Prof. Wilhelm HeitmeyerAm 3. Dezember veranstaltete die Friedrich-Naumann-Stiftung in Berlin eine Veranstaltung mit dem Titel „Mit Zivilcourage für Freiheit und Demokratie – Bürgerschaftliches Engagement gegen Rechtsextremismus“. Soweit in Ordnung, aber ein kleiner Nebensatz in der Beschreibung ließ bei uns die Alarmglocken leuten: „Politische Aktivitäten rechtsextremer Gruppen, z.T. in neuen ‚unauffälligen‘ Formen, können sich mit den Einstellungen in der Bevölkerung verbinden“. Sind damit etwa PI und Pax Europa gemeint?

(Von Marc, PI-Gruppe Berlin)

Immerhin ist es ja eine beliebte Diffamierungstaktik der undemokratischen Meinungsfaschisten (neudeutsch: Gutmenschen), kritische Stimmen durch kollektiven Rufmord tot zu schlagen, weil die halbgaren Argumente nicht ausreichen. Ein Blick auf die Rednerliste bestätigte unsere schlimmsten Befürchtungen: Prof. Wilhelm Heitmeyer (Foto oben) durfte seine volksverhetzenden diffusen Ansichten unters Publikum streuen. Ein klarer Fall für die PI-Gruppe Berlin, hier Aufklärungsarbeit zu leisten!

Ein paar Worte zu Heitmeyers „wissenschaftlicher“ Arbeit als Leiter des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Uni Bielefeld. Seine Studien besagen, dass die einheimische Bevölkerung einseitig Schuld ist an allen Problemen, die Türken und Araber verursachen, weil sie diese Menschen nicht an der Gesellschaft teilhaben lässt. Ursache dafür ist eine „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ der Mehrheitsgesellschaft gegen Muslime. In Deutschland herrsche die „Ideologie der Ungleichwertigkeit“ vor, womit er die Kritik an der Ideologie des Islams meint. Wer Unbehagen verspürt gegenüber den Botschaften des Korans und der Art und Weise, wie dessen Gläubige sie praktisch umsetzen, den diffamiert Heitmeyer als menschenfeindlich.

Heitmeyers Studien sind nichts anderes als Tautologien, sie haben null Informationsgehalt, weil Heitmeyer in die Prämissen hineindefiniert, was er in den Konklusionen herausbekommen möchte. Nach Heitmeyers Fragetechnik ist jeder, der nicht möchte, dass noch mehr moslemische Zuwanderer nach Deutschland kommen, fremdenfeindlich und latent nazistisch. Allein dem Namen des Ganzen, „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (ein von Heitmeyer erfundener Begriff, den nicht ohne Grund sonst niemand benutzt) sieht man die Petitio principii schon von weitem an. Wenn darunter auch die Ablehnung einer Weltanschauung wie des Islams oder menschlichen Verhaltens wie Einwanderung gefasst wird, dann wird einfach nur unbewiesen behauptet, dies habe etwas mit „Menschenfeindlichkeit“ zu tun.

Heitmeyer erlaubt keine sachliche Kritik an einer Ideologie, sondern attestiert Kritikern, unter einer Phobie zu leiden, also krank zu sein. Islamkritik findet er irrational und schlichtweg menschenfeindlich. Nun bietet aber gerade der Islam viele Ansatzpunkte für nachvollziehbare Besorgnisse, die angesprochen werden müssen: Menschenrechtsverletzungen, Ungleichheit der Frau, Genitalverstümmelung, Zwangsheirat, Ehrenmorde und vieles mehr. Man sollte meinen, Menschen, die sich für die Opfer dieser Ideologie und der gerade genannten Auswüchse des Islams einsetzen, wären MenschenFREUNDE, aber zum Glück gibt es Heitmeyer, der seinen Zuhörern das Gegenteil erzählt. Womöglich landet damit bald ganz Humanrightswatch im Heitmeyer-Sanatorium, um medikamentös von der irrationalen Islamophobie geheilt zu werden, bis auch der letzte Kinderhochzeiten mit alten bärtigen Männern und Steinigungen gut findet.

Aber gerade indem Heitmeyer Islamkritik als krankhaft und extremistisch diffamiert und Moslems in der Opferrolle fixiert, torpediert er jede Bemühung um eine Verständigung. Er macht damit einen echten Dialog unmöglich. Heitmeyers demagogisches Konzept bröckelt schon am Fundament und schießt vollkommen an der Realität vorbei. Es zielt darauf ab, Muslime in der Opferrolle unmündig zu halten. Das zeugt von mangelndem Respekt gegenüber mündigen erwachsenen Menschen, den er ja gerade anderen unterstellt.

Heitmeyer drischt nicht nur auf wirkliche Rechtsextreme ein (was ja okay wäre), sondern diffamiert Islamkritiker aus allen Richtungen: Linke, Grüne, Ex-Muslime, Feministinnen, Konservative – sie alle seien pauschal rassistisch, rechtsextrem und gruppenbezogen menschenfeindlich, was allein schon gruppenbezogen menschenfeindlich von Heitmeyer ist – von Wissenschaftlichkeit kann ohnehin schon lange nicht mehr gesprochen werden.

Gerade wegen unserer Erfahrung mit der NS-Zeit sind wir besorgt über die Parallelen zwischen Islam und NS, besonders den dort herrschenden Antisemitismus und die glühende Hitler-Verehrung (Hitlers „Mein Kampf“ ist auf der Bestseller-Liste vieler arabischer Länder). Moslems heute als die neuen Juden zu bezeichnen, ist eine unerträgliche Verhöhnung der Opfer des Holocausts (die staatliche Repression damals kann wohl kaum mit dem Babysitting der Muslime heute verglichen werden), besonders angesichts der Tatsache, dass Tausende von Moslems weltweit mit Transparenten wie „Juden ins Gas“ durch die Straßen gezogen sind.

Besonders lächerlich wird sein Konzept, wenn man es auf die Ideologie des Nationalsozialismus anwendet, denn dann wären Kritiker des NS auch „gruppenbezogen menschenfeindlich“ und Heitmeyer müsste zur Verteidigung der Nazis die Kritiker diffamieren. Man sieht, das ganze Heitmeyer’sche Konzept fällt schon um, wenn man leicht dagegen pustet. Dass man völlig verschiedene Dinge ohne jede Rechtfertigung in einen Topf wirft – Antisemitismus (der immer schon Feindschaft gegen eine bestimmte Art von Menschen war und sein wollte) mit Ideologiekritik (contra Islam) und sachlogisch gebotenen politischen Meinungen (Einwanderungssteuerung) – zeigt überdeutlich, dass Wissenschaftlichkeit hier nur vorgetäuscht werden soll. Relevanz besitzt die Studie ohnehin nicht. Allenfalls, soweit sie implizit über Ideologie und Vorurteile ihres Autors aufklärt.

Heitmeyer diffamierte in seinem Vortrag pauschal alle älteren Menschen und auch die meisten Deutschen als latent rechtsextrem! Wir sind ein Volk von Nazis, wie man angesichts der 1,5% der NPD bei der Bundestagswahl 2009 deutlich sehen kann. Nicht umsonst wurde Heitmeyer während seines Vortrags von Teilen des Publikums belächelt. Warum er dennoch regelmäßig in sämtlichen großen Medien Raum für diese Propaganda bekommt, ist uns ein Rätsel.

Nachdem Heitmeyer dann diesen Unsinn unters Volk bringen durfte und er es sich nicht nahm, auch zum Kampf gegen Rechtsextremismus in der eigenen Familie aufzurufen („Ja und auch Onkel Heinrich auf der Familienfeier nach dem dritten Bier lässt menschenfeindliche Äußerungen los, denen man begegnen muss“), begann die „Diskussion“.

Die „Diskussion“

Die versprochene Diskussion mit Heitmeyer belief sich auf genau eine Frage ohne Antwort. Es wurde in einer Wortmeldung deutlich gesagt, dass man sehr wohl Kritik an einer Ideologie ansetzen kann, ohne gleich etwas gegen die Menschen zu haben oder gar „menschenfeindlich“ (was für ein Wort!) zu sein. Besonders dann, wenn diese Gruppe überproportional in den Kriminalitätsstatistiken auftauche – was Moslems nun mal tun – muss man dieses Muster ansprechen können. Aber schon hier wurde vom Gesprächsleiter angewiesen, endlich die Frage zu stellen. War klar. Aber gut:

„Herr Heitmeyer, Sie führen in Ihrer Liste von Menschenfeindlichkeiten neben Islamophobie auch Antisemitismus, Sexismus, Homophobie, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus an. Wie passt es Ihrer Meinung nach zusammen, dass all diese Punkte hauptsächlich durch den Islam hier in Deutschland vertreten sind, aber Kritik daran nun islamophob ist?“

Heitmeyer, der sich während der Frage schon halb weggedreht hatte, antwortete so wie es ihm angesichts der Faktenlage möglich war: „Ihre Frage ignorier ich jetzt mal; ich habe den letzten Teil Ihrer Ausführung sowieso nicht mehr mitgekriegt…“

Liebe Leser, eine wissenschaftlich fundierte Studie hält einer Diskussion stand. Aber wie schon oben erklärt, ist Heitmeyers Konzept absolut wertlos und würde einer gleichberechtigten Diskussion keine zwei Minuten standhalten. Seine Weigerung eine Antwort zu geben, ist nichts weiter als die durchscheinende Hilflosigkeit angesichts einer leichten kritischen Betrachtung.

Zumindest antwortete er auf den ersten Teil: „Wenn Mohammed Mist baut, dann war das Mohammed und nicht der Islam. Wir müssen hier differenzieren“. Ach so. Und wenn 80% der Mohammeds Mist bauen, dann waren das auch Einzelfälle und das Ansprechen eines erkennbaren Musters ist eine irrationale, krankhafte Phobie. Aber wenn Onkel Heinrich Mist baut, dann differenzieren wir nicht; dann war es pauschal die Mehrheitsgesellschaft, die gruppenbezogen menschenfeindlich ist.

Hier wird mehr als nur unwissenschaftlich mit zweierlei Maß gemessen: hier scheint sein persönlicher unermeßlicher Hass auf die eigene Gesellschaft und Kultur durch. Eine Gesellschaft, die von Heitmeyers bestimmt werden würde, wäre ein Land, gegen das die DDR ein Puppentheater war: eine Hexenjagd gegen Andersdenkende bis eine aggressive Macht (wie der Islam) der unterdrückten, einheimischen Bevölkerung den endgültigen Todesstoß versetzt.

Die Podiumsdiskussion

Da die Belastbarkeit von Heitmeyers Konzept nun überschritten war, übergab man an drei weitere Referenten, die zusammen mit dem Tagesspiegel-Moderator Frank Jansen eine kleine Podiumsdiskussion hielten: Michael Knape, Bürgermeister der Stadt Treuenbrietzen, Ursula Albuschkat, Kreisjugendpflegerin des Kreisjugendrings Forchheim und Sebastian Reißig von der Aktion Zivilcourage Pirna.

Die Diskussion ging korrekterweise um richtige Nazis, NPD-Anhänger, und wie man mit Zivilcourage und bürgerlichem Engagement dem entgegenwirken kann. Wir warteten erfreulicherweise vergeblich darauf, dass PI oder Pax Europa als „unauffälliger Rechtsextremismus“ dargestellt wurde. Man konnte alles so unterschreiben und an dieser Stelle wünschen wir den Akteuren nachträglich viel Erfolg in Ihrem Kampf gegen Extremismus und Demokratiefeindlichkeit.

Wir bekamen noch zwei Wortmeldungen unter, in denen wir darauf hinwiesen, dass der Rechtsextremismus nicht nur in Form von kahlgeschorenen NPD-Anhängern zu finden ist, sondern auch die muslimische Seite nicht ignoriert werden dürfte. Da wären die ultranationalen, rechtsextremen Grauen Wölfe, deren Ziel es ist, ein Großtürkisches Reich von Europa bis nach China zu gründen und unter deren zahlreichen Feindbildern Juden, Amerikaner, Griechen, der Vatikan, etc. sind. Oder die islamistische Gemeinschaft Millî Görüs mit ihren 20.000 (!) Extremisten, die das Grundgesetz, Deutschland, Europa und die freie Welt beseitigen und durch ein Kalifat samt Sharia ersetzen will. In vielen deutschen und europäischen Gegenden ist dies schon Realität; es herrscht eine offene, aggressiv betriebene Inländerfeindlichkeit. „Wieso ist das nicht Teil der Diskussion um Rechtsextremismus?“

Der Moderator, Herr Jansen vom Berliner Tagesspiegel, war leider überfordert, wie er selbst zugeben musste, denn er sei „kein Experte für islamistische Aktivitäten“. Auch die anderen Referenten blieben sprachlos. Das ist natürlich bedauerlich im Fall von Leuten, die engagiert gegen Rechtsextremismus und Rassismus vorgehen wollen. Das ist, als würde man Mathematik studieren, aber Plus und Geteilt ausblenden. In Deutschland gibt es laut Verfassungsschutzbericht etwa 10.000 Links- und Rechtsextremisten bei einer Bevölkerung von 80 Millionen, also etwa 0,01%. Dagegen gibt es 32.000 Islamisten bei einer wesentlich geringeren muslimischen Bevölkerung, also verhältnismäßig um ein hundertfaches mehr. 14% der Muslime gelten als extrem gewaltbereit und verfassungsfeindlich.

Während dieser Ausführung regte sich im Publikum Zustimmung; einige begannen mit dem Kopf zu nicken, viele klatschten Beifall und manche sprachen uns nach der Veranstaltung sogar positiv darauf an. Offenbar ist – trotz Heitmeyers Volksverdummungskampagne – die potentielle Gefahr des Islams auch bei den normalen Leuten angekommen und in der Tat kamen einige nach der Veranstaltung zu uns (wir hatten Flyer verteilt, s.l.), darunter eine Vertreterin der Friedrich-Naumann-Stiftung, die eine Veranstaltung gegen Islam-Rechtsextremismus und Antisemitismus am Al-Quds-Tag vorschlug. Eine andere Dame aus dem Publikum bedankte sich in der Pause dafür, dass wir die Übergriffe durch muslimische Jugendliche auf wehrlose Senioren angesprochen haben.

Auch als Moderator Jansen von den „demokratischen Parteien von CDU bis Linkspartei“ sprach, ging ein Raunen durch die Menge, das ihn dazu zwang, nochmals nachzuhaken, dass er verstehen könne, wenn einige Zuschauer die umlackierte SED nicht zu dieser politischen Ausrichtung zählen. Wir meldeten uns zu Wort und merkten an, dass eines unserer Mitglieder jahrelang in der DDR im Gefängnis saß, weil er nicht die Meinung der Linkspartei/SED vertrat, sondern seine eigene und dass er mit Medikamenten behandelt wurde, um den ihm innewohnenden „Faschismus“ (neudeutsch für: freie Meinungsäußerung und eigenständiges Denken) zu heilen. Denn wir erinnern uns: in der DDR wurden Andersdenkende von der Linkspartei/SED als geistig krank eingestuft. Dank Heitmeyer nun auch heute wieder in der Bundesrepublik.

Ansonsten wurde mal wieder „Rechts“ mit „Rechtsextrem“ in einen Topf geworfen (wir zählten mit!), aber als wir dies anmerkten, entschuldigte sich der Referent Sebastian Reißig und betonte, dass „rechts“ eine legitime und gleichberechtigte Weltanschauung ist. Es ginge ihm um die Feinde der Demokratie. Lieber Sebastian, das geht es uns auch! Und danke für diese Bemerkung.

Denn allen demokratischen, freiheitsliebenden Nicht-PI-Lesern möchten wir an dieser Stelle noch einmal deutlich machen, dass wir beim Kampf gegen Rechtsextremismus auf derselben Seite stehen. Wir stehen auf derselben Seite, wenn es darum geht, Menschenrechte zu schützen, Gewalt zu ächten, Meinungsfreiheit und die Demokratie zu fördern. PI besteht aus friedlichen Menschen aller demokratischen politischen Richtungen, die genau eines vereint: die Verteidigung dieser Werte vor einer drohenden Gefahr. Und wir versichern euch: wären die Kräfteverhältnisse von Islam und Neo-Nazismus in Deutschland umgekehrt, wir würden in diesem Blog genau dieselben Berichte über Nazis und die drohende Nazifizierung des Landes schreiben. Vielleicht kommt irgendwann einmal der Tag, an dem sich uns auch aufrichtige Linke, Grüne und Gutmenschen anschließen und wir gemeinsam für diese Werte kämpfen. Wer diskutieren will, dem hören wir zu; wer es ernst meint, dem reichen wir die Hand.

Nachtrag

Noch ein Schmankerl zum Schluss. Am Ende der Veranstaltung ging ein CDU-Politiker zu Heitmeyer und fragte, wie man denn die hohe Belastungszahl von Muslimen in der Kriminalitätsstatistik und den Sozialsystemen ansprechen könnte, ohne gleich islamophob zu sein. Heitmeyer: „Gar nicht! Wissen Sie, warum die Muslime das tun? Wegen der sozialen Ausgrenzung durch die Mehrheitsgesellschaft! Das ist der Grund dafür!“. Wir standen zufällig zwei Meter neben dran und taten nichts weiter, als zu sagen „Na, ich weiß nicht“. Daraufhin Heitmeyer hoch empört: „Nicht auf diesem Niveau!“, drehte sich ohne ein weiteres Wort um und lief von dannen; uns und den CDU-Politiker einfach stehen lassend. An der Stelle erübrigt sich wohl jeder Kommentar.

» PI-Gruppen in Deutschland

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100 KOMMENTARE

  1. Wo Heitmeyer draufsteht ist auch Heitmeyer drin. Ganz einfach auf den Punkt gebracht. Der Mann hat sich dummgeforscht. Ist halt ein Totengräber wie viele andere vor ihm und nach ihm auch. Also dann sind wir es die sich nicht intergrieren lassen. Habe ich mir doch gleich gedacht, dass dies nicht mit uns geht. Musst halt noch ein Aufbau –
    Studium dranhängen. Studienzweck: Selbstverarsche!

  2. Daraufhin Heitmeyer hoch empört: „Nicht auf diesem Niveau!“, drehte sich ohne ein weiteres Wort um und lief von dannen; uns und den CDU-Politiker einfach stehen lassend. An der Stelle erübrigt sich wohl jeder Kommentar.

    🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

    Weiter so Jungs!!!

  3. Für Freiheit und Demokratie???? So eine Verarschung. Nix als Schlagworte.
    Es gab einmal einen Staat der nannte sich < Deutsche Demokratische Republik >
    und hatte mit Demokratie soviel zu tun wie Jauche mit Zuckerwasser.
    Diese Gutmenschen, der Schwachmate Heitmeyer und seine Gesinnungsgenossen insbesondere haben noch nicht begriffen, daß deren Zeit dank Internet und daraus resultierende Vernetzung von Informationen schon längst abgelaufen ist.

  4. Seit klar ist, dass der Anschlag auf den Zug in Russland auf das Konto der Muslime geht, berichtet man nicht mehr drüber.

    Wahrscheinlich hätte man gar nicht jemals darüber berichtet, wenn man nicht nach ersten Berichten gehofft hätte, es könnten Rechte dahinter stecken.

  5. Wegen der sozialen Ausgrenzung durch die Mehrheitsgesellschaft!
    Der Spruch ist Klasse!Sozial abgesichert durch
    Alimentation der Kartoffel,der Rest wird über
    Kriminalität und Abzocke abgesichert.Am besten
    totale Ausgrenzung durch Rückkehr in die Stein-
    zeitwelt Süd-Ostanatoliens,Marokkistans und Arabistans!

  6. Ja, unsere linksrechten Bauleute (1. Petr. 2,6-8), die ein neues Babylon, coûte que coûte (koste es, was es wolle) bauen wollen, und sagen, dass sie dafür „alle demokratischen Kräfte vereinigen wollten“, wandeln eben nicht mehr in den Spuren ihres türkischen Bauleute-Kollegen Mustafa Kemal Atatürk. (Dieser hatte mit Mohammed offensichtlich wenig am Hut.)

    Es ist schon so, und die „intellektuellen“ Reaktionen auf die Minarettabstimmung in der Schweiz zeigt es eindrücklich! Unsere sich Demokraten schreienden, in Wahrheit aufgrund ihrer bevorzugten islamistischen Freundschaften eher als neofaschistisch einustufenden Weltführer kämpfen erbittert für die Vereinigung der Welt nach ihrer Façon bzw. nach der Stimme ihrer Propheten bzw. nach ihrem Portemonnaie. Sie sind natürlich auch Taktiker und fühlen sich total frei und ungebunden (ähnlich wie der gegen Lebensende verirrte König Salomo gemäss 1. Könige 11), sind aber in Wirklichkeit gebunden in ihren Gedankenkäfig wie die Muslime in ihre weltweite schariatische Umma… Die aktuellen, schrecklichen, menschenverachtenden Fatawa der (gewöhnlichen) Muslime, die Realität des Islams, wollen sie nicht kennen!

    Das „Schicksal“ nimmt halt seinen Lauf und wird diese Kreise (auch) voll treffen! Wer aus der Vergangenheit (evolutionär-esoterischer Hitlerismus und Stalinismus)nichts lernt, ist verdammt, diese zu wiederholen – in immer schlimmeren Ausprägungen! Aber wenigstens aktuell fühlen sie sich noch bei den leuten, denn die Presse schreibt immer noch für sie… Wie lange noch?

  7. hoffen wie das der haitmeyer uns nicht ins “ INTEGRATIONSLAGER “ sprrt.
    ( sorry ausdruck geborgt )

    die heitmayers muss man in zukunft mit NAZISCHWEIEN niederschreihen.
    NAZIS RAUS !
    – WIR SIND DAS VOLK –

  8. Heitmeyer “gruppenbezogen menschenfeindlich”

    Bei dieser Überschrift dachte zuerst an einen Bezug zum Islam.

  9. „Heitmeyer, der sich während der Frage schon halb weggedreht hatte, antwortete so wie es ihm angesichts der Faktenlage möglich war: „Ihre Frage ignorier ich jetzt mal; ich habe den letzten Teil Ihrer Ausführung sowieso nicht mehr mitgekriegt…“

    Da muss man dann weiter bohren. „Warum wollen Sie die Frage ignorieren“ „Warum wollen Sie nicht, dass ich den letzten Teil den Sie nicht mitbekommen haben wiederhole?“
    Und wenn er dann imernoch ausweicht auch mal ein wenig direkt werden.
    „Wieso passt ihnen die Frage nicht?“ „Fühlen Sie sich nicht kompetent genug um darauf einzugehen?“ „Sehen Sie ein das ihre eigene Ideologie auch keinen Absolutheitsanspruch hat?“

    Man muss denen das, ohne plump ausfallend zu werden, so ungemütlich machen, dass die irgenwann einfach keinen Bock mehr haben mit ihrem Müll in die Öffentlichkeit zu gehen!

  10. Der Flyer ist gut gemacht.

    Der Islam verdrängt unsere Multikulturelle Gesellschaft. Die wir in Deutschland auch ohne Zuwanderung immer schon hatten. Ein Oberbayer hat eine andere Kultur als ein Franke, der Schwabe eine andere wie der Hamburger. Das wird gerne übersehen.

    Dennoch haben diese Kulturen, deren gemeinsame Fundament das Christentum und das Judentum sind, gemeinsam einen Staat gegründet.

    Wenn dieser nun durch Masseneinwanderung von Muslimen zerstört werden soll, wird sich Widerstand regen.

    Es ist ein Kampf der Kulturen. Menschenrechte gegen Scharia,

  11. Heitmeyer-Studie:

    „Antisemitismus und Homophobie nehmen zu“

    BERLIN taz | Trotz der Wirtschaftskrise haben die Ressentiments in der Gesellschaft gegen Frauen, Muslime, Obdachlose, Behinderte, Langzeitarbeitslose, Nichtweiße und “Ausländer” im vergangenen Jahr nicht zugenommen, zum Teil sogar abgenommen. Aber es gibt zwei Ausnahmen: Vorurteile gegen Homosexuelle und gegen Juden sind etwas häufiger geworden…

    Ach ne, welch Überraschung! WOHER könnten denn diese Vorurteile gegen Homosexuelle und Juden wohl rühren…??? Könnte eventuell das expandierende MohammedanerINNENtum was damit zu tun haben…?

    aber nicht doch, was jeder PI-Leser schon lange im Urin hat, darf in einer Heitmeyer-Studie™ und der taz natürlich nicht mal andeutungsweise angedeutet werden… stattdessen:

    Da sei es ein Glücksfall für die Bundesrepublik, dass bisher kein Populist wie der niederländische Politiker Geert Wilders aufgetreten sei. Klar sei, dass rechtspopulistische Einstellungen in allen sozialen Lagern zu finden seien.

    na klar…

    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/die-angst-vor-dem-absturz-waechst/

    (#105 unrein 04. Dez 2009 17:47)

  12. In dem lesenswerten Text „Die wahren Mörder von Marwa E.“ in der linken „Bahamas“ beurteilen die Autoren Wertmüller und Pünjer die „wissenschaftlichen“ Methoden Heitmeyers wie PI:

    In der Heitmeyer-Studie „Deutsche Zustände“, die auf alljährlicher empirischer Forschung aufbauend „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ untersucht, findet sich eine inzwischen weit über Antira- und Wolfgang Benz-Kreise hinaus anerkannte Definition von Islamophobie: „Unter dem Begriff Islamophobie haben wir […] generell ablehnende Einstellungen gegenüber Muslimen, pauschale Abwertungen der islamischen Kultur und distanzierende Verhaltensabsichten gegenüber Muslimen zusammengefasst.“ Das heißt: Um sich nicht dem Vorwurf der Islamophobie auszusetzen, wäre jeder Versuch zu unterlassen, das Phänomen Islam mitsamt seinen Anhängern in religions-, kultur- oder ideologiekritischer Absicht auch nur anzusehen. Denn das ist ohne eine „distanzierende Verhaltensabsicht“ gar nicht möglich. „Unser Konzept der Islamophobie beruht auf negativen Einstellungen und Verhaltensintentionen gegenüber einer Gruppe, zu der man selbst nicht gehört.“ (Deutsche Zustände Folge 4, Frankfurt am Main 2006 S. 137f.) Man ersetze nur einmal zur Probe Islamophobie durch Antifaschismus und man bekommt einen Eindruck von der intellektuellen Kapazität eines bundesweit hoch geachteten Instituts.
    Es beginnt alles schon mit einer angeblich genau definierten Gruppe, den Moslems.
    Nach der Definition von Heitmeyer, Hippler und Fanizadeh sind das offenkundig alle in Deutschland lebenden Menschen, die aus Staaten oder Territorien stammen, in denen der Islam die Mehrheitsreligion ist, also allen voran „die“ Türken und „die“ Palästinenser. Das funktioniert schon deshalb nicht, weil so unter die aus der Türkei stammenden „Muslime“ plötzlich auch die Aleviten (immerhin 30 Prozent) gezählt werden müssten, die weder am Ramadan fasten noch die Gebetszeiten einhalten, keine Geschlechterapartheid praktizieren und schon deshalb den Kopftuchzwang ablehnen. Der fromme sunnitische Moslem hält sie für Abtrünnige und der türkische Staat haut ihnen unverdrossen den Stempel: Religionszugehörigkeit islamisch in den Pass wie den bekennenden Atheisten türkischer Staatsangehörigkeit auch. Die Annahme einer muslimischen Herkunft (Fanizadeh) ist keineswegs aus Oberflächlichkeit zum bestimmenden Merkmal einer Minderheit erklärt worden, deren Perspektiven wir zur unseren machen sollen. Es wird definiert, was die entsprechenden Pressuregroups sich wünschen. Das sind konkret fast alle türkischen Vereine, ob laizistisch oder islamisch, alle arabischen Vereine und nicht zu vergessen die hinter ihnen stehenden Staaten und Organisationen, von denen eine Al-Quaida heißt. Der deutsche Staat und seine Sozialwissenschaftler und Soziologen unterstützen aktiv Entwicklungen, die nicht dem friedlichen Zusammenleben im Land nützen, denn es wird zunehmend unfriedlicher, sondern ordnen sich Sachzwängen unter, die hinzunehmen zur internationalen Konfliktvermeidung für nötig erachtet wird.

    http://www.redaktion-bahamas.org/auswahl/web58-1.html
    Vergleiche auch mit der „Argumentation“ von Berufsmuslimen wie Aiman Mazyek. Heitmeyer und Konsorten arbeiten dem orthodoxen Islam voll in die Hände.

  13. Friedrich-Naumann-Stiftung: „Stiftung“ bitte in Gänsefüsschen, denn es handelt sich um eine aus Steuergeldern bezahlte Partei-Organisation der FDP. Siehe auch Konrad-Adenauer-„Stiftung“ und Friedrich-Ebert-„Stiftung“.

  14. Was für ein Glück, dass ich nicht dort war. Ich hätte mich dazu hinreißen lassen zu sagen „Mit Verlaub, Herr Heitmeyer – Sie sind ein Arschloch“. Aber sowas darf nur ein Joschka Fischer ungestraft sagen.

  15. #16 Maethor (05. Dez 2009 14:06)

    Diese Leute stehen IN KONTAKT mit Anzug-Islamisten, die den Journalisten die Hucke volllügen.

    Sie der LÜGE zu entlarven und der UNAFRICHTIGKEIT ist unsere Aufgabe.

  16. Kommt mir so vor wie nationalsozialistische Propaganda, die vor dem Kommunismus warnte aber im eigenen Land die größten Verbrechen beging.

    So wird immer wieder vor der rechten Gefahr gewarnt, die einen Mannichl, ein Mädchen mit eingeritzen Hakenkreuz und Synagogenschmierereien als „Opfer“ vorzuweisen hat, aber die Gefahr vor dem Islam wird bewußt verharmlost, die nach dem 11.09.01 schon über 14.000 Terroranschläge im Namen Allahs und der 72 Jungfrauen aufzuweisen hat.
    Bisher hat uns die Polizei(Sauerlandzelle) und Kommissar Zufall(Kofferbomber von Köln) vor einen Terroranschlag geschützt.

  17. #7 Kooler

    Wahrscheinlich hätte man gar nicht jemals darüber berichtet, wenn man nicht nach ersten Berichten gehofft hätte, es könnten Rechte dahinter stecken.
    _______________________________________________

    Rechtsradikale nicht Rechte !! rechts bin ich nähmlich auch eingestellt 🙂

  18. Hehe, sehr guter Bericht!
    Heitmeyer, Jansen und dazu noch Pfeiffer, den Dreien kann man getrost jede Kompetenz absprechen und am Besten Forschungsgelder und öffentliche Auftritte zur Volksverdummung verbieten.

    Was sagen die Herren Heitmeyer und Jansen eigentlich zu den linksextremen Rassisten, die den Kreuzberger Türken die schwer verdienten Luxusautos abfackeln?

    Kreuzberger Türken sind wütend wegen brennender Autos

    http://space-times.de/brennpunkte/5474.html?task=view

  19. Wenn zum Kampf gegen RECHTS gerufen wird, sind weder glatzköpfige Dumpfbacken noch smarte Hitlerverehrer gemeint. Im Visier sind Menschen, die mit unwiderlegbaren Argumenten die gesellschaftliche Situation Europas öffentlich machen.

  20. schön zu sehen, wie pi-gruppen überall aktiv werden. ich denke, dass ist ein wichtiger weg, dieses lügengebäude stein für stein abzutragen. und danke für diesen klasse bericht

  21. Schönes Niveau eines “ Wissenschaftlers “ man sollte meinen, dass er Wissen schaffen müsste. Dieser Herr Professor ist auf der gleichen Spur von Prf. Dr. Barfuß, der die Schria da einführen wollte, wo dies mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Ist ihm nicht gelungen diesem einflussreichen Mitglied der FDP.

  22. Korrektur:

    Ja, unsere linksrechten Bauleute (1. Petr. 2,6-8), die ein neues Babylon, coûte que coûte (koste es, was es wolle) bauen wollen, und sagen, dass sie dafür “alle demokratischen Kräfte vereinigen wollten”, wandeln eben nicht mehr in den Spuren ihres türkischen Bauleute-Kollegen Mustafa Kemal Atatürk. (Dieser hatte mit Mohammed offensichtlich wenig am Hut.)

    Es ist schon so, und die “intellektuellen” Reaktionen auf die Minarettabstimmung in der Schweiz zeigen es eindrücklich! Unsere sich Demokraten schreienden, in Wahrheit aufgrund ihrer bevorzugten islamistischen Freundschaften eher als neofaschistisch einzustufenden Weltführer kämpfen erbittert für die Vereinigung der Welt nach ihrer Façon bzw. nach der Stimme ihrer Propheten bzw. nach ihrem Portemonnaie. Sie sind natürlich auch Taktiker und fühlen sich total frei und ungebunden (ähnlich wie der gegen Lebensende verirrte König Salomo gemäss 1. Könige 11), sind aber in Wirklichkeit gebunden in ihren Gedankenkäfig wie die Muslime in ihre weltweite schariatische Umma… Die aktuellen, schrecklichen, menschenverachtenden Fatawa der (gewöhnlichen) Muslime, die Realität des Islams, wollen sie nicht kennen!

    Das “Schicksal” nimmt halt seinen Lauf und wird diese Kreise (auch) voll treffen! Wer aus der Vergangenheit (evolutionär-esoterischer Hitlerismus und Stalinismus) nichts lernt, ist verdammt, diese zu wiederholen – in immer schlimmeren Ausprägungen! Aber wenigstens aktuell fühlen sie sich noch bei den Leuten, denn die Presse schreibt immer noch für sie… Wie lange noch?

  23. Wer testen will, ob er selbst an der gefährlichen Krankheit Islamophobieleidet, dem empfehle ich die Kriterien nach Heitmeier. Aber Voricht: Wenn es gleich an der Tür klngelt, könnten es Männer mit Zwangsjacken sein 😉

    Für die Messung der Islamophobiefacetten wurden folgende Fragen genutzt:

    Generelle Ablehnung

    * „Muslimen sollte die Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden.“
    * „Durch die vielen Muslime hier fühle ich mich manchmal wie ein Fremder im eigenen Land.“

    Offene Islamfeindlichkeit

    * „Es sollte besser gar keine Muslime in Deutschland geben.“
    * „Muslimen sollte jede Form der Religionsausübung in Deutschland untersagt werden.“

    Kulturelle Abwertung

    * „Der Islam hat eine bewundernswerte Kultur hervorgebracht.“
    * „Die muslimische Kultur passt durchaus in unsere westliche Welt.“

    Islamophobe Verhaltensabsicht

    * „Ich hätte Probleme in eine Gegend zu ziehen, in der viele Moslems leben.“
    * „Ich werde nur solche Parteien wählen, die gegen den weiteren Zuzug von Moslems sind.“
    * „Ich würde mein Kind auch in einer Schule anmelden, in der eine moslemische Frau mit Kopftuch unterrichtet.“

    Darüber hinaus wurden im Sinne der Fremdgruppenhomogenisierung die Aspekte subjektive Differenzierungskompetenz und pauschalisierende Unterstellungen gegenüber Muslimen unterschieden.

    * „Für mich sind die verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen kaum zu unterscheiden.“
    * „Die Mehrheit der Muslime hält große Distanz zur restlichen Bevölkerung.“
    * „Viele Muslime in Deutschland wollen lieber unter sich bleiben.“
    * „Die islamistischen Terroristen finden starken Rückhalt bei den Muslimen.“

  24. super. von dem linken geschmeiss kann man gelebte demokratie und meinungsfreiheit lernen. wie diese meinungsterroristen wohl reagieren, wenn man sich hoch empört: „Nicht auf diesem Niveau!“ abwendet, „gruppenbezogene Menschen-feindlichkeit” gegenueber rechten vorwirft oder einfach deren argumente ignoriert.
    wir sind das volk.

  25. Danke Marc, Eurer Einsatz und der Bericht sind super! Ihr habt es glasklar auf den Punkt gebracht!

    Das ist keine Wissenschaft, das ist Heitmeyerei.

    Man müsste den Herrn mal fragen, ob er das Unbehagen von kolonisierten Völkern ob des immer weiteren Zustrom von Kolonisatoren auch als „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ definiert hätte. Oder noch besser: Ob es „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ ist, was die Einwohner der Westbank gegen israelische Siedlungen verspüren. Oder ob der Apachenhäuptling Geronimo aus „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ gegen die US-Cavalry gekämpft hat. Oder der Widerstand der französischen Résistance gegen die Nazi-Besatzung sich bloß aus „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ gespeist hat. Oder ob die Autonomen die Polizeiwache in Hamburg etwa aus „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ in Brand gesteckt hat. usw.usf.

  26. #25 KDL (05. Dez 2009 14:22)
    und was ist mit meinem „muselmanen verboten“ schild ? bin ich etwa auch islamophob? oder doch nicht? mohammedaner haben ja mit „dem islam“ nicht zu tun.

  27. Gut geschriebener, anschaulicher und informativer Bericht. Klasse!

    Wir standen zufällig zwei Meter neben dran und taten nichts weiter, als zu sagen „Na, ich weiß nicht“. Daraufhin Heitmeyer hoch empört: „Nicht auf diesem Niveau!“, drehte sich ohne ein weiteres Wort um und lief von dannen; uns und den CDU-Politiker einfach stehen lassend.

    Das ist so ein typisches Alt-68er-Verhalten, was meiner Generation schon seit ewigen Zeiten zu den Ohren rauskommt. So eine komische Mischung aus Belehrung, Schlaumeierei und Aggression, sobald auch nur der leiseste Zweifel an ihrer „Heiligkeit“ geübt wird. Im Grunde sind diese Leute randvoll mit Minderwertigkeitskomplexen. Besonders schlimm wird’s jetzt, wo sie merken, dass sie altern und zum anderen, dass der Wind sich dreht und ihnen die Deutungshoheit entgleitet. Da kann man dann sehen, wie Leute zur Karikatur ihrer selbst werden. Hat schon was Bitteres an sich.

    Zu Frank Jansen: der ist beim TAGESSPIEGEL „Experte“ für Rechtsextremismus, ist aber in letzter Zeit vor allem dadurch aufgefallen, dass er mit „rechtsextremistischen Vorfällen“ im Tagesspiegel für große Unruhe unter der Leserschaft gesorgt hat, jedoch in fast allen Fällen später zurückrudern musste, weil sich dann gezeigt hat, dass nicht ausreichend recherchiert wurde und sich die Mehrheit dieser Fälle im Nachhinein als gar keine rechtsextremistischen Vorfälle entpuppte.

    Jansen ist auf dem linksextremistischen Augen seit Jahren blind, ich würde sogar sagen, dass er aus seiner Sympathie mit Links-links keinen großen Hehl macht. So ist es auch kein Wunder, dass ein Leser, der einen seiner Artikel sinngemäß mit den Worten „Links- und Rechtsextremismus seien zwei Seiten derselben Medaille“ monatelang keinen von Jansens Texten mehr kommentieren durfte.

    Erst in letzter Zeit scheint bei Jansen etwas in Bewegung geraten zu sein, weil er sich neulich furchtbar gegrämt hat, weil Linke Autos anzünden. Offenbar hat’s da mal einen aus seinem Umfeld erwischt, denn bisher fand Jansen an solchen Aktionen offenbar nicht viel auszusetzen.

    Also bei dieser Diskussion haben sich offenbar die richtigen gefunden. Da hätte man sich ja gleich vor die „Aktuelle Kamera“ setzen können, um die aktuellen News aus dem Politbüro anzuhören.

  28. Wenn das das Niveau der Soziologie ist, anderen vorzuwerfen, niveaulos zu sein, dann bestätigt das böseste Vorurteile gegen dieses Fach 😀

  29. #16 max.w (05. Dez 2009 14:07)

    Friedrich-Naumann-Stiftung: “Stiftung” bitte in Gänsefüsschen, denn es handelt sich um eine aus Steuergeldern bezahlte Partei-Organisation der FDP. Siehe auch Konrad-Adenauer-”Stiftung” und Friedrich-Ebert-”Stiftung”.

    Vergesse diesen Saftladen nicht !

    Welche Rolle spielt Geschlecht?
    Das Gender-Training bietet Gelegenheit, sich mit Geschlechterverhältnissen in Organisationen und Gruppen auseinanderzusetzen und nach Wegen zu suchen, die eigene (Bildungs-)Arbeit geschlechtersensibel zu gestalten.

    Wenn man sonst nichts zu arbiten hat !

    Der Workshop bietet die Gelegenheit, Geschlechterverhältnisse in Gruppen und Organisationen zu reflektieren. Sensibilisierungsübungen laden die Teilnehmenden ein, sich mit ihren eigenen Bildern von Geschlechterrollen auseinanderzusetzen.

    TeamerInnen:

    Angelika Blickhäuser, Gender Beraterin und Supervisorin, zahlreiche Publikationen zum Thema (Köln)
    Andreas Haase, Gendertrainer,

    http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=19788&type=0

  30. #27 KDL (05. Dez 2009 14:22)

    Ich bin DEFINITIV

    „gruppenbezogen menschenfeindlich“.

    Welches Heitmeyer´sche Umerziehungslager ist denn für mich zuständig?

    Ich möchte mich lieber wegschließen lassen, denn nach meiner Auffassung ist der ist ISLAM gruppenbezogen menschenfeindlich.

    Der Arzt meint, ich sei „verrückt“ und er hat mir diese großen GRÜNEN Pillen mit arabischen Schriftzeichen verschrieben.

    Ich bin ganz verwirrt. Vielleicht hat Heitmeyer doch nicht ganz Unrecht. Schließlich war mein Opa in der Wehrmacht und meine Mutter blond. Da kann doch was nicht stimmen mit mir….

  31. ich hab ihm gerade eine email geschickt:

    Herr Heitmeyer

    ich habe soeben den Bericht auf PI-news gelesen und selten so gelacht. Sollten Sie mal in meiner Gegend einen Vortrag halten, werd ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, wo kriegt man denn soviel Satire für so wenig Geld geboten?

    Sie sind ein Brüller, machen Sie so weiter und lassen Sie sich nicht beirren: Deutschland braucht mehr Comedians. A propos: Bei welchem Karnevalsverein sind Sie Mitglied. Ich beneide Ihre Mitjäcken, denen ist es mit Ihnen gewiss nie langweilig.

  32. Vielleicht kommt irgendwann einmal der Tag, an dem sich uns auch aufrichtige Linke, Grüne und Gutmenschen anschließen und wir gemeinsam für diese Werte kämpfen.

    Aufrichtige Linke, Grüne und Gutmenschen gibt es nicht, sie sind entweder zu dumm oder zu verschlagen!

    Mata.moros

  33. Heitmeyers Theorie erinnert mich an eine Analogie in der Astronomie: Das Weltsystem des Tycho Brahe. Ein brillianter Forscher, der sich aber nicht von der normativen Vorstellung lösen kann, daß die Erde im Mittelpunkt des Planetensystems steht. Mit biegen und brechen entwickelt Brahe schließlich ein höchst kompliziertes Weltsystem, damit es in den geistigen Mainstream passt. Jahre später setzt dann jemand nur die Sonne in die Mitte und alles wird viel logischer. Brahes Theorie bricht in sich zusammen wie ein Kartenhaus.

    Heitmeyer ist der Brahe der Soziologie. In ein paar Jahren wird Heitmeyer nur noch als Wissenschaftler der 68er angesehen werden. Universitäter Erfüllungsgehilfe einer irrsinnigen Ideologie.

  34. Toll gemacht. Und wieder eine Menge Leute erreicht. Vielen Dank für Euren Auftritt und den lesenswerten Bericht!

    Der Flyer ist auch genial. Könnt Ihr die Vorlage vielleicht als Download bereitstellen, zumindest die obere Grafik?

  35. Ich denke das sich im Rahmen der Errichtung eines Exelenzclusters an der Uni Bielefeld sicherlich eine Neuausrichtung der Forschungslandschaft innerhalb eines ganzheitlichen multidimensionalen Ansatzes anbietet. Im Rahmen dessen wäre sicherlich auch eine Umnutzung der Kapazitäten des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Uni Bielefeld denkbar.
    Eine sozialverträgliche Personalfreisetzung soll dafür sorgen das es nicht zu einer Ausgrenzung von Herrn „Professor“ Heitmeyer durch die Mehrheitsgesellschaft kommt auf die er natürlich nur gewalttätig und kriminell reagieren kann. Die durch diese Umorganisation freiwerdenden Mittel werden im Rahmen von Steuersenkungen an den Steuzahler zurückgegeben. Da freut sich auch der Biodeutsche mit multiplem Steuerzahlerhintergrund.

  36. Nur schwatzen lassen.

    Die Diskrepanz zwischen Umfragen und Abstimmungen lassen sich nicht mehr vertuschen seit letztem Sonntag.

  37. …bei Mannichl waren die Nazis deshalb Schuld, weil sie es hätten sein können.
    Heitmeyer ist deshalb Prof,
    weil er wie einer aussieht,
    und es deshalb sein könnte.
    voila … und schon war er´s.
    Was er dagegen in Wirklichkeit ist,
    merkt man jedoch schnell ,
    wenn man ihm nur zuhört.

    Für so einen sind die Uniruinen Bielefelds
    nicht zufällig Quartier.

  38. Danke für diesen schönen Bericht, der eine klare Analyse enthält. Was dergleichen „Kampfbegriffe“ wie der einer „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ eines Herrn Heitmeyer in dem Zusammenhang einer Islamkritik allerdings mit „Wissenschaftlichkeit“ zu tun haben sollen, weiß sicher nur er allein.

    Ich würde dem Herrn „Akademiker“ folgendes mit auf den Weg geben:

    Nun, Herr Prof., „gruppenbezogen menschenfeindlich“, sei es nun bewußt oder unbewußt, sind in dem Zusammenhang nur der Islam und seine diversen Steigbügelhalter (nicht nur) in unserem Land. Der Islam selber richtet sich, seinem Inhalt entsprechend, selber gegen die Würde und die Freiheit des Menschen, und zwar sehr rigoros un unmittelbar; insofern ist er es, der das Prädikat einer „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ (nämlich gegen die sog. „Dhimmis“ und „Kufar“) verdient; wir dagegen hetzen nicht gegen Andersdenkende, sondern kritisieren lediglich diese mit ihm verbundene Ideologie, welche, wie oben ersichtlich, klar „gruppenbezogen menschenfeindlich“ ist, um es mit dieser Ihrer künstlichen Wortschöpfung auszudrücken.

    Im Gegensatz zu Ihnen, Herr Prof., liefern wir sogar noch Argumente…

    Seine Studien besagen, dass die einheimische Bevölkerung einseitig Schuld ist an allen Problemen, die Türken und Araber verursachen, weil sie diese Menschen nicht an der Gesellschaft teilhaben lässt.

    Ich würde diese Aussage, die zudem inhaltlich gesehen völlig abstrus ist (u. a. weil sie Ursache und Wirkung vertauscht) allerdings ebenfalls als Relikt einer eigenen „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ werten.

    Die Eigenart, Propaganda mit pseudo-wissenschaftlichen Ausdrücken zu versehen, um ihr damit einen Anstrich von „Seriosität“ zu verleihen, ist indessen keine wirklich neue, wie die Ergüsse diverser Propagandisten in Geschichte und Neuzeit gezeigt haben.

  39. Den H.H. (Herrn Heitmeyer) hab ich mit der Minarettabstimmung in der Schweiz zum ersten Mal gesehen. Mir war er wegen seiner Ähnlichkeit mit Friedrich Nowottny (ehem. Intendant des WDR)gleich unsympathisch.

  40. „Ihre Frage ignorier ich jetzt mal; ich habe den letzten Teil Ihrer Ausführung sowieso nicht mehr mitgekriegt…“

    Mit einer einfachen Frage schon überfordert, Herr Heitmeyer? 😉

    „Gar nicht! Wissen Sie, warum die Muslime das tun? Wegen der sozialen Ausgrenzung durch die Mehrheitsgesellschaft! Das ist der Grund dafür!“

    Stimmt genau. Machen auch alle zugereisten Vietnamesen so, und Dänen, Portugiesen, Spanier, und ganz besonders schlimm sind die Holländer ^^

    Leuten wie ihnen kann keiner mehr helfen.

  41. #39 willanders (05. Dez 2009 14:37)

    ich unterstütze seine komikerkarriere auch!

    Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer

    http://www.uni-bielefeld.de/ikg/eng/personal_heitmeyer.htm

    ikg@uni-bielefeld.de

    betreff: Komikertalent

    Lieber Herr
    Heitmeyer Sie sind köstlich….!

    Ich hätte auch noch eine Pointe für ihre Comedy-Podiumsdiskussionen

    „DER ISLAM IST GRUPPENBEZOGENE MENSCHENFEINDLICHKEIT!“ und kann durchaus als FASCHISLAM bezeichnet werden!

    da wären Sie wohl nicht drauf gekommen gelle?! Aber Intelligenz kann man trainieren! Ein bisschen wenigstens

    Ich überlasse Ihnen den Spruch aber gerne für Ihre nächste Comedy-Show.
    (verzichte auf Copyrigths)

    Mit lieben grüssen:

    und übrigens:
    DER FASCHISLAM IST GELEBTE PERVERSION

  42. Es geht auch anders. Am gleichen Tag fand ebenfalls in Berlin – bemerkenswerterweise in der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung – eine Veranstaltung unter dem Titel „Mein Abschied vom Himmel“ statt. Referent war der ägyptische Autor Hamed Abdel-Samad, der schon am Dienstag im Berliner Tagesspiegel einen sehr klugen Beitrag zum schnellen Beleidigtsein mancher Moslemvertreter nach dem Minarettneubauverbot veröffentlicht hatte. Ergänzt wurde dieser durch einen famos aufspielenden Henryk Moses Broder. Beide nahmen in knapp 2 Stunden vor gut besuchtem Haus eine pointierte und trotzdem ausgewogene Analyse der vielen Gründe vor, warum viele Vertreter des Islam gegen auch vermeintliche Angriffe des Westen gegen deren Religion so beleidigt reagieren.

    Das Interessante war nun: Das Publikum bestand aus einem größeren Teil aus dem fast schon klischeehaft typischen SPD-Altwählerklientel (war ja immerhin eine Veranstaltung fast unter Parteidach). Also vor allem gutsituierte ältere Damen und Herren, die auf eine lange Laufbahn als Lehrer etc. zurückblicken konnten. Trotz einer großzügig eingeräumten freien Diskussionszeit regte sich so gut wie kein Widerspruch gegen die Analyse der beiden Podiumsteilnehmer, wonach mit dem Islam eine Diskussion auf Augenhöhe nicht möglich ist, da sich dieser in einem Zustand jahrehundertelanger Verspätung befindet. Lediglich ein Teilnehmer (Typ Sozialarbeiter mit wehenden grauen Haaren) fing mit einer ausschweifenden Rede an. Mit dieser Rede wollte er das Publikum darüber aufklären, daß es sich hier um eine Veranstaltung verkappter Rechtsradikaler handelt. Als Beleg führte er u.a. aus, Herr Broder habe mal auf seiner „Achse des Guten“ einen Link zu „PI-news“ gesetzt. Es würden daher eindeutig Nazipositionen hier vertreten werden. Aber was machte das Publikum: Es fing an zu murren und zu stören bis eine Frau im mittleren Alter dem Redner das Mikrofon wegnahm. Dieser ging dann wutschnaubend weg, ohne es sich jedoch noch nehmen zu lassen, die braven SPD-Wähler als „braune Schweine“ zu titulieren.

    Vielleicht noch vor dem Schweizer Votum undenkbar, aber inzwischen scheint die „Wissensgesellschaft“ doch wieder gegen den Nachteilen einer „Glaubensgesellschaft“ aufzuwachen.

  43. Wer Unbehagen verspürt gegenüber den Botschaften des Korans und der Art und Weise, wie dessen Gläubige sie praktisch umsetzen, den diffamiert Heitmeyer als menschenfeindlich.

    Aha, mal sehen, was der Koran denn so für Lieblichkeiten für Heitmeyer bereithält.

    Sure 5, Verse
    33. Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe,

    34. – außer denjenigen, die bereuen, bevor ihr Macht über sie habt. So wisset, daß Allah Allvergebend und Barmherzig ist.

    35. O die ihr glaubt, fürchtet Allah und trachtet nach einem Mittel zu Ihm und müht euch auf Seinem Weg ab, auf daß es euch wohl ergehen möge!

    36. Gewiß, wenn diejenigen, die ungläubig sind, alles hätten, was auf der Erde ist, und noch einmal das Gleiche dazu, um sich damit von der Strafe des Tages der Auferstehung loszukaufen, würde es nicht von ihnen angenommen werden, und für sie gibt es schmerzhafte Strafe.

    Hmm, also, da Heitmeyer auf diese Vorschau mit Koransympathie reagiert, muss ich wohl annehemen, dass er:

    A.) Geisteskrank ist und unter völligem Realitätsverlust leidet

    oder B.) Ein sexuell pervertierter Masochist mit Verletzungs- oder Todesfantasien ist.

    In beiden Fällen müsste man ihn zu seinem und zum Schutz der Gesellschaft schleunigst in eine psychiatrische Klinik einweisen und medikamentös Behandeln.

  44. 1.) die Aktion ist sehr gut gelaufen scheinbar. Klasse!
    2.) der Artikel ist sehr sehr gut. Sachlich argumentiert, klar zuende geführt.
    3.) der Flyer ist sehr sehr gut – wo bekommt man den in hoher Qualität zum Drucken?

    Danke für eure Arbeit!

    WIR SIND DAS VOLK!

  45. @50 Noergler (05. Dez 2009 15:14)
    #Und währenddessen zündeln Linksextremisten nach Lust und Laune, ohne dass sich jemand dafür interessieren würde!#

    Logo, Linksextremisten sind ideale Kettenhunde gegen ´RECHTS´, bellend und beißend im Namen heimlich frohlockender Volkszertreter.

  46. #30 Hab den Test gemacht. Aber ich war im
    Freien. Sonst hätte der Ausschlag das Dach
    von meinem Haus durchgehauen.

  47. #1 Masho (05. Dez 2009 13:40)

    Venedig verbannt Kebab aus der Stadt

    Die Schnellimbisse würden sich nicht mit der Architektur der Stadt vertragen, so die Begründung….

    Bitte lesen!

    http://www.oe24.at/welt/weltchronik/Venedig-verbannt-Kebab-aus-der-Stadt-0591491.ece

    ——————————–

    Huch, sind schon die ersten Proteste gegen diese Diskriminierung aufgetaucht?
    Ist ja auch schlimm, die Kebap-Mohammedaner mit Sex-Shops in einen Topf zu werfen, die sind nämlich auch verboten worden.
    Ja,ja, Diskriminierung ist schon was Schlimmes.
    :mrgreen:

  48. Ich frage mich nur: Wer profitiert davon, solche Behauptungen in die Welt zu setzen, wie Herr Dr. Heitmeyer? Wozu? Wird er dafür bezahlt? Das kann er doch unmöglich ernst meinen. Es ist eine klare Verdrehung von jederzeit nachweisbaren Fakten. Also wozu?

  49. Dem Herrn würde ich herzlich gerne eine Taxifahrt von seinem Leerstuhl nach Bethel*) spendieren.
    —-
    *)ca 6km, 15Min.
    Grosses Krankenhaus-Dorf mit vielen Psycho-Häusern. 🙂

  50. Ich glaube ich hätte Heitmeyer-Goebbels mal ganz dolle am Hals geknuddelt, weil ich ihn einfach mag.
    Allerdings hätte ich nicht dafür garantieren können, daß ich vor Freude so fest zugedrückt hätte, daß er nach Luft japsen müßte. :mrgreen:

  51. Herzlichen Dank für diesen Bericht. So stelle ich mir die Basisarbeit vor. Mit Hinterfragen diese Leute in die argumentative Enge treiben. Übrigends.
    …darunter eine Vertreterin der Friedrich-Naumann-Stiftung, die eine Veranstaltung gegen Islam-Rechtsextremismus und Antisemitismus am Al-Quds-Tag vorschlug…
    Ich hab mal vor längerer Zeit als das Thema die Kölner Demo war PI vorgeschlagen eine Gegendemo gegen die Al-Quds-Demo zu machen. Denn leider fand glaub vor zwei Jahren keine Gegendemo statt.

  52. Hallo PI-Team, bitte stellt den Flyer mal zum Download bereit oder wenigstens in hoher Qualität ins Netz.
    Bitte!Danke!

  53. Heitmeier und all die anderen Meinungsfaschos sind in ihrer sinnfreien Art und Weise nicht zu toppen. Sie blenden alles jenseits ihrer kognitiven Dissonanz aus und bekommen leider immer noch viel zu häufig öffentliche Plattformen geboten, um ihre geistigen Flatulenzen auf den Rest der Menschheit wirken zulassen. Das zeigen solche Berichte wie der obige Beitrag sehr deutlich auf.

    Diese Art der Undifferenziertheit, der Manipulation öffentlicher Meinungen und das machtaffine Verhalten vieler PolitikerInnen haben erst die schariakonformen Auswüchse durch die Politideologie der Unterwerwerfung, als Wegbereiter einer DDR 2.0 in unserer Zivilisation ermöglicht. Diese Auswüchse sind mehr denn je unserer Gesellschaftsordung diametral entgegenstehend und werden auch von immer mehr Menschen in unserer Gesellschft als solche bemerkt.

    Zu lange wurde der islamisierende Mainstream unserer Republik duch die MSM und ihre Auftraggeber aus Wirtschaft, Politik und dem Islamapologetenlager dominiert.

    Dank des WWW ist diese Entwicklung reversiert worden und die vermeintlichen Deutungshoheiten schwinden von Tag zu Tag, das in der Schweiz stattgefundene Referendum ist Zeugnis.
    Die Informationsflut die zu der islamkritischen Bewegung in Europa geführt hat, wird auch in einer parlamentarischen Demokratie wie der Unsrigen nicht mehr lenkbar sein und somit die Untaten dieser menschenverachtenden Ideologie (fast)jedem Interessierten zugänglich machen, und das ist gut so.

    Es sei denn, dass die Bundesregierung, China, in Sachen Kontrolle des Internets noch toppen will, den zweiten Platz, gleich hinter der Volksrepublik China, hat sie ja schon….?!

  54. Soziologen wie Heitmeyer sind sich wahrscheinlich noch nicht einmal bewusst, dass sie eine ziemlich extremistische Position vertreten. Sie richtet sich gegen die deutsche Mehrheitsgesellschaft, die er „gruppenbezogen menschenfeindlich“ nennt. Er wirft völlig einseitig nur den Einheimischen vor, für die angespannte Lage in Deutschland verantwortlich zu sein, weil sie die Orientalen „nicht genügend gesellschaftlich teilhaben lässt“. Was das eigene Volk denkt, kann ja nur faschistoid sein.

    Mir macht Sorgen, dass Extremisten wie Heitmeyer Leute erzeugen, die wirklich nationalistisch bis völkisch eingestellt sind. Die würden ihn dann einen Volksfeind nennen.

  55. #39 willanders und #51 5to12

    Das ist eine gute Idee mit der Satireform. Nur durch Lächerlichmachen (obwohl: muss man diese hirnlosen Ausführungen überhaupt noch lächerlich machen? Die sind es ja sowieso schon) kann man diesem „Professor“ beikommen.

  56. @Frett

    Heitmeyer ist ein nützlicher Idiot und eine offenbar narzistische Persönlichkeit. Er hat seine Vorstellung wie die Gesellschaft beschaffen ist/sein muss. Dementsprechend interpretiert er die Realität, so dass sie mit seiner Weltanschauung konform geht. Als Prof. hat er natürlich ein Sendungsbewusstsein, um seine „Wahrheit“ zu vermitteln.

  57. Menschen vom Typ Wilhelm Heitmeyer dulden nun einmal keinen Widerspruch. Weil er eher nicht teamfähig ist, hat er im vorigen Jahrhundert (96) sein eigenes Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung gegründet. Das heist doch im Klartext, dass er ständig in „Kommissionen“ einbezogen wird, für die sein Institut „Gutachten“ zu horrenden Summen erstellen darf.

    Der Mann verdient eine Stange Geld für seinen typisch Alt68iger Schwachsinn. Heitmeyer ist ein alter Mann, hoffentlich erledigt sich das Problem recht bald biologisch.

    Wilhelm Heitmeyer weiss auch nichts zu berichten, was nicht schon millionenfach gelabert wurde, Gewalt ist besonders gefährlich und verwerflich, wenn sie von Deutschen an Ausländern angewendet würde,
    weit weniger gefährlich ist die Gewalt von Moslems gegen Deutsche.Es gibt nämlich „gute“ Tote, die heftig an das Schuldgefühl aller Deutschen appellieren
    sollen und ,,schlechte“ Tote, die man getrost übersehen kann.

    Der Mann hat seine „Schuldigkeit“ getan und soll verschwinden.

  58. # #67 Frett (05. Dez 2009 16:12)

    Mir macht Sorgen, dass Extremisten wie Heitmeyer Leute erzeugen, die wirklich nationalistisch bis völkisch eingestellt sind. Die würden ihn dann einen Volksfeind nennen.

    Und was ist an „völkisch“ (Vox Populi) so schlecht? Weil die Heitmeyer-Ideologen gesagt haben, daß wäre Nazi und Völkisch mit antisemitischen Inahlt assoziieren?
    Und ist er denn kein Volksfeind, wenn er solche volkverhetzenden Faschoparolen von sich gibt?

    Nimm, mal die ideologische Brille ab und betrachte das nüchtern. Das kann helfen.

  59. Heitmeyer ist einfach nur lächerlich!

    aber evtl muß man das sein um von den MSM hofiert zu werden?
    Der könnte doch glatt in der nächsten seichten Comedian-Show auftreten.

    Er produziert sich zwar als Demagoge, aber den hätten nicht mal die Nazis für voll genommen.
    Da war Goebbels ein ganz anderes Kaliber.

    Und die steuerzahlenden Melkkühe müssen den auch noch finanzieren.

  60. Sehr guter Bericht. Danke PI Berlin! Es ist so wichtig, dass wir zu solchen Veranstaltungen gehen.

  61. Die einheimische Bevölkerung (Oh, unser Volk) ist auch einseitig an der Klimakatastrophe schuld, weshalb demnächst viele Mrd. Euro gen Süden transferiert werden müssen und weitere 6 Millionen Klimaflüchtlinge in die BRD strömen müssen. Irgendwann ist es dann geschafft und das eigene Volk auf erträgliche homöopathische Dosen runterverdünnt.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,665312,00.html

    Alles andere wäre, global gesehen, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

  62. „Nach Heitmeyers Fragetechnik ist jeder, der nicht möchte, dass noch mehr moslemische Zuwanderer nach Deutschland kommen, fremdenfeindlich und latent nazistisch.“

    Für „unseren“ Heiti bin ich gern „fremdenfeindlich und latent nazistisch.“ So wie die Masse der Schweizer und Deutschen halt sind, weil sie eure Multikulti-Glückseeligkeits-Lügen nicht glauben.
    Solche Bezeichnungen von derartigem Abschaum trägt man am bestem mit Stolz am Revers oder beachtet sie nicht. Diskusionen sind mit derartigen Leuten eh nicht möglich.

  63. Heitmeyer ist voll ein Steinzeitfan…..
    Das zeigte sich bei der Podiumsdiskussion, die ich im Rahmen der Aktion der Berliner PI-Gruppe besuchte.

    Jammerschade, dass kein Besucher einen Faustkeil, extra für Herrn Heitmyer mitbrachte 🙁

  64. Heitmeyer, wir sind NICHT „gruppenbezogen menschenfeindlich“, wir sind gruppenbezogen -um diesen unsympathischen Begriff aufzugreifen- islamfeindlich!
    Und das mit Recht! Da beißt die Maus keinen Faden ab – auch Sie nicht, Herr Heitmeyer, mit Ihrem unredlichen Quasiintellekt!

  65. An meiner Uni hat ein Schüler Heitmeyers (Andreas Zick, Sozialpsychologie) gelehrt, der hat auch Fragebögen ausgeteilt, bei denen hinterher rauskam, daß seine Studenten alle gruppenbezogene Menschenfeinde sind.

    Was ist zu denen aus akademischer Sicht zu sagen?

    1. Heitmeyer und seine Abkömmlinge segregieren sich. Ihr Fachwissen wird nicht befruchtet, sie drehen sich im Kreis.

    2. Sie werden von von anderen Soziologen oft mit „Ach, aus Bielefeld?“ betrachtet und mit einem milden (stuerbezahltem) Lächeln bedacht.

    3. Sie haben tatsächlich ihre Groupies.

    4. Daß sie alle zügig promovieren und schnell Stellen finden, liegt nur an ihren herausragenden wissenschaftlichen Leistungen!!!1! Daß hier keiner was anderes behauptet!

    5. Dr. Zick ist es zum Beispiel bewußt, daß Antisemitismus unter Moslems mehr oder weniger offenkundig verbreitet ist. Seine Antwort auf Fragen zu: „Uns zu wenig Daten vor, um dazu etwas zu sagen“ Das war vor einem Jahr. Wie der kürzliche neue Bericht zeigt, werden die einfach festzustellenden Fakten
    [x] Migrationshintergrund
    Religion: ……………
    noch immer nicht erfaßt.

    So ein Zufall aber auch.

  66. Heitmeyer kommt inzwischen auf dem Niveau von PSL an. Wenn das uns im Alter bevorsteht – dann Gute Nacht!

  67. Das Grundproblem besteht meines Erachtens darin, daß die meisten ihr Verhalten danach richten ob und was die Nachbarn sagen oder denken könnten anstatt sich nach eigenem Denken oder Wertmaßstab zu richten.
    Das gilt überwiegend auch für die PC. Nur ja nicht als Ausländerfeind oder Nazi dastehen!

  68. Am Ende der Veranstaltung ging ein CDU-Politiker zu Heitmeyer und fragte, wie man denn die hohe Belastungszahl von Muslimen in der Kriminalitätsstatistik und den Sozialsystemen ansprechen könnte, ohne gleich islamophob zu sein. Heitmeyer: „Gar nicht! Wissen Sie, warum die Muslime das tun? Wegen der sozialen Ausgrenzung durch die Mehrheitsgesellschaft! Das ist der Grund dafür!“. Wir standen zufällig zwei Meter neben dran und taten nichts weiter, als zu sagen „Na, ich weiß nicht“. Daraufhin Heitmeyer hoch empört: „Nicht auf diesem Niveau!“, drehte sich ohne ein weiteres Wort um und lief von dannen; uns und den CDU-Politiker einfach stehen lassend.

    Wenn sich die veröffentlichte Meinung an derart eindimensionalen Erklärungsmustern orientiert, braucht man sich nicht wundern, wenn die Bürgern sich dann gegen Minarette aussprechen. So dumm, daß sie nicht merken würden, daß die Vertreter der Islamverbände exakt die gleiche Argumentation vertreten, sind die Leute nämlich nicht.

  69. Tja, der FDP ist wohl auch nicht mehr zu helfen, wenn sie solch phrasendreschenden Aufbläsern an den Leim geht. War wohl ein Fehler, sie gewählt zu haben – werde ich nicht wiederholen!

    Wer den Heitmeyer einlädt, der ist früher schon mit nicht erträglichem Quark aufgefallen, ist vermutlich gegen die bürgerliche Gesellschaft. Tschüß, FDP!

  70. Danke, guter und wichtiger Bericht. Heitmeyer arbeitet gegen die freiheitliche Demokratie, nicht als Amateur, nein, hauptberuflich.

    Wie lange noch müssen wir eine solche, die staatsbürgerlichen Freiheitsrechte [sehr im Sinne der kulturrassistischen Scharia] einschränkende „Wissenschaft“ finanzieren?

    #88 A Prisn

    Das könnte sein, ein [gut bezahlter] Dummschwätzer, man sollte ihn interviewen, das nächste mal …

  71. Überlastet von Geschäften und von der Eile in Anspruch genommen will ich auf die Thesen eines zweitklassigen Professors eingehen.

    Der hochberühmte Professor Heitmeyer mutiert mit seinen Lehren langsam zum universitären Pausenclown. Interessant wäre es zu wissen, wer seinen Lehrstuhl sponsort. Jedenfalls zeigt er gegenüber dem Islam einen gewissen Zug hündischer Ergebenheit. So eine Type als Doktorvater und der Titel ist sicher.

    Man sollte dem Professor mit geduldiger Herablassung begegnen und über die ihm unterlaufenen Bemerkungen hinwegsehen. Weisheit zu gebären, das hat Gott ihm wohl versagt und so hält er sich an Allah.

    Im Jahr 2009 nach der Fleischwerdung des Herren allen Ernstes zu verlangen, bestimmte Tatsachen nicht zu hinterfragen, kennzeichnet den stinkenden Tümpel der Unwissenheit, aus dem dieser Propfessor schöpft. Käme eine solche Meldung aus dem Vatikan, so hielte ich sie glatt für eine papale Ente.

    PI hat die ganze Dürftigkeit dieses Professors in erschütternder Deutlichkeit dargestellt. Wenn ich Muße finde, dann werde ich die Thesen dieses Professors und andere seiner Überflüssigkeiten etwas abklopfen; da dies mit feindseliger Gründlichkeit erfolgt, hönnte eine Satire entstehen, als höchste Form der akademischen Schmähung.

  72. Einerseits von „Muslimen“ reden, andererseits sich weigern, Integrationsdefizite öffentlich anzusprechen ist schon gerissen, Heitmeyer monopolisiert sich als Ansprechpartner und kann immer weiter „forschen“.

    Er behauptet, auf Frauenrechte und Menschenrechte Wert zu legen, sagt aber kalkuliert kein Wort gegen die Scharia oder den Kopftuchzwang.

    Hier lässt er sich bei den Radikalen von der antisemitischen Sekte al-Murabitun interviewen, Andreas Abu Bakr Rieger gehört zu diesem Netzwerk um ‚Abdalqadir as-Sufi‘ das ist der schottische Ex-Hippie und Schauspieler Ian Dallas (Stichwort: Gegenwährung Gold-Dinar)

    http://www.islamische-zeitung.de/?id=8194

  73. Hallo Marc,

    vielen Dank für diesen ausgezeichneten Bericht.
    Dem kann ich fast nichts hinzufügen.
    Vielleicht nur noch, dass solche Satz- und Wortschöpfungsungetüme wie „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der lokalen Bevölkerung…“ nirgends mehr auftauchen und solche Sprechblasentheoretiker wie Heitmeyer in der absoluten Bedeutungslosigkeit verschwinden, wo sie hingehören.

    Die Veranstalter sollten sich für diesen Dozenten schämen, zumal sie dafür sicher auch noch zahlen durften.
    Anonymisierte Zahlen und „Fakten“, die auch aus dem Taka-Tukaland stammen könnten zusammen mit einem total verblödeten Tunnelblickphantasten, der nicht ein Quentchen(soziale) Intelligenz besitzt, das war für mich einfach zuviel. Dazu noch die absolute Diskussionsunfähigkeit…

    Gruß und Danke für Euer souveränes und rhetorisch und faktisch einwandfreies Auftreten.

    NachdenklichBerlin

  74. Heitmeyer ist Jahrgang 1945 und damit ein klassischer 68-iger.
    Als solcher wollte er die Gesellschaft verändern und hatte damit seine Lebensaufgabe gefunden. Das Soziologiestudium war danach nur noch eine logische Konsequenz.
    ALLE Soziologen aus dieser Zeit sind so gepolt und auch nicht mehr zu ändern. Wir müssen warten, bis sich dieses Problem biologisch von alleine löst (also noch ca. 5-10 Jahre).

    Übrigens ist die Soziologie aus dem Blickwinkel eine Naturwissenschaftlers KEINE Wissenschaft und ihre Methoden sind nicht wissenschaftlich. Das hören die aber überhaupt nicht gerne.

  75. Tolle Aktion, PI Berlin!
    Der flyer ist bei ähnlichen Aktionen ein gutes Mittel.

    #55 Beckskompressor (05. Dez 2009 15:23)
    Über diese Veranstaltung wäre ein pI-Artikel nicht schlecht. Gibt es dazu vielleicht irgendwo noch einen link!

  76. Mir waren die Hippies noch lieber als sie nur unter Einfluss von Betäubungsmitteln mit bunten Gewändern bekleidet durch die Gegend gerannt sind, da hat sie wenigstens noch niemand ernst genommen.

  77. Diesen gottlosen Buchstabenwuermern und 68er infizierten bis in die Wolken hochstudierten Sozialtheoretiken fallet jetzt das ganze Kartenhaus -welches sie als Basis fuer ihren Hass gegen die Buergerliche Gesellschaft gehegt und gepflegt haben- vor deren eigenen Augen zusammen.
    Da kommen Leute aus armen islamischen Laendern ins reiche und freie Deutschland, werden hier gefuettert, gesichert ja hochgemestet und als dank dafuer hassen sie die Deutchen wie die Pest, bilden Parallelgesellschaften, lernen die Sprache nicht, aber rufen auf den Strassen Juden in die Gaskammer, haben keinen Bock auf Arbeit, schlagen deren Frauen und/oder schlachten ihre Tochter/Schwestern ab weil sie sich in einen Deutschen verlieben,… d.h. sie verhalten sich wo wie eh und jeh.

    Und wer ist schuld?
    Die Deutschen.

    Also was sich heute in Deutschland so alles „Experte“ nennen darf ist schon schier kriminell!

  78. Wenn Mohammed Mist baut, dann war das Mohammed und nicht der Islam. Wir müssen hier differenzieren

    Mohammed ist die Verköperung des Islam!!! Wenn er Mist baut, dann MÜSSEN alle Moslems Mist bauen. Ist doch dieser pädophile Warlord der perfekte Mensch gewesen. Für jeden nachahmenswert.

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