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Vor einem Jahr war die Direktorin des Antwerpener Gymnasiums, Karin Heremans (Foto r.), in die Offensive gegangen und hatte das westliche Model gegen muslimische Forderungen und dem ständigen Ruf nach Toleranz, hinter der sich Ignoranz zu verstecken pflegt, zu verteidigen gewagt. Die Kritik und der Aufschrei war entsprechend. Doch Heremans setzte unbeirrt ihren Kurs fort und siehe da: Nach einem Jahr ist mehr Multikulturalität an der Schule möglich als zuvor.

Das wird auch von den Nichtmuslimen mit höheren Einschreibungszahlen honoriert. Heremans macht das, wozu der ganze Westen aufgefordert ist. Sie verteidigt die eigenen Werte von Freiheit und Gleichberechtigung und wirbt so auch für sie. In Deutschland müssen wir uns hingegen mit einer Kanzlerin zufrieden geben, die nicht die Zuwanderer integrieren möchte, sondern die einheimische Bevölkerung auf die Landnahme durch die Unterdrückungsideologie einstimmen.

Jemand, der sich der Unfreiheit nicht ergeben will, sondern Bücher gegen die Unterwerfung schreibt, wird von Menschen mit der flexiblen Geisteshaltung einer Angela Merkel als „nicht hilfreich“ empfunden. Zu den „nicht hilfreichen“ Menschen zählt auch Heremans, die ein Buch über ihre Erfahrungen mit dem Kopftuchverbot mit dem Titel „Ein Zipfel des Schleiers“ (nur auf Französisch erhältlich) geschrieben hat.

Hier das Video, das die aktuelle Situation an dem Antwerpener Gymnasium widerspiegelt:

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52 KOMMENTARE

  1. Apropos Merkel :

    Die hat keine Zeit für die Deutschen, die schleimt sich momentan bei der UNO-Vollversammlung ein, um einen Sitz zu ergattern !
    Peinlich, peinlich dieses Theater, das die Frau dort aufführt.

  2. Merkel ist weich wie Pudding; Was macht diese Frau eigentlich?

    Könnte mir bitte mal irgendjemand ein Beispiel nennen, wo Merkel irgendwann in ihrer Amtszeit den Nutzen für und den Wohlstand des deutschen Volkes vermehrt hat?

  3. „Ein Zipfel des Schleiers“, genialer Titel!

    #4 Denker (22. Sep 2010 12:25)

    Keiner unserer Politiker hat Anstand, sonst würde einer diesem Backf.. gesicht mal die Meinung geigen. Die meisten müssten doch Kohle genug und ausgesorgt haben. Aber in diesen Kreisen angelangt, gibt man den Anstand anscheinend an der Gaderobe ab!

  4. Tip van de sluier ….hört sich für mich mehr nach Niederländisch als nach Französisch an !

    PI: bitte auch auf die Kleinigkeiten achten.

    Dieser schmieriger kleiner Linksqichser da in Stuttgart freut sich über jede Kleinigkeit mit der er sich selbst mal wieder als der weitblickende Weise und PI als dummes, unbelehrbares, streng nach Adolf Hitler riechendes Gebilde darstellen kann.

  5. Geert Wilders
    Der Islam ist das Problem!

    Lawrence Auster vergleicht den niederländischen Politiker Geert Wilders mit konservativen Anti-Jihadisten in Amerika und kommt zu dem Ergebnis, dass Wilders Lichtjahre von diesen Politikern entfernt sei, weil diese Politiker unfähig seien, zu erklären, dass “der Islam das Problem ist, dass der Islam aufgehalten werden muss, dass der Islam nicht zum Westen gehört.”

    http://www.amnation.com/vfr/archives/017205.html

  6. Demokratie ist nicht Freiheit!

    Der Philosoph Leonard Peikoff bezeichnet in seiner Vortragsreihe The Philosophy of Objectivism die Demokratie als eine Form des Totalitarismus: “Demokratie ist eine totalitäre Manifestation; sie ist keine Form der Freiheit …” Ungewöhnlich, wenn ein deutschsprachiger Autor ähnliche Gedanken äußert, wie es der Soziologe Wolfgang Sofsky in seinem neuen Buch Das Prinzip Sicherheit tut: “Zu Unrecht wird Freiheit mit Demokratie in eins gesetzt. Aber Freiheit erschöpft sich mitnichten im regelmäßigen Wechsel der Eliten durch geheime Wahlen. Freiheit bedeutet auch nicht Herrschaft der Mehrheit oder Gleichheit der Lebenschancen. Die Freiheit einer politischen Ordnung bemißt sich zuerst an der Stärke der Barrieren, die den Einzelnen vor den Maßnahmen der Obrigkeit, den Übergriffen der Nachbarn und den Attacken der Feinde schützen. Demokratie bedeutet hingegen Herrschaft der Mehrheit. Von einem Mehrheitsregime, das von den Leidenschaften der Sicherheit beseelt ist, hat die Freiheit nichts zu erwarten. Das Recht aller, über den Einzelnen zu bestimmen, hat mit Freiheit nichts zu tun. Zwischen Freiheit und Demokratie besteht keine notwendiger Zusammenhang …”

    http://www.welt.de/print-welt/article172459/Diktatur_der_Angst.html

  7. Demokratie ist nicht Freiheit!

    Der Philosoph Leonard Peikoff bezeichnet in seiner Vortragsreihe The Philosophy of Objectivism die Demokratie als eine Form des Totalitarismus: “Demokratie ist eine totalitäre Manifestation; sie ist keine Form der Freiheit …” Ungewöhnlich, wenn ein deutschsprachiger Autor ähnliche Gedanken äußert, wie es der Soziologe Wolfgang Sofsky in seinem neuen Buch Das Prinzip Sicherheit tut: “Zu Unrecht wird Freiheit mit Demokratie in eins gesetzt. Aber Freiheit erschöpft sich mitnichten im regelmäßigen Wechsel der Eliten durch geheime Wahlen. Freiheit bedeutet auch nicht Herrschaft der Mehrheit oder Gleichheit der Lebenschancen. Die Freiheit einer politischen Ordnung bemißt sich zuerst an der Stärke der Barrieren, die den Einzelnen vor den Maßnahmen der Obrigkeit, den Übergriffen der Nachbarn und den Attacken der Feinde schützen. Demokratie bedeutet hingegen Herrschaft der Mehrheit. Von einem Mehrheitsregime, das von den Leidenschaften der Sicherheit beseelt ist, hat die Freiheit nichts zu erwarten. Das Recht aller, über den Einzelnen zu bestimmen, hat mit Freiheit nichts zu tun. Zwischen Freiheit und Demokratie besteht keine notwendiger Zusammenhang …”!

    http://www.welt.de/print-welt/article172459/Diktatur_der_Angst.html

  8. Ein Kopftuchverbot hilft? Also ein Ulfkotte ist der Ansicht, dass man das Kopftuch nicht verbieten sollte. Er sagte gestern bei Maischberger allen Ernstes “Meine Oma hat ein Kopftuch getragen und auch meine Frau trägt ein Kopftuch, wenn wir Kabrio fahren”. Bescheuerter geht es wohl kaum, denn in einem Fall ist das Tuch ein Modeassessoir bzw. ein Schutz gegen den Wind und im anderen ein politisches Symbol!

  9. OT

    http://www.welt.de/kultur/article9746100/Vom-Ver-di-Chef-wurde-er-fast-verpruegelt.html

    WELT ONLINE: Auch andere Helden der Linken zeigen sich von ihrer eher unbekannten Seite. Christian Ströbele als Kulturchauvinist zum Beispiel.

    Fleischhauer: Die linke Lebenswelt ist voller Widersprüche, das macht sie ja auch als Schürfgebiet für politische Unterhaltung so ertragreich. Warum muss man als überzeugter Linker zum Beispiel gegen die Hamburger von McDonalds sein, aber nicht gegen den Döner um die Ecke, der im Zweifel gesundheitlich viel bedenklicher ist? Die Linke und das Essen ist überhaupt ein tolles Thema, deshalb hatte ich mich mit Ströbele vor der McDonalds-Filiale in Berlin-Kreuzberg verabredet, gegen die er mit einer Bürgerinitiative vergeblich angerannt war. Ich nehme ihn dann am Arm und wir marschieren zu einer nahe gelegenen Imbissbude, wo er anhand einer Pommes mit Mayo zu erklären versucht, warum diese Fritten im Gegensatz zu ihren amerikanischen Vettern ungefährlich für die deutsche Jugend sind. Fazit am Ende: Die deutsche Imbisskultur ist einheimisch gewachsen und deshalb schützenswert, die von McDonalds eingewandert und deshalb abzulehnen. Das fand ich komisch.

  10. #4 Denker

    Könnte mir bitte mal irgendjemand ein Beispiel nennen, wo Merkel irgendwann in ihrer Amtszeit den Nutzen für und den Wohlstand des deutschen Volkes vermehrt hat?

    Natürlich nicht. Aber das liegt daran, daß dieses Zerrbild eines Staates (was auch immer es ist, ob BRD oder DDR 2.0) gar kein Staatsziel hat.
    „Ziel des deutschen Staates ist es, den Fortbestand des deutschen Volkes in seiner kulturellen und gewachsenen Eigenart zu erhalten, den Wohlstand und die Sicherheit des deutschen Volkes abzusichern und zu mehren und sein Wirken nach Innen und außen ausschließlich nach diesen Zielen auszurichten.“
    DAS wäre z.B. ein Staatsziel.
    Jedes (brauchbare) Unternehmen hat ein Unternehmensziel. Das Unternehmen „Deutschland“ hat gar nichts.
    Wirklich erfrischend, in diesem Zustand dahinzuwursteln.

  11. Wie sagte gestern bei Maischberger die syrische Medizinerin? Das Kopftuch ist die Flagge des Islam. So ist es. Verbieten.

  12. #16 Kafir4Life

    Ja leider sind unsere Politiker genau so Weicheier wie Eure !!!

    Wegen dem Minarett das aber im Kanton gebaut werden darf (wie ein Leser auf pi, weiss nicht mehr zu welchem Artikel schrieb) kommt daher, dass das Baugesuch VOR der Minarettabstimmung eingereicht wurde. Scheint so zu sein, dass es deshalb nicht vom Verbot tangiert ist !

  13. #16 Kafir4Life (22. Sep 2010 13:07)

    Dhimmitum in der Schweiz: Teil II

    Trotz Minarettverbot: Schweizer bekommen Moschee mit Minarett

    In der Schweiz haben sich die Bürger bei einer Volksabstimmung gegen den Bau von Moscheen mit Minaretten entschieden. Das ist bekannt. Weniger bekannt ist es, dass in der Schweizer dennoch Moscheen mit Minaretten gebaut werden – etwa im Kanton Bern in Langenthal. Der Volksentscheid wird dort einfach zugunsten der Moslems ignoriert. Ein Kommentator fragt: „Was für Politiker haben wir am Ruder? Wieso soll man noch die direkte Demokratie leben wenn sich keiner daran hält?“ (Quelle: http://www.a-z.ch/news/politik/langenthal-bekommt-ein-minarett-trotz-verbot-12203379 ).

    **********************************************

    Zwanzig Jahre Einheit: Der Kampf gegen Rechts geht weiter

    Wenn Ideologie und Verlogenheit zum erträglichen Geschäft werden

    http://ef-magazin.de/2010/09/21/2558-zwanzig-jahre-einheit-der-kampf-gegen-rechts-geht-weiter

  14. Köln – Polizei beteiligt sich an interkultureller Woche, orientalisches Buffet, internationaler Dialog

    100922-4-K Polizei Köln beteiligt sich an Interkulturelle Woche
    Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Polizei Köln an der Interkulturellen Woche.

    Unter dem Motto „sich kennen und vertrauen“ wird ein Projekt der Polizeiinspektion West mit dem Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e. V. (BFmF) vorgestellt.

    Köln – 22.09.2010 – 12:56 – Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Polizei Köln an der Interkulturellen Woche.

    Unter dem Motto „sich kennen und vertrauen“ wird ein Projekt der Polizeiinspektion West mit dem Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e. V. (BFmF) vorgestellt.

    Die Kooperationspartner suchen und fördern den internationalen und kulturübergreifenden Dialog. Innerhalb des Projektes besucht eine Klasse der Bildungseinrichtung einmal im Monat die Polizeiwache in Köln-Ehrenfeld. Dort können die Frauen durch Polizeibeamtinnen und -beamten des Bezirksdienstes über die Arbeit der Polizei informieren. Dabei entwickeln sich oft konstruktive Gespräche mit interessanten Inhalten.
    So wandelt sich während der gemeinsam verbrachten Stunden nicht selten der Blickwinkel von anfänglicher Distanz hin zu einem vertrauensvollen Miteinander.

    Wie diese Begegnungen die Vertrauensbildung fördern soll anlässlich der Interkulturellen Woche bei einer Podiumsveranstaltung und Fotoausstellung gezeigt werden.
    Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 23. September 2010, von 15 bis 18 Uhr, im Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e. V., Liebigstraße 120 b, 50823 Köln, statt

    Weitere Programmpunkte sind ein orientalisches Buffet und Angebote für Kinder, die unter anderem von sich ein kostenloses Foto auf dem Polizeimotorrad machen lassen können. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. (ms)

  15. Was – und die Frau lebt noch unbehelligt?
    Beim Schwanze des Propheten, da muß etwas geschehen!
    Was erlauben Dhimmis!?

  16. „das westliche Model“ – na ja, attraktiv ist die westliche Dame schon, als Model aber vielleicht doch ein bißchen mollig. Vielleicht ist ja aber ein Modell gemeint?

  17. Solang wie leute sagen der Islam ist ne Religion solange wird sich nix änder weil solange können die sich hinter dem §4 GG verstecken ich bitte nochmal Pi dies auch allen hier klar zu machen, dass es nur eine Blöde-Ideologie ist und keine Religion…

    Gott ruft nicht zu Morden auf…

  18. Ich weiß nicht ob es einen Gott gibt. Sollte es ihn geben, bin ich mir aber ziemlich sicher, dass es ihn einen Scheißdreck interessiert wie wir uns kleiden.

  19. Kopftuchverbot? da habe was dazu…

    Eine 15-Jährige aus Bad Ragaz weigerte sich ihr Kopftuch abzunehmen. Die Schulaufsicht des Gebietes Sarganserland teilte heute mit, das die Verfügung des Schulrates aus dem Ort Bad Ragaz aufzuheben sei. St. Gallens Erziehungsrat meint, Schulen hätten das Recht, Kopftücher zu verbieten.

    Schweiz: Ein Kanton hob das Kopftuchverbot auf
    http://www.space-times.de/brennpunkte/79692-schweiz-ein-kanton-hob-das-kopftuchverbot-auf.html

  20. WP vom 22.09.2010 als Tip des Tages
    Veranstaltungen Villa Post:
    Villa Post 22.09.2010 – 19:30 Uhr – Vortrag
    Vortrag und Gespräch: Über die Stellung der Frau im Islam
    In Deutschland leben heute rund 3,5 Millionen Muslime unterschiedlicher Herkunft. Viele von ihnen haben ihre traditionellen Sitten und Gebräuche beibehalten. Ihre heilige Schrift, der Koran, hat ihre Anschauungen geprägt, bestimmt auch in manchen Bereichen ihr tägliches Leben. Was aber wissen wir vom Islam wirklich? Wie stellt sich zum Beispiel die Stellung der Frau in islamischen Gesellschaften dar?

    Die Volkshochschule und die Gleichstellungsstelle der Stadt Hagen haben den Islamwissentschaftler Nevfel Cumart eingeladen.
    Ziel der kostenlosen Veranstaltung ist es, die vielschichtige Realität muslimischer Frauen jenseits der gängigen Klischeevorstellungen sichtbar zu machen. (lt. WP)

    Wer also aus dem Raum Hagen/Dortmund/Wuppertal o.ä. kommt, sollte einen Abstecher zur Villa Post machen!!!!

  21. Es gibt nur ein Heilmittel gegen eine tödliche Krankheit:

    RUNTER MIT DEM KOPF-SCHANDTUCH,DER FAHNE DES ISLAM !

    Wer dieses Heilmittel nicht einsetzt, versündigt sich am Wohlergehen unseres deutschen Volkes und verabsäumt es, Schaden von ihm zu wenden.

    Die vom Volk in den Wahlen bestimmten Repräsentanten müssen an die Einhaltung ihres Eides erinnert werden….

  22. #4 Denker (22. Sep 2010 12:25)

    Merkel ist weich wie Pudding; Was macht diese Frau eigentlich?
    ——————————–
    Weich wie Pudding?
    Trägt sie etwa deshalb nur Hosenanzüge?

  23. Tolle Frau.Richtige Holländerin.Da wird mir als verheirateter Schweizer warm ums Herz.Geh glaub wieder mal nach NL in den Urlaub.

  24. #18 Kaliske (22. Sep 2010 13:13)

    Wie sagte gestern bei Maischberger die syrische Medizinerin? Das Kopftuch ist die Flagge des Islam. So ist es. Verbieten.
    ————————————–
    Hatte nicht Alice Schwarzer einmal gesagt, dass das Kopftuch die Hakenkreuzbinde des 21. Jahrhunderts sei?

  25. Frei ist, wer seine Grenzen kennt.
    Da der Islam hiermit Idiotenfreiheit meint, ist nur mit Gewalt an den Verstand zu bringen was bei uns unter Freiheit verstanden wird.
    Ausserdem ist es doch schon längst bekannt, das Moslems nur auf körperliche Zucht und Ordnung reagieren.
    Das Wort und die Diskussion werden nur von geschulten Imams gebraucht um uns in Schlaf zu wiegen. Sie haben von Göbbels viel gelernt.
    Sie sind die NAZIS des 21. Jahrhunderts.

  26. Der Islam ist das Problem – stimmt.

    Aber der Islam ohne Muslime wäre harmlos.

    Deshalb muß es heißen: Der Islam und die Menschen in islamischen Ländern und anderswo, sind das Problem.

  27. Tolle Frau.Richtige Holländerin.Da wird mir als verheirateter Schweizer warm ums Herz.Geh glaub wieder mal nach NL in den Urlaub.

    Tolle Frau stimmt.
    Holländerin nicht, Antwerpen liegt in Belgien
    genauer in Flamen aber da reden sie auch niederländisch.
    Und nach NL in Urlaub fahren ist auch gut
    mache ich morgen auch

  28. Kopftuchverbot hilft – mag sein. Mein Tip, Islamverbot + Ausweisung jener hilft noch viel besser. Nur wer die Wurzel allen Übels abstellt, hat langfristig Erfolg.
    Was nützen alle Kopftuchverbote wenn der demographische Zerfall sie später wieder zunichte macht?
    Glaubt es oder nicht, all diese gut gemeinten Vorschläge sind keine von Dauer, wenn die kritsche Masse erreicht bzw. überschritten wurde.

  29. „Jesus fühlte rein und dachte
    Nur den Einen Gott im Stillen;
    Wer ihn selbst zum Gotte machte
    Kränkte seinen heil’gen Willen.
    Und so muß das Rechte scheinen
    Was auch Mahomet gelungen;
    Nur durch den Begriff des Einen
    Hat er alle Welt bezwungen.“

    Johann Wolfgang von Goethe

  30. #1 Reckoning (22. Sep 2010 12:07)

    Merkel ist “nicht hilfreich” für Deutschland.

    Und so denken mittlerweile 75% der Deutschen (Biologische Deutsche)

  31. #27 OGT (22. Sep 2010 14:31)

    Ich weiß nicht ob es einen Gott gibt. Sollte es ihn geben, bin ich mir aber ziemlich sicher, dass es ihn einen Scheißdreck interessiert wie wir uns kleiden.

    Es ist erstaunlich, was diesem Gott von Menschen, die an seine Existenz glauben, oft an kindischen Lächerlichkeiten unterstellt wird.

    Am ausgeprägtesten ist dieser Infantilismus bei seiner islamischen Variante, dem sogenannten „Allah“. Der zeigt ein geradezu pathologisches Interesse daran, was Menschen essen, was sie anziehen, mit wem sie Sex haben oder mit wievielen Steinen sie sich den Hintern reinigen.

    Offenbar waren es emotional sehr beschädigte Menschen, die diesen Gott nach ihrem Ebenbild erschaffen haben.

  32. Mit den Muslimen ist es wie mit den Arbeitslosen:

    – wir haben nicht 3,2 Millionen Arbeitslose, sondern rund 12 Millionen…(AG I und ALG II)

    – wir haben nicht 3 Millionen Muslime in Deutschland sondern rund 7 Millionen….

  33. Ein Kopftuchverbot hilft? Wir sind ja noch nichteinmal beim Burkaverbot angekommen. Sind die Vorstellungen der Islamisten eine Illusion ? Ich meine ja. Es wird immer Menschen geben die sich der Diktatur des Islam nicht unterwerfen wollen, geschweige denn von der Unpraktizierbarkeit dieser Gebote. Man stelle sich vor, daß Linksautonome bei gewalttätigen Demonstrationen auf die Idee kämen, das Vermummungsverbot dadurch zu umgehen, daß sie sich die Burkas überstülpen ! Was dies langfristig für Komplikationen nachsichziehen würde, unvorstellbar.
    Natürlich kann man von einem deutschen Bürger (oder Gastgeber), man suche sich den passenden Ausdruck aus, verlangen, sich mit der Kultur der Gäste, Zuwanderer (mit und ohne Migrationshintergrund), Touristen,Transitreisenden, Zwischenstoppeinlegenden u.s.w. auseinanderzusetzen. Wenn der Staat allerdings dem Islam Tür und Tor öffnet, dann sollte man sich vorab schon im Klaren sein, ob man mit der damit verbundenen Problematik auch gewachsen ist oder nicht.
    Im Falle der Burka bedeutet dies:
    Wenn Sie einer Burka begegnen und mit ihr sozialen Kontakt aufnehmen wollen, sollten Sie den richtigen Umgang beachten !
    Zuerst drehen Sie bitte die Burka um die vertikale (..nicht horizontale) Achse,da Sie ja nicht wissen, wo Vorne und wo Hinten ist. Suchen Sie bitte nach einem in horizontaler Richtung verlaufenden Schlitz ! Das ist wichtig ! (verläuft dieser Schlitz nicht in horizontaler Richtung und auch nicht in Augenhöhe, dann isses was Anderes). Wenn Sie diesen Schlitz in Augenhöhe gefunden haben, dann ist dies der Sprechschlitz. Viele meinen nun , ‚das wärs‘ und fangen mit irgendwelchen Begrüßungsformeln an, wie z.b.: ‚Sallam !, Shalom !, Hallöchen ! Wie gehts ! Servus ! Grüetzi ! Gott sei gegrüßt ! Hollähdulliöh ! u.s.w. Die ist natürlich falsch ! Die richtige und korrekte Anrede muß lauten: „Bin ich hier am richtigen Schalter ?“.
    Und das nächste mal lernen wir:
    Was machen wir wenn die Burka sich umdreht und einfach weitergeht !

  34. @ Thorag (22. Sep 2010 17:13)

    Holländerin nicht, Antwerpen liegt in Belgien
    genauer in Flamen aber da reden sie auch niederländisch.

    Antwerpen und Belgien ist richtig! Aber es heißt Flandern (Vlaanderen auf niederländisch), Flamen (Vlaming(en) auf niederländisch) sind die Bewohner.
    Habe dort (Gent) studiert!

  35. Es ist schon sehr erschreckend, mit welcher Ignoranz unsere Politiker über unser aller Land und die Einwohner (Deutsche und solche die es wirklich werden wollen)entscheiden, was wir wollen und was nicht. Ich bin froh das ich hier Leute finde die ebenso denken und fühlen. Die Menschen lassen sich nicht mehr durch Gutmenschengesülze im Halbschlaf halten, sondern erwachen nach und nach was uns alle hoffen lässt.

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