Anlässlich der „Reclaim American Liberty“ (Rückforderung der amerikanischen Freiheit) Konferenz vom 13. Januar 2010 in New York City beantwortet Oberst Allen West (Foto), der sich als republikanischer Kandidat für den 22. Distrikt von Florida zur Wahl gestellt hat die Frage eines ehemaligen Marineinfanteristen bezüglich des Islam, was man Leuten sagen solle, die annehmen, dass der muslimische Feind die USA auf Grund einer verfälschten Version seiner Religion angreifen würde … „Warum entstellen sie ihre Religion damit sie die USA angreifen können?“

Oberst West antwortete folgendes:

„… es ist nicht eine Religion, die man bekämpft sondern vielmehr ein theo-politisches Glaubenssystem, ein Konstrukt.

Man kämpft gegen etwas, das schon seit 622 n. Chr., seit dem siebten Jahrhundert also, während ganzer 1380 Jahre zugange ist!

Wollen wir Charles Martell ausgraben und ihn fragen, warum er im Jahre 732 gegen die muslimische Armee in der Schlacht bei Tours gekämpft hat? Wollen wir die venezianische Flotte bei Lepanto fragen, warum sie im Jahre 1571 gegen eine muslimische Flotte gekämpft hat? Wollen wir die christlichen oder vielmehr die deutschen und österreichischen Ritter fragen, warum sie im Jahre 1683 vor den Toren Wiens gekämpft haben? Wollen wir jene Menschen fragen, was damals in Konstantinopel geschah und warum der Ort heute Istanbul heißt? Weil sie im Jahre 1453 diese Schlacht verloren haben.

Man muss sich in den Koran vertiefen, um die Prinzipien unseres Feindes zu verstehen. Man muss die Suren (Kapitel im Koran) und die Ahadith (Sammlungen der Worte und Taten Mohammeds) lesen, um wirklich zu verstehen, dass dies (die Kriegshandlungen) keine Perversion (des Islam) sind. Vielmehr tun sie genau das, was diese Bücher vorschreiben.

(Beifall des Publikums)

Ich möchte abschließend sagen, dass wir weiterhin unseren eigenen Schwanz jagen werden, wenn wir nicht eine Mehrheit in der Führungsspitze der USA bekommen, die das Kind beim Namen nennt. Wir werden weder genau zu definieren vermögen, wer dieser Feind eigentlich ist und was seine Zielsetzungen und Schlachtpläne sind – welche sich übrigens auf jeder beliebigen dschihadistischen Internetseite finden – noch werden wir mit den richtigen und zweckmäßigen Zielsetzungen und Schlachtplänen unsererseits, nicht nur unsere Republik, sondern die westliche Zivilisation als ganzes sicher stellen können.

Quelle:

Übersetzung: derprophet.info

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60 KOMMENTARE

  1. er hat die Polen vergessen, die Wien gerettet haben. Die Wiener selbst hatten in ihrer Dekadenz nach der Schlacht nichts besseres zu tun, als in den Hinterlassenschaften der Türken nach Kaffeesäcken zu suchen, um es sich damit wohl ergehen zu lassen.

    Saubere Rede!

  2. Ein schwarzer Rassist o_O

    Wenn wir mehr solche Leute hätten, die derart überzeugend in 1 Minute das ganze Gutmenschengewäsch vom „missbrauchten islam“ in die Mülltonne kloppen, wären wir ein ganzes Stück weiter.

    Der Terrorismus ist islamisch
    Der gute moslem ist der, der djihad betreibt

    Was gibt es mehr zu sagen?

  3. ein amerikanischer armeegeneral darf so etwas sagen. würde ein deutscher general das gleiche sagen, würde die deutsche medienlandschaft aufheulen wie eine luftschutzsirene bei fliegeralarm.

  4. ollen wir die christlichen oder vielmehr die deutschen und österreichischen Ritter fragen, warum sie im Jahre 1683 vor den Toren Wiens gekämpft haben?

    Nicht zu vergessen der Anteil Polens an dieser Schlacht.

    und zum
    Man kämpft gegen etwas, das schon seit 622 n. Chr., seit dem siebten Jahrhundert also, während ganzer 1380 Jahre zugange ist!

    eben denn die USA gibt es ja erst seit bestenfalls 1620 oder eben tatsächlich seit 1776….
    ISLAM IST KRIEG WAR KRIEG UND WIRD KRIEG BLEIBEN

  5. they’re doing exactly what this book says.

    Nicht schlecht. Ein Bundeswehroffzier sähe sich für diesen Satz am folgenden Tag mit massiven Problemen konfrontiert. Und der halbe Bundestag würde für diese Binsenweisheit ausrasten und „Populismus“ jodeln.

  6. Skandal!

    Mr. West hat den Koran missinterpretiert und/oder Teile des Korans schlicht aus dem Kontext gerissen. Hätte man es beim Islam nicht mit einer grenzenlos friedliebenden und toleranten Weltreligion zu tun, die Verunglimpfung als „theo-politisches Glaubenssystem“ würde womöglich Anlass zu hitziger Diskussion geben!

    Wollen wir Charles Martell ausgraben und ihn fragen, warum er im Jahre 732 gegen die muslimische Armee in der Schlacht bei Tours gekämpft hat? Wollen wir die venezianische Flotte bei Lepanto fragen, warum sie im Jahre 1571 gegen eine muslimische Flotte gekämpft hat? Wollen wir die christlichen oder vielmehr die deutschen und österreichischen Ritter fragen, warum sie im Jahre 1683 vor den Toren Wiens gekämpft haben? Wollen wir jene Menschen fragen, was damals in Konstantinopel geschah und warum der Ort heute Istanbul heißt? Weil sie im Jahre 1453 diese Schlacht verloren haben.

    Allesamt verblendete Narren, die sich dem Wort und der Liebe des einzig wahren Gottes verschlossen haben. Es zeugt von intellektueller Evolution in Europa, dass die politischen Eliten Allah, seinem Propheten und der islamischen Umma heute so viel aufgeschlossener sind.

    Spaß bei Seite. Wahre Worte!

    Schlimmer als blind sein, ist nicht sehen wollen.

  7. Thank you!

    No further clarification needed !

    Ähnlich hat sich unter anderem auch Zafer Senocak im Dezember 2007 geäußert (zur Erinnerung für die Gutmenschen):
    http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.html
    Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam
    Von Zafer Senocak
    29. Dezember 2007

    Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben – gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.

    Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.

  8. Ich finde es außerordentlich wichtig, daß offenbar nicht wenige aktive und ehemalige Militärs bei PI lesen und kommentieren, bzw. PI sind.

    Die Anwesenheit „reaktionärster Kreise des Militärs“ hat eine durchaus beruhigende Seite. 😉
    Gute Militärs sind keine Waffennarren, sondern Patrioten, die bereit sind, ihr eigenes Leben zu opfern, wenn es sein muß. Deswegen werden sie wohl auch von solchen selbsternannten „Pazifisten“ abgrundtief gehaßt.

    Hut ab.

  9. #8 Xrist (16. Feb 2010 23:45)

    Eas reicht aber auch, die geistigen Ergüsse der Organisation Islamischer Staaten, OIC, zu lesen. Den Müll auf Pakistans Straßen muß man sich nicht unbedingt antun.

  10. Da ist wohl der Falsche stark Pigmentierte Präsident geworden. Kann man nur hoffen, dass er seinen obersten Chef mal zur Brust nimmt.
    Wirklich gute formulierte Antwort. Der Mann liest offenbar PI-News.

  11. Islamophobie ist Rassismus! Böser schwarzer Rassist, wirst du wohl still sein! Wo kommen wir denn hin, wenn jeder einfach frei heraus die Wahrheit sagt?
    Inakzeptabel!

  12. Klasse, aber wie bekommt man das in die hohlen Politiker-,Gutmenschen- und Relativiererbirnen rein?

  13. Ich füge zwei Teile einer Aussage zusammen, die 40 Jahre auseinanderliegen.

    Congressional Candidate Lieutenant Colonel Allen West

    • Wollen wir Charles Martell ausgraben und ihn fragen, warum er im Jahre 732 gegen die muslimische Armee in der Schlacht bei Tours gekämpft hat? Wollen wir die venezianische Flotte bei Lepanto fragen, warum sie im Jahre 1571 gegen eine muslimische Flotte gekämpft hat? Wollen wir die christlichen oder vielmehr die deutschen und österreichischen Ritter fragen, warum sie im Jahre 1683 vor den Toren Wiens gekämpft haben? Wollen wir jene Menschen fragen, was damals in Konstantinopel geschah und warum der Ort heute Istanbul heißt? Weil sie im Jahre 1453 diese Schlacht verloren haben.

    Man muss sich in den Koran vertiefen, um die Prinzipien unseres Feindes zu verstehen. Man muss die Suren (Kapitel im Koran) und die Ahadith (Sammlungen der Worte und Taten Mohammeds) lesen, um wirklich zu verstehen, dass dies (die Kriegshandlungen) keine Perversion (des Islam) sind. Vielmehr tun sie genau das, was diese Bücher vorschreiben.

    Enoch Powell, Professor für Griechisch, Brigadegeneral, konservativer Abgeordneter, Staatssekretär und Gesundheitsminister, in seiner ebenso berühmten wie berüchtigten Rede am 20. April 1968

    • Die höchste Funktion der Staatskunst besteht darin, vermeidbaren Übeln vorzubeugen.

    Bei diesem Versuch stößt sie auf Hindernisse, die tief in der menschlichen Natur wurzeln. Zum einen liegt es in der Ordnung der Dinge, daß solche Übel nicht nachweisbar sind, bevor sie zutage getreten sind: In jedem Stadium ihrer Entwicklung bleibt Spielraum für Zweifel und für Streit darum, ob sie echt seien oder eingebildet. Gleichzeitig erregen sie wenig Aufmerksamkeit im Vergleich zu gegenwärtigen Problemen, die sowohl unbestreitbar als auch dringlich sind: daher die ständige Versuchung in der Politik, sich auf Kosten der Zukunft mit der unmittelbaren Gegenwart zu befassen. Vor allem neigen die Menschen zu der Fehlauffassung, wer Ärger vorhersieht, verursache oder ersehne ihn sogar. „Wenn die Leute nur nicht darüber reden würden“, denken sie gerne, „dann würde es wahrscheinlich nicht passieren.“

    Vielleicht ist diese Gewohnheit auf den primitiven Glauben zurückzuführen, das Wort und das Ding, der Name und der Gegenstand seien identisch. Wie auch immer, die Auseinandersetzung mit zukünftigen schwerwiegenden, aber durch sofortiges Handeln noch abwendbaren Übeln ist die unpopulärste und zugleich notwendigste Aufgabe des Politikers. Diejenigen, die sich offenen Auges vor ihr drücken, verdienen die Flüche derer, die nach ihnen kommen – und oft genug werden sie ihnen auch zuteil.

    Ich höre schon den Chor der Abscheu. Wie kann ich es wagen, so etwas Schreckliches auszusprechen? Wie kann ich es wagen, Unruhe zu stiften und die Gemüter zu erhitzen, indem ich ein solches Gespräch wiedergebe? Die Antwort ist, daß ich nicht das Recht habe, es nicht zu tun. Ein anständiger, normaler Landsmann sagt am hellichten Tag in meiner eigenen Stadt zu mir, seinem Unterhausabgeordneten, daß sein Land seinen Kindern keine lebenswerte Existenz mehr bieten kann. Ich habe einfach nicht das Recht, die Achseln zu zucken und an etwas anderes zu denken. Tausende und Hunderttausende sagen und denken dasselbe wie er, vielleicht nicht überall in Großbritannien, aber doch in jenen Gebieten, in denen bereits die völlige Verwandlung begonnen hat, die in tausend Jahren englischer Geschichte keine Parallele hat.

    Hitler sagte einmal, mit Moslems hätte er die Welt erobern können.
    Er war nachhaltig vom Islam beindruckt.

    Manchmal scheint mir, irgend ein Naziklub scheint seinen Traum umsetzen zu wollen. Diesmal kommt noch stärker hinzu, dass man das feindliche System von innen her bekämpft. Wenn jetzt auch noch der Durchmarsch durch die Parteien gelingt, ist die westliche Welt im Eimer.

    Seit 1380 Jahren haben Menschen ihr Leben gegeben, um den Islamfaschismus zu bekämpfen. Wir sind ihre Erben. Ich für mein Teil werde alles dafür tun, dass Politiker, die nur an die nächste Wahl denken, dieses Erbe nicht in wenigen Jahrzehnten verschleudert haben. Ein guter Beginn wäre, den Saudis den Öl- und Geldhahn zuzudrehen, dem Iran die A-Bombe zu verweigern und Israel im Kampf gegen die Islamfaschos zu stärken.

  14. „eines ehemaligen Marineinfanteristen“

    Was soll das sein? Sowas gibt es nicht. Einmal Marine, immer Marine. Man geht nur in den Ruhestand bleibt aber immer ein Marine.

    Die einzigen „ehemaligen“ Marines sind verurteilte Verbrecher und John Murtha.

  15. #15 abendland-1 (16. Feb 2010 23:59)

    Klasse, aber wie bekommt man das in die hohlen Politiker-,Gutmenschen- und Relativiererbirnen rein?

    Wahrscheinlich gar nicht die haben sich festgefressen am Islam und müssen unbedingt recht haben das er harmlos sei. Sie werden einen Krieg heraufbeschwören damit sie die Moslems noch mehr als Opfer hinstellen. Wie in Exjugo da haben auch die Albaner begonnen so lange zu provozieren bis sie eine auf den Deckel bekamen. Nachher waren die Serben schuld. Ausserdem hat ein polnischer König namens Sobieski Wien von den Türken befreit. Heute darf man das nicht mehr in den Schulen lehren!!

  16. Jeder Satz von Oberst Allen West ist scharf wie eine Rasierklinge. Bravo. So sollten auch mal unsere Politiker reden lernen. Klar. Unmissverständlich. So wird Politik gemacht. Hoffentlich bekommt Allen West als Republikaner in Florida und womöglich auch woanders bald noch zu sagen..

  17. Alarm!!! Die Feinde der Meinungsfreiheit sind unter uns!

    Im folgenden PI-Beitrag
    http://www.pi-news.net/2010/02/tuerkischer-botschafter-in-italien-entlassen/
    wurden Stunden nach dessen Veröffentlichungen etliche kritische Beiträge für jedermann offen sichtlich gelöscht!!!

    Ein Jeder möge sich alle Kommentare durchlesen und wird dann feststellen, dass viele sich auf etwas beziehen, was nicht existent ist!! … Warum? Weil Sie nachträglich, Stunden später und klammheimlich gelöscht worden sind!

    Ich frage: Wer war das? Wer hat hier das Recht nachträglich Meinungen zu löschen? Sind Imame jetzt wohl die Herren über PI?

    Oder wem passt das nicht, was dort veröffentlicht wurde, so dass er es löschen hat lassen?

  18. “Ich klage an!“

    Ich klage hiermit den/die Verantwortlichen für den Artikel http://www.pi-news.net/2010/02/tuerkischer-botschafter-in-italien-entlassen/ >>Spürnase: Rüdiger W.<< an, PI und die Ideen dahinter zu persönlichem Eigennutz missbraucht zu haben und deshalb kritische Stimmen zu eigenem Ergötzen gelöscht zu haben:

    Nur mit billigem Eigennutz der Urheber und Schöpfer dieses Artikels heraus sind die offensichtlichen Löschungen der kritischen Stimmen gegenüber dem o.g. Artikel und seiner Urheber jawohl nur zu erklären.

    Solch ein Verhalten allerdings läuft der Intension von PI konträr entgegen und schwächt die Idee der Freiheit, für die PI steht. Sie dienen damit letztendlich auch nur der weiteren Islamisierung Deutschlands und der freien Welt, weil Mohammedaner auf solch ein Fehlverhalten immer mit dem Stinkefinger zeigen werden.

    Darüber dürften sich, die hiermit angeklagten Verräter, auch klar sein. …

    … Da unsere staatliche Ordnung und das Grundgesetz (Gott sei Dank) gelten, wären und sind "Schuldsprüche" oder "Anklagen" welcher Art auch immer damit eher Makulatur denn gemachte Urteile. Wir müssen und wollen auch damit leben.

    Es lebe die Freiheit! Tod dem Islam!

    TOD DEM ISLAM!

  19. Männer wie er sind der Grund, warum die USA nicht untergehen werden.

    Ich wünsche ihm viel Erfolg für die Kongresswahlen!

  20. #1 Amos (16. Feb 2010 23:14)

    er hat die Polen vergessen, die Wien gerettet haben. Die Wiener selbst hatten in ihrer Dekadenz nach der Schlacht nichts besseres zu tun, als in den Hinterlassenschaften der Türken nach Kaffeesäcken zu suchen, um es sich damit wohl ergehen zu lassen.

    von wegen:
    Korrektur f d MR aus der Preussischen Amtspresse.
    Sobieski hat sich typisch hinterhaeltig polnisch verhalten und wurde vom Herzog von Lothringen rausgeboxt:

    http://amtspresse.staatsbibliothek-berlin.de/vollanzeige.php?file=11614109/1883/1883-09-06.xml&s=3

    Erst am 18. Sept. begann die weitere Verfolgung. Der Herzog von Lothringen hatte fortgesetzt mit Sobieski einen schwierigen Stand. Trotz ausdrücklicher Verabredung griff der letztere an einem zum Warten bestimmten Rasttage eigenmächtig und ohne vorherige Recognoscirung die Türken an, fiel in einen Hinterhalt und holte sich eine schwere Niederlage. Der Herzog rettete die polnischen Truppen und ihren Führer vom drohenden Untergange. Am 9. October trug der Herzog an derselben Stelle (bei Gran) einen glänzenden Sieg davon. Mit der Eroberung von Gran hatte der Feldzug sein Ende.

    Es ergiebt sich aus dieser auf Grund eingehender geschichtlicher Studien beruhenden Darstellung, daß, so wenig die Verdienste des Polenkönigs Johann Sobieski um die Befreiung Wiens zu leugnen sind, doch ein sehr wesentlicher Antheil an dem Ruhme des Sieges dem Herzoge von Lothringen wie den deutschen Truppen gebührt, die von der polnischen Tradition bisher etwas zu sehr in den Schatten gestellt worden sind: wenigstens ist Johann Sobieski nicht der alleinige „Befreier Wiens“ und nicht der alleinige „Retter der Christenheit.“

  21. Knapp und gut formuliert!
    Sowas ist in Zeiten, in denen der Meisterdrescher der hohlen Phrasen Präsident ist, sehr wohltuend.
    Appeasement ist gefährlich- der Mann hat’s begriffen!

  22. While serving in Taji, Iraq on August 20, 2003 as commander of the 2d Battalion 20th Field Artillery, 4th Infantry Division, Lieutenant Colonel West was in charge of but not present at an interrogation of an Iraqi police officer who was suspected of having information about planned attacks on American forces. According to the Iraqi police officer, Yehiya Kadoori Hamoodi claimed that during the interrogation soldiers under West’s supervision assaulted him attempting to get him to talk.[2] West fired a pistol near the policeman’s head, threatened his life, and allowed his troops to physically assault the man.
    West, who at the time was just short of having 20 years of service, was charged with violating articles 128 (assault) and 134 (general article) of the Uniform Code of Military Justice, and was in danger of receiving an 11 year prison sentence, dismissal, and losing his retirement benefits. West was processed through an Article 32 hearing in November 2003, where he admitted wrongdoing, was fined $5,000 over two months for misconduct and assault. He then submitted his resignation, and was allowed to retire with full benefits in the summer of 2004.[3]
    At a hearing, West was asked by his defense attorney if he would do it again. „If it’s about the lives of my men and their safety, I’d go through hell with a gasoline can,“ he said.
    After West’s resignation was brought to public attention the next fall, he received over two thousand letters and e-mails from the American public offering him moral support In addition, a letter was drafted to the Secretary of the Army, its signatories being ninety-five members of Congress in West’s support

  23. @#27 Poitiers 732

    Das ist ein weites Feld und wird vorwiegend von polemischen Ausrufern beherrscht. Der Islam selbst ist ein Paradebeispiel. Verteckt sich unter dem Mantel der Religionsfreiheit und dessen Rechte und will damit die Meinungsfreiheit der nicht Moslems verbieten.

    Umgekehrt haben wir hier schön öfters einige Aussetzer erlebt (ich selbst schließe mich nicht aus) bei denen es für unsere Sache wesentlich dienlicher ist diese wieder zu löschen. Insbesondere weil solche Beiträge dann z.B. bei Spiegel Online erscheinen (und nur solche) um den Beweis zu führen, dass sich hier nur Nazis tummeln.

    Ich kann nur empfehlen bei einer Meinungsäusserung die sich in der Wortwahl vergriffen hat, diese nicht in der gleichen Wortwahl zu verteidigen, sondern einfach nur anders auszuformulieren. Das ist die Basis einer demokratisch freiheitlichen Auseinandersetzung.

    Das gilt für die Moslemstrolle die sich hier ab und wann sehen lassen, als auch für unsereiner, wenn man während des Kotzen über einen Gewaltbericht eines Mitbürgers mit Migrationshintergrund, der gerade seine deutsche Freundin vergewaltigt und abgestochen hat, in seinem Kommentar dann doch ein wenig (berechtigterweise) die Beherrschung verliert.

  24. Die Rede von West war auf den Punkt genau. Nur kann mir kein Schwein erzählen, dass unsere europäischen Massenmörder der Bioeinwohner, genannt Volksvertreter nicht genau wissen was der Koran, die Ahadithen und die Sunna bedeuten. Die wollen genau auf diesen Zug aufspringen. Wir wurden mit dem Lissabon Vertrag direkt an den Islam verraten und verkauft.
    Um dieses zu verhindern braucht es kluge Köpfe. Würde mich nicht wundern wenn es bald was neues in der Richtung RAF geben wird.

  25. Super Typ! So klar und deutlich müsste Islamkritik laufen. Er schaft es übrigens ohne die sonst übliche Polemik, wie bei PI gang und gebe.

    Mich nervt es, schlimmer jedoch ist, dass es unserem Anliegfen schadet.

  26. @#37 koranreader

    ir kein Schwein erzählen, dass unsere europäischen Massenmörder der Bioeinwohner, genannt Volksvertreter nicht genau wissen was der Koran, die Ahadithen und die Sunna bedeuten

    Und genau das ist es was ich denke, was bei unseren linksfaschistischen Meinungspolitikern der Fall ist. Unsere Politiker leben in einer Wolke Ihrer Multikulturellen Phantasieblase in der Annahme alle Menschen mit Migrationshintergrund seien Menschen die sich integrieren wollen, die sich integriert haben.

    Das ist jedoch bei der großen Mehrheit der Migranten nicht der Fall. Mit Menschen die sich integrieren wollen, oder bereits haben, muss ich nicht über die Notwendigkeit der Integration, das Erlenen der Sprache u.a. diskutieren.

    Und genau in Ihrer Anzweifelung liegen die katastrophalen Vergleichsmöglichkeiten zu 1933 vor der Machtergreifung. Damals haben viele „Mein Kampf“ gelesen und die Aussagen dort drin stets ignoriert. Der Terror der SA wurde verniedlicht. Und so ist es heute wieder.
    Peace in Our Time mit dem Islam heißt die Devise unserer Appeasmentpolitker von heute.

    Viele Historiker behaupten heute, hätte Frankreich damals bei der Besetzung des Rheinlands Härte gezeigt, wäre es das Ende von den Nazis gewesen.
    So ist es heute auch. Wir lassen den Moslems und den Migranten alles durchgehen unter dem Aspekt, dass diese Ihre Kultur ausleben dürfen und verraten dabei unsere eigene. Bis es zu spät ist und wir hier einen weiteren Islamischen Gottesstaat haben und wir unsere freiheitliche Demokratie abgeschafft haben.

    Viele lächeln über solche Vorraussagen. Genauso wie viele Politker der Weimarer Republik über die eigentlichen Ziele der Nazis gelächelt haben, wenn man Ihn diese konkret gesagt hatte.

  27. #1 Amos (16. Feb 2010 23:14)

    „er hat die Polen vergessen, die Wien gerettet haben. Die Wiener selbst hatten in ihrer Dekadenz nach der Schlacht nichts besseres zu tun, als in den Hinterlassenschaften der Türken nach Kaffeesäcken zu suchen, um es sich damit wohl ergehen zu lassen.“

    Die Kaffeesäcke waren schon dem polnischen Kundschafter Kolschitzky für seine Verdienste zugesprochen, der damit das erste Wiener Kaffeehaus eröffnet haben soll. Eine Straße in Wien wurde nach ihm benannt und er bekam ein Denkmal.

  28. Ein guter Mann mit wahren und überlegten Worten! Warum sehen es nur so wenige! Vor allem hier bei uns in Europa!
    Ich befürchte immer mehr, dass die ganze Sache irgendwann sehr gewalttätig enden wird. Die Politik versagt und irgendwann kommt ein charismatischer Schreihals der das unzufriedene Volk instrumentalisiert. Dann waren es wieder die bösen deutschen Nazis!
    Mir gefällt die Aussicht nicht in meiner Heimat als Widerstandskämpfer agieren zu müssen nur damit die Kinder unserer Kinder nicht auswandern müssen um in Freiheit zu leben. Ich denke mal hier wird so eine „gesunde Mischung“ aus Stalinismus und Kalifat entstehen. Von beidem natürlich nur das Beste! Hey, da fällt mir auf, dass sich das verdammt nach Iran anhört.
    Bis dahin führe ich meinen Kampf halt weiter wie bisher. Aufklären, beraten, nicht zurückweichen, standhaft bleiben, sich verteidigen (körperlich!) wenn notwendig und niemals die Hoffnung aufgeben!

  29. #24 BUNDESPOPEL:

    „ALL ABOARD.
    Kommen Sie doch einfach mit…

    Wäre ich verantwortlich, sähe der Internet-Auftritt deutlich bescheidener aus.

  30. Donnerwetter! soviel Durchsicht hätte ich den Amerikanern, spez. Leuten aus der Regierung, gar nicht zugetraut.

  31. #1 Amos (16. Feb 2010 23:14)

    Er hat die
    Polen vergessen, die Wien gerettet haben?????
    ======================================
    1683
    Rund 11.000 kaiserliche Soldaten und 5.000 kampfbereite Bürger standen dem Stadtkommandanten Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg zur Verteidigung von Wien zur Verfügung, nur seiner Verteidigungsstrategie ist es zu verdanken, dass Wien bis zum Eintreffen des Deutsch-Polnischen Entsatzheeres, gehalten werden konnte. Am 14. Juli 1683 begann die Belagerung von Wien (Zweite Wiener Türkenbelagerung), die sich bis zum 12. September hinzog. Am Morgen des 12. September begann der Angriff in der Schlacht am Kahlenberg des 80.000 Mann starken Entsatzheeres unter Herzog Karl von Lothringen, noch ohne die Polen. Die Polen hatten ihre Ausgangsstellung noch nicht erreicht, die Taktik und Strategie für diesen Angriff, wurde von Karl von Lothringen ausgearbeitet und durchgeführt. Noch am selben Tag waren die Türken vertrieben. Polens König Jan III. Sobieski, war der Dienstgradhöchste und ihm wurde der Sieg zugestanden, Karl von Lothringen, der eigentliche Sieger, trat in die zweite Reihe zurück.

  32. mit einem Moslem im Weißen Haus stehen die Aktien der USA im Krieg mit dem Islam nicht gut.
    Die Worte des Vorsitzenden Obama in Kairo waren eine Kapitulationserklärung der USA und des menschlichen Anstands noch dazu.

  33. #1 Amos (16. Feb 2010 23:14)

    Ahh und sollten die Wiener, nach der Belagerung und gerade noch am Rande der Niederlage wankend, lieber hinter den Türken herstürmen?
    Außerdem bin ich mir sicher, daß Leute die keine Versicherung haben, die ihnen die Kampfschäden ersetzt, kein Sozialsystem, welches ihnen die Verdienstausfälle ersetzt, denen so einige Angehörige im Kampfe verlustig gingen und die auch nie den Wohlstand hatten, wie wir heute, die ein ganz andere Vorstellung von Moral hatten, in einer Zeit, in der solche Plünderungen üblich waren, in irgendeiner Weise anders handeln. Nett, wie sich hier der eingebildete, hochmoralische Bessermensch, über seine Vorfahren erhebt, ich dachte eigentlich, solche Leute gehören nicht nach PI und haben eigentlich genug Beschäftigung damit, die Deutschen aus dem Zeitraum 33-45 zuverdammen, weil man ja selbst alles ganz anders gemacht hätte.

    Mal davon abgesehen, daß die Polen 1683 nicht die Masse des Heeres stellten, erst in den Kampf eingriffen, als die Schlacht schon geschlagen war und deren König auch nicht die Schlacht oder dieses Entsatzheer leitet, dies oblag dem Kaiser, oder genauer, seinem Heerführer, der Pole war nur der höchste anwesende Monarch und damit pro forma an der Spitze, so wie ein Herr Köhler heute.

  34. #18 JSF (17. Feb 2010 00:58)

    …and the`ll shove a boot up your ass, it`s the american way.
    Who the fuck do you german co…..s think you are? Sued marines? The`ll fight the hell outta you`re german pathfinders! Remember this when
    you`re Twin Towers, somewhere in Germany are burning. Then fight your own shit and don`t cry for help.

  35. #50 Volckmann

    Ist es ein Straftatbestand, Daten, Adressen und Telefonnummern von jemand ohne Genehmigung zu veröffentlichen? Datenschutzbestimmungen sind doch massiv verletzt?

  36. #51 local resident

    whats your fu*****g problem? we support usa and israel, but you are a idiot. fu** y**!

  37. Wie bereits erwähnt, möchte der Beitrag der Polen zur Entsatzschlacht von Wien bitte nicht übertrieben werden, ws natürlich nichts daran ändert, daß diese wackeren Kämpfer, die in östlicher Kampfkunst gut geübt waren, ihren ehrenhaften Teil geleistet haben.
    Aber wir als Deutsche sollten uns zuerst einmal auf die überaus tapferen Verteidiger in Wien selber konzentrieren und sie ehren und auch ihnen nacheifern. Vielleicht und hoffentlich eilt uns ein polnisches Heer dann bei der Entscheidungsschlacht zur Hilfe. Ich wäre bereit, ihnen auch dieses Mal für so eine Schützenhilfe den Vortritt beim Ruhm zu lassen.

  38. Der Mann hat wirklich Schneid! Die Episode, als er im Irak dem Musel die Knarre an den Kopf gehalten hat (mein Post weiter oben), zeigt, dass wir es hier nicht mit einem Maulhelden zu tun haben. Möge man noch öfter von ihm hören.

  39. ich möchte in einem reservat für weisse nonmoslems leben, wo keine moslems mit ihrem urmeinkampf (genannt qu’ran) zutritt haben dürften – mit der begründung: man kann die körperliche unversehrtheit der moslems, samt burka/tschador/hajib tragen – garantieren

    eine welt ohne minarette ist wunderschön

  40. Amerika kann doch noch echte Persönlichkeiten hervorbringen. Kenne zwar seine Biographie nicht, aber das er sich im Krieg gegen den Islamismus verdient gemacht hat zeugt von seiner Zuverlässligkeit, falls er eines Tages Präsident werden sollte. Aber auch als Dozent in West Point wäre er eine Bereicherung.
    Ein Mensch dieses Schlages ist mehr wert als ein ganzes Parlament voller Islamversteher, die nur ihre Position, Eigennutz und ihren Machterhalt im Auge haben.
    Wenn man einmal Stellung bezogen hat, in der Frage: Freiheit oder Islam? und sich für die Freiheit entscheidet, braucht man solche herausragenden Persönlichkeiten in der Politik.

  41. Den Initiatoren der org. Freedom Defense Initiative (FDI), Pamela Geller und Robert Spencer ist es gelungen, Lt. Colonel Allen West für ihre Initiative zu gewinnen.
    Er wird am 19 Feb. auf einer Veranstaltung der FDI als Redner auftreten.

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/02/fdi-speaker-spotlight-lt-colonel-allen-west-war-hero-candidate-for-congress-fdi-cpac-event-jihad-the.html

    Ps. Jetzt fährt FoxNews angestiftet vom CAIR eine Hetzkampagne gegen die Veranstaltung:

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/02/fox-news-hate-sponsors-cair-want-cpac-to-cancel-our-fdi-eventjihad-the-political-third-rail.html

    Mann oh Mann, Jihad auch in den USA…

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