DubaiDem Emirat Dubai sind nach einer langen Zeit des überbordenden Lebens im übermäßigen und noch übermäßigeren Luxus die Ölmillionen ausgegangen. Die Regierung hat die Gläubiger der Holding-Gesellschaft Dubai World und ihrer Tochterfirma Nakheel bereits um Zahlungsaufschub gebeten. Die noch offenen finanziellen Verpflichtungen in Höhe von rund 60 Milliarden Dollar könnten für immer offen bleiben und die Wirtschaft in noch weitere Untiefen stürzen.

Nicht direkt betroffen ist nach eigenen Angaben die Deutsche Bank, dennoch droht auch der deutschen Wirtschaft arabischer Katzenjammer:

Besonders Aktien von Unternehmen, an denen arabische Staaten beteiligt sind, gerieten unter Druck. Auch die Finanzwerte gaben angesichts der Befürchtungen um mögliche Zahlungsprobleme nach. Commerzbank und Deutsche Bank fielen um je mehr als vier Prozent. Aber auch die Autowerte ließen Federn: Daimler verloren 3,4 Prozent, VW über zwei Prozent, die nicht im Dax notierten Porsche bis zu zehn Prozent. „Alles, was in arabischer Hand ist, wird im Moment verkauft“, sagte ein Händler. Katar ist an VW beteiligt, während bei Daimler Aabar Investments aus Abu Dhabi Großaktionär ist. Allerdings fielen auch BMW um über zwei Prozent. Die Aktien der österreichischen OMV, an der die Staatsholding IPIC aus Abu Dhabi beteiligt ist, haben bis kurz vor Mittag um mehr als 2 Prozent nachgegeben, was aber dem Gesamttrend entspricht.

Dubai stiftete zudem Verwirrung mit seiner Entscheidung, sich aus einem Finanzierungsprogramm nur die Hälfte der Summe zu besorgen, die es vor wenigen Wochen angekündigt hatte. Die Regierung leihe sich bei zwei Banken in Abu Dhabi 5 Milliarden Dollar mit einer Laufzeit von fünf Jahren und zu einen Zinssatz von 4 Prozent, hieß es. Erwartet worden war, dass Dubai 10 Milliarden Dollar aufnimmt und damit die zweite Hälfte des Programms gänzlich ausschöpft. Experten zeigten sich irritiert. Es sei weder klar, was Dubai mit den ersten 10 Milliarden Dollar angefangen habe, noch warum es nun auf 5 Mrd. Dollar verzichte, hieß es. „Wir haben nichts mehr gehört seit Mai, als es hieß, dass ein Teil des Geldes für eine Refinanzierung der Nakheel-Schulden genutzt worden sei“, sagte Caroline Grady von der Deutschen Bank.

(Spürnasen: T.S., mannimmond und Bernd vS)

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155 KOMMENTARE

  1. Besonders linksgrüne TotalversagerInnen, eigentlich recht antikapitalistisch, priesen immer die boomende Golfregion als Beispiel für die Vereinbarkeit von MohammedanerInnentum und wirtschaftlichem Erfolg.

    Hier wurde sprichwörtlich auf Sand gebaut…

  2. Ja, ja, das kommt davon: immer mit Scharia Finance protzen und jetzt selber pleite. Ach wie gut, dass die auch mal dran sind!
    Schadenfreude off ;-)))

  3. Dubai ist pleite

    Liegt vermutlich an den Kreuzzügen…

    Wurde vor paar Monaten noch nicht „von Experten“ behauptet, dass die Golfstaaten, china und Indien die neue Weltmächte sind?
    Was ist nun los? Was wenn jetzt China auch pleite geht?

  4. Die Meldung muss doch falsch sein. Im Islamic Banking, so hören wir doch seit 12 Monaten von verschiedenen Seiten, kann so was doch nicht passieren, oder ?

  5. OT

    Ein neuer Krieg zwischen Israel und Libanon?

    Israel: Die Abschreckungspolitik gegenüber Hisbollah greift nicht mehr

    23.11.2009: Erwartet wird ein neuer Krieg im Libanon, für den sich Hisbollah und Israel rüsten.

    Mehr als 3000 für Hisbollah bestimmte Raketen sollen auf dem Schiff Francop gewesen sein, das die israelische Marine in der Nähe Zyperns kaperte. In Israel nannte man es ein „Kriegsverbrechen“, im Libanon eine „Erfindung“. Egal, wer nun Recht hat, in beiden Ländern ist man bereits für den nächsten Krieg gerüstet…

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31546/1.html

  6. Jaja, das angeblich zinslose und nachhaltige moslemische Wirtschaften – Gelächter!

    Kein einziger arabischer Staat hat ohne Ölmilliarden wirtschaftlich irgendwas auf die Beine stellen können und auch in den nichtarabischen islamischen Ländern sieht es ohne Öl fast immer zappenduster aus. Einzige echte Ausnahme ist Malaysia – hier ist aber die chinesische Minderheit die treibende Kraft und gerade wegen ihres Erfolgs häufig Anfeindungen ausgesetzt.

  7. Schulden in dreistelliger Millionenhöhe bei deutschen Krankenhäusern durch arabisches Klientel, Dubai pleite… Und vor wenigen Tagen jubelte die deutsche Presse über den „Milliardenauftrag“ den die deutsche Bahn in Katar ergattert habe. Da sehe ich schon das nächste Milliardengrab auf den Steuerzahler zukommen…

  8. Dekadenz und Dummheit – eine verhehrende Mischung!
    Mir tun nur die meist ausländischen Baubetriebe leid, die nach der Flaute in den eigenen Ländern schon wieder das Nachsehen haben werden.

  9. Und wieder eine schallende Ohrfeige für Islam-Kriecher *KLATSCH* 😉

    Haben die westlichen Medien der Bevölkerung nicht immer wieder eingetrichtert, daß Scharia-Banking jetzt total hip sei. Und überhaupt: DIE Lösung gegen die Finanzkrise sei Banking à la Islam. Hehehe, eure dummen Gesichter möchte ich jetzt gerne sehen 🙂

  10. Die Finanzkrise ist in erster Linie eine weltweite Verschuldungskrise und hat dieses einzige Mal tatsächlich nichts mit dem Islam zu tun. Einfach ausgedrückt: Die Welt hat sich an der amerikanischen Kreditkarte genesen.

    Für Schadenfreude besteht kein Anlass: Auch wenn es hier vermeintlich die Richtigen trifft (=islamische Ölschurken) ist die Welt so vernetzt, das wir auch hier in Deutschland die Auswirkungen spüren werden. Ich denke z.B. an den Deal der DB in Katar, oder an die zig Baufirmen.

  11. Hoffen wir mal, daß vor allem die Saudis (Salafiten), mit der Ausgangskern des Mohammedanischen Weltkalifates, auch bald Pleite gehen, die Ölquellen versiegen und der Westen somit nicht weiter auf Islamic Banking reinfällt. Und hoffentlich lassen sich die Europäer dann nicht mehr erpressen. Mal gespannt, wie das sich weiter entwickelt…

  12. Das so ein Land pleite gehen muß, kann schon ein Schüler aus dem 4. Schuljahr ausrechnen, wenn er etwas clever ist. Öl als einziges Produkt ist hohen Schwankungen unterworfen und immer angreifbar. Betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche, sowie technische Größen, werden durch den Islam nicht hervorgebracht. Die müssen gekauft werden. Unsere unterwürfige, dämliche Industrie fällt auch auf diese Nebelkerzen von „Vortäuschung unendlichen Reichtums“ herein, anstatt sich auf „Made in Germany“ zu konzentrieren und hier den rot-grünen Krämerladen anständig aufmischt.

  13. Wer nur das aufbraucht, was die Natur in den Vorgarten gelegt hat, kann niemals auf der sicheren Seite sein. Das ist im Orient so und im Okzident.

    Saufen und Fressen und Vögeln ist eben nicht alles.
    °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

    I ask you to drink this toast for Democracy and Free Europe.

    http://www.hymnus-europae.at/

  14. Investigativer Journalismus aus SPON:

    „Dubai hat viel stärkere Schuldenprobleme als die Nachbarn, in Abu Dhabi und Katar steckt echtes Geld dahinter“, betonte Youssef Affany

    Na, wenn der Herr Affany das sagt….

    „Die anderen Emirate und Saudi-Arabien werden eine gewisse Form der Solidarität zeigen.“

    Ja, die Solidarität und Hilfsbereitschaft der arabischen Länder untereinander ist bekanntlich legendär.

    Bis zum 6. Dezember sind im arabischen Raum wegen des Opferfestes fast alle Geschäfte geschlossen. „Einige hoffen, dass sich bis dahin die Lage wieder beruhigt hat. “

    Allah wird’s schon richten und lässt Geld vom Himmel regnen.

  15. Jetzt hoffentlich mit richtiger Formatierung:

    Investigativer Journalismus aus SPON:

    „Dubai hat viel stärkere Schuldenprobleme als die Nachbarn, in Abu Dhabi und Katar steckt echtes Geld dahinter“, betonte Youssef Affany

    Na, wenn der Herr Affany das sagt….

    „Die anderen Emirate und Saudi-Arabien werden eine gewisse Form der Solidarität zeigen.“

    Ja, die Solidarität und Hilfsbereitschaft der arabischen Länder untereinander ist bekanntlich legendär.

    Bis zum 6. Dezember sind im arabischen Raum wegen des Opferfestes fast alle Geschäfte geschlossen. „Einige hoffen, dass sich bis dahin die Lage wieder beruhigt hat. “

    Allah wird’s schon richten und lässt Geld vom Himmel regnen.

  16. @#17 Hardliner

    Das Problem ist, dass Dubai selbst kaum Öl hat, am wenigsten von allen Emiraten. Es hat immer nur die Ölgeschäfte der anderen Emirate abgewickelt und dabei prächtig verdient.

  17. Bis zum 6. Dezember sind im arabischen Raum wegen des Opferfestes fast alle Geschäfte geschlossen. “Einige hoffen, dass sich bis dahin die Lage wieder beruhigt hat. ”

    Nun, wenn es Allah den Geldsegen nicht bringt…dann vielleicht der liebe Nikolaus… 6. Dezember eben 🙂

  18. Ein „es“ wieder einsacke…

    Wo wir beim Thema Nikolaus sind…bringt er der treuen PI-Gemeinde eine Editierfunktion?

  19. “Dubai hat viel stärkere Schuldenprobleme als die Nachbarn, in Abu Dhabi und Katar steckt echtes Geld dahinter”, betonte Youssef Affany

    Na, wenn der Herr Affany das sagt…Zitat

    Das gleiche habe ich auch gedacht. Affany ist wahrscheinlich DER arabische Finanzexperte und überhaupt ist Dubai natürlich nur ein Einzelfall 😉

  20. Natürlich werden sie sich untereinander helfen, haben sie schon vor einem Jahr getan.
    Die „Solidarität“ unserer amerikanischen „Freunde“ ist bekanntlich „legendär“ siehe
    Opel oder Michels Kabelwerke oder….
    Aber was versteht ihr schon davon.
    Lasst Euch nur weiter ausplündern.

  21. Es ist gut, daß die Moslems mit ihren Ölbillionen nichts nachhaltiges geschaffen haben. Iran importiert Benzin, weil es zwar an der Atombombe bastelt aber nicht mal eine funktionierende Raffinerie hat. Die anderen errichten Wolkenkratzer, klimatisierte Paläste und künstliche Indoor-Schneepisten, deren Unterhalt sie sich nicht mehr werden leisten können. Saddam Hussein hat ohnehin vergeigt. Wasser haben die Staaten auch nicht und auch nicht in selbiges investiert.

    So schön so gut, wenn wir in unseren Ländern nicht die ganzen islamischen U-Boote hätten, die unsere Gesellschaft unterwandern, dann könnten wir in den Emiraten in 30Jahren Reis und Wasser aus dem Flugzeug abkippen. Jetzt sind sie aber immer noch dabei, sich das hier einfach zu holen, indem sie ihre Wüste gegen unser Land tauschen.

  22. Und dabei sollte doch Islamic Banking dem westlichen Wirtschaftssystem überlegen sein, wie es uns die islamophilen deutschen Fans der Islamisierung Deutschland versucht haben einzureden. 🙂

  23. hahahaha das ist so geil,geht langsam die kohle aus und das öl wird auch immer weniger hahaha

    ihr seid gefickt!

  24. Ha, ha…

    Das kommt davon, wenn man Paläste auf Sand baut.

    Mein Tipp an die Emire: Deklariert die 60 Milliarden Dollar Schulden als Dschizya um und ruft den Heiligen Dschihad aus, falls die Dhimmis damit nicht einverstanden sind.

    Dann werden die Gutmenschen, ganz schön blöd aus der Wäsche schauen.

  25. Sharia Banking ist ja so sicher. Deswegen wollen die CDU-Politiker in Baden-Würt. auch Sharia Banking einführen.
    Kranke Verräter diese Politiker.
    Und Für Dubai gilt.
    STRAFE GOTTES.

  26. #28 Reconquista (26. Nov 2009 17:35) Die reichen Nachbaren werden schon aushelfen. Die Schadenfreude ist verfrüht!

    Da stellt sich die Frage, warum die lieben Nachbarn nicht bereits stillschweigend!! eingesprungen sind.

    Das wirft kein gutes Licht auf die gesamte Region.

    Schadenfreude ist nur kurzfristig angebracht. Die Folgen werden wir auch direkt/indirekt in Deutschland zu spüren bekommen.

  27. Eine sehr interessante Ergänzung dazu aus SWR

    LBBW sieht keine Probleme mit Dubai-Anleihe

    Die Landesbank Baden-Württemberg hat noch im Oktober für 100 Millionen Euro Wertpapiere angeboten, deren Zins und Rückzahlung an die Zahlungsfähigkeit des Emirates Dubais gebunden sind. Trotz der Finanzprobleme Dubais sieht die LBBW keinen Anlass, die Anleihe auszusetzen.

  28. #38 Kybeline (26. Nov 2009 17:42)

    Danke Kybeline, DAS meinte ich UNTER ANDEREM mit den direkt/indirekten Auswirkungen auf Deutschland.

    Pffffffff…LBBW und keine Probleme…

  29. #40 Kahanist (26. Nov 2009 17:45)
    Was ist das denn für eine Seite, habe mal ein wenig drin rumgestöbert:

    Jüdische Singles: Für mich ist auch eine ok, die wegen mir bereit wäre das Judentum anzunehmen. (vor der Hochzeit versteht sich lol)

    usw usw. an wen errinnert mich das ? lol

  30. Dubai finde ich harmlos. Wenn den Sauds das Öl aus geht stehen 5000 !! Prinzen mit Anhang vor der Königstüre und wollen alimentiert werden.
    Die schaffen es jetzt schon, bei voller Öl-Produktion, Miese zu machen.

    Dann wird der Firma Kalaschnikow auch wieder besser gehen.

  31. Und an allem ist die Klimaerwärmung schuld.
    Wir haben jetzt den 26.11.09 und bisher keinen
    Schnee.
    Denen geht die Kohle aus. Ha Ha Ha.
    Die Penner haben doch ein Auto stehenlassen,
    wenn der Aschenbecher voll war.
    Der einzige der verdient hat, waren die Bau –
    Konzern und Anwälte.
    Zu Risiken oder Nebenwirkungen fragen Sie Ihre
    Hauskatze oder den Klapperstorch.

  32. Kybeline

    LBBW sieht keine Probleme mit Dubai-Anleihe

    Die Landesbank Baden-Württemberg hat noch im Oktober für 100 Millionen Euro Wertpapiere angeboten, deren Zins und Rückzahlung an die Zahlungsfähigkeit des Emirates Dubais gebunden sind. Trotz der Finanzprobleme Dubais sieht die LBBW keinen Anlass, die Anleihe auszusetzen.

    Köstlich! Unsere Landesbanken – eine echte Wucht. Am besten, die schießen noch ein bisschen Geld rein. So kurz vor Ladenschluss. Wie bei Lehmann, als schon alle ihre Büros räumten. Und die Wertpapiere dann Oma Klawubbke als „sichere Altersvorsorge“ anbieten.

  33. #24 SaekulareWelt (26. Nov 2009 17:23)

    Nun, wenn es Allah den Geldsegen nicht bringt…dann vielleicht der liebe Nikolaus… 6. Dezember eben 🙂
    ————————————–
    Und wenn sich die Lage bis zum 6. Dezember nicht beruhigt hat, …..grapscht Nicolaus den Knüppel aus dem Sack! 🙂

    Die Musels sind doch alle Loser, nichts als Loser! So war es, und so wird es immer bleiben!

  34. Wie kann ein Land, wo das Geld derzeit quasi noch aus dem Boden fliesst, pleite gehen? Sowas schaffen wahrlich nur Moslems!

  35. PI-Artikel werden auch immer reißerischer…
    Alle News werden genau so sehr im Wortlaut vergedreht und gewendet, bis sich genau der erwünschten Effekt beim Leser einstellt.
    Schade um diese aufstrebende, wichtige Seite…

    „Die noch offenen finanziellen Verpflichtungen in Höhe von rund 60 Milliarden Dollar könnten für immer offen bleiben“
    Bitte? Davon war und ist nie die Rede gewesen. Was sollen diese übertriebenen Spekulationen? Angst und Schadenfreude erzeugen… Ihr seid bald nicht mehr viel besser als all die anderen Medien.

  36. #45 Logiker

    Die verhängen Quoten und sie werden metzeln!
    Ich glaub ich brauch mal Abstand von PI..:(

  37. #36 SaekulareWelt (26. Nov 2009 17:40)

    Da stellt sich die Frage, warum die lieben Nachbarn nicht bereits stillschweigend!! eingesprungen sind.

    Doch, dass sind sie. Zwar nicht so stillschweigend, denn die Welt hat es damals schon erwähnt. Es war vor einem Jahr. Und eigentlich ist die ganze arabische Finanzwelt bereits seit länger recht kränklich. Du findest die notwendige Infos bei mir, denn ich hatte heute morgen das auch gefunden und ich hatte meine alte Links dazu eingefüggt – zu der finanziellen Unterstützung aus Abu Dhabi im Nov. 2008, die Entwicklung der arabischen Börsen, die eigentlich schon irgendwann im 2008 stark zurückgefallen sind…

    Eigentlich sollte jeder nur einigermaßen finanzinteressierter Leser hier mal die Charts von Saudi Arabiens Börse in den letzten 2-5 Jahren ansehen und hat gleich eine klare Vorstellung, dass es nicht allein um Dubai geht und dasss es kaum noch Chancen gibt, dass sie dorthin kommen, wo sie vor 5 Jahren standen.
    Alle Golfstaaten.

    Diese Börse heißt TADAWUL

  38. @#37 plapperstorch (26. Nov 2009 17:41)

    Mit Sharia Banking hat das nix zu tun. Das sind Schulden gegenüber stinknormalen Fonds.

    Und wenn das Geld im arabischen Raum versiegt dann erklärt uns der Herr plapperstorch nochmal wie das so funzt mit der arabischen Ökonomie.

    Wenn der letzte Petrodollar verrechnet wurde und keine neuen Ölquellen mehr aufgetan werden, ist schon zappenduster da unten.

    Das System ist ein von der Hand in den Mund Geschäft… auf stetigen Bargeldnachfluss für Öl basierende Abhängigkeit der Araber auf der einen und den Industrienationen auf der anderen Seite.

    Und da jene die das System aufgebaut haben genau wissen das nur die Produktionszahlen der Ölquellen in Zukunft Erträge bringen geht immer das Licht dort zuerst aus wo das Öl vesiegt.

    Bingo….Dubai….Dubai…Dub…was???

    Genau.

    Und Tschüß.

    plapperstorch definiere

    Das sind Schulden gegenüber stinknormalen Fonds.

    Grundsolide sieht anders aus.

    Jetzt wird Kasse gemacht…die große Geldeintreiberei hat erst begonnen.

    Dubai, das ist vorbei.

    MfG Bloggy

  39. Süß wie sich hier einige freuen, die Menschen in den Emiraten bald wieder auf Eseln und Kamelen rumreiten zu sehen. Nur zu dumm, dass die ganze Welt und vor allem auch ihr dämlichen Dummschwätzer verreckt, wenn aus Arabien kein Öl mehr kommt. Setzen und Schulbank drücken: http://www.peakoil.de/

  40. #9 FfD
    Jaja, das angeblich zinslose und nachhaltige moslemische Wirtschaften – Gelächter!

    Kein einziger arabischer Staat hat ohne Ölmilliarden wirtschaftlich irgendwas auf die Beine stellen können und auch in den nichtarabischen islamischen Ländern sieht es ohne Öl fast immer zappenduster aus. Einzige echte Ausnahme ist Malaysia – hier ist aber die chinesische Minderheit die treibende Kraft und gerade wegen ihres Erfolgs häufig Anfeindungen ausgesetzt.

    Ohne die chinesische Minderheit (rund ein Viertel der Gesamtbevölkerung) würde es dort wahrscheinlich genau so besch…..eiden aussehen wie in den anderen mohammedanischen Ländern.

  41. #14 SaekulareWelt; Richtig, dass Dubai Pleite ist, pfeifen die Spatzen nicht erst seit Gestern von den Dächern.

    #15 Sauerlaender; Das ist ja das schöne, Dubai hat so gut wie kein Öl.

    #29 plapperstorch; Was , das haben die erst vor nem Monat gemerkt, mir war das schon wenigstens seit nem halben Jahr bekannt.
    Hatte ich auch wiederholt hier geschrieben.

    #38 Kybeline; Spätestens seit nem guten Jahr, sollte es jedem bekannt sein, was von den Landesbanken zu halten ist. Zumindest wenns um solche Junkbonds geht. Ich kann nur hoffen, die sind da drauf zum Grossteil sitzengeblieben.

  42. Diese Entwicklung war schon seit längerm absehbar. Bereits Ende letzten Jahren warnten Ratingagenturen vor Zahlungsausfällen in Dubai.

    Grund: kredifinanzierte Spekulation mit Immobilien, deutlicher Rückgang der Erdöleinnahmen und die realwirtschaftlichen Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise.

    Es ist anzunehmen das das Ausmaß der nicht mehr zu befriedigenden Kredite noch weiter zunimmt. Sie werden es vermutlich scheibchenweise zugegeben. Nun was ist der Hintergrund dieser Vermutung. Die vielen staatlichen, teilstaaatlichen und im Besitz der Herrscherfamilie befindlichen Unternehmen mit intransparentem Finanzgebaren und komplexer teils wechselseitiger Beteiligungsstruktur. Desweiteren ein ausgeprägter Nepotismus. Das hießt es werden häufig Verwandte ohne ausreichende Qualifikation auf die Posten großer staatlicher Gesellschaften gehieft meist aus dem Umfeld der Herrscherfamilie.

    Derartige Strukturen mit einer Vermischung wirt. und politischer Macht laden geradezu zu intransparentem und korruptem Verhalten ein. Dies vermengt mit durch eine Laune der Natur extrem großzügig fließendem Ölgeld ist eine ökonomisch gefährliche Mischung.

    Der extreme Immobilienboom in der Golfregion in den letzten Jahren hat eine Spekulationsblase anwachsen lassen. Die seit rund einem Jahr rasant fallenden Immobilienpreise führen zu immer mehr Kreditausfällen mit Auswirkungen auf die Realwirtschaft. Dieser Niedergang wird dadurch verstärkt das arbeitlose Ausländer das Land innerhalb eines Monats verlassen müssen. Auch deren Nachfrage am Immo-Markt fällt dann weg. In einem Land in dem 80 % der Arbeitskräfte Ausländer sind ist dies ein sehr bedeutender Faktor.

    Desweiteren ist anzunehmen das die vielen Prestigobjekte der letzten Jahre keine echte reale Nachfrage befriedigen. Das größe Hochaus der Welt und andere Projekte wurden nicht aus wirt. Notwendigkeit bzw. realem Gewinnstreben gebaut sondern aus im wesentlichen Prestigegründen vermengt mit dem Faktor Hoffnung.

    Dieses Problem beschränkt sich jedoch nicht auf Dubai alleine. Es ist anzunehmen das auch in anderen Staaten der Golfregion ähnlich Probleme zu befürchten sind.

    Jeder Boom hat irgendwann ein Ende vermutlich auch der am Golf.

  43. Das ist jetzt aber eine gehörige Portion Entwicklungshilfe angesagt.

    Was für China recht ist, muss für Dubai billig sein.

  44. Die Investoren verlassen Dubai, wegen der Erderwärmung. Die haben jetzt erst nachgedacht darüber, was mit ihrem Investment passiert, wenn der Meeresspiegel, gemäss Al Gore :mrgreen: , steigt. Dubai usw. liegt
    0,1 m hoch. Die kriegen alle nasse Füsse.
    Ratpack!

  45. #56 Eduard (26. Nov 2009 18:21) #9 FfD
    Kein einziger arabischer Staat hat ohne Ölmilliarden wirtschaftlich irgendwas auf die Beine stellen können . Einzige echte Ausnahme ist Malaysia – hier ist aber die chinesische Minderheit die treibende Kraft und gerade wegen ihres Erfolgs häufig Anfeindungen ausgesetzt.

    Ohne die chinesische Minderheit (rund ein Viertel der Gesamtbevölkerung) würde es dort wahrscheinlich genau so besch…..eiden aussehen wie in den anderen mohammedanischen Ländern.

    Ich darf als Malaysien-Experte korrigieren ?

    Malaysia hat ÖL und Gas ! ( siehe auch Brunei!)

    ich habe dort 7 jahre eals Executiv Managing Director eine Deutsche Firma mit 600 leuten geleitet

    Es stimmt , die Chinesen sind intelligente fleissige Arbeiter , die haben das dreifache erarbeitet und verdient wie ein Bumi-Putra denen ich eine IQ von 65 attestiere ( Mahatmir war abnfangs der 70 im Knast , weil er in seinem Buch “ das Dilemma des Malay “ offen aussprach , was jeder wusste : Gründe für die Blödheit seien die extrem vielen INZEST-Ehen in den Dörfern

    der Chinese sagt offen : ich gebe dem Bumi die Ehre .. nehme dafür all sein Geld lolol

    und in Malaysien brodelt es seit Jahren mit den Ultra Islamisten im Nord Osten Kedah !

  46. @#55 Rollbrettfahrer87 (26. Nov 2009 18:19)

    vor allem auch ihr dämlichen Dummschwätzer verreckt, wenn aus Arabien kein Öl mehr kommt

    WAS HAT DER KLAPPSPATEN

    wenn aus Arabien kein Öl mehr kommt. Setzen und Schulbank drücken

    …Brett vorm Kopf!

    Genau mache sich der Herr Rollbrettfahrer selbst erst mal schlau.

    MfG Bloggy

  47. #5 topcruiser

    Saudi-Arabien pfeift schon lange aus dem letzten Loch. Die stecken selbst bis zum Hals in Schulden. Das Pro-Kopf_eEinkommen ist in den letzten Jahren um 80 Prozent gefallen

  48. #67 Kooler

    Auf dem Loch möchte ich dann auch pfeifen.

    Dubai wird sich kurzfristig sanieren, max. 10 Monate, denn der Rohöhlpreis wird über die Wintermonate sicher über 100 $ pro Barrel steigen. Aber langfristig hilft das den Emiraten nicht. Dubai geht zuerst das bißchen Öl aus, max. 20 Jahre. Deshalb haben die ja auf Tourismus, Finanzzentrum etc. gesetzt. Aber wer will da schon Urlaub machen. Nur paar dekadente Spinner.

  49. #65 chester
    War auch schon 3 mal in Malaysia. Kenne
    Penang, Kulala Lumpur, Cameronian Highlands,
    Pengang usw.
    Schönes Land. Die treibende Macht sind die
    Chinesen. Wenn man am Flughafen Penang sieht,
    dass zwei Museldamen einen Telefonstützpunkt
    betreiben und nicht einmal ein Telefonbuch
    von Perrak haben, fällt einem nichts mehr
    ein.
    Selemat Jalan.!

  50. 69 Plapperstrolch
    Achtung hoch. Haben Sie begriffen, dass die
    Öl vekaufen?
    Süpür. Waihter sü. Glühkwünsch. Winter ist
    nicht mehr. Klümaerwährmung.

  51. Thema Malaysia und die chinesische Minderheit:

    Habe selbst letztes Jahr im Dezember auf einem Flug nach Kuala Lumpur mich mit einer Malaysia-Chinesin lange unterhalten, die in USA studiert hat und nach hause flog zu Besuch.

    Ihre Einschätzung: Malaysia ist auf dem Weg zum Islamismus, die Einschränkungen für die Chinesen werden immer rigoroser. Sie selbst wird in den Staaten bleiben.

    Wenn die Chinesen gehen, stürzt auch Malaysia ab.
    Klare Feststellung.

  52. @ #55 Rollbrettfahrer87 (26. Nov 2009 18:19)

    Süß wie sich hier einige freuen, die Menschen in den Emiraten bald wieder auf Eseln und Kamelen rumreiten zu sehen.

    Na, Du SchnarcherIn, wieder ’nen neuen Nick bemüht? Gestern war ’s doch noch der „Cartel“, oder? Aber: Gratuliere! Hast hinzugelernt. Mit der Shift-Taste klappt es jetzt einigermaßen. Das mit der Grammatik schaffst Du auch noch. Kopf hoch!

    Don Andres

  53. Sorry für OT

    Es gibt inzwischen Artikel und besonders Kommentare bei SpOn – die stehen bleiben!!! – da kann ich nur noch mit den Ohren wackeln.

    Ach ja, der Artikel – siehe unten stehenden Link – hat es wirklich in sich…

    # 4 tkurbjuhn Heute, 06:55  

    Aus Sicht der kommenden Islamisierung sind diese Ungebildeten kein Risiko, sondern Krieger für den Islam. Eine Bildung dieser Leute vor allem aus dem türkisch-arabischen Raum ist auch trotz aller Bemühungen nicht zu erwarten. Wie Intelligenzforscher nachgewiesen haben- siehe Volkmar Weiss und andere- ist der IQ genetisch bedingt und rassegebunden. Deshalb können wir nie die Pisaergebnisse von Ländern erreichen, in denen bei den Einwanderen andere Rassen als sie vorderasiatischen dominieren. Man sieht das in Deutschland sehr schön bei den Vietnamesen. Wegen des hôheren IQs haben die inzwischen die Deutschen überholt, obwohl sie dieselben Startschwierigkeiten hatten wie Türken und Araber. Im übrigen verweise ich auf die Ausführungen von Thilo Sarrazin.

    http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=9571

     

  54. Die weltweite Finanzkrise macht also auch vor
    Dubai nicht halt. Nicht gerade beruhigend wenn
    mann bedenkt wie viele ausländische und auch
    deutsche Firmen dort Ihr Geld verdient haben.

  55. #75 Sauron

    Den Nagel auf den Kopf getroffen. In 10 Jahren liegt das Land wieder unter Sand, versucht das Erdöl zu strecken und die „Protzbauten“ verfallen. Und die deutsche Steigenberger Hotel gibt es dann auch nicht mehr, weil sich bis dahin nix amortisiert hat.

  56. Shalom und Tschüss, Ersatzeuropa(Dubai&Co)!!! Das war´s wohl gewesen!!!

    Sollten „Solidaritätsaktionen“ für Dubai&Co stattfinden, beteilige ich mich in keinster Weise daran!!!

    Waren aus Dubai&Co können Läden und Märkte, die sie anbieten, sich vor´s Knie nageln!!!

  57. Irgendwie lustig, die Dubai World wollte dieses Jahr den Hamburger Hafen kaufen. Nun könnten die Hamburger den Hafen von Dubai kaufen. Sollten sie aber lassen. Wer nur einen Cent in die UAE oder Saudi Arabien investiert, der sollte es nicht seiner Rente wegen machen.

  58. #80 elcat

    „Waren aus Dubai“ ? Welche sollten das sein? In Dubai bekommt man (noch) alles, was es auf der Welt gibt, nur nix aus Dubai, weil es dort nic gibt, außer Sand und ein wenig Öl und Gas – offshore. Ohne Hilfe der Ungläubigen kriegen die aber nix hoch – keinen Tropfen.

  59. Könnte interessant werden, wenn der weltgrößte Staatsfond Pleite ist. Dann müssen die Scheichs fortan wieder die Ziegen hüten.

  60. Die Situation in Dubai wird die anderen Golfstaaten nicht unberührt lassen. Deren Refinanzierung wird sich spürbar verteuern; dies kann den Ölpreis auf mittlere Sicht senken. Ausländische Investitionen in der Golfregion werden nur auf gedeckter Basis erfolgen, um das Risiko kalkulierbar zu halten.

    Üblicherweise werden Krisen dieser Art unter Banken still abgewickelt; die Tatsache, dass dies nicht so ablief, gibt zu Bedenken Anlass. Offenbar befinden sich die Nachbarn Dubais in keiner komfortablen Lage. Abu Dhabi hatte zur Stützung des Nachbarlandes einen Refinanzierungsrahmen von 20,0 Mrd. $ bereitgestellt und zu Lasten diesem Staatsanleihen von Dubai erworben.

    Schwierig wird es für jene Banken, die Anleihen Dubais im Eigenbestand halten. Diese Papiere mussten deutliche Kursabschläge hinnehmen und können nicht mehr ohne Verlustrealisierung zur Refinanzierung herangezogen werden; entsprechend schossen die Preise für Dubai-CDS in die Höhe. Mittels einer internationalen WP-Gesellschaft soll ein Sanierungskonzept entworfen werden.

    In erster Linie geht es um das Konglomerat Dubai World und dessen Tochtergesellschaft Nakheel. Dubai World beabsichtigt, alle Geldgeber für Dubai World und Nakheel um ein Moratorium zu bitten und fällige Abschnitte bis 2010 zu prolongieren. Die Verbindlichkeiten von Dubai World belaufen sich laut Ratingagenturen auf 59 Mrd. $ und machen den Großteil der Staatsschulden von 80 Mrd. $ aus. Dubai hatte die Schulden während der Boomjahre angehäuft und muss die Tilgung aussetzen, nachdem die Krise den Immobiliensektor des Landes mit Wucht erfasst hat.

    Islamic-Banking?
    In Dubai wird man begriffen haben, dass für solchen Quatsch derzeit kein Bedarf besteht. Es fragt sich wer die Schuldenkonsolidierung Dubais finanzieren soll. Ohne ein internationales Konsortium wird das nicht möglich sein. Doch wer will da mitmischen? Die europäischen und amerikanischen Banken haben eigene Probleme. Die wollen sich nicht die Finger verbrennen.

    Wer kann dann Kredit geben? – Die Chinesen? Letztere haben die Defizite der USA beträchtlich mitfinanziert. Dollars an Dubai gegen Verpfändung der Rohöleinnahmen? – Dies würde die Kapitaldienstfähigkeit des Landes in Frage stellen, abgesehen von der Volatilität des Ölpreises und der Einnahmen.

    Bliebe der Staatsbankrott; in diesem Fall könnten Institutionelle und Private sowie Banken ihre Papiere in die Tonne treten.

    Theoretisch könnten die USA kreditieren, doch dies kämme bei deren Staats- und Auslandsverschuldung dem Drucken von Papiergeld gleich, welches man anschließend Dubai zukommen lässt.

    Ich würde Dubai mit Allahs Hilfe erretten und gemäß „Islamic Banking“ die Kaaba in Mekka für 30 Mrd.Dollar verhökern und per Termin vier (islamische) Jahre für 36 Mrd. gleich
    zurückkaufen. Für die Erfüllung des Terminkaufes müsste die Umma haften. Es ergeht eine Fatwa, dass Konversion zum Islam auf Zeit möglich ist; damit können internationale Soldaten die Kaaba kontrollieren und die neu eingeführten Tickets an die Gläubigen verkaufen.

  61. #84 Lehrer L

    Witzige Analyse, aber sehr treffend. Eigentlich müsste es die Ölförderländer zuerst treffen. Dubai ist nur Händler oder Broker. Wenn es dem Händler schlecht geht, müsste es dem Erzeuger vorher schlechter gehen. Erdöl-Discount gibt es ja dank OPEC nicht. Rohölpreis runter, um den Umsatz zu erhöhen, das wäre eine westliche Lösung. So ticken die Kartelle aber nicht. Die werden versuchen, den Preis zu heben und zu verknappen.

  62. Auch sehr passend:

    15. Die Händler solcher Ware, die von ihr sind reich geworden, werden von ferne stehen vor Furcht ihrer Qual, weinen und klagen
    16. und sagen: Weh, weh, die große Stadt, die bekleidet war mit köstlicher Leinwand und Purpur und Scharlach und übergoldet war mit Gold und Edelstein und Perlen!
    17. denn in einer Stunde ist verwüstet solcher Reichtum. Und alle Schiffsherren und der Haufe derer, die auf den Schiffen hantieren, und Schiffsleute, die auf dem Meer hantieren, standen von ferne….

    ferner:

    An der Mündung des Dubai-Creeks existierte schon lange eine kleine Siedlung von Perlentauchern und Fischern. 1833 begann die Herrschaft der Al Maktum, als diese sich, mit Unterstützung von Schardscha, von Abu Dhabi lossagten. 1853 schloss Dubai mit Großbritannien einen Vertrag, der diesem die Verteidigung und Außenpolitik überließ und wurde damit ein Teil der Trucial-Coast, wie die späteren VAE damals genannt wurden.

    Im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Hafen Dubai zu einem wichtigen Handelszentrum in der Golfregion. Zwar brach auch in Dubai 1930 die Perlenfischerei zusammen, doch waren die wirtschaftlichen Auswirkungen wegen der Einnahmen durch den Seehandel nicht so verheerend wie in den benachbarten Emiraten am Persischen Golf. Mit den ersten Erdölfunden begann sich seit 1966 auch die Erdölindustrie zu entwickeln.

    Also denn die Perlen warten….

    noch was:

    Wahrsager in Saudiarabien zum Tode verurteilt
    Von Donna Abu-Nasr, AP. Aktualisiert am 25.11.2009

    Eine Pilgerfahrt nach Mekka und Medina hat einem libanesischen Wahrsager kein Glück gebracht.

    Der Zukunftsdeuter, der daheim in Beirut für einen Satellitensender als Medium wirkte, wurde in Saudiarabien unter dem Vorwurf der Hexerei verhaftet und kürzlich zum Tode verurteilt. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch appellierte jetzt an die saudische Regierung, das drastische Urteil aufzuheben und abzulassen von den «zunehmenden Anklagevorwürfen der ‚Hexerei‘, die nur vage definiert sind und willkürlich erhoben werden».

    mehr hier:

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Wahrsager-in-Saudiarabien-zum-Tode-verurteilt/story/23895948

  63. Och die fetten Araberprinzen haben doch jeder so um die 30-50 Rolls Rolls in der Villa stehen neben Ferrari und Co. goldene Wasserhähne also Vermögen ist genug da. Nur ned jammern ihr faulen Jammerlappen

  64. Seit etwa einem Jahr habe ich die ersten Kunden, die Forderungen in Saudi Arabien durchsetzen wollen. Selbst wer von den Kunden so schlau war, den Gerichtsstand Deutschland zu vereinbaren, kann die deutschen Urteile in die Tonne kloppen. Sie werden nicht anerkannt. Man muss in Saudi Arabien neu klagen. Bis man mal nach Jeddah kommt, ist der Kunde pleite. Vor etwa 5 Monaten hatte ich ne Arbeitsrechtssache. Das Konsulat von Kuwait hat einen Kunden (für Gesundheitsversorgung von besuchenden Kuwaitis zuständig) nicht mehr bezahlt, mit fadenscheinigen Argumenten. Das war übrigen kein Kuwaiti, sondern ein Libanese, also Bruder im Glauben. Denen, so vermute ich, geht es schlechter, als sie selbst wahr haben wollen.

  65. #84 Lehrer L

    Sie haben die CDS für Dubai erwähnt. Klar wetten diese Hyänen auf den Bankrott, aber wenn die Wette aufgeht, gehen Banken und Versicherungen in den USA und andernorts unter.

    Wer nicht weiß, was es mit diesen CDS aufsich hat, ich hab da mal was zu erklärend gepinselt:

    http://www.plapperstorch.de/?p=195

  66. Die jetzigen akuten Probleme kommen aber nicht überraschend.
    Es geht doch schon mind dieses Jahr ständig bergab. Eine Unmenge von Projekten gestoppt, viele ausländische Arbeiter haben das Land verlassen (müssen), und Mieten und Hauspreise sind im freien Fall.

    Anruf von einem entfernt bekannten Ehepaar vor ~3 Wochen:
    – meine Frage „Wie geht´s denn so z.Zt.?“
    – „wieder besser, sind zurück in DL.“
    Er tätig in der internationalen SW-Szene.
    (Waren ein gutes Jahrzehnt in Dubai)

    Aber DBX soll immer noch den besten Duty-Free-Shop haben. 🙂

  67. tja ….
    Affen und Schweine (Christen und Juden= Ungläubige) haben eben keine Rechte und auch kein Gesetz zu deren Gunsten in SAUdi Arab, es gilt DIE SHARIA und nix anderes und jetzt mal nen ganz heissen Tip lernen Sie die Sharia dann haben Sie ausgesorgt bis in die Übernächste Steinzeit denn als Anwalt sind Sie doch sicher in der Lage Ihr ohnehin verkleinertes Gewissen zu Unterdrücken und die Gerchtigkeit an sich auszublenden.
    Ob ich Sie für einen Oportunisten halte – aber sowas von.

    Und hören Sie endlich auf deren „Rechtsverständnis“ auch nur Ansatzweise mit dem unsrigen in eine „Arena“ werfen zu wollen da sind 1400 Jahre dazwischen.

  68. #92 ComebAck

    Ich nehme mal an, Sie meinen mich. Dann darf ich Ihnen (im Vertrauen) zum Besten geben, dass ich vor ein paar Jahren schon dem Haus Al Saud beinahe die neue Botschaft in Berlin unter dem Arsch weg gepfändet habe.

  69. Hallo Klapperstrolch. Werbung für Anwälte ist
    auch auf PI nichz erlaubt.
    Ich sende Ihnen jetzt eine Abmahnung.

  70. # plapperstorch

    tja „beinahe“ knapp vorbei ist auch daneben aber die Story an sich würde mich schon intressieren (wenns nicht zuviel der Mühe ist)

  71. Ich werbe nicht, ich warne … warne davor, Geschäfte mit Scharia-Land zu machen, denn Hermes-Bürgschaften für diesen Zipfel der Erde sind nicht mehr bezahlbar.

  72. #95 ComebAck

    Sie haben sich gestreckt, bevor es dazu kommen musste. Aus der alten Botschaft in Bonn ausgezogen, ohne Rechnungen, Miete etc. zu bezahlen. Nach dem Motto: wir sind ja immun, exterritorial. Mehr darf ich nicht schreiben.

  73. #98 plapperstorch

    Mehr darf ich nicht schreiben.

    OK muss auch nicht…. das passt ja dann auch zur allgemeinen Einstellung der SAUdis und anderer Übemenschen Allahs gegen über den Ungläubigen.

  74. #100 ComebAck

    Glauben Sie mir (oder nicht), ich hab meine Sharia-Erfahrungen gemacht. Muss ja nicht gleich Steinigung sein. Reicht schon aus, einen „Kollegen“ in Jeddah beauftragen zu wollen (in Jeddah sitzt der saudische „BGH“). In bestem Englisch. Meinen Sie, da bekommen sie ne Antwort.

  75. #97
    War mehr oder weniger als Scherz gemeint.
    Ich lege mich zugerne mit Plapperstrolch
    an.
    Er darf aber solch Dinge nicht berichten.
    Die unterliegen dem Schwigegelübde. Gelle
    Herr Schlapperstruch.
    Er sollte aufhören aus der FTD abzuschreiben.

  76. #102 Feuersturm

    Ich schreibe nicht ab, allenfalls zitiere ich. Ich darf keine Kundennamen nennen, oder Dinge, die Rückschlüsse auf Kunden zulassen. Allgemeine Erfahrungen darf ich verbreiten.

  77. Ja super! Und sie stehen sogar bei uns in der Kreide.
    Also einfach das ganze Land pfänden = Rekolonialisieren. Das Öl fließt zu uns un der Islam wird in der Kolonie Dubai verboten

  78. Tja, so ist das eben, wenn man als Kamel- oder Ziegenhirte über eine Ölpfütze gestolpert ist; ohne Bildung zu Reichtum gekommen und ohne zu überlegen alles verprassen, ohne weiter zu denken als von der Tapete bis zur Wand.
    Hauptsache mehr schein als sein, bis das Erwachen kommt und der kleine Hirte wieder bei seinen Kamelen und Ziegen aufwacht.

  79. @ plapperstorch

    #23 plapperstorch (26. Nov 2009 17:23)
    @#17 Hardliner
    Das Problem ist, dass Dubai selbst kaum Öl hat, am wenigsten von allen …

    ich hab damit kein problem!

    #37 plapperstorch (26. Nov 2009 17:41)
    Mit Sharia Banking hat das nix zu tun. Das sind Schulden gegenüber stinknormalen Fonds.

    das ist scharia konformes banking. unglæubige betruegen ist scharia konform.

    #69 plapperstorch (26. Nov 2009 19:36)
    Auf dem Loch möchte ich dann auch pfeifen.
    Dubai wird sich kurzfristig sanieren, max. 10 Monate, denn der Rohöhlpreis wird über die Wintermonate sicher über 100 $ pro Barrel steigen
    #79 plapperstorch (26. Nov 2009 20:33)
    Den Nagel auf den Kopf getroffen. In 10 Jahren liegt das Land wieder unter Sand, versucht das Erdöl zu strecken und die “Protzbauten” verfallen.

    was denn nun? und im uebrigen heissen die kunden beim anwalt mandanten! sollte man eigentlich als vorgeblicher jurist wissen. ich glaube du bist einfach nur ein schauspielernder blødmann. sozusagen der blog-kasper.

  80. #90 Plapperstorch

    Wenn die Staaten der Golfregion die den USA eingeräumten Fazilitäten fällig stellen, dann wird Präsident Obama schnell merken, dass Dollars nichts weiter als bedrucktes Papier sind. – Und dann? Staatsbankrott? Inflation?

    Brutal sind die Emittenten der CDS betroffen; diese witterten bisher bombensichere Gechäfte und haben den Risiko-Rollover zu Discountpreisen angeboten, weil Dubai ein guter Schuldner ist. Platzt die Bombe Dubai-Staatsbankrott, dann werden die CDS den Emittenten wie Feuer in den Händen brennen. Wie hoch das Emissionsvolumen dieser Derivate ist, scheint derzeit in den Sternen zu stehen. In größeren Abschnitten könnten CDS auch OTC gehandelt worden sein; wenn dies bei einzelnen Instituten in großem Umfang erfolgt ist, dann wird man bald wieder die Hilferufe nach dem Staat hören.

    OTC: http://de.mimi.hu/borse/otc-handel.html
    Fazilitäten: http://de.mimi.hu/finanz/fazilitaeten.html

  81. Also Schlapperstrulch. Jetzt ist fertig.
    Quelle hat zu. Anwaltstitel gibt es jetzt
    nicht mehr als Sonderangebot.
    Höre jetzt bitte auf. So benimmt sich ein
    Anwalt nicht. Lege mich gerne mit Ihnen an.
    Aber irgendwann muss ich sagen. Jetzt ist
    Ende. Ausserdem sind Sie sicherlich kein
    Idiot. Idiot bedeutet auf ……
    Der Private. Der Privatmann. Also lassen
    Sie es jetzt wie es ist. Sie haben zuviel
    Tatort geschaut.

  82. #55 Rollbrettfahrer87 (26. Nov 2009 18:19)

    vor allem freuen sich hier so manche auf dumme kommentare dæmlicher knalltueten.

  83. #112 RobertOelbermann (26. Nov 2009 21:43)
    das ist definitiv keine eine gute nachricht. auf den schulden bleiben grosse westliche banken sitzen, deshalb wird 109% ein neuer rettungsfonds ins leben gerufen, den der steuerzahler auch noch finanzieren muss.

  84. #114 plapperstorch (26. Nov 2009 21:49)

    ja nee, schon klar atze.
    hoffentlich lesen hier møglichst viele „kunden“ mit.

  85. #101 plapperstorch (26. Nov 2009 21:27)

    #100 ComebAck

    Glauben Sie mir (oder nicht), ich hab meine Sharia-Erfahrungen gemacht. Muss ja nicht gleich Steinigung sein. Reicht schon aus, einen “Kollegen” in Jeddah beauftragen zu wollen (in Jeddah sitzt der saudische “BGH”). In bestem Englisch. Meinen Sie, da bekommen sie ne Antwort.
    ———————————————-
    Doch das „glaube“ ich Ihnen schon, ich sagte ja schon Sharia Recht VS Westliche Gesetzeslage das past niemals das ist wie Feuer und Wasser. Und die Einstellung gegenüber Ungläubigen und Christenhunden etc.der Saudis ist ja nun wrklich kein Geheimnis.

    Ich bin sowieso dafür Autos mit Brenstoffzellen Solar etc. zu bauen desto eher desto besser – das Drecksöl nervt nur noch.

  86. @#90 plapperstorch

    Sie haben hier ja schon wieder einige Nettigkeiten hören dürfen, aber leider muß ich mich z.T. einreihen: dieser Beitrag von Ihnen war nun wirklich dumm, weil viel zu detailliert. In Verbindung mit Ihrem Namen (den Sie ja auch nicht geheim zu halten versuchen) sind so vielleicht sogar exakte Rückschlüsse möglich.

    Sorry, aber die Schweigepflicht ist mir heilig, und auch wenn Sie das Institut so nicht zu nennen gewohnt sind und es in bezug auf ihren Beruf anderes umfaßt: die Verschwiegenheitspflicht sollte auch Ihnen heilig sein!

    Anbei:

    Dann darf ich Ihnen (im Vertrauen) zum Besten geben, dass ich vor ein paar Jahren schon dem Haus Al Saud beinahe die neue Botschaft in Berlin unter dem Arsch weg gepfändet habe.

    Das ist auch schon fast zu detailliert. Aber ich frage trotzdem: hatten Sie tatsächlich einen vollstreckbaren Titel erwirkt?

  87. #118 lobotomium

    Sie haben völlig recht. Die K-Sache war blöd. Da habe ich mich hinreissen lassen. Durfte nicht passieren. Was die Botschaft angeht, da hatte ich mehrere Kunden mit dem gleichen Problem. Hatte sich rumgesprochen. Und das OLG Köln hat mit recht gegeben: hier zieht die Exterrorialität nicht und das AA hat den Titel seiner Exzellenz, dem Botschafter, zugestellt.

  88. @#120 plapperstorch

    Okay, das überrascht mich zwar, insbesondere daß das AA mitgespielt hat, aber gut. Trotzdem sollten Sie vielleicht davon absehen, das entscheidende Gericht zu nennen.

  89. #122 lobotomium

    Ich habe mich nie versteckt. Wer meinen Nick kennt, der weiß, wo ich arbeite. Wer die ZPO kennt, der weiß, dass zivile Auslandssachen vom zuständigen OLG in der Berufung entschieden werden, selbst wenn es beim AG anfängt. Das ist kein Geheimnis.

  90. Solang wir als Industrienation vom Öl abhängig sind, verhalten sich unsere Politiker nicht anders, als Junkies am Cotti. Wenn der eine Dealer nicht mehr da ist, geht man zum nächsten…
    Läßst sich leider nicht vermeiden.

  91. @#123 plapperstorch

    Mag sein. Welches OLG zuständig ist, folgt daraus aber, soweit ich weiß, nicht zwingend (Ich mag mich aber täuschen, weil ich davon nicht viel verstehe). Das mit dem „Nicht-Verstecken“ ist so eine Sache, bedenken sollte Sie jedoch: glauben Sie, daß es einen Ihrer Mandanten freuen wird, hier Schilderungen Ihrer (seiner) Fälle zu lesen?

    Da fällt mir ein: haben Sie nun die Beschaffung des Buches in Auftrag gegeben, das ich Ihnen empfohlen hatte?

  92. #125 lobotomium

    Jupp, aber Sohnemann will es wohl unter den Tannenbaum legen, wobei ich nicht weiß, ob er es schon hat, denn er ist notorisch klamm. Wahrscheinlich muss ich es wieder „verdeckt“ bezahlen.

    Nein, das ist zwingend. Für Berufungen „ins Ausland“ ist immer das OLG zuständig und für Bonn, die alte Hauptstadt, war nun mal Köln zuständig.

    Die Kunden sind keine aktuellen Kunden mehr. Das war ein temporäres Problem. Ich habe es agoinst all odds gelöst – fertig!

  93. @#126 lobotomium

    Das mit den Kunden war nicht nur ein ökonomisches Argument.

    Ich will Sie jetzt nicht langweilen, indem ich herunterbete, was für medizinische Studien oder die Dokumentation von Operationen in bezug auf Datenschutz und Verschwiegenheitspflicht zu beachten ist, aber wer hier öffentlich und ohne Einverständnis zuviel plaudert, zeigt oder prahlt, der bekommt sehr schnell Ärger mit der Ärztekammer (oder z.T. auch dem betreffenden Krankenhaus). Und das halte ich auch für richtig. Wie gesagt: die Verschwiegenheitspflicht ist mir heilig.

  94. Zurück zum Thema:
    Schon vor fast genau einem Jahr wurde doch mit einem pompösen Fest die Palmensinsel „eingeweiht“. Wenn ich mich richtig erinnere, wurden Boris Becker und das ganze drumherum eingeladen. Schon da konnte man lesen und hören, dass bei den Festivitäten bzw. einigen Bauten kräftig gestrichen worden war, die Finanzkrise war auch gerade angelaufen.
    Und kam es nicht allen Betrachtern von Anfang sehr bizarr vor, dass eine „Palmeninsel“ aus dem Meeeresboden gestemmt wurde? Noch dazu, dass es bis heute überhaupt keinen sinnvollen Zweck für die dazugehörige Bebauung gibt? Oder dachte irgendjemand ernsthaft, dass sich dort ein neues Loret de Mar entwickeln könnte?
    Auf Sand gebaut…….. selten traf ein Sprichwort so zu.

  95. Ich seh das alles ganz entspannt. Angela wird’s schon richten. Dann schnüren wir ein Rettungspaket für unsere Dubaier Freunde und ihr werdet sehen, alles halb so wild. Sind schwere Zeiten im Moment, aber es wird alles gut. Die Kredite werden sie samt Zins und Zinseszins zurückzahlen. Verlasst euch drauf.

  96. @plapperstorch

    Hmm. Für einen Anwalt und dafür, dass Sie schon volljährig sind, plappern Sie ja recht munter drauf los.

  97. #121 plapperstorch (26. Nov 2009 22:19)
    Meinst du nicht, dass die Antifa dich jetzt in ihren Listen führt?

  98. #121 plapperstorch (26. Nov 2009 22:19)

    Ich bin zwar (zum Glück) kein Jurist, nur Akademiker.
    Ich halte Sie , wenn nicht für einen Hochstapler zumindest für einen Profilneurotiker.

  99. @#134 johannwi

    Sie haben ein gutes Gedächtnis. Es war morgen vor einem Jahr (am 28.11.), da wurde das „Palm Jumairah“ Hotel eingeweiht, mit ua. Bobele als Gast. Mittlerweile können Sie da Last-Minut-Angebote rund um die Uhr buchen. Totaler Flop.

    #136 Heiner und sonst keiner

    Man nennt mich auch „Nestbeschmutzer“.

  100. #138 survivor

    Ich hoffe ein Profil zu haben. Manchmal halte ich mich selbst für neurotisch. Aber ich bin zu alt, um das für ein Problem zu halten.

  101. #137 johannwi

    Wer mich auf dem Kieker hat, das ist mir so was von egal. Ich suche nach meiner Meinung und halte diese nicht hinterm Berg, selbst wenn ich diese Meinung morgen wieder revidiere, wie (frei nach) Adenauer: „was kümmert mich mein Geplapper von gestern“

  102. #65 Chester (26. Nov 2009 19:10)

    @
    immer wieder gut deine Berichte als Augenzeuge zu lesen, ich selbst kannte mal beruflich einen LKW Fahrer, der sagte mir, ich fahre von Indien bis nach GB und weiß und sehe es ….dort wo Islam ist, da ist die Armut, sowohl materiell als auch geistig…..und der gute Mann kam aber aus der Gegend….zwischen Ankara und Hindukusch.!

    Gruß

  103. #7

    Ja, wenn die Raketen denn tatsächlich, wie in der Medlung beschrieben „FÜR die Hisbollah“ bestimmt gewesen wären, hätte man sie wohl nicht am Abfliegen hindern sollen

  104. #55
    In sich gehen, lesen und nachdenken.
    Vor ca. 1,5 Jahren kostete der Barrel Öl doch gleich wie viel? Ca. 140,- EUR?
    Und heute?
    50,- EUR/Tendenz fallend?
    Und wo bitte, Herr Professor, liegen z.Zt. die weltweit größten Ölreserven?
    Kleiner Tip:
    Nicht (nicht) in der arabischen Welt.
    Setzen, googeln, lesen, (so möglich) verstehen und schämen

  105. Ohne das Öl wären die „Ölstaaten“ noch mit Kamelen in der Wüste unterwegs wie ihre Großväter.
    Deshalb haben sie auch bis heute keine eigene akademische Infrastruktur:der Kameldoktor kommt aus Deutschland und ins Krankenhaus und zur Ausbildung gehts nach Europa.
    Wenn man dann noch das Paradies vorwegnehem will in Form von Wahnsinnsbauten in überbordendem Luxus,kann so eine Gigantomanie nur schief gehen.
    Meine Großmutter sagte schon:Der Herrgott lässt die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

  106. Endloses expotentielles Wachstum kann in einer Welt mit endlich viel Öl nicht ewig funktionieren. Das haben haben die Kameltreiber aber scheinbar nicht ganz auf der Reihe. Jahrelang hieß es immer nur:“die größten Skyscraper, das größte Dies und das fetteste Das“. Kann ja nicht ewig gehen. Gier, Habsucht und Eitelkeit sind eben Todsünden.

  107. Na, und ratz-fatz sind die Beteiligungen an deutschen und europäischen Firmen wieder verschachert.
    Macht nichts, wenn sie pleite sind, gibts billiger Öl.
    Ausserdem schadets nicht, wenn der Dubai-Scheich nicht mehr den Dicken raushängen lassen kann.
    Geld versaut nur den Charakter, die Arroganz dieser Herren ist der Beweis.
    In sha Allah :mrgreen:

    Ausserdem:

    Die Regierung leihe sich bei zwei Banken in Abu Dhabi 5 Milliarden Dollar mit einer Laufzeit von fünf Jahren und zu einen Zinssatz von 4 Prozent, hieß es.

    Ist das nur die gerechte Strafe Allahs, wer haram Zinsgeschäfte macht…runter mit der Rübe, sagt Scharia.
    :mrgreen: :mrgreen:

  108. Huch: „Zinssatz von 4 Prozent“? Neenee, Zinsen sind nicht halal, „Bearbeitungsgebühr“ heißt das im Islam-banking.

  109. An euch, die Emire und Scheichs der arabischen Welt:

    „Von diesen Städten wird bleiben: der durch sie hindurchging, der Wind!
    Fröhlich machet das Haus den Esser: Er leert es.
    Wir wissen, daß wir Vorläufige sind
    Und nach uns wird kommen: nichts Nennenswertes“

    Bertolt Brecht

  110. größte Dies und das fetteste Das

    Vielleicht gibt’s dann irgendwenn den schnellsten Absturz aus der höchsten Höhe, vielleicht auch die größte Enttäuschung beim Höchsten Wesen nach der blödesten Lebensweise und der verrücktesten Beeinflussungsmittel, die sich durch stärkste Freiheitsbeschränkung und größte Perversion des Worts „Frieden“ auszeichnen.

  111. Und was schreibt islam.de:
    Araber retten deutsche Arbeitsplätze – 17 Milliarden Euro für hiesige Industrie

    Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU): Weg frei für deutsche Bau- und Technikunternehmen – Wüstenstaat eröffnet weitere Geschäftsmöglichkeiten …

    Der Auftrag aus Katar ist der größte, den die Bahn jemals an Land ziehen konnte. Und er soll nicht der letzte aus der Region sein. Auf der arabischen Halbinsel sind in den kommenden zwei Jahrzehnten Investitionen von einigen hundert Milliarden in neue Eisenbahnstrecken geplant.

  112. Es gibt ein Sprichwort: Einkaufen, wie ein besofener Araber.

    Dies ist in Dubai passiert.
    Die schiere Maßlosigkeit, Angeberei, Protzerei und der Versuch zu beweisen, wem auch immer, wie der Islam „positiv“ Welt beeinflussen kann. Ein Pharaonen Kult auf stupid islamisch.

  113. Na sowas, Dubai’s Planwirtschaft funktioniert nicht mehr und das obwohl sich die Muselmänner doch so gut in Wirtschaft auskennen 🙂

    Darum gibt es an deutschen Universitäten auch so „viele“ muselmanische Mitarbeiter und Professoren….

  114. Wie saudämlich kann man eigentlich sein?!
    60 Milliarden Schulden machen, und das trotz Öl und Tourismus, ist ja schon eine Kunst!

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