Deutschland freut sich auf Gäste aus Guantanamo

Freut sich auf Hamburg: Hamas-Aktivist Ayman al-ShurafaDeutschland hat sich als moralische Großmacht präsentiert und als „weiser Mahner“ deutlich an internationaler Statur gewonnen, als hierzulande Kritik an dem Gefangenenlager Guantanamo laut wurde. Finden viele. Es passte ja auch alles zu schön zusammen. Der „völkerrechtswidrige“ Krieg im Irak, die Verschleppung unschuldiger „Aufständischer“ durch sinistre CIA-Kader in ein im rechtsfreien Raum angesiedeltes Lager. Und das alles unter der Ägide des personifizierten Bösen: George W. Bush. Kriegslüstern, imperialistisch, arrogant, texanisch. Eine großartige Gemengelage, um mit europäischer Arroganz zu belehren.

Gepaart war dieses unappetitliche Posieren unserer intellektuellen, politischen und Medieneliten mit dem für Europa typischen Handlungsverzicht. Untätigkeit hat hier eine lange Tradition: Ruanda, Balkan, Kosovo, Tschetschenien, Dafur. Warum sollte man daher nicht auch die Hände in den Schoß legen, wenn es um das Problem des Verbleibs hochgefährlicher Terrorkader geht.

An der heutigen Entscheidung der Bundesregierung, 2 (in Worten: 2) Gefangene aus Guantanamo aufzunehmen wird das (umgekehrt proportionale) Verhältnis zwischen grandioser floskelhafter Rhetorik der vielen moralischen Instanzen und der tatsächlichen Handlungsbereitschaft zum Zwecke der Problemlösung deutlich. Weiter auf steinhoefel.de…

» BILD: Guantánamo-Häftlinge sollen nach Hamburg

(Foto oben: Der Palästinenser und bald Neu-Hamburger Ayman al-Shurafa war Hamas-Aktivist, ließ sich für den „heiligen Krieg“ anwerben und wurde in einem afghanischen Terrorcamp ausgebildet)




NPD-Gedankengut auf Heise?

Das Nachrichten-Portal Heise/Telepolis gab in einem Interview dem Journalisten Kai Sokolowsky im November letzten Jahres die Gelegenheit, seine kruden Gedankengänge zum Thema Islam auszubreiten. Unter anderem ist Sokolowsky ein eifriger Leser von PI, anhand dessen Kommentarbereich er nicht nur das geistige Klima in Deutschland analysiert, sondern auch weiß, wie die Macher und Autoren von PI denken. Gemäß dieses Maßstabes müsste man Heise als das Zentralorgan des Antisemitismus bezeichnen.

Wer zum Beispiel im Kommentarbereich zu dem Artikel „Israel, Siedlungsbau nicht zu stoppen“ stöbert, kommt in Bezug auf Antisemitismus voll auf seine Kosten. Dazu bietet Heise in Zusammenarbeit mit seiner Leserschaft einen sehr effektiven Service an. Die antisemitischsten Beiträge haben in der Tendenz die höchste Zustimmungsrate und sind somit grün gekennzeichnet. Die Kommentare hingegen, in denen es die Autoren wagen, die israelische Sicht der Dinge darzustellen, sind rot. Und so wird der Beitrag des Heise-Lesers Krzyrzak, der sich über die „grüne Bewertung von Antisemitismus“ ärgert, prompt tiefrot bewertet.

Und so fand auch folgende Wortwahl eines Kommentators bei der Heise-Leserschaft ihre Zustimmung:

Man ist von Israel ja einiges gewohnt, aber der heutige Angriff mit mindestens 10 Toten stellt eine neue Qualität des israelischen Staatsterrorismus dar.

Man muss sich allerdings nicht wundern, daß Israel im Rambo-Manier Schiffe kapert und dabei auch Menschen umbringt, denn der Zionistenstaat steht bekanntlich international außerhalb jeder ernsthaften Kritik. Seit der Gründung des Staates 1948 und der damit verbundenen millionenfachen Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung zieht sich eine Blutspur durch die gesamte Geschichte Israels.

Ich fordere den sofortigen Abbruch der diplomatischen Beziehungen Deutschlands zu dem Schurkenstaat und die Verhängung von politischen und wirtschaftlichen Sanktionen gegen Israel. Der Überfall muß durch eine internationale Untersuchungskommission genauestens aufgeklärt werden. Selbstverständlich sind auch sofort alle Zahlungen der BRD und der EU an das Netanjahu-Regime zu stoppen.

Den sächsischen Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler fordere ich auf, umgehend die Zusammenarbeit mit Knesset-Abgeordneten im Rahmen der sächsisch-israelischen Parlamentariergruppe einzustellen.

Dieser Beitrag wurde von Heise-User regloha in den Kommentarbereich eingestellt. Die Gedanken, die von der Heise-Leserschaft als so lesenswert eingestuft wurden, stammten aber im Original von Holger Apfel und können auch auf der Seite der NPD im Original nachgelesen werden. Dies dürfte wohl der Grund dafür sein, dass Heise diesen Kommentarbeitrag mittlerweile gelöscht hat – nachdem PI-Leser Antivirus heute Morgen um 10 Uhr einen Screenshot gemacht hatte.

Wir bieten von der NPD-Seite auch nur einen Screenshot an, da wir verhindern wollen, durch einen Link den traffic auf die NPD-Seite zu erhöhen. Dort könnte dies als tatsächliches Interesse an den Inhalten missverstanden werden.

Dass das NPD-Gedankengut auch sonst frenetischen Applaus findet, erkennt man an den sonstigen und noch nicht gelöschten Beiträgen. Oder aber es wird Israel mit dem Dritten Reich auf eine Stufe gestellt. Ein besonders schönes Exemplar ist das des mit über 1.000 Beiträgen sehr geübten Kommentators alionSonny, der Israel auf besonders krasse Weise mit dem Dritten Reich auf eine Stufe stellt:

Selbstredend fand auch dieses bei der Leserschaft von „telepolis“ seinen Beifall. Besonders viel Beifall findet auch ein Beitrag, dessen Autor antiisraelische Propaganda als Fakten verkauft.

Wir wissen nicht, wie die Heise-Redaktion darüber denkt. Allerdings wenn wir den sokolowsky’schen Maßstab anlegten…

….dann wüssten wir es und zudem wäre Heise auch für solche Vorkommnisse verantwortlich.




WM-Halbfinale: Deutschland gegen Spanien

Im WM-Halbfinalspiel Deutschland gegen Spanien entscheidet sich heute, wer den Finaleinzug am Sonntag gegen die Niederlande schafft. Auch wenn die deutsche Mannschaft nach dem glorreichen Viertelfinalspiel gegen Argentinien (4:0) leicht favorisiert ist, wird es heute ein schweres Spiel gegen die spielerisch starken Spanier. Kann die deutsche Mannschaft es verkraften, dass der mit vier Toren und drei Assists bislang erfolgreichste Scorer der WM, Thomas Müller, wegen seiner Gelbsperre heute ausfällt?




Messerattacke gegen Grünen-Politiker Öztürk

Der Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Mustafa ÖztürkAuch Grünen-Politiker mit Mihigru sind nicht vor Gewalttaten unserer Kulturbereicherer gefeit. Der Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Mustafa Öztürk (Foto) musste das jetzt am eigenen Leibe erleben. Nachdem er nachts auf dem Heimweg einer Frau, die von ihrem türkischen Freund grün und blau geschlagen wurde, helfen wollte, holte der 19-Jährige ein Messer aus seinem Rucksack und versuchte auf Öztürk einzustechen.

Die BILD berichtet:

Es passierte nachts auf dem Heimweg, als er in der Lessingstraße Hilfeschreie hörte. Der Politiker: „Eine grün und blau geschlagene Frau saß weinend am Straßenrand. Als ich sie fragte, was los sei, ging ihr wütender Freund auf mich los.“

Der Mann brüllt den Politiker an: „Hau ab, sonst stech ich dich ab.“ Öztürk versucht zu beruhigen, fragt: „Was ist denn los mit deiner Freundin?“ Da dreht der Täter völlig durch. Er holt ein Messer aus einem Rucksack und versucht auf Öztürk einzustechen.

Der Abgeordnete kann den Angriff nur knapp abwehren, schlägt dem Täter gezielt gegen die Brust. Wenige Minuten später nehmen alarmierte Polizeibeamte den Messerstecher fest. Öztürk: „Ich stellte gegen den Kerl Anzeige wegen versuchten Totschlags.“

Bei dem Angreifer handelt es sich um den Intensivtäter Ali El M. (19). In seiner Akte stehen über 100 Straftaten. Diverse Körperverletzungen und Drogendelikte. Er war in den letzten Wochen bei seiner Freundin Sonja (16) untergekrochen. Sie lebt in einem DRK-Heim für betreute Jugendliche, wurde dort ständig von ihm verprügelt.

Einen Tag später ging Öztürk durch das Steintor-Viertel, da kam Ali El M. wieder auf ihn zu, brüllte: „Du bist ein toter Mann. Die Bullen können dir nicht helfen, ich stehe unter Drogen.“ Zwischendurch versuchte er den Politiker anzuspucken. Öztürk: „Es war widerlich. Ich habe sofort die Polizei gerufen.“

Die Beamten nahmen Ali mit auf die Wache. Doch schon am Abend stand er wieder vor der Tür des Politikers, schrie: „Du bist dran, ich kriege dich.“ Der Grüne kann nicht verstehen, dass der Verbrecher nicht aus dem Verkehr gezogen wird. Öztürk: „Ich würde aber immer wieder eingreifen, wenn eine Frau bedroht wird.“

(Spürnase: Toddy)




Chauffeure und weibliche Brüste

Die Süddeutsche Zeitung ist doch immer wieder gut für eine Lachnummer, wenn es um den Islam geht. „Amme und Chauffeur“, so lautet der Titel eines Artikels in der Printausgabe der gestrigen SZ von Tomas Avenarius.

(Von epistemology)

Ein bekannter Islamgelehrter in Saudi-Arabien hat vorgeschlagen, dass Frauen ihrem Fahrer die Brust geben sollen, damit sie mit ihm alleine und unbeschützt im Auto sitzen dürfen. Was in westlichen Augen irrwitzig wirkt, ergibt aus orthodox-islamischer Sicht gewissen Sinn: Erwachsene weibliche Muslime dürfen nur mit männlichen Blutsverwandten alleine sein.

Nun dürfte diese bescheuerte Idee für Islamkritiker nichts Neues sein. Robert Spencer hat erst am 16.06.2010 einen Artikel zu diesem Thema auf JihadWatch veröffentlicht, der natürlich mit bei weitem mehr Durchblick mit der Sache umgeht als die SZ.

Durch das – symbolische – Brustgeben werden aus dem Fremden und der Frau angeblich Blutsverwandte. Damit könnten saudische Frauen und Mädchen auch ohne ihren Ehemann, Vater oder Bruder im Auto sitzen und Freiheiten gewinnen.

Selber fahren dürfen sie in Saudi-Arabien sowieso nicht. Seltsame Freiheiten, das ist selbstverständlich, nur nicht in Saudi-Arabien. Im übrigen ist diese Schwachsinnsidee nicht nur für Westler irrwitzig, sondern für jeden zivilisierten Menschen. Kein Hindu käme jemals auf so eine potenzierte Idiotie.

Der Vorschlag des saudischen Scheichs ist sicher noch nicht die Präambel für einen Kanon westlicher Frauenrechte in der muslimischen Welt. Auch gibt es keine Erklärung, wie das Brustgeben genau vonstatten gehen soll. Er steht aber neben den Vorschlägen anderer theologischer Querdenker, die den Islam modernisieren wollen, ohne ihn in der Substanz in Frage zu stellen.

Natürlich nicht, denn damit wird genau dem Vorschub geleistet, was man eigentlich verhindern will, nämlich dass Männlein und Weiblein, die nicht miteinander verheiratet sind, miteinander kopulieren. Dass das gegenseitige Küssen der Brüste für viele Paare Teil des Vorspiels ist, das überreißen unsere Mohammedaner natürlich nicht. Aber Islam und Logik, zwei antagonistische Welten stoßen aufeinander. Zum großen Leidwesen der Moslems gibt es keinen Nobelpreis für Dummheit, der würde dann jedes Jahr an einen der ihren vergeben.
Weiter im Text:

Der Vorstoß des saudischen Scheichs findet also nicht im luftleeren Fatwa-Kosmos statt. Die muslimische Welt ist traditionell konservativ. Saudi-Arabien aber ist das ideologische Zementwerk für die Fatwas und Rechtsgutachten ultra-konservativer Gelehrter, für die der wahre Glauben in der wortgetreuen Auslegung der religiösen Schriften besteht. Das Wüstenland ist aber gleichzeitig ein rohöl-triefender Gottesstaat, in dem sich ein korruptes Königshaus seit Jahrzehnten nur mit Hilfe der Islamgelehrten an der Macht hält. Deshalb machten die bisherigen Herrscher immer grundlegende Zugeständnisse an die Scheichs und Imame.

Man sieht, welch Schwachsinn dabei rauskommt. Der Islam ist einfach eine Art Droge, die bei ständiger Konsumation blöd macht. Was den Islam betrifft hatte Karl Marx durchaus recht, wenn er meinte, Religion sei Opium für das Volk.

Der regierende König Abdullah II, ein tiefreligiöser Muslim, will sein Land dennoch vorsichtig ins 21. Jahrhundert bewegen. Das geht nur mit und niemals gegen die Religionsgelehrten. Also gibt der König modern orientierten Scheichs begrenzte Freiräume, unorthodoxe Meinungen zu formulieren.

Zunächst einmal kann man nur modernisieren, wenn man diese Nazi-Ideologie abschafft und das geht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nur ohne die Religionsgelehrten. Und in welcher Hinsicht der Scheich mit seiner unorthodoxen Meinung, die durchaus des Öfteren vertreten wird, insofern ist sie nicht unorthodox, modern orientiert sein soll, erschließt sich dem Leser nicht so ganz. Es handelt sich nur um wirres, irrationales, widersprüchliches islamisches Gelabere. Also nichts Neues unter der Sonne.




Rezension: “Das Dschihadsystem”

Das Dschihadsystem„Drei Blinde sollen einen Elefanten ertasten. Der erste bekommt den Rüssel zu fassen und sagt: ‚Eine Schlange!‘ Der zweite betastet den Rumpf und sagt: ‚Ein Berg!‘ Der dritte, der den Schwanz erwischt, meint: ‚Ein Pinsel!‘ Jeder dieser drei Blinden ist fest überzeugt von seiner Auffassung und vermag sie sogar mit scheinbar starken Argumenten zu untermauern, und doch erfassen sie alle drei nicht, was sie eigentlich vor sich haben. Der westliche Diskurs über den Islam gleicht frappierend dem jener drei Blinden.“

Mit diesen einleitenden Sätzen beginnt das Buch „Das Dschihadsystem“ des Berliner Sozialwissenschaftlers Manfred Kleine-Hartlage, dessen Blog „Manfreds politische Korrektheiten“ manchen PI-Lesern vertraut sein dürfte. (Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert. Resch Verlag Gräfelfing, 296 S., € 19,90).

Kleine-Hartlage geht davon aus, dass der Islam so lange nicht begriffen werden kann, wie man ihn durch eine westliche, speziell eine linke ideologische Brille betrachtet. Deshalb seziert er als erstes diese Ideologie. Allein für dieses erste Kapitel, in dem der Autor reihenweise die heiligen Kühe der Political Correctness schlachtet, lohnt es sich schon, das Buch zu lesen. Die besondere Würze liegt in der ideologiekritischen Methode. Der Autor hält sich gar nicht erst damit auf, die PC-Dogmen inhaltlich zu widerlegen, er führt sie stattdessen knapp und trocken ad absurdum – so zum Beispiel in dem Abschnitt über den Kulturrelativismus,

dessen Grundaussage lautet: „Alle Kulturen sind gleichwertig“. Wieder so ein Glaubensartikel, der der Überprüfung nicht standhält. Wäre dieser Satz nämlich wahr, dann beruhte jede Kultur, die auf dem Glauben an die eigene Überlegenheit aufbaut, auf einer Unwahrheit, und spätestens dann wäre es mit der „Gleichwertigkeit“ nicht mehr weit her.

Ähnlich dort, wo er sich über das Unwort „Islamophobie“ mokiert:

Das Wort „Phobie“ hat eine erstaunliche Karriere gemacht: An sich handelt es sich um einen psychiatrischen Fachbegriff, dessen Verwendung in sozialwissenschaftlichen Zusammenhängen sich schon deshalb verbietet, weil Sozialwissenschaftler gar nicht kompetent sind zu beurteilen, ob die Abneigung gegen eine Personengruppe auf einer Phobie beruht oder nicht. Wenn Soziologen diesen Ausdruck trotzdem benutzen können, ohne sich zumindest fachintern Kritik einzuhandeln, so ist bereits dieser Umstand ein starkes Indiz für die Wirksamkeit ideologisch motivierter Vor-Urteile bis ins wissenschaftliche Vokabular hinein.

Nachdem er auf diese Weise den Leser aus den eingefahrenen Gleisen etablierter Denkgewohnheiten geworfen hat, geht der Autor ans Eingemachte, also an die Frage des Untertitels „Wie der Islam funktioniert“. Indem er die Frage so stellt und den Islam als Gesellschaftssystem behandelt, das eine ganz bestimmte Mentalität hervorbringt, statt als Religion, an die man mehr oder weniger inbrünstig glauben kann, entzieht er der Islamapologetik die Grundlage: Das bekannte Spiel, zwischen den guten Gemäßigten und den bösen Islamisten zu unterscheiden, verliert jede Relevanz, wenn man zeigen kann, dass der Islam ein zusammenhängendes System ist, das die Gemäßigten ebenso sicher hervorbringt wie die sogenannten Fundamentalisten. Das System ist auf beide angewiesen.

Der Autor demonstriert anhand einer tiefen und exakten Analyse des Korans, wie das „System der kulturellen Selbstverständlichkeiten“ aussieht, das praktisch jeder verinnerlicht, der in eine islamische Gesellschaft sozialisiert wird. Jede Gesellschaft, so der Autor, beruht auf einem solchen System, weil sie sonst nicht existieren könnte, aber je nach prägender Religion sehen diese Systeme ganz unterschiedlich aus. Das heißt, eine islamische Gesellschaft funktioniert anders als eine christliche. Kleine-Hartlage führt den Nachweis

dass dieses [islamische] Normensystem primär auf die Ausdehnung seines eigenen Geltungsbereiches abzielt. Prägnanter: Der Inhalt des Islam ist seine eigene Verbreitung!

Daher die griffige Formel vom „Dschihadsystem“. Die Besonderheit des Buches liegt darin, dass der Autor nicht einfach zeigt, dass der Islam den Dschihad theoretisch fordert – das wäre ja einfach und ist schon hundertmal geschehen -, sondern dass der Islam effektiv eine Gesellschaft hervorbringt, die gar nicht anders kann, als nichtislamische Gesellschaften zu zerstören, unabhängig davon, ob der einzelne Muslim das will.

Die Mentalitätsunterschiede zwischen christlichen und muslimischen Gesellschaften betreffen so fundamentale Fragen wie die Kriterien von gut und böse, wahr und unwahr, gerecht und ungerecht, legitimer und illegitimer Herrschaft, vor allem aber „wir“ und „sie“: „Wir“, das ist die islamische Umma. Gut, wahr, gerecht und legitim ist, was der Umma nützt, mit dem Islam übereinstimmt und seine Konsolidierung und Ausbreitung fördert.

Auf dieser Mentalität beruht der Islam als Dschihadsystem. Kleine-Hartlage zeigt, wie dieses System in der Vergangenheit funktioniert hat, als es die Islamisierung ehemals christlicher Kerngebiete erzwang, und er demonstriert, wie es heute funktioniert. In der Einleitung zu dem entsprechenden Kapitel schreibt er:

Wie schon in der Vergangenheit ist der Dschihad nicht ausschließlich – und nicht einmal überwiegend – Sache prominenter, strategisch platzierter Akteure. Der Islam ist ein dezentrales System: Jeder einzelne Muslim, der sich (etwa als Immigrant in westlichen Ländern) entsprechend islamischen Normen, Werten, Traditionen und Mentalitäten verhält, trägt zum Dschihad bei. Ob er das subjektiv will, ja ob es ihm überhaupt bewusst ist, ist dabei zweitrangig. Mag der bewusst geführte Dschihad auch verdienstvoller sein, so kalkuliert der Islam, mit dem für ihn charakteristischen realistischen Menschenbild, den weniger frommen Muslim ebenso ein wie den glühenden Fanatiker, und stellt beide in den Dienst des Dschihad, wenn auch auf verschiedene Weisen.

Der Dschihad spielt sich deshalb auf zwei miteinander verschränkten und wechselwirkenden Ebenen ab: Auf der Ebene bewussten zielgerichteten Handelns begegnen wir den eigentlichen Dschihadisten, auf der Alltagsebene der mal mehr, mal minder traditionsorientierten Lebensweise von Muslimen, deren scheinbar unzusammenhängende private Handlungen sich wie von selbst zu einer mächtigen gesellschaftlichen Kraft verdichten, die die nichtislamischen Gesellschaften unter Druck setzt. Der Islam ist ein Dschihad-System, weil er beides notwendig hervorbringt.

Was nicht nur Islamkritikern, sondern praktisch jedem Nichtmuslim an Muslimen so unangenehm auffällt, also zum Beispiel die kollektive Selbstgerechtigkeit, der Hang zur Gewalt, die Verachtung von Frauen, die Integrations- und Bildungsverweigerung, wird plötzlich verständlich, weil der Autor an knapp einem Dutzend Einzelthemen aufzeigt, wie in diesem System ein Rädchen ins andere greift. Der Leser fragt sich nach den ungezählten Aha-Erlebnissen, die das Buch ihm verschafft, wie man jemals an die Integrations- und Reformfähigkeit des Islam glauben konnte.

Einen kurzen, aber alarmierenden Abschnitt widmet der Autor zum Schluss der demographischen Dynamik der islamischen Parallelgesellschaften. Die Muslime werden nicht eine abgeschottete Minderheit bleiben, sondern in wenigen Jahrzehnten die europäischen Länder dominieren, wenn diese Länder weiterhin eine Immigrationspolitik betreiben, die auf Illusionen beruht. Die Herrschaft der Muslime bedeutet aber, dass die christliche und westliche Kultur verschwindet.

Mit diesem Buch wird nicht nur den faulen Ausreden der politisch korrekten Freunde des Islam der Todesstoß versetzt, sondern die Debatte über den Islam auf ein ganz neues Niveau gehoben. Das Wort „Dschihadsystem“ hat alle Aussichten, zum Leitbegriff der Islamdebatte zu werden, über den die die Apologeten sich aufregen, an dem sie aber nicht mehr vorbeikommen werden. Immer vorausgesetzt, dass es den MSM nicht gelingt, das Buch totzuschweigen.




Regierungsbericht zu Migranten

Gut, dass Maria Böhmer dazu einen Bericht zusammengestellt hat. Kurz zusammengefasst: Migranten sind immer seltener kriminell, und an dem, was nicht so gut läuft (z. B. Schule) sind wir Schuld. Prima, dann können wirs auch abstellen.

Der Spiegel schreibt:

Auf über 600 Seiten werden die faktischen Lebensbedingungen von Deutschlands Einwanderern dokumentiert. Von der Krippe bis zum Altenheim.

Das Papier offenbart das Versagen von Eltern, Schulen – aber auch der Integrationspolitik: So sind Migranten nicht häufiger kriminell als Deutsche, wenn sie einen sicheren Aufenthaltsstatus haben. Aber die Bundesregierung hat beim Bleiberecht noch keine langfristige Regelung gefunden. Und vor allem im Bildungsbereich ist die Lage von Einwanderern in Deutschland nach wie vor erschreckend. Die Zahl der Schulabbrecher ist unter Migranten noch gestiegen, sie sind fast doppelt so oft arbeitslos. Andere Ergebnisse machen Mut – immer seltener sind Einwanderer kriminell. Immer öfter werden sie beruflich selbst aktiv und gründen Unternehmen.

Obst- und Gemüsehandel, wie Herr Sarrazin schon sagte.

Kriminalität: Als hessischer Ministerpräsident machte Roland Koch (CDU) Anfang 2008 Wahlkampf gegen kriminelle Einwanderer – der Bericht der Bundesregierung zeigt, dass Migranten immer seltener kriminell sind. 1993 lag laut polizeilicher Kriminalstatistik der Anteil der „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ noch bei 33,6 Prozent, 2009 hingegen nur noch bei etwa 21 Prozent. Der Bericht zeigt eines ganz deutlich: Wer sich in Deutschland nicht willkommen fühlt, wer keinen sicheren Aufenthaltsstatus hat, der wird häufiger straffällig. Einwanderer, die in Deutschland bleiben dürfen, sind nicht krimineller als Einheimische.

Aha. Wer sich nicht willkommen fühlt. Also sind wir selbst schuld, wenn wir abgestochen werden. Wir haben einfach nicht laut genug „willkommen“ gesagt! Was für eine Verhöhnung von Frau Heisig.

Sehr viele Frauen aus der Türkei und der ehemaligen Sowjetunion sind oft Opfer von familiärer Gewalt. Das haben mehrere Studien aus den vergangenen Jahren ergeben, die in dem Regierungsbericht ausgewertet werden. „Bei Gewalt in Paarbeziehungen fällt vor allem die hohe Betroffenheit türkischer Frauen auf, die deutlich über dem Durchschnitt der weiblichen Bevölkerung in Deutschland liegt“, heißt es dort.

Aber das nehmen wir hin. Das gehört doch zur türkischen „Kultur“.

Was sind die Lehren der Bundesregierung aus den Ergebnisse? Vor allem bei der Bildung und der Sprachförderung sieht Staatsministerin Böhmer Handlungsbedarf: Es müsse an Schulen mehr Sozialarbeiter geben, mehr Lehrer, die selbst aus Einwandererfamilien kommen. Außerdem müsse das letzte Kindergartenjahr verpflichtend werden, damit Migrantenkinder besser Deutsch lernen, forderte die CDU-Politikerin.

Integrationskurse, in denen Einwanderer seit dem Jahr 2007 verpflichtend Deutsch sowie die Grundlagen der deutschen Politik und Gesellschaft lernen, seien ein „großes Erfolgsmodell“. Dafür soll es noch mehr Geld geben: Böhmer kündigte zusätzliche 15 Millionen an.

Genau. Wir müssen nur mehr Geld geben. Dann klappt es auch mit der „Integration“.

(Spürnasen: Searcher und Mister Maso)




Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Ehrenmord umbenannt

Hanna, Ayse, Aylin, Gülhan – vier in den vergangenen zwei Jahren in Köln ermorderte Frauen. Ermordet von ihren eigenen muslimischen Ehemännern/Freunden aus einem falsch verstandenen „Ehrgefühl“ heraus. Das Thema Ehrenmord sollte bei dieser Häufung von Fällen viele Fragen aufwerfen, doch in Köln wird geschwiegen, verharmlost und die gutmenschliche „Einzelfall“-Keule geschwungen.

Aktivisten aus dem Umkreis Köln und Aachen planten deswegen eine Aktion, die das Thema auf eine besondere Art und Weise zum Gespräch werden lassen sollte. In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde der Bahnhof Köln-Ehrenfeld kurzerhand in Köln-Ehrenmord umbenannt.

Die veränderten Bahnhofs-Schilder der Deutschen Bahn auf den Bahngleisen wurden von tausenden Fahrgästen am nächsten Morgen wahrgenommen. Es gab viele belustigte Reaktionen, sicherlich aber auch die ein oder andere nachdenkliche. Handykameras und Fotoapparate wurden von Berufspendlern und Schülern gezückt, die den Bahnhof Ehrenfeld jeden Morgen passieren und umso überraschter waren, den neuen Namen des Bahnhofs zu sehen. Ein Link zu aktion-gi.org auf den Schildern lud alle Menschen ein, sich weiter über das Thema zu informieren.

Gegen Mittag waren die Bahnhofsschilder wieder im Originalzustand – die Aktivisten verwendeten ausschließlich Materialien, welche die Originalschilder nicht beschädigten.

Fotos:

» Weitere Infos zum Thema Ehrenmord unter www.ehrenmord.de




Obama zu Aboul Gheit: “Ich bin ein Moslem”

Der ägyptische Außenminister Aboul Gheit begrüßt US-Präsident ObamaDie bekannte islamkritische US-Bloggerin Pamela Geller, Gründerin und Herausgeberin von „Atlas Shrugs“, berichtet in ihrem Artikel vom 12.06.2010 von Geschehnissen, die Indiz dafür sind, dass Obama Moslem ist. Geller bezieht sich auf nachprüfbare Quellen. Das Ergebnis ist erschreckend – offenbart es doch das, was wir schon längst vermutet haben: „Obama ist ein Moslem“ – so der ägyptische Außenminister Aboul Gheit.

Auch wenn diese Aussage Gheits nicht der Richtigkeit entsprechen sollte, so sprechen doch viele andere Fakten für Obamas pro-islamische Haltung, ja dafür, dass er gläubiger Moslem ist… und die Öffentlichkeit sowie die amerikanischen und europäischen Medien schweigen.

Anmerkung: Im Artikel finden sich interessante Links, Leser-Kommentare, Fotos und Videos (Vorsicht! Das erste Video von MahometTube zeigt einige bestialische Schächtungen von Menschen, auch das zweite Video über „die Rechte der Frauen im Islam“ ist nicht für schwache Nerven geeignet).

Hier die Übersetzung des Geller-Artikels:


„Ich bin ein Moslem,“ sagt Obama dem ägyptischen Außenminister Gheit. Islamischer Staatsstreich gegen das Weiße Haus.

Der ägyptische Außenminister Ahmed Aboul Gheit sagte, er habe ein persönliches Treffen mit Obama gehabt, bei dem ihm Präsident Obama mitteilte, er sei noch ein Moslem, der Sohn eines moslemischen Vaters, der Stiefsohn eines moslemischen Stiefvaters, dass seine Halbbrüder in Kenia Moslems seien und dass er den moslemischen Ansichten (Agenda) wohlwollend gegenüberstehe.

Schliesslich, während der Woche vom 14. bis 18. Januar 2010, am Abend meiner Winterreise zu den Vereinigten Staaten, empfing Rachel eine Nile TV-Rundfunksendung, in der der ägyptische Außenminister Abul Gheit während der „Round Table Show“ sagte, dass er ein persönliches Treffen mit Obama gehabt hätte, der ihm schwor, dass er ein Moslem sei, der Sohn eines moslemischen Vaters und Stiefsohn eines moslemischen Stiefvaters, dass seine Halbbrüder in Kenia Moslems seien und dass er den moslemischen Ansichten gegenüber loyal sei. Er bat darum, dass die moslemische Welt Geduld aufweise. Obama versprach, sobald er einige interne amerikanische Probleme (Gesundheitswesen) wird bewältigt haben, dass er der moslemischen Welt zeigen werde, was er mit Israel tun werde. Mehr hier…

Dies bezieht sich auf „Israel Today“. Hier ist der Absatz aus der „Israel Today“-Mai-Ausgabe 2010. Er befindet sich auf Seite 3 in einem Artikel mit dem Titel „Obama, eine strategische Katastrophe“ von Aviel Schneider:

Unter dem israelischen Volk herrscht das Gefühl, dass Obama die moslemische Welt zu Lasten Israels beschwichtigt. „Der amerikanische Präsident sagte mir unter vier Augen, dass er ein Muslim sei“, sagte der ägyptische Außenminister Ahmed Aboul Gheit auf Nile TV.

Das könnte erklären, warum Obama angeordnet hat, dass der Terminus „Islamischer Extremismus“ in offiziellen Regierungsdokumenten und Stellungnahmen nicht länger verwendet werde. Des Weiteren beschuldigen nun die Vereinigten Staaten Israel der Schädigung amerikanischer Interessen im Mittleren Osten. General David Petraeus, Chef des Zentralkommandos der amerikanischen Streitkräfte, sagte, Israels Unnachgiebigkeit hinsichtlich der Regelung des Palästinenser-Konflikts gefährde die US-Truppen im Irak und in Afghanistan. Sogar der US-Kongress erachtet Obamas Verhalten gegenüber Netanyahu als demütigend.

Drei Viertel des Repräsentantenhauses, 337 von 435 Mitgliedern, unterzeichneten einen von beiden Parteien getragenen Brief an Clinton, in dem sie ihre „tiefe Betroffenheit angesichts der jüngsten Spannungen“ zwischen den beiden Staaten zum Ausdruck bringen, und fordern, dass sie rasch unter sich behoben werden.

„Obama ist ein wirkliches Problem für Israel,“ sagte ein hohes Regierungsmitglied, berichtete Yediot. „Er ist Israels größte strategische Katastrophe.“ Die Zeitung zitierte auch ein anderes Regierungsmitglied, das glaubt, dass Washington zum ersten Mal die Seiten gewechselt habe. „Das Weiße Haus Obamas übt auf Israel nur Druck aus, aber es erwartet nichts von den Palästinensern,“ sagte er. „Diese amerikanischen Forderungen sind inakzeptabel.“

Das war eine Stellungnahme des ägyptischen Außenministers Ahmed Abul Gheit auf Nile-TV. Sie wurde während der „Round Table Show“ geäußert. Hier die aufgezeichnete Stellungnahme:

Abul Gheit sagte, er habe ein persönliches Treffen mit Obama gehabt, wo der US-Präsident ihm erzählte, dass er noch ein Moslem sei, der Sohn eines moslemischen Vaters, der Stiefsohn eines moslemischen Stiefvaters, dass seine Halbbrüder in Kenia Moslems seien und dass er den moslemischen Ansichten wohlgesonnen gegenüberstehe.

Abul Gheit behauptete, Obama habe den Arabern mitgeteilt, sich in Geduld zu üben. Obama versprach, sobald er einige interne Angelegenheiten wie die Gesundheitsreform wird bewältigt haben, werde er der moslemischen Welt zeigen, wie man mit Israel umgeht. (Quelle: Israeli magazine, Israel today)

Dies ist vergleichbar mit einem SS-Offizier, der während des II. Weltkrieges zum Präsidenten gewählt worden wäre. Jedes Land in der freien Welt muss sich solch einer katastrophalen grundlegenden Veränderung in der Führung der freien Welt bewusst sein (wie die Ereignisse im Laufe des vergangenen Jahres bezeugen). Das ändert alles. Er schwor einen Eid, um die Verfassung zu schützen und zu verteidigen, und schon ist er um die Welt gereist, um den Islam und die Scharia voranzutreiben.

Der behauptete Austausch zwischen Obama und Gheit hätte zweifellos bereits im frühen Januar 2010 stattgefunden haben, als Gheit hinsichtlich der „Nahost-Friedensgespräche“ in Washington, D.C. war.

Am Donnerstag, dem 7. Januar 2010, berichtete Associated Press, dass „Clinton und Mitchell vorgesehen waren“, um Gheit am Freitag, dem 8. Januar 2010, zu treffen: ABC News hier.

Am Freitag, dem 8. Januar 2010, sprachen Hillary Clinton und Gheit miteinander. Das Außenministerium der Vereinigten Staaten hat vor dem Treffen ein Video besorgt: Department of State hier.

Am Samstag, dem 9. Januar 2010, sprach NPR mit Gheit über seinen Besuch: NPR.org (vielen Dank an Grant für die Links).

Das sind verheerende Nachrichten, und dennoch hat kein Medium dieses Thema abgedeckt. Ein verdeckter Djihad gegen das Weiße Haus. Erinnern Sie sich, während seines Wahlkampfes wurden ich und andere wegen des Erwähnens des zweiten Vornamens Obamas stark kritisiert. Wir wurden der Unterstellung bezichtigt, er sei ein Krypto-Moslem (= Moslem, der seinen Glauben – in Anwendung der Taqiyya – verleugnet). Wir konnten seinen Hintergrund, seine islamische Unterweisung, seine Bindungen zum Islam nicht behandeln. Ich habe jedoch seinen muslimischen Hintergrund in meinem Buch, das bald veröffentlicht wird, sorgfältig dokumentiert: The Post-American Presidency: The Obama Administration’s War on America.

Nach seiner Wahl wurde allzu klar, wie stolz er auf seinen muslimischen Namen, seinen Hintergrund und seine Familie war. Er machte dies klar, als er moslemischen Medien sein allererstes Interview gab und mit diesen Dingen prahlte. Aber bedenken Sie, dass es verboten ist, während des Präsidentschafts-Wahlkampfes über solche Dinge zu sprechen. Es zeigte sich das Niveau der Täuschung und Verschleierung und der Taqiyya.

Al-Tabaris (gest. 923) berühmter Tafsir (Exegese des Korans) ist das einheitliche und maßgebende Nachschlagewerk für die gesamte moslemische Welt. Bezüglich 3:28 schreibt er: „Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal, währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. … Allah hat den Gläubigen verboten, dass sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrautem Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen, wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall lasst die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen.“

Bezüglich Sure 3, Vers 28 schreibt Ibn Kathir (gest. 1373), zweithöchster Gelehrter nach Al-Tabari: „Wer immer zu gegebener Zeit und an beliebigem Ort das Böse der Ungläubigen fürchtet, darf sich durch äußere Verstellung schützen.“ Um diese Aussage zu untermauern, zitierte er Abu Darda, einen engen Gefährten Mohammeds: „Lass uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.“

Al-Hassan, ein anderer Gefährte, erkannte: “Die Praxis der Taqiyya kann bis zum Jüngsten Gericht (d.h. bis in alle Ewigkeit) angewendet werden.“ (Quelle: „War and Peace – and Deceit – in Islam“ von Raymond Ibrahim)

Obama ist ein frecher Lügner. Warum? Warum lügen, wenn man nichts zu verstecken hat? Natürlich, wenn Obama selbst ein Muslim ist, war es Taqiyya – Täuschung oder Lügen, um den Islam zu fördern, den er während seiner Wahl hervorragend darstellte: Er log mit schamloser Geringschätzung. Und sein islamischer Judenhass wurde in seiner atemberaubenden Zurechtweisung Israels schmerzlich klargestellt. Ist es ein Wunder, dass sein Terrorabwehrberater arabisch spricht, dass er Jerusalem „Al-Quds“ und Djihad eine „legitime Doktrin des Islam“ nennt?

Wir wissen, dass Gheit Obama im April 2010 im District of Columbia traf (Foto l.). „World Leaders and Heads of Delegation Attending the Nuclear Security Summit“ – Gheit ist als Teilnehmer des Gipfels aufgelistet: Arabische Republik Ägypten, Seine Exzellenz Ahmed Aboul Gheit, Außenminister der Arabischen Republik Ägypten. Sie trafen sich mehr als einmal. Gheit hatte ein persönliches Treffen mit Obama im Mai 2009. Schlimmer noch, Gheit nannte Israel noch im letzten Monat „the enemy“. Das, nachdem Israel ihnen den Sinai gab (den Israel in einem Verteidigungskrieg gewonnen und durch einen anderen verteidigt hatte) – mit seinem gesamten Öl als Gegenleistung für „den Frieden“.

Rückblick:

– Im März 2009 erklärt Obama, dass der „Krieg gegen den Terror“ trotz einer dramatischen Zunahme djihadistischer Handlungen beendet ist.

– Im März 2009 hat er die Idee, dass er mit der gewalttätigen völkermordenden Hamas sprechen wird.

– Im März 2009 fordert und besteht er darauf, dass mehr moslemische Amerikaner in der Obama-Regierung arbeiten sollen und angeworben werden.

– Im April 2009 fordert Obama von Europa, dass die Islamische Türkei in die EU aufgenommen werden soll – sehr zur Bestürzung der Europäer.

– Im April 2009 fordert Obama während einer Rede in der Türkei, dass Nichtmoslems den Islam (trotz unserer Unterschiede) respektieren sollen.

– April 2009: Obama in einer in der Türkei gehaltenen Rede: „Wir sind keine christliche Nation.“

– April 2009: Dalia Mogahed, die erste mit einem Hijab bekleidete ranghohe Beraterin Obamas für moslemische Angelegenheiten, sagt in einem Interview auf der Website des Terroristen- und Djihad-unterstützenden Scheichs Yusuf Qaradawis: „Viele haben behauptet, dass Terroristen den Islam ‚missbraucht‘ haben. Ich stimme nicht zu. Ich denke, dass der Islam sicher ist und in den Leben von Moslems weltweit gedeiht. Was den Terroristen erlaubt worden ist zu übernehmen, waren die moslemischen Beschwerden.“

– Im April 2009 legt Obama den Grundstein für eine Partnerschaft mit der Hamas.

– Im Mai 2009 verspricht Obama, den Moslems sein „persönliches Engagement“ anzubieten.

– Im Mai 2009 nennt Obama Amerika „eines der größten moslemischen Länder auf dem Planeten.“

– Im Juni 2009 lädt Obama in seiner Rede zur Ummah (moslemische Gemeinschaft) in Kairo die Muslimbruderschaft, eine gewalttätige globale Djihadisten-Gruppe, deren alleiniges Ziel ein universales Kalifat ist, ein.

– Im Juni 2009 hält Obama in der Al-Azhar-Universität in Kairo eine atemberaubende Rede an die moslemische Welt. Diese verlangt nach einer Erklärung.

– Im Juli 2009 reicht Obama den gewalttätigen Djihadisten der Hisbollah die Hand.

– Im Juli 2009 richtet Obama ein neues Büro im Außenministerium ein, das freundlichen Kontakt zur moslemischen Weltgemeinschaft hat und direkt an Hillary Clinton Bericht erstattet.

– Juli 2009: Das Außenministerium heißt das Hamas-Sprachrohr, Al-Quds-TV, im DC zwecks Drehens von Propagandafilmen willkommen.

– Obama verspricht, GITMO (Guantanamo) zu schließen.

– Obama wird gerügt, als Pläne über Verfolgungen der CIA wegen der Vernehmungen von Verdächtigen des Anschlags vom 11.9. enthüllt werden. Sieben CIA-Ex-Chefs lehnen die Nachüberprüfung der Fälle ab. Alle unterschreiben einen Brief, die Schikanen gegenüber der CIA zu beenden.

– Im Juli sanktioniert Obama das brutale, scharfe Vorgehen gegenüber denen, die für Freiheit im Iran demonstrieren, und stellt sich auf die Seite der Mullahs. Er ergreift stumm Partei für die vom iranischen Regime durchgeführten Massenhinrichtungen, Massenvergewaltigungen und Morde.

– Im Juli 2009 plant Obama, das US-Atomarsenal drastisch zu reduzieren.

– September 2009: Bolton (US-Botschafter bei der UN) an Obama bei den Vereinten Nationen: „Das ist die radikalste Anti-Israel-Rede, an die ich mich entsinnen kann, die ein Präsident je hielt, ich muss sagen, dass ich von dieser Rede sehr erschüttert war.“

– Im Oktober 2009 bietet Obama Millionen für moslemische Technologiefonds an.

– November 2009: Der Fort Hood-Djihad wird vertuscht. Obama drängt den Kongress, die Fort-Hood-Untersuchung zu verschieben, und er warnt davor, eine Tragödie in „Politisches Theater“ zu verwandeln.

– Im November 2009 bietet Obama den Taliban die Kontrolle über die Kandahar-, Helmand-, Oruzgan-, Kunar- und die Nuristan-Provinzen als Gegenleistung für einen Stopp der Raketenangriffe der Taliban auf amerikanische Stützpunkte an.

– Im November 2009 streckt Obama den blutigen Djihadisten auf den Philippinen die Hand entgegen.

– Am Vorabend des Erntedankfestes (Thanksgiving) gibt Obama an die Moslems der Welt eine spezielle Hadsch-Botschaft heraus.

– Dezember 2009: Obamas „nichtreligiöses“ Weihnachten im Weißen Haus und keine Weihnachtsgeschenke für seine Kinder.

– Im Februar 2010 ernennt Obama einen Hafiz zur Organisation der Islamischen Konferenz. „Und als ein Hafiz des Korans ist Hussain ein respektiertes Mitglied der amerikanischen moslemischen Gemeinschaft,“ sagte Obama in seiner Botschaft beim Doha-Treffen – den Begriff als jemand gebrauchend, der das moslemische heilige Buch beherrscht und auswendig gelernt hat.

– Februar 2010: Obama drosselt das US-Raumfahrt-Programm und befiehlt der NASA, mit moslemischen Ländern zusammenzuarbeiten.

– Februar 2010: Djihadisten im Weißen Haus werden gedeckt.

– Obamas Terrorabwehr-Berater John Brennan ist an Obamas Rechtsverletzung hinsichtlich seines Passes (Verfälschung von Daten) beteiligt.

– März 2010: Obama-Fixierung auf den Islam: Er beraumt ‚Unternehmerschafts-Gipfel‘ mit Moslems an.

– April 2010: Der libysche Präsident Gaddafi lobt Obama: „Barack Obama ist ein Freund. Er ist moslemischer Abstammung, seine Politik sollte unterstützt werden….“

– Mai 2010: Obamas Terrorabwehrberater benennt den Djihad als einen „legitimen Grundsatz des Islam.“

– Mai 2010: „Pro-Terrorismus-John Brennan“ vom Weißen Haus macht viele Worte auf arabisch, setzt Terroristen mit Ladendieben gleich. Abgeordnete fordern, ihn zu feuern.

– Im Juni 2010 äußert sich Obama über den Djihad-Kriegsschiff-Konvoi in zweideutiger Weise (von den Medien liebevoll „Flottille“ genannt): Obama drückte sein „tiefes Bedauern über den Verlust der (Djihadisten-) Leben“ aus.

– Juni 2010: Obama-Regierung unterstützt Anti-Israel-Resolution bei den Vereinten Nationen.

– Pressekonferenz früher in dieser Woche: Erster flaggenloser „Präsident“. Autsch, welche Schande.

» Das Ende Juli erscheinende Buch Pamela Gellers und Robert Spencers „The Post-American Presidency: The Obama Administration’s War on America“ wird hier vorgestellt. Ein Kommentar dazu: “Barack Obama is the most radical individual ever to occupy the White House. This excellent book by Pamela Geller and Robert Spencer explains exactly what that means and why its implications are fraught with such dangers for this great Republic.” David Horowitz.

(Übersetzung: Gabriele, PI-Gruppe Ruhr-West)




Hamburgs Sozialsenator für Erlebnis-”Strafen”


Hamburgs Sozialsenator Dietrich Wersich (Foto, CDU) will statt Märchenbuch und Musik die Erlebnispädagogik wieder einführen. Nein, nicht etwa für gut integrierte, sozial unauffällige Jugendliche! Sondern für Gewalttäter, Mörder wie Elias A.. Da wird sich der grüne Koalitionspartner aber freuen!

Die MoPo berichtet:

Dabei hatten seine Parteifreunde Segeltörns für Straftäter früher massiv kritisiert. Dazu plant Wersich Hartz-IV-Kürzungen für ältere Täter.

‚Wir brauchen pädagogische Angebote, um junge Täter aus ihrem Milieu zu holen‘, so Wersich, der Teil der ‚Sonderkommission Gewalt in der Öffentlichkeit‘ ist.

Jahrelang hatten die Konservativen sozialdemokratische Politiker regelrecht angefeindet, wenn jugendliche Intensivtäter nach Sizilien, Skandinavien, Neuseeland oder Irland geschickt wurden: Dies sei eine Belohnung und keine Strafe, so die Begründung. Negativbeispiele wie das von Crash-Kid Dennis, der auf Reisen in Polen oder Dänemark weiter Autos klaute, bestimmten die Schlagzeilen. Kaum an der Macht, wurde die Praxis von CDU und Schill-Partei abgeschafft.

‚Es geht nicht um Lustreisen‘, sagt jetzt Wersich. ‚So jemanden wie Elias A. muss man aus seinem Umfeld holen, um ihn überhaupt zu erreichen.‘ Klar ist Wersich aber auch, dass dies vielen in der CDU Probleme bereitet.

Auf mehr Gegenliebe dürfte der zweite Wersich-Vorstoß gegen die grassierende Gewalt stoßen. Denn Wersich will älteren Prüglern, die häufig von Hartz IV leben, die Stütze streichen – wenn sie nicht an Anti-Gewalt-Trainings teilnehmen!

Jugendliche, die unauffällig leben, sind selbst schuld. Ihnen finanzieren den Urlaub nur die Eltern und nicht der Staat.

(Spürnase: Der 13. Apostel)




Frauenunterdrückung gehört zum Islam

Die Unterdrückung der Frau, sagt Hirsi Ali in ihrem neuen Buch, gehört zur Kultur des Islam. Und sie sagt auch, dass Demokratie und politische Freiheit ein Geschenk seien und dass es der Islam genau diese bedrohe. Westliche Gutmenschen werden nicht gerne hören, dass man von ihnen verlangt, den „Respekt“ für nichtwestliche Religionen und Kulturen aufzugeben, wenn Respekt nur eine Verschleierung für Beschwichtigung ist. Mehr…

(Spürnase: FS)




Stadtkewitz für angemessene Trauer um Heisig

Kirsten HeisigAngesichts eines fassungslos machenden Streits über den Umgang mit dem Tod Kirsten Heisigs innerhalb der Berliner Senatsverwaltung hat sich das Mitglied des Abgeordnetenhauses, René Stadtkewitz, mit einem Appell an die Senatorin für Justiz, Gisela von der Aue, gewandt. In Verwaltung und Politik grübelt man lieber einmal mehr darüber nach, wie Dogmen einzuhalten sind, denn ein angemessenes Gedenken an eine außergewöhnliche Frau, Mutter und Jugendrichterin durch die Stadt, der sie diente, zu ermöglichen.


Sehr geehrte Frau Senatorin,

in diesen Tagen sind wir alle fassungslos und tief betroffen über den tragischen Tod der hochgeschätzten Jugendrichterin Kirsten Heisig. Auch Sie zeigten sich in der von Ihnen eilig einberufenen Pressekonferenz sichtlich gerührt. Dies rechne ich Ihnen hoch an. Ihr sehr früher Hinweis, die Gründe für ihren Freitod liegen im „familiären Bereich“, haben viele nicht zu Unrecht als unzulässige einseitige Schuldzuweisung an ihre Familie, und insbesondere an ihre beiden Töchter, die ganz sicher schwer mit diesem Schicksalsschlag zu kämpfen haben, verstanden. Denn gerade wenn es sich allem Anschein nach um einen Freitod handelt, gehört auch eine Gesamtschau auf alle Umstände dazu.

Kisten Heisig hat oft betont, dass sie ihre Arbeit als „Reparaturbetrieb politischer Fehlentscheidungen“ versteht. Mutig und couragiert ist sie den Weg gegangen, den sie für den richtigen hielt. Mit dem Neuköllner Modell erfand sie das Prinzip „die Strafe muss auf dem Fuße folgen“ für die Justiz neu. Im Grunde eine Selbstverständlichkeit aber die Wirklichkeit sah und sieht leider anders aus. Auch wenn das „Kirsten-Heisig-Modell“ nun in ganz Berlin gilt, wissen Sie vermutlich noch besser als ich, wie sehr die nach außen starke Frau mehr als drei Jahre dafür kämpfen musste. In unzähligen Diskussionsveranstaltungen, von ganz kleinen Gruppen in geschlossenen Räumen verschiedener Lokalitäten bis hin zu großen Fernsehauftritten, warb sie für ihre Vorstellungen und faszinierte ihre Zuschauer mit simplen Vorschlägen und Appellen an die Politik. Ohne das übliche Blatt vor dem Mund beschrieb sie die Realität treffend und scheute sich nicht davor, auch über Ursachen zu reden. Aber gerade diese Offenheit brachte ihr viel Feindschaft ein.

Jemand, der wie Kirsten Heisig offen von Gewalt und Respektlosigkeit besonders von jugendlichen Immigranten als ihre „Stammkunden“ spricht, begibt sich in ein Minenfeld der Politik. Kirsten Heisig aber wagte sich in dieses Mienenfeld und war dabei aber nicht bereit, diese jungen Menschen aufzugeben. Weit über das, was als Richterin ihre Aufgabe gewesen wäre, versuchte sie diese Menschen aus ihren Traditionen und falschen Ideologievorstellungen heraus zubrechen. Statt Unterstützung erntete sie eben auch viel zu oft Gegenwind mit verstecktem Visier gerade von Politikern, die allzu oft die Augen vor der Wirklichkeit verschließen.

Denn auch wenn sie mir gegenüber stets betonte, dass sie diesen Gegenwind nicht als Niederlage, sondern als Quelle für neue Kraft und neuen Mut ansah, weiß ich doch und heute umso mehr, dass dieser Gegenwind sie eben sehr viel Kraft kostete und an ihren Nerven zerrte.

Nun lese ich in einer Zeitung, dass in Ihrer Verwaltung darum gestritten wird, ob der Gleichbehandlungsgrundsatz der Auslegung eines Kondolenzbuches oder einer öffentlichen Trauerfeier im Wege steht. Aber Kirsten Heisig hat deutlich gezeigt, dass sie mehr als eine Jugendrichterin war. Sie war Sozialarbeiterin und nahm Einfluss auf die Politik.

Ich bitte Sie deshalb, beenden Sie diesen Streit und machen Sie beides. Lassen Sie zu, dass an geeigneter Stelle ein Kondolenzbuch ausgelegt wird und richten Sie eine Trauerfeierstunde ein, damit unzählige Berlinerinnen und Berliner von dieser aufrichtigen und ehrlichen Frau Abschied nehmen können.

Egal welche politische Auffassung jeder Einzelne vertritt, dies sind wir alle Kirsten Heisig und ihrer Familie schuldig.

Herzlichen Dank.

» Berliner Kurier: Tote Richterin – Politiker für Trauerfeier
» Berliner Morgenpost: Kirsten Heisigs Buch soll ihr Vermächtnis sein