Zwei Seiten einer MedailleVor kurzem berichteten wir noch über das „Reichtum für alle“-Wahlplakat der Linkspartei – jetzt schickte uns PI-Leser Caleos obige Realsatire aus der rheinland-pfälzischen Gemeinde Altrip. Er schreibt dazu: „Die beiden Plakate hängen tatsächlich Rücken an Rücken am Mast. Geht es noch dümmer?“

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53 KOMMENTARE

  1. Geht es noch dümmer?

    Letztens haben sie im TV Lafos Villa und Anwesen gezeigt. Glauben Linkswähler wirklich, daß sich die Lafos oder DGB-Bonzen ihr Besitztum selbst abgraben? In der DDR mußten alle auf das ein oder andere Verzichten, mit einer Ausnahme: die DDR-Bonzen selbst.

  2. Linke sind nunmal räudige, kleine Neider. Einzig erschreckend ist, wie viele Vollpfosten hierzulande trotz allem diese Leute wählen.

  3. …rot-rot-grün wird es am 27.09. machen!
    Das wird dann wenigstens den Niedergang dieses Irrenhauses beschleunigen…

  4. Geht es noch dümmer?

    die begeben sich auf das niveau ihrer zukünfigen muselwähler… also nicht fragen

  5. Jep, die Plakate hängen so auch eine Ortschaft weiter. Wenn man reinfährt sieht man „Reichtum besteuern“ und 150m weiter sieht man „Reichtum für alle“.

    Für jeden der darauf achtet mitlerweile ein running gag. Aber die meisten Menschen beachten die Plakate nicht mal ansatzweise. Verständlich, aber in diesem speziellen Fall sehr schade. 😉

  6. Jap, exakt die selbe Plakat-Konstellation ist auch in Ludwigshafen mehrfach zu bewundern… offenbar ist der hiesige Verband der Linken wirklich außergewöhnlich dumm.

    Leider ist der Wahlmichel eben noch dümmer und erkennt da keinen Widerspruch:

    Reichtum = für Alle
    Reichtum = stärker besteuern
    => ALLE STÄRKER BESTEUERN!

  7. Wundervoll, ein (neuer) intellektueller Offenbarungseid des SED-Packs. Außer rotem Phrasengeklingel ist da nichts.

  8. Darüber haben meine 3 Söhne und ich auch schon herzlich gelacht.

    Mein Jüngster: „Sind diieee dumm!“.

  9. OT, nicht ganz, da Rheinland-Pfalz

    Bei dem 23-jährigen, der am Montagabend in KiBo mit einer Schere wahllos auf Passanten einstach und einen Mann dabei lebensgefährlich verletzte, liegt auch die Vermutung nahe, dass es sich um einen Kulturbereicherer handelt. Vor der Tat war er in einer psychiatrischen Praxis, aus der er sich die Tatwaffe nahm. Ich denke bei einem solchen Fall immer an einen Kulturbereicherer, dem nach einem Körperverletzungs- oder Tötungsdelikt ein 68er-Richter eine psychiatrische Therapie verordnet, statt ihm eine Strafe aufzubrummen, Täterschutz statt Opferschutz eben.

    Bei allen Meldungen zu dem Fall, ist nur von einem 23-jährigen und einem vermutlich psychisch kranken Mann die Rede, so dass der Leser schon Mitleid mit dieser Bestie bekommt. Es wird also peinlich darauf geachtet, dass keine weiteren Informationen über den Täter an die Öffentlichkeit kommen.

    http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/schlaglichter/Kriminalitaet-Mann-sticht-auf-Fussgaenger-ein;art405,3931450

    Für eine Gegenöffentlichkeit gegen die Diktatur der politischen Korrektheit wäre es in einem solchen Fall wichtig, wenn sich Zeugen der Tat aus KiBo hier melden.

  10. Ah, im Schatten der SED ham sie auch noch die reizende Maria Böhmer aufgehängt. Sehr sympathisch!

  11. Also ich denke mal dass diese Knalltüten mit Reichtum für alle eher „Bereicherung für alle“ meinten.

    Gefickt eingeschädelt würde ich sagen 😉 Der dumme Horst an sich denkt sich, jetzt klimpert es im Portemonnaie wenn ich die wähle, aber Die Linke meinte damit Bereicherung der Kulturellen Art. Clever!

  12. Also das macht schon Sinn. Das Steueraufkommen der „Reichen“ ist in Deutschland im Verhältnis zum Gesamtaufkommen der unteren Gehaltsschichten wirklich von großer Bedeutung. Wenn also alle Reich sind, dieser Reichtum besteuert wird, dann ist das die Lösung!!!!

    Hurra!

  13. Erst „Reichtum für alle“ und dann „Reichtum besteuern“ :

    So schafft man die Staatsverschuldung ab 😉

    Das Geld dafür kommt aus der Notenpresse.

  14. Ist doch ganz einfach: Jeder Bürger bekommt zehn Millionen Euro Grundgehalt vom Staat überwiesen, und muß darauf dann 9,999999 Mio. Euro Steuern zahlen ! Schon haben die Linken beide Versprechen eingehalten: Reichtum für alle – und Reichtum besteuern !!!

  15. O.T.

    S E H N – S E — D A T — I S — B E R L I N !

    Gestern Abend, TEMPELHOF-SCHÖNEBERG.

    15 „junge Männer“ greifen eine Gruppe Polizeibeamter in Zivil an. Sie versetzen den Beamten heftige Schläge.

    Die können sich zunächst nur durch Einsatz von Pfefferspray retten.

    Aber es nahten sofort frische Kämpfer, Verwandte, Onkels, Brüder und Freunde der „jungen Männer“. Eine Gruppe von 60 (!) „Männern“ attackiert nun die Beamten.

    Und es kommt auch noch Luftunterstützung für die 60 „Männer“.

    Aus den umliegenden Häusern werfen die „Bewohner“ Steine und Unrat auf die Beamten.

    S E H N — S E — D A T — I S — B E R L I N !

  16. Dieser Schwachsinn hängt bei uns auch überall.Auch z.b. Gleicher Lohn für Frauen???Da wird sich aber meine Putze freuen, wenn sie jetzt genausoviel erhält wie meine Stationsärztin:

  17. woran erkennt man einen Sozialsten in einer Talkshow ? Einfach zählen, wie häufig das Wort Geld genutzt wird. Der Sozialist ist derjenige, der es am häufigsten nutzt.

  18. #1 CD (08. Sep 2009 11:26)
    Geht es noch dümmer?

    Letztens haben sie im TV Lafos Villa und Anwesen gezeigt. Glauben Linkswähler wirklich, daß sich die Lafos oder DGB-Bonzen ihr Besitztum selbst abgraben? In der DDR mußten alle auf das ein oder andere Verzichten, mit einer Ausnahme: die DDR-Bonzen selbst.

    Nein, dann haste aber nur noch einen Reichen, den Herrn Lafontaine. Der hat die anderen fünf Reichen enteignet und das Geld gerecht verteilt, fünfzig Prozent fürs Volk und fünfzig Prozent für ihn. Das, was er besitzt, nennt er dann Volksvermögen.#

  19. Man sollte sich mit Wahlplakaten von Kommunisten gar nicht befassen.
    Was wir brauchen, ist ein Kampf gegen Links!

  20. #24 Bio-Koelner (08. Sep 2009 12:18)
    @ 1 CD
    Hier ist die VILLA DER SOZIALEN GERECHTIG von O. Lafontaine zu sehen. Unter der Wahlplakat etwas runterscrollen, dann siehst Du die Residenz des Herrn L.

    http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/08/25/plakatfund-linke-will-reichtum-fur-alle/

    Daraus:

    „Auf Abgeordnetenwatch wird bereits neugierig Gysis Erläuterung seines „Reichtums für alle“ erwartet. Wenn erst die Linken an der Macht sind, hat bestimmt bald jeder eine so prunkvolle Residenz wie Oscar Lafontaine“

    Ich höre schon den Satz ans Volk: Wahrer Reichtum hängt nicht von den Wohnverhältnissen ab…

    oder so! 😆

  21. #17 Indianer Jones; dazu fordern die ein Nachzugsrecht bis in die zweite Generation.
    D.h. irgendso ein mittelalter(licher) Türke kann seine komplette Verwandtschaft vom jüngsten Enkel bis zur ältesten Oma nachkommen lassen. Womöglich auch noch sämtliche N… mit denen er sich mal via Kurzzeitehe vergnügt hat inklusive deren gesamtem Anhang.

  22. Dazu gab es vor 2 oder 3 Wochen wohl mal eine Anne-Will-Sendung zu (wurde mir zumindest so zugetragen). Es wurde offenbar von Gysi die Meinung vertreten, daß Reichtum sich ja nicht nur auf materielle Dinge beschränkt, sondern auch Bildung, Kultur und andere immaterielle Dinge Reichtum bedeuten würden. Diesen Reichtum will Die Linke für alle. Naja, wer´s glaubt….ich jedenfalls nicht.

    Der Reichtum, der besteuert werden soll, ist dann offenbar der materielle Reichtum. Allerdings wird hierbei – wohl absichtlich – „vergessen“, daß bereits Steuern entrichtet worden sind, wie z.B. die Lohnsteuer. Und selbst vom Nettoeinkommen werden noch weitere Steuern fällig – KfZ, Mehrwert, Grundsteuer etc. pp.

    Interessant dürfte auch sein, wie Reichtum definiert wird, ab welcher Sparsumme oder Einkommen man als reich gilt. Denn diesen Betrag nach unten zu korrigieren, dürfte wohl das kleinste Problem sein, um ein noch höheres Steuereinkommen zu erzielen. Ich stelle mir vor, daß jeder, der über dem H-IV-Satz liegt, schon als reich gilt.

    Im übrigen hängen diese Wahlplakate der Linken auch in ganz Berlin. Man kann nur hoffen, daß möglichst viele Leute den propagierten „Reichtum für Alle“ mit der Forderung „Reichtum besteuern“ nicht haben wollen und dementsprechend am 27.9. ihr Kreuzchen machen.

  23. Ist doch egal in welcher Partei unsere „Herrschenden“ sind. Die haben ihre Schäfchen im Trockenen und nebenher plärren sie unsinniges Zeug durch die Politlandschaft und dreschen Phrasen. Dazu noch Lobbyistentum, Vetternwirtschaft und Korruption- hübsch verpackt- und der einfache Wähler wird verarscht.
    Ich ignoriere übrigens Wahlplakate. Was soll ich die noch lesen?
    Lafontaine ist einer von vielen, der sein Fähnchen nach dem Wind hängt, um seine persönlichen Gelüste zu befriedigen und das bei den Linken. Pfui….

  24. #28 vossy (08. Sep 2009 12:42)
    Dazu gab es vor 2 oder 3 Wochen wohl mal eine Anne-Will-Sendung zu (wurde mir zumindest so zugetragen). Es wurde offenbar von Gysi die Meinung vertreten, daß Reichtum sich ja nicht nur auf materielle Dinge beschränkt, sondern auch Bildung, Kultur und andere immaterielle Dinge Reichtum bedeuten würden. Diesen Reichtum will Die Linke für alle. Naja, wer´s glaubt….ich jedenfalls nicht.

    Ach, die Linken sind einfach nur ärgerlich

    (auch wenn Herr Gysi ein genialer Demagoge ist)

    ich erinnere mich nur an die hummerfressende – na, wie hieß sie denn noch? – von den Linken!

  25. In Sachsen hängen auch beide Varianten herum.

    OT: Die Abwrackprämie soll dazu geführt haben, dass bei den gefördertden Neufahrzeugen der Ausstoß von Rußpartikeln um durchschnittlich 99% gesunken sei.
    http://www.stern.de/auto/service/studie-abwrackpraemie-tut-der-umwelt-gut-1507347.html
    Demnach muss bei vielen Autos der Ausstoß um über 100 % gesunken sein oder habe ich da einen Denkfehler? Liegt das daran, dass Neufahrzeuge gar keine Rußpartikel mehr ausstoßen?

  26. Ich finde die Plakate sehr konsequent, auch am gleichen Mast. Erst machen wir alle reich und dann besteuern wir alle, und das Geld landet bei uns auf dem Nullkonto. Wie in der DDR.

  27. #31 Rabe (08. Sep 2009 12:59)

    ich erinnere mich nur an die hummerfressende – na, wie hieß sie denn noch? – von den Linken!

    Sahra Wagenknecht.

  28. Dazu müsste man den Sinn des Plakates „Reichtum für alle“ natürlich verstehen, um dann wiederum zu begreifen, warum beide Aussagen durchaus nebeneinander hängen können.

  29. #21 BUNDESPOPEL:

    Berliner WOLLEN das so – ansonsten hätten sie anders gewählt. Ergo. „Das müssen sie aushalten!“

  30. #38 NachdenklichBerlin (08. Sep 2009 13:16)
    Ja auch die Kommunisten, wie Sahra Wagenknecht predigen Wasser und trinken selbst Wein….

    Sie wird dann beizeiten denn Satz prägen, daß Reichtum schließlich nicht von der Art und Qualität des Essens abhinge.

  31. Iss doch hier genau so!!! Die wähle ich, denn Schizos sind noch die einzigen „Vernünftigen“ unter allen Politikern, die sind so menschlich!

    Ich hatte mich auch schon so auf meinen Reichtum gefreut, da haben sie es mir ein paar Meter weiter schon wieder weggenommen.

  32. @ Rabe:

    😀

    @ Kodiak:

    Na dann leg mal los und erkläre uns den Sinn des Plakats „Reichtum für alle“.

  33. http://de.wikiquote.org/wiki/Erich_Mielke
    „Wir haben, Genossen, liebe Abgeordnete, einen außerordentlich hohen Kontakt mit allen werktätigen Menschen, in überall, ja, wir haben einen Kontakt, ja, wir haben einen Kontakt, ihr werdet gleich hören, ihr werdet gleich hören, warum, ich liebe, ich liebe doch alle, alle Menschen, na, ich liebe doch, ich setze mich doch dafür ein!“

    PDSEDPDSEDPDSEDPDSEDPDSEDPDSEDPDSED….

  34. #43 vossy
    Bei der Aussage geht es nicht ums Geld. Es gibt auch andere Arten des Reichtums. Reichtum an Bildung, an Kultur, an Menschlichkeit, an Menschenwürde z.B.

  35. Viele der dummen und faulen Menschen in diesem Land werden trotzdem diese Partei wählen, weil sie ihnen mehr Geld verspricht.

    Leider wachsen diese Bevölkerungsteile in Deutschland.

    Gute Aussichten für „Die Linke“.

  36. Dass die Linken sich stark für kulturellen „Reichtum“ einsetzen, ist doch nichts Neues. Das wollen sie: Berliner Verhältnisse für alle! Sie gestehen ihre Ziele sogar offen ein, die Leute sind nur zu dumm, es zu begreifen: Überall in Deutschland sollen bald ganze Stadtteile nicht mehr zu betreten sein und der Bund soll an Schulden endgültig ersticken. An den Schulen soll Unterricht, zumal auf Deutsch, unmöglich werden; alle Leistungsträger sollen aus dem Land geekelt werden und, gehen sie nicht freiwillig, schafft Sodann sie höchstpersönlich in den Knast.

    Das ist der Reichtum für alle, den die Linken versprechen!

    Mir hat das alte Berliner Motto „arm, aber sexy“ irgendwie besser gefallen…

  37. Die Forderung nach Gleichmäßigkeit der Einkommensverteilung hat gravierende ökonomische Aspekte. Unterstellt man, dass zwischen dem Leistungsentgelt und der wirtschaftlichen Aktivität eine positive Korrelation besteht, wirkt die Einkommensverteilung auf das Produktionsergebnis ein. Bei einer sehr gleichmäßigen Einkommensverteilung würde das Volkseinkommen geringer sein als bei einer ungleichmäßigeren, sofern sich die Ungleichheit in Grenzen hält, die von der Leistungsmotivation gesteckt sind. Eine hohe Wachstumsrate – und damit auch höhere Einkommen für gering Verdienende – ist nur um den Preis einer ungleichmäßigeren Einkommensverteilung zu haben; eine gleichmäßigere Einkommensverteilung reduziert das Wachstum.

  38. @ Kodiak:

    Ja, so hatte Gysi das, wie mir mitgeteilt wurde, auch dargestellt. Allerdings kann dieser Reichtum nicht in einem bestimmten Wert gemessen werden. Insofern sollte der Begriff „Reichtum“ erst einmal definiert werden.

    Ein Sprichwort sagt ja: Nun bin ich wieder um eine Erfahrung reicher. Diese Erfahrungswerte liegen jedoch in den Bereichen gut und schlecht, schön und häßtlich, froh und traurig, heiß und kalt usw. Es ist ein ideeller Reichtum, den man sich im Laufe des Lebens aneignet, aufgrund von Bildung, Lebenserfahrung etc. Dieser Reichtum jedoch ist das Ergebnis eines jeden einzelnen und kann nicht für alle gefordert werden. Ich würde z.B. keinen Vegetarier zwingen, Fleisch essen zu müssen, nur damit er diese Erfahrung macht und damit um eine Erfahrung reicher ist. Es ist die alleinige Entscheidung eines Vegetariers, ob er sich zum Essen von Fleisch hinreißen läßt oder nicht. Daraus eine politische Forderung zu machen, ist mehr als schwachsinnig. Denn es wird auf dem Plakat nicht deutlich, daß es sich um den immateriellen Reichtum handeln soll. Die Menschen gehen oder fahren durch die Städte und Dörfer und lesen nur die Schlagworte (Reichtum für alle – Reichtum besteuern) im Vorbeigehen/-fahren und erkennen hoffentlich den offensichltichen Widerspruch.

    Oder der Reichtum an Bildung. Es ist nun mal nicht jedem Menschen gegönnt, einen gewissen Intellekt zu haben, aus welchen Gründen auch immer. Es gibt Menschen, die brauchen so gut wie nichts in der Schule tun und machen ein einser Abi und andere wiederum begreifen es einfach nicht, lernen und lernen und machen ihr Abi dennoch nur mit 4. Wenn also der 4er Abi-Kandidat auch ein einser Abi hinlegen muß/soll, damit der Bildungsreichtum für alle geschaffen werden kann, ist dies nur über die Absenkung der Anforderungen möglich. Und wir sind auf dem besten Wege dahin:

    Der Berliner Senat hat beschlossen, die Haupt- und Realschule zum Schuljahr 2010/2011 abzuschaffen.

    Ferner beschloss der Berliner Senat die Abschaffung der Hauptschule vom Schuljahr 2010/2011 an. Es soll dann nur noch zwei weiterführende Schulen geben: Die integrierte Sekundarschule und das Gymnasium. An beiden Schulen könne das Abitur abgelegt werden.

    http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/berlin-schafft-kita-beitrag-462612.html

    Wie an einer Sekundarschule ein Abi abgelegt werden soll, ist mir persönlich zwar schleierhaft und würde nur „Sinn“ machen, wenn Gymnasien auch irgend wann verschwunden sind.

    Oder der kulturelle Reichtum – auch da möchte ich gerne für mich selbst entscheiden, welchen Reichtum ich mir zu eigen machen möchte. Einer geht lieber ins Theater, der nächste wieder lieber in die Oper und wieder der nächste lieber ins Musical. Einer geht gerne zur Sportveranstaltungen, der nächste lieber wieder zu Konzerten. Daraus einen Reichtumsanspruch für alle zu machen, ist hirnrissig.

    Zumal jedem alle immateriellen Reichtümer zur Verfügung stehen, auch wenn die finanziellen Mittel mitunter begrenzt sind. Die Frage ist nur, wer diese Reichtumer und in welcher Form für sich nutzt und wer nicht.

  39. #33 Leserin
    Tja, es gibt nirgendwo auf der Welt ein sozialistisches Land, geschweige denn ein kapitalistisches Land, wo es den Menschen gut geht, sie gebildet sind und in Freiheit leben.

    Warum wollen so viele den Sozialismus? Ich verstehe es nicht!

  40. @#42 Rabe (08. Sep 2009 13:43)

    Sie wird dann beizeiten denn Satz prägen, daß Reichtum schließlich nicht von der Art und Qualität des Essens abhinge.

    Ja der Satz könnte glatt von ihr stammen.
    Die Wagenknechst ist rhetorisch und politkadermäßig astrein geschult. Nie um eine unpassende Antwort verlegen.

    Aber die Art und Qualität des Essens ist schon vom Budget des Einzelnen abhängig, natürlich kann ich auch einmal im Monat Hummer essen und die restlichen Tage gibt es Tütensuppe. Hab ich Hummer gehabt und gleich noch Qualität und meinen Speiseplan bereichert. (ohne Reichtum….ui dekadent)

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