Susanne Osthoff, Archäologin, Ex-Frau eines Beduinen und Islam-Konverteuse, gebührt das zweifelhafte Verdienst, als erste Deutsche im Irak entführt worden zu sein (oder sich entführt haben zu lassen – PI meldete damals leise Zweifel an), obwohl sie vom Auswärtigen Amt mehrmals aufgefordert worden war, das Land zu verlassen, diesen Aufforderungen aber nicht nachgekommen war.

„Wird sie geköpft?“ titelte damals die BILD-Zeitung. Das war nicht nett, aber gut für die Auflage. Nach ihrem Freikauf Ende 2005 durch die damalige Bundesregierung wurde ein Teil des Lösegeldes in ihrer Habe gefunden. Sie durfte es behalten.

In seltsamem Outfit (Foto) gab sie dem ZDF ein Interview, bei dem sie einen etwas wirren Eindruck machte. Am Ende bedankte sie sich bei Ex-Kanzler Schröder: „Ich danke Herrn Gerhard Schröder für diese Ansprache, denn das hat mir viel geholfen, Herrn Schröder persönlich.“ Kein Dankeswort ging an ihre Familie, trotz deren Unterstützung, denn mit der hatte sie sich überworfen („Ich komme nicht mehr zu euch und ihr nicht zu mir“), nachdem sie darauf bestand, ihre Tochter aus der Ehe mit dem Beduinen als Muslimin zu erziehen – in Oberbayern. Nur Bruder Robert hält zu ihr, doch der landet im Dezember 2005 nach einer Kneipenschlägerei selbst in der Psychiatrie.

Bereits am 27. Dezember, nur neun Tage nach ihrer Freilassung, äußerte sie, sie wolle wieder in den Irak zurückkehren. Claudia Roth, ausnahmsweise einmal nicht „betroffen“, äußerte volles Verständnis für diesen Wunsch.

Und was macht die Osthoff heute?

Im Januar 2006 steht sie in Bahrain schon wieder vor einer Moschee herum, dann verlieren sich ihre Spuren etwas.

Am 12. Juni 2008 führt Barbara Nolte vom Gutmenschen-Fachblatt „Die Zeit“ einige Gespräche mit Osthoff, wobei sie krampfhaft versucht, deren Erlebnisse mit „Der verlorenen Ehre der Katharina Blum“ (Buch von Heini Böll) zu parallelisieren, was der Qualitätsjournalistin aber nicht recht gelingen will, weil Susanne Osthoff eine Reihe von kruden Vier- bis Sechs-Wort-Sätzen von sich gibt.

„Geht schon, geht schon.“ – Auf die Frage nach dem werten Befinden.

„Ist kein Leben mehr.“ – Zu ihrer persönlichen Situation.

„Damit mal was weitergeht.“ – Zu einer misslungenen Hilfsaktion.

„Diese fragwürdige Prominenz da.“ – Über ihren selbstverschuldeten eigenen Ruf.

„Ich konnte es nicht fassen.“ – Zur Spiegel-Titelgeschichte über ihren Fall.

„Einmal etwas sagen und dann Schluss.“ – Über das wirre Fernseh-Interview.

„Der Schleier war aus Indigo.“ – Über ihr abfärbendes Ganzkörperkondom.

„Das regt mich so auf.“ – Als Erinnerungen hochkommen.

Zum Schluss wird sie etwas redseliger: „Keiner sagte, die ist schon genug verheizt worden, keiner überlegte, wie mein Kind das verkraften soll. Es gab keinen, der für mich sprach. Man kann das nicht erklären. Ich bin vermutlich ein komischer Fall.“ Ungerecht von den Menschen, dass niemand ihr soziales Engagement zu würdigen versteht. Einmal überredete sie die Frauen in ihrem Beduinendorf zu einem Ausflug in die Wüste. „Und am nächsten Tag waren sie krank“, sagt sie. Diese Undankbaren!

Und dann fügt sie an: „Das Ganze ist halt passiert. Jetzt muss man es aussitzen. Ich habe ein nettes Kind. Ich muss mich um die Pflanzen da draußen kümmern. Am besten wäre es, wenn man jemand hätte, der mit einem durch den dunklen Hof geht. Aber wenn keiner da ist, muss man alleine durch. Man darf nicht immer über alles nachdenken. Es wird schon wieder besser werden.“

Wer von euch möchte mit Susanne durch den dunklen Hof gehen? Freiwillige vortreten!

(Text: Davide S.)

image_pdfimage_print

 

100 KOMMENTARE

  1. Hatte schon damals den Verdacht, dass es sich bei dieser „Entführung“ um eine neue Form der „Eliten“finanzierung handelte.

  2. Und ich dachte, die Osthoff leitet heute, nach einer Gesichts-OP, das Insitut für Medienverantwortung in Erlangen…

  3. Für alle biodeutschen Sitzpinkler mit Steuerzahlerhintergrund:

    Von der Dame stammt auch das Zitat:


    „Nur Araber sind richtige Kerle!“

    So, PI-Leser, nun ab zur Männergruppe, Weicheier! 🙂

  4. Was Frauen an diesen Muselacken finden…ich begreife es beim betsen Willen nicht, obwohl ich selber eine Frau bin.

    Aber jeder ist seines Glückes Schmied…

  5. #5 remembervienna (07. Jan 2010 17:33) Was Frauen an diesen Muselacken finden…ich begreife es beim betsen Willen nicht, obwohl ich selber eine Frau bin.

    Vielleicht fehlt solchen Frauen ja das entscheidende Gen, um wirklich weiblich zu sein?

  6. Das ist einfach die Einsamkeit in den Dünen.
    Vor lauter Sand findet die keinen Scheich zum
    bestäuben.
    Ich finde die blöde düsselige Kuh sollte dort
    bleiben wo sie ist. Stellt Euch vor die kommt
    mit dem Bedu – Kind zu uns.
    Sozialhilfe. Kindergeld. Stütze. Nein. Früher
    sagte man. Wer sich in Gefahr begibt, kommt
    darin um. Ich habe kein Mitleid mit solchen
    Anhängerinnen des Wüstensex.

  7. Super, 12 Kommentare und die Hälfte ist schon wieder unterirdisch.

    Ohne den ganzen Artikel in der ZEIT lesen zu müssen, was macht sie denn jetzt eigentlich?

  8. Wir haben 2010. Was macht die Dame jetzt?

    I wer mal noch Glonn ummi fahrn und frog do mal noch.

  9. Leute die das Land kaputt machen. Im Geiste schwach und alles was fremd ist wird götzenartig und unterwürfig angewinselt. Ekelhaft

  10. um Gottes Willen (oder heißt es PC gemäß schon: um Allahs Willen) laßt doch die Gute zufrieden. Wem nutzt / schadet Sie denn noch?

  11. # ameiner.
    Können Sie nicht lesen?
    Sie geht mit ihrem Kind ohne nachzudenken allein über einen dunklen Hof um sich ohne Begleitung um die Pflanzen zu kümmern.
    Steht doch da oben.Aufpassen,ameiner!!

  12. Zu Thema wie geht es eigentlih ….

    Wie geht es eigentlich Abdel Basset al Megrahi?

    Der Massenmörder von Lockerbie, der nach ärztlichen Gutachten vom letzten Juli/August noch maximal 3 Monate zu leben hatte, und deshalb nach bloß 8 Jahren aus „humanitären Gründen“ aus der Haft entlassen wurde, sollte ja inzwischen seit etwa 3 Monaten tot sein.

    Schon bei seiner Freilassung verkündete er allerdings, dass er nun erst mal seine Autobiografie schreiben wolle.

    Angesichts der ärztlich ermittelten Lebensspanne hätte das wohl ein dünnes Büchlein ergeben, aber inzwischen dürfte ein vertables Buch draus geworden sein, denn Abdel Basset al Megrahi lebt und scheint nicht daran zu denken nächstens das Zeitliche zu segnen.

    An den libyschen Ärzten oder Krankenhäusern kann das kaum liegen, denn bekanntlich meidet die libysche Oberschicht die einheimischen Kliniken und reist wegen jedes Wehwehchens lieber nach Europa zur Behandlung.

    Vielleicht sollte das PI-Team Abdel Basset al Megrahi eine Glückwunschkarte zur baldigen Genesung schicken, die mittlerweile glaubwürdiger erscheint als sein Ableben.

  13. „Wer von euch möchte mit Susanne durch den dunklen Hof gehen? Freiwillige vortreten!“

    Ich würde mal sagen, die braucht einen sehr, sehr langen Aufenthalt in der Geschlossenen, dann gehr sie auch nicht mehr durch dunkle Höfe, denn dann macht der Onkel Doktor bei ihr das Licht an.

  14. ich verstehe das irgentwie nicht.
    ist sie jetzt glücklich oder nicht.
    so ganz frisch scheint sie mir nicht zu sein.

  15. Es gab mal eine Präsidentin, ich glaube von Israel, die ging keinen Schritt auf Entführer ein. Sie sagte, wenn ihr Land sich erpressen lassen würde, dann würde das ihr gesamtes Volk in Gefahr bringen (von Entführern).

    Aber das wäre heute wahrscheinlich weltweit politisch voll daneben.

    P.S.: Natürlich trete ich den Verwandten und Bekannten auf die Füße mit solchen Äußerungen, aber es stimmt doch irgendwie, oder?

  16. Die „Entführung“ im Irak, bescherrte den Korananbetern damals ein Lösegeld und wie es aussieht auch der „Entführten.“
    In Afghanistan läuft es nicht anders.
    Soldaten die sich gegen die Taliban wehren, müssen damit rechnen ungewollt deren Kriegskassen aufzufüllen!
    Weil sich wehren und zurückschießen, der Bundesregierung 3 Millionen Euro wert waren, als Entschädigung für sogenannte Zivilisten, die mitten in der Nacht um die Tanklastzüge herumstanden.
    Für die Deutschen Soldaten gibt es den Soldatensold und eine mickrige Rente, im Invalidenfall.
    Halten wir also fest:
    Mensch erster Güte ist der gläubige Moslem.=Der Geldempfänger.
    Mensch zweiter Güte ist der Deutsche.=Der Zahlende.
    Mensch dritter Güte ist der Arsch der Nation, der Soldat.=Der Kugelfänger.

  17. Während die Archäologin Osthoff so sehr für die „edlen Wilden“ schwärmt, was wurde eigentlich aus der griechischen Hochkultur, nachdem die türkischen ErobererInnen Asia Minor bestzten?

    Der KölnerInnen Stadtanzünder schwärmt:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1262689709615.shtml

    Türkische Ägäis

    Antike Säulen als Wäscheständer

    Von Rebecca Raspe, 06.01.10, 16:47h,

    aktualisiert 06.01.10, 18:35h

    Die Latmos-Berge an der türkischen Ägäis sind ein Geheimtipp für Aktivreisende. Was hier auf Schritt und Tritt aus wilder Natur ragt, würde so manchem Archäologen euphorisches Herzblubbern bereiten.

    Mit den ersten Sonnenstrahlen brüllt ein asthmatischer Esel. Kühe muhen, Hühner stimmen ins Morgenkonzert mit ein. Eine alte Frau in bunten Stoffhosen schlurft verschlafen in ihren Hinterhof, um ihre Kleider zum Trocknen über dem geborstenen Sockel einer 2000 Jahre alten Marmorsäule aufzuhängen. Zeit, aufzustehen und die Wanderschuhe für eine Entdeckungstour zu schnüren.

  18. “Nur Araber sind richtige Kerle!”

    Deshalb trauen sie sich auch nur zu viert an eine alte Oma ran, um ihr die Handtasche zu klauen. Araber sind die weichsten Waschlappen auf dem Planeten!

  19. Gehört hier zwar nicht hin, aber ich habe Fotos gemacht, einmal von der Kieler Volksbank, die in ihre Schaufenster eine Türkeiflagge gehängt und eine Shisha daneben gestellt hat. Außerdem die Deutsche Bank in Hamburg, die einige Plakate und Hinweise nur auf türkisch versehen hat + Werbung für Deutsche Bank-Karten mit Moscheen darauf, selbstverständlich alles ausschließlich auf türkisch, lediglich die Öffnungszeiten und der Name + Adresse der Bank sind noch auf deutsch. Lohnt es sich, PI die Fotos zu schicken? Könnte man daraus einen Artikel machen. So könnte es schließlich bald überall in Deutschland aussehen, und sieht es ja in einigen Orten Deutschlands jetzt schon.

  20. #23 RChandler (07. Jan 2010 18:02)

    Soldaten die sich gegen die Taliban wehren, müssen damit rechnen ungewollt deren Kriegskassen aufzufüllen!
    Weil sich wehren und zurückschießen, der Bundesregierung 3 Millionen Euro wert waren, als Entschädigung für sogenannte Zivilisten, die mitten in der Nacht um die Tanklastzüge herumstanden.
    Für die Deutschen Soldaten gibt es den Soldatensold und eine mickrige Rente, im Invalidenfall.
    Halten wir also fest:
    Mensch erster Güte ist der gläubige Moslem.=Der Geldempfänger.
    Mensch zweiter Güte ist der Deutsche.=Der Zahlende.
    Mensch dritter Güte ist der Arsch der Nation, der Soldat.=Der Kugelfänger.

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-50029-3.html

    Soldaten gehen in Deckung bei einem feindlichem Angriff. Wegen der erhöhten Gefahr im Einsatz bekommen die Truppen zusätzlich zu ihrem Sold einen „Auslandsverwendungszuschlag“ von 110 Euro.

  21. #23 RChandler (07. Jan 2010 18:02)

    Soldaten die sich gegen die Taliban wehren, müssen damit rechnen ungewollt deren Kriegskassen aufzufüllen!
    Weil sich wehren und zurückschießen, der Bundesregierung 3 Millionen Euro wert waren, als Entschädigung für sogenannte Zivilisten, die mitten in der Nacht um die Tanklastzüge herumstanden.
    Für die Deutschen Soldaten gibt es den Soldatensold und eine mickrige Rente, im Invalidenfall.
    Halten wir also fest:
    Mensch erster Güte ist der gläubige Moslem.=Der Geldempfänger.
    Mensch zweiter Güte ist der Deutsche.=Der Zahlende.
    Mensch dritter Güte ist der Arsch der Nation, der Soldat.=Der Kugelfänger.

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-50029-3.html

    Soldaten gehen in Deckung bei einem feindlichem Angriff. Wegen der erhöhten Gefahr im Einsatz bekommen die Truppen zusätzlich zu ihrem Sold einen „Auslandsverwendungszuschlag“ von 110 Euro.

  22. Wieso ist nur ihr Bruder in der Psychiatrie?

    Meiner Meinung nach reicht es schon aus ein Musel zu sein, um mit Blaulicht, Beißschutz und Zwangsjacke in die nächste Irrenanstalt gekarrt zu werden.

    Wieso?
    Der Glaube an Sexgott Allah, seine 72 Jungfrauen und den pädophilen Propheten würde -wenn es nicht um den Islam ginge- jeden Psychiater dazu bewegen den unter Wahnvorstellungen Leidenden sofort zwangseinzuweisen.

    Deshalb wiederhole ich meine Forderung:

    Bohrt Brunnen in Muselländer und kippt große Mengen Psychopharmaka rein!!!
    Vielleicht hilft es gegen den Glauben an Allah und die 72 Jungfrauen.

    Vielleicht gehen einige Pfleger der forensischen Abteilung mit Susanne durch den dunklen Hof?

  23. OT
    …die Einschläge kommen immer näher:
    DETROIT-PASSAGIER WILL ALLE JUDEN TÖTEN

    wei Wochen nach dem Anschlagsversuch auf eine US-Passagiermaschine Richtung Detroit hat ein Passagier (43) in Miami mit dem Ruf „Ich will alle Juden töten“ einen Abbruch des Startvorgangs verursacht. Die Maschine der Gesellschaft Northwest sollte nach Detroit fliegen, als der Passagier aus Ohio die Passagiere mit seinen Rufen in Unruhe versetzte. Der Pilot steuerte die Maschine zum Terminal zurück. Dort wurde der Passagier festgenommen.

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker.html

  24. Am Interview kann jeder erkennen, wie es um Frau Osthoff steht.
    Kehren wir zurück zu den eigentlichen Problemen, und vergreifen uns nicht verbal an einer Wehrlosen.

  25. Vollkommen durchgeknallt die Frau. Da zeigt sich einmal mehr, dass unter den deutschen Konvertiten sehr oft Geisteskrankheit oder zumindest geistige Verwirrtheit dazu führt den Koran für richtig zu befinden.

    Das ist zumindest so der Gesamteindruck den ich bekomme wenn ich mir anschaue was von diesen Leuten so abgelassen wird.

  26. …bei dem Passagier, der alle Juden töten möchte handelt es sich um:
    Mansor Mohammad Asad, 43, of Toledo, Ohio
    Sein Sohn sagt, dass er geistig verwirrt ist und Palästinenser sei (noch so ein Fakestina!)… Der Mann lebt in den USA und ist offenbar noch so eine weitere Zeitbombe, deren Zünder aufgrund „bipolar disorder“ (Bipolare psychische Störung) ausgelöst hat!

    http://www.amnation.com/vfr/archives/015270.html

  27. Um den Islam auch für nicht so intelligente oder interessierte Menschen transparenter zu gestalten, wäre ich dafür 5 neue Säulen des Islam einzuführen:

    1. Säule [GEWALT]

    2. Säule [UNTERDRÜCKUNG]

    3. Säule [HETZE]

    4. Säule [TÄUSCHUNG]

    5. Säule [LÜGE]

  28. „Mansor Mohammad Asad“

    Klingt nach einen dänischen Namen.
    Bestimmt ein Rechtsradikaler, der beim Mannichlattentat beteiligt war.

  29. An die arme Frau Osthoff habe ich gar nicht mehr gedacht.
    @#35 r2d2

    “Mansor Mohammad Asad”

    Klingt nach einen dänischen Namen.
    Bestimmt ein Rechtsradikaler, der beim Mannichlattentat beteiligt war.

    😀

  30. @r2d2
    …ja, wenn’s nicht so erschreckend wäre! Seitdem im Staate Dänemark etwas Faul ist, heissen dort ja auch viele „Mohammed“ – wer weiss…?!? 😉

  31. Ich bin vermutlich ein komischer Fall
    ———————————–
    Wie wahr, wie wahr!

    Aber vielleich ist sie auch nur krank (manische Depression. Wie bei dem britisch-pakistanischen Chinabarden, der dort zum Tode verurteilt wurde)!

  32. An #28 Eurabier (07. Jan 2010 18:10)
    Sehr gute Fotos bei Spiegel-online.
    110 Euro mehr Sold, dafür daß sie ihr Leben riskieren, ist einfach unfaßbar und lächerlich!
    Da hätte ich mehr geschätzt.

  33. Was wurde eigentlich aus Susanne Osthoff?

    Tja! Was wurde denn nun aus ihr?

    Vielleicht bin ich ja etwas begriffstutzig. Aber der Sinn dieses Beitrags mag sich mir einfach nicht erschließen.

  34. Nennt man solche Menschen nicht „durch“??
    Die ist jedenfalls total durch!

    Entweder die war schon immer so, oder sie ist dort im moslemischen Paradies (Medikamente, Erlebnisse, die sie nicht verkraftete, „echte Männer“,…) so geworden.

    Man sollte sie als das behandeln, was sie ist:
    Eine geistig stark eingeschränkte Person, nicht geschäftsfähig.

    Bedauerlich, dass niemand sie in Schutz nimmt und sie dran hindert, sich weiter so zu entwürdigen. Normalerweise findet sich doch immer ein Gutmensch, der sich an solchen Seelchen profiliert..
    Weiß jemand, wer ihr Pfleger ist?
    Vielleicht weiß der mehr.

  35. Die Frau ist in mancher Hinsicht bedauernswert.
    Aber – bei den Grünies und den Linkies laufen die doch in Scharen rum.
    Empfehlung: Wohnung im „befreiten“ Bezirk Kreuzberg (von Kultur, Recht, ethnischen Einheimischen)
    Mittel: Wenn nichts mehr hilft – Namen des arbeitslosen Beduinen aus der Herrscherfamilie annehmen
    Ziel: Europa- oder Bundestagsabgeordnete (bei den o.g.; die nehmen jeden, selbst Kriminelle und Halbirre; siehe et Schemmche, Ströbele, Roth, Lafo usw.); Hanna Poddig – kommt auch noch…

    Ernsthaft: Was soll das im Blog?

    Die Zeit – gütiger Himmel! Galt mal als das Flagschiff deutscher Intellektueller. Heute: Ein Nest für dhimmitudische Halbirre? Jessen – unvergessen!
    Ob Helmut Schmidt das Blatt selbst liest?

  36. Wie wohl damals Teile des Lösegeldes in ihren Besitz kamen? Und warum hakte damals weder die Kripo noch das Auswärtige Amt noch sonstwer wirklich nach? Warum stellte keiner außer PI kritische Fragen, auch nach der Bekanntschaft mit Personen aus dem Dunstkreis der Entführer? Wäre das politisch inkorrekt gewesen? Offensichtlich schon..

  37. #40 RChandler (07. Jan 2010 18:37)

    Der Auslandsverwendungszuschlag beträgt 110 Euro pro Tag.

  38. „Einmal überredete sie die Frauen in ihrem Beduinendorf zu einem Ausflug in die Wüste. “Und am nächsten Tag waren sie krank”, sagt sie. Diese Undankbaren!“

    Und genau das ist der Beweis, wie bescheuert die Tusse ist!

  39. Derickson sagte bei dem Verfahren gegen Mohammed Ali Hamadi, einen der Entführer, die des Mordes an Robert Stethem beschuldigt waren, aus. Er erhielt eine lebenslange Freiheitsstrafe. Am 15. Dezember 2005 wurde Hamadi durch die deutschen Behörden freigelassen und in den Libanon ausgeflogen. Es gibt Spekulationen, dass dies im Rahmen eines Handels erfolgte, der zur Freilassung der deutschen Geisel Susanne Osthoff im Irak führte.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Uli_Derickson

  40. Ein wenig off topic, paßt aner zum Thema:
    Bild-News-Ticker von heute, 11:05

    Die deutschen Geiseln im Jemen sind nach Angaben der jemenitischen Regierung noch am Leben. Der Vize-Ministerpräsident für Sicherheit und Verteidigung, Raschad al-Alami, sagte vor der Presse in der Hauptstadt Sanaa, die fünfköpfige Familie aus Sachsen und ein gemeinsam mit ihnen verschleppter britischer Ingenieur befänden sich in der Gewalt der schiitischen Houthi-Rebellen. Sie würden von den Rebellen, die in der nördlichen Provinz Saada gegen die Regierungstruppen kämpfen, gezwungen, verwundete Kämpfer zu versorgen. Das deutsche Ehepaar und der Brite hatten, bevor sie während eines Ausfluges gemeinsam mit zwei jungen deutschen Pflegehelferinnen und einer Koreanerin entführt worden waren, in einem Krankenhaus in Saada gearbeitet.

    Wer soll das glauben? Die wollen Pflegekräfte für ihre Verwundeten, ermorden 3 Krankenschwestern und behalten statt dessen Ingenieure und 3 Kleinkinder?

    Der Dame Osthoff sollte das Sorgerecht für ihr Kind entzogen und sie zu den „echten Männern“ umgesiedelt werden!

  41. 45 Stolze Kartoffel

    Logisch, wenn D auch nach DomRep oder Florida überweist!

    Und unter Schafen ist das viel Geld!

  42. „Nur Araber sind richtige Kerle“ Ganz genau, aber ohne Öl würden die Araber auf den Boden in schäbigen Zelten hocken und mänlich mit der Hand essen. Selbst geschaffen haben die nichts. Mir scheint, manche sehen in der Primititvität die Männlichkeit. Dann wäre der Gorilla im Zoo wohl der bessere Mann. Denn keiner hat weniger und kann besser posen.

  43. Die Osthoff ist die Diät-Ausgabe unserer Gesundheits-Trulla.

    Vielleicht nicht ganz so doof und geistig wie auch körperlich etwas beweglicher.

    Rundum ein Produkt unserer zahlreichen „Bildungsreformen“…

  44. Für ein Dasein als Viertfrau eines Mittelklasse-Ölscheichs muss sie nur den Mund halten, den Burka überstülpen und die Beine breit machen.

  45. “Ich habe ein nettes Kind. Ich muss mich um die Pflanzen da draußen kümmern.”

    Dieser Satz sagt doch alles. Das Kind wächst in chaotischen Verhältnissen auf, aber egal. Hauptsache, wir retten ein armes Pflänzlein vor dem Vertrocknen.

    Osthoff ist der Prototyp eines völlig realitätsabgehobenen Gutmenschen, der sein Messias-Syndrom ohne Rücksicht auf Verluste voll auslebt.

    Ohne die Unterstützung einer nicht minder verblödeten Dhimmy-Community, die bereitwillig alle Folgekosten dieser Selbsttherapieversuche übernimmt, wäre diese Species schon lange ausgestorben.

  46. #48 status quo ante

    Geht mir genau so. Die Frau ist total durchgeknallt. Ansonsten ???????????

  47. Frau O. ist da unten doch prima aufgehoben, da spart sich unser Gemeinwesen zumindest die Unterbringungskosten für die Psychiatrie oder in der therapeutischen Wohngruppe.

  48. #28 Eurabier (07. Jan 2010 18:05)Der Kölner Stadtanzünder schwärmt:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1262689709615.shtml

    Türkische Ägäis

    Antike Säulen als Wäscheständer

    Von Rebecca Raspe, 06.01.10, 16:47h,

    aktualisiert 06.01.10, 18:35h

    Die Latmos-Berge an der türkischen Ägäis sind ein Geheimtipp für Aktivreisende. Was hier auf Schritt und Tritt aus wilder Natur ragt, würde so manchem Archäologen euphorisches Herzblubbern bereiten.

    Mit den ersten Sonnenstrahlen brüllt ein asthmatischer Esel. Kühe muhen, Hühner stimmen ins Morgenkonzert mit ein. Eine alte Frau in bunten Stoffhosen schlurft verschlafen in ihren Hinterhof, um ihre Kleider zum Trocknen über dem geborstenen Sockel einer 2000 Jahre alten Marmorsäule aufzuhängen. Zeit, aufzustehen und die Wanderschuhe für eine Entdeckungstour zu schnüren.

    Hierzulande nennen die linksgrünen Rotfrontfaschisten das Armut.

  49. Vielleicht sollte das PI-Team Abdel Basset al Megrahi eine Glückwunschkarte zur baldigen Genesung schicken, die mittlerweile glaubwürdiger erscheint als sein Ableben.

    Am besten so eine wie damals der Helmut Zilk gekriegt hat.

    Ganz genau, aber ohne Öl würden die Araber auf den Boden in schäbigen Zelten hocken und mänlich mit der Hand essen.

    Machen die das heute nicht immer noch so, mir ist so, als ob ich erst vor einigen Tagen nen Beitrag über die unendliche arabische Gastfreundschaft gesehen hätte, wo genauso gegessen wurde.

  50. Der Lady Gaga des Wüstensandes dämmert glaube ich langsam, dass es bei den Beduinen keine ausreichende psychiatrische Versorgung gibt, und das zieht natürlich runter. Solange sie noch fit und hip war und Spendengelder zu vergeben hatte, hatte sie da auch noch was zu melden. Jetzt, geschwächt und ohne Unterstützung, sieht es natürlich schon ganz anders aus. Vielleicht ist in Deutschland bei irgendeiner Partei noch ein Pöstchen frei, denn bekanntlich zählt da nicht primär Qualifikation, sondern dass man „die richtige Haltung“ hat.

    Den Satz “Nur Araber sind richtige Kerle” hat sie meiner Ansicht nach im Übrigen nur gesagt, um deutsche Männer zu verletzen. Ihr Männer müsst Euch das nicht so ernst nehmen. Was für „Kerle“ das sind, hat sie inzwischen wahrscheinlich selbst gemerkt, sonst wäre sie ja nicht in diesem traurigen Zustand.

  51. #63 : Im Prinzip mögen Sie recht haben. Aber diese Menschen waren nicht wegen Altertümern, „echten Männern“, Profit oder dem tollen Islam dort, sondern weil sie glaubten, es sei ihre verdammte (christliche) Pflicht und Schuldigkeit, dort humanitäre Hilfe in einem Krankenhaus zu leisten! Und unsere Regierungen (auch die neue wird das tun) verschenkt jedes Jahr einen Teil unserer Steuergelder, um genau in solchen Ländern mit Steinzeitreligion und -mentalität zu „helfen“. Doch geringere Säuglingssterblichkeit heißt dort nicht weniger Schwangerschaften, sondern Bevölkerungsexplosion. Und das Problem wird mindestens aller 15 Jahre potenziert!

  52. Kann man die verlorene Tochter nicht in einer letztlich steuerzahlerfinanzierten „Parteistiftung“ unterbringen?

    Da rennen und sitzen auch andere Meschuggene rum.

    Eine(r) mehr geht auch noch…

  53. Was soll dieser Quatsch-Beitrag? Die Eingangsfrage „Was wurde eigentlich aus…“ ist jedenfalls nicht beantwortet (Wiewohl eine schlüssige Antwort durchaus interessieren könnte). Derlei Leerbeiträge sollten wir Blättern wie dem Kölner Stadtanzünder oder der Hamburger Morgenpest überlassen, PI ist zu schade dafür. Wenn es einmal nichts zu berichten gibt, dann ist das halt so. PI muß ja nicht auf Gedeih und Verderb Auflage produzieren.
    Sorry, aber Qualität hat Vorrang gegenüber Quantität.

  54. Diese echten Kerle sind doch zu blöd zu erkennen wie der Müll entsorgt wird. DFie haben es in 3 Jahren nicht kapiert, dass der gelbe Sack nicht in die Restmülltonne kommt und dass Restmüll nicht in den Papiercontainer geworfen wird. Die sind doch alle noch im 14. Jahrhundert stecken geblieben, geistig!

    Da bin ich lieber so wie ich bin und wenn die meint, kein echter Kerl.

    Konnte jedoch bisher Frau und Kinder ernähren mit meiner Hände Arbeit und brauchte niemand zu erpressen….

  55. Die hat doch einfach ein Rad ab.

    Bis zur plausiblen Erklärung wie die Kohle zu ihr kommt einbuchten.

  56. #77 hundertsechzigmilliarden : So ein Exemplar wie Sie kenne ich seit 43 Jahren, seit 33 Jahren sind wir verheiratet. Auch unsere Söhne sind so, und unsere einzige Tochter würde den Teufel tun, sich mit einem „echten Mann“ (lt. Osthoff) einzulassen oder ihn auch nur näher als Armlänge an sich heranzulassen! – Willkommen im Club!

  57. @ Starenberg

    Ich fand den Beitrag gut. Ich habe köstlich gelacht. Das muss auch mal sein. Man kriegt doch sonst ´ne Depression, bei den sonst anstehenden Themen.

    Wer von euch möchte mit Susanne durch den dunklen Hof gehen? Freiwillige vortreten!

    Kann das nicht der Ströbele machen? Der ist doch so verständnisvoll und manchmal … auch schon … etwas … wirr.

  58. Mansor Mohammad Asad wollte nur seinen Unmut über die mindere Qualität des Orangensaftes äußern, als er rief:“ I will spill all the juice!“ ( Ich gieß‘ den ganzen Saft aus!) Aber der arme Muslim wurde vorsätzlich mißverstanden und ihm wurden antisemitische Motive und Gewalttätigkeit unterstellt.
    Amnesty Incontinential bitte übernehmen SIe!

  59. #40 JaNatuerlich

    Das Volk, das die SPIEGEL-Reportage vorstellt ist von kollektivem Wahnsinn befallen. Wieso läuft sowas nicht um 20.15 Uhr oder in der „aktuellen stunde“?

  60. Was ging mir diese Frau und der ganze Wirbel um sie damals auf die Nüsse! Besonders widerlich war ihre Verhöhnung der Deutschen, nachdem wir brav (natürlich ungefragt) unsere Steuermilliönchen an diese Person und ihre ach so geilen Araberhengste ausgehändigt haben.

    Schön zu sehen, dass sie seitdem noch ein paar Kilo Wüstensand mehr eingeatmet hat und ein Fall für die Klapse ist. Geschieht der Kuh ganz recht, richtig alt wird die auf keinen Fall mehr.

  61. Bares in Bündeln

    Susanne Osthoff soll zum Zeitpunkt ihrer Freilassung einen Teil des Lösegeldes bei sich gehabt haben. … mehrere tausend Dollar.

    http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E5E3F7C099C674F08B8D859F2C9942752~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Nadeem Elyas nutzte den Fall Osthoff zur Werbung für den politischen Islam:

    http://www.expatica.com/de/news/local_news/osthoff-case-could-be-turning-point-for-muslims-26352.html

    http://www.jihadwatch.org/2005/12/osthoff-was-treated-well-because-shes-muslim.html

    Wiki, Nadeem Elyas: „Im Entführungsfall um die deutsche Archäologin Susanne Osthoff bot sich Elyas 2005 für einen Austausch gegen die Geisel an.“

  62. Die Zusammenfassung der Ereignisse von 2005 und ihrer Nachwehen ist ja gut und interessant – aber der Rest? Die Überschrift fragt: „Was wurde eigentlich aus Susanne Osthoff?“ – Wir erfahren es nicht. Der Verfasser des Artikels hat lediglich einen alten Zeit-Artikel mit Osthoff-Interview-Äußerungen aus dem Jahre 2008 ausgebuddelt, mit denen sie wenig sagt, und schließt aus ihren dürren Worten, dass es ihr nicht so prächtig geht. Darüber scheint er sich zu freuen. Dieser PI-Beitrag ist ebenso nichts sagend wie die Zitate Frau Osthoffs und im Ansatz gehässig.

  63. ++++++++++++++++++++++++++++++
    Der Obertrampel Osthoff hatte doch immer nur „Stanglfieber“ nach ihren arabischen Hengsten. Nichts im Hirn aber viel Kohle isgemacht mit ihrer Erpressung. Die ist eine sexuell Hörige die dort alles macht um die Araber zu beglücken das ist für sie das Wichtigste. Egal wieviele arme wehrlose Tiere so ein Araber schon geschändet hat sie legt unter ihm!+++++++++++

  64. Als damals Frau Osthoff im ARD in einer Talkshow Ihre Leiden beschrieb, sagte sie auch, es hätten sie immer mehr als ein Wächter bewacht, zwei oder drei. Denn es sind Männer, sagte sie, sie wollten nicht, dass nur einer mit einer Frau in ein und demselben Raum alleine gelassen wird, denn – WÖRTLICH – die Menschen seien dort noch nicht tot wie hier. Also die eigene libido zügeln können, das ist tot in Osthoffs perveser Logik…

  65. #89 Israel_Hands:

    Seh ich genauso: ein überflüssiger Quatsch-Beitrag. Was interessiert uns heute diese Frau?

  66. #90 Masho:

    Übertreib’s mal nicht. Mit solchen Quark gießt du Wasser auf die Mühlräder derer, die ständig von Rassismus faseln.
    Ich kenne genug Araber, die völlig in Ordnung sind. Man kann denen nun wirklich nicht unterstellen, sie schändeten Tiere, weil sie Araber sind…

  67. Das Problem bei so Fällen wie Osthoff ist, dass damals ein Journalist nur ein bißchen bei ihren bayerischen Nachbarn rumfragen mußte, um zu erfahren, was das für eine bizzare Trulla ist. Vermutlich dürfen Journalisten da nichts Negatives berichten, sonst drohen Beleidigungsklagen oder der Fall ist nicht mehr kampagnenfähig. Seis drum, die halbe Wahrheit ist oft eine ganze Lüge. Und eigentlich ist der neugierige Zeitungsleser dann uninformierter als einer, der überhaupt nichts von z.B. Osthoff weiß.

  68. #33 Eurabier (07. Jan 2010 18:10)
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-50029-3.html

    Soldaten gehen in Deckung bei einem feindlichem Angriff. Wegen der erhöhten Gefahr im Einsatz bekommen die Truppen zusätzlich zu ihrem Sold einen “Auslandsverwendungszuschlag” von 110 Euro.

    Wie sich die Bilder doch gleichen.
    Afghanistan, vor 25 Jahren:

    http://img265.imageshack.us/gal.php?g=text0170121.jpg
    http://img69.imageshack.us/gal.php?g=mgnoveniyaizjiznikunduz.jpg

    Alle wurden „verwendet“.
    Für was, fragt man sich.

  69. #71 Rudi Ratlos
    Das richtige Angriffsziel sind die Regierenden: Die, die Bescheid wissen und die Möglichkeit haben, Dinge zu verändern, aber trotzdem nichts tun. Oder unser System der repräsentativen Demokratie, das das Volk zu hilflosen Zuschauern macht.
    Jedenfalls keine psychisch Kranke – das ist einfach weit unter der Gürtellinie.

  70. #31 tetz (07. Jan 2010 18:08)

    Wenn ich meine DigitalDateien an einem Automaten zu Fotos machen lasse, läuft dort immer ein Beratungsfilm. Dort wird empfohlen, mit der Kamera so nah wie möglich an das Objekt herangehen – MindestAbstand, steht im Handbuch, beachten.

    Ich mache immer Fotos vom Rahmen, in dem das Objekt steht, und dann ein Foto vom Objekt selbst. Und wie empfohlen, immer möglichst nahe ans Objekt.

    Bei ihren Fotos brauche ich eine MordsLupe, um lesen zu können, was dort steht.

  71. Ich kenne einen ähnlich traurigen Fall in meinem Bekanntenkreis – Und uns PIlern sind solche Fälle ja auch oft genug untergekommen: Wenn sich eine Frau mit einem Musel einlässt, ist sie mit hoher Wahrscheinlichkeit bald auf dem Friedhof oder in der Klappse…

  72. #97 max.w (08. Jan 2010 00:45)

    Du hast schon Recht.
    Aber diese Hydra hat unzählig viele Köpfe.

    Auch diese Osthoff gehört dazu, weil sie ein Paradebeispiel für Konvertiten darstellt und unsere Regierung über sie Geld versickern ließ.
    Die kritische Darstellung solcher „Opfer“ sollte als Warnung dienen.

Comments are closed.