Kerstin Schweighöfer (l.)Sehr geehrte Frau Schweighöfer, mit zunehmendem Ärger beobachte ich den Verfall der Pressekultur in Deutschland. Ihr WELT-Artikel vom 20.01.2010 über den Prozessbeginn gegen den niederländischen Politiker Geert Wilders steht stellvertretend für diese verheerende Entwicklung. Ein Journalist soll informieren. Er soll sachlich und seriös Informationen zusammentragen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Die Bewertung dieser Informationen jedoch soll er dem mündigen Leser überlassen.

(Offener Brief von PI-Leser Kai an Kerstin Schweighöfer, Foto l.)

Formulierungen wie „Propaganda“ gleich in der Überschrift oder „Ego-Show“ im Anriss des Artikels sind tendenziös. Sie sind reißerisch, unsachlich und nehmen eine Bewertung der Informationen vorweg. In einem Kommentar wäre dies zwar immer noch ein schlechter Stil, aber zumindest legitim – nicht jedoch in einem regulären Artikel. Hier hat die persönliche Meinung des Autors schlichtweg nichts zu suchen.

Zudem brandmarken Sie Wilders mit dem Attribut „populistisch“. Ein vorheriger Blick in ein Lexikon hätte Ihnen die perfide Tragweite Ihrer Anschuldigung verdeutlicht. Populismus: von Opportunismus geprägte, volksnahe, oft demagogische Politik mit dem Ziel, durch Dramatisierung der politischen Lage die Gunst der Massen zu gewinnen. Wilders ein Opportunist? Wilders Eintreten für unsere und auch Ihre Freiheit, Frau Schweighöfer, bezahlt er mit einem hohen Preis: Morddrohungen islamischer Fanatiker gegen ihn und seine Familie, ständiger Polizeischutz und regelmäßiger Wechsel des Wohnortes. Dazu kommen üble Nachrede durch Presse und Politik und nicht zuletzt die Kriminalisierung durch die niederländische Justiz. Das ist nicht das Verhalten eines Opportunisten. Das ist das Verhalten eines standhaften Idealisten.

Eine Dramatisierung der politischen Lage ist ebensowenig zu erkennen. Der Islam ist mehr als eine Religion, mehr als romantisch verklärte morgenländische Folklore. Der Islam ist eine in sämtliche Lebensbereiche eingreifende Ideologie mit einer verzerrten Auffassung von Ehre und der Rolle der Frau, archaischen Schlachtritualen, einem mittelalterlichen Rechtsverständnis und einem religiösen Alleinanspruch. Die Trennung von Staat und Religion findet nicht statt.

Die Fakten: es gibt weltweit keinen islamischen Staat, in dem freiheitliche Werte, Ethik und Menschenrechte gelten. Dort, wo es eine islamische Mehrheit gibt, werden religiöse Minderheiten unterdrückt und Andersdenkende verfolgt. Leider wird das, was früher als das Aufzählen von Fakten galt, heute als „Diskriminierung“ mit einer Handbewegung vom Tisch gewischt und damit auch gleich die berechtigten Ängste und Bedenken der Bevölkerung. Wilders ist das Sprachrohr dieser besorgten Menschen, zu denen auch ich mich zähle. Auch ich habe Angst um die Zukunft Europas, um die Zukunft meiner Heimat. Was wird meinen Kindern und Enkeln widerfahren, wenn wir in einigen Jahrzehnten aufgrund von Masseneinwanderung und demografischen Wandel eine muslimische Mehrheit haben? Das Kippen der Mehrheiten lässt sich bereits jetzt an der Zusammensetzung der Klassen in Kindergärten und Schulen erkennen.

Schweighöfer-Pamphlet (Screenshot): „Den ersten Prozesstag nutzte der Politiker für eine Ego-Show“.

Der heutige Frieden in Europa wurde über Generationen hart, blutig und opferreich erkämpft. Wir können nicht tatenlos zusehen, wie unsere Freiheit auf dem Altar der gutmenschlichen Naivität geopfert wird. Wir haben soviel zu verlieren. Umso wichtiger ist die Verantwortung der Presse. Der Regelfall ist leider deren Totalversagen als vierte, kontrollierende Macht im Staate. Behaftet in einem jahrzehntealten Entnazifizierungsdenken, den Blick starr auf den „rechten“ Rand der Gesellschaft gerichtet und unfähig, neue gesellschaftliche Gefahren zu erfassen.

Und mehr noch – Sie, Frau Schweighöfer, übernehmen bereits Logik und Vokabular des Islams und sprechen von Wilders „provozierender Krawatte“, „in Knallgrün, der Farbe des Islams“. Sie gehen damit eine unheilige Allianz mit den Gegnern unserer Demokratie ein. Wenn für Journalisten bereits grüne Krawatten provozieren, sind Mordaufrufe für Karikaturisten oder Politiker die folgerichtige und tödliche Konsequenz.

» schweighoefer@weltreporter.net
» online@welt.de

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99 KOMMENTARE

  1. alles nichts neues, das medien- & meinungsmonopol berichtet doch schon lange und an allen fronten nicht mehr wertfrei, sondern tendenziös & meinungsbildend.
    das überrascht nun wirklich nicht mehr.
    geht es nur mir so, oder ist die „gruene pest“ allgemein nicht aufrufbar heute? :hm:

  2. Ein weiterer guter Anlass das WELT-Abo zu kündigen, Leute!

    Wenn nicht jetzt, wann denn sonst?

    Und hier geht’s zur Kündigung der WELT:

    DIE WELT in nur 2 Minuten vom PC aus kündigen: Kündigungsschreiben erstellen und sofort an DIE WELT faxen:

    http://www.aboalarm.de/kuendigungsschreiben/welt-abo-kuendigen

    WELT am SONNTAG in nur 2 Minuten vom PC aus kündigen: Kündigungsschreiben erstellen und sofort an WELT am SONNTAG faxen!
    http://www.aboalarm.de/kuendigungsschreiben/welt-am-Sonntag-abo-kuendigen

    Kündigungsschreiben:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit kündige ich mein oben genanntes Abonnement ihrer Zeitung fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Bitte senden Sie mir eine schriftliche Bestätigung der Kündigung unter Angabe des Beendigungszeitpunktes zu.
    Mit freundlichen Grüßen,

    Adressen:
    DIE WELT Kundenbetreuung
    Postfach 2440
    10867 Berlin

    WELT am SONNTAG
    Brieffach 2261 Axel-Springer-Platz 1
    20350 Hamburg

  3. @#2 Mirko
    Wahrscheinlich hat sich da jemand reingehackt.
    Ich versuche schon länger vergeblich, diese Seite aufzurufen.

  4. Schade dass ihr bei dem Aufruf zur Kündigung der Abos keine Begründung eingebaut habt. Freilich, die braucht man für eine Kündigung natürlich nicht. Aber es besteht ja zumindest die geringe Chance, dass die Verantwortlichen den Grund für die Kündigung erfahren werden.

  5. oh man die welt.
    die schliesst ihre foren schneller als man schreiben kann.
    ist wohl nur deren meinung gültig.

  6. #1 schriftbesitzer
    Danke für den Link – würgspuck… Aber das muss man schon verstehen – wollen doch die besorgten tugendreichen Journalisten nur den
    für von rechts anfälligen tumben Michel davor bewahren, einem ganz primitiven Rattenfänger auf den Leim zu gehen. Der Zweck heiligt die Mittel, oder – denn sonst müsste man ja hier gar von massivster Volksverdummungstendenz sprechen.

  7. Ich bin erschrocken, als ich den o.g. Artikel und den Bericht in der FTD las! Das sind keine unabhängigen Medien, in denen solche tendenziösen Nachrichten publiziert werden! Die GANZ große Nazi/Rassismus-Keule wurde hier ausgepackt. Wilders hat einen Nerv getroffen!
    Obacht, Deutschland!

  8. Die Welt hatte ich noch nie abonniert, aber den Spiegel, die FR, die FAZ, die Zeit, die Süddeutsche und meine Lokalzeitung. Zwar nicht alle auf einmal, aber insgesamt habe ich fast 20 Jahre immer irgendwelche Abos gehabt. Damit ist seit ca. 2 Jahren Schluss. Ab und zu kaufe ich mir die FAZ am Kiosk. Das war es dann aber auch. Die Junge Freiheit ist derzeit eine echte Option – ein Abo werde ich aber wohl trotzdem nicht abschließen.

    Ich informiere mich viel in Blogs. PI-News ist so ein Blog. Ich lese Bücher kluger Menschen und picke mir Sendungen gezielt heraus. Die Tagesschau gehört übrigens nicht mehr dazu.

    Solange die Volksverblödung und Volkserziehung durch „Journalisten“ nicht aufhört, solange können mir die herkömmlichen Medien gestohlen bleiben. Ich will ungefilterte Informationen, keine Meinung irgendwelcher rotgepolter Versager-Randexistenzen, die sich „Journalisten“ schimpfen.

  9. die welt/online ist leider zu einem kleinbürgerlichen sozialistischen schmierblatt verkommen, das sich selbst genügt.

    schade.

  10. Email auszug

    Ich schliesse mich dem Brief im Vollen Umfang an

    Die Welt ist ist inzwischen ein Blatt welches Fakten absichtlich amputiert und mit perfiden Lügen indiziert

    Warum wohl erinnert mich dieses Blatt an Göbbels und an den islamistischen Presse-Wächterrat im Iran ?

  11. Lol, 14:22 Uhr, die Welt hat den Kommentarbereich geschlossen!

    Ist ja nicht das erste mal…

    Da sitzen wohl ein paar Ex-Stasi-Leute in der Redaktion…die wissen eben, wie man unliebsame Meinungen „weg macht“!

    Im Zeitalter des Internets aber einfach nur noch lächerlich!

  12. Große Teile der deutsche Presse hat den Weg der Wahrheit verlassen, denn es stehen große finanzielle Interessen auf dem Spiel. Alle Verlage sind ja schließlich Firmen wie jede andere auch, wo am Schluß zählt was hinten rauskommt! Denn die wollen alle ihre Produkte in der Türkei bzw arabischen Ländern verkaufen. Diese Märkte stehen auf dem Spiel wenn sie den Koran kritisieren und deswegen wird gelogen was das Zeug hält!
    *
    Ich bin sicher, daß viele Journalisten in diesen Verlagen/Zeitungen auch Bauweh haben, wenn sie die Beugung und Manipulation der Wahrheit sehen – und sie sehen sie, da bin ich mir ganz sicher – sie werden aber unterdrückt! So mancher Chefredaktionsposten ist schon schwer am WACKELN!!!!

  13. Werter Kai,

    auch wenn Dank nur Dir zu Gute kommt und der Sache in vernachlässigbarer Weise behilflich ist, möchte ich ihn an dieser Stelle aussprechen. Die Veröffentlichung deines Briefes auf PI-News trägt mit dazu bei, den freien mündigen Bürger aufzuklären, dass es sich bei dem gemeinen PI-News-User nicht um Nazis und Rassisten handelt, wie oftmals gerne von der feigen Presse und dem Gutmenschentum unterstellt wird, sondern um ganz normale Bürger mit berechtigten Ängsten und Bedenken.
    Ich bezweifele zwar, dass sich Frau Schweighöfer einen Deut daraum schert, was in dem Brief drin steht, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntermaßen zuletzt.

    In diesem Sinne hast Du meine Anerkennung für diesen sachlichen Brief.

    Gruß Skalli

  14. Diese manipulierende Berichterstattung ist einfach nur widerlich!
    Glücklicherweise gaben die Lesermeinungen ein anderes Bild ab.

  15. Provokation.

    Das ist was,womit Spezies Gutmensch schon GAR nicht umgehen kann.Da muss immer alles langweilig,schläfrig PC korrrrrrrrekt sein.
    Ordnung muss sein,sagt der PC Mensch.
    Koste es was es wolle.

    Deshalb ist sie eine so wirksame Waffe gegen ihn.

    Vor Kurzem erschrak ich.Ich sah eine Doku über eine noble Firma in Berlin und welche Ratschläge sie ihren Mitarbeitern für das äussere Erscheinungsbild gab :Ein gepflegtes Äusseres spiegelt IMMER auch die saubere,korrekte innere Haltung wider. (Der Schwachsinn liegt im Wörtchen immer)Ehrlich.Denselben Scheiss hat man auch in NS-Büchern als Anleitung gelesen,man muss sich nur mal den Film das BOOT anschauen,wie der stramme,“weltscnschaulich durchgeformte“ NS Wichser seine Kameraden instruiert.

    Die umgekehrte Schlussfolgerung ist :Ein schlecht angezogener Harz 4 Empfänger hat sicherlich auch einen unsauberen Charakter,ebenso der Bettler und Sandler auf der Strasse.Dagegen ein Arsch im Frack und feinem Zwirn kann ja eigentlich nie einen unsauberen Charakter haben.

    Panzerknacker-Ede ist immer schon am verschlissenen Anzug zu identifizieren und ein Schnösel und Bandit im feinen Zwirn kann doch nicht schlecht sein.

    Da liegt die Menschenverachtung schon in der wohl klingenden Anweisung.

  16. schon der anfang:

    Es fehlte nur noch der rote Teppich: Mit Blaulicht und Polizeieskorte wurde Geert Wilders vor dem Amsterdamer Bezirksgericht abgesetzt, von einer schwarzen Luxuslimousine mit abgedunkelten Scheiben.

    ist an dreistigkeit und zynismus nicht zu überbieten! da wird Wilders daraus der strick gedreht, dass ihn die musels zu solchen massnahmen zwingen. das ist doch dieselbe tonlage, bei der Westergaard selber schuld ist, wenn ihn der musel umbringt. schliesslich sind die mo-karikaturen genauso schlimm wie die ehrenmorde und flugzeugattentate.

    PERVERS!

  17. @taotie:
    war mir schon gesten fast klar.
    zu viele „gäste“ plötzlich dort.
    bleibt zu hoffen, dass pi sicher ist.

  18. Dieser Brief ist hervorragend ausgearbeitet!

    Sachlich nüchtern, ohne persönliche Angriffe, argumentativ gut aufgebaut inkl. durchgehenden roten Gedankenfaden;

    Reschpekt ! So und genau so müssen Schriften verfasst werden !!

  19. OT:

    Was ist eigentlich aus dem geplanten polnischen Filmproject „Victoria“ geworden, bei dem es um Wien 1683 geht? Auf jeden Fall wäre eine Verfilmung dieses historischen Ereignisses ein großer Gewinn für unsere Kultur-sowohl in Europa als auch in Amerika.

  20. @ Willanders: Völlig richtig!

    Was für eine widerliche Schmierantin ist diese Kerstin Schweighöfer! Zynisch und verlogen. Möge diese Schreibtischtäterin dereinst ihre gerechte Strafe bekommen.

  21. @ #15 Stahlbesen (21. Jan 2010 14:27)

    Ich lese Bücher kluger Menschen und picke mir Sendungen gezielt heraus. Die Tagesschau gehört übrigens nicht mehr dazu.

    Die Tagesschau kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen;

    ich schau da gerne rein, um zu sehen, welche Propaganda-Methoden gerade wieder benutzt werden und auf welche Wahrheitenverdrehnung man sich aktuell geeinigt hat.

  22. Im Bonner General-Anzeiger hat auch so eine Muselfreundin sich negativ ausgelassen.
    Ich rufe alle auf den Bonner GA zu kündigen.

  23. Ich stell mir mein Programm auch schon selber zusammen,diesen ganze Zwangs-Scheiss lass ich mir nicht mehr bieten.

    Ich bin der Programmdirektor,nicht die.

  24. Was soll man auch von einer faktisch gleichgeschalteten Presse erwarten. Die ist genauso objektiv wie das Neue Deutschland von Erich Honecker!

  25. Wenn aber bitte reinschreiben warum man kündigt, so gibts doch keinen Lernerfolg und Muselmanen lesen das Blatt sowieso nicht :]

  26. @ #16 -tewe- (21. Jan 2010 14:28)

    die welt/online ist leider zu einem kleinbürgerlichen sozialistischen schmierblatt verkommen, das sich selbst genügt.

    Entschuldige mal, aber ein kleinbürgerliches Blatt war die WELT doch schon immer- im Gegesatz zu dem anderen Wurstblatt aus dem gleichen Verlagshaus aber immerhin für jene Kleinbürger, die mit Messer und Gabel zu essen verstehen. 😉

  27. Heute kam meine Kündigungsbestätigung der „Welt“ per e-Mail.
    Viel bla-bla über angeblich guten Journalismus.
    War ein angenehmes Gefühl … könnte täglich so sein ….

  28. Kommentarfunktion beim WELT online Artikel 14:23 Uhr vorzeitig geschlossen! :mrgreen:
    Bewertung der zu 99 % sehr guten völlig unpolemischen Kommentare weiter möglich :
    Beispiel Religionskritiker sagt 20.01.2010, 19:51 Uhr z.B. Seite 3:

    „Und was ist, wenn jemand eine Religion beleidigt ? beleidigt er damit auch alle Gläubigen?“
    Es sollte ein für allemal verboten sein, davon zu sprechen oder zu schreiben, daß eine Religion beleidigt werden könnte. Das tut der schönen deutschen Sprache Gewalt an.
    Eine Religion, ein Kunstwerk, ein Ding kann nicht beleidigt, sondern nur geschmäht werden. Beleidigt werden können nur Menschen. Das Wort kommt von „Leid zufügen“. Es gibt keine Religionsbeleidigung,sondern nur eine Religionsschmähung. …….

  29. Herzlichen Dank für diesen großartigen Brief.

    In meiner Schulzeit war Deutsch immer eins meiner besten Fächer. Besonders in den unteren Klassenstufen räumte ich bei Aufsätzen gleich reihenweise die Bestnoten ab. Dann kam jedoch ein Thema, das mir überhaupt nicht lag. Wir sollten „sachliche Artikel“ schreiben und dazu lasen wir im Unterricht Tageszeitungen, um zu lernen, wie sich ein Artikel von einem Aufsatz oder einem Kommentar unterscheidet. Ich war sehr schlecht im Schreiben von Artikeln. Meine Lehrerin kreidete mir an, zu farbig und lebhaft zu schreiben und zu viel eigene Interpretation in die Artikel einfließen zu lassen. Über eine 3 kam ich in der Benotung nie hinaus.

    Wie es scheint, haben sich die Zeiten jedoch geändert und wäre ich heute nochmal in der Situation, könnte ich meiner Lehrerin gleich reihenweise „Artikel“ aus sogenannten „Qualitätsmedien“ vorlegen, die meinen Stil beiweitem in Farbigkeit und Interpretation übersteigen. Damals kam ich zu dem Schluß, daß meine Begabung nicht im Bereich des Journalismus läge. Wer weiß, heute brächte ich es vielleicht zur Chefredakteurin? 😀

  30. Offener Brief von PI-Leser Kai an Kerstin Schweighöfer

    Warum hat sie ihrem Namen keine Ehre gemacht und besser geschwiegen?

  31. Ich bin etwas älteres Semester und kann daher aus persönlicher Erfahrung sagen, dass wir in Deutschland (und dem Rest Europas) längst keine objektive Berichterstattung mehr durch die Medien haben. Wir leben in einer Zeit einer – selbstverordneten – Pressezensur, die der staatlich verordneten SED-Pressezensur in nichts mehr nachsteht. Die Journalisten und Redaktuere sind in ihrer Verhanrmlosung des Islam und ihrer Verteufelung der Islamkritiker längst selbst zu Feinden von Freiheit und Demokratie geworden. Sie müssen diesmit geeignetenMaßnahmen zu spüren bekommen: Kündigung von Abos (darauf hinweisen, warum gekündigt wird), Leserbriefen, massenhaften Briefen an die Redaktionen und Verlagsleitungen.
    Nochmals: Ohne Begrüdnung der Kündigungen gibts keinen Lernerfolg, wie #Normalo richtigerweise betont!

  32. #26 Denker

    Die Tagesschau kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen;
    ich schau da gerne rein, um zu sehen, welche Propaganda-Methoden gerade wieder benutzt werden und auf welche Wahrheitenverdrehnung man sich aktuell geeinigt hat.

    Sehr richtig, man muß jedenfalls die Argumentatiosnart des Gegners und seine Weltsicht kennen. Deswegen: auch wenn’s wehtut, immer Dhimmi- Sendungen gucken.
    Neulich habe ich mir auf ZDF neo sogar eine dermaßen dämliche Doku über Mohammed angesehen (mit dem typischen Geschwätz von wegen Überlegenheit der Araber im Mittelalter), die hat einen derartigen Brechreiz bei mir ausgelöst, daß ich schon dachte, oh wei, jetzt hat mich die Schweinegrippe erwischt.

    Als historisch interessierte Mensch guckt man sich ja auch die Wochenschauen von „damals“ an, um zu sehen, wie die Wahrheit verdreht wurde. In ein paar Jahren machen wir das mit den Tageschau- Sendungen, Dokus etc. von heute auch.

  33. Danke – Super Brief.

    Übrigens gibt es demnächst eine EHRLICHE zeitung OHNE verlogene Schönfärberei.

    Pro Bayern plant 2010 zum ersten mal eine Zeitung in Fünfstelliger Zahl herauszubringen.
    ———————————————–
    2010 kommt PRO Bayern Zeitung . PRO-Bayern.net Weiterleitung funktioniert
    5. Januar 2010 von probayern

    Kein längeres Eintippen von http://www.probayern.wordpress.com mehr nötig. Ab sofort genügt es, wenn sie http://www.pro-bayern.net eintippen. Sie gelangen dann ebenfalls automatisch auf diese Seite. Für dieses Jahr haben wir uns vorgenommen, ein eigenes Zeitungsprojekt in die Wege zu leiten. Dies wird möglich durch neue Mitglieder, die in diesem Bereich bereits Erfahrung gesammelt haben. Die Auflage wird aus ökonomischen Gründen von Beginn an mindestens im fünfstelligen Bereich liegen, so daß wir dann – sobald die Details geklärt sind – nur noch die Verteilung und die Finanzierung koordinieren müssen . Wir halten dies für einen der wichtigsten Schritte, damit unsere Mitglieder regelmäßig informiert werden, damit man vor Ort besser auf Werbetour gehen kann, und damit die Öffentlichkeitsarbeit massiv ausgebaut wird. Um dies umzusetzen, sind in den letzten Wochen alle möglichen Varianten durchdiskutiert worden. Wir werden Sie hierüber über die weiteren Fortschritte informieren.

  34. Welt Online Moderatoren
    Liebe Leser,
    die Kommentarfunktion wurde deaktiviert.

    Tjo, so sieht aus mit der Meinungsfreiheit.

  35. Besonders wichtig erscheint mir der Hinweis auf Wilders grüne Krawatte, die für LRG-Journalisten bereits eine Provokation darstellt. DAS ist Islamisierung des Denkens, ähnlich der Gehirnwäsche die sich in der Prodromalphase einer Suchtkrankeit vollzieht.

  36. Wilders steht unter Dauerpolizeischutz, wird bedroht… – völlig „normal“, wie?

    Über die enorme Bedrohung der islamkritische Kopfe ausgesetzt sind, verliert sie nicht ein Wörtchen..
    Statt dessssen wähnt sie sich auf der „richtigen“ Seite und polemisiert nach Herzens …dummheit. SIE ist populistisch – und nicht Wilders.

  37. Briefschreiber Kai versteht leider nichts von Journalismus, er schreibt: „In einem Kommentar wäre dies zwar immer noch ein schlechter Stil, aber zumindest legitim – nicht jedoch in einem regulären Artikel. Hier hat die persönliche Meinung des Autors schlichtweg nichts zu suchen.“

    Quatsch! Er meint wohl, in einer Meldung hat die Meinung des Autors nichts zu suchen, in einem Artikel darf sehr wohl gewertet werden. Schweighöfers Artikel ist weder besonders „reißerisch“ noch „tendenziös“, sie lässt alle Positionen zu Wort kommen.

    Kai schreibt: „Wenn für Journalisten bereits grüne Krawatten provozieren, sind Mordaufrufe für Karikaturisten oder Politiker die folgerichtige und tödliche Konsequenz.“

    Reg dich ab, Junge, kann man da nur sagen, nicht so hochtrabend! Das Einzige, was man Kerstin Schweighöfer vorwerfen kann, ist, dass sie sich mit der Farbe des Islam nicht so gut auskennt. Oder Farben nicht richtig erkennen kann. Wilders’ Krawatte war nicht „knallgrün“, wie sie schreibt, sondern dunkel-, man könnte auch sagen jägergrün, hier ist ein Foto:

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=2219394&em_src=790475&em_ivw=fr_polstart

  38. Lieber Kai!

    Ein hervorragender Brief, der den tendensiösen Stil und die argumentative Schwachbrüstigkeit der Autorin entlarvt. Du hast unserer Kritik in einer angemessenen und anschaulichen Form auf den Punkt gebracht.

    Natürlich konnte die Veröffentlichung nur als offener Brief erfolgen. Schließlich gibt es keine Postbeförderung von der Realität ins „Häschenland“.

    Danke Kai!

  39. Sehr schön geschrieben, habe auch gleich die zwei Beschwerden an die Welt und die Frau Journalistin geliefert.

  40. Sind die abfälligen Äußerungen über die „Befürworter“ von Wilders auch schon raus? Kann Alan Posener sein Mundwerk überhaupt noch zukriegen?

    Zitat Posener aus 2009: „In der deutschen Blog-Szene werden solche Ansichten von Websites wie ‚Politically Incorrect‘ vertreten. Auch auf anderen Internetseiten, die sich auf ihre ‚Anti-Mainstream‘ Haltung etwas einbilden, bricht man für den holländischen Islam-Hasser Geert Wilders eine Lanze.“

  41. Ist doch nichts neues in Deutschland. Die deutschen Journalisten haben doch in letzten gut 80 Jahren in der Mehrheit immer eher der Diktatur als Freiheit gedient.

  42. [OT]
    Braucht jemand von Euch etwas Seelsorge? Spirituelle Hilfe gibt Euch Online-Imam Al-Awlaki, der auch Nidal Malik Hasan, den Märtyrer von Ford Hood und das Abdul-Modul, den Unterhosenbomber von Detroit betreut hat.
    http://www.dhikrullah.com/lectures/awlaki.html
    Für die Nicht-Schriftkundigen gibt es jede Menge Hörbücher. Ja, ich weiß, die meisten PI-Leser sind schon alphabetisiert, aber leider nicht arabisch-sprechend. Ein durchaus lesenswerter Artikel über die Hydra des globalen, islamischen Terror-Franchise-Unternehmens:
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31923/1.html
    Sie wissen also mit welchen modernen Methoden diese Ideologie verbreitet wird. Warum ziehen sie auf Telepolis nicht die richtigen Schlüsse daraus? Warum wird Wilders vor Gericht gestellt und nicht die Hassprediger, die sich in europäischen Ländern aufhalten? Gegen die Hassverbreitung im Internet ist natürlich kein Kraut gewachsen. Aber es müßte doch unseren Politikern und Medien klar sein, dass diese Hassbotschaften auch die sogenannten moderaten Muslime jederzeit infizieren können.

  43. „wodurch seine provozierende Krawatte umso mehr leuchtete: in Knallgrün, der Farbe des Islam. “

    sorry, aber hat frau Schweighöfer einen dachschaden?

    grüne krawatte ist also schon provokation des islam?

    und was kommt als nächstes?

    unverhüllte frauen als provokation? schweineschnitzel, die grünen vereinsfarben von VFL wolfsburg…als provokation?

    die islambücklinge von „welt“ verdienen keinen cent unserer gelder!

  44. die guteste hat offenbar ebenfalls sehnsucht nach einer diktatur.

    ich kann ihr freudiges verkünden: in einer islamischen kann sie sich eine neue arbeit suchen, denn als frau, als ungläubige, zählt sie genau nix. sie steht auf der untersten stufe der rangleiter.

    wenn sie konvertiert, was ich nicht für unmöglich halte, steht sie unter dem islamischen mann. auch nicht das gelbe vom ei.

  45. Wenn wir nicht auch nur annähernd die Frechheit aufbringen,mit denen sich die 68er Linkskommunisten in der BRD den Weg freigeschossen haben,dann werden wir unterliegen.Wir müssen diese heute zu den wahren Konservativen im Land, den linken Sesselfurzern Degenerierten aus ihren Stellungen jagen,und das geht AUSSCHLIESSLICH nur über Provo,also schlagt sie endlich mit ihren eigenen Mitteln,die haben sich als effektiv erwiesen, und seid gewiss,daß die keinerlei Barmherzigkeit mit euch haben werden,denn sie verteidigen ihre Stellung noch , auch wenn sie schon längst in der Kiste liegen,das sind beinharte Ideologen,die können nicht mehr umkehren,dafür ist ihre Lebenslüge viel zu groß.Jeder will am Ende des Lebens alles richtig gemacht haben,auch der größte Lump.Nehmt euch den Mielke als warnendes Beispiel.Doch wir dürfen es ihnen nicht mehr erlauben,uns zu tyrannisieren.

    WIR SIND DEUTSCHLAND,nicht die.

  46. Die Bewertung dieser Informationen jedoch soll er dem mündigen Leser überlassen.
    ————————
    die welt ist es scheinbar noch nicht gewöhnt,
    mündige leser zu haben!

    also: liebe WELT (der name ist schon hybris)

    ich lebe in meiner WELT und brauche Ihre
    seltsam gefärbte realität nicht!

    da kann ich selber schöner färben, wenn ich möchte!

    am besten, Sie schicken Ihre Redakteure mal
    unbefristet in den urlaub, für eine kleine kreativpause!

    vielleicht kommt ja dann etwas gescheiteres heraus!? wer weiss?

    und übrigens:
    DER FASCHISLAM BIETET AUCH ABENTEUERURLAUB

  47. Wann und wo denn Geert Wilders „nicht-westliche Immigranten wegen ihrer Rasse“ diskriminiert?

    Bitte um Belege, sonst muss man das wohl als bewusste Desinformationspropaganda ansehen.

  48. Die Deutschen müssen endlich wieder lernen fiese Säcke zu werden,die sich nicht alles bieten lassen.

    Und das sag ich als Katholik.

    Wenn die Wertkonservativen nicht so frech auftreten,wie es die 68er damals getan haben,dann werden wir nicht gewinnen,denn nur wer kämpft erobert die Herzen der Menschen.

    Die linken IdeologInnen haben euch jegliche gesunde Agressivität abtrainiert,damit ihr nicht gegen sie kämpfen könnt.

    Das ist auch der Grund,warum Merkel ständig Stimmen verliert,weil sie meint alles hinten rum ausklüngeln zu können,ohne den Menschen,die sie gewählt haben, öffentlich Rechenschaft abzulegen.
    Feigheit vor dem Volk aber zahlt sich nie aus,es riecht geradezu förmlich daß da was im Busch ist und es werden immer mehr misstrauisch.

  49. Die Deutschen :

    Auch noch in der Beleidigung sind sie PC- höflich :

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Sie sind,-so leid mir das tut-,leider unterbelichtete Subjekte.

    Herzliche Grüße,
    Ihr Mr. X

    Gemeinheit und Frechheit kommt in Deutschland in wohl klingenden Sätzen und gedrechselten Worten daher.

    Das war früher so und ist heute noch so.

  50. #39 Roxana (21. Jan 2010 15:06)
    Hi,
    sinnvoll ist es, die Kündigung des Abos in Kopie den Werbeabteilungen der Hauptkunden (sieht man an der Anzeigengrösse und Häufigkeit der Produktwerbung) per Einschreiben zukommen zu lassen und diese dabei fragen, weshalb man ab jetzt auch ihre Produkte meiden wird- z.B. Nestle „halal“
    Gruss

  51. Ein grandioser Brief von Kai! Danke dafür!

    Tageszeitungen habe ich schon lange nicht mehr aboniert. Wenn man weiß, welche Partei an welcher zeitung beteiligt ist, wundert einen nichts mehr!
    Ich lese seit längerem die ‚Junge Freiheit‘. Politisch und kulturell wohl derzeit die einzige Alternative. Wohl auch deshalb wird sie von den Parteigelenkten Blättern zum Teil als rechtsextremistisch eingestuft. Eine Frechheit! Sie verdient ebenfalls unsere Solidarität durch mehr Abos.

  52. „Besonders wichtig erscheint mir der Hinweis auf Wilders grüne Krawatte.“

    Ihr müsst wissen,daß für das linke Gesindel Symbole und ihre Ikonen sehr wichtig sind.

    Wir haben es hier mit knallharten Ideologen zu tun,die ihr Handwerk verstehen.

    Die wissen ganau,daß man Menschen mit Symbolen und Zeichen am besten lenken kann.Das ist keine neue Erkenntnis,sondern die ist uralt.Das ist auch ein wichtiger Grund,warum Kommunismus und Nazismus so ungeheuer wirksam waren.

  53. Wer wirklich in die verquere Gedankenwelt dieser linken Ideologen eindringen will,der muss sich mit deren Symbolismus und Ikonen beschäftigen.

    Und er wird sehen daß linke und rechte Symbole erstaunlich inhaltliche und formale Ähnlichkeit haben,ja sogar ihre Lieder passen zusammen,wenn man sie auseinander nimmt und neu zusammenflickt :

    Die Fahne hoch,Brüder zur Sonne zur Freiheit.

    Auch ihre Symbole sind dieselben,auch wenn sie das bestreiten :

    http://img705.imageshack.us/img705/7107/87277374.jpg

    Kann man alles mühelos verbinden.

    Die angeblichen Gegener sind in Wahrheit keine sondern nur zwei Köpfe desselben Ungeheuers.

  54. Ein klasse Kommentar zu dem Artikel in der Welt:

    20.01.2010,
    20:35 Uhr
    reality sagt:
    Da ich fast jeden Tag mit dem von Wilders kritisierten Personenkreis zu tun habe stelle ich fest das sich die Situation im Umgang mit Muslimen im letzten Jahr durch eine kaum zu überbietente Überheblichkeit seitens der Muslime verschärft hat. Was diese Leute reden und was Sie von uns denken unterscheidet sich wie das Feuer vom Wasser. Um das festzustellen brauch man kein braunes Gesindel oder einschlägige Internetseiten, da reicht der gesunde Menschenverstand. Ich hoffe nur das der Schuss unseres karitativen Schwachsinns nicht nach hinten los geht.

  55. #1

    Es scheint so, daß an diverse Auftragsschreiber von interessierten Kreisen eine Standardvorlage geschickt wurde, die dann nur noch mit blumigen Worten individuell ausgeschmückt werden sollte.

  56. Und weil diese Ikonen für das linke Gesindel so wichtig sind,werden auch roter Sterne in der BRD nicht abmontiert und die Strassen nicht umbenannt.
    Denn diese stiften immer noch Identität
    Nehmt sie ihnen weg und sie werden viel schwächer.

  57. Genauso muss der 1. Mai als Feiertag abgeschafft werden.

    Denn er ist ein kommunistischer Feiertag an dem sie ihre macht demonstrieren.

    1 Mai Krawalle in Berlin sind Kommunistenkrawalle.

  58. #71 joghurt (21. Jan 2010 17:22)

    Nicht ganz richtig!
    Den 1. Mai als Feiertag haben die Nationalsozialisten eingeführt.

    Auch daran sieht man die Ähnlichkeit von Rot und Braun.
    …rotlackierte Nazis!

  59. #72 Tolkewitzer

    http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Mai

    Die Sache geht schon viel länger,die Nazis haben hier,-wie überall sonst-,nur geklaut,das gilt für Symbole als auch für Feiertage.

    Das haben sie mit den Kommunisten gemein.

    Anfang 1886 rief die nordamerikanische Arbeiterbewegung zur Durchsetzung des Achtstundentags zum Generalstreik am 1. Mai auf – in Anlehnung an die Massendemonstration am 1. Mai 1856 in Australien, welche ebenfalls den Achtstundentag forderte. Der 1. Mai war traditionell auch der sogenannte moving day, an dem öfter Wechsel im Beruf oder Wohnort durchgeführt wurden.[3] Es kam darauf zu Massenstreiks und Demonstrationen in den Industrieregionen. Am Abend des 1. Mai 1886 fand eine Arbeiterversammlung auf dem Haymarket in Chicago statt,

    …deren Redner der Chefredakteur und Herausgeber der sozialistischen Arbeiter-Zeitung August Spies war.

  60. Die Fahne hoch,Brüder zur Sonne zur Freiheit.

    Den Hammer geschwungen in der Arbeiterfaust.

    Geschmiedet im Feuer wird das Eisen der Zukunft,

    Der Schnitter führet eifrig die Sichel und es fallen die Ähren.

    (Mit Ähren sind hier die Opfer gemeint)

    Zerschlagen ist das Kapital,

    Hoch die Herrschaft des Proletariats.

  61. #72 Tolkewitzer

    Eigentlich ist es gar nicht wichtig,wer den Feiertag eingeführt hat,weil sie eh alle voneinander geklaut haben.

    Man kann den 1 Mai demnach auch als Nazi-Feiertag sehen,ist O.K

  62. Aber weder ist der schöne Wonnemonat, Mai,wo alles erblüht und die Lebenssäfte wieder ansteigen dazu da,nekrophilen Nazis und Kommunisten zu bedienen,sondern er gehört Maria.

    Der Mai ist der Marienmonat.

  63. #1

    Der FTD-Artikel ist ja wirklich das Hinterletzte. Habe der Redakteurin gerade eine Mail geschrieben, die ich hier jetzt veröffentliche:

    Au Backe, hätten Sie es doch nur mit Dieter Nuhr gehalten…..

    Wenn Sie schon keine Ahnung haben, dann halten Sie wenigsten Ihr Maulwerk…in diesem Fall die Tastatur still.

    Bleiben Sie um Himmels willen bei Ihren Finanzthemen, da sind Lügner, Schmarotzer, Wortverdreher und Realitätsverweigerer wenigstens der Normalfall und hin und wieder, wenn auch viel zu selten, kann man Ihren Artikeln etwas Grundsatzwissen des Finanzsystems entnehmen.

    Aber lassen Sie die Finger von solchen Allgemeinthemen – und vor allen unterlassen Sie Bewertungen in einem ganz normalen Artikel, im Kommentar können Sie sich ja immer noch als „was auch immer“ outen. Aber so begehen Sie die journalistische Todsünde bereits in der Überschrift.

    Müsste ich jetzt, nur anhand dieses provozierenden und spaltenden Artikels, eine Bewertung Ihrer Person vornehmen, wäre das vornehmste Urteil immer noch der Titel einer „Journalistenschlampe“.

    Sollte Sie das verletzt haben, so kann ich Ihnen versichern: das ist volle Absicht. Wer sich mit solch unflätigen Worten über Personen ausläßt, die Ihnen an moralischer Integrität turmhoch überlegen sind, darf sich über Retouren im gleichen erbärmlichen Stil nicht beschweren.

    Übrigens – Ihrem Co-Autor dürfen Sie ruhig mitteilen, dass das Geschriebene auch für ihn gilt.

    Ich wünsche noch einen schönen Tag und viel Erfolg bei der Suche nach Ihrer verloren gegangenen Realität.

    Frankfurt a. M.
    R.B.

  64. #76 Legionae

    Ketten dran,Ketten runter,Ketten dran.

    Könnten die Polen mit ihrem Wappen eigentlich auch so machen.

  65. Man kann die grüne Krawatte von Wilders auch ganz anders deuten.

    Nämlich,daß er FÜR einen liberaleren Islam KÄMPFT.

    Es darf nicht vergessen werden,die Farbe der Opposition zu den Hardlineren im Iran ist auch grün.

  66. Nachdem PI und kairosblog Leser osimandias mich auf das Video „the history of political correctnes“ hinwies
    http://kairos.myblog.de/kairos/art/6699562/Meinungsfreiheit-und-Selbstzensur#comm

    ist mir alles klar geworden: Lange habe ich Mannheimer, Raddatz und vielen PIlern nicht geglaubt, dass eine echte Verschwörung im Gange ist. Zum einen sind Verschwörungstheorien in der Regel falsch, zum anderen konnte ich mir nie vorstellen, dass jemand bewusst die abendlänsische Zivilisation von innen zerstören wollen könnte. Die postmodernen „Wissenschaftler“ mit denen ich mich seit langem beschäftigte erschienen mir mehr oder weniger als ein ziemlich kruder Arm des Marxismus. ABER: Nur in Verbindung mit der Frankfurter Schule ergibt das alles einen Sinn und einen historischen Zusammenhang (quasi von Platon über Hegel und Marx bis zu dem genannten Artikel).

    Die Abschaffung unserer freien, kapitalistischen und demokratischen Gesellschaft, die Schaffung eines marxistischen „Utopia“ (für mich eher Dystopia!) mit gegenderten, rassisch gemischten, zu klarem Denken nicht fähigen Untertanen ist seit den 30er Jahren (!!!) das Ziel des Neo- bzw. Postmarxismus.

    Erschreckend an dem genannten Video finde ich den Einblick an die amerikanischen Universitäten – wie weit die PC auch dort schon ist. So entschieden ja die amerikanischen „Intellektuellen“ bei der letzten Präsidentenwahl, ob sie einem Schwarzen oder eher einer Frau die Stimme schuldig seien. Die Wahl fiel auf den Moslem, pardon, Afroamerikaner Osama, verzeihung, meine Tastatur ist wohl kaputt, ich meinte Obama.

    Die Tatsache, dass die meisten Verschwörungstheorien Blödsinn sind, bedeutet nicht, dass es keine Verschwörungen gibt. Wer die einflussreichen Philosophen und Soziologen der Frankfurter Schule, der 68er und der Postmoderne studiert kann zu dem Ergebnis kommen, dass es diese Denker waren, die einen Großteil der Intellektuellen ihrer Zeit beeinflusst haben und bis heute nachwirken in lächerlichen Studentenprotesten und Phänomenen wie den „Antideutschen.“

  67. Ein Journalist soll informieren. Er soll sachlich und seriös Informationen zusammentragen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Die Bewertung dieser Informationen jedoch soll er dem mündigen Leser überlassen.

    Exakt so sollte Journalismus aussehen, Berichte haben neutral und Sachlich zu sein, für die persönliche Meinung gibt es die Kommentarrubrik.
    Zumindest habe ich das einmal so gelernt.

    Die Realität sieht freilich anders aus, da lässt der Zeitungsschreiber von heute seine ( zu 98% links ideologisch geprägte ) persönliche Meinung in so ziemlich alles einfliessen was er schreibt.

  68. Insbesondere die ersten Sätze dieses Briefes erklären sehr gut, nach welchen Maßstäben Journalismus zu messen ist und welches vernichtende Urteil sich über den Berufsstand der Lohnschreiber ergibt, wenn man diese Maßstäbe anlegt. Kaum einer weint diesem zu 90% oberlehrerhaft moralisierenden und damit zugleich zutiefst unmoralischen Berufsstand noch eine Träne nach.
    Allerdings sind auch an einen Schreiber „offener Briefe“ gewisse Anforderungen zu stellen. Er sollte unbedingt mit seinem wirklichen Namen öffentlich zu seinem Anliegen stehen. Ein anonymer offener Brief ist ein Widerspruch in sich. Eigentlich ist es schon ziemlich sinnloss, wenn sich eine unbekannte Person öffentlich an einer bekannten Person abarbeitet. Die bekannte Person wird normalerweise das Schwein, dass sich an der Eiche reibt, zu Recht keines Blickes würdigen, denn warum sollte sie dem Unbekannten zum Lohn für Schmähungen etwas von der eigenen hart erarbeiteten Bekanntheit schenken? Insofern sind offene Briefe auch dann, wenn sie mit Namen veröffentlicht werden, oft ein Zeichen der Anmaßung durch größenwahnsinnige kleine Leute. Wirklichen Sinn haben offene Briefe nur dann, wenn die Personen, die ihre Korrespondenz offen legen, normalerweise privat miteinander verkehren würden. Dies ist zwischen der attackierten Journalistin und dem anonymen Kai vermutlich nicht der Fall.
    Wie man pflegt PI durchaus keine bessere journalistische Kultur als die „Qualitätspresse“. Wenn PI mit öffentlich-rechtlichen Geldern finanziert wäre, wäre gegen dieses Organ noch mehr einzuwenden als gegen den von Kai zu Recht angegriffenen verkommenen „Qualitätsjournalismus“ der derzeitigen öffentlich-Rechtlichen.

  69. #58 Hausener Bub (21. Jan 2010 16:19) zitiert Hanns Joachim Friedrichs:

    „Einen guten Journalisten erkennt man daran, daß er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; daß er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.“

    Ja!

    Der Stil der WELT unterscheidet sich nicht mehr von dem der BILD.

  70. Hallo,
    das war mal ein Lichtblick in der grauenhaft verlinkten realitätsfernen verlogenen Berichterstattung.
    Die Kritik trifft den Nagel auf den Kopf.
    Ich habe manchmal den Eindruck um eine eine Anstellung in den Medien zu bekommen nicht Verstand gefragt ist sondern eine linke Vergangenheit in der Autonomem WG in Berlin.
    Dazu eine Vergangenheit mit 5-10 Jahre Leben von Sütze zu Last der Steuezahler
    Ich kann PI schon fast nicht mehr lesen weil ich bei der Durchsicht der Berichte Kotzreiz bekomme und mein Blutdruck in einen mehr als ungesunden Bereich geht. Dazu kommt ein Drang zur Anwendung von Gewalt.

  71. #58 Hausener Bub, mit dem Zitat hast Du nicht weniger als die Begründung für die Abonnement-Kündigung fast aller führenden hiesigen Zeitungen und Journale abgeliefert!

    Ich bin langsam reif für die Revision von Artikel 5, obwohl: der Missbrauch des Rechts kann ja nicht dem Recht angelastet werden!

  72. Hat man denn vielleicht eine Vorstellung davon, in welchen politischen Selbstverständlichkeiten sich der Herr Gemahl beheimatet zu fühlen pflegt?

  73. #46 Heta hat wohl Recht. Kai ist ein impulsiver anonymer Schreiber ohne politische Bildung und mit viel Schaum vor dem Mund, der aus der anonymen Menge heraus einen langatmigen „offenen Brief“ schreibt, der auch als privater Brief nur in den Papierkorb wandern würde.

  74. cattivista alias Heta, du schreibst über Kai im gleichen hasserfüllten Ton wie Schweighöfer über Wilders. Sollte sich wirklich die eine oder andere WELT-Trane hierher verirrt haben? 😉

  75. cattivista,

    das hier befreites Territorium.

    Ich finde es scheiße von dir, dass du es mit deinem Dreck besudelst. 😉

    Oder hast du als Heta #46 nicht „aus der anonymen Menge heraus“ geschrieben, du Luder? Bist heimtückisch!

  76. Ich hab’s gerade getan: WAMS-ABO GEKÜNDIGT!

    Mal sehen, wie die drauf reagieren. Normalerweise melden die sich telefonisch, um nach den Gründen zu fragen. Denen werde ich was husten…

  77. Marmor, wenn du mein voriges Schreiben und das von Heta liest, wirst du sehen, dass wir mit der Richtung der Kritik übereinstimmen. Man kann aber schwer übersehen, dass die Antwort, auch wenn sei am Anfang ein paar gut formulierte Sätze enthält, dem Form und Inhalt nach ein Schreiben ist, welches PI als eine noch schlechtere Postille ausweist als jene, die mit diesem Schreiben kritisiert werden.

  78. Genauso wie die islamophobophoben (islamkritikerfeindlichen) „Qualitätsjournalisten“ nicht anders können, als impulsgesteuert einen Güllekübel auszukippen (s. insbesondere heute auf Stern.de), so können manche Leser nicht anders, als den Islamkritikerfeind mit einem ganzen Wortschwall voller Gemeinplätze aus der Konserve zu ertränken, und PI veröffentlicht das dann sogar noch als Offenen Brief, obwohl der Absender nicht offen bekannt und zwischen ihm und dem Empfänger niemals irgend eine beiderseitige Kommunikations je stattfinden würde. Unangenehm daran ist, dass beide Seiten sehr hohe Ansprüche an die jeweils andere stellen, ohne diesen selbst gerecht zu werden, wobei die Selbstgerechtigkeit des „Qualitätsjournalisten“ allerdings weniger leicht zu verzeihen ist.

  79. #94 cattivista (22. Jan 2010 01:36) antwortet:

    „Marmor, wenn du mein voriges Schreiben und das von Heta liest, wirst du sehen, dass wir mit der Richtung der Kritik übereinstimmen.“

    Ich gehe also nochmal zu deinem vorigen Schreiben #89 zurück, und ich sehe da nur Denunziation von Kai, aber NULL (in Zahlen: 0) davon, dass „wir mit der Richtung der Kritik übereinstimmen“!

    Glaubst du, mein Hochschulabschluss hätte mich blöd gemnacht, oder was? Ich kann absolut erkennen, dass du zu 100 Prozent gehässig schreibst:

    „Kai ist ein impulsiver anonymer Schreiber ohne politische Bildung und mit viel Schaum vor dem Mund, der aus der anonymen Menge heraus einen langatmigen “offenen Brief” schreibt, der auch als privater Brief nur in den Papierkorb wandern würde.“

    Da ist absolut keine Übereinstimmung!

    Und immer noch bist du nicht darauf eingegangen, warum Du, Heta, dem Kai zwar Anonymität vorwirfst, selbst aber aus der Anonymität heraus schreibst.

  80. #96, ich werfe Kai nicht Anonymität vor. Solange er keine „offenen Briefe“ schreibt, soll er bitte seine Anonymität wahren. „Offener Brief“ heißt aber, dass man bislang private beiderseitige Kommunikation nun offen legt, und zwar ebenfalls beiderseitig. Sonst sollte man gleich den Titel „Schmähbrief“ oder „Prangerbrief“ wählen.

  81. #97 cattivista

    Ich kann ein WELT-Abo leider nicht kündigen, da ich aufgrund des Verfalls der WELT auf BILD-Niveau gar keines mehr wollte. Ansonsten kann ich den Abo-Kündigungen nur zustimmen.

  82. Kerstin Schweighöfer war übrigens gar nicht VOR ORT, als der Prozess in Amsterdam begann. Alles was sie an „Sinneseindrücken“ an den Leser weiter reicht, wurde ihr von der MSM-Maschinerie vorher wie ein Bausteinkasten angeboten. Sie hat dann aus den immer gleichen Textbausteinen ihren eigenen „Schmähartikel“ oder „Prangerartikel“ verfasst. Nichts hat sie selbst gesehen, aber allen will sie davon erzählen. Das ist die tägliche „Qualitäts“-Arbeit der MSM-Schreiberlinge.

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