Ägypten nahm nach 1945 mit offenen Armen deutsche Nazis auf, denen für ihre Verbrechen in Deutschland der Galgen drohte. Der niemals hinterfragte islamische Antisemitismus war die Basis der Bewunderung für die Judenmörder. So ist es konsequent, dass ein ägyptisches Gericht jetzt die Nürnberger Rassegesetze der Nazis neu auflegt. Etwa 30.000 Ägyptern, die mit Jüdinnen verheiratet sind, soll die ägyptische Staatsbürgerschaft entzogen werden.

Yahoo berichtet:

Ägyptischen Männern, die mit einer jüdischen Israelin verheiratet sind, droht der Verlust der Staatsbürgerschaft. Der Oberste Verwaltungsgerichtshof wies das Innenministerium am Samstag in einem Urteil an, entsprechende Maßnahmen zu erlassen, um diesen Männern und den Kindern der Mischehen die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Richter Mohammed el Husseini bestätigte damit einen im vergangenen Jahr gefällten Beschluss der Vorinstanz. Das Innen- und das Außenministerium hatten dagegen Berufung eingelegt, weil die Entscheidung über solch eine Regelung ihrer Ansicht nach dem Parlament obliegt.

Mit dem Urteil trage das Gericht der „nationalen Sicherheit“ Rechnung, sagte Husseini ohne nähere Erläuterung. Von der Neuregelung ausgeschlossen sollen Ehen von ägyptischen Männern mit israelischen Frauen arabischer Abstammung sein. Der Anwalt Nabil el Wahsch hatte die Angelegenheit vor Gericht gebracht. Er habe sich dafür einsetzen wollen, dass das Gesetz vor einer Hochzeit mit einer „als zionistisch angesehenen Person“ warne. Es dürfe durch solche Ehen keine Generation entstehen, die dem ägyptischen Staat und der arabischen Welt nicht loyal gegenüberstehe.

Schätzungen zufolge sind rund 30.000 Ägypter mit Israelinnen verheiratet, davon jeder zehnte mit einer Frau arabischer Abstammung. Tausende Ägypter, die während des Golfkriegs 1990 den Irak verließen und auf Arbeitssuche nach Israel gingen, haben dort geheiratet. Ägypten war das erste arabische Land, das 1979 Frieden mit Israel schloss. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern sorgen aber in der ägyptischen Gesellschaft immer wieder für Spannungen.

Proteste der antirassistischen Antifa vor ägyptischen Einrichtungen sind in Deutschland aber nicht zu befürchten. Zu groß ist die Gefahr, dass Ägypter aus den Häusern kommen und die tapferen Kämpfer gegen Rechts verhauen könnten. Da zieht man doch lieber mit den grauen Wölfen durch die Straßen und fordert mutig „Tod den Juden“.

(Vielen Dank allen Spürnasen)

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49 KOMMENTARE

  1. Wir dürfen gespannt sein ob und in welcher Form diese Nachricht in den ÖR Medien verbreitet wird.

    Welche Partei in Deutschland wird dazu Stellung nehmen?

    Einbestellen des Ägyptischen Botschafters?

    usw.

    Lassen wir uns überraschen, oder auch nicht! 😀

  2. Und der SPARGEL wirbt für ein mohammedanisches Urlaubsparadies:

    http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,699275,00.html

    Bitte nicht sonnenbaden

    Korallenriffe und weiße Sandstrände machen Sansibar zu einem Ferienparadies, das immer mehr Ausländer anlockt. Doch auch wenn die Touristen viele Dollars auf die Insel spülen, freut sich nicht jeder Einwohner über die Fremden. Weite Teile der muslimischen Bevölkerung tun sich schwer mit ihren allzu freizügigen Gästen. Aus Rücksicht auf Gläubige solle man an den Stadtstränden doch bitte nicht sonnenbaden, raten einige Pensionen in Stone Town.

    25 Jahre Haft für Homosexuelle

    Wie fast überall in Afrika sind auch auf Sansibar gleichgeschlechtliche Beziehungen streng verboten, die Strafen sind hier jedoch besonders hoch. Nach einer Gesetzesverschärfung müssen Schwule und Lesben mit bis zu 25 Jahren Haft rechnen, wenn sie angezeigt werden. „Für viele Menschen hier ist das wirklich eine der schlimmsten Straftaten“, s

  3. Den meisten Israelis ist es verboten, mit Palestinänsern gemeinsam in einer Ehe in Israel zu leben. Denen wird dann auch die israelische Staatsbürgerschaft entzogen. Das ist auch eine Art Rassegesetz.
    Ich halte das für vernünftig, fördert es doch die Selbsterhaltung.

  4. #5
    richtig, deshalb sollte der Staat Israel sich am Besten sofort selbst auflösen und alle Juden zurück in die europäischen Ghettos bringen.

  5. Gut, dass PI diese Skandalmeldung thematisiert! Bezeichnenderweise verschwand diese Nachricht umgehend in den Medien; es war nach meinem Überblick überall nur als Mini-Meldung zu lesen.
    Zum Vergleich sollte man sich mal den ganzen politisch korrekten Rummel um den „Fall Marwa“ vor Augen halten…….

  6. Das ist nur konsequent.
    Wenn in der ägyptischen Fußballnationalmannschaft nur Moslems spielen dürfen, koptische Christen ermordet werden, nur weil sie Christen sind, dann haben auch Mischehen in Ägypten nichts zu suchen.

    Christliches und jüdisches Geld ist aber weiterhin gerne in Ägypten gesehen. So tolerant sind sie dann doch wieder.

  7. #8 Ludwig Wilhelm von Baden (08. Jun 2010 11:13)
    Als Ferndiagnose würde ich jetzt (mit Prof. Pfeiffer) vermuten:
    Schuld sind die Imame und die Ausgrenzung durch die (finnische) Gesellschaft…..

  8. #7 Germania23

    Haben sie für diese Behauptung eine Quelle???

    #9 Moderater Taliban

    Don´t feed the troll… Was die Nummer 5
    „Free“ da loslässt ist meiner Meinung nach
    schon mehr als Grenzwertig… Was will
    er mit dieser Aussage mitteilen?
    Um Ironie kann es sich da wohl kaum handeln…

  9. Wo bleibt hier der Aufschrei der Gutmenschen ? Wo bleibt hier die scharfe internationale Verurteilung ? Wo bleiben hier die Lichterketten ?

    Pfui Teufel, was eine verkommene und verlogende Welt !

  10. Ägyptischen Männern, die mit einer jüdischen Israelin verheiratet sind, droht der Verlust der Staatsbürgerschaft. Der Oberste Verwaltungsgerichtshof wies das Innenministerium am Samstag in einem Urteil an, entsprechende Maßnahmen zu erlassen, um diesen Männern und den Kindern der Mischehen die Staatsbürgerschaft zu entziehen.

    Und zu sowas fahren unsere Trotteln noch auf Urlaub!!!

    Boykottiert solche Länder, daß ist das einzige das die verstehen wenn kein Geld mehr in die Kassen kommt 😉

    Und was sagen die hieransässigen Grünen und Linken zu sowas???

  11. Ich stelle mir gerade vor, was wohl passieren würde, wenn ein deutscher Politiker verlangen würde, allen deutschen Frauen die Staatsbürgerschaft zu entziehen, die mit einem Muselmanen verheiratet sind – weil die Gefahr besteht, dass sie dann nicht mehr loyal zum Deutschtum stehen.
    Na, da wäre die Elefantia aber wacker auf den Beinen!

  12. Ab zu indymedia, lasst es uns diesen Pfosten endlich in ihre Schädel zimmern, irgendwann wird es eventuell Früchte tragen 🙂

  13. @ #16 Jussuf Ben Schakal (08. Jun 2010 11:30)

    Ich stelle mir gerade vor, was wohl passieren würde, wenn ein deutscher Politiker verlangen würde, allen deutschen Frauen die Staatsbürgerschaft zu entziehen, die mit einem Muselmanen verheiratet sind – weil die Gefahr besteht, dass sie dann nicht mehr loyal zum Deutschtum stehen.
    Na, da wäre die Elefantia aber wacker auf den Beinen!

    Oder wir übernehmen türkische Gesetze in angepasster Form:

    Straftatbestand: „Beleidigung des Türkentums“ wird dann zum Straftatbestand „Beleidigung des Germanentums“

    oder:

    Aufhebung der anonymen Samenspende bei künstlichen Befruchtungen zur Sicherung der Reinhaltung der türkischen Abstammung

    wird dann zu:

    Aufhebung der anonymen Samenspende bei künstlichen Befruchtungen zur Sicherung der Reinhaltung der germanischen Abstammung

    Holla! Das wäre ja politischer Sprengstoff; ABER Claudia Roth liebt doch die Türkei so seehr – es wäre also im Sinne von Claudia Roth und den Grünen, genau diese Gesetze einfach von der Türkei zu übernehmen?
    Oder?
    Oder nicht?
    Oder was?

  14. Offensichtlich bezieht sich das neue Recht nur auf Ehen mit israelischen Jüdinnen, nicht aber mit solchen anderer Nationalitäten, was dem Fall zusätzliche Brisanz verleiht.

    Dennoch würde diese Gesetzgebung des ägyptische Staates damit islamischem Recht widersprechen, das Ehen zwischen islamischen Männer und christlichen bzw. jüdischen Frauen ausdrücklich gestattet – und die Scharia wird in der ägyptischen Verfassung als Quelle ägyptischer Gesetzgebung genannt. Könte ein interessanter Rechtsfall werden …

  15. Ägypten und Deutschland haben traditionell enge und gute Wirtschaftsbeziehungen; Ägypten ist der drittwichtigste Handelspartner (nach den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi Arabien) im arabischen Raum. Nach den bis September 2006 vorliegenden Zahlen importierte Deutschland 32 % mehr Waren aus Ägypten als im Vergleichszeitraum 2005. Auch die deutschen Exporte nach Ägypten konnten in diesem Zeitraum um 5,6 % gesteigert werden. Ägypten ist außerdem ein wichtiger Investitionsstandort für deutsche Unternehmen in Nordafrika, vor allem im Öl- und Gasbereich.

    Ägypten hat in den letzten Jahren, insbesondere unter der Regierung von Premierminister Nazif, erfreuliche Ansätze zu wirtschaftlichen Reformen zur Stärkung der Privatwirtschaft eingeleitet.

    Die Bundesregierung und die deutsche Wirtschaft sind bereit, Ägypten hierbei zu unterstützen und die deutsch-ägyptischen Wirtschaftsbeziehungen in allen Bereichen zu intensivieren.

    © Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

    Also da liegt der Hund begraben.
    Keine Lichterkette und kein Kampf gegen rechts usw. Alles nur Heuchelei und das hatten wir schon mal.

  16. Die „islamische Welt“ hat gerade Oberwasser, weil die EU und die USA sich als Papiertiger erweisen, die aus geostrategischen Gründen und wirtschaftlichen Interessen auf die Menschenrechte scheissen.

  17. Als neuer PI-Leser, finde ich es sehr interessant, in welchem Schubladendenken die ÖR-Medien agieren und aus welchem sie nicht auszubrechen versuchen; trotz des Selbstverständnisses welches sie vorgeben zu haben. Hier ein wunderbares Beispiel, würde mich überraschen davon in den Nachrichten zu erfahren.

    Gruß

  18. #15 frediauswien (08. Jun 2010 11:28)

    Das nützt auch nix, dann fahren unsere Politiker mit einem „unserem“ großen Scheckbuch hin und erhöhen hier die Steuern.
    Patriotisch gesehen hast du aber Recht.

  19. Ägypten wird jetzt reinrassig oder was??? Ich glaub mein Schwein pfeift…

    Na, dann viel Spaß beim Untergang Ägyptens! Das hat der Adi hier auch schonmal versucht. Hat dummerweise nicht geklappt.

    Israel wird hoffentlich durch die 30.000 besser gebildeten Menschen bereichert und gestärkt.

  20. Tja.

    Hat nichts mit dem Islam zu tun. Klar.

    Für unsere Gutis kein Problem, denn Juden mögen die eigentlich gar nicht.

  21. Waere ich Betroffener, wuerde mich das ueberhaupt nicht jucken. Im Gegenteil, waere doch die Gefahr fortgefallen, im Spannungsfall in Israel feindlicher Auslaender zu sein.

  22. Vielleicht ist Mubarak eine Reinkarnation von Adolf so wie Adolfineschad, Ergowahn etc. etc.?

  23. #1 ComebAck (08. Jun 2010 11:01)

    Heil Mubarak, schade das die OP letztens in Heidelberg “erfolgreich” war was dabei rauskommt sieht man ja jetzt.

    Was hat das mit Mubarak zu tun? Bisher hatte ich bei Dir nicht den Eindruck, daß Du an Leseschwäche leidest.

    Das oberste Gericht hat vorbei am Parlament so entschieden. Also nix Mubarak.

    Ich könnte mir aufgrund der Achse Ankara/Teheran vorstellen, daß das der ägyptischen Regierung eher nicht schmecken wird, die gegen diese Achse – nebst einigen anderen sunnitischen Staaten – eher eine intensivere Zusammenarbeit mit den Israelis anstreben werden. Was denkst denn Du, was los ist, wenn Iran erst eine A-Bombe hat?

  24. 16 frediauswien
    27 Species 8472

    Gibt es eine Möglichkeit, bei einer Reise nach Ägypten hauptsächlich die Kopten zu unterstützen? Besitzen Kopten Hotels etc?

  25. Die Re-Mohammedanisierung schreitet voran.
    War Ägypten vor Jahren noch eines der „moderneren“ Islamländer, befindet es sich zur Zeit direkt auf dem Weg in die mohammedanische Steinigungszeit.

    Das Rassengesetz hat nichts mit dem Islam zu tun?

    Doch, hat es.
    Der Koran schreibt dem Mohammedaner vor, sich nicht mit Ungläubigen anzufreunden, bevor der Ungläubige nicht seinen Unglauben abgelegt hat und zum Mohammedanertum konvertiert ist.

    Der Mohammedanismus ist keine Religion, Mohammedanismus ist Rassismus und Apartheid, nur in religiöser Verpackung.

    Von Apartheidsfreiheit ist in unserem Grundgesetz aber nie die Rede gewesen, vom Grundrecht aufs Rassismuspraktizieren auch nicht.

  26. #33 hmd (08. Jun 2010 12:38)

    Die Kopten sind in Ägypten eine benachteiligte und unterdrückte Minderheit.
    Ganz wie es die Dhimma vorschreibt.

  27. Diesen Frühling bin ich zwei Wochen in Israel gewesen und hab auch die Araber dort kennengelehrnt.
    Ich als Jude würde mich niemals mit einem so aroganten Volk einlassen. Auch nicht in eine Ehe

  28. #37 micma (08. Jun 2010 12:47) Diesen Frühling bin ich zwei Wochen in Israel gewesen und hab auch die Araber dort kennengelehrnt.
    Ich als Jude würde mich niemals mit einem so aroganten Volk einlassen. Auch nicht in eine Ehe

    Vielleicht warst du ihnen einfach unsympathisch 😀

  29. Hätte Deutschland einen Arsch in der Hose müßte jetzt sofort der Deutsche Botschafter aus dem Judenhasserland Ägypten abgerufen werden. Islam = Faschismus des 21. Jahrhunderts. Islam verrecke!

  30. @ #15 Luke17 (08. Jun 2010 11:26)

    Wo bleibt hier der Aufschrei der Gutmenschen ? Wo bleibt hier die scharfe internationale Verurteilung ? Wo bleiben hier die Lichterketten ?

    Pfui Teufel, was eine verkommene und verlogende Welt !

    Wem sagst du das, es ist zum Kotzen.
    Aber die Israelis bilden sich ja, nach einstimmigem Beschluss der GutmenschInnen, nur ein, dass sie von irgendwo her angefeindet werden.
    Und Hitler wurde vermutlich nur missverstanden.
    Wie gesagt, es ist zum Kotzen.

  31. Was sagt denn Herr Edathy zu diesen neuen Judengesetzen? Daß ihn die Politik in Ägypten nicht kümmert? daß wir hier in Deutschland sind? Dann lieber Herr Edathy müßten Sie durch Ihre Politik dafür sorgen, daß diese Verhältnisse auch nie Deutschland erreichen. Ich zweifel jedoch, ob Sie mit Ihrem ungehemmten Fremdkulturimportdrang, endlosem Fremdkulturverständnis und begrenztem Verständnis für unsere errungenen Werte der richtige Mann dafür sind.

  32. #13 Niklas Salm (08. Jun 2010 11:21) #7 Germania23

    Haben sie für diese Behauptung eine Quelle???

    #9 Moderater Taliban

    Don´t feed the troll… Was die Nummer 5
    “Free” da loslässt ist meiner Meinung nach
    schon mehr als Grenzwertig… Was will
    er mit dieser Aussage mitteilen?
    Um Ironie kann es sich da wohl kaum handeln…

    Es ist ja so schön einfach, gleich mit der Troll-Keule draufzuschlagen – erinnert irgendwie an die Nazi-Keule.

    Er war nahe dran, die Quelle liefere ich:

    Am häufigsten betroffen sind israelische Araber“, FAZ v. 29.08.2006, S. 3:

    Ein Zusammenleben (von Israelis und Arabern) in Jerusalem oder Nazareth bleibt ihnen jedoch verwehrt. Das Recht auf „Familienzusammenführung“ in Israel haben zwar Israelis, die Deutsche oder Amerikaner heiraten; es gilt aber nicht für Verbindungen zwischen israelischen Arabern und Palästinensern … Sie bezweifle, daß es nur um Sicherheitsfragen gehe, äußerte die Richterin Ayala Procaaia (vom Obersten Gericht). Sie spielte damit wohl auf die Vermutung von Bürgerrechtlern an, es gehe manchen Politikern darum, daß die arabische Minderheit in Israel wächst.

    Hier die Begründung durch Peter Sloterdijk für diesen Schritt:

    Wenn ganze Kulturen sich beleidigt fühlen, FAZ v. 04.10.2006, S. L 32, Vorstellung von „Zorn und Zeit“, Suhrkamp Verlag, Ffm. 2006, 356 S. Geb., 22,80 €:

    … Es steht für ihn (Peter Sloterdijk) auch außer Frage, daß Israel weitere Bewährungsproben vor sich hat, also ohne eine weitsichtige Politik der Abschottung gar nicht wird überstehen können. „Selbst Kenner der Lage“, so lautet die Diagnose, „besitzen heute nicht die geringste Vorstellung davon, wie der machtvoll anrollende muslimische youth bulge, die umfangreichste Welle an genozidschwan-geren Jungmännerüberschüssen in der Geschichte der Menschheit, mit welchen friedlichen Mitteln einzudämmen wäre.“… Grundsätzlich, schreibt Sloterdijk hat der Islam wenig vorzuweisen, was ihn befähigte, die technologischen, ökonomischen und wissenschaftlichen Existenzbedingungen für die Menschheit des einundzwanzigsten Jahrhunderts fortzubilden…

    So, das nächste Mal vor Herauskramen der Troll-Keule vielleicht einmal durchatmen und recherchieren.

  33. in isreal wird doch ähnlich vorgeganen, habe vor kurzem einen bericht im fernsehen gesehen, dass in israel juden keine möglichkeit haben nichtjuden zu heiraten, es hat sich daher schon eine kleine industrie in zypern gebildet die solchen paaren die trauung ermöglicht!

  34. #44 LosChrisos (08. Jun 2010 15:40)

    Krankes Land!

    Ich schätze du meinst damit Deutschland. Welches deutsche Medium hat darüber berichtet? Versteckt auf welcher Seite?
    Der hyperventilierende Hinterbänkler Edathy hat sich sicher auch schon zu Wort gemeldet. Bin fest davon überzeugt.

  35. Die Christen in Ägypten, also die Kopten, haben in ihrer eimat den gleichen Status wie die Juden im Dritten Reich. Schön das Pi in den Artikeln darauf aufmerksam macht. Schade das sich die deutschen Kirchen, alos die Deutsch-Evangelische z.b sich damit nicht beschäftigt. Aber schließlich sind das keine arischen Christen und daher für die deutsche Kirche nicht von Bedeutng.

  36. #38 Rheo Tetisch (08. Jun 2010 14:36) Vielleicht warst du ihnen einfach unsympathisch

    das beruht vielleicht auf gegenseitigkeit, aber nicht vor allem gegen mich waren sie arogant, sondern gegen die Juden.
    Habe gesehen wie !!zwei!! etwa 15järige rund 200 Orthodoxe provoziert haben. Diese haben nur gelacht bis das Militär kam und die Jugentlichen verhaftete.
    Wenn das ein Jude oder Christ im „HEILIGEN TÜRKISLAMISCHEN REICH“ machen würde, wäre er auf der Stelle aufgeschlitzt.

  37. @43

    es gibt in israel einfach keine staatliche traung. d.h. alle hochzeiten werden von rabbis, imamen und pfarrer durchgefuehrt. da aber keine der religionen hochzeiten verschiedener religionen zustimmt. koennen gemischt paare in israel aus technischen gruenden nicht heiraten.

    die loesung ist sehr einfach. man faehrt nach zypern oder woandershin ins ausland und heiratet dort. das wird in israel ohne probleme anerkannt und man kann normal als verheiratetes paar weiterleben.

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