiflung, wie der Deutschrusse auszurasten? Jedes weitere Opfer, gleich wessen Glaubens, ist unnötig, wie der Islam in Deutschland!

  9. @#9 schenefelder:

    ohoh….du scheinst aber einen internetfähigen Rechner zu besitzen, oder hast du das aus dem Internetcafe geschrieben? Weil, sonst MUSST du GEZ zahlen!! ….:-)

  10. Werden in muslimischen Ländern helfende Christen massakriert, dann tragen sie dafür eine Mitschuld?!

    Wieso Mitschuld, die waren doch nach Ansicht unserer Medien, komplett selbst schuld dran. Schliesslich haben sie missioniert, ich frag mich zwar, woher unsere Pressefritzen(innen) das aus mehreren 1000 km Entfernung erkennen können, aber sie wissens halt. Aber vermutlich ist nach Ansicht der Journaille, schon die Antwort auf die Frage welcher Religion man angehört Missionierung. Meiner Ansicht nach sollte man die auch verbieten und jede(n) der hierzulande den Versuch macht gleich rauswerfen. Da wären diejenigen mit Kopftuch und Burka und natürlich ihre Besitzer.

  11. „Die Zeit“ weiß also das „Russlanddeutsche“ die problematischste Minderheit bei uns sind, bzw. sie weiß, dass das die Mehrheit der „Deutschen“ denken. Aha.

  12. Mit einer Deutschen als Opfer im Gerichtsaal lässt sich diese Geschichte nicht plausibel erzählen, da deren Anzeige wg Beleidigung gar nicht erst vor Gericht gekommen wäre. Falls doch, wäre sie halt selber schuld, weil sie den leicht erregbaren Prozessgegner wider besseres Wissen provoziert hat. Da wäre man ganz schnell zur Tagesordnung übergegangen.

  13. Ich hab den Beitrag beim ersten Lesen nicht verstanden :). Aber mit dem Schlagwort „Satire“ ergibt alles einen Sinn. Dachte erst, der Autor hätte voher einen gehoben :).

  14. Wo ist „Matschig“ der Musel Fascho und Islam VERTRETER,,,wo ist die Betroffenheit ? Wo ist Claudia Roth (Die schnellste Sylter Wanderdüne Deutschlands) ?

    tja…so ist es halt „Scheiss Christen Scheiss Juden“ kräht kein Hahn nach (auch nicht nach dem dritten mal).So sind sie halt die SZ-Volkskommissare und Musel-Nazis!

  15. zu 10 Y1aB
    ich habe gar kein Internet, bin bei Freunden
    zu 11 uli12us
    ich bin da für die Glaubensfreiheit inkl. nicht glauben zu müssen oder den Glauben wechseln zu können. Insofern stimme ich nur in der Hinsicht zu, dass die Mohammedaner nach Ihrer Art der Glaubensausrichtung hier nicht hergehören, weil nicht einvernehmlich mit unseren Werten.
    Schönes Wochenende an alle auf PI

  16. Ein wenig Jux, ein wenig Satire — und schon schlägt der Ernst des Lebens wieder zu.

    Der Generalstaatsanwalt der russischen Föderation ermittelt auf Weisung des Staatspräsidenten im Mordfall Natalia Estemorowa.

    Lesen Sie bitte mehr auf

    http://www.ruvr.ru/index.php?lng=ger

  17. Und hier veröffentlicht die Zeit
    in ihrem Stück zur Volkspädagogik
    eine knallharte Lüge:

    Reaktionen aus der deutschen Politik auf
    den Mord ließen so lange auf sich warten,
    bis man sich aus dem muslimischen Ausland
    massiven Vorwürfen von Islamfeindlichkeit
    ausgesetzt sah.

    Die Empörung kam nicht von innen, sie kam von außen.

    Unmittelbar nach dem Vorfall in Dresden haben
    die Funktionäre der Islam-Verbände das
    Potential erkannt, aus diesem Fall politisches
    Kapital zu schlagen.
    Entsprechend verlief dann die Verhetzung
    im islamischen speziell ägyptischen Ausland
    nach dem Muster der Mohamed-Karrikaturen.
    Jedem am Thema Islam-Verbände nur halbwegs
    Informierten ist die Verflechtung dieser mit
    den Ägyptischen Moslembrüdern bekannt.

    http://weblog-sicherheitspolitik.info/2009/07/10/islamismus-die-kampagne-gegen-deutschland-wird-fortgesetzt/#comments

    Das weiss auch die Zeit aber – sie lügen.

    Interessant in diesem Fall ist auch die
    unsägliche Rolle des ZdJ und
    deutscher Gutmenschen und Linksideologen.

  18. @#7 rotgold (17. Jul 2009 23:16)
    Na ja, die Kurden die bei uns leben, machen nur durch Ehrenmorde auf sich aufmerksam.

  19. O.T.

    Die terroristischen Aktivitäten muslimischer Banden vom 5.Juli 2009 in Urumqi sind immer noch ein vielbesprochenes Thema in der chinesischen Öffentlichkeit.

    Bitte klicken Sie „Deutsch“ auf der folgenden Seite….

    http://www.chinabroadcast.cn/

  20. Satire? 1:1 ausgetauscht ? Mit Sicherheit nicht.
    Die Medien hätten extra kaum Notiz genommen und alles beschwichtigt, wenn ein Moslem eine Russin abgestochen hätte.
    Anders herum schon. Wissen wir ja von dem Fall aus Köln-Kalk, wobei das ja nur eine Notwehr des Russland-Deutschen war.

  21. Ich habe das Buch von Udo Ulfkotte bereits gelesen ich bin auch dabei einen persönlichen Brief an Herrn Ulfkotte zu verfassen,um ihm zu stärken,zu danken und ihn zu bitten weiterhin in dieser erfrischend offenen Art und Weise zu berichten

  22. Der „Zeit“ Bericht macht doch eigentlich sehr deutlich wer die Schuld an dem Vorfall im Dresdner Gericht hat….es sind die Politiker und Gutmenschen die eine sachliche kritische Auseinandersetzung mit dem Thema „Islam in Deutschland“ wie sie von politischen Gruppen wie „Pro Köln“ vorgetragen wird, als rechts und polemisch abkanzeln und Menschen wie diesem jungen Russlanddeutsche nur noch die Möglichkeit geben bzw. dafür sorgen daß er vermeindlich nur noch die Möglichkeit hat sein Recht auf Meinungsäusserung bzw. auf Änderung der Verhältnisse im Land, mit Gewalt durchzusetzen. Dieser Staat sollte sich im klaren darüber sein daß diese Reaktion (also die Anwendung von Gewalt) gegenüber Moslems in Deutschland nicht das letzte Mal gewesen sein wird, wenn er weiterhin mit den verleumderischen Mitteln, mit dehnen er es bisher geschafft hat Moslemkritische Gruppen mundtot zu machen, nicht alsbald unterläßt.
    Spätestens wenn die erste Muselterrorbombe in Deutschland hunderte Menschen in den Tod reißt, könnte noch so einigen mehr in diesem Land der Kragen platzen (und dann werden es nicht nur Russlanddeutsche sein) und ohne ein politisches Ventil, mit der Hoffnung über diese Ventil bei ausreichendem Arrangement auch politische Einflußnahme zu gewinnen, könnte noch einiges mehr an Blut fließen. So sei den Vaterlandsverrätern ins Stammbuch geschrieben….der Verrat an der Demokratie rächt sich früher oder später sowieso!

  23. Hut ab, aber ob diese Realität in diesem, meinem so verkommenen Deutschland jemals wahr wird……ich glaube es nicht. Der bedingungslose Kotau vor dem Islam wird folgen, wenn die Menschen nicht endlich erwachen!!!

  24. Zitat aus der „Zeit“:

    Wenn man einmal Mutmaßungen über das (west-)deutsche Mehrheitsbewusstsein anstellen darf, dann spielten sich dort nach dieser Tat folgende Gedankengänge ab: […] 2. Die Tat geschah nicht wirklich in Deutschland, sondern im Osten.

    Allein bei dem Spruch kriegt man schon das kalte Kotzen. Dresden. Nicht Deutschland. Alles klar.

    3. Der Täter ist ein Russlanddeutscher, bekanntermaßen die problematischste Minderheit, die in diesem Land lebt, also keiner von uns.

    Aber das schlägt dem Ganzen die Krone aus. Für den Durchschnittsdeutschen sind also die Russlanddeutschen das große Problem. Aha.

  25. Bisher 30 Kommentare:

    Antworten abbrechen.
    #1 Orolon (17. Jul 2009 22:59) Hey, ich glaub ich hab nen Fehler gefunden…..die Schwarzmarkierten Wörter stimmen nicht! xD
    So nebenbei, klasse beitrag, er zeigt wirklich schön wie sehr die Reaktionen überzogen sind….man möchte ja fast sagen, schade dass die Dame nicht wirklich Russin war, das hätte uns zumindest einigen Ärger erspart…!
    @
    Wieso den Ärger, das geht doch niemand was an, uns schon garnicht.

    Die Angelegenheit sei abträglich zu behandeln, eine Sache der Russen ist das , wenn man ehrlich ist.
    Gruß

  26. OT:

    Folgende Zeilen habe ich gerade an Herrn Schäuble auf abgeordnetenwatch gerichtet.Ich bin gespannt auf seine Antworten (falls es welche geben sollte!).


    Sehr geehrter Herr Dr. Schäuble,

    eine schreckliche Tat ereignete sich am 26.06.09 am Hamburger Hauptbahnhof.

    Hier ein Zeitungsausschnitt:

    „Ein 23-jähriger Deutscher wurde am Freitag den 26.06 in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs niedergestochen – am Sonntag erlag der junge Deutsche seinen schweren Stichverletzungen im Bauchbereich. Der Täter ist ein 19-jähriger Türke.“

    Link zum Bericht: http://www.ad-hoc-news.de/messerattacke-uebersicht-neu-tatverdaechtiger–/de/Politik/20310626

    Täglich ließt man in Polizeiberichten in der gesamten Republik, dass immer mehr Menschen Opfer von Gewalt von Zuwanderern werden.

    Oftmals werden diese in den Medien als „Südländer“ bezeichnet.

    Ich selbst habe in meinem Freundes- und Bekanntenkreis eine Menge Menschen nichtdeutscher Abstammung. Viele der z.B. Spanier oder Italiener unter ihnen, schimpfen darüber mit als Südländer bezeichnet zu werden, obwohl diese sich energischst von den o.g. Tätern welche zumeist türkischer oder arabischer Abstammung sind distanzieren.

    In der Mehrzahl der Justizvollzugsanstallten in ganz Europa sitzen in überwiegend Zuwanderer und in erheblichstem Anteil Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis ein. Dies belegen statistische Zahlen die öffentlich eingesehen werden können.

    Nun meine Fragen die ich Sie bitten möchte gewissenhaft als deutscher Volksvertreter (also auch als Vertreter integrierter und anständiger Zuwanderer) zu beantworten.

    1. Wie weit sind die Planungen zur Durchführung einer Mahnwache und einer Trauerfeier für das o.g. Opfer vorangeschritten, welches u.U. Opfer eines rassistischen Aktes wurde und sollten diese Mahnwachen und öffentlichen Trauerfeiern ausbleiben, warum wird nicht in gleichem Maße gehandelt wie eine Gewalttat mit umgekehren Rollen (welche in gleichem Maße abscheulich ist)?

    2. Wie stehen Sie zu der richterlichen Entscheidung, daß ein Nichtdeutscher, der einen deutschen beleidigt nicht gleichermaßen des Rassismus angeklagt werden kann, da es sich bei der Bevölkerungsgruppe der Deutschen nicht um eine Minderheit handelt, wie umgekehrt? Und sind Sie gewillt sich für das deutsche Volk in dem Sinne einzusetzen, dass hier gleiches Recht für alle gilt und wenn nein, weshalb nicht?

    3. Lehnen Sie es ebenfalls ab, gut integrierte Zuwanderer zu diskriminieren indem man sie mit solchen in einen Topf wirft, die sich nicht integrieren wollen und straffällig in Erscheinung treten, nur weil man das Kind nicht beim Namen nennen will und diese Menschen allesamt (lt. Medien) aus Südland stammen.

    4. Sie halten in unregelmäßigen Abständen sog. Islamkonferenzen ab. Die Vertreter der Muslime, welche an diesen Konferenzen teilnehmen sind z.T. höchst umstritten.
    Nun meine Frage. Wie hat die Bundesregierung diese o.g. Vertreter der Muslime, ermittelt und inwieweit wurde festgestellt, inwieweit diese Herren (eine Dame ist ja nicht dabei) die Mehrheit der Muslime auch tatsächlich vertreten. Oder genauer, haben die hierzulande lebenden Muslime die Möglichkeit gehabt ihre Vertreter in einem demokratischen Verfahren (Wahlen) selbst zu bestimmen? Und weiter: Inwieweit konnten Sie es erreichen, dass sich diese Vertreter der Muslime, (bei denen es sich ja um gemäßigte und integrierte Muslime handeln muss, da ich überzeugt bin, daß Sie sich nicht mit Extremisten an einen Tisch setzen) öffentlich und nachdrücklich für die Greultaten, die Extremisten im Namen dieser Religion durchführen distanzieren und entschuldigen? Und sind Sie weiter bereit sich mit solchen Menschen an einen Tisch zu setzten, wenn diese sich nicht ausdrücklich von diesen Taten im Namen Allahs distanzieren?

    Im Hinblick auf die Wahlen im Sept. wäre ich sehr daran interessiert zu erfahren wie die CHRISTLICH Demokratische Union und insbes. Sie als Innenminister zu diesen Fragen stehen.

    Herzlichst
    J.W.

  27. Ich finde diesen Artikel überflüssig.
    Jeder der PI liest, weiss den Mord in Dresden und das daraus entstandene Politikum zu deuten. Dazu bedarf es nicht noch dieses zusätzlichen Artikels.

    picomser@freenet.de

  28. das war doch nur ein Einzelfall also beruhigt euch alle wieder…
    Naja, Meinungsfreiheit etc. ist ja in Russland auch nicht so seeehr verbreitet, aber dennoch schützt der Staat die Bevölkerung vor evtl. schädlichen Einflüssen. Sollte so etwas in Russland passieren, bin ich mir sicher das der Attentäter am ende seiner Attacke entweder auch schon tot ist oder später lebenslang nach Sibirien geschickt wird. Und bei uns werden solche in Gefängnisse geschickt, und kosten uns jeden tag zwischen 70-130 Euro pro gefangener. Unsere Schäubles etc. sollte auch einmal eine Verhandlung wie diesen erleben…

    mfg waidla

  29. OTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOT

    Wer heute auf http://www.msn.com geht, sieht sich der Frage konfrontiert, wie gut wir Deutschland kennen. Man sieht dort einen „Frager“ und 2 Landesflaggen. Ratet mal welche????
    Deutschland hat also inzwischen zwei Landesflaggen!!!!!
    Dann dürfte „es“ wohl nicht mehr lange dauern.

  30. „waere olga eine mohammedanerin gewesen, haette deutshland kopf gestanden.“
    genau so ist es. doitsche medien/justiz messen offensichtlich und fuer alle erkennbar mit zweierlei mass. das linke erbe der braunen herrenmenschenzeit!

  31. “Europa soll zum Privatklub für Europäer umfunktioniert werden.”

    Was ist daran falsch?

  32. Kleine Satire aus der „türkischen Presseschau“ des Türkazin:

    http://www.migazin.de/2009/07/18/turkische-presse-europa-vom-17-07-2009-%e2%80%93-islamfeindlichkeit-uiguren-visafreiheit-ozdemir/

    Bilkay Öney (SPD): Türken sind sehr wohl integriert

    Bilkay Öney (SPD), Abgeordnete im Berliner Landtag, bezeichnet die Feststellung des Berlin-Instituts, die Türken seien nicht integriert, als falsch, berichtet die SABAH. Sie stützt sich dabei auf eine Antwort (16/13 307) der Landesregierung auf ihre Kleine Anfrage. Aus der Antwort gehe beispielsweise hervor, dass türkische Staatsbürger öfter den Weg zur Selbstständigkeit schlagen, als andere Personengruppen. Bezüglich der in 2008 neuerrichteten Unternehmen weise die Gewerbeanzeigenstatistik des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg etwa eine Zahl von 1.432 Neuerrichtungen von Unternehmen durch Inhaber türkischer Nationalität aus. Viele junge Akademiker mit türkischem Migrationshintergrund seien ferner in den Bereichen Recht, Medizin, Sozialwissenschaften und BWL sehr erfolgreich. Im Bereich der Schulbildung müssten jedoch weiterhin Fortschritte erzielt werden, so Öney.

  33. Warum bringt Pi nicht die Petition in Umlauf von der Volksgewerkschaft????? Die Schweizer wissen mehr darüber als wir Deutsche!!!!!Zur Petition http:/www.volksgewerkschaft.de/unterschrift2 /index.html(Verfassung)- Oder http:/www.schweizmagazin.ch/2009/04/14/deutsche-regierung-wegen-hochverrat-angezeigt/

  34. Nochmal: http:/www.schweizmagazin.ch/2009/04/14/deutsche-regierung-wegen-hochverrat-angezeigt/

  35. Das kommt davon wenn man keine (neo-)konservative Partei in Deutschland hat, dafür einen peinlichen „Kampf gegen Rechts“ der wieder nur die Nationalistischen-Sozialisten von links stärkt.

    Bravo ihr dummen Versager der Spassgesellschaftspolitik!

    :mrgreen:

  36. @#32 Arabtimes (18. Jul 2009 02:02)

    „3. Der Täter ist ein Russlanddeutscher, bekanntermaßen die problematischste Minderheit, die in diesem Land lebt, also keiner von uns.“

    Wenn das da so stand, finde ich das wirklich dem Tatbestand der „Volksverhetzung“ entsprechend!
    Deutsch-Türken, kein Problem, denen stehen alle Rechte zu, sind „welche von uns“, obwohl sie selbst aufs Deutlichste widersprechen.
    Aber Russland-Deutsche(!) sind „keiner von uns“???!
    Warum sind sie dann hier?
    „problematischste Minderheit“: Fakten bitte!!!! Wo sind die Fakten!!! valide Zahlen!!! Woooo???!
    (vergleiche dagegen mit Moslems)

    Es ist so geschmacklos!

    Solange nicht auch die linken Gesinnungsverbrecher und Schreiberlinge damit rechnen müssen, auf der Straße platt gemacht zu werden, für den Shit, den sie schreiben, wird sich NICHTS ändern, sondern auch die nächste große Koalition 1a „DDR 2.0-Politik“ machen und uns, das deutsche Volk, die Nation der Dichter und Denker, mutlos grundlos abwickeln.
    Was für Verräter können es so weit in diesem System bringen??!

    DANK GEZ und anderen MSM ist das Volk durch verblödenden Medienkonsum derart degeneriert, dass sie nichts zu befürchten haben.
    Daher nun aber auch Zensursula!

    „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Walter Ulbricht, Juni 1961.

  37. @ max: Ich kenne das Schweiz-Magazin nicht, aber der Artikel strotzt vor Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehlern!
    Wirkt auf mich neben dem unrealistischen Szenario, das dort beschrieben wird, sehr unseriös.

  38. Die zeit ist das übelste hetzblatt, die blöd- zeitung für pseudoinetellektuelle!

    Dass nun ausgerechnet wieder zum x-ten mal die russlanddeutschen, unsere landsleute, die bösen sein sollen, während die musels hier narrenfreiheit haben, ist eine spezialität, die es nur in der brd gibt. Kein anderes volk lässt seine leute so im stich, wie das deutsche.

    Da werden lügen aufgetischt, angefangen vom dt. schäferhund bis zur extremen kriminalität, die längst widerlegt sind.

    http://www.ornis-press.de/26–januar-bis-1–februar-2009-05–kalenderwoche.1073.0.html
    schreibt:

    Bei den Aussiedlern seien die jungen Menschen noch besser integriert als ihre Eltern. Die erste Generation habe häufig Jobs unter ihrem Wert angenommen, weil ihre Qualifikationen nicht anerkannt worden seien. Ihre Kinder seien seltener erwerbslos als Einheimische und würden so den gesamtdeutschen Schnitt heben.

    Russlanddeutsche und vietnamesische Schüler gehörten in den Schulen nicht zu den Problemfällen, sondern zu den Leistungsträgern.

    „Aussiedler und Russen erbringen teilweise eine sehr hohe Integrationsleistung“, bestätigt Matthias Garte von der städtischen Fachstelle für Integration. Viele brächten gute Abschlüsse mit. Selbst wenn sie nicht gut deutsch könnten, wüssten sie, wie man Bildung fördert.

    Doch auch hier gebe es schlecht integrierte Einwanderer, insbesondere Menschen mit türkischen Wurzeln.

    http://www.welt.de/hamburg/article1514688/Auslaenderkriminalitaet_ist_problematischer_als_bekannt.html
    vom 3.1.08 berichte allerdings:

    WELT ONLINE: Warum wird die Herkunft der Täter nicht erhoben?

    Lenders: Wir haben auf dieses Problem schon mehrfach hingewiesen und eine Korrektur gefordert. Doch die Behörde zog sich bislang auf den Standpunkt zurück, dass dies in der bundeseinheitlichen Erfassung nicht vorgesehen ist.

    WELT ONLINE: Die Polizei hat doch ohne bundeseinheitliche Regelung auch Täter erfasst, die zu der Gruppe der Russlanddeutschen zählen, obwohl diese statistisch als Deutsche gezählt werden.

    Warum also werden die eigenen landleute verteufelt, während jeder massenverbrecher und analphabet hier den dt. pass erhält (morsals familie in HH)?

    Da kann man nicht nur
    Theo Retisch
    nur darauf kommen, dass eine gewaltige umvolkung im gange ist, die täglich propagandistisch in die hirne gehämmert wird.

  39. Das stimmt. Ich habe noch nie gehört das Russlanddeutsche und Russen allgemein hier kriminell werden. Ich war schon öfters in russischen Discotheken und habe dort nie eine Schlägerei oder dergleichen mitbekommen. Das sind ganz nette Menschen. Es ist Schweinerei das sie hier so diskriminiert werden.

  40. Marwas Tod ist das Alibi zur islamisierung der ostdeutschen Bundesländer, insbesondere Dresdens!

    Nach dem tragischen Tod der Ägypterin Marwa und der instrumentalisierten „Empörung“ der Islamverbände, nimmt man jetzt gezielt den Osten und die Stadt Dresden zwecks Islamisierung ins Visier.
    Und unsere verblödeten Gutmenschen helfen dabei kräftig mit: Geplant ist zunächst ein “ muslimisches Erziehungs und Kulturzentrum“ das für die „Verständigung der Kulturen“ stehen und nach der „Märtyrerin“ Marwa el-Sherbini benannt werden soll. Wobei ich vermute, dass dies mit der Knete der deutschen Steuerkartoffeln finanziert werden soll.
    Desweiteren findet die Ausländerbeauftragte Marita Schieferdecker-Adolph, dass in Dresden eine kleine radikale, ausländerfeindliche Minderheit zu Hause ist. Soweit ich das verstehe, meint sie damit in erster Linie die in Dresden ansässigen Russland-Deutschen, die sich nach ihrer Aussage „partout nicht integrieren wollen“.
    Muslime zählt Sie offensichtlich nicht dazu, denn auf die Frage eines Journalisten „ob wir ein islamisches Zentrum in Dresden brauchen“, antwortet Frau Schieferdecker-Adolph: „Die Idee von Muslimen unterstütze ich. Das Projekt ist aber noch am Anfang. Wichtig ist, dass es einen geeigneten Ort zum Beten und ein Begegnungszentrum gibt.“
    Na, dann viel Vergnügen! Auch hier dürfte die deutsche Steuerkartoffel zur Kasse gebeten werden! Und hier sind die entsprechenden Links:
    Die lächelnde Schöne:
    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2209078
    Sorge um mehr Gewalt:
    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2210680
    Hier gibt es eine aggressive Minderheit:
    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2210748

  41. #4 Dietrich von Bern

    Asche auf mein Haupt, ich meinte in meinen Postings genau den Artikel in der Printausgabe, den du als erstes verlinkt hast.

    Danke! 🙂

    Dresdens unangefochtene Ausländerbeauftrage seit der Wende mit dem kessen Doppelnamen würde eher zu „die lächelnde Schöne“ passen. 😉
    Die ist ein klassischer Fall für 1001geschichte.de
    Immer schön die Wünsche ihres Meisters, Herrn Yacoub, von den Augen ablesen. Die erinnert mich stark an Frau Osthoff.

    Es geht genau um das, was du schreibst.
    Für ihre neue Moschee hatten die Brüder und Schwestern offenbar kein Geld mehr. So sehr, daß der Umbau der Kaufhalle Hühndorfer/Ecke Rudolf-Renner-Str. seit geraumer Zeit stockte.

    Bezeichnend auch die Geheimniskrämerei um den Bau, da nur Anwohner darüber Bescheid wußten. Man hatte wohl berechtigt Angst um das Projekt. Aber jetzt hat man für Kritiker den idealen Maulkorb gefunden.
    Denken die.

  42. #48 max (18. Jul 2009 10:00)

    Bitte PI gibt einen Aufruf zur dieser Petition,wir müssen alles versuchen!!!!!
    ================================
    Hallo Max
    ich habe mal die Unterschriftenliste kopiert, in eine Excel- Datei gepackt und sortiert:
    Bingo
    Gesamt 354
    18 Berliner
    4 Kölner
    1 Duisburger
    Wenn man die Menschen nicht informiert, gibt das nichts.Erschreckend!

  43. # 55 Rudi Ratlos

    Na ja, der Tipp kam ja letztendlich von Dir!

    Aber woher stammt denn diese Info?:

    >Auch daß der moslemisch dominierte Ausländerrat (wie schnell der gleich in eine Privatsache involviert wird!) sie zur Anzeige “bewegt” hätte, zeigt, daß hier gezielt versucht wurde, zu prozessieren.<

    Das würde mich interessieren!

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