„Das Huhn töten, um den Affen zu erschrecken“, zitiert die FAZ ein altes Prinzip der kommunistischen Machthaber in China. Oder um es mit Obamas Christbaumschmuck Mao zu sagen: „Bestrafe einen, erziehe hunderte“. Der Bürgerrechtler Liu Xiaobo wurde zu 11 Jahren Haft verurteilt, weil er die Mächtigen im immer noch kommunistischen China kritisiert. 

Als warnendes Beispiel für andere Dissidenten gedacht, sollte das Urteil auch hierzulande diejenigen nachdenklich stimmen, die den Linksextremismus verharmlosen oder Stasispitzeln die Wiederbeteiligung an der Macht ermöglichen.

Die FAZ berichtet:

„Ich fühle nichts mehr“, sagte Liu Xiaobos Frau Liu Xia direkt nach der Urteilsverkündung ebenso erschöpft wie gefasst. Die tapfere Dissidentenfrau hatte schon eine hohe Strafe befürchtet. Nur ein paar Minuten erlaubte ihr der Richter, hinterher im Gerichtssaal mit ihrem Mann zu sprechen. „Wir lächelten uns an, sprachen über unsere Familie und Freunde“, sagte Liu Xia der Deutschen Presse-Agentur (dpa). „Wir konnten uns nur gegenseitig Glück wünschen für das Leben, das uns jetzt bevorsteht.“

Elf Jahre – kein anderer Bürgerrechtler musste bisher wegen „Subversion“ so lange hinter Gitter. Freunde, Intellektuelle und Mitstreiter sind geschockt. „Mit dem Urteil verkündet die Kommunistische Partei der Welt und dem Volk, dass sie all ihre Macht nutzen wird, um ihre Einparteien-Herrschaft zu sichern, statt Reformen einzuleiten“, sagte die pensionierte Professorin Ding Zilin, die an der Spitze des Netzwerkes von Familien der Opfer der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung von 1989 steht. „Es war ein irrwitziger Prozess, der dem Land die rechtsstaatliche Maske vom Gesicht gerissen hat.“

„Vor 20 Jahren haben sie Waffen benutzt; die Armee tötete wahllos Menschen“, sagte die 73-Jährige, deren 17-jähriger Sohn 1989 erschossen wurde. „Heute, 20 Jahre später trauen sie sich nicht mehr, Menschen zu töten, lassen aber die Polizei wahllos Menschen festnehmen.“

Der mutige Liu Xiaobo und die „Charta 08“ für Demokratie und Menschenrechte in China haben für Ding Zilin den Geist von 1989 wiedererweckt – den Traum der Chinesen, die ein besseres, ehrliches und freiheitliches China schaffen wollten. „In einer Volksrepublik sollte die Macht vom Volke ausgehen, aber die Situation in China ist heute so, dass alle Macht der Partei gehört“, kritisierte Bao Tong, ehemaliger Mitarbeiter des 1989 gestürzten Parteichefs Zhao Ziyang und einer der ersten Unterzeichner der „Charta 08“. Nicht Leute wie Liu Xiaobo, sondern vielmehr die kommunistischen Führer hätten sich in der Geschichte des Landes der Subversion schuldig gemacht, findet der 77-Jährige. „Die „Charta 08“ soll China nicht untergraben, sondern das Land retten.“

„Seit die Kommunistische Partei die Macht übernommen hat, sorgen sich Generationen von KP-Diktatoren am meisten um ihre eigene Macht und am wenigsten um das menschliche Leben“, schrieb Liu Xiaobo in einem der sechs Aufsätze, die ihm das Gericht jetzt neben der „Charta 08“ als Anstachelung zum Regierungsumsturz anlastet. Chinas Führer verordneten dem Land Patriotismus, um von den Katastrophen und dem Leid abzulenken, die sie über Nation und Volk gebracht hätten, klagte Liu Xiaobo. Das Volk sei zur Geisel geworden. Auf dem Weg ins Gefängnis hinterlässt Liu Xiaobo seinen Landsleuten aber auch noch folgende Weisheit: „Der Mensch ist frei und gleich geboren. Versklavung weltweit und Ungleichheit liegen niemals daran, dass die Herrschenden zu mächtig oder großartig sind, sondern daran, dass die Beherrschten sich beugen.“

Das ist die Gesellschaftsordnung, die die Feinde unserer Verfassung und ihre Helfer auch in Deutschland anstreben, die schon jetzt andere Meinungen als „Verbrechen“ beschimpfen und, wenn man es ihnen gestattet, Andersdenkende niederbrüllen und niederknüppeln oder ihnen mit staatlicher Verfolgung drohen. Unsere Lehre aus der traurigen Nachricht aus China: Wehret den Anfängen. Kommunismus und Freiheit können niemals zusammen existieren.

(Foto: Protest gegen kommunistische Menschenrechtsverletzungen in Köln)

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45 KOMMENTARE

  1. Sorry PI, aber China ist schon seit Jahrzehnten nicht mehr „kommunistisch“. Es ist zentralistisch und kapitalistisch ausgerichtet, geführt von einer Partei, so wie alle so-called kommustistischen Regimes. Seit der Öffnung herrscht dort zumindest in den Sonderzonen reiner und purer Kapitalismus. Im übrigen finde ich dass so eine Regierung bei so einem Land auch in Ordnung ist, anders kann man meines Erachtens so ein großes Land nicht zusammenhalten.

  2. Linkssozialistische MassenmörderInnen sind nicht so schlimm wie rechtssozialistische, weil Mao, Stalin und Honecker schließlich für eine „gute Sache“ mordeten, so das Weltbild von PDS und LinksgrünInnen!

    Hierzu noch etwas roth-peinliche Realsatire, wenn eine Brauerei im „falschen Jahr“ gegründet wurde:

    http://www.gruene-thueringen.de/cms/default/dok/232/232586.gruene_halten_logo_der_neuen_biermarke_v.htm

    PM Nr.111/08 vom 09.05.2008

    LinksgrünInnen halten Logo der neuen Biermarke von Braugold für absolut ungeeignet

    Astrid Rothe-Peinlich: Mehr Taktgefühl bei der Logo-Suche wäre angebracht gewesen!

    Seit dem 1. April 2008 prangt uns die Anzeige der neuen Biermarke von Braugold, „18achtundachtzig“, in Haltestellen, in Zeitungen und von anderen Werbeplattformen sozusagen „aufgefrischt“ entgegen. Auf Nachfrage bei der Geschäftsführung wird verkündet, dass sie sich trotz ihrer Recherchen im Vorfeld für das Logo entschieden hat.

    Dazu erklärt Astrid Rothe-Peinlich, Landessprecherin der Thüringer Bündnisgrünen:

    „Es ist schon sehr verwunderlich, dass sich die Firma Braugold trotz Vorrecherchen für dieses irreführende Logo entschieden hat, um damit „neue Frische“ in die Bierlandschaft zu bringen. Mag das Jahr 1888 für Braugold ein prägendes sein, so hätte man sich doch nicht vor der Tatsache verschließen dürfen, dass genau diese Zahlen für Rechtsextremisten als Zahlencode dienen.

    Oft werden im rechtsextremen Milieu Zahlencodes verwendet, um Begriffe, die strafrechtlich verfolgt werden zu verschlüsseln. Diese werden meist in Motiven für T-Shirts, Emblemen, Gruppen- oder Bandnamen verwendet. Oft symbolisieren die Zahlen bestimmte Buchstaben im Alphabet.

    Die Zahlen „18“ und „88“ stehen für „AH“ und „HH“, womit in der rechten Szene „Adolf Hitler“ und „Heil Hitler“ verschleiert werden soll. Die Zahl „18“ wird bei Rechtsextremen oft für T-Shirt-Motive benutzt, man findet diese aber auch bei Organisationsnamen wie z.B. „Combat 18“ oder bei der Band „Sturm 18″.

    Gerade vor diesem Hintergrund finden wir es mindestens bedenklich, wenn nicht sogar höchst fahrlässig, dass sich Braugold ausgerechnet für dieses Logo entschieden hat. Und das in Thüringen, in dem Land, in dem die NPD im Moment dabei ist, die Demokratie zu unterwandern und sich für 2009 als Ziel gesetzt hat, in den Landtag einzuziehen.

    Deshalb fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen Braugold dazu auf, diese Marke aus dem Verkehr zu ziehen oder sich mindestens für ein anderes Logo zu entscheiden, um den Nazis keinerlei Möglichkeit zur Anknüpfung und zur Beachtung zu gewährleisten! Wir empfehlen dies auch im Hinblick auf den möglichen Schaden, den Braugold mit dieser Biermarke nehmen könnte.“

    (c) BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen

    Stefanie Dolling-Trollig
    Lutherstraße 5 – 99084 Erfurt
    Tel.: 0361-5765037
    Fax: 0361-5765035
    Presse-Abo: http://www.gruene-thueringen.de

  3. #1 LosChrisos (25. Dez 2009 12:13)

    Im übrigen finde ich dass so eine Regierung bei so einem Land auch in Ordnung ist, anders kann man meines Erachtens so ein großes Land nicht zusammenhalten.

    Gilt das deiner Meinung nach auch für das große Land „Europa“?

  4. Es wird eben immer wieder vergessen, dass islamische und kommunistische (sozialistische) Regime ihre Regierungsformen mit härtesten Mitteln verteidigen. Darüber sollen Wirtschaftsbeziehungen des Westens nicht darüber hinwegtäuschen. Interessant ist aber eine ganz andere Tatsache. Nämlich weshalb unsere Politiker und die Rot-Grün-Islamische Allianz, so wie die linken Medien diese Regime verteidigen und nicht alle Tatsachen, respektive Lügen bringen (z.B. Siedler statt Rabiner). All diese kleinen Möchtegern-Politiker (vom tatsächlichen Politiker bis über die linken Medienleute und Rot-Grün-Islamischen Zensuristen) hoffen, bei einem Systemsturz ans Ruder (oder zumindest in eine höhere Position) zu gelangen (das war ja nach dem Mauerfall zum Teil der Fall). Weit gefehlt. Sie sind die ersten, die in solchen Regimen als potentiell gefährlich eingestuft am Kran baumeln, so weit sie nicht das Glück haben, mit einem Genickschuss zu enden. Ein Handlanger ist und bleibt ein Handlanger, auch wenn er sich zu höherem berufen fühlt.

    http://alischirasi.blogsport.de/2009/12/24/iran-die-henker-mit-steinen-verjagt/

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Er-bezahlt-seine-Worte-mit-elf-Jahren-seines-Lebens/story/21867245

  5. Gerecht ist nur der liebe Gott und der wohnt im Himmel.
    Nichts fürchteteten und fürchten die chinesischen Machthaber mehr als „russische Verhältnisse“.
    Dort demokratische Verhältnisse anzumahnen, die ja in D. auch noch nicht solange vorherrschen, ist mehr als infantil.
    Zur Zeit haben die noch ganz andere Probleme.

  6. #1: „Im übrigen finde ich dass so eine Regierung bei so einem Land auch in Ordnung ist, anders kann man meines Erachtens so ein großes Land nicht zusammenhalten.“

    Dieser Auffassung bin ich nicht. Warum sollte eine Demokratie nicht in sehr großen Staaten funktionieren? Aber wenn Sie recht hätten, müßte China sich eben so wandeln, und wenn es in kleinere Staaten zerfällt, daß Demokratie und Freiheit möglich sind. Für eine Verletzung der Menschenrechte gibt es keine Rechtfertigung.

  7. „In einer Volksrepublik sollte die Macht vom Volke ausgehen, aber die Situation in China ist heute so, dass alle Macht der Partei gehört“

    Ist hier doch auch nicht viel anders.
    Der einzige Unterwschied besteht darin, daß wir alle 4 Jahre ein Kreuz machen dürfen für die, die uns dann wie eine Weihnachtsgans für ihre Zwecke misbrauchen.
    Die Parteien sind nur mit dem Munde verschieden, tatsächlich sind sie alle schon fast gelich in ihrem Handeln und Denken.

  8. Will da wieder ein kommunistischer Populist „zündeln“?

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5632881/Gysi-warnt-vor-Unruhen-wegen-Gesundheitsreform.html

    Gysi warnt vor Unruhen wegen Gesundheitsreform
    (20)

    25. Dezember 2009, 11:30 Uhr

    Die von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Gesundheitsreform könnte nach Anbsicht von Linken-Chef Gregor Gysi zu sozialen Unruhen in Deutschland führen. Besonders enttäuscht zeigt sich Gysi von Kanzlerin Angela Merkel. Die deutsche Ärzteschaft hingegen freut sich auf eine „neue Gesundheitskultur“.

    Ich wette, die MauermörderInnen haben bereits die Plakate im Keller stehen!

    Als die Bundeswehr 1990 das Hauptquartier der PDS-NVA übernahm, fand man im Keller Hinweisschilder, auf Niederländisch!

  9. Mit den „Volksverhetzungs-Paragraphen“ kann man auch hierzulande politisch unkorrekte Zeitgenossen zum Schweigen bringen.

  10. Ich habe ein wenig die Online-Medien und linken Foren in der Schweiz durchsucht. In den Online-Medien sind die Kommentarfunktionen ausgeschaltet. In den linken Foren wird zwar über allen Mist diskutiert, von der Verurteilung von Liu Xiaobo natürlich kein Wort. Den frommsten Weihnachstwunsch hat ein User namens swiss in ignoranz.ch geäussert. Er wünscht, dass man dem Geiselnehmer der zwei Schweizer, Muammar al Gaddhafi, den Nobelpreis verleiht.

  11. China hat 1,4 illiarden Menschen. Eine Zahl die sich viele Leute in der hohlen Rübe gar nicht vorstellen können. Alleine die Uiguren würden richtig Randale machen wenn die Partei nicht ständig Besatzungen in diesem Gebiet stationieren würde.
    Also diese Form der zentralen Gewalt wird in China seit ca. 2500 Jahren ohne Unterbrechung ausgeübt (die klassische Zeit der 3 Königreiche). Und das hielt das riesen Land bisher zusammen.

    China ist auch seit 15 Jahren nicht mehr rein kommunistisch. Das haben viele auch noch nicht verstanden. Leider.

    Im übrigen habe ich erst heute Kontakt mit Freunden in China gehabt die in einer pompösen Feier in Kanton Weihnachten gefeiert haben. Die Leute standen mal wieder bis auf der Straße weil es in der Kathedrale mal wieder keinen Platz gab. Ich selber war schon 2 mal dort und kann mich an das Gedränge noch zu gut erinnern.
    Soviel zur „unterdrückten Christenheit in China“.
    Ich glaube wenn es ein Land gibt was jenseit der Medien momentan am meisten christianisiert das ist es China.
    Die ist neben dem Buddhismus DIE Religion.
    Wissen auch nicht viele.

    Leider quatschen die meisten Menschen immer noch den Stuss der bei Spiegel oder Focus über China geschrieben wird. Mehschen die dort familiäre Bindungen haben oder jedes Jahr dort aus beruflichen Gründen Monate verbringen werden in den wenigsten Fällen über ihre Meinung gefragt.

    Ich war früher nicht anders, habe auch den Kramm über China geplärrt (so wie einige hier), solange bis ich China mal tatsächlich live und oft erleben durfte.
    Das Land mit seinen Millionen Facetten (und seiner stregen Haltung gegenüber des Islam-Scheixxern) ist nun das letze was hier in den Fokus der Kritik geraten sollte.

    Zumal die meisten Chinesen eine hervorragende Meinung über uns Deutsche haben.

    Also immer ruhig Blut.
    davon mal abgesehen:
    ich bin der Meinung die Kritik vieler rührt nur daher weil die neidisch sind das wir nicht so ein strenges Strafrecht haben was auch tatsächlich so umgesetzt wird.

  12. @6 und @ 3. Ich bin nicht natürlich nicht der Meinung dass das auch für Europa gilt. Über 40 Staate haben Territiorium in Europa, das soll auch so bleiben. Im übrigen finde ich dass die Aufteilung Chinas in mehrere Staate ein guter Anfang wäre für ein Leben mit mehr Freiheit .. Ich bin trotzdem der Meinung dass es mit einer Demokratie in China beinahe unmöglich wäre. Schon in Deutschland verläuft alles schleppend, meistens ohne endgültige Entscheidungen, hier ist der Verlauf der Politik beinahe zum stillstand gekommen. Läge Deutschland nicht mitten in Europa, und wäre es nicht und der Nato, so hätte es nicht den Hauch einer Chance gegen irgendeinen Frein. Und ein Land von so einem gewaltigen Ausmaß wie China muss Agilität bewahren, muss beweglich bleiben, bereit immer Entscheidungen zu treffen, und das Funktioniert unter der representativen Demokratie nicht.Falls man sich die größten Demokratien USA und Indien anschaut, sieht man dass die Einrichtungen, die im Notfall schnell reagieren müssen, sozusagen außerhalb des bürokratischen verlangsamenden Armes stehen. Die Geheimdienste sowie die Armee in Indien und den USA können sehr frei agieren, in Deutschland braucht man wegen ALLEM einen Ausschuss, Beratungen , Abstimmungen.

  13. #1 LosChrisos (25. Dez 2009 12:13)
    SO eine Regierung bei SO einem Land kann nicht in Ordnung sein, wenn SO eine Angst vor ein paar Dissidenten besteht.
    Wenn 11 Jahre Gefängnis für so ein einfaches „Demokratie-Verbrechen“ verhängt werden, dann muß der Laden ja völlig implodieren, wenn nur einige mehr auf die Straße gehen.

  14. @ 14 sorry wegen des Doppelpostes, aber du würdest nicht wieder die Unterdrückung der Christen in China verhamrlosen, wenn du das Buch „Heavenly Men“ gelesen hättest.

  15. #1 LosChrisos (25. Dez 2009 12:13): Deine Meinung hätte ich früher so unterschreiben können.
    Jedoch:

    Christ sein in China (oder überhaupt anders denken in China, als die Linie der KP es zuläßt), ist gefährlich. Passend zum heutigen Tag aus dem heutigen Newsletter von http://www.chinaaid.org:

    Dear beloved friend,
    Peace be with you on the Eve of our Savior’s birth! During the Advent season, we speak of the Christ-child as the hope and light of the world. How true that is, even in the darkest times of the year.

    As bearers of truth, the burden is often overwhelming for those praying and advocating on behalf of the persecuted church. Christmas in China is especially dangerous, as the government will do whatever they can to disrupt unsanctioned services, and prevent the spread of the Gospel. It is easy for those of us in the free world to lose faith. So often, we become discouraged by the numerous reports of persecution, failures of human beings or governments, seemingly ineffective campaigns, and other failed efforts.

    Die christlichen Kirchen waren in diesem Jahr übrigens an Weihnachten wieder brechend voll. Anders als bei uns ist in China das Christentum auf einem stark aufsteigenden Ast.

    Das steht allerdings im Widerstreit zur chinesischen Verfassung:

    (1) Die Kommunistische Partei Chinas ist die einzige Regierungspartei Chinas Die Volksrepublik China wurde von der KP Chinas gegründet.
    Die KP Chinas war, ist und wird die Führerin des chinesischen Volkes sein.
    (2) Die demokratische Diktatur des Volkes
    Die Volksrepublik China ist ein sozialistischer Staat unter der demokratischen Diktatur des Volkes, der von der Arbeiterklasse geführt wird und auf dem Bündnis der Arbeiter und Bauern beruht. Die demokratische Diktatur des Volkes bedeutet ihrem Wesen nach die Diktatur des Proletariats.
    Die Arbeiterklasse ist die führende Klasse des Staates, die Bauernschaft ist ihre Verbündete.
    (3) Das sozialistische System
    Das von der Arbeiterklasse geführte und auf dem Bündnis der Arbeiter und Bauern beruhende sozialistische System ist das grundlegende System der Volksrepublik China. Jede Organisation und jede Einzelperson, die das sozialistische System sabotiert, ist ein Feind des Staates und Volkes.

    Und die so definierten Feinde des Staates und des Volkes werden im kommunistischen System beseitigt – auf die Weise, die politisch möglich ist.

  16. Okay man stelle sich vor China wäre eine Demokratie. Die Uiguren würden mal wieder demonstrieren, doch diesmal würde niemand eingreifen und die Uiguren würden auf die Idee kommen sich unabhängig zu machen. Ebenso in anderen Teilen Chinas. Folge : Der Staat würde Zerfallen. Somit ist eine „harte Hand“ die einzige Regierungsform, die das Land dauerhaft zusammenhält.
    Zur Christenverfolgung :
    Die Christen werden in China hart verfolgt, aber dort geschehen trotzdem unglaubliche Sachen,das Christentum wächst unglaublich schnell. Das sehen die Chinesischen FUnktionäre fälschlicherweise als Bedrohung an, sie müssen erst noch begreifen, dass das Christentum keine Bedrohung darstelltl, solange sie nicht mit diesem Friede,Freude Eierkuchen gutmenschen Pazifismus kommen. Das würde dann nämlich ein ernsthaftes Problem für den Zusammenhalt des Landes werden.

  17. Fakt ist das die Demokratie der westlichen Welt in einer schweren Krise steckt.

    Und wie ichs bis jetzt so mitbekommen habe, kann man auf Demokratischem Wege nix gross reissen.

    Es ist besser wenn eine ´Höhere Instanz´ über der Regierung wacht.(König,KP,Ich…)
    Die hat dann auch die LangzeitFolgen im Blick.
    Was passiert wenn man nur von Legislaturperiode zu LP denkt sehen wir hier täglich.

    Kompromisse wohin das Auge schaut.
    Das Geht sooo nicht.
    Wenn man die Meinungen aller Minderheeiten mit einbezieht, steh die Mehrheit an der Wand.

    Status Quo
    Bananistan

  18. Kommunismus, Nationalsozialismus, Faschismus, Antifaschismus, Sozialismus, Stalinismus, Marxismus… alles linke Ideologien die eines in sich vereinen, Gewalt, Macht, Chaos…

  19. Wie kommst du darauf , dass die NS-Ideologie links sein sollte? Sie ist der Inbegriff des Rechtsradikalismus. Da es KEINE gängige Definition von links, bzw. rechts gibt, sondern einfach eine Zuordnung ohne Grund, zu der auch das Attribut „rechts“ zur NS-Ideologie gehört, muss man Annehmen, dass der Nationalsozialimus sowas von rechts ist.

  20. @ #2 Eurabier

    Biermarke von Braugold, “18achtundachtzig”…

    Unglaublich.
    Die Meldung könnte auch aus einem MAD-Heft stammen. Traurig nur, dass sie wahr ist.
    Hoffentlich postet heute niemand die Meldung #88.
    Die fundamentalistische grüne Religion passt irgendie gut mit dem Islamismus zusammen.

  21. Allen nochmals ein wunderschönes Weihnachtsfest!

    Was bei der Sache aufstößt, ist, daß nirgendwo konkret gesagt wird, wegen was der Dissident einsitzen muß.
    Was zitiert wird, sind doch Allgemeinplätze.
    Daß er wegen Christentums verurteilt wurde, läßt sich auch nicht herauslesen.
    Daß er mit seinen Ansichten so lange durchhalten konnte, bis man ihn hinter Gitter brachte, wirft auch einige Fragen auf.

    Allgemein bin ich bei der Berichterstattung zu solchen Fällen sehr vorsichtig geworden.
    Denn genauso läßt sich auch ein verhafteter Hassprediger von Al-Dshazira oder Hamas-TV als Märtyrer feiern, denn er habe ja nur den dekadenten Westen kritisiert.

    Es kommt doch ganz drauf an, auf die Sichtweise der Massenmedien und der Auftraggeber, die dahinter stehen.

    Unsere Oberen wollen auf keinen Fall ein starkes China. Deswegen werden alle möglichen Oppositionellen unterstützt, seien es die Uiguren, die Falung-Dong-Sekte oder eben „Dissidenten“.
    Um Menschen, die Probleme bekommen, weil sie konkrete kriminelle Machenschaften von Parteibonzen anprangern, schert sich hierzulande keine Sau, denn die wurden ja nicht „aufgebaut“ und man weiß nicht um deren Loyalität.

    Als Haider verunfallt wurde, jubelte unsere Qualitästpresse oder rieb sich wenigstens verbal die Hände.
    Von den unzähligen Hetzkampagnen gegen blos Andersdenkende ganz zu schweigen.

    Nee, nee.
    In China fällt ein Sack Reis um.
    Das würde den Fall am ehesten beschreiben.

  22. #18 Leserin
    Christ sein in China ist nicht gefährlich.
    Ich möchte das jetzt nicht pauschalisieren wenn jemand (einer alleine!!) auf dem Land in einem 200 Seelendorf zu allen anderen sagt: ich bin Christ.
    Dann könnte ich mir vorstellen das der Kollege dort Probleme bekommt.
    Aber: an der gesamten Küste und im näheren Innland – also da wo die Massen leben (und ich habe in den letzten 10 Jahren dort viel beruflich zu tun gehabt, davon abgesehen das meine Frau auch aus China kommt) lebt kein Christ gefährlich.
    Wir haben in Xiamen sogar eine große katholische Gemeinde, in der Nähe Kantons sind 2 riesen Kathedralen innerhalb der letzten 8 Jahre gebaut worden (Mega-Kirchen für die man hier kein Geld mehr hat weil die EU-Kohle in Moscheen gesteckt wird). Shanghai hat eine der größten evangelikanen Gemeinden.
    usw usf

    Anstatt immer dubiose INternet-Links als Quelle zu produzieren wäre es mal schön hier jemanden zu hören der ebenfalls öfters in China ist und mir konkret sagt das er einen Christen kennt dem es nicht gut geht weil er Christ ist. (immer vorausgesetzt das er sich an die für alle geltenden Gesetzte gehalten hat!)

    In unserer Familie (chinesischer Seits) sind zum Beispiel die älteren Herrschaften in der KP, die Tante mitsamt ihrer 3 Kinder evangelisch, meine Frau katholisch. Die Eltern meiner Frau leicht-Buddhistisch. Alles funktioniert ohne Probleme. Und vor allem ohne Probleme mit der Justiz. Wie soll es auch anders gehen wenn in der Stadt 8000 aktive Christen leben – Tendenz steil nach obnen.

  23. #14 Justinianus

    Dass eine Regierungsform wie bei uns im Westen mit den Demokratien in China nicht funktionieren könnte, bleibt unbestritten. Dazu hat es zu viele unterschiedliche Stämme, die zum Teil nicht friedlich eingestellt sind. Die Uiguren hast Du selbst genannt, sind aber nicht die einzigen, die eine gewaltsame Aenderung der Regierungsform, respektive eine Abspaltung von China anvisieren.

    Auch bezüglich der Christianisierung stimme ich Dir zu. Die starke Zunahme der Christianisierung ist jedoch nicht auf die (verbotene) Missionierung zurückzuführen. Nebst den etwa 20 Mio friedlichen Christen (offiziell) hat es aber etwa gleich viele unfriedlichen Muslime. So ist nicht verwunderlich, dass die Staatsführung in erster Linie dieser/n Religionsgruppe/n ein Augenmerk richtet. Dies nebst all den anderen Stämmen, die laufend rebellieren (die Tibeter sind lange nicht alleine) und teilweise tatsächlich (auch in unserem Sinne) als kriminell zu bezeichnen sind.

    Im Fall von Liu Xiaobo stellt sich jedoch das Problem anders. Nämlich dass die chinesische Regierung auch berechtigte Kritik an ihrem System stark sanktioniert, die nicht auf Umsturz ausgerichtet ist. Und Liu Xiaobo gehört weder zu einer Religionsgruppe, noch zu einem Bevölkerungsteil, der den Umsturz des chinesischen Systems oder die Abspaltung von China anvisiert. Und hier liegt das Problem des Sozialismuses das übrigens auch ein Demokratiesierungsprozess durchläuft. Allerdings weder nach unseren Werten und Vorstellungen, noch derjenigen der chinesischen Opposition.

  24. Chinas Gesellschaftsmodell ist der Sozialismus. Sozialismus ist nicht, wie viele oft zu verstehen geben, Kommunismus in lieb, also ohne politische Repression, sondern die Vorstufe zum Kommunismus, der in seiner Grundidee keinerlei Repressalien vorsieht. Sowohl DDR als auch China ist Sozialismus. Ich möchte keinesweges behaupten, dass diese Länder nach Überwindung der Vorstufe des Kommunismus dann im echten Kommunimus besser wären, jedoch muss es heißen: „das immer noch sozialistische China“.

  25. Naja, eines muss man den Chinesen wenigstens lassen: Sie räumen mit aufmüpfigen Muslems ohne viel Federlesen auf.
    Deshalb haben die Chinesen auch kein Muslem-Problem.
    Über den Staatsapparat in diesem Land kann man aber natürlich dennoch geteilter Meinung sein.

  26. #27 safado

    Und hier liegt das Problem des Sozialismuses das übrigens auch ein Demokratiesierungsprozess durchläuft. Allerdings weder nach unseren Werten und Vorstellungen, noch derjenigen der chinesischen Opposition.

    …Und genauso ist das. Das raffen viele aber hier nicht, weil sie weder in China gelebt haben, noch dort ab und zu Urlaub machen, noch Chinesen kennen.
    Zu gerne setzt man den Maßstab unseres verkommenen deutschen politischen Systems an andere an – weil man sich vermeindlich im Recht fühlt.

    Anyway
    ganz genau deswegen lebt der Christ in China NICHT gefährlich. (und ob es sich „nur“ um 20 Mio handelt ist auch debatierfähig – aber selbst 20 Mio ist schon eine große Anzahl)

    Aber auch hier: ich will nicht abstreiten das es täglich „Unregelmäßigkeiten“ hier und da gibt. Aber die Masse der Christen lebt in China völlig Stressfrei.

  27. #28 Rollbrettfahrer87
    auch hier noch einmal für Dich
    Das offizielle Staatssystem in China ist sicherlich der Sozialismus. Der aber de facto zu allen Seiten geöffnet wurde und den Menschen seit vielen Jahren Eigenkapital zugesteht.
    Das heißt im Klartext: du darfst als Privatmann ein Geschäft eröffnen (oder gar mehrere), Du darfst Eigentum besitzen, Du darfst an der Börse handeln, Du darfst reisen, du darfst Kohle scheffeln.
    Du hast nur leider keine Möglichkeit verschiedene korrupte und korrumpierte Parteien zu wählen die dem Wähler nach der Wahl was anderes erzählen wie vorher. (oder an Volkes Stimme vorbei eine Moschee nach der andeen abnicken so wie CDU und FDP).
    Es mag sein das Dir das fehlen würde, die Chinsesen finden das jetzt nicht sooo schlimm.

    Die Chinesen sind keine Sozialsisten, (wenn überhaupt hängen viele noch an den Lehren Konfuzius`) die gehen mittlerweile genauso gerne Shoppen (wenn Kohle vorhanden) wie hierzulande alle anderen auch.

  28. @ 14 Justinianus

    Sie haben so recht, Kommentator. Nahezu alles kann ich bedenkenlos unterschreiben.

    Liu Xiabao würde man hierzulande als „Kreuzberger Autonomen“ bezeichnen. Er ist einer, der Staat, Familie und Nation bekämpft. Er will staatliche Autorität abschaffen, um nach selbst erstellten Vorgaben zu leben. Er will alles zerfetzen, um in Chaos und Anarchie zu leben.So aber kann kein Gemeinwesen funktionieren.

    Und sein Spießgeselle, die Professorin Ding Zilin, ist eine wie der radelnde Kreuzberger Blutgreis, die insgeheim die Strategie der Chaoten bestimmt und weiterentwickelt und aus dem Versteck heraus die Kommandos für menschenverachtende Aktionen gibt.

    Nicht ohne Anlaß schreiben sich Zeitungen wie die Münchner Rüd-Deutsche für diess Gangsterpaar die Finger wund. Die islamistische Münchner Uigurenlobby, die unlängst auf dem Münchner Marienplatz Menschen aus China tätlich angegriffen hat, kann sich freuen. Daß ihre hinterhältige islamistische Saat hierzulande und überall in Europa aufgegangen ist und prächtig gedeiht, wissen wir doch alle.

    Mit elf Jahren Haft ist der Gangster Liu Xiabao außergewöhlich glimpflich davongekommen. Er sollte seinen milden Richtern dankbar sein.

    Die Regierung in Peking führt China in eine glanzvolle Zukunft. Natürlich braucht alles Zeit, Zeit und nochmals Zeit. So ein „Riesentanker“ kann nur mit harter Hand und geradezu seherischer Begabung gesteuert werden, aber Schritt für Schritt baut man seine Position als Global Player aus. Geduldig und seriös legt man Stein auf Stein, damit das Haus China ein festes Fundament hat für die Herausforderungengen der Zukunft.

    Ich werde nicht ungeduldig, denn ich weiß — ja, im fernen Osten geht tatsächlich eine Sonne auf. Auch Herrn Kung Chiu aus Kufu in Luu, Ihnen bekannt als Konfuzius, könnte es sehr freuen…

    http://www.youtube.com/watch?v=x3efht4-xNw

    http://www.chinabroadcast.cn/
    (Bitte klicken Sie auf Ihre
    Sprache, um zu lesen)

  29. #24 robz (25. Dez 2009 14:43)

    @ #2 Eurabier

    Biermarke von Braugold, “18achtundachtzig”…

    Unglaublich.
    Die Meldung könnte auch aus einem MAD-Heft stammen. Traurig nur, dass sie wahr ist.
    Hoffentlich postet heute niemand die Meldung #88.
    Die fundamentalistische grüne Religion passt irgendie gut mit dem Islamismus zusammen.

    Das ist nicht der einzige Beitrag aus dem grossen MAD-Heft, der Wahnsinn hier im Land hat Methode.
    http://www.google.de/search?q=hakenkreuzwald&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

    Ich frag mich, ob die durch Abholzung entstehende Lichtung eine andere Form hat 🙄

  30. @#16 … Ich würde dir immer noch das Buch „heavenly man“ ans Herz legen, dort siehst du dass es nicht allen Christen in China so gut geht wie deinen Bekannte. Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe.

  31. @BUNDESPOPEL

    Alles klar, diesen Menschen mit Steineschmeißern aus Berlin zu vergleichen ist ja das lächerlichste was ich Heute gelesen habe. Was sie da ablassen ist nichts als blinder Obrigkeitsgehorsam. Sie glauben wohl wirklich China sei eine wunderbare Demokratie oder was?

  32. Jaja Justinianus, ist ja jut. Ich weiß schon, daß es den Leuten, den Christen, den Falun-Gong-Anhängern und überhaupt allen Leuten in China gut geht. Jedenfalls solang sie noch am Leben sind.

  33. finde es schon sehr interessant, dass sich hier nicht wenige Kommentatoren einfinden, die im Zusammenhang mit der kommunistischen Repression gegen den Bürgerrechtler Liu Xiaobo Diktaturen unter bestimmten kommunistischen Bedingungen generell rechtfertigen. Freiheit und Demokratie scheinen für diese Leute wohl keine Eigenwerte zu besitzen.

    Auffällig dabei die Ähnlichkeit der Argumentation. Das kann verschiedene Ursachen haben. Eine ähnliche Quelle beispielsweise. Aber darüber kann man nur spekulieren. Jedoch kann man sie einmal fragen, ob sie ernsthaft glauben, sie könnten ausgerechnet die Poster in einem Pro-Amerikanischen und Pro-Israelischen Blog von der Angemessenheit der kommunistischen Repression gegen den Bürgerrechtler Liu Xiaobo überzeugen.

    Und was solche geistigen Höhenflügen betrifft, wonach eine von einer kommunistischen Partei ausgeübte Diktatur keine kommunistische wäre, da kann man ihnen nur noch raten es einmal im Forum der in Die Linke umbenannten SED zu versuchen, denn da haben sie bessere Chancen.

  34. #38 Verwertungsindustrie (25. Dez 2009 19:07)

    Ein wenig differenzierter hätte ich’s schon noch gerne…

    Die chinesische Politik hat im Grunde mit dem, was wir bislang unter den Begriffen „Kommunismus“, „Sozialismus“ und dergleichen gesehen haben, nicht mehr sehr viel zu tun. Im Wesentlichen handelt es sich im heutigen China um eine Gesellschaftsordnung eines relativ radikalen, ungebremsten und rücksichtslosen Kapitalismus mit einem lediglich noch pseudo-kommunistischen, eher noch „groß-chinesischen“ Überbau mit allen damit verbundenen Licht- und Schattenseiten.

    Eine Diktatur ist es allemal, wobei auch ich nicht umhin komme anzumerken, daß ein solches Riesenreich mit so vielen unterschiedlichen und häufig gegensätzlichen Völkern, Stämmen, Willensäußerungen und nicht immer friedlichen Hintergründen derselben kaum unter dem Vorzeichen von Demokratien, wie wir sie kennen, regieren ließe.

  35. @ 33 Koltschak

    Das Video, Kommentator, das Sie da verlinken, ist eine ganz üble Propagandascheiße a la Goebbels…

  36. @ 36 OMG

    Der zu Haft verurteilte Gangster, Kommentator, hat außergewöhliche Milde erfahren. Er sollte seinen Richtern auf den Knien danken.

    Die Berliner „Steineschmeißer“, wie Sie das verniedlichen, wenn Polizeibeamte mit Molotowcocktails in Brand gesteckt werden, haben leider oft nichts zu fürchten. Die meisten gehen straffrei aus. Obwohl sie für die Zerschmetterung von Staat, Familie, Moral, Demokratie und Menschenrechten mit allen Instrumenten der Gewalt agieren.

    Sind Sie etwa einer von denen, Kommentator ?

    Es sollte mich nicht wundern, denn anders kann ich Ihre Einwände nicht realisieren….

  37. @ justinianus
    Kann Ihrem Beitrag nur zustimmen!
    man kann sagen, dass der „Kommunismus“ in China so agiert, wie es erforderlich ist um das Riesenreich funktionsfähig zu halten.
    Der festgesetzte „Gutmensch“- sprich Möchtegern- Regimekritiker bekommt das, was ich hier so manchem Grünen und mancher NGO vom Herzen gönnen würde. China hält sich jedenfalls diesen Unrat vom Hals.
    Ach ja, ich habe mich bei der chinesischen Regierung (per E- mail an die Botschaft)vor ein paar Tagen für das Platzen des „Klimagipfels“ (allein die Bezeichnung ist für diese grüne Unverschämtheit pervers) bedankt. Lang lebe China!!
    Gruss
    PS: Seit wann ist dieses Gebilde- Bananenrepublik Deutschland- eine Demokratie?
    Nur weil absolut demokratieunfähige Zipfelmützen alle vier Jahre ein Kreuz da machen dürfen, wo man es ihr einschwatzt….

    Und kann es ebenfalls sein, dass China eines Tages den aggressiven Islam ausbremsen wird?
    (Uliguren)

  38. Man sollte mal die Islamisten, die Kommunisten, die Nazis und die Gutmenschen auf eine Insel sperren und dann abwarten wie es ausgeht.

    Kommunisten und Nazis werden um eine Allianz mit den Islamisten buhlen. Die Gutmenschen werden sich aufjedenfall willig und voller Erwartung den Kommunisten unterwerfen.

    Nachdem sich die Kommunisten mit den Islamisten vereinigt haben werden und die Nazis ausgeschaltet haben, werden sich Islam und Kommunismus gegenseitig zerfleischen. Gutmenschen werden zwischen den Lagern hin und her wechseln, je nachdem was zu jeweiligen Zeit oppurtun erscheint. Aber einmal im Islam drin, werden die sich erstmal wundern, was man im Islam unter Frieden versteht. Nur: Raus aus dem Islam kommt man nur noch ohne Kopf.

    Sollten sich hingegen die Islamisten mit den Nazis verbünden, werden sie selbstverständlich die Linken ausschalten. Ob sich dann aber Islam und Nationalsozialismus bekriegen ist nicht sicher, denn es gibt viele Schnittpunkte: Krieger- und Führerkult, Herrenmenschen-denken, Judenhass; um mal ein paar Punkte zu nennen. Die Gutmenschen werden wahrscheinlich auch hier keine Probleme haben ihre werterelativisitisches „Denken“ den Gegebenheiten anzupassen. Alleine deren Realitätsverweigerung und Ablehnung von allem Rechten wird die Erkenntnis verhindern, auf das falsche Pferd, den Kommunismus, gesetzt zu haben. Das wird ihnen dann zum Verhängnis.

    Der Islam hat also aufgrund seiner Beliebtheit in den faschistischen Lagern eine gute Ausgangslage. Kommunisten/Gutmenschen und Nazis haben aber nur eine 50:50 Chance.

  39. hier darf man auch nicht alles äussern was in anderen Ländern ohne Strafverfolgung möglich ist. Wo ist denn da der prinzipielle Unterschied, ausser der Abwsenheit der Todesstrafe?

  40. Halten wir es doch mit dem alten Verbreche Mao: Des Feindes Feind ist unser Freund.
    Wenn eine Macht wirklich dieses muselischen Pseudo-Religion einhalt gebieten kann: Die Chinesen. Da wird nicht diskutiert und dialügisiert. Vor den Chinesen haben die Zottelbärtigen wirklich Respekt.
    Also Freunde: Einfordern der Menschenrechte in China ist doch lachhaft. Die lachen uns genauso aus wie unseren Kniefall vor den Minaretten.-

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