cernIn Frankreich wurde jetzt ein 32-jähriger französischer Staatsbürger, der aus dem sonnigen Algerien stammt, wegen Terrorverdachts festgenommen. Der Moslem soll die El Kaida unterstützen. Brisant dabei: Der Festgenommene arbeitet als Forscher des Europäischen Zentrums für Kernforschung (CERN) in Genf (Schweiz).

ORF-Online berichtet:

Die französischen Terroristenfahnder haben nach Informationen des „Figaro“ einen Forscher des Europäischen Zentrums für Atomforschung (CERN; Genf) unter dem Verdacht festgenommen, für El Kaida im islamischen Maghreb (AQMI) zu arbeiten.

Der Mann soll die Islamisten mit Informationen über mögliche Anschlagsziele versorgt haben. Der aus Algerien stammende Franzose und sein Bruder seien gestern in Vienne (Ostfrankreich) festgenommen worden, berichtetE das Blatt heute in seiner Online-Ausgabe.

Der 32-jährige sei demnach eineinhalb Jahre lang beschattet worden. Die Justiz verdächtige ihn, Anschläge in Frankreich vorbereitet zu haben. Er habe im Internet Informationen über Anschlagsziele mit Leuten ausgetauscht, die mit der AQMI verbunden seien. Bei den beiden Brüdern seien Computer, Festplatten und USB-Speicherstifte sichergestellt worden.

» MMnews: CERN: Schwarzes Loch durch Al-Kaida?

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16 KOMMENTARE

  1. die europaeer lernen einfach nichts dazu.
    schon in den 70er-jahren haben sich figuren in kernkraftanlagen rumgetrieben, die da definitiv aus sicherheitsgruenden nicht hingehoerten. beispiele?
    nun: ein herr khan aus pakistan, in niederlaendischen reaktoranlagen. er gilt als der vater der pakistanischen, mithin islamischen atombombe.
    wenn jetzt terrornahe algerier aus dem cern verhaftet werden, offenbart das nur die grenzenlose dummheit der dafuer verantwortlichen.
    aber sowas kann man ja auch hierzulande erleben: wer im flughafen berlin eincheckt, kann dort araber im sicherheitsvbereich (!) erleben, die ueber die political correctness wachen und leute wie mich anpoebeln. warum die da sind: ganz einfach: die billigsten arbeitskraefte von der verleihfirma. so einfach ist das. dummheit tut einfach weh, und geld stinkt nicht.

  2. Siehe da. Keine Schweizer Zeitung, kein Radio und das Fernsehen sowieso nicht, hat in der Schweiz darüber berichtet.

    Beinahe wärs unter den Tisch gefallen. Schön blöd, dass es PI gibt……

  3. Man fasst es nicht! Da brauch man sich ja nicht wundern, wenn der neue Teilchenbeschleuniger LHC nicht funktioniert. Werden bei einer so brisanten Forschungs-Anlage die Mitarbeiter nicht vorher gescheckt vom Geheimdienst?

  4. Hätte er ein schwarzes Loch hergestellt wär es leider auch um die islamische Herrschafft schlecht bestellt gewesen,so hat er halt einfach so Jihad betrieben.
    Man sieht Bildung und Aufklärung helfen gar nichts.Moslem bleibt Moslem.
    (siehe 40% der muslimischen Studenten in England wollen die Scharia)

  5. Da seht ihr es. Die Terrorfahnder sind dran schuld, dass die Moslems dieses Jahr wieder bei den Nobelpreisen abgelosed haben.

  6. Zu Abdul Qadeer Khan (Vater der pakistzanischen Atombomb):
    …..Sie ist mit ihm durch Europa gezogen, von West-Berlin, wo er an der Technischen Universität mit einem Hochbegabtenstipendium studierte, über das niederländische Delft bis an die Katholische Hochschule von Leuven in Belgien, wo er 1972 promovierte, Spezialgebiet Metallurgie.

    Bald schon aber wurde offensichtlich, dass sich das Interesse des jungen Pakistaners auf Atomtechnik konzentrierte. Er bekam einen Job im holländischen Almelo; dort baute die Firma Urenco eine hochmoderne Uran-Anreicherungsanlage. Buchstäblich über Nacht kam er so ins Allerheiligste: an die Quelle der nuklearen Feuerstelle, von der jeder Bombenbauer träumt. Und die Sicherheitsvorkehrungen waren extrem lax; Khan zog sich nach Dienstschluss Kopie über Kopie, bis er sich eines Tages entdeckt fühlte. Er ließ Henny, die inzwischen zwei Töchter geboren hatte, nach seiner überhasteten Abreise Richtung Pakistan Ende 1975 laut Zeugenaussagen zurückgelassene geheime Blaupausen einsammeln, die er von der neuartigen Zentrifugentechnik gemacht hatte. Ein niederländisches Gericht verurteilte ihn deshalb wegen Industriespionage 1983 in Abwesenheit zu vier Jahren Haft.

    Das abgekupferte Know-how kam Khan, der sich wohl schon in Europa dem pakistanischen Geheimdienst anschloss und damals auch der CIA auffiel, sehr zugute: Erzfeind Indien brauchte seiner Meinung nach ein Gegenwicht – der „tiefgläubige Muslim und pakistanische Patriot“ (Khan über Khan) sah sich als eine Art atomaren Robin Hood. Er wollte seinem rückständigen Land die Kernwaffe verschaffen und sie später auch an andere Unterprivilegierte, vor allem in der islamischen Welt, weitergeben.

    Dümmer geht’s nicht – jetzt der zweite Fall!
    Was werden die Schwachmaten daraus lernen?
    Nichts, man kann ja schließlich keine „““Religionsgruppe“““ unter Generalverdacht stellen.

  7. Tja soll ich ???
    private Message:
    Düsseldorf Flughafen na ??
    genau auch dort…. „arbeiten“ ja keine Terrorismus-fans und Anhänger, nicht wahr Hr. Gö**el von der Bezirksregierung ?

    ———————————————-
    zu 8 BUNDESPOPEL (09. Okt 2009 20:01)

    Das „Geld“ haben die auf jeden Fall letztes Jahr um diese Zeit (naja eher noch im August) hat SAUdi Arabien 1Mrd $ pro Tag netto Gewinn gemacht am Öl was sind da schon 30 Millionen ??
    Richtig es sind etwa 694.500$ die Minute also kann alle 44 min eine Bome gekauft werden… (Es gibt genug „prinzen“ bei den Saudis die durchaus Al Kaida nahe stehen und die haben das Geld.

    Zur Erinnerung:

    http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1384519.html
    2009
    «Osama bin Laden ist in Sicherheit»:
    Al Qaeda würde Pakistans Atomwaffen einsetzen

    und

    http://www.netzeitung.de/spezial/kampfgegenterror/278667.html

    Al Qaeda soll Atombomben gekauft haben
    22. Mrz 2004

  8. habe mich schon gewundert,dass man von CERN nach der „Panne“ lange nichts mehr gehört hat,war wohl Sabotage….?

  9. Gib es in Europas sensiblen Bereichen (Forschung, Luftfahrt, Militär…) denn keine Sicherheitsüberprüfung mehr?
    Wieviele „Schläfer“ wir da wohl schon haben?

    Wer im Fragebogen unter Religion „Moslem“ angibt, kommt normalerweise für Aufgaben in dem Bereich nicht in Frage!
    Ich warte nur darauf, daß ein Musel-Bediensteter irgendeines Flughafens, der Zutritt zu den Sicherheitsbereichen hat Terroristen vor dem Einsteigen in’s Flugzeug mit Waffen versorgt.
    Dann werden wieder alle fragen, wie das sein konnte!

  10. Wenn ich so sehe was für Typen auch auf dem Zürcher Flughafen „beschäftigt“ sind , auch ein Toilette-Reinemacher kann einiges auskundschaften. Vor ein paar Jahren musste man für eine Bewerbung bei den SBB oder PTT ( heute Swisscom / Post ) ein Leumundszeugniss besorgen . Das bei diesen Organisationen nur CH Bürger in die Auswahl kamen war selbsverständlich. Na ja wenn noch in guter Onkel etwas nachgeholfen hat , wars auch nicht so schlimm. Geht ja bei der SP heute immer noch , siehe dies Schnapsdrossel Garbani , http://www.winkelried.info/2009/10/09/garbani-alles-zufall/

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