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Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios beim Besuch des Friedhofs ValukliUnbekannte haben in einem historischen Friedhof in Istanbul christliche Gräber geschändet und etwa 90 Grabsteine zerstört. In den letzten 20 Jahren kam es in Istanbul vermehrt zu Grabschändungen in christlichen Friedhöfen. Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios (Foto) verurteilte die Tat bei seinem Besuch des Friedhofs Valukli neben dem letzten orthodoxen Marienkloster in der Region scharf. Die örtliche Presse berichte nicht darüber, vermerkt die Agentur Asianews. Erst in diesem Jahr hat der Film „Guz Sancisi“ der jungen Regisseurin Tomris Giritlioglu auf die Verbrechen an Christen aufmerksam gemacht.

» Hellenes Abroad News: Vandals damage Valukli Cemetery

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45 KOMMENTARE

  1. Es wird höchste Zeit auch in Deutschland zu kapieren, dass die Türkei nicht in die EU gehört und noch sehr, sehr viel in Sachen Demokratie zu lernen hat. Der Umgang mit Christen jedenfalls lässt sehr zu wünschen…

  2. #1 nikodemus (23. Sep 2009 15:30)

    Die haben nichts in Sachen Demokratie zu lernen, sondern zum Christentum zu konvertieren. Meinetwegen auch zu irgendeiner anderen Religion. Solange die Türken islamisch bleiben, haben sie in der EU nichts zu suchen.

  3. Auch hier stehen die Islamofaschisten ihren Brüdern im Ungeiste, den Nazis, in nichts nach – Grabschändungen, da geht dem Musel einer ab. Je wehrloser das Opfer, umso erregter der Musel/Nazi. Und wer ist wehrloser als ein Toter ???

    Faschismus bekämpfen – Islam verbieten !

  4. Ich sage das jetzt ohne jedes Vorurteil und vollkommen objektiv, aber so etwas krankes machen wirklich nur die Mohammedaner.

  5. off topic:

    Ich habe bisher gedacht, dass die EKD vollständig unter der Kontrolle von linken Alt-68ern ist. Aber jetzt habe ich auf Welt-Online eine Interview gelesen, das mich wirklich überrascht hat. Die EKD hat in Deutschland ein Netzwerk von Missionszentren gegründet und möchte ihre Botschaft auch den Muslimen bringen.

    Evangelische Kirche will Deutschland missionieren
    (. . . . .)
    WELT ONLINE: Dann geht es Ihnen auch um die Ansprache von Muslimen?

    Pompe: Nicht zuerst, aber auch.

    WELT ONLINE: Immer wieder stoßen Missionare bei Muslimen auf Widerstand, vereinzelt gar auf Gewalt. Wirken Christen da nicht als Unruhestifter?

    Pompe: Ja, aber als heilsame Unruhestifter. Schließlich nehmen wir das Menschenrecht auf Religionsfreiheit ernst: Jeder Mensch muss sich seinen Glauben oder Unglauben ohne Gefahr frei wählen dürfen – auch ein Mensch mit muslimischem Hintergrund.
    (. . . . .)

  6. Wenn man eine Affenhorde freiläßt, muß man sich nicht wundern, wenn die die Kulturstätten der Stadt verwüstet wie auch Gräber, die ja bekanntlich besonders symbolträchtig sind und für Zerstörungen besonders geeignet. Was gibt es für einen Affen Schöneres, als ein paar Sträucher herauszureißen und Steine umzuschmeißen? Wenn die umfallen und zerbersten, vollführen die Affen wahre Freudentänze.

  7. „Erst in diesem Jahr hat der Film „Guz Sancisi“ der jungen Regisseurin Tomris Giritlioglu auf die Verbrechen an Christen aufmerksam gemacht.“

    Man kann wohl davon ausgehen, daß die junge Regisseurin nicht in der Türkei lebt und unter ständigem Polizeischutz steht.
    Hauptsache hier gibt es eine Moschee nach der anderen.
    Mich kotzt das alles an!

  8. Es wird auch hier keinen interessieren, wie sich der türkische Christenhass in diesem Land ungezügelt Bahn bricht. Genauso, wie es niemand interessiert, dass schon sehr bald auch wir flächendeckend von diesem unzivilisierten Türken und Araber Mob und seinen gewalttätigen Auswüchsen akut bedroht sind, wenn wir uns nicht gegen diese muslemische Invasion aktiv zur Wehr setzen. Natürlich wird in keiner Zeitung über diesen schändlichen Angriff auf die Zivilisation zu lesen sein, dafür wird aber wieder in allen Schmierenblättern stehen, wenn ein möglicherweise „Rechter“ einen Migranten auch nur schief von der Seite angeschaut hat….

  9. @#1
    Ich glaube das haben genug Leute in Deutschland verstanden, guck dir doch nur die Umfragewerte für den EU- Beitritt an.
    Die Frage ist nur, was unsere Politiker daraus machen wenn sie gewählt worden sind!
    Wenn die Türkei der EU Betritt, kommt es zur richtigen Völkerwanderung. Die nehmen uns aus wie die Weihnachtsgänse! Nicht nur die Deutschen, sondern ganz Europa!
    Für mich darf die Türkei nur unter zwei Bedingungen beitreten.
    1: Deutschland tritt aus der EU aus
    2: Ostern, Weihnachten und ein Topspiel der
    Fußballbundesliga fallen auf einen Tag.
    Beides wird wohl leider nie eintreten!

  10. Die örtliche Presse berichte nicht darüber, vermerkt die Agentur Asianews.

    Die deutsche Presse wird darüber auch nicht berichten.
    Dafür muss es Medien wie PI geben.

  11. in busenberg würden auch neulich das jüdische fried geschändet also sollte wir zuerst mal bei uns anfangen bevor wir zu istanbul kommen…

  12. @ #12 tnma
    was ist das denn für ein gequirlter Scheixx?
    natürlich muss das thematisiert werden wenn im Ausland (bei einem EU-Beitrittskanditaten!!!) christliche Gräber regelmäßig geschändet werden.
    Wenn das hierzulande geschieht ist dies nicht minder schlimm, allerdings gehe ich stark davon aus das die Polizei ermitteln wird und vor allem eins ist wichtig: es steht bei uns in allen Zeitungen.
    In der Türkei verschleiert man solche Sachen.

    Ein Grund mehr warum PI so wichtig ist.

  13. Kirchen- und Friedhofsschändungen kommen auch bei uns in verstärktem Maße vor. Auch Wegkreuze werden gerne beschädigt. Allerdings schaffen es die Nachrichten darüber nur bis in die Lokalredaktionen. Meine Vermutung, es handelt sich hier bei den Verursachern auch um unsere „Schätze“, die nicht die Möglichkeit haben, Anschläge zu verüben und daher auf solche Aktionen zurückgreifen. Unabhängig davon, wer der/die Verursacher sind, plädiere ich für eine drastische Verschärfung der Strafen und für die Einführung eines gesonderten Straftatbestandes „Beschädigung von Kulturgütern“.

  14. …und bitte nicht so Sachen wie: „die Türkei ist kein Beitrittskandidat“
    Sie ist es intern sehr wohl und wird auch in den nächsten 15 Jahren zur EU gehören. Nochmal 5 Jahre drauf und die haben auch den Euro.
    Denn es geht in Europa nur um eins: ums Geld.

    Da passen leider verfolgte Christen und Grabschändungen nicht ins Bild.

  15. Wir sehen die Sache mal wieder völlig falsch:

    http://www.migazin.de/2009/09/23/turkische-presse-europa-23-09-2009-walhkampf-moscheebau-bundestagswahl/all/1/

    Islam und Muslime in Deutschland

    Laut dem Geschäftsführer des Interkulturellen Rates, Torsten Jäger, ist nicht der Islam das Problem, sondern die Muslime. In Deutschland würde eine neue Generation von Muslimen aufwachsen, die nicht mehr als Putzkraft oder Bauarbeiter arbeiten sondern immer mehr zur Elite gehören. Damit, so Jäger, hätten manche ein Problem. Auch dürfe man die über vier Millionen Muslime, die in Deutschland leben, nicht wegen den Untaten einiger Weniger unter Generalverdacht stellen. Muslime müssten die gleichen Rechte haben. Hierüber berichtet die ZAMAN auf der Titelseite der Europaausgabe.

  16. @ eurabier

    Klar, manche Kartoffeln haben ein Problem mit den neuen Elite-Menschen aus asia minor:

    Mit den Elite- Rippern
    den Elite- Messerstechern
    den Elite- Dealern
    den Elite- Ehrenmördern
    den Elite- Kopftretern
    den Elite- Vergewaltigern
    den Elite- Kinderfreunden
    den Elite- Bullenaufmischern
    den Elite- Sozialabzockern
    den Elite- Frauenverachtern
    den Elite- Christen und Judenhassern
    den Elite- Inzeßtabkömmlingen

    mit solchen Eliten kann man schon mal ein kleines Problem bekommen.

  17. Wann werden wir uns endlich gegen den Islam wehren? Gräber schänden passt völlig zu dem Bild was ich von den Muslemischen Freunden habe.

  18. #16 Hobbes (23. Sep 2009 16:28)

    Hier noch einer:

    http://www.migazin.de/2009/09/23/turkische-presse-europa-23-09-2009-walhkampf-moscheebau-bundestagswahl/all/1/

    Sie sehen Türken als Barbaren

    Unter dieser Schlagzeile gibt die SABAH zwei Ergebnisse unterschiedlicher Studien wieder. Die Studie wurde unter türkischstämmigen Studenten durchgeführt und hat ergeben, dass Türken und Muslime in der Regel mit Barbaren, Blut, Gewalt und Terror in Zusammenhang gebracht werden

    Das kommentiere ich jetzt nicht weiter, allerdings bringe ich z.B. Chinesen in Deutschland in Zusammenhang mit fleißigen Studenten, hart arbeitenden Restaurantbesitzern und Preisträgern von Musikschul-Wettbewerben.

    Woran das nur wieder liegen mag?

  19. Die örtliche Presse berichte nicht darüber, vermerkt die Agentur Asianews.

    Bei uns ist das auch bald so. Natürlich nur um des lieben Friedens willen. Dummerweise handelt es sich bei diesem „Frieden“ um einen Krieg …

  20. @ tnma (23. Sep 2009 16:09)

    in busenberg würden auch neulich das jüdische fried geschändet also sollte wir zuerst mal bei uns anfangen bevor wir zu istanbul kommen…

    Oioioi… mal der Versuch, nur die wirklich voll krassen Rechtschreibfehler zu berichtigen, Alda:

    in busenberg wurde auch neulich der jüdische friedhof geschändet – also sollten wir zuerst mal bei uns anfangen, bevor wir nach istanbul gehen… (besser: …“uns mit Istanbul beschäftigen“) 🙁

    …aber egal… mal zum Inhalt:

    Der „Busenberger Anzeiger“ o.Ä. hätte darüber auch berichtet und die Wahrscheinlichkeit wäre hoch, dass es die Meldung es sogar in die TV-Nachrichten schaffen könnte.

    „Busenberg“ liegt im Saarland. 😉
    Die Wahrscheinlichkeit, dass der beschriebene antisemitische Vandalismus von Neonazis oder Islamfaschisten begangen wurde, wäre ausserdem wohl ungefähr gleich hoch.
    Einen Unterschied würde das aber nur für die Linksmedien machen.

    Grüße

  21. Mann stirbt an den ihm von der Kopftreter-Elite zugefügten Verletzungen

    In Hamburg wurde im Juni ein Mann in einem Fußgängertunnel zu Boden geprügelt und dann wurde auf seinen Kopf eingetreten. Der Mann starb drei Wochen später im Krankenhaus an seinen Verletzungen. Laut diesem Bericht wurde die Tat damals von der Polizei nicht bekannt gegeben. Die Täter waren Jugendliche. Einer ein Türke, der andere ein Deutscher, meiner Vermutung nach ein türkischer oder anderweitig muselmanischer Passdeutscher.

    http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Jugendliche-trampeln-Mann-zu-Tode-10617402

    Vielleicht weiß jemand mehr über diesen Fall. Aber es hat wieder mal den Anschein, dass, wenn Gewalttaten von Türken an Deutschen verübt werden, die Polizei das vertuscht.

  22. Das waren doch sicher keine Moslems, sondern aus Deutschland eingewanderte Nazis. Bekanntlich achten und tolerieren Moslems andere Religionen und würden sowas nie machen. Niemals! 😉

  23. #21 KDL (23. Sep 2009 17:04)

    In der Türkei noch friedlicher Pädagogikstudent und hier durch den Gerüstbau völlig brutalisiert worden, wir sollten die Gerüste abschaffen:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1253287289573.shtml

    Im Vollrausch total ausgerastet

    Von Hariett Drack, 23.09.09, 11:21h
    Nachdem seine Freundin ihm den Laufpass gegeben hatte, rastete Ali S. komplett aus und schlug auf einen Polizisten ein. Der 28-Jährige hatte sich mit Wodka betrunken und dabei die Wechselwirkung mit seinen Medikamenten unterschätzt. Jetzt muss er zahlen.

    Köln – Höflich, zuvorkommend, schüchtern – so beschreiben unisono Freunde und Bekannte Ali S. (28, Name geändert), der nach Abitur und abgebrochenem Pädagogikstudium in seiner türkischen Heimat als Gerüstbauer in Köln Arbeit gefunden hat. Ein völlig konträres Verhalten legte S. am Valentinstag diesen Jahres an den Tag, als seine Freundin ihm den Laufpass gab und er aus verschmähter Liebe zur Wodkaflasche griff. Die Wirkung des Alkohols hatte S., der wegen einer ADHS-Erkrankung auf die regelmäßige Einnahme von Psychopharmaka angewiesen ist und an Panikattacken leidet, eindeutig unterschätzt. Weil er morgens um fünf Uhr auf dem Ring völlig ausrastete, saß er jetzt vor Gericht. Gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte warf die Anklage ihm vor. S. hatte 1,4 Promille im Blut, als er vor dem Eingang einer Diskothek am Ring zwei Frauen ansprach und mit Bier bespritzte.

    Zwei Polizisten, die den lautstarken Vorfall zufällig beobachteten, hatten eingegriffen, denn das war eine konkrete Gefährdungslage. Dabei war die Situation eskaliert. Es ging direkt ab, ohne Vorwarnung, erinnerte ein Polizist den Vorfall. S. hatte dem Beamten eine Bierflasche an den Kopf geschlagen und sein Opfer am Hinterkopf und am Auge blutig geschlagen. Obwohl dem Polizisten der Kollege zur Hilfe kam, zeigte sich S. völlig unbeeindruckt von der Gegenwehr. Erst als der Kollege Pfefferspray einsetzte, versuchte S. zu fliehen und rannte mit voller Wucht gegen einen am Straßenrand geparkten BMW (Sachschaden 2400 Euro).

    Die Eskalation der Gewalt hatte den 34-jährigen Polizisten derart beeindruckt, dass er sich nach dem Einsatz versetzen ließ, denn das war der heftigste Widerstand, den er bisher in seiner Laufbahn erlebt habe.

  24. Hier noch ein Link zu dem Hamburger Fall, der sich schon im Juni ereignete, bei dem Jugendliche von einem Mann in einem Fußgängertunnel im der Nähe des Harburger Bahnhofs Geld haben wollten. Als dieser ihnen nichts geben wollte, schlugen sie den Mann zu Boden und traten anschließend auf seinen Kopf ein, so dass der Mann drei Wochen später seinen schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus erlag. So wie sich das für mich momentan darstellt, hat die Hamburger Polizei den Fall, der sich schon im Juni zutrug, bisher vertuscht. Jetzt kam man wohl nicht umhin, im Zuge der Verhaftung zweier Tatverdächtiger den Fall an die Öffentlichkeit zu geben. Einer ist ein Türke, der andere Deutscher, wobei ich denke, es ist auch ein Kulturbereicherer nur eben mit deutschem Pass.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article1196878/44-Jaehriger-totgeschlagen-Jugendliche-festgenommen.html

  25. Der alltägliche MohammedanerInnenterror auf unseren Straßen lasst sich nicht mehr totschweigen, die Politik unserer „bunten“ Gesellschaft muss langsam Farbe bekennen:

    http://www.hna.de/baunatalstart/00_20090922212143_Kritik_Stadt_soll_Farbe_bekennen.html

    Kritik: Stadt soll Farbe bekennen

    Bürger fühlen sich nach Schlägerei von Jugendlichen verunsichert – CDU will Polizeidienst zurück

    aunatal. Nach der Schlägerei am vergangenen Mittwoch zwischen E.on-Auszubildenden und anderen Jugendlichen in der Innenstadt wird in Baunatal umfassend über das Thema Sicherheit diskutiert. Viele Menschen aus Altenbauna – insbesondere ältere – fühlen sich unwohl.

    Sie haben Angst vor aggressiven Jugendgruppen. Immer wieder wird der Bereich um die Straßenbahn- und Bushaltestelle Stadtmitte (früher ZOB) als Treffpunkt pöbelnder und angetrunkener Jugendlicher genannt.

    „Es hat sich nichts geändert“, sagt ein Rentner, der unweit der Haltestelle Stadtmitte wohnt. Die Aktionen der Stadt, gegen seit Jahren ausufernde nächtliche Saufgelage vorzugehen, hätten keine Wirkung gezeigt. „Vor drei Jahren hat man da Dixi-Klos aufgestellt. Das wurde dann als Erfolg verkauft.“ Treffpunkte seien nach wie vor die Herkules-Tiefgarage und das Parkdeck der West-Passage. Teilweise kämen Jugendliche – „ausländische und deutsche“ – mit der Bahn aus Kassel. Weil kürzlich auch noch der Edeka-Markt an der West-Passage ausgezogen sei, gebe es dort inzwischen noch mehr Raum für die Treffen, sagt der Mann.

    Der Vorwurf des Rentners: Die Stadt schweige diese Problematik tot. „Es wäre besser, wenn die mal Farbe bekennen würden.“ Sätze, die man in diesen Tagen nach der Schlägerei in Baunatal häufiger hört.

    Auch die CDU-Fraktion im Stadtparlament richtet diese Vorwürfe ans Rathaus mit Bürgermeister Manfred Schaub an der Spitze. „Ich bin enttäuscht, weil die Stadt nichts tut“, sagt Fraktionschef Andreas Mock. Der Bürgermeister verweise immer nur auf die Kriminalstatistik, so Mock. Dort sticht Baunatal gegenüber vergleichbaren Städten bei den Gewalttaten nicht hervor. Mock: Darin seien aber die Vorfälle, bei denen Bürger keine Anzeige erstattet haben, nicht erfasst. „Wir kommen so nicht weiter“, sagt der Christdemokrat. Im Rathaus werde einfach alles abgestritten.

    Die CDU will das Heft nun selbst in die Hand nehmen. Für die Oktober-Sitzung will sie mit einem Dringlichkeitsantrag die Rückkehr des freiwilligen Polizeidienstes vorantreiben. Das werde zu mehr Sicherheit beitragen.

    „Vor drei Jahren hat man da Dixi-Klos aufgestellt. Das wurde dann als Erfolg verkauft.“

    Rentner aus Baunatal

    Bürgermeister Manfred Schaub sieht hingegen keinen Grund für die Rückkehr des Polizeidienstes. Die Schlägerei vom Mittwochabend gebe als Fall keinen Anlass, das bestehende Instrumentarium – Streetworker, Polizei und Ordnungsamt – zu überprüfen. In der Dunkelheit hätten die Polizeihelfer sowieso nicht mehr Streife laufen dürfen. Stadt und Polizei griffen jeden einzelnen Fall mit Sorgfalt auf, betont er.

    Schaub wirbt dafür, zu unterscheiden zwischen harmlosen Treffen von Jugendlichen und Jugendgruppen, die gewaltbereit seien. Bei Letzteren müsse man mit aller Härte durchgreifen. „Es darf aber nicht zu einer Pauschalisierung von Jugendlichen im Allgemeinen führen.“

    Ach, ich dachte es ginge um Jugendliche?

  26. Der Islam ist antiinnovativ. Islam hat nichts zu bieten. So viel religiöse Gewalt gibts nirgendwo. Seit ich lebe, hab niemals gelesen, dass die Musulmane z.B. nen Buddhistischen Tempel besuchten, um sich mit dieser Religion vertraut zu machen, um sie besser zu verstehen, oder zum Buddhismus zu konvertieren.
    Nur haufenweise Gigashit.

  27. @ #26 schmibrn (23. Sep 2009 17:19) Grabschändung – welch ein weiteres, großes Zeichen von Mut und Ehre…
    Besser hätte ich es nicht ausdrücken können. Was haben die davon ? Ich wäre viel zu faul mein Mütchen an irgendwelchen Steinen zu kühlen. Vielleicht war es ein Moslem ohne Gruppe, so daß er keine lebenden Christen angreifen konnte.

  28. Wehe die Christen würden mit den Türken hier
    in Europa so umspringen. Die ganze Welt würde
    brennen und und unsere Politiker würden den
    ISLAM so weit in den Arsch kriechen, dass sie
    oben wieder braun herauskommen und sich über
    das Zuckerfest wie kleine Kinder freuen
    würden. Die Türkei hat weder Kultur noch
    Anstand. Alles nur erlogen und von einer
    anderen Kultur geklaut, so wie der ISLAM es
    immer macht. Und sie haben das Land, was sich
    heute Türkei nennt, besetzt. Das ist eine
    tiefgründige WAHRHEIT und die MUSS auch so
    klar ausgesprochen werden, bevor alle
    Geschichtsbücher in Deutschland manipuliert
    wurden. Es sind Eroberer und Besetzer. Und
    ihre Gebärmaschinen stehen in Reih und Glied
    und sind schon Richtung Westen maschiert,
    gefördert durch unsere Bundesregierung über
    Jahrzehnte. Moscheen sprießen in Deutschland
    nicht für Gläubige aus den Boden, sondern für
    die Türken. Für eine Festigung der Macht in
    Europa. Und die Türken verwalten und
    kontrollieren die Moscheen über ihre
    zwielichtigen Vereine, die sooo niedlich
    klingen. Und die Deutschen spenden Millionen,
    damit sie weiter Landnahme in Deutschland
    betreiben können. Selbst ohne EU Beitritt
    sind die Türken in Deutschland schon sehr
    stark.

  29. #18 Hobbes (23. Sep 2009 16:28)

    Klar, manche Kartoffeln haben ein Problem mit den neuen Elite-Menschen aus asia minor:

    Mit den Elite- Rippern
    den Elite- Messerstechern
    den Elite- Dealern
    den Elite- Ehrenmördern
    den Elite- Kopftretern
    den Elite- Vergewaltigern
    den Elite- Kinderfreunden
    den Elite- Bullenaufmischern
    den Elite- Sozialabzockern
    den Elite- Frauenverachtern
    den Elite- Christen und Judenhassern
    den Elite- Inzeßtabkömmlingen

    mit solchen Eliten kann man schon mal ein kleines Problem bekommen.

    Geil! 🙂

    (formuliert nat. – die dahinterstehenden Fakten sind todtraurig)

    Ich bin bereit :-<

  30. islam ist frieden.

    kapiert das endlich mal.

    die armen türkischen moslems (also friedensboten) müssen sich schlichtweg gegen den christlichen dauerterror in istanbul wehren.
    so ist das und nicht anders.
    wer anderst denkt ist rassist, nazi, ausländerfeind etc.

    ach ja. die welt ist doch sooo schön einfach.

  31. Türken sind faschistisch. Die meisten zumindest. In vollkommener Verleugnung ihrer eigenen Herkunft (Mongolen; Türkisch ist eine altaiische Sprache^^) unterdrücken sie bis heute Minderheiten.

    @Bundespopel: Ich glaube, wir haben uns bei einer Nazidemo getroffen… Der Verweis auf fact-fiction hat mir die Augen geöffnet. Sollte ich mich irren, lass es mich wissen. PI-ler unter sich.
    BTW: Wir haben an der Nazidemo NICHT teilgenommen – nichts läge uns ferner. Das nur nebenbei. 🙂

  32. @#36 tomc43 (23. Sep 2009 20:05)

    ich stimme dir zu (mit einem blick auf die geschichte).
    aber noch schlimmer ist, dass sich all das mit der islamischen terrordominanzideologie verbunden hat.

    kreuzgefährlich.

  33. Eine echte Herrenrasse!

    Wieviele Grabsteine?
    5? 10?
    20?
    Nein! 90!

    Wie lange braucht man wohl dazu und wie lautlos kann man dabei vorgehen?
    Geht das mit der nackten Handkante?
    Also ne gute Viertelstunde braucht man dafür schon, vorausgesetzt die Täter hätten die Arbeit persönlich erfunden….

    Man sollte nie das Türkentum beleidigen wollen, denn in Wahrheit waren auch das wiederum nur böse Nazis!

    Sollte man allerdings äußern, man wolle nicht in Unrechtsstaaten wie die Türkei reisen und sei auch gegen einen EU-Beitritt, dieses Wunderlandes, dann ist man natürlich schon untragbar hierzulande, weil man bestimmt „rassistisch“ ist,
    „ausländerfeindlich“ sowieso und man „schürt“ auch alles Böse dieser Welt.
    Bloß die Tat an sich, die ist ein „Einzelfall“, auf jeden Fall „bedauerlich“, aber führt zu keinerlei Konsequenzen, denn man will ja den „Dialüg“ nicht „gefährden“… und die tollen Menschen nicht „provozieren“.

  34. Grabschändung, egal welcher Religion oder Ideologie ist einfach verwerflich und gehört streng bestraft!

    Jede Untertreibung wäre eine Verarschung!

    LG

  35. Diese abscheuliche Tat ist mit aller größter Sicherheit, das Werk der verbrecherischen Grauen Wölfe. Das Ökumenische Patriarchat in Konstantinopel war für diese schäbigen Halunken, schon immer ein Dorn im Auge gewesen.

    Vor einigen Jahren warfen sie Handgranaten(!) in den Innenhof des Patriarchats.

    Ein anderes Mal setzten sie eine Strohpuppe die den Patriarchen Bartholomäus I. symbolisierte, auf einem Boot und schickten sie in Richtung Griechenland. So etwas würde die Staatanwaltschaft in Deutschland als Volksverhetzung ahnden.

    Aber für die Grünen bleibt die Türkei weiterhin ein lupenreiner, demokratischer EU-Beitrittskandidat!

  36. warum seid ihr eigentlich so bestürzt ob der grabschändung durch moslems?

    habt ihr irgend etwas anderes (außer noch viel schlimmeres) von denen erwartet?

    sie verhalten sich nur gemäß ihres auftrages.

  37. #16 Konstantinos (23. Sep 2009 16:19)
    …und bitte nicht so Sachen wie: “die Türkei ist kein Beitrittskandidat”
    Sie ist es intern sehr wohl und wird auch in den nächsten 15 Jahren zur EU gehören. Nochmal 5 Jahre drauf und die haben auch den Euro.

    Denn es geht in Europa nur um eins: ums Geld.

    1)den griechen geht es um zypern.kktc soll von der bildfläche verschwinden.die türkische armee ebenfalls.zypern soll als ’nutzlose‘
    insel anerkannt werden.die dort ansässigen türken und griechen werden sich bekämpfen.
    2)türkei soll das angebliche genozid an den armeniern anerkennen verbunden mit einer wiedergutmachung in euro auf lebenszeit-oder wie es der jude sagt:solange es einen deutschen gibt soll er bezahlen, das gleiche gilt für die türkei an den armeniern.
    rückgabe von geforderten eigentums seitens armenien.
    3)die entstehung einer kurdischen republik im irak und abtretung eines teiles der türkei.
    4)anerkennung des orthodoxen patriarchs als vatikan status.die eröffnung der ruhban schule auf heybeli und deren anerkenung.
    5)die türkei verliert durch europa ihre einzigartigkeit eines unabhängigen staates und opfert den kemalismus zugunsten eines neuen islamischen staates unter eu beobachtung und deren wohlwollen..mithilfe der psychologischen taktik der medien und den millionen und abermillionen wird die türkei verkauft werden.
    6)die eigentlichen gewinner sind die griechen.

    Da passen leider verfolgte Christen und Grabschändungen nicht ins Bild
    ganz genau!

  38. in frankreich wurden und werden regelmäßig muslimische gräber geschändet in deutschland übrigens auch…..pi juckt es nichts sind ja nur moslems und jetzt tut ihr so als wäre eine schandtat wie in istanbul nur von moslems machbar…wie lächerlich.

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