Anscheinend liest man in Teheran mit Begeisterung die taz. Ein besonderer Grund zur Freude machte dem Mullah-Regime ein Streitgespräch zwischen Stephan Kramer und Iris Hefest, das dort am 3. Juli erschienen ist. Der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland beschuldigt darin einzelne – nicht näher benannte – Mitglieder der israelischen Regierung und der israelischen Gesellschaft, den Holocaust für politische Zwecke zu benutzen.

Zudem befindet Kramer, Ahmadinedschad sei nicht Hitler. Natürlich nicht, Hitler hat seinen Holocaust schon angerichtet, der iranische Führer hat dies bisher nur angekündigt. Nicht jeder nimmt ihm ab, dass dies wirklich seine Absicht sei. Da fallen einem natürlich Parallelen ein, die aber hat Kramer endgültig als falsch analysiert.

Hier ein Auszug, der die Teheraner Propagandaabteilung zu Freudentränen gerührt haben dürfte:

taz: Iris Hefets hat in einem Artikel, der in der taz erschien, die Instrumentalisierung des Holocaust durch die israelische Politik angeprangert. Ist das für Sie ein Beispiel für Antisemitismus in der deutschen Presse?

Kramer: Nein. Mir gefällt ihre polemische Art nicht. Aber ich gebe ihr zumindest dahin gehend recht, dass der Holocaust von einzelnen Mitgliedern der israelischen Regierung und Teilen der israelischen Gesellschaft für politische Zwecke benutzt wird. In der Debatte über die atomare Bedrohung durch den Iran gab es Plakate, die Ahmadinedschad vor dem Tor von Auschwitz zeigten. Das geht nicht. Es gibt eine reale Bedrohung durch den Iran. Aber es ist falsch, diese als zweiten Holocaust darzustellen. Ahmadinedschad ist nicht Hitler.

Und so meldet die amtliche staatliche Nachrichtenagentur des Iran (IRNA), Kramer – als Führungsfigur der Juden in Deutschland – habe anerkannt, das „zionistische Regime und Teile der israelischen Gesellschaft würden tatsächlich den Holocaust für ihre politischen Ziele instrumentalisieren“. IRNA unterschlägt zwar, dass Kramer von „einzelnen Mitgliedern der Regierung“ spricht. Aber der Propaganda-Coup kam auf ausdrückliche Einladung Kramers zustande.

Und weil es gerade so schön läuft, erweckt IRNA den Eindruck, auch Kramer sei wie Evelyn Hecht-Galinski der Meinung, die Palästinenser bezahlten den Preis für den Holocaust. Da bleibt nur, sich der Achse des Guten anzuschließen: Well done, Mr. Kramer!

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59 KOMMENTARE

  1. OT: „Buch von toter Richterin erscheint früher“

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=13206568.html

    Das Buch der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, die sich das Leben genommen hat, soll noch in diesem Monat erscheinen. Das sagte die Sprecherin des Verlages Herde. Ursprünglich sollte das Buch am 13. September herauskommen. Eine Gesellschaft mit weniger Gewalt sei das große Anliegen von Heisig gewesen. Es trägt den Titel „Das Ende der Geduld. Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter“.

  2. Wenn man sich den iranischen Präsident so anschaut kommt einem immer irgendwie der Film „für eine Handvoll Doller“ in den Sinn…die mexikanischen Verbrecher schaun da irgendwie genauso aus 🙂

  3. Vielleicht ist bei der nächsten Gaza-„Hilfs“-Flotte, neben iranischen Revolutionsgardisten und SED-Kämpfern auch noch ein Platz für Herrn Kramer frei?

  4. Was will der komische modejude ?Das Jüdisch sein dieses Mannes ist so echt,wie die Brüste von Pamela Anderson.
    Ich hab ja nichts gegen Konvertiten,soll doch jeder machen was er will,aber das dann so einer gerade beim zentralrat der juden den dicken max markiert ist doch schon sehr fadenscheinig.
    Ich weis nicht viel über ihn,aber mir kommt es vor als wolle der mann einfach nur einem bestimmten klischee entsprechen , für dessen erfüllung, das jude sein von nöten ist.
    ich bin auch sohn eines juden,denke aber im traum nicht daran mich als jude zu bezeichnen,was ich ja laut der richtlinien auch nicht bin ,auch wenn der abstammungsgrad bei mir wohl genau der selbe ist wie bei kindern jüdischer mütter.
    Religiös gesehen wär ich wohl so oder so keine sonderliche Bereicherung für meine „Halbbrüder“.Ich fühle mich trotzdem dazu verpflichtet,auf der richtigen seite zu kämpfen.Dazu gehört vor allem,das man wahnsinnigen, wie dieser machmut einer ist,nicht die geringste toleranz entgegenbringt.Der Mann hat ja gut reden,mit ein wenig glück hätte er er sich villeicht sogar im dritten reich durch die konvertiten-nummer rausreden können.Das ist einfach nur lächerlich was der abzieht.Es gibt leute auf der welt die jeden ,der auch nur eine semijüdsiche urururgroßmutter hat ,am liebsten abschlachten würden.wie ich schon vorher gesagt habe,wenn jemand konvertieren will,soll er halt,wir sind ein freies land,mein fall ist es zwar nicht.Nur,was man sich doch bitte klar machen muss,durch diesen schritt schließt man sich einem volk an,auch wenn sich hier die meinungen gelegentlich teilen.Gerade als konvertit muss man doch erst recht loyal sein,man kann doch nicht von heute auf morgen ein jude sein wollen und dann blauäugig mit jedem antisemitischen arschloch den diplomatischen dialog suchen.Das darf einfach nicht wahr sein sowas.

    Ich möchte noch einmal betonen,ich verurteile niemanden der konvertieren will.es ist aber gerade beim judentum NICHT so,das da irgendein rabbi angeschissen kommt und einen dann via handycam aufnimmt und dann die offizielle ,5 minütige ,rechtleitungszeremonie bei youtube hochlädt.

  5. Wirtschaft fehlen Fachkräfte

    Die Wirtschaft jammert doch immer über angeblich zuwenige Fachkräfte, in den USA gibt es genug davon. US-Studenten finden nach Abschluß des Studiums keinen Job!

    Warum also nicht in den USA Fachkräfte für Deutschland anwerben, Integrationsprobleme wären gleich Null (Abseits beim Fußball erklären war das schwerste Integrationsproblem das mir bisher bekannt ist), und die würden von ersten Tag an zum BIP beitragen.

    http://riggedmarketcapitalism.blogspot.com/2010/07/usa-studienabsolventen-ohne-job-in-der.html

  6. off topic:

    Die Islamische Gemeinde Penzberg – über die PI schon oft berichtet hat – wird von der Evangelischen Kirche in Deutschland mit aller Kraft unterstützt. So hat der bayerische Landesbischof Dr. Johannes Friedrich gestern dieser bei einem Besuch in ihrer Moschee seine uneingeschränkte Solidarität demonstriert. Er hat hierbei versichert, das er die Projekte und Forderungen von dem Penzberger Imam Benjamin Idriz in jeder Hinsicht unterstützt. Und im Konflikt zwischen der Islamischen Gemeinde Penzberg und deren Gegnern – wie dem Verfassungsschutz, einigen wenigen Politikern und den Islamkritikern – hat er sich voll und ganz auf die Seite der Muslime gestellt.

    Landesbischof stärkt islamischen Gemeinde Penzberg den Rücken
    (. . . . . .)
    Er könne „die negative Einstellung des Verfassungsschutzes“ nicht verstehen, sagte er am Montagnachmittag bei einem Besuch in der Penzberger Moschee. Die evangelische Kirche sei an Kontakten mit islamischen Gemeinden wie Penzberg interessiert, betonte der Theologe, der sich von Vizedirektorin Gönül Yerli und Imam Benjamin Idriz die Moschee zeigen ließ. Deutlich stellte er sich auch gegen Hetze gegen die Gemeinde: „Wir müssen als Christen an Ihrer Seite stehen, wenn sie verächtlich gemacht werden.“ Das ZIEM-Projekt in München, zu dem eine Imam-Ausbildung gehört, begrüßt der Landesbischof: „Es ist wichtig, dass es Imame gibt, die deutsch sprechen und viel von Deutschand verstehen.“
    (. . . . . .)

    Imam und Landesbischof für interreligiösen Rat in Bayern

    Penzberg – Der evangelische Landesbischof Johannes Friedrich und der Imam der islamischen Gemeinde Penzberg, Benjamin Idriz, sprechen sich für einen „interreligiösen Rat“ für Bayern aus.
    (. . . . . .)
    Die islamische Gemeinde von Penzberg vermittle ein „höchst positives Bild eines gastfreundlichen, dialogischen und zugleich frommen Islams, der Menschenrechte bejaht“, so Friedrich. Ein Beispiel dafür sei die Zusammenarbeit mit christlichen Gemeinden der Nachbarschaft.

    In der heutigen Druckausgabe des Weilheimer Tagblatts erfährt man auch noch, dass Landesbischof Dr. Johannes Friedrich versprochen hat, sich bei dem bayerischen Innenminister Joachim Hermann für die Islamische Gemeinde Penzberg einzusetzen.

  7. Es gibt eine reale Bedrohung durch den Iran. Aber es ist falsch, diese als zweiten Holocaust darzustellen. Ahmadinedschad ist nicht Hitler.

    Hat Kramer den Verstand verloren? Weiß der nicht, welche Wirkung Atomwaffen haben???

    Schon mal was von Hiroshima gehört, Herr Kramer???

    Das islamfaschistische Terror-Regime im Iran ist zu allem fähig. Diesen Psychopathen ist es völlig wurscht, ob die eigene Bevölkerung dabei zugrunde geht!

    Naiv: Kramer und viele andere scheinen immer noch zu glauben, der Iran würde seine Drohung, Israel mit Atomwaffen zu vernichten, aus Angst vor Vergeltung niemals wahr machen.

    Ein gefährlicher Irrtum!

  8. @ #9 unrein

    Klar,nach dem man belastende Zeilen gestrichen hat,gehts halt schneller.

  9. Nein, nicht ’scheinbar‘, sondern ‚anscheinend‘ liest man in Teheran mit Begeisterung die taz. Der Schein trügt ja vermutlich nicht.

    PI: Richtig, wurde geändert!

  10. achso,nochwas.der mann hat noch einen bonus bei den antisemiten.er kann obwohl er jude ist eigentlich kein opfer von antisemitismus sein,da er genaugenommen gar kein semit ist.selbst wenn er der ober-rabbi der obersten ober-rabbis in der obersten religiösesten jüdischsten israelischsten judengemeinde der welt wird.

  11. #13 BePe (06. Jul 2010 15:48)

    Warum also nicht in den USA Fachkräfte für Deutschland anwerben,

    Diese Fachkräfte würden sich ohne Probleme integrieren (lassen).

    Das ist politisch nicht erwünscht.

    Oder glaubt noch jemand, diese katastrophale Zuwandererpolitik geschieht zufällig oder aus Dummheit?

  12. #22 Beeltejeuce

    Genau dies ist mir auch beim Betrachten des Bildes aufgefallen. Wenn ich einen Film drehen würde, dann wäre dieser Achmachmirdendschihad erste Wahl für die Rolle des Superbösewichts. Da kommt nicht mal ein Jack Nicholsen ran. Und Kostüme und Maskenbildner bräuchte er auch nicht.

  13. #21 FluxKompensator (06. Jul 2010 16:04)

    #13 BePe (06. Jul 2010 15:48)

    Warum also nicht in den USA Fachkräfte für Deutschland anwerben,

    Diese Fachkräfte würden sich ohne Probleme integrieren (lassen).

    Das ist politisch nicht erwünscht.

    Oder glaubt noch jemand, diese katastrophale Zuwandererpolitik geschieht zufällig oder aus Dummheit?

    Deshalb ziehe ich als werdener Vater nach Polen bzw. Ostgebiet/Danzig, nicht nur wegen der erfrischenden Lebensgualität sondern weil „Schland“ in 30 Jahren wirtschaftltich tod ist, und die ganzen osteuropäischen Länder aufblühen 😉

    Dankt den Globalismus und Euren PolikterInnen in ihrer EU-Mania !

  14. #24 National-Liberaler-Patriot (06. Jul 2010 16:21)

    Deshalb ziehe ich als werdener Vater nach Polen bzw. Ostgebiet/Danzig, nicht nur wegen der erfrischenden Lebensgualität sondern weil “Schland” in 30 Jahren wirtschaftltich tod ist, und die ganzen osteuropäischen Länder aufblühen

    Die osteuropäischen Staaten KÖNNTEN, tatsächlich eine Alternative sein.

    Dafür müssten sie aber erst einmal raus aus der EU.

    EU-Recht bricht nationales Recht.

  15. Solche Getriebenen wie Kramer richten sich irgendwann alle selbst…das dürfte es gewesen sein….

    well done, Mr. Kramer!

    *fg*

  16. Mißtrauen gegenüber Konvertiten aller Couleur ist immer angebracht, seien es Modejuden oder Modemüslimanen. Vielleicht wird eines Tages herauskommen, dass Kramer eine Krämerseele hat und sie dem persischen pan troglodytes verkauft hat, sozusagen ein iranisches Uboot gegen Israel.
    In gewöhnlich gut unterrichteten iranischen Kreisen wird gemunkelt, dass Achmadinejad jüdischer Herkunft ist, also ein Kryptokonvertit.

  17. Der Kramer ist doch eine gestörte Persönlichkeit mit nicht mehr allen Schrauben im Oberstübchen. Vielleicht sollte man das der iranischen Regierung mal mitteilen, bevor sie sich über solche Gurken freut.

  18. Ist Kramer nun erneut konvertiert???

    Also, wenn mich Arschlöcher wie Achmachdingsbums eines Tages sympathisch finden sollten, würde ICH mir ernsthaft Gedanken über mich machen.

  19. OT: Als ich etwas Muße hatte und mich die Muse küsste, schrieb ich Beitrag #30, allerdings ein gewisses M-Wort mit zwei anderen Buchstaben und geriet sofort automatisch unter Moderation.
    In der innenpolitisch inkorrekten korrekten Form gab es kein Problem.
    Also Obacht bei der Bezeichnung für die Kollegen von Pyromanen, Kleptomanen und anderen
    manisch Gestörten. 🙂

  20. Warum sollen einige israelische Politiker den Holocaust nicht für politische Zwecke nutzen?

    Der Holocaust ist ein geschichtliches Ereignis. Dieser „AchMachIchIhnPlatt“ hat den Holocaust schon zigmal politisch genutzt, indem er ihn negiert hat.
    Die linken Gutmenschen in Deutschland nutzen ihn gegen die rechten Kräfte in Deutschland, indem sie aus ihm ihre Nazikeule schmieden, aber gleichzeitig gegen die bösen Zionisten in Israel hetzen oder gar aktive Politik gegen Israel machen.
    Und Typen wie Kramer nutzen ihn , um damit politischen und gesellschaftlichen Einfluss in Deutschland zu gewinnen bzw. zu behalten.
    Selbst die Mohammedaner in Deutschland nutzen ihn für ihre politischen Zwecke.
    Im Grunde genommen wird der Holocaust von fast allen politischen Gruppierungen für ihre politischen Zwecke gebraucht und noch mehr missbraucht.

    Ich erinnere nur an den jetzigen BP Wulf, der auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, die Kritik an Bankenmanagern mit der Judenverfolgung im Dritten Reich verglich.

    Dieser Kramer ist ein Naivling und ein intellektuelles Leichtgewicht.
    Der kann die Bedeutung und die Wirkung seines Geredes gar nicht einschätzen.

  21. Leider gibts immer wieder solche Spinner, die sich an solch einer Argumentation versuchen – Finkelstein lässt grüssen…
    Peinlich allerdings, wenn sich dabei Konvertiten wie Kramer ganz besonders weit aus dem Fenster lehnen.
    Und natürlich ist es auch kein Wunder, dass sich alle Israel-Hasser dieser Erde, egal ob deutsche linksgrün Bessermenschen, Muslems oder wie in diesem Fall Achmadinedschad, begeistert über solche Querulanten zeigen.
    Kramer – ein Name mit Geschichte, ums mal polemisch auszudrücken…

  22. Aus dem taz Interview:

    Haben Sie keine Angst vor Beifall von den falschen Seite?

    >I>Hefets: Nein. Wenn man Kritik an Israel nur der rechten Szene überlässt, wird es gefährlich. Es ist immer falsch, legitime Kritik zu unterdrücken.

    Stört es Sie nicht, wenn Ihnen Nazis applaudieren?

    Hefets: Doch, natürlich. Als wir zum Beispiel eine Anzeige gegen den Angriff auf Gaza verfasst haben, gab es Leute, die sie kostenlos veröffentlichen wollten. Das waren dunkelbraune Gruppen, deshalb haben wir entschieden Nein gesagt. Natürlich wollen Nazis uns benutzen. Davon grenzen wir uns klar ab, indem wir uns gegen jede Diskriminierung wenden – egal ob es gegen Juden, Schwarze oder Schwule geht.

    Frau Hefets braucht sich um Beifall keine Sorgen zu machen, er kommt von der richtigen Seite, ob jetzt vom Muslim-Markt, von der NPD oder von Ahmadinejad, er ist auf alle Fälle verdient.

    Da kann sie und Herr Kramer sich mit noch so viel roter Farbe übertünchen, die braune Gesinnung lässt sich nicht überdecken.

    Ich bitte allerdings, um Frau Hefets nicht Unrecht zu tun, um Beispiele wo sie sich für „Schwarze“ oder Schwule eingesetzt hat.

  23. Und die Linkeninnen und Grünennen samt Antifa Schlägerarm instrumentaliesieren den Holocaust nicht ??
    Die machen es doch noch viel Dreister, und zwar um die Demokratie und Freiheitsrechte zu beschneiden. In wahrheit liegt ihnen doch wie bei der GAZA Kriegsarmada gesehen nicht viel bei einer Jüdischen, pardon „Zionistischen“ Gesellschaft.

  24. Herr sarrazin hat er mit Goebbels verglichen,aber Bei Ahmadinedjad fühlt er sich berufen,darauf hinzuweisen ,dass er keineswegs Hitler ist?

  25. Herr Kramer hat als Konvertit die „Aufnahmeprüfung“ in das Judentum geschafft. Das ist nicht einfach. Denn das Judentum ist im Gegensatz zum Islam keine missionierende Religion, so wie der Islam. Das heißt, dass kein Konvertit einfach Jude geworden ist, so wie er Moslem geworden wäre. Eine deutsche Schlampe, die einen türkisch-deutsch-türkischen Nationalmannschafts-Ballermann f’c’t, kann von heute auf morgen Muslima werden: SO wird man Moslem! Jüdisch wird man so niemals.

    Der Fall Kramer, seine Konvertierung! An ihm kann man erkennen, dass Israel überhaupt keine Bedrohung für seine Nachbarn sein sein will. Aber Stefan Kramer ist nicht nur schlau, er hat es nicht nur geschafft, die Aufnahme ins elitäre Judentum zu erreichen. Er ist auch dumm, weil er dem sich in ideologischer Selbstkontrolle freiwillig auf seine historischen Stammgebiete einschränkenden Zionismus in den Rücken fällt.

    Das Judentum hat diesen Mann aufgenommen. Soll es also auch mit ihm zurecht kommen. Wir nicht-jüdische Deutsche dagegen tun uns verflucht schwer mit diesem U-Boot.

  26. Dieser Bericht liefert das nächste Beweisstück dafür, dass Stephan Kramer ein Film- und Theaterjude ist.
    Wann wird dieser Herr endlich vom Stuhl des ZdJ-Vorsitzes gefeuert ?!

  27. #11 enrico13a (06. Jul 2010 15:46)

    Wenn man sich den iranischen Präsident so anschaut kommt einem immer irgendwie der Film….

    ja neee…
    mir fiel spontan der Film „Planet der Affen“ ein.

  28. Da treffen sich drei Freunde, ein Jude, ein Christ und ein Moslem, alle nicht besonders religiös, aber doch ihren Glauben nicht verneinend und angesichts des Schocks von 9/11 sprechen sie das erste Mal miteinander über ihre Vorstellung von ihrem Glauben.

    Der Jude: Ich hab meinen Glauben so verstanden, das wir noch auf der Suche nach dem Bund mit Gott sind, wir viel lernen müssen und Wissen anhäufen müssen, alles entdecken sollten über die Welt, um auch nur annähernd eine Vorstellung von Gott zu bekommen, da…

    Der Christ unterbricht: Seh ich genau so, doch durch Jesus wurde uns der Bund doch schon irgendwie offenbart, in der Liebe und nicht in Zwietracht der Menschen werden wir eins mit Gott!

    Der Moslem: Ja, ja, so mag es sein, lest doch einfach mal den Koran, da ist Gottes Wort eins zu eins offenbart, da muss ich nicht mehr drüber nachdenken!

    Der Jude und der Christ schwiegen! Alle drei tranken noch gemeinsam ein Bier und gingen in den Puff!

  29. Stradivarius,

    und wenn Du Dir die „Alarm!“ kreischenden uniform eingehüllten Geburtsmaschinen vorstellst?

    Das, wovor uns Jack Finney mit „Die Körperfresser kommen“ allegorisch warnt.

  30. Nachdem die Brüder von der Naturei Karta, besten Umgang mit dem Adolf von Theheran pflegen, wird jetzt der ZDJ mit Avancen bedacht.
    Ich weiss nicht ob der ZDJ es verdient hat, jetzt auch noch von dem Regime der Mullahs von Theheran instrumentalisiert zu werden.
    Vielleicht wäre es doch eine gute Idee, sich von dem umtriebigen Herrn Kramer zu trennen.

  31. Kramer und der Zentralrat entfernen sich zusehends vom Staat Israel. Aber auch in umgekehrter Richtung gibt es Zeichen.
    So wird darauf hingearbeitet, die Jewish Agency, zukünftig beim Dienst Nativ, unter Obhut der Botschaft anzusiedeln.

    Nun gut – wenn Kramer, nach den nächsten Vorstandswahlen, nicht mehr Geschäftsführer ist, bleibt ihm noch ein kleines Pöstchen.
    Es ist so ganz nebenbei noch Präsident des Hillels Angel MC Germany.

  32. Sigmund Freud hätte bestimmt seine Freude am Adolf von Iran gehabt. Da der nicht mehr unter uns weilt, empfehle ich Herrn Ahmadinedjad einen gut ausgebildeten Nachfolger des Psychoanalytikers zu konsultieren.
    Zu Herrn Kramer erübrigt sich jeder Kommentar. Ich frage mich nur wie der ohen Probleme in einen Spiegel scheuen kann?

  33. Der ZdJ ist halt auch nur eine links unterwanderte Clique von Gut- und Bessermenschen, die Politik machen und es sich gutgehen lassen wollen statt etwas für ihre Mitglieder zu tun oder gar ihren eigentlichen Auftrag zu erfüllen.
    Sehe den ZdJ da in einer Reihe mit z.B. der EKD, dem ZdK oder z.B. den Schwulenorganisationen, die lieber über die bösen Israelis oder die HomoEhe als über muslimische Gewalt diskutieren.

  34. Der ZdJ wird von der deutschen Regierung (also vom deutschen Steuerzahler) finanziert.
    Da ist doch wohl wirklich nichts anderes als PC-Gesülze zu erwarten.
    Sie wären ja dumm, wenn sie sich gegen die MSM wenden würden. Dann würde das Geld mit Sicherheit langsamer fließen.

  35. Kramer: … Aber ich gebe ihr zumindest dahin gehend recht, dass der Holocaust von einzelnen Mitgliedern der israelischen Regierung und Teilen der israelischen Gesellschaft für politische Zwecke benutzt wird.

    Mal ehrlich, ist das denn nicht so?

    Nur weil Diktatoren klatschen, ist die Aussage nicht grundsätzlich falsch. Mir ist bewusst das ich mich damit in die Nesseln gesetzt habe und das man sehr empfindlich reagiert. Keine Sorge, das kann ich alles aushalten.

  36. @ #6 Isley Constantine :

    Kann man so sagen. Ist sicherlich ein interessanter Aspekt des Vorgangs. :))

    Ansonsten:
    Solange der ZdJ den ANGESTELLTEN und NICHT gewählten Generalsekretär Kramer im Amt halten möchte oder glaubt ihn behalten zu müssen, solange ist das die Sache der Entscheidungsträger in deren Gremien, in denen ich keinen Sitz und keine Stimme habe.
    Mir bleibt die Geschehnisse als Interessierter von außen zu beobachten….

    Überraschend finde ich gleichwohl, daß der „gute“ Kramer offenbar noch immer recht viele und einflußreiche Unterstützer und Sympathisanten im Verband zu haben scheint, oder !?

    Übrigens: Es kann natürlich gut sein, daß die Tage des Kramers gezählt sind – nämlich bis zum Antritt des Vorsitzes durch den designierten Nachfolger von Frau Knobloch, Herrn Graumann. Durchaus denkbar, daß Herr Graumann seine eigenen, künftigen Personalvorstellungen längst „in der Schublade“ hat, weshalb auch nicht !?

    Alter Jäger

  37. @52

    Das weiß doch jedes Kind, oder? Werden Stalin seine Morde in zweistelliger Millionenhöhe zum Anwurf gemacht; werden die Bombenverbrechen der Angloamerikaner seit 65 Jahren auf heißer Flamme am Kochen gehalten; wird der barbarische Raubzug der Franzosen durch die Pfalz unter Ludwig XIV ständig aufgewärmt und Paris jede Woche neu unter die Nase gerieben?
    Nö.
    Sowohl die Russen, als auch die Anglos oder die Franzmänner würden sich nur umdrehen und die Hose runterlassen oder nicht mal reagieren; nur unsere Regierungs- und Medienmaden machen ständig den Wurm, der sich nicht krümmt, sondern streckt, wenn er getreten wird.
    P.S.:

    ich würde mal von diesem oberwichtige Zentralrat gern nur ein einziges Mal was Schönes hören:

    „Deutschland ist das beste Land der Welt“
    „Tolle Sache, die Wiedervereinigung“
    „Herzlichen Glückwunsch, Lena“
    „Hey, in Hannover-Herrenhausen wird das Laves-
    Schloß wieder aufgebaut, wir geben einen
    symbolischen Scheck über 1.000,- Euro dazu“
    (Danke, Meister Fürst)

    Einmal nur kein Gelaber oder Gemecker.

    Einmal nur etwas Positives.

  38. #14 BePe (06. Jul 2010 15:48) Wirtschaft fehlen Fachkräfte

    US-Studenten finden nach Abschluß des Studiums keinen Job!

    Warum also nicht in den USA Fachkräfte für Deutschland anwerben, Integrationsprobleme wären gleich Null…

    Und deutsche Studenten finden in Absurdistan keinen Job, landen oft genug in Praktika.

    Du bist doch schon lange dabei. Wie kommt es, daß Dir noch immer nicht aufgefallen ist, daß Deutschland für nach Karriere und adäquatem Einkommen strebenden Jungakademikern (und nicht nur die) ein Auswanderungsland ist? Wenn schon die eigenen Leute vorziehen vopr lauter Bereicherung und deren Finanzierung das Weite zu suchen, welchen Grund sollte ein Amerikaner haben sich das anzutun?

    Fragen über Fragen.

  39. Zu KRAMER SAGE ICH NUR; ICH HALTE ES MIT HENRIK M. BRODER….

    Und was dabei herauskommt, wenn man einen präpotenten Ignoranten und eine delirierende Dilettantin miteinander diskutieren lässt, das konnte man neulich in der taz nachlesen.

    Da reden zwei miteinander, die vom Judentum, jüdischer Geschichte und Zionismus so viel Ahnung haben, wie eine Weinbergschnecke vom alten Burgunder. Ein Einsteiger und eine Aussteigerin. Besonders anmutig ist diese Passage:

    “Mir gefällt es, dass Juden mit Israel einen Ort haben, an dem sie etwa den Samstag als Feiertag spüren können. Ich habe auch gute Erfahrungen damit gemacht, nicht in der Minderheit zu sein. Aber wir müssen auch anerkennen: Wir sind in ein Land gekommen, das nicht unseres ist. Das gilt auch für mich, obwohl die Familie meines Vaters schon seit sechs Generationen in Israel lebt. Aber meine Mutter ist eingewandert, wie die meisten Israelis. Wir haben das Land auf Kosten der Palästinenser aufgebaut.”

    Ja, den Samstag als Feiertag spüren zu können, ist etwas Großartiges! Das kann man zwar auch in Brooklyn und in der rue des Rosiers in Paris, aber in Tel Aviv ist es viel schöner, weil man dabei am Strand sitzen, frische Falafel essen und dabei darüber nachdenken kann, seit wie vielen Generationen man in einem Lande lebt, “das nicht unseres ist”. Noch besser ist nur der Satz: “Wenn man Kritik an Israel nur der rechten Szene überlässt, wird es gefährlich.” In der Tat: “Israelkritik” ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie rechten Antisemiten überlassen könnte, man muss ihnen zuvorkommen. Hätten sich die Juden früher selber deportiert, wäre ihnen vieles erspart geblieben.

    Mit so viel intellektueller Brillanz mitzuhalten, ist eine echte Herausforderung. Deswegen sagt der andere Anwärter auf den Kova-Tembel-Preis auf die Frage, warum er zum Judentum übergetreten ist: “Weil für mich das Judentum nach einer Phase der Identitätssuche ein Stück weit Heimat und Familie geboten hat.”

    Ein Stück weit kann das sogar stimmen. Bei der Heilsarmee war grad kein Zimmer frei.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/den_samstag_spueren/

  40. #52 Sozialkritiker (06. Jul 2010 23:54)
    Kramer: … Aber ich gebe ihr zumindest dahin gehend recht, dass der Holocaust von einzelnen Mitgliedern der israelischen Regierung und Teilen der israelischen Gesellschaft für politische Zwecke benutzt wird.

    Mal ehrlich, ist das denn nicht so?

    Nur weil Diktatoren klatschen, ist die Aussage nicht grundsätzlich falsch. Mir ist bewusst das ich mich damit in die Nesseln gesetzt habe und das man sehr empfindlich reagiert. Keine Sorge, das kann ich alles aushalten.

    Der Holocaust wird von ALLEN politisch benutzt und missbraucht, von ALLEN, warum sollen da ein paar israelische Politiker sich selbst ausschliessen?

    Ich verstehe das vollkommen, war schliesslich schlimm genug. Nur die Feinde der Juden nutzen ihnen genauso, auch wenn sie NICHT daruntern zu leiden hatten, das ist der große Unterschied.

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