Die letzte InstanzIn einem Kommentar der Süddeutschen von Donnerstag macht Heribert Prantl mal wieder das, was er am besten kann: andere belehren und ihnen erzählen, wie man sich moralisch und ethisch korrekt zu verhalten hat. Zu lernen hat diesmal unser Außenminister Guido Westerwelle.

(Von epistemology)

Keine Angst – es geht nicht um die sexuelle Orientierung des Außenministers, so weit geht Prantl nicht. In wirklich private Angelegenheiten mischt er sich noch nicht ein, was bei seiner Islamophilie aber durchaus noch zu erwarten ist. Denn unser Außenminister verletzt schließlich die Gefühle der armen Mohammedaner durch sein schlichtes Dasein.

Es geht vielmehr um das gezielte Töten der Taliban.

Es darf geprantlt werden:

Wenn der Bundesaußenminister nun die gezielte Tötung von Terroristen verteidigt, redet er wie ein politischer Feldprediger, um sich die Afghanistan-Politik zu erleichtern. Die Rechtslage sei „eindeutig“, hat Guido Westerwelle erklärt; gezielte Tötungen seien mit dem Völkerrecht vereinbar. In dieser Pauschalität ist das nicht Aufklärung, sondern schlechte Propaganda. Aber so werden die Zweifel der Bevölkerung am Krieg in Afghanistan nicht zerstreut, sondern vermehrt. Nicht jeder Verbrecher ist automatisch ein „feindlicher Kämpfer“, der nach den Regeln des Kriegsrechts immer und überall niedergemacht werden darf.

Es handelt sich hier in keiner Weise um schlechte Propaganda, vielmehr um Information über die richtige Vorgehensweise. Prantl ist ein sehr guter Jurist, aber von „putativer Notwehr“ scheint er noch nichts gehört zu haben. Man kann mit den Taliban nicht reden, das ist Prantl noch nicht aufgefallen, sie verstehen nur eine Sprache, die der Gewalt.

Prantl räsoniert weiter:

In einem Tal des Hindukusch wurden soeben zehn Mitarbeiter einer Hilfsorganisation erschossen, unter ihnen eine Deutsche. Angenommen, man hat Anhaltspunkte dafür, wer die Täter und die Auftraggeber waren: Darf die Bundeswehr sie gezielt töten – ohne weitere Umstände, ohne jede Gerichtsverhandlung und obwohl die Todesstrafe in Deutschland verboten ist? Unter den Opfern waren amerikanische Ärzte. Dürfen US-Militärs Exekutionsraketen fliegen lassen in die Häuser der mutmaßlichen Auftraggeber, wo sie auch Frauen und Kinder töten? Ja, das gehört zum Krieg; so sagen die US-Militärs. Und also wird das Strafrecht dann, wenn das Kriegsrecht mehr Handlungsfreiheit gibt, durch Kriegsrecht ersetzt.

Wie naiv muss man eigentlich sein, um derartige Fragen zu stellen? Aber Prantl ist nicht naiv, er versucht zu manipulieren. Was hat Verteidigung mit der Todesstrafe zu tun? Es gilt immer die Drahtzieher zu eliminieren; und wenn es dann Unschuldige erwischt, wo gehobelt wird, da fallen Späne. Tant pis.

Nun fragt sich Prantl:

Wo liegt der Unterschied zwischen illegaler Exekution und legaler Tötung im bewaffneten Konflikt? Im Jahr 2002 eliminierten israelische Streitkräfte ein führendes Hamas-Mitglied, dem die Organisation von Selbstmordattentaten vorgeworfen wurde. Mit ihm wurden 14 Menschen in den Tod gerissen, unter ihnen 13 Kinder. Zerrissen wurde dabei auch ein Kernsatz des Rechtsstaats: Jeder Beschuldigte hat ein Recht auf einen fairen Prozeß. Selbst in Staaten, in denen es die Todesstrafe noch gibt, ist das so.

In diesem Fall handelte es sich um Salah Mustafa Muhammad Shehade, einen Pali-Terroristen. Laut Wiki warf ihm Israel vor, mehrere Angriffe sowohl gegen israelische Soldaten als auch Zivilisten im Gaza-Streifen und auch in Israel selbst koordiniert zu haben. Desweiteren wird berichtet, dass Shahade in die Herstellung von Qassam-Raketen verwickelt war, die auf israelische zivile Ziele abgefeuert wurden. Außerdem hat er auch Waffen geschmuggelt, aber das machen sie ja alle.

Man muss sich allen Ernstes fragen, wo gibt es im Fall der Notwehr ein Recht auf einen fairen Prozess? Soll ich denjenigen, der mich bedroht, höflich bitten, mir seine Waffe auszuhändigen und mir dann brav in den Gerichtssaal zu folgen, damit ihm dort der Prozess gemacht wird? In welcher Welt lebt Prantl?

Im Jahr 2004 hat die BBC den damaligen Regierungssprecher Ariel Sharons, Dore Gold, interviewt und ihn gefragt, ob der Hamas-Funktionär Rantisi eine tickende Zeitbombe sei. Dore Gold verneinte diese Frage kategorisch, er sei vielmehr eine Fabrik für tickende Zeitbomben. Noch Fragen, Herr Prantl?

Es ist natürlich traurig, wenn Kinder umkommen, aber wenn schon, dann besser die Kinder von Terroristen als israelische Kinder. Prantl hat keine Kinder, die in Israel ständiger terroristischer Gefahr ausgesetzt sind. Offensichtlich fehlt ihm das Einfühlungsvermögen, um sich in die Lage der Eltern dieser Kinder hinein zu versetzen.

Es prantlt weiter:

Die USA versuchen die Legalisierung des Extralegalen durch das Wort „Krieg“. Sie haben nach dem 11. September 2001 den weltweiten Krieg gegen den Terrorismus ausgerufen. Überall wo Terroristen sind, ist aus US-Sicht Krieg. Im Krieg ist nach Regeln des Kriegsvölkerrechts die Tötung des Feindes umfassend erlaubt – und zwar auch dann, wenn der gerade in der Mittagspause ist oder in seiner Kaserne schläft. In Afghanistan herrscht Krieg; man nennt ihn im modernen Völkerrecht bewaffneten Konflikt. Aber nicht jeder Mensch, der in dem Land lebt, in dem der bewaffnete Konflikt tobt, ist ein „feindlicher Kämpfer“, auch nicht jeder Straftäter, selbst dann nicht, wenn man ihn als „Terroristen“ bezeichnet.

Da sind wir aber froh, dass Prantl uns die Erlaubnis gibt, feindliche Kämpfer in der Mittagspause oder im Schlaf zu stören. Die Bezeichnung „War on terror“, die die Amerikaner damals wählten, ist natürlich sowohl falsch als auch total irreführend. Terrorismus ist eine Methode, man kämpft nicht gegen die Methode, sondern vielmehr gegen die, die sich ihrer bedienen. Der „War on terror“ sollte ehrlicherweise „Krieg gegen den Islam“ heißen, aber das wagt keiner, bis auf ein paar Blogs und ehrliche Politiker wie Geert Wilders, auszusprechen. Schließlich kann man die Aufforderung zum Terrorismus im Koran finden. „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet.“ „Juden sind Affen und Schweine“. Mit denen kann man ja sowieso alles machen.

An der Unterscheidung von aufständischen Kämpfern und Zivilisten kommt man also auch in Afghanistan nicht vorbei; man hätte sich sonst die penible Untersuchung des von Oberst Georg Klein befohlenen Bombardements in Kundus ersparen können. Nur Aufständische, die sich kontinuierlich an bewaffneten Auseinandersetzungen beteiligen, können unter bestimmten Umständen auch außerhalb laufender Kämpfe zu legitimen militärischen Zielen werden. Ein pauschales Einverständnis mit „zielgerichteten Tötungen“, wie es der Außenminister formuliert, ist rechtswidrig. So infiziert sich die deutsche Politik mit dem Extralegalen. Die Bundeswehr darf sich auch nicht einfach zum US-Abschussdienstleiter machen. Verbrecher, auch Terroristen, müssen grundsätzlich in einem rechtsförmigen Verfahren bestraft werden. Man nennt dieses System Rechtsstaat. Es ist paradox, den Rechtsstaat verteidigen zu wollen, in dem man ihn aussetzt oder kriegsrechtlich überwölbt.

Die langwierige und kostenintensive Untersuchung von Oberst Kleins Vorgehen hätte man sich in der Tat sparen können. Die getöteten „Zivilisten“ waren sowieso alle Sympathisanten der Taliban. Was haben Zivilisten nachts um drei auf der Straße zu suchen? Kneipengänger findet man in Afghanistan wohl eher weniger. Hier liegt das Problem, viele Afghanen sympathisieren mit den Taliban und unterstützen sie mehr oder weniger aktiv. Das macht sie nicht gerade zu Unschuldsengeln, obwohl sie natürlich Zivilisten sind. Und was heisst hier „US-Abschussdienstleiter“? Die Deutschen müssen sich endlich zu ihren Pflichten als Verbündete bekennen, und dazu gehört auch, dass man sich mal die blütenreine Weste beschmutzt und die Drecksarbeit nicht nur den anderen Verbündeten überlässt. So etwas nennt man Fairness, Prantl.

Diese ewigen Belehrungen über den Rechtsstaat. Jetzt wird unser Außenminister belehrt, was die Rechtsstaatlichkeit ausmacht und vorher waren es die Schweizer, die es mit dem Minarettverbot gewagt hatten, gegen Prantls Idee des Rechtsstaats abzustimmen. Ein sehr seltsames Demokratieverständnis. Lex Prantl: Wer nicht Prantls Meinung ist, der geht nicht mit dem Rechtsstaat konform. Im Krieg herrschen andere Gesetze und Gepflogenheiten als bei Prantls Redaktionssitzungen, wo mehr oder weniger gute Gespräche die Arbeit begleiten. Ich wünsche mir, dass Prantl einen der Guantánamo-Häftlinge aufnimmt. An dem kann er dann seine Idee der Rechtsstaatlichkeit im Selbstversuch praktizieren, aber es wäre wünschenswert, wenn er uns endlich mit seinen Belehrungen verschonen würde.

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88 KOMMENTARE

  1. Gerade die Süddeutsche zeigt immer wieder, wie sie „Moral“ versteht, insbesondere in ihrer latent antisemitischen „Berichterstattung“ über Israel, Juden und „Palästinenser“. Sollte, Herr Prantl lernwillig sein, könnte ihm dieses hier vielleicht helfen, immerhin ein Artikel aus der linksliberalen Haáretz in deutscher Übersetzung:

    Zweierlei Maß?
    Palästinensisches Volk ja, jüdisches Volk nein?

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=2655

  2. Was hat der Kerl denn für Probleme?

    Da hat Westerwelle mal Recht in der Sache und schon kommt diese Knalltüte daher…

  3. Das Grundübel jeglicher politischen Diskussion in Deutschland ist das „Political Correctness“, also die Politische Korrektheit. Die politisch Korrekten, eine Sprach- und Denkpolizei radikaler Minderheiten, wollen unser Denken kontrollieren und haben sich in unserer Medienlandschaft tief eingegraben. Und gerade beim Thema Islam sieht man doch dass es nur eine Minderheit ist, die der Mehrheit der Bevölkerung ihr Denken aufdrücken will.

  4. <blockquoteNicht jeder Verbrecher ist automatisch ein „feindlicher Kämpfer“, der nach den Regeln des Kriegsrechts immer und überall niedergemacht werden darf.

    Zwei Dinge fallen mir spontan ein:

    1. Wer anderen das Recht auf Leben nimmt, hat seines verwirkt.

    2. Die, von den Taliban, getöteten Kinder, Frauen und andere Unschuldige sind noch nicht mal Verbrecher. Sie wollten nur einkaufen ider zur Schule gehen. Dennoch werden sie gezielt getötet.

  5. Sorry for OT:

    Dabei kann man dem unverschämten Treiben mancher MohammedanerInnen erfolgreich Paroli bieten und die MohammedanerInnen knicken bei entschiedenem Auftreten gerne auch mal ein, ab heute kaufe ich kein Adidas mehr, weil:

    http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/puma-stoppt-styleislam/

    Puma stoppt Styleislam

    Das Modelabel „Styleislam“ wollte den heiligen Freitag auf einem T-Shirt featuren. Das ging dem Sportmode-Label Puma gegen den Strich: Der Schriftzug sei ihrem zu ähnlich.

    BERLIN taz | Das T-Shirt war als Friedensbotschaft gedacht: „Die Menschen sollten darüber ins Gespräch miteinander kommen“, sagt Melih Kesmen vom Modelabel Styleislam aus dem nordrhein-westfälischen Witten. Jetzt aber ist das Hemd mit dem Aufdruck „Juma“ zum Streitobjekt geworden. Als jumaa oder jumah wird der für Muslime heilige Freitag bezeichnet, das T-Shirt soll als Erinnerung an diesen Tag und das Gebet erinnern.

    Weil aber nicht nur der Wortklang, sondern auch der Schriftzug starke Ähnlichkeit mit dem Logo der Firma Puma aufweist, sah sich der Sportartikelhersteller genötigt, Kesmen mit einer Klage zu drohen. „Das ist eine klare Markenrechtsverletzung, deshalb haben wir Styleislam aufgefordert, das Produkt vom Markt zu nehmen“, sagt Ulf Santjer, Pressesprecher von Puma Deutschland. Natürlich stehe es Styleislam aber frei, das Wort Juma in jeder anderen Form zu verwenden.

  6. Jo mei, es Prantld halt wieder. Dieser selbsternannte Besserwisser der Nation ist das für den Blätterwald, was der Paolo Pinkel für das deutsche Fernsehen ist: Das (schlechte) Gewissen der Nation.

  7. Lieber Heribert Prantl!

    Sie fragen, ob die Bundeswehr fanatische moslemische Taliban gezielt töten darf und erheben moralische Bedenken dagegen.

    Ich dagegen frage Sie, ob den Moslems gezielt unschuldige Ärzte, Frauen oder Kinder töten dürfen, nur weil sie einen anderen Glauben haben als die Taliban.

    Wieso haben Sie hierfür keine moralischen Bedenken?

    Sie kotzen mich einfach nur an!

  8. …aber es wäre wünschenswert, wenn er uns endlich mit seinen Belehrungen verschonen würde.

    Dagegen hilft eben nur ein Mittel:

    NICHT die Süddeutsche kaufen.
    Dann kann er sehr bald seine Belehrungen vielleicht noch bei seinem Psychiater an den Mann bringen.

  9. Der kann doch labern was er will.
    Wenn er glaubt, er kann die Mehrheit täuschen.
    Moral und Ethik? Das kann er ja mal in der Moschee predigen. Das wärs mal angebracht.

  10. „und dazu gehört auch, dass man sich mal die blütenreine Weste beschmutzt“

    Im Gegenteil! Dadurch reinigen wir unsere durch „Gutmenschentum“ verdreckte Weste! Zumindest einen kleinen Zipfel davon. Aber was wollen wir machen? Hunderttausende oder millionen lesen und glauben das was Prantl da so vor sich hin prantelt. Ich habe weder Mitleid noch Verständnis für die welche sich noch für diesen Staat einsetzen! Es muß noch so viel mehr schiefgehen bis auch nur ein kleiner Teil anfängt aufzuwachen. Die Masse will es nicht anders!

  11. Ich weiß nicht, was Ihr wollt. Prantl liegt völlig auf der offiziellen Linie, sonst würden wir ja wohl kaum für getötete Feinde Entschädigungen zaheln

  12. Ich frage mich sowieso immer wieder etwas fassungslos, wer die SZ mit seinen Abogebühren am Leben erhält.
    Scheinen leider immer noch eine ganze Menge Leute zu sein.

  13. Wir haben sie mit ihrem eigenen Wahnsinn geschlagen, sagte Herr Hitler als er 1933 die Macht erobert hatte. Die Prantls werden es noch erleben, dass das auch ein Mullah in Berlin sagen wird, 2033. Die wirklichen Lektionen der Geschichte haben diese Leute gerade nicht gelernt.
    Als Hannibal vor Rom stand kam er nicht hinein, da ihm niemand einen Schlüssel reichte. 600 Jahre später stand Theoderich vor Rom. Wissen Sie, die germanischen Gastarbeiter… Wenn der Attila vor Berlin steht, wie viele 100 000 Schlüssel wird man ihm zuwerfen?

  14. [quote]Verbrecher, auch Terroristen, müssen grundsätzlich in einem rechtsförmigen Verfahren bestraft werden. Man nennt dieses System Rechtsstaat.[/quote]

    Humm…ob Herr Prantl uns damit wohl sagen will man möge die werten Taliban doch bitte nach Deutschland holen damit sie dann in einem rechtsförmigen Verfahren bestraft werden? Und nach dem Freispruch gibt es dann natürlich Begrüßungsgeld, Harz IV und das ganze restliche Paket…

    Wenn man keine Ahnung hat…einfach mal die Fresse halten Prantl!

  15. Ob dieser Über-Gutmensch unter den Super-Gutmenschen seinen moralisch-ethischen Standpunkt auch auf die deutsche Wehrmacht, auf SS-Angehörige und KZ-Wächter anwenden würde?

  16. Dem antisemitischen Prantl geht es doch nur darum, daß er bei den Israelis diesen Fakt nicht mehr anprangern kann, ohne sich sagen zu lassen müssen, er möge sich erst einmal selbst an die Nase fassen.

    Das Einzige, was Westerwelle bisher gut auf die Beine gebracht hat, ist doch diese Zustimmung. Die Köpfe gezielt weg, dann leiden auch die Zivilisten weniger.

  17. Jeder Beschuldigte hat ein Recht auf einen fairen Prozeß. Selbst in Staaten, in denen es die Todesstrafe noch gibt, ist das so.

    Danke, lieber Herr Prantl! Da habe ich schon wieder etwas Neues gelernt. Ich habe mir nämlich echt Sorgen gemacht um die Justiz-Todeskandidaten in den islamischen Ländern!
    Aber dank Herrn Prantl kann ich jetzt besser schlafen.
    Vielen Dank nochmal dafür!

  18. „aber es wäre wünschenswert, wenn er uns endlich mit seinen Belehrungen verschonen würde.“

    AMEN!!!!! und nochmals AMEN!!!! was für ein beschissener, linker SCHWÄTZER!!!! Ein bisschen Realität würde diesem Subjekt gut tun!!! Soll er mal nach Wilhelmsburg kommen und dort seine Reden schwingen!!! Wo leben diese Typen??? Völlig irre! Gehört eingesperrt!

  19. Das Wort: Kriegsvölkerrecht ist doch der gösste Witz, denn im Krieg hält sich kein einziges Land an Regeln, denn es herrscht Krieg!
    Basta !

  20. Für mich ist Prantl, mit Verlaub gesagt, ein arrogantes, überhebliches…na, ja.

    Ein guter Journalist hat neutral zu informieren und nicht seine Leser in seinem Sinn zu manipulieren. Das ist Journalismus wie man ihn im 3.Reich und in der DDR praktizierte. Aber soweit sind wir davon, dank Leuten wie Prantl, ja auch gar nicht entfernt.

  21. Ich hoffe Prantl wird mal von seinen Schützlingen heimgesucht …
    Der wär so blöd , dass er immernoch mit Gutmenschenpropaganda weiter berichten würde .

  22. Dieser Volltrottel plädiert in dem Schmierblatt für eine Gerichtsverhandlung für die Mördertaliban, die gerade in Nordafghanistan die zehn westlichen Helfer umgebracht haben.

    Man stelle sich eine solche Verhandlung einer deutschen Strafkammer mit einer Armada von Verteidigern, Gutmenschengerichts- und Bewährungshelfern, IchkennedeinekindheitPsychologen und Integrationsbeauftragten von Bund Land und Kommune vor.

    Es wäre vor aller Welt die Lachnummer des Jahrzehnts und ich überlasse eine Entscheidungsfindung daher lieber dem US-Militär.

    Dieser Vogel Prantl ist Realsatire.

  23. In einem Tal des Hindukusch wurden soeben zehn Mitarbeiter einer Hilfsorganisation erschossen, unter ihnen eine Deutsche. Angenommen, man hat Anhaltspunkte dafür, wer die Täter und die Auftraggeber waren: Darf die Bundeswehr sie gezielt töten – ohne weitere Umstände, ohne jede Gerichtsverhandlung und obwohl die Todesstrafe in Deutschland verboten ist?

    Nehmen wir dochmal an, ein Geistesgestörter macht Prantls Qualitätsjournalismus für seinen Gesteszustand verantwortlich und er entschliesst sich, mit einem Gewehr Herrn Prantl von einem Dach herab zu erschiessen.
    Nehmen wir weiter an, ein Polizist würde den vermeintlichen Schützen entdecken, ist aber zu weit entfernt, um den Schützen anders als mit der Dienstwaffe unschädlich zu machen.
    Der vermeintliche Schütze ist derart von der Brüstung gedeckt, dass nur der Kopf zu sehen ist und der Polizist somit auch nur auf den Kopf, also tödlich, schiessen kann.
    Darf der Polizist gezielt töten – ohne weitere Umstände, ohne jeden Beweis, dass der Schütze wirklich schiesst, ohne jede Gerichtsverhandlung und obwohl die Todesstrafe in Deutschland verboten ist?

  24. @26 nicht die mama (13. Aug. 2010 23.07)
    Antwort: Nein, der Polizeibeamte sollte zurückhaltend sein. 🙂

  25. Warum springt dieser Weltverbesserer nicht über seinen Schatten und schickt sich selbst als Kriegsberichterstattter nach Afghanistan. Dort kann er dann seinen Schmuh unter den Taliban verbreiten.
    Aus dem sicheren, bequemen Redaktions-Bürosessel, die gehirngewaschenen SZ-Leser weiter zu verdummen, ist natürlich angenehmer.

  26. Den Begriff „gezielte Tötung“ gibt es in der militärischen Sprache nicht. Man nennt es, wie schon richtig erwähnt, kinetic targeting und dies schliesst auch die Gefangennahme ein.

    Wie können die bösen Isaf Soldaten auch nur auf die Idee kommen den Feind bekämpfen zu wollen…? Ist doch kein Krieg in Afghanistan, sondern nur Ringelpitz mit anfassen und warme Semmeln verteilen.

    Prantl – ein weiterer Qualitätsjournalist den die welt nicht braucht.

  27. Noch so einen „Qualitätsjounalismus“.

    Selten dürften sich deutsche Journalisten mit so großer Freude an eine Richtlinie des Presserates gehalten haben wie heute. In der heißt es:

    Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

    Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte. Uns so berichteten die deutschen Medien dann auch:

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article8970586/Mutmasslicher-Serienmoerder-am-Flughafen-gefasst.html

    Bis ein Kommentator folgendes schrieb, danach gab es keine Kommentare mehr, weder Positive noch Negative: Ich lese gerade vom “Israelischen Serienkiller” Der durch die Presse geistert, ein aus Ramle stammender Elias Abu-El Azam!

    Die Artikel über einen mutmaßlichen Massenmörder israelischer Staatsangehörigkeit, der offenbar aus rassistischen Motiven in den USA fünf Afroamerikaner gemeuchelt hat, wären in jedem Fall nicht halb so aufregend, wenn man jenes kleine Detail erwähnen würde, das sich unter anderem in der Jerusalem Post findet:

    Abuelazam, a Christian, was born in Ramle, reportedly moved to the US as a child, but made several trips back to the town of his birth where his mother and several uncles live.

    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2010/08/13/typisch-israeli/

  28. Woher wurde dieses Wesen hergenommen?

    Aus dem Wachsfiguren Hoororkabinett?

    @PI Muss zu solchen Cretins immer noch das Foto dazu online gestellt werden?

  29. Wer erinnert sich?

    Vielleicht war ja genau das das, was offengelegt werden sollte: Da will einer neben der geplanten Megamoschee am Ground Zero eine (muslimische!) Schwulen-Bar einzurichten. Und prompt kommen böse Worte von den Moschee-Heinis: Diese Schwulen-Bar trägt nichts zum Dialog bei, weil sie die Sensibilitäten der Muslime nicht berücksichtigt. Klar, wer hier tolerant ist und wer nicht?

    Das und andere lesenswerte Dinge über Pislam und mehr.

    http://heplev.wordpress.com/2010/08/13/schaschlik-122/

  30. Prantl kann es nicht ertragen, wenn andere die Rechtslage – egal in welchem Zusammenhang – für eindeutig erklären.
    Dafür ist nämlich nur er – der ehemalige Staatsanwalt – zuständig.

    Mir gefallen immer wieder die mitleidig-nachsichtigen Blicke anderer Teilnehmer, die P. in einschlägigen TV-Talkrunden erntet.

    Die Kollegen wissen es: Er kann halt nicht anders.

    http://www.mutev.de/htmldocs/Vorsicht!%20%20Humanistische%20Union.htm

  31. Die Rechtslage sei „eindeutig“, hat Guido Westerwelle erklärt; gezielte Tötungen seien mit dem Völkerrecht vereinbar. In dieser Pauschalität ist das nicht Aufklärung, sondern schlechte Propaganda.

    Nö. Ist es nicht. Prantl biegt sich im folgenden das Völkerrrecht zurecht wie es passen könnte:

    Vor 17 Jahren kam es auf dem Bahnhof in Bad Kleinen zur letzten Schießerei zwischen der Polizei und der RAF, die dem Staat den „Krieg“ erklärt hatte. Bei dieser Schießerei kamen ein Polizeibeamter und der Terrorist Wolfgang Grams zu Tode. Bis heute gibt es den – höchstwahrscheinlich falschen – Verdacht, der schon kampfunfähige Grams sei durch einen aufgesetzten Schuss exekutiert worden. Solche Sensibilität fehlt der deutschen Politik heute, wenn der Außenminister von zielgerichteten Tötungen wie von Selbstverständlichkeiten spricht.

    Nur was hat der Todessschuss von Bad Kleinen mit Völkerrrecht zu tun? Fragen über Fragen…

  32. Herr Prantl,

    das sind keine feindlichen Kämpfer wie sie meinen, diese Terroristen sind „unrechtmäßige Kämpfer“ weil sie keine Uniform tragen, also als Zivilisten auftreten und weil sie die Waffen verdeckt tragen…

    Diese unrechtmäßigen Kämpfer unterrliegen nicht dem Völkerrecht und nicht der Haager Landkriegsordnung…

    Sie vergessen, dass auch bei uns in Deutschland Menschen getötet werden und nach dem Gesetz getötet werden dürfen, ohne Gerichtsverhandlung, ohne Urteil!

    Deutschland hat auch 1999 angezettelt von SPD und den Grünen einen völkerrechtswidrigen Krieg mit geführt in dem viele Zivilisten, auch Kinder, getötet wurden!!

  33. Es macht keinen Sinn, sich an Prantl abzuarbeiten. Er zählt zum Urgestein des deutschen juste milieus, ist absolut realitätsentrückt und ist mit den einschlägigen Personen in Politik und Kultur bestens vernetzt….er wird mal als Totengräber der SZ (und via Schaffung seines Zauberlehrlings Don Giovanni der ZEIT gleich noch mit) in die Annalen der Mediengeschichte eingehen…bis dahin darf er noch ein bißchen rumschwadronieren…es sei ihm gegönnt…er ist mit der Augsteintochter schon zu Lebzeiten genug geschlagen…

  34. # 26

    klar darf der das! Ist in Deutschland durch Gesetze gedeckt.

    Der erste Fall war in München, wo ein Geiselnehmer (Rammelmeier glaube ich hiess der) von einem Polizisten beim Verlassen des Hauses von hinten gezielt in den Kopf geschossen wurde…

  35. Neuer Link

    http://www.mutev.de/htmldocs/Humanistische_Union.html

    Oha, bitte um Gnade:

    Claudia Roth Geb. 1955 Dramaturgin, Managerin von „Ton Steine Scherben“ 1985-1989 Pressesprecherin der GRÜNEN 1989-1998 Mitglied des Europaparlaments Seit 1994 Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Seit 1998 Mitglied des Bundestages; Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Vertreterin Deutschlands in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und der Westeuropäischen Union Mitglied bei Pro Asyl Mitglied der Forschungsgesellschaft Fluch + Migration (FFM) Mitglied der ImmiGrün Mitglied des Schwulenverbandes in Deutschland (SVD) Mitglied des Internationalen Verein für die Menschenrechte der Kurden (IMK)

    🙂

  36. Wunder von Marxloh – “Männer” greifen “Opfer” an

    Die Duisburger Polizei hat sich offensichtlich in vorauseilender Unterwerfung den neuen Machtverhältnissen angepasst und benutzt in ihren Meldungen jetzt die Täter-Sprache. Oder sollte die folgende Pressemeldung sogar von einem muslimisch-migrantischen Polizisten verfasst worden sein, der “kultursensibel” formuliert und seine interkulturellen Kompetenzen eingebracht hat?
    Und bitte PI, unbedingt bringen, ich schicke euch auch noch eine mail.

    Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung auf der Moerser Straße
    Drei junge Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren griffen am 13.08.2010, kurz nach Mitternacht, in Duisburg-Hochheide auf der Moerser Straße/Südstraße sieben Opfer an und……

    Duisburg – 13.08.2010 – 13:26 – Drei junge Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren griffen am 13.08.2010, kurz nach Mitternacht, in Duisburg-Hochheide auf der Moerser Straße/Südstraße sieben Opfer an und traktierten diese mit Schlägen und Tritten. Diese erlitten leichte Verletzungen. Da außerdem einer der Tatverdächtigen mit einem Klappmesser gedroht haben soll, erwartet die drei ein Strafverfahren. Alle drei Tatverdächtigen konnten von der gerufenen Polizei festgenommen werden.

  37. Während sich viele Journalisten nur aus purer finanzieller Not der Meinungsdiktatur der Einheitspresse unterwerfen, steht Heribert, der geistige »Prantlstifter« der Süddeutschen Zeitung, tatsächlich hinter allem, was er von sich gibt.

    Mit der Demokratie hat Prantl auch so seine ganz eigenen Schwierigkeiten, siehe die Münchener Runde im BR, als er sich zum Thema Volksentscheide äußerte. Nun, er sei generell zwar dafür, aber es bestehe die Gefahr, daß sich die Mehrheit für »Falsches« entscheiden könnte, so zum Beispiel für ein Minarett- oder Burkaverbot.

    Was falsch und was richtig ist, entscheidet selbstverständlich (wie könnte es anders sein?) Herr Prantl höchstpersönlich.

    Meinungsmache par excellence …

  38. geprantlt par exellence. Es gibt noch keinen Eintrag auf Stupidedia oder Wikipedia für dieses Neudeutschwort.

    Links ist die politische Richtung mit den meisten narzisstischen Neurotiker.

  39. 44 09/11 (14. Aug 2010 00:57)
    „Links ist die politische Richtung mit den meisten narzisstischen Neurotiker.

    Der Blick auf die andere Seite des politischen Spektrums legt einen anderen Schluß nahe….die Persönlichkeitsakzentuierungen äußern sich nur different….bis jetzt hat sich noch jede rechte Partei schon in den Ansätzen selber zerlegt…

  40. Und Nachtrag:

    „Drei junge Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren griffen am 13.08.2010, kurz nach Mitternacht, in Duisburg-Hochheide auf der Moerser Straße/Südstraße sieben Opfer an “

    Drei Täter, sieben Opfer? Waren die Opfer 70jährige Frauen…halbseitig gelähmt…sturzbesoffen…schockstarr?

  41. #14 Roland (13. Aug 2010 22:24)

    Da täuschen Sie sich:

    Hier im Web bekommen Sie eMails: Da wird ihnen 4 Wochen SZ angeboten, kostenlos und Sie müssen nicht mal befürchten, daß darauf ein Abo folgt.
    Dann bekommen Sie noch eine Reisetaschenset dazu. Und 5€ Vergütung.
    Wer solche Angebote macht ist vor dem „Ertrinken“.

  42. Prantls‘ Aussagen haben einen gewaltigen, juristisch-philosophisen Haken!

    Es ist allgemein gültig, daß Straftaten in einer modernen westlichen Welt existent sind, waren, und wohl auch immer sein werden.

    Aber, deutsches Recht, gliedert sich in 3 Säulen. Das öffentliche Recht, regelt das Verhältnis Staat-Bürger. Das Zivilrecht, regelt das Verhälznis Bürger-Bürger.

    Das Strafrecht, als Sonderfall des Öffentlichen Rechts, regelt das Verhältnis Staat-Bürger im Bezug auf staatliche Sanktionen.

    Das, lückenhafte Völkerecht, regelt, das Verhältnis Staat-Staat, teils auch das Verhältnis Kriegspartei-Kriegspatei.

    Folgte man nun „Prantl’s Sichtweise der Dinge, das ist, wenn der Mann wirklich Jurist ist, sehr bedenklich, stellt man nun Krieg, einen juristischen Ausnahmezustand, unter „Strafrecht“.

    Man erhebt dadurch also „Krieg“ zur Normalität, die mit „normalem“ Strafrecht geahndet werden könne.

    Meiner Meinung nach, ist Krieg, zwar ein dem Menschen ureigenster Zustand, aber nicht „Normalität“. Dafür gibt es Gesetze.

    Krieg ist daher „anormal“ und kann nicht mit „Strafrecht“ geahndet werden.

    Was Prantl hier macht, folgt der gleichen Theorie, mit der Karim Popal, sogenannte „Opfer“ der Bundeswehr Schadenersatz einklagen lässt.

    Krieg ist keine „Normalität“ und Gesetze, die für „Normalität“ angedacht waren, auf Krieg anzuwenden, ist juristisch fehlerhaft und reine Propaganda.

    Mal zu ende denken: Arbeitsschutzgesetz, Herr Vorgesetzter, der Taliban hat mich gemobbt.

    Wie hat er sie denn gemobbt?

    Nun, er hat öffentlich in den Medien meinen Tod gefordert, mit Sturmgewehren auf mich geschossen und mit panzerbrechenden Waffen auf mich geschossen.

    Haben Sie denn einen Dialog mit diesem Taliban geführt?

    ER, nein, ich kenne den ja gar nicht. Der mag mich nur nicht, aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit!

    Dann ist das aber ein ganz übler Dikriminierer!

    Wir werden da mal den SozPäd und einen Moderator einschalten….

  43. Ein Satz genuegt:

    „Sie verbeugen sich vor dem Buchstaben des Gesetzes aber verletzen das Herz des Gesetzes“.

    Da hat einer den wir alle kennen dieserart Buerschhen schon vor 2000 Jahren mit Roentgenaugen durchschaut.

  44. Naja, ein abzockender, schwätzender Opportunist auf der einen Seite, der andere abzockende, schwätzende Opportunist auf der anderen Seite…

  45. Prantl war und ist ein ölig-schwätzendes Brechmittel, der ideal seine Clientele zuverlässig mit linken, anti-deutschen Scheinargumenten füttert.

  46. Prantl ist die verehrte, mit Lobhudelung ausstaffierte Vorzeige-Weltoffenheit einer erschreckend intoleranten Zeitung, die ideologisch verbohrten journalistischen und redaktionellen Abschaum beherbergt.

    Die Zeitung selbst ist doch das Gegenteil von dem, was Prantl zu sein vorgibt.

  47. In einem Kommentar auf dem blog PI macht epistemology mal wieder das, was er am besten kann: andere belehren und ihnen erzählen, wie man sich moralisch und ethisch korrekt zu verhalten hat. Zu lernen hat diesmal der Journalist Heribert Prantl…

    😉

  48. Islam ist gelebter Hass!

    Hass gegen Frauen, Ungläubige, Minderheiten, Homosexuelle, Juden, Menschen, usw.

    Und Islam ist Terror der übelsten Art!

    Wann begreifen das endlich unsere naiven Gutmenschen.

  49. #54 Deutschlender (14. Aug 2010 08:05)

    Stimmt, Deutschländer. Ohne Prantl wäre die SZ offensichtlich das, was sie ist. 😉

  50. andere belehren und ihnen erzählen, wie man sich moralisch und ethisch korrekt zu verhalten hat

    allein die Grundlagen seiner Moral und Ethik kann er ja gar nicht begründen. Die Prantels mogeln sich mit ihren permanenten Anklagen und Verurteilungen doch nur an dem Problem vorbei, dass in modernen Zeiten eine Moral und Ethik nicht mehr rational begründbar ist.

    Das Modell haben sie zweifellos dem Methodenarsenal bundesdeutscher Linker entnommen, und zwar den politisch erfolgreichsten Kräften, denen auf der Uni gerade von linken Profs mit Hinweis auf das Moralisieren die Diss verweigert wurde. Gemeinsam ist den Prantels und Altlinken ein gewisses geistiges Defizit, oder klarer gesagt: sie sind einfach zu dumm, um den Unterschied zw. Moralischen und Sachurteilen zu begreifen und die bundesdeutsche Gesellschaft ist zu dumm, diesen Krüppeln die rote Karte zu zeigen und sie entsprechend ein für alle mal vom Platz zu stellen. Im Klartext: raus mit Prantl aus der SZ und Abkübeln in die freie Marktwirtschaft ohne Hartz IV doppeltem Boden und Fangnetzen.

  51. Nach der Gruppenvergewaltigung einer 18 Jahre alten Frau auf einem Disko-Parkplatz in Gersthofen bei Augsburg in Bayern sind sechs junge Männer festgenommen worden. Gegen vier erging Haftbefehl wegen Verdachts der Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall, teilte das Polizeipräsidium Schwaben Nord mit.
    Hierbei handelt es sich um zwei türkische Staatsbürger im Alter von 19 und 23 Jahren sowie zwei 21-jährige Deutsche mit türkischer und afghanischer Herkunft. Ein 19-jähriger Deutscher und ein 19-jähriger türkischer

    http://nachrichten.t-online.de/augsburg-18-jaehrige-wird-opfer-von-gruppenvergewaltigung/id_42537286/index

    Schuldig sind auch die, die so etwas dulden, was sie gemäß ihrem Amtseid bekämpfen müßten !
    Schuldig sind die Verschweiger und Verharmloser !
    Schuldig sind die, die solche Verbrecher erzeugen !

  52. @#60 HarryM

    Danke für die Info, ich hatte vorgestern bei der Meldung im Rundfunk gleich an die Bereicherer gedacht, aber nirgendwo in den Medien wurde diese Information genannt.
    „Kultursensible Sprache“ heißt das jetzt Neudeutsch und nach Pierre Vogels Todesliste („Journalisten fühlen sich bedroht“) wird das noch viel weniger möglich sein, wer will schon von dem Moslempack umgebracht werden?!!.

    Aber es war natürlich klar so!

  53. Danket dem Herrn, dass Prantl kein Richter oder Staatsanwalt mehr ist!
    Möge er bis ans Ende seiner Tage seine satirischen Beiträge schreiben und uns erheitern!

  54. Ich habe den Verdacht, dass Prantl eine Kunstfigur wie Borat ist und sich in Wirklichkeit der Komiker Günter Grünwald dahinter verbirgt.

  55. Da müßte doch Herr Prantl als Jurist Sturm laufen gegen den Migrantenbonus. Hier existiert zweierlei Recht in Deutschland.
    Herrn Prantl kratzt das offenbar nicht, daß regelrechte Verbrecher nicht oder kaum verurteilt werden im „Rechtsstaat“ Deutschland, nur weil sie einen Migrationshintergrund haben.

    Hier ist der sprichwörtliche „Balken im Auge“ nicht zu übersehen.
    Je weiter ein Ereignis weg ist, um so wichtiger wird es …

  56. @ #63 Abu Sheitan

    eher ein (auf alle fälle geistiger) Bruder von Biervogel.Der Bartwuchs ist bereits sehr stark muslimisch geprägt.

  57. Prantl der Obergutmensch hat whl noch kein Video gesehen wo z.B. Nick Berg bei lebendigem Leib und vollem Bewustsein der Kopf mit einem Messer qualvoll abgeschnitten wird.

    Mit diesen Leuten reden am Runden-Tisch, oder im Stuhlkreis funktioniert leider nicht Herr Prantl!

  58. #66 bavarianer

    Obergutmensch Prantl hat keine Zeit, sich um solche Einzelfälle zu kümmern, welche darüberhinaus von rechtsradikal neonazistischen Rassisten aufgebauscht und missbraucht werden.

    Ausserdem halte ich ihn als Journalisten für weitaus gefährlicher denn als Richter/Staatsanwalt. Mit seinem moralischen Gesülze bedient er Hunderttausende, die von der Wirklichkeit nichts wissen wollen und ist dadurch unvergleichlich mächtiger!

  59. Mir ist nicht nachvollziehbar, warum Prantl ein hervorragender Jurist sein soll. Die Begründung für das Fehlgehen seiner Ansicht kann man zusammengefasst, im Ergebnis aber korrekt bei # 49 Burqabob nachlesen. Wer sich in den Kombattantenstatus begibt, muss damit rechnen, dass es ihn erwischt. Ist nun mal so im Krieg, und da befinden wir uns mit den Taliban. Über Kollateralschaden habe ich mich an anderer Stelle schon ausgelassen. Wer im Krieg versucht Tanklaster oder auch nur deren Inhalt zu stehlen, muss sich nicht wundern.

    Außerdem: Bin zwar nicht unbedingt Israelfan, was hier wohl pi ist, mir aber egal, aber die Arbeit des Mossad kann ich als fachmännisch gebildeter Halblaie nur mit Respekt betrachten. Die verstehen ihr Handwerk!

  60. @#30 Kreuzritter251   (13. Aug 2010 23:35)  
    „Prantl – ein weiterer Qualitätsjournalist den die welt nicht braucht.“

    Darum ist der ja auch bei der Süddeutschen (von nichtlinken Münchnern seit Jahrzehnten auch „Alpenpravda“ genannt), Obwohl es bei Springer auf oft schon ziemlich gutmenschelt.

  61. Bei der Bundestagswahl 2002 hatte Rot-Grün eine Mehrheit von 6.000 Stimmen .
    Schröder : ‚ … egal, Mehrheit ist Mehrheit …‘

    Dabei war allen Befassten, Beteiligten und Verantwortlich GENAU BEKANNT, dass ca 200.000 Türken mit deutschem Pass an der Wahl teilgenommen haben, obwohl sie sich zuvor heimlich in der Heimat wieder einen türkischen Pass haben ausstellen lassen. (doppelte Staatsbürgerschaft)

    Mithin waren sie bei der Bundestagswahl im Sinne des deutschen Rechts wieder Ausländer und damit garnicht wahlberechtigt. Da Türken keine Christlich Demokratische Partei wählen, sind der SPD mehrere zehn- bis hunderttausend Stimmen zugeflossen .

    Somit war Rot-Grün nicht legal mit einer Wahlmehrheit ausgestattet und daher von 2002 bis 2005, als Schröder lieber Gasableser werden wollte, ILLEGAL an der Macht.

    Ja, DAS ist dem “gnadenlosen Aufklärer“ Prantl NICHT aufgefallen !

  62. Lasst das Prantl doch in seinem Laufstall krähen. Wen kümmerts? Prantls „Stürmer“ ist tot.

  63. Hey Jungs, schon gewusst:

    Prantl bekommt garkein Gehalt bei der Süddeutechen Zeitung !

    ( Er bekommt Flaschenpfand )

    (:-p)

  64. Wer liest eigentlich noch dieses prantlerische Geschwätz. Dank Prantl lauden der Süddeutschen massenweise die Leser davon. Meine Empfehlung zu diesem Schmierblatt ist liegenlassen und lieber „ZUERST“ kaufen.

  65. ja Herr Prantl, so geht es wirklich nicht, man kann doch die armen Mörder nicht einfach mit Bomben oder Raketen töten!

    Sie gehören vor Gericht gestellt, durch die deutsche Kuscheljustiz abgeurteilt, auf eine Anti Agressionstherapie geschickt, nach erfolgreicher Absolvierung bekommen sie von Schwesterwelle Geld aus dem Aussteigerprogramm für Taliban und zum Schluß werden sie noch als Pensionssicherer in Deutschland eingebürgert!

    Habe ich jetzt ihre Meinung richtig wieder gegeben Herr Prantl?

  66. Zitat…
    #18 Zahal (13. Aug 2010 22:40) Dem antisemitischen Prantl geht es doch nur darum, daß er bei den Israelis diesen Fakt nicht mehr anprangern kann, ohne sich sagen zu lassen müssen, er möge sich erst einmal selbst an die Nase fassen.

    ________________________________________

    So nicht!

  67. Man läßt sich erstmal vom Terroristen in die Luft sprengen, um zu wissen, ob es nicht eventuel ein freundlicher Verbrecher hätte sein können…

    Das ist wirklich Satire vom Feinsten!

  68. Mit ihm wurden 14 Menschen in den Tod gerissen, unter ihnen 13 Kinder. Zerrissen wurde dabei auch ein Kernsatz des Rechtsstaats: Jeder Beschuldigte hat ein Recht auf einen fairen Prozeß.

    So einen Satz traut sich nur Heribert-das-Gewissen-Prantl zu schreiben: 13 zerrissene Kinder? – Scheißegal, der Mörder hat das Recht auf einen fairen Prozess! Die Israelis haben sogar Adolf Eichmann einen fairen Prozess gegeben; hätten sie gewusst, dass später ein Deutscher aus der „Hauptstadt der Bewegung“ sie wegen der Liquidierung eines Kindermörders beschuldigen würde, hätten sie sich das vielleicht geschenkt.

  69. @#26 nicht die mama

    Nehmen wir dochmal an, ein Geistesgestörter macht Prantls Qualitätsjournalismus für seinen Gesteszustand verantwortlich …
    Darf der Polizist gezielt töten – ohne weitere Umstände, ohne jeden Beweis, dass der Schütze wirklich schiesst, ohne jede Gerichtsverhandlung und obwohl die Todesstrafe in Deutschland verboten ist?

    Nein, auf keinen Fall, das ist ungesetzlich!

    Kein smiley.

  70. #80 Fensterzu (14. Aug 2010 19:08)
    Stell dir vor, es prantelt und keiner guckt hin!

    Der Satz ist wirklich Gold wert.

    Aber leider hat Prantl eine große Fangemeinde. Wenn er durch die Redaktionsbüros schreitet, dann erstarren seine Untergebenen vor Ehrfurcht.

  71. @ #83 epistemology

    Aber leider hat Prantl eine große Fangemeinde. Wenn er durch die Redaktionsbüros schreitet, dann erstarren seine Untergebenen vor Ehrfurcht.

    Ich habe Prantl einmal in einer Diskussionssendung des Bayerischen Fernsehens gesehen und dabei das ganze Ausmaß des Schreckens erkannt:

    Prantl legt sich den Zeigefinger an die Nase, um tiefes nachgedacht-haben zu demonstrieren. Dann hebt er den Zeigefinger – und doziert: „Bisher haben Sie alle pöbelhaften Unsinn geschwatzt, jetzt verkünde ich, Heribert Prantl, die Wahrheit! Kniet nieder!“

  72. #83 epistemology (14. Aug 2010 20:10) #80 Fensterzu (14. Aug 2010 19:08)
    Stell dir vor, es prantelt und keiner guckt hin!

    Der Satz ist wirklich Gold wert.

    Aber leider hat Prantl eine große Fangemeinde. Wenn er durch die Redaktionsbüros schreitet, dann erstarren seine Untergebenen vor Ehrfurcht.
    —–

    Letzteres kann ich nicht ganz glauben, jedenfalls erstarren bei der SZ sicher nicht alle vor Ehrfurcht.

    Ich habe dagegen gehört, dass er hausintern gern als
    „Rotfront“ verspottet wird.

  73. #86 NoDhimmi (14. Aug 2010 23:45)

    So ist es mir mal erzählt worden, was hinter den Kulissen läuft, ist natürlich eine andere Frage.

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