Aschaffenburg 1In der Schweinheimer Turnhalle in Aschaffenburg fand gestern am Abend die mehrfach verschobene CSU- Veranstaltung zur Bauvoranfrage eines etwas dubiosen marokkanischen „Arbeitervereins“ für eine Moschee mit Minarett statt. Der Zeitpunkt war ungewollt perfekt gewählt, sprachen sich doch Tags zuvor 57,5 Prozent der Schweizer gegen Minarette aus.

Zur Vorgeschichte: Der vom Asylanten Mohammed El Quaamari gegründete „Arbeiterverein“ wird heute von Nabil Beslem als ersten Vorsitzendem geführt. El Quaamari agiert aber weiterhin als graue Eminenz des Vereins. Die Gründe für seinen Rücktritt lassen sich nur erahnen. Im Jahr 2006 stellte dieser Verein, der nicht mehr als 36 Mitglieder (24 haben laut Protokoll unlängst eine Satzungsänderung mit 2/3 Mehrheit beschlossen) haben dürfte, eine Bauvoranfrage zum millionenschweren Umbau eines Gebäudes zu einer Moschee nebst Minarett, Nebenräume, Wohnung und Platz für 300 Personen. Da aber die Anfrage bisher aus formalen Gründen nicht bearbeitet wurde, kommt es erst jetzt zu einer Entscheidung. Der Aschaffenburger CSU-Kreisverband lud deshalb zu einer Informationsveranstaltung mit dem bayerischen Integrationsbeauftragten Martin Neumeyer ein.

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Von links nach rechts: 2. Bürgermeister Werner Elsässer, Fraktionsvorsitzender Peter Schweickard, Integrationsbeauftragter MdL. Martin Neumeyer, Kreisvorsitzender MdL. Winfried Bausback.

Angesichts der Tatsache, dass es in der Vergangenheit oftmals marokkanische Mitbürger waren, die als Dschihadisten für Aufsehen sorgten, man denke nur an den ehemaligen Imam der Hamburger Al-Kuds-Moschee, Al Fazazi, den Lehrmeister Mohammed Attas, an Abdul Adhim Kamouss, den Imam der Berliner Al-Nur-Moschee oder an den Theo v. Gogh-Mörder Mohammed Bouyeri, so stieß diese Versammlung nicht nur auf das Interesse von rund 200 Aschaffenburger Bürger, sondern auch auf das der örtlichen Mitglieder der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA, die ihrerseits Unterstützung durch deren 1. Vorsitzenden, Willi Schwend und durch meine Wenigkeit erhielten. Unser Freund und BPE-Mitglied Christof Zang hatte ein informatives Flugblatt vorbereitet und gedruckt, dass alle Interessierte am Eingang der bestuhlten Turnhalle übergeben wurde. Schon hier war abzusehen, dass der überwiegende Teil des Publikums dem geplanten Moscheebau kritisch gegenüberstand.

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Nach einführenden Worten durch den CSU-Fraktionsvorsitzenden Peter Schweickard und den Kreisvorsitzenden MdL Winfried Bausback sprach Martin Neumeyer davon, dass das Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung nicht zu Wählerschelte führen dürfe, die hier völlig fehl am Platze sei. Man solle das Ergebnis endlich als Chance begreifen, über die Probleme mit dem Islam und über die Integrationsdefizite offen und ehrlich zu diskutieren. Auch bei einer Umfrage des Bayerischen Rundfunks hätten sich etwa 70% der abstimmenden Hörer für ein Minarett-Verbot ausgesprochen. Also müsse man darüber reden dürfen, ohne in die rechte Ecke gestellt zu werden, was in der Vergangenheit dazu führte, dass diese Aussprache gar nicht erst geführt worden wäre. Neumeyer sagte: Wir müssen diese Debatte ergebnisoffen und zielorientiert führen! Der Dialog um des Dialogs willen sei „Dialogeritis“ und führe zu nichts. Dies beträfe auch die Moscheebaudebatte am heutigen Abend. Er forderte den Bauantragsteller auf, die Spenderliste offenzulegen und so Vertrauen zu schaffen. Neben dem Minarett sei auch eine etwaige Außenbeschriftung in arabischen Schriftzeichen diskussionswürdig.

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Der Strippenzieher des marokkanischen Arbeitervereins erklärte daraufhin langatmig dass sein Verein „dialogoffen“ und „transparent“ sei, wobei er letzteres mehrfach betonte, auch im Hinblick auf auf ihre Bauplanungen. Die einzigen Fakten den er nannte, waren sehr dürftig, nämlich das Gründungsjahr seines Vereins (1986), dass schon er selbst seit 1976 in Aschaffenburg lebe und dass die Predigten in arabisch und auch in deutsch gehalten würden. Die Moschee würde durch die Spenden der Vereinsmitglieder finanziert. Transparenz ist etwas anderes. Sein Vortrag war exakt das Gegenteil davon. Wie viele der Vereinsmitglieder seines „Arbeitervereins“ tatsächlich arbeiten, bzw. doch eher von Transferleistungen abhängig sind, lässt sich nur erahnen. Ein Millionenprojekt zu stemmen ist eine andere Sache.

Auf den Einwurf eines BPE-Mitglieds, das früher in Aschaffenburg wohnte, dass laut Statisik über 75 Prozent aller gläubigen Mohammedaner die Demokratie ablehnen würden und etwa zehn Prozent Gewalt korangemäß befürworteten, meinte Neumeyer, dass dennoch Moscheebau gestattet werden müsste, da es sich hierbei um ein Grundrecht nach Art.4 GG handeln würde, was dezidiert unrichtig ist. Grundrechte, auch Religionsfreiheit nach Art.4 GG, sind Rechte des Einzelnen, also Individualrechte gegenüber dem Staat an sich. Es gibt kein Grundrecht auf überdimensionierten Moscheebau.

Der 2. Bürgermeister, Werner Elsässer, CSU und Moscheebaubefürworter verwies darauf, dass es in der Stadt schon 5 – 6 Moscheen gäbe und diese noch nie Anlass öffentlicher Diskussion gewesen wären. Das Flugblatt bezeichnete er abwertend als Pamphlet, was aber gar nicht der Einschätzung der Mehrheit der Anwesenden entsprach.

Ein älterer Lateinlehrer berichtete ergreifend von persönlichen Erfahrungen und Enttäuschungen als Christ anlässlich zweier Gruppenfahrten in die Türkei. Einmal wurde ihnen in einem großen Touristenhotel in Antalya selbst die Bitte um einen Raum für eine Karfreitagsandacht nicht erfüllt, obwohl für alle möglichen andere Aktivitäten gerne Räume bereitgestellt wurden. Beim Besuch eines der letzten verblieben Klöster erfuhr die Reisegruppe, dass trotz ständig neuer DITIB- Moscheen in Deutschland, dieselbe zuständige Behörde DIYANET sogar die Reparatur einer klösterlichen Dachrinne seit vielen Jahren untersagt.

Neumeyer verwies in diesem Zusammenhang auf den Erdogan-Aufruf an seine Landsleute: „Werdet Deutsche, bleibt aber Türken“. Neumeyer meinte, solche Aussagen seien sehr gefährlich, da her Anspruch und Wirklichkeit weit auseinanderdriften. MdL Bausback assistierte, indem auf die gefährliche Situation von Konvertiten vom Islam zum Christentum in der islamischen Welt und auch hier innerhalb der islamischen Familien und Gemeinden hinwies. Stadtrat Pattloch ergänzte diese Aussagen mit seinem Hinweis auf die unlängst vorgenommen Verschärfungen der Religionsgesetze in Marokko, die es Christen, falls sie keine Ausländer sind, nahezu unmöglich machen, ihren Glauben zu praktizieren.

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Vereinsgründer Mohammed El Quaamari

Der JU-Funktionär Felix S. stellte erneut die Frage nach der Finanzierung der Moschee und bedauerte, dass emotionale Kritik am Islam nicht von sachlicher Islamkritik unterschieden werde. Neumeyer widersprach: Wer den Islam kritisiert, darf nicht in die rechte Ecke gestellt werden! Eine kirchlich besoldete und einschlägig in Erscheinung getretene Dschihad-Leugnerin und Berufsdialogistin, Gabriele Lautenschläger, meinte dagegen, dass angesichts dessen, dass der Staat die Moscheen nicht ausreichend mitfinanziere, es eben für die Muslime notwendig sei, sich andere, auch ausländische Geldquellen zu suchen.

Unser Freund Christof Z. stellte dagegen klar, dass es zum Wohle unserer Kinder und Enkelkinder sei, wenn wir uns heute einer totalitären Herrschaftsideologie entgegen stemmen. Darum könne der 2. Bürgermeister sein Flugblatt gerne als Pamphlet bezeichnen. Mir war es kurz vor Schluss überlassen, darauf hinzuweisen, dass die Vertreter des Antragstellers zwar ununterbrochen von „Transparenz“ faselten, letztlich aber nach zwei Stunden noch immer alle Fragen bezüglich der Kosten, der bereits gesammelten Spenden, der öffentlich zu machenden Spenderlisten, der restlichen Deckungslücke und der Finanzierung offen blieben. Transparenz auf mohammedanisch! Kein Wort auch darüber, warum dreißig Männer eine so große Moschee brauchen. Um meinen Teil zur geforderten ergebnisorientierten Diskussion beizutragen, übergab ich öffentlichtswirksam dem 1. Vorsitzenden, Herrn Beslem, ein Exemplar der Charta „Muslimisches Selbstverständnis“ von Sam Solomon mit der Bitte um Unterzeichnung. Dies wäre sicher eine erste vertrauensbildende Maßnahme. Danach käme man sicher auch hinsichtlich der Moscheebaupläne zu einer annehmbaren Lösung.

Alles in allem war es eine Veranstaltung, die auch dem Veranstalter, dem CSU-Kreisverband, sicher neue Erkenntnisse brachte. Bleibt zu hoffen, dass die von den Bürgern vorgebrachten Bedenken auch in der anstehenden Entscheidung des Stadtrats berücksichtigt werden.

In der Folge konnten wir noch einige interessante Gespräche mit Bürgern und mit JU-Mitgliedern führen und reichlich Infomaterial verteilen. Es bleibt zu hoffen, dass sich noch weitere Mitstreiter anschließen werden um hier in Aschaffenburg eine aktive Gruppe zu bilden, falls der Wille der Bürger sich in den Entscheidungen des Stadtrats nicht widerspiegelt.

» BPE-Flugblatt zum Moschee-Bau in Aschaffenburg

(Gastbeitrag von Conny A. Meier BPE)

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94 KOMMENTARE

  1. Die etablierten Parteien haben die Direktive von oben bekommen, die Islamisierung voranzutreiben.

    Die Islamisierung ist gewollt, weil man dadurch die Mehrheiten soweit verschieben kann, die Sharia „demokratisch“ einzuführen.

    Mit der Sharia hat man dann die Grundlage für das totalitäre, eigentlich gewünschte System und man kann die demokratischen Strukturen zerschlagen.

    Die Politiker unterstützen AKTIV die Islamisierung, weil sie ihnen NÜTZT !

  2. Vorbildliche Bürgerbeteiligung, danke!
    OT
    Auch Gerd Scobel (ZDF/3 sat) schimpft jetzt über die „Gutmenschen“, wenigstens in der Anmoderation eines Beitrags im 3sat-magazin.

    (Achtung, der Beitrag im folgenden link enthält teilweise grausame und verstörende Szenen, an 3.25 die Schächtung einer Frau auf offener Straße in Frankreich, an 7.24 die Steinigung von zwei Frauen in einem muslimischen Staat).

    http://www.youtube.com/watch?v=tz9lvzyjaSA

  3. Man kann davon ausgehen, daß die anderen Moscheen in Aschaffenburg sicher nicht ausgelastet sind, und die Brüder seperat jeder sein Süppchen kochen möchte.
    Die Muslime sollen sich ihre Tempel selbst finnanzieren, und nicht der doofe Christliche Steuerzahler, wenn er in islmamischen Ländern anschliessend dafür die Quitung bekommt, aber so sind sie halt die Dhimmis, Islamisierung um jeden Preis, sie sollten man zuerst sich Integrieren und dann Forderungen stellen, und nicht Integration von so einen Tempel abhängig machen. Bekannte von uns konnten auch nicht in Australien ein Kirche fordern, nur weil sie jetzt da sind

  4. Damit die armen Marokkaner keine Terroristen werden, müssen wir ihnen Moscheen bauen, in denen ihnen die Gewaltphantasien eine pädophilen Beduinen gepredigt werden.

    Ist doch logisch, oder?

  5. Sie haben oft völlig andere Bewertungsbegriffe als wir:

    Eine der vielen Gemütsschieflagen der Koranisten:

    Der Begriff Gnade. Gnade ist in meinem Wertecodex der Verzicht einer geschädigten Person auf das Strafmomentum, nämlich dann, wenn die Person vom Schuldigen sofort Reue bekommt.

    Richter dürften meiner Meinung in einem Fall wo etwa körperliche Verwundung stattfand nicht richten sondern einzig Mediatoren sein, denn was fehlt dem Richter ?
    Exakt: Die unmittelbare Einschätzung des Schmerzes der Geschädigten.

    Zurück zur Gnade: Läge nun eine Schuld-Angelegenheit vor die über die Massen nach einem ANDEREN Codex bestraft werden könnte – ich meine damit die islamistisch haditisch “gebotene” Gliedmassenabhackung (wird in Saudi Arabien praktiziert) und ein simpler Dieb würde der Hand- und oder Fußabtrennung befreit, wäre solches als Gnade zu benennen ?

    Nein, sicher nicht, völlig anderes ist zutreffend. Da bereits der Denkansatz als Strafe für Diebstahl Gliedmassenabhackung vorzusehen solche “Richter” schuldig macht ist das Abstandnehmen von solcher Agitation nicht Gnade sondern REUE, bzw Eingeständnis der Schuld eine völlig überzogene Strafe vorgesehen zu haben.

    Vermeintlich Richtiges (also Falsches) mit der Assoziation “Begnadigung” zu unterlassen, statt die eigene Schuld einzusehen, führt zu einem Grundproblem islamistischer “Gefühle”.

    Der Sinn einer RICHTIGEN Strafe folgt dem Prinzip “Blick auf den/die Geschädigten”, hat also im Fokus WIEDERGUTMACHUNG und GENUGTUUNG.

    Und hier sind wir an einer Schlüsselproblematik von Personen die in ihrer Dogmatik die Ermordung ANDERER vorsehen …… nur, wenn Seelen a) für die extremsten Formen der Lüge aufnahmewillig sind und b) wenn diese entsprechend indoktriniert werden, dann werden solche Seelen gewillt solch Irrsinn auch zu prakizieren.

    Wo der Gedanke an eine FALSCHE GNADE virulent ist (wer falsch begnadigt ist also selbst schuldig, übersieht seine Schuld, verdrängt und wird so verdrängend stolz…..) da ist auch der Ansatz oft nie weit das Verdrängen von Reue oder FALSCHE REUE einzuindoktrinieren.

    Mehrfach sucht Muhamed (Allah) in Suren seine “Leute” zum Kämpfen zu motivieren. Er greift dabei wiederholt in seine Indoktrinationsmanipulationskiste: Sinngemäss etwa “Allah ist quasi traurig, dass ihr ihm nicht helft”, “ihr seid zu träge im Glauben”, “euch winke das Paradies”, “Jungfrauen”,…”Allahs größte Liebe ist euch gewiss wenn ihr im Kampf gegen die Ungläubigen stürbet”,….

    Doch an kaum einer Position im Koran wird das Verdrehen wollen deutlicher als in der Kombinativen Suggestivbotschaft von Titel und Inhalten der Sure 9.

    Sie heißt “DIE REUE”: Und ist ein Pamphlet zur Verdrehung der Emotionen ……

    Auszug:
    9. Die Reue (At-Taubah)
    Offenbart nach der Hidschra. Dieses Kapitel enthält 129 Verse.

    1. Eine Lossprechung Allahs und Seines Gesandten (von jeglicher Verpflichtung) gegenüber den Götzendienern, denen ihr etwas versprochen habt.

    2. So zieht denn vier Monate lang im Lande umher und wisset, daß ihr Allahs (Plan) nicht zuschanden machen könnt und daß Allah die Ungläubigen demütigen wird.

    3. Und eine Ankündigung von Allah und Seinem Gesandten an die Menschen am Tage der Großen Pilgerfahrt, daß Allah los und ledig ist der Götzendiener, und ebenso Sein Gesandter. Bereut ihr also, so wird das besser für euch sein; kehrt ihr euch jedoch ab, dann wisset, daß ihr Allahs (Plan) nicht zuschanden machen könnt. Und verheiße schmerzliche Strafe denen, die ungläubig sind.

    4. Mit Ausnahme jener Götzendiener, mit denen ihr einen Vertrag eingegangen seid und die es euch nicht an etwas haben gebrechen lassen und nicht andere wider euch unterstützt haben. Diesen gegenüber haltet den Vertrag, bis zum Ablauf der Frist. Wahrlich, Allah liebt die Gerechten.

    5. Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.

    6. Und wenn einer der Götzendiener bei dir Schutz sucht, dann gewähre ihm Schutz, bis er Allahs Wort vernehmen kann; hierauf lasse ihn die Stätte seiner Sicherheit erreichen. Dies weil sie ein unwissendes Volk sind.

    7. Wie kann es einen Vertrag geben zwischen den Götzendienern und Allah und Seinem Gesandten, die allein ausgenommen, mit denen ihr bei der Heiligen Moschee ein Bündnis einginget? Solange diese euch treu bleiben, haltet ihnen die Treue. Wahrlich, Allah liebt die Redlichen.

    8. Wie? Würden sie doch, wenn sie über euch obsiegten, weder ein Verwandtschaftsband noch einen Vertrag gegen euch achten! Sie würden euch mit dem Munde gefällig sein, indes ihre Herzen sich weigerten; und die meisten von ihnen sind tückisch.

    9. Sie verkaufen Allahs Zeichen um einen armseligen Preis und machen abwendig von Seinem Weg. Übel ist wahrlich, was sie tun.

    10. Sie achten kein Verwandtschaftsband und keinen Vertrag dem gegenüber, der (ihnen) traut, und sie, fürwahr, sind die Übertreter.

    11. Bereuen sie aber und verrichten sie das Gebet und zahlen die Zakat, so sind sie eure Brüder im Glauben. Und Wir machen die Zeichen klar für ein wissendes Volk.

    12. Wenn sie aber nach ihrem Vertrag ihre Eide brechen und euren Glauben angreifen, dann bekämpfet die Führer des Unglaubens – sie halten ja keine Eide -, auf daß sie ablassen.

    13. Wollt ihr nicht kämpfen wider ein Volk, das seine Eide gebrochen hat und das den Gesandten zu vertreiben plante – und sie waren es, die zuerst (den Streit) wider euch begannen? Fürchtet ihr sie etwa? Allah ist würdiger, daß ihr Ihn fürchtet, wenn ihr Gläubige seid.

    14. Bekämpfet sie; Allah wird sie strafen durch eure Hand und sie demütigen und euch verhelfen wider sie und Heilung bringen den Herzen eines gläubigen Volks;

    15. Und Er wird den Zorn aus ihren Herzen bannen. Denn Allah kehrt Sich gnädig dem zu, den Er will. Und Allah ist allwissend, allweise.

    16. Wähnt ihr etwa, ihr würdet verlassen sein, während Allah noch nicht jene von euch bezeichnet hat, die (in Seiner Sache) streiten und sich keinen zum vertrauten Freund nehmen außer Allah und Seinem Gesandten und den Gläubigen? Und Allah ist recht wohl dessen kundig, was ihr tut.

    17. Den Götzendienern steht es nicht zu, die Moscheen Allahs zu erhalten, solange sie gegen sich selbst zeugen durch den Unglauben. Sie sind es, deren Werke umsonst sein sollen und im Feuer müssen sie bleiben.

    18. Der allein vermag die Moscheen Allahs zu erhalten, der an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und das Gebet verrichtet und die Zakat zahlt und keinen fürchtet denn Allah: diese also mögen unter denen sein, welche den rechten Weg finden.

    19. Wollt ihr etwa die Tränkung der Pilger und die Erhaltung der Heiligen Moschee (den Werken) dessen gleichsetzen, der an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt und in Allahs Pfad streitet? Vor Allah sind sie nicht gleich. Und Allah weist nicht dem sündigen Volk den Weg.

    20. Die, welche glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut kämpfen für Allahs Sache, die nehmen den höchsten Rang ein bei Allah, und sie sind es, die Erfolg haben.

    21. Ihr Herr verheißt ihnen Barmherzigkeit und Sein Wohl gefallen und Gärten, worin ewige Wonne ihr sein wird.

    ———————————————

    Auszug Ende

    Bitte auch insbesondere Vers 4 und 7 beachten —- es ist eines der Verführungsmittel Muhameds mit Widersprüchen zu arbeiten ……. die einen die 4 emotional folgen (also die aus Muhameds Sicht “schwachen Muslime”) sollen zwar auch wissen, dass sie nach Ende der Frist Verträge brechen müssen – worauf der Sinnende natürlich frägt: Wieso soll gebrochen werden was sowieso durch Fristablauf endet ? – an anderer Stelle ist die Antwort zu finden: Weil nach Ablauf des Ramadan die Götzendiener mit denen Verträge gehalten werden mußten getötet werden sollen ……….
    Muhamed indoktriniert in 4 also die “schwachen Muslime” bereits durch die Wahnvorstellung eines Vertragsbruchs (der in Wirklichkeit bloß Vertragsende ist), also durch diesen Akt der aggressiven Beendigung des Vertrags auf das was er ihnen an anderer Stelle zwingend vorschrieb……….

    In 7 wendete Muhamed sich klar an die “gefestigteren Muslime” und läßt gar keinen Zweifel aufkommen, dass ihm diese diese mehr mag.

    Auf der Verführungsreise seine Leute – die “schwachen” wie die “stark glaubenden” zu Totschlägern zu erziehen nennt Muhamed die “Schwachen” in 4 als “GERECHTE” und die “stark glaubenden” “REDLICHE” —– künstliche Aggressivität und Affront gegen Vertragspartner bei Vertragsende ist lt. Muhamed also “gerecht” und “redlich” ist, wer nie Verträge mit “Götzendienern” eingeht……..

    Während Vers-4 Gläubige so also unter Zugzwang gebracht wurden wird ihnen in Folgeversen, wie etwa 20 die “Aufstiegsmöglichkeit” auf das Niveau der Vers 7-Gläubigen suggeriert, die nun ihrerseits Zugzwang abbekommen sich durch besonderes Hervortun beim Kämpfen DOCH NOCH IRGENDWIE von den vormaligen Vers 4 Gläubigen abzuheben ………..

    Und jetzt der verblüffende Schlussatz: Reue ist also ein Begriff der in Muslimen zu großem Teil wegkoranisiert und herzensemotional umbesetzt ist in: WER BEI ALLAH BESONDERS BELIEBT SEIN WILL MUSS BESONDERS VIEL KÄMPFEN …….. siehe obig Zitat: “Allahs Pfad”.

    Wenn Reue nie wirklich Reue ist, Gnade nie wirklich Gnade dann ist so ziemlich all das zerstört was Menschen davon abhält einfach andere totzuschlagen und auszuplündern ……. und exakt das wars was Muhamed von seinen “Leuten” wollte.

    Dass auf sublimere Form viele Manager im “Westen” auch so sind, nämlich völlig verdreht was Begriffe wie Reue und Gnade betrifft, wird offensichtlich, dass viele solcher mit Muslimen “gut können”.

  6. In der Bildzeitung läuft’s auf dasselbe hinaus wie gestern auf Spiegel online: Zum jetzigen Zeitpunkt sind 81% gegen den Bau von Minaretten.

    (Siehe auch die jeweiligen PI-Beiträge…)

  7. Wenn es doch in Aschaffenburg schon 5 bis 6 Moscheen gibt, dann wäre doch die Info interessant, ob diese überlastet sind und wie viele Muslime im Einzugsgebiet der neuen Moschee leben, die in den alten keinen Platz finden. Gibt es dazu Zahlen?

  8. Wichtig sind Informationen und Fragen zum Standort der Moschee. Gibt es dort einen Bebauungsplan, ist das Innenbereich oder Außenbereich, gibt es eine sogenannte Eigenbedarfsfeststellung etc.

  9. … marokkanischen „Arbeitervereins“ …

    Wollen die Mitglieder dieses „Arbeitervereins“ hier überwiegend arbeiten — oder beten ??

  10. Der Westen will in Schönheit untergehen und ersticken mit seiner treutriefenden Kuhäugigkeit. Wie hat der Westen es nur geschafft, über Jahrhunderte diese Zivilisation aufzubauen, die fast die ganze Welt gewonnen und geprägt hat? Wie ist diese masochistische Unterwerfungssehnsucht zu erklären? Seit wann ist der Wahnglaube, daß die Löwen bei den Lämmern friedlich schlafen, wenn man sie nur lieb behandelt, zur Staatsräson erkoren worden? Wie sind wir nur in dieses Stadium der Idiotie geraten?
    Gab es zulange Frieden auf dem Kontinent? Sind wir durch Erfolg zur Strafe mit einem weichen Keks gesegnet worden?

  11. Was machen eigentlich marokkanische Asylanten hier. Wer verfolgt die denn? Und wieviele sichere Drittländer liegen zwischen Marokko und Deutschland?

  12. Erzbischof Zollitsch: für respektvollen Umgang mit den Muslimen.

    Der Herr Erzbischof schreibt u.a.: Gerade weil wir Christen die Einschränkungen der Religionsfreiheit in muslimischen Ländern ablehnen und verurteilen, setzen wir uns nicht nur für die Rechte der dortigen Christen ein, sondern auch für die Rechte der Muslime bei uns. Derjenige, der in anderen Ländern für die Angehörigen seiner Glaubensgemeinschaft in der Minderheitensituation Religionsfreiheit fordert, darf sie den religiösen Minoritäten im eigenen Land nicht vorenthalten.

    Auf welcher Alm lebt den der???

  13. #2 killerbee (01. Dez 2009 20:08)
    Die etablierten Parteien haben die Direktive von oben bekommen, die Islamisierung voranzutreiben.

    Viel einfacher, geschätzter killerbee, die sind von sich aus so beschränkt.

  14. Es gibt dazu ein sehr aufschlußreiches Buch:

    Die Moschee als Aufgabe der Stadtplanung

    von Reiner Zemke, vielleicht sollten sich das Interessierte mal zulegen.

  15. SEhr komisch 30 Mitglieder .. Moschee für 300 …. Millionen Kosten ….

    Da gehen doch alle Lichter an ….

  16. Jetzt, zwei Tage nach dem „Mauerfall“ bei den Eidgenossen, ist es wichtig, dass wir alle Möglichkeiten des Dialogs mit unseren Volksvertretern nutzen:

    Abgeordnetensprechstunden,
    Parteiversammlungen,
    auf der Straßen ansprechen, etc..

    Dabei immer die Form waren und sachliche Argumente, keine Polemik, nicht mit der Türe ins Haus fallen!

    So merken die PolitikerInnen, wie sich die Stimmung bei den steuerzahlenden Wählern gekippt hat und je mehr sich artikulieren, desto weniger PolitikerInnen können wie 1938 wegsehen!

    Schützen wir unser demokratisches Abendland durch demokratisches Bürgerengagement, die Mauer des Tabus ist gefallen!

    Sonst:

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  17. @A Prisn

    Wenn man fünfmal am Tag die Unterwerfung angesagt ist – da bleibt für Buckeln für den Chef deutlich weniger, wie soll ich sagen, Motivation. 😀

  18. Bitte auch meine früheren Kommentare mal anschauen. Ich komme leider nur mit „Zeitverzögerung“ durch. Ein Knackpunkt sind meist die Parkplätze. Das müssen nach Faustregel 40% der „Sitzplätze“ sein.

  19. #29 Eurabier (01. Dez 2009 20:45)

    Jetzt, zwei Tage nach dem “Mauerfall” bei den Eidgenossen, ist es wichtig, dass wir alle Möglichkeiten des Dialogs mit unseren Volksvertretern nutzen:

    Abgeordnetensprechstunden,
    Parteiversammlungen,
    auf der Straßen ansprechen, etc..

    Dabei immer die Form waren und sachliche Argumente, keine Polemik, nicht mit der Türe ins Haus fallen!

    So merken die PolitikerInnen, wie sich die Stimmung bei den steuerzahlenden Wählern gekippt hat und je mehr sich artikulieren, desto weniger PolitikerInnen können wie 1938 wegsehen!

    Schützen wir unser demokratisches Abendland durch demokratisches Bürgerengagement, die Mauer des Tabus ist gefallen!

    Sonst:

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    Wunderbar geschrieben mal wieder von Eurabier!

    WIR SIND DAS VOLK!

  20. …“meinte Neumeyer, dass dennoch Moscheebau gestattet werden müsste, da es sich hierbei um ein Grundrecht nach Art.4 GG handeln würde…“

    Allmählich könnte man den Eindruck bekommen, daß Grundgesetz bestünde überhaupt nur noch aus diesem einen Artikel. Muß man Herrn Neumeyer an den Wortlaut von Artikel 1 erinnern?
    „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

    Werter Herr Neumeyer, der Islam greift die Würde zahlloser Menschen in aggressivster Form an. Die Würde der Frauen, die Würde von Andersgläubigen und Atheisten, die Würde Homosexueller. Alle diese Menschen werden vom Islam verachtet, bespuckt, verfolgt, ermordet. Diesen Menschen die Würde zu nehmen ist expliziter Auftrag des Islam, nachzulesen in unzähligen Suren des Koran. Vielleicht wird es Zeit, Artikel 1 zu streichen und durch Artikel 4 zu ersetzen. Denn offenkundig stehen Ansprüche und Forderung von bestimmten Religionen inzwischen weit, weit über der Würde des Menschen. Dann sollte man der Religion auch im Grundgesetz die Bedeutung zukommen lassen, die sie im politischen Leben bereits erlangt zu haben scheint: Allmacht und absolute Kontrolle der sich alle anderen Rechte des Bürgers unterzuordnen haben.

  21. OT: aber wichtig!

    Bei WELT-Online gibt es einen Bericht über die geifernden und Schaum vor dem Mund tragenden Regierungstürken, die sich zum gelungenen Votum der Schweizer gegen das Minarett, aussprachen!
    Natürlich ohne Kommentarfunktion!

    Sehr interessant! 🙂

  22. Die Berichterstattung PIs über lokale Veranstaltungen mit „Islamhintergrund“ ist mal wieder super! Mehr als meine größte Anerkennung hat das verdient!!! Weiter so!!!

  23. In dem Bericht steht, dass die Moschee ein Minarett haben soll. Ist ein Muezzin-Ruf geplant, mit oder ohne lautsprecher? Leben im Umkreis der Moschee Muslime, die den Ruf ohne Lautsprecher hören können. Das sind die Fragen, die ich stellen würde.

  24. Moscheen sind Portale zur Hölle.
    Auch ohne Minarette bleiben sie das.

    Ästhetisch gesehen, sind sie architektonische Warzen in der Landschaft. Eisspray drauf. Abzwicken. 3x blasen und weg is’…

  25. #22 ERF (01. Dez 2009 20:37)
    Der ist gut! Die Frage nach den „Drittländern“ zwischen Deutschland und Marokko stelle ich mir auch. Anerkannte Flüchtlinge aus Marokko kann ich mir höchstens aus religiösen Gründen vorstellen, d. h. Fluchtgrund Islam. Diese Leute müßten also hier ausscheiden.
    „Marokkanischer Arbeiterverein“, also vielleicht als „Gastarbeiter“ nach Deutschland gekommen? Orangenplantagen gibt es m. W. nicht in Aschaffenburg, also hört sich auch dubios an.
    Vielleicht kann uns mal einer aus Aschaffenburg näheres mitteilen.

  26. @Zappafrank
    Ey, was willst Du denn hier auf dieser schlimmen Hetz- und Nazi-Seite!? 😀

    Allein der Nick – wunderbar. Und schlimm, mit welchen Mitteln sich moderne Rechte jetzt schon tarnen! 😀

    Grüße
    Und: Das höchste Rechtsgut ist die FREIHEIT – ohne sie ist ALLES NICHTS.

    WIR SIND DAS VOLK!

  27. # Herr Zang

    Ich möchte Ihnen nur ganz kurz meine Hochachtung bekunden. Das wollte ich nur ganz kurz loswerden.

  28. Ich pers. glaube das die Islamisierung leider nicht mehr aufzuhalten sein wird.

    Was sollen wir dagegen noch unternehmen?

    Wer hat Interesse an einer Auswanderung nach Uruguay (keine musels, solide demokratie, wirtschaftsliberal, gute gesundheitsversorgung)

    meine email: Ronaldo32@gmx.at

    bitte nur ernstgemeinte Anfragen.

    Danke und Dorood!

  29. Ich lass mir meinen Schädel hier sicher nicht von diesen Volltrotteln einschlagen!

    Mir ist das schon fast scheissegal, angesichts dieser Volkszertreter was aus Europa wird!

  30. Reinhold Zemke kommt in seinem Buch zu der Einschätzung, dass die oben von mir gestellten Fragen nicht vor Gericht gehören, weil es dann zu spät ist, sondern in Bürgerversammlungen gestellt werden. Insbesondere die Muezzin-Frage lässt meist lange Gesichter machen, denn Moscheen werden oft in Mischgebieten oder Gewerbegebieten errichtet und dort leben keine Muslime, die der Muezzin mit seinem Ruf zum Gebet erreichen kann. Wen also ruft er dann. Lautsprecher können mit § 33 StVO gekontert werden.

  31. Naja, ich hätte ja noch ein paar Tipps geben können, aber mit der Zeitverzögerung wegen der Moderation macht es keinen „Spaß“ und wird auch nicht zur Kenntnis genommen, was ich verstehen kann. Daher nur einen Hinweis nochmal auf das Buch von Zemke. Es gibt, wenn ich mich recht erinnere bei der evangelischen Kirche ein Handbuch für Kirchenräte, in dem Fragen im Zusammenhang mit Bauaunträgen für Kirchen behandelt werden. Da könnte auch Nützliches drin stehen, denn was bei einer Kirche zu beachten ist, das gilt prinzipiell auch für eine Moschee. Vielleicht mal nach diesem Handbuch fragen und was draus kopieren.

  32. zum „BPE-Flugblatt zum Moschee-Bau in Aschaffenburg“

    Die Aussage, daß Mohamed den Beischlaf an Aischa erst vollzog als sie 9 Jahre jung war ist so nicht korrekt.
    In den meitsen Übersetzungen steht : “ er konsumierte Aischa als sie 9 Jahre alt war“.
    Diese Aussage enthält die Verachtung gegenüber Frauen die im Islam nichts anderes als Gegenstände sind die „konsumiert“, „gebraucht“ oder „verbraucht“ werden.

  33. #22 ERF (01. Dez 2009 20:37)

    Was machen eigentlich marokkanische Asylanten hier. Wer verfolgt die denn? Und wieviele sichere Drittländer liegen zwischen Marokko und Deutschland?

    Eine SEHR berechtigte Frage!

  34. Hab mir jetz das Flugblatt durchlesen (link vorher übersehen). Nicht gut, zu frontal. Geht das nicht mehr von hinten durch die Brust ins Auge?

  35. Ich bin ja auch ein Aschaffenburger und habe kürzlich von diesem geplanten Moscheebau erfahren.

    In der kostenlosen Bürgerzeitung „Aschaffenburg im Dialog“ freute sich die Grünen-Vorsitzende Rosi Ruf in einem Beitrag wie eine Schneekönigin über das Bauvorhaben der Bereicherer. Sie zeigte sich verwundert, dass sich Bürger über ein 10 Meter hohes Minarett beschweren, wenn die Mc Donald’s Pylone (blöde Amis, ohne Bio-Futter!) doch 14 Meter hoch sei.

    Das sind die Grünen, wie wir sie lieben. Da ist kein Argument zu peinlich, wenn es darum geht, das Land richtig durchzubereichern.

  36. #28 Chester (01. Dez 2009 20:44)

    SEhr komisch 30 Mitglieder .. Moschee für 300 …. Millionen Kosten ….

    Da gehen doch alle Lichter an ….

    Ja und zwar die Lichterketten der verblödeten linken Dressurelite.
    Ich mags gar nicht weiter ausführen was jetzt denke.

  37. Noch was zu dem Flugblatt: Gibt es in Aschaffenburg keinen „Künstler“, der ein Bild der Moschee oder deren Entwurf in die Baugegend montieren kann, von mir aus mit rufendem Muezzin. Zu viel Text, kein Bild.

  38. #16 plapperstorch (01. Dez 2009 20:34)

    Wichtig sind Informationen und Fragen zum Standort der Moschee. Gibt es dort einen Bebauungsplan, ist das Innenbereich oder Außenbereich, gibt es eine sogenannte Eigenbedarfsfeststellung etc.

    Wichtig ist nur eins, daß keine mehr gebaut werden.
    Die anderen kann man bei Rückwanderung schließen lassen.

    #51 Der-Perser (01. Dez 2009 21:25)

    Ich hab nur dieses eine Leben, und das lass ich mir von diesen Idioten nicht zerstören!

    Hast Recht. Damit die Rückwanderung leichter fällt, sollten wir den Muselnazis anbieten zu gehen.
    Wer will auch schon kriminelle, judenhassende, homosexuell-,frauen-, tier-, menschenfeindliche und fanatische Musels, die den Armeniergenozid verleugnen, mit Welteroberungshintergedanken hier noch länger dulden?

  39. die zerreißen schonwieder die bundeswehr in der presse(heute journal). schande! die jungs und mädels müssen ihren arsch riskieren und dürfen sich nicht verteidigen . die antifas üben für die revolution. die muslems drohen mit bürgerkrieg. du darfst dich nicht wehren einfach nur schande.
    solidarität mit Y-tours (BUNDESWEHR)

    WIR SIND DAS VOLK

  40. Wer mal richtig k**zen möchte, dem sei die Lektüre des „Aschaffenburger Integrationsleitbildes“ empfohlen. Hier werden Millionen verbrannt, um die Parallelgesellschaften weiter zu fördern und die Nicht-Moslems aller Länder zu diskriminieren.

    Nur ein kleiner Auszug aus dem völlig absurden „Aschaffenburger Integrationsleitbild“:

    Leitziel 2

    Erhöhung der interkulturellen Kompetenz in den Verwaltungen

    Teilziele

    1. Die Volkshochschule entwickelt ein mehrteiliges Programm zur interkulturellen
    Kompetenz und bietet dies Behördenmitarbeitern an.
    a) Bedarf für diese Art Schulungen wird ermittelt
    b) Geklärt werden muss die Kostenübernahme
    c) Evaluation der Schulungserfolge

    2. Über das Angebot regelmäßiger Stadtrundfahrten zum „ausländischen“ Leben
    (Besuche von Vereinen, Moscheen, türkischen Supermärkten usw.) in Aschaffenburg
    findet eine Sensibilisierung von MitarbeiterInnen in den oben genannten
    Institutionen statt.

    http://www.aschaffenburg.de/wDeutsch/buerger/auslaender/integrationsleitbild_teil1.pdf

    http://www.aschaffenburg.de/wDeutsch/buerger/auslaender/integrationsleitbild_teil2.pdf

  41. ZEIGEN WIR ES DEM LASCHET!

    Unterstützungsunterschriften für die Landesliste gem. Landeswahlordnung können jetzt für Pro NRW geleistet werden.

    Das formgerechte Formular kann hier ausgedruckt werden:

    http://www.pro-nrw.org/images/ltw/formblatt.pdf

    Man muß Pro NRW nicht in allem “gut” finden. Zwei Dinge kann man ihnen aber nicht absprechen:
    Die Leute haben echte zivilcourage, wenn sie sich gegen Großmoscheen und die vereinigten PC-Mächte (Dumont, Laschet u. Co.) wehren.
    UND: Sie sind bei der NRW-Wahl die einzige Partei, die auch die Meinung der (schweigenden) Mehrheit zum Ausdruck bringt.

    Alle Leser aus NRW sollten umgehend dort unterschreiben. Nur so können wir bei der Landtagswahl im Mai zeigen, dass wir alle Schweizer sind!

  42. Ich gratuliere! In der Offenbach Post habe ich vor kurzem gelesen, leider erst nach der Veranstaltung, dass es eine gab zu einer Moschee in Dreieich. Der Bericht war quasi noch „VOR“ der Schweiz. Einvernehmlich wurde eine Stätte des Glaubens und des friedlichen Treffens genehmigt. Kein einziger kritischer Satz zu den bekannten offenen Fragen (Institution der Parallelgesellschaft, Angst vor der Gewaltätigkeit des Islams etc.)

  43. #64 Islamophober

    Wenn Sie mit dem Kopf durch die Wand wollen, dann viel Glück. So ist aber noch keine Moschee verhindert worden, sondern wenn, wie zuletzt in Ulm, über das öffentliche Baurecht. Die Spielregeln sind nicht nur für die anderen da.

  44. Die Moschee würde durch die Spenden der Vereinsmitglieder finanziert.

    Für wie dumm hält der die Dhimmis? Besteht der Verein aus lauter Millionären? Falls ja, woher haben die das viele Geld? Mag ja sein, dass das alles ehrliche, tüchtige, erfolgreiche, steuerzahlende mittelständische Unternehmer sind. Doch muss das alles noch viel nachdrücklicher erfragt und geklärt werden.

  45. #73 plapperstorch (01. Dez 2009 22:58)
    Was unterstellst du mir denn schon wieder?
    Wenn das Volk sagt die Moscheen werden morgen geschlossen, dann werden sie morgen geschlossen!
    Du kannst du flattern so viel du willst, Vogel!

  46. Die Katholikin Anne Gintschel, einst Lehrerin an ElOuamaaris einstiger Schule, ist ganz begeistert:

    „Für Ikram Elouaamari [Studentin der Politikwissenschaften und Anglistik, Tochter von Mohammed Elouaamari] ist das Kopftuch »bindende Pflicht«.“

    „konvertierte Deutsche Sara Rhild Tee ein. Mania Ahmed, ebenfalls eine Deutsche“

    http://www.main-netz.de/nachrichten/region/wertheim/art130,72179

    Kooperation? – ‚Schiitische Vereine in Deutschland‘, Aschaffenburg, Ludwigstr. 11, Irakischer Kulturverein

    shia-forum.de/index.php?showtopic=27664&mode=threaded

    Islamischer Arbeiterverein Aschaffenburg, Ludwigstr. 11

    [Ayasofya Cami (‚Islamische Gemeinschaft‘), Ludwigstr. 5]

    http://home.arcor.de/mucahidkurt/bayern.htm

  47. Beide aktuell nicht länger bei der ACIB genannt:

    Ikram El Ouaamari, muslimische Vorsitzende
    der ACIB, Würzburg

    Dr. Theo Wettach, evangelischer Pfarrer,
    Christlicher Vorsitzender der ACIB

    http://www.kimus.de/pdf/ramadanzelt2007.pdf

    Dr. Theo Wettach [Sommer 2008]

    “Dialog der Kulturen“ – eine Aussprache zwischen Islam und westlicher Welt

  48. Pfarrer Dr. Theo Wettach, christlicher Vorsitzender der ACIB, bezeichnete die Veröffentlichung der Karikaturen als gezielte ausländerfeindliche Provokation: „Ich sehe da kaum Unterschiede zu den antisemitischen Karikaturen im Stürmer!“ … Wettach befürwortete eine gemeinsame Protesterklärung von Christen und Muslimen.

    http://wettach.blogspot.com/2006_02_01_archive.html

    Wettach ist bei „IIF“ genannt, dort durfte am 25. Oktober 2003 der radikale Islamist Murad-Wilfried Hofmann reden.

    http://www.islam-iif.de/

  49. Aschaffenburg:

    I.I.F. nennt unter ‚Religionen für den Frieden‘ den Aschaffenburger Pfarrer Wettach (Interreligiöser Gesprächskreis Würzburg). Der hat nichts dagegen, schließlich war Wettach am 19. April 2008 im Sankt Burkardus-Haus offizieller Gesprächspartner des I.I.F und bereits am 23.09.2007 mit diesem an der ungefilterten Scharia orientierten Verein im Dialog ‚Ramadanzelt‘), was er am 26.09.2008 wiederholte.

    IIF (I.I.F.) lädt ranghohe Islamfunktionäre zum Vortrag ein, wie erwähnt Murad Wilfried Hofmann:

    („»Din wa daula!« (Islam als »Glaube und Staat«) … ist doch die gesamte koranische Offenbarung »integristisch«, indem sie den Muslim als ein moralisches Wesen sieht, das ohne Einschränkung, also auch als Staatsbürger, theozentrisch denken und handeln soll. …

    Muslime meinen, … dass … der Versuch einer Trennung von Religion und Staat beim Individuum auf Schizophrenie hinausläuft.“, zitiert nach: »Der Islam als Alternative« (1992)).

    I.I.F. lädt auch den gottesfürchtigen Dr. Ahmad Al-Khalifa zum Vortrag:

    islam-iif.de/Programm.htm

    Das ist doch nicht etwa dieser Herr hier:

    Ahmad al-Khalifa

    http://www.abendzeitung.de/muenchen/91979

    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/ermittlungen-gegen-islam-funktionaere/

  50. Ich war in Aschaffenburg dabei und nutzte die Möglichkeit, öffentlich meine Meinung zu sagen. Und die ist: Es ist vollkommen egal, ob ein Gebäude ein Minarett bekommt oder nicht: Wichtig ist was darin gepredigt wird ! Aufrufe zum töten Andersgläubiger, Christen und Juden sind nicht zu dulden ! Herr Neumeyer bestätigte zwar das er auch die „Hasssuren“ des Korans kenne, aber es gebe auch erbauliche Suren.

    Baurechtlich sei eine Moschee nicht zu verhindern. Diese Aussage ist falsch. Denn in Wächtersbach wurde vor ein paar Jahren der Bau einer Moschee durch Geschlossenheit von Bürgern und Gemeinderat verhindert. Auf meine Frage, ob die Nazis auch einen Bau genehmigt bekommen, wenn sie in ihm predigen die Juden zu töten, kam nur die Antwort, Nazionalsozialismus sei keine Religion.

    Anmerkung zu dem Lateinlehrer: Es war der Lateinlehrer von Winfried Bausback, der erzählte das sie bei ihrem Schulausflug nach Antalya im Hotel keinen Raum bekommen haben, um eine Andacht zu halten! Das sie die Bibel im Dachgebälk verstecken mussten!

    Positiv war das hohe Maß an Wissen der Aschaffenburger. Ein Jüngling, der das Märchen el Andalus zur Sprache brachte, wurde ausgelacht. Als er dann meinte es sei nicht schlimm, wenn die Muslime zum töten der Juden aufriefen, kam Groll auf. Er bog das dann dahin gerade, das er meinte der Islam muss zur Reformation gezwungen werden. (Heiterkeit)

    Seitens der marokkanischen Gemeinde wurde das Märchen erzählt, das in Marroko Moscheen neben Kirchen und Synagogen stehen. Das Friede zwischen den Religionen herrscht.Wenn ich mich recht erinnere, war es Dr. Pattloch der dem Widersprach, fesstellte das in diesen Kirchen nur Ausländer und Botschaftsangehörige beten dürfen. Und das seit diesem Jahr Muslime die zum Christentum konvertieren, dem Schariagericht unterliegen. Zumindest Gefängniss stehe darauf.

    Das Schlusswort des CSU Stadt(teil)vorsitzenden war deutlich: Er ist für die Moschee ganz klar, aber ohne Minarett!

    Das ist die Partei heute, der ich lange Jahre angehört habe!

    Sie hat aus der Landtagswahl nichts gelernt. 10 % Stimmenverlust an die freien Wähler. Da ist noch Potential drin, weitere 25 % an eine neue konservative Partei zu verlieren.

    Herr Neumeyer, Herr Bausback….reissen sie das Ruder in der Partei herum. Sie werden sehen, dann geht es wieder aufwärts….anderfalls….schließen sie sich dem Projekt 18-% der großen Volksparteien an.

    In Bayern laufen die Uhren anders….

    pi.mainkinzig@yahoo.de

  51. #82 20.Juli 1944

    Interessante Ergänzung. Ich glaube nicht, dass die Moschee verhindert werden kann und gut wäre das auch nicht, aber das ist nur meine Meinung aus der Ferne, dem Rheinland. Man sollte statt dessen versuchen, dass die alten Gebetsräume geschlossen werden, kein Gebetsruf nach aussen erschallt etc. Natürlich kann man die Baugenehmigung verzögern, aber wohl nicht verhindern. Ich darf nochmals auf das Buch von Zemke verweisen, in dem Sie auch viele juristische Informationen finden.

  52. #70 Islaminfo

    Deine Beobachtung ist richtig.

    Außer Conny Meyer mit Fotografin hab ich auch nur einheimische Pax Mitglieder gesehen. Ich selber bin gebürtiger Aschaffenburger und lebe in der Nähe.

    Bei den Wortmeldungen war meines Wissens nur Conny und ich von außerhalb. Die Presse lügt bewusst.

    Es waren die Aschaffenburger selber, die NEIN sagen. Und das ist auch gut so.

    Und das NEIN kommt von SPD bis CSU. Die CSU Basis ist nicht einverstanden.

    Sie muss sich durchsetzen. Das Verhalten des zuständigen CSU Vorstandes ist lächerlich. Er macht sich noch lächerlicher mit seiner Blauäugigkeit als Dr. Eskandari in Frankfurt.

    Es geht nicht um eine „Kirche“, sondern um einen Versammlungsort, in dem unsere Werte in den Dreck gezogen werden, die universellen Menschenrechte nicht gelten.

    Bezeichnend der eine Satz eines jungen Marokkaners (Student der Soziologie und Politologie!) zur Finanzierung:

    „Unsere Frauen verkaufen ihren Schmuck dafür!“

    Die Frauen, die als „unrein“ die Moschee nicht betreten dürfen, müssen sie finanzieren!

  53. #76 Islamophober

    Ich unterstelle Ihnen nichts, ich überlege nur worin dann die Moschee-Schließung hier von der Kirchen-Schließung „dort“ zu unterscheiden ist. Man kann keinem Menschen vorschreiben ob und welchen Gott er anbeten soll und man kann ihm deshalb auch nur begrenzt vorschreiben, wo er das zu tun oder zu lassen hat. Zur Religionsausübung gehört die Gemeinsamkeit der Gläubigen. Dazu brauchen sie einen Raum. Wie dieser Raum von Außen auszusehen hat, hat auch nur begrenzt beeinflußt werden. So ist es nun einmal und an diese Spielregeln müssen sich alle halten, Moslems und Christen.

  54. #85 20.Juli 1944

    „Es geht nicht um eine “Kirche”, sondern um einen Versammlungsort, in dem unsere Werte in den Dreck gezogen werden …“

    Wenn dem so wäre, dann wäre in der Moschee ein Hassprediger zugange. So etwas ist zu unterbinden. Aber das Problem ist, man weiß nicht so recht was er Predigt oder allgemein gepredigt wird. Ich habe vor ein paar Tagen mit einem Türken über dieses Problem diskutiert, kein eifriger Moscheegänger, eher das Gegenteil. Der hat sich auch beschwert, dass man Die Suren und anderes nicht versteht, weil sie in arabaisch vorgetragen werden, was kaum ein Türke kann. Der war ernsthaft der Meinung, in der Moschee müsse deutsch gesprochen werden. Sein Argument: dann wäre er sicher, dass der Hodscha seinen Kindern keine Gewalt predigen würde. Ich habe ihn gefragt, warum dann nicht in türckisch. Seine Antwort: erstens würden die Kinder dabei auch deutsch lernen und zweitens wären ja nicht nur türkische Muslime in der Moschee.

    So etwas gibt es auch.

  55. da müssen die aber fleissig Schmuck verkaufen!! Ich hatte bisher gedacht, Hartz IV Bezieher müssen ihren Schmuck verkaufen um mit dem Geld ihren Lebensunterhalt zu bestreiten..

    Gilt aber sicher nur für deutsche Deppen…

  56. #87 Plapperstorch

    Dazu braucht es keinen Hassprediger. Es reicht was der normale Imam sagt:

    „Juden und Christen sind dem Satan zu vergleichen“ (Sure 59,11)

    „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben…. und nicht der
    Religion der Wahrheit angehören…bis sie, denen das Buch zugekommen
    ist, von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte.“
    (Sure 9,29)

    „Ihr werdet aufgerufen, gegen Leute, die eine starke Schlagkraft besitzen, zu kämpfen, es sei denn, sie ergeben sich („Islam“ = „Unterwerfung, Hingabe“ d. h. sie werden Muslime).“ (Sure 48,16)

    „Und erschlagt sie wo immer ihr auf sie stoßt und vertreibt sie von
    wannen sie euch vertrieben. Denn Verführung ist schlimmer als
    Totschlag.“ (Sure 2, 191)

    „Bekämpft sie mit der Waffe bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die gesamte Religion auf der Erde nur Allahs ist.“
    (Sure 2, 193)

    „Der Kampf mit der Waffe ist euch vorgeschrieben.“ (Sure 2,216)

    Eine Glaubensgemeinschaft, die in ihrem heiligen Buch diese Sachen verankert hat, ist definitiv nicht Grundgesetztreu!

    Laut Bassam Tibi ist es dem Muslim nicht möglich und erlaubt sich in die westliche Wertegemeinschaft zu integrieren. Er kann hier abgeschottet in der „Diaspora“ leben, bis das Land islamisiert ist. Bassam Tibi ist Muslim!

  57. #87 Plapperstorch

    Dazu braucht es keinen Hassprediger.Es reicht was der normale Imam lehrt:

    „Juden und Christen sind dem Satan zu vergleichen“ (Sure 59,11)

    „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben…. und nicht der Religion der Wahrheit angehören…bis sie, denen das Buch zugekommen ist, von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte.“
    (Sure 9,29)

    „Ihr werdet aufgerufen, gegen Leute, die eine starke Schlagkraft besitzen, zu kämpfen, es sei denn, sie ergeben sich („Islam“ =
    „Unterwerfung, Hingabe“ d. h. sie werden Muslime).“ (Sure 48,16)

    „Und erschlagt sie wo immer ihr auf sie stoßt und vertreibt sie von wannen sie euch vertrieben. Denn Verführung ist schlimmer als
    Totschlag.“ (Sure 2, 191)

    „Bekämpft sie mit der Waffe bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die gesamte Religion auf der Erde nur Allahs ist.“
    (Sure 2, 193)

    „Der Kampf mit der Waffe ist euch vorgeschrieben.“ (Sure 2,216)

  58. #89 20.Juli 1944

    Ich möchte keinen religiösen Dialog vom Zaun brechen, nur darauf hinweisen, dass im Alten Testament auch sehr irritierende Dinge stehen. Außedem bin ich kein Freund von Zitaten. Herr Tibi sagt dies, Lieschen Müller sagt jenes. Ich kenne eine Reihe von Muslimen, denen geht der Koran am Poppes vorbei und sie wissen es nicht einmal. Die gehen seltener in die Moschee, als ich in die Kirche, kennen nicht mal den Inhalt des Koran, aber sagen von sich, sie seien gläubige Muslime. Auch nicht ungefährlich, ich weiß, aber ein Indiz dafür, dass man nicht jeden verteufeln muss. Den Islam in seine Schranken zu verweisen, sich kritisch mit seiner Aussage auseinnderzusetzen ist eines, die glaubende Person zu diffamieren, ein anderes. Viele, seht viele Muslime in Deutschland wollen einfach ihre Ruhe, sind weit davon entfernt, 9/11 gut zu heißen.

    Mein „Vorzeige-Türke“ aus dem Büdchen gegenüber ist sicher nicht der Regelfall, aber auch keine Ausnahme. Der ist es, der immer wieder eine Diskussion über den Islam anfängt, aber nicht um mich zu missionieren. Er weiß, dass ich mich mit dem Koran kritisch auseinandersetze. Wir haben schon zusammen vor seinem Laptop gesessen, weil er eine türkische Koran-Übersetzung gesucht. Vor ein paar Tagen fing er wieder an, wegen des Bayram. Da kam ein Hund rein, allein und hat gleich mit ihm schmusen wollen. Ich hab ihn (nicht den Hund) gefragt, ob das seiner wäre. Nein, meint er, vom Vermieter, aber ich füttere ihn … und grinsend fügt er hinzu … mit Schweineknochen.

  59. Ralph Giordano sagte:

    „Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!

    Er steht auf dem Prüfstand der Geschichte, er hat einen Nachweis zu führen, den es bis heute nicht gibt: die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie, Meinungsfreiheit, Pluralismus, vor allem aber von Islam und Gleichstellung der Frau. In dieser Auseinandersetzung auf deutschem Boden bleiben Grundgesetz und westliche Werte die großen Leuchttürme humaner Orientierung. Was sie bescheinen, ist nicht verhandelbar.

    http://www.welt.de/politik/article2471753/Nicht-die-Moschee-der-Islam-ist-das-Problem.html

  60. #90 20.Juli 1944

    Ich kenne den Koran, habe drei Übersetzungen gelesen und teils verglichen. Sie haben recht, aber werden die von Ihnen zitierten Suren in der Moschee vorgetragen und wenn ja, wie werden sie kommentiert oder ausgelegt. Ich weiß es nicht, ich kann kein arabisch und darf auch nicht am Gebet teilnehmen, selbst wenn ich es wollte. Vielleicht hat mein Vorzeige-Türke recht und es sollte in deutsch gebet werden und das Gebet und der Sermon per Webcam gestreamt werden, als vertrauensbildende Maßnahme. Dann wüsste man, was da abgeht. Sorry wenn die Antwort etwa später kommt, aber ich stehe unter Moderation.

  61. #92 Frek Wentist

    Da braucht es keinen Giordano, um auf den Trichter zu kommen, dass die reine Lehre des Koran und damit auch der Islam in seiner heutigen Form mit Demokratie unvereinbar sind. Das sagen auch die Gelehrten des Islam, die nicht unter den gängigen Begriff Islamist subsumiert werden. Das Problem ist jedoch, dass der Islam beides ist, Ideologie und Religion und nach geltenden Gesetzen der ideologische Anteil im Schutz und Kielwasser des religiösen segeln kann. Die Frage ist für mich: kann man die Religion wie ein Ei aus der Schale der Ideologie pellen, oder ist es eine Zwiebel, die nur aus ideologischen Schalen besteht.

  62. #93 plapperstorch

    Der Islam verneint die negative Religionsfreiheit.

    Eben lief auf Phönix eine Sendung, zu der man versehentlich Frau Mina Ahadi eingeladen hat.

    Diese Frau beschreibt die Problematik deutlich. Willst du nicht Muslim sein, schlagen wir dir den Schädel ein.

    Es geht um den Zwang. In unserer Gesellschaft kann jeder an das glauben was er will.

    Der Islam erlaubt das nicht. Der Islam ist Religion und politische Bewegung in einem. Ein totalitäres System.

    Sicher gibt es Menschen die sich als Muslime bezeichnen aber den Glauben nicht pratkizieren. Oder für sich auslegen. Mein Hausarzt z.B.(Syrer). Auch einer meiner Anwälte ist Muslim (Marokkaner). Sie leben ihren Glauben nach innen.

    Mein Hausarzt zb. erzählte mir, das in seiner Kindheit in seinem Dorf Juden und Christen, Muslime zusammenlebten. Doch als der Koran immer mehr in den Vordergrund trat, wurde diese Bevölkerungsgrupppe getötet und vertrieben.

    Ich höre immer das „Alte Testament“…Für mich ist das kein Argument. Erstens sind so weit ich mich erinnere darin die 10 Gebote festgehalten, die das töten definitiv verbieten, zweitens gilt für die mehrzahl der Christen das neue Testament.

    In diesem ist eine ausdrückliche Trennung von Staat und Kirche durch Jesus verankert. Der Bezug auf die Greueltaten der Kirche im Mittelalter und auch in der Neuzeit lässt sich damit nicht begründen. Denn die kath.Kirche ist eine weltliche Machtorganisation. Es geht hier um Macht und Geld.

    Der große Unterschied zwischen dem System Islam und Christentum ist die Beurteilung der Verantwortung des einzelnen Menschen.

    Im Christentum ist jeder Mensch für sich, seine Taten verantwortlich. Dagegen zählt im Islam nur die Umma. Das Individuum ist wertlos. So sagt der Koran auch ausdrücklich, das den Muslimen das töten der Ungläubigen „zuwider“ sei. Jedoch wird das töten gerechtfertigt durch den Satz „denn nicht du tötest, sondern Allah durch dich.“

    Dies enthebt den einzelnen von seiner Verantwortung.

    Ich sage ja auch nicht, das die jugendlichen, die die Gewalttaten auf unseren Straßen direkt von den Imamen dazu aufgerufen werden (obwohl dies nachweislich in vielen Fällen vorkommt), sondern das sie so handeln, da es ihre Sicht der Dinge ist, das Verhalten der „Kultur“ aus der sie stammen.

    Wir können einer „Religion“ oder „Politreligion“ nicht das Recht zugestehen, zu entscheiden, wer leben darf und wer nicht.

    Wenn ich höre, das die Betreiber der als Vorbild bekannten Moschee in Pasing laut Herrn Neumeyer auf Druck hin nun erwägen, eine wissenschaftliche Studie zu beauftragen, ob die Frau „gleichwertig und gleichberechtigt“ dem Manne gegenüberstehe, versagen mir die Worte. Die Frau ist vor dem Gesetz, in der Gesellschaft, und von mir aus auch vor Gott, gleich. Da kann es keine Diskussion jedweder Art geben.

    Ich selber gehöre keiner Religionsgemeinschaft an. Wie viele bin ich aber christlich geprägt. Ein „Kulturchrist“ wie Hausener Bub das einmal in einer Versammlung bezeichnete. Und damit hat er Recht. Wir Europäer sind christlich geprägt.

    Das islamische Prinzip ist jedoch völlig konträr.

    Viele sagen, wir freuen uns, das die Muslime nun eine schöne Moschee erhalten. Aber sie wissen nicht, das eine Moschee kein Gotteshaus ist.

    Wir sehen in Frankfurt-Hausen mit seinen 3 Moscheen, das nun seitens der Muslime die Forderung aufkommt, christliche Veranstaltungen zu untersagen, da Hausen „muslimisches Gebiet“ sei. Sogar die Polizei und das Ordnungsamt wurden schon bemüht, ein christliches Sommerfest zu untersagen.

    Wir können Intoleranten keine Toleranz entgegenbringen.

    Selbst Verträge in denen Muslime sich verpflichten würden, sich von den Haßsuren zu distanzieren, bringen nicht viel.

    Schreibt nicht der Koran, das Allah der größte aller Listenschmiede sei? Das ein Wort einem Ungläubigen gegenüber gebrochen werden muss, wenn es Allah dient?

    Das ist die Problematik.

    Es ist auch falsch, Rassimus und Ausländerfeindlichkeit in die Debatte zu projezieren. Gerade in Frankfurt sind es Migranten, auch aus islamischen Ländern, die gegen Moscheen stehen.

    Letzte Woche wurde einem Iraner auf der Sitzung des Ortsbeirates 6 seine Einwände zu einem Moscheebau verwehrt, obwohl die Veranstaltung als „Bürgerdiskussion“ ausgeschrieben war.

    Migranten waren und sind eine Bereicherung für unser Land.

    Aber „Multikulti“ ist durch die Islamisierung am Ende. Denn der Islam kennt nur eine Monokultur, die muslimische „Umma“

  63. Ein moslemischer „Arbeiterverein“ – Klingt wie „Frühschoppen des Antialkoholikerbundes“…

  64. Nachtrag: Es gibt eine Studie des BMI, die belegt das über 50 % der in Deutschland lebenden Muslime die Demokratie ablehnen.

    Diese Studie hat noch weitere Zahlen, die die Guties unter uns erschrecken.

    Wer sie möchte bitte mail an pi.mainkinzig@yahoo.de

  65. #95 20.Juli 1944

    Warum ereifern Sie sich so. Bei mir laufen Sie überwiegend offene Scheunentore ein. Es gibt diese Auswüchse, in welchem Umfang, das weiß ich nicht. Mit Auswüchse meine ich die Verdrängungsversuche der Muslime. Aber es gibt auch gegenteilige Erfahrungen und die mache ich hier im Kaff seit Jahren. Ich bin zwar erst hierher gezogen, als es die örtliche Moschee schon gab, aber seit dem hat es keine Zwischenfälle gegeben, jedenfalls nicht mit der 1. und 2. Generation. Probleme bereiten hier die Jugendlichen, aber auch nicht alle, wenn auch schon zu viele.

    Hier arbeiten und leben viele Nationalitäten zusammen, denn es gab hier infolge der chemischen Industrie schon sehr früh und viele Gastarbeiter. Mein Frisör ist Grieche (Chef), schnippeln tut eine Türkin. Natürlich gibt es auch den obligatorischen Gemüsehändler an der Ecke, keine 50 Meter entfernt, länger hier als ich. Neulich an der Supermarktkasse ist mir bald das Gebiss rausgefallen. Älteres türkisches Ehepaar. Sie total Klischee, voluminös, bodenlanger Mantel, Kopftuch. Der deutschen Dame mittleren Alters fällt was vom Band. Er bückt sich, hebt es auf und legt es aufs Band und sagt „Bitteschön“. Deutsche dreht sich um und antwortet ihm in paar Brocken türkisch. Glauben Sie es oder nicht. Es gibt Probleme, aber ein Teil der Probleme spielt sich auf einer abgehobenen Ebene ab. Die Menschen untereinander können trotzdem miteinander klar kommen.

    Aber ich werde Sie wohl nicht überzeugen.

  66. #98 Plapperstorch

    Nun wie ich schon öfter schrieb, ist nicht der einzelne Mensch das Problem, sondern die Ideologie.

    Ich gehöre zu denjenigen, die Eskandaris Aufforderung folgten, Frankfurt zu verlassen.

    Ich habe am Elternabend im Kindergarten erlebt, das ein muslimischer Vater verlangte, das die Kreuze abgehängt werden sollen und das nicht gebetet werden darf, da das sein Kind als Muslim beleidigt. Es war ein katholischer Kindergarten. Niemand hat ihn gezwungen sein Kind da hin zu tun.

    An meinem Büro hingen die Fahnen der Länder, mit denen ich geschäftliche Kontakte habe. Bis ein anderer Mieter über die Hausverwaltung das untersagen lies. Denn die Deutschlandfahne provoziere seine türkischen und marokkanischen Gäste.

    Ich sehe das nicht verbissen. Privat und beruflich bin ich viel mit „Nichtdeutschen“ (Iraner, Polen, Türken)zusammen als mit autochonen Deutschen. Auch ist meine Frau Migrantin (aus dem „bösen“ Israel).

    Der Hass von Muslimen der mir in Frankfurt entgegengeschlagen ist, hat mich geprägt.

    So kam ich zu PI.

    Dennoch hab ich nichts gegen Migranten. Im Gegenteil.

    Aber ich werde Menschen kein Verständniss entgegenbringen, die uns nicht freundlich gesinnt sind.

    Ich werde auch kein Verständniss für Menschen haben, die Artikel 1 GG nicht achten.

    Ein miteinander von Menschen verschiedener Ethnien ist nur möglich, wenn man sich gegenseitig achtet und respektiert.

    Dies ist von Muslimen in der nächsten Zeit wohl nicht zu erwarten.

    Denn wer einer Ideologie anhängt, die sich die Weltherrschaft erkämpfen will, von dem ist nichts Gutes zu erwarten.

  67. #99 20.Juli 1944

    Seltsam, wir haben die gleiche Vorstellung, ähnliche Meinungen, aber völlig andere Erfahrungen. Vielleicht doch nicht seltsam. War jedenfalls aufschlußreich und angenehm, dieser kurze Gedankenaustausch. Ich bin übrigens auch von Ffm. (60 km nördlich) weggezogen, aber aus anderen Gründen. Damals, Anfang der 70er, gab es dieses Problem noch nicht.

  68. #plapperstorch

    Ich bin vor 4 Jahren hingezogen (Oberrad) und im Frühjahr wegezogen (nun wohnen wir zwischen Hanau und Fulda).

    In der kurzen Zeit in der ich in FFM lebte, hat sich sehr viel verändert.

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